Bücher mit dem Tag "alexandra reinwarth"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alexandra reinwarth" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Prachtausgabe (ISBN: 9783747401248)
    Alexandra Reinwarth

    Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Prachtausgabe

     (189)
    Aktuelle Rezension von: buecherliebling88

    Inhalt

    Bei „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ handelt es sich um einen Ratgeber der etwas anderen Art. Thema ist die Tatsache, dass vermutlich jeder von uns Dinge im Leben tut, die man eigentlich nicht tun möchte (wie zum Beispiel den Poetry-Slam zu besuchen, bei dem ein Freund auftritt), mit Leuten, die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht. Wie man sein Leben wieder mehr in die eigene Hand nehmen und selbstbestimmter sein kann, verrät die Autorin in ihrem sehr humorvollen und an der ein oder anderen Stellen nicht ganz so ernst zu nehmenden Buch.

     

    Meine Meinung

    Die Ausgangssituation kennt sicherlich jeder: man macht sich täglich viel zu oft viel zu viele Gedanken darüber, was der Kollege oder die Nachbarin von uns denken mögen, wenn wir uns soundso verhalten. Und damit machen wir uns selbst das Leben schwer.

    Die Autorin erklärt zunächst, welches die typischen Situationen sind, in denen das passiert und wieso es uns oft so schwerfällt, uns Dinge „am Arsch vorbeigehen“ zu lassen. Die folgenden Kapitel widmen sich dann jeweils einem Lebensbereich (zB Freunde, Familie, Job, Liebe & Beziehung), den sie genauer unter die Lupe nimmt, um die dort häufig auftretenden Situationen zu analysieren und Verbesserungsvorschläge oder Tipps zu geben, wie man zu mehr Gelassenheit kommt.

    Hierbei schildert sie auch eigene Beispiele auf eine sehr humorvolle und persönliche Art und Weise. Es fühlt sich zu großen Teilen an, als würde einem eine gute Freundin etwas erzählen, was ich als sehr angenehm empfunden habe und was zur schnellen und einfachen Lesbarkeit des Buches geführt hat. Wer jedoch einen „seriösen“ und wissenschaftlichen Ratgeber erwartet, ist hier falsch. Das sollte sich allerdings auch schon aus dem Titel ergeben.

    In vielen der genannten Beispiele konnte ich mich selbst erkennen und hatte daher auch durchaus das Gefühl, an einigen Stellen etwas für mich mitnehmen zu können. Alleine schon, weil mir durch das Lesen des Buches überhaupt erst klar geworden ist, in wie vielen Situationen ich mich dazu gezwungen fühle, gewisse Dinge zu tun, obwohl ich sie eigentlich gar nicht tun will. Und wie einfach es sein kann, diesem Zwang nicht mehr zu entsprechen und sich ein entsprechendes Mindset zuzulegen, das es einem erlaubt, sich manches „am Arsch vorbeigehen“ zu lassen. Und das ohne andere Menschen zu verletzen oder sich grob unhöflich aufzuführen.

    Die bereitgestellten Tipps fand ich zu großen Teilen gut und auch umsetzbar. Die meisten davon waren sicherlich nicht unbedingt revolutionär neu, aber das hat der Nützlichkeit des Buches für mich keinen Abbruch getan. Meistens scheitert es ja eher an der konsequenten Umsetzung als an den fehlenden Tipps und Ideen, aber ich denke, das Buch kann für den ein oder anderen bestimmt ein kleiner „Arschtritt“ sein, endlich damit anzufangen.

     

    Fazit

    Für mich war es ein sehr unterhaltsames Buch, bei dem man nicht nur lachen, sondern auch so einiges lernen konnte.

  2. Cover des Buches Ommh Arsch vorbei geht auch ein Weg (ISBN: 9783868828856)
    Alexandra Reinwarth

    Ommh Arsch vorbei geht auch ein Weg

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Viv29

    Die Buchbeschreibung fand ich ausnehmend interessant – die Autorin probiert verschiedene Wege zur Erkenntnis aus, von traditionell (Kirchbesuch) bis hin zu den abgedrehtesten Ecken der Esoterikwelt. Der Titel versprach einen humorvollen Blick auf diese Erfahrungen. Ich habe mir also ein Buch vorgestellt, das mich schmunzeln läßt und auch einen Blick hinter die Kulissen der Esoterikindustrie bietet, die mit dem guten Glauben der Menschen dicken Profit macht. Bekommen habe ich eine Mischung aus Langeweile und unerträglicher Albernheit. Ich habe mich tapfer ziemlich lange durchgekämpft, aber ganz bis zum Ende habe ich es nicht durchgehalten.

    Die Autorin berichtet am Anfang, wie sie überhaupt auf den Gedanken kommt, verschiedene Wege zu Erkenntnis zu suchen, oder eher: sie versucht, es zu berichten. Letztlich wird es nämlich nicht wirklich klar, es scheint eine Momentidee ohne wirklichen Hintergrund zu sein – oder eher einfach eine Buchidee ohne wirklichen Hintergrund? Egal. In verschiedenen Kapiteln wird nun vom Besuch einer Esoterikmesse berichtet, eines Engelsseminars, eines Schamanenkurses usw. An Vielfalt der Erfahrungen mangelt es wirklich nicht.

