Bücher mit dem Tag "aliens"
402 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.123)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der dritte Band war für mich okay, aber nicht so stark wie die vorherigen. Mir hat die Story zwar gefallen, aber die Spannung war einfach nicht so hoch wie bei Obsidian oder Onyx.
Es passiert zwar einiges, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, das mich sonst komplett gepackt hat. Trotzdem mochte ich Katy & Daemon und bin gespannt, wie es weitergeht – aber dieser Teil bleibt für mich der schwächste bisher.
- Stephenie Meyer
Seelen
(5.378)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Ich bin ohne große Erwartungen an Seelen rangegangen – vor allem, weil ich normalerweise kaum Sci-Fi lese. Umso überraschter war ich, wie gut ich in die Geschichte reingekommen bin. Das Alien-Konzept und die Idee hinter der Welt fand ich wirklich erfrischend und spannend umgesetzt.
Die Dreiecks-Konstellation empfand ich allerdings eher als anstrengend. Emotional war es schon intensiv, aber stellenweise auch etwas zäh. Generell merkt man dem Buch seine Länge an – es zieht sich definitiv und hätte an einigen Stellen straffer sein können.
Trotzdem hat mich die emotionale Entwicklung erreicht. Die inneren Konflikte und die Entwicklung der Figuren waren nachvollziehbar und haben bei mir etwas ausgelöst. Besonders das Ende fand ich sehr passend – es war nicht das, was ich erwartet hätte, aber genau richtig für diese Geschichte. Eine Fortsetzung brauche ich allerdings nicht, für mich ist es so abgeschlossen.
Insgesamt ein spannendes, erfrischendes Buch mit emotionaler Tiefe, das aber deutlich kürzer hätte sein dürfen.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.141)Aktuelle Rezension von: asomeObsidian – Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout ist der erste Band einer fünfteiligen Reihe, die in den letzten Jahren irgendwie an mir vorbeigegangen ist. Immer wieder habe ich das Buch in Buchhandlungen gesehen oder etwas darüber gelesen, es aber nie wirklich auf dem Schirm gehabt.
Mit Mitte 40 gehöre ich nicht mehr ganz zur eigentlichen Zielgruppe, daher fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Der Beginn erinnert stark an einen typischen Teenagerroman – Umzug, Herzschmerz und Highschooldrama inklusive. Doch etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte spürbar Fahrt auf, und die Welt der Lux erweist sich als erfrischend anders.
Die Handlung wird zunehmend spannender, und die Hintergründe um die Lux sowie ihre Präsenz auf der Erde werden nach und nach aufgedeckt. Obsidian – Schattendunkel ist sicher kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer Zeitvertreib, der Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
(4.007)Aktuelle Rezension von: asomeOnyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.
Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.
Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.
- Stephen King
Die Arena
(1.243)Aktuelle Rezension von: Ariane_MontenarhIch kenne bereits die Serie, aber das Buch ist komplett anders und absolut Top. Bei der Serie wird Junior verharmlost und im Buch der totale Verfall.Bei dem Buch geht es darum, dass Menschen aus Chesters Mill eingeschlossen werden von einer unsichtbaren Kuppel. Man merkt es erst, wenn Flugzeuge oder Tiere zerstückelt bzw. gegenfliegen. Es wird versucht das Geheimnis der Kuppel zu lüften. Was aber sehr sichtbar wird, ist der gesellschaftliche Horror . Es wird ein diktatorisches Regime unter Big Jim aufgebaut. Junior und seine Freunde werden Hilfscops und treiben ihr Unwesen. Es bleibt immer spannend
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
(2.265)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Origin hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Ich wusste zwar, dass es spannend werden würde, aber das Ausmaß der Ereignisse und Wendungen hat mich regelrecht überwältigt. Ständig passierten Dinge, mit denen ich niemals gerechnet hätte, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Jennifer L. Armentrout schafft es auf brillante Weise, Action, Spannung und große Emotionen miteinander zu verweben. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Beziehung zwischen den Charakteren weiterentwickelt hat – die Tiefe, die Nähe und das Vertrauen zwischen ihnen haben mich sehr berührt und gleichzeitig gab es immer wieder humorvolle und charmante Momente, die das Ganze auflockerten. Auch die Nebenfiguren wurden stärker eingebunden, was die Geschichte noch facettenreicher machte. Für mich ist Origin einer der stärksten Teile der Lux-Reihe, weil er sowohl durch Emotionen als auch durch überraschende Wendungen überzeugt. Ich freue mich riesig darauf, zu erfahren, wie die Reihe weitergeht!
