Bücher mit dem Tag "amnesie"
176 Bücher
- Dan Brown
Inferno - Filmbuchausgabe
(1.534)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Mittelpunkt der Handlung steht erneut der Symbolologe Robert Langdon, der mit einer Schusswunde am Kopf in einem florenzer Krankenhaus aufwacht, ohne jede Erinnerung an die letzten 36 Stunden. Bei einer rasanten Hetzjagd versucht er zusammen mit Ärztin Dr. Sienna Brooks die Rätsel des genialen aber radikalen Wissenschaftlers Bertrand Zobrist zu entschlüsseln, die Langdon von Florenz über Venedig bis nach Istanbul führen. Die detailreiche Handlung ist sehr atmosphärisch und als Leser hat man das Gefühl als wäre man an den Orten live dabei.
Bei den Protagonisten steht der clevere und analytische Robert Langdron erneut im Mittelpunkt der Geschichte, der mit Ruhe, Logik und einem Faible für Symbolik die Handlung vorranging vorantreibt. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. Sienna oder Betrand bereichern die Handlung und sorgen für ein ausgewogenes Facettenreichtum.
Wer temporeiche Thriller mit Fokus auf Kunstgeschichte, Symbolik und historische Geheimnisse mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist bildhaft, rasant und voller interessanter kunsthistorischer Detailinformationen.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. Nach Illuminati ist dies mein Lieblingsband. - Sebastian Fitzek
Noah
(2.132)Aktuelle Rezension von: EllenKnorr"Der Mensch ist wie ein Parasit, der den Wirt so lange aussaugt, bis er gemeinsam mit ihm stirbt. Er sorgt ganz alleine für seinen Untergang."
Ich hatte anfangs gar nicht erwartet, dass das Buch doch so ernst ist und von einem so realistischem Thema handelt. Die Story ist durchgehend spannend und regt doch zum Nachdenken an. Wieder mal ein sehr guter Fitzek. Klare Leseempfehlung.
- Sebastian Fitzek
Mimik
(906)Aktuelle Rezension von: Deni_lovebooksInhalt:
Fürchte dich nicht! Außer vor dir selbst …
Sebastian Fitzeks herausragender Psychothriller um eine Mimikresonanz-Expertin, die sich in größter Not selbst nicht mehr trauen kann
Ein winziges Zucken im Mundwinkel, die kleinste Veränderung in der Pupille reichen ihr, um das wahre Ich eines Menschen zu „lesen“: Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanz-Expertin, spezialisiert auf die geheimen Signale des menschlichen Körpers. Als Beraterin der Polizei hat sie schon etliche Gewaltverbrecher überführt.
Doch ausgerechnet als sie nach einer Operation mit den Folgen eines Gedächtnisverlustes zu kämpfen hat, wird sie mit dem schrecklichsten Fall ihrer Karriere konfrontiert: Eine bislang völlig unbescholtene Frau hat gestanden, ihre Familie bestialisch ermordet zu haben. Nur ihr kleiner Sohn Paul hat überlebt. Nach ihrem Geständnis gelingt der Mutter die Flucht aus dem Gefängnis. Ist sie auf der Suche nach ihrem Sohn, um ihre „Todesmission“ zu vollenden? Hannah Herbst hat nur das kurze Geständnis-Video, um die Mutter zu überführen und Paul zu retten. Das Problem: Die Mörderin auf dem Video ist Hannah selbst!
Ihr einziger Ausweg führt tief in ihr Innerstes ...Rezension zu Mimik von Sebastian Fitzek
Ich weiß einfach nicht was ich dazu sagen soll, ich bin so sprachlos, was Fitzek hier erschaffen hat. Ich hab mit diesem Ende null gerechnet und bin einfach so sprachlos... ich meine ich dachte ich weiß wer wie was, aber nein, das tat ich absolut nicht.
Ein spannender Krimi, der mich nerven gekostet hat, aber auch spannende Lesestunden geschenkt hat.
Definitiv etwas was ich wieder lese könnte.
Bin auf das nächste Buch von ihm gespannt - Sebastian Fitzek
Der Seelenbrecher
(3.454)Aktuelle Rezension von: bookxn_bellyDer Einstieg in „Der Seelenbrecher“ hat mich tatsächlich positiv überrascht. Obwohl mich das Cover zunächst überhaupt nicht angesprochen hat, war ich von Beginn an gefesselt. Die Geschichte startet stark, rasant und mit einer Atmosphäre, die definitiv neugierig auf mehr macht.
Leider konnte das Buch dieses Tempo für mich nicht halten. Nach dem gelungenen Einstieg verlor sich die Geschichte für mich zunehmend und wurde immer langwieriger. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass kaum noch etwas passiert und die Handlung einfach nicht mehr vorankommt. Die Spannung, die am Anfang noch vorhanden war, ging für mich größtenteils verloren. Erst gegen Ende wurde es wieder spannender und interessanter. Für meinen Geschmack allerdings deutlich zu spät.
