Bücher mit dem Tag "alleinerziehend"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alleinerziehend" gekennzeichnet haben.

507 Bücher

  1. Cover des Buches Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick (ISBN: 9783499275388)
    Kelly Moran

    Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

     (1.225)
    Aktuelle Rezension von: kaethchen_grimm

    Avery & Cade sind ein wundervolles Paar. Sie, verunsichert wegen ihrem Körper, Vollblutmama einer autistischen Tochter und mit einem Schutzwall für ihre Gefühle, der unbezwingbar erscheint.

    Er, heißbegehrter Junggeselle, der Angst vor der echten Liebe, auf Grund tragischer Verluste innerhalb seine Familie hat. Ach ja, er sieht auch noch unglaublich gut aus und ist Tierarzt.

    Das mag im ersten Moment nach Drama und Kitsch klingen, ist es aber nicht. Ich habe hier eine Menge humorvolle Bekanntschaften geschlossen, über bewegende Schicksale gelesen, echte & aufrichtige Gefühle wahrgenommen und mich in Redwood einfach absolut wohlgefühlt.

  2. Cover des Buches Für immer vielleicht (ISBN: 9783596297160)
    Cecelia Ahern

    Für immer vielleicht

     (2.847)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Ich lese eigentlich gerne was von der Autorin, aber dies war leider nichts für mich. Die Geschichte rund um Rosie ist wirklich interessant, aber der Mittelteil  zog sich leider. Gleichzeitig regten mich die Protagonisten nur noch auf. Keiner konnte sich durchringen mal klare Worte zu finden. Insbesondere an einer Stelle habe ich mich gefragt, ob jemand zu blöd ist, eine Mail weiterzuleiten, damit die Wahrheit offenbart wird. Diese negativen Punkte wurden leider auch noch vom Stil unterstützt, dass alles in Briefe, Chatverläufe und Mails gestaltet ist, weil dadurch einfach so viel Stimmung und Gefühl bei mir verloren gegangen ist. Ich hätte so viele Momente, von denen in den Briefen erzählt wird, viel lieber aus der Ich-Perspektive gelesen oder als Erzähler. So wurde es insbesondere im Mittelteil echt anstrengend dran zu bleiben. Zudem brauchte ich oft einige Sätze um überhaupt zu wissen, wer an wen schreibt, weil bei Briefen, Postkarten und diversen anderen Schriftstücken der Absender am Ende steht, sodass das auch noch dazu kam. Gleichzeitig tut es mir in der Seele weh, so etwas zu lesen. Wenn man sich vorstellt, dass man Jahrzehnte auf einander wartet, obwohl man das ganze Leben zusammen verbringen hätte können.

  3. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499014369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.891)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Jess ist alleinerziehend und schafft es kaum sich und ihre zwei Kinder über Wasser zu halten. So besteht auch keine Möglichkeit ihre hochbegabte Tochter trotz Teilstipendium auf eine teure Privatschule gehen zu lassen. Durch Zufall findet sie einen Bündel Geldscheine den sie behält, obwohl sie genau weiß wem dieser gehört. Als Jess mitten in der Nacht mit ihren Kindern am Straßenrand liegen bleibt bietet genau der Mann an ihnen aus der Patsche zu helfen, dem das Geldbündel gehört. Doch was würde passieren, wenn. Sich Jess ausgerechnet in diesen Mann verliebt?

    Das Buch war an sich nicht schlecht. Der Schreibstil hat mir gut gefallen leider war die Erzählweise in diesem Buch nicht ganz so meins. Der Roadtrip ging mir einfach ein wenig zu lang, auch wenn immer wieder Probleme auftreten hat manchmal einfach etwas gefehlt. Auch mit Mr. Nicholls bin ich eine ganze Weile nicht richtig warm geworden. Mir war einfach zu oft das „wir sind so arm und du bist so reich“ Schema  ein großes Thema. Mr. Nicholls wirkte dabei eher distanziert und gleichgültig, was zum Ende hin aber etwas besser wurde. Jess hingegen versucht ihren Kindern trotz ihrer Notlage immer wieder das Richtige mit auf den Weg zu geben und die Hoffnung nie aufzugeben.

    Das Buch ist deshalb noch lange nicht schlecht und hat mich dennoch ganz gut unterhalten. Der Wow-Faktor blieb aber aus.

  4. Cover des Buches Nora und die Novemberrosen (ISBN: 9783734102424)
    Tania Krätschmar

    Nora und die Novemberrosen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Von Tania Krätschmar habe ich bereits mehrere Romane gelesen, die mir gut gefallen haben. Diesen fand ich im Bücherschrank. 

    Mich konnte der Roman ab der ersten Seite an fesseln. Ich mochte die Charaktere im Buch und konnte mir durch den bildhaften Schreibstil die verwilderte Gärtnerei wunderbar vorstellen. Eine schöne Lektüre zum Wohlfühlen und Abschalten. Manches war etwas unrealistisch zum Ende hin und ich hätte noch mehr über die Vergangenheit der Gärtnerei erfahren. Daher 4 Sterne. Aber eine klare Leseempfehlung von mir. 

  5. Cover des Buches Der Tag, an dem der Sommer begann (ISBN: 9783453359123)
    Julie Cohen

    Der Tag, an dem der Sommer begann

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Anjaxxx
    Ich war von der ersten Seite an versunken in der Welt von Lydia, Jo und Honor. Eine Familie, 3 Frauen und alle drei komlett verschieden. Jede mit ihren eigenen Problemen und jede trotzdem mit noch ganz viel Lebenslust. Aber eben auch mit ganz viel Sehnsucht.

