Bücher mit dem Tag "angst"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "angst" gekennzeichnet haben.

6.029 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen (ISBN: 9783423761635)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

     (2.405)
    Aktuelle Rezension von: Sop_hi_a

    Früher oder später kommt eigentlich kein Romantasy Leser an dem Buch vorbei! Ich habe schon so viele begeisterte Rezensionen gelesen und dann musste ich es mir natürlich auch besorgen.

    Und was soll ich sagen, für mich ist der Hyper wirklich gerechtfertigt. Ich wollte das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen. Spannung, Intrigen und große Gefühle. Es war alles geboten! Als Märchen Fan fand ich besonders toll, dass die ganze Story einen an "Die Schöne und das Biest" erinnert hat.

    Durch den ganzen Hyper war ich schon ein kleines bisschen gespoilert, aber das war nicht schlimm. Dadurch freue ich mich jetzt umso mehr auf den zweiten Band!

  2. Cover des Buches Obsidian 3: Opal. Schattenglanz (ISBN: 9783551583338)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 3: Opal. Schattenglanz

     (2.866)
    Aktuelle Rezension von: SashaSiebert

    Die Beziehung zwischen Katy und Daemon nimmt endlich an, als eine ständige Gefühlsachterbahn.

    Der Schreibstill:

    Schreibstil war wie gewohnt flüssig und die Story im gesamten sehr gut nachvollziehbar. Vielmehr hält die Autorin wieder einige neue Überraschungen für ihre Leser bereit und schafft es wieder bis ans Ende des Buches zu fesseln. Mit dieser Geschichte habe ich mitgefeiert und mitgefühlt. Ich habe es so schnell gelesen. Es ist so fesseln und spannend!

    Charakter:

    Daemon ist nicht mehr der Badboy, wie am Anfang. Die Charakter langsam Erwachsener. Katy, die Protagonistin, wird mir von Buch zu Buch sympathischer. 


    Für alle, die Obsidian und Onyx schon gelesen haben. Legt euch den 4. Band bereit,( am besten schon griffbereit nach dem 3 Band..) den es gibt einen Cliffhänger!


     

  3. Cover des Buches Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (ISBN: 9783551583321)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer

     (3.697)
    Aktuelle Rezension von: SashaSiebert

    Ich möchte meine eigenen Daemon... Daemon ist doch ein Traumtyp.Katy ist ein super sympathischer Charakter, man kann sie (Deamon nicht zu vergessen...)nur ins Herzen schließe.Auch habe ich Blake gemocht.Für Daemon war Blake eine so gute Zielscheibe für seine Sprüche Ich habe in jeder Szene gelacht. Wer kennt das nicht? 

    Das Buch hat mir so gut gefallen! Ich fand es viel besser als den ersten Teil, es wird immer besser! 

    Bisher kann ich die Reihe nur empfehlen 😍

    Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. 

  4. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.361)
    Aktuelle Rezension von: alexandranic

    Ist sie verrückt, oder ist sie es nicht...
    Man weiß es nicht...

    Das ist mein aller erstes Buch von Sebastian Fitzek, und es wird garantiert nicht mein letztes sein. Spannung ab der ersten Seite, und vor allem diese Thematik. Das ist nicht ohne.

    Normaler weise lese ich keine Thriller/Psychothriller, aber bei Sebastian Fitzek mache ich gerne eine Ausnahme. 

    Wohl verdienter Bestseller Autor!

    Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Sebastian Fitzek!

  5. Cover des Buches Save Me (ISBN: 9783736305564)
    Mona Kasten

    Save Me

     (2.677)
    Aktuelle Rezension von: book_cactus

    Meine Meinung

    Entweder habe ich zu viele Bücher aus diesem Genre gelesen oder es war tatsächlich ziemlich 08/15. Auf jeden Fall fand ich es sehr eintönig und voraussehbar. Es ist nicht mal viel passiert und das, was passiert ist, konnte man sich 50 Seiten zuvor schon denken. Die Charaktere fand ich auch nicht sonderlich sympathisch und ich konnte mir zum Teil das Augenrollen nicht verkneifen.

    Schlussendlich wurde ich vom Ende bitter enttäuscht. Es scheint, als hätte man auf den letzten paar Seiten nochmal alles rausholen wollen, was man zuvor versäumt hat. Plötzlich gab es einen Plot Twist nach dem anderen. Diese waren so urplötzlich und zum Teil auch so skurril, dass es gar nicht zum Rest der Geschichte passte. Es wirkte total aufgesetzt.

    Ist natürlich nur eine persönliche Ansicht, jedoch scheint es mir, als hätte die Autorin dies zum Teil extra gemacht, damit man weiterlesen möchte und sich den zweiten Band kauft. Wäre das Buch schon von Anfang an so spannend gewesen, hätte sie mich vielleicht überzeugen können.


    Meine Bewertung

    Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sterne

  6. Cover des Buches Throne of Glass - Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Die Erwählte

     (2.314)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Der Einstieg in das Werk wirft einige Fragen auf. Fragen der Art: Was hat sich die Autorin dabei bloß gedacht?

    Ein Mädchen, das mit siebzehn bereits gefürchtet wird, da sie zu den gefährlichsten Assassinen zählt! In einer Fantasy-Welt möglich, aber nicht wahrscheinlich. Durch Verrat kommt sie in Gefangenschaft.

    Dasselbe Mädchen, nach einem Jahr entbehrungsreicher Zwangsarbeit, erweist sich im Kampf unbesiegbar. Dafür benötigt sie keinen Tag Erholung. Sie muss weder regenerieren noch muss sie trainieren. Eine unbesiegbare Superheldin!

    So schlimm ist es dann doch nicht. Sie zeigt einige Schwächen, die sie auch haben müsste. 