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
(1.887)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Mit Opposition – Schattenblitz endet die Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout, und obwohl ich mich auf das Finale sehr gefreut habe, konnte es meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Die vorherigen Bände hatten mich mit ihrer Mischung aus Spannung, Romantik und einem Hauch Mystery richtig gepackt, doch hier hatte ich das Gefühl, dass vieles von dieser Energie verloren ging.
Das Buch war zwar insgesamt ein schönes Ende, weil es die losen Handlungsstränge zusammenführt und den Figuren ein abgeschlossenes Kapitel schenkt, aber gleichzeitig fehlte mir die Spannung und Dringlichkeit, die ein finales Buch für mich braucht. An manchen Stellen wirkte es, als wüsste die Autorin selbst nicht mehr so recht, wohin sie die Geschichte führen möchte – vieles plätscherte eher dahin, statt mitreißend und nervenaufreibend zu sein.
Natürlich gab es trotzdem auch gute Momente: Die Dynamik zwischen Katy und Daemon hat wie gewohnt funktioniert und war stellenweise wieder voller Charme, Sarkasmus und Gefühl. Auch das Wiedersehen mit liebgewonnenen Nebenfiguren hat mir Freude bereitet. Aber insgesamt konnte es die große Erwartung, die sich über vier Bände aufgebaut hatte, nicht komplett tragen.
Ich hatte mir mehr finale Intensität gewünscht – epische Wendungen, ein großes emotionales Feuerwerk oder zumindest Szenen, die mich noch einmal so richtig mitfiebern lassen. Stattdessen wirkte das Ende zwar solide und stimmig, aber eben auch ein wenig unspektakulär. Im Gegensatz zu den Vorgängern, die mir teilweise richtig unter die Haut gegangen sind, bleibt dieser Abschluss eher blass in Erinnerung.
- Douglas Adams
Per Anhalter durch die Galaxis
(3.302)Aktuelle Rezension von: AndreasWIch habe Per Anhalter durch die Galaxis gelesen, weil ich mal etwas anderes als klassische Fantasy wollte – und genau das bekommt man hier auch.
Die Geschichte startet direkt ziemlich absurd:
Die Erde wird zerstört, und der Protagonist stolpert mehr oder weniger zufällig in ein intergalaktisches Abenteuer.Und genau das beschreibt das Buch eigentlich am besten:
👉 ein chaotisches, völlig unvorhersehbares Abenteuer durch das Universum.Humor & Stil
Der Humor ist das zentrale Element.
Er ist:
- trocken
- absurd
- teilweise komplett sinnlos – aber genau das macht ihn aus
Man merkt schnell, dass das Buch sich selbst und das gesamte Genre nicht wirklich ernst nimmt.
Handlung
Die Handlung ist eher locker aufgebaut.
Es gibt kein klares „Ziel“ wie in vielen anderen Geschichten.
Stattdessen reiht sich ein verrücktes Ereignis an das nächste.Das muss man mögen.
Wenn man eine klare Story erwartet, wird man hier eher nicht fündig.
Wenn man sich aber darauf einlässt, macht genau das den Reiz aus.Charaktere
Die Figuren sind bewusst überzeichnet und teilweise komplett absurd.
Gerade dadurch bleiben sie im Kopf.
Sie funktionieren weniger über Tiefe, sondern über ihre Eigenheiten und den Humor, den sie mitbringen.
Stärken & Schwächen
+ sehr eigener, einzigartiger Humor
+ kreative und verrückte Ideen
+ leicht zu lesen– kaum klassische Handlung
– nicht jeder kommt mit dem Humor klarFazit
Per Anhalter durch die Galaxis ist kein klassischer Roman.
👉 Es ist eher ein humorvolles, chaotisches Gedankenexperiment im Gewand einer Geschichte.
Wer auf trockenen, absurden Humor steht, wird hier viel Spaß haben.
Wer eine klare, strukturierte Handlung sucht, eher weniger. - Rick Yancey
Die fünfte Welle
(1.007)Aktuelle Rezension von: FritziSDie fünfte Welle zeigt eine Welt nach der Alien-Invasion. Cassie hat fast alles verloren und macht sich auf, ihren kleinen Bruder zu finden. Dabei begegnet sie Evan, der ihr hilft, dem sie aber nicht sofort vertrauen kann. Parallel verfolgt man Ben, der im Militärlager zum Kämpfer wird.
Cassie ist eine starke Heldin, verletzlich, zynisch, aber immer kämpferisch. Evan bleibt geheimnisvoll und sorgt für Misstrauen, was die Spannung hochhält. Ben bringt eine andere Sichtweise ein und zeigt, wie Jugendliche in einer zerstörten Welt ums Überleben kämpfen.
