Bücher mit dem Tag "allgäu"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "allgäu" gekennzeichnet haben.

152 Bücher

  1. Cover des Buches Kräuter der Provinz (ISBN: 9783734100116)
    Petra Durst-Benning

    Kräuter der Provinz

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Pinta

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist ein schöner Roman über ein Dorf das langsam erwacht. Jeder macht am Schluss mit und findet einen neuen Platz. Es geht um Liebe und Zusammenhalt. 

  2. Cover des Buches Schweinskopf al dente (ISBN: 9783423214254)
    Rita Falk

    Schweinskopf al dente

     (567)
    Aktuelle Rezension von: Marcsbuecherecke

    Auch Band 3 hat mich vollkommen überzeugen können: Der Eberhofer Franz, wirkt chaotisch wie eh und je, hat gleichzeitig aber nie was von seiner Art und seinem autentischen Auftreten verloren. 

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die "Hintergrundhandlung", die die verschiedenen Bände in der richtigen Reihenfolge erkennen lässt, gelungen ausgebaut wurde, ohne zu sehr in den Fokus zu rutschen, dass man das Gefühl bekommt etwas verpasst zu haben, sollte man beispielsweise den Vorgänger nicht gelesen haben. 

    Wie immer in den Büchern von Rita Falk ist es gelungen, die Charaktere zwar relativ simpel, aber dennoch recht vielschichtig zu gestalten. Da ich aber auch ihre Bücher Hannes und Funkenflieger gelesen habe, weiß ich, dass bei der Autorin in diese Richtung noch mehr ginge, was mich dazu führt, einen Stern abzuziehen. 

    Ehrlich gesagt, hat mich auch der Fall als solcher nicht so ganz in seinen Bann gezogen. Bitte nicht falsch verstehen: Das Buch war gewohnt lustig und auch spannend, aber dennoch wollte bei mir der Funke einfach nicht so wirklich überspringen, was aus dem sehr guten ein nahezu perfektes Buch gemacht hätte. 

     

    Fazit:

     

    Für mich sicher nicht der beste Band der Reihe aber sicherlich auch nicht der schlechteste Kriminalroman.... Ein sehr guter unterhaltsamer Roman, der Lust auf mehr machte. 

  3. Cover des Buches Kluftinger (ISBN: 9783550081798)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Kluftinger

     (239)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Auf den neuen Kluftinger Roman habe ich schon gewartet. Denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.


    Und so habe ich fast sofort mit dem Lesen begonnen. Sehr schnell war ich auch wieder in der Geschichte drin. Dieses Mal war es sehr interessant, da es um die Vergangenheit des Kommissar Kluftinger geht.


    Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat, kann man den Reader kaum mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, unterhaltsam und interessant geschrieben.


    Jeder der die anderen Bände rund um den Kommissar Kluftinger gelesen und gemocht hat, sollte auch diesen Fall unbedingt lesen.

  4. Cover des Buches Dampfnudelblues (ISBN: 9783423219112)
    Rita Falk

    Dampfnudelblues

     (669)
    Aktuelle Rezension von: Dani_Kunze

    Spannender und witziger regionaler Krimi. Ist mal was anderes und werde mir weitere Bücher von der Reihe kaufen. 

  5. Cover des Buches Die Blütensammlerin (ISBN: 9783734100123)
    Petra Durst-Benning

    Die Blütensammlerin

     (90)
    Aktuelle Rezension von: anne_fox

    Hinter der Blütensammlerin erwartet man alles andere als eine Frau die von ihrem Mann verlassen wurde und auf die Idee kommt aus dem gemeinsamen Haus eine Ferienpension zu machen, da ihr Ex Geld sehen will für das Haus. Dannn kommt sie auf die Idee für einen Kochwettbewerb Singles zu suchen die dort mitmachen wollen. Daraus hätte man wirklich eine humorvolle Geschichte machen können. Aber so lernt man nur die Probleme von jeden einzelnen Teilnehmers kennen und sehr viel Kochinput. Nach und nach kommen dann die Päärchen zusammen. Eine Friede Freude Eierkuchengeschichte, ohne jede Spannung, die mich gelangweilt hat. Die Autorin kanns besser.

