Bücher mit dem Tag "aileen p. roberts"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aileen p. roberts" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Der Feenturm (ISBN: 9783442477111)
    Aileen P. Roberts

    Der Feenturm

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 640 Seiten

    Verlag: Goldmann Verlag (20. August 2012)

    ISBN-13: 978-3442477111

    Preis: vergriffen


    Eine fesselnde Zeitreise


    Inhalt:

    Die 24-jährige Dana aus Neuss macht mit ihrer Freundin Marita eine Rucksacktour in Schottland. Hier lernen sie zwei nette Jungs kennen und reisen mit ihnen zusammen weiter. An einem alten Turm hat Dana ein seltsames Erlebnis. Der Geist der Piktenkriegerin Rionach erscheint ihr und fleht sie an, 2000 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und ihre Tochter zu retten. 


    Meine Meinung:

    Leider habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Der Beginn, der noch in unserer Zeit spielt, zieht sich für meinen Geschmack ein wenig zu lang, ohne dass viel Interessantes passiert. 


    Die Handlung in der Vergangenheit hat mich dann viel mehr gefesselt, und das, obwohl ich eigenlich gar keine historischen Romane mag. Hier hat Aileen P. Roberts also einen tollen Job gemacht. Die Beschreibung des Lebens der Pikten wirkte auf mich sehr authentisch. Es ist hart und kriegerisch. Ein wenig hat es mich verwundert, wie leicht Dana sich einfügen konnte. 


    Die Handlung steckt voll interessanter Details und spannender Wendungen. Nicht alle Handlungsweisen der Protagonistin konnte ich nachvollziehen, was ich aber nicht weiter schlimm fand.


    Insgesamt hat mich „Der Feenturm“ sehr gut unterhalten. 


    ★★★★☆


  2. Cover des Buches Das magische Portal (ISBN: 9783442475186)
    Aileen P. Roberts

    Das magische Portal

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Aileen P. Roberts war das Pseudonym der deutschen Fantastik-Autorin Claudia Lössl, die tragischerweise im Alter von 40 Jahren am 05. Dezember 2015 verstarb. Sie hinterließ ihren Ehemann Stephan, mit dem sie unter dem Sammelpseudonym C.S. West ebenfalls fantastische Romane verfasste, und ihre Tochter. Die Schriftstellerin litt unter einer schweren Krankheit, wovon offenbar nicht einmal ihr Verlag Goldmann Kenntnis hatte. Die Nachricht ihres Todes überraschte Fans wie Verleger gleichermaßen. Ich möchte ihrer Familie an dieser Stelle mein tief empfundenes Beileid aussprechen. Ich wusste nicht, dass sie nicht mehr unter uns weilt, als ich „Das magische Portal“, den ersten Band der „Weltennebel“-Trilogie, las. Durch ihre Bücher bleibt sie auf ewig in Erinnerung.

    Was hat die unscheinbare Mia bloß an sich, dass sich Darian zu ihr hingezogen fühlt? Weder entspricht sie seinem Typ, noch verkehrt sie in denselben sozialen Kreisen. Er ist beliebt und wohlhabend, sie hingegen wird von allen „die Vogelscheuche“ genannt. Als sie sich auf einer Studienreise nach Schottland näherkommen, erkennt Darian, dass sein Interesse an Mia über eine harmlose Schwärmerei hinausgeht. Sie verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: sie ist kein Mensch. Sie stammt aus einem magischen Land namens Albany, dessen königliche Familie vor 25 Jahren Opfer einer heimtückischen Verschwörung wurde. Nur der jüngste Prinz überlebte und wurde durch den Weltennebel in Sicherheit gebracht. Von Verzweiflung getrieben offenbart sie Darian die Wahrheit: er ist Albanys verschollener Prinz, der Thronerbe und muss schnellstmöglich zurückkehren, um sein geknechtetes Volk zu erlösen. Obwohl Mias Geschichte verrückt klingt, glaubt Darian ihr. Doch die Reise nach Albany fordert Opfer und schon bald muss Darian einsehen, dass er in seiner Heimat vielleicht nicht willkommen ist…