    Meist benimmt sie sich wie das Mädchen, welches sie im Grunde auch ist. Stellenweise erscheint sie mir als eingebildetes Girl, dass es genießt, wenn alle unter ihrem Namen zittern. Zu sehr von sich überzeugt, um ernsthaft die zu sein, die sie sein sollte. Als erfahrene Assassine sollte sie in Geduld bewandert sein. Meistens ist sie jedoch ein normales junges Mädchen, was sie sympathisch macht.

    Genauso unglaubwürdig: Ein zehnjähriger Junge, der eine erwachsene Frau krankenhausreif schlägt. 

    Da wir es mit einer damals sehr jungen Autorin zu tun haben, die an ihrem Debütroman arbeitete, mögen wir ihr dies verzeihen. War sie doch damals erst sechzehn Jahre alt. Erstmals im Internet veröffentlicht, verwundert es nicht, dass ihr Werk noch einige unlogische Punkte beinhaltet. Doch spätestens seitdem ein Verlag dahintersteht, hätten diese durch fachkundige Hand eliminiert werden sollen.

    Auch wenn junge Protagonistinnen gerne gesehen werden, vor allem bei jungen, weiblichen Lesern, hätte diese einige Jahre älter sein müssen. Über ihr jugendliches Alter könnte der Leser ja noch hinwegsehen. Auch ein zehnjähriger Prinz, der bereits zu grausamen Taten fähig ist, erscheint glaubhaft. Doch kräftig genug, diese umzusetzen, eine erwachsene Person skandalträchtig zu misshandeln, ist zweifelhaft. Mit fünfzehn wäre er immer noch jung genug gewesen. Und auch kräftig genug, um die Tat zu begehen. Mit einem zehnjährigen, aufbrausenden und verzogenen Prinzen würde eine erwachsene Frau jedoch spielend fertig werden. Auch wenn es sie danach den Kopf gekostet hätte. Aber da es angeblich ein Skandal war, dürfte sie keine Konsequenzen zu fürchten gehabt haben, wenn sie ihn zurechtgewiesen hätte.

    Laut der Autorin basiert die Handlung der Serie auf dem Märchen Aschenputtel, mit der Prämisse: „Was wäre, wenn Aschenputtel keine Dienerin, sondern eine Attentäterin wäre? Und was wäre, wenn sie nicht auf dem Ball wäre, um den Prinzen zu treffen, sondern ihn zu töten?“

    Wenden wir uns der Handlung zu:

    In „Throne of Glass – Die Erwählte“ von Sarah J. Maas dreht es sich um die gefürchtetste Assassinin von Adarlan: Celaena Sardothien, achtzehn Jahre alt, die zur lebenslangen Arbeit in den Salzminen von Endovier verurteilt worden ist. Celaena hat bereits ein Jahr in Endovier überlebt, als ihr plötzlich von Kronprinz Dorian ein Ausweg geboten wird. Als seine Favoritin soll sie für ihn in einem tödlichen Wettkampf dreiundzwanzig Gegner (Soldaten, Assassinen, Diebe und Söldner), besiegen. Wenn sie das schafft, wird sie für einige Jahre als Assassine für den gehassten und gnadenlosen König arbeiten müssen – und dann wäre sie frei…für immer. Verliert sie, müsste sie nach Endovier zurück und würde den nächsten Winter wahrscheinlich nicht mehr überleben. Celaena nimmt das Angebot an, begleitet Dorian in den Glaspalast und trainiert gemeinsam mit Chaol, dem Captain der königlichen Leibgarde, um sich für die einzelnen Wettkämpfe vorzubereiten. Zu Chaol und Dorian beginnt sie allmählich Gefühle aufzubauen, doch im Palast kommen allerhand Probleme auf sie zu, welche ihre Aufmerksamkeit erfordern. Das geht von Intrigen, unfairen Wettkämpfern, Sabotage bis hin zu bestialischen Morden. Und bald wird deutlich, dass sich etwas Schreckliches in den Kellergewölben des Palastes befindet, nur darauf wartet, um zu töten. Doch warum? Und was ist es? Was die Auflösung betrifft, so war diese leider etwas flach und nicht so überraschend. Dennoch spannend zu lesen.

    Zusätzlich haben wir es mit einer Ménage-à-trois (Dreierbeziehung) zu tun. Celaena Sardothien wird von zwei Männern begehrt. Einer ist Kronprinz Dorian Havilliard der andere Chaol Westfall, Mitglied der königlichen Leibgarde und Dorians Freund. Celaena entwickelt Gefühle für beide. Wer wird das Rennen machen? Im wahren Leben wäre das für alle Beteiligten purer Stress. In Romanen hingegen scheinen es einige zu lieben. 

    Die Handlung spielt hauptsächlich in Rifthold, genauer im dortigen Palast. Was den Buchtitel „Throne of Glass“ angeht, so ist dies darauf zurückzuführen, dass der Thron und zum Teil auch der Palast aus Glas bestehen. Von der Außenwelt ist so gut wie gar nichts zu sehen. Hin und wieder erfahren wir etwas von der Außenwelt. Insgesamt nennt sich das Gebiet „Erilea“, dazu gehören Adarlan, Terrasen und Eyllwe. Vorne im Buch befindet sich eine detaillierte Karte, wo der Leser die einzelnen Gebiete nachsehen kann.

    Der König von Adarlan ist kriegerisch, gnadenlos und tyrannisch. Er führt Eroberungskriege gegen andere Länder, unterwirft unerbittlich deren Bevölkerung, verbietet Magie, hat mehrere Sklavenlager, in die selbst unschuldige Menschen geschickt werden und dort nicht lange überleben. Kurz gesagt: Ein absoluter Tyrann, vor dem selbst die scheinbar unerschrockene Celaena Furcht empfindet.