    Honor ist alt und etwas verschroben, vermisst und liebt seit vielen, vielen Jahren den gleichen Mann. Einen anderen Mann wollte sie nie. Plötzlich tauchen Briefe aus, welche sie und Lydia gemeinsam lesen. Das Bringt die beiden Frauen näher und Honor verändert sich von Tag zu Tag mehr...

    Jo habe ich geliebt, sie ist lebensfroh, versucht aus allen Schicksalsschlägen das beste zu machen und ist immer für andere da. Trotzdem bemerkt sie nicht, was in Lydia vorgeht....und das könnte in einer Katastrophe enden....

    Lydia ist ein ganz normaler Teenie, fühlt sich aber aus einem ganz bestimmten Grund "anders" ....und auch sie ist unsterblich verliebt. Sagen kann sie das allerdings niemandem...

    Die Geschichte dreier Frauen, verpackt in einem großartigen, emotionalen Buch. Die Geschichte jeder einzelnen, ist irgendwie mit den anderen Familienmitgliedern verbunden. Leidet anfangs noch jeder für sich, versuchen die Frauen bald, sich einander zu vertrauen, mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben, dieses Buch sollte jeder selbst gelesen haben!
  6. Cover des Buches Obsession (ISBN: 9783499016318)
    Simon Beckett

    Obsession

     (1.209)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Nach dem plötzlichen Tod von Bens Frau Sarah, bleibt er mit ihrem autistischen Sohn Jacob zurück. Doch nach kurzer Zeit, stellt er fest, dass Jacob nicht Sarahs leiblicher Sohn ist, sondern sie diesen gestohlen hat. Ben lässt es nicht in Ruhe, forscht nach und findet heraus, wer Jacobs wirklicher Vater ist. Die Behörden übergeben diesen John Cole. Ben wird ein Besucherrecht eingestanden, doch Cole möchte nichts davon wissen. Ben möchte nicht aufgeben und als er herausfindet, welch seltsamen Obsessionen Cole nachgeht, ist er äußerst besorgt um Jacob.

     

    Der Klappentext ist irreführend. Ben hat selbst nicht die Behörden informiert und damit Jacob abgegeben, sondern ist dies durch einen Privatdetektiv herausgekommen. Wer weiß, ob Ben jemals die Behörden informiert hätte, denn schließlich wollte er erst einmal herausfinden, wer Jacobs Vater wirklich ist und wenn er da schon erkannt hätte, dass der eine Schraube locker hat, hätte er wohl Jacob nie abgegeben.

    Zudem, bis es zu diesem Punkt überhaupt kam, hat es sich sehr lange gezogen. Ich dachte schon, dass kommt dann erst im letzten Drittel, da sich der Autor immer wieder in unnötigen Details verstrickt hat. Es wäre auch irgendwie schlauer gewesen, wenn man die Beziehung zwischen Ben und Jacob mehr ausgebaut hat. Für mich war es nicht immer ganz ersichtlich, ob es Ben wirklich um den Jungen ging oder er sich nur an diesen klammerte, damit er nicht den letzten Teil seiner Frau verlor.

     

    Es war auch irgendwie sehr seltsam, als Ben begann die Coles auszuspionieren. Er arbeitet ja als Fotograf und hat demensprechend gutes Equipment. Ich fand es ja zunächst nachvollziehbar, da der Sozialarbeiter sich so auf stur gestellt hat, dass er Beweise für Coles nicht gutes Verhalten gegenüber Jacob sammeln wollte. Da gab es eben verschiedene Indizien, die er sammeln konnte. Ob die am Ende ausreichten, damit das Jugendamt den Jungen wieder wegnahm, da dieser Fall doch eine große Schlagzeile war, ist dahingestellt. Aber als Ben plötzlich zum Spanner wurde… Ich dachte dann nur: „Okay, das ist also mit den Obsessionen u.a. gemeint.“ Irgendwie hatte ich dadurch diese unangenehme Erinnerung an „Voyeur“ von Simon Beckett, was mir ja nicht sonderlich gefallen hat. Es hat sich einfach sehr seltsam lesen lassen, weil dieser Spanneraspekt random kam und für mich auch keinen Zusammenhang zur eigentlichen Geschichte hatte.

     

    Dem Buch haperte es meiner Meinung immer wieder an Spannung. Das war am Anfang so, in der Mitte gab es solche Phasen und selbst beim Showdown fand ich den jetzt nicht wirklich mitreißend. Auch war er schon etwas haarsträubend, nicht komplett wie ich es schon in anderen seiner Bücher erlebt habe, aber auch nicht überzeugend. Aber besonders mit der Spannung habe ich gehadert. Immerhin soll es sich ja um einen Thriller handeln und da hat mir oft einfach der Thrill gefehlt.

    Vielleicht lag es auch an mir, da ich selbst die Stellen, als Ben seine Spannerfotos gemacht hat, nicht sonderlich spannend fand. Aber ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass da so viel Gefahr war, dass er entdeckt wurde. Irgendwie hat es Beckett geschafft, die möglichen Gefahren wegzuschreiben.

