Bücher mit dem Tag "ahnen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ahnen" gekennzeichnet haben.

106 Bücher

  1. Cover des Buches Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe (ISBN: 9783453529090)
    Kami Garcia

    Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

     (1.027)
    Aktuelle Rezension von: Rosalynn

    Wenn man den Film zuerst gesehen hat und ndanach wissen will wie es weitergeht, dann ist es weniger "langweilig" als es teilweise aufgefasst wird. Man muss an manchen Stellen sehr genau aufpassen, jedoch vergehen auch Seiten ohne wichtigen Inhalt. Es werden viele Dinge erklärt die in den späteren Büchern wichtig werden, was, wenn man diese nicht ließt, als unnötig erscheint. Es wird sich an manchen Stellen sehr auf Dinge konzentriert die für den Leser als unwichtiger scheinen als ein anderer Handlungsstrang. Manche Dinge werden nicht zu Ende erklärt, andere dafür zu ausführlich. Das Gleichgewicht ist nicht gut gefunden, jedoch, wenn die Geschichte einen einmal richtig packt, dann will man auch weiterlesen, so anstrengend es auch sein kann. Die weiteren Bände ziehen sich weniger und sind es wert gelesen zu werden.

  2. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.189)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Hier geht's zur vollständigen Buchbesprechung: https://buchklub.podbean.com/e/stieg-larsson-verblendung/

    Vorsicht, Spoiler!

  3. Cover des Buches Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe (ISBN: 9783453314122)
    Kami Garcia

    Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe

     (394)
    Aktuelle Rezension von: books_and_baking

    [Achtung Spoiler]

    Der zweite Teil der Reihe hat mich wieder gut unterhalten. Lena ist am Boden zerstört, da ihr geliebter Onkel Macon gestorben ist. Nicht mal ihr Freund Ethan dringt noch zu ihr durch und das macht auch ihn fertig. Lena flüchtet daraufhin mit ihrem neuen Bekannten John und ihrer Cousine Ridley. Ethan spürt aber, dass dieser John nichts Gutes mit Lena vorhat und begibt sich seinerseits mit seinen Freunden auf die Suche nach Lena.

    Anfangs war ich etwas genervt von Lena, da sie Ethan so sehr die kalte Schulter gezeigt hat und ihm auch nie gesagt hat wieso. Im Laufe des Buches erfährt man aber weshalb und hat dann auch mehr Verständnis für ihre Situation. Was mich an Ethan stört ist, dass er Lena immer nur L. nennt. Als ob Lena so ein langer Name wäre... Die Nebencharaktere mochte ich alle sehr. Vor allem auch Liv, die neu in diesem Teil auftaucht. Jeder Charakter hat seine Eigenschaften, die sie echt erscheinen lassen. Am Ende git es auch eine sehr überraschende Wendung, die mir sehr gefallen hat. Ich fand es auch toll in diesem Teil tiefer in die Welt der Caster einzutauchen und auch deren Unterwelt zu erkunden.

  4. Cover des Buches Das Geisterhaus (ISBN: 9783518463857)
    Isabel Allende

    Das Geisterhaus

     (793)
    Aktuelle Rezension von: Mikki44

    Das Buch erzählt vom Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara, alle den zusammenhängenden Erlebnissen und Schicksalen, politischen Umbrüchen über viele Generationen hinweg.

    Ich habe mir viel von dem Klassiker von Isabel Allende erhofft und wurde doch etwas enttäuscht. Allendes Schreibstil ist dicht verwoben und passt irgendwie auch perfekt zur Geschichte. Sie nimmt sich Zeit für Details, ohne dabei zu überladen zu wirken. Und dennoch bin ich nicht warm geworden mit dem Buch. Ich bin eigentlich nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen bei beschriebenen Gewalttaten in Büchern, aber hier war ich es irgendwann Leid. Vielleicht gebe ich dem Film nochmal eine Chance.

  5. Cover des Buches Das Tal - Die Entscheidung (ISBN: 9783401067285)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal - Die Entscheidung

     (163)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der eher etwas enttäuschende Abschlussband der Jugend-Thriller-Reihe »Das Tal«, in dem Julia, Robert, David, Rose, Debbie, Chris, Katie und Ben ihre Kräfte ein letztes Mal vereinen und versuchen, das Tal zu besänftigen und so die Welt zu retten. War der siebte Band noch so voller spannender Enthüllungen, hier gab es nur eine Wendung, die man leicht vorhersehen konnte, ansonsten hat sich der Plot leider ziemlich gezogen und auch wenn die Geschichte ein annehmbares Ende bekommen hat, war es leider nicht unbedingt der Hit. Zwar war ja von Anfang an irgendwie klar, dass man die übernatürlichen Aspekte des Tals nicht noch irgendwie groß erklären kann, aber die gesamte Auflösung ist leider etwas zu schwach geraten. Die Charaktere sind dabei wie immer ganz in Ordnung und der Schreibstil hat sich ganz okay gelesen und war an diesem Band wieder ganz aus der Erzählerperspektive verfasst, was ihm leider wieder etwas die zuvor gewonnene Leichtigkeit genommen hat. Insgesamt muss man leider sagen, dass Idee der Reihe schon gut war und es auch ein paar gute Momente gab, aber vieles hat sich einfach gezogen und war langweilig und für eine Auflösung, die halt höchstens als okay durchgeht, lohnt es sich nicht unbedingt, sich durch die acht Bände zu lesen.

  6. Cover des Buches Die Traumdiebe (ISBN: 9783453272699)
    Cherie Dimaline

    Die Traumdiebe

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Kartoffelschaf

    Was soll ich sagen? Ich bin leider ziemlich enttäuscht. Der Klappentext klang so vielversprechend, die Aufmachung ist so wunderschön. Was ich dann allerdings bekommen habe, konnte mich als Leser absolut nicht zufrieden stellen. 

