Bücher mit dem Tag "allgäu"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "allgäu" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches Milchgeld (ISBN: 9783492303002)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Milchgeld

    (912)
    Aktuelle Rezension von: blackburnious

    Mit Milchgeld beginnt eine der bekanntesten deutschen Regionalkrimireihen – und obwohl der Auftakt bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, wirkt er erstaunlich frisch. Volker Klüpfel und Michael Kobr schicken ihren Ermittler Kommissar Kluftinger in seinen ersten Fall – und der hat es in sich: Ein Lebensmittelchemiker einer Allgäuer Käserei wird tot aufgefunden. Statt Urlaubsplanung heißt es für Kluftinger nun Spurensuche zwischen Milchwerk, Dorfwirtschaft und Alpenpanorama.

    Der Reiz dieses Romans liegt weniger in atemloser Hochspannung als vielmehr in Atmosphäre und Figurenzeichnung. Kluftinger ist kein cooler Großstadtkommissar, sondern ein bodenständiger, leicht brummiger Allgäuer mit Vorliebe für Kässpätzle, Heimat und geregelte Abläufe. Veränderungen – etwa ein geplanter Mallorca-Urlaub – bringen ihn eher aus dem Tritt. Gerade diese Eigenheiten machen ihn menschlich und sorgen immer wieder für humorvolle Momente.

    Neben der eigentlichen Krimihandlung erfährt man ganz nebenbei erstaunlich viel über Milchproduktion und ländliche Strukturen. Das ist interessant, nimmt aber stellenweise Tempo aus der Geschichte. Überhaupt hat der Roman ein eher gemächliches Erzähltempo; manche Passagen wirken etwas ausgedehnt, und dem Mordfall selbst hätte an einigen Stellen mehr Spannung gutgetan.

    Dennoch entfaltet Milchgeld seinen Charme durch die liebevolle Zeichnung des Allgäus und seiner Bewohner. Vieles lebt vom trockenen Humor und vom augenzwinkernden Blick auf regionale Eigenheiten. Wer rasante Thriller sucht, wird hier womöglich nicht ganz glücklich. Wer jedoch Freude an einem atmosphärischen Heimatkrimi mit Ecken und Kanten hat, findet einen unterhaltsamen Serienauftakt.

    Für mich solide Unterhaltung mit sympathischen Momenten, aber auch spürbaren Längen – insgesamt 4 von 5 Sternen. Ob ich Kluftinger weiter begleite? Gut möglich, denn neugierig macht dieser erste Fall trotz allem.

  2. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783945386682)
    Volker Klüpfel

    Grimmbart

    (236)
    Aktuelle Rezension von: Givemeabook

    Kluftinger ist ein Kommissar, der mich an Colombo erinnert. Er hat nichts für Mode übrig, hat mit technischen Neuerungen seine liebe Not, fährt einen uralten Passat Diesel und tut sich mit Fremdsprachen schwer. In "Grimmbart", Kluftingers achtem Fall, heiratet sein Sohn und zur Hochzeitsfeier haben sich die Schwiegereltern aus Japan angesagt. Eine kulturelle Herausforderung für Kluftinger, der kein Fettnäpfchen auslässt. Für meinen Geschmack waren es ein paar zuviel.

    Trotzdem ist er ein sympathischer Kerl, zwar tollpatschig, aber auch mit einem scharfen Blick, einem mitunter fotografischem Gedächtnis und einer Kombinationsfähigkeit, mit der ihm die Auflösung dieses Falles gelingt.

    Ach ja, der Fall: Im Schloss in Bad Grönenbach wurde die Frau des Barons ermordet und wie auf einem uralten Familienporträt drapiert. Der Baron verschwindet immer wieder im schlosseigenen Märchenwald, der schon bessere Zeiten gesehen hat. Was macht er da? Der Fall ist interessant, aber meiner Meinung nach durch die Hochzeit etwas zu kurz gekommen.

  3. Cover des Buches Laienspiel (ISBN: 9783492303033)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Laienspiel

    (420)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Laienspiel“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr ist ein Krimi, der dir nicht nur spannende Ermittlungen bietet, sondern dich auch durch seine humorvollen und teils skurrilen Szenen bestens unterhält. Als Leser wirst du von Hauptkommissar Kluftinger, der sich selbst durch die verrücktesten Situationen manövriert, direkt in das beschauliche Allgäu gezogen.

    Dieses Mal hat es Klufti mit Terrorismus zu tun. Ja, du hast richtig gehört, Terrorismus im Allgäu! Ein Unbekannter, der unter Terrorverdacht steht, erschießt sich vor der österreichischen Polizei und plötzlich steht die ganze Region Kopf. Da muss natürlich das BKA, die österreichische Polizei und ein sichtlich überforderter Kluftinger ran. Die Zusammenarbeit mit dem arroganten österreichischen Kollegen Bydlinski bringt die nötige Würze in die Geschichte, und du wirst dich dabei erwischen, wie du lauthals über ihre Wortgefechte lachst.

