Bücher mit dem Tag "alltag"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alltag" gekennzeichnet haben.

2.041 Bücher

  1. Cover des Buches Begin Again (ISBN: 9783736302471)
    Mona Kasten

    Begin Again

     (3.155)
    Aktuelle Rezension von: Julia28

    Mona Kasten hat mich mit dieser Enemies to lovers Geschichte völlig begeistert. Ihr Schreibstil ist fesselnd, aber gleichzeitig auch flüssig zu lesen, so dass man oft einfach nur durch die Seiten fliegt.

    Die Geschichte von Kaden und Allie hat mich vollends eingenommen, hauptsächlich weil ich die beiden so sehr ins Herz geschlossen habe. 

    Aber auch die Nebencharaktere um die es teils in den Folgebänden geht, konnte ich einfach nur lieben.

    Ein neues Lieblingsbuch und absolute New Adult empfehlung !

  2. Cover des Buches Berühre mich. Nicht. (ISBN: 9783736305274)
    Laura Kneidl

    Berühre mich. Nicht.

     (2.047)
    Aktuelle Rezension von: MichelleStorytelling

    Rezension

    Mit Berühre mich. Nicht. beginnt die zweiteilige Geschichte von Sage und Luca, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten. Als die beiden einander über den Weg laufen, wünscht Sage sich nichts sehnlicher, als vor ihm flüchten zu können. Denn Luca verkörpert all das, wovor Sage Angst hat. Er ist groß, ihr körperlich deutlich überlegen und hat viele, sichtbare Tattoos. Doch auch Sage scheint bei Luca einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben und es kommt, wie es kommen muss – sie treffen immer und immer wieder aufeinander. Ab einem gewissen Punkt kann auch Sage trotz ihrer Ängste nicht mehr leugnen, dass sie Luca mag. Doch kann es funktionieren, ausschließlich auf das Herz zu hören, wenn der Kopf die dunkle Vergangenheit einfach nicht loslassen kann?


    Das ist mein persönliches Lieblingszitat

    Für eine Weile schien die Realität stillzustehen, und ich konnte mich in ein Leben träumen, in dem meine Ängste nicht existierten.“ – Berühre mich. Nicht., Seite 17


    Habt ihr Berühre mich. Nicht. bereits gelesen?

    Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?

    Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?


    Bis bald!

    Michelle :)

  3. Cover des Buches Someone New (ISBN: 9783736308299)
    Laura Kneidl

    Someone New

     (1.564)
    Aktuelle Rezension von: luluschi11

    Das Buch ist wirklich toll und unglaublich spannend. Ich habe mir von Anfang an gedacht, wie es enden wir, was aber nicht schlimm war. Es ist super toll! Absolut empfehlenswert. 

  4. Cover des Buches Verliere mich. Nicht. (ISBN: 9783736305496)
    Laura Kneidl

    Verliere mich. Nicht.

     (1.614)
    Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebe

    Die Lovestory rund um Sage und Luca geht weiter! „Verliere mich. Nicht“ ist der zweite Teil von @laurakneidl und erzählt wie die Geschichte weiter geht. 


    Der zweite Band hat genauso viel Gefühl wie der erste, ist allerdings schwächer für mich. Teilweise hat sich das Lesen doch sehr gezogen, gleichzeitig ging mir das Ende zu holterdiepolter! Da hätte ich mir etwas mehr Zeit für gewünscht, da es doch recht übereilt rüberkommt. 


    Für mich war es toll die psychische Festigung von Sage mitzuerleben und ihre Fortschritte vor allem gegenüber anderen Männern in ihrem Leben zu sehen. 


    Trotz der kleinen Kritikpunkte für mich ein schöner Abschluss der Story.

  5. Cover des Buches Nächstes Jahr am selben Tag (ISBN: 9783423740258)
    Colleen Hoover

    Nächstes Jahr am selben Tag

     (1.072)
    Aktuelle Rezension von: Traeumerle

    Klischeehafter Roman und eben doch nicht. Tolles Buch, tolles Thema. Total fesselnd, ich hätte am liebsten direkt das Ende gelesen :D Wirklich rund um tolles Buch.

  6. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.857)
    Aktuelle Rezension von: Lisbeth-andthebeast

    Obwohl die Geschichte so absurd scheint, wirkt sie fast so wahr, dass man mitfiebern kann. An sich etwas, dass man sich wünscht auch mal erlebt zu haben. Der Film dazu war nahezu beleidigend und kam dem Original nicht nahe.