    „Das magische Portal“ ist wohl Geschmackssache. Ich fand den ersten Band der „Weltennebel“-Trilogie nicht schlecht, doch leider war er überhaupt nicht meins. Als glühender High Fantasy – Fan sind Crossgenre-Vertreter wie dieser Roman für mich ein Glücksspiel, weil mich die fiktive Welt, die sie vorstellen, weit mehr interessiert als die Ereignisse in unserer Realität. Das heißt, sowohl der Übergang in diese Welt muss gelungen sein als auch das Wordbuilding selbiger, das dann wiederum die Handlung bestimmt. „Das magische Portal“ überzeugte mich in allen drei Punkten nicht. Anfangs war ich überrascht, wie schnell sich das Geschehen entwickelt: Darian erfährt früh, dass er der verlorene Prinz Albanys ist und entscheidet ungeachtet der Konsequenzen sofort, seinen Thron in Besitz zu nehmen. Seine Entschlussfreudigkeit sagte mir zu, schließlich wollte ich Albany kennenlernen. Während Mia und Darian darum kämpfen, die Reise in die Tat umzusetzen, beschlichen mich jedoch Zweifel. Wollte Darian nicht viel zu wenig über das Land, das er zu regieren gedachte, wissen? Natürlich stellt er Mia die grundlegendsten Fragen, wichtige Themen wie Politik und Wirtschaft hingegen streift er lediglich. Ich begann, seine Kurzentschlossenheit als überstürzt und naiv zu interpretieren. Mir schwante Übles für das magische Reich und sobald Darian in Albany eintraf – natürlich nicht ohne Verluste – bestätigte sich meine Vorahnung. Darian ist unverantwortlich schlecht auf seine neue Position vorbereitet und wird vollkommen allein gelassen, was ich als Folge der gravierenden Lücken des oberflächlichen Worldbuildings auslege. Albany erschien mir wie ein zweidimensionales Gemälde. All die kleinen Details, die eine fiktionale Welt trotz fantastischer Elemente real wirken lassen, fehlen dort. Territoriale Grenzen sind diffus und inkonsequent, die Beziehungen zwischen den Völkern schwer nachzuvollziehen, politische und ökonomische Gegebenheiten und Gesetze maximal grob umrissen. Für mich fühlte sich das Land wie eine Spielwelt an, die Aileen P. Roberts erschuf, um ihren verträumten Vorstellungen eines parallelen, verzauberten Universums Gestalt zu verleihen, ohne sich ernsthaft um Realismus oder Logik zu bemühen. Ich fand das sehr schade, denn Albany hat definitiv Charme. Unglücklicherweise langweilte mich die Handlung allerdings so sehr, dass ich die bezaubernden Facetten des Settings nicht schätzen konnte. Es passiert einfach zu wenig. Von Trauer gelähmt lässt sich Darian um seinen Thron betrügen und gerät in eine qualvolle Spirale aus Verzweiflung und Selbstekel. Er versinkt in einer hübschen, ausgewachsenen Depression, die ihn daran hindert, seine Situation zu ändern. Mich berührte sein Schmerz überhaupt nicht, weil ich sein Verhalten als egoistisch empfand. Sein Volk braucht ihn. Derweil er sich ausgiebig im Selbstmitleid suhlt, leiden sie unter horrend hohen Steuern und einer herzlosen Politik der Willkür. Das konnte ich ihm nicht verzeihen, obwohl er zum Ende von „Das magische Portal“ eine vollständige Läuterung durchläuft. Es war zu spät – meiner Auffassung nach hatte er sein Anrecht auf den Thron längst verspielt.

    Über die Toten soll man nur Gutes reden, besagt ein altes lateinisches Sprichwort. Deswegen fiel mir diese Rezension zu „Das magische Portal“ ziemlich schwer, denn der tragisch frühe Tod von Aileen P. Roberts alias Claudia Lössl löste in mir den reflexhaften Wunsch aus, alle Kritik an ihrem Trilogieauftakt zu verschweigen. Aber das wäre unehrlich. Ich glaube, dass man den Toten Respekt erweist, indem man ihr Vermächtnis aufrichtig beurteilt. „Das magische Portal“ bot mir zu wenig Abwechslung, kränkt meiner Meinung nach am schemenhaften Worldbuilding und war zu sehr auf die emotionale Ebene fokussiert. Leser_innen, die feminine, magische Liebesgeschichten mögen und zugunsten der Gefühle weniger Wert auf ein konsequentes Weltendesign legen, sind hier sicher besser aufgehoben. Ich bin nicht das richtige Publikum für die „Weltennebel“-Trilogie und kehre Albany demzufolge den Rücken.

  3. Cover des Buches Weltenmagie - Der letzte Drache (ISBN: 9783442480449)
    Aileen P. Roberts

    Weltenmagie - Der letzte Drache

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Über das Buch allgemein

    Titel: Der letzte Drache
    Autor: Aileen P. Roberts
    Verlag: Goldmann
    Reihe: Weltenmagie Band 1
    Preis:  12.99 € [D], 13.40 € [A]
    Inhalt: Er wurde geboren, um Albanys Krone zu tragen – doch als Prinz Kayne vor der Thronbesteigung die Weihe zur Unsterblichkeit erhalten soll, verweigern ihm die Drachen diese Gunst. Denn nicht der einstige König, sondern der grausame Zauberer Samukal soll sein Vater sein. Vor den Anfeindungen flieht Kayne aus der Hauptstadt, an seiner Seite Leána, die schöne Tochter einer Dunkelelfin und eines Menschen. Sie entdecken ein magisches Portal – und geraten in unsere Welt. In Schottland treffen sie auf den geheimnisvollen Rob, der Leána nicht nur von Anfang an fasziniert, sondern der auch für Albanys Schicksal von entscheidender Bedeutung sein wird...

    Meine Meinung

    Cover und Innengestaltung
    Das Cover des Buches finde ich traumhaft schön. Es zeigt eine Frau mit Bogen im Vordergrund, die mit dem Rücken zum Betrachter steht. Im Hintergrund ist eine wunderschöne Landschaft. Allgemein wirkt dieses Cover sehr magisch, welches auch zum Inhalt des Buches passt.
    Außer einer Karte vorne im Buch ist es innen eher schlicht gehalten.

    Schreibstil
    Der Schreibstil von Aileen P. Roberts war angenehm zu lesen. Ich konnte schnell in das Buch einsteigen, auch wenn mich zu Beginn die vielen Charaktere etwas verwirrt haben. Diese Verwirrung wurde jedoch schnell beendet und ich konnte schön in die Geschichte einsteigen. Während des Lesens konnte ich mich ganz in die Geschichte hineinversetzten, der Schreibstil hat mich also wirklich mitreisen können.
    Der Schreibstil konnte mich an einigen Stellen zum Lächeln, an einigen zum Nachdenken und auch zum Weinen bringen.