    Aber was wäre ein Kluftinger-Krimi ohne die charmanten, privaten Verwicklungen unseres Lieblingskommissars? Klufti muss sich mit einem Tanzkurs herumärgern – und das mit niemand Geringerem als seinem Erzrivalen Dr. Langhammer! Die beiden auf dem Tanzparkett sind eine absolute Lachnummer und geben dem Begriff „Tanzen wie auf rohen Eiern“ eine ganz neue Bedeutung.

    Dann ist da noch die Freilichtinszenierung von „Wilhelm Tell“, bei der Kluftinger eine Rolle übernehmen soll. Allein die Vorstellung, ihn im Tell-Kostüm zu sehen, reicht aus, um mir ein breites Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. Die Autoren haben hier einige grandiose Szenen geschaffen, in denen sich Klufti in seinen Kostümen verheddert und von seinen Kollegen aufgezogen wird.

    Ein Highlight ist die Episode, in der Kluftinger einen rosa Smart mit „Manner“-Aufdruck fährt – ein echtes Desaster für seinen Stolz und eine Quelle unendlicher Heiterkeit für seine Umgebung. Und dann wird auch noch sein heißgeliebter Passat geklaut, was ihm schwer zu schaffen macht. Wie er diese Misere löst, werde ich dir nicht verraten, aber es ist definitiv eine seiner charmantesten Aktionen.

    Das Buch ist durch und durch unterhaltsam, auch wenn man den Täter vielleicht schon etwas früh erahnen kann. Der Countdown, der das Buch in Kapitel gliedert, hält die Spannung bis zum Ende hoch. „Laienspiel“ ist ein gelungenes Zusammenspiel aus Spannung, Humor und den liebenswert-chaotischen Momenten eines Allgäuer Kommissars.


  4. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783492303026)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

    (480)
    Aktuelle Rezension von: Ana80

    Kluftinger findet bei einem Familienausflug durch Zufall einen Taucher in einer roten Lache am Alatsee. Nachdem er festellt, dass es sich nicht um Blut, sondern um etwas aus dem See handelt, ist er zwar zunächst beruhigt, muss der Sache allerdings trotzdem nachgehen, denn irgendetwas stimmt hier nicht.

    Tja, dieses Buch lässt mich etwas gespalten zurück. Ich mag Krimis und auch dieses Heimatkolorit. Der Humor dieses Autorenduos gefällt mir auch sehr gut. Also eigentlich eine Mischung, die absolut für dieses Buch sprechen sollte. An sich ist die Geschichte hinter diesem Fall auch eine gute Idee und nicht weit hergeholt. Auch ist das Buch wirklich unterhaltsam geschrieben. Es bleibt jedoch insgesamt eher Flach, nicht zuletzt, weil der Fall halt nicht so richtig in Fahrt kommt Und auch die Pointen eher auf Klischees beruhen.

    Also für „Klufti- Fans“ bestimmt lesenswert, ansonsten würde ich dieses Buch als Krimi allerdings nicht weiterempfehlen. Schade. 

  5. Cover des Buches Erntedank (ISBN: 9783492303019)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Erntedank

    (479)
    Aktuelle Rezension von: Robin_Neuner

    Nach "Milchgeld" war ich sehr gespannt, ob die Autoren das Niveau halten können und ich wurde nicht enttäuscht.

    Die Hauptfiguren werden wie immer sehr menschlich und bodenständig dargestellt. Dies ist für mich eine absolute Stärke, da man sich gut vorstellen kann, dass es sich hier um ganz normale Menschen handelt, und nicht um irgendwelche Leute mit sonderbaren Fähigkeiten. Das Gefühl der "guten, alten Polizeiarbeit" macht sich breit. Auch wenn ich regional sehr weit weg bin, kommt alles sehr heimisch rüber. 

    Das Thema der alten Sagen und Legenden hat mich total gepackt und wurden hier wirklich toll erklärt und aufgearbeitet. Das Finale hat mich auf jeden Fall überrascht und ich habe mir sofort den dritten Fall von Kluftinger bestellt.

  6. Cover des Buches Das Weihnachtsdorf (ISBN: 9783734112867)
    Petra Durst-Benning

    Das Weihnachtsdorf

    (130)
    Aktuelle Rezension von: Belis

    Anfang Dezember. Das Genießerdorf Maierhofen richtet heuer zum ersten Mal einen Weihnachtsmarkt aus. Natürlich und liebevoll , einzigartig. Die geschäftigen Freundinnen organisieren und sind tatkräftig mittendrin dabei.  

    Auch Heiligabend zuhause will geplant sein. Kuschelige Zweisamkeit oder mit der Familie, jede hat andere Vorstellungen. Doch kurzfristig werden Erwartungen und Pläne geändert. Plötzlich wirbeln nicht nur Schneeflocken durch das beschauliche Dorf. Weihnachten hat seine eigenen Regeln. 

    Ich kehre gerne in das idyllische Bergdorf Maierhofen zurück. Die Charaktere sind mir aus den anderen Teilen der Reihe bereits bekannt, daher ordne ich die Figuren unproblematisch zu. 

