Bücher mit dem Tag "aktien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aktien" gekennzeichnet haben.

44 Bücher

  1. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

    (7.836)
    Aktuelle Rezension von: Taenia

    Chroniken der Unterwelt hat mich von Anfang an mit seiner düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre in den Bann gezogen. Besonders faszinierend finde ich die Vorstellung, dass es eine magische Welt gibt, die direkt unter der Oberfläche unserer eigenen existiert. Cassandra Clare schafft es, diese Welt so detailreich und glaubwürdig zu gestalten, dass man beim Lesen komplett darin eintaucht. Die Mischung aus Action, Romantik und übernatürlichem Drama sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

  2. Cover des Buches Erwartung DER MARCO-EFFEKT (ISBN: 9783423216203)
    Jussi Adler-Olsen

    Erwartung DER MARCO-EFFEKT

    (639)
    Aktuelle Rezension von: marysfavouritebooks

    Ich habe die Reihe bis zu diesem Band förmlich verschlungen. Aber hier hatte ich wirklich Mühe. Ich hatte das Buch bereits zwei Mal angefangen und wieder abgebrochen. Irgendwie kan ich leider überhaupt nicht rein. Jetz habe ich es endlich im Rahmen meiner SUB Abbau Challenge geschafft. Zwischenzeitlich war es sehr langatmig - das war ich mir von seinen anderen Büchern nicht gewohnt. Das liegt vielleicht auch daran, dass Bandenkriminalität, Clans und Korruption generell Themen sind, die ich nicht besonders interessant finde. Ich bin froh, ist es durch. Gegen Ende wurde es aber dann doch noch einigermassen spannend. Jetzt freue ich mich auf die restlichen Bücher.

  3. Cover des Buches Mami goes Millionär (ISBN: 9783593518831)
    Dr. Carmen Mayer

    Mami goes Millionär

    (33)
    Aktuelle Rezension von: SergeyJPG

    Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Grundsätzlich fand ich die Idee gut, vor allem Frauen an das Thema Finanzen und Börse heranzuführen und ihnen die Angst davor zu nehmen. Die Autorin bringt das Thema verständlich rüber und man merkt, dass sie aus eigener Erfahrung spricht, was ich sympathisch fand.

    Allerdings hatte ich stellenweise das Gefühl, dass vieles eher an der Oberfläche bleibt. Die Motivation und die grundlegenden Gedanken zur finanziellen Freiheit waren für mich nachvollziehbar, aber ich hätte mir an manchen Stellen mehr Tiefe oder konkretere Strategien gewünscht. Einige Tipps wirkten auf mich eher allgemein und nicht unbedingt neu.


  4. Cover des Buches Im Schatten unserer Wünsche (ISBN: 9783453419919)
    Jeffrey Archer

    Im Schatten unserer Wünsche

    (175)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Es ist wieder ein spannender Teil. Wir begleiten die Familie Klifton und Barrington weiter bei dem Kampf gegen Ihre Feinde. 

    Das Cover verrät bereits ein wenig das es diesmal stärker um die Firma geht. Dabei schafft es der Autor, immer wieder die Spannung auf die Spitze zu treiben, ob die Intrigen von den Feinden funktionieren oder ob der Gegenplan trotz Widrigkeiten aufgeht. Doch es gibt genauso auch abseits davon schöne, liebevolle wie leider auch traurige Momente. 

    Besonders gefallen hat mir das Ende, wobei ein mieser Kliffhanger bleibt. Ich freie mich bereits auf den nächsten Teil.

  5. Cover des Buches Aktien-Life-Balance (ISBN: 9783745917420)
    Lisa Osada

    Aktien-Life-Balance

    (26)
    Aktuelle Rezension von: Schoko

    Ein absolutes Must Have für Börsenanfänger und viele weitere Informationen für Fortgeschrittene. Ein wirklich rundum gelungener Börsenratgeber von Lisa. Verständlich geschrieben und wunderbar zu lesen. Ein Topnachschlagewerk, in das ich immer wieder mal einen Blick werfe, wenn ich bestimmte Infos suche. Ich ziehe meinen imaginären Hut vor dieser schriftstellerischen Leistung. Ich würde mich über ein weiteres Börsenbuch von Lisa mit noch mehr Informationen für den Fortgeschrittenen freuen. Zehnfach Daumen hoch und weiterhin viel Erfolg, liebe Lisa.

