Bücher mit dem Tag "ästhetik"

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85 Bücher

  1. Cover des Buches Pfaueninsel (ISBN: 9783442749836)
    Thomas Hettche

    Pfaueninsel

     (126)
    Aktuelle Rezension von: gst

    Was für ein Buch! Schon die Aufmachung des Hardcovers hat mich begeistert: Gebunden in seidenglänzendes, blaugraues Leinen und weiß bedruckt, ist das in-der-Hand-halten ein haptisches Erlebnis! Fragt nicht, wie oft ich das Buch von außen bewundert und liebevoll gestreichelt habe! Die äußere Aufmachung, die so sehr vom heute gewöhnlichen Aussehen mit Schutzumschlag abweicht, passt wundervoll zum Inhalt. Denn der erzählt eine historische Geschichte von der Pfaueninsel, deren Lage in der Havel bei Berlin auf der Innenseite des Umschlags zu finden ist.

    Als Leitfigur für seinen Roman hat der Autor das Schloßfräulein Marie gewählt. Die Kleinwüchsige war sechs Jahre alt, als sie zusammen mit ihrem Bruder Christian (ebenfalls ein Zwerg) auf die Insel kam. Sie erlebte in ihrer Lebenszeit, wie das künstlich geschaffene Paradies sich im 19.Jahrhundert innerhalb von zirka 75 Jahren immer wieder veränderte: von einer landwirtschaftlich genutzten Fläche in einen Paradiesgarten mit Menagerie bis zum teilweisen Verfall.

    Soweit die historischen Tatsachen. Das Märchen, das der Autor daraus gemacht hat, erzählt uns eine Geschichte, die teilweise zu Tränen rührt, ohne kitschig zu sein. Wir Leser werden nicht nur mit dem Leben der Adligen und seinen Auswüchsen bekannt gemacht und bekommen einen Eindruck von der damaligen Art zu reisen, sondern erfahren auch von der wichtigen Stellung des Hofgärtners Ferdinand Fintelmann.

    Fazit: Das Buch hat sich in mein Herz geschlichen.

  2. Cover des Buches Tabu (ISBN: 9783442714988)
    Ferdinand von Schirach

    Tabu

     (232)
    Aktuelle Rezension von: Speckelfe

    Nachdem mir die Kurzgeschichten-Bände von von Schirach sehr gut gefallen haben, war ich jetzt auf den für mich ersten Roman von ihm gespannt. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich begeistern, bzw. nur zum Teil. Am Ende hat mich die Geschichte doch mit ein paar Fragezeichen zurück gelassen.

  3. Cover des Buches Clockwork Orange (ISBN: 9783608939903)
    Anthony Burgess

    Clockwork Orange

     (346)
    Aktuelle Rezension von: Gallert-Oktaeder

    Durch die Verfilmung von Stanley Kubrick 1971 weltweit bekannt geworden, ist die Thematik von Anthony Burgess‘ Clockwork Orange nach wie vor unverbraucht. Alex, der nachts mit seinen Droogs um die Häuser zieht, wehrlose Männer verprügelt, Frauen vergewaltigt, Raubzüge plant und sich mit anderen Gangs prügelt, gerät schließlich in die Hände der Staatsgewalt. Ein Experiment soll an ihm durchgeführt werden, welches das Böse in ihm abtöten soll. Jedes Mal, wenn er auch nur daran denkt in irgendeiner Form eine Gewalttat auszuüben, wird ihn eine gewaltige Übelkeit befallen, die ihn ohnmächtig und hilflos in seinem Handeln macht. Ist es in Ordnung in die Willensfreiheit des Menschen einzugreifen, damit er der Gesellschaft nicht mehr zur Last fällt? Oder liegt in diesem Eingriff nicht ein viel unmenschlicheres Böse, dass den Menschen dazu bringt gegen die eigene Natur zu handeln? Es ist ein kontroverses Thema, dass zu Burgess‘ Zeiten damals gerade diskutiert wurde. Seine Gesellschaftskritik besitzt bis heute Aktualität und zwingt den Leser sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.  

    In dieser Neuübersetzung von Ulrich Blumenbach findet sich neben dem Roman selbst ein ausführlicher Anhang. Hier bespricht Burgess unter anderem das Nadsat, die an das Russische angelehnte Kunstsprache, die die ganze Handlung durchtränkt, seine Haltung zu Gewalt, die Entstehungsgeschichte des Buches und warum die Verfilmung ein anderes Ende nahm, als seine Vorlage. Sehr interessant für alle die sich nach dem Lesen von Clockwork Orange intensiver mit den Inhalten des Romans und dem Autor auseinandersetzen möchten.