    Zuerst werden die jeweiligen Methoden vorgestellt, das geschieht meistens recht langweilig durch Aufzählungen und Texte, die sich lesen, als ob sie aus Wikipedia oder ähnlichen Seiten kopiert wären. Es gibt sehr viel Theorie, die auch oft zu ausführlich berichtet wird. Dazu gibt es reichlich Links und Adressen – ein Großteil des Buches hat also eher was von einer trockenen Werbebroschüre. Das hätte man alles unterhaltsamer und kürzer zusammenfassen können – die meisten Leser dürften sich für die persönlichen Erfahrungen interessieren. Diese sind leider unfassbar albern geschrieben. Man merkt richtig, wie sehr die Autorin versucht, wahnsinnig komisch zu sein. Die Thematik gibt reichlich her, was man unterhaltsam und amüsant verpacken könnte. Das scheint aber nicht zu reichen, denn es werden haufenweise versucht witzige kreischige Bemerkungen drumherum gepackt. Das sowohl bei den eigenen Erlebnissen wie bei den unecht wirkenden Dialogen mit den zwei klischeehaften Freundinnen und dem Lebenspartner. Alles wird platt, schrill und übertrieben vermittelt. Es gab durchaus interessante Momente bei den jeweiligen Erfahrungen, aber leider werden sie unter dieser unerfreulichen Mischung aus Theorie-Nacherzählungen und dem verkrampften, komplett verunglückten Versuch, witzig zu schreiben, völlig erstickt. Ein vielversprechendes Thema, das bemerkenswert schlecht umgesetzt wurde.

  3. Cover des Buches Das Leben ist zu kurz für später - Das Hörbuch (ISBN: 9783868829358)
    Alexandra Reinwarth

    Das Leben ist zu kurz für später - Das Hörbuch

     (12)
    Aktuelle Rezension von: nina11

    Das Buch ist ziemlich genau das was man erwartet (im positiven Sinne). Die Geschichte ist lustig, traurig und gibt einige Situationen wieder, wie sie vermutlich jeder kennt. Mir hat es gut gefallen. :)

  4. Cover des Buches Das Glücksprojekt (ISBN: 9783868826456)
    Alexandra Reinwarth

    Das Glücksprojekt

     (136)
    Aktuelle Rezension von: Elisabeth_Scheibmair

    In diesm Buch geht es um die Autorin selbst, die einfach glücklicher werden wollte. Um das zu erreichen hat sie sich erkundigt, was laut diversen Ratgebern einem Glück bescheren sollte. Von Sport zu Freunden. Von Reisen zum Buddhismus. Alles hat sie versucht und ihre Erfahrungen in diesem Buch niedergeschrieben.

    Ich fand dieses Buch wirklich toll. Einige der Methoden glücklich zu werden, kennt man und hat man vielleicht auch schon ausprobiert. Manch andere wieder nicht. Die Erfahrungen, die sie dabei gemacht hat, sind wirklich interessant und obwohl es ja "kein Ratgeber" ist, kann es einem selbst helfen sein Glück zu finden oder einfach nur zu erkennen.

    Der Schreibstil ist total gut zu lesen und die Geschichte ist auch mti viel Humor durchzogen, die einem immer wieder mal ein Lachen entlockt.

    An ihren Erfahrungen kann man selbst noch was für sich selbst mitnehmen, was das Buch erst richtig wertvoll macht.

    Ein echt empfehlenswertes Buch für alle, die ihrem Glück etwas auf die Sprünge helfen wollen, oder sich durch die Erfahrungen und des Schreibstils der Autorin erheitern lassen wollen.

  5. Cover des Buches Glaub nicht alles, was du denkst (ISBN: 9783747400432)
    Alexandra Reinwarth

    Glaub nicht alles, was du denkst

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Lizzlara

    Nicht nur einmal musste ich schmunzeln weil ich mich in der ein oder anderen Situation erkannt habe :-) Das Buch hilft auf jeden Fall sich selbst zu hinterfragen und kritisch auf die eigenen Gedanken zu blicken. Dabei ist es witzig und informativ.

  6. Cover des Buches Die große Brocklaus (ISBN: 9783426781746)
    Axel Fröhlich

    Die große Brocklaus

     (4)
    Aktuelle Rezension von: MamaBuecherschrank
    Ein komplett erfundenes Lexikon? Das kann man wohl kaum ernst nehmen! Sollte man auch nicht. Bei der kleinen Brocklaus handelt es sich um eine Parodie auf den großen Brockhaus. Einband, Aufmachung und Aufteilung wirken wie bei jedem anderen gewöhnlichen Lexikon. Aber wer einen genauen Blick riskiert merkt schnell: den Autoren ist rein gar nichts heilig. Rotzfrech werden hier ernste wissenschaftliche Themen veralbert. Da werden aus Blauhelmen schnell mal Rothelme, und man macht einen kleinen Ausflug in das schöne Land Absurdistan. Als lexikon selbst ist dieses Buch zwar absolut nutzlos, aber dafür sorgt es doch immer wieder für Lacher. Sicher kann man es genauso wenig in einem Rutsch durchlesen wie ein normales Lexikon auch, aber hin und wieder einen Blick hinein zu werfen sorgt für gute Laune. Sicher sind einige Scherze hierbei völlig überdreht. Aber genau darum geht es hierbei ja auch: die ganze Sache ist ein alberner Witz. Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt und gerne auch mal über richtige "Flachwitze" schmunzelt ist hier genau richtig.

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