Bücher mit dem Tag "amerikanischer unabhängigkeitskrieg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "amerikanischer unabhängigkeitskrieg" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Das flammende Kreuz (ISBN: 9783426518229)
    Diana Gabaldon

    Das flammende Kreuz

     (668)
    Aktuelle Rezension von: Living_the_nerdgirls_dream


    Kurzbeschreibung

    North Carolina 1770. Jamie und Claire Fraser haben in den britischen Kolonien Nordamerikas Fuß gefasst, doch die Ruhe und der Frieden auf ihrem Anwesen Fraser’s Ridge sind trügerisch. Denn unter den immer zahlreicher einwandernden Siedlern gärt es, immer unwilliger nehmen die Einwohner der Kolonien die Bevormundung durch die britische Zentralregierung hin. Als es zu ersten Aufständen kommt, muss auch Jamie sich entscheiden, auf wessen Seite er stehen will. Und für Claire ist die Situation noch schlimmer: Sie weiß, dass die Unabhängigkeitskriege ihre und Jamies Liebe auf die härteste Probe seit Langem stellen werden.

    .

    Auf 1360 Seiten erzählt Diana Gabaldon gewohnt detailliert, wie es mit Jamie, Claire und ihrer Familie weitergeht. Ich hab es als Hörbuch gehört, was eine ganz schöne Herausforderung war, da es 69 Stunden und 47 Minuten gedauert hat. Dem entsprechend hab ich etwas länger dafür gebraucht 😂

    Ich liebe Diana's Schreibstil so sehr, dass auch das unnötigste Detail ansprechend beschrieben ist (Z. B. Eine 10 minütige Beschreibung darüber, wie Claire das Bein einer Ziege schient) . Sie schafft es nicht nur spannende Szenen ansprechend zu gestalten, auch Einblicke in Jamies und Claires Alltag, wie zum Beispiel bei der Arbeit auf dem Feld sind angenehm und nicht langweilig beschrieben. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich Schottland sehr vermisse. Gerade im ersten Band wurde die Stimmung dort so gut eingefangen, dass ich mich sofort in das Land verliebt hätte, wenn ich ihm nicht sowieso schon total verfallen wäre 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

    .

    5/5⭐


  2. Cover des Buches Ein Schatten von Verrat und Liebe (ISBN: 9783734100970)
    Diana Gabaldon

    Ein Schatten von Verrat und Liebe

     (183)
    Aktuelle Rezension von: Jenny_Stegmann

    Ich kann es immer noch nicht glauben das ich diese Dicken Wälzer durch habe!

    Und auch der letzte Band war trotz seiner über 900 Seiten sehr kurzweilig!

    Schade fand ich allerdings, dass man relativ wenig von Brianna "gehört" hat!

    Aber alles in allem war es eine wunderbare Reise mit Jamie und Claire, bei der jedoch das Ende nach 8 Bänden auch völlig in Ordnung ist!

  3. Cover des Buches Ein Hauch von Schnee und Asche (ISBN: 9783426518243)
    Diana Gabaldon

    Ein Hauch von Schnee und Asche

     (562)
    Aktuelle Rezension von: madamecurie

    Buchcover:Im sechsten Band ihrer legendären Highland-Saga „Outlander“ begeistert die Welt-Bestseller-Autorin Diana Gabaldon erneut mit einer spannenden Geschichte von leidenschaftlicher Liebe und dramatischem Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit. Claire, die englische Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und Jamie, der Freiheitskämpfer, Gabaldons außergewöhnliches Liebes-Paar, das auch in der TV-Verfilmung der „Outlander“-Saga Fans weltweit in seinen Bann zieht, muss in diesem sechsten Band fürchten, in den Vorwehen des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs alles zu verlieren: ihr Haus, ihre Zukunft, ihre Liebe.

    Im Jahr 1772 stehen die Vorzeichen in der Neuen Welt auf Krieg: Claire macht sich große Sorgen um ihren geliebten Ehemann: Zwar hat sie, die als Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert Wissen über die Zukunft besitzt, Jamie davor gewarnt, dass die amerikanischen Kolonien bald um ihre Unabhängigkeit kämpfen und diesen Krieg gewinnen werden, und Jamie hat sich um politische Neutralität bemüht. Doch nun bittet ihn der Gouverneur von North Carolina, das Hinterland für die britische Krone zu einen. Wird Jamie, wie schon in seiner schottischen Heimat, erneut auf der Seite der Verlierer stehen? Und was hat es mit jenem Zeitungsartikel aus der Zukunft auf sich, der von Claires und Jamies Tod bei einer Feuersbrunst berichtet?        