  6. Cover des Buches Die Wege der Macht (ISBN: 9783453419926)
    Jeffrey Archer

    Die Wege der Macht

    (131)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Diesmal geht es weiter mit den Duellen rund um die Schaffahrts Firma. Aber auch mit neuen Gegnern die durch Missetaten versuchen der Familie Clifton/Barrington zu schaden und dabei sind ihnen fast alle Mittel recht. Aber gleichzeitig gelingt es ihnen auch viele dieser Gegner auszumanövrieren und in den Ruin zu bringen. 

    Dabei ist es besonders spannend, dass viele Situationen die schon längere Zeit her sind, in diesem Teil wieder aufgegriffen werden und eine wichtige Rolle spielen. Dabei ist es super spannend welche Zufälle alles beeinflussen, wie sich die Schicksale kreuzen und es hin und her geht, bis zum letzten Kliffhanger.

    Dabei wird gar nicht so stark auf die damaligen Historischen Umstände in der Weltgeschichte eingegangen, sondern bleibt relativ entfernt von den großen Momenten des letzten Jahrhunderts.

  7. Cover des Buches Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs (ISBN: 9783593508528)
  8. Cover des Buches Wer erbt, muss auch gießen (ISBN: 9783499272912)
    Renate Bergmann

    Wer erbt, muss auch gießen

    (77)
    Aktuelle Rezension von: KarinJ

    "Renate Bergmann geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin, Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet" - ich kann sie nicht leiden. Meine Kritik beginnt bereits am Umschlag des Buches. Dort wird der Eindruck erweckt, man habe einen Roman vor sich, also eine fiktive Erzählung. Es soll laut Klappentext darum gehen, dass Renate durch einen Aktienkauf unversehens zu einem kleinen Vermögen gekommen ist, um dessen Vererbung sie sich nun Gedanken macht. Tatsächlich wird diese Thematik lediglich 3-4x kurz angesprochen. Sie bildet keinen Rahmen in der Geschichte und schon gar nicht ist sie der Rote Faden in der Handlung. Denn eine Handlung gibt es nicht. Renate erzählt einfach von allem, was ihr in den Sinn kommt. Sie springt mal hier hin, mal da hin. Wenn sich eine umfangreichere Episode entwickelt, dann enthält die garantiert Abschweifungen. Wahrscheinlich kennt jeder so eine Person, die labert und labert und labert, wenn man sie lässt. Und ich hoffe, dass der Autor Torsten Rohde nicht einfach nur so ist wie Renate Bergmann, sondern dass so eine Person darzustellen seine Absicht war. Dann hat er das wirklich geschafft. Ich nehme zudem den Versuch wahr, eine Figur zu gestalten, die einerseits Klischees, die man übers Alter hat, erfüllt und andererseits mit ihnen bricht. Das Ergebnis finde ich missraten. Allein schon Renates Rechtschreibkünste haben mich bereits genervt. Ich kenne Menschen 80+ und auch wenn die nicht alle neuen Worte richtig mitbekommen, finde ich es unglaubwürdig und kein bißchen lustig, dass Renate beispielsweise "Fittamine" schreibt. Unlustig fand ich bereits den Beginn, wo Renate ihrer veganen Tochter Fleischreste und anderen Müll unterjubelt. Das ist so altbacken, so Pepe Nietnagel. Und nicht alle alten Leute, die nicht mehr mitkommen bei dem, was ihre Kinder so machen und bewegt, sind deshalb gegen ihre Kinder so respektlos wie Renate Bergmann. An der Stelle habe ich überlegt, ob das nicht als Witz, sondern als Gedankenanstoß gemeint ist. Denn anschließend bemerkt Renate ja, dass es mit der Tochter viel schöner ist, wenn man sich nicht dauernd übers Essen streitet. Aber obwohl auch ein paar tiefere Einsichten im Buch enthalten sind, ist der durchlaufende Ton eher abfällig und flachsend. Nach meinem Empfinden macht das Buch wenig Werbung für gegenseitiges Verständnis. Es scheint um Unterhaltung durch Witzelei zu gehen. Auch wenn die Witze bei mir eher nicht gezogen haben, fand ich das Buch flüssig zu lesen. Es war abwechslungsreich und sprachlich gab es das ein oder andere gute Bild. Insgesamt bewerte ich das Buch mit 3 Sternen und werde in Zukunft um Renate Bergmann einen Bogen machen.