        „Ein mutiges Herz ist sehr selten“, sagte sie plötzlich ruhig. „Lass dich von ihm führen.“ ( Throne of Glass – Die Erwählte von Sarah J. Maas, dtv Verlag)

    Erzählt wird aus der Sicht verschiedener Charaktere in personaler Erzählweise, hauptsächlich jedoch aus der Sicht von Celaena, Chaol und Dorian. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. 

    Celaena, angeblich die gefährlichste Assassine, kämpferisch, stur, hartnäckig – und absolut scharfzüngig. Manchmal wirkt sie arrogant, so dass ich mit ihr nicht richtig warm werden konnte. Stellenweise schimmert auch das kleine Mädchen durch, dass sich nach einer starken Brust sehnt, an die sie sich lehnen kann. Hinter ihrer harten, unerschrockenen und heiteren Fassade erkennt der Leser in einigen Momenten, dass das, was der König ihr angetan hat, keineswegs spurlos an ihr vorbeigegangen ist.

    Der gelassene, distanzierte und loyale Chaol, Captain der königlichen Leibgarde, der mit Celaena im Palast trainiert, um sie vorzubereiten – und dem allmählich die Augen für die Wahrheit über die Brutalität des Königs geöffnet werden. Chaol mochte ich von Anfang an. 

    Der Umgangston zwischen Celaena und Chaol ist nicht immer der zärtlichste, aber schließlich sind die beiden auch nicht zum Spaß im Schloss: Als Leibgardist des Königs und bester Freund des Prinzen hat Chaol die Aufgabe, Celaena auf den härtesten Wettkampf des Königreichs vorzubereiten. Und auch wenn der durchtrainierte Chaol die von der Gefangenschaft noch geschwächte Celaena mit karger Disziplin in ihre alte Form zurückbringen will, so zeigt er immer wieder auch ein anderes Gesicht, das Celaena alles andere als kalt lässt

    Der lockere Kronprinz Dorian, der gerne Witze reißt und sich sorglos gibt, doch langsam die Zustände im eigenen Land auch nicht mehr erträgt.

    Nehemia Ytger Prinzessin von Eyllwe, angeblich von ihrem Vater, dem König von Eyllwe gesandt, um die dortigen Bräuche zu lernen. Ihre Gründe für den Besuch der Glasburg sind etwas trübe, vor allem, da sie geheime Verbindungen zur Rebellenbewegung in Eyllwe hat. Nehemia liebt ihr Land sehr und würde alles tun, um die Sicherheit und das Glück ihres Volkes zu gewährleisten. 

    Die Autorin hat, bis auf ein paar Kleinigkeiten saubere Arbeit geleistet. Die Geschichte ist flüssig zu lesen. Im Großen Ganzen ist es ein gelungenes Werk.

  7. Cover des Buches Berühre mich. Nicht. (ISBN: 9783736305274)
    Laura Kneidl

    Berühre mich. Nicht.

     (1.929)
    Aktuelle Rezension von: Indigoworld

    Ich gebe ja grundsätzlich jedem Buch eine Chance und versuche mich irgendwie durch zu quälen. Hörbücher dürfen gerne auf dem Weg zur Arbeit so dahin plätschern. 

    Aber bei diesem hier habe ich mich wirklich schwer getan. 

    -ACHTUNG Spoiler - 

    Der Klappentext, der Hype und auch das Cover haben mich wirklich neugierig auf dieses Buch gemacht. Ich hatte mich also gefreut die beiden Teile ergattert zu haben. 

    Die Ernüchterung kam wirklich schnell. 

    Die Protagonistin handelt für mich irgendwie unlogisch in diversen Situationen. Sie hat kein Geld, pumpt ihre beste Freundin an und kauft erstmal Schmuck. Okay. So weit so gut, das könnte man noch nachvollziehen, finanziert sie schließlich ihr Leben hauptsächlich durch das Herstellen diverser Schmuckteile. Aber ein Halloweenkostüm?! Bitte.... Kein Mensch kauft ein Kostüm, wenn er chronisch pleite ist.

    Über die unlogischen Handlungen hätte ich ja gerne noch hinwegsehen können, aber was mich wirklich genervt hat, war dieses ständige hin und her mit der Angst. Ständig dieses Mantra, ständig dieses um den heißen Brei Gerede. 

    Luca interessiert es eigentlich null, was Sage denn für ein Problem hat.... Irgendwie ist die ganze Story ziemlich platt gehalten, man wird als Leser nicht wirklich in die Gefühlswelt mitgenommen und nach ca. Der Hälfte des Buches habe ich mir das Ende regelrecht herbei gesehnt. Aber nein wir hatten noch ein paar kleine Wendungen, die allerdings auch so vor sich hin plätschern..nach der Email ihres Stiefvaters steige ich nun wirklich aus. 

    Ich habe einfach keine Lust mehr zu lesen, wie die Protagonistin sich quasi in Selbstbemitleid verliert, Luca nicht einmal nachfragt wie es ihr geht und auch die Mutter und die Schwester null Interesse daran zeigen, heraus zu finden warum Sage so Hals über Kopf gegangen ist oder wie es ihr jetzt ergeht. 🤷‍♀️ 

    Band 2 werde ich ablesen.... Ansonsten war das wohl wirklich verschwendete Lebenszeit.... 


    Fazit: 2 Sterne gibt es für das Cover und das eigentlich gute Grundgerüst der Story. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, die Ausführung.... Naja dürftig. Den Hype darum kann ich persönlich nicht nachvollziehen. 


