Bücher mit dem Tag "altes haus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "altes haus" gekennzeichnet haben.

50 Bücher

  1. Cover des Buches Altes Land (ISBN: 9783328602101)
    Dörte Hansen

    Altes Land

    (754)
    Aktuelle Rezension von: ratherbehappythandignified

    In „Altes Land“ von Dörte Hansen geht es um Vera, die in jungen Jahren mit Ihrer Mutter aus Ostpreußen in das Alte Land bei Hamburg flüchtet. Vera wächst dort in einem alten Bauernhaus auf und fühlt sich unglaublich verwurzelt, aber doch nie wie angekommen in diesem Haus. In Dörte Hansen Roman erfahren wir wie Vera aufwächst, aber erhalten auch Einblicke in die Leben ihrer Nachbarn und Familienmitglieder. Das Leben für Vera nimmt noch einmal eine Wendung, als ihre Nichte bei ihr einzieht. Auch diese hat einige Erfahrungen in ihrem Leben machen müssen. Doch schweißt das die Beiden zusammen?

    Mir hat „Altes Land“ an sich gut gefallen, nur fand ich es sehr schwer in die Geschichte reinzukommen. Man fühlt sich als Leser:in manchmal etwas allein gestellt, denn es werden von Anfang an sehr viele Personen genannt, die man erst einmal allein versuchen muss einzuordnen. Wir werden richtig in die Handlung reingeworfen und hat man den einen Teil sortiert, ist man schon wieder eine Zeitebene weiter. Doch wenn man hier erst einmal einen roten Faden gefunden hat, macht die Geschichte wirklich Spaß und hat einen Tiefgang, der einen wirklich in seinen Bann zieht. Im Laufe der Seiten werden dann noch weitere Figuren vorgestellt, die das Leben auf dem „Alten Land“ in humorvoller Weise einmal mehr veranschaulichen. Ich fand es insgesamt ein schönes Buch und auch jetzt, Tage nach dem Lesen, kann ich mich noch an Vera und ihre Nichte zurückerinnern und mit ihnen mitfühlen.

  2. Cover des Buches Dornenmädchen (ISBN: 9783426516904)
    Karen Rose

    Dornenmädchen

    (295)
    Aktuelle Rezension von: Lulia

    Beginn des Haupterählstranges: Auf dem Zufahrtsweg zum Haus der Protagonistin taumelt ihr eine schwer misshandelte, nackte junge Frau vors Auto. Es folgt ein Strudel aus Entdeckungen, Ermittlungen und Erinnerungen. Auch die Protagonistin gerät zeitweise unter Verdacht und ins Visier der Ermittler. Relativ schnell wird auch der zweite Protagonist, ein FBI-Agent mit weißem Haar, verschiedenfarbigen Augen. Beide verbindet eine prägende Vergangenheit, die sie bei sich führen und die sie maßgeblich prägt. Karen Rose gelingt es, Romantik und Thriller-Elemente zu verbinden, ohne dass eines das andere überlagert. Wobei mir persönlich die Romatik in Teilen etwas zu sehr im Mittelpunkt steht.
    Die Erzählstruktur ist vielschichtig und komplex: Perspektivwechsel zwischen Täter, Opfer und Ermittler sorgen für konstante Spannung und eine spannende Dynamik, die einen regelrecht in die Geschichte saugt. Trotzdem wird man als Leser weder überfordert noch durcheinander gebracht. Der Schreibstil und vielseitig und fazettenreich und ermöglicht ein angenehmes Leseerlebnis. Auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und haben Persönlichkeit, die die Geschichte runder und tiefer macht. Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig oder schwafelig.
    Insgesamt kann ich das Buch empfehlen! Ich werde mir auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin zulegen!

  3. Cover des Buches Das Rosenholzzimmer (ISBN: 9783442484423)
    Anna Romer

    Das Rosenholzzimmer

    (211)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Dre

    Der Inhalt handelt von einer sehr spannenden Familiengeschichte in der auch eine Liebesgeschichte mit vorkommt. Man fiebert schon auf die nächsten Seiten. Es liest sich flüssig und man verliert auch nicht den Faden beim Lesen. Ein Muss für Leser die Spannung und prickelnde Gefühle beim Lesen lieben.

  4. Cover des Buches Whisper (ISBN: 9783401508917)
    Isabel Abedi

    Whisper

    (1.507)
    Aktuelle Rezension von: Ninja_Turtles

    Meinung:

    Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter Kat und ihren schwulen Freund Gilbert. Sie ziehen in ein Häuschen in einem Dorf, das ein Geheimnis birgt und das Noa gern lösen würde. Dabei begegnet sie David, mit dem sie gemeinsam das Geheimnis lösen will. Der Anfang war echt spannend. Allein schon das mit der Geisterbeschwörung fand ich interessant. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr hat sie mich verloren. Es ist zwar spannend, miträtseln zu können, wer hier der Mörder sein könnte, aber die Spannung ging einfach verloren, da unwichtige Szenen vorkamen, die nicht von Bedeutung waren. Auch haben mich die Charaktere überhaupt nicht abgeholt, ihnen fehlte einfach die gewisse Tiefe, damit ich an sie herankomme. Natürlich geht es hier auch um die erste Liebe, um Missverständnisse und toxische Verhaltensmuster (🤮) beim Täter. Einige Dinge waren einfach vorhersehbar, sodass ich froh war, das Buch zuklappen zu können und nicht mehr daran denken zu müssen (Na ja, muss ich ja doch, da sie im Deutschunterricht auch noch ein Lesetagebuch zu diesem Buch führen müssen). Der Schreibstil war für mich einfach flach, von den Fehlern mal ganz abgesehen und überhaupt nicht überzeugend. Ich bin mehr als enttäuscht, denn es hätte so viel Potential gehabt, das einfach verschenkt worden ist.

    Fazit: 

    Ein Jugendthriller/Krimi, der mich überhaupt nicht abholen konnte - irgendwie blieb alles auf der Strecke, schade drum!

  5. Cover des Buches Das Leben kleben (ISBN: 9783423253468)
    Marina Lewycka

    Das Leben kleben

    (174)
    Aktuelle Rezension von: Forti

    Für mich lebte "Das Leben kleben" von seinen skurrilen, undurchschaubaren Nebendarstellern - allen voran Naomi. Leider nahm die Ich-Erzählerin Georgie mit ihren familiären Problemen zu viel Platz ein - im Vergleich war das eine zu gewöhnliche Geschichte. Ich hätte gerne mehr von den anderen Personen und dem Haus erfahren.
    Insgesamt aber eine unterhaltsame Geschichte mit liebenswerten Charakteren.

  6. Cover des Buches DIE WAHRHEIT (ISBN: 9783442716906)
    Melanie Raabe

    DIE WAHRHEIT

    (419)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    Worum geht es?

    Philipp Petersen verschwindet auf einer Geschäftsreise in Südamerika spurlos. Nach sieben Jahren erhält seine Frau Sarah eine Nachricht. Philipp ist am Leben und auf dem Weg nach Hamburg. Mit ihrem gemeinsamen Sohn Leon wartet sie am Flughafen auf die Rückkehr des Ehemanns und Vaters. Doch der Mann ist ein Fremder. Wer ist er? Und warum reagieren alle so, als wäre es Philipp? Sie gehen nach Hause und die Situation wird immer bedrohlicher.

     

    Kritik

    Die Ausgangssituation ist spannend. Was würde man in einem solchen Fall machen? Zur Polizei gehen? Was soll die tun? Was, wenn es keine gemeinsamen Freunde gibt, die man sieben Jahre zuvor hatte? Wer kann einem helfen?

    Trotz dieser sehr guten Idee hat mir dieser Roman bislang am wenigsten gefallen. Dies liegt zum einen an dem Stil, den ich als etwas anders empfunden habe als in den anderen Romanen von Raabe, die ich bislang gelesen habe. In der Werbung stand „atemlose Spannung“. Atemlos war für mich die Prosa. Knappe, kurze Sätze, viele Ellipsen, was einen stakkatoartigen Effekt erzielt. Das kann man machen, in den Situationen, in denen es dramatisch wird und die Ich-Erzählerin die Kontrolle über die Situation verliert. Hier war es mir eindeutig zuviel und ich hatte manchmal eher das Gefühl, dass die Autorin die Kontrolle über die Erzählung verloren hat, sich zu sehr hat von dem Verlangen tragen lassen, hübsche und ungewöhnliche Sprachbilder zu erzielen. Viele Sätze hintereinander, die gleich beginnen und gleich aufgebaut sind, die ein bisschen an meinen Nerven gezerrt haben, Bilder und Überlegungen, die für mich nicht so gut funktioniert haben.

    „ob es das gibt, die Liebe? Ich frage mich, wo sie hingeht, wenn wir aufhören zu lieben, verpufft sie in der Kälte des Weltalls, sickert sie in unsere Zellen und verändert unser Erbgut?“

    Auch ist die Auflösung für mich eher unbefriedigend gewesen, das ist aber nun sehr subjektiv, grundsätzlich ist schon alles sehr stimmig und von Beginn an vorbereitet.

    Die beiden zentralen Charaktere, Sarah und der Fremde sind befremdlich, aber schon ungewöhnlich und stimmig gezeichnet. Sie neigt zu impulsiven, unüberlegten Aktionen, die überhaupt keinen Sinn machen, aber so ist das nunmal, man macht halt immer mal etwas, was blödsinnig ist; er ist seltsam, ein bisschen grausam und sein Verhalten ist erst logisch nachvollziehbar, wenn man bis zum Ende durchgehalten hat.

    Also, alles in allem ist es schon ein solider Psychothriller, der nicht langweilig ist, für mich aber kein Vergleich zu „Schatten“ oder „Falle“.