    Geschichte und Charaktere
    Die Haupthandlung des Buches hat mich überzeugen können. Es war und blieb von der ersten bis zu letzten Seite spannend.
    Mein Lieblingscharakter ist Leána. Sie hat eine so starke Persönlichkeit und schafft es immer sich gegen die Jungs durchzusetzen. Sie ist mutig und schlau.
    Auch Rob mochte ich sehr gerne. Seine mysteriöse Art hat mich von Anfang an faszinieren können.

    Mein Lieblingszitat: "Ich liebe dich, und jeder meiner Gedanken wird dir gelten, bis wir uns erneut begegnen." (S.461, Z.23 f.)
    Zu diesem Zitat werde ich nicht viel sagen, da es sonst etwas spoilern würde.

    Der letzte Drache bekommt von mir 5/5 Sternen.
  4. Cover des Buches Elvancor - Das Land jenseits der Zeit (ISBN: 9783442478767)
    Aileen P. Roberts

    Elvancor - Das Land jenseits der Zeit

     (159)
    Aktuelle Rezension von: elchi
    Inhaltsangabe:
    Die 18-jährige Lena muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dort lernt sie die alte Frau Winter kennen, diese ihr wunderbare Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fernes magisches Land namens Elvancor erzählt. Nach dem Tod von Frau Winter gehen jedoch merkwürdige Dinge vor sich und Lena gerät ins Grübeln ob an den Geschichten der alten Frau nicht doch etwas Wahres dran sein könnte. Und so begibt sie sich gemeinsam mit Ragnar dem Enkel Frau Winters auf die Suche…

    Meine Meinung:
    „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ von Aileen P. Roberts ist der erste Teil einer Fantasy-Dilogie, die mich leider nicht so recht überzeugen konnte. 
    Allein vom Klappentext her habe ich wesentlich mehr erwartet.
    Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht verständlich. Und die bildlichen Beschreibungen der Autorin sind perfekt. Man kann sich die Landschaft wunderbar vorstellen. Allerdings war es an manchen Stellen für meinen Geschmack ein wenig zu detailreich, wodurch es sich einfach nur unnötig in die Länge zog aber nichts wirklich geschah. 
    Auch mit den Charakteren bin ich nicht sonderlich warm geworden. So waren die Hauptprotagonisten doch ziemlich flach gezeichnet und hätten ein wenig mehr Pepp vertragen können. Vor allem Lena, die Hauptprotagonistin ist mir ja ganz suspekt. Wie naiv muss ein Mädel denn sein, um sich so von einem Typen ausnutzen zu lassen?! Sorry, aber diesen Teil konnte ich mal überhaupt nicht nachvollziehen (möchte hierbei nun aber nicht zu viel vornweg nehmen, für alle die es selbst noch lesen möchten). Ragnar hingegen war mir schon wesentlich sympathischer auch wenn er ein wenig sonderbar ist. Aber er birgt doch seine Geheimnisse, die man als Leser aufzudecken vermag, was mich persönlich ein wenig neugierig auf ihn machte. Die Einzige Person, die mich vornweg begeistern konnte, ist Lenas Oma, Gisela. Sie ist eine Oma, wie man sie sich nur wünschen kann und hat der Geschichte ein wenig Schwung verliehen.
    Aber an und für sich war die Geschichte ziemlich langweilig und öde, da nichts, aber so wirklich gar nichts Großartiges passiert ist. Man erfährt ein wenig über Lena, die ihre Sozialstunden in einem Altenheim ableistet. Dort kümmert sie sich um Frau Winter, diese ihr viele Geschichten über ein fernes Land namens Elvancor erzählt. Und dann begibt Lena sich gemeinsam mit Ragnar, dem Enkel Frau Winters auf Schatzsuche um den verborgenen Weg nach Elvancor zu finden…  Erst hier fängt die Geschichte an ein klein wenig an Fahrt aufzunehmen und es passieren in paar kleine Dinge, bis sie es schaffen den geheimen Weg und des Rätsels Lösung nach Elvancor zu gelangen. Kaum dort angekommen ist das Buch auch schon vorbei.
    Tja, ähm… ja, was soll ich dazu sagen? Da habe ich mich also die ganze Zeit dank der Erzählungen von Frau Winter auf Elvancor gefreut und nun da wir endlich in Elvancor angekommen sind, bleiben wir mit einem offenem Ende zurück und müssen uns damit zufrieden geben wohl erst im zweiten Band die Geheimnisse und Magie dieses Landes in Erfahrung bringen zu dürfen…
    Klar bei Dilogien braucht es oft ein wenig Vorlauf für die eigentliche Geschichte, aber fast das ganze Buch, finde ich dann doch einfach zu viel des Guten. Dadurch hat sich die Handlung einfach nur so vor sich hingeschleppt um zum Ende hin in einem Galopp schlagartig zu enden.