  8. Cover des Buches After love (ISBN: 9783453491182)
    Anna Todd

    After love

     (2.526)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: Gerade hat Tessa eine wichtige berufliche Entscheidung getroffen, da taucht eine längst verschollene Person wieder in ihr Leben. Die Geheimnisse in ihrer Familie und der Streit darüber, wie ihre Zukunft mit Hardin aussehen soll, bringen alles ins Wanken. Hardin ist immer noch wütend und kämpft mit den Narben seiner Vergangenheit.

    Der Schreibstil: Die Geschichte ist deutlich besser als der Vorgängerband. Es kommt frischer Wind in die Geschichte und mit der ein oder anderen Wendung habe ich nicht gerechnet. Für meinen Geschmack ist das Buch jedoch mit 942 eindeutig zu lang. Ein paar hundert Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet.

    Gefühl: Natürlich streiten sich Tessa und Hardin weiterhin noch, aber langsam nimmt die Sache Fahrt auf. Gerade Tessas Familiengeschichte ist sehr bewegend.

    Die Hauptfiguren: Tessa und Hardin machen eine kleine Entwicklung durch. Es ist nicht immer das ständige Auf und Ab, auch wenn sie noch lange nicht am Ziel sind. Sie lernen dem Anderen auch zu vertrauen.


    Endfazit: Das Buch ist eine gute Fortsetzung. Es sind spannende Plots eingebaut, sodass es nicht immer nur dieses Auf und Ab gibt. Leider ist das Buch aber, wenn man den Inhalt kurz zusammenfassen würde, mit insgesamt 942 Seiten einfach zu lang. Das hätte man deutlich kürzer fassen können, ohne das Qualität verloren geht.

  9. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.412)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Lohner

    Dieses Buch zeigt auf wozu Menschen im Schein der Anonymität im Stande sind und was sie alles für schnellen Reichtum tun würden. Fitzek hat es geschafft, das Gemetzel außen vor zu lassen und einen sehr guten Thriller daraus zu kreieren. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren detailreich und sympathisch. 

    Letztendlich glaube ich, dass man sich in das Buch hinein fallen lassen sollte, ohne zuviel Vorwissen. Während dem Lesen hab ich mir oft die Frage gestellt, was wohl passiert wäre, wenn das Buch Realität gewesen wäre. 

  10. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.044)
    Aktuelle Rezension von: leamartha27

    Ich bin begeistert von dem Buch. Das Buch fesselt einen. Ich freue mich auf die weiteren Bücher aus der Reihe

  11. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.693)
    Aktuelle Rezension von: TashinaWintzer

    Ein super tolles Buch eine Mischung aus Liebesroman und Action

  12. Cover des Buches Trust Again (ISBN: 9783736302495)
    Mona Kasten

    Trust Again

     (1.969)
    Aktuelle Rezension von: Christiane_Wieczorek

    Dawn hat ein Geheimnis. Niemand wirklich niemand soll je davon erfahren, auch Ihre beste Freundin Allie nicht. Dieses Geheimnis ist auch der Grund, warum Dawn sich geschworen hat, nie wieder etwas mit einem Mann anzufangen. Doch dann tritt Spencer in Ihr Leben. Von Minute eins an flirtet er mit Dawn und stellt Ihr Leben ganz schön auf den Kopf. Ihr fällt es zunehmend schwer, sich nicht auf seine Flirtversuche einzulassen. Als Sie dann auch noch herausfindet, welches Geheimnis hinter Spencers immer witzigen und charmanten Art liegt, kann Sie ihm so gut wie nicht mehr widerstehen. 

     

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend, witzig, angenehm und gefühlvoll. Lange habe ich mir vorgenommen, dieses Buch zu lesen und habe es nun aber erst im dritten Anlauf geschafft. Die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht von Dawn erzählt. Dadurch versteht man Dawn sehr gut, jedoch fehlt wie auch in Band eins schon die Sicht des männlichen Protagonisten. Gerade hier hätte ich mir diese aber umso mehr gewünscht.

     

    Dawn hatte ich in Band eins schon von Beginn an in mein Herz geschlossen und habe mich nun sehr darüber gefreut, Ihr Buch zu lesen. Leider hat Sie mir dann nicht ganz so gut gefallen, als es nur noch um Sie ging, warum ich dann auch mehrere Anläufe gebraucht habe, das Buch zu lesen. Irgendwie ist Ihr hier gerade am Anfang des Buches ein wenig der Witz und die Spritzigkeit verloren gegangen. Es ändert sich jedoch, je weiter man liest. Gerade wenn man an den Punkt kommt, an dem man Dawns Geheimnis erfährt, versteht man genau, warum Dawn in Ihrer eigenen Geschichte nicht ganz so ist, wie sie es in Teil eins war. 

     

    Spencer Cossgrove, ist der Traum einer jeden Frau. Für mich hat er enormes Bookboyfriend potenzial, reicht allerdings bei Weitem nicht an Kaden heran. Was Spencer ausmacht, ist seine witzige, immer gut gelaunte und flirtende Art. Er ist immer für seine Freunde da und stellt dann alles hinten an. Manchmal hält man ihn für sehr oberflächlich, doch in diesem Teil erfährt man, was genau hinter seiner Art steckt und dass er etwas Schlimmes erlebt hat, was meine Meinung über ihn um 180 Grad gedreht hat.

     

    Die Nebencharaktere wie Scott, Monica, Ethan, Kaden und Allie sind wie im ersten Teil auch sehr gut ausgearbeitet. In diesem Teil lernen wir jedoch auch Sawyer, die Mitbewohnerin von Dawn, besser kennen. Zusätzlich tauchen noch Isaac, Everly und Nolan durch Dawns Kurse an der Uni auf. Auch diese Charaktere sind Ihrem Anteil nach sehr gut ausgearbeitet.

