Bücher mit dem Tag "algorithmus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "algorithmus" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches QualityLand (ISBN: 9783548291871)
    Marc-Uwe Kling

    QualityLand

     (737)
    Aktuelle Rezension von: Gabrielemarinajabs

    In der Zukunft, in der  dieses Buches spielt, ist alles aufs Beste geregelt: Arbeit, Freizeit und Beziehungen werden durch Algorithmen gesteuert. Das Leben ist leicht und einfach, alles wird für die Menschen organisiert. Hilfreiche selbst fahrende Autos und Drohnen, die liefern, was man gar nicht bestellt hat bereichern den Alltag. Der junge Maschinenverschrotter Peter Arbeitsloser macht sich dennoch seine Gedanken zu diesem von außen bestimmten Leben.

    Dieses Buch von Marc-Uwe Kling entführt die Leser*innen in eine Zukunft, die gar nicht so weit entfernt scheint. Seine humorvolle Parodie auf unser technisches und digitales Leben gelingt dem Autor gut. Eingebettet in den Wahlkampf des neuen Präsidenten von Quality Land findet Marc-Uwe Kling kritische Worte für die fortschreitende Technisierung auch unseres Privatlebens. Es ist gut nachvollziehbar, dass sich die Roboter in dieser Welt allmählich an die Menschen anpassen und im Gegenzug die Menschen immer automatischer handeln. 

    Der Schreibstil ist dem Thema angepasst, die eingeklinkten Auszüge aus dem "Internet" machen die Geschichte authentisch. Leider bleiben die Charaktere etwas blass, dennoch gebe ich diesem Ausflug in die Zukunft gern 4 Sterne. 

  2. Cover des Buches Der Würfel (ISBN: 9783855350599)
    Bijan Moini

    Der Würfel

     (47)
    Aktuelle Rezension von: brilleundbier

    Jeder von uns trägt das gesamte Wissen der Menschheit in der Hosentasche.
    Mit einem Klick kann man mittlerweile so viel mehr, als Döner-Hollandaise-Pizza zu bestellen oder in Bitcoins zu investieren. Man kann die Welt verändern oder sein Leben ruinieren und nichts davon bleibt ungesehen. Wir sind der gläserne Mensch. Erich Honecker hätte sich bei diesem Gedanken in den Achtzigern vor Freude eingenässt.
     Im Gegensatz zu Boykottführer Michael Schroeren damals, sind wir jedoch völlig entspannt und synchronisieren unsere Identität mit dem World Wide Web. Das ist kein Vorwurf, sondern der faszinierende Fortschritt unserer Gesellschaft und der Stellenwert der Digitalisierung in unserem Leben. Die Frage nach einer Prognose der nächsten Jahre und Jahrzehnte ist genauso spannend, wie einschüchternd.

    In seinem Debütroman „Der Würfel“ spinnt Bijan Moini eine mögliche Antwort auf diese Frage.

    Die Ausgangssituation ist Folgende: Der Würfel ist die künstliche Intelligenz, die nun als Regierungsinstanz – der Kubismus - in Deutschland fungiert. Alles ist digital und eben gläsern. Jede Handlung, jede Vorliebe, jeder Fehltritt werden auf dem Würfel gespeichert und nach normativen ethischen Kriterien bewertet. Wer „gut“ ist, bekommt einen höheren Score, mehr Geld und lebt glücklicher. Wer „schlecht“ ist, bekommt existenzielle Probleme. Klingt sehr absolut. Aber alles hat Vor- und Nachteile.

    In Restaurants wird das á la carte Essen abgeschafft. Via voreingestellter Parameter im System, die Auskunft über Ernährungsstil und Allergien geben, wird direkt das passende Menü zusammen gestellt. Man muss keine Kalorien mehr zählen oder um Spuren von Nüssen bangen. Mit der Augmented Reality-Einstellung kann man auf dem Weg zur Arbeit Raumschiff fliegen oder Zombies eliminieren. Einsamkeit aufgrund der falschen Partnerwahl ist nicht mehr existent, weil es möglich ist, den langfristig perfekten Partner zu berechnen.

    Naja, und Kreativität, Individualität und Leidenschaft werden wegberechnet. Man ist nicht mehr verwegen, wenn man anders ist. Die Ära von Charles Bukowski und Yungblud ist vorbei. Alles was bleibt, ist Depression, wenn man den Finger aus den Gitterstäben der Norm steckt.

    Die zentrale Frage des Romans, ist eine, die auch für uns immer mehr an Bedeutung gewinnt: Freiheit oder Sicherheit?
     Muss das Eine unwiderruflich das Andere ausschließen? Welche Alternativen gibt es? Wie nah dran sind wir jetzt schon?

