Bücher mit dem Tag "anleitung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "anleitung" gekennzeichnet haben.

218 Bücher

  1. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.424)
    Aktuelle Rezension von: MarionS

    Staunend und neugierig habe ich mit Sofie die verschiedenen Ansichten der große Philosophen kennengelernt. Ein wunderbares Buch über das Sein und Werden. Es war eine große Freude, das Buch zu lesen. 

  2. Cover des Buches Magic Cleaning (ISBN: 9783499624810)
    Marie Kondo

    Magic Cleaning

     (266)
    Aktuelle Rezension von: Natascha_W

    Marie Kondo ist meine Aufräum- und Ordnungskünstlerin. Nachdem ich ihre beiden Bücher zum Thema Magic Cleaning gelesen habe und die Tipps und Tricks aus den Büchern umgesetzt hatte, was harte und lange Arbeit war (!!), konnte ich endlich durchatmen.

    Bei der KonMari Methode die im Buch vorgestellt wird geht es darum, Sachen auszumisten nach Kategorien. Es wird von nicht so schwer (Kleidung) bis hin zu emotional belasteten Sachen (Fotos) vorgegangen. Das bedeutet zu Anfang ALLE Kleidungsstücke auf einen Haufen zu werfen (also auch die Jacken aus der Garderobe, auch die Unterwäsche und Socken aus dem extra Schub, sowie alle Handschuhe und Mützen, usw.). Es darf nicht geschummelt werden, "vergisst" man Sachen, dann können sie nicht so wichtig sein und man muss sie sofort Aussortieren, wenn man sie wieder findet. Das System lässt einen erst einmal schockiert über den IST Zustand sein, wenn man alles an einem Fleck sieht. Aber genau deswegen liebe ich diese Methode und mit der KonMari Falttechnik für Klamotten habe ich seit einigen Jahren jederzeit einen ordentlichen Kleiderschrank - dass dieses System so gut funktioniert hatte ich nicht gedacht und wollte die Methode eigentlich nur zeitweise testen.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der alten Ballast loswerden möchte und wieder Raum zum Atmen braucht! Auch die zugehörige Serie mit Marie Kondo kann ich jedem wärmstens ans Herzen legen.

  3. Cover des Buches Das Leben und das Schreiben (ISBN: 9783453435742)
    Stephen King

    Das Leben und das Schreiben

     (346)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ja, meine ersten spannenden Titel stammen aus der Feder von Stephen King. Sie haben mich gefesselt, geängstigt und haben lange in meinem Regal gestanden- irgendwann habe ich sie verschenkt, ausgelesen, überholt- fertig. Nochmal mit Joyland einen Versuch gestartet- mäßig begeistert und nun hat mich diese autobiographische Schreibanleitung von Stephen King wirklich absolut erfreut. Ich werde mich mit einem anderen Blick an mein Debüt setzen und die Türen solange zu lassen, bis es nach draußen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem Autor und/ oder Fan von Stephen King ans Herz legen.

    Hätte ich die Zeit gehabt, wäre es in einem Rutsch durchgelesen worden.Super

  4. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783492273541)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (373)
    Aktuelle Rezension von: nana_what_else

    Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen. 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 10


    Das verrät der Klappentext: Watzlawicks Anleitungen nicht zu befolgen ist der erste Schritt zum Glück. Paul Watzlawick hat mit seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ einen Millionen-Bestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss. Anders als die gängigen „Glücksanleitungen“ führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden. (Textrechte: Piper Verlag)


    Unter einer Straßenlaterne steht ein Betrunkener und sucht und sucht. Ein Polizist kommt daher, fragt ihn, was er verloren habe, und der Mann antwortet: „Meinen Schlüssel.“ Nun suchen beide. Schließlich will der Polizist wissen, ob der Mann sicher ist, den Schlüssel gerade hier verloren zu haben, und jener antwortet: „Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster.“ 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 27


    Persönlicher Leseeindruck: "Die Zahl derer, die sich ihr eigenes Unglück nach bestem Wissen und Gewissen selbst zurechtzimmern, mag verhältnismäßig groß scheinen. Unendlich größer aber ist die Zahl derer, die auch auf diesem Gebiet auf Rat und Hilfe angewiesen sind. Ihnen sind die folgenden Seiten als Einführung und Leitfaden gewidmet." (Seite 13) Schon nach den ersten einleitenden Zeilen weiß der geneigte Leser: Er hält etwas besonderes in Händen. Nicht den drölfzigtausendsten Selbstoptimierungs-Ladenhüter, keinen step-by-step Guide der mit Garantieversprechen zum ultimativen Glück führt, kein Selflove-Experiment, das sich verkehrter Psychologie bedient. 

    Paul Watzlawick hat tatsächlich eine Anleitung zum Unglücklichsein geschrieben. Punkt. Wer befolgt, was in den Zeilen dieses Büchleins durchgespielt wird (und viele von uns tun dies bewusst oder unbewusst tagtäglich), wird damit dauerbeschäftigt sein, sich ausgiebig und immer wieder aufs Neue in seinem Leid zu suhlen, aus winzigkleinen Mückchen überlebensgroße Elefanten zu konstruieren und Unmengen an Energie auf Dinge zu ver(sch)wenden, die vor langer Zeit und/oder nie geschehen und streng genommen unwichtig und/oder einfach nicht zu ändern sind. 

    Selten wird einem auf so schonungslose Art, aber dennoch mit frechem Augenzwinkern der Spiegel vorgehalten. Warum einfach das momentane Glück akzeptieren und genießen, wenn man stattdessen den Teufel in tausend Farben und Formen an die Wand malen kann? Warum im Hier und Jetzt leben, wo in der Vergangenheit doch so viele unverzeihliche Kränkungen stattgefunden haben und in der Zukunft viele weitere potenzielle Katastrophen lauern, über die man sich in Endlosschleifen den Kopf zerbrechen kann? 

    „Anleitung zum Unglücklichsein“ führt dem Leser durch einen von Ironie und herrlichem Witz lebenden Perspektivenwechsel vor Augen, warum wir nicht nur unseres Glückes, sondern auch unseres eigenen Unglückes Schmied sind und die wichtigsten Schritte in ein möglichst leid- und jammervolles Leben einfacher getan sind, als man denkt. 


    Machen wir uns nichts vor: Was oder wo wären wir ohne unsere Unglücklichkeit? 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 12


    In kurz(weilig)en Kapiteln, die humoristische Anekdoten sowie Ausflüge in die Geschichte und Literatur bieten, werden die schier unendlichen Möglichkeiten, Trübsinn, Verdruss und Kränkung Einzug in die eigenen vier Wände und das Oberstübchen zu gewähren, ausgebreitet. 

    Man nehme ein paar selbst gepanschte Worst-Case-Prophezeiungen, die sich zwangsläufig selbst erfüllen, mische sie mit dem Gedanken, dass früher alles besser war und verziere das Ganze mit ein paar Trotzreaktionen auf rationalen, gut gemeinten Rat. Das Rezept führt zwar zu einem etwas bitteren Ergebnis, ist aber zu 100% gelingsicher. 

