Bücher mit dem Tag "alternativwelt"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alternativwelt" gekennzeichnet haben.

171 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen (ISBN: 9783423761635)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

     (2.564)
    Aktuelle Rezension von: stuff-books-pictures

    ch glaube keine Reihe habe ich so oft auf Social Media gesehen, wie diese Reihe. Daher war es jetzt echt an der Zeit, dass ich sie lese! Der ausschlaggebende Grund war tatsächlich eine Freundin, die mir das Buch ans Herz gelegt hat.


    Die Geschichte von Feyre, die durch einen unabsichtlichen Fehler zu Tamlin, den gut aussehenden High Lord des Frühlingshofes, ziehen muss, erinnert doch recht stark an die Schöne und das Biest. Ein Fluch von dem nur sie ihn erlösen kann,  aber sie nichts davon erfahren darf… Kommt einem bekannt vor. Besonders, da er auch noch in der Gestallt eines erschreckenden Biestes erscheint. 


    Der Schreibstil ist super, aber die Story konnte mich nicht zu 100% überzeugen, besonders, da JEDER dieses Buch zu lieben scheint. Ohne dem Hype hätte ich dem Buch eine 4/5 gegen, aber so glorreich wie es alle finden, finde ich es nicht. Ein paar Charaktere wie z.B. Rhysand finde ich super interessant und ich kann es kaum erwarten mehr von denen zu lesen. Die Szene auf dem Ball fand ich auch super. Daher: Potenzial war schon da. Hoffentlich im zweiten Band mit etwas mehr Innovation… Ein paar Vorahnungen habe ich jedoch schon.



    Randfakten:

    🌝🌝🌝🌛/5  -  480 Seiten - TB: 11,95€ - von: Sarah J. Maas


    [Werbung wegen Nennung| Selbstgekauft]

  2. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.903)
    Aktuelle Rezension von: Titus_Henk

    Ich habe den Klassiker 1984 gelesen.
    Zu einem muss ich sagen, dass ich aufgrund der Berühmtheit eine kräftigere Story erwartet habe. Es gefiel mir nicht so gut, wie ich es vorher eingeschätzt habe.
    Im Allgemeinen war das Buch gut und sehr interessant. Es lehrt uns, wie schnell ein Staat zum Unrechtsstaat wird und wie wenig man als einziger ausrichten kann. Man ist hilflos in der Menge der Unterstützer. Es ist beängstigend wie mächtig solche Apparate werden können und ein jeglicher Gedanke der Tod bedeuten könnte. Das Buch zeigt wie gefährlich ein Aufstand ist. Das Dramatische empfand ich in den Folterszenen, wie Folter einem zu allem bringt und zu jedem macht. Nachher macht man einfach alles. Neusprech ist ein gutes Beispiel, wie man eine Sprache durch Verbote und Regelungen umbringen kann. Die Technik die im Roman benutzt wird, wirkt heutzutage eher witzig (Rohrpost), doch beschreibt es das Internet, in dem alles gespeichert und angepasst werden kann. Krieg spielt in dem Buch auch eine wichtige Rolle. Es zeigt, der Krieg beginnt und endet immer mit Lügen.

    Ich gebe dem Buch 3,5/5 Sternen.
    P.S. der Film dazu ist nicht zu empfehlen.

  3. Cover des Buches Aschenkindel - Das wahre Märchen (ISBN: 9783959671248)
    Halo Summer

    Aschenkindel - Das wahre Märchen

     (455)
    Aktuelle Rezension von: Laumaba

    Dies ist keine gewöhnliche Märchenadaption von Cinderella!

    Claerie Farnflee, auch Aschenkindl genannt, hat es nicht gerade einfach. Ihr Vater, der einst ein reicher Kaufmann war, wurde auf einer seiner Reisen von Piraten getötet. Seitdem hat sie Familie mit Geldproblemen zu kämpfen. Claerie wurde deshalb von der Schule genommen, um den Haushalt zu regeln. Ihre Motivation ist die Kiste voller Gold, die ihr Vater ihr hinterlassen hat und die sie zu ihrem 18. Geburtstag bekommt. Claerie möchte dann einfach verschwinden. Doch ihre gute Fee hat andere Pläne: Sie möchte, dass Claerie auf dem Ball das Herz des Kronprinzen gewinnt. Claerie ist davon gar nicht begeistert, bis ein geheimnisvoller Fremder sie aus dem Wald rettet…

    Ein fantastischer Auftakt einer fantastischen Reihe! Der erste Band beinhaltet noch einige Teile von Cinderella, die Geschichte nimmt aber seinen eigenen Lauf. Der Schreibstil ist so flüssig – man kann gar nicht anders, als das Buch in einem Rutsch durchzulesen! 

    Für diese tolle Leistung gebe ich  „Aschenkindl – Das wahre Märchen“ 5/5 zauberhaften Sternchen!

  4. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. ?) (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. ?)

     (1.211)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Ich war ganz kurz davor, dieses Buch abzubrechen. Diese Überlegung bahnte sich schon nach den ersten 50 Seiten an. Ich hab lange an diesem Buch geknabbert und immer gehofft "Vielleicht wirds ja doch noch besser, das Ding ist nicht ohne Grund so beliebt."

