Bücher mit dem Tag "alfred hitchcock"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alfred hitchcock" gekennzeichnet haben.

268 Bücher

  1. Cover des Buches Mordseekrabben (ISBN: 9783423215152)
    Krischan Koch

    Mordseekrabben

     (63)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Ein Krimi mit Humor. Am meisten hat ich die Leiche Pohlmann amüsiert, die immer mal kurz da war und dann wieder weg. Aber auch die lebenden Figuren haben gut unterhalten. Der kleine Italiener, wunderbar. Neben dem ganzen Humor und Mord ging es aber auch ein wenig um das Thema Umweltschutz und Tourismus.  

    Das Buch ist geeignet für Leser, die leichte, gut lesbare Unterhaltung suchen. Ein Krimi, der zwar Spannung enthält, viel Humor und nicht bierernst genommen werden sollte. 

  2. Cover des Buches Rebecca (ISBN: 9783458361343)
    Daphne Maurier

    Rebecca

     (386)
    Aktuelle Rezension von: MademoiselleMeow

    Allein der Name Daphne Du Maurier hat mich schon angezogen, weil er so schön klingt und nachdem ich den Film „Meine Cousine Rachel“ gesehen hatte, wollte ich eigentlich auch das Buch dazu lesen. Da ist mir allerdings schon die nächste Verfilmung in die Quere gekommen, nämlich „Rebecca“ aus dem Jahr 2020. Ich mochte den Trailer sehr, denn rein optisch scheint der Film ansprechend zu sein und auch das was er über die Handlung verrät, konnte meine Neugier wecken. Dieses mal wollte ich aber zuerst das Buch lesen, in dem es um folgendes geht:


    An der Côte d’Azur begegnet eine junge Gesellschafterin den doppelt so alten Maxim de Winter. Dieser ist reich, kultiviert und angesehen. Er lebt in England auf dem herrschaftlichen Landsitz Manderley, das unsere Erzählerin schon seit ihrer Kindheit von Postkarten kennt und stets bewundert hat. Nach einigen gemeinsamen Ausflügen macht Maxim der Erzählerin vor ihrer Abreise einen Heiratsantrag, welchen sie annimmt. Nach den Flitterwochen kehren beide nach Manderley zurück, wo sich die Erzählerin mit der Allgegenwärtigkeit von Maxims erster Frau Rebecca konfrontiert sieht. Diese war ein Jahr zuvor unter mysteriösen Umständen ertrunken. Die Erzählerin findet heraus, dass Rebecca nicht nur sehr schön, sondern auch allseits beliebt, charmant und talentiert war. Die ohnehin schon schüchterne junge Frau verunsichern diese Informationen, zudem verhält sich ihr Ehemann oft unberechenbar, ist mal zuvorkommend und warmherzig, dann wieder verschlossen und gereizt. Rebeccas Vertraute und Haushälterin Mrs. Danvers begegnet ihr fortwährend mit Missfallen und so sehr sie das Anwesen Manderley und seine Umgebung liebt, so sehr ist sie sich der immer wieder der Anwesenheit Rebeccas Geist bewusst. Es wird ihr zunehmend klar, dass ein glückliches Leben im Schatten der Vorgängerin nicht möglich zu sein scheint.


    Zu erst einmal ist es ungewöhnlich, dass der Roman mit dem Ende beginnt. Wir erfahren, dass das Ehepaar de Winter nicht mehr auf Manderley lebt, ja dass dieses nicht mehr existiert. Dass sie die Dämonen der Vergangenheit immer wieder heimsuchen, aber ihr Glück in einem langweiligen Alltag fernab der Heimat gefunden haben. Erst ab Mitte des zweiten Kapitels beginnt der Anfang der Handlung. Auch ungewöhnlich ist es, dass die Erzählerin, unsere Hauptfigur, nie beim Namen genannt, sondern nur als Mrs. Winter bezeichnet wird. Das ist schon etwas ärgerlich, weil es laut Maxim ein sehr außergewöhnlicher Name ist, aber andererseits trägt das zur allgemeinem Mystik des Romans bei. Außergewöhnlich sind auch alle auftretenden Charaktere, jeder ist nach einem klaren Muster aufgebaut: Der reiche Witwer, die junge unsichere Ehefrau, die kaltherzige Haushälterin, der ewige Junggeselle, die sagenumwobene tote Ehefrau….fast schon karikativ, aber das macht auch seinen Reiz aus. Trotzdem geht einem besonders die Erzählerin irgendwann auf die Nerven. Ich bin ja selbst eine sehr introvertierte Person, aber all die einsilbigen Antworten die sie bei Konversationen gibt und diese übertriebene Unsicherheit, haben selbst mich ein bisschen auf die Palme gebracht. Sehr anstrengend zu lesen, auch die vielen inneren Monologe, obwohl diese sehr bildhaft und atmosphärisch geschrieben sind. So etwas mag ich, aber es wurde irgendwann einfach zu viel. Im Gegenzug gab es aber ein paar sehr starke Szenen, z.B. der Monolog von Mrs. Danvers in Rebeccas Zimmer, wo ich echt begeistert war. Ich konnte sie fast vor mir sehen und hören, das war richtig gut geschrieben! Trotz der recht langen, klein gedruckten Kapitel ist das Buch ein wahrer Pageturner, weil man so gespannt auf das Mysterium Rebecca ist. Ich hatte vorher schon vielfach gelesen, dass die Auflösung ganz und gar schockierend sei und hatte dementsprechend große Erwartungen. Ich würde zusammenfassen, dass es drei Enthüllungen gibt. Die erste über die Person Rebecca fand ich interessant und clever, hätte daraufhin aber gerne noch ein bisschen mehr über sie erfahren und warum sie so war. Die zweite über ihren Tod hatte ich schon in Betracht gezogen und kam daher nicht ganz so überraschend. Überraschend fand ich dann aber wieder den Twist der danach kam. Das war nochmal eine schöne Kehrtwende. Das Ende kam mir dann allerdings zu schnell, da war ich richtig enttäuscht. Man erwartet noch eine kleine Aufklärung, warum das was am Ende passiert, passiert ist und wer dafür verantwortlich war. Natürlich hat man eine Ahnung, aber ich mag es lieber, wenn es schwarz auf weiß da steht. Es hilft jedoch ein wenig, wenn man sich direkt im Anschluss die ersten beide Kapitel noch einmal durchliest. 