     

    Die Figuren fand ich okay bis nichtssagend. Über Ben hat man natürlich viel erfahren, obwohl ich jetzt nicht sagen könnte, ob ich ihn un- oder –sympahtisch fand. So richtig gepackt hat er mich nicht. Jacob wäre vielleicht interessant gewesen, auch um mehr über Autismus zu lernen, aber dafür wurde das Thema zu wenig aufgegriffen. Sarah, Bens verstorbene Frau, empfinde ich im Nachhinein als schwierig. Zoe, Bens Gehilfin, war eigentlich ganz witzig. Keith, Bens bester Freund und dessen Nebenhandlung war irgendwie komplett unnötig. Irgendwie haben mir die Eltern von Coles ersten verstorbenen Frau und damit Jacobs Mutter sehr leidgetan. Irgendwie fand ich die von den Nebenfiguren noch am besten. Und der Rest eben sehr nichtssagend. Der Sozialarbeiter allein wirkte sehr klischeehaft.

     

    Fazit: Das Buch lässt mich fragend zurück. Ich fand es weder richtig gut, noch richtig schlecht. Die Idee des Buches fand ich eigentlich ganz interessant, genauso wie verschiedene angesprochene Themen, aber irgendwie ging es mir dann nicht zu tief genug. Mit den Figuren konnte ich keine wirkliche Bindung aufnehmen. Letzten Endes ist es eine Enttäuschung, da man ja weiß, dass es Simon Beckett besser kann. 2,5 Kompasse von mir.

  7. Cover des Buches Fangirl (ISBN: 9781250073808)
    Rainbow Rowell

    Fangirl

     (448)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein süßes Romance-Buch über die Studentin Cath, die leidenschaftlich gern Fanfictions schreibt und sich etwas verloren fühlt als ihre Zwillingsschwester Wren sich im Studium immer weiter von ihr entfernt. Doch dann kommt sie Levi näher, den sie eigentlich für den festen Freund ihrer Mitbewohnerin hält und lebt sich langsam aber sicher auf dem College ein. Der Schreibstil schildert aus der Erzählerperspektive und das relativ einfach und leicht, so dass man die Geschichte gern verfolgt. Und auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet; Cath ist von sozialen Ängsten und ihrer Zurückgezogenheit gezeichnet und auch die Familiendynamik zwischen ihr, ihrem Vater und Wren ist interessant und teilweise ziemlich tiefgründig und realistisch. Aber auch Levi ist sympathisch, ganz ohne das Klischee des perfekten Love Interests zu verköpern. Generell ist die Story "mehr" als eine Lovestory; es ist auch Caths Coming of Age-Geschichte, denn sie erkennt mehr und mehr, was sie vom Leben will und lässt sich auf neue Menschen ein. Aber auch auf die Liebe zu ihren Fanfictions wird eingegangen, was ein sehr interessantes Thema ist. Ab und an liest sie auch ein paar Passagen daraus vor und die Autorin hat sich da echt Mühe gegeben. Insgesamt also ein schönes Buch zum Wohlfühlen und fallen lassen, das aber auch Abwechslung bietet und mal emotionaler wird. 

  8. Cover des Buches Ziemlich beste Mütter (ISBN: 9783746633404)
    Hanna Simon

    Ziemlich beste Mütter

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Sternchen_liest
    Cover:
    Auf dem Cover ist jede Menge los. Der Hintergrund ist allerdings schlicht gehlaten, schwarz-grau meliert. Durch diesen kommen allerdings die vielen kleine Motive hervorragend zur Geltung. Der titel des Buches ist groß und markant in der Mitte des Covers platziert und sticht durch seine handschriftliche Gestaltung sofort ins Auge.
    Anhand der kleinen Motive wie Schnuller, Babywagen, Fläschen usw. hätte ich mit einer Story rund um eine frischgebackene Mutter gerechnet. Alles in allem finde ich das Cover aber passend zur Story.

    Was ich gerne zum Buch sagen möchte:
    In dem Roman "Ziemlich beste Mütter" von Hanna Simon lernt man Marie und ihren 7-jährigen Sohn Florian kennen. Marie hat sich für einen Umzug nach Berlin entschieden. Sie möchte so viele Kilometer wie nur möglich zwischen sich und ihren Ex bringen. Doch auch wenn die beiden knappe 600km trennen, werden sie immer eine Verbindung haben - ihren gemeinsamen Sohn.
    Marie findet in Berlin recht schnell Anschluss und freundet sich mit 3 Frauen an, die genau wie sie selbst einige Hürden in ihrem Leben meistern müssen. Und al swäre das noch nicht genug kommt ihr auch noch die Liebe dazwischen.

    Hanna Simon hat einen wunderbar leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil. Beim Lesen habe ich mich sehr gut in die verschiedenen Charaktere einfühlen können, auch wenn ich mit den ganzen vielen Namen und den dazugehörigen Problemchen anfangs etwas Schwierigkeiten hatte. Doch nach und nach habe ich das auf die Reihe bekommen.

    Die Handlung schreitet im Laufe des Buches schnell voran. Immer wieder passiert etwas neues, leider ist nichts so wirklich unvorhersehbar. Dennoch fühlte ich mich sehr gut unterhalten und habe die Zeit mit dem Buch sehr genossen.
    Am Ende des Buches geht es sehr schnell ... wo vorher ein langes Katz- und Mausspiel herschte ist auf einmal alles sonnenklar. Das hätte ich mir etwas runder und geschmeidiger gewünscht.

    Fazit:
    Der Roman "Ziemlich beste Mütter" von Hanna Simon hat mir viel Freude bereitet und bekommt von mir 4 von 5 Sterne. Einen Stern habe ich abgezogen, weil die Hnadlung doch sehr vorhersehbar ist, aber lieben wir es nicht wenn alles sich zum Happy End wendet?

