Bücher mit dem Tag "alien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alien" gekennzeichnet haben.

341 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian 3: Opal. Schattenglanz (ISBN: 9783551583338)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 3: Opal. Schattenglanz

     (2.881)
    Aktuelle Rezension von: Lysianne

    Spannend und unterhaltsam wie die beiden Bücher zuvor, allerdings hat mir auch bei diesem Teil, wie beim 1. Teil irgendwas gefehlt zu den 5 Sternen.

    Genau benennen kann ich es nicht, aber Teilursache war, dass mir in diesem 3. Teil der Protagonist wieder manchmal zu unsympathisch war. Das hatte sich im 2. Teil ein wenig gebessert, aber hier war er mir manchmal wieder zu Machohaft und Besitz ergreifend. Ich mein, ok, die beiden sind zusammen, aber bitte lass sie doch auch einmal mit anderen Jungs oder so reden ohne halb auszurasten.

    Allerdings ist es nicht so, dass das das ganze Buch zerstört hat, denn auch wie die beiden Teile davor, habe ich es sehr genossen dieses Buch zu lesen und konnte wieder perfekt eintauchen. 

    Aber wie gemein ist bitte das Ende ahhh... 

  2. Cover des Buches Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (ISBN: 9783551583321)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer

     (3.717)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Nachdem Daemon Katy geheilt hat, sind sie magisch miteinander verbunden. So sehr, dass Daemon plötzlich mit Katy zusammen sein will, wo er sie doch vorher nicht leiden konnte und sie am liebsten nicht in ihrem Leben haben wollt. Aber das alles hat noch viel mehr Folgen und vor allem Katy findet sich in einer ganz neuen Welt wieder. 


    Es geht nahtlos weiter und zu Beginn dreht sich sehr viel um Daemons Umgarnung von Katy. Das fand ich anfangs wirklich etwas suspekt, dass er auf einmal so auf sie steht, aber dachte mir dann, dass es wahrscheinlich Lux-Logik ist :) 


    Zunächst habe ich diesen Teil verschlungen, später wurde er aber immer zäher. Es kommen sehr viele Stränge zusammen, Katys Kräfte sind Thema, und auch, wie das VM mit Mutanten umgeht. Dawson, der Bruder von Daemon und Dee, der als Tod galt, wird ebenfalls aufgegriffen. Ein bisschen bekloppt fand ich Blake und sein "Auftrag" und auf  einmal sind ziemlich viele Leute in der ganzen Geschichte (Lux und Mutanten) verwickelt (was ja eigentlich geheim sein sollte).


    Das Ende war so ein typisches "wann ist es endlich vorbei"-Ende. Es gab schon das große Finale, und trotzdem muss danach dann noch was kommen. Dieser zweite Höhepunkt hätte aus meiner Sicht nicht sein müssen. Ich finde das immer irgendwie komisch, wenn eigentlich die Energie schon verbraucht ist und dann wird noch was nachgeschoben. 


    Fazit:

    Dieser Teil war viel durchwachsener als der erste. Am Ende waren die einzigen Gedanken, die ich im Kopf hatte: Merkwürdig, merkwürdig, merkwürdig. Nachdem er sich am Anfang so gut lesen lies, bekam ich dann nach hinten raus meinen berühmten Überhang. Deswegen mach ich jetzt auch erst mal eine Pause, wenn auch es mich trotzdem interessiert, wie bestimmte Stränge weitergehen. 

  3. Cover des Buches Origin - Schattenfunke (ISBN: 9783551583437)
    Jennifer L. Armentrout

    Origin - Schattenfunke

     (2.054)
    Aktuelle Rezension von: hases

    Inhaltsangabe:

    Daemon tut alles um Katy von Deadalus Fängen zu befreien. Katy erfährt von dunklen Geheimnissen und Gefahren. Wer ist der Feind und Freund? Beide machen neue Bekanntschaften und müssen für das Richtige entscheiden, denn welche Gefahr lauert in der Aussenwelt...

    Meinung:

    Der vierte Band ist viel interessanter. Denn dieser Band beantwortet viele Fragen. Endlich erfahren wir mit was VM sich beschäftigt. Katy und Deamon lernen die vielen Facetten von Deadalus. Ausserdem beschäftigt das VM mit den Origin, die absolute perfekte Spezies. 

    Trotzaltem finden Katy, Daemon ihren weg nach draußen mit Hilfe von Verbündeten. 

    Die beiden müssen sehr vieles erleben und verdauen, wie schrecklich das VM ist. 

    Das Buch wurde aus Daemon und Katys Sicht geschrieben. So konnten wir Deamons Gedanken und Gefühle verstehen. 

    Freunde von Deakin und Katy stehen zusammen und sind bereit sich für eine sorgenlose Zukunft mitzukämpfen.


  4. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.720)
    Aktuelle Rezension von: David_Lindsam

    Mit ihrer Fantasyreihe um Katy und Daemon steht die US-Autorin Jennifer L. Armentrout seit Jahren in allen Bestsellerlisten. Können Zahlen lügen? – Vielleicht nicht, aber trügen sehr wohl.  

    Die Geschichte (Achtung Spoilerwarnung!!)

    Umzugskartons voller Bücher … Von dem sonnenverwöhnten Florida in das wald-hügelige und einsame West-Virginia zu ziehen, kann nur einen traurigen Hintergrund haben: Katys Vater ist vor drei Jahren an Krebs gestorben. Ihre Mutter will vergessen, ein zweites Leben beginnen. Möglichst weit weg. Auch die 16-Jährige (?) ringt noch mit ihrem Verlust, hat Verständnis für ihre Mutter und versucht sich in der neuen Umgebung einzurichten. Leider funktioniert das Internet noch nicht und die leidenschaftliche Buchbloggerin vermisst schmerzlich ihren Rückzug in die virtuelle Welt.
    Was tun in der wilden Einöde?

    Nebenan sollen zwei Jugendliche in ihrem Alter wohnen und der Junge „ist echt heiß“ (11), bemerkt ihre Mutter. Peinlich. Doch mangels Alternative und weil sie den Weg zum Supermarkt erfragen will, klopft sie bei den Nachbarn … Es öffnet ein nackter Oberköper. Erröten. Er ist herablassend, provozierend. Katy versucht sich in normaler Kommunikation, aber es misslingt. Verbaler Schlagabtausch. „Er war wahrscheinlich der heißeste Typ, der mir je begegnet war, aber ein absoluter Vollidiot“ (16), sinniert Katy und verlässt den Kampfplatz. Im Supermarkt wird sie angesprochen: „Katy?“- Dee. Ihr Bruder ist Daemon, der besagte Vollidiot. Auch die junge Frau ist wunderschön, aber im Gegensatz zu ihrem Geschwister entzückend. Katy ist sofort von ihr angetan.

    Bei Gartenarbeit und Einkäufen entwickelt sich Dee schnell zu ihrer besten Freundin, zum Leidwesen von Deamon, der Katy geradezu feindselig attackiert. Plötzlich hilft er ihr beim Autowaschen und erklärt, dass er von seiner Schwester gezwungen wurde nett zu sein. Gemeinsame Ausflüge der beiden folgen. Einer endet mit einem Bärenangriff, dann ein Blitz und sie erwacht in seinen Armen. Mehr ist nicht passiert.
    Anzeichen, dass etwas seltsam ist mit Daemon und Dee, häufen sich: die Schnelligkeit der Bewegung, unnatürlich grüne Augen, „sie“/ „Ihr“ und „wir“ als Abgrenzung. Beim Heimweg von der Bibliothek wird Kathy angegriffen. Der finstere Mann fragt nach ihnen. Wieder rettet sie Daemon aus der Todesgefahr, gibt sich jedoch kaum netter.
    Die Schule beginnt, doch damit nicht der Alltag. Daemon ist unglücklicherweise in ihrer Klasse. In der Kantine kommt es zur unschönen Szene, am nächsten Tag zur Aussprache. Katy hat die Nase voll … und rennt vor einen Truck. Dieses Mal muss ihr Retter übernatürliche Kräfte einsetzen, um den Unfall abzuwenden.