    Am meisten hat mir an dem Buch gefallen, dass es so spannend war. Und auch, dass es ungewöhnlich war. Es ist kein 0815 Roman, so was liest man nicht oft. Vermutlich mag das auch daran liegen, dass der Roman von 1938 ist, da hat man noch anders geschrieben und die Leser hatten andere Ansprüche. Da ich aber eher selten so alte Romane lese, war ich davon positiv überrascht. Drei Dinge haben mir nicht so gefallen. Die Erzählerin geht einen mit ihrer Art irgendwann einfach nur noch auf die Nerven, die offenen Fragen und das Ende, welches ich zu plötzlich fand. Für mich war es nicht ganz perfekt, aber ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen und bin froh das ich es gelesen habe. 

  3. Cover des Buches Fenster zum Tod (ISBN: 9783426213568)
    Linwood Barclay

    Fenster zum Tod

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Sjard_Seliger

    Oha, ohweia... wie soll ich dieses Buch nur vernünftig bewerten?  Das Problem beginnt schon damit, dass ich nur mit einem der 3 (?) Handlunsgebenen bzw. Erzählstränge was anfangen konnte. Da ich bereits zuvor einige Bücher von Linwood Barclay gelesen habe, konnte ich mir den Aufbau der Story bereits vage vorstellen, denn der Autor bedient sich häufig ähnlicher, markanter Stilmittel - so auch hier. Dadruch wusste ich, dass diese Ebenen später zusammenlaufen werden. Und so habe ich bewusst bis etwa zum letzten Drittel des Buches nur den einen Erzählstrang verfolgt und den Rest genervt überblättert. 

    Die (Haupt-)Story dreht sich um Ray und Thomas Kilbride, zwei Bruder, die just ihren Vater durch einen tragischen Unfall verloren haben, und Ray sich nun um Thomas, der noch zuhause lebte, kümmern muss, da dieser ein wenig... "anders" ist und ein sehr ungewöhnliches Hobby pflegt: Das Auswendig-Lernen von Straßen und Karten weltweit über Google Maps (hier "Whirl360" genannt). Bei einem seiner virtuellen Streifzüge entdeckt Thomas durch Zufall einen Mord an einem Fenster, beginnt darauf mit Ray zu recherchieren und gerät dabei mehr und mehr in die Quere von Kriminellen, die es bald auf die beiden als potenzielle Zeugen abgesehen haben... 

    Die Charaktere sind in diesem Teil der Geschichte schlichtweg genial. Ray als älterer Bruder, der sich liebevoll um seinen Bruder sorgt und für ihn da ist, und dann vor allem Thomas. Da ich als Leser ebenfalls einen großen Faible für Karten & Geographie aufweise, begeisterte mich die Fiogur des Thomas natürlich riesig. Er ist sonderbar, zurückgezogen, ein wenig schizophren (denkt er arbeitet für die CIA und Ex-Präsident Clinton) und völlig vernarrt in seine Karten und seinen Computer, ist dabei aber dennoch ein ruhiger, freundlich-zurückhaltender Zeitgenosse, der keinem zur Last fallen möchte. Absolut sympathisch! 

    Auch Barclay's Schreibstil ist wie imemr grandios und ein Genuss zu lesen. Er schreibt flüssig, verständlich und wirft stets eine sehr angenehme Brise Humor mit rein. Äußerst geschickt verwebt er auch Charaktere anderer seiner Bücher mit ein (Bsp. Detective Barry Duckworth aus "Ohne ein Wort"). 

    Der Aufbau jedoch ist der große Knackpunkt und das Problem. Ich kann nicht einmal wirkluch genau sagen, woran es lag... aber die zweite und zwei-einhalbte (?) Handlungsebene wirkte irgendwie völlig deplatziert und störend - besonders, weil eben jener Haupt-Erzählstrang mit Thomas & Ray so gelungen war. Auch wenn er zum Teil wichtig für den Handlungsverlauf ist, kommt er zu früh und zu oft vor, in meinen Augen. Das hatte meinen Lesefluss erheblich gestört. Die Übergänge zwischen den Ebenen jedoch hat Barclay wieder genial und manchmal leicht überlappend - aus der exakt anderen Perspektive der jeweiligen Ebene und ihre Figuren - geschrieben, was wirklich pfiffig ist. Das Finale wiederum, in dem alle Stränge zusammenlaufen, ist nahezu exzellent: Nichts zuu lang, aber auch keinesfalls zu kurz, wie es ja viel zu oft bei Thrillern der Fall ist heutzutage. Nein, dieses Finale ist die perfekte Balance aus Länge und Tempo/Spannung. Auch tritt zum äußersten Ende nochmals eine kleine aber bedeutende Wendung zu Tage, die es in sich hat. 


    Alles in Allem ein schwierig zu rezensierendes Buch, das für mich besonders am Anfang quälend zäh zu lesen war, da ich ständig Kapitel überblättern musste und diese den Verlauf der Geschichte viel zu früh beeinflussten. Zum Ende hin wird das Buch wiederum echt gut und eigentlich typisch der Qualität eines Linwood Barclay entsprechend. Daher die gute Mitte von 3 Sternen.

  4. Cover des Buches Mefisto (ISBN: 9783404156771)
    Richard Montanari

    Mefisto

     (161)
    Aktuelle Rezension von: eskimo81
    In Philadelphia geht der "Filmmörder" um. Detective Kevin Byrne und seine Partnerin Jessica Balzano ermitteln.
    Eine Frau wird brutal ermordet, die Szene hineingeschnitten in Hitchcocks Psycho. Und das ist nicht die einzige Filmbotschaft.