    Recht pragmatisch und ohne Umschweife beschreibt Moini das Dilemma einer digitalen Gesellschaft.
     Dystopien dieser Art sind dieser Tage nicht das originellste Stück Literatur, dass der Markt zu bieten hat. Aber jede einzelne, hilft uns immer mehr Punkte zu verbinden, um irgendwann das Große, Ganze zu sehen. Und „Der Würfel“ ist eine Elementare davon.

  3. Cover des Buches Homo Deus (ISBN: 9783406727863)
    Yuval Noah Harari

    Homo Deus

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Lauria21

    Kluger und mutmachender Nachfolger von 'Eine kurze Geschichte der Menschheit' für ein gutes Leben, das auch noch in 30, 50 und 100 Jahren möglich ist! Und wie dies durch gemeinsame Anstrengung und Zusammenhalt und -arbeit gelingen kann. Harari gehört in jede heimische Bibliothek!

  4. Cover des Buches The Rosie Project (ISBN: 9781405912792)
    Graeme Simsion

    The Rosie Project

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Rinnerl
    Don Tillmann ist 39 Jahre alt, Genetiker und er hat das Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus, das es ihm schwer bzw. fast unmöglich macht, Emotionen zu fühlen und/oder diese auszudrücken. 

    Spontanität findet in seinem Leben nicht statt, alles ist bis auf die Minute durchgetaktet und geplant, daher werfen ihn unvorhergesehene Ereignisse schon auch mal aus der Bahn. 
    Das macht es für Don nicht nur schwierig Freunde zu finden (er hat derer zwei), eine passende Partnerin aufzutreiben scheint nahezu unmöglich.

    Allen Widerständen zum Trotz macht er sich auf die Suche nach der perfekten Frau, mit der er eine Familie gründen möchte. 
    Nachdem alle seine bisherigen Dates in mittleren bis vollkommen Katastrophen geendet haben und um sich weitere böse Überraschungen zu ersparen, soll ein nach strengen Maßstäben erstellter (u. a. absolut pünktlich, keine Vegetarierin, keine Raucherin, trinkt keinen Alkohol) 16-seitiger Fragebogen den erhofften Erfolg bringen. 

    Dann trifft er auf Rosie. Die rauchende, unpünktliche, dem Alkohol durchaus nicht abgeneigte und einigermaßen chaotische (daher völlig ungeeignete Partnerschafts-Kandidatin) Kellnerin möchte gern erfahren wer ihr leiblicher Vater ist und ein Genetiker mit Zugang zu dem passenden Equipment, um die infrage kommenden Kandidaten zu testen, ist wie ein Geschenk des Himmels.




    Ich mag keine Liebesromane. Ich habe in meinem ganzen Leben vielleicht eine handvoll gelesen und die meisten fand ich, gelinde gesagt, schlecht. 

    „The Rosie Project“ wurde mir von einer guten Freundin empfohlen und nach ihrer Erzählung war ich tatsächlich angefixt und hatte die leise Hoffnung, dieses Buch könnte vielleicht die Ausnahme von der Regel sein. Ist es. 

    Graeme Simsion hat es geschafft mich mit dem ersten Wort abzuholen und ich habe das Buch bis zum Ende nicht mehr weggelegt. 
    Er schafft lebendige, einzigartige Charaktere die sich (was besonders in Dons Fall eine echte Herausforderung ist) in ihrem Tempo entwickeln dürfen. Die Geschichte ist so schön und die Protagonisten einfach wunderbar und mir ist jeder einzelne von ihnen sehr ans Herz gewachsen. 

    Ich freue mich jetzt schon darauf zu erfahren wie die (Liebes-)
    Geschichte weitergeht. Die Fortsetzung „The Rosie Effect“ habe ich bereits auf meiner Leseliste.

    Vom mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

    Da ich das Buch in der englischen Originalfassung gelesen habe kann ich die Qualität der deutschen Übersetzung nicht beurteilen. 
  5. Cover des Buches Angst (ISBN: 9783453437135)
    Robert Harris

    Angst

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Alexander Hoffmann ist ein brillanter Physiker, ein von ihm entwickelter Algorithmus erwirtschaftet mit dem von ihm gegründeten Hedgefond überdurchschnittliche Renditen.

    Hoffmann hat alles und noch mehr, doch dann bekommt er ein Buch - und innerhalb eines Tages ändert sich alles.

    Robert Harris hat einen packenden Thriller geschaffen, Schritt für Schritt steigert sich die Spannung - und was auch passiert, immer wieder weisen die Spuren auf Hoffmann - hat er in einem schizophrenen Wahn selbst das Unheil losgetreten oder hat sein "Kind", ein selbstlernender Algorithmus die Zügel übernommen und steuert nicht nur Hoffmanns Leben sondern Teile der Weltwirtschaft ins Chaos und das alles nur, um seinem Zweck zu genügen - möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften.