    „Du bist ein Alien“ (200). Jetzt ist es raus. Daemon outet sich: Er ist ein Lux, ein Lichtwesen. Seine Spezies floh vor einem mächtigen Feind, der ihren Planeten zerstörte, und suchte in Menschengestalt Zuflucht auf der Erde. Doch sie stehen unter strenger Beobachtung des Verteidigungsministeriums. Und auch vor ihren Feinden müssen sie sich weiterhin verbergen. Leider hat die Rettungsaktion Katy gezeichnet, eine Art „Lichtspur“ (204), die ihr anhaftet und sie für die feindlichen „Arun“ sichtbar macht wie ein Leuchtfeuer … 

    Zum Schutz muss Daemon nun immer in ihrer Nähe bleiben, was zu weiteren, leidigen Spannungen führt. Katy fühlt sich körperlich absolut angezogen von dem bildschönen Außerirdischen. Auch wenn sich seine Ablehnung daraus erklärt, dass er das Geheimnis seiner Herkunft wahren musste, schätzt sie seine Art noch immer nicht. Der Konflikt spitzt sich zu, als Katy auf den Schulball mit einem anderen Jungen geht, der sie prompt bedrängt. Daemon ist zur Stelle, doch auch die Arun sind auf sie aufmerksam geworden. Es kommt zum Kampf, bei dem Katy ihren ersten Außerirdischen tötet. Und kurz darauf passiert der erste Kuss. 

    Einer der Arun ist geflohen … Auf den letzten fünfzig Seiten sorgt er für ein Finale mit Dramatik, Licht-Schatten-Kämpfen und einer seltsamen Verwandlung von Katy …                                                                               

    Das Grundthema: unglückliche Highschool-Lovestory

    Obsidian könnte eine amerikanische Highschool-Lovestory mit den üblichen Zutaten sein, wäre Daemon nicht ein Alien. Davon abgesehen, taucht die Geschichte voll in die Gedankenwelt einer 16-17 Jährigen ab. Katy fühlt sich magisch angezogen von einen gut aussehenden jungen Mann, der sie schlecht behandelt. „Makelloses Gesicht. Toller Körper. Ätzendes Verhalten – die heilige Dreieinigkeit scharfer Typen.“ Mindestens zwei Drittel des Buches wird von diesem Gefühlskonflikt verbunden mit den entsprechenden Dialogen und Erlebnissen dominiert.
    „Das Schlimmste jedoch war, dass ich ihn gerne geküsst hätte. Sympathie und Lust hatten offenbar nichts miteinander zu tun“ (99), stellt Katy fest. Man kann ihr zugute halte, dass sie sich wacker schlägt, die verbalen Attacken des uncharmanten Gegenübers clever pariert und der Verführung dennoch nicht erliegt. Auf der anderen Seite bleibt auf diese Weise alles nur Gedankenerotik, außer dem ersten Kuss.
    Etwas Würze in das Geschehen bringt, dass der Flegel einen unmenschlichen Grund hat, sich so zu verhalten, wie er es tut. Ab der Mitte des Buches erfahren wir ihn: „Niemand darf über uns Bescheid wissen“ (203). Eine zu große Nähe der Lichtwesen zu Menschen wäre gefährlich. Doch genau in dieser Hinsicht macht die witzige Menschin dem außerirdischen Schönling einen Strich durch die Rechnung. Sie kreuzt seinen Weg und geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Zudem muss er ihr Leben schützen, vor seinen eigenen Feinden. 

    Von einem anderen, ernsten Hintergrund erfährt man nur kurz. Erst vor einem Jahr wurde Daemons Bruder von den Arun umgebracht, weil dieser sich auf ein Mädchen einließ. Ein als Buch erschienenes Prequel (Shadows. Finsterlicht) erzählt diese tragische Begebenheit.
    Interessant ist, dass es die gesamte Geschichte von Obsidian inzwischen auch aus der Sicht von Daemon gibt (als Leseprobe in der aktuellen Ausgabe aufgenommen), ein „Synquel“ sozusagen. Was man im ersten Band kaum ahnt, beschreibt J.L. Armentrout dort ausführlich: Wie sehr Daemon nämlich Katy von der ersten Begegnung an beschäftigt und wie es ihn dabei fast zerreißt.
    Hätte sie das mal gewusst …                

    Die Charaktere: Buchnerd, Flegel und das Böse

    Das Buch lebt von der Spannung zwischen den beiden stark ausgeprägten Hauptcharakteren. Entsprechend ist Katy sehr sympathisch, ein bisschen buchnerdig und sprachwitzig gezeichnet, während Daemon über weite Teile wie ein pubertierendes „Arschloch“ rüberkommt. Ein Schelm, wer „Klischee“ dabei denkt: Sie fällt bei Gefahr drei Mal in Ohnmacht, er rettet sie immer heldenhaft. Ein viertes Mal bewahrt er sie vor einer Vergewaltigung. Ganz zum Ende hin lösen sich diese einseitigen Rollen ein wenig auf. Er wird netter, sie rettet ihm einmal das Leben.
    Die Arun, das Böse, ist einfach böse, ohne Motivation, nur mit der lapidaren Begründung, dass sie die Fähigkeiten der Lux rauben wollen.                       

    Die Welt: Licht- und Schattenwesen

    Die Fantasy-Welt ist einfach. Keine Zombies, keine Vampire, nur die Lux und die Arun sind übernatürlich, Licht- und Schattenwesen. Sie kommen aus einer Galaxie, die 23 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist … Falls das kein Übersetzungsfehler ist (konnte ich nicht überprüfen), wäre der Heimatort runde 10 Milliarden Jahre älter als das gesamte Universum … Weil sie „Zeit und Raum beeinflussen“ können, haben sie diese Strecke bis zur Erde „per Anhalter sozusagen“ (197) mit dem Licht in kürzester Zeit erreicht. Die Lux sind mächtig, kaum zu töten, leben in Gruppen mitten unter uns, haben einen nicht ganz so mächtigen Feind, der sie beständig anzugreifen scheint. Die Arun.
    Der Name des Buches verdankt sich der magischen Kraft des vulkanisches Glasgesteins, denn es vermag diese Schattenwesen zu zerstören. 

    Meine Bewertung

    Das Buch war meine Urlaubslektüre auf Sylt und hatte somit einen Entspanntheitsbonus, aber: Ich war trotzdem genervt. Für über vierhundert Seiten passiert einfach nicht viel, außer dem Hin und Her der Gefühle im Kopf eines jugendlichen Mädchen, zwischendurch ein paar dramatische Rettungsaktionen (Bär, böser Alien, Truck, Vergewaltigung) durch einen heroischen „Idioten“ und am Schluss ein epischer Kampf mit den unmotiviert bösen Feinden der Lux. Für mich war das gefühlt alles genauso spannend und unterhaltsam wie meine bemühte Zusammenfassung – nämlich leider so gut wie gar nicht. 

