Bücher mit dem Tag "alltag mit kindern"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alltag mit kindern" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Fast perfekte Heldinnen (ISBN: 9783548613253)
    Adèle Bréau

    Fast perfekte Heldinnen

     (65)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Eine leichte, unterhaltsame Lektüre ich kann das Buch weiterempfehlen.

  2. Cover des Buches Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter (ISBN: 9783499633850)
    Marlene Hellene

    Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Talathiel
    „Liebe Freunde des gepflegten Beischlafs: Jetzt haben Sie noch Spaß, aber bald laufen Sie vielleicht schon mit Laternen durch den Regen. Ich bin eine von vielen Betroffenen. Ich bin genauso verzweifelt, genervt, wütend, müde, amüsiert und voller Liebe für meine Kinder. Den gezückten Zeigefinger lasse ich in der Tasche. Dafür erzähle ich ein paar Geschichten aus meinem Alltag und rufe auf diese Weise all den ebenso müden, entnervten, liebenden anderen Eltern-Menschen zu: Wir sitzen alle in einem Boot. Wir können nicht in Ruhe schlafen, essen oder auf Toilette gehen, also lasst uns wenigstens zusammen lachen!“ (Klappentext)

    Man bekommt ja so viel zurück, aber was bekommt man eigentlich zurück? Marlene Hellene berichtet mit viel Witz und einem Hang zur Selbstironie über ihr Leben als Mutter. Dabei berichtet sie realitätsnah, dass eben nicht alles so toll laufen muss, wie uns die Welt weismachen will, aber es ok ist, wenn mal eben nicht alles perfekt läuft. Die Geschichten aus Marlenes Alltag zeigen deutlich, wir Mütter sind auch nur Menschen. (Für die, die es nicht wussten: Ja, es stimmt!)
    Die Geschichten sind sehr erheiternd und ich musste ehrlich gesagt ziemlich oft lachen. Ratschläge möchte die Autorin im Grunde nicht geben, aber ab und zu gibt es doch mal einen nicht ganz so ernstgemeinten Tipp.

    „Haben Sie immer eine Stecknadel dabei, und bei Kommentaren zu der Ernährung Ihres Kindes führen Sie diese kurz und präzise in die Brustwarze ihres Gegenübers ein. Das sorgt für Ruhe und Seelenheil Ihrerseits.“ (S. 34)

    Wer also mal etwas abseits von Geschichten über das perfekte Familienleben lesen will, dem sei dieses Büchlein zu empfehlen, aber sicher auch ein nettes Geschenk für eine gestresste Mama oder einen gestressten Papa. Aufgrund des kleinen Formats lassen sich die 205 Seiten sehr schnell lesen und ist perfekt für mal eben zwischendurch.
    Einen kleinen Abzug gibt es dennoch, denn scheinbar sind nicht alle Geschichten neu und schon vorher auf dem Blog der Autorin erschienen. Das ist zu verschmerzen, amüsant sind diese Storys ja dennoch. Die Illustrationen von Till Hafenbrak geben dem Buch noch das gewisse Etwas.

    Die Alltagsgeschichten aus „Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter“ erheitern und zeigen realitätsnah, dass eben nicht alles immer so läuft, wie man es sich ausmalt. Aufgrund des kleinen Formats perfekt für zwischendurch und selbst im gestressten Mamaalltag lassen sich immer mal wieder schnell ein paar Zeilen lesen.
  3. Cover des Buches Der Wunschgeschichtenbaum (ISBN: 9783596810918)
    Ingrid Uebe

    Der Wunschgeschichtenbaum

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buchliebe4

    Der Wunschgeschichtenbaum von Ingrid Uebe



    Klappentext.


