Bücher mit dem Tag "ahab"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Moby-Dick; oder: Der Wal (ISBN: 9783990270875)
    Herman Melville

    Moby-Dick; oder: Der Wal

     (457)
    Aktuelle Rezension von: Lorenz1984

    Welch wahnwitzig, abenteuerliche und aufschlussreiche Reise in eine mir bisher überaus unbekannte Welt. 

    Grausam und bezaubernd zugleich, werden wir Zeuge einer wahnwitzigen Reise eines Parsen namens Ismael, auf dem Walfangschiff Pequod. Was für eine für mich exotische Welt, in welche ich da tauchen durfte. 

    Einfach wundervoll übersetzt von Matthias Jendis. Sogar so gut übersetzt, dass man fast meinen möchte, es sei im Original von einem deutschen Autor geschrieben worden... 

    Der Grund warum ich nicht die volle Punktzahl vergeben wollte, war der, dass einfach soviele nautische Ausdrücke verwendet werden, die Teils nichtmal im Glossar zu finden waren, und man sich dann schon zusammenreimen muss, um was es sich da genau handeln könnte... Natürlich ist das nicht Melville's Schuld, sondern meine eigene, ich hätte ja jeden einzelnen Begriff extra im Netz nachschlagen können... 

    Das Buch steht zurecht in sämtlichen Weltliteratur Listen, und ich kann nur empfehlen es zu lesen. In original natürlich im Englisch von vor 170Jahren, gepaart mit nautischen Ausdrücken nicht einfach zu lesen (weswegen ich mich für die am besten gehandelte Übersetzung von Matthias Jendis entschieden habe)


  2. Cover des Buches Moby Dick (ISBN: 9781503280786)
    Herman Melville

    Moby Dick

     (58)
    Aktuelle Rezension von: CrazycolorTiger

    Moby Dick ist einer der bekanntesten Klassiker, daher musste ich ihn auch mal lesen. Der Einstieg ist sehr spannend und die Charakter wecken sofort Interesse. Queequeg ist sofort ein Favorit, da er für Spannung sorgt und äusserst loyal zu sein scheint. Danach versuchen sich die beiden Protagonisten als Walfänger unter der Führung von Kapitän Ahab. 

    Ab da zieht sich das Buch leider sehr in die Länge. Es wird oft beschrieben, wie sie auf See treiben und anderen Schiffen begegnen. Natürlich gibt es immer wieder ein paar Hinweise, wo sich Moby Dick aufhält. Der Walfang wird sehr brutal und detailliert beschrieben, was nicht für jeden angenehm ist. Der Schreibstil ist sehr alt, was man merkt, wenn über den dunkelhäutigen Queequeg geschrieben wird. Auch das Verständnis von Queequeg ist eher hinterwäldlerisch. 

    Leider hat mich das Buch in diesem Sinne nicht wirklich überzeugen können, dennoch finde ich es einen wertvollen Klassiker, den mal vielleicht mal gelesen haben sollte, einfach um die Anspielungen zu verstehen. Sehr wahrscheinlich werde ich dieses Buch aber nicht noch einmal lesen.

