Bücher mit dem Tag "amulett"
70 Bücher
- SenLinYu
Alchemised
(486)Aktuelle Rezension von: Amber1309Als ich dieses Buch von einem Freund ausgeliehen habe, habe ich mir erstmal gedacht: O Gott, ist das lang. Aber es ging nach gewisser Zeit, auch wenn es ein paar Rechtschreibfehler gab und es dauernd neue, komplizierte Begriffe gab. Ich kann auf jeden Fall verstehen warum es ab 18 ist (Ich bin 14😁), weil es sehr brutale Szenen gab und die Verletzungen (die Hauptperson ist Heilerin) sehr genau beschrieben wurden. Auch hat es mich etwas verwirrt, dass das Buch normal angefangen hatte, dann kamen auf einmal 500 Seiten Vergangenheit und dann ging die Geschichte weiter. Aber insgesamt finde ich es ein gutes Buch, mit realistischen Charakteren und guter Story. Also wenn ihr belastbar seit, was Bücher angeht, und es etwas düsterer mögt, ist es genau das Richtige für euch
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Königin der Finsternis
(1.265)Aktuelle Rezension von: Leonie1Throne of Glass – Königin der Finsternis hat mich leider nicht ganz so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Gefühlt habe ich ungefähr sechs Monate gebraucht, um das Buch endlich zu beenden. Das lag allerdings nicht unbedingt daran, dass es schlecht war, sondern vor allem daran, dass ich immer wieder längere Unterbrechungen beim Lesen hatte.
Dadurch hatte ich zwischendurch leider vieles wieder vergessen. Gerade bei den vielen Charakteren und Zusammenhängen wusste ich teilweise gar nicht mehr genau, wer welche Person war und in welcher Beziehung sie zu den anderen stand. Das hat es für mich natürlich schwieriger gemacht, wieder richtig in die Geschichte hineinzufinden.
Trotzdem fand ich das Buch grundsätzlich gut und es gab auch einige spannende Entwicklungen. Ganz überzeugen konnte es mich aber nicht. Vielleicht hätte mir die Geschichte auch besser gefallen, wenn ich sie kontinuierlicher gelesen hätte und dadurch mehr im Geschehen geblieben wäre.
Trotzdem möchte ich die Reihe nicht aufgeben. Die Welt und die Geschichte interessieren mich weiterhin und ich bin gespannt, wie es mit den Charakteren weitergeht. Deshalb werde ich die nächsten Bände auf jeden Fall weiterlesen.
- Kerri Maniscalco
Kingdom of the Wicked – Der Fürst des Zorns
(566)Aktuelle Rezension von: Isabelfra📖 Ich mochte das Buch von Anfang richtig gerne. Mir hat diese düstere Atmosphäre sehr gefallen und auch das italienische Setting fand ich sehr schön. Der Schreibstil passte super zur Story, düster, atmosphärisch und leicht zu lesen.
Dadurch habe ich mich gefühlt, als sei ich mittendrin und würde alles hautnah miterleben.
🍁 Ich empfand das Buch, trotz des italienischen Sommer-Settings, auch irgendwie echt passend für den Herbst, aufgrund von der düsteren Grundstimmung, 🤭
👫 Mit den Charakteren hatte ich jedoch so meine Schwierigkeiten. Emilia war mir am Anfang sehr sympathisch und nachvollziehbar, aber zwischenzeitlich empfand ich sie als etwas anstrengend.
Leider konnte ich zudem die Dynamik und Beziehung zwischen Emilia und Wrath nicht wirklich fühlen. Im ersten Band gibt es jedoch generell kaum Romance bisher, daher hoffe ich, dass Band zwei da einiges aufholen kann.
⚡️ Ich fand es sehr spannend über die M*rdserie zu lesen und wollte stetig wissen wie es da weitergeht. Ab einem gewissen Punkt hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Protagonisten da irgendwie auf der Stelle stehen und es weder vor noch zurück geht. Da hat sich das Buch für mich dann auch ein wenig gezogen.
🖤 Insgesamt hat mir Kingdom of the Wicked sehr gut gefallen, konnte mich jedoch nicht vollends überzeugen. Mir haben hier und da ein paar Dinge gefehlt, aber ich werde Band 2 noch eine Chance geben. Daher bekommt Band 1 von mir 4 von 5 ⭐️.
- Bianca Iosivoni
Midnight Chronicles - Blutmagie
(421)Aktuelle Rezension von: Pilzi90Die Geschichte:
In Band 2 dieser Reihe geht es um Cain und Warden. Die beiden ehemaligen Kampfpartner müssen nach 3 Jahren Funktstille zusammen als Strafe Dienst in der Waffenkammer des Quartiers machen. Doch dann verschwindet Cains Kampfpartner nach einem Angriff von Vampiren. Und Cain kann Wardens Verhalten 3 Jahre zuvor nachvollziehen, denn auch sein Vater ist verschwunden und er ist sich sicher das der Vampirkönig dahinter steckt.
Mein Leseempfinden:
Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen und kam gut voran. Toll fand ich auch das Charaktere aus Band 1 auftauchten und man somit auch auf die Weitere Geschichte von Roxy vorbereitet wird.
Mein Fazit:
Tolle Fortsetzung. Ich freue mich schon auf Band 3.
- Bianca Iosivoni
Midnight Chronicles - Dunkelsplitter
(321)Aktuelle Rezension von: Pilzi90In Band 3 dieser Reihe geht die Geschichte von Roxy und Shaw weiter. Nach dem schrecklichen Angriff auf das Hunterquartier reisen die beiden gemeinsam mi Ella nach Prag um dort weitere entflohene Seelen aus der Unterwelt zu finden und zurück zu schicken.
Das Leseempfinden war wieder sehr gut und ich mag den Schreibstil der Autorin. Die Geschichte ist fesselnd.
Ich bin gespannt wie es in Band 4 weiter geht. In diesem Band gab es einige Wendungen mit denen ich gerechnet habe, auch wenn ich es mir anders gewünscht hätte. Jedoch hat mich das Ende hilflos zurück gelassen und ich hoffe das alles funktioniert.
- Juliane Maibach
Seelenlos: Splitterglanz (Band 1)
(109)Aktuelle Rezension von: EulenzaubersBuecherkisteMeine Meinung: Ich habe diese Geschichte als Hörbuch begonnen, und war quasi sofort gefesselt … an meine Kopfhörer. Ich konnte nicht mehr aufhören, wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und so habe ich Gwen auf ihrer Reise in eine für sie fremde, faszinierende und gefährliche Welt begleitet und mit ihr und ihren neugewonnen Gefährten Tares, Asreel und Niris aufregende und kühne Abenteuer erlebt. Sie alle haben unterschiedliche Motive, warum sie sich gemeinsam auf die Suche begeben, und das Rätseln und mitfiebern macht diese Suche auf für den Leser extrem aufregend. Das Zusammenwachsen der so unterschiedlichen Personen ist interessant, das Eintauchen in ihre Persönlichkeiten sehr aufschlussreich.
Gwen ist eine tolle Protagonistin. Selbstständig und äußerst strukturiert geht sie durchs Leben, als sie nach dem Tod des ihr beinahe fremden Großvaters plötzlich in eine für sie gänzlich unbekannte Welt mit faszinierenden und gefährlichen Wesen hineingezogen wird. Sie zeigt Stärke, beweist Tatendrang und Organisationstalent, in dem sie versucht, beide Leben für sich in Einklang zu bringen. Das ist allerdings schwer, denn sie unterscheiden sich grundlegend, und obwohl sie ihr Bestes gibt, entfremdet sie sich von Freunden und Familie. Ihr innerer Zwiespalt ist groß, doch der Wille, mehr zu erfahren, ebenfalls. Als sie bei ihrem ersten Besuch hinter dem Taschenspiegel unvermittelt auf Tares trifft, ahnt sie noch nicht, was sie erwartet, doch mit jedem Tag kommt sie dem Geheimnis, das hinter all den Ereignissen steckt, weiter auf die Spur.
