Bücher mit dem Tag "anime"
97 Bücher
- Jay Kristoff
Stormdancer
(124)Aktuelle Rezension von: ShanliraZur Geschichte
Yoritomo no Miya, der Seii Taishōgun des Inselreiches Shima, erwacht aus einem Traum und wünscht sich einen Greifen. Ein legendäres, bereits ausgestorbenes Wesen (ein Yōkai), welches auch Arashitora oder Donnertiger genannt wird. Die Hälfte des Tieres besteht aus einem Adler, die andere aus einem Tiger, weißes Gefieder geht in weißes Fell mit schwarzer Musterung über und scharfe Krallen, die alles zerreißen können. Er will auf den Rücken des Arashitora in die Schlacht ziehen, als legendärer Sturmtänzer und den Krieg endgültig für sich gewinnen. Der Seii Taishōgun befiehlt, dass sein bester Jagdmeister, der schwarze Fuchs Masaru ihm einen fängt, wenn nicht sollen alle seine Männer zusammen mit ihm sterben.
Yukiko, Tochter des legendären schwarzen Fuchses, macht sich mit auf die beschwerliche Reise. Ihr Vater ist wie viele andere Menschen in der Region Lotusabhängig, versäuft und verspielt zusätzlich sein gesamtes Geld, weshalb es auch Mal knapp wird den Monat. Eine Flucht kommt nicht in Frage, vor dem Seii Taishōgun kann man nicht entkommen. Wie sollen sie einen längst ausgestorbenen Donnertiger ausfindig machen?
"Ist es dafür nicht noch ein bisschen früh am Tag, Vater?" Masaru hielt inne und blinzelte triefäugig in ihre Richtung. Als er sie erkannte, hellte sich seine Miene auf. Er tat einen unsicheren Schritt auf sie zu und grinste. "Tochter! Genau im ..." Eine Flasche Sake segelte durch die Luft und kolodierte mit seinem Hinterkopf.
eBook S. 36 von 566Zu dem Autor
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 11.500 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.
(Lovelybooks)Der Lotuskrieg ist nicht die erste Reihe, die ich bisher von Jay Kristoff gelesen habe und wird auch nicht die letzte sein. Die Nevernight Reihe fand ich auch schon richtig gut. Man braucht zwar ein bisschen, um in den Schreibstil reinzukommen, aber es passt in die Zeit der Geschichte sehr gut rein und man kann irgendwann nicht mehr aufhören.
Meine Meinung
Ich habe "Der Lotuskrieg" sehr geliebt und auch die restliche Reihe werde ich definitiv weiterlesen. In die Geschichte konnte ich mich richtig reinfühlen. Ich war eine Samurai und habe Oni in Wäldern bekämpft, die stickige Luft in Kigen eingeatmet, bin auf dem Himmelsschiff gereist und habe Wind und Wetter getrotzt. Auf die beschwerliche Reise habe ich mich mit ihnen Reise begeben, um ein Wesen zu fangen welches bereits lange ausgestorben ist.
Er erzählte ihnen von den Helden der Vergangenheit, den Sturmtänzern, die einstmals Arashitoras geritten hatten, als Mythen noch über die Erde wandelten.
eBook S. 90 von 566Die Charaktere waren großartig beschrieben, die Dialoge haben mich gefesselt und zum Schmunzeln gebracht. Einfach eine sehr tolle Geschichte, in die man sich reinfühlen kann, ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gelitten. Ich mag Geschichten über Samurai und Mythologien sehr gerne und hatte auch viel Spaß diese zu lesen. Besonders die japanischen Gottheiten haben mich sehr fasziniert, diese wurden sehr gut eingebunden und erklärt.
Fazit
"Der Lotuskrieg" ist wirklich eine schöne dystopische Fantasiegeschichte mit Steampunk Elementen und viel japanischer Mythologie. Wer also gerne in solchen Bereichen liest, kann ich die Reihe nur weiterempfehlen. Ich werde sie auf jeden Fall noch weiterlesen, weil ich sie wirklich verschlungen habe.
- Matsuri Hino
Vampire Knight
(292)Aktuelle Rezension von: YoyomausAn der Cross Academy gibt es zwei Schulklassen. Die Day-Class - eine Klasse für Menschen - und die Night-Class - die Klasse für die Vampire. Keiner der Menschen weiß, dass es sich bei den Schülern der Night-Class um Vampire handelt. Nur die Vertrauensschüler Zero und Yuki sind in dieses Geheimnis eingeweiht und sorgen dafür, dass es keine Berührungspunkte zwischen den Klassen gibt.
Yuki wurde als kleines Kind von dem Vampir Kaname vor einer Vampirattacke gerettet und zum Rektor der Cross Academy gebracht. Dieser nahm sie als Adoptivkind bei sich auf. Während Yuki Kaname zutiefst dankbar ist und auch für ihn schwärmt, stößt das bei Zero auf wenig Gegenliebe.
Zeros Familie - allesamt Vampirjäger - wurden von einem Vampir getötet, während er schwer verletzt überlebte. Yukis Adoptivvater nahm sich seiner an, immer in dem Wissen, dass Zeros Geheimnis irgendwann ans Tageslicht kommt. Und dieses scheint Yuki fast das Herz zu brechen.
Da ich sowieso Fan von Mangas und Vampirgeschichten bin, war ich ganz versessen darauf, mir auch diese Reihe zuzulegen. Und ich muss sagen ich bin nicht enttäuscht worden. Es ist eine wunderbare Geschichte rund um die Welt der Vampire und deren Geheimnisse. Der Manga ist mega gut gezeichnet und lässt von der Storyline und Abfolge keine Fragen offen. Wirklich wunderbar!
- Hiro Mashima
Fairy Tail 1
(93)Aktuelle Rezension von: CadnessMan nehme ein-zwei Prisen Humor, spannende Kampfszenen, ungeahnte Wendungen und Überraschungen, eine gute Storyline, starke Gegner, eine Menge Herausforderungen und mische diese mit einer guten Portion Freundschaft bis..richtig, Fairy Tail herauskommt! Es macht einfach unglaublich Spaß, die Reise von Natsu und seinen Freunden zu verfolgen und man fiebert ununterbrochen mit der Truppe mit. Die Reihe steigert sich auch von Band zu Band, daher gibt es eine große Empfehlung von meiner Seite!
- Naoko Takeuchi
Pretty Guardian Sailor Moon 01
(222)Aktuelle Rezension von: PaperboatZuletzt als Manga gelesen und als Serie gesehen mit 15, war und ist Sailor Moon 🌙 aka. Usagi Tsukino all die Jahre hindurch meine Kindheitsheldin geblieben (auch wenn sie sich den Thron mit She-Ra teilen musste).
Nun habe ich mir die Manga, die schon seit Ewigkeiten in meinem Regal stehen, weil ich die Reihe unbedingt erneut besitzen wollte, erneut angefangen.
Usagi Tsukino erfährt von der sprechenden Katze Luna, dass sie ein Magical Girl ist. Als Sailor Moon soll sie die Anhänger des Dunklen Königreichs besiegen. Diese versuchen zum einen, Menschen ihre Lebensenergie abzuziehen und ihrer Königin Metalia zuzuführen, damit diese ihre volle Stärke zurückerlangt und die Erde mit Dunkelheit überzieht. Zum anderen wollen sie verhindern, dass Sailor Moon den magischen Silberkristall findet, dem eine unermessliche Macht nachgesagt wird.
