Bücher mit dem Tag "anhalter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "anhalter" gekennzeichnet haben.

50 Bücher

  1. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.154)
    Aktuelle Rezension von: Pantoffeltier

    Arthur Dent hat einen wahnsinnig schlechten Tag, als die Erde gesprengt wird, um einer Hyperexpressroute Platz zu machen. Gut, dass sein (wie sich herausstellt) außerirdischer Freund Ford Prefect zufällig zugegen ist und Arthur beibringen kann, wie man per Anhalter auf Raumschiffen mitfliegen kann. Es folgt der Auftakt zu einer wahnsinngen Abenteuerreise bei der geklärt wird, welches die drei intelligentesten Spezies der Erde sind, warum man immer ein Handtuch dabei haben sollte und natürlich was der Sinn von allem ist.

    Definitiv ein Kultbuch der Sci-Fi, das ich irgendwann mal gelesen haben wollte. Starke Momente hat das Buch, wenn es Adams schafft Alltagsgegenstände in einem neuen Licht erscheinen zu lassen oder Absurdes zu parodieren. In schwächeren Momenten artet die Handlung plötzlich in Klamauk aus.

    Für mein Empfinden war es gute Unterhaltung, teilweise genial, teilweise völlig blödsinnig. Teilweise angestaubt, teilweise hellsichtig. Eine schöne Aufforderung das Leben und das Menschsein nicht ganz so ernst zu nehmen. Denn:

    "Es ist eine bedeutende und allgemein verbreitete Tatsache, daß die Dinge nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Zum Beispiel waren die Menschen auf dem Planeten Erde immer der Meinung, sie seien intelligenter als die Delphine, weil sie so vieles zustandegebracht hatten - das Rad, New York, Kriege und so weiter, während die Delphine doch nichts weiter taten, als im Wasser herumzutoben und sich's wohlsein zu lassen. Aber umgekehrt waren auch die Delphine der Meinung, sie seien intelligenter als die Menschen, und zwar aus genau den gleichen Gründen." 

  2. Cover des Buches Elchscheiße (ISBN: 9783423215084)
    Lars Simon

    Elchscheiße

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Torsten hatte schon lange den Eindruck, dass ihm in seinem Leben etwas fehlt. Als er überraschend erfährt, dass er von einer vergessenen Großtante einen Bauernhof in Schweden geerbt hat, ist er sich sicher, dass das die lang erhoffte Wendung ist. Er schlägt die Warnungen seines Vaters in den Wind, wirft seinen Job hin, lässt seine Freundin laufen und macht sich in einem altersschwachen VW-Bus in Begleitung eines bekifften Langzeit-Studenten auf den Weg ins Land seiner Träume – das schnell zu einem skurrilen Albtraum wird.

    So gar nicht meine Geschichte! Bereits der Schreibstil der ersten Seiten sagte mir nicht zu. Als dann schließlich der stereotype, wirklich von keinem Klischee verschont gebliebene, Student mit Sprachfehler dazu kam, wurde es endgültig zu einer Quälerei. Witzig war die Geschichte für mich gar nicht. Auch hier reiht sich Klischee an Klischee, jedes Motiv der niederen Comedy wurde herausgezerrt und hier mehr oder weniger gekonnt eingebaut. Gerne unter der Gürtellinie, gerne zum Fremdschämen – wer das unterhaltsam findet, ist hier genau richtig. Ich war nur dankbar, als ich das Buch zuschlagen konnte.

    Eine schöne Grundidee wird leider sofort von aufgewärmten Kamellen erstickt, denen ich noch nie etwas abgewinnen konnte. Dazu ein Schreibstil, der mir unsympathisch war und Charaktere, die mir bestenfalls gleichgültig blieben. 

    Nicht mein Buch!

  3. Cover des Buches Wer nicht hören will, muss sterben (ISBN: 9783499243554)
    Karen Sander

    Wer nicht hören will, muss sterben

     (96)
    Aktuelle Rezension von: katrin_bohrer

    Auch der zweite Teil der Reihe um Ermittlerin Liz Montario war sehr spannend. Freue mich nun auf den dritten Teil!

  4. Cover des Buches Die Sünde der Engel (ISBN: 9783442372911)
    Charlotte Link

    Die Sünde der Engel

     (424)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Maximilian ist in einer Klinik. Es wird oft angedeutet, dass er was gemacht hat, warum er dort ist, aber nie genau gesagt, was. Er soll bald entlassen werden, aber vor allem sein Vater möchte ihn nicht zuhause habe. Seine Mutter und sein Bruder schon. Es wird oft erzählt, wie nah die Zwillinge sich stehen. 

