Bücher mit dem Tag "alan bradley"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alan bradley" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet

     (1.358)
    Aktuelle Rezension von: tatiwilli

    Nach 6 Jahren zum zweiten Mal gelesen und trotzdem keine Langeweile :)

  2. Cover des Buches Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

     (637)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Flavia de Luce ist begeistert von dem Puppentheaterstück aus der örtlichen Gemeindehalle, doch nach dem letzten Applaus kommt es zu einem folgenschweren Unfall: Der Puppenspieler wird durch einen Stromschlag getötet. Und da die Polizei in Flavias Augen alles andere als einen guten Job macht, beschließt sie, selbst Ermittlungen anzustellen – und findet in seiner Vergangenheit einige düstere Geheimnisse…

    „Flavia de Luce“ ist eine ziemlich überzeichnete Figur, die als Mittelpunkt der nach ihr benannten Buchreihe allerdings gerade deswegen bestens funktioniert: Sie ist höchst clever, eigensinnig, selbstständig, schlagfertig und mit viel düsterem Humor ausgestattet. Der zweite Band der Reihe trägt den Titel „Mord ist kein Kinderspiel“ und entwickelt diese Figur gekonnt weiter und fügt ihr einige neue Facetten zu, ebenso wie auch die anderen bereits bekannten Charaktere mehr Tiefe gewinnen – oder eben ihre Oberflächlichkeit weiter entlarvt wird. Ich mag das Setting sehr, das so überzeichnet ist und die Erwachsenen (fast) durchgängig als ziemlich inkompetent dargestellt werden, während Flavia einen fast zynischen Blick auf sie hat und dazu noch mit einigen erstaunlichen Fähigkeiten in der Chemie aufwartet.

    Die Handlung dieses Teils ist jedoch gänzlich unabhängig, sodass der Fall auch als erstes gelesen werden kann – die wichtigsten Zusammenhänge ergeben sich im Laufe der Zeit, ein paar witzige Anspielungen auf „Mord im Gurkenbeet“ dürfen aber dennoch nicht fehlen. Die Handlung kommt recht schnell ins Rollen, sodass Flavia bald mitten in dem neuen Fall steckt, der dann auch clever und kurzweilig aufgebaut ist. Spannung und Spaß wechseln sich gekonnt ab, die immer weiter fließenden Informationen zu den Hintergründen sind mit witzigen Dialogen und spöttischen Kommentaren verwoben. Und da die Stimmung so dicht und unterhaltsam geraten ist, können die kleineren Längen in der Handlung gelungen überbrückt werden, eine leichte Straffung des Mittelteils hätte dem Band aber gut zu Gesicht gestanden. Dafür ist das große Finale des Buches dann so gekonnt und spanend geschildert, zumal eine sehr überraschende Auflösung hinter dem Ganzen steckt. Das wurde bereits vorher so clever konstruiert, dass alles stimmig erscheint, ohne dass der Leser zuvor eine Ahnung über den Täter gehabt hätte.

    „Flavia de Luce“ gefällt mir auch in diesem zweiten Band richtig gut – insbesondere, da sich einige Elemente aus dem ersten Band weiterentwickeln und die Figuren so noch facettenreicher dargestellt werden. Auch der Krimi an sich ist lesenswert und spannend zu lesen – für die Zielgruppe der jüngeren Leser, aber auch Erwachsene können ihren Spaß mit dem düsteren Humor und dem schrägen Setting haben. Ein lesenswerter Band mit vielen witzigen Überraschungen.

  3. Cover des Buches Flavia de Luce - Halunken, Tod und Teufel (ISBN: 9783442379507)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Halunken, Tod und Teufel

     (398)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    Ich bin Fan, ich liebe es mit diesem Mädchen auf Ermittlungsreise zu gehen! Ich liebe diese skurilen Tatorte und auch die lahmen Polizisten.... das ist genau mein Humor! 

    Unbedingt  wieder eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite, hier kommt man voll auf seine Kosten! 

  4. Cover des Buches Flavia de Luce - Schlussakkord für einen Mord (ISBN: 9783442379026)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Schlussakkord für einen Mord

     (225)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    Diese Reihe begeistert mich eigentlich immer, doch Band 5 hat es nicht geschafft. Sooo viel Chemie, so ausführliche Formeln. Ein 11 jähriges  Mädchen, dass bei der Ausgrabung eines Heiligen anwesend sein darf??? 