  9. Cover des Buches Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können (ISBN: 9783499633744)
    Natascha Wegelin

    Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

    (74)
    Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage

    Natascha Wegelin schafft es auf unterhaltsame Weise durch eine Geschichte, die im Kreise ihrer Familie spielt, Frauen an das Thema Finanzen heranzuführen. Die Erzählweise erinnert mich an das Buch "Ein Hund namens Money", welches Finanzen für Kinder erzählt, auch in Form einer Geschichte. In dem Buch nimmt sie sich besonders viel Zeit für die psychologische Seite, um Berührungsangste und negative Glaubenssätze sowie Vorurteile zum Thema Finanzen abzubauen. Man fliegt quasi durch die Seiten und hat nicht das Gefühl, ein trockenes Sachbuch zu lesen. Ob einen dieses Buch weiter bringt hängt davon ab, an welchem Punkt man sich selbst befindet. Wenn man noch keinerlei Berührung mit Finanzen hatte und es sich als Frau auch nicht zutraut, ist dieses Buch sehr gut zum Einsteigen. Wer nicht mehr überzeugt werden muss und ein wenig Grundwissen besitzt und sich nun detaillierteres Wissen aneignen möchte wird mit diesem Buch wahrscheinlich nicht so glücklich, weil die Themen eher oberflächlich behandelt werden. Hier empfiehlt es sich nach weiterführenden Büchern, Videos oder Kursen Ausschau zu halten.

  10. Cover des Buches Nicht ein Wort (ISBN: 9783596297801)
    Brad Parks

    Nicht ein Wort

    (74)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    Bundesrichter Scott Sampson ist Vater von von zwei Kindern und hätte die Zwillinge eigentlich zum Schwimmen begleiten sollen. Doch dann erhält er von seiner Frau eine SMS, in der steht, dass sie sie heute von der Schule abholt. Als seine Frau Alison jedoch später nach Hause kommt, sind die beiden Kinder nicht bei ihr und eine SMS hat sie auch nie geschrieben. Stattdessen klingelt das Telefon und eine unbekannte Stimme teilt den besorgten Eltern mit, dass die Kinder entführt wurden und sich Richter Sampson an die Instruktionen halten soll, um die Kinder lebend wiedersehen zu können. Das wohl schwerste Urteil steht dem Bundesrichter bevor: Was wird er tun?

    Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig und unaufgeregt geschrieben. Leider steckte für mich genau darin das Problem. Oft fehlte mir die Spannung, die wabernde Bedrohung und die bloße Verzweiflung, die solch ein Ereignis mit sich bringt. Hin und wieder war die Verzweiflung natürlich spürbar, aber dafür, dass die beiden Kinder entführt wurden, waren die Eltern mir in manchen Szenen einfach zu entspannt. Es schien an manchen Stellen so, als hätten sie es schlichtweg gar nicht mehr eilig, an ihre Kinder zu kommen, was der Geschichte einfach die Authentizität raubte.

    Ebenso ließ es die Charaktere nicht sonderlich real, sympathisch oder empathisch wirken. Es war nicht durchweg der Fall, jedoch überwogen für mich die Stellen, in denen ich seine Gelassenheit nicht nachvollziehen konnte.

    Alisons Distanziertheit wiederum gefiel mir sehr gut, weil sie als Stilmittel eingesetzt wurde und Teil der Geschichte war. Dennoch wurde ich mit beiden einfach nicht sonderlich warm.

    Nachdem sich der Inhalt ab der Hälfte in die Länge zu ziehen schien und immer politischer wurde, merkte ich, wie mich das Buch zu verlieren drohte. All das Gerede um Aktien, Anteile, Fonds etc. konnten mich nicht wirklich bei der Stange halten. Der als so kurzweilig empfundene Einstieg wurde dadurch leider stark getrübt.

    Nichtsdestotrotz überraschte mich das Ende. Dennoch war „Nicht ein Wort“ einfach kein Thriller für mich.