     

    Dieses Buch habe ich wieder im Buddyread gelesen. Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich etwas Sorge hatte, es wieder abzubrechen. Aber der Buddyread hat mir geholfen, es dieses Mal auch tatsächlich komplett zu lesen. Nachdem ich über die ersten Seiten hinweg war, war es für mich wie nach Hause kommen. Denn ich habe mich auf Anhieb wieder sehr wohl gefühlt zwischen Allie, Kaden, Dawn und Spencer. Gerade die Sticheleien und Flirtereien zwischen Dawn und Spencer haben mich direkt wieder zum Lachen gebracht und ich habe mich dann doch gefragt, warum ich eigentlich so lange gebraucht habe, um dieses Buch zu lesen. Ab und an habe ich zwar wirklich gedacht, Leute ist das jetzt euer Ernst? Könnt ihr bitte mal alle miteinander reden und gerade bei euren besten Freunden solltet Ihr aus all dem nicht so ein Drama machen, aber gut, so ist nun einmal die Story von den beiden. Nachdem sich die beiden gerade dem anderen gegenüber anvertraut haben, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. So süß und liebevoll die beiden auch miteinander sind, so selbstzerstörerisch sind die beiden auch. Umso schöner ist es, dass es am Ende für die beiden ein Happy End gibt, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Ich hoffe bald auch den dritten Teil lesen zu können, da ich nun Sawyer auf eine ganz andere Art und Weise kennengelernt habe. Natürlich freue ich mich auch schon wieder nach Woodshill zurückzukehren. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der gerne New Adult liest und auch den ersten Teil schon mochte.

  13. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.352)
    Aktuelle Rezension von: Regina_Wolf

    Ich habe damals, Game of Thrones geschaut und fand die Serie einfach toll! Überwiegend toll! Und ich habe mir immer vorgenommen, die Bücher eines Tages mal durchzulesen. Ich bin einfach mal gespannt, was unterschiedlich war, ob es Details gibt, die es in der Serie nicht gab. 

    Jetzt habe ich es geschafft den ersten Teil zu lesen. Im Vergleich zur Serie, sehr sehr nah dran. Ich bin sehr gespannt, was noch auf mich zu kommt. 

    Abgesehen davon, ist es gut geschrieben. Es sind viele Namen und Figuren, die auftauchen, was anfangs vielleicht sehr verwirrend vorkommen kann. Zum Glück gibt es am Ende eine Liste, zumindest bei meiner e-book Version. Man ließt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, was ich sehr gut finde. Mag dem einen oder anderen vielleicht zu viele Seiten sein, aber mir gefällt es. 

  14. Cover des Buches Save You (ISBN: 9783736306240)
    Mona Kasten

    Save You

     (1.803)
    Aktuelle Rezension von: Zeilenschmaus

    Klappentext

    Ruby ist am Boden zerstört. Noch nie hatte sie für jemanden so tiefe Gefühle wie für James. Und noch nie wurde sie so verletzt. Sie wünscht sich ihr altes Leben zurück ― als sie auf dem Maxton Hall College niemand kannte und sie kein Teil der elitären und verdorbenen Welt ihrer Mitschüler war. Doch sie kann James nicht vergessen. Vor allem nicht, als dieser alles daransetzt, sie zurückzugewinnen ...

    Meine Meinung
    So viel Drama und so viel Liebe.


    Man kann das ganze Buch über mit den Charakteren mitfühlen und leidet auch mit.

    Der Band war gespickt von sehr viel Drama, Intrigen und natürlich wieder Liebe. Alles was einen guten YA Roman ausmacht. James Vater ist eine Bestie, auch im dritten Teil dieser Reihe konnte ich keine Sympathie für ihn entwickeln.

    Der Perspektivenwechsel macht die Geschichte auch interessanter da man Einblick in die anderen bekommt und dadurch auch mehr Charaktertiefe entsteht.  Lydia ist eine meiner absoluten Lieblingscharaktere in diesem Buch, Sie hat eine unglaublich starke Persönlichkeit! Die Entwicklung von James und Ruby war auch schön mitzulesen, auch dass mehr hinter dem Bad Boy steckt als man denken mag wenn man nur den ersten Teil gelesen hat.

    Der Cliffhanger am Ende hat mich wahnsinnig gemacht. Ich habe direkt mit dem dritten Teil losgelegt.

    Absolute Leseempfehlung.


    <3

  15. Cover des Buches Hope Forever (ISBN: 9783423716062)
    Colleen Hoover

    Hope Forever

     (2.211)
    Aktuelle Rezension von: Maryloubooks

    Am Anfang dachte ich es wird eine Leseempfehlung. Dass es einen so rasanten Abstieg hinlegt, hatte ich nicht erwartet.

    Ich mochte am Anfang so ziemlich alle wichtigen Charaktere. Ich mochte es, dass ich erst einmal keine Ahnung hatte, wo die Geschichte hinführt.

    Aber je mehr ich gelesen habe, je mehr ich Sky kennengelernt habe, desto weniger mochte ich sie. 

    Je mehr ich von der Geschichte mitbekam, desto offensichtlicher wurde "dieses rießige Geheimnis". Von den Logikfehlern mal abgesehen...

    Irgendwann war ich an einem Punkt, an dem ich einfach wusste, was als nächstes passiert und nichts mehr eine Überraschung war. Es war alles ziemlich leicht ersichtlich und zum Ende hin hat Sky mich nur noch genervt.

    Das Klischee mit "cooler bester Freundin", wurde hier auch bedient, obwohl besagte Freundin eine, traurigerweise, kleine Rolle bekam.

    Für mich nichts besonderes. Wichtiges Thema aber vergleichbar "lasche" Umsetzung, die mich nicht wirklich berührt hat. 

    Drei Sterne für Schreibstil und Anfang.