    Leider gab es hier sehr viele Längen. Der sonst übliche Humor kam hier etwas zu kurz... ich gebe gut gemeinte 3 Sterne. Ich lese allerdings auf jeden Fall die nächsten Bücher auch, erstmal wegen dem, was der Vater am Ende  verkündet und weil ich weiß, dass der Autor  klasse ist und es bestimmt wieder unter Beweis stellt.

  5. Cover des Buches Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot (ISBN: 9783734100802)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot

     (72)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    So etwas kann auch nur Flavia passieren ... beim Bootsausflug mit ihren Schwestern und dem loyalen Dogger hält sie die Finger ins Wasser und angelt dabei eine Leiche. Und prompt steckt die chemiebegeisterte junge Hobbydektivin in ihrem neuesten Fall und stöbert zwischen Klatsch und Tratsch, berühmten Gedichten, früheren berühmten Schauspielerinnen, einem zwei Jahre alten Mordfall, Kirchenpsalmen und Geheimnissen nach einem Mörder ... und kommt ihm wie immer näher als zunächst gedacht. Der spannende 9. Fall der "Flavia de Luce"-Reihe von Alan Bradley hat mich wieder in seinen Bann gezogen und ich bin schon gespannt, was mich im 10. Band erwartet.

  6. Cover des Buches Flavia de Luce - Vorhang auf für eine Leiche (ISBN: 9783442379019)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Vorhang auf für eine Leiche

     (307)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Eine Filmcrew aus London mietet sich ins Herrenhaus der Familie de Luce ein. Als die Dreharbeiten gerade begonnen haben, wird ein Mitglied des Ensembles tot aufgefunden. Erdrosselt mit einem Filmstreifen. Damit entwickeln sich die Geschehnisse genauso, wie es Flavia de Luce gerne mag. Wieder einmal ist Flavia davon überzeugt, dass sie den Mörder entlarven kann und beginnt sofort mit ihren gefährlichen Ermittlungen.

    „Vorhang auf für eine Leiche“ ist bereits der vierte Band um die kleine Hobbydetektivin Flavia de Luce. Alle Bände sind immer in sich geschlossen und könnten durchaus separat gelesen werden. Bei diesem Band wird in der Handlung aber hier und da Bezug genommen auf die vorherigen Bände. Von daher entfaltet sich der volle Genuss dieses Romans nur, wenn man auch die vorherigen Bände kennt.

    Auch wenn ich Flavia liebe, muss ich doch sagen, dass dieser Band der bisher schwächste ist. Trotzdem ist er recht kurzweilig und lässt sich auch gewohnt flüssig lesen. Leider passiert bei diesem Band erst sehr lange Zeit praktisch gar nichts. Für meinen Geschmack kommt dieses Mal die Mordermittlung etwas zu kurz. Und dennoch dürfen wir Flavia wieder in ihrer typischen leicht nervigen und irgendwie altklugen Art genießen.

    Für jeden Fan von Flavia de Luce ist auch dieser Band trotz seiner Schwäche wieder ein Muss. Liebhabern von englischen Krimis kann ich die Reihe um Flavia de Luce nach wie vor empfehlen. Denn Alan Bradley schreit diese Reihe mit dem typischen Charme und Witz eines englischen Krimis. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
  7. Cover des Buches Flavia de Luce - Eine Leiche wirbelt Staub auf (ISBN: 9783734100789)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Eine Leiche wirbelt Staub auf

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Lesemietze
    Flavia kann es nicht glauben, da wird sie einfach nach Kanada abgeschoben. Sie soll auf die gleiche Mädchenschule gehen wie ihre Mutter um dort eine höherer Bildung zu erhalten. Doch kaum ist Flavia da schon rollt ihr eine Leiche zu Füssen, besser gesagt sie war im Kamin. Und schon stellen sie für Flavia ganz viele Fragen. Wer ist die Tote? Warum wurde sie im Kamin versteckt? Warum ist sie in eine Flagge eingewickelt? Bei der Suche nach den Antworten stolpert Flavia in noch mehr Geheimnisse, denn wie es scheint sind schon Mädchen von dieser Schule spurlos verschwunden.
    Ganz klar für Flavia ein Fall um den sie sich kümmern muss.

