Bücher mit dem Tag "ann kathrin klaasen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ann kathrin klaasen" gekennzeichnet haben.

28 Bücher

  1. Cover des Buches Totenstille im Watt (ISBN: 9783596297641)
    Klaus-Peter Wolf

    Totenstille im Watt

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Dagi_KnoHa

    Autor Klaus-Peter Wolf ist ja hauptsächlich für seine Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen bekannt. Dass er aber auch (ein bisschen) anders kann, beweist er mit dem Auftakt zur Sommerfeldt-Trilogie "Totenstille im Watt". Es ist aber tatsächlich nur "ein bisschen anders", weil sein Liebling Klaasen auch hier vorkommt, nur eben nicht in der Hauptrolle, sondern nur am Rande und vor allem aus einem anderen Blickwinkel.

    Es hat großen Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen. Der Stil ist einwandfrei, man hat zuweilen ein Schmunzeln auf den Lippen, dann jedoch zerkaut man wieder sein Lesezeichen, um dadurch ein Ventil für die Spannung zu haben. 

    Besonders interessant fand ich die Überlegungen des Protagonisten Dr. Bernhard Sommerfeld, die auch nicht spurlos an der Leserin und am Leser vorbei gehen. Besonders eingeprägt hat mir die Überlegung, warum das Beschützen von Frauen heute verwerflich ist jedoch vor ein paar wenigen hundert Jahren als heroische Tat bejubelt wurde. Eine Beschäftigung mit der inneren Welt von Serientätern geht damit genauso einher wie die Auseinandersetzung mit unseren gesellschaftlichen Werten.

    Aber der eigentliche Grund, dieses Buch zu lesen ist die unglaublich tolle Landschaft, in der es spielt. Ich freue mich schon auf Teil Zwei!

    Empfohlen für klassische Krimi-Fans, die auch mal zu etwas Schrulligerem greifen.

  2. Cover des Buches OstfriesenKiller (ISBN: 9783596512461)
    Klaus-Peter Wolf

    OstfriesenKiller

     (419)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Ann Kathrin Klaasen ist mit Leib und Seele Kriminalhauptkommissarin, doch leider lässt sich das mit einem harmonischen Familienleben nicht in Einklang bringen und Mann und Sohn ziehen ihre Konsequenzen daraus. Und obwohl offiziell im Urlaub, beschließt plötzlich jemand, die Leute des Regenbogenheims der Reihe nach umzubringen.


    Mit Ann Kathrin Klaasen hat man hier mal eine ganz andere Art der Protagonistin, eben nicht sanftmütig und mütterlich, sondern mit vielen Kanten und Schwächen. Einzig das Motiv zum Schluss war für mich zu wenig überzeugend.

  3. Cover des Buches Ostfriesenblut (ISBN: 9783596513017)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenblut

     (271)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Ann-Kathrin Klaasen hat es dieses Mal mit einem außergewöhnlichen Mörder zu tun. Denn er wählt sie bewusst aus, indem er ihr die Leiche einer alten Dame vor die Haustür legt.

    Von da an beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit ihm, in dem er den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und was ist seine Verbindung zu Ann-Kathrin Klaasen? Warum kriegt sie eine Leiche von ihm an die Türschwelle geliefert? Wie viele andere Morde hat er begangen? Und wie nah ist er der Hauptkommissarin tatsächlich?


    Dies ist der zweite Fall für Ann-Kathrin Klaasen und damit auch der zweite Krimi aus der Reihe der Ostfriesen-Krimis.


    Klaus-Peter Wolfs Schreibstil ist eher etwas einfacher, aber dadurch nicht schlecht, sondern macht das ganze sogar einfacher zugänglich. Auch verzichtet er auf übermäßige blutrünstige Beschreibungen.


    Besonders schön an diesen Krimis finde ich jedes Mal, dass man nicht nur die Sicht der Ermittler sieht, sondern eben auch die Sicht des Täters und eventuell sogar die der Opfer, ohne dabei zu viel zu verraten und dem ganzen die Spannung zu nehmen.


    Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Es geht um persönliches, um alte Wunden und Ungerechtigkeiten. Um einen Menschen, der ganz offensichtlich Probleme hat, und eben um seine Psyche.
     Es ist einfach die einzelnen Schritte der Ermittler nachzuvollziehen, zu verstehen ohne dass man sich zurückgelassen fühlte. Gleichzeitig hatte ich aber auch nie das Gefühl, den Ermittlern weit voraus zu sein und viel mehr zu wissen als Ann-Kathrin und ihr Team. Es gab immer die Möglichkeit mitzufiebern und eben mit zu raten, welche Spuren und Wege sich als richtig, und welche nur als Irrfahrten erweisen würden.


    Im Gegensatz zum letzten Buch hatte ich hier weniger das Gefühl, dass Ann-Kathrins Privatleben, so gebeutelt es auch sein mag, die eigentliche Handlung erschlägt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass dieses Mal eben diese Haupthandlung sehr eng mit dem Privatleben der Hauptkommissarin verknüpft zu sein scheint, daher ist vieles viel weniger störend als im Buch davor. Daher hatte ich auch das Gefühl, dass unsere Hauptermittlerin den anderen etwas weniger die Show stiehlt als noch im ersten Band. Sie haben etwas mehr Chancen auch mal etwas zu glänzen. Trotzdem dominiert, verständlicherweise, Ann-Kathrin Klaasen das Buch.