  6. Cover des Buches Grießnockerlaffäre (ISBN: 9783423214988)
    Rita Falk

    Grießnockerlaffäre

     (459)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Leider war der 4te Band nicht der Beste. Ich fands irgendwie sehr unheimlich, dass der Vater seine eigene Tochter schwängerte, erinnerte mich an "Die Farbe Lila". Klar, es kann auch in Wirklichkeit passieren, dass solche Menschen gibt, aber damit muss man umgehen können beim lesen, ich kann es nicht.

    Das einzige Positiv ist, die Hintergrund Geschichte von Oma Leni, wie sie Paul kennenlernte, der leibliche Opa von Franz.
    Wie Leni immer Grießnockerl gekocht hat für ihre erste Liebe und sich bis Ende um Paul gekümmert hat, was sehr süß ist, dass das ältere Paar eine "Affäre" haben.

    Leider gibt für mich nur 1 Stern für den vierten Band. Der Film war genauso schrecklich wie das Buch. Dafür habe ich mehr Begeisterung an den anderen Bänder von Eberhofer.

  7. Cover des Buches Funkenmord (ISBN: 9783550081804)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Funkenmord

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Leserin71

    Insgesamt lässt mich das Buch etwas ratlos zurück. Der alte Mordfall an Karin Kruse, der im 10. Band eine große Rolle gespielt hat, wird wieder aufgerollt. Mit von der Partie ist eine neue Kollegin Luzia Beer, die frischen Wind in die Abteilung bringt. Klufti wird Interims-Polizeipräsident und als solcher ein paar nette Szenen. Aber sonst? Vorurteile werden bedient, was Klufti nicht gut aussehen lässt. Die Auflösung ist wenigstens gelungen. Ich sollte mal wieder die alten Kluftis lesen, um einen Vergleich zu haben.

  8. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783426511848)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Grimmbart

     (218)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In dem Buch wird eine Baronin umgebracht. Ihre Leiche wird ähnlich einem Gemälde, was sich im Schloss befindet, drapiert. Jeder rund um das Schloss ist verdächtig. Nebenbei wird die Hochzeit von Kluftingers Sohn vorbereitet.

    Wie immer lässt sich Kluftinger flüssig und spannend lesen. Die Charaktere sind komplex und realistisch. Obwohl es ein Krimi ist, trägt Kluftinger selbst immer wieder zu humorvollen Szenen bei. Die Handlung des Buches ist durchdacht, enthält viele überraschende Wendungen.

    Lesenswert!

  9. Cover des Buches Schafkopf (ISBN: 9783426504864)
    Andreas Föhr

    Schafkopf

     (181)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Schafkopf
    Autor: Andreas Föhr
    Seiten: 448
    Verlag: Knaur
    Handlungsort: Miesbach/Gmund, Bayern, Deutschland
    Erstveröffentlichung: 09. September 2010
    ISBN: 978-3-426-50486-4 € 9,99 [D] Taschenbuch


    INFOS ZUM AUTOR

    „Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt „Schwarzwasser“ – Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.
    „Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit „Wallner&Kreuthner“ erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.“ (Quelle)

    REZENSION

    Zwei Ermittler, die nicht unterschiedlicher sein könnten, zwei Tote die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint. Eine Nacht vor zwei Jahren, die das Leben von vielen Menschen verändert hat, eine Nacht, an die keiner mehr denken möchte, denn sie lässt Albträume wahr werden… 

    Das Cover ist meiner Meinung nach, auf eine besondere Art und Weise gestaltet. Es scheint aus einem gemalten Bild zu sein, dessen Sinn ich leider nicht verstehe. Den Titel kann man allerdings sehr gut lesen. da dieser sehr präsent mitten auf dem Cover zu sehen ist. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Inhalt des Buches und Titel klar ist, finde ich den Titel nicht sehr gelungen. Dies ist eigentlich nur ein kleiner Teil des Buches, dem so viel zu viel Aufmerksam geschenkt wird. 

    Ich fand den Einstieg ins Buch überraschend schwer. Gefiel mir bei Der Prinzessinnenmörder die Spannung und auch die Schreibweise, dauerte es hier sehr lange, bis ich die Handlung, die Zusammenhänge und die Spannung finden konnte.
    Gerade bei diesem Buch ist es mir sehr schwer gefallen die beiden Ermittler Kreuthner und Wallner auseinander zu halten. Irgendwie hatten beide so seltsame Ideen, dass ich diese nicht gleich einer einzigen Person zuschreiben konnte. Außerdem ist mir die „Zusammenarbeit“ zu unübersichtlich gewesen. Zwischenzeitlich war mir gar nicht klar, ob die beiden den Fall einzeln oder gemeinsam untersuchen. Ähnlich verwirrend war für mich der Wechsel zwischen der Vergangenheit und der aktuellen Zeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch erst 9 Jahre nach dessen Veröffentlichung gelesen habe und die Differenz zwischen 9 und 11 Jahren nicht allzu groß ist. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich mit dem Buch am Anfang einfach nicht warm geworden bin.