    Leider habe ich nicht das richtige Buch gefunden - auch dieses erschien bei der Thriller Selection von Weltbild.

    Irgendwie fehlte etwas bei dem Thriller. Richard Montanari kann schreiben, aber irgendwie. Zäh wie Kaugummi? Ich kam einfach nicht vom Fleck. Sehr viele Leute die mitmischeln und die Übersicht zu halten fand ich einfach super schwer. Oftmals las ich und dachte, aha, wer war das nochmals, was macht der genau und wo muss ich den einordnen? Ich kam einfach nicht vom Fleck.

    Fazit: Schreiben kann der Autor sicherlich, aber Mefisto ist etwas zäh, einfach weil zu viele Protagonisten und Geschichten in ein relativ dünnes Buch gepackt worden sind.
  5. Cover des Buches Zwei Fremde im Zug (ISBN: 9783257234015)
    Patricia Highsmith

    Zwei Fremde im Zug

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Unzertrennlich

    Schreibstil


    Auf der Suche nach älteren Krimis, die eher meinen Geschmack treffen als diese typischen "Ermittler"-Geschichten, die gerade in diesem Genre vorherrschen, bin ich auf Patricia Highsmith gestoßen. Ihr Debütroman, der auch von Alfred Hitchcook verfilmt wurde, hat dabei mein besonderes Interesse geweckt und so wurde "Zwei Fremde im Zug" mein erstes Buch der Autorin.


    Und was soll ich sagen? Mir liegen ältere Krimis einfach mehr. Im Mittelpunkt der Bücher von Patricia Highsmith steht eher das "Whydunit", also das große "Warum" hinter einem Verbrechen, das scheinbar ein Durchschnittsmensch begeht. Mir liegt dieses Konzept des Krimis eher als das bekannte "Whodunit", denn die Ermittlungsarbeit und die Tätersuche selbst interessieren mich weniger als beispielsweise die Hintergründe zur Tat.


    Patricia Highsmith Debütroman ist hierbei ein sehr psychologisches Werk. Was bringt einen normalen Menschen dazu einen Mord zu begehen? Wie kommt es zur Überschreitung der Grenze zwischen Gut und Böse?


    Charaktere


    Guy Haines


    Guy ist ein sehr netter, gebildeter und gesetzestreuer Mann, der einfach nur glücklich sein möchte. Leider ist er an die falsche Frau geraten, die ihn betrogen hat und nun auch noch ein Baby erwartet - das natürlich nicht von ihm ist.


    Guy sagt zwar, dass er Miriam, seine Noch-Frau, hasst, aber schnell wird klar, dass es ihm gar nicht möglich ist, sie wirklich zu hassen. Ganz im Gegenteil, er will nur schnell die Scheidung durchbringen, damit er endlich glücklich werden kann - er hat nämlich selbst eine wundervolle Frau getroffen, die seine gesamte Zukunft darstellt.


    Im Zug trifft Guy dann unglücklicherweise auf Charles Bruno. Die beiden verstricken sich in ein Gespräch, das sich leider in eine unangenehme Richtung entwickelt. Bruno will Guys Noch-Frau umbringen, dafür soll Guy Brunos Vater ermorden.


    Guy hält das alles natürlich für einen Spaß. Er selbst hat nicht eine Sekunde an Mord gedacht, er will nur endlich frei und glücklich sein. die Worte Brunos hält er deswegen für einen Scherz - doch dann passiert tatsächlich ein Mord ...


    Charles Bruno


    Bruno ist sehr depressiv, in sich gekehrt und irgendwie verloren. Er ist besessen von dem Gedanken, den perfekten Mord zu begehen. Dabei treibt ihn wahrscheinlich eher der eigene Wunsch an, jemanden zu töten. In Guy, einen sehr rechtschaffenen und überaus freundlichen Typen, findet er dann endlich eine Art Rechtfertigung, muss er doch nun für seinen neuen "Freund" für Gerechtigkeit sorgen.


    Bruno selbst verabscheut seinen Vater, der ihm, seiner Meinung nach, jeglicher Freiheit beraubt hat. Der Vater hat die Mutter, die Bruno abgöttisch liebt, betrogen und die Familie zerstört. Vielleicht auch ein Grund, wieso Bruno zu solch einem Menschen wurde.


    Dass Bruno selbst längst wahnsinnig geworden ist, wird schnell klar, als er bereit ist, seinen Plan, den Gys in keinster Weise zugestimmt hat, in die Tat umzusetzen. Seine Abschnitte in diesem Buch waren sehr verstörend, sehr erschreckend und haben für ordentlich Spannung gesorgt. Im Gegensatz zu Guy hat er nämlich die Grenze zwischen "Gut" und "Böse" längst überschritten!


    Meine Meinung


    "Zwei Fremde im Zug" von Patricia Highsmith hat mich von der ersten Seite in den Bann gezogen. Wir nehmen sofort an der verhängnisvollen Zugfahrt teil, sind beim ersten Aufeinandertreffen von Bruno und Guy dabei und werden dann mit diesem sehr einseitigen Plan für den perfekten Mord konfrontiert.


    Bruno sieht in Guy sofort einen Verbündeten, einen Leidgenossen und einen Freund. Er lässt nicht locker, übt enormen Druck aus und versucht, Guy zu einem Komplizen zu machen. Interessant ist hier auf jeden Fall der Charakter von Guy. Als Leser empfand ich sofort Sympathie, denn Guy ist wirklich ein guter Kerl, jemand, der niemanden etwas Böses will und einfach nur selbst sein Glück finden möchte.