    Mario hat eine Freundin, Tina,  und will mit ihr nach Frankreich in ein Ferienhäuschen Urlaub machen. Aber irgendein Problem scheint es zwischen den beiden zu geben, Tinas Freundin Dana findet Mario auch merkwürdig.  

    Erzählt wird aus vielen verschiedenen Perspektiven. So gelangt man an viel Hintergrundwissen der einzelnen Beziehungen. Mir sind ein paar Figuren sehr ans Herz gewachsen, eine Entwicklung fand ich sehr berührend. Janet ist eine Wegläuferin, ich war manches Mal echt erstaunt, wie sie so viel ausblenden konnte. 

    Das Buch spielt in den 90ern, da fand ich es auch sehr lustig, da es kein Handy oder Internet gab, dass man einfach nicht wusste, wo jemand ist, wenn man ihn nicht irgendwie telefonisch erreichen konnte. 

    Gegliedert ist das Buch nach Datum, so ist manchmal ein "Kapitel" auch 60 Seiten lang. Jedoch gibt es viele Absätze innerhalb eines "Kapitels", immer wenn die Perspektive wechselt. Es gibt teilweise in einer Perspektive einen Cliffhanger, der erst irgendwann später aufgelöst wird. 


    Fazit:

    Dieses Buch war mein erstes Buch von Charlotte Link. Dies ist nun bestimmt 15 Jahre her (wenn nicht länger :)). Mir hat damals vor allem der Twist am Ende sehr gefallen. Das war auch das einzige, an das ich mich bis heute erinnern konnte. So habe ich natürlich einige Dinge im Buch schon anders interpretiert, weil ich wusste, was noch passiert. Es hat mir genauso gut gefallen wie damals. 


  5. Cover des Buches Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783453407817)
    Douglas Adams

    Das Restaurant am Ende des Universums

     (648)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 2 strotzt nur so vor verwirrenden Aussagen und philosophisch angehauchten Textpassagen, die einen oder auch keinen Sinn ergeben. Ich empfand es als äußerst anstrengend zu lesen.

    Außerdem häufen sich die absurden wie seltsamen bis extrem absurden und irrsinnig seltsamen Begegnungen und Erlebnisse, die Arthur, Ford, Zaphod und Marvin überstehen müssen.

    So konnte mich selbst der Schluss, und damit die letzte Station auf der Reise der Anhalter für dieses Buch, mich kaum überraschen. Denn verwirrend und seltsam war kaum noch steigerungsfähig.

    Es kommt mir vor als wären die einzelnen Kapitel nur Episoden, die aneinander gereiht eine äußerst kuriose Fernsehserie ergeben. Dabei gibt es ab und zu Auftritte von Personen oder Erwähnungen bestimmter Themen, die eine Verknüpfung zu Band 1 darstellen.

    In diesem Buch sind mir deutlich weniger "geflügelte" Worte aufgefallen. Möglicherweise ist der Klassiker einfach nur Band 1 und die wenigsten (Nerds) haben die Fortsetzungen gelesen.

  6. Cover des Buches Das Handwerk des Teufels (ISBN: 9783453436923)
    Donald Ray Pollock

    Das Handwerk des Teufels

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    Das Jahr hat literarisch interessant begonnen - mit dem "Handwerk des Teufels" - einer Empfehlung meiner Freundin. Sie hatte erst kurz vorher den Film gesehen und sich dann das Buch geholt. Nachdem sie es dann in einer Nacht durchgeschmökert hatte, hatte ich es mir dann kurzerhand auch bestellt und gelesen.


    Zunächst einmal mag ich die gnadenlos kalte, nüchterne Sprache des Autors und hatte das Gefühl, dass ich nur ein wenig in meinem Gedächtnis graben muss, um mich andere ebenfalls amerikanische Autoren zu erinnern. Ist das ein typisch amerikanisches Buch? Nun, zumindest werde ich diesen Gedanken mal weiterverfolgen.


    Ich würde nicht behaupten, dass es nur einen oder zwei Protagonisten gibt. Mit Knockemstiff als Zentrum werden verschiedene Lebenswege betrachtet, die entweder ihren Anfang, eine Station oder ihre Ende dort finden. Der Titel "Das Handwerk des Teufels" (engl. The devil all the time) ist dabei sehr interessant und auch durchaus treffend, erklärt sich aber erst beim bzw. nach dem Auslesend es Buches.