  11. Cover des Buches Das Geheimnis der Weihnachtstage (ISBN: 9783608988864)
    C.H.B. Kitchin

    Das Geheimnis der Weihnachtstage

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Da_Maris

    Mit diesem Buch reist man in die Vergangenheit und bekommt einen Einblick, wie die gehobenere Gesellschaft von London vor rund 100 Jahren Weihnachten gefeiert hat. Man begleitet Malcom Warren und erhält mit ihm Einblick in eine sehr spezielle Familie. Seine Beobachtungen und Beschreibungen fand ich meistens spannend, manchmal ging es aber auch sehr ins Detail. Die Geschichte an sich ist gut und die Auflösung auch. Manche Handlungsstränge sind aber auch etwas langweilig oder sehr abstrus. Das letzte Kapitel bricht völlig mit dem Stil und damit konnte ich wenig anfangen. Insgesamt kann dieser Krimi daher meiner Meinung nach nicht mit anderen dieser Zeit mithalten. 

  12. Cover des Buches Winterküsse im Schnee (ISBN: 9783442483792)
    Karen Swan

    Winterküsse im Schnee

    (88)
    Aktuelle Rezension von: Lesefieber22

    Allegra hat eine erfolgreiche Karriere, wofür sie hart gekämpft hat. Ihre Schwester Isobel lebt mit Mann und Kind ein ruhigeres Leben. Die beiden Schwestern entdecken beim Räumen des Hauses ihrer erkrankten Mutter einige Hinweise auf ihr früheres Leben. Als dann auch noch der Anruf der Schweizer Polizei kommt, dass angeblich die Überreste ihrer Grossmutter gefunden wurde, welche vor 60 Jahren von einer Lawine verschüttet wurde, gerät das bisherige Familienkonstrukt ins Wanken. Von einer Grossmutter in der Schweiz wusste bisher niemand was. Durch einen gemeinen Schachzug ihres Konkurrenten Sam Kemp verliert Allegra dann auch noch ihren heiss geliebten Job und ihr Leben gerät komplett aus den Fugen. Spontan entscheidet sie sich, mit Isobel in die Schweiz zu fliegen und dort dem Familiengeheimnis auf die Spur zu gehen. Die einzigen Hinweise sind eine Kuckucksuhr und ein handgeschnitzter Adventskalender...

    Das schöne Cover und der Klappentext haben mich auf eine romantische Weihnachtsgeschichte hoffen lassen. Damit hat das Buch allerdings nur wenig zu tun. Nach der ersten Enttäuschung konnte mich die Geschichte aber fesseln und ich konnte das Buch kaum noch weglegen. Mir gefällt die menschliche Entwicklung von Allegra sehr gut, die Figuren sind mit all ihren Gedanken und Gefühlen hervorragend ausgearbeitet, so dass man sich direkt in sie hineinversetzen konnte. Auch die Handlung finde ich sehr spannend und ich habe richtig mitgefiebert, was die beiden Schwestern wohl noch alles entdecken werden. Der Schreibstil gefällt mir gut und lässt sich rasch und flüssig lesen. Ich habe das Buch in einer Nacht zu Ende gelesen, so hat mich die Geschichte gepackt. Zum Schluss gab es dann tatsächlich auch noch etwas Romantik und ein herzerwärmendes Ende.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine Wintergeschichte in der Weihnachtszeit lesen will, welche eine perfekte Mischung aus Spannung und Romantik vorweisen kann.