    Umso trauriger ist es, in was der gutherzige Guy denn hier verwickelt wird. "Zwei Fremde im Zug" passt vom Titel hier sehr gut, denn für die beiden Männer kennen sich im Grunde überhaupt nicht. Guy möchte keinen Kontakt zu Bruno, während Bruno sich ein Scheinbild von Guy erstellt. Er sieht ihn plötzlich als besten Freund, als Helfer, obwohl er im Grunde nichts, rein gar nichts, über ihn weiß. Bruno idealisiert Guy hier also, muss irgendwann aber feststellen, wie verschieden sie doch in Wahrheit sind.


    Bruno meint zu Beginn des Krimis, dass JEDER Mensch böse werden und einen Mord begehen kann. Das ist sehr interessant, denn er ist es, der hier ungemein Druck auf Guy auswirkt und ihn schließlich auch, wie eine Marionette, in die gewünschte Richtung führt. Für mich war die Geschichte gerade aus psychologischer Sicht ungemein fesselnd. Kann wirklich jeder Mensch eine Straftat begehen?


    Das Ende fand ich, gerade aus moralischer Sicht, ungemein passend und wichtig. Es geht um Schuld,  um die Frage, nach dem Gewissen und natürlich auch um Gerechtigkeit. Kann Gleiches immer mit Gleichem vergolten werden? Ist manchmal das eigene Gewissen nicht der härteste Richter?


    Fazit


    "Zwei Fremde im Zug" war mein erstes und definitiv nicht mein letztes Buch von Patricia Highsmith. Die Geschichte ist aus psychologischer Sicht ungemein fesselnd, verstörend und regt gleichzeitig zum Nachdenken an. Kann wirklich jeder Mensch böse werden?

  6. Cover des Buches Unser allerbestes Jahr (ISBN: 9783596511747)
    David Gilmour

    Unser allerbestes Jahr

     (288)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G
    Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal vorzuschlagen. Jesse darf die Schule für ein Jahr pausieren, wenn er wöchentlich drei Filme ansieht, die sein Vater für ihn auswählt. Dafür bekommt er allerdings freie Kost und Logis. Ab jetzt haben beide sehr viel Zeit für Gespräche und sich näher mit wichtigen Themen auseinander zu setzen.

    David Gilmour erzählt hier eine wahre Geschichte, denn ihm erging es mit seinem Sohn so. Der Autor hat einen sehr guten Schreibstil und mich hat sein Handeln beeindruckt, denn nicht jeder besitzt die Stärke, sich auf so intesive Art und Weise mit seinem pubertierenden Kind zu befassen.
  7. Cover des Buches Die drei ??? und das Gespensterschloss (ISBN: 9783440119211)
    Robert Arthur

    Die drei ??? und das Gespensterschloss

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Da Alfred Hitchcock auf der Suche nach einem Geisterschloss für sein nächstes Filmprojekt ist, bieten die drei Fragezeichen Justus, Peter und Bob ihm ihre Hilfe an.

    Ein sagenumwobenes Schloss ist schnell gefunden, es muss jedoch noch auf Echtheit getestet werden.

    Eine ganze Nacht wollen die drei Detektive im Schloss verbringen.

    Ob das blaue Phantom ihnen einen Besuch abstatten wird?


    Covergestaltung:

    Die von Aiga Rasch gezeichneten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

    Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover zeigt das besagte Schloss inkl. einem freundlich winkenden, gespenstisch leuchtenden Geist. 

    Das Cover weckt die Neugier des Lesers, wirkt jedoch nicht allzu gruselig.


    Altersempfehlung:

    ab 9 Jahren (zum selbstlesen)


    Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

    Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

    Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

    Justus Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende.

    Peter Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Dank seines Dietrich-Sets knackt er jedes Schloss. Um unnötige halsbrecherische Aktionen macht er gerne einen großen Bogen.

    Bob Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

    Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

    Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

    Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


    Meine Meinung zum "Gespensterschloss":

    Bei den wenigsten Bücher weiß ich noch so genau, wo und wann ich sie zum ersten Mal gelesen habe.

    Als mein Kinderzimmer renoviert wurde, habe ich ein paar Nächte im spielzimmer auf dem ausgebauten Dachboden geschlafen. Natürlich hat man dann nichts besseres zu tun, als vor dem Einschlafen ein Grusel-Buch zu lesen ;-)

    Die schaurige Atmosphäre, die diese Geschichte ausmacht, ist mir derart in Erinnerung geblieben und auch heute noch, wenn ich das Buch lese/das Hörspiel höre jagt spätestens beim Auftritt des blauen Phantoms ein kalter Schauer über den Rücken.

    Obwohl anfänglich noch nichts geschieht, während die Detektive im Schloss ihre Erkundungen anstellen, erzeugt allein die Beschreibung des gruseligen Ortes und die Vorstellung, was passieren könnte, eine Gänsehaut.

    Justus, Peter und Bob sind nie in Gefahr (hierauf weist Justus explizit hin), denn weder Nebel noch Orgelmusik haben je einer Person Schaden zugefügt.

    Neben der Atmosphäre hat mir die Hintergrundgeschichte des Schlossbesitzers Stephan Terril "der Mann mit den tausend Gesichtern" sehr gut gefallen. Dessen zurückgezogenes Leben und plötzlicher, mysteriöser Tod regt weitere Spekulationen an.

    Die Neben-Charaktere sind wie immer großartig: z.B. bekommt der Chauffeur Morton einen größeren Auftritt und unterstützt die drei Detektive.

    Einer der Klassiker und einer meiner Lieblingsfälle!


    Für Nerds: Dies ist der erste Fall der drei Fragezeichen (auch wenn das Hörspiel erst an elfter Stelle erschienen ist) und beinhaltet daher die erste Begegnung mit Alfred Hitchcock und die Hintergründe dafür, warum er jeden Fall der drei Detektive begleitet. Zusätzlich erklärt sich, warum die drei von Morton in einem Rolls Royce chauffiert werden.



    Fazit:

    Der Klassiker schlechthin: schaurig schöne Gruselatmosphäre, Geistererscheinungen und ein verfluchtes Schloss.

    Spannend mit Gänsehautgarantie bis zum Schluss!