    Was mir auch bei diesem Buch sehr gut gefallen hat, war der Schreibstil. Dieser ist sehr einfach zu lesen und benötigt nicht unnötig viele Füllworte. Etwas schade fand ich, dass der Dialekt nicht so intensiv war, wie im ersten Buch. Einige Worte sind zwar erhalten geblieben, aber ansonsten waren die Dialoge doch sehr hochdeutsch. 

    Nachdem ich den Faden des Buches endlich gefunden hatte und sich die beiden Handlungsstränge einander annäherten, wurde auch die Spannung im Buch größer. Das Ende kam dann doch sehr überraschend und hätte für mich auch etwas weniger dramatisch und spektakulär sein können. 

    Ich fand das Buch lange nicht so stark, wie den ersten Teil, besonders der Einstieg war einfach nicht meins. Das Buch wurde zum Ende hin aber immer besser, somit vergebe ich 3 Sterne.

  10. Cover des Buches Die Henkerstochter (ISBN: 9783548610429)
    Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter

     (307)
    Aktuelle Rezension von: Calipso

    Ein unterhaltsamer historischer Roman vermischt mit vielen Fiktiven Begebenheiten. Leichte Lektüre die schnell gelesen werden kann. Eigentlich spielt in dem Buch der Henker J.Kuisl die Hauptrolle, warum das Buch Die Henkerstochter heißt bleibt ein Geheimnis des Autors.

  11. Cover des Buches Spätsommerliebe (ISBN: 9783734106378)
    Petra Durst-Benning

    Spätsommerliebe

     (58)
    Aktuelle Rezension von: talisha
    Ganz so gemütlich ist es gerade nicht mehr im Geniesserdorf Maierhofen. Während die Besucher nach wie vor begeistert sind, schlägt der Alltag bei den bereits bekannten Paaren aus den ersten drei Bänden gnadenlos zu. 

    Bei Magdalena und Apostoles läuft es nicht rund. Es kommt soweit, dass Magdalena ihn aus der Wohnung schmeisst, was sie schon am nächsten Morgen bereut, aber den ersten Schritt tun? Fehlanzeige. Auch Apostoles wagt es nicht, doch dann hat er eine Idee, wie er Magdalena zurück gewinnen könnte. 

    Vincent bekommt Post von seiner Ex-Freundin aus Kanada, ein gemeinsames Grundstück kann endlich verkauft werden. Doch dazu muss er nach Kanada fliegen um die Verträge zu unterschreiben. Greta ist eifersüchtig. 

    Michelle, eine neue Figur, nimmt sich eine Auszeit um einen Roman zu schreiben. So einfach wie sie denkt, ist das nicht. Michelle wohnt bei Christine, die ihre Zeit mit der Pension, der Betreuung einer älteren Nachbarin und Reinhard aufteilen muss und an den Anschlag kommt. Reinhards Hilfe will sie nicht annehmen. 

    Die Autorin wollte mit diesem vierten Band aufzeigen, dass das Leben auch nach einem Happyend weitergeht und es weit mehr Arbeit ist, dass die Liebe im Alltag überlebt. Leider scheitert es oft an Kleinigkeiten - aus Liebe wird schnell Kleinkrieg.

    Mir kamen die Differenzen zwischen den Paaren zu rasch. Ich verstehe aber den Ansatz, diese zeitlich ziemlich unmittelbar nach dem dritten Band anzusetzen und mag auch die "Der-Alltag-holt-die-Liebe-ein"-Idee. Dennoch habe ich die Charaktere, nach allem was sie schon durchgemacht haben und wie sie in den ersten drei Büchern dargestellt wurden, anders eingeschätzt: bewusster, einsichtiger, nicht so stur - sodass es eben gar nicht so weit gekommen wäre oder zumindest noch nicht so schnell.

    Abgesehen davon ist es Petra Durst-Benning gut gelungen, auf wenigen Seiten verschiedene Beziehungskiller anzusprechen. Toll ist, dass die Autorin es trotz den vielen Streitigkeiten schafft, eine heitere Atmosphäre zu bewahren.