  13. Cover des Buches Möge die Stunde kommen (ISBN: 9783453421677)
    Jeffrey Archer

    Möge die Stunde kommen

    (131)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Möge die Stunde kommen" ist der sechste Band der Clifton-Saga von Jeffrey Archer. Alles beginnt da, wo der fünfte Band der Saga endet. Emma Clifton sitzt immer noch auf der Anklagebank. Lady Virginia Fenwick hat sie wegen Verleumdung angezeigt und für Emma steht viel auf dem Spiel. Als Vorsitzende der Barrington-Gesellschaft kann eine Verurteilung für sie das Aus ihres beruflichen und gesellschaftlichen Werdegangs bedeuten. Doch es gibt eine entscheidende Wendung. Auch ihr Bruder Giles Barrington setzt seine Karriere als Politiker aufs Spiel. Denn seine große Liebe sitzt hinter dem eisernen Vorhang und er will alles versuchen, diese zu sich nach England zu holen. Harry Clifton kämpft immer noch um die Befreiung des inhaftierten russischen Schriftsteller Babakow, während sein Sohn seine große Liebe in Amerika für sich zurückgewinnen möchte. In diesem sechsten und vorletzten Band der Saga gibt es also auch wieder genügend Zündstoff und die bekannten Widersacher der Barringtons und Cliftons versuchen weiterhin den beiden Familien das Leben so schwer wie möglich zu machen. Jeffrey Archer setzt diese Familiengeschichte konsequent fort, im Fokus stehen jetzt die 70er Jahre bis 1978. Harry und Emma sind Großeltern geworden, ihre Enkelin ein Naseweis hoch drei, aber auch für ihren Sohn Sebastian gibt es nun große Aufgaben zu bewältigen. Jeffrey Archer erzählt die Story wie immer in großen Abschnitten aus der Sicht einzelner Protagonisten und Zeiträume, diese gliedern sich dann wieder in weitere kleinere Kapitel. Als Leser kann man dem Geschehen sehr gut folgen, auch Nebenfiguren erhalten zusätzlichen Spielraum. Das macht die Geschichte abwechslungsreich und spannend. Dabei umrahmt der Autor den Handlungsverlauf auch sehr gut mit den damaligen politischen und gesellschaftlichen Zeiten. So entsteht auch ein gutes Bild für den Leser. Intrigen, Machtspiele, Schicksalsschläge in der Geschichte zweier Familien, all dies setzt Jeffrey Archer auch perfekt in diesem sechsten Band um. Für mich weiterhin eine sehr gute und spannende Familiensaga, bei der ich auch bald noch den abschließenden Band "Winter eines Lebens" lesen werde.

  14. Cover des Buches Anlegen mit ETF (ISBN: 9783747108796)
    Brigitte Wallstabe-Watermann

    Anlegen mit ETF

    (13)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat

    „Anlegen mit ETF – Geld einfach investieren mit ETF und Indexfonds“ in der 4. Auflage von Brigitte Wallstabe-Watermann, Antonie Klotz, Dr. Gisela Baur und Hans G. Linder bietet eine solide und gut verständliche Einführung in das Thema ETF-Investments. Besonders für Einsteigerinnen und Einsteiger, die bisher keine Berührungspunkte mit Kapitalmarkt oder Geldanlage hatten, eignet sich das Buch hervorragend. Es vermittelt grundlegendes Wissen über die Funktionsweise von ETFs und Indexfonds, liefert historische Hintergründe, ordnet aktuelle Entwicklungen ein und stellt verschiedene Anlagestrategien nachvollziehbar gegenüber.

    Weniger überzeugend ist allerdings die starke Anlehnung an die Angebote der Stiftung Warentest, die als Herausgeber fungiert. Immer wieder wird auf zusätzliche, kostenpflichtige Inhalte auf deren Website verwiesen, was beim Lesen den Eindruck einer Werbebroschüre hinterlässt. Wer ein Buch kauft, erwartet eine in sich abgeschlossene Informationsquelle – nicht das Gefühl, für weiterführende oder aktuelle Daten erneut zahlen zu müssen. Ein zeitlich begrenzter Online-Zugang oder die Integration wichtiger Aktualisierungen im Buch selbst wären hier wünschenswert gewesen.

    Zudem ist das Werk stark auf deutsche Verhältnisse ausgerichtet. Leserinnen und Leser aus Österreich oder der Schweiz finden nur bedingt relevante rechtliche Hinweise und müssen viele Details eigenständig recherchieren. Dadurch verliert das Buch, zumindest im DACH-Kontext außerhalb Deutschlands, einen Teil seines praktischen Nutzwerts.

    Insgesamt handelt es sich um ein gut strukturiertes und informatives Einsteigerbuch, das die Grundlagen des ETF-Investierens verständlich vermittelt, jedoch durch seinen werblichen Unterton und die eingeschränkte geografische Relevanz etwas an Glaubwürdigkeit und Vollständigkeit einbüßt.

  15. Cover des Buches Kammerflimmern (ISBN: 9783492301596)
    Anne Holt

    Kammerflimmern

    (38)
    Aktuelle Rezension von: Erlpeter

    Anne Holts Thriller "Kammerflimmern", geschrieben in Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Even Holt, der als Herzspezialist und Chef der Kardiologie in einer Klinik bei Oslo arbeitet, dreht sich um Dr. Sara Zuckerman, eine Herzchirurgin in Oslo, die mit mysteriösen Todesfällen von Patienten mit Mikrodefibrillatoren konfrontiert wird. Zusammen mit ihrem Kollegen Ola Farmen beginnt sie Nachforschungen anzustellen, die sie in eine gefährliche Verschwörung verwickeln.