    Fazit:
    „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ von Aileen P. Roberts ist der erste Teil einer Fantasy-Dilogie, die mich leider nicht so recht überzeugen konnte.  Der Schreibstil lässt sich zwar angenehm lesen, aber die Geschichte zieht sich zu sehr in die Länge um erst einmal auf den Punkt zu kommen.
  5. Cover des Buches Das Reich der Dunkelelfen (ISBN: 9783442475193)
    Aileen P. Roberts

    Das Reich der Dunkelelfen

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Jajena
    In den Tiefen Albanys lauern gleichermaßen Tod und Rettung. „Das Reich der Dunkelelfen“ – dort soll sich Darians Reise fortsetzen.

    Achtung! Band 2 einer Trilogie!

    Wisst ihr was? Ich finde das Buch toll! Nicht ganz perfekt aber, in Verbindung mit dem ersten Band, wirklich lesenswert. Ich bin gespannt was da in Zukunft noch alles kommen wird.

    Außerdem möchte ich mich, an dieser Stelle, bei der Autorin bedanken, die mir dieses Verlosungsexemplar hat zukommen lassen.

    Die Reise hinab zu den Dunkelelfen war der reinste Nervenkitzel. Wenn ich mir vorstellen müsste für Wochen durch eine Dunkelheit zu stolpern, bei der man nicht einmal die Hand vor Augen sieht, ich glaube ich würde durchdrehen. Glücklicherweise konnten zumindest zwei von Darians Gefährten im Dunkeln sehen und ihm und Atorian den richtigen Weg weisen.

    Aber kommen wir zum Cover.

    Cover:

    Dazu kann ich das Gleiche wie beim ersten Band schreiben. Der aufziehende Nebel ist schön, ebenso die Dornenranken und das Gestein, welches dem Ganzen eine mystische Aura verleiht, aber es wirkt, auf mich, alles etwas nichtssagend, da sich keine der Hauptpersonen auf dem Cover befindet. Ich finde das distanziert den Leser wieder etwas vom Buch.

    Die Gestalt auf dem Cover könnte ich, jetzt da ich diesen Band gelesen habe, als Còmraghâr-Kriegerin, also eine Kriegerin aus der Garde der Dunkelelfen, einordnen.

    Inhalt:

    Es ist Jahre her seid, der ehemalige Student, Darian, aus unserer Welt, durch ein Portal, das geheimnisvolle Land Albany betrat. Durch Hinterlist gelang es dem Zauberer Samukal, Darian in das Gefängnis von Rodgill werfen zu lassen, und seine eigene Macht zu festigen.

    Darian erhält jedoch unerwartet Hilfe, als eines Tages Mia auftaucht um ihn zu befreien. Doch es liegen bereits dunkle Schatten über Albany und die Bevölkerung spricht von einer „Strafe der Götter“.

    Jetzt liegt es an Darian das Vertrauen seiner ehemaligen Freunde zurückzugewinnen, den mächtigen Samukal zu stürzen und sich seinen Thron zurückzuerobern.

    Bald schon führt der Weg von Darian und seinen Gefährten zur Geisterinsel, wo ihnen ein Orakel, im Kreis der Seelen, offenbart wohin ihre weitere Reise gehen sollte – In das Reich der Dunkelelfen, einen dunklen und gefährlichen Ort, tief unter Albany.

    Was hat es mit der „Strafe der Götter“ auf sich? Wird es Darian gelingen mit seinen ehemaligen Weggefährten Frieden zu schließen? Was wird aus Atorian, Darians Bruder, dem er im Kerker von Rodgill unerwartet begegnet ist? Und was erwartet ihn im Reich der Dunkelelfen?

    Zitat:

    >>Du bist der König der Menschen, aber das ist nicht deine Bestimmung. Du wirst die Völker vereinen, auch wenn du den Thron verlierst. Du musst in der Dunkelheit wandeln, um das Licht zu sehen.<<

    Zitat von Seite 47

    Pro:

    Wie bereits beim ersten Band der Trilogie ist es auch hier wieder so, dass mir die Charaktere wirklich am besten von allem gefallen. Sie wirken echt und authentisch. Mein persönlicher Liebling war hier Bas`Akir mit seiner nervenaufreibenden und distanziert kühlen Dunkelelfenart und später dann, als er plötzlich, hin und wieder, beginnt etwas mehr von sich zu erzählen. Ich finde das macht ihn etwas – hätte fast geschrieben „menschlicher“, aber das passt natürlich nicht zu einem Dunkelelfen – liebenswerter.

    Das zweite Pro ist für mich das Reich der Dunkelelfen selbst. Ja richtig gelesen, ihr müsst nicht die ganze Zeit mit unseren Helden durch die Dunkelheit irren. Ist doch toll, oder nicht? Warum mir das Reich so gefällt? Darüber möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten. Es könnte euch eventuell etwas die Spannung vermiesen. Ich sage nur so viel: Lasst euch überraschen! Ich wünsche euch eine schöne Reise!

    Wir bekommen auch freundlicherweise wieder ein Namensverzeichnis geliefert. Also keine Angst. Ihr könnt euch nicht mit den Namen verheddern. Einfach nachschlagen, falls ihr einmal jemanden vergessen haben solltet.

    Ein weiterer Pluspunkt ist für mich das es nicht zu viele fremde Begriffe der Dunkelelfensprache gibt. Gewisse Autoren entwerfen eine komplette, neue Sprache und das empfinde ich beim Lesen als unheimlich störend, da man ständig am Blättern ist und mit der Geschichte einfach nicht vorwärts kommt.

    Und natürlich gibt es auch hier wieder die ein oder andere witzige Szene für euch zu lesen. Ich persönlich mag ja Fantasy die gekonnt mit einer Prise Humor gewürzt wurde.