    Nach dem ich Outländer 2mal bei Netflix angeschaut habe ,hat es mich neugierig gemacht wie es weiter geht .Natürlich muss ich jetzt noch 2 Bücher lesen um zu wissen ,wie die Zeitreise mit Jamie und Clare , Brianna und Rocher mit den Kinder ausgeht.    

  4. Cover des Buches Echo der Hoffnung (ISBN: 9783426522660)
    Diana Gabaldon

    Echo der Hoffnung

     (333)
    Aktuelle Rezension von: Ewynn

    Echo der Hoffnung

    von Diana Gabaldon

    Ich beende das Buch mit gemischten Gefühlen. Größtenteils Zufriedenheit, aber gleichzeitig kommt es mir vor, als sei ich - trotz Beenden des Buches - erst in der Mitte angelangt... Der nächste Band knüpft diesmal nahtlos an, was mich Stören würde, wenn es nicht bereits im Regal auf mich Warten würde. <3 So viel sei gesagt.

    Anfangs habe ich etwas gezweifelt, ob mich dieser Band der Saga abholen wird, das muss ich ehrlich zugeben. Das Thema, das im Zentrum der Geschichte steht, klang nicht sehr aufregend. Alles rankt sich um die Amerikanische Unabhängigkeit - ein zäher Krieg, der sich nun schon durch mehrere Bände der Saga zieht. Der geschichtliche Teil konnte mich daher nicht voll überzeugen.

    Anfangs war ich also lediglich begeistert von den Kapiteln der "Gegenwart", also Briannas und Rogers Geschichte, wenn gleich die Kapitel nicht besonders aufregend waren, sondern eher familiär, und manchmal traurig oder romantisch. Erst am Ende wurde es auch hier unerwartet spannend.

     Die Kapitel mit Williams Geschichte habe ich zum Teil sogar überflogen, zu sehr langweilten mich die Themen Politik & Krieg in Wiedervorlage. 

    Die gescheiterte Seeüberfahrt nach Schottland in der Mitte des Buches ist auch nichts "Neues" mehr ... das kennt man schon aus ein oder zwei vorherigen Bänden.

    Aber spätestens bei der Schlacht vom Fort von Ticonderoga war ich gefesselt. Die Kapitel wurden spannender, abwechslungsreicher und kürzer (gefühlt zumindest). Das Wiedersehen verschiedener Charaktere brachte eine gewisse Spannung. Je näher das Ende rückte, umso spannender wurde es! :)

    Und nun, rückblickend sehe ich den roten Faden ... nein, die bunten Fäden der einzelnen Personen und Schicksale. Das ist Gabaldons Brillianz hinter der Druckerschwärze. Die Einfachheit einzelner, simpler Ereignisse und zu Weilen auch Gedanken, so zu vernetzen und zu verschachteln, das es Sinn ergibt und darüber hinaus. Ich kann nun nachvollziehen, warum Williams Geschichte hineingestreut wurde, sowie die Nebengeschichten um Ian und Rachel und Denzell Hunter. Zwar sind einigen bunten Fäden noch lose ... aber insgesamt bin ich doch (fast) zufrieden.

    Umso gespannter bin ich auf den nächsten Band! 

    Zum Schreibstil braucht man bei Gabaldon nichts sagen: hervorragend, wie immer.

    5 Sterne, weil sich meine Kritik im Umfang des Werkes verliert. (Ehrlicherweise 4 einhalb, aber das geht ja nicht)


  5. Cover des Buches Das Fort (ISBN: 9783499257247)
    Bernard Cornwell

    Das Fort

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Lumi
    Amerika im Jahr 1779: Die Boston Tea Party liegt sechs Jahre zurück, doch der Kampf der amerikanischen Kolonien gegen die britische Krone geht weiter.

