Bücher mit dem Tag "alice im wunderland"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alice im wunderland" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.355)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Eiskalt, wunderschön und gefährlich - Julie Kagawas Feen ziehen dich in ihren Bann!
     Schon immer hatte Meghan das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt. Aber als sie an ihrem sechzehnten Geburtstag einen geheimnisvollen Jungen entdeckt, der sie aus der Ferne beobachtet, und als ihr bester Freund sich auf einmal merkwürdig verhält, muss sie erkennen, dass offenbar ein besonderes Schicksal auf sie wartet. Doch nie hätte sie geahnt, was wirklich dahintersteckt: Sie ist die Tochter des sagenumwobenen Feenkönigs, und nun gerät sie zwischen die Fronten eines magischen Krieges. Ehe sie sichs versieht, verliebt sie sich in den jungen Ash - den dunklen, beinahe unmenschlich schönen Prinzen des Winterreiches. Er weckt in Meghan Gefühle, die sie beinahe vergessen lassen, dass er ihr Todfeind ist. Wie weit ist Meghan bereit zu gehen, um ihre Freunde, ihre Familie und ihre Liebe zu retten?

     

     

    Cover:

    Das Cover finde ich ja mal megaklasse gestaltet, auch wenn es an sich recht einfach ist. Wir sehen hier lediglich ein Auge, welches von bunt geschminkt ist und fantastisch bunte Wimpern hat. Die Farben gehen nahtlos auf den Rest des Covers über. Das war es. Einfach und doch so effektiv. Klasse. Auf jeden Fall ist das ein Eyecatcher im wahrsten Sinne des Wortes.

     

     

    Eigener Eindruck:

    Meghan lebt das Leben einer Außenseiterin. Ihr Vater verschwand auf tragische Weise und nun lebt sie mit ihrer Mutter, deren neuen Mann und ihrem kleinen Halbbruder in einem abgelegenen Haus, was ihr Spott und Häme einbringt. Einzig ihr bester Freund kann sie immer wieder aufbauen. Doch seit einiger Zeit benimmt er sich ihr gegenüber eigenartig, besonders, seit es kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag ist. Als Meghan auf dem Weg zur Schule plötzlich der Meinung ist einen Mann mitten in den sumpfigen Landen gesehen zu haben, wird ihr Freund noch eigenartiger. Und auch rund um sie geschehen immer mehr eigenartige Dinge. So scheint sich das Gesicht des Mädchens, welches sie immer gemobbt hat, immer mehr zu einer Schweineschnauze zu verändern. Doch kann das möglich sein? Als dann auch noch ihr Bruder von einem Mann im Schrank berichtet und einige Tage darauf wie ausgewechselt scheint, ist für Meghan klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Und sie soll recht behalten. Denn ihr Bruder wurde von Feen verschleppt und sein Platz durch einen Feenbastard eingenommen, der fortan die Familie terrorisiert. Meghan erkennt dies und bittet ihren Freund Robin um Hilfe, der sich ebenfalls als Fee Puck entpuppt und ihr eröffnet, dass es seine Aufgabe war, auf sie aufzupassen, da sie die Tochter von Feenkönig Oberon ist. Meghan geht das Risiko auf eine Reise ohne Rückkehr ein und reist mit Puck in die Welt der Feen, um dort ihren Bruder zu finden und nach Hause zu holen und das Geheimnis um das Verschwinden ihres Vaters könnte auch gelöst werden, wäre da nicht der attraktive Ash, welcher plötzlich Jagd auf sie und Puck macht…

     

    Die Geschichte von Meghan liest sich an ich sehr angenehm. Jedoch muss ich ehrlich gestehen, dass einige Passagen dann doch recht langweilig waren, welche jedoch durch spannende Zwischensequenzen wieder aufgewertet wurden. Es war interessant die Welt der Feen mit Meghan zu erkunden und mit ihr die Tücken der Feen und deren doch recht skurrile Gesetze kennen zu lernen. Schade fand ich, dass der Charakter der Meghan doch recht naiv war. Es ist halt ein Jugendroman und das merkt man leider auch. Meghan soll mutig und erwachsen wirken, aber irgendwie kommt das durch ihre teilweise wirklich dämliche Art nicht herüber. Ganz im Gegenteil, sie scheint sogar einen kleinen Hang dazu zu haben sich umbringen zu wollen. Und leider war auch diese so gehypte Beziehung zu dem Feenbengel Ash nicht so emotional nachvollziehbar, dass man sagen hätte können, dass das die Liebe schlechthin werden könnte. Warum er also sein Leben fast für sie opfert, das bleibt ein Geheimnis. Die superknisternden Momente, die so viele beschrieben haben, blieben schlichtweg aus. Und wenn ich die Geschichte so im Ganzen für mich betrachte, war sie vom Verlauf und von der Abhandlung dann doch eher so lala. Das Buch konnte mich nicht so packen. Vielleicht habe ich wegen den guten Bewertungen zu viel erwartet, ich weiß es nicht. Nun habe ich mir ja in einem Anfall von kleinem Wahnsinn wieder die ganze Reihe gekauft und bin mir nun gar nicht mehr so sicher, ob das denn eine gute Idee war. Sonderlich erpicht auf den nächsten Teil bin ich nicht. Schade irgendwie.

     

    Fazit:

    Warum das Buch beziehungsweise die Reihe so exzessiv gehyped wird, ist mir ein Rätsel. Zwar ist die Geschichte ganz nett zu lesen, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nun auch nicht.

     

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 3/5

    Logik: 3/5

    Spannung: 4/5

    Emotionen: 3/5

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783453528574

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 512 Seiten

    Verlag: Heyne

    Erscheinungsdatum: 10.11.2014

     

  2. Cover des Buches Dark Wonderland - Herzkönigin (ISBN: 9783570163191)
    A. G. Howard

    Dark Wonderland - Herzkönigin

     (420)
    Aktuelle Rezension von: magic_and_crazy_reader16

    Zu erst muss ich einmal loswerden, dass das Cover unglaublich Lust macht das Buch zu lesen,  da es viele Elemente enthält, die man mit Alice im Wunderland verbindet. Der Einstieg der Geschichte ging meiner Meinung nach auch noch. Obwohl es schon sehr komplizierte Konflikte und Handlungsstränge gab und ich mit der Einstellung von Alyssa nicht so richtig klar kam. Überhaupt muss ich sagen, dass die meisten Charaktere sehr oberflächlich waren und man nicht wirklich Tiefpunkt verspürte. Auch ihr Freund war mir echt nicht sympathisch. Irgendwie fühlte sich viel erzwungen an. Dennoch gab es immer wieder Passagen, die mir sehr gut gefallen haben und bei denen ich Spaß hatte, sie zu lesen. Auf der einen Seite ist dieses Buch echt komisch und verwirrend und auf der anderen Seite auch mal etwas anderes und etwas besonders. Aber trotzdem kann ich nicht mehr als 3 Sterne geben, da sich das Buch meist sehr gezogen hat und ich mit der Grundidee der Charaktere nicht zurechtkam (Wer tötet auch Motten um sie für ein Kunstwerk zu benutzen 😂😐) 

    Meiner Meinung nach war der Mottenmann echt der coolste und interessanteste Charakter dennoch werde ich höchstwahrscheinlich die Folgebände nicht mehr lesen.