    Die Kombination von Anne Holts Erfahrung als Krimiautorin und Even Holts Fachwissen als Kardiologe verleiht dem Buch Authentizität und Tiefe. Zunächst entwickelt sich die Geschichte langsam, das erste Drittel des Buches war etwas zäh. Dann gewinnt der Thriller aber zunehmend an Tempo und Spannung. Die Handlung ist verschachtelt mit mehreren Nebenhandlungen, was teilweise verwirrend sein kann.

    Insgesamt eine fesselnde Lektüre, die medizinisches Fachwissen geschickt mit Thrillerelementen verbindet. Die Verwicklung von finanziellen Interessen mit medizinischer Ethik hat beim Lesen zum Nachdenken angeregt.

  16. Cover des Buches Risikolos in Aktien investieren: Wie man ertragsorientiert fürs Alter vorsorgt (ISBN: 9781675184660)
    Uwe Riegel

    Risikolos in Aktien investieren: Wie man ertragsorientiert fürs Alter vorsorgt

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Mogni

    Ich hab mir ehrlich gesagt, dass ich es nur gekauft habe, damit ich das Spanisch (er liebt über Aktien zureden) von meinen Freund verstehen kann. Kurzfassung: Wer fürs Alter vorsorgen will, braucht eine möglichst sichere Geldanlage. Zudem sollte die Investition auch noch hohe Renditen abwerfen. Hohe Renditen bei gleichzeitig geringem Risiko sucht man in Zeiten des Niedrigzinses vergeblich. Höhere Renditen erzielt man nur bei gleichzeitig höherer Risikobereitschaft, etwa dann, wenn man in Aktien investiert. Gemeinhin glaubt man, das mit einer Aktieninvestition einhergehende Risiko zu reduzieren, indem man sein Geld möglichst breit gestreut über einen Aktienfonds oder ETF anlegt. Was, wenn das ein Irrglaube ist? Man kann noch so viele Kennzahlen studieren oder Experten befragen, das systematische Verlustrisiko einer wertorientierten Anlagestrategie - der Verkauf unter Einstandspreis - lässt sich weder mit der Diversifikation noch einem Sparplan ausschalten. Was ist da die Lösung? Der kluge Investor umgeht besser das Kursrisiko. Er setzt auf eine Ertragsstrategie und setzt auf Dividenden. Der noch klügere Anleger nutzt die Vorteile beider Strategien und sichert sein Investment dabei automatisch ab. Eine Aktieninvestition ist kein Hexenwerk. Sie werden überrascht sein, wie einfach, sicher und hochrentabel man fürs Alter vorsorgen kann, wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert. Meine Meinung: Das Buch ist leicht verständlich und locker geschrieben, es machte sogar ein bisschen neugierig es selber zu machen. Der Blick von meinen Freund, als ich mitsprechen konnte, war Gold wert.

  17. Cover des Buches Not Forgetting the Whale (ISBN: B00S8UBCLK)
    John Ironmonger

    Not Forgetting the Whale

    (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches 21 Dinge über deine Finanzen, die du wissen solltest (ISBN: 9783747109052)
    Matthias Kowalski

    21 Dinge über deine Finanzen, die du wissen solltest

    (75)
    Aktuelle Rezension von: Pitty318


    Das Buch besteht aus 21 Kapiteln rund um die finanzielle Situation. 

    In diesen Ratgeber von Matthias Kowalski und Stiftung Warentest werden aber nicht nur Tipps rund um Sparen und Geldanlagen gegeben, sondern kurz umrissen werden auch Informationen zu Autos, Versicherungen, Stromanbieter ect. gegeben. 

    Die Kapitel sind kurz, prägnant und sehr gut verständlich. Zusätzlich gibt es viele Verweise auf Internetseiten mit weiteren Informationsquellen.

    Aber auch ohne weitere Informationen sind die Tipps ausreichend, um eine gute Grundlage zu erhalten, seine eigene finanzielle Situation ggf. besser einschätzen zu können. 

    Weitere Themen sind u. a. Geldfresser im Lebensumfeld auffinden, Prüfung der abgeschlossenen Versicherungen, kleine Schuldnerberatung, Tipps für eine Schuldenfreiheit, Tipps für Geldanlagen abgestimmt auf drei Risikoprofile, Vergleich ETFs und Aktien, Tipps zur Rentenabsicherung, Tipps zur Seriosität von Finanzberatern.