    Kontra:

    Eine zusätzliche Karte zum Dunkelelfenreich hätte ich mir gewünscht. Was allerdings kein Muss ist.

    Die Gesamtgeschichte fand ich, trotz flüssigem Schreibstil, teilweiße etwas gestreckt. Das fällt mir, vor allem, rückblickend auf. Erst gegen Mitte des Buches kommen Darian und seine Gefährten im Reich der Dunkelelfen an. Der Titel lässt mehr erwarten.

    Andere Szenen fand ich hingegen wieder etwas zu schnell abgehandelt, so zum Beispiel Darians, Atorians und Nordhalans Rettung aus Rodgill zu Beginn der Geschichte. Immerhin befreit Aramia gleich drei Leute aus einem Gefängnis aus dem, angeblich, noch nie zuvor jemand entkommen ist. Andererseits müssen die Gefährten ja irgendwie freikommen. Der Kritikpunkt hängt einfach wieder mit meinem persönlichen Lesegeschmack zusammen.

    Fazit:

    Das Buch „Das Reich der Dunkelelfen“ von der Autorin Aileen P. Roberts ist es auf alle Fälle wert gelesen zu werden. Die Geschichte des ersten Bandes geht nahtlos in den zweiten Band über, und diesmal scheint Darian auch nichtmehr ganz so sehr vom Pech verfolgt zu sein. Alles in allem ein Band in dem wir anfangen können ihn, trotz seiner oftmals sehr naiven Art, zu mögen, wenn wir das nicht bereits ohnehin schon tun.

    Wenn ihr Fans mittelalterlicher Fantasy-Geschichten gemischt mit Humor und Romantik seid, dann ist dieses Buch genau das Richtige für euch. Ich rate euch aber auch hier wieder: Beginnt mit dem ersten Band.

    Auch dieses Buch bekommt von mir wieder volle 4*.

    Bereits erschienene Bücher der Weltennebel-Trilogie:

    Buch 1: Das magische Portal
    Buch 2: Das Reich der Dunkelelfen
    Buch 3: Im Schatten der Dämonen

    Hier geht es zur Rezension von Buch 1:

    http://www.lovelybooks.de/autor/Aileen-P.-Roberts/Das-magische-Portal-494784305-w/rezension/1156811769/
  6. Cover des Buches Elvancor - Das Reich der Schatten (ISBN: 9783442479306)
    Aileen P. Roberts

    Elvancor - Das Reich der Schatten

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Helli

    Elvancor - Das Reich der Schatten von Aileen P. Roberts

    Buch:

     

      Auf der Suche nach ihrer großen Liebe Ragnar hat die 18-jährige Lena die Welt der Menschen verlassen und Elvancor betreten – das Land jenseits der Zeit. Dort warten neue Aufgaben auf sie. Denn geheimnisvolle Schattenwesen bedrohen die Menschen in Elvancor ebenso wie dessen Ureinwohner, die Tuavinn. Krieg droht auszubrechen, und Lena gerät zwischen die Fronten. Verzweifelt hofft sie auf Ragnars Hilfe, doch dieser ist eigenartig distanziert und scheint fasziniert von der Macht der Schatten. Bald ist sich Lena nicht mehr sicher, auf wessen Seite er steht – und ob sie jemals seine Liebe zurückgewinnen wird ...

     

    Autor:

     

      Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht, 2009 erschien mit "Thondras Kinder" ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten "Weltennebel" und "Feenturm". Claudia Lössl lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

    Mehr Informationen unter www.aileen-p-roberts.de

     

    Meinung: 

     

       Auch in dem zweiten Teil der Geschichte um Elvancor - Das Reich der Schatten von Aileen P. Roberts passiert so viel. Die Seiten fliegen nur so daher, was dem bildhaften Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Auch wenn es schon eine Zeit her ist, wo ich den ersten Teil gelesen habe, so komme ich ohne weiteres in die Geschichte rein. Der Spannungsbogen hält bis zur letzten Seite des Buches.

     

    Lena folgt Ragnar in die andere Welt, doch er hat sich verändert. Dort bahnt sich ein Krieg an und Lena befindet sich mittendrin in den Konflikten. Kann sie da helfen oder gar schlichten?

      

     Fazit:

     

        Wunderbarer Abschluss der Story um Elvancor und Lena, die ihrem Liebsten gefolgt ist.   

  7. Cover des Buches Im Schatten der Dämonen (ISBN: 9783442475902)
    Aileen P. Roberts

    Im Schatten der Dämonen

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Jajena
    Der Kampf ums Überleben! Die letzte Schlacht! Drachenfeuer und Dämonenbann!

    Achtung! Band 3 einer Trilogie!

    Vom zweiten Teil noch teilweise richtig gefesselt habe ich mich erwartungsvoll in den dritten und letzten Band von Aileen P. Roberts Weltennebeltrilogie gestürzt. Voller Erwartungen las ich Seite um Seite, nur um feststellen zu müssen das mein Lesefluss immer mehr ins Stocken geriet. Da ich diese etwas zähen Einstiege bereits von den Vorgängern gewohnt war biss ich mich natürlich auch weiterhin tapfer durch, aber die Euphorie welche ich zeitweise bei den anderen beiden Bänden gewohnt war blieb leider für mich aus.