    Weihnachtliche Düfte von Glühwein und Gänsebraten ziehen um die geschmückten Buden.  Während Überraschungen geplant und kulinarische Genüsse gezaubert werden hofft Christine trotz ersichtlichem Unmut auf die Ankunft ihrer Töchter. 

    Die eher kurz gehaltene Wohlfühl Geschichte bietet Lesegenuss  mit Rezeptvielfalt. Im Anschluss geben Figuren Tipps für weihnachtliche Getränke, kulinarische Leckerbissen und  einfache Möglichkeiten weihnachtlicher Dekorationen. 

    Das Buch ist auf zweitem Weg zu mir gekommen. Für eine kleine Auszeit empfehle ich den Weihnachtsroman sehr gerne.  

  7. Cover des Buches Morgen mach ich bessere Fehler (ISBN: 9783404179817)
    Petra Hülsmann

    Morgen mach ich bessere Fehler

    (187)
    Aktuelle Rezension von: Anna_seins

    Vorab - ich lese sonst Psychothriller - dieses Buch hat es somit nur Dank Oma auf meinen Nachttisch geschafft. Meine Liebe zu meiner Oma hat es mich beginnen lassen und mein Respekt hat mich dazu gebracht, es nicht abzubrechen. So erging es nämlich einem anderen Werk der Autorin einige Jahre zuvor. (Hummeln im Herzen)

    Aber nun zum Buch. Zu Beginn lernt man die relevanten Hauptcharaktere kennen. Diese sind so stereotyp, dass man sie nicht verwechseln kann. Allesamt waren mir direkt unsympathisch, vermutlich ist es so beabsichtigt. Wir haben also die Ökomutti, den grummeligen Rentner und einen Schnöselanwalt die aufgrund abstruser Umstände zusammen in einer Schrottkarre von Hamburg nach München fahren. 

    Die Seichtheit der Unterhaltung machte es mir trotz des angenehm flüssigen Schreibstils schwer, beim Lesen enthusiastisch zu bleiben und quasi bis zum halben Weg (etwa Höhe Göttingen) war ich dem Abbruch näher als dem Abschluss. In Franken angekommen sollte sich dies jedoch ändern, nicht nur waren auf dem Weg alle Protagonisten in mein Herz gewandert, auch die Story machte Spaß. 

    Auf den letzten Kapiteln wurde es sogar noch ganz leicht spannend und ich schunkelte vergnügt ins Ziel. Mit einem leisen „Hach wie schön“ klappte ich das Buch zu und hatte geschafft. 

    Für alle Fans der Autorin oder des Genres definitiv eine Leseempfehlung. Ich werde vermutlich kein Wiederholungstäter, behalte das Werk aber in liebevoller Erinnerung. 

  8. Cover des Buches Himmelhorn (ISBN: 9783426282045)
    Volker Klüpfel

    Himmelhorn

    (155)
    Aktuelle Rezension von: Chiarra

    Kluftinger zieht es in Zusammenhang mit einem zunächst für einen Bergunfall eingestuftes Unglück in die Berge. In diesem Zusammenhang findet er eine alte Freundschaft wieder. Privat gibt es zusätzlich auch viel zu „bewältigen“. Sein Sohn ist im Lernstress, seine Schwiegertochter ist kurz vor der Geburt und dazu kommt noch eine heikle Geschichte bei den Freunden Langhammer (das Letzte hätte sich der Autor aus meiner Sicht sparen können).

    Das Buch war unterhaltsam und nett geschrieben, gehört jedoch nicht zu den besten und spannendsten Krimis der Serie. Aber als Klufti-Fan natürlich ein Muss.

  9. Cover des Buches Kaiserwald (ISBN: 9783328603337)
    Anja Jonuleit

    Kaiserwald

    (35)
    Aktuelle Rezension von: Mia80

    „Kaiserwald“ von Anja Jonuleit wird aus drei Perspektiven und auf drei Zeitebenen erzählt.
    In den 90er Jahren verliebt sich die Lehrerin Rebecca in den Vater einer Schülerin und hofft, mit ihm ein neues Leben beginnen zu können.
    Der zweite Handlungsstrang befasst sich mit Rebeccas Tochter Penelope, ihrer Kindheit und Teenagerzeit nach dem Verschwinden ihrer Mutter.
    In der Gegenwart treffen wir auf Mathilda, die sich unter Vorwand an den reichen Falk von Prokhoff heran macht.

    Am Anfang musste ich mich ziemlich durch den Roman durchbeißen. Rebeccas Handlungsstrang empfand ich als sehr ausschweifend und langatmig. Ich habe mich immer gefreut, wenn wir wieder zu Mathilda wechseln konnten. Sie war für mich der interessanteste Charakter und hier war auch am meisten los.

    Es lohnt sich aber, an „Kaiserwald“ dran zu bleiben. Zunächst ist alles recht verwirrend. Es gibt häufig Zeitsprünge und viele Charaktere, die man erst nicht mit einander in Verbindung bringen kann. Wie alles zusammenhängt ist der große Plottwist des Buches, der mir allerdings schon eine Weile klar war.
    Ansonsten endet der Roman ohne große Enthüllungen. Am Ende ist immer noch alles offen, da die Geschichte in zwei Bände unterteilt wurde. Für sich alleine macht „Kaiserwald“ nicht viel Sinn. Dies sollte man wissen, bevor man mit dem Lesen beginnt.
    Ich werde nun direkt im Anschluss mit „Sonnenwende“ starten, da ich unbedingt wissen muss, was denn nun mit Rebecca passiert ist und wie alles ausgeht.