    Der Roman ist relativ kurz gehalten, dafür gibt es am Ende ganz viele Rezepte. 

    Fazit: Aus dem Leben gegriffen - ein netter und unterhaltender Abschluss der Maierhofen-Serie. 
    4 Punkte.
  12. Cover des Buches Hochsaison (ISBN: 9783596512423)
    Jörg Maurer

    Hochsaison

     (240)
    Aktuelle Rezension von: Schattenfrau

    In Band 2 haben wir ein Ereignis, indem 2 Täter(gruppen) gefasst werde wollen und ein sportliches Event, welches im Mittelpunkt steht. Es sind teilweise sehr kuriose Ereignisse, die skuril und amüsant erzählt werden. Besonders witzig finde ich die Bäckerei die immer passende Brötchen zum Verbrechen parat hat zum Verkauf. Ich möchte nicht zuviel spoilern und neugierig auf Band 2 machen. Die Kleinbürgerlichkeit wird sehr gut dargestellt und die Maßnahmen mit denen sich auf die Suche nach der vergifteten Weißwurst begeben wird sind wieder sehr unkoventionell. Beeindruckend finde ich, wie der Autor eine Figur sterben lässt. Es passiert teilweise recht plötzlich und abrupt und doch elegant.

    Ich freue mich auf Teil 3 Niedertracht.

  13. Cover des Buches Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (ISBN: 9783548291963)
    Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

     (98)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ


    Mittlerweile ist es Band ACHT um die Henkerstochter, die mich neulich gefesselt hatte. Ich möchte euch berichten, wir mir das Buch und die Fortsetzung der Geschichte gefallen haben. 
    Wir befinden uns im Zeitalter der Pest. Es ist Sommer im Jahr 1679 - Wien - die Pest wütet. Nun breitete sie sich auch im Bayerischen aus. Wieder ist natürlich der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl mit von der Partie. Ein Pestkranker sucht ihn auf. Dieser bricht zusammen und stirbt, vorher allerdings flüstert dieser Jakob etwas zu. Er solle Kaufbeuren retten, wo ein schwarzer Reiter mit einer Pfeife zum Tanz aufspielen würde. Der Mörder habe zwei Gesichter. Jakob und seine Tochter gehen gemeinsam diesen mysteriösen Worten nach. Kaufbeuren aber ist voller Toter und die Pest treibt ihr Unwesen, sie begeben sich in große Gefahr - Todesgefahr .... Ist aber "nur" die Seuche, die tötet, oder treibt da einer ein Spiel ???
    Die Geschichte passt perfekt in unsere heutige Zeit - als hätte der Autor gewusst, was auf uns zukommt. Wie immer extrem passender Schreitstil zum Thema und dem Genre des historischen Romans. Mich hat die Geschichte wieder einmal fasziniert und ich bin begeistert, wie es der Autor schafft von Buch zu Buch einfach nicht nachzulassen in der Qualität, man fühlt, dass er mit dem Herzen schreibt, nicht, weil halt wieder ein Buch fällig ist. Die Geschichte ist klug konstruiert und hat mich zu 100 Prozent überzeugt und perfekt spannend unterhalten. Es ist alles an historischem Wissen sehr gut recherchiert und die Pest ist super in die fiktive Handlung eingebunden bzw. umgekehrt - ich empfehle dieses Buch wärmstens.


  14. Cover des Buches Winterkartoffelknödel (ISBN: 9783423253918)
    Rita Falk

    Winterkartoffelknödel

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    An dieses Buch hatte ich recht große Erwartungen, an jeder Ecke hört und sieht man Bücher von Rita Falk. Leider bin ich etwas enttäuscht worden, oder meine Erwartungen waren zu hoch, Es liest sich gut und schnell, durch den einfachen Schreibstil. Leider im Dialekt, so das ich immer blättern musste, was die Worte bedeuten.  Die  Rezepte gefallen mir gut, aber ich hätte mehr erwartet. Recht humorvoll geschrieben. Nur 3 von 5 Sternen von mir

  15. Cover des Buches Erntedank (ISBN: 9783492303019)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Erntedank

     (465)
    Aktuelle Rezension von: Norbert_H

    Also nun endlich der zweite Teil der Kluftinger-Reihe. Es hat nun fast zwei Jahre gedauert, bis ich den zweiten Band gelesen habe. aber nicht weil mir der erste nicht gefiel, sondern vielmehr weil mein Stapel Ungelesener Bücher (SUB) immer größer wurde.