    „Im Schatten der Dämonen“ wirkte lange nicht mehr so humorvoll auf mich. Das hat ein dramatisch anmutender Abschlussband wohl so an sich, doch insgesamt kam mir die Handlung etwas merkwürdig vor in ihrer Erzählweise. Zum einen gehetzt und an anderen Stellen wiederum zäh wie Kaugummi. Mit der Gewichtung wurde ich bedauerlicherweise überhaupt nicht warm. Und die Handlung … Naja. Ein kopfloses Hin und Her auf der Weltkarte. Nicht gerade verlockend. Dieser Band war einfach nicht zu vergleichen mit „Das Reich der Dunkelelfen“ meinem absoluten Lieblingsband der Reihe.

    Cover:

    Nichts herausreißendes. Schlicht und einfach gehalten. Wie immer ist es allerdings schön zu sehen das sich die Landschaft im Inneren des Taschenbuches, sowie auf der Rückseite fortsetzt. Durch diese zarte Eleganz kommt dafür der Charakter, der das Cover ziert, besser zur Geltung. Ganz in grün gehüllt zeigt sich – Ich würde sagen – Lharina. Eine tapfere Elfe und mein absoluter Lieblingscharakter. Ich fand sie in ihrem Wesen einfach faszinierend.

    Inhalt:

    Dunkle Tränen fallen auf die schwarze Erde Albanys.
    Der Tod wütet unerbittlich.
    Träume sterben, vergehen in Unendlichkeit, verloren zwischen Zeit und Raum – erwachen wieder in der Surrealität.

    Samukal hat es geschafft: Der Königsthron gehört ihm, seine Macht steigt ins unermessliche und das zitternde Volk zahlt ihm hohe Steuern, um „die Götter zu besänftigen“. Eigentlich könnte es nicht besser laufen für den Zauberer, doch der machtbesessene Regent bekommt einfach nie den Hals voll genug und treibt seine perfiden Spiele bis auf die Spitze. Immer mehr Dämonen gelangen durch die Weltennebel zu ihm, um dem Mächtigsten zu dienen.

    Dies bleibt natürlich nicht lange vor Darian und seinen Gefährten verborgen. Gemeinsam schmieden sie Pläne um die Portale, gemeinsam mit Aramias begabter Tochter Leàna, für immer zu versiegeln.

    Doch bald schon scheint es als würden die Freunde nur die Spitze des Eisberges wahrnehmen, denn am Horizont braut sich bereits das nächste große Unheil zusammen. Die Magie scheint aus dem Gleichgewicht zu geraten, wilde Dämonen streifen umher und ein großer Krieg um Freiheit und Gerechtigkeit scheint unvermeidbar zu werden.

    Werden Darian und seine Gefährten es schaffen die Dämonenhorden zu durchbrechen und ihren Thron zurückzuerobern? Oder werden sie gnadenlos zugrundegehen, in diesem gewaltigen Gewitter aus Blut und Schmerzen? Wer ist ihr geheimnisvoller, neuer Gegenspieler? Und was hat es mit der plötzlich schwindenden Magie auf sich?

    Zitat (Aus Lharinas Sicht):

    „Hoch droben, zwischen all den glitzernden Silberpunkten jagte ein Stern über den Himmel, einen Schweif aus silbrigem Staub hinter sich herziehend. Immer mehr des Staubes verteilte sich über den Himmel, während der Stern zu Boden stürzte.“

    Seite 373

    Pro:

    Namensverzeichnis und Karte erhalten wieder Pluspunkte. Außerdem finde ich diese Widmung immer sehr herzlich:

    Für alle, die von fremden Welten träumen.

    Auch ein paar der Charaktere konnten sich erneut, mit ihrer besonderen Art, bei mir einschmeicheln.

    Ich mochte …
    … Kaya, für ihre Natürlichkeit.
    … Lharina für ihre Sanftheit.
    … Athene für ihre gewiefte Art, die mir so manche Szene versüßen konnte.
    … Aramia die eindeutig klüger handelte als Darian.

    Kontra:

    Und wo ich schon bei den Charakteren bin: Da gab es einen der raubte mir wirklich den letzten Nerv – nämlich Darian! Ich weiß man sollte eigentlich den Hauptcharakter ganz gerne haben und das war auch sicher nicht so von der Autorin geplant, aber dieser Mann machte mich einfach nur wahnsinnig! Er handelte oftmals impulsiv und regte sich wirklich über jede (!) Kleinigkeit auf, wie ein kleines Kind. Auch nach drei Bänden gelang es mir leider nie mich komplett mit ihm anzufreunden. Einzelne Aktionen und Handlungen von ihm wirkten einfach zu dumm und unüberlegt.

    Was mich langweilte waren die oftmals vorhersehbaren Szenen in dem Buch. Es war mir einfach zu leicht gefallen dem Geschehen zu folgen und mit ein bisschen überlegen befand ich mich meist sofort auf der richtigen Spur. Das hat mir leider gewaltig die Spannung und das Interesse an der Geschichte verhagelt. Überraschungen gab es vielleicht ein bis zwei Stück für mich, aber das war es dann auch schon.

    Auch mit der Gewichtung der ganzen Szenen wurde ich einfach nicht warm. Manches schien mir so grob und sprunghaft das ich mich vom Geschehen, und den einzelnen Personen, regelrecht distanziert fühlte. Mir fehlte der Kampf, die spürbare Angst, der Nervenkitzel und die großen Gefühle geschildert in bunten Farben. Andere Abschnitte wiederum zogen sich zäh wie Kaugummi. So beispielsweise Darians Reise quer durch Albany und seine Suche nach Anhängern.