  10. Cover des Buches Schutzpatron (ISBN: 9783492303057)
    Volker Klüpfel

    Schutzpatron

    (298)
    Aktuelle Rezension von: Joroka

    Das meine ich jetzt bezüglich der Seitenzahl, nicht hinsichtlich des Leibesumfangs der Hauptfigur, da lassen sich Längen im Erzählfluss nicht ganz vermeiden. Die Handlung nimmt lange Anlauf und der eine oder andere Nebenstrang wird etwas ausschweifend verfolgt, die Auflösung wirkt dagegen fast kurzgeschichten-haft.

    Letztendlich geht es um den geplanten Raub des Altusrieder Burgschatzes, der ca. 30 Jahre zuvor per Zufall entdeckt wurde und nun nach langer Reise in einem eigens eingerichteten Museum hochsicherheitsbewacht seinen Platz finden soll. Eine vom mysteriösen Schutzpatron zusammengewürfelte Truppe bereitet sich akribisch darauf vor. Wahrscheinlich wäre alles gut gegangen, wenn nicht ein unbedachter Mord im Vorfeld das Team um Kommissar Kluftinger auf den Plan gerufen hätte....

    Auch dieser Roman reiht sich aus meiner Sicht problemlos in die Serie ein (vielleicht mit Ausnahme von „Rauhnacht“). Es wird der zu erwartende Humor gepflegt und Klufti tritt schön in viele der bereitgestellten Fettnäpfchen. Doch im Vergleich zum Nachfolger „Herzblut“ bleibt das alles im vertrauten Rahmen. Der Schreibstil bleibt seiner Linie treu. Ich konnte auch keinen größeren logischen Fehltritt entdecken.

    Ich sehe nach wie vor Herbert Knaup vor meinem geistigen Auge, der den Kommissar in den Verfilmungen verkörpert hat, wenn über Kluftinger geschrieben wird.

    Fazit: Dicker Wälzer, schöner Aufbau der Geschichte, wenn auch mitunter sehr breit, ein bisschen zu rasch zum Ende.

  11. Cover des Buches Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12) (ISBN: 9783548067568)
    Volker Klüpfel

    Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12)

    (189)
    Aktuelle Rezension von: Monika

    Ausgrabungen mit dem  Erfolg von praehistorisch anmutenden Knochenfunde in einer bewirtschafteten Tongrube bringen allgemeine Unruhe in die Nachbarschaft, und nach einem Leichenfund bei einer offiziellen Veranstaltung, auch in die Polizeiarbeit.

    Hitze, Verlockung sich mit Internet Platforen auseinanderzusetzen, ein Flohmarkt und  weitere Ablenkungen im Privatleben von Kommissar Kluftinger unterbrechen die Ermittlungen, die sowieso sehr umständlich verlaufen, zusätzlich  und nehmen dem Buch einen Spannungsaufbau.

    Keiner der Erzählstränge  wird abgeschlossen, es wirkt, alsob  Ideen gesammelt wurden, um den Text zu füllen, und auch die  Auflösung des Krimialgeschehens ist schwammig und bleibt ohne Abschluss.

    Kommissar Kluftinger ist regelrecht zu bedaueren  betreffs der Ausgestaltung seiner Figur.Überzeichnet als Internet- Fremdling und beinah vertrottelt in seiner Fahrlässigkeit im Rahmen der Ermittlung., so scheint er sich z u entwickeln. Das hat er keinesfalls verdient.

    Schade.

  12. Cover des Buches Die Blütensammlerin (ISBN: 9783734113055)
    Petra Durst-Benning

    Die Blütensammlerin

    (96)
    Aktuelle Rezension von: Belis

    Christine ist den Tränen nahe. Entweder raus aus ihrem Haus samt geliebtem Garten oder ihren Ex-Mann auszahlen. Aber womit? Kurzerhand beschließen die Maierhofer-Frauen Christines Haus wird zur Casa Christine, einem B&B. Und um richtig durchzustarten beschließt Christine eine Aktion „Single-Team zum anstehenden Kochwettbewerb“ anzubieten. Die buntgemischte Truppe birgt Überraschungen und Herausforderungen.

    Die humorvolle Erzählweise verleiht der romantischen Liebesgeschichte Wohlfühl-Atmosphäre. Idyllisches Dorfleben, unterschiedlichste Charaktere und die reizvolle Allgäuer Landschaft erzeugen Urlaubsgefühle. Wer die ersten Bände der Maierhofer-Reihe kennt trifft liebgewonnene Bekannte wieder. Die Handlung spurtet und plätschert abwechselnd.