  7. Cover des Buches Kirschroter Sommer (ISBN: 9783499227844)
    Carina Bartsch

    Kirschroter Sommer

     (2.761)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Ich habe Kirschroter Sommer gekauft, weil es sich sehr interessant angehört hat. Zum Anfang kam ich etwas schwer in die Story rein. Am Schreibstil lag das mit Sicherheit nicht. Denn dieser hat mir wirklich zugesagt. Carina Bartsch schreibt frisch und einfach gerade heraus. Allerdings ging mir die kindische Emely unglaublich schnell auf die Nerven, sie ist eine nervtötende Zicke. Ihr Hang zum Sarkasmus, Selbstzweifel und die unreifen Beleidigungen sind wirklich sehr anstrengend, einfach nur nervig. Elyas, hat mein Herz mit seiner Beharrlichkeit im Sturm erobert. Was mich noch genervt hat, war das die Story unglaublich in die Länge gezogen wurde. Elyas hat mir über große Strecken richtig leid getan. Er serviert ihr sein Herz (mehrmals!) auf dem Silbertablett und sie zickt nur rum und vermutet dahinter eine miese Intrige. Auf der einen Seite hat sie ständig Angst, dass Elyas sie verletzen könnte, aber andererseits metzelt sie ihn verbal fast jedes Mal nieder.

    Fazit:
    Leider ein totaler Reinfall.

  8. Cover des Buches Glück ist, wenn man trotzdem liebt (ISBN: 9783404173648)
    Petra Hülsmann

    Glück ist, wenn man trotzdem liebt

     (666)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Das Cover hat mir echt gut gefallen, deshalb musste ich es einfach kaufen. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, humorvoll, lebendig und frisch, der mich direkt mitten in die Geschichte katapultiert hat. Die Hauptfigur Isabell war ab und zu sehr anstrengend und unreif. Aber der Schlagabtausch, der immer wieder zwischen Jens und Isa entsteht, war zum lachen. Auch die Nebencharaktere sind gut gestaltet und realitätsnah. Sehr erfrischend fand ich auch die 16jährige Merle, die die Geschichte noch lockerer machte. Toll fand ich, dass am Ende ein Rezept zu einem Dessert ist, das Isa ständig isst.

  9. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.769)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Ich habe das Buch verschlungen. 

    Jojo kann die Gefühle einfangen und an die Leser transportieren. Ich konnte das Herzklopfen und die Verzweiflung spüren.

    Luisa muß sich wieder einmal auf Arbeitssuche begeben. Da bekommt sie den Job bei Will. Der Job ist aber ganz besonders, denn Will ist gelähmt und hat jeden Lebenswillen verloren. Aber da kann die quirlige Luisa doch bestimmt etwas Leben ins Haus bringen. 

  10. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.179)
    Aktuelle Rezension von: boerdeschmetterling_liest

    Zum Inhalt: „Die Seelen der Nacht“ ist der erste Teil einer dreibändigen Reihe um die Hexe Diana Bishop und den Vampir Matthew Clairmont. Die Hexe und Geschichtsprofessorin Diana Bishop findet in der Bodleian Library in Oxford zufällig das verschollene und unter einem magischen Bann stehende Manuskript „Ashmole 725“. Als Folge davon wird sie von allen möglichen Kreaturen belagert und lernt den mysteriösen Vampir Matthew Clairmont kennen. Bei dem Versuch mehr über das Manuskript herauszufinden, kommen sich Matthew und Diana näher – eine verbotene Liebe, die die beiden mehr als einmal in Gefahr bringt.

     

    Klingt die Beschreibung des Buches zunächst einmal, wie der Inhalt vieler ähnlicher Romantasy-Bücher, so finde ich „Die Seelen der Nacht“ doch außergewöhnlich. Die beteiligten Charaktere sind gut ausgestaltet und es fiel mir sehr leicht, mich in Diana und Matthew hineinzuversetzen. Die Dialoge zwischen den beiden sind mitreißend und haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Auch die Charakterentwicklung beider Hauptcharaktere ist gut dargestellt. Dianas Akzeptieren ihrer magischen Fähigkeiten, Matthews Übergang vom „einsamen Wolf“ hin zum Rudelführer wirken natürlich und nicht an den Haaren herbeigezogen.
    Besonders gefällt mir, wie gut historische und naturwissenschaftliche Details dargestellt und recherchiert sind. Das gibt dem Roman eine Tiefe, die in vielen anderen Romanen fehlt. Relativ schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf, es treten viele Charaktere auf, deren Bedeutung und Motivation sich erst nach und nach erklären. 