    Als die Briten in Neu-England mit der Errichtung eines Forts beginnen, bedeutet das für die nach Unabhängigkeit strebenden Amerikaner eine Provokation sondergleichen. Um das Fort zu erobern, wird eine riesige Flotte zusammengestellt und unzählige Infanteristen werden angeworben.

    Doch schon bald zeigt sich, dass sich ein erfolgreicher Kampf gegen die gut ausgebildeten britischen Rotröcke nicht nur mit großer zahlenmäßiger Überlegenheit gewinnen lässt. Viele der - oftmals zwangsverpflichteten - Infanteristen scheuen den Kampf und zwischen den Führern der amerikanischen Truppen kommt es immer wieder zu Streitereien, die einen Angriff auf das mit der Zeit immer besser ausgebaute Fort George verzögern. Werden sich die Amerikaner am Ende überhaupt gegen die viel kleinere Armee der britischen Krone durchsetzen können?

    Bernard Cornwell beleuchtet in seinem historischen Roman "Das Fort" eine Episode der britisch-amerikanischen Geschichte, die weitgehend unbekannt ist. Bei dem Kampf um Fort George handelt es sich um eine von zahlreichen Kriegshandlungen des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Obwohl sie für den Krieg selbst keine größere Bedeutung hatte, ist Cornwells Interesse an eben dieser Epsiode gut nachvollziehbar.

    Zu Beginn könnte die Situation der Amerikaner zur Eroberung des neuen Forts kaum besser sein: Sie sind klar in der Überzahl und es gibt unter ihnen Menschen, die die Gegend kennen. Zudem ist Fort George zu Anfang noch so schwach ausgebaut und unterbesetzt, dass es bei einem Angriff kaum verteidigt werden könnte. Doch weite Teile der amerikanischen Truppen haben keine oder nur eine unzureichende militärische Ausbildung genossen. Das zeigt sich auch deutlich in ihrem Handeln. Da werden Kompetenzen nicht anerkannt, Waffenbestände nicht richtig verwaltet, Befehle nicht befolgt. Bei den Fußtruppen befinden sich Kinder und Greise und viele ziehen es vor, sich im Ernstfall im Wald zu verstecken anstatt zu kämpfen.

    Der Leser folgt der Handlung mit einem immer stärkeren Kopfschütteln. Eine Chance nach der anderen wird verspielt, sodass am Ende gar nicht mehr sicher ist, was am Anfang als Selbstverständlichkeit scheint: nämlich der schnelle Sieg für die amerikanischen Aufständischen gegen die kleine Gruppe britischer Rotröcke.

    Inhaltlich ist "Das Fort" von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Es vermittelt dem Leser viel Wissen über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und über wichtige historische Personen dieses Krieges, von denen erstaunlich viele am Kampf um Fort George teilgenommen haben.

    Leider hat das Buch auch seine Schwächen: Obwohl 600 Seiten stark, bleiben die Charaktere hier fast durchgehend blass und ohne großen Wiedererkennungswert. Ich fand es deswegen schwierig, mich einzulesen. Oft musste ich lange überlegen, mit welchem der oft wechselnden Charaktere ich es gerade zu tun hatte, welcher Seite dieser angehörte und welche Standpunkte er vertrat.

    Einzig Peleg Wadsworth sticht hier für mich ein wenig hervor. Sucht man in Cornwells Roman eine Hauptfigur, würde das am ehesten auf ihn zutreffen.

    Auch die Schlachtenszenen, für die Cornwell ja berühmt-berüchtigt ist und die ich in seinem zahlreichen Mittelalterromanen so schätze, konnten mich in "Das Fort" nicht so richtig ergreifen. Am ausführlichsten beschrieben werden in dem Roman die Seeschlachten, denen zu folgen ich persönlich als schwierig empfunden habe, weil mir einfach das nötige nautische Vokabular fehlte.