     Man kann durchaus geteilter Meinung zum Inhalt von Clockwork Orange sein. Doch der Vorwurf es würde sich hier nur um eine sinnlose Gewaltorgie handeln, ist aus der Luft gegriffen. Anthony Burgess, der ein sehr pazifistisch lebender Mensch ist, schreibt hier einen Roman, der uns zum Nachdenken anregt über das menschliche Wesen und unsere Gesellschaft.

  4. Cover des Buches Bekenntnisse einer Maske (ISBN: 9783036957845)
    Yukio Mishima

    Bekenntnisse einer Maske

     (33)
    Aktuelle Rezension von: UtaJung

    Yukio Mishima, 1925 in Tokio geboren, 1970 gestorben, war Schriftsteller, Regisseur und politischer Aktivist. Er starb bei einem rituellen Selbstmord, bei dem er sich ein Kurzschwert in den Leib stieß. Die Bekenntnisse einer Maske lassen dies in gewisser Weise vorausahnen. Mishima veröffentlichte den autobiographischen Roman 1949 und wurde damit schlagartig bekannt. Er schildert, wie er bei seiner Großmutter aufwächst, abgeschottet von anderen Kindern und deren Spiel. Grund dafür war seine angebliche schwache Konstitution. Er fühlte sich schon als kleines Kind zu Jungen bzw. Jugendlichen hingezogen und spürte erste sexuelle Erregung. Im Gymnasium verliebte er sich in einen Jungen, der gefürchtet aber auch Vorbild für viele war. Mishima schildert seine Verliebtheiten und Lieben, die stets unerwidert blieben. Er behielt seine Gefühle für sich. Bis er im Alter von 20 Jahren Sonoko begegnet. Ihre Familie sieht schon die Hochzeit nahen. Sonoko ebenso. Doch Kochan (Mishimas Name im Roman) liebt sie zwar, fühlt sich aber sexuell nicht zu ihr hingezogen.

    Die geschilderte Zeit der 30er und 40er Jahre war nicht gerade offen für homosexuelle Liebe. Auf dieser Folie sollte auch Mishimas Schilderung seiner Beklemmung und Verzweiflung gesehen werden. Er wagte nie, sich zu öffnen. Thematik und Stil sind völlig zeitlos und keineswegs verstaubt und unlesbar wie so viele Bücher aus den 40er und 50er Jahren. Insgesamt ist der Roman in einem flüssigen, präzisen, sehr elaborierten Stil geschrieben, er erscheint modern und europäisch. Der Protagonist wird sensibel und intellektuell an den Leser herangeführt und seine Motive, Gefühle, Gedanken (z.T. extreme Gewalt- und Tötungsfantasien) auf feinfühlige, überkritische aber auch zum Teil lustige Art aufgezeigt.

    Das Buch ist sehr lesenswert und gibt u.a. eine Vorstellung von der Gesellschaft im Japan in der Zeit um den 2.WK. Was noch Anlass zum Nachdenken gibt, ist die Tatsache, dass Mishimas Ehefrau seine Homosexualität immer entschieden bestritt...

  5. Cover des Buches Die Verwandlung der Welt (ISBN: 9783406614811)
    Jürgen Osterhammel

    Die Verwandlung der Welt

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Andreas_Oberender

    Jürgen Osterhammels Buch "Verwandlung der Welt" unternimmt den Versuch, das in jüngster Zeit in der Geschichtswissenschaft diskutierte Konzept der Welt- bzw. Globalgeschichte von der Theorie akademischer Debatten in die Praxis der Geschichtsschreibung zu überführen. Dieser Versuch erfolgt am Beispiel des 19. Jahrhunderts. Jenseits nationalstaatlicher Blickverengungen und einer einseitigen Bevorzugung des Westens (Europa, USA) eröffnet Osterhammel auf 1.300 Seiten ein gewaltiges historisches Panorama des Zeitalters zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg. Alle Kontinente und Kulturkreise werden berücksichtigt, schwerpunktmäßig werden indes nur Europa, die USA, China, Japan und Indien behandelt. Rußland, Lateinamerika und das Osmanische Reich tauchen gelegentlich auf; die arabische Welt und Afrika kommen am kürzesten weg. Alle Bereiche menschlicher Existenz werden in der einen oder anderen Weise thematisiert, von der Politik- und Wirtschafts- bis hin zur Sozial- und Kulturgeschichte. Es kann sich im Folgenden nicht darum handeln, detailliert auf den Inhalt des Buches einzugehen. Vielmehr soll es hier um einige allgemeine Beobachtungen gehen, die sich während der Lektüre ergeben, und vor allem um die Frage, ob das Buch dem selbstgestellten Anspruch der "Historischen Bibliothek der Gerda-Henkel-Stiftung" gerecht wird, eine "große Leserschaft" anzusprechen.