     

    Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch. Wichtig zu wissen: es handelt sich um den ersten Teil einer Reihe mit drei Bänden. 

  11. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.567)
    Aktuelle Rezension von: Villa_malLit

    Das erste Buch, welches sie stahl, gehörte einem Bestatter. Sie stahl es auf der Beerdigung ihres kleinen Bruders. Bei ihrer neuen Familie lernt Liesel es zu lesen. 

    Ein Mädchen, welches vieles erleben und erleiden muss und welches den Tod selbst in ihren Bann zieht. 

    Diese Geschichte bohrt sich ins Herz des Lesers und lässt es in alle Einzelteile zerspringen. Keiner kann etwas nachvollziehen, was er nicht selbst mit erlebt hat; dieses Buch schafft es zwar nicht gänzlich, aber sicherlich so weit es mit Worten überhaupt möglich ist, den Menschen das Ausmaß des dritten Reiches spüren zu lassen. 

    Das Buch ist in mehrere Teile mit jeweils mehreren Kapiteln unterteilt. Der Erzähler ist der Tod selbst. Die Geschichte wird von ihm mit Anmerkungen und Erläuterungen ergänzt. Dies wie auch die kleinen Geschichten und Illustrationen, erdacht von den Protagonisten, lockern das Schmöckern durch die vielen Seiten auf. 

  12. Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)
    John Green

    Eine wie Alaska

     (2.509)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Miles wechselt auf ein Internat. Auf diesem Internat lernt er seine ersten richtigen und wahren Freunde kennen. Und auf Alaska trifft er ebenfalls. Sie ist ein Mädchen, das sehr geheimnisvoll und dennoch liebenswert ist. Doch niemand weiß etwas von ihr, da sie ihr ganzes Leben privat hält. Nach und nach entwickelt sich dann jedoch zwischen Miles und Alaska etwas, womit beide überhaupt nicht gerechnet haben. Und dann passiert auch noch was, was Miles den Boden wegreißt…

    Ich liebe die Bücher von John Green und habe alle Bücher von ihm zuhause und auch schon bereits gelesen. Und ,,Eine wie Alaska‘‘ ist mein Lieblingsbuch von ihm und ich habe es auch schon mehrfach gelesen. Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich einfach nicht genug von dem Buch. Nicht genug von den Charakteren, nicht genug von der Geschichte und nicht genug von der Hoffnung, dass das Ende doch ganz anders ausgeht, als ich es schon mehrfach zuvor gelesen hatte…

    Das Buch wird aus der Sicht von Miles, unserem Protagonisten, geschrieben. Für mich war Miles sehr echt, realistisch und lebensnah gezeichnet worden. Man hatte beim Lesen oft das Gefühl, als wäre man ein Teil seiner Geschichte. Besonders toll finde ich auch, dass Miles Gefühle zulässt und er wirklich jede Emotion spürt, auch wenn er das nicht möchte. Nach dem bestimmten Ereignis was in dem Buch passiert, ist Miles wie ausgewechselt. Er stellt sich viele Fragen und fragt vor allem nach dem Sinn des Lebens. Und genau das sind Dinge, weshalb man ihn gut verstehen und seine Handlungen und Gedanken wirklich, wirklich gut nachvollziehen kann.

    Ebenfalls gibt es in diesem Buch noch Alaska, die für mich ebenfalls ein sehr spannender Part aus der Geschichte war. Denn wie oben bereits beschrieben, weiß fast niemand, wer sie wirklich ist. Sie ist eine mysteriöse Person, die teilweise starke Stimmungsschwanken hat. Auch wenn das nichts Tolles ist, sorgt sie damit dafür, dass eine Menge Schwung in die Geschichte gebracht wird und sie nicht eintönig wird. Nach der Hälfte des Buches gibt es jedoch eine Wendung, mit der ich nicht wirklich gerechnet habe. Natürlich weiß man, dass etwas passiert, doch leider erfährt man erst nach der Hälfte was passiert ist. Und das war wirklich schockierend.

    Der Schreibstil von John Green kannte ich ja bereits aus anderen Büchern von ihm und doch konnte er mich hier auch wieder komplett damit überzeugen. John Green bringt so viel Poesie mit in seine Bücher, was ein großer Grund dafür ist, weshalb ich seine Geschichten liebe. Aber nicht nur das. Er schreibt so flüssig, gefühlvoll und wahnsinnig emotional, sodass nicht nur den Charakteren das Herz gebrochen wird, sondern auch dir. Du spürst jede einzelne Emotion ganz nah bei dir.