    Wie immer zuerst kurz zum Inhalt ohne zuviel zu verraten:

    Der Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger kann es nicht fassen: In einem Waldstück bei Kempten findet er eine Leiche, auf dessen Brust ein toter Rabe liegt; irgendwie arrangiert. Die Ermittlungen führen Kommisar Kluftinger in die Allgäuer Sagenwelt und die Zeit drängt, denn Klufti glaubt, dass das kein Einzelfall gewesen ist.

    Er ist schon ein besonderer Menschenschlag, der Allgäuer an sich, aber Kommissar Kluftinger, von Kollegen nur “Klufti“ genannt, ist dann nochmals speziell. Er liebt die Kässpätzle seiner Frau über alles, ist knorrig, raunzt seine Mitmenschen gern kurz und knapp an, aber in Wahrheit ist er ein wirklich liebenswerter Kerl, der das Herz am rechten Fleck hat. Nur manchmal weiss der Kommissar halt nicht wohin mit seiner aufgestauten schlechten Laune. Er ist auch nicht der Beste im Lesen und Deuten von Körpersprache und bringt sich selbst damit in konfliktreiche Situationen, die teilweise nachdenklich stimmen und andererseits den Leser wieder sehr erheitern. Vor allem wenn “Klufti“ in seinen eigenen Allgäuer Dialekt verfällt. zusätzlich erschwert ihm das befreundete Ehepaar, allem voran Dr. Langhammer das Leben. „seufz, es kennt doch allad grad so oifach sei.“

    Ich mag die Schreibweise von Klüpfl & Kobr. Die Art wie sie ihren Kommissar darstellen ist herrlich unterhaltsam für mich. Ich als gebürtiger Allgäuer, der bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr im Allgäu gelebt hat, kann die kauzige, knorrige Art vom Kluftinger vollkommen verstehen. „ma hats halt ou it leicht“! 

    Die einzelnen Kapitel sind nicht allzu lange, sodass es eine kurzweilige Geschichte bleibt. Auch die Dialoge zwischen Kluftinger und seiner Frau, oder zwischen Kluftinger und Dr. Langhammer sind immer wieder lesenswert. Mei, der Kluftinger tut sich halt insgesamt mit der Konversation mit Menschen etwas schwer, egal ob das in der Arbeit oder im privaten Bereich der Fall ist. Manchmal könnte man meinen, der Kluftinger sei ein rechter Grantler. was er aber nicht ist.

    Mein Fazit:

    Mit seinen eigenwilligen Ermittlungsmethoden öffnet und erlaubt der liebenswert-kantige Kommissar Kluftinger einen Blick hinter den Vorhang der „Allgäuer-Heilen-Welt-Idylle“ und deckt menschliche wie geschichtliche Abgründe auf. Für mich definitiv ein unterhaltsamer, regionaler und lesenswerter Krimi.




  16. Cover des Buches Föhnlage (ISBN: 9783596512898)
    Jörg Maurer

    Föhnlage

     (388)
    Aktuelle Rezension von: witchqueen

    Darum geht es:

    Eigentlich hätte es ein schönes Konzert werden soll, in den kleinen Kurort in den Alpen. Doch dann fällt ein Mann von der Decke. Sozusagen aus heiterem Himmel. Er ist tot. Und der bedauernswerte Konzertbesucher, auf den er stürzt dann auch. Wie konnte das passieren? Wo kam der Mann so plötzlich her? Wurde er von der Empore gestoßen? Ist er gesprungen? Und warum hat keiner der 400 anderen Konzertbesucher ihn vorher gesehen oder gar am Springen gehindert? Kommissar Jennerwein und sein Team sollen diesen Fall nun aufklären. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn keiner der Zeugen etwas gesehen, sondern nur gehört haben will. Und das auch noch jeder anders.
    Und während die Kommissare verzweifelt nach Spuren in diesem mysteriösen Todesfall suchen, tut sich in dem beschaulichen Kurort noch ein ganz anderer Fall auf. Es verschwinden Leichen? Doch wohin? Und warum? Was weiß das örtliche Bestatter-Ehepaar Grasegger?