Tares ist geheimnisvoll, düster und dennoch beschützend. Man vermutet sofort, dass hinter seiner teils abweisenden Fassade so viel mehr steckt, und man wird nicht enttäuscht. Er zeigt sich facettenreich und ist gewiss einer meiner Lieblingsbuchcharaktere seit langem. Diesen Platz muss er sich allerdings auch mit Asreel teilen, der der Nebencharakter hat sich, trotz einiger gewagter Aktionen, ebenfalls in mein Leserherz geschlichen. Bei Niris bin ich allerdings noch sehr unsicher. Was sie betrifft, ist noch Einiges offen, und ich bin gespannt, wie sie sich im nächsten Band entwickeln wird und was man über sie erfährt.
Die Geschichte selbst fand ich unglaublich gut, die Spannung blieb durchwegs hoch und es gab immer wieder Neues zu entdecken. Ich mochte das Konzept mit den Splittern, es war interessant, wie Gwen ihre Fähigkeit, diese zu finden, immer weiter ausgereizt hat, und ich fand es faszinierend, mit ihr gemeinsam diese Welt zu erkunden und so manches Geheimnis zu lüften.
Der Schreibstil ist wunderbar. Alles wird sehr bildlich, wortgewaltig und dennoch leicht verständlich dargestellt. Die Darstellung der Charaktere ist überzeugend. Es mangelt nicht an Emotionen, die gut rüberkommen. Die Sprecherin hat dies alles zudem ganz wunderbar vermittelt.
Ein tolles Hörerlebnis, welches ich nur zu gern weiterempfehle! - Bianca Iosivoni
Midnight Chronicles - Nachtschwur
(175)Aktuelle Rezension von: sozicuNachdem in Teil 5 die Story um Roxy und Shaw soweit abgeschlossen war, war ich zwar skeptisch aber auch gespannt. Ein Showdown blieb ja noch und Teil 2 mit anderen Figuren habe ich auch geliebt. Teil 4 war eher OK.
Hier war leider vieles, das mich daran gestört hatte ebenfalls vorhanden: wir kauen bereits behandeltes noch mehrfach durch, am Anfang stehen lauter Rückblenden, die für die Beziehung der beiden zwar interessant sind, aber dem Hauptplot nicht wirklich was geben.
Nach etwa 200 Seiten sind wir zeitlich am Ende von Buch 5 angekommen. Da konnte es mich dann wieder mehr abholen und ich hatte richtig Spaß beim Lesen.
Der Finale Kampf wird nochmal aus ganz vielen Perspektiven erzählt, was mir im ersten Moment echt gut gefalle hat, dann aber irgendwann zäh wurde.
Harper und Jules als Hauptfiguren gefallen mir, auch wie deren Beziehung sich wntwickelt.
Leider konnte Midnight Chronicles meine Anfängliche Begeisterung nicht ganz halten. Was aber auch echt schwierig ist, wenn man so stark startet. Dann sind die Erwartungen auch einfach hoch.
Wer Urban Romantasy mag ist bei dieser Reihe dennoch sehr gut aufgehoben. Wer nicht so auf Liebeszeug steht wird hier eher nicht so glücklich werden.
- Lynette Noni
Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
(257)Aktuelle Rezension von: MaRayneAlso DAS war für mich leider eine große Zeitverschwendung.
Ich hatte große Hoffnungen! Aber nein, einfach nein. Wir begleiten die Heilerin Kiva in einem Gefängnis, sie ist bereits seit 10 Jahren dort und kümmert sich um die Insassen. Eines Tages landet ein mysteriöser Fremder auf ihrer Krankenstation und irgendwie ist da etwas zwischen den Beiden. Ja, aber was ist da eigentlich?
Eventueller Rage und eventuelle Spoiler, die dem Rage geschuldet sind incoming!
Also Jaren, besagter mysteriöser Fremder, hatte für mich sowas von keinen Platz als Love-Interest in dieser Geschichte. Das hat mich irre gemacht. Die Tension ist: Sie finden sich attraktiv. Wow. Also das war schon zum Haareraufen, weil auch diese Love-Story so sehr im Vordergrund stand. Dabei befindet man sich in einem recht gelungenen Setting. Das Gefängnis hatte so viel Potenzial! Auch ihre Rolle als Heilerin, ihre Vergangenheit, alles. Aber es kam nix.
Kiva nimmt völlig überstürzt den Platz der Rebellenkönig ein, die auch zufällig auf ihrer Krankenstation landet, um vier Elementarprüfungen zu absolvieren. Gelingen ihr diese Prüfungen nicht, muss sie sterben und die Rebellenkönigin auch. Und diese Prüfungen werden beschrieben, wie folgt: Grausam, nicht zu schaffen (sofern man keine Magie besitzt), niemand hat bisher alle 4 Prüfungen überlebt. Und meine Fresse, waren diese Prüfungen langweilig! Da habe ich wieder gemerkt, wie sehr YA sich doch unterscheidet. Ich glaube selbst mit 12 hätte ich diese Prüfungen ätzend gefunden. Da gab es kein: "OMG, was wird wohl die nächste Prüfung sein. Es ist kaum zum aushalten!!" Nix.
Dann fühlt sich das Buch wie eine Wiederholung in Dauerschleife an. Also ich habe oft gedacht, ich hätte mich im Kapitel geirrt. Das hab ich doch gerade erst gelesen? Ja ne, es wird einfach das zwanzigste Mal erwähnt. Also ich war mehr als einmal kurz davor die Geschichte abzubrechen. Hätte ich mal machen sollen :D Weil den riesen Plot hat man gefühlt in Kapitel 5 erraten. Es war alles keine Überraschung.
Und die Logiklücken.... herrje. Die Krankenstation ist zum Bersten gefüllt. Kiva die einzige Heilerin und trotzdem hat sie den halben Tag Zeit irgendwo rumzuhängen? Jaren wird innerhalb des Gefängnisses im Steinbruch eingesetzt. Der so grausam ist, dass Kiva ihm prophezeit sich in maximal einer Woche totzuarbeiten. Nach nen paar Monaten hüpft er immer noch wie ein kleiner Grashüpfer durch den Knast und gammelt bei Kiva rum. Und ist auch irgendwie bei den Schlüsselmomenten ständig in der Nähe? Hat der 7x Kaffeepause im Steinbruch oder was?
Okay. Tief durchatmen. Es war einfach nicht mein Geschmack oder ich war nicht die Zielgruppe. Oder Beides... Vermutlich Beides. Ich habe gelernt man soll am Ende immer etwas Positives erwähnen, damit das im Gedächtnis bleibt:
Tipp war ein richtig süßer, toller und gelungener Nebencharakter. Ich mochte ihn sehr!
- Kim Nina Ocker
Die Hüter der fünf Jahreszeiten, Band 1: The Lie in Your Kiss (Romantische Fantasy - So aufwühlend wie der Herbstwind, so unvergesslich wie ein Sommerabend.)
(255)Aktuelle Rezension von: Sunny92_Am liebsten schreibe ich Rezensionen, die durchweg positiv sind. Rezensionen, in denen ich meiner Begeisterung für ein Buch freien Lauf lassen und all die Dinge hervorheben kann, die mich berührt und begeistert haben. Kritische Rezensionen hingegen fallen mir nicht leicht. Hinter jedem Buch stecken unzählige Stunden voller Arbeit, Herzblut und Kreativität. Gerade deshalb ist es mir wichtig, meine Eindrücke respektvoll zu formulieren und meine Bewertung nachvollziehbar zu begründen.