    Die Lux sind wenig glaubwürdig. Mächtige Aliens mit Teenagerseelen … Welches schwarze Loch hat diese Spezies ausgespuckt? 23 Milliarden Lichtjahre – keine Ahnung, wo oder wann das sein soll. Nach unserem Wissen ist der Urknall vor 14 Milliarden Jahren geschehen. Wie lässt sich diese vorurknallzeitliche Entfernung in kürzester Zeit zurücklegen, während Daemon unendlich lange braucht, bis er bei dem Angriff der Arun auf Katy vor Ort ist? Das wirkt spannungstechnisch konstruiert und wenig weltenbauerisch gestaltet. 

    Die ersten Seiten haben mir richtig gut gefallen. Das sagenumwobene West Virginia, ein gruseliges Haus, liebevolle Gedanken über den Tod ihres Vaters, eine normal spannungsreiche Beziehung zur Mutter, Buchbloggen als Hobby, das sympathische T-Shirt mit dem Aufdruck „Mein Blog ist besser als dein Vlog“, der witzige Start in die Freundschaft mit der überdrehten Dee … Nichts davon spielt im weiteren Verlauf noch eine tragende Rolle. Ein rührender Anfang, der mich angesprochen hat, auf den dann aber leider wenig für mich Interessantes folgte, obwohl sprachlich gleichbleibend stimmig geschrieben. Sehr schade. 

    Wie lässt sich der Erfolg erklären?
    Obsidian gehört aktuell zu den 20 meistrezensierten Fantasy-Bücher (fast 6.000 Bewertungen) hier auf LovelyBooks, steht bei Amazon (als Sammelband) unter den 10 Fantasy-Topsellern, war lange in den Spiegelbestsellerlisten geführt … Wie kann das sein?
    Daran zeigt sich ein großes Probleme von Fantasy: Das Label sagt nichts aus.
    Obsidian fällt zwar grob unter die Genreeinteilung, ist aber in den Kernthemen wenig fantastisch und im Leserkreis sehr spezifisch. Es ist schlicht ein Jugendbuch, eine Lovestory für Teenager. Als solches darf es von allen geliebt werden, die gerne mit einer Teenagerin und ihrer Welt mitfiebern, am meisten die Betroffenen selbst. Und ich vermute sicherlich richtig, dass der Zuspruch fast überwiegend aus dieser Altersgruppe kommt und die Verkaufszahlen ausmacht.
    Fantasy-Leser, die in eine eigens geschaffene Welt eintauchen wollen, dürften wie ich wenig Spaß finden. Auch als Jugendlicher würde ich mich an der klischeehaften und unmodernen Rollenverteilung stören. Aber das scheint nur wenigen so zu gehen …

    Ein sprachlich gut geschriebenes Buch, sonst wäre es kaum in den Bestsellerlisten gelandet, aber für Fantasy-Leser und Erwachsene hat es sehr wenig zu bieten. Also: Vorsicht mit Bestsellern! Und Vorsicht mit dem Label „Fantasy“, denn nicht überall, wo es drauf steht, ist es auch drin. 


  5. Cover des Buches Opposition - Schattenblitz (ISBN: 9783551583444)
    Jennifer L. Armentrout

    Opposition - Schattenblitz

     (1.687)
    Aktuelle Rezension von: hases

    Inhaltsangabe:

    Daemon hat Katy verlassen um die Lux Armee anzuschliessen. Katy ist tief traurig und wartet auf Deamons Rückkehr. Seit der Invasion herrscht ein grosser Krieg zwischen den Luis und der Menschheit. Können Katy und ihre Freunde rechtzeitig die Invasion der Luis stoppen bevor sie ihre Welt vollständig unter Kontrolle haben....

    Meinung:

    Wie der vierte Band wird auch dieser Band in Daemons und Katys Sicht geschrieben. Wie die vorherige Geschichte gibt es Witze und ist humorvoll geschrieben. Die Sticheleien zwischen Archer und Daemon brachte mich immer wieder zu lächeln. Archer und Luc sind mir an Herz gewachsen. 

    Trotzallem finden Katy und Daemon und ihren Weg zueinander und lüften Geheimnisse und entdecken wer der Böse in diesem ganzen Spiel ist. Ich finde es toll, dass die Arum den Lux helfen. Das fand ich ein Fortschritt. Zum ersten Mal werden die Raum nicht als böses Wesen dargestellt. 

    Durch Daemon konnten wir die Lux Gemeinschaft besser verstehen und wie die neuen Lux auf neue Dinge reagieren. 

    Wie immer ist Daemon gelangweilt, genervt und um die Sicherheit seiner Familie bekümmert. 

    Beide müssen Verluste einstecken und die Realität akzeptieren. Alle bekommen ihren Happy End. 

    Aber Deadalus ist noch nicht besiegt.... Der werden im Spn Off Reiher Revenge erfahren!!


  6. Cover des Buches Die fünfte Welle (ISBN: 9783442313341)
    Rick Yancey

    Die fünfte Welle

     (978)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Vier Wellen, die beinahe die gesamte Menschheit ausgerottet haben. Elektronik weg, Flutwellen, Seuche, und die sogenannten Silencer. Cassie hat ihre Eltern verloren und ihr kleiner Bruder wurde verschleppt. Sie hat gelernt, niemandem mehr zu vertrauen. Bis sie von Evan Walker gerettet wird. Sie weiß, sie sollte sich von ihm fernhalten, aber er ist der erste Mensch, dem sie seit Langem begegnet. Und während Cassie sich darauf vorbereitet, zu ihrem Bruder zu gelangen, muss sie schon bald herausfinden, was die fünfte Welle sein wird.


    Sci-Fi-Apokalypse-Alien-Endzeitroman. So in etwa lässt sich Die 5. Welle beschreiben. Und diese Stimmung bringt Rick Yancey perfekt rüber. Die Einsamkeit, die Gefahren, die kaputte Welt, die Toten, und wie das alles die Menschen verändert – das ist alles atmosphärisch überzeugend umgesetzt und hat mich gepackt.

    Die Idee mit den Wellen finde ich außerdem total spannend und einfallsreich. Die, und das Mutterschiff über der Erde, bringen etwas besonders Mysteriöses mit rein, machen die „Anderen“ irgendwie gerade deshalb so gefährlich und unheimlich, weil ein System dahinter zu stecken scheint. Sonst hätte man ja auch einfach einen Meteoriten auf die Erde knallen lassen können. Man fragt sich die ganze Zeit, was es damit auf sich hat. Natürlich geht es auch brutal in dem Buch zu, mit Tod, vielen Waffen, Militär. Aber da ist eben auch dieser düstere Faktor, der eher von der Stimmung her wirkt als von Action.

    Cassie ist mir sympathisch und auch die anderen Charaktere, von denen einige auch mal eine „Ich-Perspektive“ bekommen, sind interessant und bieten Potenzial und ich war neugierig, was mit ihnen passiert. Aber sie blieben eher blass für mich, richtig greifen konnte ich sie irgendwie nicht. Auch die „Beziehung“ zwischen Cassie und Evan fand ich nicht so recht überzeugend. Das Buch wird definitiv über die Handlung und die Atmosphäre getragen, nicht über die Charaktere.

    Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, der Autor wiederholt auf der einen Seite relativ viel (drei aufeinanderfolgende Sätze, die fast das gleiche sagen – ein absichtliches Stilmittel, aber manchmal etwas seltsam), auf der anderen Seite ist es manchmal hektisch und etwas kompliziert. Aber es ist auf keinen Fall nicht einfach nur flaches Action-Szenario, der Schreibstil hat schon auf was Philosophischeres an sich.


