Bücher mit dem Tag "andreas eschbach"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "andreas eschbach" gekennzeichnet haben.

40 Bücher

  1. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (280)
    Aktuelle Rezension von: michelles_buecherwelt

    Es war interessant zu lesen! Guter Schreibstil! Macht einem an manchen Stelle im Buch Gänsehaut.

  2. Cover des Buches Aquamarin (ISBN: 9783401600222)
    Andreas Eschbach

    Aquamarin

     (280)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Das Buchcover finde ich okay. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Ich bin schnell in das Buch hinein gekommen. Saha hat mir schon von Beginn an gefallen. Ihre Entwicklung fand ich (fast) immer gut. Sie ist sympathisch, loyal und bleibt ihren Prinzipien treu. Ich hatte schon richtig Mitleid mit ihr, dass sie so schlecht behandelt wird.

    Diese neue Welt ist interessant - gerne hätte sie noch etwas besser beschrieben werden können.

    Das Buch bietet eine Grundspannung und hat mir gut gefallen. Gerade die entdecke Freiheit hat man richtig gespürt. Zum Ende hin wurde es immer spannender!Ich bin gespannt, wie es für sie weiter geht. 

  3. Cover des Buches Das Jesus-Video (ISBN: 9783404170357)
    Andreas Eschbach

    Das Jesus-Video

     (746)
    Aktuelle Rezension von: Speechless

    Was würde passieren, wenn man die (Nicht-)Existenz von Jesus eindeutig beweisen könnte? Welche Parteien hätten an einer Veröffentlichung eines 2000 Jahre alten Videos Interesse und welche Gruppierungen würden eine solche Veröffentlichung mit allen Mitteln verhindern?

    Ich habe das Buch jetzt nach ein paar Jahren zum zweiten Mal gelesen und bin wieder (oder immer noch) total begeistert. Es fasziniert mich, dass Andreas Eschbach seine Ideen konsequent zu Ende denkt und in die heutige Welt einbettet, sodass einem das Szenario immer direkt vor den Augen steht. Ich freue mich schon darauf das Buch in ein paar Jahren ein drittes Mal hervorzuholen und erneut zu lesen.

    Absolute Leseempfehlung!


  4. Cover des Buches Teufelsgold (ISBN: 9783785725689)
    Andreas Eschbach

    Teufelsgold

     (119)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Hendrik Busske, ein Finanzberater, stiehlt ein Buch über Alchemie. Er glaubt, dass etwas Wahres dran ist und forscht weiter, während er auch in seinem Beruf die Alchemie miteinbezieht.

    Das Cover des Buches ist in seiner Einfachheit sehr gut gelungen und passt auch zum Buch.

    Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden glänzend dargestellt. Die historischen und chemischen Einflüsse in das Buch sind perfekt recherchiert.

    Die Idee hinter dem Buch ist an sich nichts Neues; schon viele Bücher verschiedener Genres wurden über Alchemie und den Stein der Weisen geschrieben. 

    Und genau das ist auch das größte Problem des Buches, denn es wird schon lt. dem Cover als Thriller präsentiert. Die vorliegende Geschichte hat aber sehr wenig mit dem Genre zu zu tun - da hat die Bibel mehr Thrillerqualitäten. Und auch wenn man das Wort "Thrill" wortwörtlich nimmt, hat das Buch mit Spannung leider wenig am Hut.

    Vor allem die ersten 150 Seiten tut sich sehr wenig, außer dass man über Hendriks Leben und die Finanzwelt erfährt - und das ist sehr langwierig. Nur die Kapitel aus der Vergangenheit ließen ganz leicht Spannung aufblitzen. 2x habe ich das Buch für ein paar Wochen weggelegt, dann wollte ich das Buch aber doch fertig lesen, weil ich die Bücher des Autors (egal welches Genre) bisher auch mochte.

    Zwar kam dann etwas Spannung auf, aber doch zu wenig als dass mich das Buch wirklich fesseln hätte können.

    Das Ende ist zwar einerseits versöhnlich, aber doch irgendwie auch an den Haaren herbeigezogen und weit jeglicher Realität entfernt. So ist das Buch noch eher Fantasy, denn Thriller.

    Schade, denn aus dem Thema hätte man definitiv mehr machen können. Und das Genre muss hier eigentlich geändert werden.