    Frühling, Sommer, Herbst und Winter

    Vorlesespaß fürs ganze Jahr


    Wie wunderbar, dass es nicht nur eine einzige, sondern gleich vier Jahreszeiten gibt! Denn jede Jahreszeit ist unverwechselbar und hält ihre ganz eigenen Feiertage, Besonderheiten und kleinen wundersamen Erlebnisse bereit. Endlich wieder drauß0en spielen im Frühling, Schwimmbadspaß im Sommer, Drachensteigenlassen im Herbst und im Wintre Plätzchen backen und Schlittenfahren.

    Ingrid Uebe begleitet uns mit ihren Geschichten durchs ganze Jahr Für jede Kalenderwoche gibt eine eigene Erzählung und für jede Jahreszeit noch eine dazu.

    Wie gut, dass Vorlesen zu jeder Jahreszeit passt!




    Meinung:



    Dieses schöne Kinderbuch, hat mir meine Kindergärtnerin für meine Kinder geschenkt und dieses Büchlein begleitet uns jetzt schon viele Jahre. An vielen Sonntagen, wenn es zeitlich passt, nehmen wir uns dieses Büchlein vor und ich lese den Kindern passend zu den Jahreszeiten etwas daraus vor.


    56 Geschichten erhält dieses Buch und das alles absolut passend zu den jeweiligen Jahreszeiten. Eine Geschichte für einen Tag in der Woche passender geht es nicht, besonders wenn man 4 Kinder hat und die Zeit immer gut abgepasst sein muss.


    Die Geschichten sind alle gut gestimmt und vielseitig und handeln, vom Spielplatz, Karneval, Ostern, den Jahreszeiten, Drachensteigen, Plätzchen backen, Feuerwerk etc und erzählen viele wichtige Ereignisse, die im Laufe des Jahres geschehen,


    Viele farbige zauberhafte Illustrationen begleiten die Geschichten und machen dieses tolle Büchlein zu einem echten Schmuckstück.


    Für dieses tolle Buch vergeben wir 5 Sterne, aber mit Krönchen, denn dieses Buch ist aus unseren Familienalltag nicht mehr wegzudenken und das seit vielen Jahren.





  4. Cover des Buches Der kleine Erziehungsberater (ISBN: 9783888976155)
    Axel Hacke

    Der kleine Erziehungsberater

     (37)
    Aktuelle Rezension von: FREIFUEHLIG

    Die kluge Alternative zu den zahllosen am Markt erhältlichen Erziehungsratgebern, die sich überwiegend durch die oberlehrerhafte Aneinanderreihung von die Realität verkennenden Allgemeinplätzen auszeichnen. Und durch dogmatische Ernsthaftigkeit. Anders Der kleine Erziehungsberater: Mit schlafwandlerischer Sicherheit werden alle Situationen, die Eltern regelmäßig zur Verzweiflung treiben, herausgegriffen und genauso detailliert wie absolut realitätsnah beschrieben. Mit „detailliert“ meine ich vor allem die Zwischentöne der jeweiligen Situation. Ja, die Jünger erziehungsberaternaher, dogmatischer Erziehungsansätze oder kinderlose Leser mögen das für Satire halten, meiner Erfahrung nach ist es einfach nur die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit! Tausend Dank Axel Hacke! Nachdem ich mich jahrelang als Komplett-Versagerin in Sachen Mutter fühlte und als absoluter „Outcast“ in der Gemeinde der politisch & erziehungsdogmatisch korrekten, voll veganen und nicht arbeitenden PEKIP-Gruppen-Mütter, deren Kinder bereits mit 2 Jahren brav und friedlich an frühsprachliche Englischkurse gewöhnt wurden, fühlte ich mich nach der Lektüre dieses Buches ENDLICH verstanden. Ich habe selten so gelacht – vor allem habe ich seit langem überhaupt mal wieder gelacht.  

    Natürlich kann Der kleine Erziehungsberater die Erziehungsprobleme nicht lösen. Will er auch nicht. Aber er lindert sie doch: Geteiltes Leid ist eben halbes Leid, besonders wenn es in diesem wunderbar humorvollen, leicht sarkastischen Gewand daher kommt!