  3. Cover des Buches Das Spiel des Schicksals (ISBN: 9783570307434)
    Laura Powell

    Das Spiel des Schicksals

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Schattenkaempferin
    Bei einem ihrer schlaf- und ruhelosen Streifzüge durch das nächtliche London weist Cat einigen Leuten die Richtung, in der der von denen Verfolgte verschwunden ist. Nicht ahnend, dass sie sich damit in Das Spiel des Schicksals befördert hat, setzt sie ihren Weg fort – bis sie schließlich durch Zufall die Einladung zu einer Veranstaltung in ihrer Jackentasche findet. Neugierig geworden folgt sie dieser Einladung und findet sich schließlich inmitten einer faszinierenden, aber auch beängstigenden Welt wieder. Eine Welt, die nicht nur Schönes und Abenteuer bereithält, sondern auch Gefahren jedweder Art birgt. Gemeinsam mit drei weiteren Jugendlichen hat Cat die Rolle des Jokers inne: Sie kann den Spielfluss zwar beeinflussen, darf jedoch nicht aktiv eingreifen. Durch ihre Wegweisung hat sie das Spiel verändert und ist fortan Teil des Spiels. Allerdings nicht uneingeschränkt, denn im Gegenteil zu den normalen Spielern darf sie keine Trümpfe oder andere Karten ausspielen – sie ist vielmehr eine Art Zuschauer und weiß noch gar nicht, welche Rolle sie wirklich im Spiel übernehmen wird. Und welche Rolle das Spiel für ihr Leben wirklich hat – denn alles deutet darauf hin, dass es hier um mehr als nur ein Spiel geht. Spannung und Abwechslung werden dem Leser durch den Klappentext versprochen. Und tatsächlich schafft Laura Powell es mit ihrem Debütroman Das Spiel des Schicksals, dem Leser eine neue Welt zu öffnen – obwohl die ganze Zeit über ein wenig an den erfolgreichen Abenteuerfilm “Jumanji” erinnert, fühlt sich der Neueinsteiger in dieses Kartenspiel einbezogen, auch als passiver Leser. Jedoch wird das große Abenteuer schnell langweilig und bisweilen auch verwirrend, da die Bedeutung der Karten in keiner Weise verständlich erklärt wird – hin und wieder streut die Autorin zwar Hinweise, doch ein Glossar mit konkreten Beschreibungen wäre an dieser Stelle definitiv hilfreich gewesen. Auch die vier verschiedenen Charaktere der Könnige und Königinnen werden sehr zum Leidwesen des Lesers nicht genauer erläutert – ihre Funktion, ihre Stellung, ihre Auswirkungen auf das Spiel. Sämtliche relevante Informationen fließen nebenbei ein, fallen aber nicht ins Gewicht. Fast scheint es, als wolle Laura Powell den Leser hinhalten und ihn so auf jeden Fall dazu bringen, mindestens auch zum zweiten Teil zu greifen. Dabei ist die Grundidee und Aufmachung an sich schon Anreiz genug, die Geschichte um Cat und ihre Mitstreiter weiterhin zu verfolgen. Denn unumwunden kann man zugeben, dass sich die Autorin mit der Gestaltung ihrer vier Joker und auch der anderen Charaktere reichlich Mühe gegeben hat. Die vier Jugendlichen könnten unterschiedlicher nicht sein und gerade das macht den Reiz der Gruppe aus. Vier verschiedene Menschen, vier verschiedene Leben, vier verschiedene Meinungen – Explosionsgefahr ist da vorprogrammiert und sehr anschaulich gelingt es Powell, die Gespräche und Situationen authentisch darzustellen. Es bleibt abzuwarten, welche Wege die vier noch gehen werden, denn nach Abschluss des Buches steht vor allem eins fest: Trennen werden sie sich vorerst nicht, denn ihre Aufgabe hat gerade erst begonnen. Dass hierbei die eine oder andere Liebesgeschichte entstehen könnte, darf man nicht ausschließen, doch drauf verlassen sollte man sich auch nicht. Geschickt wurde das von Laura Powell gelöst, kleine mögliche Hinweise hier und da, jedoch nichts Konkretes. In Das Spiel des Schicksals geht es zur Abwechslung endlich einmal nicht um Liebe, sondern tatsächlich um ein Abeteuer und die Entdeckung dessen, was das eigene Leben ausmacht und geprägt hat. Was im Klappentext vielversprechend verkauft wird und auch einen angenehmen Lesestart bietet, schwächt leider mit der Zeit ab. So können nur knapp die Hälfte, mit zwei Augen zu vielleicht auch zwei Drittel der Seiten überzeugen, während der Rest eher anstrengend ist. (Zu) viele Beschreibungen, allerdings auch eine überzeugend düstere Atmosphäre und die Einbindung von kleineren Geschichten zum Hintergrund diverser Tarots machen aus dem Das Spiel des Schicksals eine bunte Mischung, an deren Ende man nicht genau weiß, was man sagen soll. Gemischt sind also auch die zurückbleibenden Gefühle – leichte Enttäuschung wegen nicht komplett erfüllter Erwartungen, aber auch die leise Hoffnung, dass mit dem zweiten Band Der Lord des Chaos (erscheint voraussichtlich im Januar 2012) alles besser wird. Fazit: Eine interessante Grundidee scheitert trotz einiger Lichtmomente einmal mehr an mangelhafter Umsetzung: Wie zahlreiche Bücher zuvor kann auch Das Spiel des Schicksals nicht in der Form überzeugen, wie der Klappentext glauben lassen möchte. Laura Powell beweist Potential, schafft es aber leider nicht, ihre tolle Idee passend zu verpacken. Die Folgebände haben ein schweres Los gezogen, denn alle Hoffnung liegt in ihren Seiten und auf ihren Buchrücken. Wertung: dreieinhalb Sterne Handlung: 3,5/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3/5
  4. Cover des Buches Auf der Suche nach Moby Dick (ISBN: 9783957284402)
    Sylvain Venayre