    Fazit: Spannendes Thema, zu langwierig umgesetzt; auf keinen Fall ein Thriller. 2,5 von 5 Sternen

  5. Cover des Buches Ein König für Deutschland (ISBN: 9783404160181)
    Andreas Eschbach

    Ein König für Deutschland

     (247)
    Aktuelle Rezension von: Speechless

    Was zu Beginn absurd klingt, wird mit jeder Seite des Buches wahrscheinlicher: die erneute Einführung der deutschen Monarchie. Auf knapp 500 spannenden Seiten beschreibt Andreas Eschbach, dass es dazu nicht viel bedarf. 

    Die Hauptperson Vincent W. Merrit schreibt ein Computerprogramm, welches durch Manipulation bei der Stimmzettelauslese Einfluss auf die Präsidentschaftswahl nehmen kann. Als dieses Programm in die falschen Hände gerät, beschließt Vincents Vater, Simon König, gemeinsam mit anderen Computernerds die Manipulation auffliegen zu lassen. Ihr Plan sieht vor eine Partei zu gründen, die so absurd ist, dass niemand sie wählen würde und so entsteht die Partei "Volksbewegung zur Wiedereinführung der Monarchie". Doch es läuft nicht so leicht, wie von König vorausgesehen und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. 

    Wieder einmal gelingt es dem Autor ein "Was wäre wenn" Szenario von vorne bis hinten durchzuspielen. Die teilweise sehr ausufernden Fußnoten stören an einigen Stellen den Lesefluss, sind aber dennoch notwendig um Gedankengänge weiter zu erklären und zu stärken. Grade diese detailliert recherchierten Anekdoten untermauern, dass der Inhalt des Buches keine reine Fiktion ist, sondern eine reale Gefahr bergen kann. Das Buch lässt mich nachdenklich zurück und erscheint mir in der heutigen Zeit wieder aktueller denn je...   

  6. Cover des Buches Todesengel (ISBN: 9783404172382)
    Andreas Eschbach

    Todesengel

     (261)
    Aktuelle Rezension von: fayreads

    Der Staat, der nicht mehr in der Lage ist, die BürgerInnen zu schützen und ein Rächer, der allen Schwachen und Hilflosen zu Hilfe eilt und die Täter erschießt. 

    Wie passt das zusammen?
    Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort und gerät in eine brutale Schlägerei. Doch am Ende ist er es, der überlebt, während seine Angreifer tot sind - erschossen von unbekannter Hand. Sassbeck glaubt, dass ihn ein Wunder gerettet hat. Die Polizei dagegen fragt sich, ob nicht er geschossen hat. In Notwehr. Oder schlimmer: in Selbstjustiz. Der Journalist Ingo Praise findet bald Beweise, dass Sassbecks Geschichte stimmt. Ein Unbekannter streift durch die Stadt und beschützt Unschuldige. Praise macht den »Racheengel« zum Star - und löst damit eine Katastrophe aus ...


    Fazit: 

    Das Thema Selbstjustiz hat mich von Anfang an fasziniert und ich finde, dass es in dem Buch gut dargestellt ist. 

    Anfangs fiebert man noch mit Praise mit, doch schnell merkt man, dass er für die falschen Ideale kämpft und die Herangehensweise an Verbrechen anders sein muss, als von ihm gefordert. Das lässt die Handlung noch spannender werden, denn - wie meistens- gibt es Menschen, die hinter ihm stehen und ihn feiern für seine Taten. 

    Besonders interessant waren für mich die rechtlichen Fakten, die immer wieder eingestreut wurden. Für mich waren es nie zu viele und dadurch waren sie einfach informativ. 

    Leider waren es für mich zu viele Figuren. Es wurde immer übersprungsartig gesprungen und besonders zu Anfang waren es mir zu viele Namen und zu viele Geschichten. Im Nachhinein wurde alles zueinander geführt, doch ich musste mich immer wieder versuchen zu erinnern, wer wer ist, besonders bei den vielen Männernamen, die alle irgendwie gleich klingen. 

    Da Buch war mein erster Eschbach, aber garantiert nicht mein Letzter! 