    Über Gegenstände – Knoblauch inbegriffen – läßt sich ziemlich leicht sprechen – aber über Liebe? Versuchen Sie es nur einmal ernsthaft. Noch sicherer, als die Erklärung eines Witzes dessen Humor abtötet, führt das Palavern über die scheinbar selbstverständlichsten Formen menschlicher Beziehungen fast garantiert in immer größere Probleme.

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 80


    Dass die „Anleitung zum Unglücklichsein“ gerade aus der Feder eines österreichischen Autors stammt, kann eigentlich kein Zufall sein. Denn im Land von „The Sound of Music“ ist nicht nur das Jodeln, sondern auch das Jammern schon lange inoffizielle olympische Disziplin. (Jawohl. Jetzt nörgle ich hier doch glatt herum, dass zu viel gejammert wird. Meta-Sudern, sozusagen. Ihr seht – bei all der hiesigen Semperei – habe ich die Anleitung zum Unglücklichsein schon ganz und gar verinnerlicht.) 


    Sprachlich vollendet. Inhaltlich der Brüller. Was so gut unterhält, dabei ganz nebenbei auch noch eine Menge Wissen vermittelt und ohne erhobenen Zeigefinger für ein wenig Selbstreflexion sorgt, verdient das Prädikat Lesenswert! allemal. 


    Fazit: Sollte man gelesen haben. Die Lektüre beschert heitere Lesestunden, und auch wenn sie vielleicht nicht nachhaltig glücklich macht, so öffnet sie dem ein oder anderen vielleicht doch die Augen dafür, dass er nicht derart unglücklich und vom Pech verfolgt ist, wie gedacht und oft genug bejammert. 


    Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick 

    Taschenbuch, 144 Seiten, Deutsch | Piper Verlag | ISBN: 978-3-492-24316-2

  5. Cover des Buches Leben, schreiben, atmen (ISBN: 9783257070699)
    Doris Dörrie

    Leben, schreiben, atmen

     (24)
    Aktuelle Rezension von: steffi.liest

    Bei dem Buch handelt es sich um eine interessante Mischung aus Schreibratgeber und Biographie. Doris Dörrie schreibt kapitelweise aus ihrem eigenen Leben und am Ende jedes Kapitels gibt sie Schreibanregungen. Beispielsweise: "Schreib über Verlorenes. Wann ist etwas wirklich verloren? Was hast du verloren und wiedergefunden? Was ist für immer verloren? Was vermisst du?". Immer wieder bringt sie dabei auch hilfreiche Tipps mit ein.

    Bei den Schreibübungen geht es vor allem darum, einfach drauflos zu schreiben ohne Nachzudenken - was gar nicht so einfach ist. Ich hatte immer wieder innerlich den Drang, das zu bewerten, was ich schreibe. Aber genau das soll man nicht tun, sondern frei über das schreiben, was einem gerade in den Kopf kommt - und sei es noch so wirr und zusammenhanglos. Denn dadurch tauchen interessante Details auf, Erinnerungen, die man verloren geglaubt hat. Doris Dörrie macht das beispielhaft in ihren biographischen Kapiteln vor und so fällt es einem dann auch selbst ein bisschen leichter. Allgemein empfand ich Doris Dörries persönliche Erinnerungen sehr inspirierend, denn manchmal hat man Ähnliches erlebt und findet sich in ihren Geschichten wieder und es steigen neue Erinnerungsfetzen auf. 

    Ich kann dieses Buch nur wärmstens allen empfehlen, die sich mit dem autobiographischen bzw. mit dem freien Schreiben auseinandersetzen wollen und die bewusster Leben möchten. Denn durch das Schreiben beobachtet man genauer, man wird achtsamer und aufmerksamer. Zudem schreibt die Autorin einfach unheimlich toll - sehr mitreißend, offen, aber auch humorvoll. Ich möchte unbedingt mehr von ihr lesen. 

  6. Cover des Buches Für immer, Dein Dad (ISBN: 9783499247231)
    Lola Jaye

    Für immer, Dein Dad

     (303)
    Aktuelle Rezension von: Alexa-Tim

    Ich finde die Grundidee des Buches echt klasse, daher habe ich mir das Buch geholt. Aber die Story fand ich einfach langweilig. :( 

    Ich habe dieses Buch sogar abgebrochen und nicht bis zum Ende gelesen. Echt schade. Ich habe aber wenigstens paar Seiten quer gelesen bzw. den Schluss dann. Die Protagonistin war jetzt sich nicht mega sympathisch und generell fehlte mir im Buch mehr Emotion. Die 18 Jahre sind sehr schnell und langweilig umgegangen. 

  7. Cover des Buches Ich, der Roboter (ISBN: 9783453528420)
    Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

     (45)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Mit der Erfindung von Robotern hat die Menschheit im auslaufenden 20. Jahrhundert riesige Schritte in der Entwicklung von Antrieben und die somit der Erkundung des Weltalls gemacht. Die Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin hat diesen Aufstieg des führenden Unternehmens U.S. Robot Company innerhalb dessen Reihen mitgemacht und weiß dementsprechend zu berichten, wie die Roboter in den Alltag der Menschen eingefügt wurden und auch, welche Zweifel sowie Diskussionen es über die obersten Roboter-Gesetze gab. Ein Menschenleben zu bewahren, ist die oberste Priorität - doch lässt sich dies immer zu den jeweiligen Situationen vereinbaren? Calvin fallen da viele Geschichten ein, bei denen die Grenze womöglich überschritten wurde ... was gleichbedeutend mit dem Tod von Menschen zu setzen wäre!

    KOMMENTAR:
    Das Werk 'Ich, der Roboter' ist eigentlich kein Roman. In diesem Buch wurden die ersten Kurzgeschichten des amerikanischen Autors Isaac Asimov geschickt umschrieben zusammen gepackt. So erscheint es, dass die Protagonistin Dr. Susan Calvin die Geschichten einem Reporter erzählt. Beginnend bei der einfachen Story von 'Robbie' und der Beziehung eines kleinen Mädchen zu ihrem mechanischem Freund, wird sich in den Novellen zum einen mit den drei Geboten der Robotik sowie den ethischen Fragen hierzu auseinander gesetzt. Vor allem die Techniker Gregory Powell und Michael Donovan werden oft damit bei ihren Außeneinsätzen auf den verschiedensten Planeten des Sonnensystems damit konfrontiert. Die Geschichten von Asimov sind dabei weniger action-geladen und leben von starken Dialogen wie auch Gedankengängen, welche beim Lesen wirklich zum Nachdenken anregen. Besonders stark sind hierbei die Stories 'Ein Lügner' in der der Roboter Herbie die Gedanken der Menschen vorausschauend erkennen zu scheint und somit die komplette Führung der U.S. Robot Company verwirrt, sowie 'Kleiner verlorener Robot', in der ein Roboter untertaucht und auf beinahe kriminalistische Art und Weise unter vielen anderen Roboter-Exemplaren wieder herausgefischt werden muss. Das Buch wurde so zum Grundstein für das gesamte Asimov-Universum, wobei man schon hier erkennt, wie durchdacht die gesamte Problematik des Verhältnis von Roboter zu Mensch war. Obwohl die Geschichten aus den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts sind, brachten sie wegweisende Artefakte hervor. Das positronische Gehirn, welches die komplexen Gedankengänge und Analysen der Roboter verarbeitet, ist nur eine von vielen. Asimov, der in seiner Abstammung zu russischen Auswanderern gehörte, war ein wahrhaftiger Vorreiter in dieser Sparte und belebte das Genre Science Fiction damit regelrecht. Die Geschichten sind trotz vieler technischer Erklärungen immer noch sehr spannend lesbar und halten den Schmöker-Freund bei der Stange. Besonders, weil sich die Gebote der Robotik auch beim Leser unbewusst in die Hirnwindungen fressen. Sehr nachhaltig angebracht von dem Autor. Wer sich mit dem großen Zukunfts-Epos von Isaac Asimov auseinandersetzen möchte, dem sei wirklich empfohlen mit diesem Buch zu starten. Es vermittelt gerade in der heutigen Zeit ein sehr unheimliches Gefühl, denn Asimovs Zukunft ist heute schon da: Dr. Susan Calvin stieß im Jahre 2007 zur U.S. Robot Company - vor zwölf Jahren also!
    7,9 Sterne