    Kurzerhand habe ich mir auch schon die beiden anderen Bände, die ebenfalls zur Knockemstiff-Trilogie gehören, bestellt und denke, dass ich sie ebenso schnell durchschmökern werde.

  7. Cover des Buches Das Leben, das Universum und der ganze Rest (ISBN: 9783453407800)
    Douglas Adams

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest

     (482)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 3 führt die Absurditäten fort, gekoppelt mit irren Erklärungen mathematischer, physikalischer oder sonst wie wissenschaftlicher Phänomene, die den Anschein erwecken plausibel und seriös zu sein. Ich habe diese Abschnitte gelesen, nicht verstanden und noch während des Vergessens gehofft, dass die Informationen unwichtig genug waren um der weiteren „Handlung“ trotzdem folgen zu können. Besonders anstrengend empfand ich dabei die Wort- und Satzungetüme, die das Lesen noch zusätzlich erschweren.

    So erfahre ich den Hintergrund des häufig genutzten Begriffes „PAL“ und die Entstehung des „Cricket“-Spiels.

    Zwei Bücher lang versuchte ich die Seltsamkeiten noch zu ertragen und versuchen einen Sinn dahinter zu erkennen oder ihn ignorieren. Aber nach ca 500 Seiten nahm die Konzentration stark ab und ähnlich wie Protagonist Arthur einfach nur noch alle Geschehnisse verfolgt und nicht mehr hinterfragt, las ich einfach nur weiter…

    Zum Weiterlesen bewegte mich hauptsächlich Neugier, worauf die ganze Geschichte nun denn hinauslaufen sollte. Zudem wurden tatsächlich einige Handlungsstränge aus den vorherigen Büchern weitergeführt. Auch die Frage nach der "42" wird erneut aufgegriffen.

  8. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783036959542)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Arthur Dent ist in diesem ersten von fünf Bänden der Starprotagonist schlechthin. Er ist launig, was man verstehen kann, wenn mal eben eine Umgehungsstraße durch das eigene Haus gepflastert werden soll. Da würde sich jeder in den Schlamm legen. Blöd bei der ganzen Sach ist allerdings das die Vogonen anrücken und es auf mehr als Arthurs Grund und Boden abgesehen haben.

    Da kommt ein Freund wie Ford Perfekt gerade richtig, denn mit ihm macht sich Arthur auf in die Galaxis und begleitet werden sie dabei vom hilfreichen Handbuch "Per Anhalter durch die Galaxis". Es kommt also ein Buch im Buch vor und durch dieses lernt man als Leser die Galaxie von ihren vielen, vielen Seiten kennen. Mal schwarzhumorig und mal sehr kampfeslustig. Zudem wird einem erklärt, warum es sinnvoll ist immer ein Handtuch dabei zu haben.

    Der Autor zeichnet hier jedenfalls ein sehr überspitztes Bild der Galaxis und gerade im SF-Genre hebt er sich damit merklich ab. Denn der Witz rollt auf jeder Seite in irgendeiner Form herüber und sei es nur durch einen depressiven Roboter. Und ja, ich bin ein echter Fan von diesem, denn er verkörpert in meinen Augen so herrlich das menschliche Dasein, während Arthur den perfekten Gegenpart in seiner blanken Unwissenheit darstellt.

    Natürlich gilt es, wie bei einer guten Spaceopera nötig, ein großes Abenteuer zu bestreiten und das dieses mit einer wichtigen Frage einhergeht würde man im ersten Moment gar nicht vermuten.

    In jedem Falll lässt der Autor sich die Möglichkeit eines Nachfolgers offen und so greift man, aufgrund des schrägen Humors und der Ironien im Text, gern zum 2. Band.


    Fazit: Per Anhalter durch die Galaxis ist mit einer der Klassiker unter den SF-Büchern und verdient die Bezeichnung Space-Opera von der ersten bis zur letzten Seite. Und immer daran denken, ein Handtuch dabei zu haben, wenn ihr aus dem Haus geht.

  9. Cover des Buches Mit dem Kühlschrank durch Irland (ISBN: 9783442446414)
    Tony Hawks

    Mit dem Kühlschrank durch Irland

     (254)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Ziegler1

    Eine sehr witzige Erzählung von einem außergewöhnlichem Trip rund um Irland. Der Schreibstil ist leicht und schnell.
    auch wenn der Trip schon 1992 war und die deutsche Erstausgabe von 2000, lohnt es sich sehr. 

  10. Cover des Buches On the Road (ISBN: 9783499253836)
    Jack Kerouac

    On the Road

     (68)
    Aktuelle Rezension von: EvyHeart

    Worum geht es?