  7. Cover des Buches Die Haarteppichknüpfer (ISBN: 9783404206971)
    Andreas Eschbach

    Die Haarteppichknüpfer

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Patrick_Eicher

    Andreas Eschbach nimmt den Leser mit in eine fantastische Welt voller Abenteuer. Die Charaktere sind so vielschichtig und fantasievoll beschrieben, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Nach und nach werden verschieden Protagonisten und Aspekte der magischen Story beleuchtet. Der Autor lässt dem Leser unendlich viel Platz für sein eigenes "Kopfkino". Ein Fantasy-Roman der im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch ist. Noch dazu ist die Mischung aus mittelalterlicher Welt und neuzeitigem Weltraumgeschehen perfekt gelungen. 

    Ein tolles Lesevergnügen, dass ich jedem ans Herz legen möchte!

  8. Cover des Buches Submarin (ISBN: 9783401600239)
    Andreas Eschbach

    Submarin

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Saha wird in den ersten Schwarm von Submarines durch Schwimmt-schnell eingeführt und freudig aufgenommen. Sie ist auf der Suche nach ihrem Vater und angeblich soll ein anderer Schwarm, dazu mehr wissen. Schwimmt-schnell begleitet sie. Dort begegnet sie dem Prinzen Sechs-Finger und dessen Vater König Hohe-Stirn. Hohe-Stirn bietet ihr an dem Schwarm beizutreten. Saha trifft eine mutige aber folgenschwere Entscheidung.

    Meinung:

    Der zweite Band ist besser gelungen als der Erste. Saha lernt das Leben im Meer kennen und genießen, andererseits ist es im Verhältnis zu ihrem Leben am Land vergleichsweise eintönig. Zu den bereits bekannten Protagonisten Saha und Schwimmt-schnell kommt noch Sechs-Finger hinzu und natürlich eine Menge anderer.

    Die Charaktere haben mich wieder sehr überzeugt. Es ist eine bunte Mischung wie man sie in allen Gesellschaften finden kann. Mir hat besonders das erste Zusammentreffen zwischen Sechs-Finger und Saha gefallen, denn man konnte die Funken sprühen sehen. Warum Sechs-Finger so verschlossen wirkt, wird erst zum Schluss des Buches klar, denn er trägt ein Geheimnis mit sich.

    Dann geraten die Dinge etwas außer Kontrolle und mehrere heftige Abenteuer folgen. Durch mehrere Wendungen nimmt die Geschichte eine völlige unerwartete Richtung. Anders als im ersten Band steigt die Spannung vom Anfang bis zum Ende stetig an und endet wiederrum in einem risikoreichen und tiefgreifenden regelrechten Show Down, der allerdings leichte Schwächen hatte. Das Happy End lässt einen zum ersten Mal wieder durchatmen. Das war einfach gut.

    Die Sprache ist einfach, gut zu lesen, bildhaft geschrieben und zu keiner Zeit langweilig.

    Fazit:

    Temporeiche, spannende Fortsetzung, die deutlich besser gelungen ist als der erste Band: 4,5 Sterne aufgerundet.

  9. Cover des Buches Black*Out (ISBN: 9783401505053)
    Andreas Eschbach

    Black*Out

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Das Buch wurde mir empfohlen, als ich herumfragte, ob jemand Bücher kennt, in denen es eine Technologie oder Magie gibt, die es ermöglicht, andere Menschen an der eigenen Wahrnehmung der Realität teilhaben zu lassen. Die Umsetzung dessen ist hier ein wenig anders, als ich es im Sinn hatte, war aber spannend. Hauptsächlich geht es darum, was unsere vernetzte Technik für Folgen hat, besonders wenn man sich den klassischen Chip implantieren lässt. An und für sich ein echt spannendes Thema, aber ich bin trotzdem ein wenig hin und her gerissen, denn so wirklich packen konnte mich das Buch nicht. So wirklich kam bei mir nicht an, warum die Kohärenz so schrecklich ist. Denken kann ich es mir zwar, das Gefühl konnte mir das Buch aber leider nicht vermitteln, obwohl es darum eigentlich gehen sollte.
  10. Cover des Buches Der Nobelpreis (ISBN: 9783404270668)
    Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

     (241)
    Aktuelle Rezension von: chrissie52

    Der Nobelpreis
    Besonders interessant fand ich die vielen Erklärungen zur Vergabe der Nobelpreise. Dass dies mit einem spannenden Krimi verbunden ist, fand ich den Clou an der Story. Superinteressant und empfehlenswert.