    Wie immer sehr gut gelungen ist auch dieses Mal der Nordsee-Flair. Hier fühlt man sich ins schöne Ostfriesland versetzt und bekommt ein kleines bisschen Sehnsucht.


    Insgesamt also eine schöne Fortsetzung zum ersten Band, einiges scheint etwas besser zu passen als noch im letzten Ostfriesenkrimi.


    Für mich also eine Empfehlung für Krimisfans und solche die das schöne Ostfriesland vermissen und lieben. Ich gebe mit gutem Gewissen 4/5 Sternen.

  4. Cover des Buches Ostfriesennacht (ISBN: 9783596299218)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesennacht

     (75)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    In Ostfriesland werden mehrere Frauen ermordet. Die scheinbar einzige Gemeinsamkeit der Opfer ist ihr fehlendes Tattoo. Hebt der Mörder dieses als Trophäe auf oder hat er ganz andere Dinge damit gemacht? Zum dreizehnten Mal machen Ann Kathrin Klaasen und ihr Team Jagd auf einen Mörder.

    Fans der Reihe sind die einzelnen Charaktere bereits bestens bekannt, doch auch Quereinsteiger lernen die einzelnen Persönlichkeiten der Figuren gut kennen. Diese sind gut ausgearbeitet, und trotz aller privaten Probleme kommt der Fall nicht zu kurz.

    Leider bleibt der Spannungsbogen etwas schlaff gespannt. Ob von Autor Klaus-Peter Wolf beabsichtigt oder nicht, als Leser weiß man früh, wer der Mörder ist. Auch mit diesem Wissen ist es interessant, die gut geschriebene Geschichte zu verfolgen.

    Emotional hat mich leider keine Figur erreicht, und trotz eines angenehmen Schreibstils habe ich nicht in die Geschichte gefunden. Die „Ostfriesennacht“ hat mich nicht gepackt. Da es Teil einer Reihe ist, darf ein Buch auch mal Schwächen haben und nicht an die Vorgänger anschließen. Insgesamt ist es ein gutes Buch, wenn auch nicht das beste der Reihe.

  5. Cover des Buches Ostfriesenfeuer (ISBN: 9783596520664)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfeuer

     (168)
    Aktuelle Rezension von: chrica

    Juni-Juli 2020 gelesen. Generell wurden die Ostfriesenkrimis in der FAS positiv beschrieben. Da habe ich dieses gelesen. Es war zwar spannend, aber gerade Figuren wie der Rupert waren völlig überzeichnet. Und ob diese Brutalität mit den Folterungen sein musste, ist fraglich. Ich weiß nicht, ob noch einen weiteren Ostfriesenkrimi lese.

  6. Cover des Buches Ostfriesengrab (ISBN: 9783596513024)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesengrab

     (216)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo

    Klappentext:

    Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen …

     

    Ostfriesengrab ist der dritte Teil der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen aus der Feder von Klaus-Peter Wolf.

     

    Meine Meinung:

    Ostfriesengrab war mein erstes Buch von dem Autor und auch wenn sich noch ein ungelesenes Buch in meinem Besitz befindet, weiß ich nicht ob ich es nach diesem Buch noch lesen möchte.

    Die Inszenierung der Opfer empfand ich noch sehr ungewöhnlich, aber das war auch leider das einzig herausragende für mich bei diesem Krimi.

    Ich weiß gar nicht was ich zu den einzelnen Protagonisten sagen soll. Jeder von ihnen hat eine eigne Baustelle, die neben wirklich unprofessionellem Verhalten im Job, bei denen Gesetze nur für andere gelten, das Buch sehr anstrengend macht und unglaubwürdig.

     

    Ann Kathrin Klaasen, der Hauptcharakter, hat sehr schwer an ihrem Trauma zu knabbern, dies drängt sich das ganze Buch immer wieder in den Vordergrund und lässt sie dadurch auch noch zu völlig unprofessionellem und gesetzeswidrigem Handeln verleiten. Ihr Kollege Weller fühlt sich ständig unzureichend, ob im Privatleben oder im Job und scheint ständig dauerunzufrieden. Auch er hat im Berufsleben seine Emotionen so überhaupt nicht im Griff, was bei mir nur noch ein genervtes und ungläubiges Kopfschütteln beim Lesen auslöste.

     

    Im Ganzen wirkt die Polizeiarbeit hier wirklich dilettantisch, ermittelt und verdächtigt wird nach Bauchgefühl, die Spurenlage scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Gesetze gelten nur für die Bürger, Politzisten schreiben ihre eigenen und wenn, sind die Strafen für ihr Verhalten so unverhältnismäßig gering oder nicht vorhanden, das ich mich als Leser im Ganzen schon fast nicht mehr ernstgenommen fühlte.