Sailor Moon und Luna finden unter den Mitschülerinnen Usagis weitere Sailorkriegerinnen, die den Kampf gegen das Dunkle Königreich unterstützen. - Makoto Shinkai
your name.
(118)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeDie 17-jährige Mitsuha lebt in Itomori, einem winzigen Dorf in Japans Provinz. Der gleichaltrige Taki geht in Tokio zur Schule. Über Nacht tauschen sie aus unerfindlichen Gründen die Körper.
Was als witzige Körpertausch-Geschichte beginnt, in der Junge und Mädchen in dem Alltag und Leben des jeweils anderen klarkommen müssen und dies auch mehr oder weniger erfolgreich meistern, entwickelt sich zu einer sehr unerwarteten und seltsamen Liebesgeschichte. Denn von einem Tag auf den anderen tauschen sie nicht mehr. Und da macht sich Taki auf die Suche nach dem Mädchen aus dem Dorf.
Der Roman zum gleichnamigen Animationsfilm war für mich anfangs etwas ungewohnt zu lesen, doch ich fand recht schnell in die Geschichte hinein und konnte auch die Worte mit den Bildern zusammenbringen. Ganz besonders schön finde ich, dass die Handlung aus der Ich-Perspektive von Taki und Mitsuha erzählt wird. Dadurch erhielt ich beim Lesen Einblicke und erfuhr Hintergründe, die im Film mit einer Geste oder einem Gesichtsausdruck dargestellt werden, die nur schwer zu interpretieren sind.
Der Roman ist eine wundervolle Ergänzung zum Film. Beides kann ich nur wärmstens empfehlen.
- Anna S. Ullmann
Yamamachi - Das Geheimnis der Senshi
(14)Aktuelle Rezension von: xthelittleRoseYamamachi – Das Geheimnis der Senshi ist ein fantasievoller Ninjaroman aus dem Jahre 2019 von der Erstautorin Anna S. Ullmann. Ihre Begeisterung zu der japanischen Kultur ist auf jeder Seite spürbar, weshalb man von der Welt, die sie geschaffen hat, einfach nur begeistert sein kann!
Der Leser steigt direkt in die Handlung ein. Unsere Protagonistin, Soe, befindet sich auf einer Mission. Wir lernen sie direkt als eine sehr selbstbewusste Person kennen, welche gar nicht die Möglichkeit in Betracht zieht, scheitern zu können und, dass obwohl sie häufig auf sehr gefährliche Missionen geschickt wird. Nichtsdestotrotz gerät sie in einen Hinterhalt und wird von einem weiteren Angreifer überrascht. Glücklicherweise schafft sie es schließlich die Oberhand zu gewinnen und die Mission erfolgreich abzuschließen. Na ja, fast zumindest. Gerade als sie sich auf den Rückweg machen will kommt ein alter Bekannter, die verlassene Straße hinab und spricht sie an. Trotz seines angetrunkenen Zustands stellt Nico ihr einige Fragen, schließlich trifft man nicht alle Tage eine alte Bekannte, mit zwei Leichen an. Soe hat nun ein Riesenproblem. Durch Nicos auftauchen entsteht eine sogenannte Black-Sword-Situation und ob Soe will oder nicht, sie muss ihn nun mit in ihr Dorf nehmen und vor dem Hohen Rat vorsprechen.
Anna S. Ullmans Erstwerk: „Yamamachi“, ist eine Hommage an die japanische Kultur, welche die Autorin wirklich zu lieben scheint. Wer ihr auf Instagram folgt (@anna_s_ullmann) wird schnell merken, dass sie auch privat ihre Follower an ihrer Liebe zu Japan teilhaben lässt. Oft sieht man typische japanische Gerichte wie Sushi, Gyoza und Co. auf ihren Account.Für alle die sich auch in Yamamachi verlieben werden bzw. sich schon verliebt haben kann ich schon mal verraten, dass die Autorin bereits an zwei Fortsetzungen arbeitet, sodass wir künftig noch mehr über Soe, Nico und all die anderen erfahren werden. Vom Genre her würde ich das Buch als einen Ninja-Abenteuerroman einordnen, einige romantische Stellen bekommen wir allerdings auch. Der Fokus liegt jedoch vor allem auf einigen Kämpfen und Geheimnissen die zu lüften sind.Im Rahmen der lovelybooks.de-Leserunde durfte ich die Autorin ein bisschen kennenlernen und kann es kaum erwarten mehr von ihr zu lesen. Sowohl die Fortsetzungen als auch andere Bücher, die möglicherweise irgendwann folgen werden.
Soe ist eine ehrgeizige und auch sehr selbstbewusste junge Frau. Doch zu gleichermaßen ist sie auch sehr verschlossen und lässt kaum jemanden wirklich an sich heran. Es dauert eine Weile, bis man merkt, dass sie trotz der harten Schale immer für ihre Freunde und Familie da ist. Sie lässt es sich nicht nach außen anmerken, doch im Inneren empfindet sie viel für ihre Angehörigen.Obwohl man sie gegen Ende des Buchs schon besser einschätzen kann und merkt, dass sie sich mehr öffnet, ist es doch noch ein langer Weg bis sie sich vermutlich ganz fallen lassen kann. Ich freue mich schon in den Fortsetzungen ihr Character Development verfolgen zu dürfen.Nico anderseits spricht eigentlich alles aus was ihm so im Kopf herumschwirrt. Eines der vielen Dinge die Soe ziemlich auf die Nerven gehen. Er macht auch keinen Hehl daraus, dass er seinen Bruder, welcher nach Amerika gezogen ist, sehr vermisst und gerne öfter sehen würde. Etwas, dass Soe wie wir sie zunächst kennenlernen eher nicht zugeben würde. Wenn ihr euch also nun fragt wie Soe und Nico doch einigermaßen miteinander auskommen, dann empfehle ich euch, dass Buch schnellstmöglich zu kaufen. Ich möchte hier schließlich nicht zu viel vorwegnehmen. So viel sei jedoch verraten, es kann ziemlich schwierig sein, wenn man grundverschieden scheint und alte Päckchen mit sich herumträgt.Die beiden bleiben natürlich nicht die einzigen Charaktere, welche ihr in diesem großartigen Buch kennenlernen dürft! Ihr könnt euch schon mal auf liebenswerte Charaktere wie Soes besten Freund und ihre Cousine gefasst machen. Sowie auf das weise Ratsoberhaupt und viele mehr.
Die Autorin hat meiner Meinung nach einen sehr angenehmen Schreibstil. Ich würde ihn als eher umgangssprachlich bezeichnen, was ich auch sehr passend für die Geschichte finde, da die Charaktere noch einigermaßen jung sind, das Buch ein modernes Setting hat und man so ein bisschen das Gefühl bekommt selbst in der Geschichte zu stecken. Häufig konnte mich die Autorin mit Anspielungen auf Nutella, Knoppers und Co. zum Lachen bringen.Was ich an dieser Stelle ebenfalls anführen möchte, ist mein großer Respekt dafür, dass Anna S. Ullmann das Buch eigenverantwortlich, ohne einen Verlag im Rücken, herausgebracht hat. Auch das wunderschöne, detailreiche und mit viel Liebe gestaltete Cover möchte ich nicht außen vor lassen. Ich habe mich direkt in das Cover verliebt und nach dem Lesen mag ich es noch mehr, da es eine wunderschöne Szene aus dem Buch zeigt bzw. mich daran erinnert.