    Und ich muss auch sagen, dass ich die Filme immer mal wieder gerne anschaue. Ich bin zwar kein Riesenfan des Franchises, aber manche Bilder der Herr der Ringe Filme haben sich schon in mein Gedächtnis gebrannt. Deshalb wollte ich auch mal die Bücher lesen. Als Fantasy-Fan muss man das ja sogar fast schon tun. Jetzt, da ich Teil 1 hinter mir habe (ja, ich gebe mir auch Teil 2 und 3 noch, trotz der folgenden negativen Assoziationen), bin ich umso verwirrter, was alle an diesen Büchern finden.

    Das fängt schon an mit der Einleitung. Viele viele Seiten lang wird auf die langweiligste Art und Weise berichtet, wie Bilbo den Ring gefunden hat und wer diese Hobbits eigentlich sind. Zwar irgendwo wichtig, aber direkt zu Anfang so mit Infodump vollgeschissen zu werden, nimmt einem echt die Lust. Leider passiert das immer wieder. Die Geschichte kommt zu einem Halt, weil irgendjemand oder gar der Erzähler selbst darstellen muss, was in diesem Land alles schon passiert ist. Auch das ist wichtig, aber es wird so extrem einschläfernd gemacht, dass ich häufig ganze Absätze übersprungen habe.

    Dazu kommt, dass wirklich jede Figur extrem geschwollen redet. Man merkt diesen Romanen wirklich an, dass sie in den 50ern geschrieben wurden, da hilft auch eine deutsche Übersetzung 50 Jahre später nichts. Das führt dazu, dass man sich zu keiner Zeit auch nur in einen Charakter hineinversetzen kann. Keine Emotionen zeigen sich, keine Gefühlsregung. Selbst als Gandalf stirbt, sagt einer "Ach, welch ein Verlust" und damit hat sich das auch. Und dieses geschwollene Geschwafel wird nicht zwingend besser, wenn wir bei den Elben sind. Das einzige was bei allen, und bei den Elben eben besonders, herüberkommt ist eine Arroganz, die wirklich mit allen Wassern gewaschen ist. Zwischendrin will man uns durch einen Nebensatz verkaufen, dass Gimli und Legolas jetzt gute Freunde geworden sind, obwohl sie kaum 10 Seiten zuvor noch heftigst gestritten haben. Eine Entwicklung suche ich hier vergebens.

    Während des Buches will uns Tolkien einerseits von der Dringlichkeit des ganzen Unternehmens überzeugen, indem er Charaktere immer wieder sagen lässt, wie stark Saurons Macht doch geworden ist und welche Schrecken im Land herumlaufen. Andererseits scheinen es unsere Helden gar nicht eilig zu haben, obwohl ihr Weg lächerlich lange ist (eine Fahrt auf einem Fluss gegen Ende des Buches weitet sich fast auf zwei Wochen aus). Gerade dann sollte man doch hinne machen. Aber nein, die machen es sich alle gemütlich. Das läuft dann ungefähr so ab:

    "Hey Frodo, ich bin's Gandalf. Erinnerst du dich noch an den Ring, der Bilbo gehört hat, den er dir vor mehreren Jahrzehnten gegeben hat und ich schon damals ein schlechtes Gefühl hatte? Stellt sich raus, ist der Ring der Macht. Geh mal aus dem Auenland fort, der Ring ist hier nicht sicher. Warum? Weil halt. Wann du gehen sollst? Keine Ahnung, verbring ruhig noch ein paar Monate, wenn nicht Jahre mit der Planung deines Abschieds. Dann reist du gemütlich die nächsten Wochen und Monate durch das Land und in Bruchtal chillen wir dann auch mindestens noch eine Woche, obwohl Elrond die ganze Zeit sagt, wie wichtig es doch ist, sofort aufzubrechen. Wenn ich dann tot bin, stellt ja sicher, dass ihr auch in Lothlorien nochmal mindestens drölf Nächte verbringt. Und weil die Zeit da offensichtlich anders vergeht, werden daraus locker anderthalb Monate. Ach und ganz vergessen: Während der Reise lasst euch auf keinen Fall von Gollum ablenken, der uns die ganze Zeit folgt und uns extrem gefährlich werden könnte - was wir natürlich alle wissen aber ignorieren. Sehr gut, bis zum nächsten Mal. Gandalf der Graue/Weiße."

    Dann steht noch im Raum, dass scheinbar jeder jeden kennt und sich instant vertraut wird (oder wie eben bei Legolas und Gimli in einem Nebensatz eine Freundschaft etabliert wird). Wenn wir dann mal endlich auf die Gefahren treffen, sind die meistens so sterbenslangweilig beschrieben, dass da auch stehen könnte: "Unserer Helden besiegen die Bösen." Spannung, richtig?

    Und das absolut Schlimmste, das was ich immer wieder wirklich übersprungen habe, sind die unendlich nervigen Lieder. Alle 10 Seiten kommt irgendein Charakter auf die Idee, ein Liedchen zu schmettern. Und manchmal geht das Lied auch über 5 Seiten lang. Ist das für die Story wichtig? Nein. Charakterisiert es jemanden? Nein, denn alle singen ständig. Bilbo geht mit seiner Fixierung auf Geschichten und Lieder sogar so weit, dass er Frodo vor seiner Abreise aus Bruchtal mehrmals sagt, dass er sich auch ja alles merken soll, sonst kann man da ja keine Geschichten draus machen. What? Dein Neffe geht auf eine Reise, von der er vielleicht niemals wiederkehrt, weil er deinen blöden Ring bekommen hat und du sagst sowas? 