Auch mit den Charakteren bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Ich konnte zu keiner der Figuren wirklich einen Zugang finden, da sie für mich eher oberflächlich geblieben sind. Dadurch konnte mich ihr Schicksal leider auch nicht wirklich mitreißen oder emotional abholen.
Hinzu kam, dass mir die Handlung an einigen Stellen zu konstruiert und wenig realistisch erschien. Das ist natürlich Geschmackssache, aber mir persönlich ist eine gewisse Realitätsnähe doch recht wichtig, um mich vollkommen auf eine Geschichte einlassen zu können.
„Der Seelenbrecher“ ist mittlerweile mein drittes Buch von Sebastian Fitzek. Da seine Bücher von so vielen Leserinnen und Lesern begeistert empfohlen werden, wollte ich dem Autor definitiv noch eine Chance geben. Leider konnte mich aber auch dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Ich denke ich sollte nun besser die Finger von seinen Büchern lassen, da sie offensichtlich nicht meinem Geschmack entsprechen.
- Sebastian Fitzek
Splitter
(2.338)Aktuelle Rezension von: FrauFehrmiSplitter war für mich wieder eines dieser Bücher, die mir gezeigt haben, weshalb ich Sebastian Fitzek als Autor so faszinierend finde. Nicht unbedingt, weil mich seine Geschichten atmosphärisch vollkommen einnehmen, sondern weil er es schafft, mich mit einer Handlung so sehr zu verunsichern, dass ich irgendwann selbst nicht mehr weiß, was überhaupt noch möglich ist.
Gerade die Atmosphäre ist für mich einer der wenigen Punkte, an denen Splitter etwas hinter meinen Erwartungen zurückbleibt. Die Orte und Situationen wurden für mein Empfinden nicht so greifbar, dass ich das Gefühl hatte, wirklich Teil dieser Welt zu sein. Mir fehlten manchmal genau jene Details, durch die eine Umgebung im Kopf lebendig wird. Dadurch blieb ich emotional eher auf Abstand und beobachtete die Geschichte von außen.
Der Spannung hat das allerdings nicht geschadet.
Was mich an Splitter besonders gefesselt hat, war vielmehr die zunehmende Gewissheit, dass sich all das eigentlich gar nicht mehr rational erklären lassen kann. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto weniger glaubte ich daran, irgendwann noch eine nachvollziehbare Antwort zu bekommen. Und erstaunlicherweise wollte ich sie irgendwann nicht einmal mehr unbedingt. Dieser Schwebezustand, in dem nichts mehr eindeutig und beinahe jede Erklärung denkbar schien, hatte für mich einen ganz eigenen Reiz.
Irgendwann habe ich deshalb auch aufgehört, selbst nach einer Lösung zu suchen. Ich wollte mich einfach von der Geschichte tragen lassen – und genau das hat hervorragend funktioniert. Die Seiten flogen dahin, während ich immer tiefer in dieses Geflecht aus Wahrnehmung, Erinnerung und Zweifel geriet.
Die spätere Auflösung lässt sich durchaus schlüssig zusammensetzen, auch wenn einzelne Aspekte für mich aus einer Richtung kamen, die ich vorher kaum hätte erahnen können. Gleichzeitig bleibt nicht jedes Detail vollkommen ausgeleuchtet. Ein oder zwei kleine Fragezeichen begleiten mich noch immer – und überraschenderweise gefällt mir genau das. Nicht jede Unklarheit muss beseitigt werden. Manchmal macht gerade ein kleiner Rest an Ungewissheit eine Geschichte im Nachhinein noch interessanter.
Besonders stark fand ich außerdem die Themen, die Fitzek mit seiner Handlung verbindet. Erinnerung, Trauma, Hochsensibilität und die Frage, wie weit ein Mensch gehen darf, wenn er davon überzeugt ist, im Interesse eines anderen zu handeln. Vor allem der Gedanke, ob man eine traumatische Erinnerung tatsächlich auslöschen wollen würde, beschäftigt mich noch immer. Was bleibt von einem Menschen, wenn man einen Teil seiner Vergangenheit entfernt? Und kann ein vermeintlich guter Zweck tatsächlich jedes Mittel rechtfertigen?
Genau solche Fragen geben einem Thriller für mich noch einmal eine zusätzliche Ebene. Die Geschichte endet, aber bestimmte Gedanken bleiben bestehen.
Auch die Figuren waren für mich insgesamt gut zugänglich, obwohl ich zu keiner von ihnen eine besonders intensive emotionale Bindung aufgebaut habe. Manche Personen lösten bei mir von Beginn an ein merkwürdiges Gefühl aus, anderen begegnete ich mit deutlichem Misstrauen. Gerade weil ich mir meiner Einschätzungen nie vollkommen sicher sein konnte, passte auch das sehr gut zu dieser Geschichte, in der Wahrnehmung ohnehin ständig infrage gestellt wird.