    "On the road" beschreibt in 5 Abschnitten die Reisen Jack Kerouacs von New York in Richtung Westen und nach Mexico. Während er die erste Reise allein unternimmt, trifft er später Neal und fährt mit ihm. Zwischen den Reisen arbeiten, studieren oder schreiben sie und sie versuchen, ein ruhiges Familienleben zu leben. Und scheitern.

    Formal betrachtet haben die Freunde Ziele - sie wollen Freunde besuchen oder Möbel transportieren. Aber sie kommen nie wirklich an, die Straße zieht sie nach draußen.

    Charaktere


    Jack Kerouac ist die Hauptfigur und der Erzähler. Er wirkt etwas naiv, unsicher, als er seine erste Reise antritt. Aber er kommt an :-) Später trifft er Neal, der ein Vorbild für ihn wird. Neal hat immer einen Plan, will stetig vorwärts und ist, einmal angekommen, nicht glücklich. Im letzten Drittel bekommt Neals Bild Risse und Jack erkennt, dass er sich nicht nur auf ihn verlassen kann, sondern eigene Entscheidunmgen treffen muss. Doch ähnlich wie Neal hat er Probleme mit Frauen: Fast das ganze Buch lang versucht er, mit einer Frau zu schlafen. Später hat er kleine Liebschaften, aber sowohl seine erste Ehe (vor der Handlung) und als auch die Beziehung zu einer Komilitionin scheitern. Jacks Mutter und Schwester, mit denen er ins ländliche Idyll zieht, sind dort nicht glücklich. Die Frauen im Buch finde das Umherreisen nicht gut.

    Jack wirkt im ganzen Buch wie ein Zuschauer. Er beobachtet, aber hält nur selten inne und denkt nach. Er sehnt sich nach Halt, aber findet ihn nicht. Für mich hatte Jack immer etwas Trauriges.

    Neal Cassady ist der schillernde Gott, der an Glanz verliert. Neals Vater ist im Gefängnis und ein Ziel im Buch ist, ihn zu finden. Da sogar sein Bruder klarmacht, dass die Familie nichts mit ihm zu tun haen möchte, ist das schwer. Neal leidet unter dem Verlust, er beschäftigt sich mit Philosophie und möchte viel lernen, scheitert aber. Er wird sogar von Justin W. Brierly gefördert, enttäuscht jedoch dessen Vertrauen. Neal ist der Motor, Antrieb, aber irgendwann wirkt er wie eine Schallplatte mit einem Sprung. Vielleicht entwickeln sich die anderen Figuren weiter, vielleicht wird Neal stetig verrückter und seine Motive unklarer. Ich finde das sehr traurig.

    Neal Cassady wirkte bereits in "Howl" schön und gleißend, aber ich traute diesem Bild nicht. In "On the road" sehe ich das bestätigt. Neal ist ständig unterwegs, aber er kommt nie an.

    Gestaltung und Sprache


    In Rezensionen zum Buch liest man oft, dass die Sprache schwierig sei, weil es keine Absätze gibt und der Text stark fließt, ein Bewusstseinsstrom. Ich hatte mit der Sprache keine Probleme. Ich fand es schade, dass der Autor selten in die Tiefe geht und es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Aber ich fand es nicht schwierig zu lesen. Im Gegensatz zum Thomas Mann, der ebenfalls lange Sätze nutzte, ist die Sprache in "On the road" umgangssprachlicher und mir mehr vertraut. Während bei Manns Texten die Wortwahl und die Grammatik "älter" sind, erinnerte mich Kerouacs Werk an Texte der heutigen Zeit. Vielleicht liegt es an der englischen Sprache?

    Auch die fehlenden Absätze bereiteten mir keine Probleme. Vielleicht lag es daran, dass ich mir das Buch in kleine Portionen zu 20 Seiten eingeteilt habe. Allerdings: Kerouac hat sein Buch in kleine Episoden aufgeteilt z.B. durch die Städte, die besucht werden sollen. Oder durch Liebschaften. Kerouac hat dem fließenden Text eine Struktur gegeben, die erfassbar und voraussehbar ist.

    Die Episoden bringen Ruhe in den Text und machen ihn für mich persönlich. In den Passage mit Neal habe ich oft das Gefühl, dass Jack "nur" mitfährt. Aber wenn er von einem Mädchen berichtet, seiner Leidenschaft für Jazz  oder dem Punkt, an dem er Amerika auf dem Kopf stehend betrachtet, dann wirkt er wie er selbst.