    ,,Eine wie Alaska‘‘ ist eine richtig tolle Geschichte, die ich wahnsinnig geliebt habe. Ich würde gerne auch noch eine Fortsetzung zu dem Buch lesen. Vielleicht ein ,,5 Jahre später‘‘ Buch um zu schauen, wie sich die Charaktere weiter entwickeln könnten. John Green hat in diesem Buch wundervolle Charaktere geschaffen, die einem tief ins Herz gehen und man sie nicht so schnell vergessen wird. John Green ist ein Autor, bei dem ich die Bücher mittlerweile auch blind kaufe, denn ich bin mir sicher, dass seine Bücher mich absolut überzeugen werden können. 

  13. Cover des Buches Die Känguru-Chroniken (Die Känguru-Werke 1) (ISBN: 9783548372570)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Chroniken (Die Känguru-Werke 1)

     (1.181)
    Aktuelle Rezension von: Martin_Gehr

    Giftgrün leuchtet der Buchumschlag dem Leser entgegen – und giftgrün sind auch die 83 Episoden von Marc-Uwe Kling, aus denen sich der erste Band seiner „Känguru-Chroniken“ zusammensetzt.

    Der Berliner Autor begann seine Karriere im Poetry Slam und auf Kabarettbühnen und schuf 2008 mit seinen absurden Geschichten über ein vorlautes Känguru, das mit dem „Kleinkünstler“ eine WG gründet, eine echte Marke.

    Die Episoden waren zunächst Grundlage einer Radiokolumne und avancierten wenig später in Buchform zum Bestseller. Mittlerweile umfasst sein tierischer Kosmos auch Comics, Gesellschaftsspiele, ein Theaterstück und eine Verfilmung (die im Unterschied zur genialen Buchvorlage allerdings ziemlich öde daherkommt).

    Im Dauerdialog mit seinem Mitbewohner, das ihn frech zur Wohngemeinschaft gedrängt hat, widmet sich Kling auf 270 Seiten beispielsweise den Mächten des Internets und SMS-Wörterbüchern, aber auch Gottglauben, Patriotismus und der veränderten Relevanz von Wissen: „Warum kann ich mich nicht mehr an den Vornamen meiner Oma erinnern, weiß aber, wie die Adoptivkinder von Angelina Jolie heißen?“

    Seine Gesellschaftssatire serviert der Autor in Häppchen, die jedoch nicht immer leicht verdaulich sind. In frecher Respektlosigkeit liefert er seine Bestandsaufnahme der Moderne – von der Dominanz von Ratgeberbüchern à la „Schlank wie nie dank Bulimie. Diättipps für Drittklässlerinnen“ bis zu Fernseh-Talkshows mit ausgewiesenen „Experten“ („Die könnten auch hinschreiben: Keine Ahnung von nüscht, aber auf allen Sendern zu sehen“).

    Ob Kling lethargisch in der Hängematte liegt, grübelnd am Notebook sitzt oder beim Monopolyspiel führt, seinem haarigen Alter Ego gelingt es immer wieder, ihn in Debatten zu verwickeln. Zwischendurch tauscht das WG-Paar die Bude auch mal gegen ,soziale Massenabfertigung’: So inszeniert der Autor die Lächerlichkeit von Partygesprächen oder karikiert Verbrauchermanipulation mittels der absurden Idee, von Berlin-Schönefeld nach Berlin-Tegel zu fliegen, weil das dank des Frühbucherrabatts günstiger sei als eine Bahnfahrt. Als sie dann in der S-Bahn sitzen, um zum Flughafen zu kommen, wird ihnen bewusst, dass das Vorhaben irgendwie nicht ganz durchdacht war.

    Mit erfreulich unterschiedlichen Stilanleihen – ob vom Sketch, Tagebuchprotokoll, Gedicht, der Sprachglosse oder dem Kurzkrimi – hält der 40-Jährige die Lesedynamik aufrecht. Dabei scheut er allerdings auch keine Kalauer, etwa wenn sich das kommunistisch eingestellte Känguru über die Verkehrsregel „rechts vor links“ beschwert.

    Wer eine Lektüre abseits literarischer Konventionen sucht, die stellenweise bis ins Anarchische abdriftet, ist mit Klings Chroniken gut bedient – und hinterher sieht man zwar nicht unbedingt die Welt, aber ganz sicher australische Beuteltiere mit anderen Augen.