     

    Mein Fazit:

    Interessante Morde, aber eine Polizeiarbeit und Charaktere, die ich nicht ernst nehmen konnte.

  7. Cover des Buches Ostfriesenangst (ISBN: 9783596513055)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenangst

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie

    Die Bücher kann man alle blind kaufen. Sind immer gut. Mag das Paar der Ermittler sehr gerne. 5 Sterne!

  8. Cover des Buches Ostfriesenmoor (ISBN: 9783596513062)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Ayleen256

    Unweit der ostfriesischen Nordseeküste erstreckt sich eine riesige Moorlandschaft. Im Moor wird eine Leiche aufgefunden, die Haut ist über einen Metalldraht in Form einer Menschengestalt gespannt. Um der Frage auf die Spur zu kommen, wer das gewesen ist, muss das Team klären, wer dazu überhaupt in der Lage gewesen wäre. Ann Katrin, Weller und Co. bleibt aber nicht allzu viel Luft, denn in Norddeich wurde ein Kind entführt.

    Ich gehe mal davon aus, dass die meisten beim Lesen eines 7. Bandes einer Reihe auch die vorherigen kennen. Daher belasse ich es mit großen Beschreibungen von Ann-Katrin, ihrem Chef Ubbo oder dem Kollegen Ruppert. Personell gibt es keine großen Änderungen, was ich beim Lesen vieler Bücher aber auch mal als angenehm empfinde. 

    Den Moor-Mordfall als auch die Kindesentführung fand ich spannend. Als Mutter ging mir Letztere sogar nahe. Ersterer entsprach für mich einem klassisch, einwandfreien Kriminalfall. Mit zwei Sachen habe ich mich schwer getan: 1. Einige Handlungen erschienenen mir unerklärlich, selbst in Anbetracht einer Ausnahmesituation konnte ich kein Verständnis dafür aufbringen. 2. Die ewigen Wiederholungen - aber nicht, weil der Autor bestimmte Eigenarten und Klischees immer wieder aufnimmt, sondern es so scheint, als würde vom Leser nicht viel Intellekt erwartet werden und es müsste daher immer alles wiederholt werden. 

    Ein schmaler Grat ist es auch zwischen Lokalkolorit und Schleichwerbung. Zwei sehr gute Fälle in einem - für meine Kritik ziehe ich einen Stern ab. Ich bin gespannt, in welche Richtung es im nächsten Fall geht.

  9. Cover des Buches Ostfriesensünde (ISBN: 9783596513031)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesensünde

     (176)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Zum vierten Mal ermittelt Ann-Kathrin Klaasen in diesem Buch.

    Irgend jemand scheint junge Frauen einzumauern um sie jämmerlich hinter einer Wand sterben zu lassen. Warum? Wer ist der ‚Maurer‘? Was will er bezwecken? Die extra eingerichtete SOKO will unbedingt die mittlerweile nicht mehr unbekannte Ann-Kathrin Klaasen für sich gewinnen.
     Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise zum Tod von Ann-Kathrins Vater plötzlich, und die Kommissarin kann gar nicht anders als diesen Hinweisen zu folgen… auch wenn sie immer weniger mag was sie da herausfinden soll. Wird sie endlich die Mörder ihres Vaters ihrer gerechten Strafe zuführen können?


    Klaus-Peter Wolf wartet mal wieder mit einem eigentlich sehr schönen Krimi in Ostfriesland auf. Die Sprache ist typisch für ihn, relativ einfach gehalten, aber nie völlig unpassend oder zu einfach.


    Sehr schön ist auch dieses Mal wieder der Blick in den Kopf des Täters – oder in diesem Fall sogar in die Köpfe der Täter. Immer eine schöne Abwechslung mal zu sehen, was so passiert während die Polizei noch im dunklen tappt.


    Leider habe ich dieses Mal aber wesentlich mehr zu meckern als sonst, denn dieses Mal werden hier irgendwie glatt zwei Fälle in einem abgehandelt – und leider fühlt es sich teilweise nicht nach viel mehr als schnellem abhandeln an. Mal wieder drängt sich Ann-Kathrin mit ihrem privaten Kreuzzug stark ins Rampenlicht, handelt unüberlegt und sicher nicht korrekt. Dabei verdrängt sie den eigentlich sehr interessanten Fall des ‚Maurers‘ irgendwie sehr. Die extra gebildete SOKO bringt eigentlich neue Charaktere in die alt bekannten Teams ein, die sicher für viel Abwechselung hätten sorgen können – wenn man ihnen denn die Chance dazu gegeben hätte! So ist es leider irgendwie mal wieder viel das gleiche und mal wieder geht es irgendwie vor allem um Ann-Kathrins Vater. Davon habe ich mittlerweile aber wirklich genug gehört.


    Beide Handlungsstränge hätten ganz sicher nicht wenig Potential, da will ich gar nichts gegen sagen, aber so ist irgendwie bei beiden viel verschenkt worden. Schon vorher war das Drama um den toten Vater und den damaligen Banküberfall immer wieder stark im Fokus der Handlung wo er gar nichts zu suchen hatte, aber dieses Mal wird es wirklich extrem. Ich denke mit langsamerem Aufbau und längerem hinarbeiten hätte das sicher eine Spannende Geschichte werden können – mit einen eigenen Buch, in dem am besten das ganze Team endgültig diesem speziellen Fall nachgeht. In diesem Buch hätte es um den ‚Maurer‘ gehen sollen. So hatte ich das Gefühl das beides zu kurz gekommen ist!