Der Schreibstil ist flott und voller Action, einige Passagen wirken jedoch etwas zu lang, besonders im Mittelteil. Die Liebesgeschichte kommt für meinen Geschmack zu schnell, ohne dass sie richtig aufgebaut ist.
Das Ende bietet Dramatik, Überraschungen und macht neugierig auf die Fortsetzung. Für mich ein sehr guter Auftakt mit kleinen Schwächen
- James Frey
Endgame 1. Die Auserwählten
(793)Aktuelle Rezension von: aliciaswonderworldDas Buch ist sehr spannend und beinhaltet viele Rätsel, bei denen es sehr cool zu sehen ist, wie die verschiedenen Charaktere an sie herangehen. Da es aus vielen Perspektiven geschrieben ist, lernen wir auch alle Charaktere gut kennen und sehen, wie jeder mit der Situation umgeht. Die Geschichte ist überraschend brutal, aber das fand ich eher realistisch, als störend.
Vor allem am Anfang sind die vielen Charaktere und Perspektiven allerdings ziemlich überfordernd und ich brauchte recht lange, bis ich den grundlegenden Plot verstanden und durch die Charaktere durchgefunden habe. Leider war ich auch nicht der größte Fan von dem Übernatürlichen, das für den Plot so wie er ist allerdings notwendig ist. Außerdem sind nach dem Lesen immer noch sehr viele offene Fragen übrig, die hoffentlich in den nächsten Teilen beantwortet werden.
--> 3,3/5 Sterne - Amie Kaufman
These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)
(878)Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky2.5 stars.
i put this book onto my wish list around 10 years ago. back then i was really into YA / sci-fi and couldn’t wait to read it (i’ve also known amy kaufman from other books / series) so when i finally got it, i started it immediately. it’s super fast paced and interesting: a rich girl and a „rags-to-riches“ army major are stranded on an empty planet. but is it really empty? however, while it as a fn read i also realized that YA is just too young for me these days. couldn’t really connect with the characters (there were only two major ones so the story is limited to begin with) and overall the story was very far fetched at times. will not continue with the rest of the series.
- Andy Weir
Der Astronaut – Project Hail Mary
(253)Aktuelle Rezension von: NiniiilainAuf Der Astronaut war ich total gespannt – vor allem wegen des ganzen Hypes und auch wegen der Verfilmung mit Ryan Gosling in der Hauptrolle.
Im Mittelpunkt steht Ryland Grace, der ohne Erinnerungen allein in einem Raumschiff, der Hail Mary, aufwacht.
Nach und nach wird ihm klar, dass er sich auf einer extrem wichtigen Mission befindet, um das Leben auf der Erde zu retten.
Es gab – wie erwartet – viele wissenschaftliche Erklärungen.
Ob ich die immer verstanden habe? Nein.
Ob ich das Buch trotzdem gefeiert habe? Auf jeden Fall!
Im Laufe der Geschichte gibt es eine ganz besondere Begegnung, die die Handlung komplett verändert – und genau dieser Teil hat sich einfach in mein Herz geschlichen. - Aber das ist okay, oder Frage?
Ryland ist für mich ein unglaublich sympathischer und humorvoller Protagonist. Wäre er mein Nachbar, würde ich sofort mit ihm befreundet sein. Seine Entwicklung ist spannend zu verfolgen und vor allem seine Art, Probleme zu lösen, hat mir richtig gut gefallen.
Die Geschichte lebt von den vielen Herausforderungen, die er bewältigen muss. Man fiebert die ganze Zeit mit und langweilig wird es wirklich nie.
Der Schreibstil ist locker, humorvoll und einfach super angenehm zu lesen – ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Einzig die vielen wissenschaftlichen Erklärungen waren mir stellenweise etwas zu viel.
Aber alles in allem war das Buch für mich ein echtes Highlight.
4,5 von 5 Sternen 🚀✨
- Cixin Liu
Die drei Sonnen
(257)Aktuelle Rezension von: P_GandalfDie Drei Sonnen lagen schon lange auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher und nun endlich habe ich es geschafft... und kann den Hype um dieses Buch nicht teilen.
Dabei hat es alles, was mich an einem guten Science Fiction reizt. Eine tolle Idee als Ausgangsbasis, einen geschichtlichen Bogen, das Einbinden von physikalischen Theorien und einen philosophischen Anspruch.
Warum also nur drei Sterne?