    Auch wenn die Charaktere mich nicht ganz überzeugen konnten, die Ausgangssituation und die Handlung haben mich gepackt, deshalb gibt es 4 Sterne.

  7. Cover des Buches Das unendliche Meer (ISBN: 9783442313358)
    Rick Yancey

    Das unendliche Meer

     (436)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Cassie hat ihren Bruder gefunden – und ausgerechnet Ben Parish, den sie aus der High School kennt. Mit weiteren Verbündeten formen sie eine Widerstandsgruppe und überlegen sich, wie sie vorgehen sollen. Doch das Problem sind nicht nur die Gefahren von außen, sondern auch Streit, Misstrauen und Uneinigkeiten innerhalb der Gruppe ...


    Für mich irgendwie ein „typischer“ zweiter Band, bei dem man darauf wartet, dass das Finale kommt. Wieder mochte ich die Atmosphäre, und die Handlung hielt sich größtenteils mit kleineren Szenen über Wasser, die an sich spannend waren, wobei man aber auf größere Entwicklungen wartete. Dann gab es einen riesigen Abschnitt über Ringer (die mir nicht sympathisch ist), der mich leider irgendwie eher gelangweilt hat. Es passierte einfach zu wenig.

    Die Aufklärung, was es mit den „Anderen“ auf sich hat, war irgendwie nur zur Hälfte existent und das dann sehr undurchsichtig. Ich bin nach dem Buch irgendwie kein Stück schlauer, dafür eine ganze Ecke verwirrter. Wenn man erstmal noch im Dunkeln tappt, finde ich das super, das macht es spannend, aber irgendwann wird es frustrierend.


    Die Charaktere blieben weiterhin eher blass und wurden zunehmend unsympathisch. Trotzdem bin ich gespannt auf den nächsten Teil und gebe hier doch noch 3 Sterne, weil mir das Gesamtgerüst immer noch gut gefällt.

  8. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.332)
    Aktuelle Rezension von: DustBunny

    Die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander sind sehr interessant. Die Handlung ist wirklich originell sowie faszinierend, und ich finde sie an sich auch spannend, mir ist der Schreibstil allerdings etwas zu ausschweifend, sodass sie mich nicht zu 100% packen konnte.

  9. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (708)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 352 Seiten

    Verlag: dtv (1. April 2014)

    ISBN-13: 978-3423260145

    Originaltitel: The Humans

    Übersetzung: Sophie Zeitz


    Ein außerirdischer Blick auf die Menschen


    Inhalt:

    Professor Andrew Martin macht eine große mathematische Entdeckung, die eine Gefahr für das Universum darstellt. Martin muss sterben. An seine Stelle tritt ein Außerirdischer mit dem Auftrag, alle zu töten, die von Martins Entdeckung wissen könnten. Zunächst kein Problem für ihn, weiß man doch im ganzen All, wie unnütz, gewalttätig und dumm die Menschen sind. Doch je länger „der neue Andrew“ auf der Erde ist, desto mehr erkennt er die Schönheit in den Dingen und in den Menschen … 


    Meine Meinung:

    Dies ist ein Buch für all jene, die einen Sinn im Leben suchen. Sie werden ihn bei der Lektüre womöglich auch nicht finden, aber vielleicht erkennen, dass sie mit dem Suchen aufhören sollten und stattdessen ihr Leben so zu leben, dass irgendjemand etwas davon hat. 


    Matt Haig erzählt hier eine herzerwärmende Geschichte mit schönen Worten. Er zeigt uns einen ganz besonderen Blick auf die Spezies Mensch, auf alles Schöne und alles Absurde, das diese Menschen den lieben langen Tag tun. 


    Besonders gelungen fand ich dabei die 97 Ratschläge gegen Ende des Romans. An denen ist wirklich was dran ;-)


    ★★★★☆


  10. Cover des Buches Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten (ISBN: 9783596035687)
    Becky Chambers

    Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Die Handlung lässt sich in ein paar Sätzen zusammenfassen, ohne zu viel von der Geschichte, die erzählt wird, zu verraten.
    Die Geschichte dreht sich um Rosemary Harper die ihre Vergangenheit auf ihrem Heimatplaneten hinter dich lässt und einen Job auf einem Tunnlerschiff namens Wayfarer annimmt. Rasch freundet sie sich mit der Crew an. Die Crew ist eine gemischte Crew, besteht also aus verschiedene Alienrassen, die der Leser zusammen mit Rosemary kennen und lieben lernt.
    Das Buch habe ich an einem Wochenende durchgelesen, was bei den 539 Seiten und einem eigentlich voll geplanten Wochenende, gar nicht so leicht war. Trotzdem hat der Roman mich von der ersten Seite angefesselt. Hier sind vier Gründe, warum ich den Roman liebe und ihr ihn unbedingt lesen solltet.
    Grund 1: die Detailverliebtheit in den einzelnen Szenen
    Damit ihr euch mehr darunter vorstellen könnt, gebe ich euch ein Beispiel, aber keine Sorge, ich werde euch die große Rahmenhandlung nicht spoilern. Die Crew der Wayfarer macht eine Besorgungstrip auf einen Markt auf eine für Rosemary fremden Planeten. Wie sehen den Markt durch Rosemarys Augen und ich hatte das Gefühl mit auf dem Trip gewesen zu sein. Die Begegnungen mit den Händlern des Markts sind einfach nur schön und die Vielzahl der Kulturen und Sprachen ist atemberaubend. Diese und weitere kleine Szenen haben den kleinen Wunsch in mir geweckt neue Welten und Kluturen und Menschen kennen zu lernen, zu erleben.
    Grund 2: der Weg ist das Ziel
    den namengebenden „kleinen, zoringen Planeten“ sehen wir erst ziemlich zum Schluss, der Großteil der Handlung ist der Weg dorthin, mit all seinen Wendungen und manchmal auch Irrungen. Aber das Großeganze wird nie aus den Augen gelassen.
    Grund 3: die Charaktere
    Nach nur wenigen Seiten habe ich so ziemlich alle Hauptcharaktere, also die Besatzung der Wayfarer, ins Herz geschlossen. Na ja, fast alle, bei zwei Besatzungsmitgliedern hat es eine Weile gedauert, aber nur bis man sie beser kennenlernt, ihre Hintergrundgeschichten und ihre Kulturen. Ab diesem Moment habe ich wirklich verstanden, warum sie so sind wie sie sind und sie ins Herz geschlossen. Am liebsten würde ich sie alle auf ihrer nächsten Tunnlermission begleiten.
    Grund 4: die schiere Unendlichkeit der Welten und Völker und Kulturen
    zu diesem Punkt muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, ich bin ja schon ein Stückweit in ersten Grund daraufeingegangen. Jedes uns neu vorgestellte Volk verfügt über die oben genannten letzten zwei Punkte. Sie alle sind interessant und haben mich auch ein bisschen zum Nachdenken angeregt. Insbesondere wie auf unserem Planeten mit den indigenen Völkern umgegangen wird, aber darüber soll es nicht gehen. Aber damit nicht alles so wage und unbestimmt bleibt, hier ein Beispiel. Nehmen wir zum Beispiel Sissix, sie ist eine Aandriskfrau, eine Reptilienspezis. Sie arbeitet auf der Wayfarer als Pilotin. Schon als Rosemary Sissix kennenlernt, erfahren wir direkt einige, der Punkte in denen sich die Lebensweise der Aandrisk von der, der Menschen unterschiedet. Sie haben ganz andere Familienstrukturen, später erfahren wir, dass Sissix zwei Familien hat, eine Nestfamilie und eine Federfamilie. Auch das Liebesleben der Aandrisk ist ganz anders, sie bilden keine Paare, sondern leben promiskuitiv in Familienverbänden zusammen. Um nur grob einen Einblick in ein anders Volk zu geben. Ich könnte noch eine Weile so weitermachen und euch noch so viel mehr zu Sissix und den Aandrisk erzählen. Aber nicht nur zu ihr, sondern auch zu den anderen Crewmitgliedern, die nicht zur menschlichen Spezies gehören.
    Hier nochmal mein finales Fazit: lest den Roman und lasst euch mit reißen in eine neue unbekannte Welt voller kleiner Abenteuer.