  3. Cover des Buches Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland (ISBN: 9783764532345)
    Christina Henry

    Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland

     (391)
    Aktuelle Rezension von: Bücherschicksal

    Meinung:

    „Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland“ ist eine Alice-Adaption der etwas anderen Art und beginnt im Irrenhaus. Kein Ort in dem man sich plötzlich wieder finden möchte und schon gar nicht, wenn man nicht mehr weiß wie man dort gelandet ist wie Alice. Nur ein Mann mit Kaninchenohren ist ihr in Erinnerung geblieben. Offensichtlich aber nicht in guter. Mehr als nur eine Gefahr scheint sich in ihrem Umfeld zu befinden, und auf der Jagd nach ihren Erinnerungen und dem Kaninchen werden ihre Albträume nur weiter geschürt.

    Diese Erzählung war durchaus brutal, und eine Triggerwarnung hätte hier nicht schaden können. Unter anderem, weil ein Thema immer wieder aufflammt, mit dem wohl etliche weibliche Personen in jener Welt zu kämpfen haben. Auch wurden andere Themen, die eine Triggerwarnung einfach benötigen, immer wieder einmal Raum gegeben. Kein leichtes Buch also.

    Alice hat sich zu Beginn sehr von Hatcher führen lassen und wirkte nach Jahren des Irrenhauses unsicher. Ihr Charakter ist geprägt von Liebe, Verlust und tiefem Schmerz. Ihre innere eigene Stärke scheint sie noch nicht gefunden zu haben. Viel zu lange waren ihr Herz, Augen und Ohren vor der wirklichen harten Welt der Altstadt geschützt und verschlossen gewesen.

    Ihr Begleiter Hatcher ist nicht gerade zum Anfang und auch später nicht wirklich der Mann, dem man gerne sein Leben bedingungslos in die Hände gegeben würde. Gequält von klaren Momenten und purem Irrsinn wirkt er eher wie eine tickende Zeitbombe, wenn auch er einen weichen Kern nach und nach aufzuweisen hat.

    Hier wird eine Klassengesellschaft von zwei Schichten deutlich und prallt durch Alice und Hatcher aufeinander. Die betuchte Oberschicht der neuen Stadt und die arme Unterschicht der alten Stadt. Ansichten vermischen sich und Alice muss erkennen, dass es viele Monster in ihrer heilen rosa Welt außerhalb der neuen Stadt gibt, die nur auf sie gelauert zu haben scheinen.

    Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Die drückende sowie stickige Stimmung der alten Stadt und auch der harte und brutale Alltag der Bewohner der alten Stadt wurde durch den detaillierten Schreibstil nur allzu deutlich.

    Fazit:

    Eine Geschichte im Blutrausch, bei der mir aber die Spannung an manchen Stellen verloren ging. Für mich gab es trotz der Schrecken, die man vor Augen geführt bekommen hat zu wenig Widerstand. Einige Male war es für meinen Geschmack auch einfach zu leicht gelöst. Alices Gedankengänge und auch die erzeugte Neugierde beim Leser ihre Erinnerungen aufzufrischen empfand ich dagegen als aufregend und spornte mich an weiterzulesen. Die magischen Aspekte der Geschichte fand ich toll. Ein Cliffhanger hätte allerdings für mehr Spannung bzgl. Band 2 sorgen können. Der fehlte mir leider auch. Eine Triggerwarnung für diese Geschichte wäre für mich hier eigentlich unverzichtbar gewesen; „brutal“ als Einleitung des Klappentextes reicht mir da persönlich nicht. Als vollkommen „packend“ konnte ich die Geschichte nicht empfinden, aber vielleicht schafft es ja Band 2 den fehlenden Stern einzukassieren.

  4. Cover des Buches Alice im Zombieland (ISBN: 9783862789863)
    Gena Showalter

    Alice im Zombieland

     (449)
    Aktuelle Rezension von: Honigbaer



    Alice hat unter mysteriösen Umständen ihre Familie verloren - und wenn sie nicht bald erfährt, wer oder was hinter dem Unfall steckt, dreht sie noch durch. Auf ihrer neuen Highschool in Birmingham kommt sie der Wahrheit näher, als ihr gut tut. Sind es womöglich Zombies, die sie zur Waisen gemacht haben? Nie hat sie an deren Existenz geglaubt. Jetzt zeigt der draufgängerische Cole ihr, wie sie sich gegen die fleischfressenden Untoten zur Wehr setzen kann. Und er weckt eine Sehnsucht in ihr, die sie jede Vorsicht vergessen lässt.

    "Ein verheißungsvoller Auftakt


     Ein tolles Jungedbuch, dass sich durch die eindrinliche Art in der Alice ihre Geschichte erzählt, sofort ins Herz brennt. Mit der gewissen Prise Humor schafft die Autorin ein tolles Gleichgewicht und natürlich fehlt auch die obligatorische Liebesgeschichte nicht. Dieses Jugendbuch macht einfach Spaß zu lesen!

  5. Cover des Buches Hazel Wood (ISBN: 9783791500850)
    Melissa Albert

    Hazel Wood

     (265)
    Aktuelle Rezension von: herbalecca

    Das Positive vorweg: der Schreibstil von Melissa Albert hat mich komplett überzeugt. Die Ich-Perspektive ist sarkastisch, fresch und humorvoll - genau so, wie ich es liebe. Außerdem ist die Protagonsitin Alice kein stilles Mäuschen, sondern eine aktive Prota, die sagt, was sie will. 

    Soweit so gut, leider konnte mich die Story besonders zum Ende hin dann aber doch nicht wirklich mitreißen. Der Anfang ist vielversprechend - ein bisschen Highschool, New Girl - Klischee, aber das hält sich zum Glück in Grenzen. 

    Was zur Bewertung von nur drei Sternen geführt hat, ist für mich das letzte Drittel des Buches. Der Erzählstil wechselt von einer sehr nahen und introspektiven Perspektive zu einer fast schon teleskopartigen Betrachtung der Ereignisse. Da ging für mich echt die Spannung verloren und ich habe es nur noch zu Ende gelesen, um zu wissen, wie es ausgeht. Die sich aufbauende Lovestory verläuft völlig abrupt im Sande, was vermutlich einem klischee-Happy-End entgegenwirken soll, für mich aber doch etwas hart daherkam. 