  8. Cover des Buches Geliebter Roboter (ISBN: 9783453528437)
    Isaac Asimov

    Geliebter Roboter

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Letztlich hatte ich ja bereits „Ich, der Roboter“ von Asimov konsumiert und war von den 1950 erstveröffentlichten Werk begeistert. Somit war es klar dass der Nachfolger auf jeden Fall auch konsumiert werden musste.

    Klappentext:
    Claire Belmont, Ehefrau eines Angestellten der U. S. Robot Company, soll das Modell TN3, genannt Tony, als Haushaltshilfe testen. Nur widerwillig stimmt sie dem Projekt zu, Robots sind ihr nicht ganz geheuer. Aber Tony ist darauf programmiert, ihr jeden Wunsch zu erfüllen – und er erkennt mehr als nur die offensichtlichen … In insgesamt zehn Kurzgeschichten wirft Isaac Asimov in „Geliebter Roboter“ einen Blick in die Zukunft, deren Grundsteine heute schon gelegt werden. Zusammen mit „Ich, der Roboter“ und „Der Zweihundertjährige“ legt Asimov hier auch den Grundstein zu seiner gigantischen Future History, dem Foundation-Zyklus.

    Zum Inhalt:
    Isaac Asimov welcher während seiner Studienzeit mit dem Schreiben von SF-Kurzgeschichten begonnen hat, dürfte den meisten durch „I, Robot“ oder durch seine Robotergesetze ein Begriff sein. Hier liegt nun der zweite Teil der dreiteiligen Reihe aus dem Heyne Verlag vor.

    Zwischen den Buchdeckel befinden sich zwölf Geschichten welche Asimov zwischen 1951 und 1957 erschaffen hat.

    Auch in diesem Werk versetzt Asimov in eine damals Fiktive Zukunft, welche sich heute fast wie eine Vorhersage anhört, allerdings immer noch top aktuelle erscheint.

    Die hier versammelten Storys drehen sich um Fragen wie etwa ob das menschliche Handeln von Maschinen vorherberechnet werden kann oder aber ob ein Zusammenleben zwischen Mensch und KI/Maschine ohne Vorbehalte oder Diskriminierung möglich ist.

    Die Storys hangeln sich dabei immer wieder um einen festen Pro- und Antagonistenstamm auf, welches einem das „reinkommen“ wohlwissend erleichtert.

    Meine Meinung:
    „Ich, der Roboter“ war schon ein gelungenes Leseerlebnis, und „Geliebter Roboter“ steht diesem in nichts nach und ich kann absolut nachvollziehen warum diese Werke als must-read Klassiker gehandelt werden.

    Auch wenn dieses Werk Mitte des letzten Jahrhunderts den Weg zwischen die Buchdeckel gefunden hat, es ist aus meiner Sicht, aufgrund der technischen Entwicklungen z.B. bei Künstlichen Intelligenzen immer noch aktuell und stellt heute immer noch die richtigen Fragen.

    Die kleine Meckerei vom ersten Teil muss ich hier auch übernehmen, aber das Cover ist mir einfach nicht passend genug. Und ein Hinweis noch, der Heyne Verlag kann in die Zukunft schauen, zu mindestens wenn es ums Copyright geht, da steht dann „2018“.

    Meine Wertung:
    4,75 von 5 Robbie`s

  9. Cover des Buches Yelena und die Magierin des Südens (ISBN: 9783899418248)
    Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens

     (75)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Wir haben eine starke Protagonistin und eine neue interessante Welt.

    Die Charaktere Yelena und Valek sind einem direkt sympathisch und man ahnt schon dass unter ihren Fassaden viel mehr steckt als sie zunächst Preisgeben. 

    Eine Militärregierung wie hier sieht man nicht oft in Fantasybüchern, da sonst meistens Monarchien die Regierungsform ist. 

    Mir gefällt besonders, das Yelena nicht ein hilfloser Teenager ist sondern schon Anfang zwanzig. Sie versucht ihren Willen durchzusetzen und gibt sich nicht so leicht geschlagen.

    Das Buch hat wirklich viele unerwartete Offenbarungen und ist definitv lesenswert

  10. Cover des Buches Wie man einem verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783924491321)
    James N Frey

    Wie man einem verdammt guten Roman schreibt

     (49)
    Aktuelle Rezension von: SabWe

    Wie schafft man runde Figuren und wie entsteht eine spannende Story? Was genau ist eine Prämisse, der sich jeder Roman zu unterwerfen hat, und wofür sollte sie gut sein? Warum ist es für geniale oder zumindest talentierte Schreiber oft viel schwieriger, einen Roman zu verfassen, als für disziplinierte Arbeitstiere? Weshalb ist es so wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein, wenn man einen guten Roman schreiben will?

    Der amerikanische Schriftsteller und Universitätsdozent für kreatives Schreiben, James N. Frey, verfasste seinen Ratgeber, in dem er diese und weitere Themen behandelt, bereits 1987. Und ich bin unendlich froh, ihn ein paar Jahrzehnte später endlich entdeckt und gelesen zu haben.

    Natürlich ist der Mann umstritten und natürlich ist seine Sicht auf die Dinge zutiefst in der amerikanischen Literatur und Dramaturgie verwurzelt. Man stelle sich einen deutschen Literaturprofessor vor, der unter Auslassung jeglicher Demutsformel behauptet, zu wissen, wie man einen verdammt guten Roman schreibt. Undenkbar, ein Skandal!

    James N. Frey, geboren 1945 in New York, ist Schriftsteller und unterrichtete kreatives Schreiben an amerikanischen Universitäten, lange bevor man in Deutschland überhaupt zu glauben vermochte, dass es sich lehren und erlernen lässt, wie Literatur entsteht. Ganz ohne Geniekult und Strukturalismus-Debatten.