Für mich war der Einstieg ins Buch zunächst etwas schleppend. Auch die Charaktere haben mich anfangs nicht ganz so sehr angesprochen. Ich empfand Soe als recht schwierig und teilweise ein wenig anstrengend. Doch ungefähr ab der Hälfte des Buchs nahm es rapide an Spannung zu, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte, weil ein spannendes Ereignis das Nächste jagte. Im Zuge dessen begann ich auch die Charaktere nach und nach in einem anderen Licht zu sehen und verstand ihre vorherigen Handlungen. Der Spannungsbogen blieb ungefähr von der Mitte bis zum Ende fast auf seinem Höhepunkt, sodass man die zweite Hälfte einfach an einem Stück lesen muss, weil man unbedingt wissen möchte was als nächstes passiert und vor allem wie es schlussendlich ausgeht.
Das Lesen von: „Yamamachi – Das Geheimnis der Senshi“, hat mir viel Spaß gemacht, sowohl durch den angenehmen Schreibstil als auch Humor der Autorin wird der Leser schnell in die Buchwelt aufgenommen. Anna S. Ullmann beschreibt die Welt der Senshi sehr detailliert und facettenreich, sodass man sich am liebsten auf die Suche nach dieser faszinierenden Stadt machen möchte, um selbst durch die unterschiedlichen Bezirke wandern zu können. Die Charaktere waren für mich, wie bereits erwähnt, zunächst etwas schwierig, doch im Laufe der Geschichte versteht man, weshalb sie auf diese Art und Weise reagieren, agieren etc.Spätestens ab der Hälfte solltet ihr euch darauf gefasst machen das Buch nicht mehr so schnell aus der Hand legen zu können. Eine spannende Wendung folgt der Nächsten und plötzlich seid ihr schon am Ende angekommen und fragt euch, wann ihr weiterlesen könnt.Meiner Meinung nach ist es ein sehr originelles Buch, welches vor allem Anime- und/oder Japanliebhabern gefallen dürfte. Natürlich kann ich es auch jedem anderen nur ans Herz legen, doch diese beiden Gruppen dürften noch einmal eine besondere Bindung zu dem Buch aufbauen können.Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich das Buch wirklich guten Gewissens weiterempfehlen kann und mich sehr auf die hoffentlich bald folgenden Bände freue! Ich bin sehr gespannt, wie die Handlung weiter geht und welche überraschenden Wendungen noch folgen werden. - Tatsuya Endo
Spy x Family – Band 7
(25)Aktuelle Rezension von: Darcys_LesestuebchenWas für ein wilder Mix. Endlich trifft Loid auf Donovan Desmond, der ihn allerdings ziemlich auflaufen lässt. Was nun ? Wie soll Loid es schaffen, sich sein Vertrauen zu erschleichen und die Mission Stryx erfolgreich zu Ende zu führen ? Aber auch Damian hat allerlei Probleme, dennoch kann er sich auf seine Freunde verlassen. Dann entbrennt noch ein wilder Wettstreit um Stellas und Bond und Loid haben eine Mission zusammen, na dann !
Meine Meinung:
Was für ein wilder Mix an allerlei Missionen, bei der die eigentliche etwas zu sehr in den Hintergrund geriet. Zwar traf Loid nun endlich auf seine Zielperson Donovan, aber der Vorsitzende machte es ihm absolut nicht leicht und ließ ihn gekonnt abblitzen. War es das nun mit dem Weltfrieden ? Nicht mit Loid, der nicht aufgeben wird. Genauso wie Damian, der mit seinen Freunden den etwas anderen Unterricht erlebte. Danach durften Loid und Bond eher unfreiwllig auf eine Mission, aber wenn Yor kocht, würde ich auch schnell das Weite suchen. Zum Schluss entbrannte noch ein Wettstreit um eine besondere Leckerei und Franky durfte seine verrückten Erfindungen zeigen, natürlich drehte es sich wieder um einen seiner erfolglosen Versuche, bei einer Frau zu landen.
Es war echt ein wilder Mix, aber die eine oder andere machte schon echt Spaß, gerade die Missionen von Loid und Bond, sowie Yor und Franky waren herrlich wild und sehr unterhaltsam. Die Hauptmission ging nach dem Erstkontakt sehr unter, was ich etwas schade fand, da die Geschichten danach eher wie Füller wirkten, aber dennoch bin ich gespannt darauf, wie es mit Donovan weitergeht und ob Loid es noch schafft, das Vertrauen des Parteivorsitzenden zu erhalten. Mir machte es Spaß und ich liebte es, wie absurd es an einigen Stellen wurde, aber es gab auch leisere Untertöne und es war schön mal einen Einblick in den Alltag im Wohnheim von Damian zu erhalten. Seine Freundschaft zu den Jungs war echt toll und ihr Zusammenhalt süß.
Der Zeichenstil gefiel mir sehr gut und machte Spaß. Nicht nur, weil die Actionszenen toll in Szene gesetzt wurden, sondern auch die Mimik und Gefühle der Charaktere schön greifbar waren.
Fazit:
Ein etwas wild zusammengewürfelter Band, dem die Übergänge nicht so gut geglückt sind und in der die Mission Stryx zu weit hinten ansteht, aber dennoch mochte ich die einzelnen Geschichten rund um Damian, Anya, Loid, Bond, Franky und Yor schon recht gerne, weil manche auch so herrlich absurd waren und Spaß machten, gerade die letzte, in der Franky mal wieder versuchte, bei einer Frau zu landen.
5 von 5 Sterne
- Naoko Takeuchi
Pretty Guardian Sailor Moon 04
(105)Aktuelle Rezension von: YoyomausBunny muss mit ansehen, wie ihre Freundinnen entführt werden, bis nur noch Sailor Venus übrig bleibt. Chibiusa bittet Sailor Moon sie mit in die Zukunft zu begleiten, um dort ihrer Mutter zu helfen. Gemeinsam mit Mamoru und Sailor Venus brechen die beiden auf. Doch im Raum der Zeit werden sie voneinander getrennt und die Sailor Krieger treffen auf Sailor Pluto, welche das Tor der Zeit bewacht. Nachdem sie das Tor passieren dürfen und sich auf den Weg zum Palast machen, werden sie erneut angegriffen. Nachdem sie schließlich den Sieg errungen haben, gelangen sie in den Kristallpalast, wo sie vom König empfangen werden. Dieder eröffnet Bunny und Mamoru, dass Chibiusa ihre Tochter in der Zukunft ist. Als es schließlich zu einem erneuten Kampf mit den Black Moon kommt, wird Sailor Moon von Prinz Diamond entführt.
An sich war die Story wieder einsame Spitze. Einziger Wermutstropfen: Ich kann nicht verstehen, wie Naoko auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen ist, Bunny auf ein kleines Kind eifersüchtig werden zu lassen. Das ist sowas von daneben. Trotz allem ist es trotzdem eine wunderbare Geschichte und die Zeichnungen sind auch wieder sehr gut gelungen. - Mika D. Mon
Todesboten - Kriegsrot (Band 4)
(23)Aktuelle Rezension von: Marie_KorthDas 4. und letzte Buch in der Reihe des Todesboten beendet den Kampf gegen den Aufstieg des dunklen Gottes und verlangt unseren Protagonisten einiges ab, genauso wie dem Leser.
