Bücher mit dem Tag "aldous huxley"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aldous huxley" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Schöne Neue Welt (ISBN: 9783596905737)
    Aldous Huxley

    Schöne Neue Welt

     (1.133)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Gott zu spielen - also Menschen ohne die natürliche Fortpflanzung zu erschaffen; dass ist in einer nahen Zukunft gelungen! Dies bringt Vorteile mit sich: in den City-Brüter und Konditionierungscenter kann man die Personen so erschaffen, wie man sie gerade benötigt: vom einfachen Arbeiter - den Epsilons - bis hin zum Führungskopf; den sogenannten Alphas. All das wird stufenweise im Reifungsprozess des künstlich hergestellten Embryos beeinflusst. Somit entsteht bei niemandem Frust und alle führen ein glückliches und sorgenfreies, koordiniertes Leben. Etwaige Gefühlsschwankungen werden direkt mit einer Art Droge, welche den Namen Soma hat, eliminiert. Bernard Marx ist jedoch anders, er möchte ebene jene andere Emotionen spüren, die der leicht verkümmerter Alpha sonst eigentlich gar nicht zu erwarten hat. Ihn reizend Dinge wie Wut, Aufregung oder auch eine gewisse Enthaltsamkeit des freigebigen Sexualverkehrs, wie er eigentlich üblich ist, was ihm alles ganz neue Gefühle offenbart. Als er eines Tages mit seiner derzeitigen Begleitung Lenina Crowne ein Eingeborenenreservat besucht und dort John sowie seine Mutter Linda kennenlernt, ändert sich sein Leben sowie seine Einstellung rapide. Linda ist nämlich keine leibhaftige Eingeborene, sondern wurde vor Jahren während eines Besuchs des Reservats in einem plötzlichen Sturm verletzt und von den Eingeborenen gesundgepflegt, während ihre Begleiter sie für tot vermuteten. Bernard erhält die Erlaubnis, die beiden zurück mit in die Zivilisation zu nehmen, was ihm als Betreuer des 'Wilden' John einen gewissen Ruhm einbringt. Allerdings rechnet er nicht mit den Gefühlen und Empfindungen von eben jenem John, dem die sogenannte Zivilisation schnell überdrüssig wird. Das scheint alles bis dahin Gut gedachte in den Abgrund zu reißen...

    KOMMENTAR:
    Selbst wenn man ihn nicht gelesen hat - der Roman 'Schöne Neue Welt' sollte so ziemlich Jedermann ein Begriff sein. Die Dystopie von dem englischen Autor Aldous Huxley aus dem Jahre 1932 wird als so wichtig angesehen, dass sie sogar im Englisch-Unterricht an den hiesigen Schulen genutzt wird. Dies war auch vor vielen Jahren mein erster Kontakt mit dem Buch, dass meine damalige Freundin im Schulunterricht beackern musste. In der englischen Sprache wurde es mir jedoch nach einigen Seiten schlicht zu anstrengend, da Huxley mit Fachbegriffen der künstlichen Fortpflanzung nur um sich wirft, dass man entnervt aufgeben mochte. Dies ist auch in der neuen Übersetzung, welche Uta Strätling im Jahre 2013 vorgenommen hatte, nicht gerade anders. Sie hat glücklicherweise den Charakteren und lokalen Stätten ihren eigentlichen Namen wiedergegeben und einige Stellen angepasst - aber Huxleys  detailverliebtes Schreiben zu den elementarsten Änderungen in seiner Zukunfts-Vision schrecken schon den einen oder anderen Leser ab. Hat man sich jedoch durch diese gelesen, schildert der Roman dem Leser schon eine schauderhafte Dystopie, welche eben nur eine oberflächliche schöne, neue Welt offenbart. Anhand der Hauptfiguren Bernard und Lenina auf der Seite der zivilisierten Menschen und John auf der Seite der Eingeborenen, welche eigentlich schlicht den Status der Zivilisation des Jetzt (oder auf den Zeitraum der Veröffentlichung bezogen) legt Huxley die jeweiligen Vor- und Nachteile auf den Tisch. Die nun nicht gerade arg verzwickte Storyline ist alsbald leicht nachvollziehbar und regt den Buchfreund doch mehr und mehr zum Nachdenken an, was sich nach Beendigung des Romans sogar noch gesteigert hat. Egal, welche Schlüsse man nun zieht, was denn letztlich eine schöne, neue Welt sei, eines ist völlig klar: die oberen Machthaber sind jene, denen es am Besten geht und wirklich alle Freiheiten haben! 