    Ich liebe ja Flavia und ihren Humor und wie sie auf geschickte Weise immer an Informationen kommt. Doch die Geschichte in Kanada konnte mich nicht so recht überzeugen, auch wenn das ein oder andere interessant war, denn die Schule an sich verbirgt auch so ihre Geheimnisse.
    Getreu den Motto das Flavia die Naturwissenschaften liebt, helfen diese auch dabei ein Teil des Falls zu lösen und natürlich ihre Beobachtungs- und Kombinationsgabe.
    Der Schreibstil hat mir wie immer gefallen und die Geschichte liest sich sehr flüssig aber ich bin irgendwie mit der Mädchenschule und einigen Nebencharakteren nicht warm geworden.
    Ich freue mich trotzdem auf den nächsten Band, denn der Flavia bleibe ich treu :) 
  8. Cover des Buches Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort (ISBN: 9783734100796)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort

     (92)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück.

    Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird schwer enttäuscht. Der befindet sich mit einer fiesen Grippe in London im Krankenhaus und so muss Flavia mit dem Rest ihrer Familie vorliebnehmen.

    Ihre Schwestern und Cousine glänzen mit Ignoranz, also beschließt Flavia sich um der alten Zeiten willen im nahegelegenen Dorf umzusehen und stolpert direkt in einen dubiosen Mordfall.

    Der alte Mr. Sambridge hängt kopfüber an seiner Tür und starrt ins Leere. Flavia nutzt die Gunst der Stunde und sieht sich in aller Ruhe um und wird sogleich stutzig. Was will ein so alter Mann mit einem ganzen Pack Kinderbüchern?

    Die Kinderbücher stellen sich als Erstausgaben heraus und Flavia hat sogleich Lunte gerochen.

    Ihre Ermittlungen führen Sie zu einer Hexe, einer leidenschaftlich schlechten Sängerin und mehrfach nach London.

    Unterstützt wird sie von Gladys, ihrem alten treuen Rad und Dogger, dem urigen Butler, der stets ein Auge auf Flavia hat.

    Die junge Detektivin macht es dem ortsansässigen Inspektor nicht leicht, den Überblick zu bewahren und ihre Schnüffeleien tarnt sie gekonnt mit ihrer Art, sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

    Alan Bradleys kleine Giftmischerin Flavia de Luce schließt man sogleich ins Leserherz. Gepiesackt von ihren älteren Schwestern und schon früh mit dem Tod der Mutter konfrontiert, hat es die junge Lady nicht gerade leicht, sich normale Freunde und ein einigermaßen normales Hobby zu suchen.

    Bepackt mit Neugierde, den Waffen der Chemie und einem guten Auge fürs Detail kann es Flavia de Luce mit fast jedem Ganoven aufnehmen.

  9. Cover des Buches Flavia de Luce - Tote Vögel singen nicht (ISBN: 9783734100772)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Tote Vögel singen nicht

     (195)
    Aktuelle Rezension von: gleanserendipity

    Endlich erfahren wir was mit Flavias Mutter passiert ist, ebenso nimmt das Buch ein überraschendes Ende.

    Dann bleibt mir noch eine Frage: 

    Warum heißt der Titel "Tote Vögel singen nicht" bzw. was hat das mit dem Inhalt des Buches zutun? Für was steht das?