Zwischen Hoffnung, Freude, Trauer, Leid und Frustration ist alles dabei.
Die lieb gewonnenen Charaktere sind alle wieder vereint, auch wenn es lange dauert bis Vio wieder zurückkommt, der hat mir doch sehr gefehlt, dafür war das wiedersehen umso schöner.
Auch die Entwicklung die Veit und Shiro in ihrer Beziehung machen und Resa´s Hoffnung, doch länger zu leben, machen das dann statt findende Finale und den Ausgang des Buches umso dramatischer und doch verspricht es Hoffnung. Damit verlässt man diese Reihe mit einigen offenen Enden, aber einer Chance auf vielleicht doch noch ein gutes Ende? Vielleicht sogar ein Happy End? Das wäre doch mal richtig toll!
Auf jeden Fall ist der Schreibstil wieder richtig toll und auch wenn ich Buch 4 eine weile habe liegen lassen bevor ich mich getraut habe es zu lesen und mich damit dann auch von den Todesboten zu verabschieden, konnte ich es nicht mehr weglegen als ich erst einmal begonnen habe. Die Geschichte hat mich sofort wieder in ihren Bann gezogen und bleibt ihrem außergewöhnlichen Lauf, mit kaum vorherzusehen Wendungen, den tollen Illustrationen und den genialen Charakteren, die meist nicht nur gut oder böse sind, dem Stil der vorhergehenden Bücher treu.
Für mich ist auch Band 4 ein Highlight und absolut würdiger Abschluss für diese einmalig tolle Reihe. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht unter neuem Titel.
- Marcel Kühn
Zeichnen like a Sir
(6)Aktuelle Rezension von: AndersleserAbsolut empfehlenswert!
Willst du anfangen zu zeichnen? Hast du es vielleicht schon und bist total frustriert, oder weißt nicht so recht, wie du es richtig machst und deine Fehler findest und korrigierst? Dann hilft 'Zeichnen like a Sir', da bin ich absolut überzeugt von.
Ich zeichne selbst, immerhin habe ich darin eine Ausbildung abgeschlossen, außerdem liebe ich Zeichenbücher und habe eventuell einen kleinen Sammeltick was diese betrifft. Doch es gibt immer wieder viele "Zeichnen lernen Bücher" die mehr ein Artbook als ein Lehrbuch oder Leitfaden sind. Und das ist immer wieder super enttäuschend und frustrierend, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Marcel baut sein Zeichenbuch aber richtig klasse auf und so wie er es angeht, würde auch ich es empfehlen. Er erklärt super nachvollziehbar und Step-by-step, in wirklich machbaren Schritten, wie was funktioniert. Vor allem zeigt er aber auch deutlich, dass jeder klein anfängt, das niemand von Beginn an super gut zeichnen kann - wie manchen aus seinen Videos vielleicht sogar bekannt ist - anhand seiner eigenen Anfänge. So sieht man tatsächlich auch eine realistische Entwicklung der Fähigkeiten. Das senkt die Frustration am Ende und schraubt die Erwartung auf ein realistischeres Level, sodass man am Ende wirklich zufrieden sein kann. Denn niemand ist sofort perfekt. Man muss üben. Und für diese Übungen bietet er hier gutes Material an ohne gleich in einen dicken Wälzer auszuarten.
Gegliedert in einzelne Kategorien fängt man ganz einfach und am Anfang an. Man lernt 2D und 3D kennen, fängt mit Formen und Linien an, lernt Köpfe und Gesichter zu zeichnen aber natürlich auch ganze Körper, Kleidung, Haare, Falten... Auch Anatomie wird in diesem Buch behandelt, was meiner Meinung nach ein absoluter Pluspunkt ist und in absolut jedes Zeichenbuch gehört, dass sich dem Zeichnen von Menschen widmet. Ohne grundlegende anatomische Kenntnisse (wirklich ganz rudimentäre Kenntnisse) kann man vergessen Körper wirklich gut zu zeichnen. Man sollte verstehen wie was bewegt und mitbewegt wird, damit es nicht komisch aussieht. Aber keine Angst; auch das erklärt Marcel super leicht und verständlich und es wird auch nie zu lang mit den Erklärungen. Man kann allem wunderbar folgen.
Auch Fortgeschrittnere Zeichner werden hier auf ihre Kosten kommen. Ich hatte auch erst Bedenken, ob ich es mir überhaupt kaufen soll, denn wie gesagt: Ich zeichne schon und die Basics kenne ich natürlich auch, das ist für mich nichts neues. Da ich aber wie gesagt Zeichenbücher liebe und sammle und ich Marcel (Drawing like a Sir - Titel macht Sinn) auf YouTube folge, durfte es nun endlich einziehen. Und ich bereue das wirklich nicht. Gerade der hintere Teil bietet wirklich viele Dinge wo auch ich immer noch was mitnehmen kann. Um das mit einem Zitat von Michelangelo auszudrücken, das auch in diesem Buch auftaucht: Ancora Imparo. Ich Lerne immer noch. Man lern nämlich nie aus und kann immer irgendwas für sich mitnehmen. Hat man zum Beispiel Probleme beim Zeichnen von Kleidung und/oder Faltenwurf, so kann man hier doch ein paar Tipps bekommen. Oder wenn man wirklich was zur Anatomie und dieser in gezeichneter Form haben möchte - perfekt. Kann man auch ein Anatomiebuch kaufen? Sicher, aber da ist die Verbindung zu dem gezeichneten Bild zum anatomischen Aufbau nicht zu sehen und das kann einem durchaus helfen wirklich zu erkennen und zu verstehen, wie das ganze dann auch gezeichnet aussieht.
Abschließend kann ich sagen: Das Buch eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Anfänger werden vielleicht mehr Freude daran haben, weil diese sich hier wirklich gut durcharbeiten können und dabei sehr viel lernen, und das effektiv und mit Plan in einem angemessenem Tempo. Fortgeschrittene sollten es sich vielleicht erstmal im Buchladen anschauen und dann entscheiden. Ich für meinen Teil finde es dennoch auch da empfehlenswert, einfach weil der Teil mit der Anatomie, Dynamik, Perspektive und Posen, der Kleidung und ja, eigentlich auch der Mimik wirklich gut ist. Und hey, Die Basics auffrischen und andere Methoden anschauen schadet nie. Meistens findet man am Ende immer eine Sache wo man denk "Das war mir gar nicht bewusst". Ob nun das Größenverhältnis von Fuß zu Gesicht - die meisten kennen ja nur das Hand zu Gesicht Verhältnis, oder andere Kleinigkeiten. Außerdem tauchen immer wieder witzige kleine Bildchen von Marcel und Pep auf (nicht zu vergessen die tollen Kapitelcover.) Pep ist auch hier der heimliche Star. - Yana Toboso
Black Butler 1
(225)Aktuelle Rezension von: Der-Buecher-PrangerTauche ein in das viktorianische England und begleite den jungen Earl Ciel Phantomhive sowie seinen übernatürlich begabten Butler Sebastian Michaelis. In Black Butler Band 1 von Yana Toboso erwartet dich eine fesselnde Mischung aus Mystery, Gothic und dunklem Humor, die von detailreichen Illustrationen und komplexen Charakteren getragen wird.
Dieser Manga glänzt mit stilvollen Zeichnungen, einem Hauch schwarzem Humor und einer einzigartigen Atmosphäre. Wer düstere Mystery-Settings mit einem Hauch Gothic liebt, sollte sich diese Reihe nicht entgehen lassen.
