Bücher mit dem Tag "andere welt"
81 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.655)Aktuelle Rezension von: MiaKoenigDieses Buch ist einfach ein Muss für jeden Fantasyfan.
Vom Anfang bis zum Ende hat mich dieses Buch komplett die seine Welt mitgenommen.
Ich könnte das Buch nicht zur Seite legen.
Es ist so grandios geschrieben.
Es ist eine Art Märchenadaption meines Lieblingsmärchens, daher waren die Fußstapfen sehr groß. Doch dieses Buch hat diese vollends ausgefüllt.
Freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.120)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der dritte Band war für mich okay, aber nicht so stark wie die vorherigen. Mir hat die Story zwar gefallen, aber die Spannung war einfach nicht so hoch wie bei Obsidian oder Onyx.
Es passiert zwar einiges, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, das mich sonst komplett gepackt hat. Trotzdem mochte ich Katy & Daemon und bin gespannt, wie es weitergeht – aber dieser Teil bleibt für mich der schwächste bisher.
- Jennifer L. Armentrout
Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen
(1.013)Aktuelle Rezension von: skloaneIch habe so etwas nicht erwartet. Ich fühle mich wie bei throne of glass. Da konnte ich auch nicht aufhören zu lesen. Diese Welt diese Charaktere sind einfach umwerfend. Ich kanns nicht erwarten Teil 2 zu lesen! Und diesen Verlauf der Geschichte.....ich will nicht zuviel verraten. Wenn ich hier schreibe worum es geht würde ich euch spoilern. Ich werde mich hüten mehr zu sagen als....lest es...!!!!
- Cornelia Funke
Reckless 1. Steinernes Fleisch
(1.803)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Der 1. Teil hat mir nicht gefallen. Jacob kommt mir zu überfliegermäßig rüber. Er kann alles, er ist der Beste und er macht immer alles richtig. Solche Übercharakter-Geschichten finde ich immer ziemlich nervig. Hinzu kommt, dass mir bei dieser Geschichte zu viel klischeehaft aus anderen Märchen übernommen erscheint. Sei es der Dauerklassiker, dass etwas "hinter den Spiegeln" passiert oder dass Füchse immer die Schlauen sind etc. Ich finde die Reckless-Reihe ist eine der schlechteren Buchreihen von Cornelia Funke. Die Drachenreiter-Reihe hingegen ist viel besser gestaltet und auch nicht mit so stark angeberischen Übercharakteren versehen.
- Jennifer L. Armentrout
Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen
(617)Aktuelle Rezension von: BorderpathFlesh and Fire ist der zweite Band der Reihe Liebe kennt keine Grenzen und setzt die Geschichte deutlich vertiefend fort. Der Fokus liegt dieses Mal weniger auf durchgehender Action, sondern stark auf Hintergrundwissen und Aufklärung.
Die ersten etwa 200–250 Seiten bestehen vor allem aus Erklärungen und Enthüllungen rund um die Geheimnisse und Zusammenhänge der verschiedenen Völker. Das Tempo ist hier ruhiger, aber diese Informationen sind wichtig, um die Welt und die späteren Ereignisse wirklich zu verstehen.
Ab Seite 300 nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Die Handlung wird spannender, fügt sich stärker in den großen Gesamtplot ein und die Ereignisse bekommen spürbar mehr Gewicht.
Das Ende hat mich dann total umgehauen. Die Wendungen ist emotional und unerwartet und lassen einen das Buch mit offenem Mund schließen. Rückblickend wird klar, wie sinnvoll der ruhige Aufbau zu Beginn war, denn alles läuft genau auf dieses Finale hinaus und dem weiterem Verlauf der Bände.
Insgesamt ist Flesh and Fire ein Band, der Geduld verlangt, diese aber mehr als belohnt.
- Leigh Bardugo
Goldene Flammen
(1.482)Aktuelle Rezension von: LesenMachtSpassGrischa – Goldene Flammen beginnt in Ravka, einem zerrissenen Land voller Magie und Geheimnisse. Alina lebt als Kartografin in der Ersten Armee, an der Seite ihres Freundes Mal. Alles ändert sich, als sie zur Überquerung der Schattenflur mitreisen und das Unvorstellbare geschieht: Alina offenbart eine Macht, von der sie nie wusste, dass sie sie besitzt. Sie wird zur Sonnenkriegerin, zur Hoffnung vieler und zum Spielball mächtiger Intrigen.