     

     

     

  7. Cover des Buches Die verlorenen Spuren (ISBN: 9783453427921)
    Kate Morton

    Die verlorenen Spuren

    (278)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    In "Die verlorenen Spuren" beschreibt die Autorin Kate Morton die Geschichte einer Suche nach der Vergangenheit. In drei Zeitlinien, den frühen Vierzigern, den frühen Sechzigern und 2011 wird die Leserschaft mit den Auswirkungen des zweiten Weltkrieges konfrontiert. Typischerweise für alle Kate Morton Bücher werden wir über die Länge des Buches auf die Folter gespannt, verfolgen mehrere Rahmengeschichten und rätseln selbst, wie am Ende die Auflösung sein wird und selbst wenn wir denken, dass wir es wissen, werden wir in den letzten Kapiteln dann doch eines Besseren belehrt. Natürlich war das auch bei diesem Buch der Fall und mir entfleuchte ein "Nein" auf den letzten Seiten des Buches. Gab es noch wenige Seiten zuvor das Gefühl, dass nicht jeder rote Faden zu Ende verfolgt wurde? Nun, spätestens am Ende des Buches gibt wirklich alles einen Sinn. 

    Ich glaube, es ist genau das, was ich an ihren Bücher so liebe - sie werden konsequent zu Ende erzählt und die Charaktere handeln logisch.

    Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein für mich!


  8. Cover des Buches Fünf am Meer (ISBN: 9783453421639)
    Emma Sternberg

    Fünf am Meer

    (296)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_09

    Als Linn ihren Verlobten in flagranti erwischt, fällt ihr Leben und ihre Zukunft in sich zusammen. Als Waisenkind, das in etlichen Pflegefamilien aufgewachsen ist, lernte sie die Geborgenheit einer Familie erst durch Martin kennen. Als sie erfährt, dass sie von einer unbekannten Tante ein Haus in New York geerbt hat, packt sie ihre Koffer. Doch sie findet sich statt in der schillernden Metropole in den eher beschaulichen Hamptons wieder. Das Haus steht nicht leer, sondern beherbergt 5 lebenslustige Senioren, die Linn bald sehr ans Herz wachsen. Doch sie muss den Erbenermittler und die Erbschaftssteuer aufbringen, um das Paradies behalten zu können und dann ist da noch ein Journalist, der ein bisschen mehr über das glamouröse Leben ihrer Tante Dorothy zu wissen scheint.

    Emma Sternberg hat eine angenehme Art zu schreiben. Die Charaktere, vor allem auch die 5 lebenslustigen Senioren sind so gezeichnet, dass man ein gutes Bild vor Augen hat und sie passen stimmig in die Geschichte. Gerade die Zerrissenheit von Linn ist gut nachvollziehbar und macht die junge Frau sympathisch. Auch die Szenerie ist gut gewählt, mit einem Ort, den viele vielleicht sogar als Sehnsuchtsort bezeichnen würden.

    Doch die Geschichte hat leider Längen, so dass ich mich zwar gut unterhalten, doch nicht mitgerissen gefühlt habe.

  9. Cover des Buches Hexenkind: Thriller (ISBN: B004P1J5EW)
    Sabine Thiesler

    Hexenkind: Thriller

    (511)
    Aktuelle Rezension von: Moidlvomberch

    Ich habe das Buch schon vor einiger Zeit gelesen.

    Sabine Thiesler wurde mir von meiner Familie ans Herz gelegt, dies ist nun das zweite Buch von ihr das ich gelesen habe.

    Und ich bin auch hier wieder absolut fasziniert und sprachlos.

    Ihr Schreib- und erzählstil ist einfach einmalig ich konnte das Buch nicht mehr weglegen...bis zu letzt tappte ich im dunkeln.

    Sie schafft es sie Spannung bis zur letzten Seite hoch zu halten und so interessant und fesselnd zu schreiben dass ich das Buch kaum weg legen konnte.

    Die Kapitel waren teilweise recht kurz gehalten was aber absolut klasse war, sie haben dadurch eine absolute Wucht bekommen!

    Das Buch und der Handlungslauf blieben sind mir noch sehr lange im Gedächtnis geblieben - noch heute lässt mich das Buch teils sprachlos fasziniert zurück!

    Auf solche Ideen muss man erst mal kommen - Hut ab - Respekt!

    Daher von mir auch für dieses Buch eine absolut klare Lese- und Kaufempfehlung!

    Wundervolle Autorin mit krassen Ideen!

  10. Cover des Buches Das Meer in deinem Namen (ISBN: 9783596031887)
    Patricia Koelle

    Das Meer in deinem Namen

    (261)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    Eine Geschichte zum Wohlfühlen! Dieser tolle Familien- Generationenroman spielt im verträumten Künstlerdorf Ahrenshoop. 