    Insgesamt fand ich Bernard Cornwells Roman "Das Fort" durchaus lesenswert, sein bestes Buch ist es meiner Meinung nach aber nicht.
  6. Cover des Buches Celia Garth (ISBN: 9783499117985)
    Gwen Bristow

    Celia Garth

     (22)
    Aktuelle Rezension von: LettersFromJuliet
    * *Inhalt** Die junge Celia Garth lebt bei ihren lieblosen Verwandten in der Nähe von Charleston. Sie zieht jedoch in die Stadt, um bei einer Schneiderin zu arbeiten und lernt Jimmy kennen. Dann jedoch bricht der amerikanische Unabhängigkeitskrieg aus und Celia wird zur amerikanischen Informantin und steht somit ihren Verwandten, welche auf der Seite der Engländer stehen, als Feind gegenüber. Jimmy zieht in den Krieg und Celia trifft auf den charmanten Luke... * *Meine Meinung** Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen und es hat mich immer wieder gefesselt. Celia ist eine starke und bewunderswerte Frau, die mich wirklich beeindruckt hat. Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben und man will es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Außerdem hat die Autorin die Geschichte mit vielen geschlichtlichen Fakten wunderbar verbunden. Leider kann man das Buch nicht mehr neu kaufen, aber es gibt im Internet (z.B. Amazon) noch viele gebrauchte Bücher zu kaufen.
  7. Cover des Buches Der rote Tod (ISBN: 9783935822367)
    P. N. Elrod

    Der rote Tod

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Historische Vampir-Story “Der rote Tod” ist der erste von insgesamt 4 Bänden um den Gentleman-Vampir Jonathan Barrett, der als wohlbehüteter Adeliger, in der Mitte des 18. Jahrhunderts gemeinsam mit seiner Schwester und unter der Obhut des Vaters, auf dem Landsitz der Familie in Long Island aufwächst. Die Mutter hat sich schon ziemlich bald vom Familienleben verabschiedet und nach Philadelphia zurückgezogen. Als sie 15 Jahre später zurückkehrt, sorgt sie mit ihrer tyrannischen Art nicht nur bei den Dienstboten für Angst und Schrecken. Auch ihrer Familie bleiben ihre psychotischen Anfälle nicht erspart, unter denen vor allem Jonathan zu leiden hat. Sie setzt schließlich auch durch, dass er das Land verlassen und in England Jura studieren soll. Jonathan verbringt also die nächsten Jahre in Cambridge und fühlt sich, froh dem Einfluss seiner Mutter entronnen zu sein, dort auch sehr wohl. Dies liegt wohl auch an dem Umstand, dass er dort in der bezaubernden und geheimnisvollen Nora eine Freundin und Geliebte findet, deren Liebe allerdings recht blutig ausfällt… Mein Fazit: Ein wirklich sehr unterhaltsamer historischer Vampir-Roman, wobei die Betonung aber eher auf historisch, denn auf Vampir liegt. Zum Wesen der Nacht mutiert Jonathan nämlich erst im letzten Drittel. Dieser Roman hat so gar nichts von den “modernen” Vampirgeschichten, die ich sonst so lese. Vielleicht habe ich da bisher, was die klassischen Vampirstorys betrifft, wirklich etwas verpasst. Es ist allerdings kein Buch für Gruselfans - eher schon etwas für Liebhaber von amüsanten Familiengeschichten und zwischendurch hatte ich auch mit einigen Lachanfällen ob der geschilderten Situationen zu kämpfen. Für die gute Unterhaltung von mir volle 5 Sterne. Leider sind die Folgebände nicht mehr über den Buchhandel zu beziehen und werden von privaten Anbietern zu teilweise recht hohen Preisen verkauft.
  8. Cover des Buches Die Plantage (ISBN: 9783423219297)
    Catherine Tarley

    Die Plantage

     (70)
    Aktuelle Rezension von: nati51

    Das Buch ist der Debütroman von Catherine Tarley und beginnt im Jahre 1781. Es spielt in den Südstaaten zum Ende des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.

     Antonia Lorimer muss jetzt stark sein. Ihre Plantage Legacy ist durch einen Anschlag britischer Truppen fast unbewohnbar geworden. Durch Misswirtschaft hatte ihr Mann Henry die Plantage an den Rand des Ruins geführt. Doch nun ist ihr Mann tot und die meisten Anbauflächen liegen schon seit Jahren brach. Die Bank will ihren Kredit nicht verlängern. Bekannte wollen sie zum Verkauf der Plantage überreden, doch Antonia will Legacy behalten und kehrt zurück. Hier stößt sie nachts in ihren Stallungen auf den schwerverwundeten britischen Soldaten William Marshall. Vor Schreck schlägt sie ihn nieder und versucht dann mit Hilfe einer indianischen Heilerin ihn gesund zu pflegen. Nach dem er sich langsam erholt hat, hilft er beim Aufbau der Plantage. Antonia verliebt sich in ihn ohne zu ahnen, dass William ein Geheimnis hat.