    Mir fehlte an einigen Stellen die Kontinuität. Es gibt philosophische und mystische Abschnitte, die überraschen. Manchmal tauchen Motive und Figuren auf, die der Ich-Erzähler deutet, obwohl er zuvor mit dem Auto gefahren ist. Ich wurde aus meinem Fluss gerissen und zum Nachdenken angeregt und das wirkte nicht so stimmig. Ich denke, Kerouac hätte das gern vertieft, aber in der Urfassung war scheinbar noch kein Platz dafür :-)


    Fazit


    "On the road" hat mich enttäuscht. Es war kein Buch, das mein Leben veränderte. Aber es hinterlässt Spuren. Ich habe keinen Tatendrang gespürt, keine Lust an der Landschaft, alles zieht vorbei. Ich kann den "Hype" um das Buch nicht verstehen. Es sind andere Zeiten. Vieles, was für uns heute normal ist, war damals neu. Dass Kerouac völlig selbstverständlich über Schwulen-Bars schreibt z.B. Gleichzeitig vermisse ich die Einfachheit, die das Buch zeichnet - loszulaufen, lange wegzugehen, ohne sich über die Straßenbahn aufzuregen. Die Gedankenlosigkeit. Gleichzeitig betrübt es mich, dass die beiden nicht finden, wonach sie suchen. Obwohl Jack bereits als Schriftsteller arbeitet, fühlt er sich weder auf der Straße noch bei seiner Frau wohl.
  11. Cover des Buches In die Wildnis (ISBN: 9783492259743)
    Jon Krakauer

    In die Wildnis

     (377)
    Aktuelle Rezension von: Alexia_

    In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst.

    Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

  12. Cover des Buches Sunset (ISBN: 9783453434677)
    Stephen King

    Sunset

     (176)
    Aktuelle Rezension von: BlueSiren
    Stephen King ist bekannt für dicke Horror-Schinken. Dass er auch mit weniger Worten bewegende, gruselige und nachdenkliche Geschichten schreiben kann, beweist er hier.  Kurzrezension auf meinem Blog.
  13. Cover des Buches Das Loch (ISBN: 9783453676268)
    Richard Laymon

    Das Loch

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Bei der Beschreibung und dem Titel des Buches habe ich erwartet, dass es direkt um ein kleines Kaff geht, in dem der Kannibalismus groß geschrieben wird. 

    Bekommen habe ich allerdings etwas anderes. Ein Roadtrip dreier Leute, von denen Zwei ein ziemliches Sex- und Gewaltproblem haben und Einer (halb) gezwungenermaßen mit Macht. 

    Dazu noch eine entführte Frau, die von einem schweigsamen Mann mitten in der Wüste gerettet wird. 

    Zwei Geschichten, die nichts miteinander zu tun haben. Zumindest nicht, bis sie alle im besagten Kaff landen. Doch selbst dann geht es nicht direkt um versprochenes Thema. Und wenn es angesprochen wird, ist es nicht so, wie erwartet. 

    Dennoch gebe ich diesem Buch 4 Sterne, denn die Geschichte hat mir, trotz angesprochener Dinge, extrem gut gefallen! Laymon überzeugt mal wieder mit seinem hervorragendem Schreibstil und auch hier kommt die Gewalt und die Spannung nicht zu kurz! 

  14. Cover des Buches Unsichtbare Spuren (ISBN: 9783426507445)
    Andreas Franz

    Unsichtbare Spuren

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Ein Serienkiller mit über 90 Opfern, der niemanden auffällt.

    Ein Kommissar der an sich selbst zweifelt und eine persönliche Krise durchlebt.

    Eine junge, hübsche, intelligente Beamtin die den Kommissar auf Linie bringt.

    Dazu noch jede Menge Blut - fertig ist der Thriller.

    Hhm, naja, irgendwie war die Geschichte nicht rund, der Täter schwankt zwischen gedemütigten Sohn und Ehemann, gebildetem Feingeist auf Rachefeldzug und perversen Mörder. Sein Gegenpart, Sören Henning, kommt mit sich selbst nicht klar, ist ein Unsympath vorm Herrn und hat keinerlei Teamplayereigenschaften, entdeckt aber im stillen Kämmerlein den Zusammenhang von über 70 Morden, welche seit Jahren - trotz klarer Handschrift - nicht zusammen betrachtet worden.

    Ich muss ehrlich sagen, die Geschichte hat mich nicht überzeugt, sie wiest zu viele Unplausibilitäten auf, die Charaktere waren unsymphatisch - mit Ausnahme der Kommissarin Lisa Santos, dem einzigen Lichtblick dieses Buches - und irgendwie stimmte das Gesamtkonzept nicht - schade.