Alina ist keine perfekte Heldin. Sie ringt mit Angst, Selbstzweifel und der Last, plötzlich Erwartungen erfüllen zu müssen. Ihre Entwicklung ist spürbar, ihre Unsicherheiten bringen sie menschlich herüber. Mal ist stalEigenschaften, loyal und ehrgeizig zugleich. Zwischen beiden läuft ein emotionales Band, das getragen wird von Vertrauen und Konflikten.
Der Stil Bardugos ist atmosphärisch, bildstark und ebenso schnell wie eindringlich. Man spürt die Kälte und Dunkelheit der Schattenflur, die politische Spannung, das Streben nach Macht. Manche Erklärungen und Weltbeschreibungen fallen ausführlich aus, doch gerade das Worldbuilding hat mich fasziniert. Wendungen waren nicht immer überraschend, aber oft emotional wirkungsvoll.
- Philip Pullman
Der Goldene Kompass
(1.590)Aktuelle Rezension von: SchaninIch bin etwas zwiegespalten bei diesem Buch und schwankte zwischen drei und vier Sternen. Einerseits fand ich die Welt, die Philip Pullman geschaffen hat, sehr gelungen. Es ist eine Mischung aus Fantasy (Hexen, Panzerbären) und unserer realen Welt (England & Spitzbergen). Auch die Idee mit den Daemonen ist sehr süß und die Geschichte hat großes Potential. Allerdings ließ mich das Buch an einigen Stellen auch sehr ratlos zurück. Zum Beispiel konnte ich bis zum Ende nicht recht durchschauen, was dieser "Staub" eigentlich ist. Oder auch Lord Asriels Vortrag vor den Wissenschaftlern hat mich anfangs verwirrt, da ich zu diesem Zeitpunkt mit seinem Gesagten nichts anfangen konnte und das bremste bei mir ein bisschen die Lesefreude. Erst später gab es teilweise Auflösungen oder Erläuterungen. Aus diesem Grund habe ich mich auch gewundert, dass "Der goldene Kompass" ein Kinderbuch sein soll...ich finde es für Kinder irgendwie zu kompliziert aufgebaut und auch teilweise sehr düster mit einigen Toden.
- Jennifer Benkau
One True Queen: Von Sternen gekrönt
(867)Aktuelle Rezension von: viktoria162003Meinung
Dieses Buch liegt schon etwas länger auf meinem SuB und jedes Mal, wenn ich das Cover gesehen habe, dachte ich nur… wow ist das schön. Zu guter Letzt, habe ich mir das ganze dann aber auch noch als Hörbuch angeschafft.
Das Hörbuch ist klasse. Ich mochte die Stimme sehr gerne und fand, dass sie zum Charakter passte. Im Nachhinein bin ich sogar froh, dass ich das ganze gehört habe, denn ich hätte die Hälfte der Dinge wahrscheinlich falsch ausgesprochen wie z.B. Lyaskye. Keine Ahnung, was bei mir herausgekommen wäre. Auch fand ich den musikalischen Teil wirklich wunderschön, gerne hätte der auch zwischen den Kapiteln sein dürfen und nicht nur am Ende. Kleines Manko gab es, und zwar, war der Übergang von Kapitel zu Kapitel ein wenig grob. Hier hätte es eine winzig kleine Zeitspanne geben sollen, einfach um das Ganze besser aufnehmen zu können.
Doch einmal zurück zum Buch. Das finde ich wirklich sehr schön geschrieben, die Autorin hat einen ausgesprochenen schönen Schreibstil.
Ich hatte mir die Geschichte tatsächlich ein klein wenig anders vorgestellt, bin aber im positiven wirklich sehr überrascht. Der Anfang zeigt Mailin und ihre Schwester, den ich anfangs eben nur als eine Einleitung gesehen habe, später aber tatsächlich wichtig ist und seinen Teil zur Geschichte beiträgt. So kann ich sagen, beginnt die Geschichte also quasi gleich und nur wenige Seiten später, landet man in einer vollkommen neuen Welt.
Diese magische Welt ist wirklich sehr schön geschrieben und hält allerlei Überraschungen parat. Ich hab es geliebt wie Mailin, sie erkundet und immer wieder neues entdeckt. Der Teil ist unfassbar spannend, da man dadurch auch nicht wirklich weiß, was als nächstes passiert, denn selbst ein kleines Tierchen das aussieht wie ein Hase kann einen plötzlich fressen wollen.