    Osterhammels enzyklopädischer Ansatz hat gravierende Nachteile. Manche Kapitel sind von stark aufzählendem Charakter und konfrontieren den Leser mit einer sehr dichten Faktenfülle, was bei der Lektüre mitunter rasch ermüdet. Über weite Strecken wirkt das Buch wie ein in Prosaform überführter Zettelkasten. Osterhammel hat sich unzweifelhaft großes Wissen angeeignet, aber müssen dem Publikum wirklich alle Lesefrüchte mitgeteilt werden? Ist wirklich alles gleichermaßen wichtig? Erweist sich die Könnerschaft eines Autors nicht auch im Auswählen und Weglassen, im Abwägen des Wichtigen und weniger Wichtigen? Müssen die Oper und der Walfang unbedingt in ein und demselben Buch behandelt werden, nur weil beide im 19. Jahrhundert eine Blüte erlebten? Einmal mehr drängt sich der Verdacht auf, daß deutsche Lektoren den Gebrauch des Rotstifts verlernt haben, vor allem wenn ihnen Manuskripte von Historikern vorliegen, die sich bereits einen Namen gemacht haben. Streichungen und Kürzungen sind dann offensichtlich nicht mehr zumutbar. Deutsche Lektoren sollten sich ihre britischen Kollegen zum Vorbild nehmen, die viel beherzter in Manuskripte eingreifen - zum Nutzen der Bücher und vor allem der Leser. Ein Buch ist kein Gemischtwarenladen und sollte deshalb nicht mit tausenderlei Dingen vollgestopft werden.

    Kurzum: Das Buch ist viel zu lang und viel zu umfangreich. Es behandelt so viele Themen und Aspekte, es eröffnet so viele faszinierende Perspektiven und gibt so viele Anregungen zum Nachdenken, daß eine einmalige Lektüre gar nicht ausreicht. Wer am Ende des Buches angekommen ist, hat vergessen, was er 1.000 Seiten zuvor gelesen hat. Um es vollauf würdigen und seinen Inhalt durchdringen zu können, müßte man das Buch mindestens zweimal lesen und dabei jedes Kapitel mit dem Bleistift in der Hand durcharbeiten. Aber welcher Leser hat heutzutage genug Zeit, um ein solches Mammutwerk mehrfach zu lesen und gründlich durchzuarbeiten? Unser aller Lebens- und Lesezeit ist begrenzt. Andere Bücher wollen auch gelesen werden. Das sollten jene Historiker bedenken, die das Publikum mit "Ziegelsteinen" von mehr als 1.000 Seiten Umfang beglücken (der gleiche Hang zu Gigantomanie und ungezügelter Weitschweifigkeit ist u.a. bei H.A. Winklers "Geschichte des Westens", Wolfram Pytas "Hindenburg" oder auch den Himmler- und Goebbels-Biographien von Longerich zu beobachten).

    Wie bei so vielen deutschen Historikern ist auch bei Osterhammel unklar, für welches Publikum er eigentlich schreibt. Wäre das Buch in einem Wissenschaftsverlag erschienen, würde sich diese Frage nicht stellen. Es ist aber in einem der bekanntesten deutschen Publikumsverlage erschienen. Einleitung und Nachwort geben jedoch keinerlei Hinweis auf das anvisierte Publikum. Studierende und historisch interessierte Laien dürften von den ständigen Sprüngen von Kontinent zu Kontinent und von Land zu Land bald überfordert sein. Mal geht es um das Osmanische Reich, ein paar Zeilen weiter aber um Japan und auf der nächsten Seite um die USA. Osterhammel bietet wenig ereignisgeschichtliche Kontextualisierung, setzt also ein immenses Vor- und Hintergrundwissen voraus. Für den durchschnittlichen Leser dürfte die Geschichte Lateinamerikas, Chinas oder Japans im 19. Jahrhundert jedoch eine Terra incognita sein. Wer hat hierzulande je vom Taiping-Aufstand gehört, der China um 1850 erschütterte? Wer kennt sich mit der schrittweisen Kolonisierung Indiens durch die Briten aus? Es ist schon schwierig genug, die Geschichte der europäischen Staaten und Rußlands im 19. Jahrhundert zu überblicken. Osterhammel stellt dies nicht in Rechnung. Er sah bei der Niederschrift offenbar einen universell gebildeten Leser vor sich, den es in der Realität natürlich nicht gibt. Bei der Vergegenwärtigung historischer Schauplätze in Ost und West schießt der Autor gelegentlich übers Ziel hinaus. Welchen Sinn hat es, die französische Kolonialarchitektur im vietnamesischen Hanoi zu beschreiben, die kaum ein Deutscher je mit eigenen Augen gesehen hat? Ohne Bildmaterial sind solche Beschreibungen nutzlos.