  15. Cover des Buches Der Anhalter (ISBN: 9783734103001)
    Lee Child

    Der Anhalter

     (67)
    Aktuelle Rezension von: NiniLoveBooks
    Inhalt:
      (findet ihr oben :D)
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    Das war mein erstes Buch von Lee Child. Ich habe es mir mal als Mängelexemplar mitgenommen. Als ich anfing " Der Anhalter " zu lesen, war ich echt begeistert, es war durchgehend spannend und Jack Reacher hat mich als Person sehr beeindruckt. Doch irgendwann, nahm die Spannung ab und die langeweile zu. Es war einfach nicht mehr interessant und leider musste ich mich durch die Seiten quälen. Der Schreibstil ist gut, daran kann es nicht gelegen haben. Der Knackpunkt war bei mir beim lesen, dass für mich der Thrill-Faktor entwichen ist. Ich habe mir einfach eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren ohne
    Ermittlerarbeit gewünscht und vorgestellt. Eigentlich lese ich soetwas auch sehr gerne, aber da das Buch so vielversprechend anfing, war ich einfach nur enttäuscht und habe es im Endeffekt abgebrochen. Ich denke, dass es nicht das letzte Buch von Lee Child bleiben wird, das ich lesen werde, da viele auch hier geschrieben haben, dass es ein schwächeres Buch aus der Jack Reacher Reihe ist und dass sie enttäuscht sind. Trotzdem werde ich so schnell, nicht mehr nach einem Jack Reacher Roman greifen.
  16. Cover des Buches Gesang der Toten (ISBN: 9783548263298)
    Stephen King

    Gesang der Toten

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Miss-Tarantulas-Netzwerk

    · • ● Inhalt eigene Worte ● • ·

    In diesem Buch befinden sich 9 unheimlich Kurzgeschichte von niemand geringeren als Stephen King.

    · • ● Schreibstil & Aufbau ● • ·

    ~ Erzähler Perspektive ~

    ● Kapitel ● 

    Das Buch ist in neun Kapitel eingeteilt. Mit 282 Seiten haben die Kapitel eine gute länge und sind nicht all zu kurz. Eine passende Überschrift ist über den jeweiligen Kapitel zu finden. Ansonsten ist das Innere ebenfalls schlicht gestaltet.

    ● Schreibstil ● 

    Der Schreibstil ist bereits hier typisch Stephen King. Die Geschichte beginnt vermeintlich ruhig und nimmt dann schnell an Fahrt auf, meist mit einem unerwarteten Ende. Der Schreibstil ist wie gewohnt fesselnd.

    ● Charaktere ● 

    Die Charaktere werden sehr gut beschrieben und sind fest in der Geschichte integriert. Auch die Charaktereigenschaften werden durch den Schreibstil und die Beschreibungen gerade zu greifbar.

    · • ● Mein Fazit & Bewertung ● • ·

    Die Kurzgeschichten tragen die typische Stephen King Handschrift, welche mir wie gewohnt sehr zusagt. Die Ideen bzw. Geschichten sind außergewöhnlich, mit einer kleinen Prise Verrücktheit. Einfach King einzigartig. Einige Kurzgeschichte wurden sogar schon damals (ab 1982) verfilmt und zwar in der sogenannten "Creepshow". Auch diese Serie ist, wie das Buch, schon älter und ich habe bereits damals die verrückten Geschichten geliebt. Die Original VHS Kassetten dazu habe ich damals unendlich oft geschaut und auch heute liebe ich sie immer noch. Die Kurzgeschichte sind deshalb so toll, weil man schnell das typische Stephen King Ergebnis hat und dann gleich neun Mal, in kürzester Zeit. Ich bin schon, seit dem ich denke kann, eingefleischter Stephen King Fan. Dieses ältere Werk von ihm kann ich wieder klar empfehlen. 5/5🕷.

  17. Cover des Buches Macht's gut, und danke für den Fisch (ISBN: 9783453407831)
    Douglas Adams

    Macht's gut, und danke für den Fisch

     (350)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 4 beginnt mit dem Prolog aus Band 1, nur dessen Ende ist ein klein wenig abgewandelt. Ich brauchte wieder einige Kapitel um mich an den Erzählstil zu gewöhnen. Außerdem wurde wieder eine neue „Welt“ kreiert, in der ich mich zurecht finden musste. Es finden sich (wieder) umständliche Schachtelsätze, die versuchen unverständliche Dinge zu erklären, mit Wörtern, die kaum zu lesen oder auszusprechen sind.