    Die Charaktere scheinen sich nicht zu sehr zu entwickeln. Rupert ist vor allem anstrengend und Ann-Kathrin ist auch nicht so ganz sauber. Man hört irgendwie immer wieder das selbe. Liegt das nur daran, dass ich diese Bücher so schnell nacheinander lese, oder ist das tatsächlich ein grundsätzliches Problem? Ganz sicher bin ich mir nicht. Ich verstehe auch, dass dies Bücher für Leute verständlich sein sollen, die die anderen Teile der Reihe nicht kennen, daher habe ich nicht einmal etwas dagegen Hintergründe und Erklärungen zu Charakteren immer mal wieder zu lese, das ist völlig in Ordnung, aber es sollte halt auch immer mal was neues dabei rüber kommen.


    Es ist auf jeden Fall mehr ein Krimi für zwischendurch, nichts mit richtig viel Tiefgang, aber das ist ja auch nicht unüblich für diese Bücher und auch nicht schlecht.


    Trotzdem mag ich das nordener Urlaubsgefühl das hier aufkommt, und beide Handlungen bieten eigentlich viele Möglichkeiten. Es wird zum Ende auf jeden Fall in beiden Fällen spannend, es ist auch nicht schlecht geschrieben. Leider wird hier einiges Potential verschenkt, hier und da hätte es mehr Tiefgang geben können.
     Ich habe aber die Hoffnung, dass es dafür jetzt in Zukunft besser werden könnte. Vielleicht ein bisschen weniger Ann-Kathrin privat in Alleingängen und mehr Fokus auf Ermittlungsarbeiten. Mal sehen!


    Dieses Mal nur 3/5 Sternen von mir. Leider halt dieses Mal nicht so recht überzeugend, nicht ganz das Niveau welches ich erwartet hatte.

  10. Cover des Buches Ostfriesenschwur (ISBN: 9783596521289)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenschwur

     (122)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese

    "Ostfriesenschwur" ist Ann Kathrin Klaasens zehnter Fall von Klaus-Peter Wolf, die Reihe erscheint im Fischerverlag.  

    Ann Kathrin Klaasens Ex-Chef Ubbo Heide erhält auf seiner Ferieninsel Wangerooge ein Paket mit einem abgetrennten Kopf. Ubbo kennt den Toten, er hat vergeblich versucht, ihn eines Verbrechens zu überführen. Als der Rumpf eines freigesprochenen Täters gefunden wird, spitzt sich die Lage zu. Sollte es sich bei dem Mörder um einen Maulwurf aus den Reihen der Polizei handeln, Ann Kathrin Klassen stellt ihm eine Falle.

    Ein abgetrennter Kopf  und ein Rumpf eines Toten bringten Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen auf die beiden ostfriesischen Inseln Wangerooge und Langeoog. Beide Körperteile gehören nicht zu einem Opfer, aber beide waren aus der Sicht von Ubbo Heide Tatverdächtige, die vom Gericht freigesprochen wurden. Wer übt hier Selbstjustiz aus und warum gerade die Personen aus Ubbos Buch?

    Ubbo Heide hat über seine ungelösten Fälle ein Buch verfasst, dieses nutzt der Täter, ein intelligenter Psychopath mit Gerechtigkeitswahn, offenbar als Anleitung, um die vermeintlichen Täter ihrer Strafe zuzuführen und ermordet sie kaltblütig.  

    Es ist der besondere Clou dieses Krimis, das hier die Grenzen zwischen Täter und Opfer verschwimmen und hinterfragt werden. Inwieweit geht man mit falschen Verdächtigungen um und kann man Menschen verstehen, die Selbstjustiz für die fehlende Gerechtigkeit von Seiten der Justiz ausüben? Diese Frage macht nachdenklich und lässt Zweifel aufkommen, die aber wegen der Schwere der neu verübten Taten schnell von mir weggewischt wurden.

    Was mich ziemlich gestört hat, sind die recht ausführlich beschriebenen und manchmal schon langatmigen Vorgänge. Das hemmt den Lesefluß und die Spannung leider ungemein. Wer den Erzählstil des Autors kennt, weiß, er neigt zum weitschweifigen Beschreiben der Situationen und Vorgänge. Dafür muss man ihm aber zugute halten, dass einige skurrile Szenen auch für unterhaltsame Leseüberraschungen sorgen. 

    Die Charaktere sind klar umrissen und skurril gezeichnet. Rubert treibt wie immer sein Spiel mit unglaubwürdigen Besonderheiten, die ich für sehr merkwürdig halte. Der neue Kripochef aus Bremerhaven kann machen was er will, er wird von seinen Untergebenen überhaupt nicht akzeptiert, sie stehen hinter Ann Kathrin Klaasen und der Täter lässt uns in seine kranke Seele schauen, die auf der Suche ist nach Gerechtigkeit für Justizirrtümer und Fehlurteile. 