  9. Cover des Buches Stay away from Gretchen (ISBN: 9783423220149)
    Susanne Abel

    Stay away from Gretchen

     (460)
    Aktuelle Rezension von: LiLLa

    Ein Stück dunkle deutsche Geschichte, verpackt in einem Roman. Stay away from Gretchen hat mich berührt und von der ersten Seite an mitgerissen. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen und es werden somit zwei Stränge, die doch miteinander verwoben sind parallel erzählt, was es unglaublich spannend macht. Gretchens Geschichte hat mich erschüttert, zutiefst bewegt und zum nachdenken angeregt. Hat meine Oma ähnliches erlebt? War nur eine der Fragen die ich mir immer wieder beim Lesen gestellt habe. 

    Von mir gibt es eine klare Emphelung und 5 Sterne. Zart beseidet sollte man allerdings nicht sein, denn das Buch erzählt schonungslos vom Krieg, einer unmöglichen Liebe, der harten Nachkriegszeit und welche Spuren das alles bei den Menschen hinterlassen hat. Spuren die sie ein Leben lang begleiten werden … 

  10. Cover des Buches One Plus One (ISBN: 9780143127505)
    Jojo Moyes

    One Plus One

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Osilla
    „Convinced that if she wished hard enough, good things would finally happen.“*


    Jojo Moyes (geboren 1969) ist eine britische Schriftstellerin und arbeitete vor ihren großen Bucherfolgen auch als Journalistin. Sie wuchs in London auf und studierte dort Soziologie und Journalismus. 2002 debütierte sie mit ihrem Roman Sheltering Rain (beim Rowohlt Verlag unter dem Titel Die Frauen von Killcarion erschienen). Den größten Erfolg feierte sie allerdings erst zehn Jahre später mit Me before You (2013 im Rowohlt Verlag unter dem Titel Ein ganzes halbes Jahr erschienen). Inzwischen lebt Jojo Moyes mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex und hat sich voll und ganz der Schriftstellerei gewidmet.

    „We all make mistakes. Go and take your punishment, then come back and start again.“*

    Jojo Moyes erzählt in ihrem Werk The One Plus One von zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Jess Thomas ist allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Das eine Kind hochbegabt, das andere in sich gekehrt. Der Vater der beiden Kinder hat sich aus dem Staub gemacht. Sie lebt am Existenzminimum und hält sich mit ihrer Tätigkeit als Reinigungskraft über Wasser. Doch eines Tages bietet sich für die hochbegabte Tochter Tanzie die einmalige Chance ein Stipendium an einer Eliteschule zu bekommen. Das Problem: Jess braucht Geld, welches sie nicht hat, für die Anmeldung und muss mit ihrer Tochter irgend wie zur Mathematikolympiade gelangen.
    Das Geld findet sie durch ein Missgeschick ihres Kunden Ed Nichols. Ed ist ein reicher Mann, der sich durch einen Fehler ins Aus katapultiert hat. Er merkt nicht einmal, dass er ein Bündel Geld verloren hat, da er mit seinen eigenen Problemen viel zu sehr beschäftigt ist.
    Es kommt, wie es kommen muss. Die beiden werden durch die Widrigkeiten in Jess‘ Leben zueinander geführt und so begeben sich beide samt Kindern und Hund mit Eds Auto auf den Weg zur Mathematikolympiade. Jess und Ed finden zueinander, doch das gestohlene Geld steht zwischen ihnen.

    Das Buch ist flüssig und verständlich geschrieben. Jojo Moyes hat einen schönen und geradlinigen Schreibstil der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht. Kein Wort, dass überflüssig ist; kein Detail das fehlen würde. Nichts wirkt konstruiert oder gar unverständlich.

    Joyo Moyes gelingt es, das Leben der beiden Protagonisten als eine Achterbahn voller unvorhersehbarer Wendungen zu erzählen. Zwei Menschen verschiedener Klassen treffen einander und helfen sich gegenseitig. Humor und Tragik ergänzen sich wunderbar und hinterlassen beim Leser ein zufriedenes Gefühl. Der drohende Bruch einer zarten Liebesbeziehung ist herzzerreißend bis zur letzten Seite.

    Die deutsche Ausgabe erschien 2014 unter dem Titel Weit weg und ganz nah bei Rowohlt.

    * Leider habe ich die Seitenzahl nicht mehr parat, sodass ich keine korrekte Quellenangabe machen kann. Die Zitate stammen aus der Originalausgabe erschienen bei Penguin Books.

  11. Cover des Buches Love and Confess (ISBN: 9783423717595)
    Colleen Hoover

    Love and Confess

     (1.302)
    Aktuelle Rezension von: Skye-reads-books

    Der Titel passt wirklich gut, auch wenn dahinter natürlich mehr steckt als Liebe und ein Geständnis. Es ist eher Liebe und viele Geständnisse, das macht es aber auch interessant, auch wenn es meinerseits ein paar Kleinigkeiten gibt, mit denen ich nicht ganz konform gewesen bin...

    Zwei Menschen. Die sich zweimal im Leben treffen. Nur beim zweiten Mal sind die Bedingungen anders.Sie will alles tun, um ihren Sohn endlich zurückzubekommen. Er will einfach nur raus aus den alten Mustern, die sein Leben bestimmen. Sie möchte sich eigentlich nicht wieder auf eine Beziehung einlassen, nachdem sie schon zu viele Verluste erleben musste. Er kann sich nicht emotional binden, weil all seine Erwartungen in das Leben und die Menschen um ihn herum zerstört worden sind. Ein Dilemma. Doch am Ende werden alle Geheimnisse rauskommen, über sie herfallen und sie alleine werden darüber entscheiden, ob die Liebe groß genug ist, um ein gemeinsames Leben aufzubauen.

