Bücher mit dem Tag "alchemist"
12 Bücher
- Kira Licht
Kaleidra - Wer das Dunkel ruft
(410)Aktuelle Rezension von: Juki772"Wir waren zu mächtig, um Feinde zu sein. Wir waren dafür gemacht, Seite an Seite die Welt aus ihren Angeln zu reißen."
Emilia, 17 Jahre alt, entschlüsselt mit leichtigkeit das sagenumwobene Voynich-Manuskript. Und plötzlich findet sie sich in einer rivalisierenden Welt mit Geheimlogen und Alchemisten wieder. Dabei trifft sie auch noch auf den attraktiven Goldalchemisten Ben.
Ein spannender Auftakt für die Urban-Fantasy-Triologie. Eine angenehme Schreibart mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Zu dem noch eine interessante Story. Mal etwas Anderes als Drachen und Magie. Faszinierend zu lesen und definitiv Suchtgefahr.
- C. J. Daugherty
Secret Fire 1. Die Entflammten
(508)Aktuelle Rezension von: LennyGeheimes Feuer - ich finde es sehr schade, dass jetzt so viele Bücher englische Titel haben. Manches hört sich im englischen besser an, das verstehe ich schon. Vielleicht muss ich einfach mein Englisch verbessern, damit ich alles verstehe.
Das Cover finde ich etwas lahm, doch die Geschichte nicht. Der Klappentext hat mir gefallen. Und deshalb musste ich das Buch unbedingt lesen. Und ja! Es ist sehr gut geschrieben. Magische Kräfte außer Kontrolle. Ein uralter Fluch, der Sascha nur noch wenig Zeit lässt.... Sehr sehr spannend und am Ende des Buches komplett turbulent. Ich habe mich sofort an Band 2 gemacht. Viel Spaß beim lesen, es lohnt sich!
- Sara Holland
Everless - Zeit der Liebe
(205)Aktuelle Rezension von: butterflyintheskywent in completely blind since this book has been on my tbr for a while now lol. but i was pleasantly surprised. i love that magical system of your blood being how you pay your debts. with the iron in it. wow. (i’d be useless in that world cause yay - iron deficiency lmaoo). i didn’t really see the plot twist coming and i’m curious how the story will wrap up in book two!
- Laini Taylor
Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
(318)Aktuelle Rezension von: Jula007Strange the Dreamer hat mich so positiv überrascht, da ich es zu einem früheren Zeitpunkt schon mal angefangen, aber abgebrochen hatte.
Als ich es dann dieses Mal anfing, war ich sofort verzaubert von dem Worldbuilding. Ich wollte sofort mit Lazlo die sagenumwobene Stadt finden und konnte sehr mit ihm mitfühlen.
Aber nicht nur die Story hat mich überzeugt, auch die Schreibweise fand ich super poetisch und hat mich vollkommen gefesselt.
- Sam Feuerbach
Der Meister der Elixiere
(17)Aktuelle Rezension von: VoldaronDer Gardist Jaldur, der Köhler-Geselle Brejo, die Tochter des Abdeckers Mirianne und der etwas merkwürdige und ein eigenbrötlerische Alchemist werden gemeinsam in eine Geschichte verwickelt, deren Ausmaß größer ist, als es auf den ersten Blick scheint. Die Trilogie beginnt wie eine mittelalterliche Detektivgeschichte, gewürzte mit Fantasy-Elementen und Intrigen und macht Lust auf mehr, denn am Ende von Band 1, in dem vor allem die vier Hauptcharaktere vorgestellt werden, bleiben viele Fragen offen. Sam Feuerbach macht das Buch in seiner gewohnt flüssigen, lockeren Schreibweise zu einer kurzweiligen Lektüre.
- H. J. Mayfield
Die Schatten der Väter / Kompendium
(19)Aktuelle Rezension von: MaggieLou2019Das Buch ist Bestandteil einer Serie - man kann es aber auch sehr gut alleine lesen, da es in sich abschliesst. Dadurch das es aber um einen Teil einer Serie handelt, kann mich sich sehr schoen auf den naechsten Band freuen - Vorfreude ist die schoenste Freude. Die Handlung ist spannend, und die Szenen actionreich.