Einen Stern habe ich abgezogen, weil bis auf wenige Ausnahmen die Charaktere nicht überzeugen und die Dialoge oft hölzern und gestelzt wirken. Ob es sich um ein Übersetzungsproblem handelt, kann ich nicht beurteilen.Den zweiten Stern Abzug gibt es, weil es sich der Autor an manchen Stellen recht einfach macht. Das größte Mysterium, wie es die Trisolaris Zivilisationen schaffen, trotz extremer Kälte und glühender Hitze wieder schaffen aufzuerstehen und eine Erinnerung an die Vorgängerzivilisationen zu bewahren, bleibt ungelöst und wird noch nicht einmal angesprochen.
Die Theorie der beiden aufgefalteten Protonen finde ich toll, bezweifele jedoch den Einfluss, den diese zwei Protonen auf die Menschheit haben sollen.Trotzdem halte ich das Buch für empfehlenswert. Das Problem der drei Sonnen und die Auswirkungen, die eine solche Konstellationen auf das Leben haben könnte, ist faszinierend. Die Idee eines Computerspiels, dass dem Leser erlaubt, die Rückschläge in der Entstehung der trisolaren Zivilisationen mitzuverfolgen, finde ich klasse. Die Einbindung der Kulturrevolution in den 1960er Jahren und die Veränderungen der chinesischen Gesellschaft über die Zeit bieten eine geschichtliche Rahmenhandlung, die viel zu selten beleuchtet wird.
Aber es sind die handwerklichen Mängel, die eine bessere Bewertung verhindern.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 0: Oblivion 1. Lichtflüstern
(653)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Ich fand es total spannend, Daemons Sicht endlich selbst zu erleben. In Katys Geschichte wirkte er oft kühl und distanziert, aber hier bekommt man einen ganz anderen, viel emotionaleren Eindruck von ihm. Man merkt, wie verletzlich, loyal und liebevoll er eigentlich ist – das hat mich richtig überrascht und berührt.
Besonders schön fand ich, die bekannten Szenen noch einmal durch seine Gedanken zu erleben. Viele seiner Handlungen, die vorher vielleicht unverständlich wirkten, machen plötzlich total Sinn. Ich habe Daemon dadurch auf eine ganz neue Weise kennengelernt – und ehrlich gesagt ist er mir jetzt sogar noch sympathischer geworden.
Die Chemie zwischen ihm und Katy war wieder absolut spürbar, vielleicht sogar noch intensiver als zuvor, weil man diesmal wirklich in seine Gefühle eintauchen kann. Jennifer L. Armentrout schreibt einfach so mitreißend – emotional, charmant und mit genau der richtigen Portion Humor.
Für mich war Oblivion – Lichtflüstern eine richtig schöne Ergänzung zur Lux-Reihe. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der Daemon schon mochte – und ihn endlich wirklich verstehen will. 💖
- Dan Brown
Meteor
(1.814)Aktuelle Rezension von: SandaraDan Brown liefert erneut – und wie! Die Qualität seines Schreibens ist für mich unvergleichlich und absolut packend. Man gleitet geradezu durch die Seiten und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit dabei vergeht. Alles ist so verständlich und leicht zu lesen beschrieben, dass man einfach drin bleibt.
- Beth Revis
Godspeed - Die Ankunft
(440)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer!!!Spoilerwarnung !!!
Selbst ein paar Tage nach Beendigung des Buches weiß ich immer noch nicht so recht, was ich darüber schreiben soll. Einerseits gab es durchaus spannende Handlungsstränge und ein paar heftige Wendungen, aber selbst diese hatten einen faden Beigeschmack.
Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin jetzt alles an Klischees und Drama rausholte, was in dem Genre Dystopie möglich ist. Eine Dreiecksbeziehung, die irgendwie sehr schräg war, Tod der Menschen, für die man alles opferte und natürlich die heldenhafte Rettung seines Volkes. Tut mir Leid, aber selbst ihr super Stil konnte hier wenig retten.
Die Ideen dahinter sind super, keine Frage, aber die Umsetzung empfand ich als recht dürftig. Statt Spannung, die einem förmlich die Nackenhaare aufstellt, die Neugier auf eine unbekannte Welt und großen Emotionen wirkte es alles einfach langweilig.
Vor allem wegen dieser neuen "Erde" malte ich mir unzählige Gefahren und Mythen aus. Nichts davon kam vor. Und selbst das, was die Autorin bot, war irgendwie enttäuschend. Es kamen kaum neue Wesen vor, die Menschen von der Soll-Erde und die von der Godspeed fanden sich doch schnell zurecht und es wurden auch nur ein, zwei Gefahren genannt. Klar, gab es auch Tote und Drama, aber meistens wurde das ganz schnell abgehandelt und dann herrschte große Langeweile bis das nächste Drama passierte.