    Und natürlich weiß der Mann sehr genau, dass es „den“ verdammt guten Roman nicht gibt, dass er im Grunde eine Anleitung verfasst hat, wie man eine prima Drehbuchvorlage für den nächsten Tatort schreibt. Denn es geht ihm, wie Volker Neuhaus es im Vorwort zusammenfasst, „um den dramatischen Roman – um nicht mehr. Den Experimentalroman, den unsere Kritiker fast ausschließlich besprechen, schließt er ausdrücklich aus.“

    Man darf sich also diesem Buch nicht mit der Vorstellung nähern, eine Rezeptur für alles und jedes zu erhalten, die das eigene disziplinierte Arbeiten am Manuskript, das Schreiben und Verwerfen, Fluchen und Jauchzen, das rasche Entwerfen und langsame Überarbeiten überflüssig macht. Im Gegenteil. Wer Freys Anleitung ernst nimmt, sieht eine Menge harter Arbeit auf sich zukommen. Ganz anders, als es die zuckersüßen Ratgeber verheißen, die den kreativen Schreibfluss anregen wollen, nicht aber zum Klotzen und Ackern auffordern.


    Vergiss Schreibübungen und konzentriere dich auf deine Prämisse

    Zentrale Bedeutung kommt Frey zufolge der Prämisse eines Romans zu. Die Prämisse ist letzter Grund des jeweiligen Romans und bestimmt dessen Aufbau, Handlung, Konflikte und Spannungsbögen. Sie stellt eine organische Einheit der Handlung aller Figuren her, sie muss bewiesen und ins Extrem geführt werden. Ohne eine Prämisse könnte der Roman immer noch nett und lesenswert sein, würde aber bei näherem Hinsehen in seine Einzelteile zersplittern.

    Dabei kann die Prämisse selbst durchaus banal sein. Sie kann beispielsweise lauten „Sex vor der Ehe führt ins Unglück“ – oder auch vom genauen Gegenteil ausgehen. Es kommt nicht darauf an, dass die Prämisse wahr ist, sondern darauf, dass der Autor sie beweisen will und die Beweisführung auf seine Figuren, deren Konflikte und Motive überträgt.

    Ist die Prämisse erst gefunden, müssen alle Szenen und Handlungen daraufhin überprüft werden, ob sie in einem Zusammenhang zu ihr stehen. Das klingt nach einer starken Einschränkung und so, als dürfe sich alles nur um ein Thema drehen und winden. Und gerade die hohe Bedeutung, die Frey der Prämisse zuspricht, führte teilweise zu Verrissen und negativen Rezensionen seines Schreibratgebers. Tatsächlich nimmt sie in seiner Anleitung einen wichtigen Stellenwert ein, letztlich aber nicht den allein selig machenden.

    Mir hat die Vorstellung einer solchen Prämisse enorm geholfen, zu verstehen, was mich an meinem eigenen Erstlingswerk stört: Der Roman ist schon okay, schwächelt aber, weil es ihm an einer solchen eindeutigen Prämisse fehlt, was bedeutet, er wirkt zersplittert, findet nicht zu sich selbst und zu einer überzeugenden Einheitlichkeit. Was bislang nur ein Gefühl war, an dem sich nichts ändern ließ, ist auf diese Weise zu einer Erkenntnis geworden, mit der sich arbeiten und ein neuer Versuch starten lässt. Und dafür bin ich schon heute zutiefst dankbar.

     

    Die Frage aller Fragen: Willst du einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Freys eher knappe Anleitung war nicht der erste Schreibratgeber, den ich las. Ich wünschte, er wäre es gewesen. Denn es ist der erste, der mich wirklich voranbringt. Was ihn für mich so wertvoll macht und von anderen Ratgebern unterscheidet, ist, dass er keine gelenkten Schreibübungen enthält, deren Sinn sich niemandem erschließt und die den angehenden Autor stets nur in der Abhängigkeit von Experten halten, die es besser wissen. Frey stellt den Leser, der so gern ein Autor sein möchte, im Grunde vor eine einzige grundlegende Frage: Willst du nun einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Ob man sich dann Freys Vorstellungen von einem solch eigenwilligen Genre wie dem „verdammt guten Roman“ gänzlich unterwirft, bleibt jedem selbst überlassen. Klar ist nur: Ein guter Roman duldet keine Ausflüchte. Schreib ihn mit ganzer Kraft und Intensität oder lass die Finger davon. Sei ehrlich zu dir selbst, halte dich fern von Kritikern, die dich nicht zerpflücken und anfeuern, und opfere zur Not auch deine Lieblingsszenen dem Rotstift, denn „nur Schriftsteller wissen, wie man einen Text umschreibt. Diese Fähigkeit allein macht den Amateur zum Profi“.

    Na dann: erfolgreiches Schaffen!

     

    Die Zitate wurden der deutschen Ausgabe aus dem Jahr 2008 entnommen.

     

  11. Cover des Buches Anleitung zum Entlieben (ISBN: 9783548268071)
    Conni Lubek

    Anleitung zum Entlieben

     (205)
    Aktuelle Rezension von: herrzett
    Dieses Buch wurde mir von einem sehr guten Freund empfohlen, der sich nach seiner damaligen Trennung in diesem Buch Trost suchte und ihn auch fand. Die 'Anleitung zum Entlieben' ist die Geschichte von Lchen, die sich quasi dazu zwingen möchte ihren damaligen Freund, gemeinsam mit Curd Rock zu vergessen. Dabei passiert ihr natürlich dank der inneren Hin-und-Her-Gerissenheit der ein oder anderer Patzer. Jeder der einmal so richtig verliebt war, findet sich hier wieder und man fragt sich natürlich wie sie es schafft und was noch passiert. Es ist irgendwie eine recht niedliche Geschichte, aber auch nicht mehr. Ich muss leider sagen, dass sie mich nicht wirklich mitgerissen hat - weder von der Story, noch von der Verbundenheit zur Hauptfigur. 
  12. Cover des Buches Die Stahlhöhlen (ISBN: 9783453527942)
    Isaac Asimov

    Die Stahlhöhlen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Gallert-Oktaeder

    Auf einer Erde in der die Weltbevölkerung auf 8 Billionen angewachsen ist, haben die Menschen sich gigantische Stadtkomplexe unter stählernen Kuppeln erschaffen. Stahlhöhlen, wenn man so will. Wie lange dieses System noch bestehen kann, ohne dass es zu einer Katastrophe kommt ist nur eine Frage der Zeit. Wenn die Lebensmittelversorgung irgendwo auch nur für kurze Zeit ausfallen sollte, könnte das schwerwiegende Folgen haben. Die Medievalists sprechen von einer Rückkehr zu einem Leben unter freiem Himmel (in den Augen der meisten Menschen ein mittlerweile völlig unvorstellbarer und grauenerregender Gedanke), während die Spacer, die selbst die Erde vor langer Zeit verlassen hatten als einzigen Ausweg die Kolonisierung neuer Planeten sehen.

    Als ein Mord auf der Station der Spacer nahe der Megapolis von New York geschieht, fällt der Fall dem Polizeibeamten Elijah „Lije“ Bailey in die Hände. Schnell ist klar, dass dieser Mord die Beziehungen zwischen Stadtbewohnern und Spacern stark beeinträchtigen könnte. Für die Aufklärung wird Elijah von den Spacern R. Daneel Olivaw zur Seite gestellt, einer der von ihm so sehr verhassten Roboter.