    Die Astronomin Carly ist in ihrem Leben an einem Punkt angekommen, an dem sie entscheiden muss, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Der Vertrag bei ihrem Mentor Thore Sjöberg läuft aus, doch ihr kommt ein Zufall zur Hilfe: Sjöberg erbt ein kleines Häuschen namens Naurulokki, an der Ostsee. Carly soll es für ihn sichten und entrümpeln, damit er das Haus verkaufen kann. Ganz wohl ist ihr bei dieser Sache jedoch nicht, hat sie doch seit dem Tod ihrer Eltern das Meer gemieden. Sie nimmt die Herausforderung trotzdem an; kaum in Ahrenshoop angekommen lernt sie die urigen Küstenbewohner schnell kennen. Besonders zu Henny Badonin fühlt sie sich hingezogen, wenn nicht sogar besonders nahe, Carly sieht ihr sogar etwas ähnlich. Henny Badonin war einst die Bewohnerin von Naurulokki, in dem Haus Carly sich jetzt plötzlich sehr angekommen und heimelig fühlt. 


    Das Buch lädt uns Leser ein, in eine andere Welt einzutauchen; Patricia Koelle beschreibt Ahrenshoop und das Haus Naurulokki sowie die liebgewonnenen Nachbarn mit viel Liebe und sehr authentisch. Naurulokki hatte ich schnell vor meinen Augen und habe mich genauso wohlgefühlt, wie Carly das getan haben muss. 


    Toll war auch die Geschichte um Henny, Joram und Nicholas, welche parallel erzählt wurde und sich dadurch die Vergangenheit und die Gegenwart wunderbar zusammenfügten. 


    "Auf diese Weise gibt mir das Meer in deinem Namen zu verstehen, dass du nicht weit fort bist, nicht so weit fort, als dass du mir nicht doch nahe bist ..."

  11. Cover des Buches Am Ende der Welt traf ich Noah (ISBN: 9783785581278)
    Irmgard Kramer

    Am Ende der Welt traf ich Noah

    (127)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Marlene fühlt sich von ihren Eltern eingeengt und bevormundet. Sie „bricht aus“ indem sie einen fremden roten Koffer als ihren eigenen ausgibt und damit eine fremde Identität annimmt. In einer abgelegenen und abgeschotteten Villa trifft sie auf den blinden Noah, dem ihr Alter Ego das Schwimmen beibringen soll. Schon bald bemerkt sie, dass die Nonne, der Jäger und der Koch, die ihre einzigen Mitbewohner auf dem Anwesen sind, ein Geheimnis verbergen…

    Ich konnte leider von Anfang an keine Sympathie für die Ich-Erzählerin und Protagonistin aufbringen. Marlenes Bericht liest sich irgendwie langweilig und -atmig. Daher hätte ich das Buch spätestens nach 100 gelesenen Seiten abgebrochen. Doch die Geschichte war spannend und ich wollte unbedingt wissen, was hinter den Verwirrungen und dem seltsamen Verhalten der Personen steckt. Die Handlung wurde zum Ende hin so verworren, dass ich nur noch den Kopf schütteln wollte, bevor sich alles aufklärte.

    Insgesamt ist die Geschichte gar nicht schlecht, nur fand ich den Erzählstil schrecklich anstrengend. Und ich ärgerte mich, dass nicht zumindest in den ersten Kapiteln gesagt wird, wie alt Marlene ist. Dass Noah „in ihrem Alter“ und sie „nicht mehr dreizehn“ ist, half dabei so gar nicht. Spoiler: Sie ist 17.

  12. Cover des Buches Acht Zimmer, Küche, Meer (ISBN: 9783453410701)
    Anna Rosendahl

    Acht Zimmer, Küche, Meer

    (40)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dieses Buch fand ich im Bücherschrank und hatte keinerlei Erwartungen daran. Es hat mich positiv überrascht und gut unterhalten. 

    Der Schreibstil in der Ich-Form gefiel mir sehr gut und konnte mich gut in Marina hineinversetzen. Es gab in dieser Wohlfühlgeschichte auch etwas Tiefgang. Fast alle Figuren im Buch mochte ich sehr gerne. 

    Die Beschreibung des Hauses und der Landschaft auf Rügen waren sehr bildhaft geschrieben. 

    Die Geschichte war jedoch sehr vorsehbar und es gab ein paar kleinere Längen. 

    Daher vergebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Sehr nett für zwischendurch. 

    Von der Autorin Anna Rosendahl würde ich gerne noch mehr lesen. 


  13. Cover des Buches Schwarzer Lavendel (Ein-Leon-Ritter-Krimi 2) (ISBN: 9783864932168)
    Remy Eyssen

    Schwarzer Lavendel (Ein-Leon-Ritter-Krimi 2)

    (87)
    Aktuelle Rezension von: sansol

    Rechtsmediziner Leon Ritter lebt sich langsam in Le Lavandou ein, hat das übliche Kompetenz Gerangel mit der Polizei und kommt Kommissarin bzw. Vermieterin Isabelle Morell langsam näher. Tja, das ist genauso typisch wie der Punkt dass sich Isabelle in einer Männerwelt durchsetzen muss. Das alles hätte für mich jetzt nicht so stereotyp sein müssen.
    Eine alte Tante überschreibt Leon einen kleinen Weinberg, dumm nur dass Leon auf seinem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche findet. Da ist nicht nur der berufliche Ehrgeiz geweckt, dies wird genauso persönlich wie das Geschacher um seinen Besitz.
    Während der gerade angelaufenen Weinlese verschwindet eine deutsche Erntehelferin und deren Zwillingsschwester lässt Isabelle keine Ruhe.
    Mir hat das Buch gut gefallen, ich mag die Charaktere und den Schreibstil inkl. der kurzen Kapitel. Dann natürlich die Beschreibung der Provence - dieser Regionalkrimi macht Lust auf Urlaub...