💬 Neugierig geworden? Lies die vollständige Rezension auf meiner Webseite und entdecke, warum dieser Manga ein Highlight für alle Mystery- und Gothic-Fans ist!
👉 [Link in Bio] oder besuche direkt: www.der-buecher-pranger.de/black-butler-1
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Sweet Bite Marks 01
(10)Aktuelle Rezension von: KirinnaBAD! It's giving non-consent vibes.💋
Es ist eher generisch/schlecht gezeichnet (besonders die Nase des LI wirkt immer wie Snape-Walmart-Version).
Beginnt mit sehr viel Traumaporn: Eltern tot, Bruder schwer krank, alle Mädels müssen sich den Vampiren abiedern und werden dann einfach wie benutztes Spielzeug fallen gelassen.
Der LI ist für fast alles direkt mitverantwortlich (eröffnet eine Hetzjagd auf sie damit sie lernt wo ihr Platz ist, sie wird fast ermordet und schließlich wollen sie drei Typen vergewaltigen). Er zeigt ihr andauernd dass sie nur seine Dienerin ist und ihr Trauma ist ihm ziemlich Banane.
Sehr sympathisch!
Sie wird auch mehrfach als Schlampe (und Ähnliches) bezeichnet obwohl sie nur wegläuft.
Es wird leider auch nicht besser, zwischendrin passiert dann tatsächlich mal ein bisschen Handlung und sie wird ausnahmsweise mal nicht begrapscht, aber das hält nur kurz an.
Ich weiß es gibt diesen Trope dass sie es eigentlich doch will, aber sie heult halt und sagt nein und rennt weg also...
Wie sagte schon eine weise Person: It belongs in the trash! Wenn ihr Lust auf eine gute trashy Vampir Geschichte habt -> "Rosen Blood 01"
1/5 - Matsuri Hino
Vampire Knight Pearls 1
(16)Aktuelle Rezension von: KayuriIch mag romance normalerweise nicht. Aber ich fand diesen Einstieg richtig gut. Wir haben ein Internat an dem es einen Tages und einen Nachtkurs gibt. Dabei werden die Schüler strikt voneinander getrennt, denn was keiner weiß, den Nachtkurs besuchen nur Vampire. Dabei haben wir Yuki und Zero die als Vertrauensschüler das Geheimnis kennen und beschützen.
Ich fand den ersten Band richtig gut. Die Geschichte hatte einige Plottwists die ich richtig gut fand. Dabei gibt es viele Geheimnisse. Das einzige was ich tatsächlich absolut nicht verstehe ist der unterschied zwischen dem Adel und den ehemals Menschen? Denn der Adel ist ja auch nicht reinblütig? Vielleicht kommt das Verständnis aber noch.
Die Charaktere fand ich bisher gut. Wobei ich die Nebencharaktere bisher nicht wirklich auseinander halten kann. Dafür haben die bisher einfach zu wenig „gemacht“.
- Sui Ishida
Tokyo Ghoul 01
(162)Aktuelle Rezension von: Eve_WaeDer erste Teil des Tokyo Ghoul Mangas hat mich mit seiner beklemmenden Stimmung und seiner eindringlichen Erzählweise beeindruckt. Sui Ishida schafft es, eine Welt zu zeichnen, die gleichzeitig grausam und zutiefst menschlich ist. Im Mittelpunkt steht Kan, ein ganz normaler Student, der nach einem Unfall zum Halbghoul wird und plötzlich lernen muss, in einer Welt zu überleben, die ihn nicht mehr akzeptiert.
Was mir besonders gefallen hat, ist, wie still und intensiv Kans Entwicklung erzählt wird. Man spürt seinen inneren Konflikt in jeder Szene, zwischen Menschlichkeit und Hunger, Angst und Überleben. Die Ghoule sind keine gesichtslosen Monster, sondern komplexe Figuren mit eigenen Geschichten und Gefühlen. Dadurch wird das moralische Grau dieser Welt greifbar.
Die Zeichnungen wirken roh und manchmal fast chaotisch, was perfekt zur Verzweiflung der Figuren passt. Viele Panels tragen eine unglaubliche emotionale Wucht, besonders in den stillen Momenten, wenn Kan mit sich selbst ringt.
Der erste Teil von Tokyo Ghoul ist eine düstere, aber fesselnde Geschichte über Identität, Schmerz und Menschlichkeit. Kein typischer Horror, sondern eher ein psychologisches Drama, das tief unter die Haut geht.
- Fujimaki Tadatoshi
Kuroko's Basketball 01
(15)Aktuelle Rezension von: lesenstatttabletTolle ausdrucksstarke Zeichnungen und eine spannende Sportstory mit Tiefgang zeichnen diesen Manga besonders aus.
Auch wenn ich die Charaktere nicht immer sympathisch fand, war ich von der Geschichte und Entwicklung der Charaktere stark begeistert.
Ein Muss für jeden Sportfan, nicht nur für Mangafans!
- An Lin
Geliebter Samurai (Yuna und Yoshi)
(32)Aktuelle Rezension von: MagieausderFederDie Autorin An Lin verbindet in ihrem Roman "Geliebter Samurai" den buddhistischen Glauben und die japanische Kultur mit Fantasyelementen. Eine schöne Idee, die noch viel Luft nach oben hat.
Die Idee der Story ist interessant. Es geht um Yuna und Yoshi, die in der heutigen Zeit in Japan leben und eine gemeinsame Vergangenheit in einem anderen Jahrhundert haben - als Prinzessin und Samurai. Diese Elemente haben mich sofort in ihren Bann gezogen, doch leider wurden diese nicht weiter ausgeführt. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass die Autorin weiter auf die japanische Thematik sowie den Buddhismus eingeht. Vielleicht wird mein Wunsch im zweiten Band erfüllt.
Die Umsetzung der Idee ist An Lin gut gelungen. Der Leser erfährt mehr über die Protagonisten und fiebert mit ihnen mit. Das Besondere an der Story ist, dass es nicht zwei gleichaltrige Charaktere sind, die miteinander agieren. Es ist nämlich der große Altersunterschied, der die Protagonisten in eine verzwickte Lage bringt. Ich selbst musste die ganze Zeit darüber nachgrübeln, wie die Autorin diese gemeine Situation nun auflöst. Diese Problematik wurde wirklich gut eingebaut und verleiht dem Buch den nötigen Kick.
Die Charaktere sind eigenwillig. Vor allem Yuna - die Hauptprotagonistin. Ich wäre wirklich so gerne in dieses Buch hineingestiegen, hätte Yuna gepackt und solange geschüttelt, bis sie ihre nervige Naivität endlich ablegt. Doch leider war ich dazu nicht fähig, also ertrug ich es bis zum Schluss. Es war wirklich sehr extrem, da die Story für mich als Leser sehr vorhersehbar wurde. Auch denkt und handelt Yuna meiner Meinung nach nicht ihrem Alter entsprechend, was schnell unrealistisch wirkt. Die anderen Charaktere sind im Gegenzug dazu schön ausgearbeitet und verleihen dem Buch Tiefe.
Der Schreibstil weist leider einige Problemchen auf, die den Lesefluss stören. Der Leser wird am Anfang des Buches in die Story hineingeworfen, was ich sehr schade fand. Ich hatte kaum Zeit, die Situation der Protagonisten zu erfassen und fühlte mich erschlagen. Auch Zeitsprünge, die nicht mit einem Absatz angekündigt wurden, brachten meinen Lesefluss zum Straucheln. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil der Autorin zeitweise flüssig und bildhaft, was ein schnelles Voranschreiten (oder Voranlesen) möglich macht.