    8,0 Sterne

  2. Cover des Buches Elementarteilchen (ISBN: 9783832162788)
    Michel Houellebecq

    Elementarteilchen

     (425)
    Aktuelle Rezension von: Stephan_Belka

    Michel Houellebecq: das "Enfant terrible" der französischen Literatur mit seinem besten Buch. Egal, wie man zu ihm steht: Schreiben kann der Mann!!!

    Ich war etwa 25, als ich dieses Buch las: Es war ein Schlag ins Gesicht! Das Buch hatte mich total umgehauen. Wie brutal in "Elementarteilchen" die Abschaffung der Spezies "Mensch" gefeiert wird. Schrecklich und grandios zugleich.

    Ich teile nicht die Ansichten des Autors, aber dieses Buch ist schlicht und einfach eine Meisterleistung!

  3. Cover des Buches Brave New World (ISBN: 9780061767647)
    Aldous Huxley

    Brave New World

     (564)
    Aktuelle Rezension von: finja472

    Die Dystopie "brave new world" oder im deutschen "schöne neue Welt" von Aldous Huxley wurde bereits 1931 von ihm verfasst und beschreibt ein gesellschaftliches System in der Zunkunft. In diesem System, werden die Menschen nicht mehr auf den normalen, uns bekannten Weg, geboren, sondern durchs Klonen und Gentechnik. Die Gesellschaft ist in fünf hierarchische Kasten aufgeteilt von Alphas bis zu Epsilons. Die Alphas genießen viele Vorteile und sind höher angesehen. Die Babies werden in ihrer Entwicklung manipuliert, durch zum Beispiel Alkoholkonsum, Sauerstoffmangel und das Wiederholen bestimmter Mantras. Dadurch ist jeder Mensch mit ihrer Rolle im System zufrieden. In der Gesellschaft gibt es keine Individien, sondern alle gehören zu jedem und alles ist sehr kurzfristig. Das bedeutet die Menschen haben keine richtigen emotionalen Bedingungen untereinander und veranstalten Sexorgien. Ein gutes Gefühl erlangen sie durch die Einnahme der Droge Soma. Alle scheinen glücklich zu sein, doch das Buch erzählt die Geschichte von Bernard, John und Helmholtz die unzufrieden sind und anfangen zu erkennen, dass nicht alles so goldens ist, was in dieser Welt glänzt. 


    Ich habe dieses Buch auf Englisch gelesen, da ich denke, dass dies eine gute Möglichkeit ist sein Englisch zu verbessern. Ich kann diese Methode wirklich weiter empfehlen. 🇬🇧


    Dieses Buch ist aber nicht für Anfänger gedacht, da der Anfang nicht unbedingt leicht ist. Am Anfang des Buches wird auch viel beschrieben und es passiert wenig Handlung, deshalb bin ich der Meinung war es schwierig in das Buch rein zu kommen. Doch als die Handlung einsetzte, wollte man unbedingt wissen wie es weiterging und wie es endet. Denn die Idee ist wirklich faszinierend, auch wenn die Welt auf mich sehr verstörend gewirkt hat. 

    Besonders spannend finde ich, dass das Klonen und die Gentechnik wirklich ein Teil unserer Zukunft sein kann. Deshalb ist es umso beeindruckender, dass der Autor sich sowas damals schon ausmalen konnte.

    Auch wie das Ende beschrieben wurde, hat mir sehr gut gefallen, da es einen nicht kalt gelassen hat.


    Insgesamt kann ich das Buch an alle empfehlen, die sich für Zukunftsvisionen interessieren oder einfach mal was anderes lesen wollen.