  14. Cover des Buches Die Psychologin (ISBN: 9783442773671)
    Helene Flood

    Die Psychologin

    (56)
    Aktuelle Rezension von: Linda_Nicklisch

    Was soll ich sagen: Ich wurde reingelegt. Sooo sicher war ich mir, bereits am Anfang zu wissen, was sich zugetragen hat. So dass ich beim Lesen bereits Ernüchterung gespürt habe,  wir banal doch wohl die Geschichte ist und wie einfach die Auflösung. Und dann wurde ich kurz vor Ende eines besseren belehrt. Ein Ende was mich überrascht und gleichzeitig gefreut hat, denn es war doch nicht vorhersehbar. Chapeau.


    Der Roman ist mehr eine Analyse der menschlichen Psyche als ein Thriller. Der Schreibstil ist ruhig und unaufgeregt aber auch von einet Tiefe, die mir gut gefallen hat. Dennoch gab es kaum einen Charakter, der mir wirklich sympathisch war, auch der der Protagonistin nicht. Das hat es an manchen Stellen etwas zäh gemacht. Daher 4 Sterne.

  15. Cover des Buches Die Honigtöchter (ISBN: 9783734102776)
    Cristina Caboni

    Die Honigtöchter

    (72)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee007

    Darum geht es (Klappentext) :

    Die geheime Sprache der Bienen erzählt von Liebe und der Vergangenheit einer Insel ...

    Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstraße in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückließ: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel – und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor ...

    Meine Meinung :

    Angelica auf ihre Reise zu sich selbst zu begleiten, hat mir sehr gut gefallen. Die Bienen waren für mich schon die kleinen Stars, man kann so viel von ihnen lernen. Angelica ist so eine tolle Frau, sie muss erst mal ihre Zweifel loswerden und auf ihr Herz hören. Die Bienen helfen ihr dabei und auch ihre Patentante ist, obwohl sie leider verstorben ist, eine große Hilfe. Auch Nicola und vor allen die Frauen aus dem Dorf werden noch eine wichtige Rolle spielen.....

    Der Schreibstil war so schön, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich hätte Angelica sehr gerne auf der Insel begleitet und all die Frauen kennengelernt. 

  16. Cover des Buches Die Frauen der Rosenvilla (ISBN: 9783453471313)
    Teresa Simon

    Die Frauen der Rosenvilla

    (266)
    Aktuelle Rezension von: Yvihh85

    Die Geschichte ist eine schöne Sommerromanze mit viel Schokolade und etwas historischem Anteil über Dresden und ihre Bewohner.

    Ich fand die Frauen der Geschichte gut geschrieben und es blieb bis zum Schluss spannend.

    Die Geschichte der Schokolade in den 1930 hätte für mich noch weiter ausgeführt werden können bzw die Geschichte der Schokolade im Allgemeinen 

  17. Cover des Buches Der Klang des Herzens (ISBN: 9783839897423)
    Jojo Moyes

    Der Klang des Herzens

    (20)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Der Klang des Herzens von Jojo Moyes konnte mich diesmal nicht wirklich überzeugen. Im Prinzip sind die Bücher oft gleich aufgebaut. Eine Frau wird aus der Bahn ihres bisherigen Lebens geschmissen und sucht sich den Weg zurück ins Leben. Dabei darf natürlich eine neue Liebe nicht fehlen. So ist es auch diesem Buch.

    Isabell muss mit dem Tod ihres Mannes klar kommen. Nichts ist wie es mal war. Ihr Mann hat sie und die beiden Kinder quasi Mittellos zurück gelassen.  Als ein entfernter Verwandter von Isabell stirbt erbt sie sein Anwesen. Sie verkauft das Londoner Haus und zieht mit den Kindern aufs Land. Doch das neue Haus ist total herunter gekommen und muss Grundsaniert werden. Isabell findet in ihrem Nachbarn Matt einen willigen und fachlichen Helfer zu haben. Doch sie weiß nicht das Matt und seine Frau mit dem Haus ihre ganz eigenen Pläne haben.