  16. Cover des Buches Someone New (ISBN: 9783736308299)
    Laura Kneidl

    Someone New

     (1.436)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks

    Ich hätte nie damit gerechnet, dass mir dieses Buch so gut gefällt, wie es mir gefallen hat, aber ja, das hat es. Ich finde, wenn man auch erst mal weiß, um welches besondere Thema es geht, das so in unserer Gesellschaft viel mehr zur Normalität gehören sollte, dann fügen sich alle Dinge, die in der Geschichte passieren, aber auch das wunderschön designte Cover zusammen und bilden einen großen Aha-Moment, den ich jedoch wahnsinnig authentisch und richtig gut dargestellt fand.
    Natürlich spricht Juliens und auch Micahs Geschichte nur einen kleinen Teil der Wirklichkeit an, weil sich keine Geschichte in diesem Sinne ähnelt und jede unterschiedlich ist, doch immerhin tut das Buch etwas. Es beschäftigt sich mit dem Thema. In welcherlei Form ist in diesem Sinne doch schon sehr gelungen, finde ich. Einige Stellen hätte man bestimmt besser oder konkreter ausschreiben können oder, oder...
    Aber im Grundsinn ist die Message, die Laura Kneidl mit ihrem Buch aussagen wollte, doch definitiv angekommen und das ist die Hauptsache.

  17. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.833)
    Aktuelle Rezension von: Sanjoon

    Das Buch beginnt schon packend mit einer Szene, bei der man direkt merkt, welch Geistes Kind der Protagonist ist. Das hilft dem Leser später besser und tiefer in die Story einzutauchen.

    Ich habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen, weil der Suchtfaktor hier extrem hoch ist. Die Cliffhanger sind so geschickt gesetzt, dass man es einfach nicht weglegen kann.

    Die Wendungen geben dem Ganzen die nötige Würze, um aus diesem Thriller ein richtig gutes Buch zu machen. Wie in jedem seiner Bücher (zumindest die ich gelesen habe), gibt es am Ende den sprichwörtlichen Hammer, der die ganze Geschichte auf den Kopf stellt. So auch hier, aber für meinen Geschmack hat es Fitzek einmal zu viel umgedreht, sodass ich zwar am Ende nicht enttäuscht war, aber zumindest einmal tief Luft holen musste, um der Authentizität der handelnden Personen nicht die Luft zu nehmen.


  18. Cover des Buches Verliere mich. Nicht. (ISBN: 9783736305496)
    Laura Kneidl

    Verliere mich. Nicht.

     (1.516)
    Aktuelle Rezension von: buecherpinguin_

    ACHTUNG KANN SPOILER ENTHALTEN


    Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor. Er hat ihr gezeigt was es heißt, einem Menschen vollwertig zu vertrauen, zu Leben und zu Lieben. Doch dann holt die dunkele Vergangenheit von Sage sie ein und das Glück zwischen ihnen wird zerstört. Sage will Luca vergessen, doch sie kann nicht. Jeder Tag ohne ihn ist eine Qual für sie. Eines Tages steht Luca plötzlich vor ihrer Tür und bittet sie zurück zu kommen, doch wie soll das zwischen ihnen funktionieren, wenn doch so viel zwischen ihnen steht.

    Das ist der zweite Band, und auch dieser hat mir sehr gut gefallen. Der erste Band endet mit einem sehr gemeinen Kliffhanger und ich war glücklich Band zwei direkt da gehabt zu haben. Der Einstieg war wirklich sehr leicht und ich war wieder direkt in der Geschichte drin.

    Auch hier wird nur aus der Sicht von Sage geschrieben, was ich schade fand, ich hätte mir auch einige Situationen aus der Sicht von Luca gewünscht. Die Handlung war hier recht vorhersehbar, was ich nicht schlimm fand, sie hat mir sehr gefallen. Wie auch in Band eins finde ich die Charaktere großartig. Außerdem hat Luca den Platz 2 auf meiner Bookboyfriend Liste bekommen. Ein verständnisvoller und lieber junge Mann.

    Auch der Schreibstil war wieder einmal grandios.

  19. Cover des Buches Throne of Glass - Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Kriegerin im Schatten

     (1.451)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Celaena Sardothien hat es geschafft und den Wettkampf gewonnen. Nun ist sie der Champion des Königs. Mit anderen Worten: Sein Assassin. Ihre Aufgabe ist es, seine Gegner aus dem Weg zu räumen. Er nennt einen Namen – ohne Fragen zu stellen, hat sie die Person dahinter zu eliminieren.

    Wie zu erwarten, hintergeht sie den König. Doch anstatt sich mit Nehemia zu verbünden, beschließt sie, auch diese zu hintergehen. Sie ist überzeugt, die Freundin dadurch zu retten. Was gar nicht funktionieren kann. Die Prinzessin von Eyllwe arbeitet ebenfalls gegen den König. Alle wissen (auch der König), dass sie die Rebellen unterstützt. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der König den Kopf der Prinzessin fordert. 

    Anstatt sich mit der Freundin zusammenzutun, verschweigt sie ihr einiges, lügt sie sogar bewusst an. Celaena ist so von sich überzeugt und denkt alles im Griff zu haben. Nur sie ist in der Lage, alle zu beschützen. Sie weiß, was richtig und falsch ist. 

    Celaena hat es mit Menschen zu tun. Menschen sind unzuverlässig. Nur einer, der angeblichen Opfer, die sie im Auftrag des Königs getötet hat, muss wieder auftauchen und schon ist das Leben ihrer Freunde verwirkt. Da hat der König keinen Zweifel gelassen. Nehemia und deren Familie würden alle einen Kopf kürzer gemacht.