    Die Geschichte lässt einen "KI Laien" wie mich grübelnd zurück - wie weit ist die Technik heute bereits? Sind diese Szenarien denkbar und wann sind sie Realität und kann man das Ganze noch aufhalten?

    Fazit - ein wirklich gutes Buch, welches zum Nachdenken anregt.

  6. Cover des Buches Der Algorithmus der Liebe (ISBN: 9783453268364)
    Laurie Frankel

    Der Algorithmus der Liebe

     (79)
    Aktuelle Rezension von: TWDFanST

    Dieses Buch beschäftigt sich mi einem eher deprimierenden, aber allgegenwärtigen Thema. Zwar beginnt der Roman relativ hoffnungsvoll - Sam und Meredith lernen sich kennen -, doch schon bald tritt der Tod immer mehr in den Vordergrund.

    Der Roman spielt damit, dass wahrscheinlich jeder schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat und ihm noch so viel sagen wollte. Genau hier setzt die Idee von Reprise an, die aber ein zweischneidiges Schwert ist.

    Mein größtes Problem aber ist, dass es für niemanden ein wirkliches Happy End gibt, selbst für Sam und Mert nicht. Deshalb vergebe ich nur zwei Sterne.

  7. Cover des Buches Diabolus (ISBN: 9783785714775)
    Dan Brown

    Diabolus

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Masau
    Da ich von "Das Symbol" und "Inferno" leider etwas enttäuscht wurde, wollte ich es mit älteren Büchern von ihm probieren. Leider ist "Diabolus" genau wie die oberen 2 Werke nicht auf der Höhe seinen Bestsellern "Illuminati" und "Sakrileg".
    Die Darsteller bleiben blass und die Story schafft es nicht einen wirklich zu fesseln.
  8. Cover des Buches Jay - Explosive Wahrheit (ISBN: 9783802588600)
    Stefanie Ross

    Jay - Explosive Wahrheit

     (95)
    Aktuelle Rezension von: SanNit

    Ich bin super in die Story hineingekommen. Jay kannte ich ja schon ein wenig und Elisabeth war mir auch von Anfang an sympathisch. Mit Beths scharfen Verstand und Jays Erfahrung sind sie so ein tolles Team, beruflich, wie privat. Das letztere müssen sie natürlich erst selbst herausfinden.
    Ich bin total verliebt in die beiden. Ihre kleinen Spitzen gegeneinander. Das ausloten, wie weit sie gehen können. Die Ungeschicklichkeit, wie sich Elisabeth manchmal ausdrückt. Sie denkt eher rational, weil sie meist für sich alleine arbeitet. Aber jetzt in Jays Team beginnt sie meiner Meinung nach aufzublühen.
    Jay geht mit einer gewissen Vorsicht ihr gegenüber an den Tag, als wenn er ganz genau weiß, dass sie den Umgang mit Menschen eher nicht gewohnt ist.
    Es ist von Anfang an sehr spannend und aufregend und die Leidenschaft kommt auch nicht zu kurz.
    Dieser Teil ist ein Zusammenspiel mit allen aus Teil 1. Darum empfehle ich diese Serie der Reihe nach zulesen. Die Geschichte an sich ist in sich abgeschlossen. Ich habe den Zusammenhang der ganzen Abteilungen hier durch den ersten Band wesentlich besser verstanden.
    Ich war von der Geschichte total begeistert und die Leseprobe von Rob verspricht auch sehr interessant zu werden.

  9. Cover des Buches Das Ting (ISBN: 9783423230254)
    Artur Dziuk

    Das Ting

     (66)
    Aktuelle Rezension von: leni_liest28

    Als ich im Klappentext las, dass die Anwender des „Ting“ dessen Empfehlungen bedingungslos folgen, war meine Aufmerksamkeit gewonnen. Gleichzeitig aber stecke ich hohe Erwartungen an diesen Roman. Von der Geschichte als solche sollte ich nicht enttäuscht werden. Im Mittelpunkt steht die Gründung eines Start-Up-Unternehmens und die persönliche (Weiter-)Entwicklung der Hauptfiguren. 

    Die Erzählung erfolgt aus verschiedenen Perspektiven. Dadurch konnte ich als Leser eine Bindung zu allen Protagonisten aufbauen. Die Zahl der Figuren war für mich übersichtlich, sodass ich nicht nachdenken musste, wer wer ist. Der Schreibstil des Autors: leicht verständlich und doch auf einem gewissen Niveau. Dass Dziuk Wörter wie „medioker“ verwendete, hob das Buch auf eine gewisse Ebene. 