    Meine Meinung:
    Ein wundervoller, spannender und humorvoller Reihen-Auftakt. Hier kommt nichts zu kurz. Spannung, polizeiliche Ermittlungen und teilweise unfreiwillige Komik. Ich habe an der ein oder anderen Stelle laut gelacht. Auch kommt diese Geschichte ohne viel Brutalität und Blutvergießen aus. Also, alles da, was das Krimileser-Herz höher schlagen lässt.
    Die Charaktere sind sehr authentisch und lebendig gezeichnet. Auch die Örtlichkeiten, an denen der Krimi spielt sind gut beschrieben. Man von allem und jedem sofort ein Bild vor Augen. Man kommt super rein in die Geschichte und ist direkt mittendrin statt nur dabei.

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es lässt sich sehr angenehm lesen und man kommt zügig voran. Das 316 Seiten lange Buch ist in 45 Kapitel (inklusive Pro- und Epilog) unterteilt. So kann man es sehr gut in einem Rutsch, aber auch in mehreren Abschnitten lesen.

    Am Ende gibt es – sozusagen als Schmankerl – noch das Rezept zu einem im Buch erwähnten Gericht.

    Mein Fazit:
     Ein toller Auftakt-Band, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Hier gibt es einen Krimi zum Mitraten und Mitlachen. Für Freunde von Cosy-Crime gut geeignet. Ich habe mich hier mehr als nur gut unterhalten gefühlt. Satte 5 Sterne von mir.

  17. Cover des Buches Der Prinzessinnenmörder (ISBN: 9783426504857)
    Andreas Föhr

    Der Prinzessinnenmörder

     (253)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    In einem zugefrorenen See wird die Leiche eines Mädchens gefunden, kurz danach eine zweite Tote am Haus des zuständigen Kommissars. Die Polizei steht vor einem Rätsel, doch bald zeigt sich, dass die Eltern der Mädchen vor Jahren miteinander zu tun hatten. Was treibt den Mörder an?

    „Der Prinzessinnenmörder“ ist der erste Teil der Reihe um Kommissar Wallner und seine Kollegen. Ich muss sagen, dass mich dieser bayrische Krimi sehr gut unterhalten hat, da er viele witzige Momente hat und auch das Team mich überzeugte.

    Der Fall ist spannend und erst mal undurchschaubar, auch wenn man dem Täter in eingeschobenen Kapiteln im Jetzt und bei den Ereignissen damals begegnet. Das Ende ist spannend, während man sich fragt, ob der Täter auch sein nächstes Opfer töten wird, oder ob Wallner und seine Kollegen noch rechtzeitig kommen, um sie zu retten.

    Da mir dieser erste Fall gut gefallen hat, werde ich wohl noch weitere Teile der Reihe lesen. Allen Neueinsteigern sei gesagt, dass der Original-Slang der Bayern hier oft zum Zuge kommt. Das tut dem Lesen aber keinen Abbruch – zumindest hat es mich nicht gestört, weil ich trotzdem immer wusste, was die Polizisten mir sagen wollten.

    Spannend und gut unterhaltend!

  18. Cover des Buches Unsere grüne Kraft - das Heilwissen der Familie Storl (ISBN: 9783833868719)
    Christine Storl

    Unsere grüne Kraft - das Heilwissen der Familie Storl

     (53)
    Aktuelle Rezension von: ElaineLinde

    Ein wunderbares Buch. Aufwendig bebildert, gut verständliche Wissenvermittlung zu den gängisten Heilkrätern und Co, dazu erfährt man noch einiges über den Lebensweg von Christine und Wolf-Dieter Storl.

  19. Cover des Buches Sauerkrautkoma (ISBN: 9783862313075)
    Rita Falk

    Sauerkrautkoma

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Für die Art der Krimis muss man einen trockenen Humor besitzen. Das Hörspiel Sauerkrautkoma ist lustig und zum schmunzeln. Einfach entspannen und zuhören. 

    Hörspiel - 1 Stunde, 31 Minuten - 29 Tracks

    Inhalt

    In München steht ein Hofbräuhaus - und seit Neuestem auch der Bürostuhl vom Franz Eberhofer. Weil der sich in Sachen Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole versetzt. Doch kaum kommt der Papa mitsamt Oma zu Besuch, gibt's auch schon Stress: Das Auto vom Papa wird geklaut und taucht wenig später wieder auf - samt Leiche im Kofferraum. 

    Und auch in Niederkaltenkirchen ist der Deibel los. Leopold, die alte Schleimsau, zieht wieder bei den Eberhofers ein. Und dann gräbt so ein schmieriger Typ auch noch die Susi an.