Es gibt Bücher, bei denen man schon nach dem Klappentext das Gefühl hat: Das könnte ein Highlight werden. "Die Hüter der fünf Jahreszeiten: The Lie in Your Kiss" war für mich genau so ein Buch. Eine Romantasy rund um die Jahreszeiten? Das klang nach einer Geschichte, die mich sofort verzaubern würde. Ich liebe jede Jahreszeit auf ihre eigene Weise und hatte deshalb große Hoffnungen, in eine magische Welt einzutauchen, in der Frühling, Sommer, Herbst und Winter eine besondere Rolle spielen.
Leider hat sich diese Begeisterung beim Lesen nicht eingestellt. Vor allem der Einstieg fiel mir überraschend schwer. Ich brauchte lange, um in die Geschichte hineinzufinden, und noch länger, um eine Verbindung zu Bloom aufzubauen. Da ich mich emotional kaum in sie hineinversetzen konnte, blieb auch die Handlung zunächst auf Distanz. Ich habe die Ereignisse zwar verfolgt, aber selten wirklich mitgefühlt und genau das hat mein Leseerlebnis deutlich beeinträchtigt.
Dabei steckt in dieser Welt so unglaublich viel Potenzial. Gerade das Zusammenspiel der Jahreszeiten hätte für mich noch viel greifbarer, atmosphärischer und lebendiger sein dürfen. Ich hatte mir erhofft, die Besonderheiten der einzelnen Jahreszeiten intensiv zu erleben und völlig in dieses Setting einzutauchen. Stattdessen blieb das Worldbuilding für meinen Geschmack noch etwas blass.
Im weiteren Verlauf wurde die Geschichte allerdings spürbar stärker. Die Handlung gewann an Dynamik, einige Wendungen konnten mich überraschen und ich war zunehmend neugierig darauf, wohin sich alles entwickelt. Besonders das Ende hat es geschafft, mich noch einmal abzuholen und meine Vorfreude auf den zweiten Band zu wecken.
Kim Nina Ockers Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich leicht lesen. Gerade deshalb finde ich es fast schade, dass mich die Figuren emotional nicht stärker erreichen konnten. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich besonders und bietet so viele Möglichkeiten, die hoffentlich in den Folgebänden noch stärker genutzt werden. Denn das Ende hat gezeigt, welches Potenzial in dieser Reihe steckt.
- Nicole Böhm
House of Zodiac - Sternenstaub
(92)Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreamsDer Auftakt der HOUSE OF ZODIAC Reihe ist mein erstes Fantasy-Buch von Nicole Böhm, und bot genau die richtige Abwechslung zwischen den vielen NA-Geschichten, die ich ansonsten so lese.
Anfangs brauchte ich jedoch schon so meine Zeit, bis mich die Geschichte wirklich für sich eingenommen hat.
Bei so einem gigantischen Weltenaufbau mit eigenem Magiesystem sind viele Erklärungen und Erläuterungen aber auch einfach unumgänglich.
Doch mit Jupiters Ankunft in Zodiac, war ich dann auch im Geschehen angekommen, und konnte spätestens ab hier dann auch das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Einerseits war es so aufregend, Zodiac, seine Reich und Bewohner zu erkunden, andererseits bangt man natürlich mit Jupiter um ihre heile Rückkehr zur Erde.
Denn, man, diese junge Frau, hat auf Zodiac wirklich kaum eine ruhige Minute.
Gefühlt auf jeder zweiten Seite passierte irgendwas; Charaktere treten in Erscheinung von denen man nie wirklich weiß, ob sie Freund oder Feind sind, Nox, trotz der unleugbaren Chemie zwischen ihnen, eingeschlossen.
Beim Lesen hatte ich wirklich ganz viele Spekulationen und Vermutungen, sowohl um Jupiter, als auch um die Vergangenheit und Hintergründe des einen und anderen Charakters.
Tja, und dann kam das Ende. Bei dem es noch einmal spannend zuging, sich die Ereignisse schon fast überschlugen und Jupiters eine Erkenntnis auch bei mir einschlug wie eine Bombe.
Ich kann also gar nicht anders, wie auch zu Bd. 2 zu greifen – ich muss doch jetzt wissen, wie es weitergeht. ;)
STERNENSTAUB hat mir gut gefallen.
Es gab zwar die eine und andere Länge in der Handlung, doch einmal den Zugang nach Zodiac gefunden, war es wirklich süchtig machend.
4 Sterne
- Lynn Raven
Windfire
(247)Aktuelle Rezension von: LilliliestEine Freundin und ich haben das Buch zusammen gelesen und sind über die positiven Bewertungen überrascht.
Wir hatten keine großen Erwartungen an das Buch, doch selbst diese wurden maßlos enttäuscht.
Der Schreibstil hat uns gar nicht zugesagt, die seitenlangen Beschreibungen und unnötigen Details füllten das Buch, für Plot blieb fast kein Platz. Die Charaktere waren komplett oberflächlich, ohne jeglichen Tiefgang oder nachvollziehbare Eigenschaften. Das Ende war abrupt und ohne große Spannung. Es blieben so viele Fragen offen, dass wir nicht glauben konnten, dass das das Ende war, bzw dass es keinen zweiten Teil gibt.
Die Liebesbeziehung war von Anfang an vorherzusehen und trotzdem gab es keine Schlüsselmomente, die die Vertiefung der Beziehung oder die Gefühle der Protagonisten dem Leser ernsthaft nahebringt. Außer stümperhaften Beschreibungen wie das Kribbeln der Hände, nachdem diese sich berührt hatten. Enemies zu Lovers angedeutet, es gab allerdings auch hier keine Tiefe oder Nachvollziehbarkeit und der Übergang zwischen Enemies und Lobers war auch weder logisch noch spannend.
Viele Personen und Situationen wurden eingeworfen ohne später noch irgendeinen Sinn oder Wichtigkeit für den Plot zu haben. Im Epilog sind eigebtlich alle Probleme einfach gelöst, ohne, dass beschreiben wird, wie.
Wir hatten das Gefühl, das Buch sei dem Schreibstil nach für Leser, die auf Klischees, halbherzige "BadBoys" und auf unnachvollziehbar Entscheidungen-treffende Hauptcharakterin, deren einziger Charakterzüge die Krankheit ihres Stiefbruders und die Angst vor ihrer Tante, ist, geschrieben wurde. Das seitenlang beschriebene Casino "Alhambra" hatte mehr Tiefe als die Hauptcharaktere selber. Momente, in denen Jesse ihrem Gegenüber einfach in den Augen ablesen kann, was er fühlt, hat sich für uns viel zu viel gehäuft und alles andere als realistisch angefühlt. Lieblingsstilmittel der Autorin vermutlich die Verwendung der drei Punkte (...) oder das Abtrennen einzelner Wörter durch Punkte. Reicht für uns nicht, um Spannung aufzubauen.
Überdurchschnittlich viele Grammatik und Satzbaufehler, von Logikfehlern ganz zu schweigen. Raum und Zeit absolut unübersichtlich und unverständlich.
Fazit: Wer eine spannend erzählte Geschichte mit gutem Plot und interessanten Charakteren sucht, ist hier auf jeden Fall falsch.
Wem es nach klischeehaften Satzstellungen, ungeklärten Fragen und zu einfachen Problemlösungen ist, der ist hier an der richtigen Adresse. Für uns war es nichts, den Bewertungen zu Folge, hat es aber ja doch viele Leute abgeholt.
SPOILER: Fragen, die sich am Ende noch nicht geklärt hatten:
-Was geschah mit all den kranken bzw verschwundenen Großmeistern, Priorn, Großmüttern, Fürsten, etc
-Wie sind zB die Brüder von Shane verschwunden, wo waren sie, wie tauchen sie wieder auf?