    Thematisch konnte der Krimi durchaus überzeugen, doch mich haben die Längen sehr gestört. So kann man Spannung auch wieder zunichte machen.  


  11. Cover des Buches Ostfriesenfalle (ISBN: 9783596513048)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfalle

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Buch_und_Wasser

    Ich habe bereits etliche der Ostfriesen Krimis von Klaus-Peter Wolf gelesen - aber Band 5 passt für mich überhaupt nicht in die Reihe.

    Der Titel ist spannend geschrieben und die Figuren entwickeln sich auch weiter  - deshalb die 2 Sterne.

    Inhaltlich hingegen gefällt mir der Krimi gar nicht, da die Geschichte sehr schräg ist. Ann Kathrin Klaasen deckt eine Verschwörung von angesehenen Wissenschaftlern auf, die Menschen klonen um ein "Ersatzteillage" für Nieren, Herzen, etc zu haben.

    Jutta Speck, die Nachbarin einer der Verdächtigen, wird im eigenen Haus von  einem Kriminellen als Geisel gehalten. Die  Frau ist voller Selbstzweifel, die sich aber zerstreuen als sie ihren Geiselnehmer umbringt. Als der nächste Feind auftaucht, legt sie auch diesen um.... 

    Wäre das mein erster Krimi aus der Reihe gewesen, hätte ich definitiv nicht weitergelesen.


  12. Cover des Buches Totentanz am Strand (ISBN: 9783596522514)
    Klaus-Peter Wolf

    Totentanz am Strand

     (66)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Inhalt:

    Der gefährlichste Mann der Republik heißt Dr. Bernhard Sommerfeldt. Er ist aus Ostfriesland geflohen.
    Aber Ostfriesland hat auch sie: Ann Kathrin Klaasen, die beste Zielfahnderin in ganz Deutschland. Sie heftet sich an seine Fersen.
    Ich spiele volles Risiko, mit höchstem Einsatz. Aber was kann ich gewinnen? Die Freiheit? Meine Beate? Bekomme ich dann mein altes Leben zurück?
    Alles würde ich dafür tun! Ja, ich habe Heimweh nach Ostfriesland. Ich möchte mein Leben als Dr. Bernhard Sommerfeldt zurück, zusammen mit meiner Beate. Am liebsten würde ich meine Praxis wieder eröffnen. Menschen behandeln. Den neuen Lover von Beate entsorgen. Am Meer spazieren gehen, der Nordsee lauschen und mich dem Wind aussetzen.
    Aber dort, wo ich mich am wohlsten fühle, dort, wo ich jetzt am liebsten wäre, ist auch die Gefahr am größten, verhaftet und von Ann Kathrin Klaasen einkassiert zu werden.
    Und doch: Ich bin ein Mann mit Prinzipien. Es stehen noch einige auf meiner Liste…“ 


    Meinung:

    Nach der großen Begeisterung von Teil 1 habe ich es nicht abwarten können, den zweiten Teil zu lesen.

    Leider muss ich sagen, das ich diesen Teil nicht so spannend fand den vorherigen.


    Dr. Sommerfeldt ist geflohen, da er aufgeflogen ist. Trotzdem hat er Heimweh nach Ostfriesland- was ich als Ostfriesin verstehen kann.

    Er versucht sich mit neuer Indität und neuem Aussehen zu verstecken, aber begeht Fehler die ihn verraten könnten. Er ist irgendwie vorhersehbar- mit seiner Liebe zu Büchern und Schriftstellern.

    Er bemitleidet sich selber, geht zur Tehrapie, sieht nur Verfolger und denkt das jeder ein getarnter Polizist ist.

    Er ist fast schon paranoid, sehr unsicher.

    Auch wird hier sehr deutlich, das er besonders mit Frauen so seine Probleme hat.

    Er will mit seiner Familie abrechnen, aber bringt nicht wirklich etwas zustande, außer Drohnungen.

    Aber kehrt nach Ostfriesland zurück und begeht bald einen schweren Fehler.


    unser Dr. Sommerfeldt war mir in diesem Teil sehr unüberlegt, zu vertrauenssellig und echt ein Fall für den Tehrpeuten.


    Jetzt bin ich nur gespannt auf Teil drei.

  13. Cover des Buches Ostfriesenzorn (ISBN: 9783596700080)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenzorn

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Zur Geschichte:

    Ann Kathrin Klaasen befindet sich in einer neuen Ermittlung, in der sie einen Serienkiller sucht, der Dr. Sommerfeld toppen möchte. Dr. Sommerfeld war wohl Band Nummer 15. Dieser Serienkiller bringt Frauen um. Nicht, weil sie was getan haben, sondern weil Männer sich über sie geärgert haben. 

     

    Meine Meinung: 

    Der Schreibstil des Autors wäre nicht schlecht und auch die Charaktere finde ich überwiegend gut getroffen. Allerdings wäre bei 15 Krimis doch ein Personenverzeichnis ganz vorne eine gute Idee, WEIL man manchmal Menschen vergisst, da so viel Banales vorkommt.