    Das gesamte Buch ist nicht narrativ angelegt, sondern streng analytisch und problembezogen. Es präsentiert keine Geschichte, wenn man unter Geschichte eine Erzählung versteht, die sich durch die Einheit von Schauplatz, Zeit und Akteuren auszeichnet. Es ist ein typisches "Wissenschaftlerbuch", d.h. es holt den Leser nicht dort ab, wo er steht, sondern thront auf einem hohen Podest, zu dem der Leser sich emporzustrecken hat. Wie jedes "Wissenschaftlerbuch" behandelt auch Osterhammels Buch vieles, das allenfalls für Fachhistoriker, kaum aber für das nichtakademische Publikum von Interesse ist. Das Werden und Vergehen von Imperien, die Entstehung von Nationalstaaten, interkulturelle Transfers, Kolonialismus und Zivilisierungsmissionen, Migration, die Frontier-Problematik, das Konzept der Proto-Industrialisierung - all das sind Dinge, die innerhalb der Geschichtswissenschaft debattiert werden, aber wohl kaum von Laien. Was für das nichtakademische Publikum interessant sein könnte, darüber denken deutsche Historiker generell zu wenig nach. Periodisierungs- und Definitionsfragen, wie sie Osterhammel aufwirft (Wie ordnet man das 19. Jahrhundert in die Neuzeit ein? Was ist eine Revolution? Was ist ein Imperium? Was ist Bürgertum? usw.), vermögen Fachleute zu erregen, sind für Laien aber ohne Belang.

    Fazit: Für Fachhistoriker, die das nötige Rüstzeug mitbringen, um den Inhalt des Buches angemessen verarbeiten zu können, ist Osterhammels Werk eine unerschöpfliche Fundgrube an erhellenden Einsichten und anregenden Interpretationen. Dem auf Europa spezialisierten Fachmann bietet das Buch eine großartige Erweiterung des Horizonts. Die meisten deutschen Historiker blicken noch immer zu wenig über den europäischen bzw. westlichen Tellerrand hinaus. Wer das Buch bewältigt hat, wird die Welt des 19. Jahrhunderts fortan mit anderen Augen betrachten und die zum Klischee gewordene Dichotomie vom fortschrittlichen Westen und dem rückständigen "Rest" überdenken. Ob hingegen historisch interessierte Laien Freude an diesem Buch haben, muß bezweifelt werden. Es ist eben kein "Lesebuch", kein Buch, das einen roten Faden und einen Spannungsbogen besitzt und eine in sich geschlossene Geschichte erzählt. Letztlich ist das Buch doch zu wissenschaftlich, um einen breiten Leserkreis jenseits der Fachwelt ansprechen und unterhalten zu können. Daran ändert leider auch Osterhammels angenehm einfacher und gut lesbarer Schreibstil nichts. 

    (Hinweis: Diese Rezension habe ich zuerst im März 2013 bei Amazon gepostet)

  6. Cover des Buches Lob des Schattens (ISBN: 9783717540823)
    Jun'ichiro Tanizaki

    Lob des Schattens

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Formbewusstsein (ISBN: 9783874398725)
    Frank Berzbach

    Formbewusstsein

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Federfee
    Hier stimmen Inhalt und Design überein: ein biegsames Büchlein in grobem Leinen, das man immer wieder anfassen möchte, mit einer Schräge vorne, aus der ein lilafarbenes Batikmuster hervorragt. Das fordert geradzu zum Öffnen auf. Die liebevolle Gestaltung mit der durchdachten Farbgebung setzt sich im Inneren fort bis hin zum violetten Lesebändchen. Auf vielen rechten Seiten steht ein Zitat aus dem Text in lila Riesenbuchstaben. Normalerweise würde ich schimpfen 'Seitenschinderei', aber hier nicht. Es gibt dem Buch das gewisse Etwas, ebenso wie die mit einem Strich abgetrennten Seitenstreifen mit Kapitelnummer, Inhaltsübersicht und Seitenzahl.

    Perfekt gestaltet. Da hat sich jemand richtig Gedanken gemacht und das umgesetzt, was er 'predigt'. Ganz billig ist dieses Büchlein aus der Designabteilung der Buchhandlung mit seinen 189 Seiten nicht, aber ich finde, es ist sein Geld wert.

    Doch worum geht es nun?

    Frank Berzbach vertritt die Meinung, dass dem Alltag, dem Alltäglichen, den Dingen des täglichen Lebens nicht die Bedeutung verliehen wird, die sie tatsächlich haben. Schließlich nimmt der normale Alltag den größten Teil unseres Lebens ein. Und dennoch schenken wir ihm keine Aufmerksamkeit, denken eher an 'Events' und spektakuläre Geschehnisse.