  11. Cover des Buches Oblivion -  Lichtflimmern (ISBN: 9783551583789)
    Jennifer L. Armentrout

    Oblivion - Lichtflimmern

     (295)
    Aktuelle Rezension von: hases

    Inhaltsangabe:

    Daemon ist es Leid Katy auf den Abstand zu halten. Er folgt seinem Herzen und möchte mit Katy zusammen sein. Seit der Heilung ist ein Band zwischen beiden entstanden. Welche Folgen werden auf die beiden erwarten...

    Meinung:

    Der Handlung in diesem Buch unterscheidet sich vom Onyx nicht. Hier in diesem Buch lesen wir die Gefühle und Gedanken von Deamon. 

    Daemon ist an sich sehr erwachsen und ist nicht naiv. Er geht mit seinem Vertrauen sehr sparsam um und ist sehr misstrauisch. Dieser Aspekt gefällt mir.

    Man kann sehen, dass Daemon grosse Erwartungen und Vertrauen in Katy  hat. Ich konnte sehen wie Katys Handeln und Worte Daemon geschmerzt hat. Manchmal war er auch enttäuscht. Dieser band zeigt, wie wichtig Katy ihm ist.

    Es hat nicht geschadet diesen Band zu lesen. 

  12. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.141)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Die vollständige Diskussion gibt's in der aktuellen Folge das Buchklubs:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-9hk3k-fcdf7c

    Auch bei Spotify: Der Buchklub.

    Achtung, Spoiler!

  13. Cover des Buches Geliebte der Nacht (ISBN: 9783802581304)
    Lara Adrian

    Geliebte der Nacht

     (1.261)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Beginnen wir mit einem positiven Aspekt des Buches, die Welt der Vampire, die sich nahtlos in unsere einfügt. Aber auch die Idee hinter den Vampiren, die nicht einfache nur Vampire sind. Ein weiterer Aspekt bzw. es ist nicht wirklich ein Aspekt, sondern eine Person, die mir sehr gefallen hat, und zwar die Hauptperson, Gabrielle. Ich finde sie wirklich gut gelungen, sie ist stark und gleichzeitig verletzlich. Ich finde so ein Buch wie dieses, steht und fällt mit seiner Hauptfigur. Hier ist ein wirklich guter Einstieg gelungen, der Lust auf mehr der Reihe macht. Bei mir war das allerdings so, dass ich mir sieben weitere Teile auf einer Plattform für gebrauchte Bücher gekauft habe. Manche fragen sich vielleicht warum, gleich so viele, darauf kann ich nur antworten, warum nicht. Damit bin ich eigentlich auch schon am Ende meiner Rezension, ich habe nicht wirklich mehr über das Buch zu sagen, außer vielleicht noch, das solche romantischen Reihen für mich Guilty Pleasure sind und ich sie auch nicht wirklich ernst nehme, sondern sie für mich eine Abwechslung zu den Büchern sind, die ich sonst lese. Mit diesen abschließenden Worten vergebe ich 4 von 5 Sterne an die „Geliebte der Nacht“

  14. Cover des Buches Die Säulen der Erde (ISBN: 9783404171651)
    Ken Follett

    Die Säulen der Erde

     (6.103)
    Aktuelle Rezension von: Thomas-78

    Ist dieses Buch nicht fast schon ein Klassiker? Ich habe es mehrfach gelesen. Auch die Verfilmung ist gelungen. Ein Musst-Read für alle Historienfans.

  15. Cover des Buches INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne (ISBN: 9783426227367)
    Christopher Paolini

    INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne

     (173)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna

    Beschreibung

    In den weiten des Weltalls ist es für die junge Forscherin Kira Navárez der größte Traum zu erkunden, zu untersuchen und auf anderes Leben zu treffen. Bei einem harmlosen Auftrag einen fernen Planeten für die Kolonialisierung zu erforschen stürzt Kira in eine Felsspalte und entdeckt dort etwas, dass ihre Zukunft für immer verändern soll. Die unbekannte Materie verschmilzt mit der Forscherin und verwandelt sie in eine völlig neue Lebensform, die es ihre ermöglicht mit den Außerirdischen zu kommunizieren. Schon bald hängt das Überleben der Menschheit am seidenen Faden und nur Kira ist in der Lage sie alle zu retten.

    Meine Meinung

    Der Erfolgsautor des Weltbestsellers »Eragon« wagt mit seinem neuen Werk »Infinitum – Die Ewigkeit der Sterne« den Schritt von der Fantasy in das Genre der Science-Fiction, ohne jedoch die phantastischen Elemente aus seinem Schreiben zu verbannen, denn dieser Roman gehört nicht zu den realistischen Weltraum-Abenteuern, sondern verzaubert mit einem durch die Fantasy geprägten Universum voller Möglichkeiten und Absonderlichkeiten.

    Dieser 960-Seiten starke Roman besticht auf den ersten Blick durch die sagenhafte Aufmachung von Cover, Vorsatzpapier und einigen eingebundenen Grafiken und lässt damit jedes Buchliebhaber-Herz höher schlagen. Die Geschichte wurde in sechs Teile aufgeteilt, die die einzelnen Episoden des Abenteuers besser zugänglich machen und zudem gibt es im Nachtrag noch tiefgehende Erläuterungen des Autors zu der auf Fakten beruhenden Funktionsweise seiner erschaffenen Welt, sowie ein umfassendes Glossar, das mir während des Lesens immer eine gute Unterstützung bot. Trotzdem wäre es wünschenswert, dass Paolini seine Erklärungen in den Romantext hätte einfließen lassen, dann wäre die Symbiose vollkommener.

    Die Hauptprotagonistin ist die Xenobiologin Kira Navárez, die bei der Erkundung des Trabanten Adrasteia im System Sigma Draconis bei einem Unfall eine folgenschwere Entdeckung macht und über den ganzen Roman hinweg die Perspektive bestimmt. Paolini überzeugte mich mit seinem sagenhaften Charakterbuilding, denn zu Kira gesellt sich im Verlauf der Geschichte die hinreißende Bordcrew der »Wallfish«, bestehend aus Falconi, einem hartgesottenen Mistkerl mit weichem Kern, dem exzentrischen und verrückten Schiffsverstand Gregorovich, der liebenswerten Nielsen, der sadistisch veranlagten Ex-Soldatin Sparrow, der eigensinnigen Mechanikerin Hwa-jung, dem aufrichtigen Mediziner Vishal und dem gutgläubigen und naiven Trig, der noch ein halbes Kind ist sowie das Schiffsschwein Göffel und Kater Mr. Fuzzypants.