Leider konnte ich keinen wirklichen roten Faden erkennen und der Spannungsbogen sauste auch eher kurz rauf, schnell wieder runter und blieb da eine Weile. Und das Ende erschlug einen förmlich mit Handlung. Ja, es war schön, dass alle Geheimnisse aufgedeckt wurden, aber mir war es etwas zu viel. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man die Sache mit der Mutation eher aufgedeckt und die Story sich anders entwickelt hätte, denn das bot so viel Potenzial, die kaum genutzt wurde.
Leider fand ich auch die Charaktere recht enttäuschend. Amys Vater war so ein ekliger Kotzbrocken, bei dem ich null verstand, warum sie ihn so liebte. Mal im Ernst, der Mann nahm sie null wahr und kein Stück ernst. Und er führte sich auf, als wenn ihm die Welt gehören würde, myilitärischer Rang hin oder her, aber das rechtfertigte nicht immer sein Verhalten. Er war engstirnig und kaum für andere Ideen offen. Erst ganz zum Schluss änderte er sich ein wenig, aber ich konnte nie Sympathie für ihn aufbringen.
Und auch von Amys Mutter war ich nicht begeistert. Mich würde es sehr interessieren, wie ihre Beziehung auf der Soll-Erde aussah oder ob sie ihre Tochter schon immer so abweisend behandelt hat und nicht für voll nahm.
Und da konnte ich Amy auch nicht so ganz verstehen. Das Mädchen hat in den Bänden zuvor so eine tolle Entwicklung gemacht und all ihre Stärke verpuffte hier ganz schön. Klar, dass sie als Heldin der Geschichte dennoch irgendwie Stärke zeigte und alle rettete, aber es war schon komisch.
Meine größte Enttäuschung ist aber Junior. Er kam kaum in der Geschichte vor und spielte eher eine Statistenrolle. Warum ? Genauso wie Amy gehört er zu den Hauptfiguren, wurde hier aber eben degradiert und erhielt kaum Raum. Ich fand das so schade und ehrlich gesagt bin ich auch ein wenig sauer darüber, wie passiv er hier agierte. Zum Schluss fiel der Autorin dann wohl auch ein, dass er ja eine Hauptfigur ist und gestand ihm dann einen großen Part zu. Aber so oder so blieb er sehr schwach.
Und zum Schluss möchte ich noch auf Chris und seiner Rolle zu sprechen kommen. Grundsätzlich finde ich diese nicht schlecht ausgearbeitet. Er wirkte sehr mysteriös und undurchsichtig, aber mich nervte es so extrem, dass natürlich eine Dreiecksbeziehung eingearbeitet werden musste, die einfach nur gruselig wirkte.
Einerseits kann ich es ja schon verstehen, dass Amy es toll findet, wenn sich außer Junior noch ein junger Mann um sie bemüht, aber ich dachte, dass sie Junior liebt und auf einmal braucht sie doch mehr Auswahl ? Und warum muss sie das auch noch so vorführen, bzw. ich hatte das Gefühl, dass es ihr egal war, dass sie ihn damit verletzte...hauptsache, sie hat Auswahl.
Grundsätzlich finde ich das ja nicht übel, aber es wirkte so deplatziert und einfach nur überdramatisiert und die Auflösung um Chris Geheimnis fand ich dann etwas lasch.
Der Schreibstil rettete einiges, da er trotz der Langeweile wieder super interessant war. Das wenige, was Revis von der Welt beschrieb, war dann detailreich und ich konnte mir ein super Bild davon machen.
Fazit:
Ich glaube, ich bin mit falschen Erwartungen an das Buch rangegangen. Aber nach den ersten beiden Bänden erwartete ich eine spannende und mysteriöse Welt voller Gefahren. Zwar gab es diese auch bedingt, aber es wirkte eher so, als ob die Autorin die Basics erfüllen und endlich ihre Reihe zuende bringen wollte. Von mir gibt es sehr knappe:
3 von 5 Sterne
- Rick Yancey
Das unendliche Meer
(458)Aktuelle Rezension von: FritziSDas unendliche Meer setzt direkt nach der fünften Welle an. Cassie, Ben und die anderen haben sich in einem verlassenen Hotel verschanzt, doch die Gefahr ist nie weit. Ringer gerät in Gefangenschaft und muss in einem Lager herausfinden, wem sie vertrauen kann. Geheimnisse um die Others werden vertieft und neue Opfer sind unvermeidlich.