  14. Cover des Buches Der letzte erste Kuss (ISBN: 9783736304147)
    Bianca Iosivoni

    Der letzte erste Kuss

     (490)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Leptokaridou___Theoharidou

    Wie viele von euch schon wissen, liebe ich wirklich alle Bücher der Autorin, sie und Stella Tack haben noch sehr vielen Jahren meine Leidenschaft für das Lesen wieder erweckt❤️


    Ich finde, dass Bianca es unglaublich gut hinkriegt, dass man sich in jedes ihrer Bücher so sehr reinversetzen und reinfühlen kann, dass man nach dem lesen glaubt, alles wirklich erlebt zu haben und zu der Clique zu gehören, man spürt garnicht mehr, dass es „nur“ ein Buch war. 


    Genauso fühle ich mich auch bei der „First - Reihe“ von ihr, die vier Bücher beinhaltet. 


    „Der letzte erste Kuss“ ist ein Friends to Lovers Roman und ist wie nicht anders zu erwarten mega gefühlvoll, zum mitfiebern, witzig und unglaublich romantisch☺️


    Ich liebe Elle und Luke,die Protagonisten aus diesem Teil. Die sind beide witzig, sympathisch und sehr authentisch. Ich liebe es, dass sie immer hintereinander stehen, auch wenn sie sauer aufeinander sind, oder Streit haben😂


    Der tollste Nebeneffekt an Buchreihen ist natürlich, dass man erfährt, was die Protagonisten aus den anderen Büchern so treiben😬


    Ich kann jedem diese tolle Reihe ans Herz legen, ihr werdet es definitiv nicht bereuen😉


    „Ich mochte nicht alle Seiten von Elle kennen – vor allem nicht die des Mädchens aus der Oberschicht-, aber ich wusste, wer sie wirklich war.“

  15. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.876)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch beginnt etwas schwierig, düster und hat einen recht depressiven Anfang.
    Will Traynor hat mit seinem Tod ein riesiges Loch in seine Umgebung gerissen. Im zweiten Band wird wirklich klar mit welcher Selbstsucht er in die Schweiz gegangen ist, hier bleibt nichts mehr übrig von dem Happy End von Luisa in Paris. Nach ihrer Zeit dort wacht sie auf in einer Welt ohne Will. Sie gibt sich gleichzeitig selbst Schuld, wirft aber Will seine Entscheidung auch vor.
    Im zweiten Band geht es nicht nur darum wie Luisa Will loslässt, sondern um neue Liebe, Verantwortung, Berufsrisiko, Lebensrisiko, eben um einen Neuanfang nach einem großen Schlag. Auch werden hier Themen angesprochen wie Emanzipation und sexuelle Belästigung.
    Dieses Buch ist ein einziges Drama in allen Bereichen des Lebens. Es geht nicht um Luisa und Will, sondern darum wie Luisa ein neues Leben ohne ihn startet.
    Dieses Buch bringt auch eine Erkenntnis mit, und zwar das Luisa Will auch nach seinem Tod noch liebt und lieben wird und dass sie ihn nicht vergessen wird, aber trotzdem eine neue Begegnung zu lassen kann und weiterleben kann ohne dass sie sich von Will oder der Erinnerung an ihn blockieren lässt.
    Ich hatte einen sehr schwierigen Start mit dem Buch, weil es so trist beginnt und ich dachte, es können nur langweilig werden. Das ganze geht das erste Drittel des Buches so, aber dann wird die Geschichte so überzeugend, so lebhaft, dieses Buch hat mir viel mitgegeben, mehr als ich mir davon gewünscht und mehr als ich davon erwartet habe.

  16. Cover des Buches Das Leben fällt, wohin es will (ISBN: 9783404175222)
    Petra Hülsmann

    Das Leben fällt, wohin es will

     (438)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    Für Marie zählt nur eins im Leben: Hauptsache möglichst viel Spaß im Leben haben! Mit ihren Freunden zieht sie fast jeden Abend über die Reeperbahn und versackt in irgendwelchen Kneipen. Arztbesuche, Überstunden oder der überzogene Dispo - Marie schafft es, sich vor unangenehmen Dingen stets zu drücken. Doch dann erhält ihre große Schwester Christine die Diagnose Krebs. Sie bittet Marie, vorübergehend bei ihr einzuziehen und ihr mit den Kindern Toni und Max zu helfen. Außerdem erwartet ihr Vater, dass wenigstens ein Familienmitglied sich in der eigenen Werft sehen lassen muss. Da er selbst und Christine gesundheitlich nicht in der Lage sind, muss Marie ran. Darauf hat sie ja mal gar keine Lust! Sie hat nicht nur 12 Jahre zuvor das Segeln an den Nagel gehängt, sondern sie kann auch Geschäftsführer Daniel, diesen Spießer, nicht ausstehen. Da kann der noch so schöne Augen und einen noch so knackigen Hintern haben...