    Es dauerte einige Kapitel, bis ich überhaupt in der Geschichte angekommen war. Die Art in der die Autorin erzählt wirkt doch etwas holprig. Zudem wurde ich mit den Charakteren einfach nicht warm. Ich ertappte mich beim Lesen mehrfach bei dem Gedanken "Und was will mir die Autorin damit sagen?" was per se niemals gut ist...

    Die Geschichte an sich ist super langatmig, nimmt kaum an Fahrt auf, zieht sich im Gegenteil eher wie Kaugummi. Da ist wirklich kein Spannungsbogen vorhanden, vielmehr plätschert das Gelesene so an einem vorbei. Überhaupt musste ich mich zwingen, das Buch zur Hand zu nehmen. Selten habe ich derart lange gebraucht, ein Buch zu beenden. 

    Prinzipiell hat die Geschichte unheimlich viel Potenzial und hätte wirklich richtig gut werden können. Leider scheiterte es dann an der Umsetzung - die war enttäuschend. 

  7. Cover des Buches Das Tal - Die Jagd (ISBN: 9783401066332)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal - Die Jagd

     (198)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der relativ spannende vorletzte Band der Jugend-Thriller-Reihe »Das Tal«, in dem seltsame Umweltkatastrophen die Welt erschüttern, das College dank einer Serie von Selbstmorden geschlossen werden soll und Ben entdeckt, dass er durch Rückblenden in die Zeit zurück reisen kann, wo die acht Studenten damals verschwunden sind. Die letzte Prüfung des Tals steht also kurz bevor und die Clique setzt fieberhaft alles daran, den übrigen Geheimnissen auf die Spur zu kommen, wobei Debbie etwas sehr interessantes entdeckt. Endlich rückt das Tal selbst, was in den letzten beiden Bänden ja ziemlich ignoriert wurde, wieder in den Vordergrund, vieles passiert und man beobachtet neugierig, wie es langsam zur großen Auflösung kommt. Da ist es keine Überraschung, dass einen am Ende auch ein netter Cliffhänger erwartet und man danach durchaus schnell weiterlesen will, um endlich zu erleben, wie sich alle losen Enden der bisherigen Informationen zu einem Ganzen verknüpfen. Die Charaktere sind dabei wie immer in Ordnung und inzwischen einem natürlich sehr vertraut, dennoch ist man schon überrascht als man in diesem Teil erfährt, dass die Freunde auch noch andere kleine Geheimnisse vor einander hatten, anstatt nur ein großes, das ja inzwischen bei jedem gelüftet wurde. Zudem rückt hier auch erstmals Benjamin in den Vordergrund und man lernt auch endlich ihn besser verstehen, obwohl es etwas schade ist, dass er der Einzige ist, der wirklich kein großes Geheimnis verborgen hat. Die Geschichte wird diesmal auch teilweise aus seiner Sicht erzählt, die sich erneut mit der Erzählerperspektive abwechselt und liest sich relativ gut und flüssig genug. Insgesamt wahrscheinlich der bisher beste Band der Reihe, den man wissbegierig verschlungen und der erstmals wieder ein paar mehr Enthüllungen freigegeben hat, nach denen man hungrig aufs Finale wird.

  8. Cover des Buches Die Geschichte des Regens (ISBN: 9783421046871)
    Niall Williams

    Die Geschichte des Regens

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dieses Buch ist, um es mit den Worten des amazon-Nutzers wandablue zu formulieren, “Rosa. Dünn. Für Mädchen.” 

    So weit die These. Und jetzt werde ich euch zeigen, warum dieses Buch eins der besten war, das ich je gelesen habe.

    Rosa: Es ist eindeutig blau, wie der Himmel und das Meer und der Shannon und der Regen.

    Dünn: Es hat etwas mehr als 400 Seiten, ist also gerade an der Schwelle zum dicken Buch. Und wenn es um die Story geht: Ich habe noch nie ein Buch gehabt, das so viel sagt, indem es nichts sagt.

    Für Mädchen: Entschuldigung, Emanzipation?! Und außerdem kenne ich auch Jungs, denen “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” gefallen und sie zu Tränen gerührt hat.

    Und doch ist dieses Buch viel mehr. Es ist das heutige Irland, von dem man denkt, es wäre stehengeblieben. Es ist eine Hommage an die Werke vieler bekannter und unbekannter Autoren, ja eine Hommage an die Literatur selbst. Das Cover ist wunderschön und endlich ist eine Story mal nicht vorhersehbar! Juchu! Die Charaktere sind interessant, da ich als Dorfkind irgendwie immer jemanden darin wiedererkenne.

    Am Ende des Buchs hat man das Gefühl, dass alles einen Sinn ergibt und sich die kleinenLiteraturpuzzleteile zu einem Ganzen zusammenfügen.

    “Die Geschichte des Regens” ist wie das Leben selbst, unerwartet, voller Überraschungen, manchmal langatmig, manchmal so spannend, dass man es nicht glauben kann.

    Ich kann nur sagen: Lest es und denkt über euer Leben nach.

    Ich möchte hier niemanden verletzen oder in seiner Meinungsfreiheit einschränken. Deshalb ist das Widerlegen der Rezensionsmeinung von wandablue bitte als gestalterisches Mittel zu sehen.

  9. Cover des Buches Dark Angels´ Summer - Das Versprechen (ISBN: 9783401067841)
    Kristy und Tabita Lee Spencer

    Dark Angels´ Summer - Das Versprechen

     (243)
    Aktuelle Rezension von: Rayne-Sunshine

    Dark Angels Summer....

    Auf die Geschichte habe ich mich eigentlich sehr gefreut. 