    Nichts desto trotz hatte ich mir einen anderen Verlauf der Handlung vorgestellt. Beziehungsweise wartet der Leser auf den großen Knall. Deshalb las ich immer weiter in der Hoffnung, es käme noch etwas auf mich zu. Dies blieb leider aus, weshalb ich ehrlich gesagt enttäuscht war / bin. Auch dass das Buch einige polnische Zeilen enthielt und es an einer entsprechenden Übersetzung fehlte, empfand ich als fragwürdig.

    Eine ganz wundervolle Idee mit einer nicht ganz so gelungenen Umsetzung. 

  10. Cover des Buches Der Algorithmus der Menschlichkeit (ISBN: 9783809027287)
    Vera Buck

    Der Algorithmus der Menschlichkeit

     (9)
    Aktuelle Rezension von: STEFANIE608

    In diesem Roman lernen wir Mari kennen. Mari ist eine KI, die dafür geschaffen wurde den Menschen glücklich zu machen. Und so startet  ihre Existenz in einem Fembot Bordell namens Pygmalion, das von Greta einem Mensch betrieben wird. Dies ist nicht weiter tragisch, bis ein Kinderbot in dem Bordell einzieht und Mari in eine sehr brenzlige Situation gerät, die sie zur Flucht zwingt und sie in einer WG landet.

    Das klingt alles etwas skurril und das ist es auch, aber im positiven Sinn. Ich empfand Maris Denkweise sehr interessant und ich konnte sie sie sehr gut verstehen, obwohl sie kein Mensch ist. Sie hält dem Leser den Spiegel vor und zeigt auf was für ein komplexes, undurchschaubares und schwer zufriedenstellendes Wesen der Mensch ist.

    Ich habe mich stellenweise sehr amüsiert und musste herzhaft lachen, es hatte stellenweise eine tolle Situationskomik.

    Ich hätte mir jedoch manchmal etwas mehr Tiefgang gewünscht, nachdem die Situation mit dem Kinder-Bot vorbei war, kamen ehr harmlose Ereignisse daher. Da hätte ich mir noch mehr biss und kritische Momente gewünscht.

    Nichts desto Trotz hat mich die Autorin mit Mari und Co gut unterhalten. Ich empfehle es gerne weiter an alle die nicht vor skurrilen Protagonisten und einer außergewöhnlichen Geschichte mit Humor zurückschrecken. 

  11. Cover des Buches Der Bestseller-Code (ISBN: 9783864704994)
    Jodie Archer

    Der Bestseller-Code

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Alessandro_Parisi

    Ein doch sehr interessantes Buch. Es gibt Dir keine magische Formel welcher ein Autor blind nutzen kann um ein Bestseller zu schreiben. Das verspricht das Buch auch nicht. Die Information finde ich aber trotzdem sehr interessant und ich bin der Meinung die Punkte die man in diesem Buch liest können ein Autor bei der Planung und beim Geschichten plotten doch sehr hilfreich sein.

    Es kann aber die Kreativität eines Autors nicht ersetzten.

    Ich hab es nicht bereut das Buch zu lesen und würde es auch Autoren und Schriftsteller sehr empfehlen.

    Ich finde mit diesem Wissen bekommt man doch ein anderes Auge für das eine oder andere am Buch. 

  12. Cover des Buches Algorithmus (ISBN: 9783748554028)
    Wolfgang Glagla

    Algorithmus

     (14)
    Aktuelle Rezension von: lielo99

    Richard Tackert, so heißt der 60jährige Ermittler und ist gleichzeitig die Hauptfigur im Kriminalroman Algorithmus von Wolfgang Glagla. Der Krimi ist Teil einer Reihe, lässt sich aber ganz gut ohne Vorkenntnis lesen.


    Die Ermittler werden zu einem Toten gerufen, der in einem Haus wohnt, welches der Gesellschaft WOMOVA gehört. Das sind Investoren deren Hauptziel es ist, die Wohnungen mit möglichst viel Gewinn zu veräußern. Aus dem Grunde möchten die auch gerne die alten Mieter aus ihren Wohnungen vertreiben. Das ist nicht leicht und dabei bedienen sie sich teilweise kriminellen Mitteln. Es wäre also nicht abwegig, den Mörder in deren Reihen zu suchen. Jedoch klären sich mit der Zeit andere Tatsachen und schnell gehören auch andere Leute zum Kreis der Verdächtigen.


    Algorithmus wird chronologisch erzählt und nicht nur die Ermittlungen sind ein Thema. Es gibt einige Ausflüge ins Privatleben des Herrn Tackert, die er mit seiner Frau unternimmt. Das Buch unterhielt mich gut und zwischendurch kam immer mal wieder Spannung auf. Es kommt ohne Längen aus und punktet durch den sehr sympathischen und natürlich beschriebenen Ermittler. Ich werde wohl noch weitere Bücher mit Richard Tackert als Kriminaler lesen. Lose Enden gibt es auch, da es eine Reihe ist und die dann wohl in den nächsten Büchern aufgeklärt werden.