     Der Erzählstil von Catherine Tarley ist sehr flüssig und detailliert ohne zu ausschweifend zu werden. Durch die bildhafte Sprache lief bei mir ein schönes Kopfkino ab. Die Protagonisten sind gut beschrieben und wirken sehr authentisch, sie geben daher ein gutes Bild der damaligen Zeit wieder. Dieses Buch hat mir den Unabhängigkeitskrieg der USA näher gebracht und die Verwicklungen mit England. Auch die Romantik kam nicht zu kurz ohne kitschig zu wirken. Bis zum Schluss stellte ich mir die Frage, gibt es ein Happyend oder nicht. Obwohl das Buch ein paar Längen hat, fühlte ich mich gut unterhalten.

     

  9. Cover des Buches A People's History of the United States: 1492-Present (Modern Classics) [ A PEOPLE'S HISTORY OF THE UNITED STATES: 1492-PRESENT (MODERN CLASSICS) ] By Zinn, Howard ( Author )Aug-02-2005 Paperback (ISBN: 8580001043593)
    Howard Zinn

    A People's History of the United States: 1492-Present (Modern Classics) [ A PEOPLE'S HISTORY OF THE UNITED STATES: 1492-PRESENT (MODERN CLASSICS) ] By Zinn, Howard ( Author )Aug-02-2005 Paperback

     (1)
    Aktuelle Rezension von: MarcusBohlander
    Menschenrechte, Frauenrechte, Arbeiterrechte, ... was wir für Normalität halten und dem Rest der Welt gerne auferlegen möchten, ist in der westlichen Hemisphäre eine absolute Neuheit. dieses Buch unterscheidet sich deutlich von anderen Geschichtsbüchern. Es behandelt nicht die lose Abfolge von Königen, Grenzen, Machthabern und Kriegen - mit Statistiken und Todeszahlen... Howard Zinn zeigt Fallbeispiele, nimmt einen mit in die Geschichte der USA. Man taucht ein in die jeweilige Epoche und erlebt all diese modernen Errungenschaften unserer westlichen Kultur. Dadurch schätzt und versteht man sie noch mehr! 
  10. Cover des Buches American Light and Medium Frigates 1794-1836 (ISBN: 1846032660)
    Mark Lardas