    Humorvolle Dialoge ergänzen die rasanten Weltraum-Schlachten mit einer angenehmen Leichtigkeit, die einen zwischen blutigen Kämpfen ums nackte Überleben neuen Atem schöpfen lassen. Christopher Paolini hat in »Infinitum« eine fantasiereiche und fesselnde Welt erschaffen, die zum Staunen und Verlieren einlädt und mit jedem Kapitel größere Ausmaße anzunehmen scheint. Bei dieser Fülle an Kreativität ging mir allerdings der Fokus etwas verloren und eine engmaschigere Verknüpfung mit Details hätte das Leseerlebnis noch um einiges reicher machen können.

    »Infinitum – Die Ewigkeit der Sterne« ist ein absolut lesenswerter Roman für alle, die auf phantastische Weltraum-Abenteuer stehen und gerne in eine komplexe Welt eintauchen. Besonders gelungen ist die Entwicklung der Hauptprotagonistin und die Dynamik zwischen den Charakteren.

    Fazit

    Fantasievolle Science-Fiction, die voller Action steckt und dennoch zum Erträumen des Weltalls einlädt.

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    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 08.10.2020

  16. Cover des Buches Die Sache mit dem Glück (ISBN: 9783463400846)
    Matthew Quick

    Die Sache mit dem Glück

     (123)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    „Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.“

    Nach dem Tod seiner Mutter bleibt der 39jährige Bartholomew allein zurück. Er hat keine Freunde und keine Arbeit. Da seine Mutter ihn in ihren letzten wachen Momenten Richard nannte und er in ihrer Schublade einen Aufruf Richard Geres zum Boykott der olympischen Spiele in China findet, beschließt er, dem Schauspieler zu schreiben. In den Briefen erzählt er aus seinem Leben und findet so Zufriedenheit. Doch kann er das Leben ganz allein meistern?

    Die Geschichte wird allein durch Bartholomews Briefe an Richard Gere erzählt. Ihm erzählt er seinen Alltag, aber auch seine Gedanken, die er sich über die Welt macht. Der Leser erfährt so, dass der Pfarrer der Gemeinde sich von der Kirche lossagt und bei Bartholomew einzieht, dass er eine Trauerbegleiterin hat, die mehr Probleme als ihr Kunde hat, in einer Gruppentherapie Max kennenlernt, der um seine verstorbene Katze trauert und an Aliens glaubt, und dass er verliebt in die Jungthekarin seiner Bibliothek ist. Doch natürlich ist er viel zu schüchtern, um sie anzusprechen. Doch das Leben hält viele Überraschungen für ihn bereit.

    Herrje, ich mochte dieses Buch. Ich mochte Bartholomew, der sich so viele Sorgen um sein Leben und die Welt macht. Ich mochte den Pfarrer, der sich trinkend und betend bei ihm einnistet. Ich mochte Max, der fluchend durch die Welt geht und um seine tote Katze weinen kann. Und ich mochte Elisabeth, die Junthekarin, weil sie Licht in Bartholomews Welt bringt.

    Das Buch ist voller skurriler, aber sehr liebenswerter Charaktere und hält auch so manche Weisheit bereit. Ich möchte diese hier erwähnen, weil ich sie mir direkt rausgeschrieben habe: „Schönheit steckt in uns allen, Bartholomew. Sie versteckt sich bloß manchmal.“

  17. Cover des Buches Ein wirklich erstaunliches Ding (ISBN: 9783423790406)
    Hank Green

    Ein wirklich erstaunliches Ding

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Lales-Buecherwelt

    Inhalt:
    Bis eben war April May einfach nur eine 23-jährige Grafikdesignerin, die in New York lebt, arbeitet und ihre Schulden abbezahlt. Nachdem sie eines Abends zufällig auf eine gigantische Skulptur in Form eines Roboters stößt und spontan ein Video von der Begegnung ins Netz stellt, wird sie über Nacht zur Berühmtheit. Doch nachdem klar wird, dass nicht nur in New York ein sogenannter "Carl", sondern weltweit zur gleichen Zeit, Carl-Skulpturen aufgetaucht sind, schafft es April kaum sich von einer Talkshow zur nächsten zu hangeln. Aber wie lange wird sie dem Druck der Öffentlichkeit standhalten können und was ist die wahre Mission der Carls?



    Meine Meinung:
    Es fällt uns Menschen so viel leichter, uns in eine Abneigung gegen etwas reinzusteigern, als uns darauf zu einigen, dass es okay sein kann, unterschiedlicher Meinung zu sein. - April May (S. 282)

    April hätte sich nie träumen lassen, dass sich an ihrem inzwischen eintönigen Leben - das sie trotzdem zufrieden stellte - etwas änderte. Jedenfalls nicht so bald. Doch als sie zufällig auf die monströse Statue eines Roboters, den sie "Carl" tauft, trifft und mit ihrem besten Freund ein Video davon ins Netz stellt, wird sie über Nacht zur Berühmtheit. Plötzlich kennt jeder ihren Namen, jede Talkshow will sie als Gast, jeder Follower will so viel wie möglich über sie erfahren. Schlaflosigkeit, Termindruck und Ruhm - ja vor allem der - bestimmen nun April´s Leben. Der Druck unter dem sie steht ist enorm, trotzdem genießt sie es im Rampenlicht zu stehen und nach und nach die Rätsel zu lösen, die sich um die "Carl´s" - die weltweit vertreten waren - auftun. Doch damit gibt sie sich nicht immer mehr selbst als Person auf, sondern riskiert auch ihr Leben...

    "Ein wirklich erstaunliches Ding" beschreibt die bahnbrechende und originelle Geschichte einer jungen Frau, die zufällig und blitzschnell zur Berühmtheit wird und sich ihr Leben nur noch über Ruhm, mehr Follower und natürlich den Carl, dreht.

    Gleich zu Beginn wird klar, welch präsente Rolle April May, Protagonistin des Buches, einnimmt. Sie spricht direkt zum Leser und erzählt ihm ihre Geschichte gewissermaßen. Zunächst etwas ungewohnt, hat man sich als Leser schnell an diese persönliche Anrede gewöhnt, da sie auch im Verlauf immer wieder direkt das Wort an ihn richtet - im Sinne von Warnungen, ironischen Kommentaren u.ä. Dabei gewinnt man nicht nur das Bild einer schlagfertigen, selbstbewussten und starken Figur, überdies wird deutlich, dass April direkt an die Menschen - wie z.B. ihre Leser - spricht.

    Der Beginn der Handlung erweist sich zunächst als relativ unspektakulär, dafür umso informativer, da der Leser hier von April´s alltäglichen Leben erfährt. Noch während dieser Phase, kommt der erste und völlig überraschende Wendepunkt - denn hier trifft April auf Carl und ihre Berühmtheit nimmt den Anfang. Schnell wird klar, wie geheimnisvoll und rätselhaft das Auftauchen der Carl´s ist und dass sie eine Mission haben. Doch um diese zu entschlüsseln, gilt es jede Menge Rätsel zu lösen, denen April sich selbstverständlich annimmt.

    Von nun an wird die Handlung immer spannender und entwickelt sich steil zu einer originellen Geschichte in Zeiten von Social Media und Globalisierung, die mich von da an gebannt hat. Überzeugend, voller Spannung und mit April´s Humor ist der Lesefluss sowohl unterhaltsam, als auch packend.

    Die Figuren, allen voran die Protagonistin April, entwickeln sich - im Fokus aller Aufmerksamkeit steht nun der Erfolg und die mit sich bringenden Folgen. Während einige Charaktere eher schwach und im Hintergrund bleiben, nehmen andere, darunter Maya und April selbst, immer mehr Farbe an. Vor allem ihre Konflikte betonen die "menschliche Schwäche", die bei großen Internet-Stars oftmals in den Hintergrund treten.