    Ich kann wirklich nicht verstehen, warum diese Geschichte so gehyped wird. Die Filme haben das alles wenigstens in ansprechende Bilder verpackt und unnötige Szenen herausgeschnitten. Aber das Buch ist wirklich eine Bruchlandung vom Feinsten. Mal schauen ob Teil 2 genauso schlimm wird.

  5. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

     (710)
    Aktuelle Rezension von: Gwennilein

    In gewohnter Haruki Murakami-Manier wird sicher wieder sehr viel Zeit für die einzelnen Charaktere und deren Geschichten genommen. Wer gerne liest und sich von dicken Büchern nicht abschrecken lässt, kommt hier wieder voll auf seine Kosten. Es macht einfach einen Unterscheid, wenn man sich Zeit lässt für die Details und völlig unaufgeregt durchs Buch wandert. Auch wenn die Thematik einer Fiktion und unrealistischen Geschichte normalerweise nicht meinem Geschmack entspricht, feiere ich dieses Buch wieder hart! Wie Haruki Murakami den Leser in Geschichten zieht, ist einmalig. Da wurde ich auch hier wieder nicht enttäuscht, sodass ich im Anschluss direkt in die Fortsetzung gestartet bin.

  6. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 1 (ISBN: 9783442243945)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 1

     (2.807)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Ein sehr schöner Start für den ersten Dreiteiler dieser Sonea-Reihe.
    Mir gefällt der Wechsel der Sichtweisen zwischen den Charakteren sehr gut. Man lernt vier der wichtigsten Protagonisten kennen und wie sie die Situationen wahrnehmen und natürlich das jeweilige Hintergrundwissen.

    Was ich zusätzlich sehr schön fand, war die Tatsache, dass es einen Buchplot und einen Reihenplot gibt. Ich erhoffe mir einen kleinen Buchplot für den zweiten Teil und bin gespannt, wie die Reise von Sonea, Dannyl, Cery und Rothen weitergeht.

  7. Cover des Buches Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe (ISBN: 9783570403099)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe

     (920)
    Aktuelle Rezension von: renateliestgerne

    Kinder als Agenten im Kampf gegen Geister – eine außergewöhnliche Idee, die Jonathan Stroud souverän umsetzt. Glücklicherweise ist das Ganze weit genug weg, da die Kinder eigentlich zu bedauern sind. Davon abgesehen, passiert eine Menge, man fiebert mit und entspannt sich trotzdem. Empfehlenswert für alle, die unkomplizierten Spaß mögen.

    Die fehlenden zwei Sterne aufgrund der Bedenken gegen Kinderarbeit.

  8. Cover des Buches Der Goldene Kompass (ISBN: 9783551583406)
    Philip Pullman

    Der Goldene Kompass

     (1.507)
    Aktuelle Rezension von: Jersey9985

    Jedem der auf der Suche nach einer tollen Fantasy-Reihe ist würde ich dieses Buch empfehlen. Es ist einfach im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch.

    Bereits nach ein paar Seiten war ich tief versunken in dem Buch und in der Welt, die Philip Pullmann dort erschaffen hat. Auch weil es mir sprachlich gut gefallen hat - keine sprachliche Meisterleistung, aber unaufgeregt, klar und verständlich und genAu das erwarte ich von einem guten Fantasy-Roman.

    Absolut zu empfehlen!

  9. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 3 (ISBN: 9783442243969)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 3

     (2.004)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Ein wunderbarer und passender Abschluss der ersten Trilogie. Fragen werden beantwortet, Hintergründe sowie Beweggründe werden dargelegt und ich konnte das Buch für die letzten Kapitel gar nicht mehr aus der Hand legen, da es sich so zuspitzt und mit einem Kampf endet. 

    Zudem kam die Sichtweise, welche in Buch zwei eingebüßt wurde, im dritten Teil wieder dazu, was mich persönlich sehr gefreut hat. Die Entwicklung der Charaktere und der ganzen Geschichte ist wunderbar durchdacht und ohne Spoilern zu wollen kann ein Finale nicht ohne ein paar Verluste einhergehen. Immer ein wenig traurig, je nachdem wer welchen Charakter eben so mochte - aber es sind wenigstens keine unnötigen Tode, die einfach nur zusätzliches unnötiges Drama aufbauen sollen.

    Vor allem möchte ich an der Stelle Canavans Schreibstil loben. Er ist flüssig und angenehm zu lesen und die Emotionen der Charaktere kommen sehr gut rüber, ohne dass sie ellenlange Zusatzromane darüber verfassen müsste. Gleichzeitig rührt auch nicht jede schöne, rührende oder traurige Situation durch den Schreibstil zu Tränen, trotzdem kann man mitempfinden und hat die ganze Zeit ein sehr gutes Bild vor Augen. Wirklich großartiges Talent!