    "Unser Alltag ist ein Kosmos voller Gegenstände und er ist bestimmt von einer Atmosphäre, welche die Dinge um uns erzeugen." (152)

    In seinem Einleitungskapitel rekapituliert Berzbach noch einmal die Erkenntnisse, wie wichtig z.B. eine saubere ordentliche Umgebung ist und welche Folgen zugemüllte Straßen haben oder wie unsere unmittelbare Umgebung uns beeinflusst.

    "Die Form der Räume und der Umgebung haben Einfluss auf Wohlbefinden und Kreativität."

    Zugegeben, das wissen wir alles schon, aber Berzbach bringt das hier noch einmal in eine Gesamtschau, die ich mir so noch nicht vor Augen gehalten habe. In sechs Kapiteln geht es um Ernährung, Liebe, Medien, Kleidung und Besitz und am Ende gibt es ein umfangreiches Literaturverzeichnis.

    Er schreibt in angenehm leichtem Plauderton ohne oberflächlich zu sein, verliert aber auch – nach meiner Meinung – manchmal den roten Faden. Was mir auch nicht gefällt, sind seine 'esoterischen Anwandlungen'. Da ist manchmal von Buddhismus die Rede, oder von Meditation. Ich würde die ganze Problematik lieber sachlicher und nüchterner sehen.

    Dennoch: ein wunderbares Büchlein von haptischer und optischer Attraktivität und allemal gut für viele Gedankenanstöße.

  8. Cover des Buches Die Geschichte der Schönheit (ISBN: 9783423343695)
    Umberto Eco

    Die Geschichte der Schönheit

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Pushi
    Beim ersten Blättern entdeckt der Leser berühmte Gemälde, erinnert sich an vergangene Museumsbesuche und erfreut sich an der Farbenfrische der zahlreichen Bilder. Neugierig wandelt der Leser fast 440 Seiten lang auf Europas Spuren der Schönheit - in Malerei, Literatur, Architektur und sogar der Mathematik. Angefangen bei den Griechen und den Überlieferungen ihrer Philosophen, bis zum Schönheitsideal der Moderne, zeigt Eco, was einst schön war, sich bis heute seine Schönheit bewahrte oder verlor. Ecos Schreibe ist ein Genuss; aber der Leser sollte etwas anderes erwarten, als er es von ihm aus dem Roman „Der Name der Rose“ gewöhnt ist - hier schreibt der Wissenschaftler Eco. Er seziert die Schönheit aus den Werken einer Epoche und verknüpft sie über die Gattung hinaus so miteinander, dass ein Stimmungsbild jener Zeit entsteht. Das Buch ist etwas für jeden, der sich einer kühlen und gierigen Welt, einige Stunden entziehen möchte, um das Schöngeistige zu entdecken. Wer das eine oder andere Gemälde einmal im Louvre oder den Uffizien bestaunte, wird sich dabei ertappen, gedanklich in Paris oder Florenz zu sein. Für laue Sommernächte ist „Die Geschichte der Schönheit“ ein unterhaltsamer Begleiter, der wunderbar zu einem Glas Rotwein passt.
  9. Cover des Buches Philosophische Kultur (ISBN: 9783861508878)
    Georg Simmel

    Philosophische Kultur

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Und das ist Kunst?! (ISBN: 9783596177288)
    Hanno Rauterberg

    Und das ist Kunst?!

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Schelmuffsky
    Dieses Buch sollte jeder lesen, der sich mit Kunst, insbesonderere zeitgenössischer Kunst, beschäftigt. Rauterberg arbeitet die Verflechtungender Kunst-Mafia (Sammler, Galeristen, Kritiker, Auktionshäuser) heraus und die Entmündigung der Rezipienten. Im Gegenzug versucht Rauterberg, die Rezipienten von dieser Entmündigung zu emanzipieren, in dem er Kriterienfür eine Bewertung von Kunstwerken zur Verfügung stellt. Ich bin gespannt auf die Reaktionen des Kunst-Establishments.
  11. Cover des Buches Ästhetische Theorie (ISBN: 9783518276020)
    Theodor W. Adorno

    Ästhetische Theorie

     (8)
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  12. Cover des Buches Ada oder Das Verlangen (ISBN: 9783644056213)
    Vladimir Nabokov

    Ada oder Das Verlangen

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Nabokov schrieb seine Prosa auf die einzige Art wie Prosa geschrieben werden sollte : ekstatisch. Mit der Intensität ihrer Intelligenz und ihrer reflektierten Ironie sind die Romane des großen Autors zu seinen Lebzeiten einzigartig und haben weder ein Vorbild in der amerikanischen noch in der russischen Literatur. Man kann behaupten, daß sehr viele Schriftsteller nicht ohne ihn denkbar wären (nicht zuletzt Thomas Pynchon, der von ihm lernte), daß er selbst aber nur durch sich selbst zu einer unerreichbaren Vollendung fand. Seine Sprache ist von Bildhaftigkeit und Bildung gesättigt. Man hat gesagt, dass Nabokovs Prosa einen Einfluß von Kafka und Proust enthält. Gehört hätte er das nicht gerne, ist er doch im höchsten Grade einzig und allein er selbst. Balzac, Stendhal, Dostojevskij und Mann hielt er für medioker, und Mittelmaß verachtete er. Sein Größenwahn hatte Größe und Substanz, sein Werk ist eines der gewaltigsten der westlichen Literaturgeschichte.