    Von der Idee der Geschichte selbst kann man halten was man will, jedoch ist nicht zu bestreiten, dass sie unübertroffen originell und einzigartig ist. Allein die Kombination aus aktuellen Themen und fantasievollen oder vielleicht auch Sci-Fi Elementen, sowie jede Menge versteckter Botschaften, macht das Buch zu etwas Besonderem für die heutige Gesellschaft, aus der sich jeder etwas mitnehmen kann.


    Fazit:
    Um ein gutes Buch zu schreiben braucht es nicht nur einen bekannten Namen, das hat Hank Green - Bruder des Bestseller-Autors John Green - bewiesen. Das erste Buch des Youtube-Stars hat Potenzial es den Werken seines Bruders nachzutun!

    Eine starke und humorvolle Protagonistin, die sich mit einem besonderen Rätsel und der heutigen Social Media Gesellschaft auseinandersetzen muss, gepaart mit einer starken Handlung,macht das Buch zu "ein[em] wirklich erstaunliche[n] Ding"!

  18. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.532)
    Aktuelle Rezension von: lea_sta-r

    Im Spiel war der Schreibstil flüssig, sodass man der Figur gerne durch die Welt gefolgt ist. An den richtigen Stellen war es spannend, dann wieder neutral und beschreibender. 

    Jedoch ist noch Luft nach oben für die Geschichte in der realen Welt. Die Idee insgesamt ist gut, aber ich konnte mich nicht wirklich mit dem Protagonisten anfreunden. Auch der Schreibstil ist "verändert", so ist gerade das Finale eher vorhersehbar und nicht besonders spannend, was sehr schade ist. 

    Insgesamt ein gutes Buch für Zwischendurch. Allerdings finde ich nicht wirklich einen Zugang, der mir auch zum Lesen des zweiten Teils verholfen hätte. 

  19. Cover des Buches Hope & Despair - Hoffnungsschatten (ISBN: 9783551300607)
    Carina Mueller

    Hope & Despair - Hoffnungsschatten

     (194)
    Aktuelle Rezension von: Michaela_Ehrmann

    **Wahre Gegensätze finden immer zueinander**
    Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen - jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen...

    Sowohl Hope als auch Despair waren mir gleich sympathisch. 

    Hope ist von ihrer ganzen Art her anders als ihre 'Schwestern' was ich überaus gut finde. Sie ist nicht so ein Püppchen auch wen ihr Äußeres das auf den ersten Blick vermuten lässt. Sie ist von Grund auf gut und möchte ihre gabe als proba so einsetzen damit die Menschen davon profitieren. 

    Despair ist, wie nicht anders zu erwarten, der absolute gegenpart zu Hope. Ich mag seine Art und das er seine Prinzipien hat und dennen treu bleibt. Seine 'Brüder' sind ebenfalls sehr interessante Charaktere.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr zugesagt. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen da ich wie gefesselt in der Geschichte war und unbedingt wissen müsste wie es weiter geht. 

    Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte von Hope und Despair weitergeht.

  20. Cover des Buches The Cage - Entführt (ISBN: 9783453268937)
    Megan Shepherd

    The Cage - Entführt

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Sabriiina_K
    Auf dieses Buch bin ich, wie immer, beim Stöbern im Internet gestoßen. Der Klappentext klang für mich auch auf Anhieb interessant, dennoch hatte ich zu Beginn einige Vorbehalte gegen das Buch wegen dem Genre. Denn Dystopien schießen ja momentan wie Gras aus dem Boden und man hat irgendwie alles schon mal gelesen. Das wiederum machte mich aber nur umso neugieriger! Ich wollte unbedingt wissen, wie das Szenario im Buch aussieht und ob die Story für mich etwas Neues ist.

    Ich begann also die ersten Seiten zu lesen und war von Anfang an sehr angetan von dem tollen Schreibstil. Dieser war sehr flüssig und angenehm, sodass ich beim lesen gut voran kam.
    Die Geschichte wird ohne viel Vorgeschichte eingeleitet, wodurch man quasi ebenso ahnungslos in einer neuen Welt strandet wie die Protagonistin Cora. Die Welt ist ausreichend, aber nicht zu detailliert beschrieben, sodass man sich nicht gelangweilt hat. In dieser Welt gibt es verschiedene Vegetationszonen, die alle aneinander liegen und gut zu Fuß zu erreichen sind und auch das Zeitkontinuum scheint irgendwie verschoben zu sein. Für meinen Geschmack war das eine sehr vielversprechende Ausgangssituation für eine spannende Geschichte und ich wurde nicht enttäuscht.
    Cora beginnt nämlich ihre neue Welt zu entdecken und stellt sich natürlich viele Fragen.
    Das hat mir an ihrem Charakter wirklich gut gefallen, dass dies eine Eigenschaft war, die sie sich immer bewahrt hat. Und auch so war Cora in meinen Augen eine tolle Protagonistin. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Natürlich hat sie auch so ihre Macken, aber gerade das ließ sie für mich sehr authentisch wirken. Cora setzt sich das Ziel herauszufinden wo sie ist, und gibt sich nicht mit halbherzigen Antworten zufrieden. Sie kämpft für das, was ihr wichtig ist und hält, trotz Zweifel an diesem Ziel fest. Das fand ich angesichts ihrer Situation wirklich bewundernswert!

    In ihrer neuen Welt lernt Cora noch fünf weitere Jugendliche kennen: Lucky, Leon, Mali, Nok und Rolf. Gemeinsam bilden die Sechs wirklich eine sehr gut durchmischte Gruppe an Charaktereigenschaften. Leon, der eigenbrödlerische Macho, Nok, die mädchenhafte Asiatin, Rolf, Superhirn und Supernerd, Lucky, der sympathische Durchschnittstyp und Mali, ein wirklich eher seltsames Mädchen.
    Diese Zusammenstellung fand ich beim Lesen besonders spannend. Denn jeder der Jugendlichen geht mit dieser neuen Lebenssituation einfach ganz anders um, und man kann sich ja gut vorstellen, dass bei so einer Konstellation nicht immer heiterer Sonnenschein zwischen allen herrscht.
    Die einzelnen Kapitel sind abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Charaktere geschrieben, wodurch man echt einen guten Überblick über alle bekommt und man die einzelnen Figuren wirklich gut kennenlernt, ohne dass eine zu kurz kommt.

    Natürlich dieses neue Lebenssetting nicht einfach so entstanden, sondern wurde von einer anderen Lebensform mit Hintergedanken entwickelt. Bei dieser Spezies handelt es sich um die Kindred, eine Spezies die ihre Emotionen bestens verbergen können. Sie haben den „Käfig“ zu bestimmten Zwecken gebaut. Diese Zwecke erschließen sich dem Leser so nach und nach.
    Eine wichtige Rolle seitens der Kindred spielt dabei Cassian, der Wächter der Jugendlichen. Er taucht immer wieder im Käfig auf, mahnt die Jugendlichen ein ums andere Mal sich an die Regeln zu halten und soll dafür sorgen, dass das Vorhaben der Kindred gelingt.
    Ich fand Cassian als Figur wirklich genial! Er trug so einen Zwiespalt in sich, denn einerseits war er ein Kindred mit gut verborgenen Emotionen, aber andererseits berührte ihn auch der Kontakt zu den Jugendlichen, insbesondere zu Cora, in seinem Inneren. Sollte er sich an die Regeln der Kindred halten? Oder sollte er den Jugendlichen bei der Flucht aus dem Käfig helfen?