    Sowohl Inhalt als auch Personen sind sehr auf das Kernelement: die Liebesgeschichte ausgerichtet. Es gibt wenige Sidestorys, da am Ende irgendwie alle Handlungsstränge in einem zusammenlaufen. Das hat sich für mich manchmal etwas merkwürdig angefühlt, weil es einfach durch diese Zufälligkeit sehr an Glaubwürdigkeit einbüßen musste. Dennoch: es wird eine Spannung aufgebaut, man möchte weiterlesen und am Ende ist man dann doch überrascht, mit welcher Geschwindigkeit man diesen Roman verschlungen hat. Zumindest erging es mir so.

    Ich kann trotz gewisser Vorbehalte diesen Roman weiterempfehlen für alle, die gerne mal eine schöne Liebesgeschichte lesen wollen, die eine gewisse Tiefe hat, aber alles in allem nicht unendlich anspruchsvoll ist und bei der Happy End schon praktisch vorprogrammiert ist.

  12. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

     (902)
    Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_Lind

    Ich habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop. 

    Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.

    Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.


  13. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.251)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Beilner

    Endlich hab ich mal einen Thriller von Ursula Poznanski gelesen … bisher hatte ich ja nur die beiden EREBOS Teile gelesen - also (Jugend-)Fantasy - und was soll ich sagen - ich war begeistert 🤩 ich hatte zwar den Richtigen als Täter im Verdacht aber trotzdem war ich von Auflösung begeistert

    Die Idee mit dem GEO-Catching fand ich auch super ♥️

    Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm und Beatrice Kaspary als Ernittlerin fand ich sehr sympathisch - genauso wie ihren Kollegen Florin Wenninger

    Alles in allem ein sehr guter und vielversprechender Auftakt zu dieser Thriller Reihe die viel zu lange am SuB lag - auch der 2. Teil liegt schon hier bereit und ich freue mich sehr darauf

  14. Cover des Buches Kleine große Schritte (ISBN: 9783328102601)
    Jodi Picoult

    Kleine große Schritte

     (259)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Ruth Jefferson ist Säuglingskrankenschwester in Connecticut. Sie ist eine der besten in ihrem Gebiet. Doch trotzdem untersagen ihr die Eltern des Neugeborenen Davis den Umgang mit ihrem Baby. Die Begründung ist ihre dunkle Hautfarbe.  Eines Tages ist Ruth aufgrund eines Notfalls alleine mit Davis und ausgerechnet in diesem Augenblick verstirbt der Säugling. Plötzlich findet sich Ruth vor Gericht wieder…

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, doch die langen Kapitel und die Ausschweifenden Eindrücke der Protagonisten machen das Buch manchmal etwas zäh. Diese machen das Buch gleichzeitig aber auch zu dem was es ist, denn so bekommt man erst einen richtigen Eindruck, was Rassismus eigentlich bedeutet. Daher sollte man sich schon ein wenig Zeit für das Buch nehmen, denn sonst hat man das Gefühl sich ständig um das selbe Thema zu drehen.

    Ruth ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit und ihr Umgang mit ihrem tragischen Schicksalsschlag ist wirklich interessant zu lesen. Was ich sehr schön fand war auch einmal aus der Sicht der Rechtsextremen Turk Bauers zu lesen. Denn so bekommt man auch einen Einblick wieso er so ist wie er ist. Auch aus Sicht der Anwältin Kennedy wird berichtet. Bei ihr habe ich mich aber gefragt wieso sie Berufliches und Privates so wenig trennt. Das fand ich ein wenig seltsam. Für die Geschichte war dies aber sicher förderlich.

    Wer sich ausführlich für einen rassistisch angehauchten Prozess interessiert ist hier richtig. Für alle anderen könnte das Buch etwas zäh sein.

  15. Cover des Buches Die Mütter-Mafia (ISBN: 9783404190966)
    Kerstin Gier

    Die Mütter-Mafia

     (1.350)
    Aktuelle Rezension von: Simone1985

    Ich habe selten bei einem Buch so gelacht. Auch dieses Buch, sowie die Fortsetzungen, habe ich schon mehrfach gelesen. Ich liebe einfach den Kontrast der Mafia - Mütter zu den Helikopter-Müttern. Herrlich und genau wie im echten Leben. Jeder hat solche Mütter in seinem näheren Umfeld. Besonders empfehlenswert ist auch das Hörbuch - gelesen von Mirja Boes.

  16. Cover des Buches Ich wollte immer nur dich (ISBN: 9783958180352)
    Anne Wiegner

    Ich wollte immer nur dich

     (23)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Zum Inhalt:

    Johanna lebt seit ca. 1 Jahr getrennt von ihrem Ehemann. Bei ihr leben die gemeinsamen Töchter Julia und Lisa (ca. 12 und 9 Jahre). Johanna ist Lehrerin und eigentlich sehr zufrieden mit ihrem Leben. Treffen mit ihrer besten Freundin Karen gehören genauso zum Alltag wie der Haushalt und die Kinder. Doch als Karen plötzlich erwähnt Johannas Jugendliebe Paul im Nachbarort gesehen zu haben, wird Johanna neugierig und beginnt zu recherchieren. Und nach einer geplanten Aktion kommt es auch zum Kontakt, Paul ruft an, sie treffen sich und die alte Flamme lodert wieder. Schnell spüren sie wieder die alte Vertrautheit, Paul steht auch kurz vor der Scheidung, somit alles perfekt für einen Neuanfang.