  10. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 2 (ISBN: 9783442243952)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 2

     (2.085)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Sehr schöne Fortsetzung dieser Reihe. Die Leser*innen bekommen einen zusätzichen Einblick in die Gedanken eines anderen Charakters, dafür fällt die Sichtweise eines Charakters aus Buch 1 weg. Mir ist es aber anfangs gar nicht so direkt aufgefallen, weil die Sichtweisen je nach Setting des Buches sehr gut passen. 

    Wir begleiten Sonea auf ihrem Weg als Novizin, auf welchem sie den Schikanen ihrer Mitschüler - speziell einem Mitschüler - ausgesetzt sind. Zudem wird es unterschwellig gefährlicher und es wird Druck auf unsere Protagonisten ausgeübt. Ein paar Dinge werden klarer, andere bleiben im Dunkeln, wieder andere werfen ein paar weitere Fragen auf - wie immer, wenn eine Geschichte gut aufgebaut ist und die Puzzleteile noch nicht alle zusammenpassen. Trudi Canavan hat eine schöne Welt aufgebaut, welche beim Lesen vor dem inneren Auge zum Leben erweckt wird und deren Strukturen und Regen gut durchdacht sind. 

    Soneas Kräfte wachsen, ohne dass sie plötzlich eine Superüberfliegerin ist. Sie hat wenig Selbstvertrauen, ist die Außenseiterin, wird übelst schikaniert und gequält von ihren Mitschülern  und wird zusätzlich unter Druck gesetzt. Änderungen passieren hier schleichend und nachvollziehbarer. Auch in diesem Band gibt es wenige Kampf- und Actionszenen - die Gefahr und die Spannung baut sich unterschwellig und durch stetig wachsendes Teilwissen auf. Was mir persönlich sehr gut gefällt.

  11. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570216958)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.879)
    Aktuelle Rezension von: Juno09

    Mir gefällt dieses Buch weil,

    -Man die Figuren gut versteht

    -Es spannend ist

    -Die Welt der Geschichte gut verständlich ist

  12. Cover des Buches Schöne Neue Welt (ISBN: 9783596905737)
    Aldous Huxley

    Schöne Neue Welt

     (1.129)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Gott zu spielen - also Menschen ohne die natürliche Fortpflanzung zu erschaffen; dass ist in einer nahen Zukunft gelungen! Dies bringt Vorteile mit sich: in den City-Brüter und Konditionierungscenter kann man die Personen so erschaffen, wie man sie gerade benötigt: vom einfachen Arbeiter - den Epsilons - bis hin zum Führungskopf; den sogenannten Alphas. All das wird stufenweise im Reifungsprozess des künstlich hergestellten Embryos beeinflusst. Somit entsteht bei niemandem Frust und alle führen ein glückliches und sorgenfreies, koordiniertes Leben. Etwaige Gefühlsschwankungen werden direkt mit einer Art Droge, welche den Namen Soma hat, eliminiert. Bernard Marx ist jedoch anders, er möchte ebene jene andere Emotionen spüren, die der leicht verkümmerter Alpha sonst eigentlich gar nicht zu erwarten hat. Ihn reizend Dinge wie Wut, Aufregung oder auch eine gewisse Enthaltsamkeit des freigebigen Sexualverkehrs, wie er eigentlich üblich ist, was ihm alles ganz neue Gefühle offenbart. Als er eines Tages mit seiner derzeitigen Begleitung Lenina Crowne ein Eingeborenenreservat besucht und dort John sowie seine Mutter Linda kennenlernt, ändert sich sein Leben sowie seine Einstellung rapide. Linda ist nämlich keine leibhaftige Eingeborene, sondern wurde vor Jahren während eines Besuchs des Reservats in einem plötzlichen Sturm verletzt und von den Eingeborenen gesundgepflegt, während ihre Begleiter sie für tot vermuteten. Bernard erhält die Erlaubnis, die beiden zurück mit in die Zivilisation zu nehmen, was ihm als Betreuer des 'Wilden' John einen gewissen Ruhm einbringt. Allerdings rechnet er nicht mit den Gefühlen und Empfindungen von eben jenem John, dem die sogenannte Zivilisation schnell überdrüssig wird. Das scheint alles bis dahin Gut gedachte in den Abgrund zu reißen...

    KOMMENTAR:
    Selbst wenn man ihn nicht gelesen hat - der Roman 'Schöne Neue Welt' sollte so ziemlich Jedermann ein Begriff sein. Die Dystopie von dem englischen Autor Aldous Huxley aus dem Jahre 1932 wird als so wichtig angesehen, dass sie sogar im Englisch-Unterricht an den hiesigen Schulen genutzt wird. Dies war auch vor vielen Jahren mein erster Kontakt mit dem Buch, dass meine damalige Freundin im Schulunterricht beackern musste. In der englischen Sprache wurde es mir jedoch nach einigen Seiten schlicht zu anstrengend, da Huxley mit Fachbegriffen der künstlichen Fortpflanzung nur um sich wirft, dass man entnervt aufgeben mochte. Dies ist auch in der neuen Übersetzung, welche Uta Strätling im Jahre 2013 vorgenommen hatte, nicht gerade anders. Sie hat glücklicherweise den Charakteren und lokalen Stätten ihren eigentlichen Namen wiedergegeben und einige Stellen angepasst - aber Huxleys  detailverliebtes Schreiben zu den elementarsten Änderungen in seiner Zukunfts-Vision schrecken schon den einen oder anderen Leser ab. Hat man sich jedoch durch diese gelesen, schildert der Roman dem Leser schon eine schauderhafte Dystopie, welche eben nur eine oberflächliche schöne, neue Welt offenbart. Anhand der Hauptfiguren Bernard und Lenina auf der Seite der zivilisierten Menschen und John auf der Seite der Eingeborenen, welche eigentlich schlicht den Status der Zivilisation des Jetzt (oder auf den Zeitraum der Veröffentlichung bezogen) legt Huxley die jeweiligen Vor- und Nachteile auf den Tisch. Die nun nicht gerade arg verzwickte Storyline ist alsbald leicht nachvollziehbar und regt den Buchfreund doch mehr und mehr zum Nachdenken an, was sich nach Beendigung des Romans sogar noch gesteigert hat. Egal, welche Schlüsse man nun zieht, was denn letztlich eine schöne, neue Welt sei, eines ist völlig klar: die oberen Machthaber sind jene, denen es am Besten geht und wirklich alle Freiheiten haben! 