Ein besonderes Highlight sind für mich außerdem Fitzeks kleine interaktive Ideen. Wenn innerhalb des Buches plötzlich Elemente auftauchen, die wie ein tatsächlicher Bestandteil der Geschichte wirken, begeistert mich das sofort. Solche Details verändern für mich das Leseerlebnis, weil die Grenze zwischen Buch und Leser für einen kurzen Moment durchbrochen wird. Ich empfinde das als unglaublich kreativ und wünschte, viel mehr Bücher würden mit solchen Möglichkeiten spielen.
Auf einige der actionreicheren Szenen hätte ich hingegen verzichten können. Für mich entsteht die größte Spannung in Splitter ohnehin aus der psychologischen Verunsicherung. Zusätzliche Verfolgungsjagden oder ähnliche Momente braucht eine Geschichte wie diese deshalb gar nicht zwingend. Wirklich gestört haben sie mich allerdings auch nicht.
Splitter hat mich letztlich nicht durch eine besonders intensive Atmosphäre oder eine starke emotionale Bindung an seine Figuren überzeugt. Stattdessen hat mich das Buch auf einer ganz anderen Ebene gefesselt: durch die permanente Unsicherheit darüber, was real ist, was möglich sein kann und ob sich dieses scheinbare Chaos überhaupt noch ordnen lässt.
Und genau darin lag für mich die große Stärke dieser Geschichte.
- Rebecca Gablé
Hiobs Brüder
(579)Aktuelle Rezension von: pianogirlDas Tor schlägt hinter Simon zu. Er weinte bitterlich und dachte, es ist sei sein Ende. Er war eingesperrt auf einer verfallenen Inselfestung. Er lernte weitere Gefangend kennen. Alle passten sie nicht in die Gesellschaft, weil sie ein Leiden hatten. Bei einem Sturm wird ein Teil der Festung zerstört. Es bietet sich eine Fluchtgelegenheit. Sie bauen ein Floß und wagen die Flucht. Losian, der sein Gedächtnis verloren hat, übernimmt die Führung. Auf der Flucht erleben sie Hunger, Not und Rechtlosigkeit. Loisan versucht alles, um sein Gedächtnis wieder zu erlangen. Er befürchtet Schuld am Krieg in England zu haben.
Der Roman erzählt die Geschichte der Geflüchteten über mehrere Jahre im 12. Jahrhundert mit historischem Hintergrund.
Die Autorin schreibt in einem flüssigen Stil. Sie versteht die Spannung zu halten und dem Geschehen immer wieder eine neue Wendung zu geben. Freundschaft und Zusammenhalt sind wichtige Faktoren in diesem Roman. Sie beschreibt die Gefühle der Personen sehr bildhaft.
- Dani Atkins
Die Achse meiner Welt
(969)Aktuelle Rezension von: SandraLiefMich hat schon lange kein Buch mehr so berührt. Ich hab das hübsche Cover gesehen, fand den Klappentext interessant und dann hab ich angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Es ist so spannend und bis zu den letzten 6 Seiten wusste ich nicht, wie es ausgehen wird. Ich hatte eine Ahnung und es gab ein paar Hinweise aber dass es dann doch so schonungslos kommt...
Rachel und ihre Freunde sind jung, attraktiv, lebensfroh und gerade mit der Schule fertig, als es zu einem folgeschweren Unfall kommt. Bei einem Abschiedstreffen in einem Restaurant, rast ein Auto in das Gebäude. Schlagartig ändert sich Rachels Welt und nichts ist mehr so wie es war. Sie verliert ihren besten Freund, ist vom Unfall gezeichnet, studiert nicht das was sie vor hatte, der geliebte Vater erkrankt schwer und sie trennt sich von ihrem Freund.
5 Jahre später geschieht Rachel erneut ein Unfall. Nun steht ihre Welt erneut auf dem Kopf. Allerdings ist diesmal alles zu schön um wahr zu sein. Sie lebt ein Leben, wie sie es sich immer gewünscht hätte, oder vielleicht doch nicht?
Der Roman ist packend, tieftraurig und romantisch. Es geht um tiefe Freundschaft, Urvertrauen, beruflichen Erfolg, Hoffnung, und die große Liebe.
Ich hab schon geahnt in welcher Situation sich Rachel befindet aber mit dem Ende habe ich wirklich nicht gerechnet. Es ist alles ganz wunderbar erzählt und sehr berührend. Dennoch, das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Ich werde die Geschichte sicher so schnell nicht vergessen, sie ging mir mitten ins Herz.
Ich empfehle dieses Buch allen, die gern besondere Bücher mit viel Gefühl und einem unvorhersehbaren Ende lesen.