    Die völlig unterschiedlichen Hintergründe der Teammitglieder bergen Probleme und geheime Wünsche. In Verbindung mit Christines Neuanfang und dem Dorfalltag gibt es viel zu schmunzeln. Mal vorhersehbar, mal geschickt eingefädelt. Insgesamt konnte mich die Happy-End Erzählung einige Stunden gut unterhalten und in einen virtuellen Genuss-Urlaub mitnehmen.

    Im Anschluss finden sich einige Rezepte um das Buch mit passender Begleitung zu genießen.

  13. Cover des Buches Schwindelfrei ist nur der Tod (ISBN: 9783596522187)
    Jörg Maurer

    Schwindelfrei ist nur der Tod

    (109)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Marco senkte den Kopf. Durch den zersplitterten Boden sah er Wolkenfetzen, Bergspitzen und grüne Wiesen. Einen Fluss, der sich träge glitzernd durch die Wälder schob. Und eine Gestalt, die schreiend in die Tiefe stürzte.«

     

    Für Marco und seine Mitreisenden wird die Fahrt in einem Heißluftballon zum Alptraum, nach einer Explosion stehen ihre Überlebenschancen äußerst schlecht. Unten am Boden sind die Retter aktiv aber ratlos. Wo ist der Ballon bzw. seine Reste geblieben? Gibt es noch Hoffnung, irgendjemanden lebend zu finden? Und wie konnte es überhaupt zu der Explosion kommen?

     

    Im idyllisch gelegenen Kurort mit Bindestrich nahe der Zugspitze gibt es viel Arbeit für das Team von Hauptkommissar Hubertus Jennerwein. Er selbst ist allerdings nicht so ganz bei der Sache, eine Privatangelegenheit beschäftigt ihn bereits seit vielen Jahren und läuft aktuell auf eine besonders komplizierte Situation hinaus. Und dabei ahnt er noch nicht einmal, wie kompliziert es tatsächlich wird…

     

    Ich brauchte mal wieder einen Krimi, bei dem ich so richtig lachen kann. Die Alpenkrimis von Jörg Maurer haben mich noch nie enttäuscht und auch dieser achte Band der Reihe stellt keine Ausnahme dar. Der Autor hat einen ganz eigenen Stil, wortgewandt, skurril, voller Witz und schrägen Einfällen. Allein die Ansammlung von bayerischen Schimpfworten ist ohne Vergleich.

     

    Es gibt durchaus eine ordentliche Krimihandlung, Spannung zudem und an Todesopfern ist auch kein Mangel. Daneben verfolgt man aber weitere Handlungsstränge, die irgendwann zusammenfließen. Und als Intermezzi sachbuchartig aufgemachte Kurzabhandlungen zu Themen, die alle irgendetwas mit Diebstahl zu tun haben. Wer sich angewöhnt hat, auch alles im Anhang zu lesen, wird besonders belohnt – ich habe Tränen gelacht! Dazu die tollen Charaktere! Alle in Jennerweins Team sind Originale, sein besonderer Schützling, um den es im Privatumfeld geht, hat was Liebenswertes an sich und meine besonderen Favoriten, das Bestatterehepaar a.D. und der Problemlöser einer ehrenwerten italienischen Familie erfreuten mich auch diesmal.

     

    Fazit: Immer wieder schön. Auch dieser Band der Reihe ist spannend und voller skurrilem Wortwitz zugleich. Gerne lese ich weiter.

  14. Cover des Buches Kluftinger (Kluftinger-Krimis 10) (ISBN: 9783548060323)
    Volker Klüpfel

    Kluftinger (Kluftinger-Krimis 10)

    (265)
    Aktuelle Rezension von: jaspermo

    Der zehnte Fall für Kommissar Kluftinger. Die Leichtigkeit und Originalität der ersten Bände sind kaum noch zu spüren. Schon beim letzten Teil schlichen sich erste Ermüdungserscheinungen ein, und diesmal wird das Gefühl noch deutlicher.

    Die Spannung bleibt eher im Mittelfeld. Richtige Höhepunkte sucht man vergeblich, dafür gibt es nette Rückblicke in Kluftingers Jugend, für mich das stärkste Element des Buches. Hier blitzt noch etwas von dem Charme auf, den ich an der Reihe immer geschätzt habe.

    Der Stil ist sprachlich wie gewohnt. Der Humor funktioniert stellenweise immer noch gut und hilft, über einige Längen hinwegzusehen. Aber insgesamt fehlt einfach der Biss, die erzählerische Frische.

    Was mir gar nicht gefallen hat war das abrupte Ende mit Cliffhanger. Natürlich wird damit der elfte Band vorbereitet, aber das wirkt etwas zu kalkuliert und reißt einen unbefriedigt aus der Geschichte.

    Kein schlechtes Buch, aber eben auch kein starker Kluftinger mehr. Hoffen wir, dass das Autorenduo beim nächsten Teil wieder etwas mutiger und frischer zu Werke geht.

  15. Cover des Buches Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13) (ISBN: 9783550201479)
    Volker Klüpfel

    Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13)

    (159)
    Aktuelle Rezension von: Alex121274

    LÜCKENBÜßER ist der 13. Band aus der Kluftinger-Krimireihe von Klüpfel/Kobr. Die Reihe verfolge ich von Anfang an – und habe immer noch viel Spaß an ihr. Trotzdem musste dieser Fall stolze eineinhalb Jahren warten, bis er von mir gelesen wurde.  Aber jetzt war es endlich soweit.