    American Light and Medium Frigates 1794-1836

     (1)
    Aktuelle Rezension von: wolfschwerdt
    Unter den Titel „American Light and Medium Frigates 1794 – 1836“ beschreibt der Schiffsbauingenieur und Historiker Mark Lardas nicht nur die leichten und mittleren Fregatten der der ersten amerikanischen Marine. Der Osprey-Band aus der New Vanguard- Serie gibt auch einen spannenden historischen Überblick über die Entstehung und die Einsätze der amerikanischen Marine im angegebenen Zeitraum. Natürlich wird hier jedes einzelne Schiff der behandelten Fregattenkategorie, sein Schicksal, seine Erfolge und Misserfolge, und seine technischen Daten in Form eines Steckbriefes mit dazugehörigen historischen Abbildungen vorgestellt. Darüber hinaus aber bietet der von Tony Bryan und Guiseppe Rava illustrierte Osprey- Band auch ein Stück amerikanischer Geschichte, die hierzulande nicht sonderlich bekannt ist. Da ist die Rede vom Quasi-Krieg, jenem Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich, der zwischen 1798 und 1800 ausschließlich zur See ausgetragen wurde, oder dem Krieg von 1812, der zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien ausgetragen wurde und 1814 endete. Nicht zu vergessen die Auseinandersetzungen der Amerikaner mit den afrikanischen Mittelmeerstaaten, für die nach Wegfall des Schutzes durch die Briten als Folge der amerikanischen Unabhängigkeit, amerikanische Schiffe eine besonders leichte Beute waren. Mit den Unabhängigkeitskriegen wurde auch der Grundstein für die amerikanische Flotte gelegt. Immerhin hatte der Kongress in dieser Zeit den Bau von 20 Fregatten beschlossen. Und Amerika war durchaus in der Lage große Kriegsschiffe zu bauen, hatten seine Werften doch seit Ende des 17. Jahrhunderts Schiffe für die Royal Navy gebaut, darunter die Falkland, ein Zweidecker vierten Ranges und das 44- Kanonenschiff Amerika, ebenfalls ein Zweidecker. Auch wenn die Fregatten der ersten amerikanischen Flotte nicht sehr erfolgreich agierten und das Bauprogramm nicht zuende gebracht werden konnte, die neuen amerikanischen Schiffe setzten weltweit durchaus Maßstäbe. Der Schiffsbauingenieur Joshua Humphreys und seine Kollegen nämlich setzten auf Größe und Feuerkraft. Die kleinsten 32- Kanonen- Fregatten waren mit rund 44 Metern bereits 2 Meter länger als die durchschnittlichen britischen 32er und sie waren schwerer bewaffnet. Unter den europäischen Seemächten, allen voran natürlich Großbritannien und Frankreich setzte nun bei den Fregatten ein Wettrüsten der Größe ein, während man in Amerika Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluss des in England ausgebildeten Schiffbauingenieurs Josiah Fox und durch Fehleinschätzungen bei der Beurteilung von einzelnen Erfolgen bei Zweikämpfen im Quasi- Krieg, zu kleineren Fregatten zurückkehrte –ein klarer Rückschritt, wie sich herausstellen sollte. Das Buch „American Light and Medium Frigates“ ist allein deshalb so interessant, weil der Blick des an Schifffahrtsgeschichte Interessierten gerade in der Zeit zwischen 1794 und 1836 vor allem auf die beiden großen Seefahrtsmächte England und Frankreich gerichtet ist. Immerhin ist es die Epoche Nelsons, in der machtpolitisch und scheinbar auch schiffsbauhistorisch Amerika keine große Rolle spielt. Tatsächlich aber ist genau diese Zeit der Anfang der Großmacht USA und seiner Navy. Und auch wenn sich in der Regel nur die beiden schweren Fregatten der „ersten Stunde“, die Constitution und die United States in das öffentliche Bewusstsein eingeprägt haben, die mittleren und leichten Fregatten waren es, die die amerikanische Marine Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts geprägt hatten.
  11. Cover des Buches First Family: Abigail and John [ FIRST FAMILY: ABIGAIL AND JOHN ] by Ellis, Joseph J. (Author) Oct-26-2010 [ Hardcover ] (ISBN: B007NB8UGK)
  12. Cover des Buches Panther in the Sky (ISBN: 9780613102520)
    James Alexander Thom

    Panther in the Sky

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Thunderdreamer
    Wenn man Interesse an der Geschichte der nordamerikanischen Indianerstämme hat, kommt man am Namen Tecumseh nur unschwer vorbei. Und wenn man etwas mehr über diesen außergewöhnlichen Mann wissen will, dann kommt man ganz sicher nicht an diesem Buch vorbei! Da ich wirklich sehr belesen bin, auch und vor allen Dingen im Bereich der Geschichte nordamerikanischer Indianerstämme, habe ich schon einige Werke ähnlicher Art gelesen, natürlich auch zum selben Thema, denn es gab bereits andere Versuche, etwas über Tecumseh und seine Bemühungen, die Stämme zu einen und gemeinsam gegen die Weißen vorzugehen, zu schreiben. Aber das, was James Alexander Thom hier vollbracht hat, ist etwas ganz besonderes! Ein Meisterwerk, würde ich sagen, eine Geschichte, die man, einmal begonnen, kaum noch aus der Hand legen kann, eine Biographie Tecumsehs, die, wenn auch mit fiktiven Anteilen bereichert, ihresgleichen sucht. Der Autor beginnt mit der Geburt Tecumsehs, dessen Namen aus dem Shawnee übersetzt, eben "Panther in the Sky" bedeutet, weil zum Zeitpunkt der Geburt ein grünlicher Komet am Himmel sichtbar wurde...ein für Tecumseh selbst und für alle seine Stammesgenossen,wichtiges Zeichen. Ein Kind, welches unter solch einem außergewöhlichen Geburtszeichen geboren wird, muss eine Bestimmung haben! Dann wird chronologisch das Leben dieses, nicht nur für sein eigenes Volk, bedeutenden Mannes erzählt, sein Heranwachsen nach den Traditionen seines Stammes, die Erlebnisse und Konflikte, die sich für ihn und wohl alle indianischen Völker des Ohiotales daraus ergaben, dass immer weitere Teile ihres ursprünglichen Landes von weißen Siedlern beansprucht wurden. Historisch belegte Ereignisse werden in diese Erzählung eingeflochten, viele Details aus dem alltäglichen Leben der Shawnees und anderer Indianervölker werden geschildert. Man wird so, während man Seite für Seite liest, immer mehr in den Bann dieses Mannes gezogen, versteht die Beweggründe für seine Handlungen...und kann sicher nicht umhin, seine verständliche Wut gegenüber seinen weißen Gegnern zu teilen... Ein absolut empfehlenswertes Werk, toll geschrieben, mitreißende Geschichte, wichtiges Thema, sicher eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Noch eine Anmerkung! Das Buch hat über 650 Seiten...ich würde es immer gebunden erwerben, weil es sich so einfach besser liest...außerdem werde ich es bestimmt auch ein zweites, drittes...weiteres Mal lesen!
  13. Cover des Buches Der Liebesbrief (ISBN: 9783961401147)
    Rachel Hauck