Cassie bleibt eine Kämpferin, gezeichnet von Verlust, aber entschlossen weiterzugehen. Ringer rückt stärker in den Mittelpunkt, ihre Stärke und Zweifel machen sie zu einer spannenden Figur. Evan kehrt zurück, verletzt und mit vielen Geheimnissen, die neue Fragen aufwerfen.
Der Schreibstil ist temporeich, die Kapitel sind kurz und wechseln zwischen den Figuren. Das hält Spannung, wirkt aber manchmal überladen. Gerade im Mittelteil gibt es Szenen, die sich ziehen. Trotzdem gibt es genug Momente voller Emotion, die die Handlung tragen.
Das Ende ist hart, emotional und voller offener Fragen. Es macht Lust auf den dritten Band, ohne wirklich abzuschließen. Für mich ein solider zweiter Teil mit Schwächen, aber auch vielen starken Szenen.
- Becky Chambers
Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten
(262)Aktuelle Rezension von: die_pingus_Becky Chambers’ Roman ist kein klassischer Science-Fiction-Plotroman, sondern eine soziale Langzeitbeobachtung im Gewand eines Raumabenteuers. Die Handlung folgt der Crew der Wayfarer, einem Tunnelbauschiff, dessen eigentliche Aufgabe weniger relevant ist als das Zusammenleben der Figuren an Bord.
Der Fokus liegt klar auf zwischenmenschlichen und interkulturellen Dynamiken. Chambers konstruiert ein vielschichtiges Universum mit unterschiedlichen Spezies, politischen Systemen und biologischen Voraussetzungen, verzichtet jedoch bewusst auf dramatische Eskalation. Konflikte entstehen leise, oft aus Missverständnissen, kulturellen Differenzen oder individuellen Traumata, nicht aus äußeren Bedrohungen.
Stärken des Romans sind die Figurenzeichnung und die konsequente Humanisierung des Fremden. Jede Spezies wird nicht als Allegorie, sondern als eigenständige Lebensform mit innerer Logik dargestellt. Moralische Fragen zu Zugehörigkeit, Identität, Familie und Verantwortung werden nicht diskutiert, sondern gelebt. Chambers zwingt keine Antworten auf, sondern zeigt Konsequenzen.
Schwächen ergeben sich aus genau diesem Ansatz. Wer eine stringente Handlung, Spannungsbögen oder klassische Science-Fiction-Setpieces erwartet, wird enttäuscht. Der Roman ist episodisch, stellenweise fragmentarisch und verweigert narrative Zuspitzung. Das Erzähltempo ist langsam, die Konfliktauflösung oft unspektakulär.
Sprachlich bleibt die deutsche Übersetzung zugänglich und funktional. Stilistische Experimente fehlen, was zum ruhigen Ton passt, aber keine literarischen Höhepunkte erzeugt. Der Roman lebt nicht von Sprache, sondern von Haltung.
Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten ist ein bewusst entschleunigtes Buch über Zusammenleben statt Überleben, Science Fiction als sozialer Raum, nicht als Schlachtfeld. Für Leserinnen und Leser, die Weltbau über Handlung, Empathie über Spannung und Beobachtung über Dramaturgie stellen.
Rezensiert von Herr U.
- Matt Haig
Ich und die Menschen
(779)Aktuelle Rezension von: Frau_Stern_liestZusammenfassung des Autors:
"(...)Es handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt von Liebe und toten Dichtern und Erdnussbutter mit ganzen Nüssen. Es handelt von Materie und Antimaterie, von allem und nichts, von Hoffnung und Hass. Es handelt von einer 41-jährigen Historikerin namens Isobel und ihrem 15-jährigen Sohn Gulliver und dem klügsten Mathematiker der Welt. Es handelt davon, wie man ein Mensch wird.(...)"
Persönliches Statement:
Auch auf die Gefahr hin, oberflächlich zu wirken, aber vielleicht kennt ihr das ja: dass gebrauchte Bücher, die man irgendwann irgendwo mal gekauft hat, im Gegensatz zu gut riechenden Neuausgaben ein eher stiefkindliches Dasein auf dem SuB fristen. Zum Glück dauerte dieser Zustand bei diesem Buch nur wenige Wochen - sonst hätte ich so richtig was verpasst!
Matt Haig, den viele sicher als Autor von "Die Mitternachtsbibliothek" und anderen Werken kennen, hat hier ein so wunderschönes Buch abgeliefert, das ich jedem Erdling unbedingt empfehlen möchte! Es ist philosophisch, witzig, spannend und -Matt Haig eben- überzogen mit einem kostbaren Hauch Melancholie. Richtig schön!
Im Nachwort erfährt man, wie die Geschichte entstand – auch das hat mich nachhaltig berührt.