Fazit:
Der Urban-Fantasy-Roman "Geliebter Samurai" von An Lin vereint den buddhistischen Glauben und die japanische Kultur mit einer interessanten Geschichte über zwei Seelen, die füreinander bestimmt sind. Doch das Leben hat andere Pläne für Yuna und Yoshi. Obwohl der Roman einige Schwächen aufweist, bin ich sehr gespannt, wie die Story weitergeht. - Mizuho Kusanagi
Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 01
(73)Aktuelle Rezension von: Applesreading„Yona – Prinzessin der Morgendämmerung 01“ ist ein Auftakt, der den Leser von der ersten Seite an fesselt. Mizuho Kusanagi führt uns in eine fantastische Welt voller Intrigen, verräterischer Politik und intensiver Charakterentwicklung. Die Geschichte bietet eine gelungene Mischung aus Action, Drama und tiefgründigen Emotionen, die die Erlebnisse von Yona und Hak mitreißend darstellen.
Yona, als Prinzessin, wird von der ersten Seite an als starke, aber verletzliche Figur eingeführt. Ihr Leben wird von einem Moment auf den anderen zerstört, und sie muss sich nicht nur mit dem Verlust ihres Vaters auseinandersetzen, sondern auch mit der Erkenntnis, dass der Mann, den sie liebte, ihr größter Feind ist. Ihre Reise, sich von einer schüchternen Prinzessin zu einer mutigen Kämpferin zu entwickeln, verspricht eine spannende Entwicklung in den kommenden Bänden.
Besonders die Beziehung zwischen Yona und ihrem Leibwächter Hak ist ein Highlight des ersten Bandes. Hak ist der typischer, charismatische Beschützer, der bereit ist, alles für Yona zu tun, aber auch seine eigenen inneren Konflikte und Gefühle durchlebt. Ihre Dynamik, die von Freundschaft bis hin zu romantischen Spannungen reicht, ist sehr gut umgesetzt.
Die Zeichnungen von Mizuho Kusanagi sind ebenso beeindruckend, da sie die intensiven Emotionen und die dramatischen Momente der Geschichte perfekt untermalen. Die Action-Szenen sind gut choreografiert und verleihen dem Manga eine zusätzliche Spannung.
- Trisha Brown
One Shot Love (BitterSweets)
(32)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenLiebe auf Japanisch, dachte ich mir, als ich Patricia Rab's "One Shot Love" Kurzgeschichte gefunden habe. Ich habe noch nie ein Liebesgeschichte gelesen, in der Japan und Deutschland kombiniert wurde, umso neugieriger war ich.
Hanna ist ziemlich schlecht gelaunt. Eigentlich will sie den Sommer mit ihren Freundinnen verbringen, bevor sie in die elfte Klasse kommt und sich von den meisten verabschieden muss, doch ihr Vater schleppt sie mit zu seiner Geschäftsreise nach Japan. Hanna ist schon öfter in Japan gewesen, aber wieso ausgerechnet in diesem Sommer?
Doch dann findet sie die besten Tage ihres Lebens in den Armen des jungen Koichi, dem Sohn vom Geschäftspartner ihres Vaters, der sie einfach anspricht und sich während ihres Aufenthaltes um sie kümmern soll. Er führt sie rum, zeigt ihr Japan von einer völlig neuen Seite und verletzt eine ganz besondere Regel: Rühr Hanna nicht an!
Auch Hanna pfeift auf Regeln, was für bestimmte Konsequenzen sorgt...
"One Shot Love" ist eine süße Liebesgeschichte, die sich nicht langsam anbahnt, sondern sofort einschlägt wie eine Bombe. Sprachprobleme und verschiedene Kulturen sind keine Hindernisse, sorgen aber für die nötige Unterhaltung. Mal spannend und witzig, mal selbstaufziehend und veralbernd erleben Hanna und Koichi eine tolle gemeinsame Zeit, die man als Leser sehr intensiv miterleben darf.
Rabs hat einen fesselnden und einfühlsamen Schreibstil, mit dem ich mich sehr wohl gefühlt habe und auch die beiden Protagonisten sind sympathisch, haben ihre Macken und reizen ihre Grenzen aus. Sie erleben in kürzester Zeit so viele intensive Momente, die voller Romantik stecken und zum Glück nicht kitschig werden.
Mich hat diese Kurzgeschichte sehr unterhalten und eine japanische Welt geöffnet, die auch ohne Manga und Anime großes verspricht. Es muss nicht immer um Klischees gehen - das beweist die Autorin hier auf wundervolle Weise! Lest diese Kurzgeschichte und taucht ein in eine japanische Welt, die große Entdeckerlust bereitet.
Es gibt sogar ein paar süße Illustrationen, die die Geschichte ein wenig aufpeppen ;) Also holt es Euch und lest es! - Kazue Kato
Blue Exorcist - Band 1
(58)Aktuelle Rezension von: sandraanabelDie Reihe gibt es ja schon seit 2012, aber ich bin gerade dabei sie für mich neu zu entdecken. Band 1 hat mich schonmal überzeugt und ich bin so gespannt wie sich die Reihe entwickelt. Rin entdeckt nämlich ein großes Geheimnis: Er trägt die Kräfte des Teufels in sich und ist damit sozusagen ein Dämon!? Doch sein eigentliches Ziel ist es Dämonen zu bekämpfen und so bekommt er trotz seines Zustands einen Platz an der Akademie für Exorzisten! Das hört sich nicht nur super spannend an, sondern ist es auch. Das Akademiesetting in Kombination mit den Exorcisten finde ich total genial und auhc so hat es mir der Titel echt angetan. Rin ist ein super cooler Hauptcharakter, der quasi ständig mit dem Kopf voran durch die Wand bricht und dadurch einfach Sympathiepunkte macht. Ein absoluter Chaot mit einem Ziel vor Augen und dem Willen sich die fehlenden Fähigkeiten anzueignen. Perfekter Held eines Mangas also und ich bin gespannt, welche Abenteuer er und seine Truppe noch erleben werden! Definitiv empfehlenswert!
Instagram: @sandrasmangas
- Taiki Kawakami
Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt 01
(13)Aktuelle Rezension von: Wauwuschel— SPOILER für den gesamte Anime & Teile des Mangas —
Rimuru Tempest wurde als Schleim wiedergeboren und versucht sich nun in einer harten Welt voranzukämpfen. Dabei gewinnt er mit jedem Kampf neue Fähigkeiten und versammelt Verbündete um ihn herum. Außerdem gründet er seinen eigenen Staat mit den verschiedensten Monstern und muss sich nun gegen andere Feinde behaupten.
Dieser Anime bzw. Manga ist tatsächlich ein Klassiker in der Isekai-Welt und die meisten haben zumindest schon einmal von ihm gehört. Der Titel schreckt einen zuerst ab, aber sobald man mit der ersten Folge oder dem ersten Kapitel fertig ist, will man einfach weiterschauen. Wir haben ein typisches Szenario mit einer Reinkarnation, wobei der Protagonist im Folge der Zeit immer stärker wird, bis er zu den Stärksten des Universums zählt. Die Animation ist sauber und insbesondere die zweite und dritte Staffel überzeugen damit. Dazu sei gesagt, dass der Anime aus drei Staffeln und mehr als 70 Folgen besteht und auch der Manga meines Wissens noch nicht beendet ist. Eine vierte Staffel ist in Planung und wie man an meiner Bewertung sieht, freue ich mich schon riesig darauf. Besonders gut gefallen haben mir tatsächlich die Soundeffekte und die Synchronsprecher, wodurch der Spaß am Anime nochmal gesteigert wird.