    Leider war das Buch überhaupt nicht meins.

    Die Grundstory war für mich gut, der Kampf gegen Gut gegen Böse durch Engel und Erzengel hat mir die Geschichte schmachhaft gemacht.

    Was mich dafür umso mehr störte waren zu erst:

    Der Schreibstil: Die Geschichte wurde aus zwei Perspektiven erzählt, etwas, was ich in Büchern sehr gerne habe. Man erfährt mehr um die Protagonisten herum. 

    Mich störten die kurzen und groben Satzbauten. Wenn eine Frage in den Raum geworfen wurde, wurde das als Aussage geschrieben.

    Sprich anstelle von z.B.: "Hey, was machst du da?"

    wurde: "Hey. Was machst du da." und das nicht nur einmal. Die groben Sätze zogen sich so durch das ganze Buch und störten mich dabei in meinem Lesefluss. Dazu kommt die vulgäre und aggressive Aussprache der beiden Schwestern. Anstelle von einem "Meine Güte" oder "Mein Gott" sagten alle Figuren in der Story "Meine Scheiße", was mich ehrlich gesagt mehrmals mit den Augen rollen ließ. Ich habe nichts dagegen etwas zu lesen, wo die Charaktere mal etwas ruppiger miteinander sprechen, aber in dieser Geschichte war es meiner Meinung nur unangebracht.

    Auch wurden viele Sätze oder Worte so oft hintereinander wiederholt, dass ich irgendwann das Buch auf die Seite legen musste. 

    Und als zweites: 

    Die Charaktergestaltung:

    Die beiden Schwestern Dawna und Indie wirkten auf mich, als wären sie dauerhaft auf Stress und Ärger aus. Sie zickten sich nicht nur gegenseitig an. Auch die Nebencharaktere wie z.B. Miley oder "Die Comtesse" wurden grundlos Opfer ihrer Launen. 

    Auch Miley zeichnete sich nicht durch sein Verhalten aus. Man nehme die Szene, als er einfach in die Wohnung eingebrochen ist und Dawna nicht mal den Anstand besitzt ihn rauszuwerfen... Stattdessen setzen sie sich zusammen und rauchen Gras. 

    In vielerlei Hinsicht konnte ich die Handlung der Schwestern einfach nicht nachvollziehen und saß stattdessen da und konnte nur den Kopf schütteln.

    Über die Mutter der beiden möchte ich mich kurzhalten: Die Frau selbst wirkte auf mich nicht, als wäre sie alleine lebensfähig. Eine unreife Mutter, die nichts anderes im Kopf hat wie ihre Suche nach einem Kerl und nach "Erleuchtung"...

    Natürlich gehörte das zur Geschichte dazu, trotzdem preist sich das Buch nicht unbedingt durch sympatische Charaktere aus.

    Zu den anderen Charakteren möchte ich nichts sagen, da das sonst ausarten könnte. 

    Es gab keinen, mit dem ich mich Ansatzweise verbunden fühlen konnte. Auch habe ich sehr lange gebraucht um überhaupt in die Geschichte eintauchen zu können. Stellenweiße war die Geschichte für mich viel zu langegzogen, mit Elementen, die man sich hätte sparen können und auch der große Plott war für mich keine Überraschung, weil auch hier die Geschichte so vorrausschaubar war, dass ich mir nur noch mit der Hand gegen die Stirn geschlagen konnte. Dinge, die ich schon auf Seite 100 gewusst habe wurde den beiden Schwestern auf Seite 400 bewusst, lange nachdem sie sich gegenseitig in die Pfanne gehauen haben. Auch hatte ich das Gefühl, dass die beiden dauernd nur hin und her rannten ohne Sinn und Verstand und plötzlich wussten sie, was zu tun ist.

    Die Geschichte der beiden Schwestern ist um einiges ausbaufähiger und bietet sehr, sehr viel Luft nach oben.

     Ich habe mir die Bücher vor zwei-drei Jahren günstig in einem Komplette-Bundle gekauft. Trotz der schlechten Bewertung, werde ich zum zweiten Band greifen (nicht gleich im Anschluss) und der Geschichte noch eine Chance geben, da ich hoffe, dass es in den weiteren Bänden besser wird.

  10. Cover des Buches Everlasting (ISBN: 9783499256660)
    Holly-Jane Rahlens

    Everlasting

     (410)
    Aktuelle Rezension von: Christiane_Vini

    Ich fand die Geschichte sehr schön und gut geschrieben 

  11. Cover des Buches Nachtahn - Mächtiges Blut (ISBN: 9789963522590)
    Sandra Florean

    Nachtahn - Mächtiges Blut

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Alruna92

    Inhalt:
    In dem Buch "Mächtiges Blut" geht es um Louisa und Dorian. Dorian ist ein 600 Jahre alter Vampir und er verliebt sich in die sterbliche Louisa.
    Louisa, welche mit Ängsten und einem Alkoholproblem zu kämpfen hat, macht es Dorian nicht leicht, ihr Herz zu erobern. Doch was passiert, wenn sie heraus findet, was er ist?!