  13. Cover des Buches Programmieren lernen! (ISBN: 9783836214629)
    Bernhard Wurm

    Programmieren lernen!

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Algorithmen und Datenstrukturen (ISBN: 9783662556498)
    Thomas Ottmann

    Algorithmen und Datenstrukturen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Je mehr Löcher, desto weniger Käse (ISBN: 9783462043662)
    Holger Dambeck

    Je mehr Löcher, desto weniger Käse

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Federchen

    Es gibt zwei Arten von Menschen. Die einen lieben Mathematik, auch wenn das Fach selbst nie so in der Schule gelehrt wurde, wie man es sich gewünscht hätte. Die anderen stehen mit der Mathematik auf Kriegsfuß, gerade weil es gelehrt wurde, wie es gelehrt wurde. Dabei kann jeder daran Spaß haben. In jedem von uns steckt ein Mathe-Ich. In diesem Buch findet sich vom angeborenen Zahlensinn über einfache Rechentricks bis hin zu mathematischen Beweisen alles was das Herz des Zahlentüftlers höher schlagen lässt.

    Holger Dambeck bietet in seinem Sachbuch "Je mehr Löcher, desto weniger Käse" Einblicke in die Welt der Zahlen. Diese sind mal spannend, mal verblüffend oder gar unterhaltsam. Ein Leser, dem die Mathematik Spaß macht, wird in diesem Buch zwar keine allzu neuen Rechenkünste erkennen, jedoch eine Menge unterhaltsame Momente rund um die Mathematik haben. Zu Beginn erklärt Holger Dambeck, dass uns der Zahlensinn schon in die Wiege gelegt ist und den meisten Kindern der Spaß am Rechnen spätestens in der Schule mit deutschem Mathematikunterricht abtrainiert wird. Dabei kann Mathematik viel interessanter sein, wenn man hinter die blanken Zahlen blickt. Manchmal gibt es mehrere Lösungswege und dann sollte nicht nur auf den einen richtigen gepocht werden. Aufgelockert werden die einzelnen Kapitel durch Übungsaufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, insgesamt 40 an der Zahl. Um diese zu lösen reicht der Kopf allein nicht immer aus, man muss das Buch zur Seite legen und etwas aufschreiben. So beschäftigt man sich sowohl mit der Mathematik als auch mit dem Buch über einen längeren Zeitraum. Außerdem gibt es im letzten Teil ein Glossar, in dem wichtige Begriffe der Mathematik noch einmal erklärt werden. Ob die zweite Gruppe von Menschen wirklich ein Buch kauft, dass sich mit Mathematik beschäftigt, ist fraglich. Für alle die gern mit Zahlen hantieren, ist es auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, auch wenn es nicht unbedingt viele neue Erkenntnisse bringt.

  16. Cover des Buches Kryptogramm (ISBN: 9783426306321)
    Donald Nolet

    Kryptogramm

     (7)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Auf einer Expertentagung stellt die junge Mathematikerin Zina Welter einen von ihr entwickelten Algorithmus vor. Mit dessen Hilfe kann das mittelalterliche Voynich-Manuskript nach 600 Jahren entschlüsselt werden. Vorher folgt Zina den Spuren der Lösung durch Europa und kann immer weniger Personen trauen.

    Was nach einem spannenden Roman klingt, entwickelt sich zu einer langweiligen und langatmigen Geschichte. So sehr sich der Autor auch bemüht, es kommt keine richtige Spannung auf. Die Figuren sind emotionslos und es fehlt ihnen an Tiefe. Zu keiner konnte ich auch nur eine Spur Beziehung aufbauen.

    Der Inhalt des Buches hat Potenzial und ist durchaus lesenswert. Als Leser erfährt man interessante geschichtliche Hintergründe und wie diverse Organisationen versuchen, an Wissen und somit an die Macht zu kommen. Der Schreibstil ist in Ordnung, und das Buch liest sich gut. Meinen Geschmack hat es jedoch nicht getroffen, aber der Roman dürfte seine Fans haben.

