Bücher mit dem Tag "amalfiküste"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "amalfiküste" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Ein Sommer wie Limoneneis (ISBN: 9783426521427)
    Marie Matisek

    Ein Sommer wie Limoneneis

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Hanna-boo14

    Mir hat das Buch gefallen, eine schöne Lektüre für zwischendurch. Ich kann es mir auch perfekt für den Urlaub vorstellen. Das italienische Leben ist wirklich schön beschrieben, man kann es richtig nachfühlen und kommt ins Schwärmen und Träumen von der italienischen Landschaft. Die Handlung und der Plot war seicht, wie oft bei solchen Wohlfühlbüchern, aber hat mir  gut gefallen. Wie gesagt, ein schönes Buch für zwischendurch! Danke an die Autorin für die schöne Zeit.

  2. Cover des Buches Zwischen dir und mir das Meer (ISBN: 9783499274213)
    Katharina Herzog

    Zwischen dir und mir das Meer

     (211)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Plot: Lena und Zoe haben ihre Mutter verloren, als sie noch sehr klein waren. In ihrer Familie weiß niemand viel über die Herkunft der Frau, die einst aus Italien nach Deutschland kam. Als eines Tages aber Mattheo mit den unglaublich schönen Augen auf der Insel Amrum auftaucht und Fotos ihrer Mutter dort lässt, ist es Zeit, diesem Rätsel auf den Grund zu gehen.

    Fazit: Ich denke, Katharina Herzog kann gar keine schlechten Bücher schreiben. Auch dieses hat sich leicht und angenehm weggelesen. Es hat mich zwar nicht zu Tränen gerührt oder mich begeistert durch die Gegend hüpfen lassen, aber es war einfach gut. Ich liebe außerdem die Farbkombination von gelb und lila im Cover!

    Empfehlung: Wieder einmal etwas für ruhige Lesestunden, einen leichten Sommertag oder auch eine Bahnfahrt. Ein schöner Roman für die wärmeren Monate oder wenn man von eben diesen träumen mag! 

  3. Cover des Buches Unter dem Limonenhimmel (ISBN: 9783426521434)
    Marie Matisek

    Unter dem Limonenhimmel

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27

    Marco, der sein Leben als Immobilienanwalt in München an den Nagel gehängt hat, ist glücklich mit seiner Lisabetta an der Amalfi-Küste.

    Doch irgendwie will keine Ruhe einkehren, als ein alter auf die Zitronenplantage ausgestellter Schuldschein auftaucht. Und auch Marcos Freund Pippo scheint mit wie ausgewechselt, als Marcos frühere Kollegin Nathalie auftaucht und Pippo scheinbar den Kopf verdreht…



    Meine Meinung:

    Nach Band 1 war ich wirklich schockverliebt – in die Amalfiküste, in die Zitronenplantage und in Marco und die anderen Figuren aus dem Roman. Somit habe ich mich riesig über ein Wiedersehen mit den handelnden Personen und den Orten im zweiten Teil gefreut. 

    Schon von der ersten Seite an hat sich direkt wieder Urlaubsfeeling eingestellt, denn Marie Matisik erzählt einfach so wunderschön und flüssig, dass allein das Leseerlebnis wie Urlaub ist. Ich habe mich beim Lesen wieder total wohlgefühlt und es genossen, Zeit mit den Figuren, z.B. Marco, Lisabetta und Pippo zu verbringen. 


    Neben der netten und stimmigen Geschichte hat mir das italienische Flair an der Amalfi-Küste wieder sehr gut gefallen.

    Ich konnte mir die Orte, die Gerüche, Pflanzen und auch die kulinarischen Highlights sehr gut vorstellen und habe wieder „mit allen Sinnen“ gelesen. 



    Fazit:

    Dieses sehr schöne Buch hat mir einen kleinen Urlaub beschert – es war wie ein wunderschöner entspannter Tag am Strand! 