    8,0 Sterne

  13. Cover des Buches Drachenreiter (ISBN: 9783841502643)
    Cornelia Funke

    Drachenreiter

     (768)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia

    Als ich mitbekam, dass Cornelia Funke an der Fortsetzung zu diesem Buch arbeitet, war mir sofort klar, dass ich es eines Tages lesen möchte, wenn es erschienen ist. Obwohl ich es schon (immer noch) seltsam finde, dass nach so vielen Jahren - »Drachenreiter« erschien erstmals 1997 - eine Fortsetzung geschrieben wird ...
    Ich frage mich, warum Cornelia eine Fortsetzung schrieb. Aber vielleicht werde ich es verstehen, wenn ich sie gelesen habe. (Sie steht auf meiner Leseliste für dieses Jahr.)
    Ich wusste allerdings, dass ich Band 1 lesen muss, damit ich »Die Feder eines Greifs« lesen kann.
    So kam ich zum Entschluss, »Drachenreiter« zu lesen.

    Ich kannte die Geschichte bereits seit ungefähr 20 Jahren. Mir wurde das Buch damals von einer Freundin im Urlaub vorgelesen. Das Buch hatte ich selbst nie gelesen. Deswegen war das Lesen dieses Buches nun eine ganz besondere Erfahrung für mich. Es war fast wie eine Zeitreise. Ich war wieder ein Kind in den Sommerferien im Garten des Vaters meiner Freundin und starrte auf das Gras und die Blumen bis ich vollends in der Geschichte versank. Das dauerte im Übrigen gar nicht so lange. Schon nach ein paar Seiten hatte mich das Buch gefesselt und meinen Geist zwischen seine Seiten gezogen...

    Der Einband dieser Ausgabe ist wunderschön. Man merkt sofort, dass er an die Einbandgestaltung der Fortsetzung angeglichen wurde. Aber ich finde das toll. Trotz der vielen Jahre dazwischen bilden die zwei Bücher eine Einheit. Und ich liebe das »Drachenreiter«-Logo. Dieses Symbol, das die Form eines Drachen hat, in der man die Silhouette eines Jungen erkennen kann. Clever gestaltet. Natürlich denkt der Leser sofort an Lung und Ben.
    Das Bild von Lung auf dem Einband, inkusive seiner "Passagiere", ist wunderschön. Man kann die ganze Pracht des Drachen erkennen und im Hintergrund den Mond. So detailliert und wunderschön, dass es mir viel besser gefällt als das Bild auf dem Cover der Originalausgabe. (Obwohl ich auch das damals sehr schön fand.) Das Bild sieht aus wie ein Gemälde, das ich mir gerne über meinen Fernseher hängen würde... ❤️

    Das ganze Buch ist versehen mit Illustrationen der Autorin.
    Ich finde es immer wieder faszinierend, dass Cornelia beides kann: Schreiben und Zeichnen. So kann sie ihre Charaktere einer Geschichte quasi zum Leben erwecken. Einfach traumhaft. Es unterstützt außerdem die Geschichte auf eine ganz besondere Art und Weise, was dazu führt, dass man in die Geschichte noch tiefer versinkt. Cornelia Funke umrandet ihr geschriebenes Wort mit kleinen Kunstwerken und ich liebe das sehr! So hat mir das Versinken in dieser Geschichte noch viel mehr Spaß gemacht als ohnehin schon.
    Jeder Kapitelbeginn ist geschmückt mit einer Szene aus dem Kapitel. Spoilerfrei. Und manchmal befindet sich in dem Kapitel eine große Zeichnung passend zum Text. Eine richtige Augenweide. Man sieht die Orte im Buch nicht nur durch die eigene Vorstellungskraft, sondern auch durch Cornelias Kunstwerke.