    .

    Diesmal geht Kluftinger unter die Politiker und kandidiert für den Gemeinderat – genauso wie sein Intimfeind (oder doch Freund?) Martin Langhammer. Gleichzeitig hat Kluftinger es mit dem Tod eines Kollegen zu tun, der während einer Übung in den Bergen ums Leben gekommen ist…

    .

    Was mag ich nun an den Kluftinger-Krimis? Vor allem den Humor. Und genau von dem habe ich hier wieder jede Menge geliefert bekommen. Ich habe während des Lesens so oft lauthals gelacht. Klufti manövriert sich einmal mehr in unzählige saukomische Situationen… und der Spaß, den es machen muss, sich diese Szenen auszudenken, sprüht aus jedem Wort, dass das Autorengespann hier zu Papier gebracht hat.

    .

    Die Ermittlungen in dem Kriminalfall habe ich auch wieder gerne verfolgt – auch, wenn dieser Handlungsstrang gefühlt nicht mehr als eine nette Zugabe war. Ich könnte tatsächlich auch einen Kluftinger-Krimi nur mit den bekannten Personen und launigen Geschehnissen rund um sie lesen, ohne einen Kriminalfall zu vermissen. Nichtsdestotrotz liefern Klüpfel/Kobr immer ein stimmiges Gesamtpaket. Und auch in der 13. Runde steht am Ende die Erkenntnis, dass der Klufti mir immer noch jede Menge Spaß macht, auch wenn ich ihn und seine Verhaltensweisen mittlerweile in- und auswendig kenne. Der Wiedererkennungswert macht in solchen Reihen ja irgendwie gerade den Reiz aus. Deshalb freue ich mich, dass die Autoren trotz ihrer jeweiligen Einzelprojekte hier nach wie vor an einem Strang ziehen.


     

  16. Cover des Buches Unsere fünf heiligen Bäume (ISBN: 9783426658727)
    Christine Storl

    Unsere fünf heiligen Bäume

    (57)
    Aktuelle Rezension von: claida

    In dem Buch "unsere Grüne Kraft" von Christine Storl geht es um das (wie der Titel schon verspricht) Heilwissen der Familie Storl. Ein Vorwort von Wolf-Dieter Storl und tolle Bilder runden das Ganze ab. 

    Es geht um 16 Heilpflanzen und 6 Mittel aus der Küche, heilsames Räuchern und hilfreiche Grundrezepte zu den Heilanwendungen. Durch das Leben im Einklang mit der Natur auf einem abgelegenen Hof, haben sie viel Erfahrung gesammelt und die Teilen sie hier wunderbar.

    Das Buch gefällt mir sehr gut und ist auch als Nachschlagewerk perfekt geeignet. Für alle möglichen Wehwehchen ist etwas dabei. Der Aufbau ist gut gewählt. Ein bisschen Pflanzenwissen, wie man diese erkennt, Anwendungsbeispiele und immer wieder kleine Geschichten. Mega, hat mich voll überzeugt und ich habe auch schon einiges ausprobiert.

    Das Heilwissen der Familie Storl ist ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde!

  17. Cover des Buches Berlin Ripper (ISBN: B01DABBTCS)
    Siegfried Langer

    Berlin Ripper

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Podcast_buecherreich

    "Berlin Ripper" ist bereits der dritte Teil der Reihe rund um Privatdetektivin Sabrina Lampe und Kommissar Niklas Steg. Ich mag die Reihe sehr, sehr gerne, weil ein toller trockener Humor immer mit von der Partie ist. Besonders in Sabrinas Umfeld tummeln sich skurrile Charaktere und Situationen, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringen.


    Ich wurde auch beim 3. Fall nicht enttäuscht, was den Humor anging! Leider hatte ich das Gefühl, dass der eigentliche Fall (Mörder schlitzt Frauen bäuchlings auf) dieses Mal hinter der Charakter-Entwicklung zurückstand, was das Buch etwas einseitig machte. Mit hoffentlich mehr Balance lese ich dann gerne auch Band vier, sobald verfügbar! :D


    Hört mal in meine Januar-Episode vom Podcast bücherreich rein, dort erfahrt ihr mehr und mündlich. ;)

  18. Cover des Buches Pferdefuß (ISBN: 9783492305433)
    Jürgen Seibold

    Pferdefuß

    (31)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Ruhig ist es in der Nebensaison auf dem Campingplatz am Oberrieder Weiher; ausser den Dauercampern herrscht Ruhe und nun ein einzelner Mann hat sich eine der Trekking-Hütten gemietet. Von ihm ist selten etwas zu sehen. Eines Nachts beobachtet der alte Frieder einige seltsame Dinge – und in dieser Nacht verschwindet auch der Gast samt seinem Gepäck aus der Hütte. 