    Ich liebe die Bücher von Petra Hülsmann! So auch dieses! Auch wenn Marie zu Beginn noch etwas unsympathisch wirkt, so ändert sich das von Seite zu Seite. Obwohl sie schnell an ihre Grenzen stößt in Bezug auf Arbeit, Kinder und Haushalt, versucht sie, sich tapfer zu halten. Dass es zwischen Daniel und Marie bald knistert, überrascht niemanden, aber es ist einfach wunderschön zu lesen, wie die beiden sich nähern. 

    Und dabei ist das Buch mehr als eine Liebesgeschichte. Ehebruch, Krebserkrankung, Tod der Mutter, (ungewollte) Schwangerschaft - es werden viele ernste Themen angesprochen und wirklich gut behandelt. Ganz große Empfehlung für das Buch!

  17. Cover des Buches Night School 1 (ISBN: 9783841503213)
    C. J. Daugherty

    Night School 1

     (2.095)
    Aktuelle Rezension von: DottiRappel

    Wer den lustigen und lockeren Schreibstil von Kerstin Gier liebt, der wird auch dieses Buch mögen. 

    Die Geschichte ist sehr spannend und überraschend.

    Wirklich empfehlenswert!

  18. Cover des Buches Ich, Eleanor Oliphant (ISBN: 9783431039788)
    Gail Honeyman

    Ich, Eleanor Oliphant

     (333)
    Aktuelle Rezension von: Blaxys_little_book_corner

    Bei "Ich, Eleanor Oliphant" habe ich anhand des Klappentextes einen Roman erwartet, in dem die Protagonistin am Boden liegt und sich nach und nach wieder ins Leben kämpft. Dem ist auch irgendwie so, aber anders als angenommen. 

    Eleanor liegt zwar am Boden - sie weiss es aber nicht. Sie ist so in ihrem monotonen Alltag gefangen und festgefahren, dass sie gar nicht auf die Idee kommt es könnte anders sein. 

    Doch unverhofft kommt oft; angespornt durch die Liebe auf den ersten Blick fasst die junge Frau einen Entschluss: Sie will ihr Ziel, ihr Objekt der Begierde erreichen und alles dafür tun. 

    Immer diesen geheimnisvollen Sänger, der das alles ins Rollen brachte, vor Augen, verschiebt sich dann doch der Fokus. Das Leben kommt dazwischen... 


    Man weiss eigentlich von Anfang an, was auf einen als Leser zukommt. Neugierig war ich dann aber doch, allein schon wegen der vielen positiven Rezensionen. Denen kann ich mich nur bedingt anschließen. 

    Es war mir größtenteils zu vorhersehbar, was da mit Eleanor passiert. Zwar nicht im Detail, aber das grobe Gerüst lässt einen das Buch gen Ende zuschlagen und "Aha. Ja." sagen. 

    Dazu kam ich eine ganze, ganze Weile nicht mit Ms. Oliphant klar. Die Frau hat einen tierischen Dachschaden... Zwar nicht grundlos, nach und nach wird aufgedeckt, was der armen Frau zugestoßen ist und ist vollkommen gerechtfertigt, dass man so die Welt etwas anders als die breite Masse wahrnimmt. Und doch.. Es ist anstrengend Eleanor zu begleiten und dabei nicht mit den Augen zu rollen. Wir sprechen hier nicht von Asperger oder Autismus, aber genau so kann man sich das Verhalten Eleanors häufig vorstellen. 

    Zum Glück gibt es genügend Nebencharaktere und Situationen, die die Geschichte auflockern. 


    Rund 530 Seiten sind nicht wenig. Hier hätten es ruhig ein paar weniger sein können. Hier und da wiederholen sich einige Dinge oder erschienen mir überflüssig. 


    Das Potenzial zum "Feel Good"-Roman war da, ging aber durch die bemängelten Punkte in meinen Augen verloren. So resümiere ich mit den Worten: "Kann man lesen und auch Freude bei empfinden. Aber man verpasst nichts, wenn man "Ich, Eleanor Oliphant" auslässt."