Absolute Leseempfehlung!
- Amie Kaufman
Aurora erwacht
(337)Aktuelle Rezension von: thewonderlandofbooksIch wollte diese Reihe unbedingt lesen, obwohl sie eigentlich nicht ganz in mein typisches Genre ist. Sci-Fi gehört eher selten zu meinen Genres und vielleicht bin ich genau deshalb mit wenigen Erwartungen reingegangen. Und trotzdem hat mich das Buch in vielerlei Hinsicht überrascht.
Was mir sofort gefallen hat, war der Aufbau: Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt – das mochte ich sehr! Nicht alle Figuren waren mir sofort sympathisch, aber genau das fand ich auch spannend. Einige Charaktere habe ich schnell ins Herz geschlossen, andere blieben für mich eher blass oder schwer greifbar.
Was mir allerdings echt schwerfiel, war das Worldbuilding. Es gibt extrem viele Informationen, neue Welten, Technologien, Strukturen, und ich hatte immer das Gefühl, alles behalten zu müssen, um der Handlung folgen zu können. Das war für mich als Sci-Fi-Neuling ziemlich herausfordernd. Ich habe gemerkt, dass ich mich teilweise zum Weiterlesen überreden musste, einfach weil es mir schwerfiel, wirklich tief in die Geschichte einzutauchen.
Mit der Zeit wurde es besser, keine Frage. Der Plot an sich ist spannend, temporeich und wirklich kreativ umgesetzt. Gerade zum Ende hin nimmt die Story noch mal richtig Fahrt auf, das hat mir sehr gefallen! Trotzdem blieb das Gefühl, dass ich mit dem Buch „gekämpft“ habe. Es war kein einfaches Leseerlebnis für mich. Nicht weil das Buch schlecht wäre, sondern weil es mir persönlich einfach schwerfiel, mich darauf einzulassen.
Fazit
Ein gut durchdachtes Buch mit starkem Plot, spannendem Aufbau und interessanten Charakteren, aber für mich persönlich war der Einstieg in diese Sci-Fi-Welt zu herausfordernd. Ich kann verstehen, wenn andere die Reihe lieben, bin mir aber unsicher, ob ich Band 2 noch lesen werde.
3,5/5 - Jennifer L. Armentrout
Revenge. Sternensturm (Revenge 1)
(428)Aktuelle Rezension von: ZarinaInhaltsangabe:
Vier Jahre nach der Invasion durch die Lux leben diese mächtigen Lichtwesen nun sichtbar unter den Menschen. Evie Dasher hat ihren Vater bei der Invasion verloren, doch ihre Faszination für die Lux bleibt. Als sie Luc begegnet, einem geheimnisvollen, außergewöhnlich starken Lux, wird sie in eine Welt gezogen, die voller Gefahren, Misstrauen und Geheimnisse ist.
Zwischen Evie und Luc knistert es heftig, doch bald muss Evie sich mit dunklen Wahrheiten auseinandersetzen, über Luc, die Lux und vor allem über sich selbst.Meine Meinung:
Auch wenn ich es eigentlich nicht mit Außerirdischen habe, war die Geschichte überraschend spannend. Die Liebesgeschichte war gut geschrieben, auch die Beziehung zur Mutter und die Entwicklung rund um Evies Identität haben mir gefallen.
Trotzdem: Dieses Sci-Fi-Setting mit den Lux hat mich einfach nicht so abgeholt. Vielleicht war es das Thema, vielleicht die Atmosphäre, es war einfach nicht ganz mein Geschmack. Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich war’s eher okay als wow.✅ Fazit:
Wer Sci-Fi mit romantischer Note mag, ist hier genau richtig. Für mich war das außerirdische Setting der Stolperstein, aber Fans von Armentrout oder der Lux-Reihe werden definitiv ihren Spaß haben. - James Corey
Leviathan erwacht
(98)Aktuelle Rezension von: erdbeerliebe.Das Sonnensystem ist kolonisiert, die Menschheit lebt nicht mehr nur auf der Erde. Nur weiter hinaus hat sich noch niemand gewagt. Als James Holden, Kapitän eines kleinen Minenschiffs, ein gestrandetes Schiff anschaut hat er keine Ahnung, welche Geheimnisse er aufdecken würde..