  17. Cover des Buches Netzwerk (ISBN: 9783453316577)
    Robert Charles Wilson

    Netzwerk

     (6)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Manche Menschen verstehen einander besser als andere. Wenn man das jetzt entsprechend organisiert, könnte man der Menschheit helfen ... oder sie ruinieren. Dieser Roman hat sich für mich wie eine Art Experiment gelesen. Manchmal hat es sich unnötig in die Länge gezogen und dann ging alles wieder fast zu schnell. Allerdings trifft das geschilderte Grundproblem schon auch einen Kern unserer Gesellschaft und so entsteht eine soziale Utopie, die in Richtung "the circle" geht, aber leider nicht so intensiv ist.
  18. Cover des Buches Stunde der Rache (ISBN: 9783739216799)
    Tim Vogler

    Stunde der Rache

     (4)
    Aktuelle Rezension von: PeterHadTrapp
    Tim Vogler entführt uns in ein Berlin der nicht allzu fernen Zukunft, die nicht mal ein halbes Jahrhundert vor uns liegt.

    Die Welt hat eine große Katastrophe überlebt, Berlin scheint eine Art selbständiger Stadt-Staat zu sein, der von einer eigenen Regierung verwaltet wird, an deren Spitze ein sogenannter Kanzler steht, welcher aber eher im Stile des Diktators einer "Bananenrepublik" agiert.

    Die Stadt und ihre Geschicke werden gesteuert von einem übermächtigen Computerprogramm namens "Der Algorithmus", das mithilfe eines ausgeklügelten Überwachungssystems ständig die Handlungen und Emotionen der Bevölkerung auswertet und daraus autarke Schlüsse zieht. Diese werden sofort in Vorschriften, Maßnahmen und Interventionen umgesetzt. Geistiger Vater des "Algorithmus" ist der amtierende Kanzler, sodass virtuelle und personell ausgeübte Macht eine unheilige Allianz eingehen.
    Doch damit nicht genug der düsteren Zukunftsvisionen. Die Stadt Berlin gliedert sich in verschiedene Viertel, die auch räumlich voneinander getrennt sind und ganz unterschiedliche Lebenswelten beherbergen. So existieren sogenannte "Kulissenviertel", deren Einwohner ganz dem Motto und der abzubildenden Epoche des Viertels unterworfen sind, also sich entsprechend kleiden und verhalten und auch die technische Ausstattung soll, zumindest dem ersten Eindruck nach, dem Mottoviertel entsprechen.

    Es existieren ein "Mauer-Berlin" und ein "Wilhelminisches Viertel". Die Kulissenviertel mitsamt ihren Bewohnern dienen für Besucher aus der ganzen Welt als Touristenattraktionen und tragen so ein Gutteil zum Wirtschaftsleben der Stadt bei. Die Einwohner dürfen ihre Viertel prinzipiell auf legalem Wege nicht verlassen, ausgenommen sind Amtsträger oder andere Privilegierte.

    In dieser Szenerie geschieht ein bizarrer Mord. Die Ermittlungen sind vielschichtig, kompliziert und verworren und kommen auf die Spur einer offenbar großen Verschwörung.

    Der Autor entwirft in seinem Buch einen düsteren Ausblick auf eine nahe Zukunft. Er zieht dabei teilweise verblüffende Schlüsse aus aktuellen Trends und politischen Strömungen. Das Berlin in seiner Geschichte ist eine bedrückende Dystopie, die in ihrer Bildhaftigkeit sehr lebendig ist und greifbar beim Lesen vor dem inneren Auge erscheint. Die Szenarien und Schauplätze werden eindrücklich beschrieben sodass das ganze Buch eine sehr dichte und fühlbare Atmosphäre hat. Das Buch kennt keine "Hänger", vielmehr sieht sich der Leser durchgängig einer anhaltenden Atemlosigkeit gegenüber, die zum Teil von den Protagonisten des zusammengewürfelten Ermittlerteams in ihrer Gehetztheit erzeugt wird, die aber auch aus der schnellen Handlung mit ihren immer wechselnden Schauplätzen und ihren vielen Wendungen erwächst. Das Buch ist dabei spannend, ruhige Passagen nehmen nur einen geringen Teil der Geschichte ein. Die Personen des Ermittlerteams sind gut angelegt und allenfalls etwas überzeichnet. In ihren Charaktereigenschaften überzeugend und echt geschildert, liefern sie gute Identifikationsflächen. Die Einblicke in die Gefühlswelten und in die innere Zerissenheit der "Helden" bilden eine sehr gelungene Parallele zur zerissenen Stadt mit ihren unterschiedlichen Vierteln und deren scheinbar gänzlich unterschiedlichen Realitäten.

    Im Buch mit eingebunden sind ausdrucksstarke Grafiken des Künstlers Cosimo Miorelli (url einfügen), die es mehr als wert sind, sie in farbiger Darstellung zu betrachten, die eInk-Displays des eines eReaders werden diesen Illustrationen nicht ansatzweise gerecht.