    Bewertung: 4/5 ⭐

  4. Cover des Buches Der Krieg mit den Molchen (ISBN: 9783746661094)
    Karel Čapek

    Der Krieg mit den Molchen

     (38)
    Aktuelle Rezension von: MartinA

    Der Krieg mit den Molchen (Originaltitel: Válka s mloky) ist ein satirischer Science-Fiction-Roman des tschechischen Schriftstellers Karel Čapek aus dem Jahr 1936. Der Roman gehört zur UNESCO-Sammlung repräsentativer Werke.
    Als Jugendlicher (während meiner SciFi-Phase) habe ich mich geweigert das Buch zu lesen, da mir der Titel nicht gefiel und ich dementsprechende Assoziationen zum Inhalt hatte. Jetzt weiß ich, dass mir damals ein wirklich gutes Buch entgangen ist, ein Klassiker, dem man nicht ansieht, dass es sich um einen Klassiker handelt.
    Es geht um Ausbeutung und Sklavenhandel.
    Die Molche, Nachfahren des Riesensalamanders Andrias scheuchzeri, werden für allerlei Arbeiten am und im Meer verwendet, vermehrungsfreudige und billige Arbeitskräfte. Nur … irgendwann werden die Molche zu viele, Millionen von ihnen brauchen Platz und so beanspruchen sie Land für sich. Am Anfang haben die Menschen die Molche dazu verwendet Meer in Land zu wandeln, jetzt schaffen sich die Molche ihre eigenen Lebensräume und drängen den Menschen zurück. Der Krieg ist größtenteils friedlich, weil die Molche ein friedfertiges Volk sind und am Ende … die Menschen überleben, aber nicht als Sieger und die Molche … bekriegen sich schließlich gegenseitig.
    Im Protektorat Böhmen und Mähren gab der Roman den deutschen Behörden Anlass, Capeks Werk zu ächten, weil er die nordische Rasse verunglimpft habe. 1940 wurde es in die Jahresliste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums aufgenommen. Der Roman beeinflusste den Philosophen Vilém Flusser, der sich in seinen Werken mehrfach – vor allem in Vampyroteuthis infernalis – auf ihn bezieht. Auf dem 8. Internationalen Slawistenkongress 1978 wurde der Roman als eines der wichtigsten literarischen Werke gegen den Nationalsozialismus gewürdigt.
    Der Krieg mit den Molchen hat keine Hauptpersonen, auch wenn einige Charaktere immer wieder in mehr oder weniger wichtigen Rollen auftauchen.
    In vielen Aspekten erinnert der Roman an eine wissenschaftliche Abhandlung zu den Nachfahren des Andrias scheuchzeri und manches scheint zeitlos zu sein (fiktive Überlegungen zu mehr Rechten für Molche könnte man fast vollkommen auf Menschenaffen übertragen).

    Unterhaltsam und zum Nachdenken anregend …

  5. Cover des Buches Sternenspiel (ISBN: 9783453524118)
    Sergej Lukianenko

    Sternenspiel

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Hypokras

    Die Bücher:


    Sternenspiel - ISBN 3-453-52411-8
    Sternenschatten - ISBN 3-453-52553-5

    Zusammenfassung


    Kurz: Mensch rettet Erde vor Zerstörung
    Etwas länger: Pjotr Chrumov, ein kosmischer "Furhmann" (so werden die Menschen von den Starken Rassen des "Konklave" genannt) schon beinahe Anti-Alkoholiker gerät durch intrigante Machenschaften in die Position des Retters der Erde.
    Die Starken Rassen drohen die Erde zu zerstören und dies wird Pjotr von einem "Zähler", einem Reptilienartigen Wesen mitgeteilt. Dieser will unbedingt zur Erde und mit Pjotrs Grossvater sprechen, einem 72-jährigen Zyniker und Alien-Hasser. Die Zähler wissen schon länger, dass etwas im argen liegt. Aber nicht nur die Zähler sind mit dem Status Quo unzufrieden ...