- Benjamin Black
Alchimie einer Mordnacht
(62)Aktuelle Rezension von: AitutakiChristian Stern, ein junger Prager Gelehrten am Renaissance-Hof Rudolfs II., soll einen Mord an einer Geliebten des Königs aufklären. Aber anstatt den Fall zu lösen, verstrickt er sich immer tiefer in die Intrigen- und Lustspiele rund um den König und dessen Gefolge. Eine spannende Mischung zwischen Kriminalroman und historischer Geschichte, die Benjamin Black erzählt und den Leser so schnell zu begeistern und fesseln mag. Genial finde ich persönlich auch die Auflösung des Falles, die sich auch auf die heutige Zeit adaptieren liesse.
Was ich erst im Nachhinein erfahren habe, dass sich hinter dem Pseudonym Benjamin Black der Irische Autor John Banville verbirgt. Kein Wunder, liesst sich die Geschichte sprachlich so toll und vermag schnell zu fesseln!
Sehr passend zur Geschichte ist auch das Cover gewählt. Man fühlt sich zurückversetzt ins Jahr 1599.
- Thomas Lisowsky
DIE SCHWERTER - Band 3: Duell der Klingen
(13)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Und weiter geht es im Münzenkampf. Dieses Mal mit einer mehr als gemeinen Falle für die drei Freunde. Es ist wirklich toll, wie die drei Söldner zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen in ihrem Auftrag. Auch in diesem Teil wird erneut viel Action, so manch salopper Spruch und jede Menge Spannung zum Mitfiebern geboten.
- Kevin Sands
Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten
(161)Aktuelle Rezension von: Mirjam_SdunEigentlich bin ich beim Durchstöbern unseres örtlichen Bücherschrankes nur zufällig auf den Blackthorn Code gestoßen. Da ich mich sehr sehr gern auch mal in die fantastischen Welten der Jugendliteratur begebe, mich das Cover ansprach und ich auch das Thema „Alchemie“ sehr spannend finde… konnte ich also nicht widerstehen.
Zunächst viel es mir etwas schwer mich in die Londoner Welt der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts einzulesen, doch legte sich dies sehr schnell, da die Protagonisten Christopher Rowe, Tom und natürlich auch Meister Blackthorn von Anfang an sehr sympathisch rüberkamen und ich schnell einen Draht zu ihnen fand.
Ein spannendes Jugenbuch - voller Geheimnisse und Codes - in dem es um Alchemie, eine Apothekergilde, einen Angst verbreitenden Erzengel Kult, aber auch um wahre Freundschaft & Loyalität geht.
Absolut lesenswert und unterhaltsam - der nächste Band der Reihe ist schon bestellt!
- Jonas Maas
Oscar Wilde & Mycroft Holmes - Folge 03
(9)Aktuelle Rezension von: dominonaVom Thriller-, nicht Horrorfaktor her, hat mich dieses Hörbuch mitgenommen und ich konnte nicht aufhören. Der Witz blieb etwas auf der Strecke, aber das störte mich gar nicht so sehr.Der Vatkian kommt ins Spiel und ist mit verstrickt in den Zirkel der Sieben und es wird gefährlich - gefährlich spannend. - Peter Lerf
Das silberne Horn von Arun 2 (Dragonbound 15)
(2)Aktuelle Rezension von: pardenZIEMLICH UNSPEKTAKULÄR...
Die Fortsetzung des Abenteuers um das Silberne Horn von Arun (s. Band 1): "Ich bin Artimus - der das ewige Leben suchte... und ewigen Schrecken fand."