- S.J. Watson
Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
(1.669)Aktuelle Rezension von: Kim_x_berlyInsgesamt hat mir die Story gut gefallen. Man findet sich gut in die Geschichte ein und schafft es schnell mit der Protagonisten mit zu fühlen, weil man mit ihr zusammen im Dunklen tappt. Sogar die Selbstzweifel der Protagonisten übertragen sich auf den Leser, sodass man seine ursprünglichen Annahmen häufig hinterfragt, obwohl man sich sicher ist, dass man weiß, was richtig ist. Leider ist das Buch im Mittelteil etwas zäh, weil sich die Situation, dem Setting geschuldet, sehr ähneln. Daher nur vier von fünf Sternen. Dennoch bringt dieses Buch ordentlich Spannung und eine gute Story mit. Durch die überschaubare Seitenanzahl, kann man auch über den teilweise etwas zähen Mittelteil hinweg sehen. Wer klassische Thriller mag, ist bei diesem Buch richtig.
- Oliver Sacks
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
(154)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteIch bin auf das Buch gekommen durch eine neurologische Fortbildung zur Kognition. Denn dieses Buch ist dabei einzigartig gut. Es steckt voller skurriler Fälle und dabei eben mehr als lehrreich.
Das Gehirn als komplexes System voller Irrungen und Wirrungen und das zerbrechliche Sein.
Zum Beispiel gibt es da ein Mann mit medizinisch gesunden Augen und überdurchschnittlicher Intelligenz, der aber nach und nach nach seine Fähigkeit Bilder wahrzunehmen verliert. Was steckt dahinter, zudem er es selbst gar nicht wirklich wahrnimmt. Statt seinen Hut zu nehmen nimmt er den Kopf seiner Frau in die Hand.So auch der Titel des Buches.
Ein anderes Fallbeispiel legt dar, wie es ist, wenn man plötzlich sein eignes Bein als ein fremdes Bein anzieht und es lieber abgeschnitten bekommen will.
Das Leben mit Psychosen, Paresen , Anogsien oder auch anderen hirnorganischen Schäden werden hier unter die Lupe genommen und dabei emotional und nicht nur rein medizinisch betrachtet, so dass es auch Laien möglich ist den einzelnen Geschichten zu folgen und einen Einblick in die Neurologie zu bekommen. Eine Art Fachliteratur in Romanform. Definitiv zu empfehlen.
- Colleen Hoover
Never Never
(444)Aktuelle Rezension von: ChroniKWalkerNever Never ist für mich ein perfektes Buch für zwischendurch oder um nach einer Leseflaute wieder ins Lesen hineinzufinden. Der Schreibstil ist sehr einfach, flüssig und leicht zu verfolgen.
Obwohl in der Geschichte insgesamt gar nicht so viel passiert, bleibt sie durchgehend spannend und ist an vielen Stellen auch überraschend humorvoll.
Charlie und Silas verlieren beide ihr Gedächtnis und setzen alles daran herauszufinden, warum das passiert ist und wie sie ihre Erinnerungen zurückbekommen können. Dabei entwickelt sich bei einem von ihnen nach und nach der Wunsch, lieber neu anzufangen, als der Vergangenheit hinterherzulaufen.
Besonders spannend fand ich, dass man die Vergangenheit der beiden nur nach und nach erfährt. Mit jeder Seite werden kleine Puzzleteile enthüllt, sodass ich ständig weiterlesen wollte, um endlich zu verstehen, was hinter allem steckt.
Das Ende war für mich ein echter „What the f…?“-Moment. Kaum glaubt man, Antworten zu bekommen, tauchen direkt noch mehr Fragen auf.
Tropes: Second Chance Romance, Romance Suspense, Forbidden Love
Spice Level: 🌶️ (1/5)
- Lucinda Riley
Der Engelsbaum
(578)Aktuelle Rezension von: Melanie2810Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich muss dazu sagen ich hätte es auch nicht gelesen wenn ich da keine Empfehlung bekommen hätte.
Die Autorin schreibt ausführlich und flüssig. Ich kam an sich schnell in die Story rein tat mich aber teilweise schwer durchzubklicken mit den Zeitsprüngen und den verschiedenen Charakteren die immer mal wieder die "Hauptrolle" übernahmen.
An sich ein gutes Buch was zum Ende hin nochmal gut an Spannung zulegte. Zwischendurch "plätscherte" es zwar so dahin aber nicht so das ich es als langatmig oder als unnötiges Seiten füllen sehen würde.
Die Charaktere fand ich gut beschrieben.und ausgearbeitet.
- Bianca Iosivoni
Finding Back to Us
(638)Aktuelle Rezension von: Stefanie-B„Finding Back to Us“ war schön zu lesen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung auch ernstere Themen aufgreift und dabei viel Wert auf die Gefühle und die persönliche Entwicklung der Charaktere legt.
Die (Second-Chance-)Romance hat mir grundsätzlich gut gefallen, vor allem weil die gemeinsame Vergangenheit der beiden eine wichtige Rolle spielt. Dadurch bekommt einen Einblick in die Verletzungen, Gefühle und Entscheidungen, die zwischen den Protagonisten stehen. Und es ist schön zu sehen, wie sich die Charaktere im Laufe der Geschichte weiterentwickeln. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob mich jeder angesprochene Aspekt gleichermaßen überzeugen konnte, beziehungsweise für mich gut funktioniert hat. Trotzdem fand ich es gut, dass sich die Geschichte nicht davor scheut, auch schwierigere und ernstere Themen anzusprechen.