    Die Geschichte spielt in unserer Welt, was ich so gar nicht mehr erinnern konnte. Ich hatte gedacht, sie spielt in einer eigenen Fantasiewelt. Ich finde es aber viel faszinierender, dass sie in unserer Welt spielt. Damit hat die Fantasygeschichte einen realistischen Touch und man fragt sich, ob nachts nicht über unseren Köpfen Silberdrachen fliegen. 😉
    Aber mir war auch manchmal mulmig, wenn Orte genannt wurden, in denen heute der Krieg tobt... Das war seltsam zu lesen und ein paar Mal musste ich deswegen schlucken.
    Die Freunde kommen aus unterschiedlichen Gegenden und Ländern und verstehen sich trotzdem. Ihre Herkunft spielt gar keine Rolle. Das ist erschreckend schön, da Rassismus auch in der heutigen Zeit in unserer Welt noch immer eine Rolle spielt.
    Es geht um Liebe, Freundschaft, Verrat und Verzeihen ... Und um Zusammenhalt, denn nur gemeinsam ist man wirklich stark genug, Ungeheuer zu besiegen und das Unmögliche zu schaffen.
    Es ist unfassbar wie ich die Geschichte heute sehe. Was ich in ihr sehe. Als Kind habe ich das alles so nicht wahrgenommen.
    Die Geschichte ist in sich abgerundet und abgeschlossen, hat aber ein offenes Ende. Damals habe ich immer gedacht, dass dieses Ende dazu gedacht war, die eigene Fantasie anzuregen und sich auszudenken, was als Nächstes passieren könnte. Wie sieht Lungs weitere Geschichte aus?
    Durch die Fortsetzung bin ich mir nun nicht mehr so sicher darüber. Ich frage mich, ob Cornelia das Ende bewusst offen gestaltet hat, damit sie eines Tages eine Fortsetzung schreiben kann ...
    Vielleicht trifft hier ja auch ein wenig von beidem zu. 😊

    Mein Fazit:

    Wunderschöne Geschichte über Liebe, Freundschaft, Verrat, Vergebung und dem gemeinsamen Kampf gegen das Böse. Untermalt mit faszinierenden Zeichnungen der Autorin. Pageturner!

  14. Cover des Buches FederLeicht. Wie das Wispern der Zeit (ISBN: 9781517673734)
    Marah Woolf

    FederLeicht. Wie das Wispern der Zeit

     (376)
    Aktuelle Rezension von: Norina_Goetz

    Wer in eine andere Welt abtauchen möchte, ist hier genau richtig. 

    Diese Buchreihe schließt an die Mondlicht Saga an, ist aber dennoch eine eigenständige Geschichte. Wer die Mondlicht Saga kennt, trifft hier alte Bekannte wieder aber auch neue Charaktere.

    Wer einmal mit dieser Reihe anfängt, kann die Bücher schwer wieder beiseite legen.

    Wenn du auf Fantasy Geschichten rund um Elfen, Zauberer, Feen, Faunen und Menschen stehst, dann bist du mit dieser Reihe genau richtig.

  15. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. ?) (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. ?)

     (1.024)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Es geht weiter beim Herrn der Ringe und ich bin weiterhin maßlos enttäuscht und gelangweilt.

    Nachdem sich Frodo und Sam von der Gruppe getrennt haben, wird im ersten Kapitel direkt so emotionslos wie es nur geht, der Tod Boromirs abgehandelt. Eine Szene, die mich im Film stark bewegt hat, umfasst hier gerade so eine Dreiviertelseite und endet mit den tiefgründigen Worten Aragorns: "Oh weh."

    Ja, oh weh, was für eine Grütze. Nachdem ich jetzt zwei Drittel dieses angeblich so tollen Epos gelesen habe, frage ich mich wirklich, wie die Filme es geschafft haben, doch so gut zu werden. Ich war nie ein Riesenfan dieser meist ja sehr langen Blockbuster, aber je mehr ich vom Buch lese, desto besser finde ich die Filme, weil sie alles so viel besser machen. Denn die eben beschriebene Emotionslosigkeit findet man ständig im Buch. Keine Freude wird beschrieben, keine Furcht, keine Traurigkeit. Das höchste der Gefühle ist, wenn statt "sagte er" mal "brummte er" oder "wimmerte er" nach einem gesprochenen Satz steht.

    Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Während im ersten Teil der Kampf gegen Isengart abgearbeitet wird, folgt man in Teil zwei Frodo und Sam, die sich nach Mordor durchschlagen wollen. Im zweiten Teil wird es mit der Beschreibung der Gefühle etwas besser, aber auch nicht wirklich zufriedenstellend. Meistens bleibt es hier auch bei Sorgen, Angst und Misstrauen, die mal am Rande erwähnt werden.

    Zugegeben: Der zweite Teil dieses Buches hat mich etwas besser unterhalten, was ich erstaunlich fand, da ich die Szenen mit Frodo und Sam in den Filmen meistens als die schwächeren empfand. Das Positive liegt vor allem an Gollum, der durch seine geteilte Persönlichkeit durchaus einen interessanten Charakter darstellt. Allerdings nervt seine Art zu reden auf Dauer etwas und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht durch die Filme etwas zu positiv voreingenommen bezüglich Gollum bin.