     

    Das Ganze las sich zäh. Vieles wurde ausgeschmückt, sinnlose Sachen erklärt und dazu die Dauerwerbung für Lokale, für Buchläden, für Autoren, für Leute, die er in Ostfriesland kennt usw. 

     

    Für mich hat das den Lesefluss enorm gestört. Ständig kamen irgendwelche Belanglosigkeiten, die teilweise auf mehrere Absätze ausgeweitet wurden. 

     

    Die Geschichte selber hätte man locker auf 200 Seiten erzählen können. Dann wäre es vielleicht spannend gewesen. Der Autor sollte sich überlegen, was für ein Genre er bedient! Und unter einem Ostfriesenkrimi möchte ich nicht ständig dasselbe Cafe oder dieselbe Buchhandlung erwähnt haben. Es ist schön, wenn der Autor für seine Autorenkollegen Werbung macht, aber ein MAL reicht und nicht wiederkäuen. Darauf stehe ich nicht. Und ich mag auch nicht, wenn man ständig so belanglose Sachen einflicht 

    wie z. B. 

    S. 453 .. Weizenkorn war billiger als Doornkaat, kam aber auch aus dem Hause Doornkaat. 

    S. 342 Erklärung wo Holcomb liegt

    S. 471 die gefühlt Millionste Essenswerbung

    S. 469 die gefühlt Millionste Bildermalung als Text

    S. 465 So konnte sie nicht einsteigen. Sie musste erst Wasser ablaufen lassen. 

    S. 185-188 Ist Ostfriesen Bräu auch in 1 l Flaschen, genauso wie Bagbander Landbier? (Da hab ich mir zum ersten Mal überlegt, ob Autoren wohl für solche Erwähnungen bezahlt werden? Dann schreib ich jetzt auch Bücher!) 

    S. 190 Betonblockstufen (es gab zu viele Sachen, die soooooo ausführlich erklärt wurden)

    S. 468 Meererklärungen gefallen mir in Romanen besser. Es stimmt was der Autor schreibt, aber da möchte ich doch gerne weiterlesen an einem spannenden Krimi, der kurz nach Seite 500 aufhört. (Denn dann kommen Leseproben und ein Interview mit weiter Werbung.) 

    S. 469 Ein Marienkäfer mit sieben Punkten…. Der hat nix mit dem Krimi zu tun! 

    S. 470 der amerikanische Präsident … hat nix mit dem Krimi zu tun

    S. 484 der gefühlt millionste Reiseführerbericht

    S. 490 Erklärungen ohne Ende, statt Spannung

    S. 370 Bei einigen Hörbüchern entstanden in Donalds (!!!) Kopf einfach keine Bilder. Die Figuren wurden nicht lebendig und dann fühlte Donald (!!!) sich vom Autor hängen gelassen! (Tolle Sätze, blöde nur, wenn man dann als Leser denkt: Dauerwerbung und ständig Spannung rausnehmen, warum lässt der Autor mich so hängen?) 

     

    Dazu Dialoge, die mich an Janet Evanovich (Stephanie Plum) erinnerten. Das passt nicht zu dem ansonsten doch etwas höher angesiedelten Schreibstil. Es ist einfach auch zu ausgeschmückt. 

     

    Der Autor macht die Spannungsbögen damit kaputt und dann wird mir langweilig und ich frage mich, wann kommt er auf den Punkt. 

     

    Das Schlimmste ist, dass das Highlight, der Showdown, sehr kurz gehalten ist und dann ist das Buch völlig unerwartet zu Ende. Das Open End hat mir noch den Rest gegeben. Das mit dem Open End und dass es schief geht, wusste ich spätestens, als er sich den Chip zwischen Daumen und Zeigefinger gesetzt hat. Da war spätestens die Spannung dahin und zog sich nur noch… Das gibt Sterneabzüge ohne Ende… 

     

    Der Autor macht seine Serie kaputt. Was soll das? Geht’s nur noch um Werbung ohne Ende und da ein- bzw. abzukassieren? Also Leserunterhaltung stelle ich mir anders vor. 

     

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit: 

    Das Beste an dem Buch war, dass ich es geschafft habe, 504 Seiten in einer Woche auszulesen und dass ich zuvor noch keinen Ostfriesenkrimi von Klaus-Peter Wolf gelesen hatte, sonst hätte ich das nicht geschafft. Es ist das erste und letzte Buch, aus der Reihe, das ich lese möchte. 

     

    Kurzfazit:

    Zu viel Werbung, unsinniges im Stil von „Stephanie Plum“, Ausschmückungen statt Spannung. Showdown mikrokurz. Abruptes offenes Ende. Vorhersehbar. Wiederholungen ohne Ende.  

     

    PS: Ich hab versucht alles zu erklären, ohne zu spoilern, aber ich kann dieses Buch nicht empfehlen. 