Was ich ebenfalls mochte, war, dass die Geschichte nicht ausschließlich auf die Liebesbeziehung fokussiert ist. Gerade die Familienaspekte geben der Handlung mehr Tiefe und sorgen dafür, dass es neben der Romance noch andere emotionale Ebenen gibt. Dadurch wirkte die Geschichte insgesamt etwas vielschichtiger.
Insgesamt ist „Finding Back to Us“ für mich eine schöne Geschichte mit ernsteren Elementen, familiären Konflikten und Charakteren, die sich weiterentwickeln, das ich mit 3,5 Sternen bewerten würde.
- Wolfgang Herrndorf
Sand
(169)Aktuelle Rezension von: Andrea_HahnfeldDie Geschichte von Carl, der mit Amnesie erwacht und nun herausfinden möchte, wer er ist, habe ich mit Spannung verfolgt. Anfangs wirkt das Buch chaotisch, die Ereignisse werden fragmentarisch aneinander gereiht – aber als ich einmal drin war, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz und laden ein zu Gedanken wie "Na ein Kapitel geht noch". Musste abwechselnd lachen, unbedingt weiterlesen, habe die besten Stellen meinem Freund zitiert. Das Ende hat mich ziemlich verwirrt, anfangs auch enttäsucht. Aber irgendwie machte die Sinnlosigkeit des Endes die Geschichte auch wahrhaftiger, mehr wie das echte Leben. Jedenfalls mag ich Wolfgang Herrndorfs Bücher schon allein deshalb, weil sie gut geschrieben sind. Ich hatte auch Spaß an seiner Wortgewalt und seinem Witz.
- Joy Fielding
Lauf, Jane, lauf!
(1.152)Aktuelle Rezension von: m_massaJane Whittaker findet sich plötzlich auf den Straßen Bostons wieder, mit blutverschmierter Kleidung, einer Menge Bargeld in der Tasche und ohne jegliche Erinnerung daran, wer sie ist. Als ein Mann auftaucht, der behauptet, ihr Ehemann zu sein, scheint sich alles aufzuklären. Doch Jane spürt zunehmend, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt.
Ich habe mit diesem Buch einen kleinen Ausflug in die 90er Jahre gemacht und was soll ich sagen? Es hat sich absolut gelohnt!
Der Stil ist typisch für diese Zeit. Wir kommen ohne große technische Spielereien aus und brauchen sie auch überhaupt nicht. Denn Joy Fielding zeigt eindrucksvoll, dass ein guter Psychothriller vor allem eines braucht: eine Geschichte, die unter die Haut geht.
Hier überzeugen die psychologische Tiefe, die Gefühle, das wachsende Unbehagen und vor allem dieses unterschwellige Wissen, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Genau diese Atmosphäre hat mich unglaublich gepackt.
Und ja, Frau Fielding nimmt sich Zeit. Die Geschichte wird sorgfältig, ausführlich und mit viel Gespür für ihre Figuren aufgebaut. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle sogar einen kleinen Ticken zu ausführlich. Aber erstaunlicherweise fühlte sich das für mich nie nach unnötigen Längen an. Im Gegenteil! Alles wirkte stimmig, durchdacht und rund.
Natürlich merkt man dem Buch sein Alter an. Aber das ist überhaupt nichts Schlechtes. Es hat diesen ganz eigenen Charme der 90er Jahre, den ich beim Lesen wirklich genossen habe.
„Lauf, Jane, lauf!“ beweist für mich, dass ein guter Thriller kein Verfallsdatum hat. 1991 erschienen und auch 2026 noch absolut lesenswert. Manchmal braucht es eben keine rasanten Szenen im Minutentakt, sondern einfach eine verdammt gut erzählte Geschichte.
Von mir gibt es verdiente 5 Sterne! ⭐⭐⭐⭐⭐
- S. K. Tremayne
Eisige Schwestern
(627)Aktuelle Rezension von: honeyandgoldIn diesem Jahr hab ich einfach kein Glück. Das zweite Buch aus 2026 gestaltet sich erneut eher als Flop. Der Anfang fühlt sich ein wenig an wie ein Horrorfilm, unsere Protagonistin hat ihre Tochter durch einen tragischen Unfall verloren. Lydia, ihre Zwillingschwester, leidet unter psychischen Problemen und die Ehe mit ihrem Mann Gus läuft auch nicht mehr so toll. Plötzlich behauptet Lydia ihre verstorbene Schwester zu sein und unsere Protagonisten Sarah stoßt immer wieder an ihre Psychischen Grenzen.