    ...
    Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und das Gespensterschloss" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1987

  8. Cover des Buches Die drei ???, und der Super-Papagei (drei Fragezeichen) (ISBN: 9783440129241)
    Robert Arthur

    Die drei ???, und der Super-Papagei (drei Fragezeichen)

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Ein verschwundenener Papagei gibt den drei Detektiven Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews Rätsel auf.

    Und als später noch weitere Papageien ins Spiel kommen, häufen sich mehr Fragen als Antworten: Warum zitieren die Papageien seltsame Sprüche? Und weshalb zitieren sie diese stellenweise falsch?

    Welche Bedeutung hat der schwarze Papagei Blackbeard?

    Eine harte Rätselnuss gilt es zu knacken!


    Covergestaltung:

    Die von Aiga Rasch gestalteten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

    Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover ziert einen buntschillernden Papagei mit einem Grabstein daneben und einem weiteren im Hintergrund im Hintergrund. 

    Es weckt die Neugier und verrät dem Leser im Vorfeld nicht zuviel.


    Altersempfehlung:

    ab 8 Jahren (zum selbstlesen)


    Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

    Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

    Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

    Justus (Superhirn) Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende.

    Peter (der Schisser) Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Dank seines Dietrich-Sets knackt er jedes Schloss.

    Bob (Vierauge) Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

    Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

    Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

    Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


    Meine Meinung zum spezialgelagerten Sonderfall "Super-Papagei":

    Das Rätsel um die Papageien ist eine besonders harte Nuss:

    Jeder Papagei zitiert einen speziellen Rätseltext, den es nicht nur in die richtige Reihenfolge zu bringen sondern anschließend auch zu lösen gilt.

    Mein Favorit bei drei ??? sind die Fälle, in denen geknobelt wird. Die Rätsel sind (im Nachhinein betrachtet) gar nicht so schwer zu lösen.

    Die Bücher haben zusätzlich den Vorteil, dass sie ungekürzt wiedergeben, wie die drei Detektive auf des Rätsels Lösung kommen.

    Der Fall des Superpapageis ist zudem spannend und abwechslungsreich erzählt. 

    Die Nebenakteure wie z.B. der herzensgute Carlos oder der aufbrausende Mr. Claudius runden die Geschichte sehr gut ab.

    Das Miträtseln und Knobeln hat mir besonders viel Spaß gemacht, obwohl ich nicht auf die Lösung gekommen bin.

    Das Finale und des Rätsels Auflösung auf dem Friedhof bei Nacht und Nebel habe ich als Kind als gruselig empfunden. Auch heute noch jagt es beim Lesen einen leichten Schauer über den Rücken.


    Fazit:

    Ein spannender, spezialgelagerter Sonderfall voller Rätsel für die drei Detektive.


    ...
    Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und der Super-Papagei" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1978

  9. Cover des Buches Die drei ??? und die schwarze Katze (ISBN: 9783865364326)
    William Arden

    Die drei ??? und die schwarze Katze

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Zwillingsmama2015

    Im vierten Fall der drei Juniordetektive geht es um den Diebstahl einer schwarzen Plüschkatze. Wer klaut Stofftiere und warum? 

    Die drei Fragezeichen ermitteln diesmal auf dem Jahrmarkt/ Wanderzirkus, immer wieder scheint ihnen jemand in die Quere zu kommen und ihre Ermittlungen zu stören und sie ermitteln dabei Zusammenhänge, die auf einen ungeklärten Bankraub hinweisen. 

    Eine interessante Folge, bei der man ständig grübelt, was es wohl damit auf sich hat und warum dieses Katze so wertvoll ist! Eine wirklich gelungene Auflösung!

  10. Cover des Buches Marnie (ISBN: 9783492119313)
    Winston Graham

    Marnie

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Meischen

    Ein wahnsinnig spannendes Buch. Die Protagonistin erfindet immer neue Identitäten, um ihre Arbeitgeber zu bestehlen. Sie achtet sorgfältig darauf, keine Spuren zu hinterlassen. Doch trotz aller Sorgfalt kommt ihr einer ihrer Arbeitgeber auf die Schliche. Was dann folgt, ist total spannend, weil es immer wieder zu unerwarteten Wendungen kommt. Auch das Ende ist überraschend. Ein sehr lesenswertes Buch! Klare Empfehlung!

  11. Cover des Buches Die drei ??? und der grüne Geist (ISBN: 9783440041529)
    Robert Arthur

    Die drei ??? und der grüne Geist

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Die beiden Detektive Peter und Bob geraten durch Zufall an eine Gruppe Spaziergänger und beobachten eine geisterhafte Erscheinung im alten Anwesen des Matthias Green. Spukt der verstorbene Hausherr dort umher?

    Welches Geheimnis verbirgt sich hinter den unscheinbar wirkenden Geisterperlen?

    Als der grüne Geist auch auf dem Weingut der Nachfahren von Matthias Green erscheint, ermitteln zwei der Detektive vor Ort.


    Covergestaltung:

    Die von Aiga Rasch gezeichneten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

    Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover zeigt eine durchsichtiggrüne und geisterhaft schwebende Gestalt mit asiatischen Gesichtszügen.

    Das Cover weckt die Neugier des Lesers ohne zuviel zu verraten. Dass es um einen Geist geht, zeigt schließlich bereits der Buchtitel.


    Altersempfehlung:

    ab 8 Jahren (zum selbstlesen)


    Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

    Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

    Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

    Justus Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende.

    Peter Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Dank seines Dietrich-Sets knackt er jedes Schloss. Um unnötige halsbrecherische Aktionen macht er gerne einen großen Bogen.

    Bob Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

    Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

    Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

    Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


    Meine Meinung zum Fall "grüner Geist":

    Der grüne Geist zählt definitiv nicht zu meinen Lieblingsfolgen.

    Justus spielt hier nur eine Nebenrolle, denn da Peter und Bob die Geistererscheinung gesehen haben, werden nur die beiden von Lydia Green nach Verdand Valley eingeladen.