    Mein Fazit:
    Berlin Metropolis - Requiem für Sandersson hat mir wirklich gut gefallen. Es erzeugt einen düsteren Sog, der mich mehr und mehr in die Szenerie und in die Identifikation mit den vielschichtigen Figuren hineingezogen hat. Dazu trägt die überzeugende Schilderung der Plätze und Örtlichkeiten sehr viel bei, die Art wie Tim Vogler beschreibt und erzählt lässt dieses merkwürdige und bedrückende Berlin sehr lebendig und eindrücklich im Kopf des Lesers aufleben. Ich nahm großen Anteil an den Zerreißproben, denen die Ermittler ausgesetzt sind, an ihren Konflikten mit sich selbst, mit ihren Kollegen und mit der Welt in Dder sie leben und handeln. Der Bogen zwischen der Ohnmacht gegenüber der Kontrolle und Steuerung von außen einerseits und andererseits dem Willen sich dieser zu widersetzen und den Dingen auf den wirklichen Grund zu gehen wird sehr nachfühlbar gespannt. Hier liegen auch die Stärken des Autos. Lebendige Charaktere, beeindruckende Kulissen und Szenerien, die überzeugend beschrieben und gestaltet sind.

    Wenn ich Tim Vogler und seinem wirklich gelungenen Erstling Schwächen attestieren will, dann liegen diese eher im Bereich der Konstruktion bzw. der Anlage der Handlung und ihrer Stränge. Hier bleibt manches zu sehr an der Oberfläche und die Gehetztheit mit der die Szenen wechseln lässt an einigen Stellen doch Fragen offen. Die Schlüsse der Ermittler beruhen meiner Ansicht nach auch immer wieder auf zu viel Vermutungen und Intuitionen und zu wenig auf greifbaren "echten" Ermittlungsergebnissen. Vielleicht hätten die Handlungsfäden für zwei Bände gereicht aber es erscheint ein wenig so, dass Tim Vogler sich der Versuchung die eine oder andere Idee zu viel in das Buch zu packen, nicht erwehren konnte, schließlich ist es sein Debutroman. Ich wage zu behaupten, dass dies auch der Euphorie, die ihn meiner Ansicht beim Schreiben dieses Buches getragen hat, geschuldet ist. Deswegen ist auch die Auflösung am Ende zwar für sich soweit schlüssig, aber bei weitem nicht alle verbliebenen Fragen werden beantwortet und manche Aspekte bleiben sehr im vagen. Hier stellt sich mir die Frage, ob der Autor auf einzelne dieser Aspekte nicht vielleicht ganz hätte verzichten sollen, z.B. die Rolle der "Kalifatsbrüder".

    Mich hat das Buch jedenfalls sehr fasziniert und wirklich in seinen Bann gezogen, an verschiedenen Stellen musste ich immer wieder an den SF-Film-Klassiker "Bladerunner" denken. Tim Vogler braucht dazu keine anspruchsvollen Exkursionen in technische oder (schein)wissenschaftliche Themenfelder, wie im klassischen SF-Genre üblich, sondern das Buch lebt von den Stimmungen, Szenerien und Persönlichkeiten sowie deren überzeugender Schilderung. Sehr treffend sagt eine der Hauptpersonen gegen Ende des Buches den eindrücklichen Satz: "Die Gewissheit, dass auch die Erkenntnis der Kulisse nur Kulisse ist ... "
    Ich freue mich sehr auf einen Nachfolgeroman um wieder in dieses düstere absurde Berlin mit seinen Kulissen einzutauchen.
  19. Cover des Buches Der Jurist (ISBN: 9783775172059)
    Randy Singer

    Der Jurist

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Yannah36
    Der Roman dreht sich um einen Algorithmus der alle gängigen Verschlüsslungsprogramme überwinden kann und hat damit meiner Meinung nach ein aktuelles Thema aufgeriffen. Es werden Fragen nach Datenschutz und den Umgang mit Informationen seitens der Geheimdienste andiskutiert.
    Im ersten Teil des Buches fiebert man mit Prof. Dagan. Clark und seiner Frau Jessica mit. Die chinesische Mafia möchte den Algorithmus bekommen und spinnt dafür ein Netz aus Gewalt und Abscheulichkeiten, in denen sich die zwei Hauptakteuer und der Mathematiker wieder finden. Diesen ersten teil, des Romanes hab ich verschlungen. Er ist sehr spannend geschrieben, zum Teil aber etwas brutal. Besonderes beindruckt hat mit Prof. Dagan und seine Bereitschaft sein Leben für andere zu opfern. 
    Der zweite Teil des Romans spiel einige Jahre später. Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten wieder in die Geschichte zu finden, da mir etwas der Zusammenhang fehlte. Isaiah, Wellington und Jamie, drei Jurastudenten werden in den Fall hineingezogen und riskieren dabei ihr Leben. Ich fand auch dieses Teil spannend, da man so einige persönliche Schicksale der Protagonisten kennen lernt und die Figuren echt toll dargestellt sind. Jeder hat seinen eigenen Charakter und wirkt lebendig und lebensnah. Besonders gut haben mir die Fragen nach Schuld und Vertrauen gefallen, sowie die Einflechtung des christlichen Glaubens.
    Das Ende hat meiner Meinung nach einige Schwächen, mir persönlich gab es hier zu viele unrealistische Wendungen, aber das ist sicherlich Geschmackssache.
  20. Cover des Buches NEXT (ISBN: 9783498045234)
    Miriam Meckel