Für mich aber darf natürlich nie die Romantik fehlen. Diese ist anfangs noch ein wenig schleppend und wandelt sich für einen winzigen Moment in eine Dreiecksbeziehung, zumindest ging ich für einen kleinen Moment davon aus. Schnell gibt es dazu aber die Auflösung für wen ihr Herz schlägt.
Dazu gibt es dann auch immer kleine Dramen, die das Herz schneller schlagen lassen und so auch für eine Achterbahn der Gefühle sorgt.
Ich mochte die Handlung von der Geschichte sehr gerne und finde, dass sie hervorragend umgesetzt ist. Die Charaktere sind ebenfalls toll geworden, vielseitig und individuell.
Zum Ende hin hat sich erst einmal der Riesen Stapel an Problemen ein wenig gesenkt, trotzdem ist genug da, dass man als Leser bangt bis es weitergeht.
Fazit
Ich mochte die Geschichte wirklich sehr gerne. Der Verlauf ist klasse. Es ist spannend, romantisch und hat tolle Charaktere. Von mir gibt es daher 4 Sterne.
- Stephen King
Sleeping Beauties
(269)Aktuelle Rezension von: koechlWas würde wohl passieren, wenn plötzlich alle Frauen und Mädchen der Welt in einen tiefen Schlaf versinken, sich in Kokons verpuppen und die Männer, etwas auf sich allein gestellt, zurück lässt?
Stephen und Owen King haben mit diesem Roman, eine wahrlich gelungene und leider auch sehr leicht zu glaubende Situation beschrieben, die einem selbst nach Abschluss des Buches, noch für längere Zeit begleiten wird. Der Geschlechterkampf Mann gegen Frau ist überall present, doch im Vergleich zur Realität, kann man bei Sleeping Beauties ruhig und entspannt, beide Blickwinkel in Augenschein nehmen und sich so, Seite für Seite eine Meinung bilden. Doch selbst dann sollte man stets bedenken, was man selbst falsch oder richtig findet, kann fürs Gegenüber genau das Gegenteil sein. Aber trotzdem ist das Gute oder das Böse weder männlich noch weiblich, sondern schlicht _menschlich_
Zum Schluss möchte ich noch mein liebstes Zitat, aus diesem Buch, mit euch teilen:
"Sag nicht Pussy, wenn du damit was meinst, was schwach ist. Wenn deine Mutter dir das nicht beigebracht hat, hätte sie's tun sollen." - Christelle Dabos
Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters
(737)Aktuelle Rezension von: BiillchenDie Geschichte überzeugt nicht nur durch ihre spannende Handlung, sondern vor allem durch die unglaubliche Detailtiefe und die sorgfältig durchdachte Welt, die sich über alle Bände hinweg entfaltet. Jede Figur, jede Entscheidung und jede Wendung wirkt gut überlegt und trägt dazu bei, dass die Geschichte sowohl emotional als auch intellektuell fesselt.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und emotional packend, man taucht förmlich in die Welt der Archen ein und verliert sich darin. Gleichzeitig spürt man die sorgfältige Planung hinter der gesamten Serie, die Handlungsstränge harmonisch miteinander verknüpft und Überraschungen bereithält, ohne dass sie unglaubwürdig wirken.
Einziger Wermutstropfen ist für mich der vierte Teil: Man merkt leider etwas, dass die Autorin ein Ende finden musste. Die Handlung zieht sich nicht wie gewohnt, sondern wirkt stellenweise gehetzt, sodass einige Entwicklungen zu schnell ablaufen. für mich der "schlechteste" Teil der Reihe, aber dennoch immer noch ein super Buch!
Kurz gesagt: Die Spiegelreisende ist eine Reihe, die man nicht nur liest, sondern erlebt. Es ist eine Geschichte voller Magie, Spannung und Herz, die lange nachhallt und die ich immer wieder empfehlen würde. Für mich gehört es zu den wenigen Reihen, die wirklich alles richtig machen, von der Weltgestaltung über die Charakterentwicklung bis hin zur emotionalen Tiefe. Ich wünschte mir, ich könnte die ganze Reihe noch einmal "von neu" lesen!