    Insgesamt kein schlechtes Buch und der Schreibstil ist wirklich unterhaltsam, die Story aber leider nicht wirklich mitreißend.

  6. Cover des Buches Madness - Das Land der tickenden Herzen (ISBN: 9783959911153)
    Maja Köllinger

    Madness - Das Land der tickenden Herzen

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Arcedia

    Alice im Wunderland - eine Adaption. Wie konnte ich das Buch ungesehen im Regal stehen lassen? Innerhalb von Sekunden verliebe ich mich in das Cover und schon landete es auf meinen SUB - Stapel ungelesener Bücher.

    Schon auf den ersten Seiten gefiel mir das Buch nicht mehr. Die Idee der Geschichte ist gut, mir gefällt es wirklich ABER es ist so ungenau ausgeführt und so voller Widersprüche, dass ich es nach den ersten 10 Seiten auf die Seite legen musste. Tage später 2. Versuch (manchmal klappt das), aber es war auch nicht viel besser. 

    Ein Beispiel: Sie roch die Wurzeln und nasse Erde. Einen Absatz später gibt die trockene Erde unter ihr nach - und das Buch ist voll von diesen Widersprüchen die sich bei mir mit Lesen leider nicht vereinbaren lassen.


    Sehr schade. 

  7. Cover des Buches Rückkehr ins Zombieland (ISBN: 9783956490378)
    Gena Showalter

    Rückkehr ins Zombieland

     (195)
    Aktuelle Rezension von: Honigbaer

    Sie sind schnell. Sie sind entschlossen. Und sie gieren nach der Quelle deines Lebens.

    Eben ist dein Leben perfekt, doch im nächsten Moment kann alles vorbei sein. Diese Lektion muss Alice schon zum zweiten Mal lernen. Erst verliert sie ihre Eltern an eine Horde grausamer Zombies. Und als ihr Freund Cole urplötzlich mit ihr Schluss macht, erkennt sie sich bald selbst nicht mehr. Woher kommt diese Panik, von der sie ständig erfasst wird? Und da wäre noch dieser Hunger, den sie einfach nicht stillen kann

    Ein spannender und nach mehr verlangender zweiter Teil der "Alice im Zombieland"-Reihe, voller Action und Spannung.


  8. Cover des Buches BookLess (ISBN: 9783841504869)
    Marah Woolf

    BookLess

     (844)
    Aktuelle Rezension von: FamiGirl_06

    Lucy macht ein Praktikum in der London Library. Als sie eines Tages ins Archiv, im Keller, strafversetzt wird, verändert sich ihr Leben. Plötzlich hört sie die Bücher sprechen. Sie wollen Lucy vor etwas warnen. Das Mal, welches sie auf dem Arm hat, brennt auch ständig und verändert die Farbe. Dann trifft Lucy eines Tages auch noch auf den geheimnisvollen Nathan, dem sie alle merkwürdigen Dinge anvertrauen kann, ohne dass er sie auslacht. Was hat das alles nur zu bedeuten?

    Der erste Band der Trilogie ist sehr spannend geschrieben. Ich finde die Idee, eine Geschichte zu schreiben, in der es um die Wichtigkeit der Bücher geht, schon von vornherein unglaublich interessant. Deshalb habe ich auch zugegriffen, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ich muss sagen ... Man wird nicht enttäuscht!

    Lucy hat keine Ahnung, wer sie in Wirklichkeit ist. Somit hat man als Leser das Privileg, den Weg mit Lucy mitzugehen und alles über sie zu erfahren. Dadurch hatte ich eine enge Verbindung zu ihr. Man kann sich gut vorstellen, wie es ist, wenn man nichts weiter über sich weiß und einem dann lauter merkwürdige Dinge passieren. Sie ist ein bisschen ängstlich und fragt sich, ob sie verrückt werden könnte.

    Als Lucy auf Nathan trifft, kommt zu der ohnehin schon spannenden Handlung auch noch ein bisschen Romantik dazu. Aber kann sie ihm wirklich vertrauen?

    Es ist wirklich ein super Anfang zu einer großen mystischen Geschichte. Ich bin gespannt, was der zweite Band bereithält. :-)

  9. Cover des Buches Die Chroniken von Alice - Die Schwarze Königin (ISBN: 9783764532352)
    Christina Henry

    Die Chroniken von Alice - Die Schwarze Königin

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna

    Beschreibung

    Alice und Hatcher haben sich dem Jabberwock gestellt und diesen schließlich besiegt. Nach ihrem blutigen Abenteuer machen sie sich auf die Suche nach Hatchers Tochter Jenny, doch auf ihrem Weg, der sie von einer Brandwüste in einen Wald führt, erwartet sie bereits der nächste Albtraum. Im Reich der Weißen Königin beginnt für Alice ein finsteres Spiel während Hatcher von ihrem Zauber gefangen genommen wurde. Auf sich gestellt muss sich Alice auf ihr Innerstes konzentrierten und herausfinden was mit der Schwarzen Königin geschehen ist.

    Meine Meinung

    Christina Henry führt nach »Finsternis im Wunderland« im zweiten Band von »Die Chroniken von Alice« ihre düstere Adaption von Lewis Carrolls Klassiker in weniger brutale Gefilde über, wo sie mit einer subtilen Spannung und einer schaurig-schönen Märchen-Atmosphäre besticht.

    Auch bei »Die Schwarze Königin« ist dem Verlag ein gestalterisches Highlight gelungen, dass wunderbar in der Hand liegt und mit hübschen Details (bedruckter Buchschnitt und passend gestaltetes Vorsatzpapier) mein bibliophiles Herz höher schlagen lässt.

    Die Geschichte von Alice und Hatcher bleibt zwar düster und unheimlich, ist aber nicht durch ein so hohes Maß an Brutalität gespickt, wie die Autorin es im ersten Band handhabt. Die Suche nach Hatchers Tochter Jenny führt das skurrile Paar durch eine verlassene Brandwüste in den finsteren Wald und das Reich der Weißen Königin. Im dichten Geäst versteckt sich der perfekte Ort für das düstere Märchen um Alice und ihren Liebhaber Hatcher, der schon bald durch einen finsteren Zauber der Weißen Königin in einen Wolf verwandelt und von Alice getrennt wird.