    Auf der Suche nach Moby Dick

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel

    🌊🐳Rezensionsexemplar🐳🌊

    (unbezahlte Werbung)

    -Knesebeck Verlag-


    🌊🐳🌊Auf der Suche nach Moby Dick🌊🐳🌊

    -Graphic Novel nach Herman Melville-


    Autorin: Sylvain Venayre, Hermann Melville 

    Illustrator: Isaac Wens

    Verlag: Knesebeck 

    Preis: 28€, Graphic Novell, Gebundenes Buch 

    Seiten: 224 Seiten 

    ISBN: 9783957284402

    Alter: (meiner Meinung nach ab 16 Jahren) 

    Erscheinungsdatum: 24. September 2020


    4 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐


    🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳

    Inhaltsangabe:

    Entnommen von: Knesebeck-Verlag.de

    Ein Klassiker der Weltliteratur, neu betrachtet

    🐳

    Moby Dick oder: Der Wal, der weltberühmte Roman von Herman Melville aus dem Jahre 1851, handelt nicht nur von Kapitän Ahabs Jagd nach dem riesigen weißen Pottwal, der einst sein Beine abriss und dem er Rache schwor. Neben der Erzählung der Reise seiner Hauptfigur taucht Melville in zahlreiche Exkurse über komplexe philosophische, gesellschaftliche oder auch mythologische Themen ab, wie den sozialen Status, das Gute und das Böse oder die Existenz von Gott.

    🐳

    Diese innovative Graphic-Novel-Adaption verwebt die Geschichte rund um Moby Dick mit der Erzählung eines jungen Journalisten, der sich dem monumentalen Werk, seinem Autor und seinen komplexen Ansichten aus heutiger Sicht nähert.

    🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳

    Meine Meinung:

    Hallo ihr Süßen 💕

    Hier habe ich eine etwas andere "Moby Dick" Geschichte für euch, denn jeder kennt den Weißen Wal und die Geschichte dahinter. Doch kennt man immer nur die Sicht Ahabs. Doch hier wird einem eine ganz andere Sichtweise gezeigt und die Geschichte auf eine Art erzählt, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Eine Geschichte in der Geschichte, Historische Fakten und Fantasie gekonnt in einer Graphic Novelle verwoben. Ein Comic über eines der berühmtesten Bücher aller Zeiten. Hier entdeckst du Hermann Melvilles "Der Wal", komplett neu und noch nie dagewesen. Für mich ein großes Highlight, aber definitiv nichts für Kinder und zum Teil hat mir der Zeichenstil so gar nicht gefallen. Jedoch wechselt dieser immer wieder. Deswegn auch hier eine große Empfehlung. Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaaniel


  5. Cover des Buches Der Fünfte Berg (ISBN: 9783257602548)
    Paulo Coelho

    Der Fünfte Berg

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Seit seiner Kindheit hat Elia Kontakt zu Engeln. Sie geben ihm Informationen oder Aufträge von Gott, doch der Junge möchte kein Prophet sein. Er entscheidet sich für einen praktischen Beruf, arbeitet erfolgreich, ist zufrieden und die Besuche der Engel werden immer seltener. Als König Ahab die babylonische Prinzessin Isebel zur Frau nimmt, ändern sich die Zeiten in Israel. Königin Isebel huldigt dem Gott Baal und zieht König Ahab auf ihre Seite. Inzwischen wird Elia eine Dürre über Israel prophezeit, die er dem König vorträgt. Daraufhin sorgt Königin Isebel für die Verfolgung und Ermordung aller Propheten des einen Gottes. Unter Gottes Schutz und Führung entkommt Elia. Er wird nach Akbar geschickt, wo ihn eine Witwe zunächst widerwillig aufnimmt. Durch ein Wunder gehen die Vorräte der Witwe nicht aus, während sie den Gast beherbergt. Aber als Elia den Tod ihres Sohnes nicht verhindern kann, fällt der Prophet in Ungnade. Stadtbewohner und Baal-Priester treiben ihn auf den tödlichen Berg der Götter. Auf diesem Fünften Berg bittet Elia einen Engel Gottes um Rat und Hilfe. So kann er den toten Sohn wieder zum Leben erwecken. Kurz darauf belagert ein assyrisches Heer die Stadt Akbar. Elia würde gern mit der Witwe nach Israel zurückkehren und dort den Irrglauben bekämpfen. Doch sein göttlicher Auftrag lautet, in Akbar zu bleiben. Der Hohepriester Akbars stellt sich gegen Elia und den Statthalter. Im Krieg mit den Assyrern wird die Stadt zerstört und die Witwe getötet. Elia will aufgeben, doch sein Auftrag ist noch nicht beendet.

    Paulo Coelho baut die biblische Geschichte des Propheten Elia aus. Immer wieder stellt er den Propheten vor große Aufgaben und Gewissensfragen. Er zeigt ihn als zutiefst menschlich, voller Angst, Trauer und Zweifel. Elia fragt und hadert, dennoch folgt er letztlich seiner Bestimmung. Mit Gottes Hilfe überwindet er alle Schwierigkeiten, ist erfolgreich und zufrieden. So wird seine Lebensgeschichte beispielhaft, nachvollziehbar und aktuell.

  6. Cover des Buches Der Zufall kann mich mal (ISBN: 9783522202084)
    Martin Gülich

    Der Zufall kann mich mal

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Trollkjerring

    Inhalt
    Manchmal kommt einem alles vor wie ein bescheuerter Zufall: Ein blöder Unfall, der einem als Andenken ein steifes Bein hinterlässt. Die Tatsache, dass sich der beste Freund ausgerechnet in das selbe Mädchen verliebt. Oder dass die Mutter eines Freundes ihre Familie im Stich lässt und der Vater daraufhin auch noch zur Flasche greift. Der 14-jährige Tim hat genug von Zufällen dieser Art und beschliesst zu handeln. Schliesslich muss man sich vom Schicksal ja echt nicht alles gefallen lassen!

     

    Rezension
    Ja, der liebe Buchtitel ist der Schuldige, weshalb meine Aufmerksamkeit auf dieses Buch fiel. Ich bin überzeugt, dass auch manch anderer durch den Titel auf dieses Buch aufmerksam werden wird oder bereits geworden ist. "Der Zufall kann mich mal" ein Satz, der schon sooft gepasst hat und sicher jeder von uns schon mehrmals gedacht hat. So auch Tim, der Hauptcharakter dieses Buches, der eines Tages beschliesst, dass er nichts mehr dem Zufall überlassen möchte.

    Tim ist 14 Jahre alt und der lebende Beweis, dass das Lesen sehr gefährlich sein kein. Insbesondere wenn man sein Buch unter die Fahrradklingel klemmt und somit nicht mehr auf den Verkehr achtet und dadurch einen Unfall verursacht. Seit diesem Tag hat Tim ein steifes Bein und seit diesem Tag nennt ihn sein ehemaliger Freund Remo  Ahab. Ahab wie der Käpt'n vom Buch "Moby Dick". Früher waren Tim und Remo gut befreundet, doch irgendwann änderte sich das schlagartig und Remo wurde sehr launisch. Dafür ist Tim noch immer sehr gut mit Luca befreundet, den er auch gerne als seinen Bruder bezeichnet, denn sie können genauso gut streiten wie zwei Geschwister. Doch wie es der Zufall so will, sind sie beide in das gleiche Mädchen verliebt und stellt die Freundschaft auf die Probe. Und wie es der Zufall so weiter will, wird Tim von einem Lehrer beauftragt die Hausaufgaben Remo vorbei zubringen, welcher schon ein paar Tage bei der Schule fehlte. Da kommt Tim hinter das Geheimnis von Remo und wieso dieser so launisch wurde. Tim ist fest entschlossen ihm zu helfen und wirklich nichts mehr dem Zufall zu überlassen.