Das Ganze jetzt Psycho-Thriller zu nennen ist schon sehr weit hergeholt. Wir begleiten ein trauernde Mutter auf ihrem Weg. Sarah jedoch dreht irgendwann komplett durch und beschuldigt ständig ihren Mann, ohne vorher die Fakten zu überprüfen und natürlich stellt sich alles dann als falsch heraus. Gut, Gus ist auch kein Heiliger und ebenso unsympathisch wie Sarah. Ich hab selbst keine Ahnung von Kinder Erziehung aber ich hab mir oft die Haare gerauft.
Das Ende war tatsächlich ganz in Ordnung. Aber Psycho-Thriller würde ich es trotzdem nicht nennen.
- E. Lockhart
Lügner-Reihe, Band 1 - We Were Liars. Solange wir lügen.
(563)Aktuelle Rezension von: linasbuchwolkeWe were Liars stand dank des #Ausgelesen Podcasts schon sehr lange auf meiner Wunschliste und nach dem Ende bin ich so froh, es gelesen zu haben. Dennoch war der Anfang zäh. Zunächst lernt man die Liars durch vergangene Sommer auf der Privatinsel kennen, doch dies hat bis etwa zur Hälfte des Buches gedauert. Danach bin ich dafür umso tiefer eingetaucht. Cadence kann sich nicht mehr an den Vorfall des Sommers vor zwei Jahren erinnern, und niemand will ihr etwas darüber erzählen. Je mehr sie versucht hat, sich zu erinnern, desto mehr wollte auch ich wissen, was passiert ist, vor allem, da die Liars irgendwie abweisend gewirkt haben. Durch Rückblicke, die leider nicht immer eindeutig gekennzeichnet waren, weshalb ich teilweise nicht wusste, was Gegenwart und was Vergangenheit ist, versucht Cadence herauszufinden, was passiert ist, wodurch die Geschichte sehr lebendig geworden ist. Die Auflösung hat mich sehr mitgenommen, ich hätte es nicht erwartet, sie war sehr emotional und gleichzeitig nachvollziehbar, warum Cadence das gemacht hat. Es war ein Ende, wie ich es nicht häufig in Büchern lese, eines, mit dem ich so sehr mitfühle und die Protagonistin verstehe. Insgesamt hat mir We were Liars trotz anfänglicher Längen am Ende sehr gut gefallen. Wenn ihr mit einem Buch richtig mitfühlen wollt, ist We were Liars das richtige für euch.
- Jennifer L. Armentrout
Revenge. Sternensturm (Revenge 1)
(430)Aktuelle Rezension von: ZarinaInhaltsangabe:
Vier Jahre nach der Invasion durch die Lux leben diese mächtigen Lichtwesen nun sichtbar unter den Menschen. Evie Dasher hat ihren Vater bei der Invasion verloren, doch ihre Faszination für die Lux bleibt. Als sie Luc begegnet, einem geheimnisvollen, außergewöhnlich starken Lux, wird sie in eine Welt gezogen, die voller Gefahren, Misstrauen und Geheimnisse ist.
Zwischen Evie und Luc knistert es heftig, doch bald muss Evie sich mit dunklen Wahrheiten auseinandersetzen, über Luc, die Lux und vor allem über sich selbst.Meine Meinung:
Auch wenn ich es eigentlich nicht mit Außerirdischen habe, war die Geschichte überraschend spannend. Die Liebesgeschichte war gut geschrieben, auch die Beziehung zur Mutter und die Entwicklung rund um Evies Identität haben mir gefallen.
Trotzdem: Dieses Sci-Fi-Setting mit den Lux hat mich einfach nicht so abgeholt. Vielleicht war es das Thema, vielleicht die Atmosphäre, es war einfach nicht ganz mein Geschmack. Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich war’s eher okay als wow.✅ Fazit:
Wer Sci-Fi mit romantischer Note mag, ist hier genau richtig. Für mich war das außerirdische Setting der Stolperstein, aber Fans von Armentrout oder der Lux-Reihe werden definitiv ihren Spaß haben. - E. Lockhart
We Were Liars
(370)Aktuelle Rezension von: _mit_punkt_und_komma_Der Plotttwist hat mich auf jeden Fall kalt erwischt, rückbilckend aber total Sinn gemacht. Es trifft einen unvorbereitet und direkt in der Magengegend. Alles in allem ein spannendes Jugendbuch, das mal wieder beweist, dass auch die Reichen und Schönen nicht immer glücklich sind. Leider konnte ich mich nicht so gut mit der Protagonistin identifizieren und die weiteren Charaktere wirkten auf mich etwas oberflächich gestaltet und schwammig (was aber ehrlich gesagt rückblickend auch Sinn ergeben hat).