- Josephine Angelini
Everflame 1. Feuerprobe
(1.150)Aktuelle Rezension von: BooksarepassionLeider bin ich etwas enttäuscht und habe mir so viel mehr erhofft. Da ich die Göttlich Trilogie verschlungen habe, bin ich freudig an dieses Buch herangetreten und musste dann feststellen das es mich einfach nicht packt. Ich habe Ewigkeiten gebraucht um es zu Ende zu lesen. Habe zwischendrin noch andere gelesen. Die Story ist okay. Das Highschool-Girl das ein nicht ganz normales Leben führt aber eigentlich ersehnt und dann taucht er auf und alles wird noch komplizierter wenn gleich auch schöner. Für mich persönlich war es das nicht was ich gesucht habe aber die Geschichte ist nicht schlecht. Vielleicht bin ich mit zu vielen Erwartungen in die Geschichte gestartet. Wenn ihr auf das Buch stößt wegen der Göttlich Reihe, dann wartet bis ihr diese wieder aus euren Gedanken raus habt und lest erst dann dieses Buch. Wahrscheinlich klappt das besser :)
- Tomi Adeyemi
Children of Blood and Bone
(496)Aktuelle Rezension von: marie_dIch habe lange Zeit dieses Buch gesucht ohne dass ich es wusste. Ich konnte es nicht weglegen und war froh mir direkt die beiden weiteren Teile gekauft zu haben. Eine Welt in die man eingetaucht sein muss. So magisch war für mich ein Buch schon lange nicht mehr. Die Geschichte von Zélie war genau das was ich brauchte. Genau die Art von Fantasy Buch. Eine Welt die so fantastisch ist, aber unserer Welt nicht ähnlicher sein könnte.
- Philip Pullman
His Dark Materials 2: Das Magische Messer
(1.067)Aktuelle Rezension von: SophiasticatedMit Das magische Messer, dem zweiten Band der His Dark Materials-Trilogie, schlägt Philip Pullman deutlich ernstere Töne an. Der kindlich-märchenhafte Charakter des ersten Teils wird hier durch eine düstere Atmosphäre ersetzt, neue Figuren werden eingeführt, neue Welten betreten. Trotz spannender Ideen und eines komplexen Weltenbaus bleibt der Roman aber erzählerisch unausgewogen und lässt Leser*innen oft ratlos zurück.
Die zentrale Figur des zweiten Bands ist Will Parry, ein Junge aus „unserer“ Welt, der auf der Flucht vor zwielichtigen Erwachsenen zufällig in eine Parallelwelt gerät und dort auf Lyra trifft. Die Einführung Wills wirkt dabei überraschend nüchtern und überhastet – er bleibt über weite Strecken schwer greifbar, fast distanziert. Die emotionale Tiefe, die man angesichts seiner familiären Situation (alleinerziehende, psychisch kranke Mutter, Vater verschwunden) erwarten könnte, wird nur bruchstückhaft angeschnitten. Auch die Dynamik zwischen Will und Lyra entfaltet sich nur zögerlich – es fehlt an glaubwürdiger Entwicklung, an Nähe, an Reibung.
Inhaltlich gewinnt der Roman an Komplexität: Es geht um Parallelwelten, metaphysische Fragen, politische Intrigen und ein mysteriöses Objekt – das titelgebende „magische Messer“, mit dem man Tore zwischen den Welten schneiden kann. Doch so faszinierend das klingt, so überladen wirkt die Handlung. Viele Themen werden angerissen, ohne wirklich vertieft zu werden. Die Erzählung springt oft zwischen Schauplätzen und Perspektiven, verliert dabei aber die emotionale Zentrierung, die ein guter Fantasyroman braucht.
Ein weiterer Schwachpunkt ist die Sprache. Pullman schreibt zwar klar und zielgerichtet, doch oft fehlt die atmosphärische Dichte. Die Schauplätze wirken weniger lebendig als im ersten Band, Dialoge bleiben oft funktional und lassen selten echte Charakterentwicklung erkennen. Auch einige neue Figuren – wie die Wissenschaftlerin Mary Malone – wirken eher als Mittel zum Zweck denn als echte Persönlichkeiten.
Was bleibt, ist der Eindruck eines Romans, der viel will, aber nicht alles einlöst. Das magische Messer ist klüger und politischer als Der goldene Kompass, aber auch kühler, fragmentarischer und schwerer zugänglich. Wer bereit ist, sich durch die Sprünge und Brüche zu arbeiten, findet nach wie vor interessante Ideen – doch als in sich geschlossenes Buch wirkt dieser Mittelteil zu sehr wie ein Übergangsstück.