    Ada oder Das Verlangen

    Der erste und wahre Erzähler bleibt der von Märchen – Walter Benjamin

    Eine Ewige Liebe in der Schmelze zwischen Terra und Anti=Terra ist das ein gewaltiges Lebenswerk krönende Meisterwerk Ada oder Das Verlangen (Ada or Ardor i.Orig.), das die an sich bereits typische Dichte Nabokovscher Werke noch einmal ins Extrem treibt. Die Detailversessenheit des Naturwissenschaftlers (quasi Beobachters) wird mit abenteuerlichen, doppel= und dreifachdeutigen Sprachspielen, Wortverdrehungen und Anachronismen ausgeführt und in einem imaginären 19.Jahrhundert ausgelebt, ein Traumland, das Amerussland genannt wird (Estoty) und Kanada, Teile Russlands, Nordamerikas umfaßt, in dem man vier Sprachen spricht: Englisch, kanadisches Französisch, Französisch und Russisch.

    In “Ada” steht das Genießen der Existenz an erster Stelle, es geht um das jähe gegenwärtige Aufleuchten (Glittering Now), das die Textur der Zeit bildet, es geht um den Moment zwischen Momenten, um die absolute und reine Zeiterfahrung, die nur zwischen zwei sukzessiven Bewußtseinszuständen, als Differenz zwischen dem Nicht=Mehr und dem Noch-Nicht erfahrbar ist. Nabokov interessiert sich hier, bei allem was man in den Roman hinein oder heraus lesen möchte, für die Zeit als das eigentliche philosophische Abstraktum, indem er eine Feier des Bewußtseins zelebriert. Doch das tat er stets in seinem Werk, vor nichts graute ihm mehr als vor der “Unbewußtheit”, Freud lehnte er von ganzem Herzen ab.

    Der Kritiker Alfred Kazin faßte das Faszinosum “Ada” in folgende Aussage:

    Ada kann sogar nach mehrmaligem Lesen in toto nicht überzeugend erklärt werden, und die Leseerfahrung mit diesem Buch kann am besten als Reise und Umhertappen in den Gedankenwelt jenes amerikanischen Genies beschrieben werden, der Vladimir Vladimirowitsch Nabokov heißt.

    Das Buch wird dem mehr als neunzigjährigen Van Veen in die Feder gelegt, der sich seiner Liebe zu Ada erinnert. Die Beziehung begann, als Van vierzehn, Ada zwölf Jahre zählte, doch Ada ist auch jetzt, da Van seine Memoiren niederschreibt, nicht fern: munter kommentiert sie hier und da das Geschehen mit. Wer das Buch heute zur Hand nimmt, wird wissen, daß diese Liebesgeschichte eine inzestuöse ist. Doch im Grunde ist dieser “höchste Tabubruch” von keiner Relevanz, Nabokov befreit die Thematik von ihrer Tragik. Am Ende siegt die Unzerstörbarkeit der Liebe, über jeden Moralischen Dünkel erhaben ist sie. Van bringt es zur Sprache, wenn er seinem Vater (der das Verhältnis aufdeckt), erklärt:

    Sie war zwölf… und ich war ein männlicher Primat von vierzehneinhalb, und es kümmerte uns eben nicht. Und es ist zu spät, sich jetzt darum zu kümmern.

    In erster Linie liegt die schnelle Akzeptanz einer (bei Nabokov ohnehin intelligenten) Leserschaft jedoch an zwei Kunstgriffen : einmal der Idealisierung der Liebesgeschichte, die mehr mit einem Mythos als mit gesellschaftlicher Realität zu tun hat, zum anderen die Vertuschung der Eltern über den wirklichen Verwandtschaftsgrad. Van und Ada finden von selbst heraus, daß sie Geschwister sind, doch zu diesem Zeitpunkt sitzt der Stachel der Leidenschaft bereits fest verankert in ihrem Fleisch.

