Bücher mit dem Tag "akif pirincci"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "akif pirincci" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Göttergleich (ISBN: 9783453268463)
    Akif Pirinçci

    Göttergleich

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Geisterkatze

    Etwas hochtrabend geschrieben, da der Erzähler ein Klugscheißerkater ist. 

    Es ist eine interessante Geschichte die sich mit der Zeit befasst.

    Das Ende ist überraschend schön wenn man bedenkt welchem Schlarafenland für Katzen Francies gegenüberstand. 

    Es gab auch viel Wissenswertes über Katzen. 

    Das alles macht dieses Buch um so toller. :)

  2. Cover des Buches Francis (ISBN: 9783442467570)
    Akif Pirinçci

    Francis

     (194)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze
    Meiner Meinung nach einer der stärksten Romane aus der Reihe.
    Francis beschließt nachdem es in Gustavs Leben nun eine Frau gibt, aufs Land zu gehen und ein neues Leben zu beginnen.
    Das verläuft allerdings nicht ganz so reibungslos wie geplant - während einem hefigen Gewitter wird er in den Gully gespühlt und trifft dort auf eine Gruppe aussätziger Katzen, die alle ein nicht ganz so schönes Schicksal in die Kanalisation gezwungen hat.
    Man bittet Francis, nachdem dieser die erste Leiche schon unfreiwillige besichtigt hat, den Täter dieser Morde zu finden und so macht er sich von Neugier getrieben auf.
    Es bleibt konstant spannend. Man hat oft die ein oder andere Vermutung, aber die werden dann meistens doch zerstört und am Ende kommt es noch zu der ein oder anderen unerwarteten Wendung. Katzenfans und Fans der Felidae Krimis kommen jedenfalls voll auf ihre Kosten und ich kann das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.
  3. Cover des Buches Salve Roma (ISBN: 9783453350922)
    Akif Pirinçci

    Salve Roma

     (82)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze
    Also, ich war nicht so wirklich begeistert von diesem Band. Habe ihn nun eben zum zweiten Mal gelesen, um mir noch ein genaueres Bild zu machen. Es liest sich sehr langatmig, obwohl die Seitenanzahl durchaus überschaubar ist.
    Leider entbehrt es der Handlung jeglichen Tempos oder Vorankommens, weil wirklich gut 70% des Buches aus Beschreibungen von Umgebung bestehen. Seitenlange Beschreibungen, dann gehts mal zwei Seiten mit Handlung weiter und schon wieder seitenlange Beschreibungen. Die Handlung als solche ist viel zu dünn, die Charaktere, die neu vorkommen entbehren außer Antonio jede Tiefe und wirklich spannend ist die Handlung auch nicht. Hätte man sich mehr auf den Mordfall und weniger auf die Beschreibung der Stadt Rom konzentriert wäre daraus sicherlich ein gutes Buch geworden, aber so... Tendenz eher noch zu zwei Sternen.
    Eine wirklich schöne Szene gab es als Francis und Miracolo dem Papst begegnet sind und der eine Segnung ausgesprochen hat. Das war irgendwie richtig gefühlvoll und ergreifend geschrieben, aber
    Sollte man als Fan der Felidae Reihe vielleicht der Vollständigkeit halber gelesen haben, aber wirklich Lesevergnügen kommt nicht auf.
    Generell habe ich das Gefühl, dass es nach Felidae und Cave Canem nur noch bergab geht...
  4. Cover des Buches Der Rumpf (ISBN: 9783453432963)
    Akif Pirinçci

    Der Rumpf

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Peter_Waldbauer

    Pirinccis Leistung liegt zunächst einmal in der Idee: ein Mörder ohne Arme und Beine, ein Rumpf als Täter - darauf muss man als Krimiautor erst einmal kommen. Eine kreative Kernidee also, die so interessant ist, dass auch Nicht-Leser gereizt werden, das Buch zu kaufen. Einfach weil sie wissen wollen, wie so ein Mord funktioniert? Wie bringt ihn der Behinderte zustande?

    Die dann folgende Ausführungen, die manipulativen Maßnahmen des Ich-Erzählers um seinen Widersacher zu beseitigen, sind zugegebenermaßen etwas kindisch. Der spannende Plot macht diesen Mangel allerdings wieder wett.

    Die Auflösung zum Schluß ist eher enttäuschend. Unbefriedigend und auch unglaubwürdig, dass die intrigante Hauptperson die ganze Zeit über als Marionette mißbraucht worden sein soll. Man hätte sich mehr erhofft.

    Das Motiv Geld, die veruntreuten 180 Millionen – wohl eher der Wunschtraum des Autors, als der eines Behinderten in vergleichbarer Situation.

    „Der Rumpf“, der nächste Roman nach „Felidae“, hat mit seinem Vorgänger etwas wesentliches gemeinsam. Die intellektuell-überlegene, aber zugleich körperlich-unterlegene Position der Protagonisten. In „Felidae“ rebelliert der vorwitzige Francis gegen die Abhängigkeit von den „Dosenöffnern“, im „Rumpf“ schikaniert der an den Rollstuhl gefesselte Daniel das  Anstaltspersonal, auf das er angewiesen ist. In beiden Romanen wird in Serie gemordet. Waren es in „Felidae“ noch idealistische, sind es im „Rumpf“ nur noch finanzielle Gründe.