- Chris Colfer
Land of Stories: Das magische Land – Die Suche nach dem Wunschzauber
(268)Aktuelle Rezension von: MandthebooksRezension: (kann Spoiler enthalten)
Wenn man ein Fantasybuch für jüngere Leser sucht, um mal in das Genre zu starten, dann ist "Land of Stories" sicher perfekt!
Ich fand die Geschichte ganz süß. Ich mochte die beiden Geschwister und fand den Märchenaspekt ziemlich cool. Die Märchen werden ein wenig adaptiert und verändert und zusammengesetzt, das macht es auch für einen Erwachsenen ziemlich interessant. Besonders gefiel mir, dass auch Bösewichte wie die Böse Königin eine Hintergrundgeschichte bekamen und so auch mehr Tiefe.
Dieser Band war recht abgeschlossen, ich bin aber gespannt, was dann in den folgenden Bänden noch kommt.
5 Sterne
- Oliver Sacks
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
(151)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteIch bin auf das Buch gekommen durch eine neurologische Fortbildung zur Kognition. Denn dieses Buch ist dabei einzigartig gut. Es steckt voller skurriler Fälle und dabei eben mehr als lehrreich.
Das Gehirn als komplexes System voller Irrungen und Wirrungen und das zerbrechliche Sein.
Zum Beispiel gibt es da ein Mann mit medizinisch gesunden Augen und überdurchschnittlicher Intelligenz, der aber nach und nach nach seine Fähigkeit Bilder wahrzunehmen verliert. Was steckt dahinter, zudem er es selbst gar nicht wirklich wahrnimmt. Statt seinen Hut zu nehmen nimmt er den Kopf seiner Frau in die Hand.So auch der Titel des Buches.
Ein anderes Fallbeispiel legt dar, wie es ist, wenn man plötzlich sein eignes Bein als ein fremdes Bein anzieht und es lieber abgeschnitten bekommen will.
Das Leben mit Psychosen, Paresen , Anogsien oder auch anderen hirnorganischen Schäden werden hier unter die Lupe genommen und dabei emotional und nicht nur rein medizinisch betrachtet, so dass es auch Laien möglich ist den einzelnen Geschichten zu folgen und einen Einblick in die Neurologie zu bekommen. Eine Art Fachliteratur in Romanform. Definitiv zu empfehlen.
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Frühlingsnacht
(1.190)Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101Der vierte und letzte Teil der Plötzlich Fee Reihe hat mich wieder total gefesselt. Mittlerweile sind mir die Charaktere wie etwa der Winterprinz Ash, der Kater Grimalkin und Puck richtig ans Herz gewachsen. Meghan, die in Bd. 3 die Königin des eisernen Reiches wurde, spielt in diesem Buch nur eine untergeordnete Rolle. Primär geht es um das Abenteuer, das Puck und Ash gemeinsam erleben. Und dieses beinhaltet wirklich viele Herausforderungen und ultra spannende Situationen. Ich habe auch dieses Buch geliebt und lege euch die Plötzlich Fee wärmstens ans Herz, wenn ihr auf der Suche nach Young Adult Fantasy seid.
- Akram El-Bahay
Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
(234)Aktuelle Rezension von: Lisi_WirthSam ist ein kleiner Dieb und kommt unverhofft in die Palastwache. Dort wird er eingeteilt über die "Stadt der Bücher" zu wachen. Er findet heraus, dass nicht alles so ist wie es scheint und erlebt fantastische Abenteuer. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil ist leicht lesbar. Würde es jedem Fantasy-Fan empfehlen.
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Das Geheimnis von Nimmernie
(636)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerFür Fans von Plötzlich Fee,ist das Buch ein Muss.Doch dieses mal bin ich ein bisschen enttäuscht,denn es war verwirrend,3 kleine Geschichten zu lesen,und nicht zu wissen,ob das nach einander passiert,oder ob mann sich eine Variante aussuchen soll.Das finde ich sehr schade,denn ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut.Nach dem Epilog kommt auch noch ein Überlebenshandbuch fürs Nimmernie und ein Intervie mit Julie Kagawa
- Nicole Böhm
Das Vermächtnis der Grimms - Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(320)Aktuelle Rezension von: Daniela_KirschnerWas habe ich da gelesen? Wow. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Der Klappentext zu dem Buch sagt so gar nichts über dieses Buch aus.