    Die Persönlichkeit von Hatcher ist trotz seiner kleineren Rolle in diesem Band unheimlich präsent und schwingt neben der Handlung mit. Der Fokus richtet sich unweigerlich auf Alice, die unbedingt einen klaren Verstand bewahren muss, um Hatcher vom Bann der Weißen Königin befreien zu können. Dieses Unterfangen gestaltet sich allerdings alles andere als einfach, denn in Alice Verstand regiert die Verwirrung, dabei muss sie so einige Prüfungen bestehen und dafür ist einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Welchen Aufgaben sich Alice genau stellen muss und die Antwort auf die Fragen, was eigentlich mit der Schwarzen Königin geschehen ist und welche Rolle der Graue König in dem ganzen Spiel einnimmt, findet man am besten selbst heraus. Es lohnt sich nämlich in die faszinierende und düstere Welt einzutauchen und sich von dieser modernen Interpretation und Vequickung klassischer Märchen verzaubern zu lassen.

    Besonders gut gefällt es mir natürlich, dass Henry ihre Geschichte mit einer mutigen Protagonistin bestückt, die zwar zuweilen an sich selbst zweifelt aber dennoch die nötige Kraft aus sich und ihrer schweren Vergangenheit zieht, um sich zu finden und fest an ihren irren Freund im Wolfspelz zu glauben.

    »Die Schwarze Königin« gefällt mir fast noch besser als der erste Band, denn Alice setzt sich mit sich, ihrer Realität und ihren Ängsten und Träumen auseinander und wird hierbei in ein fantasievolles und brutales Abenteuer gezogen. Wirklich großes Märchenkino, bei dem das Ende fast etwas zu schnell über die Bühne gebracht wird.

    Fazit

    Die düstere Adaption von »Alice im Wunderland« durch Christina Henry wurde hier etwas märchenhafter mit subtilem Grauen und nicht ganz so brutal wie im ersten Band fortgeführt und in ein packendes Finale verwandelt.

    --------------------------------   

    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 17.10.2020

  10. Cover des Buches Dark Wonderland - Herzbube (ISBN: 9783570163740)
    A. G. Howard

    Dark Wonderland - Herzbube

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Janiine

    Hello meine lieben bookies!

    Endlich habe ich den zweiten Teil der Dark Wonderland Trilogie gelesen!

    Und ich wurde nicht enttäuscht!

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Dieses Mal spielt sich die Geschichte nicht in Wunderland ab, sondern in der realen Welt. Alyssa denkt, dass sie endlich ein normales Leben führen kann. Aber Morpheus und sämtliche Bewohner Wunderlands machen ihr da einen Strich durch die Rechnung als sie in der echten Welt auftauchen und Alyssa in ein neues Abenteuer ziehen. 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Der Schreibstil war wie im ersten Band fantastisch! Man fliegt nur so durch die Seiten und lernt immer wieder neue Wesen oder Orte kennen. 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Es gab viele kleine Geheimnisse die entdeckt wurden und Alyssa und ihre Freunde werden von einer spannenden Situation in die nächste verfrachtet. Natürlich gabs auch die ein oder andere Erinnerung die wir zusammen mit Alyssa erfahren durften. 

    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    In diesem Teil lernt man viel mehr über die anderen Charaktere und Alyssa steht nicht alleine im Mittelpunkt. Das fand ich großartig!

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Am Ende gab es auch einen Cliffhanger, weswegen ich sofort mit dem dritten und letzten Teil begonnen habe. 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Eine klare Leseempfehlung von mir!

  11. Cover des Buches Dark Wonderland - Herzkönig (ISBN: 9783570164334)
    A. G. Howard

    Dark Wonderland - Herzkönig

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Janiine

    Hello meine lieben bookies!

    Endlich habe ich den dritten und letzten Teil der Dark Wonderland Reihe gelesen. 

    Was für ein Finale! 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Ich mochte es sehr, dass man nochmal mit jedem Charakter etwas Zeit verbringen durfte und es gab auch ein paar neue Wesen die man kennen gelernt hat. 

    Für mich war es bis zum Schluss sehr schwierig mich für einen der beiden Jungs zu entscheiden. 

    Aber tief in meinem Inneren weiß ich, dass ich mich wahrscheinlich für Morpheus entschieden hätte. 🙈

    Seid ihr Team Jeb oder Team Morpheus? (@janine.... bei dir kenne ich die Antwort 😂)

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Die Handlung spielt diesmal hauptsächlich im IrgendWoanders. Ein Land, dass genau wie Wunderland seine Eigenheiten hat und sehr besonders ist. Hier stößt Alyssa auf eine neue Regentin und muss sich ihr in den Weg stellen. 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Die Geschichte war, wie auch die beiden davor, sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Alyssa muss sich viel mit der Vergangenheit (nicht nur ihrer eigenen) auseinander setzen. Man erfährt einiges über die rote Königin und über die Familie von Alyssas Vater. 

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

    Insgesamt hat mir die Reihe durchweg gut gefallen und ich würde sie jedem Alice in Wunderland Fan empfehlen!

    Wir haben interessante Charaktere, eine phantasievoll gestaltete Welt (Menschenwelt, Wunderland, IrgendWoanders), eine spannende Handlung und eine super guten Schreibstil. 

    Was will man mehr?


  12. Cover des Buches Showdown im Zombieland (ISBN: 9783956492037)
    Gena Showalter

    Showdown im Zombieland

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Shari_Warii_bookaholic_

    Meinung:  Und auch der dritte Teil der Reihe ist einfach atemberaubend. Ich lese diese Reihe gerade zum zweiten Mal und es ist einfach unglaublich wieder in diese Welt eintauchen zu können und alles noch einmal zu erleben. Obwohl ich mich noch an einige Dinge gut erinnern konnte, hat es mich trotzdem umgehauen und meine Gefühle zum explodieren gebracht.

    Der Schreibstil von Gena Showalter ist sehr erfrischend und voller Humor, ebenso aber schafft sie es jede Emotionen einem so nahe zu bringen, dass man an manchen Stellen einfach so viel Leiden muss.  

    Was soll ich denn noch zu dieser Reihe sagen, ich liebe liebe liebe sie und das wird sie glaube ich auch niemals ändern. Diese Reihe gehört zu meinen all-time favorites und ich wünsche mir, dass alle Menschen in diese Welt eintauchen und sich auf diese wunderbare Geschichte einlassen.

    Die Charaktere werden zu einer Familie, welche einen so tiefen Platz im Herzen ergattern, dass es kein Zurück mehr gibt. Die ganze Handlung ist voller Spannung, Nervenkitzel, Gefühlsausbrüchen und Wendungen, dass man kaum verschnaufen kann. Man muss es einfach erlebt haben.

    Folge dem weißen Kaninchen…. oder vielleicht doch nicht, außer du bist bereit gegen die Zombies anzutreten. Ich habe mir meine Axt geschnappt und widme mich bald dem vorletzten Teil dieser Reihe. Das der vierte Teil nur der Vorletzte ist hab ich nicht gewusst, denn es gibt noch einen Teil, welcher aber nur auf Englisch und nur als Ebook erschiene ist und auf diesen Freue ich mich schon sehr.