    Kein Fall für die Polizei, aber kurz darauf wird eine verbrannte Leiche in einem ausgebrannten Pferdestall gefunden. Und das ruft natürlich die Kripo auf den Plan…gibt es Verbindungen? Hansen reist in seine alte Heimat, um etwas mehr Klarheit zu erhalten und stösst dabei auf einen alten Fall, der bis in die Gegenwart reicht…

    Geschickt verknüpft hat der Autor hier verschiedene Ansätze und der Leser erfährt auch manches aus der Sicht des Täters. Immer wieder dachte ich – ja, der könnte es sein und immer wieder war ich falsch. Den „Richtigen“ hatte ich überhaupt nicht auf dem Plan….

    Auch im Privatleben von Hansen tut sich etwas, aber hier stellt der gute Kommissar sich recht stoffelig an….
  19. Cover des Buches TG40: Der Regen (ISBN: 9781679417092)
    Jörg Börner

    TG40: Der Regen

    (5)
    Aktuelle Rezension von: rewareni

    Es ist August und im Allgäu haben sich eine kleine Gruppe von Menschen zusammengefunden, um sich außerhalb ihres Ortes die zweigeschossige Tiefgarage unter ihren Reihenhäusern bewohnbar zu machen. Was kein Mensch je gedacht hätte ist passiert. Seit Wochen regnet es ohne Unterlass, Stürme und Überschwemmungen haben nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern der Welt ein normales Leben unmöglich gemacht. Eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes hat nicht nur die gesamte Infrastruktur zum Erliegen gebracht, sondern auch viele Opfer gefordert, denn der Kampf ums nackte Überleben hat gnadenlos begonnen. Die Freunde Robert und Paul haben es geschafft gemeinsam mit anderen Personen in ihrer neuen Behausung, genannt TG 40,

    Zuflucht zu finden und sie wissen, dass sie nur zusammen ihr neues Leben meistern können. Jeder ist bereit seinen Teil dazu beizutragen. Weit entfernt von ihnen begibt sich Alex, der gerade seinen Vater auf tragische Weise verloren hat, auf die schwierige und nicht ungefährliche Suche nach seiner Freundin Annika, nichts ahnend, dass sie die sichere Unterkunft der TG 40 verlasse hat  und sich mittlerweile ebenfalls auf die Suche nach ihm macht.

    ,,TG 40 Der Regen“ ist der spannende und dystopische Debütroman von Jörg Börner. Der Autor beschreibt darin eine fiktive Klimakatastrophe, die an manchen Stellen gar nicht mehr als unrealistisch erscheint. Seine Unwetterkatastrophe, die den Menschen Überschwemmungen, Sturmschäden, aber auch den Verlust der alltäglichen Annehmlichkeiten wie Strom, Internet, genügend Nahrung..... bieten, beschreibt er auf anschauliche und sehr eindringliche Art und Weise. Als Leser hat man dabei das Gefühl mitten drin zu sein und man erlebt dabei den Kampf um Leben und Tod hautnah mit. Seine Idee mit der TG 40, wo sich ein kleiner Trupp an Menschen zusammen findet und gemeinsam versucht wird zu überleben wird sehr schön beschrieben. Er legt dabei besonderen Wert auf die Gemeinschaft, ganz nach dem Motto – einer für alle und alle für einen. Der Autor zeigt dabei sehr gut auf, dass man selbst schwierige Situationen überwinden kann, wenn man an einem Strang zieht. Jeder hat in der TG 40 seine Aufgabe und alles wird gemeinsam entschieden. Die Protagonisten handeln ruhig und überlegt, was dem Überleben in dieser neuen und unwirtlichen Umgebung wichtig ist. Der Autor hat zu dieser Geschichte noch zwei weitere Erzählstränge eingebaut, die ebenfalls sehr interessant sind. Mit dem jungen Alex zeigt er auf, wie eine einzelne Person, die alles verloren hat, den Überlebenskampf nicht nur mit den Naturgewalten, sondern auch mit Banditen und Plünderern aufnimmt um seine große, verloren geglaubte Liebe doch noch zu finden. Als Gegenpart zu den besonnenen Menschen in der TG 40 findet man sich bei Wissenschaftlern im Erzgebirge wieder , die die katastrophale Umweltsituation dafür nutzen, in einem Bunker das ,,Autarke Leben“ unter schwierigen Bedingungen zu erforschen. Hierbei hat Jörg Börner sehr gut die Gegensätze heraus gefiltert, was es heißt, unfreiwillig um sein Leben kämpfen zu müssen und gemeinsam etwas zu erreichen und im Gegenzug im Namen der Wissenschaft sprichwörtlich über Leichen zu gehen.

    Es ist eine spannende Geschichte, die voll gepackt ist mit sehr bildhaften Szenen, mit emotionalen Momenten, dem Willen zu Überleben und der Hoffnung, dass man selbst in aussichtslos erscheinenden Situationen einen Weg findet. Da es ein offenes Ende gibt hoffe ich doch sehr, dass der Autor eine Fortsetzung schreibt, weil es wirklich eine schöne Geschichte ist und ich wissen möchte, wie es mit den Protagonisten weiter geht.