    Diesmal bin ich ehrlich gesagt froh das gekürzte Hörbuch gehört zu haben. Die Vortragsweise von Luise Helm war wieder sehr schön, aber das Buch konnte mich so gar nicht fesseln. Die Protagonisten waren mir alle unsympathisch und unrealistisch. Isabell war mir zu lethargisch und handelte nicht wie eine Erwachsene. Matt war mir zu wankelmütig und zu besessen. Auch das Thema Ehebruch schien hier ganz normal zu sein. Jeder hatte mit einem anderen was am Laufen. Treue schien ein Fremdwort zu sein und ernsthafte Beziehungen wohl nicht nötig. Schade das eine so wichtige Institution wie die Ehe als sowas nebensächliches heruntergestuft wird und man es nicht mehr ernst nimmt mit seinem Eheversprechen.

    Das Buch ist sehr langatmig und teilweise auch langweilig. Es werden viele Nebensächlichkeiten erwähnt die keinen Bezug haben und scheinbar nur Lückenfüller sind um eine vorgeschriebene Seitenzahl zu schaffen. Zum Glück hatte ich mir die gekürzte Version angehört. Ich will nicht wissen, was für Nebensächlichkeiten sonst noch gekommen wären.

    Wie gesagt diesmal konnte mich das Buch nicht überzeugen.

  18. Cover des Buches Mörderhaus (ISBN: 9783426523001)
    Vanessa Savage

    Mörderhaus

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Tanja13

    Nachdem die depressive Hauptprotagonistin Sarah eine vermeintlichen Selbstmordversuch hinter sich hatte, überredet ihr Ehemann Patrick sie dazu, dass beide mit ihren Kindern Mia und Joe in sein ehemaliges Elternhaus am Meer ziehen, das gerade zum Verkauf steht. Sarah willigt nur widerwillig dazu ein, da in diesem Haus eine Familie ermordet wurde und sie nicht gerade begeistert davon ist, in diesem dunklen Gebäude zu leben. Schließlich entschließt sie sich unter den gegebenen Umständen doch dazu mit ihrer Familie dorthin zu ziehen und unterstützt ihren Ehemann dabei. Kaum, dass sie dort eingezogen sind, nimmt sie seltsame Dinge war und ihre Familie scheint sich zu verändern. In der Folgezeit passieren immer wieder seltsame Dinge und nachdem sie erfahren hat, dass der Mörder von damals wieder auf freien Fuß ist und feststellt, dass einige Personen nicht die Wahrheit gesagt haben, hat sie Probleme den Menschen in ihrer Umgebung zu vertrauen. Nach und nach spitzt sich ihre Situation in dem Haus zu, bis sie schließlich ihren Höhepunkt findet.

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, es ist verständlich geschrieben und einfach zu lesen, ohne viel Geschnörkel und unnötigen Sätzen.

    Mein Fazit:

    Die Spannungskurve wurde langsam aufgebaut und schwellte dann eine Weile auf dem Niveau vor sich hin, bis sie für mich leider in der Mitte des Buches abfiel. Auch hatte ich erwartet, dass mehr auf die Geschichte des Hauses eingegangen wird. Einiges ließ sich im Verlauf des Buches recht früh erahnen, dafür hat mir an andere Stelle gefehlt, dass einige geöffnete Erzählstränge für meinen Geschmack nicht richtig zu Ende geführt wurden, will heißen das Schicksal der Personen blieb offen. Das Ende selbst hat mir auch nicht wirklich gut gefallen, da es irgendwie zu schnell und abrupt kam und auf mich den Eindruck hatte, als ob die Autorin keine Lust mehr gehabt hätte, das Buch weiterzuschreiben und es einfach nur beenden wollte. Daher blieb es leider unter meiner Erwartung.

  19. Cover des Buches Coraline (ISBN: 9783401606460)
    Neil Gaiman

    Coraline

    (442)
    Aktuelle Rezension von: Tintenwelten

    Coralines Familie ist umgezogen. Während ihre Eltern zu beschäftigt mit der Arbeit sind, begibt sie sich auf Erkundungstour und findet dabei eine zugemauerte Tür. Als wäre das nicht schon merkwürdig genug, ziehen sich dorthin auch noch die Schatten zurück. Coraline geht der Sache auf den Grund und stößt auf eine alptraumhafte Parallelwelt, die ihrer zwar ziemlich ähnlich ist, aber dennoch auf eine unangenehme Art und Weise ganz anders.

    🚪 

    Coraline ist ein starkes und neugieriges Mädchen, das bereit ist für ihre Lieben über ihren Schatten zu springen. Dementsprechend geht es um Ängste und den Mut, diese zu überwinden. Nach dem Umzug lernt Coraline die anderen Bewohner:innen des neuen Zuhauses kennen. Diese sind reichlich seltsam: der Mann mit Schnurrbart berichtet von einem Mäusezirkus, den noch niemand je zu Gesicht bekommen hat. Die beiden pensionierten Schauspielerinnen warnen sie hingegen vor dem Brunnen im Garten. Besonders gefallen hat mir natürlich, dass auch eine Katze eine nicht unwichtige Rolle spielt!