  11. Cover des Buches Herr aller Dinge (ISBN: 9783404168330)
    Andreas Eschbach

    Herr aller Dinge

     (276)
    Aktuelle Rezension von: Med95fly

    Das war mein erstes Eschbach-Buch. Es wird, trotz meiner nicht gerade euphorischen Kritik, höchstwahrscheinlich nicht mein letztes sein, weil ich grundsätzlich diese Art Geschichten mag, die er schreibt, aber...

    Fangen wir beim Umfang an: über 700 Seiten! Wirklich ein Klopper, den man erst mal schaffen muss. Ich habe über eine Woche dafür gebraucht und mich am Ende gefragt, warum um Gottes Willen das bisschen Story nicht auf 400 Seiten gepasst hat. Ich habe mich oft dabei ertappt, dass ich querlas, nur um festzustellen, dass das überhaupt kein Problem war, weil nichts relevantes passiert ist. Bei manchen Autoren wäre das ein Frevel, bei Eschbach nicht. Er beschreibt zu viel. Seine Protagonisten hingegen sind zwar ganz gut gezeichnet, bleiben aber trotzdem zu flach - hier hätte mehr Tiefe und Beschreibung gutgetan. Am Anfang der Geschichte gelingt es Eschbach noch eine Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser in den Bann zieht. Diese zerstört er jedoch in der Mitte, wo er plötzlich das Erzähl-Tempo massiv anzieht. Die Polarinsel-Kapitel lesen sich, als wären sie aus einem anderen Buch.Dann bremst er wieder ab, nur um ins Kitschige abzutriften.

    Über die Plotlogik lasse ich mich gar nicht erst aus. Wenn ein Science Fiction Autor auf übersinnliche Fähigkeiten seiner Protagonisten zurückgreifen muss, um Zusammenhänge plausibel zu machen, stimmt was mit der Geschichte nicht.

    3 Stern mit augenzudrücken

  12. Cover des Buches Black*Out (ISBN: 9783401260624)
    Andreas Eschbach

    Black*Out

     (15)
    Aktuelle Rezension von: CirillavonCintra
    Ich habe das Hörbuch fast in einem Rutsch gehört. Die Charaktere sind einzigartig, die Geschichte spannend, mitreißend und die Thematik aktuell und schwierig. Ich werde über dieses Thema wohl noch lange grübeln.
    Stefan Kaminski liest unheimlich spannend und variiert sehr schön mit der Stimme.
  13. Cover des Buches Solarstation (ISBN: 9783404242597)
    Andreas Eschbach

    Solarstation

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Nautilusgott
    Es handelt sich bei "Solarstation" um ein frühes Jugendbuch Eschbachs, das man nicht mit denselben Erwartungen lesen sollte, die man berechtigterweise nach "Jesus Video", "Quest" oder "Der letzte seiner Art" hat. Die Handlung ist recht simpel, einigermaßen vorhersehbar und wirkt wie eine ins Weltall verlegte Folge der TV-Serie "McGyver". Und natürlich kann man was über die Raumfahrt lernen und die physikalischen Gesetze, denen sie unterworfen ist.
  14. Cover des Buches Exponentialdrift (ISBN: 9783404149124)
    Andreas Eschbach

    Exponentialdrift

     (107)
    Aktuelle Rezension von: MargareteRosen
    Wenn Aliens sich von den Menschen bedroht fühlen, greifen sie schon mal zu radikalen Mitteln.

    Dies ist die Kernaussage dieser leider viel zu kurzen Geschichte. Ganz nach Eschbachs Manier sind die Texte gelungen und lassen einen das nächste Kapitel verschlingen und das nächste und das nächste.
    Doch dann ist die Geschichte abrupt zu Ende.

    Der Aufbau ist gewöhnungsbedürftig und der Schluß leider zu kurz. Im sehr ausführlichen Making of erzählt Eschbach warum und gibt Hintergrundinformationen zur Geschichte und ihrer Entstehung.

    Ich lese alles von Echbach, was mir in die Hände fällt. Seine Jugendromane sind erstklassig. Seine weitere Romane finde ich mal gut, mal weniger gut. Doch die Fortsetzungsgeschichte Exponentialdrift konnte mich, trotz der Kürze und ihres ungewöhnlichen Formates, fesseln. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind und Jugendliche Fortsetzungsromane in den Zeitschriften verschlungen habe. Das Warten auf den nächsten Sonntag ... eben ein wunderbares Leseerlebnis.

    Die Geschichte hat Potential zu einem Roman oder gar einer Serie. Leider nimmt Eschbach die Story nicht auf.