    Der Liebesbrief

     (12)
    Aktuelle Rezension von: LEXI

    Ein zweihundertfünfzig Jahre alter Liebesbrief

    Chloe Daschle ist Schauspielerin und träumt vom großen Durchbruch. Als Tochter zweier Hollywood-Legenden nutzt sie ihre Bekanntschaft mit dem Star-Regisseur Jeremiah Gonda und ergattert die begehrte Rolle der Esther in einem vielversprechenden Filmprojekt. Der aufstrebende Drehbuchautor Jesse Gates verarbeitete Überlieferungen seiner Familie, seine größte Inspiration war ein Liebesbrief eines seiner Vorfahren. Jesse steht Chloe als Besetzung für die Hauptrolle anfangs skeptisch gegenüber, ändert seine Meinung jedoch, als er deren tiefsinnige Seite kennenlernt. Jesse und Chloe verspüren eine starke gegenseitige Anziehungskraft, schleppen jedoch emotionale Lasten aus der Vergangenheit mit sich herum. Beide haben den Glauben an die Liebe verloren und sind der Meinung, kein Recht auf eine glückliche Beziehung zu haben. Doch letztendlich hat der geheimnisvolle Liebesbrief von Jesses Vorfahren auch einen gewissen Einfluss auf die Gegenwart…

    Rachel Hauck präsentiert in ihrer aktuellen Neuerscheinung die Lebens- und Liebesgeschichte von zwei Paaren, die in verschiedenen Zeitebenen spielt. Im Prolog beleuchtet die Autorin eine Szene im Jahre 1781 während der Schlacht von Cowpens in South Carolina, in welcher der verwundete Hamilton George Lightfood den Liebesbrief an seine Angebetete Esther Longfellow verliert. Die Vorbereitungen zur Verfilmung der Ereignisse um diesen Liebesbrief mit Chloe und Jesse in den Hauptrollen stehen im Handlungsstrang der Gegenwart im Mittelpunkt. Rachel Hauck konzentriert sich abwechselnd auf die Ereignisse in der Vergangenheit, und jene der Gegenwart. Jeder Wechsel eines Schauplatzes bzw. eines Handlungszeitraumes ist zu Beginn des jeweiligen Kapitels dokumentiert. Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg dient als tragischer Hintergrund dieses Romans, die Entzweiung ehemaliger Nachbarn und Freunde als Resultat dieses Konflikts trifft unter anderem auch die Familien von Esther und Hamilton.