    Obwohl Justus von zu Hause aus ermittelt, ist er sm Ende derjenige, der den Fall löst, wohingegen Peter und Bob vor Ort gefühlt gar nichts tun.

    Helfershelfer - quasi das vierte Fragezeichen - ist in dieser Folge Chang der Neffe von Lydia Green. Auch er trägt zur Lösung des Falles nichts bei.

    Zusätzlich empfinde ich die Geschichte über Changs Vorfahren als langatmig.

    Das Hauptthema schwankt zwischen grünem Geist, Geisterperlen und Sabotage auf dem Weingut. Ein roter Faden fehlt in der Geschichte.


    Fazit:
    Rätselhafte Geisterperlen und einen grüne Geistererscheinung sowie getrennt ermittelnde drei Fragezeichen.

    Nicht der beste Fall der drei Detektive.


    ...
    Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und der grüne Geist" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1986

  12. Cover des Buches Die drei ??? und der Phantomsee (ISBN: 9783440124369)
    William Arden

    Die drei ??? und der Phantomsee

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Onkel Titus Jonas ersteht eine geheimnisvollen alte Schiffstruhe, die damals auf der "Argyll Queen" mitsegelte, bis das Schiff vor etwa 100 Jahren vor der kalifornischen Küste sank.

    Die drei Detektive Justus, Peter und Bob sind sofort Feuer und Flamme:

    Was hat es mit der alten Truhe des Angus Gunn auf sich?  Versteckt sich in dem alten Tagebuch des Seefahrers tatsächlich eine geheime Botschaft?

    Plötzlich stecken die drei Fragezeichen mitten in einer turbulenten Schatzsuche.


    Covergestaltung:

    Die von Aiga Rasch gestalteten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

    Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover ist nur in Blautönen gehalten und skizziert einen Wassergeist.

    Es weckt die Neugier und verrät dem Leser im Vorfeld nicht zuviel.


    Altersempfehlung:

    ab 8 Jahren (zum selbstlesen)


    Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

    Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

    Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

    Justus (Superhirn) Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende.

    Peter (der Schisser) Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Dank seines Dietrich-Sets knackt er jedes Schloss.

    Bob (Brillenschlange) Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

    Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

    Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

    Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


    Meine Meinung zum Fall "Phantomsee":

    Herausragend ist der mysteriöse Gegenspieler der drei Jungs genannt Java-Jim, dessen Identität zunächst unbekannt ist und der viele Rätsel aufwirft.

    Auch Professor Shay, der beim historischen Forschungsinstitut arbeitet lässt sich nicht recht einordnen.

    Neben den Grübeleien ob Freund oder Feind, hat mir auch dasi Mitknobeln Spaß gemacht.

    Die Reise in die Vergangenheit und die abenteuerliche Schatzsuche sind stimmig und spannend gestaltet. Man fiebert mit den Detektiven mit.

    Noch dazu führt die abwechslungsreiche Spurensuche die drei Fragezeichen an sonderbare Orte. Beispielsweise die Goldgräberstadt hat mir aufgrund der geheimnisvollen Atmosphäre besonders gut gefallen. 

    Überhaupt sind die Beschreibungen derart gut gelungen, dass man beim Lesen vor seinem geistigen Auge geradezu den im Nebel liegenden Phantomsee mit einer kleinen Zypresseninsel in seiner Mitte sehen kann.

    Die Atmosphäre liegt irgendwo zwischen Grusel-Abenteuer und aufregender Schatzsuche.


    Fazit:
    Ein spannender Fall voller Rätsel für die drei Detektive mit einer stimmungsvollen Atmosphäre und mysteriösen Gegenspielern.


    ...
    Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und der Phantomsee" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1982

  13. Cover des Buches Die drei ??? Spur ins Nichts (drei Fragezeichen) (ISBN: 9783440142011)
    André Marx

    Die drei ??? Spur ins Nichts (drei Fragezeichen)

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Indepentia
    Erinnert am Anfang an den ersten Teil von Saw. Meiner Meinung nach einer von den schwächeren Fällen der drei ???
  14. Cover des Buches Hitchcock (ISBN: 9783453437265)
    Stephen Rebello

    Hitchcock

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Die drei ??? und der verschwundene Schatz (ISBN: 9783440052105)
    Alfred Hitchcock

    Die drei ??? und der verschwundene Schatz

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Ein juwelenbesetzter Gürtel wird aus der Ausstellung japanischer Kunstgegenstände gestohlen. 

    Obwohl die drei Juniordetektive Justus, Peter und Bob hautnah dabei waren und daher dem japanischen Sicherheitsbeamten Mr. Togati ihre Hilfe bei der Ermittlung anbieten, möchte dieser die drei Jungen nicht bei der Aufklärung des dreisten Diebstahls beauftragen.

    Stattdessen liefert Alfred Hitchcock ihnen einen neuen und mysteriösen Fall:

    Tag und Nacht wird die alte Mrs. Agawam von kleinen "Gnomen" belästigt. 

    Auch wenn die drei Detektive die Existenz dieser Märchengestalten anzweifeln, legen sie sich bei Mrs. Agawam nachts auf die Lauer.

    Sie staunen nicht schlecht, als sie merkwürdige kleine Gestalten beobachten, die Radschlagen und im Garten Bockspringen ...


    Covergestaltung:

    Die von Aiga Rasch gestalteten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

    Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover zeigt unspektakulär einen Mann mit asiatischen Zügen, der einen Sack über der Schulter trägt.


    Altersempfehlung:

    ab 8 Jahren (zum selbstlesen)


    Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

    Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

    Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

    Justus Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende.

    Peter Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Um unnötige halsbrecherische Aktionen macht er gerne einen großen Bogen. Die Existenz von Übernatürlichem und Mysteriösem zweifelt er zwar (nach außen hin) an, ist allerdings übervorsichtig bei solchen Ermittlungen.