  19. Cover des Buches Der Federmann (ISBN: 9783442478828)
    Max Bentow

    Der Federmann

     (716)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    In Berlin treibt ein Mörder sein Unwesen. Hinterlassen wird die Leiche einer Frau, die Haare abgeschnitten und verschwunden. Auf ihrem Körper wurde ein zerfetzter Vogel drapiert. 


    Das ermittelnde Polizeiteam samt Nils Trojan sind entsetzt. Schon kurz darauf ereignete sich ein weiterer Mord, wieder wurden einer Frau die Haare genommen. Als wäre das nicht genug, hinterließ auch hier der Täter sein perfides Markenzeichen: ein toter Vogel auf ihrem Körper. 


    Mit Nils Trojan hat Max Bentow einen Kommissar erschaffen, der sehr nahbar wirkt. Vielleicht könnte man auch sagen, dass es etwas vorhersehbar war, denn Nils Trojan ist ein Mann mit Fehlern und Problemen, wie ein Mann von nebenan. Das soll kein Kritikpunkt sein, ich fand es sehr gut aufzuzeigen, dass auch ein Polizist Probleme haben kann und diese nicht mit sich selbst ausmachen sollte. Natürlich darf das aber niemand erfahren... 😉 


    Und so kommt Jana Michels ins Spiel, sie ist Verhaltenstherapeutin, nimmt sich Nils Trojan an und kommt ihm dabei gefährlich nahe. Jana forscht bis in seine tiefste Kindheit hinein und bringt Nils Trojan mehr und mehr dazu, sich zu öffnen. 


    In die Geschichte bin ich sehr gut reingekommen, was am flüssigen Schreibstil wie auch den kurzen Kapiteln lag. Positiv anmerken möchte ich, dass sich die Anzahl der Protagonisten auch in Grenzen hält, so hatte ich überhaupt keine Probleme der Story zu folgen. (Zu viele Personen finde ich manchmal etwas schwierig). 


    Das Finale fand ich spannend, wenn ich mir auch gewünscht hätte, etwas mehr über den Täter und sein Motiv zu erfahren. Das war für meinen Geschmack etwas schnell abgehandelt. Trotzdem kann ich diesen Thriller sehr gerne weiterempfehlen. 


    Was ich übrigens auch immer gut finde ist, wenn die Geschichten in Deutschland spielen. Irgendwie kann ich da noch besser einen Bezug dazu aufbauen, geht euch das ähnlich?!


    Band eins habe ich schon vor einer Weile gelesen, ich freue mich schon, bald Band zwei zu lesen. 😊

  20. Cover des Buches Bevor ich sterbe (ISBN: 9783570306741)
    Jenny Downham

    Bevor ich sterbe

     (1.908)
    Aktuelle Rezension von: nadinekmps

    Ich finde den Roman Bevor ich sterbe wirklich sehr emotional. Tessa, die an Krebs leidet, möchte vor ihrem Tod noch einige Dinge erleben und stellt sich somit eine Liste zusammen, die sie noch arbarbeiten möchte. Wie es das Schicksal so möchte, lernt sie einen Jungen kennen und sie verliebt sich in ihn. Ob die beiden sich trotz ihrer Krankheit aufeinander einlassen und wie die Geschichte für Tessa endet, müsst ihr jedoch selber erfahren.

  21. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.195)
    Aktuelle Rezension von: Bianka2001

    Der Roman hat mir gefallen. Er ist sehr modern. Die Idee ist wirklich gut. es ist eine zauberhafte Liebesgeschichte, die ich weiterempfehlen kann. Vielleicht hätte ich mir das Ende etwas anders vorgestellt.

  22. Cover des Buches Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben (ISBN: 9783423280716)
    Matt Haig

    Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

     (265)
    Aktuelle Rezension von: Julyie

    Eckdaten

    Verlag: dtv

    Erscheinungsdatum:18. März 2016

    Preis: E-Books 9,99€, Hardcover 18,90€, Hörbuch 19,99€

    Seitenzahl: ca. 304 Seiten

    ISBN: 978-3-423-28071-6

    Originaltitel: Reasons to stay alive

    Genre: Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Depressionen


    Cover

    Ich liebe mittlerweile so schlichte Cover die den Fokus vollkommen auf den Titel richten. Hier wurde noch ein passendes Bild mit eingebaut und es ist perfekt für diese Geschichte. Ich mag es sehr. Der Kontrast des „Regenbogentextes“ zum „Dunklen“ Thema wurde sehr gut verbunden.