    Die Figuren dieses Buches erschienen mir liebenswert und gut charakterisiert, die Darstellung ihrer Emotionen und inneren Kämpfe hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Zerrissenheit Esthers, ihr Versuch, den Eltern gegenüber Gehorsam und Respekt zu erweisen, aber auch ihre tiefe Liebe zu Hamilton sorgen im Buch für starke Emotionen. In der Gegenwart erhält der Leser Einblick in die inneren Dämonen, die Jesse Gates quälen, auch Chloe Daschle offenbart nach und nach ihr verletztes Inneres. Der Glaube hat sowohl im Handlungsstrang der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart einen hohen Stellenwert inne. Smitty Barone, der mit Chloe und Jesse befreundet ist und stets zum passenden Zeitpunkt aufzutauchen scheint, führt die beiden behutsam auf den richtigen Weg.

    Rachel Hauck besitzt einen einnehmenden Schreibstil, die Handlung in der Vergangenheit wartet aufgrund des Kriegsgeschehens und der Konflikte zwischen den Familien mit einer gewissen Spannung auf, während das Geschehen in der Gegenwart ruhig und ohne allzu große Höhepunkte verläuft. Vergebung ist das große Thema dieses Buches und wird von der Autorin überzeugend in die Handlung eingebracht. Es ist Rachel Hauck zudem gelungen, mich mit einigen unerwarteten Wendungen im letzten Abschnitt zu überraschen. Einzig Chloes und Jesses Offenbarungen aus ihrer Vergangenheit, die sich im Dialog ineinander verflechten, empfand ich als etwas irritierend und unübersichtlich (den Lesefluss hemmend) dargestellt.

    Fazit: Mit ihrer aktuellen Neuerscheinung „Der Liebesbrief“ hat Rachel Hauck mich erneut in ihren Bann gezogen, mich tief in die Vergangenheit des amerikanischen Südens entführt und an der Seite ihrer Protagonisten einen Hauch Geschichte miterleben lassen. Die romantischen Liebesgeschichten aus zwei verschiedenen Epochen und die starke Gewichtung auf den christlichen Glauben bescherten mir ein ganz besonderes Lesevergnügen. 

    Begeisterte fünf Sterne und eine Leseempfehlung!

  14. Cover des Buches Die Küste der Freiheit (ISBN: 9783732590780)
    Maria W. Peter

    Die Küste der Freiheit

     (85)
    Aktuelle Rezension von: AmberStClair

    Klappentext:

    1775: Als ihr geliebter Lorenz mit seinem Regiment nach Amerika in den Krieg geschickt wird, ist Anna zutiefst verzweifelt. So verzweifelt, dass sie sich als Schuldmagd in die amerikanischen Kolonien verkauft. Bald schon findet sie sich mit zahlreichen anderen Auswanderern auf einem Schiff in die Neue Welt wieder. Doch der Weg in die Freiheit und zur Liebe ist weit ...


    Meine Meinung:

    Ein Meisterwerk vom feinsten. Eine sehr gut recherchierte Geschichte, mit sehr tief bewegende Szenen das einem manchmal Tränen in den Augen standen. Man konnte alles Leid und die Pein die Anna und Lorenz erlitten hatten mitfühlen. Die Schicksalsschläge waren manchmal so hart das man echt bangte ob sie je zueinander finden. Eine sehr ergreifende Liebesgeschichte die einen im Atem hielt.

    Diese mitreißende Auswanderergeschichte ist der Autorin mehr als nur gelungen. Man merkte das sie ihr ganzes Herz mit rein gab. Die Szenen waren sehr authentisch und die historische Geschichte Amerikas gut mit eingebracht. Man konnte sich auch alles sehr gut vorstellen, was die Soldaten erlebten. Aber auch die Sklaven in ihrem Elend. Die ganzen Klassenunterschiede, sowie auch die deutschen Auswanderer die keinen Rat mehr wußten und wegen ihrer Religion flüchteten.

    Ich persönlich fand die Geschichte einmalig, sie hat das versprochen was ich mir erhoffte. Spannung, ein absolutes Lesevergnügen und eine lehrreiche Erfahrung. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und man war selbst mitten unter ihnen. Ein dickes Buch von 800 Seiten was man gar nicht merkte so fesselnd war der Inhalt.

    Interessant wurde es noch mal im Glossar. Hier wird alles sehr ausführlich dargestellt.

    Eine absolute Leseempfehlung, für Leser die etwas mehr über die amerikanische Geschichte wissen möchten.

  15. Cover des Buches Der Spion (ISBN: B002T99RTA)
    James Fenimore Cooper

    Der Spion

     (3)
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