    Bob Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

    Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

    Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

    Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


    Meine Meinung zum "verschwundenen Schatz":

    Diese Geschichte scheint zunächst vielversprechend. Ein im Beisein der drei Detektive gestohlener Wertgegenstand klingt vielversprechend und man ist - ebenso wie Justus Jonas - schwer enttäuscht, dass nicht offiziell ermittelt werden darf.

    Zum Glück liefert Alfred Hitchcock gleich den nächsten Fall: sonderbare Gestalten, die die alte Mrs. Agawam belästigen.

    Natürlich ermitteln die drei Detektive parallel und so laufen die Aufklärung des Diebstahls und die des Gnomen-Mysteriums lange Zeit nebeneinander her.

    Mir hat der Fall "Gnome" immer am besten gefallen. Bei fast alles Abenteurern der drei ??? schwingt etwas Übernatürliches oder Mysteriöses mit. Auch wenn am Ende alles banal aufgeklärt wird.

    Der Kriminalfall "gestohlener Gürtel" und die Handlung rund um Mr. Togati und seinen Sohn Taro läuft irgendwie nebenher.

    Spannend wird es, sobald sich die Fälle kreuzen.

    Besonders mitreißend ist das Finale, welches dank Bobs Hilfe während der Verfolgungsjagd für seine Freunden Justus und Peter ein gutes Ende nimmt.


    Fazit:

    Ein solider Kriminalfall und mysteriöse Gnome: perfekte Kombination führt zu einem spannenden und unterhaltsamen Lesevergnügen!



    ...
    Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und der verschwundene Schatz" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1984


  16. Cover des Buches Die drei ??? - Tatort Zirkus (ISBN: 9783570220771)
    Brigitte Henkel-Waidhofer

    Die drei ??? - Tatort Zirkus

     (15)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Ich war gespannt auf das 1. Buch der Reihe von dieser Autorin.

    Leider war ich dann doch enttäuscht. Der Schreibstil ist zwar okay, aber die drei Protagonisten entwickeln sich in Tiefe und Charakter nicht weiter ( wie vorher auch). Schade, dass wäre super gewesen wenn sich das jetzt etwas ändern würde. Aber die Story ist sehr langweilig und langatmig. 


    Daher habe ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen. Daher 2 Sterne.

  17. Cover des Buches Die drei ??? Das schwarze Monster (drei Fragezeichen) (ISBN: 9783440141908)
    André Marx

    Die drei ??? Das schwarze Monster (drei Fragezeichen)

     (23)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Ich habe jetzt ein paar Bücher der Reihe gelesen. Sie ist ja recht bekannt und ich bin neugierig gewesen. Jedoch haben mich die Bücher nicht überzeugen können. Sicherlich sind die Bücher schon älter. Doch das ändert nichts daran, dass auch dieses Buch für mich wieder vorhersehbar, leicht schleppend und wenig spannend war. Auch als Kind / Jugendliche wäre für mich vieles zu offensichtlich gewesen.

    Der Schreibstil allgemein ist okay. Was ich auch schade finde, dass die drei Detektive sich nicht weiterentwickeln. Die Charaktere belieben leider sehr oberflächlich. 


    Daher wieder nur 2 Sterne von mir. Ich finde, es gibt gerade heute genug andere, spannendere Detectivgeschichten. 


  18. Cover des Buches Alfred Hitchcocks Kriminalmagazin. Bd.181 (ISBN: 9783548103501)
  19. Cover des Buches Die drei ??? und der giftige Gockel (drei Fragezeichen) (ISBN: 9783440140581)
    Megan Stine

    Die drei ??? und der giftige Gockel (drei Fragezeichen)

     (16)
    Aktuelle Rezension von: MrsCodyMcFadyen
    Was geht vor sich beim großen Barney mit seinen Grillhähnchen, die angeblich vielen Menschen schaden sollen. Seine Tochter Julia, die der Sache auf der Spur war hat durch einen myteriösen Autounfall ihr Gedächtnis verloren. Ein kniffliger Fall für die drei Detective...
    Mmhh! Ich empfehle euch dieses Buch mit einer Warnung es abends im Bett zu lesen. Viel zu viele gute Gerüche und Fast-Food-Geschmack taucht von einer Seite zur nächsten auf. Man kriegt Hunger ;D
    Ansonsten war es in gewohnter Manier unserer Fragezeichen spannend und unterhaltsam bis zur letzten Seite und Justus zeigt sich wie immer in Kombinations-Bestform!
  20. Cover des Buches Die drei ??? und der verrückte Maler (ISBN: 9783570215616)
    Brigitte Henkel-Waidhofer

    Die drei ??? und der verrückte Maler

     (25)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Dieses Buch war spannender als das letzte Buch, welches ich von der Reihe gelesen habe. Der Schreibstil ist gut und leicht verständlich. Die Kapitel sind nicht zu lange.

    Der Fall beginnt recht harmlos, steigert sich dann doch schnell und spannend.

    Jedoch haben mir hier ein oder zwei Aspekte nicht so gut gefallen. Dafür, dass die Detektive schon  Fälle hinter sich haben, handeln sie doch hin und wieder recht gedankenlos. Die Fahrt mit dem Boot war gefährlich. Und von einem Einbruch halte ich - auch der Spannung willens in einem Kinderbuch - immer noch nichts. 

    Das Ende war dann etwas länger.

    Daher gibt es von mir wieder durchschnittliche 3 Sterne.