    Auch wenn sich Isaac Asimovs Zukunftsvision nicht mit der Welt, in der wir heute leben, gleichsetzen lässt, sind seine Thematiken immer noch aktuell. Die Erdbevölkerung wächst weiter an – im Jahr 2100 sollen es knappe 11 Milliarden sein. Die Angst, dass irgendwann ein Roboter den eigenen Job ersetzt ist momentan weniger spürbar, doch verstärkter Einsatz von Robotern ist ein fortschreitender Prozess, der im Laufe der nächsten Jahrzehnte bestimmt noch an Bedeutung zunehmen wird. Dafür das dieser Roman also nun schon vor fast siebzig Jahren geschrieben wurde, hat er kaum etwas von seiner Aktualität verloren.

    Auch was den Schreibstil angeht, empfand ich beim Lesen, dass der Text gut gealtert ist. The Caves of Steel ließen sich für mich sehr flüssig lesen, insbesondere die Dialoge zwischen Elijah Bailey und seinem Roboterkollegen Olivaw stellten sich als sehr unterhaltsam heraus. Die Kombination dieser beiden Charaktere und ihr Vorgehen als Ermittlerduo war wirklich großartig und machte Spaß zu verfolgen.

    Die Geschichte lässt sich insgesamt als eine Mischung zwischen Krimi und Sci-Fi-Literatur beschreiben, wobei sich Isaac Asimov vor allem intensiv mit dem Thema Roboter auseinandersetzt. Intelligent und spannend geschrieben. 

  13. Cover des Buches How To Be Parisian wherever you are (ISBN: 9783442719839)
    Anne Berest

    How To Be Parisian wherever you are

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Immer mal wieder überkommt mich die Lust, alles stehen und liegen zu lassen und nach Paris  zu fahren. Die Stadt, die Menschen, sogar der Verkehr und der Lärm folgt einen eigenen Dynamik, die stimulierend und entschleunigend zugleich sein kann. Die Uhren ticken anders in Paris. Schnell und langsam, laut und leise. Und mitten drin: die Pariserin. 

    Von vielen Frauen um ihre Eleganz und ihrer nahezu mühelosen Schönheit beneidet, wird in diesem Buch kein Cliché über die Pariserin ausgelassen. Angefangen bei Modetips über zu hilfreiche Hinweise zum Thema Fremdgehen und die perfekte Crêpe - jeder Aspekte im Leben einer Femme fatale wird betrachtet und episodisch kurz zusammengefasst. Die Autorinnen haben kein Do and Don‘t ausgelassen, so kann man mit diesem Buch als Hilfe jeden Fauxpas mit Charme aus dem Weg gehen. 

    Insgesamt eignet sich das Buch eher als lustiger, halbseriöser, vollironischer Zeitvertreib, der einen zu etwas mehr französischer Lässigkeit bewegt, aber am Ende doch froh sein lässt, zu sein wie man ist. 

    Denn ehrlich gesagt, Pariserin zu sein klingt anstrengend.

  14. Cover des Buches Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783897051287)
    James N Frey

    Wie man einen verdammt guten Roman schreibt

     (25)
    Aktuelle Rezension von: anuleiko

    Ich habe gleich im Anschluss an den ersten Teil, den zweiten Teil von "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" gelesen. Um ehrlich zu sein, ist meine Meinung darüber fast die genau gleiche wie über den ersten.

    Besonders die Kapitel über Prämissen und "Die Sieben Todsünden" fand ich interessant. Vor allem wenn man Prämissen nach dem ersten Teil noch nicht ganz verstanden hat. 😉


    Was mich diesmal wirklich genervt hat, waren die unzähligen Textbeispiele. Ich verstehe, dass der Autor seine Ratschläge mit eigenen Texten oder Auszügen aus beliebten Romanen veranschaulichen möchte, aber seitenlange Beispieltexte sind dann doch zu viel des Guten. Ich hab mich mehr und mehr dabei ertappt, sie zu überspringen. Vor allem die Negativbeispiele! Okay, Frey möchte zeigen, wie man es *nicht* macht, doch ich will mir nicht absatzweise Negativbeispiele durchlesen; am Ende präge ich sie mir noch ein (statt den guten Beispielen).


    Fazit. Meiner Meinung nach reicht es aus, den ersten Teil zu lesen. Wer wirklich noch nicht genug hat, kann sich den zweiten Teil ja gebraucht kaufen. Ein paar tolle Tipps sind auf jeden Fall dabei!

  15. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein • Vom Schlechten des Guten (ISBN: 9783492244411)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein • Vom Schlechten des Guten

     (144)
    Aktuelle Rezension von: hulahairbabe

    In „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick erzählt der Autor viele hintergründige Geschichten über das Unglücklichsein der Menschen. Dabei gibt er Hinweise darauf, wie man sich am besten Unglücklich macht. Bei näherer Betrachtung wird vermutlich jeder Mensch parallelen bei sich selber entdecken und anfangen sein tun zu hinterfragen. Was mir weniger gut gefallen hat war, dass die Aussagen teilweise sehr unglücklich verpackt sind. Manche Anekdoten wirken fast wie aus dem Zusammenhang gerissen und waren eher irritierend als inspirierend.

     

    Allles in allem lesenswert, aber nicht weltbewegend.

  16. Cover des Buches Lunch im Glas (ISBN: 9783833868528)
    Cora Wetzstein

    Lunch im Glas

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    eBook
    87 Seiten
    Gräfe und Unze Verlag (Ganske Verlagsgruppe)
    2019
    ISBN: 978-3-8338-6921-1

    Cover
    Es ist sehr ansprechend und am liebsten würde ich das Gericht sofort essen! XD

    Inhalt
    Ganz schön durchsichtig ist das, was der GU-KüchenRatgeber Lunch im Glas da präsentiert: die neue, zeitgemäße Compliance für die Mittagspause im Job. Transparenz wird großgeschrieben, gefolgt von stressfreiem, gesundem Genuss. Kein Drängeln in der Kantine mehr, kein hastiges Runterschlingen fettiger Teilchen aus dem Snack-Shop, kein schlaffes Herumhängen nach dem Mittagsessen. Stattdessen: bunt geschichtete, Sattmacher-Salate für jede Jahreszeit, klassische Lieblingssuppen, trendig aufgepeppt und süße Glas-Mahlzeiten, die nach Wohlfühlen schmecken und gesund sind. Alles locker vorzubereiten, leicht zu transportieren und so ausgewogen komponiert, dass man wunderbar satt wird und das Mittagstief garantiert ausbleibt. Orientalischer Couscous-Salat mit Rauchmandeln, Brezensalat mit Gelbwurst, Kichererbsen-Feta-Suppe oder Overnight Oats mit Schokolade machen eines glasklar: Daran finden Veggies wie Fleischfans Geschmack, und das Bekenntnis zur Kantinen-Currywurst fällt schwer!