                                       

    Klappentext

    Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend.

                                       

    Erster Satz

    „Vor dreizehn Jahren wusste ich, dass dieses Buch gar nicht möglich war.“

                                       

    Meinung

    Wow!

    Dieses Buch hat mich echt gepackt! Ich weiß gar nicht so genau, wie ich diese Rezension schreiben soll, weil es so ernste, wichtige Themen sind, mit denen jeder bestimmt schon mal zu tun hatte: Depressionen, Ängste, Psyche…

    „Mir war nicht klar gewesen, dass man auch in seinem eigenen Kopf eingesperrt sein kann.“

    So ganz genau weiß ich auch nicht, wie ich zu diesem Buch kam. Ja, vermutlich lag es an der „Mitternachtsbibliothek“ und den fesselnden Schreibstil von Matt Haig. Aber eigentlich war ich mir auch Unsicher, ob diese Thematik generell etwas für mich ist.

    „Das Einzige, was mir keine Sorgen machte, war wahrscheinlich das, weshalb ich mir wirklich Sorgen hätte machen müssen: dass ich mir ständig Sorgen machte.“

    Doch ich bereue es keineswegs. Dieses Buch ist hilfreich, wichtig und vor allem ein Buch, das Emotional etwas mit einem macht. Egal ob man nun selbst betroffen oder Angehöriger von jemand Betroffenen ist. Dieses Buch sorgt für eine ganz andere Sichtweise auf vielerlei Dinge. Und ich denke, es würde viele, viele Menschen helfen. Entweder um Depressionen besser zu verstehen, sich selbst zu helfen, sich nicht alleine zu fühlen oder vielleicht auch dazu beitragen, dass man selbst jemanden helfen kann.

    „Es fällt uns immer schwer, in der Gegenwart die Zukunft zu entdecken, selbst wenn sie direkt vor unserer Nase ist.“

    Matt Haig erzählt in diesem Buch die nackte Wahrheit über sein Leben und die Probleme die er selbst mit dieser Erkrankung hat und hatte. Dabei badet er keineswegs in Selbstmitleid, sondern zwischen den Zeilen blitzt auch immer wieder eine humorvolle Art durch, etwas zu beschreiben. Wodurch dieses Buch zwar ernst, aber nicht gleich erdrückend ist.

    „Eine Welt voller Menschen, die sich selbst hassen, ist keine glückliche Welt.“

    Für mich sehr gelungen und ich hoffe, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann oder sogar konnte. Mir hat es auf jeden Fall geholfen, nämlich die Sichtweise zu ändern und gewisse Punkte zu verstehen.

                

  23. Cover des Buches Changers - Band 1, Drew (ISBN: 9783440143629)
    T Cooper

    Changers - Band 1, Drew

     (266)
    Aktuelle Rezension von: anna_schwpps

    Viel zu lange ist dieses Buch in meinem Regal verstaubt, obwohl mich der Klappentext so angesprochen hat. Vielleicht hat sich das aber auch gelohnt, denn jetzt hatte ich wirklich richtig Motivation dieses Buch anzugehen und es hat mir wirklich gut gefallen.

    Aber mal von Anfang an. Ethan bzw. Drew erzählt die Geschichte selbst, weshalb der Schreibstil sehr locker und jugendlich, aber nicht unangenehm jugendlich ist. Dabei umfasst die Handlung eine Zeitspanne von einem Jahr, wodurch einige Lücken entstehen. Manchmal ist das etwas schade, da Konflikte auftauchen und nicht richtig aufgelöst werden.

    Das Prinzip der Bücher finde ich aber unheimlich interessant, weshalb ich unbedingt dran bleiben möchte. Ethan verändert sich als Drew sehr und entwickelt sich zu einer/einem coolen Protagonist*in, weshalb ich gespannt bin, welche Entwicklungen er*sie noch durchlebt.

    Fazit: Changers ist ein kurzweiliges Buch, das einem aber ganz viel Unterhaltung bietet. Trotz kleiner Schwächen bin ich mehr als gespannt, was mich noch entwickelt.

  24. Cover des Buches Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (ISBN: 9783551315854)
    Lauren Oliver

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

     (1.403)
    Aktuelle Rezension von: Buchbiene89

    Ich liebe die Erzählart, die Figuren und die Versuche das Unvermeidbare abzuwenden. Ein großartiges Buch.

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