Bis ca 50% ist es eine sehr interessante Geschichte aus drei Perspektiven, Zeitebenen und Welten. Diese drei Perspektiven finden immer mehr zu einander und es folgt ein Plot-Twit nach dem anderen. Wie oft ich das Buch weggelegt habe um durchzuatmen kann ich gar nicht sagen ☺️ die Verbindung mit den Märchen und dem bösen Wolf sind einfach sagenhaft. Es ist düster, spannend, hat spice (aber nicht zu übertrieben) und ist so anders als alles was ich bis jetzt gelesen habe. Das Ende hat mich absolut geschockt. Wie gut das auch Teil 2 hier liegt.
- Mirjam H. Hüberli
Rebell
(227)Aktuelle Rezension von: SummseBeeWillow hält sich für ein ganz normales Mädchen, dass studiert und die Gunst ihres Schwarms Noah für sich gewinnen möchte. Auch das sie in den Augen anderer Menschen deren (leicht verändertes) Spiegelbild sieht, ist für sie ganz normal. Da es schon immer so war. Das einzige was für sie daran merkwürdig ist, dass sie in ihren Augen nichts sieht. Doch dann taucht an ihrer Uni ein Mann auf, in dessen Augen sie auch kein Spiegelbild sieht. Und sie scheint auch die Einzige zu sein, die ihn sehen kann…
Willow wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas naiv für ihr Alter, dennoch mochte ich sie mit ihrem Hang zu tollen Kleidern und ihren Schwärmereien für ihren Beinahe-Freund Noah sofort. Auch die Gespräche zwischen ihr und ihrer besten Freundin machen beim lesen total Spaß.
Doch diese unterhaltsame Grundstimmung bleibt nur solange erhalten bis Willow endlich ihr langersehntes Date mit Noah hat. Denn dort geschieht ein Unfall und sie muss dem mysteriösen Bo vertrauen, der plötzlich in ihrem Leben aufgetaucht ist. Sie soll ihm helfen und ihm in eine andere Welt folgen. Um Noah retten zu können, macht sie dies, obwohl sie nicht weiß worauf sie sich einlässt.
Diese Welt klingt wirklich faszinierend und alles was damit zusammen hängt, fand ich spannend und gleichzeitig sehr mysteriös. Willow erfährt leider nur das Nötigste darüber und somit tappt man auch als Leser*in im Dunkeln. Ich hoffe sehr, dass es in den weiteren Bänden mehr Informationen über diese Welt und Willows Gabe gibt.
Auch wenn ich am Ende mit vielen Fragen zurück geblieben bin oder vielleicht gerade auch deswegen, freue ich mich schon zu erfahren wie es in Band zwei mit Willow, Noah, Bo und all den anderen weiter geht.
Ein unterhaltsamer und kurzweiliger Roman, der Lust darauf macht noch mehr von dieser (magischen) Welt zu erfahren.
- Stephen King
Der Talisman
(410)Aktuelle Rezension von: YpsUneingeschränkte Empfehlung. Stephen Kings Roman von 1984 ist eine Koproduktion mit seinem Freund und Kollegen Peter Straub. Jack Sawyer, ein moderner Tom Sawyer oder Huck Finn, durchlebt Traum und Albtraum Amerikas in unserer und einer anderen Welt, auf der Suche nach dem Talisman und wird dabei erwachsen. Die Reise des jungen Helden ist natürlich eine Reise zu sich selbst. Spannend, berührend und unvergesslich. Eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, nicht nur für Horror- und Fantasy-Fans. Kenner von Kings Werken werden Ähnlichkeiten zur Dunkle-Turm-Saga finden. Der Titel geht übrigens auf Walter Scotts gleichnamigen Roman von 1825 zurück. Das größere Vorbild war aber offensichtlich Mark Twain.
- Elise Kova
Married into Magic: Deal with the Elf King
(188)Aktuelle Rezension von: EmmyLDeal with the Elf King eröffnet die Reihe Married into Magic mit einer klassischen, zugleich fein nuancierten Romantasy-Konstellation, die politische Ordnung, magische Bedrohung und persönliche Selbstbestimmung miteinander verknüpft. Im Zentrum steht ein jahrhundertealtes Abkommen zwischen Menschen und Elfen, das Frieden sichert, jedoch einen hohen Preis fordert: Alle hundert Jahre wird eine menschliche Königin dem Elfenthron zugeführt.