    Nur Karen ist sehr skeptisch und es kommt zum Streit und zur zeitweisen Funkstille zwischen den Freundinnen. Dabei macht sich Karen nur Sorgen, schließlich war Paul damals bereits gebunden als er mit Johanna zusammen war und hat sich letztlich für seine Ehefrau und das Kind entschieden. Ist ihre Sorge berechtigt? Spielt Paul wieder ein falsches Spiel mit der Freundin oder gönnt sie ihr das neue alte Glück nur einfach nicht?

    Schnell wird auch klar: Pauls Noch-Ehefrau hat noch an der zerbrochenen Ehe zu knabbern. Ihre Persönlichkeit hat stark gelitten, ein gewisser Hauch Rache brodelt ebenfalls in ihr. Wie kam es dazu?

    Und dann ist da noch Carmen, eine rassige Schönheit, die mit Paul anscheinend seit Jahren nicht richtig abschließen kann. Was genau verbindet die beiden?

     Anfangs halten Johanna und Paul ihre Beziehung vor ihren Töchtern geheim, weil sie schon mit Papas neuer Freundin ein Problem haben. Doch die Sorge ist unbegründet: nach langer aufregender aber auch anstrengender Zeit geheimer Liebe ist das Outing gelungen und die Töchter freuen sich über das Glück ihrer Mutter.

     

    Schreibstil:

    Das Buch ist in 3 große Abschnitte unterteilt. Teil 1 entspricht in etwa der Anbahnung der Beziehung zwischen Johanna und Paul, das Wiedersehen, die Schmetterlinge im Bauch, das Neue und Aufregende. Teil 2 ist der intensive Teil der Beziehung, die öffentliche Bekanntmachung, der gemeinsame Urlaub, die Vertiefung der anfänglich neu gewonnen Vertrautheit. Im Teil 3 beginnt der Alltag sie einzuholen, der Wahlkampf beginnt, die Beziehung dringt in den Hintergrund, die Treffen werden seltener, die Beziehung etwas eingefahren.

     Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Johanna, ab und an aus Sicht von Carmen und Renate. Zu Beginn der anderen Sichtweisen ist es etwas verwirrend. Nicht immer merkt man sofort, wessen Gedanken man gerade erfährt und welche Sicht der Dinge plötzlich präsentiert wird, da man ja vorrangig auf Johanna fixiert ist.

    Ansonsten ist der Stil gut, das Buch lässt sich flüssig lesen, ist nicht zu langatmig, weist hier und da etwas Humor auf. Die eine oder andere kleine Spannung entsteht, wenn man auf eine Fährte gelockt wird, der man gerne nachgehen möchte. Langweilig wird es jedenfalls nicht beim Lesen. Einzig verwirrend und störend fand ich, dass die Protagonistin häufig anders genannt wird. Als Johanna hat sie bei Paul den Kosenamen Jo -  noch aus früheren Zeiten, aktuelle Freunde nennen sie Hannah, dann wieder Johanna. Das waren etwas zu viele Spitznamen für eine Person.

     

    Meine Einschätzung:

    Da ich die Fortsetzung bereits kenne, war ich etwas voreingenommen und wusste was noch alles kommt. Dennoch interessierte mich eben die Vorgeschichte von Johanna und Paul. Das aufregende Wiedertreffen, die intensive Zeit. Anne Wiegner ist es gut gelungen die Verliebtheit und die verschiedenen Phasen dieser Beziehung zu gliedern und die Einteilung des Buches habe ich hoffentlich richtig verstanden.

    Spannend ist auch der Charakter Paul und wirklich erstaunlich wie er es schafft sein Leben zu koordinieren und seine Jugendliebe wieder für sich zu gewissen. Der Job, dann noch die Kandidatur zum Bürgermeister, die Freundin, die letzten Tage mit der Ehefrau unter einem Dach, dann noch Afrika… Der Mann hat eine Menge zu tun und ist dennoch immer höchst charmant und aufmerksam.

    Hätte ich dieses Buch zuerst gelesen, hätte ich wohl auch eine Fortsetzung gefordert. Denn eigentlich ist das Ende recht offen, wenn auch mit einer Offenbarung, die Johanna sich wahrscheinlich anders vorgestellt hätte.

    Insgesamt hat mir an diesem Buch aber das besondere Etwas gefehlt. Es war für mich ein fehlendes Puzzle-Teil, aber es mangelte an richtiger Spannung. An manchen Stellen plätscherte die Story vor sich hin. Jedoch wurde die innere Zerrissenheit von Johanna sehr gut dargestellt. Man fühlte und litt mit ihr, machte sich die gleichen Gedanken und machte sich ebenso Sorgen um sie wie Karen. Auch mit Carmen leidet man förmlich mit. Die Gefühle der Protagonistinnen wurden sehr gut dargestellt. Der Charakter Paul sehr gut rüber gebracht.

    Teil 2 ist eine wunderbare Fortsetzung und sehr zu empfehlen, wenn man dieses Buch gelesen hat.