    Fazit: Für Eschbach-Fans fast schon ein muß. Alle anderen sollten sich bewußt machen, dass es eine kurze Geschichte mit abruptem Ende ist, doch mit sehr viel Potential.
  15. Cover des Buches Eine Trillion Euro (ISBN: 9783404243266)
    Andreas Eschbach

    Eine Trillion Euro

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ramona63
    Das Buch enthält eine Sammlung unterschiedlichster Science-Fiction-Geschichten, die so bunt und vielfältig ist, dass jeder auf seine Kosten kommt. Da es sich um eine Taschenbuchausgabe handelt, ist das Ganze auch Geldbeutel schonend und geeignet für Leser, die sonst kein Science-Fiction mögen, aber mal in das Genre reinschnuppern wollen. Diese Kollektion machte mir jedenfalls sogleich Appetit auf neue Lektüre. Ich bekam einen akuten Rückfall in die Lesegewohnheiten meiner weltraumbegeisterten Jugendzeit, in der ich alles an Science-Fiction verschlungen habe, was ich nur ergattern konnte.
  16. Cover des Buches Perfect Copy - Die zweite Schöpfung (ISBN: 9783404243433)
    Andreas Eschbach

    Perfect Copy - Die zweite Schöpfung

     (91)
    Aktuelle Rezension von: sansol

    Wolfgang, 15 Jahre, soll nach dem Willen seines dominanten Vaters ein Star-Cellist werden. Der Wissenschaftler unterschätzt allerdings die pubertären Stimmungen seines Sohnes. Der hat längst erkannt dass ihm entscheidendes an Talent fehlt und er fühlt sich viel mehr zu einer Schulfreundin hingezogen.

    Gleichzeitig erklärt ein ehemaliger Kollege seines Vaters am ersten erfolgreichen Klonen eines Menschen teilgenommen zu haben. Die Presse stürzt sich auf Wolfgang der im richtigen Alter ist.

    Es entstehen viele Unsicherheiten und Wolfgang macht sich gemeinsam mit Svenja auf die Suche nach seiner immer unklareren Vergangenheit.

    Es handelt sich hier um ein Jugendbuch das aber auch für Erwachsene durchaus unterhaltsam ist. Ich bin im Urlaub eher zufällig an das Buch geraten und da ich einige Bücher von Eschbach sehr gerne gelesen hatte dachte ich warum nicht? Also wirklich nett für zwischendurch oder wenn es die Kinder gelesen auf dem Tisch liegen lassen :)

  17. Cover des Buches Eine Billion Dollar (ISBN: 9783785780305)
    Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar

     (59)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Auf einen Schlag alle Geldsorgen loszuhaben … ist das nicht der Traum eines jeden von uns? Und genau dieses Glück scheint den jungen John Fontanelli, der sich gerade mehr schlecht als recht als Pizzafahrer verdingt, ereilt zu haben. Doch ist es ein Fluch oder ein Segen? Wollen die Menschen um ihn herum seine Freunde um seiner selbst willen oder um sein Geld willen sein? Wem kann er noch trauen? Wie kann er verhindern, dass er alles verliert? Diese Fragen und noch viele mehr versucht der Autor Andreas Eschbach – bekannt für dicke Wälzer mit komplexen Problemen – zu beantworten. Und anfangs hat mich das Hörbuch auch noch richtig fasziniert, es ist nämlich gar nicht so einfach mit soviel Geld vernünftige Dinge zu tun. Doch hier muss ich sagen, weniger wäre mehr gewesen. Über dreißig Hörstunden zogen sich zum Ende hin wie Kaugummi. Mein Fazit: Eine tolle Idee, leider etwas langatmig umgesetzt. Ein großes Lob jedoch dem Sprecher Volker Niederfahrenhorst, der seine Sache großartig gemacht hat.

  18. Cover des Buches Die seltene Gabe (ISBN: 9783401503530)
    Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe

     (114)
    Aktuelle Rezension von: CoffeeToGo

    Inhalt
    Armand ist Telekinet. Nur mit seinen Gedanken kann er Dinge bewegen und zerstören und er ist auf der Flucht. Dabei trifft er auf Marie, die er kurzerhand entführt. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, entdecken beide, wie viel mehr das Leben zu bieten hat.

    Eigene Meinung
    Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Erst einmal ist alles sehr oberflächlich gehalten. Die Personen haben keine Tiefe, so dass ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Und die Sprache ist für ein Jugendbuch wirklich sehr einfach gehalten.