Jetzt würden sich bestimmt manche fragen, warum man solch einen Anime anfangen sollte, wenn es doch um einen Schleim (!!) geht. Und tatsächlich ist es gar nicht schlimm. Im Gegenteil, der Schleim Rimuru wächst einem ans Herz und er wird ein gerechter, freundlicher und starker Herrscher, der für seine Freunde und Untertanen alles machen würde. Außerdem bekommt er nach einiger Zeit auch einen Menschenkörper, in den er sich verwandeln kann, wann er möchte, was für manche vielleicht angenehmer ist. Ich liebe diesen netten Schleim und habe all seine Taten mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Damit gehöre ich ins Team Diablo, der direkt einen Fanclub gründen würde, wenn er könnte. Rimuru kann Fähigkeiten von anderen erhalten und hat durch sein eigenes System eine Cheat-Kraft. Doch es bleibt unterhaltsam und wenn gerade der stärkste Gegner besiegt wurde, erscheint ein noch stärker und die politischen Intrigen und Mächte machen es noch spannender.
Auch die anderen Charaktere überzeugen auf ganzer Linie und es werden immer mehr, die Rimuru ihr Leben verdanken. Besonders gern mag ich die Szenen, wo er die einzelnen verschiedenen Monster annimmt und mit anderen Rassen Frieden stimmt. So begegnen sie sich auf Augenhöhe, jeder bekommt ein Stimmrecht und ich wünschte mir schon fast, dass ein Staat unter Rimurus Führung wirklich existiert. Da haben wir die Kobolde, Wölfe, Oger, Orks, Zwerge, Menschen, Elfen, Drachen, Dämonen und vieles mehr und genau dadurch wird der Manga bzw. Anime so vielfältig und es entstehen viele Geschichtsstränge.
Am Ende könnte ich fast jede Kreatur mit Namen benennen, aber besonders im Kopf bleibt Veldora, dessen ungestüme und freie Art einen umhaut und der auch immer hinter seinem besten Freund steht. Diablo, der erst später dazustößt, wird ab dem Ende der zweiten Staffel zu meinem Liebling und ich erhoffe mir mehr von ihm. Aber auch Milim, ein Dämonenkönig; Benimaru, Rimurus stärkster General; Gobta, der von Anfang an dabei ist; Souei, der einfach cool ist; Shion, die beste Sekretärin; oder Shizue, die Rimuru am stärksten geprägt hat - Durch sie alle wird die Story nie langweilig und der Fokus liegt nicht allein auf dem Schleim. Jeder einzelne bekommt eigene Kämpfe und die Beziehungen zueinander sind genauso interessant, wie der Kampf gegen die Bösen.
Nun kommen wir zum Plot, weswegen man den Anime ja auch durchschaut. Zugegebenermaßen gehört dieser Anime eher zu meinen Guilty-Pleasures, weil er weder komplex ist, noch etwas außergewöhnliches geschieht. Ein Reinkarnierter fängt ganz unten an, sammelt Monster um sich herum und nutzt sein vorheriges Wissen, um einen Staat aufzubauen, zu dem die anderen Reiche Verbindung und Handel aufbauen möchten. Oder aber ihn vernichten wollen. Man merkt, wenn ein neuer Handlungsstrang anfängt und sich Rimuru erst gegen die Orks behaupten muss, dann gegen ein sagenumwobenes Wesen, schlussendlich gegen einen anderen Dämonenkönig und ganz zum Ende gegen die westliche Kirche kämpfen muss.
Zwischendurch entsteht ein wunderbarer Monster-Staat und es war mir eine Freude, der Entwicklung zuzuschauen. Rimuru wird immer stärker und entwickelt sich auch weiter, physisch wie auch psychisch als Anführer. Es ist eine genauso große Freude, zuzusehen, wie er seine gigantische magische und kämpferische Kraft einsetzt, um seine Freunde zu retten. Und dabei macht er die stärksten Wesen zu seinen Freunden und die Reaktionen darauf sind wohl meine Lieblingsszenen. Das bedeutet also, dass der Anime viel zu bieten hat und man ein Abenteuer mit einem mickrigen Schleim beginnt, der bis ganz nach oben steigt. Es ist spannend, energievoll, voller Humor und teilweise ergreifend, denn das Ziel ist es, wie niemand ausgegrenzt werden soll.
Meine einzige kleine Kritik ist, dass es zu viele Szenen gibt (ungefähr 5% der Serie), in denen die Frauen zu intim gezeigt werden und manchmal auf deren Geschlechtsmerkmalen zu viel Fokus liegt. Das ist ziemlich unnötig und braucht der Anime nicht. Insbesondere den Jüngeren, für die der Manga und der Anime meiner Meinung nach ausgelegt ist, wird ein falsches Vorbild gegeben.
Insgesamt hat mich der Anime auf allen Ebenen überzeugt und wer ein Fan von Isekai ist, der muss diesen geschaut haben, sonst hat er den Titel leider verloren.
- Ema Toyama
Vampire Dormitory 01
(6)Aktuelle Rezension von: sessiVampire gibt es in der Literatur genügend...
Doch diese Geschichte hat mir auch deswegen gut gefallen, weil es nicht nur dem "Klassiker" entspricht: ja. Vampire halten Ihre Identität geheim. Ja, Vampire trinken Blut...
Es beginnt mit dem jungen Mito, der seinen Job verliert und obdachlos und hungrig in ein Cafe stolpert und sich dort direkt an einem Glas schneidet. Der kleine Schnitt bringt ihn in Kontakt mit Ruka, der eine Kostprobe nimmt.
Mito ist also vollkommen im falschen Film: Vampire, verrückte trifft es wohl eher.
Ruka ist ein Vampir. aber er verträgt kein Blut: es schmeckt ihm einfach nicht...
Nachdem Ruka Mito rettet (er trinkt sein Blut, es ist nicht direkt lecker, aber gerade so bekömmlich), wird Mito als seine "Nahrungsquelle" kurzerhand in das Zimmer von Ruka und das Wohnheim. Mito wird auch in der Schule eingeschrieben und erhält einen Job im Cafe..
Der Plan lautet: Mito muss die Liebe kennen lernen. Denn wenn er die Liebe kennen lernt, wird auch sein Blut besser schmecken.
Was Ruka nicht weiß: Mito ist in Wahrheit ein Mädchen, dass sich als Junge verkleidet.. und es ist den Vampiren verboten das Blut eines Mädchens zu trinken..
Die Geschichte ist ein bunter Mix: Vampire, Liebe, ein Mädchen, dass sich als Junge ausgibt..