    Die eigentliche Analogie ist jedoch die des ersten Mannes und der ersten Frau, der Entwurf eines eigenen Mythos vom Ursprung des Menschen. Donal E. Morton schlägt vor, folgende Aussage aus “Erinnerung, sprich”- Nabokov’s Autobiografie – heranzuziehen, um sich über die Absicht (zum Beispiel über die Idee Edens oder Arkadiens) hochgestellter Bilder klar zu werden:

    Auch gewährt es ein inniges Vergnügen (und was sollte wissenschaftliche Bemühung schließlich anderes gewähren?), wenn man sich das Rätsel der Entstehung des menschlichen Geistes erklärt, indem man eine sinnenfrohe Pause im Wachstum der übrigen Natur annimmt, eine Ruhe und Muse, die erst die Bildung des homo poeticus erlaubte – ohne den der sapiens niemals entstanden wäre. “Kampf ums Dasein”, ach was: Der Fluch des Kampfes und der Plackerei läßt den Menschen wieder zum wilden Eber werden, wirft ihn zurück auf die besessene Futtersuche des grunzenden Viehs… Proletarier aller Länder, geht auseinander: Die alten Bücher irren. An einem Sonntag wurde die Welt erschaffen.

    Nabokov widerlegt zwei der bekanntesten Schöpfungsmythen: Die Geschichte der Bibel, nachdem Gott die Welt in sechs Tagen schuf und am siebten Tag ruhte als auch Darwins Evolutionstheorie mit der Vorstellung der natürlichen Selektion. Nach Nabokov sind beide Geschichten in mehreren Punkten falsch, in erster Linie jedoch, weil beide das Aufblühen mit Arbeit, Kampf und Taten gleichsetzen. Für Nabokov war die erste Entwicklungsstufe des Geistes poetische Bewußtheit. Bewußstsein ist die ursprünglichste Eigenschaft des Menschen, nicht Rationalität oder brutale Gewalt. Der Weg zu den Romantischen Theoretikern ist hier nicht weit entfernt : Poesie als Ursprache der Menschheit.

  13. Cover des Buches Der ästhetische Imperativ (ISBN: 9783865726292)
    Peter Sloterdijk

    Der ästhetische Imperativ

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Philosophische Untersuchung über den Ursprung unserer Ideen vom Erhabenen und Schönen (ISBN: 9783787309443)
    Edmund Burke

    Philosophische Untersuchung über den Ursprung unserer Ideen vom Erhabenen und Schönen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Minerva
    Meinung: Burke hat sich in dieser Ausarbeitung der Definition des Erhabenen angenommen. Mit seinen vielen Abstufungen, lässt sich Burke auch auf andere Medien anwenden. Sehr interessant und gut zu lesen.
  15. Cover des Buches Wenn das Herz denken könnte... (ISBN: 9783250250012)
    Fernando Pessoa

    Wenn das Herz denken könnte...

     (16)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    "Wenn das Herz denken könnte, stünde es still." -Buch der Unruhe, Fernando Pessoa- Der Ammann Verlag hat aus verschiedenen Werken Fernando Pessoas Sätze, Reflexionen, Verse und Prosastücke ausgewählt und diese als "Lesebissen" in einem leinengebundenen Büchlein verpackt. Pessoa hat unter den Heteronymen Alberto Caeiro, Ricardo Reis, Álvaro de Campos, António Mora und dem Halbheteronym Baron von Teive seine philosophischen Betrachtungen des Lebens verfasst. Der Band "Wenn das Herz denken könnte..." lässt innehalten und inspiriert definitiv zum weiterlesen. Absolut zu empfehlen sein Hauptwerk "Das Buch der Unruhe", hier finden sich die Gedankengänge all seiner Heteronyme wieder.
  16. Cover des Buches Die Geschichte der Hässlichkeit (ISBN: 9783423346122)
    Umberto Eco

    Die Geschichte der Hässlichkeit

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Anders als für die Schönheit gibt es für die das Hässliche keine klare Definition oder Regel. Auch Eco definiert sie nicht, er betrachtet sie aus kulturgeschichtlicher Sicht und zeigt dem Leser und Betrachter die unterschiedlichen Sichtweisen in den einzelnen Epochen. Denn eines ist die Hässlichkeit auf jeden Fall, sie ist in Abhängigkeit zu ihrer Zeit zu sehen. Um dies zu belegen, bedient sich der Autor einer Vielzahl von Zitaten von Zeitzeugen und Dokumenten. Er bezieht sich immer wieder auf die "Ästhetik des Häßlichen" von Karl Rosenkranz, vergleicht und diskutiert dessen Thesen. Besonders wird dieses Buch jedoch erst durch die Auswahl des Bildmaterials. Deshalb ist "Die Geschichte der Hässlichkeit" neben seinen interessanten Texten auch (oder vor allem) ein sehr schöner Bildband, der eindrucksvoll die Fülle an Hässlichem, Ordinärem, Missgestaltetem und Unförmigem wiedergibt, aber trotzdem kein Gruselkabinett ist und nur durch eine aufwändigere Gestaltung, wie z. B. aufklappbare Seiten für große Abbildungen, aufgewertet werden könnte. Aber auch so ist das Äußere von Eco's Werk alles andere als hässlich. Es ist ein Schmuckstück in dem gutes Papier auf Fadenheftung trifft.
    Ich habe dieses Buch am Stück gelesen. Nicht als Zweitbuch oder häppchenweise. Es war eine hervorragende und lehrreiche Lektüre. Nun wandert es zurück ins Regal, aber ich bin mir sicher, es noch häufig in die Hand zu nehmen, um einzelne Abschnitte erneut auf mich wirken zu lassen und zu vertiefen.
    "Die Geschichte der Hässlichkeit" ist trotz des nicht unerheblichen Preises jeden Cent wert. Es ist ein Buch zum Lesen, zum Genießen, zum Vor- und zum Zurückblättern, zum Nachdenken, zum längeren Betrachten und Verweilen bei einzelnen Seiten. Es ist ein Buch, das man ein Leben lang hat, um immer wieder reinzuschauen, um Neues zu entdecken und Bekanntes aufzufrischen.
  17. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  18. Cover des Buches Das Bildnis des Dorian Gray (ISBN: 9783958703872)
    Oscar Wilde