  5. Cover des Buches Afterwork-Familie (ISBN: 9783432109534)
    Nathalie Klüver

    Afterwork-Familie

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Blogmamablog

    Work, work, work

    Natalie Klüver, die auf „Eine ganz normale Mama“ bloggt, hat wieder ein Buch geschrieben: Die Afterwork Familie! Der Titel trifft so präzise den Zeitgeist, dass es fast schmerzt. Tatsächlich kenne ich gar keine anderen Familien mehr als Afterwork Familien, wenn nicht gerade ein Elternteil Elternzeit macht. Es haben einfach alle einen Job in den sie früher oder später zurückkehren. Trotzdem möchten wir alle in der kurzen Zeit, die uns nach der Arbeit bleibt, eine schöne Zeit mit unserer Familie zu verbringen.

    Das ist auch genau das Thema des Buches: Wie es gelingt, die Zeit, die man mit seinen Kindern hat, so zu gestalten, dass nicht alle heulen oder völlig fertig mit den Nerven sind.

    Geteilter Erfahrungsschatz

    Natalie Klüver hat selbst drei Kinder und kennt sich mit allen Tücken des Alltags aus. Egal, ob Abholen von der Kita, Medienkonsum, Einkaufen, Hausaufgaben, Abendessen oder ins Bett gehen, alle Situationen, die regelmäßig zur Eskalation geeignet sind, werden von ihr beleuchtet. Sie gibt einem konkrete Tipps an die Hand, um bereits im Vorfeld für Entspannung zu sorgen. Fast wichtiger ist aber, dass sie einem sagt, dass es bei allen gleich unberechenbar läuft und man nicht auf ganzer Erziehungslinie versagt hat. Das Buch ist wie ein warmes Kopfstreicheln für alle Mütter, die ihr Bestes geben und dann doch wieder am Verzweifeln sind. Erschöpfung und Verunsicherung, wenn der Tag mal wieder in schlechter Laune endet, sind nicht selten. Dazu kommt dann oft noch ein permanent schlechtes Gewissen gegenüber der Familie und dem Arbeitgeber, weil man das Gefühl hat, niemandem hunderprozentig gerecht zu werden.

    „Die Afterwork Familie“ nimmt den Druck raus. „Weniger ist mehr“, „Realistisch bleiben“, „Entspann Dich“ und „Gut ist gut genug“. Das sind die Glaubenssätze die einem beim Lesen immer wieder entgegenspringen. Theoretisch weiß man das natürlich eigentlich alles, es kommen aber ja immer wieder Zweifel auf. Bei diesem Elternding macht man ja ständig Sachen zum ersten Mal.

    Kinder miteinbeziehen

    Mein Lieblingskapitel ist übrigens das darüber, wie es gelingt, Kinder in die Hausarbeit einzubeziehen. Natalie Klüver traut Kindern nämlich viel zu und ermuntert Eltern ihre Kinder zu selbstständigen Personen zu erziehen. In ihrem Buch gibt sie nicht nur praktische Tipps, die auf eigenen Erfahrungen beruhen, sondern streut auch immer wieder interessante Studienergebnisse ein, wie z.B., dass Kinder häufiger im Haushalt mithelfen, wenn auch die Väter im Haushalt mitanpacken.

    Besonders gut gefällt mir aber, dass sie immer wieder darauf hinweist, dass gemeinsam verbrachte Zeit nicht nur mit aufwendigem oder kostspieligem Programm Quality Time ist. Auch ganz banale Alltäglichkeiten, wie das gemeinsame Wäsche machen, können eine schöne Zeit sein, die man mit seinen Kindern verbringt. Genau das kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Es dauert etwas länger, wenn die 3-jährige bei der Wäsche hilft, aber sie macht das so lieb und ist so stolz darauf, dass sie hilft und schon Dinge alleine schafft, dass es uns beiden großen Spaß macht. Ich weiß auch noch, dass ich es absolut faszinierend fand, wenn mein Opa samstags das Treppenhaus geputzt hat. Besonders Feudeln gehörte zu meinen absoluten Highlights.
    Als Eltern muss man diese Begeisterung natürlich nutzen. Wenn man den Kindern nicht beibringt, wie der Haushalt läuft, solange sie das spannend finden, hat man eigentlich verloren.