     

    PS: Ich habe das Buch nicht gewonnen, sondern selber besorgt. Trotzdem fand ich eine Bewertung wichtig. Schade ist, wenn es oft rausblitzt, dass der Autor schreiben kann und dann so was. Ich bin nicht wütend, ich bin einfach traurig über so ein Buch. Wenn das die Zukunft wäre, würde ich nur noch alte Bücher lesen. Denn der Autor übertreibt alles völlig. Manchmal denke ich, das Buch ist pure Satire, völlig übertrieben, aber das Genre Kriminalroman passt für dieses Buch einfach nicht! Werbung trifft es mehr. :-)

  14. Cover des Buches Ostfriesenwut (ISBN: 9783596520862)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenwut

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Martinchen

    In Leer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf der Suche nach dem Freund der jungen Frau erhält Ann Kathrin Klaasen neue Erkenntnisse zum Mörder ihres Vaters. Nahezu zeitgleich werden drei Pakete mit chemischen Stoffen und der Drohung, das Trinkwasser Ostfrieslands zu verseuchen, an Polizei, Presse und dem Landesamt für Wasserversorgung, Küsten- und Naturschutz verteilt. Sind es zwei völlig unterschiedliche Fälle oder hängen sie zusammen? Und wenn ja, wie? 

    Ich mag die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen. Sie ist eine gestandene, intelligente und liebenwerte Hauptkommissarin, die über eine bewundernswerte Kombinationsgabe verfügt. Auch die Mitglieder des Teams sind mir sympathisch, wenn man vielleicht mal von Rupert absieht, der in seiner Unsicherheit und Tölpelhaftigkeit durchaus Farbe in die Krimis bringt. Ann Kathrin Klaasen hat Probleme mit Vorgesetzten, akzeptiert im Grunde nur ihren Exchef Ubbo Heide, der eine Art Vaterersatz für sie geworden ist. Seine Nachfolgerin POR Diekmann hat einen schweren Stand, der durch ihre arrogante Art nicht gerade verbessert wird. Kurz: die Akteure werden detailliert und lebendig beschreiben. Humor und Ironie kommen ebenfalls nicht zu kurz. 

    Die von mir gelesenen Bände dieser Reihe haben mir gut gefallen, so dass ich voller Vorfreude mit dem Lesen begonnen habe.

     

    Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ann Kathrin Klaasen ist "wirklich wütend", wie dem Klappentext zu entnehmen ist. So, wie sie sich hier verhält, passt es nicht zu der toughen Frau, die ich oben beschrieben habe. Sie verrennt sich völlig in ihre Rache am Mörder ihres Vaters und gerät deshalb in eine relativ auswegslose Situation. Natürlich kann sie diese handeln, das erscheint mir ziemlich unwahrscheinlich, ebenso die sich daran anschließende aufregende Flucht. Am Ende gelingt es ihr (natürlich) noch, den Mörder ihres Vaters zu stellen, obwohl sie in einem desolaten Zustand ist. Natürlich braucht es eine Dramaturgie, die den Krimi spannend macht, auch wenn sie nicht unbedingt wirklichkeitsgetreu abgebildet werden kann. Hier jedoch war es des Guten etwas zu viel. 

    Die Aufklärung des Mordes an der jungen Frau und die Erpressung werden in meinen Augen mehr zur Nebensache. Beides wird aufgeklärt, jedoch eher am Rande. 

    Ann Kathrins Trauma hinsichtlich des Todes ihres Vaters kann ich gut nachvollziehen. Nicht jedoch ihre Reaktion darauf. Es hätte mit professioneller Hilfe aufgearbeitet werden müssen. Den Intellekt dafür hat sie, auch Ubbo Heide und Frank Weller hätten darauf einwirken können. Ich hoffe, dass diese Geschichte in den kommenden Fällen keine Rolle mehr spielen wird.

     

    Fazit: für mich bisher der schwächste Krimi in dieser ansonsten empfehlenswerten Reihe.

  15. Cover des Buches Ostfriesentod (ISBN: 9783596522200)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesentod

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen

    In diesem 11 Teil der Serie um Ann Kathrin Klassen geht es mal nicht um den klassischen Mörder-Fang, Ann Kathrin steht selbst unter Verdacht. Und direkt die volle Breitseite: Betrug, Mord, etc. Hier will ihr jemand ans Leben und fädelt eine böse Geschichte ein. Aber es wäre nicht Ann Kathrin samt ihrer guten Freunde und Kollegen, wenn Sie aus dieser Nummer nicht unbescholten wieder herauskäme.

    Man geht mit den bösen Jungs sowie Frank Weller auf Inselhopping, man lernt Rupert auf eine neue Art und Weise kennen und man vertraut anschließend den privaten Sicherheitssystemen nicht mehr über den Weg.

    Kurz gesagt, es ist wieder alles dabei, was einen guten Ostfrieslandkrimi ausmacht.

  16. Cover des Buches Mord am Leuchtturm (ISBN: 9783596197255)
    Klaus-Peter Wolf

    Mord am Leuchtturm

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Es handelt sich hier um 17 Kurzgeschichten, die überwiegend in Ostfriesland angesiedelt sind, teilweise auch im Ann-Kathrin-Klaasen-Kosmos spielen. Ich persönlich würde nicht alle im Krimi-Genre verorten, aber doch wohl die meisten von ihnen.