  20. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783492303026)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

     (463)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Markus kommt nach Hause aus Erlangen um mit der Familie Weihnachten zu feiern und bringt seine Freundin Miki mit. Kluftinger fällt aus allen wolken, als sie sich als Japanerin entpuppt. Welten und Weltanschauungen prallen aufeinander! 

    Bei einem gemeinsamen Ausflug in die winterliche Welt Bayerns rutscht Kluftinger in einen Fall hinein, der mysteriös ist und anscheinend in die Zeit des 2. Weltkrieges zurückverfolgt werden muss.

    Mehr möchte ich nicht verraten... bitte selber lesen!

    Spannend geschrieben, ein toller neuer Kluftinger Roman!

  21. Cover des Buches Milchgeld (ISBN: 9783492303002)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Milchgeld

     (902)
    Aktuelle Rezension von: Nackt_und_Gluecklich

    Man dachte nach dem ersten Teil vielleicht noch, das könnte was werden, weil es anders war. Stimmt, es ist anders, aber Kluftis Unbeholfenheit in allen Ehren, immer und immer wieder, es nervt irgendwann. Dasselbe mit seinen Selbstzweifeln, seinen Fettnäpfchen, seinem "besten" Freund. Alle vielleicht einmal lustigen Witze werden ausgelatscht bis zum absoluten Gehtnichtmehr. Die Fälle sind okay, aber Klufti als Protagonist ist unglaubwürdig und unsympathisch, vielleicht etwas für die Zielgruppe 60+?


    Drei dieser Romane habe ich gelesen und der vierte wurde dann unerträglich. Fremdschampotenzial ohne Ende.

  22. Cover des Buches Weibersommer (ISBN: 9783548284712)
    Heike Wanner

    Weibersommer

     (103)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Lou (Marie-Louise) und Anne (Anne-Marie) sind Schwestern und die Cousinen von Lisa-Marie. Die drei Frauen haben den Namen ihrer Oma geerbt, nämlich "Marie". Sie treffen sich regelmäßig mit ihren Müttern, auch wenn sie gar nicht so gut miteinander zurecht kommen. Plötzlich stirbt der Bruder ihrer Mütter, Onkel Horst, und die Frage kommt auf, wer sich um seinen hinterbliebenen Hof kümmert. Kurzerhand fahren die drei Frauen dorthin, und erleben neue Wendungen in ihrem Leben. 


    Da die drei Frauen nicht so gut miteinander auskommen, wobei Lou und Anne als Schwestern schon miteinander auskommen, es ist eher schwierig mit Lisa-Marie, kann sich keiner vorstellen, dass sie es schaffen würden den Hof am laufen zu halten. Lou kommt dann auch sehr unfreiwillig mit, nämlich nur, weil ihr Urlaub gecancelt wurde. 

    Alle drei haben ihre Geschichte. Anne ist Mutter und Hausfrau und mit einem Chefarzt verheiratet, der nie Zeit hat. Lou hat einen Partner und eine Geschäftsfrau, und ist mit beiden glücklich, und Lisa-Marie sucht immer noch nach der großen Liebe. Die beiden Mütter der Frauen, die Zwillinge sind, kommen so gut wie gar nicht vor, da sie sich in der Zeit, wo ihre Töchter sich um den Hof kümmern, auf Kur befinden. Dafür ist die älteste Tochter von Anne, Mia, sehr präsent. Sie soll sich nämlich in der Abwesenheit um ihren Vater und ihre Brüder kümmern, und hat schnell die Schnauze voll, so dass sie auf den Hof flüchtig. Auf dem Hof müssen sie fast gar nichts tun, weil alles Jo übernimmt, der im Alter von Mia ist. Beide Figuren finde ich sehr gut, denn mit ihnen bekommt der Roman ein bisschen was von Jugendroman. 


    Ich muss zugeben, die ersten 100-150 Seiten waren sehr klischeebehaftet, vor allem, was die Figuren betraf. Ich musste ein manches mal mit den Augen rollen und konnte mir nicht vorstellen, dass mich dieser Roman noch abholen könnte. Aber alle Figuren machen eine toller Entwicklung durch. Ja, auch das ist vorhersehbar, aber doch gut umgesetzt. Lou war mir z.B. anfangs null sympathisch, was sich dann zum Ende wandelte. Wiederum die Beziehung zwischen ihr und ihrem Freund mochte ich sehr. 