    Es werden Kapitalanlagen für schnelles Geld kurz erläutert und warum diese keine gute Idee für ein stabiles Portfolio sind. Zudem  gibt es ein Kapitel für eine Rente aus Kapitalanlage. 

    Gut hat mir auch zu Beginn das Kapitel zur Motivation, sich um die eigenen Finanzen zu kümmern und einen Fokus zu bestimmen, gefallen.

    Das Buch enthält am Ende ein Glossar zum Nachlesen der wichtigen Begriffe mit den erklärten Stichpunkten.

    Insgesamt sind die Kapitel kurz, prägnant und aussagekräftig. 

    Eine ausgezeichnete Anleitung die eigene finanzielle Situation zu überprüfen einschließlich der Vermittlung von Wissen, um Veränderungen vorzunehmen.

    Den Ratgeber von Matthias Kowalski und Stiftung Warentest kann ich sehr empfehlen. Auch für Menschen, die Einsteiger sind, ist er sehr gut geeignet. 

  19. Cover des Buches Die Kunst über Geld nachzudenken (ISBN: 9783430156288)
    Andre Kostolany

    Die Kunst über Geld nachzudenken

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Dr_M
    Kostolany war ein Liebling der Medien, ein Unikum, das man gerne zeigt. Und die Leute lieben solche Typen. Wenn er bei n-tv auftrat und seine Weisheiten zum Besten gab, dann war das amüsant. Mehr aber auch nicht. Und so wie er sich selber in der Öffentlichkeit zelebrierte, so ist auch sein letztes Buch: Am Ende weiß man nicht so recht, wozu es eigentlich nützt, aber es liest sich dafür gut. Kostolany erklärt uns wie volkswirtschaftliche Parameter und die psychologische Verfassung der Massen die Finanzmärkte beeinflussen. Der Leser soll lernen, was die Märkte so machen werden, wenn diese oder jene Situation eintritt. Aber lernt er das wirklich? Wenn ich einem hinreichend intelligenten Menschen einen Aktienchart zeige und ihm erkläre, daß man an den Wendpunkten short oder long gehen soll, kann er das dann auch tatsächlich, wenn er nicht in die Vergangenheit sieht, sondern in die Zukunft? Wird er die Situation dann überhaupt erfassen, und falls er es tut, wird er dann auch folgerichtig handeln? Und wenn er gehandelt hat, wird er mit seiner Position danach richtig umgehen? Ich wage das zu bezweifeln. Man lernt aus den gleichen Gründen auch das Spekulieren eines Kostolany nicht durch einen gelehrten, aber gerade deswegen oberflächlichen Blick in die Vergangenheit. Eines der großen Rätsel dieses Universums wird für mich immer die Frage bleiben, wie Leute, die vorgeblich Amateure oder gar Neulinge an den Finanzmärkten sind, nach dem Lesen eines oder gar dieses Buches der Meinung sein können, sie hätten nun verstanden, wie die Börse läuft.