    Möglicherweise wäre das Buch unterhaltsam oder interessant für mich gewesen, hätten nicht seine Vorgänger so viel Frustration aufgestaut, dass ich die Reihe einfach nur als gelesen abhaken und hinter mich bringen wollte. Sogar eine gewisse Spur von humoristischen Absätzen glaubte ich zu erkennen.

    Inzwischen ist mir Arthur bisher am sympathischsten. Wenn er auch nicht die hellste Kerze auf dem Kronleuchter ist, wirkt er authentisch und ich kann sein Handeln und die meisten seiner Reaktionen auf die Geschehnisse einigermaßen nachvollziehen.

    Es sind noch eine ganze Menge Fragen offen am Schluss des Buches und ich hoffe sehr, dass es sich lohnt durch Band 5 zu quälen um die Antworten zu erhalten.

  18. Cover des Buches Achterbahn - Riding the Bullet (ISBN: 9783548251219)
    Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet

     (217)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Es ist eine kurze aber spannende Geschichte die mich sehr gut unterhalten hat.
  19. Cover des Buches Die Nadel (ISBN: 9783898970983)
    Ken Follett

    Die Nadel

     (592)
    Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZ

    Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Zum einen natürlich aus der Sicht des Spions Henry Faber, bekannt als „Die Nadel“. Sehr schön erfährt man hier, wie das Leben eines Spiones ist. Henry Faber spielt immer eine Rolle, um nicht aufzufliegen. Dabei geht er sehr überlegt vor und ist sehr vorsichtig, weshalb er besser ist als andere deutsche Spione in England. Wird er entdeckt oder besteht auch nur der Verdacht, tötet er die betreffenden Personen.
    Zum anderen gibt es auch die Sicht der zwei Agenten Godliman und Bloggs, die deutsche Spione in England aufdecken wollen. Sie kommen auf Henrys Spur und versuchen ihn zu fassen, bevor er die wichtige Information über die Täuschung der Engländer an Hitler weitergeben kann.
     Zudem gibt es zu Beginn ein paar Kapitel aus Sicht einer Frau, Lucy, die aber erst später wieder eine Rolle spielen wird, und gegen Ende des Buches einige Kapitel, die Besprechungen Hitlers mit einigen Generälen erzählen, was für mich nicht hätte sein müssen. Ich fand es schwer, diese zu lesen.

    Zu diesem Buch kann man nicht viel sagen, nur, dass es wahnsinnig spannend ist. Und das durchgehend. Man taucht zunächst in Henrys Welt mit seinen aufgebauten Identitäten ein. Als er das Täuschungsmanöver der Briten entdeckt, beginnt seine gefährliche Reise nach Deutschland. Diese ist an sich schon sehr spannend und es wird noch nervenaufreibender, weil man die beiden englischen Agenten dabei begleitet, wie sie Faber fangen wollen und den Stand ihrer Ermittlungen und Vermutungen erfährt. Am Ende des Buches steigt die Spannung noch weiter an, als es zum großen Schowdown kommt.

    Fazit

    Ein unglaublich spannender Thriller über den Spion „Die Nadel“ zur Zeit des zweiten Weltkrieges. 

  20. Cover des Buches Die Musik des Zufalls (ISBN: 9783499257902)
    Paul Auster

    Die Musik des Zufalls

     (91)
    Aktuelle Rezension von: zoegrrr

    Warum lebt man sein Leben so wie man es lebt und würde man daraus ausbrechen, wenn man könnte? Wie würde man seine neu gewonnen Freiheit gestalten - wäre es überhaupt eine wirkliche Freiheit?

    Das sind die Fragen, die Auster in seiner wahnwitzigen Geschichte über Feuerwehrmann Jim Nashe aufwirft, der nach einem unerwarteten Erbe in seinen neuen roten Saab steigt und davonbraust. Zurück bleiben die Tochter, Schwester, Geliebte und fast all sein Besitz. Ziellos fährt er durchs Land bis ihm das Geld ausgeht. Da trifft er auf den jungen Pokerspieler Pozzi, mit dem er einen Plan ausheckt, um wieder an Geld zu kommen. Die Pokerrunde in der Villa eines Lottogewinnerpaar soll alles richten, doch sie verlieren haushoch und müssen sich fortan bei den beiden als Maurer verdingen, um ihre Schulden abzuarbeiten. Nashe fühlt sich eigenartig zufrieden mit diesem Aufschub, doch eines Tages versucht Pozzi zu fliehen, taucht am folgenden Morgen zerschlagen wieder auf und verschwindet. Als Nashe versucht, die Spur seines Freundes nachzuverfolgen, verzweifelt es zusehends und begibt sich in eine gefährliche Situation mit überraschendem Ende.