    Fazit:  5 Sterne und eine wichtige Meldung… LEST ENDLICH ALLE ALICE IM ZOMBIELAND!!!! Da gibt es Ali, tolle beste Freundinnen, heiße Typen, Zombiejäger, Verschwörungen, Liebe, Verzweiflung, Kämpfe und Mega miese Wendungen.

  13. Cover des Buches Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln (ISBN: 9783836958646)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Fuchs2017

    “Who did you pass on the road?” The king went on, holding out his hand to the messenger for some more hay.⁣⁣

    “Nobody,” said the messenger. ⁣⁣

    “Quite right,” said the king: “this young lady saw him too. So of course Nobody walks slower than you.”⁣⁣

    “I do my best,” the messenger said in a sulky tone. “I’m sure nobody walks faster than I do!”⁣⁣

    “He can’t do that,” said the king, “or else he’d have been here first”⁣⁣

    ⁣⁣

    I read “through the looking glass” a few weeks back and had such a great time! It’s so witty and entertaining!!

  14. Cover des Buches Fegoria (ISBN: 9783947115082)
    Annika Kastner

    Fegoria

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Beckmann

    Ich bin durch Zufall an Fegoria gekommen und eigentlich mag ich keine Fantasy Romane, doch durch die sehr sympatische Art der Autorin bei Instagram, bin ich neugierig geworden. Mir hat das Buch sehr gefallen, so dass ich gerade auch den zweiten Teil fertig gelesen habe und mich schon sehr auf den dritten Teil freue. Danke liebe Annika 🍀

  15. Cover des Buches Caraval (ISBN: 9783492281676)
    Stephanie Garber

    Caraval

     (691)
    Aktuelle Rezension von: lea_sta-r

    Für mich war Caraval der Eingang zu einer neuen Welt. Der Schreibstil war unglaublich flüssig, sodass man als Leser direkt mitgenommen wird und in die wundervolle Welt von Caraval eintauchen darf. Aber nicht nur die Welt ist atemberaubend, auch die Geschichte ist magisch. 

    Die Geschichte von zwei Schwestern, die beide den Wunsch haben, ihrer Heimat zu entfliehen und von Master Legend, dessen Identität verborgen bleibt, persönlich zu seinem berühmten Spiel eingeladen zu werden. Ein Spiel das nicht den Spaß enthält, den es verspricht. Für Scarlett wird es zur Herausforderung. Ihre Schwester ist verschwunden und so setzt sie alles daran, das gefährliche Spiel zu gewinnen, um ihre Schwester wiederzusehen. Eine Geschichte, die den schwesterlichen Zusammenhalt aufzeigt und dabei Gegensätze aufeinandertreffen lässt. Eine spannende, düstere und geheimnisvolle Geschichte in einer verzauberten Welt, die keine Wünsche offen lässt. 

    Aber niemals vergessen: Es ist nur ein Spiel.


  16. Cover des Buches Alice im Düsterland - Ein Fantasy-Spielbuch (ISBN: 9783961880126)
    Jonathan Green

    Alice im Düsterland - Ein Fantasy-Spielbuch

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Current_mood_hiraeth

    Habt ihr jemals ein Buch gelesen und euch in die Geschichte gewünscht? Wolltet ihr jemals die Entscheidungen tragen und am liebsten selbst in diese Welt eintauchen? Ja? Dann ist das genau das richtige für euch!

    "Alice im Düsterland" von Jonathan Green aus dem Mantikore-Verlag ist eine aufregende Neuinterpretation des Klassikers "Alice im Wunderland" und lässt den Leser selbst die Geschichte entscheiden.

    Man braucht nur einige Würfel, einen Stift und ggf. einen Zettel und schon kann man Alice sein!

    Man wird wundervoll durch das Buch geführt. Es ist sehr angenehm zu lesen und man ist total aufgeregt, da es an einem selbst liegt, ob es ein Happy End gibt.

    Ich habe es leider selbst noch nicht geschafft heil das Ende der Geschichte zu erleben, aber dennoch genieße ich es wieder und wieder zu spielen. Man muss nachdenken, sich Dinge merken und aufmerksam lesen, aber es macht unglaublichen Spaß!

    Das Buch kann ich allen empfehlen die Fantasy und ein wenig Nervenkitzel mögen. Es ist mein erstes Buch dieser Art aber ich kann dennoch sagen, dass es wirklich gut ist.
    Persönlich würde ich das Buch aber nicht in Sternen bewerten, da es so anders ist als alle anderen Bücher. Der Schreibstil bekäme bei mir die volle Punktzahl. Die Geschichte wäre ebenfalls mit allen Punkten bewertet. Nur muss ich sagen, dass es doch irgendwann frustrierend ist, wenn man immer an ähnlichen Enden raus kommt.

  17. Cover des Buches Der Wortschatz (ISBN: 9783000609312)
    Elias Vorpahl

    Der Wortschatz

     (238)
    Aktuelle Rezension von: Lujoma

    "Der Wortschatz" ist ein kleine, liebevoll erzählte und illustrierte Geschichte. Das kleine Wort wird plötzlich aus seiner Welt herausgerissen und kann sich weder an seinen Namen noch an seine Bedeutung erinnern. Auf der Suche begegnet es ganz verschiedenen Worten und erlebt so manches Abenteuer bis es an Ende seinen Namen und seine Erinnerung wiederfindet. 

    Elias Vorpahl hat eine schöne Geschichte geschrieben... über die Kraft der Worte, die Macht der Fantasie und die Frage nach dem Sinn. Ich fühlte mich beim Lesen oft an "Alice im Wunderland" erinnert, besonders als das Wort bei "verrückt" und "Esel" war.

    Mir hat die Geschichte gut gefallen und gern empfehle ich das Buch weiter.

  18. Cover des Buches Andrew im Wunderland (Band 1): Ludens City (ISBN: 9783038961444)
    Fanny Bechert

    Andrew im Wunderland (Band 1): Ludens City

     (48)
    Aktuelle Rezension von: mausispatzi2

    Wer eine 08/15 Märchenadaption ala Alice im Wunderland erwartet, hat sich geschnitten. Es gibt zwar parallelen zum Original...aber es ist doch ganz anders als man denkt. Ich wurde von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig gut unterhalten und liebe die Welt, die Fanny Bechert erschaffen hat. 


    Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Man begleitet Andrew nach Ludens City und landet direkt in einem Abenteuer, denn dort ist alles anders und es gibt die unterschiedlichsten Fabelwesen, die von den Menschen unterdrückt werden. Er versucht Lola, dem weißen Kaninchen dabei zu helfen den Bürgermeister zu stürzen und lernt ihre Freunde kennen. Ich mag den Verlauf der Story und bin geschockt vom Ende, denn wie gemein ist das denn? Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht und kann es kaum erwarten, bis Band 2 erscheint.