-Was waren die Motive Als, bzw was hat er eigentlich alles getan?
-Wer war der Erpresser und was wollte er mit dem Amulett?
-Sind Shane und Jesse am Ende untergetaucht oder war es plötzlich doch in Ordung, sich unter den Elementaren zu mischen?
-Wie konnte Shane als Halb-Djinn der Macht des Amuletts standhalten?
-Warum hat Jesse ein so gutes Auge für maßgeschneiderte Anzüge?
-Was war die Intention von Hamid?
-Was passiert mit Tante Gwen und dem Erbe von Paul?
-Warum wollten weder die Erdmagier, noch die Windhexen, dass Shane und Jesse nach Petra kommen, bzw das Amulett finden? Warum haben sie nie Kontakt zu den beiden aufgenommen?
-Warum hatte Shane Macht über Feuer, obwohl es hieß, dass er das als HalbDjinn nicht haben dürfte?
-Wer hat die Orgie in Nazeems Apartment veranstaltet, die Mädchen getötet und wie konnte nachgewiesen werden, dass Nazeem nicht schuldig ist?
-Wieso gab es keine Konsequenzen für Nazeem, als er einfach aus dem Gefängnis verschwand?
-War der Autounfall von Jesses Mutter wirklich nur ein Unfall, oder war das Mord, wenn ja, von wem?
-Jesse wurde, nach tagelangem Verschwinden, nur von ihrem Job in der Wäscherei gekündigt. Was ist mit den anderen Jobs?
-Wird das Leben der drei im Epilog nur durch Shanes Fotografie finanziert? Was macht Jesse am Ende, außer sich darum zu kümmern, dass Danny sich mit der 50+ Sonnencreme eincremet?
-Konnte Jesse den Bann, in dem sich Shane in Petra befand wirklich nur über einen voraussehbaren Kuss lösen?
-noch weitere Fragen, wie Lynn Raven sagen würde: ...
Falls ihr Antworten habt, die wir dann anscheinend überlesen haben, schreibt uns gerne. Wir hoffen es gibt Antworten, sonst zweifeln wir sehr an der Kredibilität der anderen Rezensionen.
Lieblingszitat: So süß, dass sogar Zucker bei meinem Anblick Karies bekommen würde. (Oder so Ähnlich) - Bianca Iosivoni
Midnight Chronicles - Todeshauch
(210)Aktuelle Rezension von: sozicuOkay, krass. Ich hätte nicht erwartet, dass DAS das Ende von Roxys und Shaws Geschichte sein würde. Bin echt gespannt was da im letzten Teil noch kommt!
Es war spannend wie immer. Der Plot wurde ordentlich und logisch weiter geführt. Der Schreibstil bleibt im Großen und Ganzen gleich.
Einige Dinge werden mir persönlich zu oft durchgekaut und erwähnt. Ist OK, wir haben es verstanden. Weiter im Text bitte.
Das wars dann aber auch schon an Kritik.
Irgendwann wird es einfach schwierig eine Reihe zu bewerten ohne sich dauernd zu wiederholen.
- Janet Clark
Deathline - Ewig dein
(244)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerJosie ist 16 Jahre alt und die Schulferien beginnen. Sie freut sich auf ein paar Tage Auszeit mit ihren Freunden Dana und Gabriel. Jedoch rechnet sie nicht damit, dass sie beim Stadtfest auf einen jungen Mann mit grünen Augen trifft, der sie sofort fasziniert. Josie ahnt auch nicht, dass der Sommer alles andere als entspannt sein wird und ahnt auch noch nichts von Rays Geheimnis. Auf der Farm kommt es auch zu mysteriösen Zwischenfällen und Josie stellt sich nur eine Frage: Warum?
Von der Autorin habe ich bisher noch gar kein Buch gelesen, von daher war dies mein erstes von ihr. Jedoch habe ich aber einige Bücher von ihr in meinem Regal stehen, die aber noch ungelesen sind. Das Buch konnte mich von Anfang an fesseln und hat mich in den Bann ziehen können. Die Geschichte war total berührend und emotional und gleichzeitig auch total spannend. Man wollte beim Lesen das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sondern wissen was als nächstes passieren wird.
Josie erzählt in diesem Buch ihre Geschichte selbst, was meiner Meinung nach perfekt zum Jugendbuch passt. Sie erzählt die Dinge nicht nur aus ihrer Perspektive, sondern bringt auch noch etwas anderes mit ein. Ich mochte Josie als Protagonistin sehr gerne und konnte mich gut mit ihr identifizieren. Sie ist am Anfang sehr schüchtern und unsicher und weiß gar nicht wie sie handeln soll. Das legt sich aber nach und nach und sie entwickelt sich weiter. Sie wird stärker, verantwortungsbewusster und mutiger. Sie würde wirklich alles für ihre Familie tun.
Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Jeder von ihnen ist besonders, gut gezeichnet und sehr glaubwürdig. Jeder hat seine Aufgabe in dem Buch, die sie auch erfülle. Im Vordergrund bei allem stehen Freundschaft und Liebe und gerade in einem Jugendbuch sind solche Themen total wichtig. Manche Charaktere verwirren einen total und manchmal weiß man auch gar nicht, wem man wirklich glauben kann. Aber lest das Buch und macht euch selbst ein Bild davon…
Die Handlung generell hat mir sehr gut gefallen und ich fand sie spannend und innovativ. Die Grundidee fand ich auch super, alleine deshalb, weil ich zuvor noch nie etwas Ähnliches gelesen habe. In diesem Buch gibt es so viele Szenen, mit denen man nicht rechnet. Philosophische Gespräche, gruselige Szenen, Freundschaft und die Liebe gehören einfach zu dieser Geschichte. Schön fand ich auch, dass wir einen tollen Einblick auf das Leben auf der Ranch bekommen haben.
Der Schreibstil von Janet Clark hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von ihr war für mich neu, jedoch konnte sie mich allein mit diesem Buch komplett von ihrer Schreibweise überzeugen. Janet Clark schreibt flüssig, angenehm und total bildlich, weshalb man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und auch der Lesefluss wird hierbei in keiner Weise gestört.
,,Deathline – Ewig dein‘‘ ist der Auftakt einer Reihe von Janet Clark und hat mir wahnsinnig gut gefallen. Der erste Band konnte mich total in seinen Bann ziehen und ich bin richtig gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Denn auch dieses Buch hat am Ende einen kleinen fiesen Cliffhanger, der einem das Warten etwas erschwert. Trotz allem gibt es von mir eine klare Lese- und Kaufempfehlung für das Buch!
- Lynette Noni
Prison Healer (Band 2) - Die Schattenrebellin
(128)Aktuelle Rezension von: JeccaIch hätte wirklich nicht gedacht, dass das Buch den ersten Teil noch toppen kann, aber genau das ist passiert. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Der Cliffhanger am Ende ist einfach nur ehrenlos. Wirklich. Ich saß da und dachte mir nur, das kann jetzt nicht euer Ernst sein.
Was mich allerdings echt genervt hat, war Kiva. Diese Naivität und diese ständigen Gedankenschleifen haben mich zwischendurch wahnsinnig gemacht. Man wollte sie teilweise einfach nur schütteln.
Aber ganz ehrlich, die Story reißt alles raus. Die Wendungen, die Spannung und dieses ständige Mitfiebern machen das Buch für mich zu einem absoluten Highlight.
Ich bin gleichzeitig begeistert und richtig sauer, weil ich jetzt unbedingt weiterlesen will.
- Sam Feuerbach
Der Totengräbersohn 1
(21)Aktuelle Rezension von: pardenGELUNGENER REIHENAUFTAKT...