    Am schlimmsten aber war, dass ich mich die ganze Zeit gelangweilt habe. Bis über die Hälfte sind die beiden nur auf der Flucht. Statt das aber interessant zu erzählen, werden wir endlos gequält mit Fahrplänen, Umsteigen von einem Zug in den anderen und, und, und. Zwar hat man ein, zwei Sachen über die Einrichtung erfahren, aus der Armand geflohen ist, aber auch das hat nicht gereicht, das ganze interessanter zu gestalten. Dazu blieb es einfach zu oberflächlich.

    Fazit
    Das ist meiner Meinung nach kein Roman, sondern eher der Prolog eines Romanes. Am Ende geht es auch plötzlich alles ganz schnell. Total absurd. Hätte gut werden können, hat aber schon mit der Flucht der beiden alles vergeigt.

  19. Cover des Buches Quest (ISBN: 9783404243815)
    Andreas Eschbach

    Quest

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506
    Klappentext:
    Das Reich Gheera steht vor dem Untergang. Die Verteidigungskräfte haben keine Chance gegen die übermächtigen Legionen des sagenhaften Sternenkaisers, dessen Machtgier keine Grenzen kennt. Der endgültige Fall ist nur noch eine Frage der Zeit. In dieser Situation begibt sich der Kommandant Eftalan Quest, ein ehrgeiziger Mann, der sein Schiff mit harter Hand führt, auf eine schier aussichtslose Expedition: Er will den sagenhaften Planeten des Ursprungs finden - die Welt, von der angeblich alles Leben im Universum stammt. Doch es gibt noch andere Legenden um diese Welt ...

    Mein Eindruck:
    Auch wenn man vom Krieg des Sternenkaisers eher weniger mitbekommt, entführt uns Eschbach hier auf eine spannende Reise, die mir mehr und mehr gefallen hat. Am Anfang haben mir besonders die Theorien zum Ursprung und der Verwandschaft des Lebens gefallen.
    Die Geschichte entfaltet sich eher langsam und entwickelt erst zur Mitte hin einen richtigen Sog, wenn immer mehr Legenden und Theorien dazukommen. Zum Inhalt möchte ich von daher auch nicht viel mehr verraten, weil einem sonst glaub ich ein wenig die Spannung verloren geht. Nur so viel: Was als einfache Reise durchs Weltall zum Planeten des Ursprungs beginnt, wird mit der Zeit eher zu einer Reise, die zum Nachdenken und philosophieren einlädt.
    Der Schreibstil von Eschbach ist gut und flüssig zu lesen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Auch die Theorien waren für mich weitestgehend einleuchtend, auch wenn sicherlich einiges davon wissenschaftlich gesehen, nicht möglich ist oder schlichtweg falsch; aber dazu kenne ich mich damit zu wenig aus. ;)
    Zum Schluss hin wird das alles eh eher nebensächlich, da dann eher Fragen philosophischer Natur gestellt werden. Wen dies nicht stört, dem kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Für mich war es eine spannende und interessante Reise durchs Weltall und zu unterschiedlichen Planeten, die mich zum Nachdenken angeregt hat. :)


  20. Cover des Buches Kelwitts Stern (ISBN: 9783404232321)
    Andreas Eschbach

    Kelwitts Stern

     (82)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Auf dem Planeten Jombuur ist es seit vielen Generationen Tradition, dass ein Neugeborenes einen Stern geschenkt bekommt. Wenn man später Erwachsen ist, begibt man sich auf die Orakelfahrt und schaut sich seinen Stern aus der Nähe an. Genau das versucht auch Kelwitt, der als Stern unsere Sonne geschenkt bekam. Seine Reise ist eher unspektakulär, bis er entdeckt, dass einer ein Planeten dieses Sonnensystems bewohnt ist. Keine Frage, dass er nachschauen will und wie ihr es euch denken könnt, stürzt er natürlich ab. Dabei landet er in Süddeutschland in der Scheune eines Bauern. Etwas benommen, krabbelt er aus seinem Raumschiff ins Freie, wo er auch gleich ungläubig empfangen wird.

