Bücher mit dem Tag "aktfotografie"
47 Bücher
- Jane Christo
Act of Love
(51)Aktuelle Rezension von: Engel_ManuAuf die Fortsetzung habe ich mich gefreut. Das Cover ist wieder wunderschön. Passt perfekt zum Buch. Zwecks des Inhalts verweise ich auf den Klappentext. Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Buch gemischte Gefühle hatte. Auf der einen Seite war ich traurig, dass es zwischen Avery und Maya nicht geklappt hat, aber irgendwie hatte ich nach dem ersten Buch das Gefühl, dass zwischen Carter und May mehr ist. In diesem Buch lernt man die beiden Charaktere noch mehr lieben. Carter ist so toll. Carter und Avery sind beide zwei tolle Männer, aber denke Carter passt besser zu ihr. Ich finde es aber toll, dass Carter, Avery und Maya noch ein gutes Verhältnis haben und sich nicht hassen. Ich habe diesen Teil verschlungen. Ich werde auch noch den nächsten Teil lesen. Avery muss auch noch sein Glück finden. Den zweiten Teil kann ich nur empfehlen. Toller Schreibstil der Autorin. Das Buch hat alles was man sich wünscht. ❤️❤️❤️
- Kurt Reichert
Von Leibeszucht und Leibesschönheit: Aktphotographie der 1930er und 40er Jahre
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Günter Rössler
Mein Leben in vielen Akten
(3)Aktuelle Rezension von: StepAls "alter Ossi" habe ich natürlich die Aktfotos von Günter Rössler sowohl in meinem Bücherregal, als auch in meinem Herzen. Das klingt jetzt melodramatischer als es ist. Denn manchmal denke ich heute, sie haben mein Frauenbild stark beeinflusst und zu der glücklichen Entscheidung beigetragen, mich in die Mutter meiner drei Kinder zu verlieben. - Klaus Ender
Frei Körper Kolumnen
(2)Aktuelle Rezension von: Dr_MSo beschreibt Klaus Ender seine Prinzipien der Aktfotografie. Ender zählt zu den Pionieren der ostdeutschen Aktfotografen. Nun hat ihn ein Redaktionsleiter der Ostsee-Zeitung, in der bereits Enders Kolumnen über sein Leben als Aktfotograf erschienen waren, dazu überredet, diese in Buchform herauszugeben. Das hier ist eins davon.
Da ich die modernen Werke westeuropäischer und amerikanischer Aktfotografen ganz gut kenne, wollte ich mich an die Anfänge der ostdeutschen Aktfotografie erinnern. Und da kommt man an Ender nicht vorbei. Was er allerdings in diesem Büchlein zeigt, ist zwar ganz nett, aber fotografisch eher schwach. Bis auf ein paar Ausnahmen entsprechen seine Bilder auch seinem oben zitierten Credo. Ein wenig Affektiertheit ließ sich wohl bei ihm nicht vermeiden, denn vermutlich entspricht das auch seinem Charakter, der sich zum Teil auch in den von ihm verfassten Texten niederschlägt.
Da sieht man auch ein angeberisches Jugendfoto von ihm, und er selbst erscheint auch einige Male mit seinen Models in neueren Bildern. Etwas schlabbriger allerdings, was wohl dem Alter geschuldet ist. Liest man sich seine Texte durch, dann kann man den Eindruck gewinnen, dass Aktfotografie in der DDR ein gefährliches Unterfangen war und er selbst einige Male kurz vor der Deportation nach Sibirien gestanden hat.
Die Qualität seiner Bilder ist, obwohl sie auch zu Auszeichnungen gelangten, eher schwach. Fast immer stehen seine Akte im Gegenlicht. Vielleicht war dies Absicht, um nicht zu viel zu zeigen. Wie man das viel besser macht, kann man zum Beispiel bei Gerd Rattei, einem seiner DDR-Konkurrenten, beobachten. Rattei besaß dasselbe Credo, konnte es aber deutlich reizvoller und auch technisch viel klarer umsetzen.