    Meinung:
    Die Geschichte ist eigentlich genau so eine, wie ich sie gerne mag. Ja, ich weiß, davon gibt es viele, aber gut umgesetzt lese ich es immer wieder gerne.
    Auch wenn ich es so sehr wollte, so 100% hat mich das Buch leider nicht überzeugt. Ich habe leider keinen Zugang zu den Charakteren finden können, Louisas Verhalten war für mich oft unverständlich und auch ihr Alkoholproblem hat mich sehr gestört. Viele schreiben, dass sie es gut fanden, dass sie nicht so perfekt ist, wie andere Protagonisten, aber ich hätte es besser gefunden, wenn sie besondere Charaktereigenschaften aufweist. Genau wie Dorian, ihn fand ich leider gar nicht so attraktiv. Er kam mir eher vor wie ein Hündchen, welches aber auch wirklich alles für Louisa machen würde. Seine ständigen Liebesbekundungen fand ich doch wirklich etwas anstrengend und das obwohl ich mich doch sonst auch für sehr schnulzige Bücher erwärmen kann. Aber das war selbst mir etwas zu viel.
    Auch zuviel fand ich die Sexszenen in dem Buch. Es kam mir etwas so vor, als ob versucht wurde immer was noch "krasseres" zu beschreiben. So viel Variation wie möglich, aber auch übertrieben heftig. Nicht nur einmal haben mir bestimmte Charaktere so Leid getan, was ihnen angetan wird, das war mir etwas zu viel. Hätte vielleicht auch einmal gereicht

    Fazit:
    Ich fand nicht alles schlecht an dem Buch und auf eine Art hat es mich auch unterhalten, aber wegen den genannten Kritikpunkten reicht es für mich leider nur für 3 Sterne.


  12. Cover des Buches Die Chroniken der Seelenwächter - Es war einmal ... (ISBN: 9783958342507)
    Nicole Böhm

    Die Chroniken der Seelenwächter - Es war einmal ...

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Nadl17835

    Jaydee ist endlich geheilt und auf der Suche nach Antworten. Verwirrt durch Cocos Erzählungen, begibt er sich auf die Spuren der ersten Seelenwächter. In der Zwischenzeit versucht Jess dem See irgendwie Jaydess Jadestein zu entlocken und stößt unerwartet auf Zac, der mehr als wütend auf sie ist. Sie muss sich entscheiden: Weitere Lügen oder schließlich die Wahrheit? Akil und Ben werden durch das Armband ziemlich auf Trapp gehalten und Noah macht einige unglückselige Entdeckungen.

    Dieser Band ist eher ruhiger, aber genauso spannend wie die actonreicheren. Endlich kommt es zu einigen Versöhnungen. Vor allem Jess' Ehrlichkeit mit Zac und seine Reaktionen haben mich total gefesselt und es freut mich, dass sie sich langsam wieder annähern, obgleich Zac bisher keine große Rolle spielte. Nur ahne ich, dass er irgendwie in die ganze Seelenwächterwelt verstrickt sein wird und das als Marionette, ausgenutzt von der dunkleren Seite. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Geschichte zur Entstehung der Seelenwächter, die endlich gelüftet wird und zumindest sehr interessant und aufschlussreich war. Eine kleine Entdeckung Jaydees, die mit Akil zusammenhängt, dürfte noch vielversprechende Handlungen ergeben. Die alten derzeitigen Feinde der Seelenwächter tauchen zwar nicht auf, aber ihr Moment wird gewiss auch noch kommen.

    Insgesamt ein unterhaltsamer Band, gefüllt mit vielen wichtigen und erklärenden Informationen, die das Gesamtbild ergänzen und die Geheimnisse der Seelenwächter offenbaren.

  13. Cover des Buches In Todesangst (ISBN: 9783548282718)
    Linwood Barclay

    In Todesangst

     (267)
    Aktuelle Rezension von: nati51

    Tim und Susanne Blake leben getrennt. Die gemeinsame 17jährige Tochter Syd verbringt ihre Ferien bei ihrem Vater und jobbt in einem Hotel an der Rezeption. Dann geschieht das Unerklärbare, Syd verschwindet von einem Tag auf den anderen. Die Eltern sind krank vor Sorge. Tim pfeift auf seinen Job und begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter. Er erkundigt sich bei ihrer Arbeitsstelle, doch im Hotel kennt sie keiner. Ihren Freunden hat sie nichts erzählt. Er richtet eine Website ein, verteilt Zettel mit ihrem Foto und befragt Ladeninhaber, die in der Nähe des Hotels ihr Geschäft haben. Keiner hat Syd gesehen. Doch dann kommt Tim selbst in Bedrängnis. Seine Wohnung wird verwüstet, jemand versteckt Drogen in seinem Haus, er stolpert über eine Leiche und entgeht knapp einem Anschlag auf sein Leben. 

    Der Thriller ist mitreißend und spannend geschrieben. Die Gedanken und die Verzweiflung des Vaters kann man gut nach vollziehen, da der Autor die „Ich-Perspektive“ angewandt hat. Handelt es sich hier um eine Krise in der Vater-Tochter-Beziehung oder gibt es andere Gründe, die zu dem Verschwinden von Sydney geführt haben?

    Obwohl zwischendurch die Spannung etwas abflacht, da einige Passagen etwas sehr langatmig geschrieben sind, kommen immer wieder neue Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat, teilweise hatte ich Schwierigkeiten das Buch zur Seite zu legen. Bis zum Schluss stellt sich die Frage, findet Tim seine Tochter oder nicht.

    Linwood Barclay hat einen angenehmen Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt. Der Autor ist für mich ein Garant für spannende Thriller.