  4. Cover des Buches Sommer der Erinnerung (ISBN: 9783426452998)
    Marie Matisek

    Sommer der Erinnerung

     (16)
    Aktuelle Rezension von: cybergirll

    Ich habe bereits den 1. Teil „Ein Sommer wie Limoneneis“ von Marie Matisek gelesen.
    Jetzt bevor ich den 2. Teil „Unter dem Limonen Himmel“ anfange, habe ich gesehen, dass es eine kurzes eBook, quasi eine Vorgeschichte gibt.
    Natürlich musste ich die zwischen den 2. Bänden einschieben.
    Hier lernt man Marco Pantanella kennen, spürt die ersten Anzeichen von seinem Burn out und die Spannung die in seiner Ehe herrscht.
    Dann führt die Erinnerung Marc zurück ins Jahr 1987 nach Amalfi wo er eine glückliche Kindheit hatte.
    Man lernt seine Eltern und seine Nonna kennen und auch seinen besten Freund Pippo.
    Der flüssige und unkomplizierte Schreibstil der Autorin macht das Lesen zu einem Genuss. Man bekommt richtig Urlaubsgefühle, wenn man die Beschreibung des schönen Amalfis liest und in der kalten Jahreszeit wird es einen direkt etwas wärmer ums Herz.

  5. Cover des Buches Das Erbe von La Florentina (ISBN: 9783958185258)
    Anne Colwey

    Das Erbe von La Florentina

     (39)
    Aktuelle Rezension von: moniques_buecherwelt

    Lauras größter Traum ist ein eigenes Restaurant. Doch als sie ihren Job verliert, rückt dieser in weite Ferne. Als dann noch ihre geliebte Tante Harriet stirbt und Laura ein Weingut erbt, von dem sie nicht mal wusste, dass es existiert, droht sie daran zu ersticken. Ihr einziges Ziel ist es nun, dass Weingut zu verkaufen, doch als sie mehr und mehr über die Geschichte des Weingutes herausfindet, ist sie sich gar nicht mehr so sicher, was sie eigentlich will. Und dann ist da auch noch der Gutsherr Matteo...


    Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich liebe Geschichten, die am Meer spielen und am liebsten in Griechenland, Zypern oder wie hier in Italien. Ebenso vermittelt die Geschichte, dass Träume und Wünsche wirklich in Erfüllung gehen können, wenn man nur fest genug daran glaubt!

  6. Cover des Buches Das Glück schmeckt nach Zitroneneis (ISBN: 9783956496783)
    Abby Clements

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Imogen und Anna haben von ihrer Großmutter Vivianne ein Eiscafe geerbt. Da Imogen als Fotografin lieber durch die Weltgeschichte reist und Fotos schießt als sich endgültig niederzulassen, kümmert sich ihre Schwester Anna und ihr Mann Matteo um das Cafe. Eines Tages wird Matteo aber bewußt dass er Italien vermisst und er möchte seiner Tochter Bella auch sein Italien zeigen, deshalb beschließen Anna und Matteo sich in Sorrent ein Cafe aufzubauen.

    Eigentlich ein ganz netter Familienroman, mit vielen Geschichten von jedem einzelnen Familienmitglied. Mir war der Roman allerdings zu oberflächlich, die einzelnen Geschichten wurde nur sehr kurzweilig und schnelllebig angesprochen und zum Abschluß gebracht. Ich hätte mir manche Geschichten etwas ausführlicher und nicht so oberflächlich gewünscht.

  7. Cover des Buches Mit Opa auf der Strada del Sole (ISBN: 9783548609195)
    Susanne Fülscher

    Mit Opa auf der Strada del Sole

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Moorteufel

    Opa hat bald Geburtstag,sein "80" steht an und das will er auch gebührend feiern.Und zwar nicht zuhause in Deutschland ,nein er möchte das in Italien machen,nach Amalfi.
    Seine Familie ist da geteilter Meinung,bei dem Gedanken,das alle Fünf mit dem Auto nach Italien reisen sollen.
    Mutter Astrid,die sich immer clinch mit ihren Mann Thomas hat.Schon das ihr Mann seinen Laden für Erotikzubehör allles gibt ,ist ihr zuwieder,besonders wenn sie mal aushelfen muss.
    Ihr Sohn Max der mit 19 noch nicht weiß was er nun nach dem Abitur machen soll und sich lieber hinter Büchern versteckt und dann noch die Tochter Lucie die sich mit einen fremden SMs austauscht und an die große Liebe auf die erste SMS glaubt.
    Also eine nicht intakte Familie ,jeder mit seinen Problemen und dann noch Opas Wunsch zum Geburtstag,der nicht ganz ohne Hintergedanken ist.
    Die Reise bringt ganz neue Seiten zum Vorschein für die Familie,und sie wachsen so einigermaßen zusammen,und es gibt auch viele unterhaltsame Turbulenzen.


    Ich war ja anfangs ziemlich von der Astrid genervt,wie sie immer jammerte wie blöd ihr Leben ist.Und was sie alles hätte erreichen können.Ich mein Hallo ihre Kinder sind schon groß,der Opa brauch keine Dauerbetreuung, und wenn es sie soo nervvt im Laden von ihren Mann auszuhelfen,warum sucht sie sich nicht einen Job der sie interessiert.
    Abermit den Seiten wurde es besser und die Familie mir immer simphatischer.Und was die Reise allen bringt ,das müßt ihr schon selber lesen.Für heiße Tage genau das richtige,man fühlt sich wie auf reisen in den Süden.
  8. Cover des Buches Der Himmel über Positano (ISBN: 9781542047364)
    Margot S. Baumann

    Der Himmel über Positano

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Biblionatio

    Das Cover:

    Wer bereits meine Aktionstage mit der Autorin gesehen hat, der weiß, dass ich die Cover der Bücher liebe. In der linken oberen Ecke erkennt man Zitronen, die ein Teil zur Geschichte beitragen. Man erkennt eine Bucht, die unterschiedlichen Pflanzen gesäumt ist. Auf dem Meer kennt man eine Jacht, während vorne rechts ein Steg ist. In der Mitte erkennt man ein gelbes Haus (links) und einen Felsvorsprung. Ein paar Berge erkennt man im Hintergrund. Insgesamt gefällt mir das ganze sehr gut.

     

    Meine Meinung:

    Eigentlich ist eine Hochzeit ein wunderschönes Ereignis – besonders in Italien. Der Leser wird direkt in die kurze Vorbereitungszeit der Braut miteingezogen. Nach und nach lernen wir die Familie von Celias kennen: ihren Bruder Romeo, ihren Vater Enzo und die Tante Sofia. Man merkt direkt das die Familie besondere Beziehungen zwischeneinander haben, die man so nicht erwartet. Nach und nach ensteht ein Liebesdrama und ein dunkles Familiengeheimnis wird gelüftet. Kurz nach Hälfte überlagen sich die Ereignisse, was mir als Leserin etwas zu hektisch kam, da der Anfang relativ ruhig war. Ansonsten gefiel mir die Geschichte.

    Die Protagonistin war mir ab und an sehr naiv. Sie kam mir auch sehr schüttern vor, obwohl sie sich gegen ihren Gesprächsparter behaupten konnte. Romeo war dagegen ein sehr matchohafter Typ, der erst nach und nach sein wahres Gesicht gezeigt hat, was mir im Übrigen besser gefiel. Seine Schwester Celia war ein wahrer Wirbelwind. Ihre Charaktereigenschaften gefielen mir besonders gut. Die Charaktere waren sehr durchmixt was mir sehr gefiel, jedoch konnten mich die Pratgonisten nicht immer überzeugen.

    Der Schreibstil gefiel mir wieder. Er war flüssig und spannend. Man hatte das Gefühl, dass man in Positano selber mit den Charakteren spazieren geht, ebenso bei den anderen Orten.

     

    Das Fazit:

    Bis auf den hektischen Schluss, gefiel mir die Geschichte sehr. Passend dazu war der Schreibstil der Autorin wunderschön und fügte sich in die Handlung ein. Die Charaktere waren ein schöner Mix. Wer gerne eine dramtische Hochzeit mit einem dunklen Familiengeheimnis lesen möchte, der ist hier genau richtig

  9. Cover des Buches Zwischen dir und mir das Meer (ISBN: 9783839893746)
    Katharina Herzog

    Zwischen dir und mir das Meer

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Inhaltsangabe:
    Lena führt ein zurückgezogenes Leben auf Amrum. Sie sammelt Meerglas am Strand, das sie zu Schmuck verarbeitet. Damit möchte sie sich etwas von dem zurückholen, was ihr die See einst genommen hat: Vor fast 20 Jahren ist Lenas Mutter, eine gebürtige Italienerin, nicht vom Schwimmen zurückgekehrt. Als Lena in den Dünen auf den Italiener Matteo trifft, knistert es überraschend heftig zwischen den beiden. Aber am nächsten Morgen ist Matteo ohne ein Wort des Abschieds fort. Er hat eine Mappe zurückgelassen, in der Lena Fotos ihrer Mutter Mariella als junge Frau findet: so strahlend, wie Lena sie nie erlebt hat. Zusammen mit ihrer Schwester reist Lena an die Amalfiküste, um etwas über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren.

    Meine Meinung:
    🚫Achtung enthält Spoiler!🚫
    Für mich war diese CD eine Achterbahnfahrt der Gefühle.. zwei junge Frauen die das Schicksal ihrer Mutter herausfinden wollen begeben sich auf eine Reise.. Familientragödien und Herzschmerz vorprogrammiert! ♡

    Höreinschätzung: Die Sprecherin Elena Wilms hat mir gut gefallen und hat sehr schön gesprochen. Sie hat auch sehr gut mit der Story harmoniert und gekonnt ihre Stimme bei jedem Charakter verändert- das Einzige was mir nicht gefallen hat war die Stimme von Matteo. Das war etwas zuviel.
    Mir fiel der Einstieg ein wenig schwer- jedoch legte sich das ab der Mitte des ersten Hörbuches schnell wieder und ich fieberte vollkommen mit. Die Story von Mariella hat mich zutiefst berührt- und auch wie Lena und Zoey in die Vergangenheit ihrer Mutter "zurückreisen" war sehr bewegend.
    Der Leser wird abwechselnd auf die Reise in die Gegenwart beziehungsweise in die Vergangenheit mitgenommen- eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
    Insgesamt gibt es 6 CD's auf die ich nun etwas genauer eingehen möchte.

    CD1: Der Einstieg fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer- ich hatte anfangs zu tun Mariella und Francesca zu unterscheiden.
    Man merkt hier den krassen Unterschied der Mädchen. Während Francesca deutlich aus reichen Verhältnissen kommt und dies auch durch ihre gesamte Ausstrahlung heraushängen lässt, ist Mariella sehr bescheiden und aus der normalen Arbeiterschicht. Trotzdem Freunden die beiden sich an- und Mariella verliebt sich in den Bruder von Francesca: Alfi.
    In der Gegenwart: Plötzlich befinden wir uns in der Gegenwart und lernen Lena und Zoey kennen- die Töchter von Mariella.
    Als dann ein junger Italiener vor der Tür steht ist Lenas Neugierde geweckt- was möchte der attraktive Mann bei ihnen?
    Schnell reist dieser allerdings wieder ab..

    CD2: Lenas Vater bekommt die Bilder seiner Frau selbst zu Gesicht.. irgendwie scheint ihn das sehr mitzunehmen- weiß er vielleicht mehr als er sagt? Es ist absolut herrlich Zoey kennenzulernen- sie ist so ein Freigeist und schafft es tatsächlich Lena zu überreden nach Italien zu reisen- direkt in die Vergangenheit ihrer Mutter. Lena ist da eher zurückhaltender, nicht so offensiv und das ganze Gegenteil der dynamischen Zoey. :)
    Natürlich ist Zoey in Italien mit dabei.
    Lena scheint ein wenig in den schnuckligen Italiener Matteo verliebt zu sein.. ab und an geht ihre Fantasy mit ihr durch.
    In Italien angekommen nehmen sie die ersten Ansatzpunkte die sie haben ins Visier und scheinen in einer Sackgasse zu stecken..
    Auch die verschiedenen Ansichten der beiden Schwestern prallen schließlich zusammen.. und die beiden streiten sich und gehen zum Abend hin getrennte wege.
    Zum Ende hin gibt es einen Rückblick: Durch Flaschendrehen auf Francescas Party muss Mariella Alfi küssen- der ist jedoch absolut kalt danach zu ihr und prahlt damit. Ein schwerer Schlag für Mariella.

    CD3: Lena ist durch Zufall auf Antonio aufmerksam geworden- Mariellas Vater.
    Dieser scheint mit seinen Zitronen sehr erfolgreich geworden zu sein- und hat keinen geringeren als Mariella auf seine produzierten Waren drucken lassen.
    Der Verkäufer kann Lena eine Adresse geben..
    Aber die Frage wird größer warum Mariella gegangen ist..
    Beide lernen den sturen Antonio kennen und dieser lädt sie überraschenderweise ein, bei ihnen im Haus zu wohnen. Ein sehr großzügiges Angebot von ihm. Jedoch blockt dieser bei dem Thema Mariella ab. Er will über die Geschehnisse damals nicht sprechen. Gibt aber Matteos Familie die Schuld daran. Lena macht sich auf die Suche nach Matteo- sie möchte endlich antworten.. was ist zwischen seiner Familie und ihrer vorgefallen das ihre Mutter Hals über Kopf alles hinter sich ließ und Italien verließ?

    CD4: Zoey und Lena machen einen Ausflug und treffen durch Zoeys lockere Art promt auf Matteo und ein paar Freunden von ihm.
    Matteo sucht verstärkt den Kontakt zu Lena und die beiden führen mehrere ernstere Gespräche zusammen und treffen sich sogar an dem Ort, wo das Foto ihrer Mutter entstanden ist. Es kommt heraus das seine Tante Francesca mit Julio verheiratet war, dem Jungen der sich zu Alfis Freunden zählte.
    Juliano, Alfi und seine Großeltern sind damals durch einen Autounfall ums leben gekommen.. einen trauriges Schicksal.. gerade da auch Francesca im Sterben liegt.
    Matteo und Lena kommen sich auf dieser CD immer näher- und küssen sich zum Schluss sogar! Ich bin absolut neugierig wie sich diese Beziehung zwischen ihnen weiter entwickelt. :)
    Schließlich versucht Lena nochmals mit Antonio zu reden- jedoch verweist dieser promt wieder darauf doch Matteo selbst zu fragen. Dieser verspricht seine todkranke Tante darauf anzusprechen.

    CD5: Mariella lässt sich auf einen Deal mit Francesca ein- aus Angst sie zu verlieren, da sie ihr eröffnet das diese Julio heiraten muss, beschließt sie das Rezept von Antonio zu stehlen.. bis dieser ihr eröffnet das er vorhat einen Laden zu eröffnen. Mariella wird klar: Sie kann es nicht tun- auch wenn sie damit Francesca verliert.. eine Welt bricht für sie zusammen..
    Lena hat die Chance endlich mit Francesca zu reden.. was sie dann herausfindet hat mich wirklich absolut überrascht! Wow!
    Ich hätte mit allem gerechnet nur damit nicht.
    Matteo und Lena kommen sich näher und näher und verbringen sogar die Nacht zusammen. Es scheint beiden sehr ernst zu sein- schon süß. :)

    CD6: Unglaublich tief erschütternde Sachen werden aufgedeckt: Nicht nur die Sache mit Ole (Lenas Ehemaligen Verlobten) und Lena, sondern die ganze schreckliche Geschichte von Mariella kommt ans Licht- Gänsehaut ohne Ende!
    Ich war tief erschüttert und sprachlos wie Mariella früher behandelt wurde und konnte verstehen das sie gegangen ist..
    Auch Zoey kommt ins Krankenhaus..
    Allerdings birgt die CD auch unheimlich süße Sachen: Francesca und Mariella haben sich nochmal gesehen, als Lena 5 Jahre alt war..
    Zu dem Rest möchte ich allerdings nichts sagen- das müsst ihr selbst hören! :)

    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4,5 Sternchen. Obwohl ich anfangs ein paar Probleme mit dem zurechtfinden der Charaktere hatte, konnte mich die CD auf ihre Reise mitnehmen.. Familientragödien vorprogrammiert und jede Menge Herzschmerz! ♡ Eine absolute Empfehlung von mir. 


  10. Cover des Buches O sole mio! (ISBN: 9783499271991)
    Johanna Alba

    O sole mio!

     (35)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Papst Petrus schwänzt seinen jährlichen Sommerurlaub auf Castel Gandolfo und vertritt einen Studienfreund incognito als Dorfpfarrer an der Amalfiküste. Aber auch da kommt es, wie es kommen muss: Petrus stolpert über eine Leiche und sieht das als himmlische Fügung, den Todesfall aufzuklären, denn an einen Unfall glaubt er nicht.

    Raffaele, der Tote, war der Inhaber der Albergo Azzurro, in den 60er Jahren der Geheimtipp vieler Prominenter,, vor allem nicht (miteinander) verheiratete Paare fühlten sich hier wohl. Hat Raffaele womöglich zu viel gewusst? Aber warum wird er dann erst jetzt getötet? Haben die merkwürdige Schriftstellerin oder der amerikanische Koch, die gerade im Albergo logieren, etwas mit dem Tod zu tun?

    Ich habe mir den Roman extra für einen eigenen Urlaub aufgehoben, alle anderen Romane der Reihe habe ich bereits mit Vergnügen gelesen, und nun endlich konnte ich ihn in meiner Leseplanung unterbringen.


    Einen Papst wie Petrus würde man sich wirklich wünschen. Natürlich ist er seinem Glauben verhaftet, aber er weiß um die Schwächen seiner Schäfchen, denn er hat selbst so einige. Die will ihm seine Haushälterin Immaculata zwar regelmäßig austreiben, aber Petrus hat so einige Tricks auf Lager. Hier wächst die in Rom verbliebene Immaculata fast über sich hinaus, doch Petrus weiß sich wieder zu helfen – und hat dabei himmlische Hilfe.

    Im Kriminalfall sucht er sich dagegen weltliche Hilfe, und wo könnte er die besser finden, als bei bereits bewährten Helfern? Mir machte es großen Spaß, viele berühmte Namen auftauchen zu sehen, Richard Burton, Jackie Kennedy – das Hotel hat in den 60er Jahren viele Stars beherbergt. Ob und wie diese mit Raffaeles Tod zu tun haben, erschließt sich nach und nach, die Auflösung fand ich persönlich allerdings nicht ganz so gelungen wie in den anderen Romanen der Reihe, fast war ich hier ein wenig enttäuscht. Sie ist nicht unlogisch, ich hätte mir aber sowohl einen anderen Täter als auch ein anderes Motiv gewünscht (mehr kann ich leider nicht sagen, ohne zu spoilern).

    Aber die Papst-Petrus-Reihe besteht ja nicht nur aus den Kriminalfällen, sondern besticht auch durch ihren Humor (herrlich z. B. die Szene im Agnelli-Zimmer) und den, manchmal etwas skurrilen Charakteren. Trotzdem werde ich hier einen Stern abziehen.

    Der vierte Band der Reihe konnte mich zwar nicht ganz so überzeugen wie die anderen Fälle, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Endlich bin ich mit der Reihe wieder up to date und freue mich auf kommende Bände. Ich kann die gesamte Reihe sehr empfehlen, vor allem jenen, die humorvolle Kriminalromane mögen und außergewöhnliche Ermittler schätzen.

  11. Cover des Buches Lichtertod (ISBN: 9783442485109)
    Iris Mueller

    Lichtertod

     (14)
    Aktuelle Rezension von: schacla
    Inhalt:
    Salerno strahlt wieder in einem ganz besonderen Glanz, denn es ist die Vorweihnachtszeit.

    Die Tage werden kürzer und die wunderschönen Weihnachtslichter verzaubern wie jedes Jahr die bezaubernde Hafenstadt an der Amalfiküste. Doch der Zauber wird schnell gestört, als die Aufmerksamkeit nicht mehr den schönen Lichtern gehört, sondern einem abgetrennten Kopf der kunstvoll drapiert an einer Hauswand baumelt. In kurzer Zeit ist dies bereits der zweite mysteriöse Mord um den sich die frisch gebackene Hauptkommissarin Patrizia Vespa kümmern muss. Schon schnell muss sie erkennen, dass sie sich in mitten eines blutigen Rachefeldzugs befindet, denn der nächste Tote lässt nicht lange auf sich warten.

    Meine Meinung:
    Ach ganz ehrlich, ich hatte so meine kleine Mühe damit. Der Schreibstil von Iris Mueller war leider nicht ganz meines, Sie schreibt zwar schön, aber auch extrem detailreich. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen detailreiche Beschreibungen, aber mir war es einfach zu extrem, ganz besonders was die Landschaften angeht. Es klingt zwar hart, aber ich muss nicht jeden Baum kommentiert haben, doch genau so kam es mir vor. Diese Tatsache störte mich leider stark im lese Fluss. Alles war schön fliessend geschrieben, doch kam eine neue Landschaft wurde es echt zäh bis die Geschichte wieder an Fahrt gewann.

    Die Hauptprotagonistin Patritzia, jedoch auch die anderen Protagonisten, fand ich durchweg sehr sympathisch und liebeswert. Auch dem Mörder konnte ich eine gewisse Sympathie nicht abschreiben. Womit ich jedoch wiederum ein grosses Problem hatte war die Art der Ermittlung. Mein Gott so grosse Tomaten kann man doch gar nicht auf den Augen haben, ich musste es mir echt verkneifen vor Verzweiflung in ein Kissen zu beissen. Ich regte mich ständig darüber auf, wie man die Augen vor dem offensichtlichem verschlossen hatte und man erst einiges später merke wie dumm man doch war.
    Ich fand das so wahnsinnig schade, ich fand die Idee und den Krimi so genial und interessant, es war sogar in gewisser Hinsicht mega spannend, doch ich hab mich einfach zu sehr genervt. Daher konnte ich diesem Buch leider nur 3 Sterne geben, was einfach so schade ist, da man dieses tolle Potenzial einfach nicht ausgeschöpft hat.

    Mein Fazit: Eine tolle, spannende Geschichte, bei der ich über die Polizisten leider nur den Kopf schütteln konnte. Wer darüber hinweg sehen kann und auch gerne detailreiche Landschaftserklärungen hat, wird diese Geschichte super finden.
  12. Cover des Buches Todesklänge (ISBN: 9783442486984)
    Iris Mueller

    Todesklänge

     (9)
    Aktuelle Rezension von: djojo
    Gerade eben erst hat Eleonora Salazar mit ihrer Gruppe Kontrapunkt im Rahmen des Internationalen Musikfestivals in Ravello einige Madrigale von Carlo Gesualdo gesungen. Sie erntete viel Lob, aber auch Kritik – unter anderem von der bekannten Kulturjournalistin Alessandra Amedeo. Und am nächsten Morgen wird eben diese Journalistin tot aufgefunden. Sie wurde brutal ermordet und am Tatort hat der Mörder seltsame Dinge hinterlassen. Unter anderem auch ein laufendes Metronom.

    Patrizia Vespa ermittelt zusammen mit ihrem Team. Sie gehen den Spuren nach, untersuchen den Tatort und prüfen natürlich sehr genau, ob die harschen Kritiken der Alessandra Amedeo an Eleonora Salazar Grund für einen Mord sein könnten. Als dann aber eine zweite Leiche gefunden wird, wird es sehr kompliziert. Denn auf den ersten Blick gibt es bis auf den Modus Operandi keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang der Taten.

    Nach und nach gelingt es den Ermittlern die Indizien und Hinweise an den Tatorten zu entschlüsseln. Hat das ganze etwas mit Musik zu tun? Oder gar speziell mit der Musik von Carlo Gesualdo? Und dieses Mal trägt auch Rechtsmedizinerin Gabriella Molinari viel zur Lösung bei. Denn sie zum Beispiel erkennt, dass der Täter mit großer Leidenschaft gehandelt hat. War es Hass oder Liebe?

    Bereits am Ende der ersten Seite zitterten ihr die Hände, doch sie konnte sich nicht von den Noten lösen. Die Stimmen in ihrem Inneren folgten dem Auf und Ab der chromatischen Reihen und unerwarteten Dissonanzen, und ihre Lippen formten die Worte wie von selbst. Sie sprachen von dem Tag, an dem sich die Dunkelheit über drei Menschen gelegt hatte. Eine Dunkelheit, die nicht schützend war, sondern vernichtend. (S. 75)

    Wie schon im ersten Roman um Hauptkommissarin Patrizia Vespa gelingt es der Autorin Iris Mueller auch hier eine äußerst sympathische, junge Protagonistin zu skizzieren, die es aus dem hohen Norden Italiens an die Amalfi-Küste verschlagen hat. Gemeinsam mit Kommissarin Christina D’Avossa ermittelt sie auch in diesem Fall mit Gefühl und Intuition, aber auch mit Cleverness und Verstand.

    Ein kleiner Punkt hat mich etwas gestört: Die Hintergründe, persönlichen Verwicklungen und historischen Ausflüge in die Musik sind etwas zu wirr und zu viel. Man verliert deutlich leichter den Faden und der Genuss wird dadurch leicht getrübt. Insbesondere wenn man gezwungen ist hin und wieder längere Lesepausen zu machen fällt es dem Leser schwerer zu folgen und mit Spannung dabei zu bleiben. Vielleicht wirkten auch gerade deshalb die Geschichte und die Mordmotive zu konstruiert. Trotzdem bleibt es bei einer Lese-Empfehlung meinerseits, gerade wenn man den süditalienischen Charme und das Flair Salernos schätzt.
  13. Cover des Buches GEOGRAPHIE ITALIEN : ADRIATISCHES MEER, (ISBN: 9781159010133)
    B Cher Gruppe

    GEOGRAPHIE ITALIEN : ADRIATISCHES MEER,

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    Italien besitzt vielfältige Landschaften von den Alpen bis zu den Küsten des Mittelmeers. Dieses Buch behandelt viele Aspekte der italienischen Geographie wie die Adria, die Riviera oder die Wasserscheiden der Alpen. Im Grunde wäre das Thema dieses Buchs also interessant, und die meisten der enthaltenen Kapitel sind tatsächlich lesenswert. Dennoch gebe ich nur ein Herz in der Bewertung, obwohl viele der eigentlichen Autoren sämtliche Herzen der Skala verdienten. Doch bei diesem seltsamen Werk handelt es sich nicht um die originalen Ausführungen eines Buchautors oder einer Gruppe von Buchautoren, sondern um eine ausschließliche Zusammenstellung von Informationen, die aus verschiedenen Artikeln aus der freien Enzyklopädie Wikipedia stammen. Die Anschaffung des Buches ist deshalb aus meiner Sicht eigentlich schon in wirtschaftlichem Sinn völlig überflüssig, weil sich jeder die entsprechenden Inhalte ganz leicht selbst im Internet bei Wikipedia beschaffen kann. Ob man mit der Zusammenstellung und Kommerzialisierung eines solchen Buchs den vielen ehrenamtlichen Autoren bei Wikipedia einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Aber was nutzt es dem Leser, wenn man Wikipedia-Artikel aneinanderreicht und verkauft?:
  14. Cover des Buches Die Pastakönigin (ISBN: 9783822505366)
    Maria Orsini Natale

    Die Pastakönigin

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    In dieser ausladenden Familiensaga wird die Entstehung der italienischen Nudelindustrie geschildert, von ganz einfachen Anfängen bis zur hohen Professionalität und USA-Export. Nebenbei aber erfährt man auch viel über die italienische Staatsgründung und die Entstehung der Camorra. Und so ganz nebenher-beiläufig wird über das Schicksal der Familienangehörigen berichtet, die im Satz zuvor noch die Hauptperson waren, eine sehr interessante Erzählperspektive, wie ich finde. Man taucht auch häufig nur ganz kurz in einzelne Zeitabschnitte ein, um die Veränderungen bis dahin zu erfahren, und ist schon wieder weg. Ein schönes Buch einer viel zu ubekannten Autorin!
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