    Fazit:

    Bedauerlicherweise lange nicht mehr so packend wie die beiden Vorgänger. Ich tat mir wirklich schwer damit am Ball zu bleiben und wartete vergeblich auf den Punkt an dem ich sagen konnte „Wow! Was für ein geniales Buch!“

    Nichtsdestotrotz punktet der Band mit ein paar alten Bekannten die ich mit der Zeit liebgewonnen habe und vielleicht sogar etwas vermissen werde.

    Empfehlen würde ich das Buch eher denjenigen die wenig Fantasy lesen, da dieses Buch, zumindest für mich, nicht aus der grauen Masse des breitgefächerten Angebotes an diesem Genre herausstach.

    Wer mag kann sein Glück gerne mit der Trilogie versuchen, denn gesamt betrachtet war sie nicht so schlecht, nur der letzte Band konnte meinen Geschmack leider nicht treffen.

    Daher vergebe ich diesmal nur solide, aber nicht herausragende 3*.

    Bereits erschienene Bücher der Weltennebel-Trilogie:

    Buch 1: Das magische Portal
    Buch 2: Das Reich der Dunkelelfen
    Buch 3: Im Schatten der Dämonen

    Hier geht es zur Rezension von Buch 1:

    http://www.lovelybooks.de/autor/Aileen-P.-Roberts/Das-magische-Portal-494784305-w/rezension/1156811769/

    Bereits erschienene Bücher der Weltenmagie-Trilogie (Folgebände):

    Buch 1: Der letzte Drache
    Buch 2: Das vergessene Reich
    Buch 3: Das Lied der Elfen
  8. Cover des Buches Weltenmagie - Das vergessene Reich (ISBN: 9783442480456)
    Aileen P. Roberts

    Weltenmagie - Das vergessene Reich

     (45)
    Aktuelle Rezension von: FusselFelix
    Die Geschichte um die Heimatwelt der Elfen geht weiter. Nur dieses mal ziehen die Freunde getrennte Wege. Während Leána, Rob und Kayne sich zur Heimatwelt der Elfen aufmachen, dürstet es Toran nach Rache für seine ermordete Freundin.


    Die Heimatwelt der Elfen ist jedoch anders als sie es sich erhofft hatten. Nicht nur das sie anscheinend am sterben ist, auch ihre Bewohner wirken merkwürdig und geheimnisvoll. 


    Der zweite Teil der Weltenmagie Trilogie strotzt gerade so vor Spannung, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen möchte. Auch die Beziehungen der einzelnen Charaktere zu einander sind sehr gut geschrieben. Dazu die Geheimnisse einer unbekannten Welt und die Intrigen gegen die Herrschende Northcliff Familie, ergeben eine Wunderbare Geschichte die Lust auf mehr aufkommen lässt. 


    Ich selbst bin schon gespannt auf den letzten Teil und werde nach dieser Trilogie bestimmt nicht das letzte Buch von Aileen P. Roberts gelesen haben.
  9. Cover des Buches Das magische Portal: Weltennebel (ISBN: B005681QEA)
    Aileen P. Roberts

    Das magische Portal: Weltennebel

     (14)
    Aktuelle Rezension von: LadySamira091062
     Darian ist Student in London und eigentlich mit seinem Leben sehr zu frieden ,denn  sein Vater  ermöglicht ihm ein sorgenfreies Leben.Doch dann sieht er den Aushang einer Fahrt  in die schottischen Highlands. Das krempelt sein gesamtes Leben um   Seine Kommilitonin Mia,dieses unscheinbare Wesen enthüllt ihm sein Schicksal und entführt in in eine Parallelwelt,dessen rechtmäßiger Thronfolger er sein soll.

    Doch schon die Reise nach Albany  steht unter keinem guten Stern ,denn Darian,der sich mittlerweile sehr zu Mia hingezogen fühlt ,wird   mit allen Mitteln daran gehindert  hinüber zu kommen.Als er dann Mia verliert  ist ihm alles egal  und er läßt sich gehen.Das macht ihn als Hauptfigur  schon etwas unglaubwürdig,denn man erwartet zwar das er trauert aber sich so gehen zu lassen ,das ist schade.
    Nach und nach  verliert er seine getreuen Freunde,denn keinem gelingt es  ihn endlich wach zu rütteln.Erst als es ihn auf die Nebelinseln verschlägt kommt Hoffnung auf ,das er die  Kurve doch noch kriegt,denn er erfährt das Mia noch lebt.
    Doch anstatt  seinen eingeschlagenen Weg weiter zu gehen  trifft er eine folgenschwere Entscheidung.

    Wird er Mia wieder sehen und sein Königreich befreien können ? Oder hat seine Entscheidung alles zerstört?
    Die Antwort darauf  findet man evtl im nächsten Band.

    Mich hat die Story in ihren Bann gezogen und ich freue mich auf den nächsten Teil
  10. Cover des Buches Thondras Kinder (ISBN: 9783442476817)
    Aileen P. Roberts

    Thondras Kinder

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Unglaublich Spannend! Dieses Buch von Aileen P. Roberts konnte ich kaum aus der Hand legen.Auch wenn der Schreibstil anfangs etwas holprig zu sein scheint und man möglicherweise diesen nicht ganz so gewohnt ist, kommt man gut hinein.