  14. Cover des Buches So finster die Nacht (ISBN: 9783404163397)
    John Ajvide Lindqvist

    So finster die Nacht

     (299)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>Wenn das Unfassbare Einzug hält, nimmt es anfangs niemand wahr ...<<
    ...und so gestaltet es sich wohl insgesamt mit dem Buch „So finster die Nacht“ von John Ajvide Lindqvist, denn nur durch die liebe Leilani bin ich darauf aufmerksam geworden. Auf Instagram & Co. eher ein unscheinbares Buch. Doch nachdem ich es nun gemeinsam im #buddyread mit @_____leilani_____ gelesen habe bin ich absolut beeindruckt, was sich hinter diesem Werk verbirgt. Betitelt wird das Buch als „Thriller“, das kann ich so absolut nicht unterstreichen, denn es ist so viel mehr als das! Es begegnet vielen gesellschaftskritischen Themen auf ganz eigene Weise und lies mich als Leser so manches Mal bis ins Mark erschüttert zurück. Es konnte mich gedanklich und emotional so tiefgreifend bewegen und Bilder auslösen, die ich so schnell nicht vergessen werde. Dieses Buch ist wahrlich kein Buch, was man einfach mal so liest, begreift man es, so zieht es einen in eine ganz eigene eiskalte und finstere Welt, die so viel mehr zu bieten hat und so vielschichtig mit seinen Charakteren und Thematiken aufwartet, dass es für mich in kleinen >Leseabschnitten wohldosiert war und umso dankbarer war ich mich intensiv mit Leilani austauschen zu können! Danke meine Liebe für diesen wieder einmal sehr intensiven und tiefgreifenden Austausch!
    Fazit: Wer das Besondere sucht, wird hier ein außergewöhnliches, besonderes Werk erleben können, aber Vorsicht, es ist absolut nichts für schwache Nerven! 

  15. Cover des Buches Nineteen Moons (ISBN: 9783570403112)
    Kami Garcia

    Nineteen Moons

     (160)
    Aktuelle Rezension von: LovelyReading03
    Nachdem Ethan sich am achtzehnten Mond opfern musste, um die Ordnung wiederherzustellen, hat er nur einen sehnliche Wunsch: 


    Endlich wieder zu Lena zurückzukehren. 
    Auch Lena möchte wieder mit Ethan vereint sein. 
    Trotz der scheinbar riesigen Entfernung schaffen sie es sich gemeinsam den Herausforderungen zu stellen um wieder vereint zu sein.




    Ich kann nur immer wieder betonen, wie sehr ich dieses Buch einfach liebe. 
    Mittlerweile ist es ein richtiger Teil von mir geworden und es ist schade, dass die Reihe nun vorbei ist.
    Ich werde Gattin echt vermissen.


    Die Reihe werde ich definitiv noch einmal lesen. 
    Ich empfehle dieses Buch jedem den ich kenne weil die Geschichte einfach so schön ist. :)

  16. Cover des Buches Kates Geheimnis (ISBN: 9783426618035)
    Brenda Joyce

    Kates Geheimnis

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Leesha_Arielle

    Immer weiter, am Liebsten ohne Pausen hätte ich dieses Buch gelesen. Immer wieder kamen neue Interessante Dinge zum Vorschein. Auf jeden Fall Lesenswert!! 

  17. Cover des Buches Das Vermächtnis der Feen (ISBN: 9783522501408)
    Brigitte Endres

    Das Vermächtnis der Feen

     (48)
    Aktuelle Rezension von: KayvanTee
    Josie wollte eigentlich nur ihren Vater in Chicago besuchen und mit ihm eine schöne Zeit haben. Doch es läuft alles anders als sie es sich vorgestellt hatte. Als sie auf Amy trifft, die ihr irgendwie bekannt vorkommt, muss sie nicht nur feststellen dass ihr ziemlich merkwürdige Dinge passieren sondern auch dass sie mit Amy mehr teilt als sie geahnt hätte. Ehe Josie sich versieht begibt sie sich nach Irland und ein Abenteuer aus Phantasie und Magie beginnt.



    Brigitte Endres hat es mit ihrem wirklich tollen Schreibstil und einer einzigartigen und einfallsreichen Idee geschafft, ihre Geschichte so lebendig werden zu lassen das man sie fühlen und genussvoll erleben konnte. Durch die lebendigen und liebevollen, ausgearbeiteten Charaktere, kam ich mir vor ein Teil dieser Geschichte zu sein und dieses liebe ich an guten Büchern. Auch die Gestaltung von der Anderwelt und die Beschreibung Irlands, in der ein Teil der Story spielt waren gelungen. Ich empfehle dieses Buch wirklich jedem der ein tolles Abenteuer erleben möchte.


    Fazit:
    Eine wirklich gelungene Geschichte voller Magie, Legenden und Mythen. Die uns leert : Seine Phantasie sollte man stehst wahren und mit Zuversicht und Mut seine Wege gehen. 5 von 5 Sternen, die dieses Buch und die Autorin auf alle Fälle verdient hat.
  18. Cover des Buches Die Magier - Gefährten des Lichts (ISBN: 9783453524194)
    Pierre Grimbert

    Die Magier - Gefährten des Lichts

     (99)
    Aktuelle Rezension von: TamiraS

    Dieses Buch hat mich an meine Grenzen gebracht.

    Das passiert hin und wieder. Und das meist bei Fantasy-Romanen oder Thrillern. Denn beide Genres haben die Möglichkeit, großartige Bücher zu schaffen, die genreübergreifend Leser begeistern oder – was leider häufiger passiert als Möglichkeit 1 – den passionierten Leser in Verzweiflung stürzen.

    Pierre Grimbert hat mit die Magier letzteres geschaffen und meine Gründe dafür sind derer vielfältig.

     

    Vorab möchte ich euch warnen: Diese Rezension enthält starke Spoiler. Solltet ihr also das Buch lesen wollen, bitte klickt jetzt weg.

     

    Danke.

     

    Man könnte sich jetzt mit der Story aufhalten, die – klassischem Dungeons & Dragons als Vorbild – über eine Questen-Fantasy-Reise nicht hinauskommt. Oder dem Wordbuilding, das – soweit es denn existiert – es nicht schafft, mehr als ein Waldweg und eine Insel zu sein. Oder dem Schreibstil, der besser zu einem Kinderbuch als Erwachsenenfantasy passen würde.

    Doch über all das könnte ich hinwegsehen. Nur nicht über eins. Die Charaktere.