    Kostolany hat sich selbst stolz den Titel Spekulant verliehen. Und die Spekulanten sind die Guten, die wahren Künstler eben. Neben ihnen gibt es in seiner etwas vereinfachten Börsenwelt noch die Fondmanager und die Spieler. Fondmanager sind seiner Meinung nach die ewigen Verlierer, weil sie so selten die Indizes schlagen. Die Spieler hingegen sind die Bösewichte an der Börse. Sie haben keine Ahnung vom richtigen Spekulieren und handeln nach Techniken, die Kostolany für schrecklichen Unsinn hält. Nun arbeiten aber die wenigen Menschen, die dauerhaft Gewinn an den Finanzmärkten machen, heute fast ausschließlich mit solchen Techniken. Diesen kleinen Irrtum kann man ihm aber nicht ernsthaft vorwerfen. Das war einfach nicht mehr seine Zeit, und er hat diese Techniken, die weit weg von irgendeiner primitiven Chartanalyse angesiedelt sind, auch nie wirklich verstanden oder verstehen wollen. Im Gegensatz zu diesen erfolgreichen Leuten, die meist nur Insidern bekannt sind und aus gutem Grund die Öffentlichkeit scheuen, gibt es in unserer Zeit nur noch einige wenige ernsthafte Spekulanten vom Kostolany-Typ. Sie versuchen zu erkennen, was die ökonomische Zukunft bringen wird und positionieren sich vorher entsprechend. Sie handeln auf lange Sicht und brauchen, wenn sie davon leben wollen, viel Geld. Ansonsten müssen sie Vorträge halten und Bücher schreiben. Dem Leser dieses Buches wird nach seiner Lektüre das Spekulieren kaum dauerhaft gelingen, denn Kostolany hat seine Kunst nicht dadurch gelernt, daß er das Buch eines anderen Spekulanten gelesen hat, sondern durch eine harte Ausbildung und zahlreiche Erfahrungen in seinem langen Leben. Schließlich war er wie jeder tolle Spekulant wenigstens zweimal pleite. Viel Spaß also beim Spekulieren lieber Leser. Und beachten Sie Kostos Gebote Nummer 2 und 4: Genügend Geld haben, um nicht unter Druck zu kommen und hart und zäh bleiben, wenn man überzeugt ist. Besonders Gebot 4 führt in der Regel schneller in die erste Pleite als man denkt. Und dann Gebot Nummer 3 verinnerlichen: Geduld haben, denn erstens kommt alles immer anders und zweitens anders, als man denkt. Schließlich zum Trost auch noch Gebot Nummer 5: Elastisch sein und immer damit rechnen, daß in der Vorstellung ein Irrtum vorlag. Na, wenn das nichts ist .
  20. Cover des Buches Selbst investiert die Frau (ISBN: 9783958625815)
    Christiane von Hardenberg

    Selbst investiert die Frau

    (29)
    Aktuelle Rezension von: Grummelchen_1980

    Mit dieser Rezension habe ich mich leider etwas schwer getan. Ich selbst bin gelernte Bankkaufrau, aber lange aus dem Geschäft. Erwartet hatte ich mir hierbei Tipps, welche für mich auch wieder einen Einstieg in das Thema zu finden. 

    Frau Hardenberg gibt diese Tipps auch, allerdings umrandet von ihrer eigenen Lebensgeschichte, welche sicher sehr interessant ist, mich aber in diesem Moment leider nicht packen konnte, da ich mich auf etwas anderes eingestellt hatte. Sehr schade, denn bei einigen ist der Auszug aus ihrer Biografie und was sie daraus gelernt hat gut angenommen worden. 

    Die Ratschläge von Frau Hardenberg finden leider erst im 3/3 des Buches ihren Weg. Zu einen war dies für meinen Geschmack etwas zu spät, zum anderen bedarf es für ihre Tipps eine gewisse Grundsubstanz. 

  21. Cover des Buches How I Made $2,000,000 in the Stock Market (ISBN: 9781608425488)
  22. Cover des Buches Schatz, wir werden reich! (vielleicht) (ISBN: 9782919807437)
    Gideon Böss

    Schatz, wir werden reich! (vielleicht)

    (19)
    Aktuelle Rezension von: DaisyWarwick

    ... jedoch eher ein unterhaltsames Buch, das dem Leser nicht wirklich zu Reichtum verhilft, dem Autorenpaar aber hoffentlich (vielleicht) zu Einnahmen aus dem Buchverkauf.
    Der Versuch, Geld zu machen von A wie Auktion bis Z wie Zocken, und dessen häufiges Scheitern war überaus amüsant zu lesen.



  23. Cover des Buches Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt (ISBN: 9783492060554)
    Sebastian Schnoy

    Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt

    (34)
    Aktuelle Rezension von: liebelesen
    Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, interessant und mit Humor. Auch manches wo sich lohnt darüber nach zu denken, daneben fand ich aber die Aussage des Autors doch die christlichen Feiertage abzuschaffen und die Begründung dazu.
  24. Cover des Buches Captain Kohle legt los (ISBN: 9783748119777)
    Martin Günther

    Captain Kohle legt los

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Beate29
    Das war ein wissenswerter Überblick über die Finanzwelt, besonders für den Hausgebrauch. Kinder können nicht früh genug auf den richtigen Umgang mit Geld vorbereitet werden. Man sieht ja immer wieder, dass es auch viele Erwachsenen nicht können, weil sie es wohl nie gelernt haben. Schade, denn auch mit wenig Einkommen lässt es sich annehmbar leben, wenn man ein paar einfache Regeln beachtet.
    Also ein Hoch auf unser Sparschwein! Später machen wir noch  mehr daraus.

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