    Ein Agent des Bundesgeheimdienstes nimmt sich seiner an, doch durch einen Autounfall verliert er ihn und Kelwitt landet in den Händen von Sabrina. Ein junges Mädchen, welches gerade erst aus dem Internat geflogen ist. Sie sammelt das arme Wesen auf und nimmt es mit nach Hause. Ja irgendwie kennt man diese Geschichte schon und doch bekommt sie einige andere Höhepunkte. Denn man kann sich vorstellen, dass der Agent auf der Suche bleibt und auch einige andere Neider werden aufmerksam, wen Sabrina da zu Hause hat. Sie selbst lernt den Außerirdischen mehr als gut kennen. Sie kommen sich sogar etwas näher, allerdings versteht Kelwitt nicht ganz was Sabrina von ihm will.

    Kelwitt soll wie ein Delfin auf zwei Beinen aussehen und was naheschließen lässt, dass Jombuur eher eine Wasserwelt ist. Welch ein Glück, dass er hier genug davon hat und das er auch unsere Luft atmen kann. Dank eines kleinen technischen Geräts an seiner Schulter namens Tak, kann er sogar unserer Sprache, was die Kommunikation ungemein vereinfacht. Als Leser verfolgt man nun sein Abenteuer auf der Erde. Unweigerlich wird man dabei an ALF oder E.T. erinnert, welche in viele Situationen gleiche Erfahrungen mit uns Menschen machen mussten. Wir haben auch die Flucht vor den Agenten und selbst ein Arzt, welcher verblüfft ist, wer da gerade vor ihm sitzt.

    Dennoch muss man sich als Leser schon um einige Jahre zurückversetzt fühlen. Die Handlung ist einfach und sehr verständlich geschrieben. Es gibt keine Gewalt und die Spannung hält sich leider in Grenzen. Manche witzigen Namen der Geheimagenten sind zwar passend eingebunden, aber zünden nicht wirklich auch immer den Witz dahinter. Die Anspielungen auf Sex fand ich ebenfalls sehr unpassend und überflüssig, genauso wie den Besuch im Altersheim. Da fand ich die Idee mit der Augenöffnerblume viel interessanter und hätte eine viel wichtigere Rollen spielen sollen. Am Ende bleiben die großen Überraschungen aus.

    Fazit:
    Kelwitts Abenteuer auf unserer Erde entpuppt sich als Jugendroman mit einem altbekannten Thema, eines gestrandeten Außerirdischen, welches diesmal in Süddeutschland stattfindet. Die wundersame menschliche Rasse und ihre Eigenarten sind mehr als einmal Thema, was zum Teil recht lustig erscheint. Zielgruppengerecht wird hier auch noch viel mehr verarbeitet und ein wenig Spannung am Ende kommt dank der doch recht dümmlich wirkenden Bundesagenten auch noch auf. Irgendwie schade, dass Andreas Eschbach die Geschichte so geradlinig geschrieben hat.

    Matthias Göbel

    Autor: Andreas Eschbach
    Taschenbuch: 413 Seiten
    Verlag: Bastei Lübbe
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 12.10.2012
    ISBN: 978-3-404-20698-8
  21. Cover des Buches Das Marsprojekt - Die gläsernen Höhlen (ISBN: 9783404243914)
    Andreas Eschbach

    Das Marsprojekt - Die gläsernen Höhlen

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Es gibt eine neue Expedition und Carl ist mit dabei, doch dabei gibt es Probleme und Carl kann sich nur knapp retten, entdeckt aber mit Hilfe seines Artefaktes etwas völlig neues: die gläsernen Höhlen. Gleichzeitig macht Urs‘ Vater, der Stationsleiter, einen wahrscheinlich folgenschweren Fehler…

    Ein Jugendroman mit Science-Fiction.

    Ich fand die Charaktere der jetzt fünf Jugendlichen sehr gut. Und mir hat auch die Gruppendynamik in der Gruppe der Jugendlichen gefallen. Das ist etwas aus dem richtigen Leben. Und natürlich nimmt niemand der Erwachsenen sie angemessen ernst, aber die Teenager finden immer irgendetwas Besonderes heraus und alle werden auf sie aufmerksam… genau wie im richtigen Leben. Herrlich frisch geschrieben und nicht aus der Hand zu legen.

    Fazit:

    Das Abenteuer geht ohne Pause weiter mit genau der gleichen Spannung. Wie immer werden (zumindest aus der Sicht der Teenager) sie selber unterschätzt und beweisen dann allen anderen das genaue Gegenteil und jede Menge Überraschungen: vier Sterne.