    🐈‍⬛ 

    Vor Jahren habe ich die Buchverfilmung gesehen und fand sie schon ziemlich gruselig für einen (Kinder-)Animationsfilm. Auch diese Neuauflage von Neil Gaimans Kinderbuch-Klassiker steht dieser in nichts nach. Die Illustrationen von Aurélie Neyret unterstreichen die düstere und bedrohliche Atmosphäre. 

    🍿 

    Geeignet für Kinder, die gerne schaurige Geschichten mögen, aber auch Erwachsene werden ihre Freude daran haben. Perfekt für die Zeit rund um Halloween. 

    🎃 

  20. Cover des Buches Liebe kann alles (ISBN: 9783596031948)
    Mary Kay Andrews

    Liebe kann alles

    (42)
    Aktuelle Rezension von: DieSueschauerin

    Die Geschichte startet mit der Katastrophe, weswegen Dempsey auch gefeuert wurde. So ist man gleich mittendrin und der Einstieg fällt sehr leicht. Und sobald ich drin war, kam ich auch nicht mehr wirklich raus. Obwohl die fünfhundert Seiten am Anfang etwas extrem wirken, ist am Ende spürbar, dass es genau die richtige Länge für diese Geschichte ist. Ich wollte während des Lesens unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und damit meine ich nicht nur die Liebesgeschichte. Auch die Renovierung des Hauses hat mich sehr begeistert. Ich fand die Veränderungen im Haus sehr spannend, obwohl ich ja nur davon lesen konnte und nichts wirklich vor Augen hatte. Der tolle Schreibstil hat aber dazu geführt, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Ich fand auch toll, wie die Ortsgemeinschaft von Guthrie Dempsey aufgenommen hat. Die Liebesgeschichte von Dempsey stand so nicht im Vordergrund, denn es ging auch um die Beziehungen zwischen den Anwohnern und ihr. Ich konnte mit Dempsey richtig mitfühlen und bekam selber das Gefühl in diesem kleinen Ort anzukommen.

    Der Schreibstil war auch mit dran Schuld, dass ich das Buch nicht weglegen wollte. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und es hat mich richtig mitgerissen. Und obwohl es manchmal echt heiß herging, gab es immer wieder Stellen, bei denen man gut entspannen konnte und die eher ruhig dahinflossen. Das war sehr schön und war eine gute Mischung. 

  21. Cover des Buches Black Rabbit Hall (ISBN: 9783734105272)
    Eve Chase

    Black Rabbit Hall

    (273)
    Aktuelle Rezension von: Mazeixx

    Die zentrale Handlung des Buches dreht sich um die Familie Alton in den späten 1960er Jahren. Das Anwesen „Black Rabbit Hall“ dient der Familie als Rückzugsort und Ferienhaus. Während der Osterferien ereignet sich jedoch ein tragisches Unglück, das die gesamte Familie erschüttert. Amber muss fortan die Verantwortung für ihren Zwillingsbruder sowie für die jüngeren Geschwister übernehmen. Mit 15 Jahren lernt sie, schnell erwachsen zu werden und die Kontrolle zu behalten. Doch als eine neue Frau und ihr Sohn in das Leben der Familie treten, verändert sich alles grundlegend und nichts ist mehr wie zuvor.

    Mehr als drei Jahrzehnte später sucht Lorna nach einem Ort, an dem sie endlich die Liebe ihres Lebens heiraten kann. „Black Rabbit Hall“ kennt sie noch aus ihrer Kindheit, denn ihre verstorbene Mutter und sie haben das Anwesen in den Ferien oft besucht. Dabei ahnt sie nicht, dass sie mehr entdecken wird als nur ein etwas verfallenes Haus. Das Anwesen birgt den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit und wird einige ihrer persönlichen Rätsel lösen.

    Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, jedoch gab es teilweise unötig in die Länge gezogene Passagen, die mich etwas gestört haben. Andere Abschnitte waren dann wieder sehr spannend und man ist gefühlt schnell im Buch vorangekommen.
    Dennoch kann ich das Buch an alle weiterempfehelen, die auf Geschichte über düstere Familiengeheimnisse, alte englische Häuser und Erzählungen auf unterschiedlichen Zeitebenen stehen.

  22. Cover des Buches Abendrot (ISBN: 9783328108382)
    Lucy Foley

    Abendrot

    (93)
    Aktuelle Rezension von: Kristina_Ritter

    Das Cover ist düster gestaltet und zeigt den Handlungsort des Buches.
    Ich muss vorab sagen, dies war mein erster Thriller, den ich überhaupt gelesen habe. Normalerweise lese ich Romance. Eine Freundin hat mir das Buch ausgeliehen. Ich war positiv überrascht, dass mir das Buch gefallen hat.


    wir verfolgen das, sie möchte bei ihrem Bruder untertauchen, da sie kein Geld hat, muss sie eine Weile bei ihm wohnen. Aber es wird direkt zu Anfang merkwürdig, denn Ben macht ihr nicht die Tür auf und als sie es endlich schafft in die Wohnung zu kommen, ist er unauffindbar. Alle Bewohner des Hauses, sowie die Concierge, verhalten sich merkwürdig. Jeder scheint seine Geschichte mit Ben zu haben, aber keiner möchte Jess näher Auskunft geben. Bei ihrer Suche findet sie Geheimnisse der Nachbarn raus und Hinweise auf ein Verbrechen. Doch wie sicher ist sie selbst dann in diesem Haus?

    Das Setting in Paris gefällt mir sehr gut, da ich diese Stadt sehr gerne mag. Ich muss sagen, zu Anfang war ich etwas verwirrt, weil es so viele verschiedene Sichtweisen gibt. Man springt auch immer etwas in der Zeit, als Ben eingezogen ist und jetzt, wurde jess dort ist. Es passiert tatsächlich innerhalb weniger Tage sehr viel in diesem Buch. Man hat das Gefühl, die Handlung dauert länger. Es werden viele Geheimnisse und Lügen aufgedeckt. Man wird immer wieder auf eine neue Fährte gelockt. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mit spekuliert, was passiert ist und mit wem es passiert ist. Zwischendurch kam ich auch darauf, allerdings hat mich das Ende dann doch etwas überrascht. Da man mittendrin wieder auf etwas anderes gekommen ist.

    Das Haus, in dem die alle leben, ist sehr düster beschrieben und bei den letzten Kapiteln hatte ich auch Thriller Feeling. Ich glaube ich hätte nicht in diesem Haus gelebt. Da war Jess schon mutig. Aber davor kam es mir eher wie ein Krimi Roman vor. Da ich aber nicht zu Hause in dem Genre bin, kann ich das nicht so genau beurteilen.
    Ich kann dieses Buch aber definitiv weiterempfehlen.

  23. Cover des Buches Luna und der Katzenbär lüften ein Geheimnis (ISBN: 9783570174784)
    Udo Weigelt

    Luna und der Katzenbär lüften ein Geheimnis

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Paperboat

    In der fünften Geschichte von „Luna und der Katzenbär“ wacht Luna vor allen anderen im Haus auf, auch Karlo Katzenbär, und geht einkaufen. Dabei muss sie aber immer an einem ganz unheimlichen Haus in ihrer Nachbarschaft vorbei, dann rennt sie immer ganz schnell!
    Als sie wieder zu Hause ist und mit ihren Eltern gefrühstückt hat, geht sie in den Garten, um mit Karlo zu spielen. Die beiden sehen Maunzi, die Katze, die bei Luna wohnt, wie sie im Baum sitzt und nicht mehr herunterkommt. Nachdem Karlo ihr geholfen hat den Baum zu verlassen, hören Luna und ihr Katzenbär komische Geräusche aus dem Gartenschuppen, fast als würde dort eine Lokomotive durchfahren! Wie kann denn sowas sein? Luna besorgt eine Taschenlampe und erkundet mit Karlo das Geheimnis im Schuppen. Sie finden einen Papageien, der Geräusche nachgemacht hat, die ganz real klangen. Lunas Papa weiß, dass der Vogel den Leuten im gruseligen Nachbarhaus gehört, und gemeinsam bringen sie den Papageien zurück zu seinen Besitzern. Luna stellt fest, dass die älteren Leute im Gruselhaus ganz nett sind, und der Papagei sagt Lunas Namen. Karlo sagt, dass der Papagei Luna ja ganz schön gernhaben muss, wenn er ihren Namen so schnell gelernt hat, und Luna fragt ihn, woher er sich denn mit Papageien auskenne. Daraufhin erzählt der Katzenbär Luna eine von diesen Geschichten, denen sie so gerne zuhört, obwohl Karlo sie sich bestimmt nur ausgedacht hat...

    Wie aus meinen früheren Rezensionen hervorgeht, bin ich ein großer Fan von den Illustrationen von Joelle Tourlonias. In allen Bänden (so auch diesem) sind wunderbar durchdachte, lebendige und detailreiche Zeichnungen enthalten. Allein, dass man bei einem Blick auf die Ofenuhr in Lunas Küche erkennt wie viel Zeit während der Geschichte vergeht oder dass in Bildern von Lunas Zimmer auf dem Fußboden ihre eigene Geschichte liegt, finde ich unglaublich toll!

  24. Cover des Buches Bevor es dunkel wird (ISBN: 9783734106491)
    Stephanie Merritt

    Bevor es dunkel wird

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Zoe flieht vor ihrer Ehe und braucht eine Auszeit von allen. Daher verschlägt es sie auf eine Insel in ein altes Haus, dass eine Geschichte hat, die man am liebsten nicht weiß. 

    Das Dorf schaut auch eher zwiespältig auf Zoe und sind eher vorsichtig. Dann geschehen komische Dinge und Zoe sucht Antworten.

    Insgesamt fand ich es gut, auch wenn es zäh, langatmig und es mir einfach an Spannung und Action gefehlt hat. Solide Geschichte, die man gut lesen kann.

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