    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus Andrews Sicht geschrieben, sodass man einen hervorragenden Überblick über seine Gedanken und Gefühle hat. Zudem bekommt man die Geschehnisse hautnah mit und kann sich in ihn hineinversetzen.


    Die Protagonisten sind alle sehr individuell und liebevoll beschrieben. Es bleibt noch genügend Freiraum für die eigenen Vorstellungen. Andrew ist ein Computernerd, der gerne in Elesztrah abhängt und eher der Antiheld ist. Lola lebt in Ludens City und ist ein weißes Kaninchen, sie ist eine wunderbare Frau, die noch einige Geheimnisse verbirgt. Ginger, Pau, Mina, Deedle und Vincent sind alles sehr kuriose Gestalten, die man aber schnell in sein Herz schließt und nicht mehr missen möchte.


    Das Cover ist eine Spielkarte, auf der Andrew zu sehen ist. Mir gefällt es sehr gut und es passt perfekt zum Inhalt und Titel des Buches. Man entdeckt immer wieder neue Details und die Gestaltung im Inneren ist sehr ansprechend.


    Fazit:

    Andrew im Wunderland - Ludens City ist der erste Band einer Dilogie von der Autorin Fanny Bechert. Ich wurde von der ersten bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und muss nach diesem fiesen Cliffhanger unbedingt wissen, wie es weiter geht. Von mir bekommt ihr eine absolute Leseempfehlung für das Buch, denn es macht so viel Spaß Andrew auf seinem Abenteuer zu begleiten. 

  19. Cover des Buches Alice (Chronicles of Alice 1) (ISBN: 9781785653308)
    Christina Henry

    Alice (Chronicles of Alice 1)

     (31)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>A deeply unsettling vision that works...<<
    „Alice“ von Christina Henry ist ein Buch was die zuckrige Welt von Alice im Wunderland auf eine ganz andere Art und Weise zeigt. Es ist ein Buch voller Horror! Blut, Leid, Schmerz, Qualen und Angst werden hier ausgiebig zelebriert und jeder Horror-Fan kommt hier denke ich sehr sehr gut auf seine Kosten! Aber auch die speziellen Charakterzeichnungen haben mir hier sehr gut gefallen und eben diese bekannte Welt der „Alice aus dem Wunderland“ ordentlich auf den Kopf gestellt. Ich habe mir dieses Buch in der englischen Fassung zu Gemüte geführt (die deutsche Übersetzung erscheint soweit ich gesehen habe im März 2020) und war überrascht wie gut ich doch zurecht kam, obwohl es echt recht lang her ist, als ich das letzte Mal ein Buch auf Englisch gelesen habe!
    Insgesamt hat mich das Buch wirklich sehr begeistert, auch wenn das Ende mir irgendwie sehr gehetzt vorkam. Wer sich nicht scheut fremdsprachige Bücher zu lesen und blutrünstigen Horror mag, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen! Es ist ein echter Pageturner und lässt sich auch mit eher mittelmäßigen Sprachkenntnissen gut lesen!

    Inhalt zu „Alice von Christina Henry:
    Seit nunmehr 10 Jahren sitzt Alice in einer Psychatrie fest. Ihr einziger Kontakt besteht zu Hatcher, einem Massenmörder, mit dem sie durch ein Mauseloch, dass ihre beiden Zellen verbindet kommuniziert. Durch einen Brand der Anstalt gelingt es Hatcher und Alice zu fliehen, doch auch etwas noch grausameres kann fliehen. Etwas, was sich von der Angst ernährt und dabei ist Old City zu verschlingen. Old City steht hier im starken Kontrast zu New City. Old City ist ziemlich heruntergekommen, sowohl was die Stadt als auch seine Bewohner in diversen und den grausamsten Formen betrifft! Gemeinsam kämpfen sich Hatcher und Alice durch diesen furchtbaren Ort, immer mit dem alles verzehrenden Monster im Nacken, dass es zu vernichten gilt...

  20. Cover des Buches Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte (ISBN: 9783499217142)
    Catherynne M. Valente

    Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte

     (50)
    Aktuelle Rezension von: MissTalchen
    "Du bist jung und weit von deinem Tod entfernt, September, deshalb sehe ich so aus, wie alles aus weiter Ferne aussieht - ganz klein und harmlos. Aber ich bin immer näher, als es scheint. Wenn du wächst, wachse ich mit dir, bis ich am Ende groß und dunkel an deinem Bett stehe."

    Wie viele Bücher, habe ich auch dieses cocuriruby nachgekauft, da sie in den höchsten Tönen davon gesprochen hat. Naja, so kann man sich irren...

    Zur Story: September lebt mit ihrer Mutter in Nebraska und tut den lieben langen Tag nichts anderes als Teetassen zu spülen. Als aber eines Tages der grüne Wind sie zu einem Abenteuer ins Feenland einlädt, zögert sie nicht lange. Nur dass ihr Abenteuer von größter Bedeutung für das gesamte Feenreich ist, dass hatte September sich so nicht ausgemalt.

    Meine Meinung: Neil Gaiman hat dieses Buch als ein modernes, "viktorianische[s] Märchen" beschrieben. Manch einem mag der Begriff etwas sagen, mir leider nicht. Aber sollte das tatsächlich eine Art Genre sein, ist es definitiv keines für mich.

    Der Schreibstil ist zugegeben sehr besonders. Zum einen spricht der Erzähler nicht selten direkt zum Leser, was ich interessant fand, auch wenn man so als Leser von vornherein einen erheblichen Abstand zur Story hatte.
    Zum anderen werden aber gleichzeitig sehr fantasievolle Beschreibungen, eine recht kindliche Ausdrucksweise und philosophische Metaphern verwendet und kombiniert, dass ich das Buch insgesamt schwer zu lesen fand. Viel zu verspielt für einen Erwachsenen, aber auch viel zu kompliziert für ein Kind!

    Dennoch muss ich zugeben, dass mir trotz des emotionalen Abstands zu September ihre Freunde teilweise doch sehr ans Herz gewachsen sind und ich zumindest in dieser Hinsicht gut mit ihr mitfühlen konnte.

    Man könnte der Geschichte außerdem zu Gute halten, dass sie sehr kreativ ist. Tatsächlich fand ich es persönlich aber so fantasievoll, dass es auf mich nur noch abwegig und lächerlich wirkte.

    Auch das Tempo war in meinen Augen gänzlich misslungen. Laut Titel geht es ja darum, dass sie sich ein Schiff baut. Tatsächlich macht das lediglich 50 Seiten des ganzen Buches aus.
    Ich hatte darüber hinaus immer auf eine weitere, interessantere Interpretationsebene gehofft, aber die kam leider nie. Für manch einen mag die Handlung dennoch interessant gewesen sein, ich hingegen empfand sie so als äußerst langweilig und musste mich so regelrecht durch das Buch quälen.