Die Handlung klingt erstmal recht gewöhnlich und nicht nach etwas besonderem (vor allem für all jene, die die Serie nicht kennen). Doch das täuscht: Zum einen werden im Buch 2 Perspektiven erläutert - die vom Kapitän und vom Detektiv Miller, einem gealterten Alkoholiker der nur noch wenig Freuden im Leben hat und umso mehr eine interessante Perspektive einbringt. Zum anderen sticht the Expanse für mich durch die authentisch und gut geschriebenen Charaktere hervor, die (besonders in den nachfolgenden Bänden) immer mehr und tiefgründiger werden. Auch wenn Holden ein typischer "good guy" ist, hat er doch Schwächen und hält mit denen nicht zurück. Die kleine Crew seines Schiffs ist sympathisch und kommt auch immer wieder vor, man lernt sie schnell kennen und lieben. Und der Plot... nimmt sich Zeit und entwickelt sich nach für nach. Die politischen Verstrickungen in die die Rosinante, dem Raumschiff von Holden, verwickelt, nehmen dabei einen guten Teil des Raums ein, doch Action gibt es auch, keine Sorge.
Ich bin großer Fan der Serie gewesen doch nach der Lektüre des Buches bin ich umso mehr Fan der Romanreihe, da sie noch so viel mehr Tiefe und Vielfältigkeit bildet als gedacht.Eine große Empfehlung für alle Liebhaber von tiefgründiger Science Fiction. Es gibt hier zwar keine verschiedenen Rassen und die Menschheit ist mehr oder weniger nicht besonders technologisch fortgeschritten, doch trotzdem kommen Gefühle, Action und gute Charakterentwicklung nicht zu kurz.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 0: Oblivion 2. Lichtflimmern
(331)Aktuelle Rezension von: GuinevereOriginalDas Buch "Oblivion - Lichtflimmern" von Jennifer L- Armentrout ist der 2. Band der Reihe, die die Geschichte aus der Obsidian-Buchreihe erzählt, jedoch aus der Sicht von Daemon Black.
In diesem Band geht es hauptsächlich darum, dass Daemon Katy versucht zu beweisen, dass seine Gefühle für sie real sind und nicht ihrer Lux-Verbindung wegen existieren, währenddessen muss er ebenfalls damit klar kommen, dass Katy sich mit dem merkwürdigen Jungen Blake abgibt, auf den er nicht nur eifersüchtig ist, sondern ihm auch sehr suspekt rüberkommt. Währenddessen sind Katy und Daemon ebenfalls dem VM auf der Spur.
Wie schon im ersten Band ist es interessant die Gefühle und Gedanken von Daemon zu den verschiedenen Situationen mitzubekommen, genauso wie Unternehmungen, die ohne Katy stattfanden und deshalb höchstens in der Obsidian-Reihe erwähnt wurden.
Wenn man den ersten Band schon genossen hat, kann ich den zweiten Teil definitiv weiterempfehlen :)
- James Frey
Endgame
(233)Aktuelle Rezension von: Freedom4meDas Buch ist recht ähnlich zum ersten Teil.
Das fand ich zwischenzeitig ein wenig ermüdend, da es eben einfach genau so weitergeht: Die Kapitel beleuchten die einzelnen Spieler:innen, die Endgame spielen, es gibt Rätsel, Kämpfe,... Natürlich gibt es aber auch ein paar neue Entwicklungen und sogar Charaktere. Trotzdem hatte ich nicht immer das Bedürfnis weiterzulesen. Es war irgendwie weniger spannend und hat mich nicht so gepackt wie Band 1.
Was neu war: Zwischen den Kapiteln sind verschiedene Medien eingeblendet: E-Mails, Nachrichtenreporte, alte Legenden,...Das Ende hat mir dafür richtig gut gefallen. Am Ende werden die Stränge wirklich schön miteinander verbunden und der Showdown war auch spannend.
Was mich seit Teil 1 schon stört: Jegliche Angaben wurden nicht umgeändert. Gewichtangaben sind zum Teil in Pfund, Höhe in Fuß und und und. Dadurch kann ich mir einige Sachen manchmal nicht richtig vorstellen. Hier wurde meiner Meinung nach nicht gut genug übersetzt und man hätte das in die entsprechenden deutschen Einheiten übertragen sollen. Aber das ist ja eher eine Kleinigkeit.
Fazit: Teilweise etwas zäh, da eben nicht wie in Teil eins alles neu und spannend ist, sondern man das Konzept und die Charaktere schon kennt und es eben einfach genau so weiter geht. Trotzdem gibt es ein paar neue Entwicklungen und das gut geschriebene Ende macht die Längen in der Mitte für mich wieder wett. Ich werde den nächsten Teil auf jeden Fall lesen.
Endgame 2: Die Hoffnung bekommt von mir 4,0 / 5 Sterne.