Die Geschichte wird in der Ich-Form und im Präsens aus der Perspektive Luellas erzählt, wodurch ein unmittelbarer, stark subjektiver Leseeindruck entsteht. Die Lesenden begleiten die Protagonistin eng durch ihren Alltag und ihre Suche nach einer Lösung für das Magieproblem, das die Elfenreiche bedroht. Diese narrative Nähe verstärkt die emotionale Beteiligung, macht jedoch auch Luellas Zweifel und Selbstzweifel deutlich spürbar. Gerade diese Ambivalenz verleiht der Figur ein hohes Identifikationspotenzial und verhindert eine idealisierte Heldenzeichnung.
Das Setting entfaltet eine dichte, atmosphärische Wirkung. Die Darstellung des Elfenreichs, insbesondere des Schlosses, ist geprägt von mittelalterlichen Anklängen, klaren visuellen Bildern und einer bewusst eingesetzten Vagheit, die Raum für eigene Imagination lässt. Sprache, Kleidung und Schauplätze fügen sich zu einer stimmigen Welt, deren Magie weniger spektakulär als vielmehr subtil und bedrohlich wirkt.
Im Zentrum der Erzählung steht die Beziehung zwischen Luella und dem Elfenkönig Eldas. Eldas wird nicht als eindimensionaler Herrscher, sondern als innerlich zerrissene Figur zwischen Tradition, Pflicht und persönlichem Begehren gezeichnet. Die Liebesgeschichte entwickelt sich konsequent als Slow Burn, getragen von Zurückhaltung, gegenseitigem Respekt und wachsendem Vertrauen. Nähe entsteht durch Dialoge, gemeinsame Verantwortung und das schrittweise Offenlegen innerer Konflikte, nicht durch rasche romantische Eskalation.
Insgesamt überzeugt der Roman durch seine ruhige Figurenentwicklung, die atmosphärische Weltenzeichnung und eine emotionale Tiefe, die über genretypische Muster hinausweist. Als Auftakt einer Reihe bietet Deal with the Elf King eine geschlossene, zugleich neugierig machende Erzählung, die sowohl romantische als auch ethische Fragen von Pflicht, Opfer und Selbstbestimmung verhandelt und eine klare Leseempfehlung erhält.
- Jennifer Benkau
Das Reich der Schatten: Her Wish So Dark
(244)Aktuelle Rezension von: Xenia_FMan begleitet Laire und ihre Freunde Vika und Jero auf einer beschwerlichen Reise in das Reich der Daema um Laires Verlobten zu retten. Sie müssen sich hierbei allen möglichen Herausforderungen stellen und unterwegs trotzdem feststellen, dass sie Alaric - Laires Exfreund, welcher sie verraten hat - benötigen um die Aufgabe zu erfüllen.
Es ist ein spannendes Buch mit vielen Wendungen, die sich erst im Nachhinein erschließen. Auch wenn man sich manchmal fragt warum die Charaktere so handeln, sie haben alle einen Grund.Man füllt mit der unglaublich mutigen und gerechten Laire mit. Die sich trotz allem niemals selbst verlieren will. Aber auch Alarics Handlungen kann man sehr gut nachvollziehen, nachdem man immer mehr von seiner Geschichte hört.
Ich persönlich drücke im Liebesdreieck Alaric und Laire die Daumen. Die zwei passen einfach magisch zueinander!Für Fantasy-Leser mit Hang zu Liebesdreiecken ideal.
- Sandra Regnier
Die magische Pforte der Anderwelt
(221)Aktuelle Rezension von: JackieBrownIch finde es handelt sich um eine tolle Fortsetzung in einem wirklich interessanten Setting (musste gleich die unterirdische Welt von Edinburgh googlen und will jetzt unbedingt dort hin). Das erste Buch endet mit einem Cliffhanger daher habe ich das zweite gleich angeschlossen.
Etwas überraschend war für mich, dass sich Finn aufeinmal so schnell in Allie verliebt. Am Anfang war er eher reserviert und wütend und mir wird ni ht so ganz klar, woher der plötzliche Gefühlswandel kommt.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.