    Das Bildnis des Dorian Gray

     (1.867)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Meine Erwartungen für das Buch waren enorm. Ein Klassiker mit einer Idee, die von vielen Autoren beneidet wird. Es ist eines der Bücher, die man einmal im Leben gelesen haben muss, das in meiner Liste ganz oben stand, doppeltgestrichen und mit sechszehn Rufzeichen. Ich wurde enttäuscht. Nicht nur das, es kam mir so vor, als würde der Autor seine großartige Idee und einen tollen Anfang vergeuden.

    Stellenweise ist das Buch langatmig. Die Dialoge ziehen sich dahin, mittendrinn erzählt der Autor über das Sammler-Hobby von Dorian Gray, schildert von all seinen Errungenschaften, deren Schönheit zwar in der Beschreibung liegt, aber deutlich schnell ihre Faszination verliert. Meistens spielt die Geschichte bei einer Teeparty ab, in der die Figuren herumschwaffeln.

    Der Anfang war wirklich gut. Das war alles so interessant, die Dialoge funktionierten, Dorians Liebe für die Schauspielerin hat mich begeistert. Ich war verliebt in die Figuren, verliebt in jede einzelne davon. Dann kam dieser Zeitsprung, der die Geschichte vorangetrieben hat, damit die anderen alle älter werden und Dorian selbst so frisch und jung blieb, wie in den ersten Zeilen. Ab da verlor das Buch für mich seinen Reiz. Die liebevollen Schilderungen eines naiven Kindes wurden mit dem Alltag ersetz, das bloß aus Geheimnissen zu bestehen schien und natürlich mit endlosen Dialogen, die die Handlung so weit in den Hintergrund drückten, dass ich die Figuren aus den Augen verlor.

    Das Ende war vorhersehbar. Ich habe mir da so viel mehr gehofft, dass sich die Idee richtig entfaltet und Dorians Geheimnis über die anderen Figuren sich ergoss, um auch sie in den Abgrund zu treiben. Das kam nur bei einer Figur vor, während alle anderen verschont blieben. Für mich fühlte es sich so an, als würde dadurch der Autor seine großartige Idee vergeuden.

    Es sind schöne Sätze drinnen. Dorians Liebe für die Schauspielerin besaß eine starke Ästhetik, dass ich die kleine Dame vor Augen hatte, wie sie in die unterschiedlichen Rollen schlüpfte und jedes Mal als eine liebreizende Frau wieder heraustrat. Ich fand das wunderbar. Doch ansonsten hat mich das Buch leider enttäuscht.

  19. Cover des Buches Soziologische Theorie (ISBN: 9783486255799)
    Max Preglau

    Soziologische Theorie

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nine
    Die drei Professoren meiner "Einführung in die Soziologie" haben dieses Werk mit Kollegen geschrieben. Das Buch war sehr auf die Vorlesung abgestimmt. Die Texte sind verständlich und nachvollziehbar geschrieben, wenn man bedenkt wie schnell Soziologen ins "Schwelgen" verfallen. Auch die Zusammenfassung der wichtigsten Personen im Anhang war sehr hilfreich.
  20. Cover des Buches Schiffbruch mit Zuschauer (ISBN: 9783518222638)
    Hans Blumenberg

    Schiffbruch mit Zuschauer

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Die Macht des Erscheinens (ISBN: 9783518294673)
    Martin Seel

    Die Macht des Erscheinens

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Lob des Schattens (ISBN: 9783717581093)
    Jun'ichiro Tanizaki

    Lob des Schattens

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Ästhetik zur Einführung (ISBN: 9783885066347)
    Stefan Majetschak

    Ästhetik zur Einführung

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Vom Erhabenen (ISBN: 9783150084694)
    Longinus

    Vom Erhabenen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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