  17. Cover des Buches Weihnachtsgeschichten (ISBN: 9783596523450)
    Cecelia Ahern

    Weihnachtsgeschichten

     (1.263)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    ...ist ein modernes Märchen für Erwachsene. Elizabeths bedürftiges emotionales Inneres erwacht, als sie Ivan spürt und hört, was ihn zunächst erschreckt und seine Neugierde weckt, da dies noch nie geschehen ist. Für Ivan ist es normal, dass Kinder ihn sehen können und dass es dafür einen besonderen Grund gibt, aber was hier durch Elizabeth geschieht, ist ihm so noch nie passiert.

    Ja, hier ist definitiv Magisches im Gange, aber die Autorin verpackt eben diese Magie so geschickt, dass es einfach Spaß macht Elizabeth und Ivan auf ihrer "Entdeckungsreise" zu begleiten.

    Es ist definitiv ein sehr emotionales Buch, das zum Nachdenken über die wahre Bedeutung von selbstloser Liebe und Freundschaft anregt.

  18. Cover des Buches Fußballmütter (ISBN: 9783499272844)
    Hanna Dietz

    Fußballmütter

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Lesefeuer
    „Fußballmütter“ ist ein Roman von Hanna Dietz und erschien 2018 im Wunderlich Verlag.

    Mit den anderen Müttern und einem Kaffeebecher in der Hand am Spielfeldrand stehen und zusehen, wie die Kleinen kicken - so stellt sich Carolin das Leben als Fußballmutter vor. Also meldet sie ihren Sohn Luis in der F2-Jugend des 1. FC Reschheim an, der Gurkentruppe des Vereins. Aber der Kampf auf dem Rasen ist nichts gegen das, was sich am Rand abspielt: Da wird intrigiert, gemobbt, gepöbelt. Schwer zu ertragen für Carolin, die nach einer traumatischen Scheidung nur ihre Ruhe will. Doch da taucht ihr Scheidungsgrund nebst leider talentiertem Sohn auf, und in Carolin erwacht ein lange vergessenes Gefühl: Kampfgeist. Wäre doch gelacht, wenn Luis' Truppe nicht die angeberische Vorzeigemannschaft des Vereins besiegt ...

    Meine Meinung:
    „Fußballmütter“ hatte ich nun eine ganze Weile auf meinem Sub und nun hatte ich große Lust ihn zu lesen. Ich bin selbst Fußballfan eines drittklassigen Fußballvereins sowie auch Fußballmutter (zum Glück noch ohne offizielle Spiele, bisher gibt es nur Training). Kurz gesagt: Bei uns dreht sich recht viel um Fußball. Hanna Dietz hat hier mit viel Humor und leider auch viel Realität ein tolles Buch über Fußballmütter geschaffen. Am Anfang eines jeden Kapitels sind Artikel aus Zeitungen o.ä. zu lesen. Dort merkt man, wie „krass“ es bei einem Kinderfußballspiel zugehen kann. Und diese Fakten bringt sie auch richtig toll in ihrem Roman unter. Eine gescheiterte Ehe und einige Liebesgeschichten sind auch noch im Roman verpackt. Teils hat mir ein wenig Spannung gefehlt, bzw empfand ich manche Stellen als ein wenig langatmig aber gerade zum Schluss wurde es richtig spannend und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Also für alle Fußballfans, Fußballmütter, Fußballväter und die, die es noch werden (wollen), kann ich dieses Buch sehr empfehlen!

    Hanna Dietz, geboren 1969 in Bonn, arbeitet als freie Journalistin für Fernsehen und Hörfunk. Mit «Männerkrankheiten» und «Weiberwahnsinn» schaffte sie es jeweils auf die Spiegel Bestsellerliste. Bei Wunderlich erschien bereits «Wie Buddha in der Sonne».

    Fazit: 4 Sterne
  19. Cover des Buches Devon’s Darkness (ISBN: 9783961115099)
    Ava Innings

    Devon’s Darkness

     (43)
    Aktuelle Rezension von: mein_lesestoff

    Devon nimmt uns mit auf eine Reise zu sich selbst und zeigt uns das jeder Mensch seine Ecken und Kanten hat. Er erfüllt das typische Klischee eines echten Badboys. Er ist gut aussehend, hat eine menge Tattoos und ein enormes Ego. Zudem kämpft er mit seiner Vergangenheit. 


    Parker ist alleinerziehend und kämpft sich durch den Alltag. Mit ihrer verträumten und frechen Art macht sie Devon auf sich aufmerksam.


    Wir erleben immer wieder witzige Dialoge zwischen den beiden und  Zoey, Parkers Tochter, hat mich jedes Mal zum Lachen gebracht. In vielen Szenen geht es heiß her, die Erotik kommt hier also nicht zu knapp. Auch die ein oder andere Wendung hat mich überrascht. 


    Manche Szenen fand ich etwas zu übertrieben und mit Parker wurde ich irgendwie nicht warm. Davon dagegen ist einfach nur ein Schmuckstück, ich wäre viel früher schwach geworden. Parkers Freundin Polly und Sir Lancelot waren meine Lieblinge der Geschichte.


    Insgesamt eine tolle Lovestory mit viel Humor und prickelnden Szenen. 