    Meine Meinung


    Abgesehen von sehr viel russischer Sozialkritik und diversen Zitaten aus anderen Quellen findet sich sehr gut verpackt in eine wunderbare Geschichte, die nicht so ausgeht wie erwartet, die Entwicklung eines Menschen der vom "Fuhrmann" zum Helden wird und schliesslich Frieden mit seinem "Schicksal" und seiner "Bestimmung" schliesst.
    Absolute Empfehlung für alle Fans von tiefgründiger Sci-Fi. Sehr wenig Effekte. Keine Riesenknaller. Dafür gut verpackte Sozialkritik und Anregungen zu Themen wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ...
  6. Cover des Buches Der Haschisch-Club (ISBN: 9783932170577)

    Der Haschisch-Club

     (5)
    Aktuelle Rezension von: LeveretPale
    Erst einmal etwas zur Aufmachung des Buches, denn die ist meiner Meinung nach wirklich gut gelungen. Die schwarzweiß Illustrationen im Inneren harmonieren perfekt mit den psychedelisch anmutenden Grafiken, die übrigens im Dunkeln leuchten, auf dem Cover.
    Entgegen des Titels, handelt das Buch aber nicht ausschließlich von Haschisch, sondern auch von anderen Drogen,  nämlich Meskalin, Kokain und LSD. (Opium leider nicht, was ich irgendwie schade finde, weil diese Droge vor  allem in der Romantik eine große Rolle spielte und es viele gute Texte dazu gibt). Die ersten Text handeln ausschließlich von Haschisch, aber desto weiter man liest, desto moderner werden die Texte und Psychedelika erlangen mehr an Bedeutung. Genrell sind die Texte gut ausgewählt, aber zugleich mein größter Kritikpunkt:
    Viele Texte aus diesem Buch, sind Fragmente aus anderen, wie z.B.: aus Huxleys "Die Pforten der Wahrnehmung", Albert Hoffmanns "LSD - Mein Sorgenkind" oder Baudelaires "Künstliche Paradise". D.h. die Text sind deswegen nicht ganz vollständig und schneiden ein Thema an. Es ist als würde man ein Stück Kuchen essen und in der Mitte gezwungen werden es wieder auszuspucken. Für jemanden, der nur einen groben Überblick über die Drogenliteratur haben und nur paar Details aufschnappen will, ist das in Ordnung. Wer sich jedoch ernsthaft damit beschäftigen will, bekommt hier nur Anregungen für weiterführende Literatur, wobei die auch nicht so vollständig sind - wie gesagt, das Opium und damit  De Qunicey und Poe hätten hier ruhig Einzug halten können. Am Ende war der Fokus etwas zu sehr auf LSD gerichtet.

    Fazit:
    Für jemanden, der nur ein bisschen schnuppern will - perfekt. Wer mehr wissen will oder bereits mehr weiß oder wirklich fundierte Fakten sucht, der holt sich am besten gleich die Originale, statt sich mit dieser  Leseprobensammlung zu beschäftigen.
  7. Cover des Buches LeseLust England (ISBN: 9783442119356)
    Graham Greene