    Ohnehin habe ich das Gefühl, dass ich viele Szenerien und Abläufe bestimmter Szenen nur so bildlich im Kopf habe, weil ich die Filme gesehen habe. Vor allem bei Helms Klamm und dem Weiher, in dem Gollum planscht, ist mir das aufgefallen. Tolkien beschreibt zwar viel und ausführlich, aber allein dadurch schaffe ich es nicht, mir die Szenerie bildhaft vorzustellen. Helms Klamm war ohnehin eine herbe Enttäuschung. Die epischste Schlacht der Trilogie ist in nur 10 Seiten abgehandelt. Der zweite Film hat sich fast 40 Minuten für diese Schlacht Zeit gelassen. Im Buch steht das dann ungefähr so da:

    Aragorn und Eomer kämpfen, bis sie müde sind und auch dann kämpfen sie noch weiter. Legolas und Gimli tauschen emotionslose und erstaunlich unlustige Deathcounts aus. Die Orks sind zahlreich. Aragorn und Eomer sind müde ... ah ne, hab ich ja schon gesagt. Legolas und Gimli tauschen ... shit ... ähm ... Die Orks werden nicht weniger und ... ach fuck it! Gandalf kommt und abakadabra, ich bin ein Zauberer und mache zauberhafte Dinge. Schlacht vorbei, wir haben gewonnen, Auf Eorlingas oder so.

    Ich war maßlos enttäuscht. Ich hatte richtig auf dieses Kapitel hingefiebert und dann war es so ein Reinfall. Fast noch besser ist da die "Schlacht" der Ents gegen Isengard. Die bekommen wir nämlich nur etwas lapidar erzählt von Pippin und Merry, beim drölften Frühstück versteht sich, denn die Hobbits können offensichtlich nur ans Essen denken.

    Was mich zu den Charakteren bringt, die allesamt einfach nur flach bleiben - zugegebenermaßen habe ich da keine großen Offenbarungen erwartet. Zu keiner Zeit scheint sich ein Charakter von einem anderen abzuheben (erneut mit der Ausnahme von Gollum). Und die Hobbits regen mich mit jedem Teil mehr auf. Dummheit und Naivität scheinen nicht auszureichen, diese Rasse zu beschreiben. Eine gefährlich aussehende Glaskugel? Muss berühren! Gollum endgültig aus der Welt schaffen, damit man seine Ruhe hat? Quatsch, lass ihm mal komplett vertrauen. Ein Geheimnis bewahren? Den Begriff kenne ich nicht. Alles, wirklich alles Schlimme dieser Trilogie ist auf die Unfähigkeit dieser Hobbits zurückzuführen.

    Ich musste mich teilweise zwingen dieses Buch weiterzulesen. Und natürlich hilft es nicht, wenn man am Ende der Seite den Anfang schon wieder vergessen hat. Denn das Wort "Spannungsaufbau" hat Tolkien vermutlich niemals gehört. Das gesamte Buch wird damit zäh, eintönig und (wie in Teil 1) mehr ein Bericht als irgendetwas anderes. Ich wollte eine Geschichte, eine Erzählung lesen - nicht die eintönigen Texte aus dem Schulgeschichtsbuch.

  16. Cover des Buches FederLeicht. Wie fallender Schnee (ISBN: 9783841505286)
    Marah Woolf

    FederLeicht. Wie fallender Schnee

     (546)
    Aktuelle Rezension von: Yukiomishima

    Nachdem ich Mondsilberlicht schnell verworfen habe, wollte ich der Autorin noch eine Chance geben. Leider entpuppte sich FederLeicht ebenfalls als Enttäuschung für mich. Ich konnte weder den kindischen Schreibstil der Autorin noch die Charaktere ernst nehmen.

     Ich denke das war erstmal mein letztes Buch von Marah Woolf, da die Autorin immer wieder darauf zurückgreift, dass sich ihre Protagonistinnen in einen Typen verlieben der sie mies behandelt. Das ist einfach so 90er Jahre. 

  17. Cover des Buches Ascheherz (ISBN: 9783570308233)
    Nina Blazon

    Ascheherz

     (677)
    Aktuelle Rezension von: Noxia_Lupus

    Der Fantasy-Roman "Ascheherz" wurde von Nina Blazon im Jahr 2011 veröffentlicht und erschien im cbt Verlag. In dem Buch geht es um ein Mädchen, die ihre Vergangenheit und einfach alles vergessen hat. Wer sie ist und was sie ist, weiß sie nicht mehr. Sie nennt sich selbst Summer und arbeitet zu Beginn des Buches in einem Theater. Doch sie wird von Alpträumen und ihrer mysteriösen Vergangenheit heimgesucht. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch liebe, die Autorin versteht es Wendungen zu schreiben und alles aussichtslos erscheinen zu lassen, meiner Meinung nach ein grandioses Buch, dass ich definitiv empfehle.

  18. Cover des Buches His Dark Materials 2: Das Magische Messer (ISBN: 9783551583413)
    Philip Pullman

    His Dark Materials 2: Das Magische Messer

     (1.025)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Wow, ich bin begeistert!

    Schon von Band 1 war ich sehr angetan und nun konnte mich auch Band 2 nicht enttäuschen. Diese Reihe ist so ganz anders als alles andere, was ich jemals gelesen habe. Der Aufbau und das ganze Konzept der verschiedenen Welten, die Charaktere, der Plot sind einfach einzigartig und es ist immer wieder eine Freude, in diese Welt einzutauchen.