    Lasst sie Kinder sein

    Über viele Dinge, die in diesem Buch gepriesen werden, kann man natürlich geteilter Meinung sein. Tiger Moms werden zum Beispiel überhaupt keine Freude an diesem Buch haben. Nathalie Klüver ist überzeugte Verfechterin davon, Kinder viel frei spielen zu lassen und vertritt diese Überzeugung in Ihrem Buch auch mit der Chuzpe einer Dreifachmutter. Ich habe mich aber auch gefragt, wieso ausgerechnet das Kinderturnen im Buch so schlecht wegkommt, wo ich das doch so wichtig finde. Aber da hat jede Familie natürlich andere Schwerpunkte auf die sie mehr Wert legt.

    Kritikpunkt

    Eine Sache, die mir aber tatsächlich negativ an dem Buch aufgefallen ist, ist die laxe Einstellung zur Ernährung. Zwar ist der Autorin durchaus bewusst, dass unterzuckerte und aufgedrehte Kinder nicht zu einem entspannten Nachmittag beitragen. Trotzdem wird immer wieder geraten auch schon Kindern im Kita-Alter nachmittags isolierte Kohlenhydrate in Form von Laugen- oder Rosinenbrötchen zu geben.
    Tatsächlich ist auch der einzige Tipp in diesem Buch, von dem ich nur abraten kann, der, nach der Kita warmen Kakao als tägliches Ritual einzuführen. Da der Blutzuckerspiegel nach dem Kakao genauso schnell sinkt, wie er zuvor durch die Zuckerinfusion in die Höhe schnellt, ist mit diesem Ritual wenig Entspannung gewonnen.

    Fairer Weise muss man sagen, dass Natalie Klüver in anderen Bereichen, wie Medienkonsum wahrscheinlich strenger ist als ich. Aber gerade bei der Ernährung bin ich bereit diesen Kampf zu kämpfen. Ernährungsgewohnheiten begleiten einen oft durch das ganze Leben. Nicht ohne Grund sind in Deutschland Übergewicht und ernährungsbedingte Krankheiten auf dem Vormarsch. Man tut Kindern einfach keinen Gefallen damit, wenn man nährstoffarme Lebensmittel in tägliche Gewohnheiten einbindet.

    Fazit

    Insgesamt ist das Buch supergut zu lesen. Es hat mutterfreundlich kurze Kapitel, gibt einem ganz konkrete Tipps für mehr Struktur im trubeligen Alltag an die Hand und nicht zuletzt lernt man auch noch einmal sehr viel über das Denken und Verstehen der Kinder. Überhaupt werden die Kinder in diesem Buch sehr liebevoll betrachtet. Ich kann also wirklich jedem, der arbeitet und Kinder hat, empfehlen dieses Buch zu lesen, wenn es im Familienalltag ab und zu knirscht. Es liefert sehr wertvolle Ansätze, um die gemeinsame Zeit für alle entspannter zu gestalten.

  6. Cover des Buches Schluss mit dem Spagat (ISBN: 9783517092935)
    Felicitas Richter

    Schluss mit dem Spagat

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Eva-Maria_Obermann

    Felicitas Richterin ist Mutter von vier Kindern und bringt Eltern bei, ihren Alltag so zu organisieren, dass sie nicht in die Stressfalle tappen und dabei noch Zeit für sich haben. In ihrem Buch hat sie nun einige Tipps aufgeschrieben. Dabei steigt sie immer mit einem guten Beispiel, oft auch aus ihrer eigenen Erfahrung, ein und verdeutlicht verschiedene Problematiken im Leben mit Kind, Beruf, Partnerschaft und Freizeit, die doch oft ähnlich klingen und im Grunde auch alle zum gleichen Ergebnis führen: Stress, Zeitnot, Hektik, schlechte Laune.