- Masashi Kishimoto
Naruto Massiv 18
(5)Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraumDie Zeit vergeht so schnell! So langsam geht es in die Endphase mit einem der schönsten Cover - und wie dieses bereits vermuten lässt erfahren wir im 18ten Band mehr über Kashina. Alle die den Anime lieben, wissen ja bereits welch bedeutende Rolle sie inne hat, auch wenn man leider nur recht wenig von ihr zu sehen bekommt. ICH LIEBE DIESE SZENEN. Ich könnte ein kompletten Spinn-off über ihre Generation lesen!!Aber bevor wir mehr von ihr Erfahren lernt Naruto Killer-Bee kennen! Juhu...!! Es geht auf die Trainings-Insel - wenn es auch für die verschiedenen Beteiligten verschiedenen Gründe hat.Und wieder ist dieser Band in sich so richtig schön abgeschlossen, da nun verschiedene ... nennen wir es mal "Trainingsphasen" durchgespielt werden. Und die sind so richtig schön individuell und spannend. Leute.. das ist genau das was ich an Naruto so liebe denn es wird mal wieder auch ein hoher moralischer Kontext vermittelt. Ich will hier nicht zu viel erzählen aber so viel sei verraten: da hat sich Kishimoto echt was tolles einfallen lassen.Und als wäre das alles nicht spannend genug gibt es am Ende noch einen Kampf zwischen einem altbekannten Gegner und verschiedenen uns liebgewonnen Kämpfern. Ja, ja ich weiß.. ich plappere schwammig vor mich hin - aber es soll doch spannend bleiben ;-)
Das einzig nervige: mal wieder diese blöden Akzente die in den hinteren Seiten erklärt werden, wodurch man hin und her blättern muss. ahh... aber ich werde deswegen nicht wieder was abziehen - der Band hatte so viel Aktion, Spannung, Kampfszenen, tiefe, tolle Rückblicke und ahh.. soo viel Naruto Liebe und Input das er definitiv 5 Sterne verdient hat!! Wenn ihr das nächste Cover seht wisst ihr auch wie es weiter geht.. tatsächlich kommen dann auch Kapitel dran, deren Animefolgen ich noch nicht kenne (glaube ich) d.h. es wird auch für mich gleich doppelt spannend :-DIk freu miiii... und wir lesen uns in ca 3-4 Wochen wieder :-D - Masashi Kishimoto
Naruto, Band 1
(125)Aktuelle Rezension von: Wauwuschel— SPOILER für den gesamten Anime/Manga (Classic & Shippuden) —
Naruto Uzumaki ist ein frecher Ninja, der unbedingt Hokage werden möchte, also der Anführer und Stärkste des Dorfes. Auf dem Weg zu diesem Ziel erlebt er viele Abenteuer, führt Streiche durch, kämpft gegen Gegner und findet nach und nach starke Freundschaften. Dabei ist das nicht so einfach, denn durch ein Monster in seinem Körper wird er von allen gemieden und diese Kraft muss er erst meistern.
Dieser Manga war bestimmt meine halbe Kindheit und ich habe durch ihn gelebt und gelernt. Es hat super viel Spaß gemacht, Folge für Folge Naruto aufwachsen zu sehen und wie er stärker und beliebter wird. Anime und Manga sind abgeschlossen und das freut mich auch, denn von Anfang bis zum Ende ist es ein Meisterwerk. Die Welt der Ninja prägt die Kinder und der Rennstil dieser Krieger lässt auch uns glauben, wie der Wind rasen zu können. Natürlich ist der Anime mit 700+ Folgen und mehreren Manga-Bänden lang, aber es lohnt sich, genauso wie bei One Piece.
Die Welt ist mit den Dörfern und den Ninjas, die mit Ninjutsu und körperlichen Fähigkeiten die Welt bezwingen, sehr einfach gestaltet, aber der Zeichenstil ist schön und die Animation noch besser. Man gleitet durch die Zeit und ehe man sich versieht landen wir mitten im Ninja-Krieg. Der Autor hat sich bei jeder Aktion etwas gedacht und die Hintergrundgeschichte der Welt ist der Wahnsinn und man bekommt jedes Mal Gänsehaut, wenn man die finalen Folgen anschaut.
Die Charaktere sind das Herz des Mangas und die Freundschaften, zum Ende auch Liebschaften, Feindseligkeiten, verschiedene Rachen und Rivalitäten prägen die Geschichte. Naruto ist ein herzensguter Mensch, der eine schwierige Kindheit hatte und trotzdem immer weiterkämpft, was auch mich ermutigt hat. Ich gebe zu, es ist teilweise klischeehaft, dass er viele Kämpfe durch Reden und mit dem Sinne der Freundschaft gewinnt, aber das macht den Manga aus und ich finde es großartig. Man muss den tapferen Ninja einfach mögen. Mitten drin ist sein Team, bestehend aus Sasuke und Sakura und deren Sensei Kakashi, und gemeinsam (oder getrennt) erleben sie die verschiedensten Abenteuer.
Egal ob Kämpfe oder der Alltag der Menschen, es war spannend und unterhaltsam. Mit Naruto und seinen Freunden gehen wir den Weg des Ninjas und kämpfen gegen Diebe, Bösewichte und schlussendlich die Akatsuki, die Feinde der Ninjas. Jede Mission war actiongeladen und voller Emotionen und selbst wenn sich die Szenen, teilweise unnötig, in die Länge zogen, lohnt es sich am Ende immer. Wir leiden mit allen Personen mit, egal ob Freund oder Feind, und das Ganze war einfach genial. Jede Träne und jeder Freudentanz waren es wert.
Der Krieg am Ende war der Höhepunkt der Story des nächsten Hokages und als mehr als atemberaubend und perfekt kann ich es nicht beschreiben. Ein Wendepunkt jagt den nächsten und wir bekommen irre Momente zu sehen, die noch Jahre später im Gedächtnis bleiben. Alle zwei Jahre schaue ich mir die spannendsten Momente des Krieges noch einmal an, einfach weil es so gut ist und einem wird nie langweilig. Dementsprechend ist der Manga ein echtes Meisterwerk, egal ob es um Naturos Kindheit in Classic geht, oder über seine Jugend in Shippuden. Ich könnte mal wieder nicht in Worte fassen, wie gut das Werk ist. (Dazu muss ich hier kurz anmerken, dass Sakura zu unrecht gehasst wird, doch da werden die Insider mehr zu sagen wollen.)
Insgesamt kann ich den Manga, und erst recht den Anime, für Menschen jeden Alters weiterempfehlen. Dennoch ist es ein guter Einsteiger in die Mangawelt und für jüngere Menschen besonders interessant!
- Mizuki Tsujimura
Lonely Castle in the Mirror 1
(12)Aktuelle Rezension von: Applesreading[Klappentext:
Der Manga zum Roman - in fünf Bänden abgeschlossen!
Kokoro traut sich nicht mehr in die Schule - zu viel ist dort vorgefallen. Doch dann stellt sich ihr Leben auf den Kopf, als sie eines Tages durch ihren Schlafzimmerspiegel in ein mysteriöses Schloss gelangt. Dort sollen sie und sechs weitere Jugendliche den versteckten Schlüssel zu einem geheimen Raum finden, in dem nur einem von ihnen ein Wunsch erfüllt wird...
Eine der schönsten Fantasy-Geschichten aller Zeiten!]
Der Zeichenstil ist wirklich schön und man ist gut durch den Manga gekommen. Es kommen ernste Themen vor, die wirklich passend und nicht klischeehaft dargestellt werden. Das Cover ist auch richtig hübsch und zeigt Kokoro hinter dem Spiegel im Schlossgarten zeigt. Ich bin schon auf Band 2 gespannt!