    Das Lesen des ersten Bandes war bei mir bereits eine Weile her, doch die Geschichte war mir noch sehr präsent im Gedächtnis, sodass mir der Einstieg nicht schwer hätte fallen sollen. Grundsätzlich war dies auch der Fall, jedoch waren die ersten Kapitel etwas schleppend. Ich verstehe, dass alle wichtigen Charaktere der Geschichte sozusagen abgearbeitet werden müssen, um dem Leser zu zeigen, was diese nun tun. Allerdings zog sich das für mich etwas in die Länge, wobei es mich inhaltlich voll und ganz abholte.
    Doch nach etwa einem Drittel des Buches änderte sich das sehr und die Geschichte wurde so spannend und mitreißend und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Besonders großartig finde ich an dieser Reihe, wie der Autor für den Leser Hinweise streut, von denen die Charaktere teilweise noch nichts wissen. So bekommt man das Gefühl, im Verlauf der Geschichte einen immer besseren Durchblick zu bekommen, wie alles zusammenhängt. Doch gleichzeitig kommt dann trotzdem immer Neues und unerwartete Plot Twists, die dann doch alles offen lassen und unfassbar neugierig auf den dritten und finalen Band machen!

  19. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.016)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Rasante Zeitsprünge, die nicht stören sondern sich natürlich einbinden. Am besten sind die Charaktere gelungen, die einem ewig im Gedächtnis bleiben. Man lernt sie kennen wie gute Freunde, mitsamt ihren Fehlern und Marotten.

  20. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. ?) (ISBN: 9783608939835)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. ?)

     (1.013)
    Aktuelle Rezension von: Bellchen2905

    Ich denke die Handlung können wir uns auch bei diesem Band sparen. 

    Das Finale ist toll man erfährt so einiges was aus den einzelnen Charakteren geworden ist, die man in Herz geschlossen hat. Auch was in der Zwischenzeit so im Auenland passiert ist und ob sich Sams Visionen bewahrheitet haben. 

    Das einzige was mich an diesem Band gestört hat war die Einstellung von Éovyn, dass war auf dauer doch etwas nervig. 

    Dennoch absolute Leseempfehlung. 

  21. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (619)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    Dieser erfolgreiche und verfilmte Roman besteht aus neun ineinander verwobenen Geschichten. Jede Story hat ihren eigenen Schreibstil und ihre eigene Atmosphäre. Und doch verschmelzen sie zu einer Erzähllandschaft, in der es viele lose Enden gibt, denen man selber nachgehen kann. Und trotzdem schließen sich viele Themenkreise.

    Das Buch ist wirklich interessant gemacht. Mich hat die Verschiebung der Realität und das Oszillieren zwischen Traum und Wirklichkeit mit Hilfe von Literatur und Geschichten fasziniert. Ein sehr guter Text.

    Fazit: Gute Lektüre. Klare Leseempfehlung.

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  22. Cover des Buches Das Erste Horn (ISBN: 9783492268172)
    Richard Schwartz

    Das Erste Horn

     (245)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Das Buch hab ich auf eine Empfehlunghin gelesen und war sofort gebannt. 

    Das Setting ist eine wundervolle High Fantasy Welt voller mystischer Wesen und kämpferischen Ländern. 

    Zu Beginn hatte ich leider einige Probleme mich in den Protagonisten hineinzulesen, da es sich um einen sehr alten und weisen Mann handelte, der einen sehr speziellen Erzählstil hat, aber nach den anfänglichen Hürden, zog mich das Buch in seinen Bann. 

    Die Welt steckt voller Geheimnisse und die grundspannung steigt von Seite zu Seite. 

    Allerdings konnte ich die wirklich sehr schnell entwickelten Gefühle des Hauptcharakters Lea nicht nachvollziehen. Und obwohl sie schon fast 30 Jahre alt ist wirkt sie noch sehr unreif und naiv. 

    Hinzukommt, dass es ohne Karte (in meiner Ausgabe ist wenigsten keine vorhanden) sehr schwer fällt die Länder und Gebiete zu unterscheiden. Hafenstädte und Elfenwälder könnten direkt nebeneinander liegen und man weiß es einfach nicht. Eine Karte wäre wirklich eine große Hilfe! 

    Aber Nichtsdestotrotz ist es ein wirklich spannendes Famtasy Buch, welches ich jedem empfehlen würde, der gerne eine neue High Fantasy Welt entdecken möchte!

  23. Cover des Buches Das Bernstein-Teleskop (ISBN: 9783551583420)
    Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop

     (876)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Der Schreibstil des Buches ist ganz anders wie der erste Teil. Man könnte meinen der Schreibstil passt sich der Reife des Protagonisten an.

    Der Schreibstil ist dennoch so flüssig, dass man gut in die Geschichte hineinkommt.

    Die Geschichte an sich ist ziemlich düster, dennoch spannend und am Ende ziemlich traurig.

    Klasse Dritter Teil.

  24. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.898)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Doch plötzlich zeichnen sich auf dessen Oberfläche feine Risse. Ein Drachenjunges entschlüpft der Schale und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt...

    Über Nacht wird Eragon in eine schicksalhafte Welt voller Magie und Macht geworfen. Elfen, Zwerge und Monster bevölkern Alagaesia, dessen grenzenlos grausamer Herrscher das Volk unterjocht. Mit nichts als einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse. An seiner Seite Saphira, der blaue Drache. Wird Eragon das Erbe des legendären Drachenreiters antreten können? Das Schicksal aller liegt in seiner Hand...

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