    Die Storie ist spannend und zeitlos, das Buch darf von Auster-Fans allerdings eher als Studie seiner Entwicklung als Schriftsteller gelesen werden. Die Geschichte hat ein paar unerklärliche Längen und Probleme, ihr Tempo passend zu variieren, unaufgelöste Details und ein überraschendes, aber für den Leser wenig befriedigendes Ende. Hier liegt die Stärke der Geschiche eindeutig in den Figuren, die zum Großteil überzeugend aufgebaut sind. Ein interessantes Gedankenexperiment, aber natürlich absolut nicht mit seinen neueren Werken zu vergleichen. Ein gutes Beispiel um zu beobachten, wie Auster seine Sprache und Storytelling-Fähigkeiten entwickelt hat. Sein Talent zu aberwitzigen Stories, und die Fähigkeit, seine Charaktere richtig leiden zu lassen ist schon sehr deutlich und daher das Buch durchaus lesenswert, zumal es sich um schmales, schnell gelesenes Büchlein handelt.


  21. Cover des Buches The Ultimate Hitchhiker's Guide to the Galaxy (ISBN: 9780345453747)
    Douglas Adams

    The Ultimate Hitchhiker's Guide to the Galaxy

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Miisa
    Der Humor in diesem Buch... diese liebevolle Selbstironie... Es gibt kaum Bücher die mit dem genialen Schreibstil und dieser einzigartigen Story mithalten können! Lachtränen sind garantiert!

    Der Schreibstil und der Humor sind sehr eigen, vermutlich nicht jedermanns Ding.
    Ich finde gerade diese Eigenart, wie Douglas Adams das ganze Buch so liebevoll beschreibt, so gnadenlos wundervolle Wörter wählt dass sie sich kaum lesen lassen weil sie hinter dem Schleier der Lachtränen verschwimmen einfach bewundernswert.

    Eines meiner liebsten Lieblingsbücher!!

    Ich bitte alle, die mit dem Schreibstil nichts anfangen können, keine schlechten Bewertungen zu schreiben, es ist einfach wirklich sehr... speziell. <3
  22. Cover des Buches Einmal Rupert und zurück (ISBN: 9783453407824)
    Douglas Adams

    Einmal Rupert und zurück

     (298)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 5 knüpft inhaltlich, absurditätentechnisch und seltsam an die Vorgänger an. Ich habe mich durch gequält und (wie übrigens auch Protagonist Arthur) aufgegeben mich über irgendetwas noch zu wundern.

    Das Ende war dann glücklicherweise endlich ein Ende.

    Es findet sich eine mögliche Erklärung für den Namen „Kevin“.

  23. Cover des Buches Ferne Tochter (ISBN: 9783426510933)
    Renate Ahrens

    Ferne Tochter

     (48)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Ich habe bereits fast alle Bücher der Autorin mit Begeisterung gelesen. Dieser Roman gefiel mir nicht ganz so gut wie die anderen. Es berührte mich nicht so wie die anderen Romane von Renate Ahrens. Mir gefallen die zeitgeschichtlichen Romane der Autorin einfach besser. Das Wort telefonino nervte mich auch. 

    Daher 4 Sterne von mir. 

  24. Cover des Buches Speisende soll man nicht aufhalten (ISBN: 9783499622274)
    Patrik Stäbler

    Speisende soll man nicht aufhalten

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Lissy
    Patrik Stäbler nimmt sich drei Monate Zeit, um alle 16 Bundesländer zu bereisen und jeweils die dortigen Spezialitäten zu probieren. Beim Buch "Speisende soll man nicht aufhalten" berichtet er von seinen Erlebnissen. Man erfährt von Tramp-Erlebnissen wie der Fahrt im Leichenwagen mit "Fahrgast hinten" und der Autor stellt tolle Menschen vor, die er beim Couchsurfen kennen gelernt hat. Und, nicht zuletzt: er berichtet vom Essen. Teichelmauke, Dibbelabbes und Stopsel kommen auch den Teller und ganz ehrlich gesagt bin ich positiv überrascht von dem, was unsere Republik zu bieten hat! Normalerweise wandern meine Bücher nach dem Lesen weiter, dieses bleibt bei mir. Ich habe richtig Lust, die Rezepte nachzukochen! 

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