  20. Cover des Buches Donnerwetter (ISBN: 9783442481361)
    Nicola Förg

    Donnerwetter

    (17)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Diese mystischen Dinge sind mir oft suspekt, hier ist es allerdings in einen Krimi verpackt und spannend aufbereitet. .....und wieder einmal gibt es ein unerwartetes Ende!

    Die Ermittler Gerhard, Evi und Jo bekommen dieses Mal Versstärkung von Baier, einem ehemaligen Kollegen von Gerhard. 

    Hat Spaß gemacht, das buch zu lesen, auch  wenn ich dne Vorgänger besser fand!

  21. Cover des Buches Haus im Nebel (ISBN: B07NRZ5VYT)
    Alexandra Scherer

    Haus im Nebel

    (23)
    Aktuelle Rezension von: butterfly001

    "Haus im Nebel" ist der Auftakt der Kathy O´Banion - Mystery Reihe.

    Kathy lag nach einem schweren Unfall für längere Zeit im Koma. Dann erhält sie einen mysteriöse Hilferuf von ihrer Großmutter. Obwohl sie noch mit den Folgen ihres Unfall zu kämpfen hat, macht sie sich umgehend auf den Weg ins Haus ihrer Großmutter. Doch kaum angekommen, merkt sie das hier etwas nicht stimmt. Denn immer wenn der Nebel auftaucht, passiert etwas an dem unheimlichen Fluss. Kathy kommt das ganze merkwürdig vor und beschließt der Sache auf den Grund zu gehen, bevor das nächste Unglück geschieht oder sie selbst das nächste Opfer wird.

    Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich war regelrecht überrascht wie gut mir ihre Geschichte gefallen hat.
    Sie hat einen tollen und flüssigen schreibstil. Interessante und authentische Charaktere. Kathy ist mir hier sehr ans Herz gewachsen. Trotz ihres Handicap ist sie eine mutige und taffe Frau. Auch einige Nebencharaktere mochte ich hier sehr gerne.
    Wir bekommen hin und wieder Rückblicke in Kathys Vergangenheit, die ich ebenfalls sehr gerne gelesen habe.
    Obwohl der Erzählstil ruhiger gehalten wurde, bleibt die Spannung nicht aus und ich wollte immer wieder wissen wie es weitergeht, so das ich das Buch nur schwer auf die Seite legen konnte.
    Düstere und mystische Atmosphäre, so wie es sein soll. Es kam keinerlei Langeweile auf und hielt mein Kopfkino am laufen.

    Mir hat die Story rundum sehr gut gefallen und eine überraschende Wendung blieb nicht aus.
    Nun bin ich auf Band zwei gespannt.
    Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung.

  22. Cover des Buches Klausentod (Egi-Huber-ermittelt 3) (ISBN: 9783958192379)
    Nicki Fleischer

    Klausentod (Egi-Huber-ermittelt 3)

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Xandrin


    Mir hat der Roman gut gefallen . Die Figuren sind liebevoll beschrieben , ein bisschen eigensinnig und stur . Es geht sehr turbulent zu bei der Suche nach dem Mörder, immer wenn man meint man wäre auf der richtigen Spur kommen neue Fakten und man merkt ganz so einfach ist es dann doch nicht. So ganz nebenbei lernt man was über den Brauch des Klausentreibens in Oberstdorf was ich sehr interessant gefunden habe. Insgesamt ein gelungener Regionalkrimi mit sympathischen Ermittlern turbulent und durchaus spannend . 


  23. Cover des Buches Himmelhorn (Ein Kluftinger-Krimi 9) (ISBN: 9783869523699)
    Volker Klüpfel

    Himmelhorn (Ein Kluftinger-Krimi 9)

    (24)
    Aktuelle Rezension von: Neling

    Kurzrezension: 

    Ich liebe einfach jedes der Bücher über Kommissar Kluftinger und kann sie nur jedem erzählen, der etwas heitere, sehr originellle Allgäukrimis liest. Und während ich meistens richtige Bücher bevorzuge, finde ich hier die Hörbuchversion mindestens ebensogut. Denn sie wird wirklich genial von den Autoren und Christian Berkel gelesen. Das ist Hörschmaus vom Feinsten und dafür gibt es natürlich 5 Sterne!

  24. Cover des Buches Am Abgrund lässt man gern den Vortritt (ISBN: 9783596522880)
    Jörg Maurer

    Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

    (73)
    Aktuelle Rezension von: Carry1980

    Es ist der zehnte Fall von Hauptkommissar Jennerwein. Er hat sich eine Auszeit verdient und ist gerade im Nachtzug unterwegs, als ihn ein Hilferuf aus seinem Dorf ereilt. Eine Entführung! 

    Ein sehr unterhaltsamer Krimi, der einen gewissen Humor beinhaltet. Ich selbst kenne die vorherigen Romane nicht, kam aber gut mit diesem Buch zurecht.

    Es hat großen Spaß gemacht. Die Kapitel fangen immer mit kleinen Anekdoten zur Zahl Zehn an (wegen dem 10. Fall). Das war auch sehr unterhaltsam.

    War bestimmt nicht der letzte Roman von diesem tollen Autor.

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