- Ursula Poznanski
Fremd
(557)Aktuelle Rezension von: eumel8Joanna und Erik sind seit einem halben Jahr verlobt. Sie, die Tochter eines Milliardärs aus Australien. Auf Europatrip, "um sich die Hörner abzustossen", wie es ihr Vater beschreiben würde, der die beziehungstechnische Zukunft seiner Tochter längst vorbestimmt hat. Er, Abteilungsleiter IT eines Unternehmens im Öko-Sektor. Als er eines Abends nach der Arbeit nach Hause kommt, erkennt ihn seine Verlobte plötzlich nicht wieder. Auch seine Sachen sind aus dem gemeinsamen Haus verschwunden. Was ist hier los? Das bleibt bis zum Ende offen, Die Geschichte wird wechselweise aus der Sicht von Jo und der von Erik erzählt und kommt mit einem Handlungsstrang zurecht, wenn man von spartanischen Rückblenden, die dem Handlungsverständnis dienen, absieht. Genial. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite, liest sich an einem Nachmittag weg, ohne eine Seite langweilig zu werden. Am Schluss wirkt es ein klein wenig übertrieben, was Terroranschlag und Geiselnahme betrifft. Aber die Fiktion wirkt realistisch, was das Buch umso spannender macht. Absoliut lesenswert
- Michael Robotham
Amnesie
(327)Aktuelle Rezension von: LidenKeine Leseempfehlung
Datum : 29.07.2025
✨Handlung✨
Ein Ermittler wird schwer verletzt in der Themse (Fluss) aufgefunden. Nach diesem Ereignis erlitt er eine Amnesie. Zuvor war er an einem wichtigen Fall (Kindesentführung) dran und vermutet, das es ein geplanter Unfall war.
✨Protagonisten✨
Charaktere : 1 / 5
Vincent war der Protagonist und man erfährt so ziemlich alles sehr genau und detailreich über ihn … auch wenn es dich nicht interessiert und den Fall auch nicht weiterbringt.
✨Setting✨
Unterhaltung : 1 / 5
Tatsächlich hab ich diesmal den/ die Antagonist(in) vorhergesehen. War nen bisschen stolz auf mich 🤣 langsam werde ich zum alten Thrillerhasen 😎 es geht um das Amnesie (Gedächtnisverlust) und Kindesentführung. Der Thriller spielt sich in England ab.
✨Schreibstil✨
Spannung : 1 / 5
Ich werde mit dem Schreibstil nicht warm. Dieses ständige Ausschweifen an unnötigen Details hat mir jederlei Spannung genommen. Nach knapp 200 Seiten hab ich den Rest nur noch überflogen.
✨Fazit✨
Der Michael und ich, wir werden keine Freunde. Fand das erste Buch (Adrenalin) schon nicht so doll, dachte aber das starke Ausschweifen war gewesen, damit wir die Charaktere besser kennenlernen. Nun, er schreibt nunmal sehr detailreich und ausschweifend - was für mich ein kO Kriterium für nen guten Thriller ist. Ich möchte Spannung, interessante Themen und das Bedürfnis haben, das Buch nicht weglegen zu wollen.
- Matthew Blake
Anna O.
(319)Aktuelle Rezension von: ManfredLiestAnna O ist ein raffinierter und psychologisch kluger Thriller, der die Frage stellt, ob ein Mensch im Schlaf zu einem(r) Mörder(in) werden kann. Die Mischung aus Wissenschaft, Psychologie und kriminalistischer Spannung funktioniert über weite Strecken hervorragend. Besonders die Atmosphäre und die präzise Beobachtungsgabe des Autors ziehen einen schnell in den Bann.
Weniger überzeugt hat mich jedoch das Ende. Einige Wendungen wirkten konstruiert, teils sogar etwas an den Haaren herbeigezogen. Lücken wurden mit eher unwahrscheinlichen Handlungen gefüllt, was die zuvor so sorgfältig aufgebaute Glaubwürdigkeit leicht ins Wanken bringt.
Trotzdem bleibt Anna O ein spannender, ungewöhnlicher Thriller mit einer starken Grundidee und vielen fesselnden Momenten – nur das Finale hätte der Qualität des restlichen Romans gern entsprechen dürfen.
- Ursula Poznanski
Aquila
(602)Aktuelle Rezension von: BrixWieder mal ein grandioser Roman aus der Feder von Ursula Poznanski. Wie auch immer sie es macht: Ihre Romane funktionieren! 𝓔𝓼 𝓱𝓪𝓽 𝓢𝓾𝓬𝓱𝓽𝓹𝓸𝓽𝓮𝓷𝓽𝓲𝓪𝓵: 𝓜𝓪𝓷 𝓴𝓪𝓷𝓷 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓭𝓪𝓶𝓲𝓽 𝓪𝓾𝓯𝓱ö𝓻𝓮𝓷, 𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓢𝓮𝓲𝓽𝓮 𝓾𝓶 𝓭𝓲𝓮 𝓪𝓷𝓭𝓮𝓻𝓮 𝓵𝓮𝓼𝓮𝓷. 🤩 Dieser #Jugendthriller ist außerordentlich spannend und wunderbar zum Miträtseln.
Nika wacht in ihrer Wohnung auf mit einem Verband um die Hand und einem Schnitt im Gesicht. Sie kann sich an nichts erinnern. Ihr fehlen ganze zwei Tage! Ein blutverschmiertes T-Shirt und ein mit Drohungen beschmierter Spiegel deuten daraufhin hin, dass etwas Schreckliches geschehen sein muss. Und Nika kann sich nicht einmal sicher sein, ob sie nicht selbst die Täterin war.