Noch sind Lea und ihre Freunde nicht hinter das Geheimnis von Artimus gekommen, doch die Hinweise auf den Forscher und seine Experimente häufen sich bei ihrem Streifzug durch das geheimnisvolle Haus. Bei ihren Recherchen stoßen die Gefährten auf einen geheimen Raum, in dem die Tagebücher des längst verstorbenen Alchemisten lagern. Doch mit jeder Seite, die sie lesen, erhöht sich auch der Schrecken, der sich hinter den Worten verbirgt...
Im Mittelpunkt dieser Folge steht der Bericht von Artimus, der von den Freunden in düsterer Atmosphäre vorgelesen wird, immer wieder unterbrochen durch Dialoge der Gefährten. Dieser Bericht aus der Vergangenheit hat nur zu bald Folgen auch für die Gegenwart und beeinflusst so auch Leas Geschichte. Und so wird es gerade am Ende noch einmal ein wenig brenzlig, wie sich das gehört. Hier kommt noch einmal Spannung auf, so dass die Folge dynamisch abgeschlossen wird, nicht jedoch ohne die Weichen für die nächste Episode zu stellen.
Auch in dieser (bereits der 15.) Folge der Dragonbound-Reihe wird das Geschehen passend durch Musik und eine Geräuschkulisse untermalt. Alles in allem fand ich die Fortsetzung jedoch eher unspektakulär. Wie bereits in der Besprechung zur vorherigen Folge erwäht, erinnert die Reihe ein wenig an die Hörspiele um John Sinclair - abstrus, spannend, amüsant und etwas spinnert. Kann man mal hören, muss man aber nicht.
Insgesamt ein nettes Hörerlebnis für zwischendruch, aber für mich wird es wohl keine weiteren Folgen geben.
© Parden
- Deana Zinßmeister
Die Farbe des Goldes
(18)Aktuelle Rezension von: Mine_BDer historische Roman „Die Farbe des Goldes“ aus der Feder von Deana Zinßmeister berichtet über einen bestimmt nicht seltenen Schicksalsschlag eines jungen Mädchens im frühen 17. Jahrhundert. Dieses Buch ist ein Einzelband und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden, auch wenn man sich in dieser Zeitepoche nicht gut auskennt.
Klappentext:
Württemberg 1605. Elisabeth lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf, harte Arbeit bestimmt ihr Leben. Als sie 17 Jahre alt ist, begegnet sie dem charismatischen Frédéric und lässt sich auf ihn ein. Doch Frédéric ist nicht, wer er vorgibt zu sein. Als Elisabeth unerwartet schwanger wird, will er nur noch eins: sie um jeden Preis loswerden. Und so findet Elisabeth sich plötzlich als Gefangene in einem Freudenhaus wieder. Erst als sie den Alchemisten Johannes Keilholz kennenlernt, scheint es Hoffnung zu geben. Denn durch ihn trifft sie jemanden, dem sie mehr wert ist als all das Gold der Welt …
Dies war nicht mein erstes Buch von der Autorin Deana Zinßmeister. Bisher konnte sie mich immer mit ihrem leichten Schreibstil überzeugen. Daher habe ich auch zu diesem Werk gegriffen, obwohl der Klappentext zu „Die Farbe des Goldes“ in meinen Ohren etwas kitschig wirkt und nicht ganz nach meinem Geschmack wäre. Doch auch dieses hat meinen Geschmack getroffen.
Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Gepaart wird dieser mit tollen Landschaftsbeschreibungen, man kann sich die beschriebenen Orte und auch die Verhältnisse der damaligen Zeiten sehr gut vorstellen, ohne dass hierbei zu sehr ins Detail gegangen wird. Auch schafft es Zinßmeister gekonnt, einen unterhaltsamen flüssigen Stil in jedem Satz beizubehalten, eine dichte Atmosphäre wird geschaffen. All dies hat dazu geführt, dass die Seiten nur so dahinfliegen, man vergisst beim Lesen des Buches den Alltag und die Zeit und wird mitten in die Handlung hineingezogen, weil man einfach wissen will, wie die Story weitergeht. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung, aber auch manches ist vorhersehbar. Dennoch bleibt der Spannungsbogen permanent oben, nie ist es langweilig, auch weil die Spannung auf vielseitige Art geschaffen wird. Auch durch die unterschiedlichen Perspektiven und den Wechsel dieser wird Spannung erzeugt. Eine Erzählperspektive ist aus der Sicht von Frederic, durch ihn bekommt man einen Einblick in das Leben der Adligen. Sie leben in Saus und Braus, geben Unsummen für ihr Vergnügen aus. Dann wird noch aus der Sicht von Elisabeth erzählt. Sie ist ein einfaches Bauernmädchen in einem kleinen Dorf. Durch ihre Augen erfährt man vieles über das schwere Leben der einfachen Bevölkerung, welche Lasten auf ihren Schultern liegen. Der Unterschied zwischen den Standesschichten ist immens und bedrückend. Welche die einen um ihr Überleben kämpfen und mit schwierigen Hürden leben, sind sich die anderen dessen nicht im Geringsten bewusst.
In diesem historischen Roman gibt es eigentlich drei Protagonisten. Zum einen ist da Elisabeth. Ihre Entwicklung hat mir persönlich besonders gefallen. Zu Beginn ist sie ein einfaches naives Bauernmädchen. Sie ist die Tochter eines Karpfenfischers in einem kleinen namenslosen Dorf. Sie hat es nicht einfach, ihre Familie lebt unter ärmlichen Verhältnissen, muss ums Überleben kämpfen, da sie nicht mehr viele Nahrungsmittel vom Winter übrighaben. Auch sind die Beziehungen untereinander nicht sehr herzlich. Das Leben von Elisabeth ändert sich, als sie den Adligen Georg kennen lernt. Im Verlauf der Handlung wird sie zu einer kämpferischen Mutter, die mutig ist, aber ebenfalls auch sehr stur. Ihr Gegenüber steht Georg, er ist ein Adliger und der Zweitgeborene. Dieser ist überheblich und denkt, ihm gehört die Welt oder auch, dass er sich alles erlauben kann. Georg hat viele Liebeleien, welche ihm nichts bedeuten. Besonders schlimm ist, dass er denkt, er kann die Frauen zu seiner Verfügung nehmen, wie es ihm gerne beliebt, ohne dass die Frauen dies ebenfalls wollen. Und dann ist da noch Frederic. Er ist der Cousin von Georg, aber ein Bastard. Daher ist seine Stellung am Hofe nicht weiter bedeutend. Er musste sein Leben lang unter den Umständen kämpfen, dass er ein Bastard ist, oft wurde er dafür gegeißelt und musste mehrmals den Kopf hinhalten für die Untaten der anderen. Auch seine Entwicklung konnte mich überzeugen. Zuerst benimmt er sich noch recht überheblich, aber später merkt man, dass dieses Verhalten nur dazu diente, seinen Cousin bei der Stange zu halten und seinen Launen nicht vollkommen ausgesetzt zu sein. In ihm steckt mehr, als ich zunächst vermutet habe und im Verlauf der Handlung wird er immer sympathischer.
Ein Kritikpunkt meinerseits ist, dass es mir teilweise zu seicht war. Ich hätte mir mehr historische Fakten aus dieser Zeit gewünscht, zum Beispiel aus dem Bereich der Politik. Nur wenig erfährt man über das alltägliche Leben, was die Menschen damals bewegt hat. Nur selten wird über den Tellerrand hinausgeschaut. Man bekommt zwar ein paar detaillierte Einblicke in die Alchemie und die damaligen Ansichten, was mir sehr gefallen hat, waren sie doch wirklich spannend, doch dennoch waren mir dies zu wenige Fakten. Hier hätte man mehr aus der bestimmt umfangreichen Hintergrundrecherche einfließen lassen können.
Insgesamt hat Deana Zinßmeister mit dem historischen Roman „Die Farbe des Goldes“ ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch geschaffen, welches einen in das frühe 17. Jahrhundert eintauchen lässt. Aufgrund kleinerer Kritikpunkte möchte ich 4 Sterne vergeben.
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