    Das Naheliegendste wäre, das sich Celaena mit Nehemia verbündet. Die Assassine will sich jedoch nicht offen gegen den König stellen. Das Volk leidet zwar unter der despotischen Herrschaft, was Celaena anwidert, doch findet sie es zu gefährlich, offen gegen den König vorzugehen. Den Preis, denn sie für ihre Überheblichkeit und Feigheit bezahlt, ist hoch.

    Dafür, dass sie in vier Jahren frei sein möchte, geht sie mit ihrem Geld recht verschwenderisch um. Von was möchte sie danach leben?  Ihr Handeln scheint mir oft kindisch zu sein. Nicht nur, wenn sie ihre Zukunft plant. Oder eben nicht plant.

    Dies waren nur so einige Gedanken, die mir beim Lesen durch den Kopf schossen.

    Auch diesmal hat mich die Protagonistin nicht überzeugt. Angeblich wurde sie, seitdem sie acht Jahre alt war, zu einer Assassinin ausgebildet. Mit siebzehn gehörte sie bereits zu den Besten ihrer Gilde. Daher erwarte ich, dass sie sich dementsprechend verhält. Mit genügend Erfahrung, um mögliche Gefahren abzuwägen. Doch muss man sie nur auf ihre Eltern ansprechen und sie flippt völlig aus. Sie ist völlig ich bezogen. Wie jedes andere Pubertier auch. Also ein normales junges Mädchen. Nur, dass sie mit achtzehn langsam daraus herausgewachsen sein müsste. Es ist zwar ständig die Rede davon, was für eine kalte Killerin die Protagonistin ist, aber sie verhält sich lediglich wie ein kleines Prinzesschen. Absolut unlogisch.

    Auch in diesem Band gibt es einen bunten Reigen unterschiedlichster Figuren, die mehr oder weniger tiefgründig sind. Irritierend ist, dass einige der Charaktere eine etwas andere Persönlichkeit an den Tag legen als im ersten Band. Im Vergleich zum ersten Band, haben die Charaktere an Tiefe verloren. Beispielsweise Chaol. Vorher war er eher distanziert, kühl und schlagkräftig, wie Celaena und auf einmal ist er wie ein Hündchen. Ebenso hat Dorian viel von seinem ursprünglichen Schalk eingebüßt. Der Prinz verschwindet beinahe völlig in der Versenkung, seit der Trennung von Celaena hat er eigentlich auch keine richtige Funktion mehr. Die Dreiecksbeziehung ist vorbei und das Einzige, was er wirklich oft und immer wieder betont, ist, dass er eifersüchtig ist. Ich finde es sehr schade, was Sarah J. Maas mit diesem Charakter anstellt. Wenn sie ihn schon so friedliebend und als Gegensatz zu seinem Vater darstellt, dann hätte sie ihm wenigstens noch eine rebellischere Ader zugedenken können. Auch wenn das womöglich noch kommen könnte.

    Nachdem Celaena sich von Prinz Dorian getrennt hat, nähert sie sich langsam an Chaol Westfall an, der ihr auch schon im ersten Teil zur Seite gestanden ist. Der Captain der Garde ist mir schon im ersten Teil sympathisch gewesen und es war zu erwarten, dass sich Celaena ihm zuwendet. Aber die Art, wie die Beziehung auf und auch wieder abgebaut wird, ist zu ruppig. Zunächst versuchen sie sich beide dagegen zu wehren, eine Beziehung miteinander einzugehen, so wie das in Jugendbüchern nun einmal so ist. Als sie endlich zueinander gefunden haben, gibt es nach kürzester Zeit einen großen Knall, der alles niederreißt, was sie sich aufgebaut haben. All die Hoffnungen, die Versprechungen, die Träume, alles ist zunichte gemacht. Aus einem Grund, den ich nur teilweise nachvollziehen kann.

    Zwischen der immer präsenten Liebesgeschichte zwängt sich die eigentliche Handlung, die ich gerne mehr im Vordergrund gehabt hätte. Wir erfahren etwas mehr über Celaena und ihre Geschichte. Es macht sie trotzdem nicht sympathischer. Celaena wirkt furchtbar unentschlossen. Sie geht Dingen auf den Grund, ohne wirklich zu wissen, weshalb eigentlich und was für ein Nutzen ihr all dies bringt. Sie weigert sich regelrecht zur Tat zu schreiten, obwohl sie die besten Möglichkeiten dazu hätte. Die kleine Rebellion gegen den König ist nichts im Vergleich zu dem, wozu sie eigentlich fähig wäre und genau das finde ich unfassbar schade. Celaena tut so als wäre sie eine Kämpferin, als wüsste sie was Recht und Unrecht ist und doch tut sie nichts, außer ihre eigene Haut zu retten. Ihr scheint alles, was mit Verantwortung zu tun hat, zu viel zu sein, obwohl sie in ihrem Leben doch kaum viel Verantwortung für irgendetwas übernehmen musste. Ja, sie hat nie wirklich erfahren, was es bedeutet frei zu sein, doch unter der Herrschaft des Königs von Adarlan wird keiner jemals frei sein. Auch nach den vier Jahren wäre sie niemals frei und gerade dies, scheint ihr überhaupt nicht bewusst zu sein. Egoistisch versucht sie ihre eigenen Ziele nachzuverfolgen, von denen sie nicht einmal weiß, welche das eigentlich sind.

    Bedauerlicherweise wird in diesem Teil die interessanteste Figur aus der Geschichte genommen, brutal hinweggefegt, aufs grausamste ermordet. So verschwindet die Figur, die der Geschichte zumindest noch ein wenig Würze gegeben hat, sang- und klanglos. Mit dem Tod dieser Figur verlässt der letzte verbliebene Sympathieträger die Handlung. Wer soll nun diesen Platz einnehmen?