    Der Storyverlauf war für mich wirklich spannend zu verfolgen. Da es sich bei diesem Buch um Band 1 einer Trilogie handelt, war klar, dass der Fokus zunächst mal besonders auf den einzelnen Charakteren und deren Zusammenarbeit lag. Spannung war für mich in diesem Sinne trotzdem stets gegeben, da es schnell Missgunst und Misstrauen und auch einige Konflikte in der Gruppe gab. Außerdem kamen beim Lesen immer wieder neue Fragen auf, die es zu klären galt.
    Das Ende wurde dann wirklich actionreich und es gab nochmal eine große Wendung, mit der ich so nicht direkt gerechnet habe! Ich freue mich deswegen jetzt umso mehr auf den zweiten Band, der voraussichtlich im Mai 2017 erscheinen wird.

    Mein persönliches Fazit:

    Eine richtig geniale Jugenddystopie, die von der Storyidee her alles andere als 0-8-15 war. Die Geschichte war wirklich spannende und konnte mich die ganze Zeit über bei der Stange halten! Ich freue mich schon auf Band 2! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern! 
  21. Cover des Buches Rebellion. Schattensturm (Revenge 2) (ISBN: 9783551584021)
    Jennifer L. Armentrout

    Rebellion. Schattensturm (Revenge 2)

     (153)
    Aktuelle Rezension von: love_books92

    Evie kennt nun die Wahrheit über ihre eigene Identität, nur ihr Erinnerung sind nicht zurückgekehrt. Sie muss für sich heraus finden wer sie wirklich ist und wer sie war. Aber jeder neue Hinweis wirft weitere Fragen auf. Während dessen kommen Luc und Evie sich immer näher – aber meint Luc es wirklich ernst mir ihr?

    Rebellion schließt nahtlos an den ersten Band an und so war ich gleich wieder in der Geschichte drin und war auch gleich wieder gefangen. Der flüssige Schreibstiel der Autorin katapultiert einen richtig durch die Seiten und die Spannung, die sich immer mehr aufbaut, trägt ihr Übriges dazu bei. Ein paar kleine Wendungen und Geschehnisse waren etwas vorhersehbar und auch das Ende hat mich nicht sehr geschockt – da ich mir sowas schon gedacht habe. Aber trotzdem konnte mich Armentrout immer wieder überraschen. Evie´s Charakter verändert sich auch etwas - sie wird taffer und lernt mit der ganzen Situation umzugehen. Trotzdem verliert sie ihren Humor nicht, dass freut mich, weil ich ihren manchmal etwas sarkastischen Humor sehr gerne mag. Luc ist für mich immer noch der gleiche fürsorgliche, lustige und gefährliche Typ der er immer war. Und was ich persönlich grandios finde ist, dass die Autorin immer wieder mal alt Bekannte und liebgewonnen Charaktere in die Geschichte einbaut.

    Ich bin gespannt wie das Ende im dritten Buch aufgelöst wird und was noch alles auf Evie und Luc zukommen wird. Ich muss aber auch sagen das ich schon mit ein bisschen Wehmut aufs Lesen blicke, weil die Reihe dann leider schon wieder zu Ende ist.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! 😊

  22. Cover des Buches Oblivion - Lichtflackern (ISBN: 9783551583871)
    Jennifer L. Armentrout

    Oblivion - Lichtflackern

     (175)
    Aktuelle Rezension von: hases

    Inhaltsangabe:

    Daemon hat seinen Bruder wieder lebendig. Trotz allen Geschehnisse kann Daemon das Zusammensein mit Katy nicht in vollen Zügen geniessen..

    Meinung:

    Die Handlung in diesem Buch und Opal gibt keine Unterschiede. 

    Die Gefühle wie Zorn, Trauer sind gut spürbar. Ma hat Verständnis. Daemon würde die Welt für Katy niederbrennen. Es gibt immer wieder Streite zwischen Katy und Daemon. Durch dieses Buch konnten wir seine Gedanken Welt besser kennenlernen. 

    Sein Beschützerinstinkt ist sehr gross. 

    Ich kann empfehlen dieses Buch zu lesen. Es ist nötig dieses Buch zu lesen.


  23. Cover des Buches Endgame (ISBN: 9783841504531)
    James Frey

    Endgame

     (780)
    Aktuelle Rezension von: angeltearz

    Lange Zeit hatte ich den ersten Band der Trilogie liegen. Aber ich wollte damit erst starten, wenn ich den Rest der Trilogie auch mein Eigenen nennen konnte. Ich hatte.mir in den Kopf gesetzt, dass es eine der wenigen Reihen ist, die ich komplett lesen wollte. Alle drei Bücher nacheinander durchlesen. Naja, natürlich nur, wenn mich Band 1 auch wirklich überzeugen konnte. Wenn nicht, dann halt nicht.

    Wie gut, dass mich das Buch überzeugen konnte. Aber nicht nur das, sondern auch noch absolut begeistern. Es ist das letzte Buch, welches ich 2020 beendet habe und das tatsächlich mit einem richtigen Paukenschlag.


    Ich bin absolut hin und weg von der Geschichte. Es geht um Rätsel, eben um ein Game und das Überleben von der Menschheit oder eher das Ableben, also das End. Und der Titel verspricht nicht zu wenig. Auch wenn der Grund für das Ganze wieder etwas ist, was ich eigentlich ungerne lese… Ich habe mich von meinem Vorurteil losgemacht und es hingenommen. Und es passt einfach dazu. Zu der ganzen Geschichte. Etwas, was ich eigentlich nicht mag, macht das Buch rund. Man muss einfach mal über den Tellerrand schauen.

    Ja, es ist kryptisch von mir, aber ich möchte nicht spoilern.


    Es wird so rasant erzählt. Die Kapitel teilweise sehr kurz. Aber genau das macht es so spannend. Der Autor macht es an den richtigen Stellen, so dass direkt noch mehr Spannung aufkommt. Ansich schafft der Autor es aber generell eine extrem gute Spannung aufrecht zu erhalten. Auch wenn alles aus dem Kopf des Autor entstanden ist, hat man das Gefühl, dass er Erlebtes niederschreiben. Es ist einfach mega gut und ich lese gerne seine Worte.


    12 Charaktere sind es, aber nicht alle dürfen erzählen. Aus Gründen. Mit den Kapiteln springen auch die Sichtweisen, wobei auch gerne mal 3-4 Charaktere ein Kapitel zusammen haben. Genauso rasant wie die Geschichte an sich ist, wechseln auch die Charaktere durch. Die Charaktere sind alle so unterschiedlich, alles Teenies bzw. Kids.

    Ich finde es großartig, wie die Charaktere aufgebaut sind. Sie haben alle ihre Vergangenheit und Ahnen, von denen ich auch gerne mehr gelesen hätte. Aber das ist nicht relevant für das Buch.


    Auch von den einzelnen Settings hätte ich gerne mehr gelesen, aber auch das ist absolut irrelevant für die Geschichte. Diese Fakten hätten das Buch schon sehr in die Länge gezogen.


    Was für ein krasses und absolut fieses Ende. Einerseits total krank und andererseits total spannend. Wie gut, dass ich Band 2 da hab und direkt weiter lesen konnte.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch.

  24. Cover des Buches Die Stimme des Zorns (ISBN: 9783404179091)
    Ethan Cross

    Die Stimme des Zorns

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Fay83

    Wie immer ein tolles Buch. Super geschrieben, super Geschichte, ich finds einfach toll. 

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