    Eine Anleihe hat Pirinnci auch gemacht. Die Eingangsszene im „Rumpf“ erinnert zu stark an Patrick Süßkinds Weltbestseller „Das Parfüm“: Ein Findelkind wird vor der Kirche ausgesetzt.

    „Der Rumpf“ ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch. Einfach, weil es unterhaltend ist und der Autor ein fabelhaftes Händchen für Dialoge hat.

     

  5. Cover des Buches Das Duell (ISBN: 9783596159925)
    Akif Pirinçci

    Das Duell

     (102)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze
    Francis hat plötzlich einen Rivalen. Das findet er natürlich gar nicht super, vor allem nicht als sich herausstellt, dass der es nicht nur locker mit ihm aufnehmen kann, sondern ihn augenscheinlich auch noch um Längen übertrumpft.
    Die Dinge ändern sich jedoch, als sich herausstellt, dass es sich bei der aufgefundenen strangulierten Leiche des Artgenossen keinesfalls um einen Fremden handelt, sondern der dem Rivalen und angeblichen Meisterdetektiv durchaus bekannt war. Francis beginnt zu schnüffeln - und stößt auf ein abartiges Geheimnis, mit einem Ende, das so abstrus ist, dass es fast schon wieder genial ist.

    Das Buch zeichnet sich wieder durch die brilliante Sprache des Autoren aus, anders wie in Cave Canem hatte ich sogar das Gefühl, dass sich nicht übertriebenermaßen in Beschreibungen ergangen wurde, sondern dass die Handlung gut und flüssig voranging. Ich würde sogar fast soweit gehen und behaupten, dass für die spannende Handlung die Seitenanzahl zu kurz gehalten wurde, 100 Seiten mehr hätten der Storyentwicklung garantiert nicht geschadet. Man hätte auch noch mehr auf einzelne Charaktere eingehen können.
    Ein Buch, das ich insgesamt allen Felidae-Roman- und Katzenfans nur empfehlen kann :>
  6. Cover des Buches Cave Canem (ISBN: 9783442449910)
    Akif Pirinçci

    Cave Canem

     (155)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze
    Ich habe dieses Buch nach nun gut zehn Jahren zum zweiten Mal gelesen, da ich mir nicht mehr sicher war, ob ich es in meinem Bücherschrank behalten wollte.

    Allerdings kam ich nicht umhin, mich wieder in den Bann ziehen zu lassen. Francis brilliert als genial-zynischer vierpfötiger Detektiv, dessen Charme man sich nur schwer entziehen kann.

    Das Buch liest sich ungemein flüssig, wenn man erst mal drin ist und der Hintergrund der Mordserie, die das Revier mal wieder heimsucht und Hunde- und Katzen gegeneinander aufbringt ist gleichsam abstrus wie faszinierend. Ein genialer Krimi, wobei ich mir allerdings bei ein paar Sachen sehr schwer getan habe, mich für drei oder vier Sterne zu entscheiden.

    Zwar ist die Sprache des Autoren sehr bildhaft, spitzfindig und einfach nur genial, allerdings kommt es schon hin- und wieder vor, dass sich seitenlang in irgendwelchen detaillierten Beschreibungen ergangen wird, was die Dynamik der Geschichte irgendwie ziemlich dämpft. Mir fehlten ein paar mehr spannende, tragende Stellen, mir kommt es vor als bestünde das Buch mehr aus Beschreibungen als aus aktiver Handlung. Die wirklich essentiellen Stellen sind nämlich unbefriedigend kurz gehalten
  7. Cover des Buches Felidae - Katzencomic (ISBN: B008L218AU)
    Akif Pirinçci

    Felidae - Katzencomic

     (442)
    Aktuelle Rezension von: Perle

    Klappentext:

    Der ´Katzenkrimi

    Francis, der samtpfotige Klugscheißer, ist neu im Revier. Als er bei seinem ersten Erkundungsspaziergang auf einen grausam zugerichteten toten Artgenossen stößt, ist ihm klar, daß hier sein Intelligenzquotient gefordert ist. So rollt sich vor dem Leser mit katzenartiger Geschwindigkeit eine Geschichte von atemberaubender Spannung auf: eine Geschichte von serienmäßigen Morden und religiößen Sekten, von Computern und rolligen Katzen, von Wahnideen und Omnipotenz phantasien ... Eine Tierfabel, die in einem spannenden und furiosen Finale menschlich - moralische Abgründe enthüllt.