    Eine kurze Geschichte die von etwas Liebe und ganz viel Freundschaft handelt. Ein Hauptcharakter der eigentlich ganz schüchtern und manchmal etwas unbeholfen ist, sich aber ein Herz fast und sich überwindet. Ein Aufblühen einer verloren geglaubten Freundschaft. Eine Geschichte die ein schwerwiegendes Thema aufgreift und trotzdem noch etwas Humor beibehält. Eine Geschichte die aufzeigt, dass man auch mit einem steifen Bein das Leben gut meistern und sich selbst bleiben kann und keineswegs etwas schlechteres ist.

    Ich muss ja zugeben, dass ich etwas anderes vom Inhalt erwartet hatte, wurde aber keines Falls negativ überrascht. Zwischendurch dachte ich zwar schon, dass  es etwa etwas mehr Humor oder mehr Ereignisse. geben könnte. Im Nachhinein musste ich jedoch sagen, dass mehr Humor vielleicht etwas fehl am Platz gewesen wäre. Obwohl der Buchtitel etwas den Eindruck erweckt. , als  wäre es ein Buch, bei dem man gar nicht mehr aus dem Lachen rauskommt. Weil es schlussendlich aber genau richtig war, konnte mich "Der Zufall kann mich mal" alles in allem auch überzeugen.

    Der Schreibstil ist flüssig und dem eines 14-Jährigen gleichgesetzt. Tim erzählt seine Geschichte in der ich-Form, was ich hier auch am passendsten fand. Die Erzählweise erweckt den Eindruck, als würde Tim in sein Tagebuch schreiben, mit entsprechenden Titeln zu den geschehenen Ereignissen.

    "Der Zufall kann mich mal" von Martin Gülich erhält von mir 4 von 5 Herzen.  

    Vielen lieben Dank an den Thienemann Verlag  und Blogg dein Buch , welche mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Ich habe mich unglaublich darüber gefreut! 

  7. Cover des Buches Stahlglatt (ISBN: 9783897053328)
    Martin Conrath

    Stahlglatt

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Die Stimme des Schöpfers (ISBN: 9783957345271)
    Titus Müller

    Die Stimme des Schöpfers

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Lujoma

    Manche Leute finden Bibellesen langweilig. Was sollen die uralten Geschichten?

    Nicht so, wenn man „Die Stimme des Schöpfers“ von Titus Müller liest. In seinem Buch lässt er 29 alttestamentliche Geschichten lebendig werden. Er fühlt sich gut in die verschiedenen Personen ein, leiht ihnen seine Stimme und man bekommt als Leser das Gefühl dabei zu sein… damals im Paradies als die Schlange Eva verführte, bei der Sintflut ebenso wie unterwegs mit Abraham und Jakob… Auch von Debora, Simson, Samuel, von David, Elia und Jona handeln die Geschichten.

    Jede einzelne Geschichte ist brillant erzählt und fesselt den Leser. Die Geschichten sind kurz, lassen sich gut zwischendurch lesen. Sie eignen sich aber auch gut zum Vorlesen, egal ob in Kindergruppen oder im Seniorenkreis.


    Mir hat „Die Stimme des Schöpfers“ sehr gut gefallen und gern empfehle ich das Buch weiter.

  9. Cover des Buches Nennt mich nicht Ismael! (ISBN: 9783446269675)
    Michael Gerard Bauer

    Nennt mich nicht Ismael!

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Elisi_

    Ismael wird von Barry Bagsley in der Schule gemobbt ist aber nicht allein. Es geht in dem Buch um Liebeskummer, Mobbing und Freundschaft.

    Ich fande es toll wie Ismael von einem ,,Weichei,, zu einem (etwas) selbstbewussteren Jungen wurde. Die Handlung war spannend. 

    Überhaupt nicht mochte ich den Charakter Barry Bagsley weil er andere gerne Mobbt und  ihnen Angst einjagt. Dagegen mochte ich James Scobie etwas mehr als alle anderen weil er vor nichts Angst hat.

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