  20. Cover des Buches Witwe für ein Jahr (ISBN: 9783257600247)
    John Irving

    Witwe für ein Jahr

     (470)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es ist Sommer 1958 auf Long Island. Der junge Eddie O'Hare wollte eigentlich nur dem berühmten Kinderbuchautor und Illustrator Ted Cole zur Hand gehen. Stattdessen landet er mitten in einem Familiendrama. Während Ted sich von einer Affäre in die nächste stürzt, droht seine Frau Marion am Tod ihrer zwei Söhne Thomas und Timothy zu zerbrechen. Nicht einmal ihre 4-jährige Tochter Ruth kann ihr über den erlittenen Verlust hinweghelfen. Nach einer kurzen und innigen Affäre mit Eddie beschließt Marion, ihre Familie zu verlassen und irgendwo allein ganz neu anzufangen. Sie taucht unter - 37 Jahre lang... 

    Selten wurde eine Geschichte über den Umgang mit Trauer, über die Spielarten der Liebe und das nackte Leben mit all seinen Hochs und Tiefs so spannend und intensiv erzählt wie in "Witwe für ein Jahr". Das Gefühlschaos, in dem sich alle Protagonisten befinden, ist so authentisch und ergreifend dargestellt, dass es einem oft Schauer der Rührung über den Rücken jagt.

  21. Cover des Buches Die Patin (ISBN: 9783404193479)
    Kerstin Gier

    Die Patin

     (975)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Nachdem Constanze in der Insektensiedlung Fuß gefasst hat und mit ihren neuen Freundinnen die MÜtter-Mafia gegründet hat wird sie auch schon zur Patin gewählt! Es gibt auch gleich viel zu tun. Ein regelrechter Baby-Boom sucht die Insektensiedlung heim und bei allen spielen die Hormone verrückt? Liegt es an dem heißen Wetter oder an den heißen Männern und vielen scheinbar unlösbaren Problemen? Mit viel Witz, grandiosem Tempo und doch mit ganz viel Gefühl erzählt Kerstin Gier einmal mehr, eine wunderbare Geschichte.

  22. Cover des Buches Das Leben fällt, wohin es will (ISBN: 9783404191963)
    Petra Hülsmann

    Das Leben fällt, wohin es will

     (461)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Bevor ich diese Rezension hier schreibe, muss ich ganz ehrlich sein: Ich habe das Buch im November 2023 gelesen. Geblieben sind einige lose Notizen, die ich eigentlich sofort verarbeiten wollte. Heute 4 Monate später sitze ich vor den Notizen und merke, dass das Buch bei mir kaum Spuren hinterlassen hat. Das sagt mir entweder, dass ich wohl besser ein Gedächtnistraining absolvieren sollte oder andererseits, dass dieses Buch keinen „WOW-Effekt“ geboten hat. Die Liebesstory ist 0815 – er mag sie nicht, sie versprüht ihren Charme und plötzlich keimen doch Gefühle auf. Tadaaaa!

    Das Ganze darum herum… Jaaaa… Wie soll ich das sagen? Die Geschichte weist enorme Längen auf und ist teilweise sehr vorhersehbar. Dennoch war die Geschichte flott zu lesen und eine nette Geschichte für nebenbei. 

    Die Charaktere… Hm… Ich hatte große Mühe mit Maries Schwester. Schlimm genug, dass sie an Krebs erkrankt ist, aber sie ist zudem auch noch unglaublich undankbar, unsympathisch und beleidigend. Das Schlimmste war, dass sie ihrer eigenen Schwester Krebs gewünscht hat. Sorry, aber das geht gar nicht! Damit war die bei mir vollkommen untendurch. Marie war mir grundsätzlich sympathisch aber auch sie hatte ihre Schwächen. Bspw. will sie ihrer Freundin den Freund ausreden, nur weil der einige Jahre älter ist. Bitte? Was soll das? Ah und dann gab es da noch diesen einen Freund, der nichts von Maries Problemen wissen möchte und jedes Mal abblockt, wenn es um die Krebserkrankung ihrer Schwester geht. Ah und Maries Vater? Der traut seiner Tochter so gar nichts zu. Und zum Schluss? Friede, Freude, Eierkuchen. Määäh… Wenn ich das hier so Runterleier, dann wirkt das alles ziemlich konstruiert – ein bisschen Drama hier, noch ein bisschen dort und fertig ist der Konfliktkochtopf.

    Fazit:

    Hach ja... Schwierig…

    Es ist ein Buch, welches man schnell gelesen aber genauso schnell wieder vergessen hat. Traurig, aber wahr. Bei mir sind nur Dinge hängen geblieben, die mir so gar nicht gefallen haben (das Verhalten der einzelnen Charaktere, etc.).

    Nichtsdestotrotz ist es eine Geschichte, die sich trotz einer schweren Krankheit, schnell und leicht lesen lässt.

  23. Cover des Buches About a boy (ISBN: 9783947185405)
    Nick Hornby

    About a boy

     (700)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Will Freeman ist kein sympathischer Zeitgenosse. Er nimmt sich was er will und Frauen will er für Sex. Sein Vater hatte einst einen Weihnachtshit geschrieben und von dessen Tantiemen, kann Will sehr gut leben. Er mogelt sich in eine Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende ein. Er will so an Frauen ran kommen, aber er lernt den zwölf jährigen Marcus kennen. Außenseiter und Einzelkind und irgendwas verändert der Junge in Will.... Diese Geschichte ist einfach so toll und zurecht immer noch beliebt.

  24. Cover des Buches Feuerprobe: Spannungsroman (ISBN: 9781497571693)
    Cordula Broicher

    Feuerprobe: Spannungsroman

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Marlon300
    eine sehr schöne Geschichte, leider erst auf den letzten 20 Seiten sehr spannend. Die Gefühle kamen leider bei mir nicht so richtg an.
    An manchen Stellen sehr verwirrend.

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