    Autorin
    Cora Wetzstein ist Ökotrophologin und erfolgreiche Kochbuchautorin. Ihr Herz schlägt für abwechslungsreiche, gesunde Gerichte mit hohem Genussfaktor, die sich in jeder Küche einfach und schnell umsetzen lassen. Essen im Glas zum Mitnehmen überzeugt sie in dieser Hinsicht komplett.

    Meinung
    Ich freue mich auf die Rezepte, die mich hier in diesem Büchlein erwarten. 😊 Visuell war das Cover ja schon ein Hingucker. Wird es der Inhalt auch sein? 😉 Mal schauen.
    Wow, also die Fotos sind wirklich alle sehr ansprechend und so farbenfroh! Irgendwann wird es sicherlich mögen sein, direkt vom Bild zu essen. XD So ähnlich wie in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ mit dem Fernseher. 😉 Das wäre so toll! Aber dann würde niemand mehr selbst kochen oder backen. Aber zum Probieren wäre das ein Hit! 😉 Die Fotos sehen auf jeden Fall sehr realistisch aus und keineswegs künstlich. Sie gefallen mir sehr!
    Auch die Anleitungen zu den Rezepten sind leicht zu verstehen und man folgt einfach den nummerierten Schritten und am Ende kommt ein wundervolles und leckeres Ergebnis heraus. 😉 Zu jedem Rezept gibt es Angaben, für wie viele Gläser das Rezept ist, was gebraucht wird, wie lange die Zubereitung dauert und wie viele Kalorien das Gericht hat.
    Bei Suppen im Glas war ich wirklich sehr skeptisch. Aus Angst, dass sie auslaufen. Aber gut, man braucht eben das richtige Gefäß und dabei hilft das Buch auch. 😊
    Insgesamt muss ich sagen, dass alles sehr ansprechend ist und man hiermit auf jeden Fall seinen Spaß haben wird. Die Zubereitung ist einfach und es gibt viele vielfältige Rezepte, sodass es jeden Tag eine neue kulinarische Besonderheit gezaubert werden kann. 😊

    ♥♥♥♥ von ♥♥♥♥♥
  17. Cover des Buches Hier sind wir (ISBN: 9783314104534)
    Oliver Jeffers

    Hier sind wir

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Buchzwergerl

    Was passt besser zum heutigen Earthday als eine Anleitung zum Leben auf der Erde?


    Diese hat Oliver Jeffers zur Geburt seines Sohnes in diesem Buch verfasst. Ich glaube zum Inhalt brauche ich nicht viel zu schreiben, denn dieses Buch ist eines der am häufigsten rezensierten Bücher und kaum jemand kennt es nicht. 


    Ich finde allerdings beeindruckend, in welcher Einfachheit Oliver Jeffers seinem Sohn mitteilt, dass wir auf einer wundervollen Erde voller Vielfalt und wunderschöner und teilweise noch nicht ausreichend erforschter Naturgegebenheiten leben, die wir leider als zu selbstverständlich hinnehmen. Er betont die Vielfältigkeit und den respektvollen Umgang miteinander, mit der Natur und den Tieren. 

    Mit diesem Buch verspricht er seinem Sohn, dass er für ihn da sein wird. Und wenn er nicht da ist, gibt es noch immer viele andere, die er fragen kann, „denn du wirst nie allein sein auf dieser Welt“.

    Es ist nicht nur eine Anleitung zum Leben auf der Erde, sondern ein Rezept, um aus unseren Kindern bessere Menschen zu machen!


    Die Illustrationen sind wunderschön und divers. Die Farben sind satt und kräftig, wobei Blau- und Violetttöne dominieren, wodurch ein schöner warmer Gesamteindruck beim (Vor)Leser entsteht,  der ideal das gegenseitige Miteinander stützt, das in diesem Buch vermittelt werden soll. 

  18. Cover des Buches 1 Salat - 50 Dressings (ISBN: 9783833868795)
    Inga Pfannebecker

    1 Salat - 50 Dressings

     (82)
    Aktuelle Rezension von: wanderer-of-words

    Ich bin großer Salat-Fan, aber meine Dressings haben ehrlich gesagt sehr lange Zeit nur aus einer Essig-Öl-Kräuter-Mischung bestanden, maximal noch mit Honig oder Senf aufgepeppt. Mit der Zeit wird das dann doch recht langweilig, daher habe ich mir dieses Buch gekauft.

    Die Kapitel sind unterteilt in Vinaigretten, cremige Dressings und internationale Dressings. Man braucht für die Rezepte nicht viele Zutaten und hat das Meiste davon oft sogar zu Hause, das finde ich sehr praktisch. Sehr hilfreich finde ich auch, dass bei den Dressings immer dabeisteht zu welchem Salat (Blattsalate, Tomaten, Gurken, ...) sie gut passen. Für mich als Singleköchin ist auch die Personenzahl sehr wichtig, so kann ich die Menge für mich passend herunterrechnen (ja, es gibt Rezeptbücher, bei denen diese Angabe fehlt...).

    Fazit: Ob fruchtige, scharfe oder deftige Dressings, ich habe durch das Buch viele neue Anregungen erhalten und bin voll zufrieden

  19. Cover des Buches Die perfekte Liebhaberin (ISBN: 9783641085315)
    Lou Paget

    Die perfekte Liebhaberin

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Natascha_W

    Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich total gespannt war, auf die Tipps, die vorgestellt werden und mal etwas anderes suchte, das mich wirklich unterhält und neue Anregungen in sich birgt. 

    Während des Lesens war ich voller Tatendrang und wurde gut unterhalten. Gerade die persönlichen Erfahrungen und Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Auch wie sich das Verhältnis der Autorin zum Thema Sex mit der Zeit veränderte. Im Buch sind einige praktische Tipps enthalten, welche einen Namen bekommen und mit Hilfe von vielen Bildern gut verdeutlicht werden. An der Umsetzung kann also so gut wie nichts mehr schief gehen - das wurde wirklich professionell und hilfreich gelöst. Auch zum Thema Kondom aufziehen sind einige Tipps enthalten, welche das Ganze erotischer gestalten sollen. Insgesamt haben mich die Tipps und Tricks gut angesprochen und unterhalten.

    Bei der Ausführung stellte sich heraus, dass die Begeisterung, welche von Kursteilnehmern im Buch geschildert wurde, irgendwie nicht eintreten will. Das hat mich doch etwas enttäuscht. Weiterempfehlen würde ich das Buch dennoch immer wieder. Schließlich sind alle Menschen verschieden und vielleicht ist es für jemand anderes sehr hilfreich. Tipps sind jedenfalls einige im Buch! 

  20. Cover des Buches simplify your life (ISBN: 9783593394497)
    Werner Tiki Küstenmacher

    simplify your life

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Die-Rezensentin
    Fünfzehn Jahre nach Erscheinen des ersten Buches `Simplify your life` gibt es jetzt eine aktualisierte Fassung, denn einige Tipps von damals treffen heute nicht mehr zu. Vor allem die Technik hat sich in den letzten fünfzehn Jahren extrem verändert und weiterentwickelt.
    Schon das Lesen des ersten Buches hat 2005 mein Leben verändert. Leider vergisst man im Laufe der Jahre wieder, was man sich vorgenommen hatte.
    Ich bin auch ein Sammler und horte gerne viele unnütze Dinge, die ich ja evt. irgendwann mal gebrauchen könnte. Allerdings finde ich sie, sollte ich sie benötigen, dann natürlich nicht wieder.