    Mein Fazit: Ein zu verspielter und gleichzeitig komplizierter Schreibstil provozierten bei mir bis zum Ende nur Langeweile.
  21. Cover des Buches Die Erfindung von Alice im Wunderland (ISBN: 9783806242645)
    Peter Hunt

    Die Erfindung von Alice im Wunderland

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Sago68

    Zwei Männer und drei Mädchen in einem Boot - so nahm die berühmte Geschichte um "Alice im Wunderland" einst ihren Anfang. Obwohl ich das Buch und seinen Nachfolger "Alice hinter den Spiegeln" seit meiner Kindheit kenne und schätze, war mir sein Ursprung doch bisher völlig unbekannt. Ich ahnte ebenso wenig, dass ein Mädchen namens Alice Liddell reales Vorbild war, noch das Lewis Carroll lediglich der Künstlername des Autors und Mathematikdozenten Charles Dodgson war. Während einer Bootspartie mit den Töchtern seines Dekans fand die Idee zu diesem für die damalige Zeit völlig neuartigen Kinderbuch ihren Ursprung.

    Der Autor und Literaturprofessor Peter Hunt folgt von dort aus der Entstehung, Illustration und Veröffentlichung von "Alice". Mit den zahlreichen Hinweisen zu mir bisher verborgenen Anspielungen auf zeitgenössische Literatur, historische Vorbilder der Protagonisten aber auch auf mathematische Regeln, hat mir Hunt förmlich eine neue Tür in dieses Wunderland aufgestoßen.

    Ausgestattet ist das großformatige Buch mit Fotos von früheren Illustrationen sowie des Autors und seiner Inspirationsquellen. Mir persönlichen hat besonderen Spaß gemacht, dass ich von heutiger Fantasy-Literatur einen Bogen zurückschlagen konnte zu "Alice". Dass Joanne K. Rowlings Vorbild des Schnatz aus Harry Potter anscheinend aus "Alice" stammt, ist mir erst jetzt aufgefallen, wodurch sich für mich ein Kries geschlossen hat.

    Ein wahres Kunststück vollbringt Hunt bei der Auseinandersetzung mit der Frage, ob irgend etwas Unziemliches an der Faszination von Dodgson durch die junge Alice war. Dies bleibt letztendlich der Fantasie der Leser überlassen.



  22. Cover des Buches Coraline (ISBN: 9783401507460)
    Neil Gaiman

    Coraline

     (382)
    Aktuelle Rezension von: Fie302

    Obwohl es als Kinderbuch deklariert ist, finde ich nicht unbedingt, dass es gut für Kinder geeignet ist.

    Das Buch an sich fand ich sehr gut, obwohl ich erst den Film (damals war ich 12) gesehen und jetzt das Buch gelesen habe. Vorher habe ich gespaltene Meinungen zu dem Buch gehört, muss jedoch für mich selber sagen, dass ich es dadurch besser fand als ich es erwartet habe. Es ist deutlich anders als der Film, auch wenn die wesentlichen Aspekte gleich geblieben sind.

    Coraline ist eine sehr interessante Figur und auch ihr Abenteuer ist sehr ergreifend und spannend. Es ist düster gestaltet und besitzt viele Fantasy-Aspekte, obwohl ich es nicht als Fantasy-zugehörig beschreiben würde.


    Alles in allem fand ich es ein gutes Buch und falls Kinder es lesen wollten, sollten sie mindestens 12 Jahre alt sein, meiner Meinung nach.

  23. Cover des Buches Der Fall Alice im Wunderland (ISBN: 9783847900467)
    Guillermo Martínez

    Der Fall Alice im Wunderland

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna

    Beschreibung:

    Der junge argentinische Mathematik-Student G. und Logik Professor Arthur Seldom werden zu Rate gezogen, als ein brisantes Fundstück für die Lewis-Carroll-Bruderschaft entdeckt wird. Die Tagebücher des weltberühmten Autors von »Alice im Wunderland« sind nicht vollständig, und nun ist eine bisher verschollen geglaubte Seite aufgetaucht, deren Inhalt ein neues Licht auf die Gerüchte um den Autor werfen könnte.

    Bevor etwas über den Inhalt des Fundes veröffentlicht werden kann, ereignen sich jedoch Mordfälle die im direkten Bezug zu der Person von Carroll, seinem literarischen Werk und der Lewis-Carroll-Bruderschaft stehen. Professor Seldom, der selbst Mitglied der Bruderschaft ist, und sein argentinischer Freund stehen erneut vor einem rätselhaften Fall…

    Meine Meinung:

    Der argentinische Schriftsteller Guillermo Martínez kehrt siebzehn Jahre nach Veröffentlichung seines ersten weltweit erfolgreichen Kriminalfalles »Die Pythagoras-Morde«, welcher 2008 mit Elijah Wood und John Hurt verfilmt und nun unter dem Titel »Die Oxford-Morde« neu aufgelegt wurde, in »Der Fall Alice im Wunderland« zurück.

    Die Handlung des neuen Romanes trägt sich 1994, ein Jahr nach den Ereignissen des ersten Falles, für Logik Professor Arthur Seldom und Guillermos alter Ego, dem Mathematik Student mit dem für die Briten unaussprechlichen Namen, daher von allen nur G. genannt, zu. Auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lässt sich dieser unglaublich britische Romanstoff, der durch sein »Ermittler-Trio« Assoziationen zu Sherlock Holmes weckt, genießen. Trotz oder auch gerade aufgrund dieser Ähnlichkeit verfügt Guillermos Roman über unglaublich viel Charme. Denn während die intelligenten Schlussfolgerungen Seldoms die gewonnenen Erkenntnisse des Erzählers G. noch zu überflügeln scheinen, tappt Polizeiinspektor Peterson noch völlig im Dunkeln.

    Alles beginnt mit dem unglaublichen Fund einer Doktorandin, die auf ein verschollenes Stück aus den Tagebüchern des berühmten Autors von »Alice im Wunderland« stößt und die ersten verheißungsvollen Worte Seldom und G. anvertraut. Noch bevor der wichtige Fund in der Lewis-Carroll-Bruderschaft, die vom Autor nach dem Vorbild der Lewis Carroll Society erschaffen wurde, publik gemacht wird, ereignet sich ein schrecklicher Unfall und eine Mord-Reihe, die in klarem Bezug zu Lewis Carrolls Persönlichkeit und seinem Kinderbuchklassiker stehen.