    Da nun beide Verehrer abserviert sind, kann sich die Autorin nun endlich auf den Kern der Geschichte konzentrieren, so dass der nächste Band verspricht, interessanter zu werden. Wir werden es sehen.


  20. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.154)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  21. Cover des Buches Maybe Someday (ISBN: 9783423740180)
    Colleen Hoover

    Maybe Someday

     (1.517)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks

    So viele haben mir dieses Buch empfohlen, besonders zwei meiner Freundinnen. Irgendwie klang es auch direkt nach einer Geschichte für mich, denn die Musik spielt hierbei eine wichtige Rolle und diesen Teil der Handlung mochte ich auch richtig gerne.
    Wenn es dann wiederum in die New Adult geht, merke ich sehr schnell, dass dieses Genre nicht ganz meins ist; dass ich mich nicht so richtig in diesem Genre wohlfühlen kann. Es liegt nicht an den Charakteren, nein, vor allem Ridge mochte ich sehr. Sydney war auch sehr in Ordnung.
    Es liegt wohl eher an den typischen Klischees, die hier deutlich abgeschwächter sind, aber dennoch vorhanden.
    Kurzum, ich habe einfach etwas mehr erwartet. Ich habe erwartet, dass dieses Buch mich zu Hundertprozent überzeugen kann. Dies hat es aber nicht.
    Vielleicht probiere ich aber trotzdem nochmal die deutsche Version aus? Manchmal kann die Übersetzung ja einiges retten.

  22. Cover des Buches Selection – Die Elite (ISBN: 9783733500955)
    Kiera Cass

    Selection – Die Elite

     (4.380)
    Aktuelle Rezension von: Bienes-buecherwelt

    Nachdem ich es im ersten Teil etwas schade fand, dass wenig Details von der Umgebung, Gefühlen,... erklärt wurden, hat mich das entweder in diesem Teil nicht mehr gestört oder es wurden mehr Details erklärt. Ich weiß es nicht genau. Auf jeden Fall hat mir in diesem Teil besser gefallen. Den Schreibstil mochte ich sehr gerne. Ich habe das Buch verschlungen.

    America (Protagonistin) ist in diesem Teil um einiges mutiger geworden. Vor allem am Ende. Ab und zu wirkte sie auf mich etwas naiv (sie hat einfach nicht über die Folgen ihrer Handlung nachgedacht und auch nicht ausreichend über die Handlung anderer). Maxon und Aspen hat man auch besser kennen gelernt.

    Der Teil war wesentlich spannender. Trotzdem stand die Liebesgeschichte im Mittelpunkt. Ich finde die Idee der Geschichte sehr interessant und mag auch die Handlung allgemein sehr gerne.

    Fazit: Insgesamt kann ich nach dem Teil die Begeisterung für die Reihe besser verstehen. Das Buch war spannender und die Geschichte ist wirklich sehr interessant. Der Schreibstil ist auch toll.
    Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  23. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.436)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Gwendoly und Gideon müssen den Grafen aufhalten, der Blutkreislauf darf nicht geschlossen werden. Ein Wettlauf mit verschiedenen Zeitsträngen bis hin in die Gegenwart nimmt seinen Lauf und gipfelt in einem überraschenden Höhepunkt.

    Ich habe diese Trilogie mehrmals gelesen, denn ich liebe einfach die Geschichte dahinter und auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Gwen und Gid. Aber jedes Mal bin ich am Ende immer etwas enttäuscht, weil es so abrupt endet. Das letzte Showdown verläuft überraschend kurz, wenn man bedenkt, dass der Spannungsbogen mehre hundert Seiten hatte. Der Epilog ist ebenfalls überraschend, aber irgendwie hat mir etwas gefehlt. Ein runderes Ende, das zur Unsterblichkeit passt und nicht abrupt in der Vergangenheit endet.

  24. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.399)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Das Buch ist ähnlich wie der erste Teil.
    Hier kommt aber eine zweite Perspektive hinzu: Einige Kapitel sind aus der Sicht von Reed geschrieben, andere nach wie vor aus Ellas Sicht (beides in der Ich-Form).

    Es gibt jede Menge Drama und das wirkt zum Teil sehr konstruiert. Dauernd gibt es Geheimnisse und Enthüllungen. Und, was ich immer sehr anstrengend finde: Jede Menge Missverständnisse und Probleme, die sich mit etwas Kommunikation gut lösen ließen...
    Aber Kommunikation ist in diesem Buch eher hintergründig. Hier rückt noch viel mehr als im ersten Teil die Rolle der Gewalt ins Zentrum. Über die meisten Probleme wird nicht geredet, sondern sie werden mit Gewalt oder mit Geld gelöst. Wenn das nicht möglich ist, werden sie einfach ignoriert und verdrängt. Das finde ich ehrlich gesagt nicht so super zu lesen und es macht die Charaktere für mich auch sehr zweifelhaft...Generell bleiben die Charaktere für mich recht eindimensional und sie erscheinen nach wie vor wie Figuren und fühlen sich nicht wie reale Menschen an.
    Auch Sexuelles ist nach wie vor sehr vordergründig und man hat zwischenzeitig den Eindruck, dass hier wirklich jeder mit jedem....

    Das ganze erinnert mich etwas an eine Soap oder eine Reality-Show. Sehr viel Drama, Geheimnisse und Enthüllungen, um die Handlung irgendwie voranzutreiben. Am Ende gibt es dann noch einen riesen Cliffhanger...


    Ich fand den zweiten Teil der Reihe noch schwächer als Teil 1, weil es einfach noch abgedrehter und überzogener wurde und mir das alles einfach unrealistisch und too much erscheint.

    Daher bekommt Paper Prince von mir 2,1 (also gerundet 2)/5 Sterne.

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