    Mein Gott, die Charaktere.

    Davon einmal abgesehen, dass sie wenig innovativ sind, sind sie allesamt unsympathisch, agieren nicht nachvollziehbar und sind zu einem großen Teil ziemlich dumm. Der Autor gibt keiner der Figuren Facetten, sondern nur Schablonen vor, wobei er es nicht schafft, dass sie sich auch daran halten.

    Nehmen wir einen der „Helden“: Yan.

    Yan ist 15, Fischer und – so beschreibt uns der Autor ihn – ein etwas fauler Träumer. Als er sich zur abenteuerlichen Reise aufmacht, um seiner Geliebten zu folgen, lernt er innerhalb mehr oder weniger eines Tages mit einem Bogen umzugehen. Während sie von Meuchelmördern verfolgt werden (die ziemlich schlecht in ihrem Job sind, da sie die Gruppe, die größtenteils aus nicht ausgebildeten Leuten besteht, nie finden), denkt Yan fast jede Sekunde nur daran, wie er seine Geliebte dazu bringen kann, ihn zu heiraten.

    Beispiel: Als sich Yan allein aufmachen muss, die Lage in einer Stadt auszukundschaften, ist sein Gedanke: Er könnte zwar bald sterben (ich erinnere: Meuchelmörder), doch wenigstens würde jetzt etwas passieren.  

    Mein Gesicht: ?

    Was man allerdings hier zugutehalten muss: wenigstens bleibt der Autor zumindest Yans Charaktere treu, denn dessen größtes – und gefühlt einziges – Problem, ist von Anfang bis Ende nur: wie schaffe ich es, dass sie mich heiratet?

    Ich erinnere erneut: Meuchelmörder. Die, ganz nebenbei erwähnt, offenbar bereits mehr als 2/3 der Erben (Nachfahren einer bestimmten Gruppe, hier aber nicht wichtig, doch fast alle aus unserer Party gehören zu den Erben und sind somit das Ziel der Meuchelmörder) erfolgreich getötet haben. Wobei ich mich aber frage, wieso sie das geschafft haben, während die vollkommen unausgebildete Geliebte es schafft, mit einem Messer, mit dem sie nicht umgehen kann, drei bewaffnete Männer (zugegeben war das keine Meuchelmörder, sondern nur engagierte Schläger) mehr oder weniger zu besiegen oder zumindest so lange unter Kontrolle zu halten, bis Yan, der, wie schon erwähnt, ebenfalls „nur“ ein Fischer ist und vom Kampf keine Ahnung hat, ihr beisteht.

    Das schlimmste aber, das, was mir regelmäßig Magenkrämpfe verursacht hat, waren die – und ich unterstelle dem Autor hier Absicht – als unfähig und hilflos dargestellten Frauen.

    In der Gruppe befinden sich zwei davon: die junge Leti (die Geliebte, wir erinnern uns) und ihre Tante Corenn, die (soweit ich das verstanden habe, denn, wie ich gleich darlegen werde, handelt die gute Frau ganz und gar nicht so) eine Regierungsposition bekleidet und offenbar Magie anwenden kann (was sie aber irgendwie nie tut).

    Anfangs scheint Corenn so etwas wie eine selbstbewusste Frau zu sein, die sich aufmacht, ihre Nichte (Leti) vor den Meuchelmördern zu retten. Doch als die beiden fliehen (seltsamerweise angeblich zu Pferde, wobei die Pferde allerdings plötzlich verschwinden – war das vielleicht ihre Magie?) und auf ihren Bekannten (den Krieger) treffen, scheint Corenn plötzlich ins Weibchen-Syndrom zu verfallen. Sie unterwirft sich dem Mann in jeder Entscheidung, was ich zu einem Teil auch nachvollziehen kann – schließlich ist er Krieger, sie nur Politikerin -, doch sie scheint zu nichts mehr eine Meinung zu haben. Zwischendurch war sie so unsichtbar, dass ich länger überlegen musste, als sie irgendwann wieder zu Wort kam: wer ist denn das jetzt?

    Kommen wir zu Leti. Meinem „Liebling“.

    Dieses Mädchen ist ein Grauen. Als Corenn und Leti überfallen werden und der Krieger zu ihrer Rettung eilt und von den Meuchelmördern nur ein paar Leichen übrig lässt (ein desertierter Krieger gegen drei voll ausgebildete Meuchelmörder, die im Auftrag einer Todesgöttin unterwegs sind - ich sage doch, sie sind hervorragend ihn ihrem Job), weint Leti. Alles ok, auch nachvollziehbar. Würde mich auch stark durchrütteln.

    Fünf Seiten später jedoch schlägt sie mehr oder weniger vor, Reisenden, die ihnen begegnen, fast vorsorglich zu töten. Ich meine, ist doch egal, oder?

    Als der Krieger ihr dann verbietet eine Waffe zu tragen (Frauen sollen nicht kämpfen, *gähn*, voll die Überraschung in diesem Buch …), ist sie eingeschnappt, beleidigt und schnippisch. Als ihr verboten wird, die Männer (*hüstel*) auf ihre gefährliche Mission zu begleiten, fängt sie an zu weinen.

    Und das geht immer so weiter.

    Gegen Ende könnte man meinen, dass es ein wenig besser wird – zumindest, was Leti betrifft. Sie benimmt sich etwas weniger wie eine zickige Kuh, was überhaupt der Grund war, dass ich die letzten fünfzig Seiten noch lesen konnte, ohne vollkommen auszurasten.

    Denn zwischendurch machten mich die schwachen Frauenfiguren und der (ja! Ich sage es!) Sexismus, mit dem der Autor diese Welt beschreibt, wahnsinnig.