    LeseLust England

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    LeseLust England – Erzählungen berühmter englischer Autoren. Dieses Goldmann Taschenbuch mit Kurzgeschichten hat mich ähnlich beeindruckt wie das „Diogenes Lesebuch englischer Erzähler“, ISBN 9783257202724, auf das ich hier gerne verweisen möchte, da es für mich auch sehr eindrucksvoll die englische Manier transportieren konnte. Aber auch das Goldmann Taschenbuch hat seinen englischen Charme. Da ist die Erzählung „Das Bild mit dem Fischerboot“ von Alan Sillitoe. Eine schlichte Geschichte über das Ende einer unspektakulären Ehe und die Verbundenheit des Paares über Jahre hinweg. Wie gesagt eine „schlichte“ Alltagsgeschichte, die jedoch ausdrucksstark von Sillitoe präsentiert wird. Ich habe vor kurzem „Die Lumpensammlertochter“ von ihm gelesen und werde nach weiteren Werken Ausschau halten. Oder Oscar Wildes Erzählung „Lord Arthur Saviles Verbrechen“ über Weissagungen eines Handlesers, die von einem Herrn als gegebenes Schicksal angesehen werden und somit alle seine zukünftigen Handlungen praktisch vorbestimmten. D.H. Lawrence Geschichte „Der Mann, der die Inseln liebte“ erzählt von einem Herrn, der zunehmend die Einsamkeit und Isolation auf immer kleineren Inseln sucht. Beschränkt auf die Naturgewalten und Elemente zieht er sich mehr und mehr aus der Gesellschaft zurück. Die verwirrende Geschichte „Felder in einem glücklichen Herbst“ von Elisabeth Bowen. Hier verschwimmt die Wahrnehmung zusehends und der Leser wird mit der Protagonistin hin- und hergerissen zwischen Traum und Wirklichkeit und dem Bewusstsein, dass tiefe seelische Bande über Generationen bestehen können. Nennen will ich noch Agatha Christie, die ja für die Raffinesse ihrer Kriminalgeschichten bekannt geworden ist. So auch in „Villa Nachtigall“, der Geschichte von Alix und ihrer überstürzten Heirat mit einem ihr im Grunde Unbekannten. Ist er ein Bigamist und angeblicher Frauenmörder? Wie kann sie ihm in der ländlichen und einsamen Idylle der Villa Nachtigall entkommen? Spannung bis in den letzten Satz, Agatha Christie eben. Doris Lessing, Graham Greene, Charles Dickens, Sylvia Plath, V.S. Pritchett und Aldous Huxley sind die weiteren namhaften Autoren von ebenso interessanten Geschichten. Ich kann es nur empfehlen auch einmal Kurzgeschichten zu berücksichtigen.
  8. Cover des Buches Brave new world by Aldous Huxley (ISBN: 9781411469457)
    Sparknotes

    Brave new world by Aldous Huxley

     (4)
    Aktuelle Rezension von: MurphyS91
    Die beschriebene Welt in Huxleys Roman ist schier unglaublich. Eine Welt die fast ausschließlich von Sex und Drogen gesteuert wird, eine Welt, in der sogar die Menschen aus niedrigeren Klassen nur 7-8 Stunden am Tag arbeiten müssen scheint jedoch ziemlich verlockend zu klingen. Diese dystopische, oder utopische Welt, je nach Sichtweise scheint gar nicht sehr schlimm zu klingen, wie zum Beispiel die Welt, die in Orwells 1984 beschrieben wird. Dennoch schafft es Huxley die negativen Seiten einer solchen Gesellschaft zu beschreiben: Das Verschwinden der Familie. Durch künstliche Befruchtung gibt es keine natürlichen Erzeuger mehr, und somit keine Eltern, keine Familie, keine Verwandtschaft.
    Dieses Buch ist deutlich mehr als nur eine Beschreibung einer dystopischen Welt. Sie ist ein Tribut an die Wichtigkeit der Familie.
    LESENSWERT! Wenn ihr Wert auf großartige Klassiker mit Tiefe legt, dann solltet ihr dieses Buch auf jeden Fall lesen.
  9. Cover des Buches Die Pforten der Wahrnehmung • Himmel und Hölle (ISBN: 9783492976565)
    Aldous Huxley

    Die Pforten der Wahrnehmung • Himmel und Hölle

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "If the doors of perception were cleansed every thing would appear to man as it is, infinite. For man has closed himself up, till he sees all things through narrow chinks of his cavern." William Blake "Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, so erschiene dem Menschen alles, wie es ist: unendlich. Denn der Mensch hat sich selbst eingesperrt, so dass er alle Dinge nur durch die engen Ritze seiner Höhle sieht."
  10. Cover des Buches Utopie und utopischer Roman (ISBN: 9783150176139)
    Hiltrud Gnüg

    Utopie und utopischer Roman

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Modern English Short Stories. Vol. 1 (ISBN: B0000BOHH0)

    Modern English Short Stories. Vol. 1

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Kurzgeschichten von sehr prominenten englischsprachigen Autoren wie Somerset Maugham und Dylan Thomas, aber manche Geschichten wie zB die von Thomas über einen dementen Großvater waren mir zu läppisch. Für fortgeschrittene Englischschüler oder für echte Profis.
  12. Cover des Buches Rauschgiftesser erzählen (ISBN: 9783907080870)
    Edward Reavis

    Rauschgiftesser erzählen

     (1)
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