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     (10)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_O
    Miriam Meckel treibt in ihrem Buch "NEXT: Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns" die Idee des ständig vernetzen, digitalisierten Menschen auf sie Spitze, indem sie eine Welt erdenkt, in welcher der Mensch seinen Körper aufgegeben hat und für immer in das "System" eingetaucht ist. Die Geschichte, wie es zu dieser Verschmelzung von Mensch und Netz kam, wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einer der ersten humanoiden Algorithmen und einer der letzten Menschen berichten von ihren Erinnerungen von den Anfängen des digitalen Zeitalters bis zum zeitlosen Zustand in der Zukunkt. "Du warst der einzige Unsicherheitsfaktor im System. Wir mussten achtgeben, dass du nicht immer wieder unseren Prozessen in die Quere kommst. Deshalb haben wir das Beste von dir behalten und das Schlechte aussortiert." (S. 15). So fasst der Algorithmus zusammen, warum die Menschheit mittlerweile nicht mehr existiert, warum sie mit der Netzwelt entgültig verschmolzen ist. Zuerst haben die Algorithmen von den Menschen gelernt, sie studiert und analysiert. Der Algorithmus berichtet fast zynisch, wie versessen die Menschen waren, das Netz mit ihren Daten zu füllen, wie sie rund um die Uhr preisgaben, was sie taten und wo sie waren, und begeistert davon waren, dass sie diese Daten vom Algorithmus analysieren und optimieren lassen konnten. Dabei merkten sie gar nicht, wie der Algorithmus ihre Daten nutzte, um sie wie Laborratten zu manipulieren, durch Empfehlungen zu beeinflussen und langsam jeden Winkel ihres Lebens zu kontrollieren. Auf die wenigen, die vor der fortschreitenden Digitalisierung warnten hörte bald niemand mehr. Doch als die Menschen mit ihrer Unvollkommenheit nicht mehr mit dem Perfektionismus der Algorithmen klar kamen, als sie bei dessen Bedienung Fehler machten, diese dann aber den Maschinen unterschoben und sogar versuchten etwas gegen die dauerhafte Speicherung und ständigen Verfügbarkeit aller Daten zu unternehmen, haben die Algorithmen die Schwachstelle im System erkannt: Den Menschen. "Es ist nicht zu Ende gerechnet, den zu verunglimpfen, dessen System das überlegene ist." (S.135) In der zweite Hälfte des Buches berichtet einer der letzten Menschen, was aus ihnen geworden ist. Auch der Schreibstil ändert sich an dieser Stelle. Während der Algorithmus mit seiner Überlegenheit und nüchternen Arroganz nicht hinterm Berg hielt, ist der Mensch nachdenklicher. Er versucht zu begreifen, was nach dem Ende der "Körperzeit" in der "Systemzeit" aus ihm geworden ist, kann es aber nicht wirklich sagen. Die Stimmung dieses Teils ist eher traurig. Der Mensch erklärt, wie es dazu kam, dass die Menschen immer abhängiger von der Netzwelt wurden und wie es dann, als man versuchte sich gegen die Rund-um-die-Uhr-Digitalisierung und das Speichern sämtlicher Daten aufzulehnen, längst zu spät war. Die Autorin schriebt hier nachdenkliche Science Fiction, die durch ständige Verweise auf unsere heutige Zeit oft eine bedrückende Stimmung bei mir hinterließ. Ich fand die Lektüre sehr interessant, denn die Autorin spielt mit dem unguten Gefühl des Lesers und der Frage wie wir in Zukunft leben wollen. Auch wenn ich niemals daran glauben würde, dass das Netz den Menschen kontrolliert, ist es spannend darüber nachzudenken, ob wir wirklich so selbstbestimmt sind, wie wir immer denken und ob nicht doch schon viel zu viel vom Netz abhängig ist. Für mich ist dies ein beeindruckendes Buch mit einer sehr durchdachten, packenden Zukunftsvision, nach der ich es nicht vermeiden konnte, beim ersten Anblick einer persönlichen Empfehlung auf einer Homepage ein mulmiges Gefühl zu haben. Klare Leseempfehlung.
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