Er ist der Letzte, der sie berührt. Sie wäscht. Sie schminkt. Ein Grund, warum sie ihn verachten. Sein Geheimnis behält er für sich - es würde ohnehin niemand glauben. Rätselhafte Fremde tauchen im Dorf auf. Morde geschehen. Niemand erwartet, dass er die Hütte der Hexe aufsucht. Niemand verlangt, dass er ihrem Vermächtnis die Stirn bietet. Niemand ahnt, dass die Finsternis näher rückt. (Verlagsbeschreibung)
Dieses Hörbuch ist für mich ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Mittelaltersaga mit einem ordentlichen Schuss Fantasy. Dieser erste Band der vierteiligen Reihe von "Der Totengräbersohn" dient vor allem dazu, die Welt, ihre Figuren und die Hintergründe kennenzulernen – entsprechend werden die verschiedenen Handlungsstränge noch nicht zusammengeführt. Das hat mich aber nicht gestört, sondern eher neugierig auf die Fortsetzung gemacht.
Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Im Mittelpunkt steht Farin, der 18-jährige Totengräbersohn, der als Außenseiter seines Dorfes mit den Toten in Berührung kommt und dabei auf geheimnisvolle Weise in den Besitz eines besonderen Amuletts gelangt. Daneben begleiten wir die 14-jährigen Waise Aros, die unter noch härteren Bedingungen aufwächst, sowie Vigo, den Ersten Ritter des Königs. Die drei Erzählstränge unterscheiden sich deutlich voneinander und sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Zwar laufen sie in Band 1 noch überwiegend nebeneinander her, aber gerade das weckt die Neugier darauf, wie sie später zusammenfinden werden.
Besonders gefallen hat mir die dichte mittelalterliche Atmosphäre. Das harte Leben der einfachen Menschen, Aberglaube, Standesunterschiede und die allgegenwärtige Furcht vor Hexen und übernatürlichen Mächten wirken glaubwürdig und schaffen eine stimmige Kulisse. Nach und nach hält auch das Fantastische Einzug. Vor allem der Dämon, dessen Einfluss sich zunächst eher schleichend bemerkbar macht, verleiht der Geschichte eine spannende, düstere, aber auch humorvolle Note. Farin nennt den Dämon der Einfachheit halber Ekel, und seine Rolle macht neugierig auf das, was in den kommenden Bänden noch folgen wird.
Mit der Sprache hatte ich dagegen ein paar Schwierigkeiten. Einerseits verwendet Sam Feuerbach immer wieder altertümliche Begriffe, die gut zur Zeit passen und das Setting unterstützen. Andererseits fallen zwischendurch recht moderne oder flapsige Sprüche, die für mich nicht so recht in die mittelalterliche Welt passen wollten. Das hat mich zwar nicht ständig gestört, aber doch immer wieder kurz aus der Geschichte herausgerissen. Der Humor selbst hat mir hingegen gut gefallen. Er lockert die oft düstere Stimmung auf und sorgt dafür, dass die Figuren sympathisch und nahbar bleiben.
Robert Frank liest die ungekürzte Hörbuchausgabe (11 Stunden und 6 Minuten) ausgesprochen angenehm und versteht es, den unterschiedlichen Figuren eigene Stimmen und Charakter zu verleihen. Gerade durch seine lebendige Interpretation kommen sowohl die ruhigen als auch die spannenden Szenen sehr gut zur Geltung und die Perspektivwechsel sind jederzeit leicht nachzuvollziehen.
Insgesamt ist Der Totengräbersohn ein atmosphärischer und vielversprechender Auftakt einer Fantasy-Saga. Band 1 legt in erster Linie das Fundament für die weitere Geschichte, überzeugt aber bereits mit interessanten Figuren, einer geheimnisvollen Handlung und einer gelungenen Mischung aus Mittelalter, Fantasy und dezentem Humor. Trotz kleiner Schwächen bei der Sprache freue ich mich darauf, die Reihe weiterzuverfolgen.
© Parden
- Sara Raasch
Snow Like Ashes
(28)Aktuelle Rezension von: EmkeysevenINAHLT
Angra, der König von Spring, hat vor Jahren seine Macht genutzt, um das Königreich Winter anzugreifen. Sehr viele sind gestorben. Der Rest ist eingesperrt und muss für Spring arbeiten. Nur 25 sind damals entkommen, von denen nach sechzehn Jahren nur noch acht übrig sind.
Sie sind die letzte Hoffnung von Winter.
Eine der Überlebenden ist Meira, die nur zu gern für Winter kämpfen würde und heimlich in Mather verliebt ist, den Erben von Winter. Mather ist der Sohn von der verstorbenen Königin von Winter, doch da er nicht weiblich ist, kann er das Conduit des Reiches, die Magie, auf die nur Frauen der königlichen Linie zugreifen können, nicht benutzen und ist somit nutzlos.
Zudem hat Angra das Medaillon, das das Conduit darstellte, zerstört und versteckt.
Immer wieder versuchen Sir und andere der acht Verbliebenen - abgesehen von Meira, die nie mitdarf - die beiden Medaillon-Hälften zu finden und zu vereinen. Sie erfahren von der Position einer Hälfte und Meira schafft es, Sir davon zu überzeugen, dass sie bereit ist. Endlich kann sie wirklich für ihr Land kämpfen, für ihr Land und für ihren König, mit dem sie niemals zusammen sein kann.
Doch dieser Ausflug hat seine Konsequenzen und Meira wird in einen Strudel aus böser Magie und Intrigen gezogen...
MEINUNG
Cover
Dieses runde Ding auf dem habe ich erst verstanden, als ich nachgesehen habe, was ein Chakram ist. Es wurde im Buch immer und immer wieder erwähnt, denn es ist Meiras Lieblingswaffe, die sie am Liebsten immer mit sich rumträgt. Das ist clever gewählt, da es ja zwei Löcher hat, wo die beiden Jahreszeiten-Königreiche, die in diesem Band eine Rolle spielen, abgebildet sind. Ich mag das Cover wirklich sehr ^^
Protagonisten Meira ist sehr mutig und zielstrebig, und ich fand sie wirklich ziemlich sympathisch. sie setzt sich oft durch und reagiert meist schlagfertig auf neue Situationen. Das aber oft sehr unbedacht, womit sie sich immer wieder in Gefahr bringt. Sie ist auch sehr clever, aber meistens handelt sie einfach zu impulsiv. Ihr liegt viel an Winter und an ihren Freunden. Sie fasst schnell Vertrauen, was gefährlich ist, wenn man einen so starken Feind hat. Sie ist loyal und tut alles, um ihre Lieben zu beschützen, auch wenn es sie selbst in Gefahr bringt.
Mather ist nicht annähernd so präsent wie Meira, spielt aber eine größere Rolle (klar, er ist der König) und taucht auch öfter auf. Er ist eigentlich ziemlich durchschnittlich, für einen Buchcharakter jedenfalls. Er ist nett, er macht sich Sorgen ohne Ende, schließlich ist sein Königreich zerstört worden, und er kann nichts tun. Er wirkte durch seine Hoffnungslosigkeit noch machtloser und schwächer als er sein sollte. Auch wenn er das Conduit nicht nutzen kann, kann er König werden. Und zudem ist er die einzige Hoffnung von Winter, er sollte zumindest so tun, als sei er stark.
Die "Liebesgeschichte" zwischen den beiden fand ich ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Es kann einfach nicht sein, denn er ist der König und sie ist ihm nicht würdig und so weiter. Das kannte man ja noch gar nicht.
Andere Charaktere Es gab einige Charaktere, da man in diesem Buch relativ viel unterwegs war und es überall andere Leute gab. In Rania Plains nördlich der Jahreszeiten-Königreiche waren sie am Anfang, dort ist das Camp der überlebenden Winterianer gewesen. Auch in Spring war man natürlich und im Mittelteil noch nördlicher als Rania Plains in Cordell, das zu den Rhythm-Königreichen zählt.