𝗘𝘀 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗺 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗿𝗼𝗺𝗮𝗻, 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗵𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 ä𝗹𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗴𝗲𝗲𝗶𝗴𝗻𝗲𝘁 𝗶𝘀𝘁, 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘂𝗺 𝗠𝗼𝗿𝗱, 𝗧𝗼𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴, 𝗘𝗻𝘁𝗳ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴, 𝗗𝗿𝗼𝗵𝘂𝗻𝗴, 𝗗𝗿𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂𝘀𝘄., 𝗷𝗲𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗷𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲.
Nika ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist sehr taff. 💪 Ihre kurzen Anflüge von Beunruhigung, wobei nackte Panik in diesen Situationen durchaus angebracht wäre, unterbricht sie sofort mit meisterhaften Überlebens- und Bewältigungsstrategien, indem sie zum Beispiel, statt panisch zu werden, von Hundert hinunter zählt.
Dieser Jugendthriller bietet einige stunden Spannung und Unterhaltung, auch für Erwachsene!💥
𝓢𝓽𝓮𝓵𝓵𝓮𝓷𝔀𝓮𝓲𝓼𝓮 𝓶𝓾𝓼𝓼 𝓶𝓪𝓷 ü𝓫𝓮𝓻 𝓴𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓛𝓸𝓰𝓲𝓴𝓵ü𝓬𝓴𝓮𝓷 𝓱𝓲𝓷𝔀𝓮𝓰𝓼𝓮𝓱𝓮𝓷: z.B.: Wenn die Täterin/der Täter (ich will ja nicht spoilern) den Zettel gefunden hätte, dann hätte sie/er einzelne verschlüsselte Hinweise sofort identifiziert wie etwa Autokennzeichen und hätte Nika den Zettel abgenommen. Außerdem: Wie kann jemand, der Schwierigkeiten hat, italienisch zu verstehen und zu sprechen, in Italien studieren, wenn dort sicherlich in der Landessprache doziert wird.🙄
- Erin Watt
Paper Paradise
(390)Aktuelle Rezension von: Maijas_LeseoaseZunächst war ich total geschockt über das Ende von Band 4, auch im nächsten Buch geht es hoch dramatisch weiter. Während Easton sich große Sorgen um seinen kleinen Bruder macht und gleichzeitig besorgt ist um Hartley und alles drum herum, passiert etwas unglaubliches, was seine Welt aus den Angeln hebt.
Nachdem Hartley ihr Gedächtnis verloren hat, muss Easton sich beweisen und ihr zeigen, wie sehr er sie liebt, doch das ist gar nicht so einfach. Jeder erzählt ihr angebliche Wahrheiten über sie und ihr Leben, dennoch kann sich Hartley an nichts erinnern. Ich bin begeistert von der postiven Entwicklung, die diese beiden Charaktere im Laufe der Bücher durchgemacht haben. Und kann diese Reihe jedem nur empfehlen.
- Emma Scott
Between Your Words
(475)Aktuelle Rezension von: HarukiWow. Nach diesem Buch muss ich erstmal eine Lesepause einlegen und die Geschichte sacken lassen. 🥹
Der Schreibstil hat mich schon auf der ersten Seite gecatcht – wie eigentlich immer bei Emma Scott. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Thea, die Protagonistin, war unglaublich vielschichtig gezeichnet. Mit ihrer offenen, aufgeweckten Art ist sie ein wahrer Sonnenschein. Gleichzeitig wurde ihr Charakter so authentisch und glaubwürdig dargestellt, dass ich ihre Gefühle und Gedanken jederzeit nachvollziehen konnte.
Jim hingegen wirkt verschlossen und gefangen in seiner Vergangenheit. Auch seine innere Zerrissenheit und seine Entwicklung wurden unglaublich gut und nachvollziehbar vermittelt.
Besonders die Dynamik zwischen den beiden hat mich begeistert. Die Gefühle, die zwischen Thea und Jim entstehen, wurden wahnsinnig intensiv beschrieben und haben mich emotional komplett abgeholt.
Auch die Darstellung von Theas Krankheit und den Medikamententests fand ich sehr gelungen. Die Thematik wurde verständlich und nachvollziehbar erklärt und in die Geschichte eingebunden.
Gegen Ende hin wurde es dann extrem emotional. Ich musste definitiv das ein oder andere Tränchen verdrücken und die Geschichte erstmal sacken lassen, bevor ich mich überhaupt an die letzten Kapitel wagen konnte. 🥹
Ich bin einfach nur begeistert von Emma Scotts Talent, Gefühle so intensiv und authentisch zu vermitteln. Ihre Geschichten schaffen es immer wieder, mich mitten ins Herz zu treffen.
Ich kann dieses Buch wirklich tausendmal empfehlen!