  10. Cover des Buches The Weed That Strings the Hangman's Bag (ISBN: 9780385342315)
    Alan Bradley

    The Weed That Strings the Hangman's Bag

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Flavia ist wieder da! Schon letztes Jahr hat mich der erste Band (Mord im Gurkenbeet) sehr gut unterhalten und nun konnte ich endlich über den zweiten Fall der Nachwuchs-Detektivin lesen. Die chemiebegeisterte Flavia hat mit ihren 11 Jahren den meisten Erwachsenen einiges an Kombinationsgabe und logischem Denken voraus. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie sich auf die Ermittlungen stürzt, als es in dem kleinen, idyllischen Dorf Bishop's Lacey schon wieder einen mysteriösen Todesfall gibt. Ein Puppenspieler, der mit seiner Assistentin nur auf Durchreise war, stirbt bei einer Vorführung. Flavias Gespräche mit den Bewohnern bringen diesen Tod in Verbindung mit dem Tod eines kleinen Jungen vor vielen Jahren... Das Buch braucht etwas, bis es in Gang kommt. Man liest fast 100 Seiten Vorgeschichte, bis der Mord überhaupt passiert. Aber wer Flavia kennt, weiß, dass es mit ihr nie langweilig wird. Ihr Witz und ihr Charme trösten einen über die fehlende Handlung hinweg. Mir macht es einfach Spaß, ihre Ausführungen über Chemie, Gift oder ihre nervigen Schwestern zu lesen, Flavias Alltag ist schon interessant genug, um ein ganzes Buch zu füllen. Besonders gut gefallen mir auch die liebevollen Beschreibungen von Bishop's Lacey und all der schrulligen, eigenartigen Personen, die dort leben. Der Kriminalfall und dessen Auflösung haben mir diesmal viel besser gefallen, als im Vorgänger. Man merkt zwar, dass einige Details extra so konstruiert wurden, um Flavias Chemiebegeisterung einmal mehr in den Vordergrund zu stellen und diese als Lösung für den Fall zu benutzen. Das wirkt etwas zu bemüht, aber da dies mein einziger Kritikpunkt ist, kann ich mit guten Gewissen 4 Sterne vergeben und mich auf Flavias nächsten Fall freuen.
  11. Cover des Buches Flavia de Luce  - Das Geheimnis des kupferroten Toten (ISBN: 9783641189068)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Das Geheimnis des kupferroten Toten

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Ein Brief ruft Flavia dazu auf, umgehend ins Jungeninternat zu kommen. Zunächst hält sie das, was sie dort findet, für einen schlechten Streich der Jungen. Ein Lehrer liegt tot in der Badewanne und ist über und über kupferrot. Wer Flavia aber kennt, weiß das Mord ihr Hobby ist, insbesondere in Verbindung mit Chemie und auch diesmal kommt sie dem Mörder auf die Schliche.

     

    Wie schon ganz oft erwähnt, liegen mir diese kurzen Anekdoten zu Buchserien nicht wirklich. Aber weil es dieses hier als Freebie gab und weil ich Flavia einfach bewundere, musste ich diese Kurzgeschichte lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Meine kleine Detektivin hatte nach ein paar scharfen Beobachtungen eins und eins zusammengezählt und schwupps war der Fall gelöst. Dafür hat Gladys dann auch als Belohnung für ihre Geduld hinterm Haus zu warten noch extra Schmieröl bekommen.

     

    Ich glaube immer noch, dass diese Zusatzgeschichten für mich kein befriedigender Lesestoff sind, musste aber in letzter Zeit feststellen, dass man manchmal Ausnahmen machen muss von der Regel.

     

  12. Cover des Buches Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss (ISBN: 9783764531157)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss

     (43)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    In Flavia de Luces Welt gibt es scheinbar kein größeres Ereignis, das nicht mit der Ermittlung in einem Todesfall verbunden ist. Kein Wunder also, dass Alan Bradley auch die lang erwartete Hochzeit von Flavias ältester Schwester Ophelia mit ihrem Dieter mit dem Fund des Fingers einer Toten in der Hochzeitstorte krönt - der Beginn der ersten Falls für das soeben gegründete Detektivbüro von Mr Dogger und Flavia.

    Als die Idee für die Detektei in Band 9 zum ersten Mal angesprochen wurde, war ich gespannt auf die Umsetzung. Der loyale Mr Dogger stand Flavia schon in ihren früheren Fällen immer wieder mal hilfreich zur Seite und überraschte mit seinem Wissen. Ich muss allerdings gestehen, dass für mich immer die scharfsinnige, altkluge Flavia die Ermittlerin war und er nur der Helfer. Sein Aufstieg zum gleichwertigen Partner, der Flavia an der einen oder anderen Stelle sogar die Schau stiehlt, kam unerwartet und ich bin noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Zumal auch Flavias jüngere Cousine Undine plötzlich anfängt, eigene Ermittlungen anzustellen. Irgendwie fühlte sich dieser Band stellenweise nicht mehr wie ein echter "Flavia de Luce" an. Auch stört mich immer noch der Finger der Toten in der Hochzeitstorte, ein makabres Detail, für das es für mich zum ersten Mal in einem von Alan Bradleys Krimis keine befriedigende Erklärung gab. All das sind Punkte, die dieses Mal mein Lesevergnügen ein wenig getrübt haben, weshalb es dieses Mal nicht zur vollen Punktzahl gereicht hat. 

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