    Fazit:

    Ich bin mit dem Ausgang aller Stränge sehr zufrieden und mag es sehr, dass die Familie näher zusammenrückt und sich jede Figur weiterentwickelt. Ich brauchte ein bisschen, bis ich rankam, aber dann hatte mich das Buch :)

  23. Cover des Buches Grießnockerlaffäre (ISBN: 9783862312047)
    Rita Falk

    Grießnockerlaffäre

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Die Oma erlebt nochmal die Liebe. Der Paul, ihre Jugendliebe ist gekommen und bringt den ganzen Hof beim Eberhofer durcheinander. Nichts ist wie es vorher war. Der Papa ist megaeifersüchtig, da die Oma sich fast nur noch um den Paul kümmert und der Franz findet es doof, weil jetzt oft die Küche einfach kalt bleibt.
    Zudem gerät er noch selbst in Mordermittlungen als Täter, denn ein Kollege der PI Landshut wurde mit dem Eberhofer seinem Hirschfänger ermordet.

    Das Cover hat wieder die typische Eberhofertapete und den Tisch mit den für die jeweilige Folge prägnanten Zutaten. In diesem Fall ein paar Rosen im Milchkrug und ein Lebkuchenherz von der Dult.

    Christian Tramitz verkörpert die Eberhofers für mich einfach genial. Es ist inzwischen der 4.oder 5. Eberhofer den ich mir angehört habe.
    Ich liebe die Personen auf dem Hof und auch die in Niederkaltenkirchen. Den Papa der Joints raucht und Beatles hört, den Franz der im Saustall mit seinem Hund Ludwig wohnt und immer wieder in seinem Job als Dorfpolizist die Mordfälle in und um Niederkaltenkichen lösen muss, Susi seine Dauerfreundin, die Oma die in diesem Fall nun endlich auch mal eine größere Rolle bekommt und das späte Glück mit ihrem Paul erlebt, der näselnde Moratschek, der Simmerl, der dem Paul seine geliebten Fleischpflanzerl und Leberkäsebrötchen verkauft,cder Rudi der dem Franz bei seinen Ermittlungen mit Rad und Tat zur Seite steht und noch viele mehr.

    Wie immer gibt es viel zum Schmunzeln, aber auch ein paar traurige Momente. So startet es dieses Mal schon mit der Beerdigung der Oma und ich musste gleich schlucken, da ich sie so ins Herz geschlossen hatte. Wie gut das sich sofort in der ersten Minute noch rausstellt, das es sich um Susi´s Oma handelt die sie da zu Grabe tragen.
    Und so geht es in diesem Fall auch wieder hoch her und es gibt Verwicklungen die vorher nicht so absehbar waren. allerdings zeigte sich mir der Franz hier auch von einer Seite die ich nicht so wirklich an ihm mag. Aber wer ist schon perfekt.

    Ich kann die Folge allen Eberhoferkrimifans auf jeden Fall empfehlen.

  24. Cover des Buches Herzblut (ISBN: 9783426511831)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Herzblut

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Der Mord an einem Taxifahrer scheint geklärt zu sein, denn der Mörder ist verhaftet, hat gestanden und mittlerweile im Gefängnis. Doch dann kommen weitere grausame Morde hinzu, deren Merkmal das herausgeschnittene Herz des Opfers ist. Auch die Streichholzbriefchen, die die Mörder am Tatort hinterlassen geben Rätsel auf. Zusätzlich ist Kluftinger gestresst, denn er hat seit einigen Tagen so ein Stechen in der Herzgegend und er befürchtet das Schlimmste....

    Volker Klüpfel und Michael Kobr beherrschen das Genre der Heimatkrimis perfekt. Denn Kluftinger ist mittlerweile eine Institution und erfreut seine Leser mit immer weiteren kuriosen und grausamen Morden, die er in seiner besonderen Art löst. Nicht selten begibt er sich dabei in Gefahr und fesselt so den Leser. Die Spannung in den Krimis ist immer da, nicht extrem, aber unterschwellig möchte man immer weiterlesen, um endlich zu erfahren, wer denn der Mörder ist. 

    Dieser Teil der Kluftinger Reihe hat mir gut gefallen. Leider hätte ich mir noch etwas mehr Spannung gewünscht. Der Fall an sich ist spannend und sehr gut gestaltet, sodass man sich beim Lesen nicht langweilt.

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