     

    Ich will jetzt aber das Buch nicht nur verreißen, sondern auch aufzeigen, welche Autoren es besser machen.

    George R. R. Martin – Das Lied von Eis und Feuer: Großartige und facettenreiche Figuren, egal ob Männer oder Frauen. Trotz der mittelalterlichen Welt haben wir viele starke Frauen (Daenerys, Arya, Cersei, Brienne, Cat, Asha, die Sandschlagen, Ygritte, usw.), die ihren eigenen Weg gehen. 

    Michael J. Sullivan – Ryiria: obwohl die zwei „Helden“ Männer sind, haben wir mit Arista eine Frau, die aus dem mittelalterlichen Schablonen ausbricht und von Band zu Band stärker wird. Klassische Questenfantasy und wahnsinnig spannend.  

    Neil Gaiman – Niemalsland: Door muss sich zwar auch anfangs von einem Mann mehr oder weniger retten lassen, doch erscheint sie niemals schwach oder dumm.  

    Marie Brennan – Lady Trents Memoiren: Isabella Trent geht als erste Drachenforscherin in einer Welt ähnlich dem viktorianischen England in die Geschichte ein und hat es dabei nicht leicht.


    Damit will ich nicht sagen, dass gute Fantasy Feminismus unterstützen sollte - sie sollte unterhalten und einen in fremde Welten entführen! -, sondern dass man über Charaktere, die man im wahren Leben hassen würde, nicht in Büchern lesen will. 

     

    Es gibt so viel tolle Fantasy. Man sollte sich nicht mit schlechter abgeben.

     


  19. Cover des Buches Gray (ISBN: 9783442488315)
    Leonie Swann

    Gray

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Zeilenweiten

    Gray ist mein zweites Buch der Autorin und ich kann definitiv sagen, dass ich wieder begeistert davon bin.


    Schon der Einstieg ist einfach unterhaltsam. Genau wie beim Schafs-Krimi, traten mir Tränen in die Augen vor lachen. Als Huff auf Gray trifft, kann man einfach nur lachen.


    Natürlich lässt auch der Verlauf der Handlung kein Auge trocken und der Schreibstil liest sich locker. Ganz gewohnt und macht Neulingen Lust auf mehr.


    Des Weiteren wird fleißig ermittelt, um den Mörder von Elliot zu finden und dabei wachsen die Beiden zu einer grandiosen Einheit zusammen. Gerade durch die unterschiedlichen Charaktere wirkt es so locker, echt und unverstellt.


    Dabei treffen die Beiden in Cambridge auf lustige Ereignisse, es gibt spannende Wendungen und bis zum Ende hin, war ich von meiner Vermutung nicht überzeugt. Hier hat die Autorin es wieder geschafft, mich im Unklaren zu lassen, von Fährten – vor lauter Lachen abgebracht und positiv verwirrt. Als Goodie gab es on top noch eine bildreiche Kulisse von Cambridge.


    Auch auf die Eigenheiten eines Papageien wird eingegangen und ich konnte Parallelen zu meinen Wellis finden. Sehr amüsant. Wer also sich einen Federfreund anschaffen will, sollte es sich gut durchlesen – natürlich mit Humor nehmend. Und Lady Gaga solltet ihr mögen. ^^


    Wobei ich noch Huff hervorheben möchte. Er ist speziell interessant. Anders als erwartet und dafür umso einzigartiger. Er nimmt es mit seiner Aufpasser-Art sehr genau und dabei noch seine Macken… Ihr werdet ihn lieben und ins Herz schließen

  20. Cover des Buches Jägermond 1 - Im Reich der Katzenkönigin (ISBN: 9783442268979)
    Andrea Schacht

    Jägermond 1 - Im Reich der Katzenkönigin

     (108)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Bastet Merit, die Königin des Katzenreichs Trefélin, besucht unsere Welt, um von ihrer sterbenden Menschenfreundin Gesa Abschied zu nehmen. Doch bei dem Besuch kommt es zur Katastrophe. Bastet verliert ihr magisches Ankh und ist nicht nur in unserer Welt gefangen, sondern auch im Körper einer wehrlosen Hauskatze. Ihre einzige Chance ist der Ohrring, den sie einst Gesa schenkte und der über die gleichen Fähigkeiten verfügt wie das Ankh. Aber Gesa hat den Talisman ihrer Enkelin Feli hinterlassen – und es nicht mehr geschafft, die junge Frau auf ihr Erbe vorzubereiten. 

    Feli ahnt nicht, was auf sie zukommt. Bis drei ziemlich unerfahrene Kater in Menschengestalt auf der Suche nach ihrer Königin unvermittelt bei ihr auftauchen. Außerdem ist Finn, der Bruder von Felis bester Freundin, ebenfalls in die Sache verwickelt. Und obendrein ist er auch noch in sie verliebt! Als ob Feli nicht schon genug eigene Probleme hätte … (Klappentext Band 1 - Im Reich der Katzenkönigin)


    +++ Vorsicht! Könnte Spoiler für die Folgebände enthalten! +++


    Diese Bücher luden mich zum Wohlfühlen und entspannen ein. Sie zogen mich in eine wundervolle Welt der Katzen und überraschten mich in vielerlei Hinsicht.

    Zuerst einmal zum Schreibstil. Die Bücher haben sich flüssig und unkompliziert gelesen. Teilweise wurde der Text in kurzen Sätzen gehalten und wirkte, als sei er für deutlich jüngere geschrieben. Dieser Eindruck verflüchtigte sich jedoch schnell.

    Anhand der Cover ist sofort zu erkennen, wer die eigentliche Hauptrolle in den Geschichten spielt: Nämlich die Katzen und ihr Land, Trefélin. Obwohl Feli, Fin und später auch Nathan, sowie Tanguy die Hauptcharaktere sind, dreht sich eigentlich doch alles um dieses geheimnisvolle Land.