  22. Cover des Buches Der Jesus-Deal (ISBN: 9783404173532)
    Andreas Eschbach

    Der Jesus-Deal

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Speechless

    Ich habe das Buch im Anschluss an "Das Jesus Video" gelesen und freue mich sehr darüber, dass es dem Autor gelungen ist an den Vorgängerband auf einem ähnlich hohen Niveau anzuknüpfen. 

    Wie im ersten Band faszinieren mich die Erklärungen, die Eschbach liefert, um die Problemstellungen (in diesem Fall Zeitreisen) logisch nachvollziehbar und wissenschaftlich durchführbar zu machen. So fordert das Buch seine Leser immer wieder und regt zum Mitdenken an. 

    Meiner Meinung nach hat das Buch einige Längen, deswegen nur vier Sterne. Die Weiterentwicklung der altbekannten Personen aus dem ersten Teil ist schlüssig und spannend und auch die Einführung neuer Charaktere ist äußerst gelungen. Wie der erste Band stimmt auch dieses Buch oft nachdenklich und hallt lange nach.   

  23. Cover des Buches Das Marsprojekt - Die blauen Türme (ISBN: 9783404243891)
    Andreas Eschbach

    Das Marsprojekt - Die blauen Türme

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Die ganze Station sollte ja aufgelöst werden, aber die vier Freunde haben die blauen Türme entdeckt. Also kommen eine Menge neuer Siedler auf dem Mars an. Leider inklusive eines Saboteurs. Aber auch Urs der Sohn des gemiedenen Stationsleiters kommt ebenfalls an und wird von den anderen Jugendlichen ausgegrenzt. Aus gutem Grund, denn sie befürchten, dass Urs sie im Auftrag seines Vaters des Stationsleiters aushorchen könnte.

    Sein Vater versucht es tatsächlich, aber Urs blockt sofort ab.

    Ein Jugendroman mit Science-Fiction.

    Ich fand die Charaktere der jetzt fünf Jugendlichen sehr gut. Und mir hat auch die Gruppendynamik in der Gruppe der Jugendlichen gefallen. Das ist etwas aus dem richtigen Leben. Und natürlich nimmt niemand der Erwachsenen sie angemessen ernst, aber die Teenager finden immer einen Ausweg… genau wie im richtigen Leben. Elinn hat eine bewundernswerte Art, strahlt eine gewisse Naivität aus und strebt doch unaufhörlich ihren Zielen zu: die Mariander zu finden. Carl beschützt seine Schwester, auch wenn er selbst nicht daran glaubt. Die beiden sind einfach hinreißend.

    Zwischen Arianna und Urs knistert es.

    Mit den gefundenen Türmen  ist natürlich die Aufgabe der Marsstation endgültig vom Tisch, aber die Heimatbewegung bekommt immer mehr Gewicht. Und natürlich gibt es dann die Konsequenzen, dass ein Saboteur jetzt auf dem Mars ist.

    Andererseits werden immer mehr Artefakte gefunden, obwohl noch keiner genau weiß wofür die gut sind. Herrlich frisch geschrieben und nicht aus der Hand zu legen.

    Fazit:

    Tolles Abendteuer, einfach zu lesende und spannende Geschichte, die man schwer aus der Hand legen kann vier Sterne.

  24. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783838789163)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Briggs

    Frauen sind die besseren Programmierer, weil sie besser in Mustern denken können. Darum „stricken“ sie auch die Programme.

    Sehr faszinierend, wie Eschbach das surreale Szenario wie selbstverständlich erscheinen lässt, bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts sei das Weltnetz und damit die totale Überwachung möglich gewesen.
    Dabei erklärt er die Atombombe, Gehirnoperationen, Künstliche Intelligenz (Ist das vielleicht ein bisschen viel des Guten?).


    Er schafft es, seine Sprache der Zeit des Zweiten Weltkriegs anzupassen, das ist einfach beeindruckend.
    Auch eine Liebesgeschichte wird eine wichtige Rolle spielen, aber mit dieser hatte ich etwas Probleme: Ihr Liebster sucht deutlich ihre Nähe, doch sie schafft es nicht, seinen Gefühlen zu trauen. Warum?

    Mit der Wendung zum Schluss habe ich überhaupt nicht gerechnet – ein wirklich packendes Buch, obwohl ich es nicht im herkömmlichen Sinne als spannend bezeichnen würde!

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