In Cordell traf man zum Beispiel Prinz Theron (warum man den traf, will ich nicht sagen, um nicht zu spoilern). Den mochte ich schon, denn er war sympathisch und schlau, und eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, hat Mather eigentlich keine Eigenschaft, die ihn mir unsympathischer macht als den anderen Prinzen, aber Theron mochte ich trotzdem lieber ^^
In Spring lernte man Nessa kennen, die durch ihre Hoffnung so naiv wirkt, dadurch hat man Mitleid mit ihr und mag sie einfach.
Handlung
Ich glaube, das mit den Jahreszeiten-Königreichen habe ich nicht ganz verstanden. In Winter ist immer Winter, aber in den anderen Dreien, Spring, Autumn und Summer, folgen die vier Jahreszeiten ganz normal aufeinander? Ich meine, es hätte eine Zeile in diesem Buch gegeben, in der das gesagt wurde. Aber vielleicht verwechsele ich auch etwas, und es waren eigentlich die Rhythm--Königreiche gemeint? Ich weiß es nicht. Und ich denke auch nicht, dass ich diese Zeile finden könnte, wenn ich sie suchen würde.
Ansonsten fand ich das Buch ziemlich spannend. Ich konnte eigentlich nichts vorhersehen und dadurch wurde ich immer wieder überrascht ^^ Dazu waren die Ideen wirklich gut, und die Geheimnisse, die die Autorin für sich behielt, waren gut gewählt, also kamen die Wendungen ziemlich überraschend, aber nicht aus der Luft gegriffen und seltsam, sondern waren gut eingebaut.
FAZIT:
Insgesamt gefiel mir Snow Like Ashes wirklich gut, es war spannend, hatte eine starke und heldenhafte Protagonistin und das offene Ende mit bösem Cliffhanger macht sehr neugierig auf Band zwei! - Mia Salberg
Gegen die Gezeiten
(31)Aktuelle Rezension von: SeelensplitterMeine Meinung zum Jugendbuch:
Gegen die Gezeiten
Inhalt in meinen Worten:
Ella ist nach Burron von ihrem Vater geschickt worden, denn sie hat Asthma und er möchte das es ihr wieder besser geht, doch die Inselbewohner sind sehr abweisend zur Ella und wollen ihr nicht so recht die Herzenswärme geben die sie braucht. Doch nach und nach kommt sie dem Geheimnis warum die Inselbewohner so sind auf die Spur und muss erkennen, das ihr Medaillon das sie erhalten hat, mehr ist als nur ein Kunststück das als Schmuck ihren Hals ziert. Es ist eine Geschichte, die sie so niemals für möglich gehalten hätte.
Kommt ihr mit auf das Abenteuer von Ella?
Wie ich das Gelesene empfand:
Das Buch zog sich für mich ziemlich in die Länge, weil die Magie die im Klappentext stand, so erst ganz am Ende der Geschichte aufploppt, davor wurde zwar immer wieder etwas gesät um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, doch dazwischen gab es viele lange Strecken wo ich immer mit Ella auf Erkundungstour der Insel war, wobei das gar nicht so verkehrt ist, denn so konnte ich mir das schroffe Felsengelände und die Insel viel besser vorstellen. Dennoch die Magie hätte gerne mehr sein dürfen.
Die Sprache:
Die Sätze sind schon arg verschachtelt für ein Jugendbuch und ich musste mich wirklich bemühen am Ball zu bleiben, gerade am Anfang bremste mich das gewaltig aus, doch auf einmal ging es viel schneller voran und die Geschichte packte mich, weswegen ich dann auch wirklich bis ans Ende der Geschichte gelangte.
Die Charaktere:
Einmal die Inselbewohner, vor allem die Tante, dann die verstorbene Mutter die immer wieder auftaucht obwohl sie nicht mehr lebt, einen jungen Schiffer der das Herz von Ella erhält und dann noch der kleine Hund. Der wirklich eine besondere Rolle spielt, so wie die Inselärztin, die es aber wirklich in sich hatte. Es ist also nicht langweilig an Charakteren und ich werde langsam aber stetig an sie heran geführt.
Spannung:
Wie unter Punkt "Die Sprache" schon erwähnt, tat ich mir anfangs schwer und erst recht am Ende der Geschichte kam die Mystik und und das Mysterium zur Sprache. Davor ist es einfach eine Geschichte die dahinplätschert, ich hätte mir da mehr gewünscht, aber dafür ist es eine Geschichte für das Herz.
Empfehlung:
Ich glaube diese Geschichte kann jedes Herz lesen, das es mag am Strand entlang zu gehen und sich über die ein oder andere Muscheln zu erfreuen, wer jedoch an jeder Ecke Schokolade entdecken mag, kann leicht gefrustet werden, denn Schokolade gibt es eher selten. Aber das ist nicht tragisch, dafür trumpft anderes.
Bewertung:
Ich gebe der Geschichte von Ella vier Sterne. Wobei ich am hadern war ob vier oder drei Sterne. Letztlich entscheide ich mich aber für vier.
- Johanna Danninger
Secret Elements 1: Im Dunkel der See
(222)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Secret Elements 1 von Johanna Danninger•
Der magische und spannende Beginn einer richtig guten Fantasy-Reihe, die einen in eine neue, faszinierende Welt entführt und Märchen & Sagen ganz anders präsentiert. Lee, Jay und die anderen sorgen für die richtige Menge an Humor, Freundschaft, Zusammenhalt und Emotionen.
Die Gestaltung des Covers ist passend zur Geschichte, konnte mich jedoch nicht zu 100% überzeugen. Mir fehlt da ein bisschen die Kreativität und Einzigartigkeit. Die Autorin schreibt wunderbar erfrischend mit viel Humor, Spaß und Details, sodass man richtig in die Welt der Geschichte hineingezogen wird und sich nicht mehr lösen kann. Da die Geschichte nur aus Jays Perspektive geschrieben ist, fehlt einem aber an einigen Stellen doch irgendwie Lees Perspektive.
Die Geschichte hat eine schlagfertige und toughe Protagonistin, die man mit ihrer sturen Art einfach mögen muss! Jay weiß ganz genau, was sie will und was nicht. Ich konnte mich wirklich gut in sie hineinversetzen und ihr Handeln nachvollziehen. Jedoch fand ich sie an einigen Stellen ein bisschen zu naiv, zu kindisch und teils anstrengend. Auch wenn Jay super liebenswert und cool ist, war es doch manchmal etwas zu viel. Auch der Protagonist der Geschichte hat es in sich! Lee ist mindestens genauso stur und schlagfertig wie Jay und lässt sich nicht gerne von anderen reinreden. Er ist ein guter Captain, erfüllt seine Aufgaben immer zu 100% und ist loyal. Selbst ein Blinder hätte erkannt, wie genervt er von Jay ist. Nichtsdestotrotz beschützt er sie insgeheim, das war wirklich süß!
Auch Team 8 hat es mir wirklich sehr angetan! Ivan, Samira, Colin und Joe sind so eine coole, bunte und unterhaltsame Truppe. Sie haben Jay so lieb aufgenommen und ihr zur Seite gestanden. Ich habe mich so wohlgefühlt bei ihnen. Zudem mochte ich auch den Chief sehr gerne, der Jay von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen hat. Die Bewohner des Heims hat man eher wenig kennengelernt, daher gab es keine Charaktere außerhalb der Angency, die mir zugesagt haben.