    Ich hatte erwartet, dass die Geschichte ziemlich geradlinig verläuft und keine Überraschungen für mich bereithält. Was habe ich mich geirrt. Natürlich war einiges vorhersehbar, doch das meiste hat mich tatsächlich überrascht. Vor allem die Auflösung darüber, wer im ersten Band der Drahtzieher ist.

    Doch damit ist es noch lange nicht vorbei. Die Geschehnisse aus dem ersten Band haben Auswirkungen und Nachklänge in den weiteren Teilen und wir begegnen einigen Gegnern nicht das letzte Mal.

    Zusätzlich finde ich es toll, wie im späteren Verlauf der Geschichte Charaktere und Ereignisse aus einer Vorgeschichte aufgenommen werden, die eigentlich abseits geplant war. Diese Geschichten verflechten sich und auch der Gegenspieler aus dieser Vorgeschichte begegnet uns noch einmal. Trotzdem muss diese nicht vorher gelesen werden. Es wird genug erklärt, sodass die Verbindung in groben Zügen vorhanden ist.

    Die Charaktere, Menschen wie auch Katzen, sind gut gezeichnet und alles andere als flach. Sympathisch und mit viel Humor führten sie mich durch die Handlung.

    Eine wundervolle Reihe, zu der ich sicherlich immer mal wieder greifen werde.

  21. Cover des Buches Das Lied der Banshee (ISBN: 9783426283394)
    Janika Nowak

    Das Lied der Banshee

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Ich freue mich immer, wenn ich mal Bücher finde die nicht nur die "Mainstream-Fabelwesen" wie Vampire, Werwölfe, Hexen und Elfen bedienen. Deshalb war ich auch sehr erfreut, als ich dieses Buch gefunden habe.

    Inhalt: Als Aileen erfährt, dass sie die letzte Banshee ist, kann sie es einfach nicht glauben, und dabei ahnt sie nicht dass diese Enthüllung erst der Anfang ihres Abenteuers ist.

    Das Buch ist sehr gut geschrieben. Unsere Protagonistin Aileen ist eine sehr sympathische Figur. Man kann ihre Entwicklung von Unglaube, über vorsichtiges Eintauchen in der neuen Welt, zur mutigen Kämpferin sehr gut nachvollziehen. Dazu gibt es noch wunderschöne Illustrationen, an denen ich mich einfach nicht sattsehen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  22. Cover des Buches Der Schwur der Wölfe (ISBN: 9783841422262)
    Dorothy Hearst

    Der Schwur der Wölfe

     (137)
    Aktuelle Rezension von: JeyeL

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, die Autorin schreibt flüssig und detailliert auch der "Ich" Perspektive. 

    Man merkt das die Autorin sich mit dem Thema Wolf gut auskennt und kann so durch Ihr wissen einen gut in Ihre Geschichte mit nehmen.


  23. Cover des Buches Septimus Heap - Queste (ISBN: 9783423624718)
    Angie Sage

    Septimus Heap - Queste

     (190)
    Aktuelle Rezension von: NattensDrottning

    Queste war der für mich bis jetzt schwächste Teil der Reihe. 

    Die Handlung selber war mehr angeknüpft an das Ende des dritten Bandes, als an der Handlung, die dem Buch den Titel gibt und auf dem Klappentext wiedergegeben wird. Es wäre schöner gewesen, wenn es mehr einen Zwiespalt zwischen dem Erfüllen der Queste und dem Finden von Nicko und Snorri. So war die Rückkehr des Lehrlings und die Queste eher eine Randnotiz, welche nebenher gegen Ende aufgeklärt wurde, als das Hauptereignis. 

    Ansonsten war auch dieser Band sehr unterhaltsam und es war schön Septimus und seine Freunde auf ein weiteres Abenteuer zu begleiten. 

  24. Cover des Buches Wintergäste (ISBN: 9783423216999)
    Sybil Volks

    Wintergäste

     (100)
    Aktuelle Rezension von: NataschaWahl81

    Ich liebe Romane, die im Winter spielen und noch mehr liebe ich Romane, die wie "Wintergäste", ihre Handlung an der rauen Nordsee spielen lassen. 

    Der Schreibstil ist poetisch, andererseits gleichzeitig aber auch unbeholfen und ohne klar erkennbare Linie. 

    Es sind einfach zu viele Personen (10 Stück), die leider alle ähnlich sowie seltsam klingende Namen haben (Berrit, Kerrin, Boy, Gesa, Inga, Inka), sodass man echt lange braucht, um zu schnallen, wer WER ist?! 

    Zudem kommt der häufige Perspektivenwechsel, der anfangs noch mit einem Symbol angekündigt wird und dann plötzlich ohne Vorwarnung, nicht mehr. 

    Der Plot ist genial, wenn er nicht so furchtbar unausgereift und in "Kuddelmuddel" Art geschrieben worden wäre. 

    Auf den Punkt gebracht, ist es ein langweiliger Familienroman ohne Spannungen, der nach dem ersten tollen Einstieg so vor sich hin dümpelt. 

    Die 3 Sterne gibt es für die tolle Setting-Beschreibung im Buch. 

    Es gibt noch eine Fortsetzung zu "Wintergäste", aber die werde ich mir ganz sicher nicht antun.

    Die Charaktere sind derart farblos beschrieben, dass man weder mitfühlt, noch wirklich wissen will, wie es mit ihnen weitergeht. Außerdem finde ich es mega unrealistisch, dass man mit sechsundvierzig noch einfach mir nichts, dir nichts schwanger wird!!! 

    Schade eigentlich! :( Das Cover, die Idee und die Klappentextbeschreibung haben erheblich mehr versprochen. 


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