    Doch "Felidae" ist nicht nur eine Tierfabel, sondern auch ein Kriminalroman, ungewöhnlich gutgeschrieben und sehr logisch entwickelt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)


    " ... der wohl exquisite Krimi des Jahres (Stern)


    Eigene Meinung:

    Bin per Zufall auf dieses Buch bzw. Katzenkrimi gestoßen. Der Titel des Buches war mir schon irgendwie bekannt. Hatte bestimmt mal vor ca. 20-30 Jahren davon gehört oder ein Klappentext davon gelesen bzw. im TV von gehört oder in einem Büchershop oder Bücherecke in einem Laden gesichtet, ca. Ende der 80er, vielleicht als es erschien. Mir war bekannt, dass es sowas wie Stephen King sein musste oder sollte oder wäre. Deshalb las ich es damals sicher nicht und kaufte es mir nicht. Weil dass zu der Zeit nicht ganz mein Fall war mit um die 20-25 Jahren - aber jetzt mit über 40 und sogar schon über 50 traue ich mich auch, solche Bücher zu lesen. Man wird ja älter und muss heutzutage belesen sein, um mitreden zu können.


    Meine Meinung über diesen Krimi ist geteilt - halb mochte ich es - und andererseits wieder nicht - will gar nicht groß was dazu zu sagen. Es ist sehr schwer darüber eine offene Meinung zu äußern, dass muss jeder für sich entscheiden, was man darüber denkt. Auf jeden Fall geht es ja um eine Katze oder Katzen, und nicht um Menschen, dass muss man ja auseinanderhalten. So sehe ich das auf jeden Fall!


    Zum Autor:

    Akif Pirincci, geboren 1959, legte bereits mit zwanzig seinen ersten Roman vor, Tränen sind immer das Ende (Goldmann Taschenbuch 6380). Mit dem Bestseller Felidae gelang ihm der große Durchbruch. Das Buch wurde als bester deutscher Kriminalroman ausgezeichnet, seine Verfilmung ist in Vorbereitung. Nach "Der Rumpf" (Goldmann Taschenbuch" 42366 ist gerade mit Francis vierter Roman und die Fortsetzung von Felidae in gebundener Form bei Goldmann erschienen. Pirincci lebt heute als freier Autor in Bonn.


    Ja, und als ich dies gerade schrieb, fiel es mir wie Schuppen von den Haaren, dass ich mich gut dran erinnere, dass in der Zeit von 1987-1989 eher letzteres, der Film bestimmt bei RTLplus oder nem anderen privaten TV-Sender gezeigt wurde, ich ihn aber garantiert nicht gesehen habe, da ich damals sehr ängstlich war, da ich alleine wohnte, und dann eventuell nicht hätte schlafen können.


    Da ich eben geteilter Meinung bin - vergebe ich mittlere drei Sterne für dieses Buch bzw. für diesen schon gut geschriebenen Katzenkrimi. Hatte in ca. drei Tagen eine gute Unterhaltung von 282 Seiten Spannung und Freude und Liebe zu Katzen. Das Buch ist auch aus dem Jahre 1989, sieht man mal wie gut mein Gedächtnis ist. Ich liebe ja Katzen-Bücher - aber dieser Krimi war schon sehr außergewöhnlich!

  8. Cover des Buches Tränen sind immer das Ende (ISBN: 9783442063802)
    Akif Pirinçci

    Tränen sind immer das Ende

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Peter_Waldbauer

    Nicht zufällig erwähnt und preist Akif Pirincci in seinem Erstlingsroman einen Klassiker der amerikanischen Jugendliteratur: "Der Fänger im Roggen". Pirincci, der schon als Jugendlicher den sehnlichen Wunsch verspürte, Schriftsteller zu werden, war von J.D. Salinger inspiriert und von anderen Großen der amerikanischen Literatur. Poe, Lovecraft und Allen Ginsberg, aus dessen Gedicht sein Titel stammt: "Tränen sind immer das Ende"

    Im Alter von 20 Jahren gab Hauptschüler Pirincci, der nichts gelernt hatte, sein Debüt und verarbeitete seine erste große Liebe in Romanform. Der Verkauf lief schleppend, in Kneipen versuchte Pirincci seine Liebesgeschichte an die Frau oder den Mann zu bringen. Bis zum großen Felidae-Erfolg sollten noch zehn Jahre vergehen.

    In dieser Zeit mag Pirincci sich gefühlt haben wie Holden Caulfield, die Hauptfigur im "Roggen". Holden kämpft gegen das bevorstehende Erwachsenwerden, Pirincci gegen die Selbstzweifel eines angehenden Autors, gegen Lebens- und Verlustängste. Auch er irrt umher, getrieben aber ziellos, nicht in New York, sondern in der Eifel, wo er aufwuchs.

    Bereits als Zwanzigjähriger überrascht Pirincci seine Leser mit einer Sprache, die ausgefeilt ist und präzise, Dialoge wie in der Realität erleben lässt und in ihrer Ehrlichkeit eben erinnert an Salingers berühmten „Fänger im Roggen“. Eine Leistung die umso erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass das Gastarbeiterkind Akif Pirincci damals erst zehn Jahre in der Bundesrepublik und in der deutschen Sprache zuhause war.

     

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