Der Einstieg in die Geschichte war so angenehm und leicht, dass ich auf Anhieb drin war und mich wohlgefühlt habe. Die Atmosphäre war stets aufgeladen und geheimnisvoll und das Setting in der Agency und der Anderswelt an sich hat mir so gut gefallen. Es gab immer etwas zu entdecken, was vor allem auch an der Thematik rund um die Anderswelt, die Agency und ihre Arbeit, das Amulett und die Magie dieser Welt lag. Ich fand die Konzepte unglaublich spannend und war sofort begeistert von der Idee! Es hat riesengroßen Spaß gemacht, Jay auf diesem Abenteuer in dieser fremden Welt zu begleiten. Mit Team 8 und den Zankereien zwischen Lee und Jay wurde es niemals langweilig. Es gab so viel Humor und Abwechslung und war man erst mal drinnen, konnte man nicht mehr weg. Ich habe mitgefiebert, Jay bei ihrer Entwicklung gespannt begleitet und sie für ihren Mut bewundert. An der ein oder anderen Stelle war es manchmal ein bisschen too much mit Jay und ihren Eskapaden, aber im Großen und Ganzen habe ich es geliebt, wie sie Lee immer wieder herausgefordert hat. Mit den beiden war es einfach zu lustig! Ich bin unglaublich gespannt, was sich da noch entwickelt zwischen ihnen. Sie würden irgendwie so gut zusammenpassen. Die kleinen Momente zwischendurch waren schon richtig schön, wenn beide mal sanft geworden sind. Ansonsten fand ich die Ereignisse zum Ende hin sehr spannend und hatte ordentlich Herzklopfen. Bin allerdings ganz froh, dass es keinen Cliffhanger gab!!
Fazit: abschließend gebe ich dem ersten Band der Geschichte von Jay und Lee 4 von 5 Sternen! Es war ein unterhaltsamer und toller Einstieg in diese Reihe und macht Lust auf mehr. Ich bin mir sicher, dass die Reihe noch richtig gut wird.
- Katie MacAlister
Dragon Love: Manche lieben's heiß
(367)Aktuelle Rezension von: RicardasWeltAuch im Bd. 2 der Dragon Love Reihe geht es wieder um das auf und ab der Beziehung zwischen Drake und Ashling.
Ash zieht das Unglück förmlich an und wieder einmal passieren Dinge, wo man sich denkt: das kann doch wohl nicht wahr sein. ☺️ wieder einmal dürfen wir mit Ash Detektiv spielen und spannende Fälle klären. Nebenbei gibt es ganz viel spicy Stellen.
Diesmal geht es nach Budapest zu einer Anderswelt Tagung. Und natürlich taucht dort auch Drake auf und eröffnet ihr, dass sie ein ganz wichtiger Bestandteil in der Welt der Drachen ist.
Mein absoluter Lieblingscharakter dieser Reihe ist einfach Jim, der Neufundländer Dämon mit seiner sarkastischen und spitzen Art sorgt er für herrliche Lacher . Drake ist mir manchmal mit seiner harten und unnachgiebig eine Art etwas unsympathisch aber ich glaube, in der Tiefe seines Herzens ist er ein großer Romantiker.
Ich fand dieses Buch wirklich gut und freue mich auf Bd. 3. Mit knapp über 300 Seiten sind diese Bücher auch wirklich schnell erledigt, der Schreibstil ist sehr flüssig und obwohl es doch viele Charaktere gibt, kommt man nicht durcheinander.
Eine absolute Leseempfehlung für ein schnelles, kurzes Vergnügen in der Anderswelt ☺️
- Jonathan Stroud
Das Amulett von Samarkand (Bartimäus - Das Hörspiel 1)
(61)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettDer erste Band war überraschend spannend, obwohl der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war. Details schildere ich unten im Text.
Meine Meinung zur Geschichte:
Zuerst dachte ich, dass das Buch nichts für mich ist, doch mit dem Voranschreiten der Geschichte fand ich es immer besser. Schließlich war ich von den Ideen des Autors sogar begeistert. Vor einiger Zeit hörte ich mir die Pentalogie »Lockwood & Co.« und den ersten Band von »Scarlett & Browne« an. Da sie mir so sehr gefallen haben, wollte ich auch die Bartimäus-Trilogie hören. Der Erzählstil es Autors ist fesselnd und aussagekräftig, weshalb ich das Hörbuch nur ungern unterbrach. Das Geschehen wurde abwechselnd aus der Sicht von Nathanael und Bartimäus erzählt.Nathanael ist ein Protagonist, bei dem ich anfangs nicht wusste, was ich von ihm halten sollte. Er wirkte naiv und abgehoben, doch schien er großes Können zu haben. Mit der Zeit kam immer mehr seine bodenständige Art zu Tage und ich verstand, dass die Arroganz ein Schutzmantel war. Der Junge hatte einiges durchgemacht, gleichzeitig war doch Selbstüberschätzung vorhanden. Sein „Meister“ spielte ihm oft übel mit und erkannte sein Können nicht an. Bartimäus mochte ich auf Anhieb, obwohl er ein eigenwilliger Dschinn war. Die Kapitel aus seiner Sicht fand ich mitunter am besten. Seine schadensfrohe Art brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Auch er schien nur auf seinen Gewinn aus, bis das Geschehen einige aufregende Wendungen nahm.
Es ist tatsächlich schwer darauf einzugehen, ohne aus Versehen zu spoilern. Der Verlauf der Handlung hatte es in sich und barg viele Gefahren. Die Methoden von Bartimäus waren oftmals sehr gewagt. Dennoch zeigten sie, wie groß seine Fähigkeiten und sein Wissen waren. Während die Geschehnisse ihren Lauf nahmen, lernte ich einige Dinge über die magische Welt und deren Gesellschaftsstrukturen. Meine Neugier stieg an, weil ich wissen wollte, wie sie zusammenhingen. Selbst unter den Zauberern gab es Konkurrenzkämpfe und Machtgier. Ein finsterer Ort faszinierte mich, obwohl er das vermutlich nicht tun sollte.
Die Sache mit Simon Lovelace spitzte sich immer mehr zu und nahm eine Dimension an, mit der ich nicht gerechnet hatte. Die Wendungen diesbezüglich fand ich absolut spannend. Gerade im letzten Drittel fieberte ich am meisten mit. Ich stellte fest, dass Nathanael ohne Bartimäus ziemlich aufgeschmissen wäre. Doch dann zeigte der Junge Mut und Entschlossenheit und bewies, dass doch einiges in ihm steckte. Das Ende der Geschichte beinhaltete einen starken Showdown, den ich bis zuletzt aufmerksam verfolgte. Meine Neugier auf den zweiten Band konnte geweckt werden.