    Immer wieder will man wissen, was nun passiert, kommen die zusammen? Überlebt er? Wer wird der Verräter? Kann man ihm/ihr trauen? So viele Fragen quälen einen immer wieder und diese Fragen werden nach und nach beantwortet.

    Man klappert mit den Zähnen, man lacht, ist wütend und weint. Aber das besondere ist, dass man in die Welt hineingezogen wird. Man erlebt, wie sie dort leben, was sie gerade tun und glaubt mittendrin zu sein.


    Fazit: Empfehelnswert ist das Buch alle Male! Die Welt ist atemberaubend und die Geschichte spannend!


  11. Cover des Buches Rhiann - Sturm über den Highlands (ISBN: 9783941963085)
  12. Cover des Buches Große Geschichten vom kleinen Volk (ISBN: 9783404207053)
    Bernd Perplies

    Große Geschichten vom kleinen Volk

     (9)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Das Ebook enthält drei Geschichten vom Kleinen Volk, den Halblingen. Drei bekannte Fantasy-Autoren/Autorinnen haben sich Gedanken zum Thema gemacht und ganz unterschiedliche Geschichten geschrieben.

    Prisca Burrows zeigt in „Der Dolch des Ritters“ das Manches zunächst ganz anders erscheinen kann, als es tatsächlich ist. Diese Geschichte hat mich eher enttäuscht, die Autorin (die in der Regel unter ihrem Realnamen schreibt) hat bereits zwei Halbling-Bände veröffentlicht, die mir gut gefielen, hier habe ich mich aber eher gelangweilt.

    Stephan Russbült hat in „Zur Toten Krähe“ zwei Halblinge erschaffen, die eher wie Lausbuben wirken und ein ziemlich durchgedrehtes Abenteuer mit Zombies und Hexen erleben. Mir waren die beiden Protagonisten, wie auch die Geschichte zu überdreht, mir fehlte ein bisschen der rote Faden, die beiden Halblinge waren mir eher unsympathisch.

    In Aileen P. Roberts' Geschichte „Beim Barte der Ahnen“ wächst der Protagonist bei Zwergen auf. Diese Geschichte konnte mich als einzige der Drei begeistern, die Charaktere gefielen, der Humor kam bei mir an, die Geschichte war spannend und interessant.

    Kann man, muss man aber nicht lesen, insgesamt ist das Ebook eher enttäuschend, gefallen hat mir nur eine der Geschichten, die aber richtig gut. 

  13. Cover des Buches Jenseits des Nebelmeers (ISBN: 9783941963115)
    Aileen P. Roberts

    Jenseits des Nebelmeers

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Dìonàrah - Das Geheimnis der Kelten (ISBN: 9783941963009)
    Aileen P. Roberts

    Dìonàrah - Das Geheimnis der Kelten

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Readandbeyourself
    Trotz einer sehr negativen Rezension habe ich das Buch Anfang des Jahres gekauft. Ich lese unheimlich gerne über Kelten - und habe mir trotz der Warnung sehr viel versprochen! Es kam wie es kommen muss: Ich wurde enttäuscht. Allerdings waren es nur zwei gravierende Mängel, die den Lesespaß minderten und mir die Freude auf einen zweiten Band verdarben. Zum einen die Schreibweise der Autorin. Weil ich selber gerade Texte korrigiere bin ich doppelt empfindlich, was Ausdrücke angeht. Und eine Geschichte, die vermehrt die kollektive Aufzählung "alle" aufweist, nervt mich. "Alle keuchten", "alle waren müden", "alle gingen" etc. Das ist so oberflächlich und einfach unschön! Da muss ich entweder annehmen, dass das Lektorat schlecht gearbeitet hat - oder kein richtiges Lektorat drübergegangen ist. Schade! Zum anderen war die Erzählung sehr sehr oberflächlich. Die Geschichte raste nur so dahin. Am deutlichsten war eine Formulierung: "Er stieg in den Sattel und sie ritten über die Berge" (so ähnlich). Das Buch beginnt wirklich nett, gefiel mir aber immer weniger. Beendet habe ich den Roman nur, weil ich wirklich ungerne Bücher abbreche - selbst schlechte. Und dann der Titel. Von einem Geheimnis der Kelten ist nur gaaaanz indirekt die Rede. "Das Geheimnis von Dìonàrah" wäre zum Beispiel viel passender gewesen. Und dann endet das Buch mit einem fiesen Abbruch, und einfallsreich wurde der zweite Teil "Band 2" genannt. Das verdirbt mir schon den Kauf. Harry Potter 7.1 und 7.2 konnte man verschmerzen, bei Büchern finde ich das unsinnig. Aber die Autorin hat scheinbar ein Fabel für solche Reihentitel - zum Glück sind die im Goldmann Verlag veröffentlichten Bücher anders benannt ;) Doch es gibt Hoffnung am Horizont: Die Autorin veröffentlicht auch bei Goldmann, und das verspricht eine bessere Qualität. Ich werde ihr bei Gelegenheit eine weitere Chance geben. Vor allem "Thondras Kinder" reizt mich. Es war eben nicht die Idee, die mir bei "Dìonàrah" nicht gefallen hat, sondern die Umsetzung. Vernünftig lektoriert sollte da noch etwas herauszuholen sein ;)
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