    Das Wichtigste: `Aufschieberitis besiegen!!!` Sofort machen, nicht lange planen!

    `Entstapeln Sie Ihre Wohnung!` Diesen Tipp habe ich mir zu Herzen genommen und mich von Unmengen Zeitschriftenstapeln befreit, die noch unbedingt durchgesehen werden sollen, weil irgendwo ein interessanter Artikel stand.
    Die Zeitschriften, die man nicht direkt liest, werden irgendwann doch ungelesen aussortiert, das kann ich bestätigen. Davor liegen sie aber Ewigkeiten herum und stören, wenn man hinsieht.

    Einer meiner Lieblingstipps ist: ´Erfreuen Sie sich an freien Flächen´!!

    Tiki Küstenmacher hat u.a. die Treppe als Beispiel gebracht. Das kenne ich auch, mal eben etwas abgelegt und beim nächsten Gang kommt die Sache mit nach oben. Soweit die Theorie! Die Wirklichkeit sieht leider so aus, dass irgendwann die Treppenstufen versperrt sind mit Dingen, die eigentlich nach oben müssen. Wie das gar nicht erst passieren kann, steht im Buch.

    Auch Kleidung, die man seit Jahren nicht getragen hat, verstopft nur den Schrank und wird nicht etwa in fünf Jahren wieder passen.
    Das weiß ich alles, aber der Anstoß, etwas zu ändern, hat bisher gefehlt.

    Das Buch ist wirklich vielseitig, Zeitmanagement im Job und Privatleben, das richtige Ordnen von Unterlagen. Aber auch die Überlegungen, welche Beziehungen (Partnerschaft, Ehe oder Freundschaften) einem nicht mehr gut tun. Hier gibt es fast nichts, das nicht angesprochen wird.

    Sogar der Zusammenhang von Übergewicht und Sammeln wird durchleuchtet.

    `Simplify Your Life` ist ein Ratgeber, der einem hilft, das Leben zu vereinfachen. Vor allem Chaoten, die nichts wegwerfen können und sich leicht verzetteln, sollten unbedingt zu diesem Buch greifen.
  21. Cover des Buches Brot backen in Perfektion mit Hefe (ISBN: 9783954531042)
    Lutz Geißler

    Brot backen in Perfektion mit Hefe

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Meine Erfahrung mit dem Buch
    Ich habe schon immer gerne frisch gekocht und gebacken, an Brote habe ich mich aber nie wirklich herangetraut und wenige Versuche nach den üblichen Ruck-Zuck-Hefe-Rezepten brachten keine guten Ergebnisse. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir dieses Buch zu Weihnachten gewünscht, um in die Brotback-Marterie einzusteigen und seitdem bin ich vom Brotbacken angefixt! ;)

    Ich habe zunächst den Theorie-Teil verschlungen (der in diesem Buch auf jeden Fall auf den Punkt und nicht allzu lang und detailreich ist) und mir dann ein paar Utensilien (Teigschaber, genaue Digitalwaage, Gusseisentopf) besorgt, um mein erstes Brot zu backen. Und was soll ich sagen, es hat alles so funktioniert, wie im Buch beschrieben und das erste Brot war direkt richtig lecker und sah toll aus. 
    Bei einem Brot ist es natürlich nicht geblieben und ich habe über mehrere Wochen sehr viel aus dem Buch gebacken - Brote, Brötchen, Pizza, Baguette, Rosinenstuten - es gibt Rezepte in jeglichen Kategorien, die man als Anfänger gerne testen möchte. Mir haben alle Brote geschmeckt und das 24h-Prinzp ("Plötz Prinzip") hat sich sehr gut in meinen Alltag einpflegen lassen.

    Mittlerweile habe ich mehr Erfahrung gesammelt und mir auch noch weitere Bücher von Lutz Geißler und anderen Autoren zugelegt und backe auch zusätzlich mit Sauerteig, aber trotzdem nehme ich ab und zu nochmal Rezepte aus diesem Buch, weil sie so herrlich unkompliziert sind.

    Für wen ist das Buch geeignet
    Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der nicht zwei linke Hände in der Küche hat und ein Buch auch von vorn anfängt zu lesen, und nicht von hinten oder in der Mitte ;-) Als reines Rezeptebuch eignet es sich nämlich nur für diejenigen, die schon Erfahrung mit dem Brotbacken haben. Wenn man das nicht hat, sollte man zuerst die Theorie lesen. Ich habe öfter in Rezensionen zu diesem Buch gelesen, dass das Prinzip und die Rezepte nicht verstanden wurden und es manche Personen umständlich fanden, dass das Grundprinzip nicht auf jeder Rezept-Seite steht. Meiner Meinung nach sind die Rezepte verständlich, wenn man eben zunächst die (wenigen) Theorie-Seiten zu Beginn des Buches gelesen hat, dann bleiben auch keine Fragen bei den Rezepten offen :-). Ich fand die Theorie zumindest sehr interessant und alles andere als langweilig/langwierig. Und nach ein, zwei mal backen hat man das Grundprinzip wirklich schnell verinnerlicht, weil es auch sehr gut erklärt ist, sodass man dann auch nicht mehr umblättern muss.

    Ohne dieses Buch hätte ich wohl nicht so schnelle tolle Ergebnisse in dem damals für mich noch neuen Bereich des Brotbackens erzielen können! Ich bin sehr froh, dass ich damit angefangen habe und würde es dementsprechend jedem anderen Anfänger empfehlen, der mit einfachen Rezepten zu bekömmlichen und leckeren Broten kommen will. Negative Punkte am Buch sind mir nicht aufgefallen.

    Noch kurz ein paar Eckpunkte zum Buch:
    - Die Fotografien der Backwaren sind großartig. Man schlägt das Buch auf und hat direkt Lust, alles was man sieht, nachzubacken :-D
    - Die Anleitungen im Theorieteil sind mit vielen Fotos in einzelnen Schritten erläutert. Da kann man sich sehr gut dran orientieren, wenn man gerade in das Brotbacken einsteigt.
    - Das Buch hat zwei Lesezeichen-Bänder, die super praktisch sind, um sich Rezepte zu markieren.
    - Die Unterteilung der Rezeptkategorien und die scheinbare "Steigerung" der Schwierigkeit mit den Rezepten sind sehr gelungen.
    - Die Hefe-Schablonen im Umschlag des Buches sind sehr hilfreich, um die winzigen Hefemengen abmessen zu können, ohne sich eine Feinwaage kaufen zu müssen. Tolle Idee!
  22. Cover des Buches Immobilien fotografieren: Das vollständige Handbuch für Fotografen und Verkäufer (ISBN: B085NV1RN1)
    Sebastian Sonntag

    Immobilien fotografieren: Das vollständige Handbuch für Fotografen und Verkäufer

     (6)
    Aktuelle Rezension von: CaroCarrera

    Im Vorwort ist angegeben, dass der Text zweiteilig aufgebaut ist. Einmal gibt es einen roten Teil am Anfang jedes Kapitels mit den nötigsten Informationen und der schwarz geschriebene Teil gibt eine detaillierte Anleitung. Ich persönlich habe dieses Buch als E-Book gelesen und mein E-Book-Reader kann alles leider nur in schwarz-weiß abbilden. Daher kann ich zu den farblichen Aspekten in diesem Buch leider nichts sagen.