Meine Meinung zum Sprecher:
Lange hatte ich überlegt, woher ich die Stimme von Sprecher Martin Semmelrogge kenne. Nach einer Suchmaschinenrecherche erinnerte ich mich endlich. Er sprach unter anderem den bösen Mäusekönig im Film »Barbie in Der Nußknacker« und Randall Boggs in Disneys »Die Monster-AG«. Ich bin quasi mit ihm aufgewachsen. Seine Stimme passt herrlich gut zu Bartimäus. Mit seinen Betonungen und der Art des Vorlesens erweckte er dessen Persönlichkeit zum Leben. Durch den Sprecher hatte ich ein starkes Hörerlebnis, weshalb sich die Hörstunden viel kürzer anfühlten.Mein Fazit:
Der erste Band der Trilogie konnte mich nach einigen Kapiteln von sich überzeugen. Nathanael und Bartimäus sind zwei grundverschiedene Charaktere, die notgedrungen zusammenarbeiteten. Beide entwickelten sich im Verlauf der Handlung. Bartimäus Fähigkeiten überraschten mich immer wieder, zudem faszinierte mich die magische Welt. Mein Hörspaß wurde durch Sprecher Martin Semmelrogge verdoppelt, weil seine Stimme perfekt zu den Protagonisten passte und er die Geschichte lebendig las. Seine Betonungen passten zu den Persönlichkeiten. Das letzte Drittel beinhaltete eine große Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Nun fieberte ich noch stärker mit und war gespannt auf das Ende. Der finale Showdown hatte es in sich und war vom Autor genial umgesetzt worden.Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
- Nicole Böhm
House of Zodiac - Kometenschauer
(38)Aktuelle Rezension von: Juliane_Peter✨ Dieses Buch hat mich einfach komplett begeistert! 🪐❤️
Ich wusste schon nach dem ersten Band, dass ich diese Reihe liebe. Aber dass House of Zodiac 2 das Ganze sogar noch übertreffen würde, hätte ich niemals gedacht. 😍❤️ Ich habe wirklich jede einzelne Seite verschlungen und war von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt. Dieses Buch hat einfach alles, was mein Fantasyherz glücklich macht. 🥹📖✨
Jupiter steht erneut vor riesigen Herausforderungen und muss sich in einer Welt voller Intrigen, Geheimnisse und Machtkämpfe behaupten. Niemand scheint mehr genau zu wissen, wem man überhaupt noch vertrauen kann und genau das sorgt dafür, dass die Spannung von Anfang an unglaublich hoch ist. Gleichzeitig werden auch die Beziehungen zwischen den Figuren immer intensiver und emotionaler. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn ihr solltet das unbedingt selbst erleben. 🤭❤️
Nicole Böhm hat einfach einen Schreibstil, der mich komplett abholt. Er ist flüssig, bildgewaltig und unglaublich atmosphärisch. Ich hatte das Gefühl, selbst durch Zodiac zu laufen und all die Orte mit eigenen Augen zu sehen. 🪐✨ Die Welt wirkt so lebendig und detailliert, dass ich vollkommen darin versunken bin. Auch das Magiesystem und die politischen Intrigen wurden wieder so spannend umgesetzt.
Und die Charaktere… ich liebe sie einfach so sehr. 🥹❤️ Jupiter wächst mit jeder Herausforderung weiter über sich hinaus und entwickelt sich unglaublich weiter. Ihre Gedanken und Gefühle konnte ich jederzeit nachvollziehen und ich habe so oft mit ihr mitgefiebert. Und Nox… was soll ich sagen? Dieser Mann macht mich fertig. 😭❤️ Ich liebe ihn einfach. Die Dynamik zwischen den beiden ist voller Gefühl, Sehnsucht und Spannung. Jede gemeinsame Szene hat mein Herz höherschlagen lassen. 🫠❤️
Die Wendungen haben mich mehr als einmal überrascht und ich musste immer wieder sagen: “Okay… noch ein Kapitel.” Aus einem Kapitel wurden dann natürlich direkt fünf. 😂📖
Für mich war dieser zweite Band sogar noch stärker als der Auftakt und ich hätte niemals gedacht, dass das überhaupt möglich ist. 😍 Diese Reihe entwickelt sich gerade zu einer meiner absoluten Lieblingsreihen und ich freue mich jetzt schon wahnsinnig darauf, endlich weiterlesen zu können. ❤️
- Ina Brandt
Eulenzauber - Magie im Glitzerwald
(10)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenAuch in diesem Band haben Flora und Goldwing wieder viel zu tun. Sie müssen das verschwundene Schleiereulenpärchen finden und dann noch helfen, dass Kalliper wieder gesund wird. Doch zusammen lösen sie einfach jedes Rätsel! Zusammen mit einer großen Prise Magie war dieses Abenteuer wieder fantastisch!
- Julie Kagawa
Plötzlich Prinz - Die Rache der Feen
(171)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDer 17-jährige Ethan Chase hat den tödlichen Verrats seines Neffen Keirran nur knapp überlebt und nun ist es an dem gutaussenden Jungen, die Prophezeiung zu erfüllen und die Feenwelt zu retten. Mit von der Partie ist auch seine Freundin, die hübsche und neugierige Kenzie St. James, die ihn trotz ihrer Krankheit bei seinem aktuellen Abenteuer erneut begleitet. Und natürlich dürfen auch diesmal liebgewonnene Figuren wie Ethans Halbschwester Meghan, ihr Gemahl Ash, deren Sohn Keirran sowie die verliebte Sommerfee Annwyl, der rätselhafte Kater Grimalkin, der freche Puck und Gremlin Razor nicht fehlen.
Alle Protagonisten, allen voran der sympathische und facettenreiche Protagonist Ethan, sind reizvolle Persönlichkeiten mit vielen Facetten, Ecken und Kanten. Die Idee, die beliebte Plötzlich Fee-Reihe mit Ethan weiterzuführen, finde ich nach wie vor toll. Im 3. Band bekommen wir es mit der Königin der Vergessenen Feen zu tun, die die Herrschaft über das Nimmernie übernehmen möchte und dabei Hilfe von Keirran erhält.
Erzählt werden die rasanten Geschehnisse von Ich-Erzähler Ethan, der alle Hände voll zu tun hat, um das Nimmernie zu retten. Auch wenn einen die abenteuerliche, actionreiche Geschichte bald gefangen nimmt, fehlt der Charme der vergangenen Bände und trotz der enthaltenen Wirrungen enthält der finale Band auch etliche Längen und ausschweifende Schilderungen. Vervollständigt wird der 3. Plötzlich Prinz-Teil durch den ausdrucksstarken Schreibstil und die unterhaltsamen Dialoge.
Fazit:
Auch wenn "Plötzlich Prinz - Die Rache der Feen" für mich bedauerlicherweise der schwächste Band der gesamten Trilogie ist, sorgen Ethans Abenteuer im Nimmernie trotz der enthalten Mankos für spannende Unterhaltung, weshalb ich dafür gern fantasievolle 4 STERNE vergebe. - Ophelia Coith
Die falsche Magierin: Im Bann des Dämonenkönigs
(30)Aktuelle Rezension von: Zuckerwatte-im-KopfOphelia Coith hat mich mit ihrem fesselnden, fantasievollen Schreibstil eingenommen. Ich war sofort mit an Bord, bin den Piraten ausgewichen, habe Ängste durchstanden und versucht auf der Hut zu sein. Dass mich die Geschichte so schnell packen und bannen konnte, hat mich verblüfft und sehr gefreut.
Auch die Handlung empfand ich als durchweg spannend, blutig und dunkel. Die Stimmung hatte einen Hauch Mystik, unterlegt mit einem Gefühl von Hast und Zweifeln. Die sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten haben die Geschichte abwechslungsreich gestaltet und mich ein ums andere überrascht. Vor allem Aras Furchtlosigkeit hat mich von Anfang an beeindruckt. Es war vor allem ihre scharfe Zunge und ihre kühne Art, in einer Welt, die ihr voller Hass begegnet.
Ich mochte es ebenfalls, dass sich die Geschichte langsam aufbaute, sich Zeit ließ, um den Charakteren Tiefe zu geben und ihre Beweggründe zu verstehen. So konnte ich in vieles einfühlen. Die Art der Magie hat mich fasziniert und die Auswirkungen auf Ara, sowie ihre Umgebung war immer mit einer gewissen Gefahr gespickt.
Vielleicht hat mich deswegen der Stimmungswechsel so überrumpelt. Das Ende mit seinen Auswirkungen kam ziemlich schnell und war relativ offen, sodass ich dachte, es würde definitiv eine Fortsetzung geben. Leider ist es ein Einzelband.
Fazit: Das Debüt »Die falsche Magierin: Im Bann des Dämonenkönigs« von Ophelia Coith war spannend, magisch und düster. Ich war durchweg gefesselt und habe mit den Charakteren mitgefiebert.
Zwischen 4 und 4,5 Sternen!
Die ganze Rezension gibt es auf unserem Blog!