  21. Cover des Buches Die drei ??? und das Hexenhandy (ISBN: 9783865360908)
    André Minninger

    Die drei ??? und das Hexenhandy

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    Auf ihrem abendlichen Heimweg finden Bob und Peter in einem Wald den Schulranzen des 3jährigen Jeremy Scott. Kurz darauf zerreißt ein fürchterliches Kichern die Stille zwischen den Bäumen. Die unheimlichen Laute scheinen von einem grün schillernden Handy im Inneren der Schultasche zu stammen. Am Telefon ist die Mutter des Jungen, bereits voller Sorge um ihren – scheinbar entführten – Sohn! Die drei Fragezeichen machen sich sofort an die Arbeit, doch schon verschwinden weitere der jungen, stolzen Besitzer der trendigen Hexen-Handys. An den Tatorten finden Justus, Bob und Peter jeweils eins der Telefone, auf dem Display die Teufelszahl 666. Und plötzlich stehen sie ein grün schimmernden Gestalt gegenüber die ihr Leben bedroht…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Das Cover zeigt besagtes Hexen-Handy in leuchtendem Grün mit der Nummer 666 auf dem Display. Man sieht Finger mit langen schwarzen Nägeln das Handy halten und der Schatten des Gerätes erinnert an die Hörner des Teufels. Schön gemacht! ;)

    Die Geschichte selbst ist durchaus gruselig – vor allem für jungere Hörer! Die Begegnungen mit der „Hexe“ sind atmosphärisch und stimmlich sehr gut gestaltet! Die Idee um das skurrile Handy hat mir gut gefallen und die handelnden Personen waren zum Teil wirklich außergewöhnlich. Die Stimme von Bastian Pastewka hätte ich selbst allerdings nicht erkannt.

     

    Tracks:

    1.    Stromstoß

    2.    Der allerneueste Schrei

    3.    Teuflische SMS

    4.    Blutige Finger

    5.    Abgrundtiefe Stimme

    6.    Verfluchtes Handy

    7.    Monique Carrera

    8.    Hokus-Pokus

     

    Trivia:

    ·         Die beiden wiederkehrenden Charaktere Monique Carrera und Jenny Collins haben in dieser Folge ihren ersten Auftritt.

    (Quellen: http://diedreifragezeichen.wikia.com/wiki/Das_Hexenhandy)

     

    FAZIT:

    Tolle Atmosphäre, interessante Charaktere und eine gute Idee um ein mehr als skurriles Handy!

  22. Cover des Buches Die drei ??? - Gekaufte Spieler (ISBN: 9783440112489)
    M. Stine

    Die drei ??? - Gekaufte Spieler

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die drei Fragezeichen sind eine Jugendkrimiserie. Das bedeutet unter anderem, das bestimmte Basics gegeben sind: Justus ist ein dickes Superhirn, Bob ist der Mädchenschwarm, Peter ist der Sportliche, die Zentrale steht auf dem Schrottplatz der Firma Jonas...

    Hier haben sich die Autoren leider nicht an diese Basics gehalten, sondern für die Story Basics verändert: so ist Peter zum Beispiel plötzlich 1,90 m groß, damit er ins Basketballteam kommt, um das sich die Geschichte dreht. Das ist aber nicht der einzige Fehler und als Fan fällt einem das natürlich auf und stößt einem sauer auf. 

    Ansonsten ist die Geschichte aber in Ordnung, dafür drei Sterne:

    Peter ist der neue Superstar im Basketballteam. Ein Mann kommt auf ihn zu, der Trainer eines Colleges, der ihm ein Stipendium verspricht, wenn er sich für das College bewirbt. Im Auto findet Peter dann einen Umschlag mit mehren tausend Dollar mit der Notiz, er solle sich für das College einschreiben. Die Anwerbung von Studenten und Spielern wird von den Sportlern und auch vom Präsident der Uni gar nicht gerne gesehen und er beauftragt die drei Fragezeichen, in dem Fall zu ermitteln... Justus wird als Student eingeschleust, um die anderen Sportstudenten auszuhorchen...

    Recht unterhaltsam und in sich logisch und wenn nicht die Fehler in den Basics wären, wäre es ein Fünf-Sterne-Buch. Sehr schade. Als einzelnen Krimi gesehen, gut gelungen, in der Serie gesehen leider nicht. 

  23. Cover des Buches Die drei ??? und das Geisterschiff (ISBN: 9783423709378)
    André Marx

    Die drei ??? und das Geisterschiff

     (25)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Die Bücher sind ja schon etwas älter. 

    Der Schreibstil ist gut und die Kapitel sind nicht allzu lange. Was mich immer irritiert sind die Beschreibungen " der erste Dedektiv ...). Irgendwie finde ich das seltsam. 

    Dieser Band war leider nur mäßig spannend. Das Ende war schon früh ersichtlich. Gefährlich wurde es dann zum Glück am Ende aber doch noch, sodass das Buch nicht ganz enttäuschte. Dabei hätte es wirklich gut werden können - was gibt es denn spannenderes als ein Geisterschiff? 

    Von mir gibt es hierfür aber nur mittelmäßige 3 Sterne.

  24. Cover des Buches Die drei ???, Stimmen aus dem Nichts (drei Fragezeichen) (ISBN: 9783440128701)
    André Minninger

    Die drei ???, Stimmen aus dem Nichts (drei Fragezeichen)

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mrs. Holligan, eine alte Dame um die 70, hört in der Toilette ihres Arztes die Stimme ihrer toten Schwester. Während die Ärzte und auch Peter und Bob die alte Dame einfach für senil und psychotisch halten, vermutet Justus (zu Recht), dass jemand ein sadistisches Spiel mit der Frau spielt... Schließlich ermitteln die drei ??? und kommen einer fiesen Sache auf die Spur.

    Die Geschichte ist wirklich gut, spannend und dramatisch. Leider versaut es der Autor durch einen sehr unpassenden und aggressiven Schreibstil. Die Kommentare der alten Dame passen nicht, die übrigen Figuren werden überzeichnet aggressiv dargestellt und die Handlung kommt nicht so recht in Schwung, dafür werden zuviele Nebenhandlungsstränge aufgemacht.

    Hier kann ich eher das Hörspiel empfehlen: es ist atmosphärisch dicht und gut gelungen, die Sprecherin der alten Dame ist super und die Nebenhandlungen sind weitestgehend gestrichen worden, so dass die Geschichte umso dramatischer und spannender erzählt wird.

    Das Hörspiel hat daher 5 Sterne verdient, das Buch nur 3.

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