    Die Bilder, die im Buch abgebildet sind, finde ich dennoch sehr ansprechend und sie lockern alles ein wenig auf. Sie sind teilweise etwas dunkel, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass mein Reader die Bilder nur schwarz-weiß anzeigt. Dadurch sind die Bilder im Kapitel Bildbearbeitung bei mir sehr schwierig zu erkennen. Ansonsten wären die Bilder mit Sicherheit sehr hilfreich, um die Erklärungen besser nachvollziehen zu können.

    Mein Reader hat die einzelnen Seiten in verschiedenen Schriftgrößen angezeigt, ich schätze jedoch, dass es daran lag, dass ich die Datei als PDF bekommen habe und die Formatierung daher nicht mehr passt.

    Es gibt mehrere Stellen im Buch, die nach hinten verweisen. Dies wird zum Beispiel mit den Worten „kommt gleich noch“ gemacht. Ich hätte es schöner gefunden, wenn der Abschnitt dann jeweils vorher gekommen wäre, so dass nicht auf etwas verwiesen wird, was noch unbekannt ist.

    Es gibt zu den einzelnen Kapiteln eine Kurzfassung, z.B. zu den Kamera Einstellungen und dem Bildaufbau.

    Ich hätte diese Kurzfassung lieber am Ende des Kapitels und nicht am Anfang gelesen. Irgendwie hatte ich so den Eindruck von einem „Spoiler“ und hatte nicht mehr so ein großes Interesse mir das Kapitel durchzulesen, schließlich kannte ich die „wichtigen“ Punkte bereits. Zwar finde ich die Idee, dass die nötigsten Informationen quasi als Kurzanleitung am Anfang erscheinen grundsätzlich nicht schlecht, aber ich finde sie hätten am Ende des Kapitels besser gepasst. Dann wäre es eher eine Zusammenfassung des Kapitels gewesen und ich hätte mir das Gelesene noch einmal durch den Kopf gehen lassen können. Bei einem erneuten Lesen wüsste ich ja, wo ich die gesuchten Informationen finde und könnte den Rest überspringen.

    Nichtsdestotrotz finde ich es gut, dass es eine Kurzfassung gibt, in der die wichtigsten Aspekte gesondert aufgeführt werden. Ob sie nun vorne oder hinten steht, ist wirklich eine Geschmackssache.

    Insgesamt fand ich das Buch sehr informativ und interessant! Ich bin absolut kein Profi und konnte einige Sachen lernen, über die ich mir zuvor noch gar keine Gedanken gemacht habe.

    Als ich das Buch begonnen habe, war ich etwas irritiert, wie schnell ich vorankomme, da ich gedacht hatte, dass das Buch einen größeren Umfang hat. Bei dem Titelzusatz „Das vollständige Handbuch für Fotografen und Verkäufer“ habe ich nicht damit gerechnet, dass das Buch laut Inhaltsverzeichnis lediglich 47 Seiten beinhaltet. Irgendwie habe ich da mehr erwartet.

    Für mich als Amateur-Fotografin war der Umfang dennoch genau richtig. Ich wurde nicht mit Informationen erschlagen und es wurde ein Überblick über die wichtigsten Aspekte gegeben.

    Jedoch gehe ich davon aus, dass erfahrenere Fotografen bereits vieles aus dem Buch kennen und daher möglicherweise nicht so einen großen Erkenntnisgewinn davontragen.

    Als Einstieg in die Immobilienfotografie kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

    Ich habe dieses Buch (E-Book) als kostenloses Leseexemplar erhalten, was meine Rezension jedoch nicht beeinflusst hat. Für die Bereitstellung des E-Books möchte ich mich an dieser Stelle herzlichst bedanken!

  23. Cover des Buches Häkelideen mit Granny Squares (ISBN: 9783772467387)
    Stephanie Göhr

    Häkelideen mit Granny Squares

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Da ich sehr gerne häkel und immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen bin, kam mir dieses Buch gerade gelegen, da ich ich Granny Squares sowieso ganz toll finde. Nach kurzem hineinblättern stand für mich fest, dass ich dieses Buch besitzen muss und ich habe es bis heute nicht bereut. Sicherlich ist dieses Buch nicht etwas für jedermann, aber es ist eine sehr gute Grundlage, wenn man seine ersten Schritte mit Granny Squares wagen möchte. Bereits zu Beginn des Buches werden einfache bis kompliziertere Squares Schritt für Schritt in Wort und Häkelschrift erklärt, sodass kaum eine Frage offen bleibt. Wer sich dann in das System eingefuchst hat, kann sehr schöne Modelle aus diesem Buch nachhäkeln. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit Decken, Kissen, Schals, Mützen und anderes zu häkeln. Ich persönlich finde Kissen und Decken natürlich am besten, würde aber nie und nimmer auf die Idee kommen und einen Kleiderhaken mit Grannys zu behäkeln, weil ich denke, dass das Tünneff ist. Auf so etwas muss man natürlich in dem Moment stehen. Was sich auch sehr schwer gestaltet, ist, dass manche Garne nicht mehr erhältlich sind. Man sollte also unbedingt mitsamt der Anleitung in den Wolleladen des Vertrauens gehen und sich mit Alternativen beraten lassen. Empfehlen kann ich dieses Buch allen häkelwütigen Menschen, die viel und gern häkeln und natürlich immer mal etwas Neues ausprobieren möchten. Wer wenig Geduld hat, sollte allerdings die Finger von den Squares lassen, da viel zusammen- und vernäht werden muss. ;-)
  24. Cover des Buches Meditation Fur Dummies (ISBN: 9783527702800)
    Stephan Bodian

    Meditation Fur Dummies

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Neala
    Ich bin Meditations-Einsteiger und habe lange nach einer einfachen und praktischen Handlungsanleitung gesucht. Nach relativ viel Recherche habe ich mich für dieses Buch entschieden und wurde nicht enttäuscht! Das Buch bietet umfangreiche Meditationsanleitungen und leider, meiner Meinung nach, viel zu viele Querverweise. Trotzdem habe ich viele nützliche Tipps bekommen, wie man am besten "sitzt", welche Orte gut zum Meditieren geignet sind und welche Arten von Meditatonen es gibt. Ich wusste im Vorhinein, dass Spiritualität in diesem Buch keine Rolle spielt und mir "nur" eine Anleitung geben wird. Dennoch bin ich mir sicher, dass jeder Einsteiger sehr gut mit diesem Buch bedient ist und die Vorzüge der Meditation, sicherlich nach einiger Übungszeit :), nutzen wird können!!

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