    »L.C. erfährt von Mrs. Liddell, dass…«

    Dieser Satz könnte ein völlig neues Licht auf das Wissen um Charles Lutwidge Dodgson, bekannt als Lewis Carroll, der Professor für Mathematik war und sich für die frühe Fotographie interessierte, werfen. Seine Vorliebe für junge Mädchen und seine Fotographien, die diese leicht bekleidet und in aufreizenden Posen zeigen, führten erst Jahre später zu Vermutungen, dass seine Beziehung zu den Mädchen pädophiler Natur gewesen sein könnte. Guiellermo stellt auf fundierte Weise die Unterschiede von der damaligen Zeit zur heutigen Sichtweise gegenüber. Denn damals erregten Carrolls Bilder in keinster Weise dieses skandalöse Aufsehen.

    Die wohl bekannteste seiner Fotographien zeigt Alice Liddell in einem zerrissenen Gewand als Bettlerin, und nur den wenigsten dürfte bekannt sein, dass dieses Foto nur ein Teil seiner Darstellung zeigt, denn Dodgson hat auch noch eine weitere Fotographie angefertigt, in der Alice ein feines Kleid trägt, um damit die Gegensätze von Arm zu Reich aufzuzeigen. Zwischen Dodgson und Mrs. Liddell gab es ein Zerwürfnis unbekannter Natur, welches jedoch dazu führte, dass ihm der Umgang mit Alice untersagt wurde. Ein paar Jahre später wurde diese jedoch widerrufen.

    Doch wer hat ein Interesse daran, die Veröffentlichung der neuen Erkenntnisse zu torpedieren? Wer mordet sogar deshalb?

    Dieser Krimi beginnt zwar etwas verhalten und gemächlich, denn die Mordserie und die damit aufkommende Spannung beginnt sich erst recht spät zu entfalten. Umso besser hat mir die Auseinandersetzung mit Lewis Carroll, um dessen Persönlichkeit sich der gesamte Fall entspinnt, gefallen. Obwohl es sich um eine erdachte Geschichte handelt, steckt nämlich ein Körnchen Wahrheit dahinter. Die im Roman vorkommende Lewis-Carroll-Bruderschaft ist fiktiver Natur, aber den Zettel gab es wirklich – dieser wurde in den Neunzigerjahren von Karoline Leach in einem Archiv gefunden.

    Fazit:

    Ein unterhaltsamer Rätselkrimi, der gekonnt zwischen Logik und Moral jongliert.

    --------------------------------   

    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 26.06.2020

  24. Cover des Buches Heartless (ISBN: 9781509818020)
    Marissa Meyer

    Heartless

     (37)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks

    „It is a dangerous thing to unbelive something only because it frightens you.“ […] „But hoping," he said, „is how the impossible can be possible after all.“


    Zum Cover: Absolut passend zur Geschichte und zur Atmosphäre in diesem Buch, gerade gegen Ende sind die Farben und Kontraste von Rot und Schwarz super gut gewählt. Generell harmonieren sie aber auch sehr gut zusammen. Auch die Krone über dem Titel „Heartless“, wobei das „t“ als Schwert getarnt ist, finde ich äußerst toll arrangiert. Insgesamt: Große Coverliebe!


    Zum Inhalt: Catherine mag eines der begehrtesten Mädchen im Wunderland und eine Favoritin des unverheirateten Herzkönigs sein, aber ihre Interessen liegen woanders. Als talentierte Bäckerin will sie nur eines, mit ihrer besten Freundin ein Geschäft eröffnen. Ihrer Mutter zufolge ist ein solches Ziel für eine junge Frau, die die nächste Königin sein könnte, undenkbar.

    Dann trifft Cath auf Jest, den gutaussehenden und mysteriösen Joker am Hof des Herzkönigs. Zum ersten Mal spürt sie die Anziehungskraft. Sie und Jest laufen Gefahr, den König zu beleidigen und ihre Eltern wütend zu machen, und gehen eine intensive, geheime Beziehung ein. Cath ist entschlossen, ihr eigenes Schicksal zu definieren und sich zu ihren Bedingungen zu verlieben. Aber in einem Land voller Magie, Wahnsinn und Monster hat das Schicksal andere Pläne.


    „Es ist gefährlich, etwas nicht zu glauben, nur weil es dich erschreckt.“ […] „Aber Hoffnung“, sagte er, „ist, wie das Unmögliche doch möglich sein kann.“


    Meine Meinung: Marissa Meyer weiß, wie man Geschichten besonders macht. Mit einer außergewöhnlichen Protagonistin, die ein außergewöhnlich alttägliches, fast schon „normales“ Talent besitzt. Cath ist in diesem Fall die Tochter aus gutem Hause mit einem Traum, der, so findet ihre Mutter, unter ihrer Würde liegt. Sie will Bäckerin bzw. Konditorin werden, weil sie das backen von Kuchen und Desserts liebt. Und was habe ich in diesem Buch nicht manchmal Hunger auf Süßes bekommen! Nebenbei bemerkt, ist Jest, der Gegenpart zu Cath, ein ebenso toller Charakter, mit dem man sehr gerne seine Zeit verbringt. Da kann man wirklich verstehen, weshalb Cath sich so schwer tut, ihr Herz an einen anderen zu verschenken, wenn es da doch Jest gibt.

    Auch die Anspielungen an die Originalgeschichte von Alice im Wunderland, mit der weißen und roten Königin, der Grinsekatze, die absolut genial auch in diesem Buch ist, dem verrückten Hutmacher und seiner Teeparty mit seinem Nicht-Geburtstagsfeiertag und dem Jabberworky. Allesamt geben dieser Geschichte Sinn, aber dennoch gewinnt Caths Geschichte mit Eigenständigkeit, vor allem auch durch den super atmosphärischen wie flüssig lesbaren Schreibstil. Ich habe das Buch zwar auf Englisch genossen, weil es bisher noch nicht übersetzt wurde, doch finde ich, dass die Sprache, die Marissa Meyer  für ihre Bücher wählt, nicht anstrengend ist. Sie ist zwar auch nicht unanspruchsvoll und ich würde empfehlen, dass man „Heartless“ nicht als sein erstes, englisches Buch liest, sondern erst einmal Erfahrung sammelt. Wenn man dies hat, ist „Heartless“ aber ein voller Genuss und ein Buch, das die Geschichte einer Anti-Heldin erzählt, die anders ausgeht als man es erwartet.


    Fazit: Ich liebe Marissa Meyer, ich liebe ihren Schreibstil und ich bin verrückt nach ihren Büchern. Vielleicht sehen das manche anders, aber für mich ist sie meine „Queen of Reader-Hearts“ . Sie schafft es einen mit vollkommen simplen, jedoch außergewöhnlichen Ideen zu überzeugen und dafür bewundere ich diese Frau. So haben mich ihre Welt und ihre Charaktere in „Heartless“ zu Hundertprozent oder auch zu 5 Sternen überzeugt.  

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks