Bücher mit dem Tag "amber"
48 Bücher
- Colleen Hoover
Nächstes Jahr am selben Tag
(1.278)Aktuelle Rezension von: Ebru88Colleen Hoover steckt sehr viel liebe in das Buch mit viel Humor und Emotionen. Emotionen die jemandem tief ins Herz gehen. Fallon will ihre Schuspielkarriere nicht beenden und Ben möchte Schriftsteller werden daher wollen sie sich nicht im Weg stehen und versuchen die Beziehung (Fernbeziehung) irgendwie ungewohnt auf Beinen zu halten.
- Sarah Sprinz
What if we Drown
(817)Aktuelle Rezension von: kathasreadingWhat if we drown erzählt die Liebesgeschichte von Laurie und Sam, die sich während ihres Medizinstudiums kennenlernen. Laurie flieht vor ihrer Vergangenheit und den Verlust ihres Bruders, Sam vor Schuldgefühlen und inneren Konflikten. Zwischen Surfen, Meer und sommerlicher Freiheit entwickeln die beiden starke Gefühle füreinander.
Doch ihre Beziehung steht unter keinem guten Stern: Geheimnisse, unverarbeitete Traumata und Angst vor Nähe machen es ihnen schwer, sich wirklich aufeinander einzulassen. Immer wieder geraten sie an den Punkt, an dem sie entscheiden müssen, ob sie füreinander kämpfen oder sich selbst schützen.
- Derek Landy
Demon Road (Band 1) - Hölle und Highway
(209)Aktuelle Rezension von: shinyJulieAmbers Eltern wollen sie essen, denn sie sind Dämonen. Also flüchtet Amber über die Demon Road quer durch die USA und versucht so, ihren Eltern zu entkommen. Gemeinsam mit Milo, dessen Auto ein bisschen zu gut funktioniert, um normal zu sein.
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Protagonistin Amber ist noch eine Teenagerin, dementsprechend sind ihre Handlungen manchmal ein wenig impulsiv, aber ich fand sie wirklich sehr sympathisch und es ist nachvollziehbar, dass die ganze Situation ihr sehr zusetzt. Mein Liebling war aber auf jeden Fall Milo, weil er so super mysteriös dargestellt wird. Er gibt kaum etwas von sich preis, aber gleichzeitig tut er auch alles, um Amber zu unterstützen. Bei Glen war ich mir sehr lange recht unsicher, aber alles in allem lockert er die teilweise ernste Handlung durch seine Albernheit wieder auf. Die Handlung ist wirklich spannend aufgebaut und durch die wechselnden Städte liest es sich fast ein wenig episodenhaft. Mit den verschiedenen Fällen hat es mich positiv an Supernatural erinnert. Diese Reihe möchte ich auf jeden Fall weiterverfolgen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. - Nicole C. Vosseler
In dieser ganz besonderen Nacht
(477)Aktuelle Rezension von: Reading_Love~ KLAPPENTEXT ~
Eine hinreißend romantische Geistergeschichte vor der beeindruckenden Kulisse San Franciscos. Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche...
~ MEINUNG/ FAZIT ~
Dieses Buch stand ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Vor kurzem habe ich es mir dann endlich mal gekauft. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Das Buch ist es Wert gelesen zu werden. Die Autorin entführt uns in das tragische, aber auch aufregende Leben von Amber. Der Schreibstil ist locker und ganz toll aus zwei Sichten beschrieben. Die Situation, mit der Amber lernen muss umzugehen, zeigt uns wie ein Mensch auf einen Tod eines nahe stehenden Menschen reagieren kann. Alles in einem wurde super recherchiert. Man bekommt auch einen super Einblick über die Stadt San Francisco. Es gab auch die ein oder andere Stelle, die sich ein wenig gezogen hat, aber das hat das ein oder andere Buch nun mal.
- Anna Savas
Hold Me – New England School of Ballet
(371)Aktuelle Rezension von: BeccaSaneMich hat die Geschichte von Zoe und Jase sehr berührt. Die beiden kämpfen für sich und ihre Träume. Stehen jederzeit für sich ein.
Charlotte ist so abgebrüht und hinterhältig. Ich habe mich so sehr gefreut, als sie einen Dämpfer verpasst bekommt.
Und Reed, ja, er hat Scheiße gebaut. Große Scheiße. Aber nur, weil Charlotte intrigiert und ihn belogen hat. Am Ende bewundere ich seinen Mut und er tut mir fast ein bisschen Leid. Alkohol ist ein Teufelszeug.
- Sarah Sprinz
What if we Stay
(467)Aktuelle Rezension von: kathasreadingIn what if we stay lernen sich Amber und Emmett kennen. Die beiden studieren Architektur und im Gegensatz zu ihr ist er Vorzeigestudent und hilft ihr, ihr Studium zu retten. In dem Buch durchleben die beiden viele Höhen und Tiefen. Dadurch werden sie aber nur umso näher zueinander gebracht. Er ist eine absolute Greenflag und die Dynamik zwischen den zwei ist wirklich toll.
Die ganze Reihe ist so eine tolle Romance Reihe. Ich habe alle Teile sehr geliebt 😍
- Sarah Sprinz
What if we Trust
(365)Aktuelle Rezension von: kathasreadingWhat if we Trust ist Band 3 der Trilogie von Sarah Sprinz geht es um den bekannten Sänger PLY und Hope. Sie ist absolutes Fangirl von ihm und hat eine sehr bekannte Fanfiction über ihn geschrieben. Auf einem Geburtstag lernt sie ihn als Scott kennen und es entsteht sofort eine Anziehung zwischen den beiden. Desto besser sie ihn kennlernt, desto mehr merkt sie, dass ihre Fanfiction näher an der Wahrheit ist, als sie gedacht hat. Als ein Verlag mit ihr zusammen die Fanfiction rausbringen möchte steht sie im großen Zwiespalt zwischen ihrer Karriere als Autorin und der Liebe zu Scott.
Das Buch ist eine unglaubliche emotionale Achterbahn und die Spannung ist richtig toll. Ich finde es ist ein unglaublich gelungener Abschluss für die Reihe und ich habe es sehr geliebt!
- Emma Smith
I hate you, Honey
(148)Aktuelle Rezension von: shinyJulieBlake und Amber hassen sich bis aufs Blut und alle wissen das. Doch dann ändert sich etwas bei Blake und er setzt alles daran, um bei ihr zu landen.
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Das Buch ist aus den Perspektiven von Amber und Blake geschrieben und die beiden sind wirklich der absolute Inbegriff von Enemies to Lovers. Ich hatte wirklich wahnsinnig viel Spaß daran, ihre Kabbeleien und Wortgefechte zu lesen. Amber ist eine wirklich sture Protagonistin und sie tut alles, um Blake von sich fernzuhalten. Aber Blake ist praktisch genauso hartnäckig, wie Amber stur ist und er kann einfach nicht lockerlassen. Deshalb ist die Handlung ein ganz schönes Auf und Ab, aber die Lovestory war nett zu lesen. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. - J. S. Wonda
CATCHING BEAUTY 2
(237)Aktuelle Rezension von: blondie_is_readingWorum geht es in Catching Beauty?
Es handelt von Amber, die eine Geschäftsreise nach Mexiko unternimmt und das Bedürfnis hat, endlich mal etwas zu erleben. Sich etwas zu trauen. Allerdings handelt sie dabei etwas (oder vielleicht auch sehr) unvernünftig, indem sie sich ein sehr knappes Kleid anzieht und ganz allein das Hotel verlässt. In einer Bar angekommen trifft sie auf einen attraktiven Fremden, dem sie sich sofort an den Hals wirft.
Alles was sie jedoch von ihm bekommt, ist eine Warnung. Sie soll laufen. Und sie tut es, direkt in die Arme eines Mänschenhändlerrings.
Was dann passiert, müsst ihr selbst herausfinden. 😏🖤
Ich habe diese Bücher geradezu durchgesuchtet. Allein schon nder flüssige Schreibstil von @janes_wonda, lässt einen nur so über die Seiten fliegen. Hinzu kommt richtig viel Action, richtig hotter Spice und Humor. Die Mischung ergibt ein unvergessliches Leseerlebnis. 🔥
Die Hauptprotas Crack, Ly und Wres hsben dabei jeweils einr eigene Trilogie bekommen, worüber ich so glücklich war, denn man möchte als Leser diese Welt einfach nicht verlassen! 🖤 - Chris Bradford
Bodyguard - Der Hinterhalt
(61)Aktuelle Rezension von: RonjaKingKapitel 63:
Ein entsetzliches, schauriges Knurren. Messerscharfe Krallen, die sich in sein Fleisch gruben. Ein unglaubliches Gewicht, eine todbringende Schwere krachte auf seine Schultern, drückte ihn unter sich zu Boden. Amber unter ihm, schreiend. Klauen, die ihm den Rücken zerfetzten. Fauchende, gierige Zähne, die sich in den Rucksack schlugen und ihn zerrissen. Schmerzen, heiß, weißglühend wie Feuer, blendend ... und dann dunkles Nichts ...
- J. S. Wonda
CATCHING BEAUTY 1
(480)Aktuelle Rezension von: Kathis-Leseeckeer Schreibstil von der Autorin ist absolut flüssig, so dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen habe.
Amber ist eine wirklich mutige junge Frau. Sie wird entführt, verkauft und gibt trotz Aussichtsloser Situation nicht auf.
Ihre aufmüpfige Art hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Crack konnte ich anfangs wirklich nicht einschätzen, doch nach und nach habe ich immer mehr verstanden wieso er so handelt.
Ich fand die Spicy Szenen genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Ich habe mit Amber mitgelitten, habe ihre Emotionen richtig nachvollziehen können. Von Angst, Verzweiflung,
Unglauben bis hin zu Freude war wirklich alles dabei.
Ich war ein wenig Traurig als ich mich von Crack und den anderen fürs erste verabschieden musste.
Das Ende war wirklich sehr fies liebe Jane. Jetzt muss ich gleich mit Band 2 weiterlesen, denn die Neugier ist einfach zu groß.
Wenn euch Entführung, Menschenhandel, und das Stockholmsyndrom nichts ausmacht, dann müsst ihr das Buch unbedingt lesen.
Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht dieses zu lesen und ist eine absolute Leseempfehlung von mir. - J. S. Wonda
CATCHING BEAUTY 3
(193)Aktuelle Rezension von: blondie_is_readingWorum geht es in Catching Beauty?
Es handelt von Amber, die eine Geschäftsreise nach Mexiko unternimmt und das Bedürfnis hat, endlich mal etwas zu erleben. Sich etwas zu trauen. Allerdings handelt sie dabei etwas (oder vielleicht auch sehr) unvernünftig, indem sie sich ein sehr knappes Kleid anzieht und ganz allein das Hotel verlässt. In einer Bar angekommen trifft sie auf einen attraktiven Fremden, dem sie sich sofort an den Hals wirft.
Alles was sie jedoch von ihm bekommt, ist eine Warnung. Sie soll laufen. Und sie tut es, direkt in die Arme eines Mänschenhändlerrings.
Was dann passiert, müsst ihr selbst herausfinden. 😏🖤
Ich habe diese Bücher geradezu durchgesuchtet. Allein schon nder flüssige Schreibstil von @janes_wonda, lässt einen nur so über die Seiten fliegen. Hinzu kommt richtig viel Action, richtig hotter Spice und Humor. Die Mischung ergibt ein unvergessliches Leseerlebnis. 🔥
Die Hauptprotas Crack, Ly und Wres hsben dabei jeweils einr eigene Trilogie bekommen, worüber ich so glücklich war, denn man möchte als Leser diese Welt einfach nicht verlassen! 🖤 - Gail McHugh
Amber to Ashes – Ungebändigt
(95)Aktuelle Rezension von: mar_la_beeIch weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.
Der Klappentext klang für mich echt vielversprechend und ich hatte eine gefühlvolle, spicy Story um eine Dreiecksbeziehung erwartet.
Aber der Buchinhalt kann das Versprechen absolut nicht halten.
Der Schreibstil in der Ich-Perspektive liest sich zwar flüssig, durch die vielen zeitlichen Sprünge kam’s mir aber immer so vor, als hätte ich etwas überlesen.
Mit den drei Protagonisten bin ich leider auch nicht warm geworden. Sowohl Amber, als auch Brock und Ryder sind einfach nur arrogant, oberflächlich und unsymphatisch und die Story ist meiner Meinung nach absolut unrealistisch.
Es geht um Drogen, Gewalt, Mord und Sex, der in dieser Geschichte wohl DAS Allheilmittel für alles zu sein scheint.
Die komplette Story und die Charaktere sind soo negativ, dass ich einfach keine Lust mehr habe, weiterzulesen.
Ich hab das Buch jetzt nach knapp 200 Seiten abgebrochen und von meinem Tolino gelöscht.
Hier wird es definitv keine zweite Chance von mir geben.
- Christina Jones
Sonne, Mond und Liebeszauber
(39)Aktuelle Rezension von: Karin69Meine Meinung: Amber, eine junge gut aussehende Frau kommt in eine Gegend, in der alles etwas kleiner und altmodischer ist. Die Menschen dort sind nett, altmodisch und glauben an den Zauber der Sterne. Sie lernt dort auch Mitzi und ein paar andere Leute aus dem Roman "Zimt und Zauber" kennen, welche an der Zauber von gewissen Speisen glauben. Amber glaubt zwar nicht an die Magie der Sterne, trotzdem hat auch sie ein paar Wünsche, nicht nur für sich. Dieses ist mein zweites Buch dieser Autorin. Nachdem ich das erste Buch verschlungen habe, mußte ich ein weiteres haben. Die Autorin hat es wieder geschafft, mich in diesen Ort mitzunehmen und die Menschen dort kennen zu lernen. Sie schafft es, mich dort wohl zu fühlen und mit den Personen mit zu fühlen.
Cover: Kitschig bunt, aber passend zu der verzaubernden Buchreihe der Autorin, dadurch hoher Wiedererkennungswert.
Fazit: Dieses ist mein zweites Buch dieser Autorin. Wenn man eines der verzauberten Bücher gelesen hat, sollte man auch bei diesem zugreifen. - Alexandra Flint
Lakestone Campus of Seattle, Band 2: What We Lost
(83)Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraumPerse war die Geschichte echt schön aber das Ende hat es einfach kaputt gemacht.. das war so unnötig schlecht konzipiert sehr schade!
in Band 2 geht es um Brynn die wir bereits kurz in Bd 1 kennegelernt haben - noch immer bleibt ihr Traum bestehen: sie will Astrophysik am LSC studieren! Und auch nach ihrer Absage gibt sie nicht auf und will durch eine erneute Prüfung reinkommen. Bis dahin zieht sie in die Nähe des Campus und bereitet sich entsprechend darauf vor! Dabei lernt sie einen neuen Studenten auf dem Campus kennen: Kace. Ein musikalisches Ausnahmetalent das noch mit dem Tod seiner Mutter zu kämpfen hat, während er mit seiner 2-jährigen Tochter versucht von vorne anzufangen.
An und für sich war es ganz schön der Geschichte der beiden zu folgen. Vor allem die zunächst neckende und dann langsame Annäherung war echt schön mitzuerleben. Brynn zeigt was es bedeutet für seinen Traum zu kämpfen! Ihre Zockerei war auch echt unterhaltsam. Und dann kamen wir gegen Ende.. ca 1 h vor Ende des Hörbuchs macht sie dann was richtig dummes das null zu ihrem Charakter gepasst hat. Als hätte man nochmal künstlich Drama erzeugen wollen und das hat mich SO genervt!! Für was gibt es Lektoren?! Ab da hab ich nichts mehr gefühlt, es war alles nur nich zurecht geschoben. Als wäre unter Zeitdruck der Rest schnell, schnell zusammengeschrieben worden. So schade! Band 1 war da wirklich deutlich stärker. Der Schreibstil ist perse so gut, aber die Umsetzung am Ende war einfach unnötig und schlecht gemacht. Daher nur 3/5 Sternen.
- Roger Zelazny
Die Chroniken von Amber - Die neun Prinzen von Amber
(97)Aktuelle Rezension von: Wladimir_TrofimowDieses Buch wollte ich damals überhaupt nicht lesen , allein schon weil mein Vater es mir ständig aufdrängen wollte. Nachdem er es mir schlussendlich als Sammelband geschenkt hatte, blieb mir quasi keine andere Wahl mehr. Doch ich war positiv überrascht, über die Art der Erzählung, die Tiefe, die Ereignisse und vor allem die Größe dieser Welt. Es gibt interessante Anlehnungen an Bekannte Mythologie, wie der Name schon vermuten lässt, aber die Vermischung mit der eigenen Fantasie des Autors macht das Buch tatsächlich sehr besonders. Ich habe schon gesehen dass die Meinungen hierzu unterschiedlich sind, doch es ist nur ein Zeichen dafür, dass jemand etwas nicht wie immer gemacht hat, sondern den Mut zu etwas neuem hatte. Die Bewertung zeigt auch, dass der Großteil der Leser Positiv überrascht über die Geschichte ist, so wie es bei mir der Fall ist. Fazit von mir? Eine klare Empfehlung zum Probieren!
- Roger Zelazny
Im Zeichen des Einhorns
(16)Aktuelle Rezension von: XamarorInformation zum Buch
Klappentext:
Amber ist die unsterbliche Stadt, nach deren Vorbild alle anderen Städte geformt wurden. Alle anderen Welten, auch die Erde, sind bloß Schatten dieser einen Realität. mal näher, mal weiter entfernt haben sie nur einen Mittelpunkt: Amber.
Corwin hat es geschafft: Er ist der Regent von Amber. Doch als sein Bruder Caine ums Leben kommt, gerät er in Verdacht, der Mörder zu sein. Caines Tod wirft ungeklärte Fragen über die Familienvergangenheit auf. Da gerät Corwin selbst ins Visier: Auf ihn wird ein Anschlag verübt.
Das Buch Cover ist gut gelungen sehr hochwertig und schön gestallte am Rand mit Roter Farbe versehen.
Die Hauptfiguren/Die Story *Spoiler-Warnung*
Corwin hat es geschafft Amber einzunehmen und nun damit beschäftigt herauszufinden wer seinen Bruder Caine umgebracht hat. Bei seinen Recherchen nimmt er sich Random zur Hilfe, um jeglichen verdacht von sich abzuwenden die schreckliche Tat verübt zu haben. Um keinen außer Verdacht zu lassen beruft Er ein Familientreffen, zu welchem alle erscheinen, außer seinem Bruder Brand. Mit viel Mühe können Sie gemeinsam Lokalisieren, wo dieser steckt, und konnten Ihn retten, daraufhin wird Brand verletzt und es konnte nur einer aus der eigenen Reihe gewesen sein. Das Rätsel wird nicht sofort gelöst und alle gegen Müde ins Bett.
In der zwischen Zeit wird Corwin ebenfalls verletzt und so beginnt die Mysteriöse Jagd nach dem Verbrecher....
Der Schreibstil
Mich konnte der Autor nicht abholen in seine Fantasy Welt. Der Schreibstill und durchwegs langweilig und komplett ohne roten Faden, viele Sätze werden einfach abgehackt geschrieben. Der Ich-Perspektiven Still aus der Sicht von Corwin ist ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig. Die Charaktere kommen sehr flach beschrieben rüber.
Fazit
Für mich war dies der schwächste Teil von dieser Serie. Ich konnte drei Kapitel lang dem Autor schlicht nicht Folgen, nach dem Lesen musste ich mir die Frage stellen und was habe ich jetzt gelesen. Für mich gibt es in diesem Buch einfach keinen roten Faden zur Handlung, oft wusste ich einfach nicht was mir der Autor da eigentlich sagen möchte. Und oft wird man bei einige Handlungen einfach schlicht verwirrt.
Schade finde ich in der Geschichte nichts über Amber zu erfahren und finde die Beschreibung im Buchrücken falsch dargestellt.
Mich hat das Buch nicht überzeugt!
- Mia B. Meyers
Lose Control
(36)Aktuelle Rezension von: SabrysbluntbooksDie Personalchefin Heather mag einen geordneten Tagesablauf und ein strukturiertes Leben, da passt der charismatische Cole einfach nicht rein und doch ist die Anziehung zwischen ihnen gewaltig und die beiden lassen sich aufeinander ein, bis eines Tages mehr als ihre Gefühle auf dem Spiel stehen...
Toll, einfach Toll. Die Autorin weiss einfach wie sie mich unterhält :) Ich mochte den Aufbau, wie die beiden aufeinanderstossen und wie sie sich Tag für Tag näher kommen und sich ineinander verlieben. Die Ganze Story hat viel Humor und doch spricht es einige wichtige Themen an, mir gefällt dass die Frauen in ihren Büchern nicht so "Perfekt" sind. Zum Schluss kam dann noch eine Wendung mit Action und ganz viel Gefühl, die ich nicht habe kommen sehen...
Für alle die gerne eine Mischung aus Humor, Sexytime, Unterhaltung, Drama und einer Spur Action haben :)
- Ben Bennett
Wenn Ozeane weinen
(49)Aktuelle Rezension von: steffi.liestWieder einmal ein Buch, das viel zu lange ungelesen in meinem Regal lag, für mich jetzt aber genau zur richtigen Zeit kam.
Geschrieben ist es aus der Perspektive von Amber, die 1975 als sechsjähriges Mädchen mit ihrer Mutter in "das Haus in den Dünen" von Monterey zieht. Ambers Mutter wird dort bei den Teagardens als Haushälterin und Kinderfrau für den ebenfalls sechsjährigen Taylor angestellt. Amber ist sofort fasziniert von dem sensiblen Jungen mit den außergewöhnlich blauen Augen. Als er bei einem Bootsausflug ins Meer fällt, wird er von einem Mädchen gerettet, das plötzlich mitten aus dem Pazifik auftaucht. Taylor und Amber taufen sie auf den Namen Mandy. Allerdings werden sie sie erst elf Jahre später, unter sehr unerfreulichen Bedingungen, wiedersehen.
Viel mehr möchte ich gar nicht zum Inhalt verraten, außer, dass die Geschichte wie ein modernes Märchen wirkt, die treibende Kraft die Liebe ist und die Handlung den Leser vom pazifischen Ozean über den indischen Ozean, bis hin zum Atlantik führt.
Die Protagonistin Amber ist mir sehr ans Herz gewachsen und mit ihr auch Taylor, über den sie immer sehr liebevoll spricht. Die Sprache bzw. der Schreibstil ist sehr blumig und poetisch. Ich kann verstehen, dass es manch einem vielleicht etwas zu sehr ausgeschmückt ist, aber mir hat das unheimlich gut gefallen. Es hat das Geheimnisvolle/Mystische des Buchs noch unterstrichen.
Auch den Verlauf der Geschichte mochte ich sehr. Es wurde mir nie langweilig und ich wollte immer wissen, wohin alles letzten Endes führt. Das tatsächliche Ende habe ich so nicht erwartet, fand es aber sehr gelungen, auch wenn es mich etwas traurig zurückgelassen hat.
Meiner Meinung nach ein viel zu unbekanntes Buch, das mittlerweile nur noch gebraucht zu bekommen ist. Sehr schade!
- A J Penn
The Tribe
(12)Aktuelle Rezension von: Julia_x3Wir erinnern uns, soweit wir können. In der Serie "The Tribe" ging es um eine Welt ohne Erwachsene. Durch einen Virus wurden die Erwachsenen getötet und nur die Kinder überlebten. Jetzt standen sie da, alleine. Sie mussten zurecht finden und sich Stück für Stück ihre neue Realität erbauen. Das war nicht immer leicht und konfliktfrei. Von denen gab es reichlich. Es bildeten sich Tribes und ein Gnadenloser Kampf um Macht und Frieden begann. Jeder wollte es besser machen. Mittelpunkt dessen waren immer die Mall Rats. Nach 5 Staffeln gab es einen dramatischen Zwischenfall und die übrigen Mall Rats und neue Begleiter aus anderen Stämmen mussten ihre Heimat verlassen.
Und da, bei Staffel 6, setzt dieses Buch an. Die Mall Rats landen auf ihrer Flucht über das Meer letzten Endes auf einer Insel. Aber dort sind sie nicht alleine. Nach und nach finden sie raus, dass dort noch mehr Stämme leben und die Mall Rats nicht gerade willkommen heißen. Große Skepsis und Sorge beherrscht das Buch. Nebenher erfahren sie neue Details über den Virus und was das alles mit ihrer jetzigen Situation zutun hat. Auch die moralische Seite der Schwierigkeiten wird wieder angebracht. Dieses Buch beschreibt den weiteren Weg der Mall Rats in ihr neues Leben ohne die Erwachsenen. Die Probleme und das Chaos scheinen dabei kein Ende zu nehmen, es kommen noch mehr hinzu. Wir blicken in viele verschiedene Abgründe der Menschheit und erleben verschiedene Situationen sehr unterschiedlich. Dabei ist es wie man die Serie bereits kannte - mich hat es nicht losgelassen. Es war so ein schönes Gefühl wieder bei den Mall Rats zu sein. Es macht Spaß das ganze weiter zu verfolgen.
Es gibt noch 2 weitere Teile und ich bin gespannt, was wir noch alles erfahren werden.
- Ariana Morrigan
Morning After Dark
(26)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaIch weiß noch, wie gespannt ich auf dieses Buch war, als ich es vor einigen Jahren gekauft hatte. Umso enttäuschter bin ich, dass es mich nicht so begeistern konnte, wie erhofft, gerade auch, weil es sich um eine Rockstar Romance dreht und ich solche Geschichten eigentlich total liebe.
Dabei ist die Geschichte nicht wirklich schlecht, aber hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Irgendwie konnte sie mich einfach nicht packen. Und trotzdem gab es auch Dinge, die mir hier positiv aufgefallen sind, nämlich die Chemie zwischen May und Vader, sowie deren teils echt witzige und schlagfertige Dialoge. Dafür fand ich das ganze Drama um Mays Familie recht langweilig und auch das ganze Hin und Her zwischen ihr und Vader war irgendwann kaum noch auszuhalten. Dazu gab es echt viel Sex, der mich weder wahnsinnig begeistert hat, noch super gestört.
Mit den Charakteren konnte ich auch nicht so richtig etwas anfangen. May fand ich noch ganz interessant. Sie ist aus bestimmten Gründen nicht wirklich beziehungsfähig, klebt aber dennoch in einer recht langweiligen Beziehung fest, bis sie Vader näher kommt. Dieser ist einfach nur unsympathisch und dieser Typ BadBoy, die ich in Büchern nicht unbedingt brauche, aber immerhin ist er in der Lage, sich zu entwickeln.
Ebenfalls auffällig ist hier die doch recht brutale, sexistische Sprache, der es an Kraftausdrücken nicht mangelt. So etwas muss man mögen, mein Fall ist es allerdings nur noch bedingt. Ansonsten war der Schreibstil aber okay. Das Hörbuch, welches es im Übrigen nur für diesen ersten Band der Dilogie gibt, war ebenfalls nur okay, denn gerade die Sprecherin hat sehr abgehakt gesprochen.
Alles in allem war dieses Buch ganz okay und konnte mich hier und da auch gut unterhalten, es gibt aber auch viele Bücher dieses Genres, welche um einiges besser sind. Dennoch werde ich in den zweiten Band zumindest einmal hineinlesen.
- Eve Chase
Black Rabbit Hall
(273)Aktuelle Rezension von: MazeixxDie zentrale Handlung des Buches dreht sich um die Familie Alton in den späten 1960er Jahren. Das Anwesen „Black Rabbit Hall“ dient der Familie als Rückzugsort und Ferienhaus. Während der Osterferien ereignet sich jedoch ein tragisches Unglück, das die gesamte Familie erschüttert. Amber muss fortan die Verantwortung für ihren Zwillingsbruder sowie für die jüngeren Geschwister übernehmen. Mit 15 Jahren lernt sie, schnell erwachsen zu werden und die Kontrolle zu behalten. Doch als eine neue Frau und ihr Sohn in das Leben der Familie treten, verändert sich alles grundlegend und nichts ist mehr wie zuvor.
Mehr als drei Jahrzehnte später sucht Lorna nach einem Ort, an dem sie endlich die Liebe ihres Lebens heiraten kann. „Black Rabbit Hall“ kennt sie noch aus ihrer Kindheit, denn ihre verstorbene Mutter und sie haben das Anwesen in den Ferien oft besucht. Dabei ahnt sie nicht, dass sie mehr entdecken wird als nur ein etwas verfallenes Haus. Das Anwesen birgt den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit und wird einige ihrer persönlichen Rätsel lösen.
Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, jedoch gab es teilweise unötig in die Länge gezogene Passagen, die mich etwas gestört haben. Andere Abschnitte waren dann wieder sehr spannend und man ist gefühlt schnell im Buch vorangekommen.
Dennoch kann ich das Buch an alle weiterempfehelen, die auf Geschichte über düstere Familiengeheimnisse, alte englische Häuser und Erzählungen auf unterschiedlichen Zeitebenen stehen. - Don Both
Possessed
(78)Aktuelle Rezension von: Jojo-98Possessed ist genauso verrückt und spannend, wie man es erwartet. Die Geschichte ist packend und hält einige unerwartete Wendungen bereit. Es hat mir wirklich gefallen, jedoch war ich vom ersten Teil einfach noch mehr geflasht. Die Atmosphäre ist einzigartig, und die Charaktere sind interessant gestaltet. Auch wenn es an manchen Stellen etwas intensiver war, passt es perfekt zur Geschichte. Für Fans des ersten Buches ist es definitiv eine gute Fortsetzung, auch wenn der erste Teil für mich etwas stärker war.
- Barbara Schinko
Vermissmeinnicht (BitterSweets)
(21)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenAnmerkung: Die bittersweet eShorts kamen 2015 raus und können heute nicht mehr erworben werden.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass die bittersweet Kurzgeschichten in meinem digitalen Bücherregal gelandet sind und ein paar habe ich auch schon gelesen. Jetzt wurde es Zeit für Barbara Schinkos "Vermissmeinnicht".
Diese kurze Liebesgeschichte erzählt sich Rückwärts und beginnt mit einem Unfall der siebzehnjährigen Amber. Als Leser erfährt man wenig darüber, nur, dass Amber scheinbar selbst nicht mehr weiß, was passiert ist. Es scheint aber etwas mit dem schwarzhaarigen Jungen mit den vergissmeinnicht-blauen Augen zu tun zu haben...
Über Amber und ihre Familienverhältnisse, ihre diebische Freundin und ihren schmerzhaften Verlust erfährt man nur Häppchenweise und am Anfang war die Geschichte viel zu wirr, um sie komplett zu begreifen. Das Ende zu kennen, bevor man den Weg dorthin gegangen ist, war einfach zu merkwürdig und dieser Vorbehalt hat mich das Buch auch nicht genießen lassen. Ehrlich gesagt habe ich nach jedem Kapitel auf die Überschrift "vorspulen" gewartet...
Alles fühlt sich so unvollständig an, obwohl die Autorin sich Mühe gibt Ambers Wesen durch kleine, aber aussagekräftige Sätze zu erfassen. Ihr Schmerz war spürbar und der Grund hat mir einen Kloß im Hals beschert, aber abgesehen davon kam die Geschichte nicht wirklich bei mir an. Ist es überhaupt eine Liebesgeschichte? Diese hin und her Gedanken mal über einen Jungen namens Ty und dann von dessen Mitbewohner Luca haben mir nicht wirklich gefallen.
Barbara Schinko schreibt gut und fesselnd, aber das hilft leider nicht dabei, dass ich mir gewünscht hätte mehr über das Ende zu erfahren.