    Schön ist, dass Felicitas Richter dabei nicht nur die Mütter anspricht, sondern gezielt von Eltern redet und auch hin und wieder die Väter in ihren Beispielen auftauchen. Elternschaft ist hier keine weibliche Angelegenheit, sondern eine menschliche. Gleiches gilt auch für die Probleme, die sie aufführt. Sie zeigt selbst an einer Stelle auf, dass nicht nur Eltern die Probleme von Stress, Überarbeitung, etc. kennen, sondern im Grunde die meisten Menschen im Alltag rotieren und ein bisschen Entschleunigung brauchen.

    Ihre Tipps sind dabei eigentlich nur Kleinigkeiten, bei denen die größte Schwierigkeit ist, sie in den Alltag so zu integrieren, dass sie nicht einfach wieder geschluckt werden können. Und es sind wirklich gute Tipps. Ich kenne einige davon aus dem autogenen Training und vom Yoga, habe sie schon seit Jahren zu kleinen Ritualen gemacht und sehe sie als selbstverständlich an. Darum hat mir das Buch vor allem wieder einmal gezeigt, dass meine alltäglichen Methoden für andere eben nicht so selbstverständlich sind. Das hilft mir, den Blick zu schärfen und ein anderes Verständnis für meine Mitmenschen zu entwickeln.

    Zum Anderen aber zeichnet das Buch so das Bild eines immer gelassenen Geschöpfs, das niemand aus der Bahn werfen kann. Dieses Weichzeichnen macht die Elternschaft, so wie Felicitas Richterin sie „lehrt“ zu etwas Übermenschlichem. Der Raum fürs absolute Chaos, für Wut und Streit, für ein Aufbrausen, nach dem wir uns wieder beruhigen können, fehlt mir. Doch ich bin überzeugt, dass er nötig ist. Erstens, weil uns alles „simple present“ nichts hilft, wenn wir damit alleine dastehen und weder Partner, Kinder noch andere Mitmenschen am gleichen Strang ziehen. Dann gibt es zwangsläufig Streit, der aus Missverstehen entsteht.

    Und zweitens, weil das Leben keine gerade Linie ist, keine planbare Sache. Wenn ich immer nur durchatme und versuche, gelassen eine Sichtweise zu finden, mit der ich mich arrangieren kann, fehlt mir das ICH, die ureigene direkte Reaktion. Nach einem „Urschrei“ kann ich mich fassen und habe nicht das Gefühl, alles runter geschluckt zu haben. Und genau der Aspekt fehlt in dem Buch. Dass es uns erlaubt, uns nicht hinter einer Ruhe von „Kann man eben nicht ändern“ zu verstecken, sondern auch einmal aus der Haut zu fahren, um uns selbst zu erkennen. Eine Mischung aus Ruhe und Lärm finde ich viel effektiver.

    Trotzdem habe ich mit Schluss mit dem Spagat ein Buch gefunden, dass ich zum Reinlesen und Durchprüfen vielen gestressten Mitmenschen in die Hand geben würde.

  7. Cover des Buches Herz verloren, Glück gefunden (ISBN: 9783442484126)
    Christiane von Laffert

    Herz verloren, Glück gefunden

     (70)
    Aktuelle Rezension von: AlexWinkelfeld

    Als am Montag das Buch von Christiane von Laffert bei mir ankam, habe ich damit gestartet das Buch zu lesen. Ich war so darin vertieft, dass ich gar nicht mehr aufgehört habe zu lesen. Tolle Geschichte!

    Meiner Meinung nach ist das Buch lesbar für jeden!

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