    Wie bei einer solchen Sammlung üblich, bekommt man eine recht bunte Mischung präsentiert. So finden sich wirklich gelungene und spannende Geschichten, aber eben auch solche, von denen man durchaus enttäuscht wird. 

    Sehr kurzweilige Lektüre für zwischendurch, wohl eher adressiert an überzeugte Klaus-Peter-Wolf-Fans.

  17. Cover des Buches Ostfriesenfluch (ISBN: 9783596522538)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfluch

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will. Sind die Frauen wirklich entführt worden, oder sind sie abgehauen, weil sie ihrem Leben eine neue Richtung geben wollten? Hier zerstört einer systematisch glückliche Beziehungen, denkt sich Ann Kathrin. Sie scheint zu ahnen, worauf es der Entführer abgesehen hat. Aber wie kann sie ihn fassen?

    Was habe ich mich auf diesen zwölften Fall von Ann Kathrin Klaasen aus der Feder von Klaus-Peter Wolf gefreut. Ich mag die Ostfriesenkrimis sehr und so musste ich natürlich auch dieses lesen.

    Der Einstieg ist mir auch leicht gefallen, aber dann bekam ich Schwierigkeiten, mich auf die Geschichte einzulassen. Um den Spannungsbogen hoch zu halten, hatte ich das Gefühl, es wird immer noch eins draufgesetzt, nur leider hat es bei mir gerade das Gegenteil bewirkt. Im Endeffekt konnte mich die Handlung nicht überzeugen.

    Auch die Charaktere fand ich überzogen. Nehmen wir Ann Kathrin. Sie ist eine starke Frau und die Männer haben es nicht einfach neben ihr. Daher kann ich verstehen, dass Ruppert überspitzt dargestellt wird. Aber für mich wurde der Bogen überspannt und der Kerl ins Lächerliche gezogen. Dumm, dümmer, Ruppert? Mir ist das auch hier etwas zu viel des Guten.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, man muss allerdings aufpassen, dass man sich nicht in Nebensächlichkeiten verliert. Ich mag durchaus eine bildgewaltige Darstellung und finde es toll, wenn ich mich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Da hier weder die Handlung noch die Charaktere mich mitreißen konnten, fiel es mir jedoch schwer, den roten Faden nicht zu verlieren.

    Vielleicht war die Vorfreude zu groß und die Erwartungen dadurch zu groß. Vielleicht hat es dieses Mal aber einfach nicht sollen sein. Trotzdem werde ich die Reihe weiterverfolgen, da mir die vorherigen Fälle gut gefallen haben. Von mir gibt es zwei Sterne. 

  18. Cover des Buches Ostfriesennacht (ISBN: 9783833739040)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesennacht

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Chrisronny

    Ein Serienmörder wird gesucht und anfangs tappen die Kommissare und Polizisten sehr im Dunklen. Bis Kommissar Weller vieles sehr verdächtig wird an dem neuen Freund seiner Tochter Jule. Auf außergewöhnliche Art und Weise versucht er Jule von dem Typen abzubringen, aber er schafft es nicht und natürlich freut sich "der Mörder" und "kommende Mörder" sehr, dass er nicht gefasst wird. Am Ende wäre es beinahe noch sehr schlecht ausgegangen, aber ..... naja, besser ihr lest selber.
    Und in dem Buch spielen außergewöhnlich Tatoos eine große Rolle. 

  19. Cover des Buches Ostfriesenhölle (ISBN: 9783833740961)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenhölle

     (4)
    Aktuelle Rezension von: MAZERAK

    Ein Ausflug auf Langeoog wird zum Alptraum: Vor den Augen seiner Mutter kippt der junge Cosmo vom Fahrrad und stirbt wenig später ihren Armen. Cosmo und seine Freund Marvin waren Internet-Stars und ständig zusammen, für Sabine Schnell steht sofort fest, dass der plötzliche Tod ihres Jungen mit Marvin und Drogen zu tun hat. In Rage und vor schmerzvoller Trauer zu allem bereit, entführt sie Marvin. Auf der Suche nach den beiden steht die Polizei vor einem Rätsel. Wer ist die Leiche, und vor allem, wo steckt Marvin?

    Klaus-Peter Wolf hat sich wieder eine fesselnde Geschichte ausgedacht. Wer seine Ostfriesen-Krimis kennt, ist sofort wieder mit den Protagonisten vertraut und kennt sich in der Umgebung aus. Cosmo und Marvin werden zu Opfern einer mafiösen Organisation, die sich in den höchsten Kreisen der Politik und Wirtschaft etabliert hat und man verfolgt mit Spannung, wie Ann Kathrin und ihr Team, unterstützt von ihrem allerhöchsten Chef, unter permanentem Zeitdruck an der Lösung des Falls und der Errettung des entführten Jungen arbeiten.  

    Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt. Hört/liest man sich ein wenig ab an den Ostfriesenkrimis? Er war für mich dieses Mal nicht so thrillermäßig und überzeugend, wie es die Vorgänger waren. Dabei ist der Plot einwandfrei, die Ermittlungsarbeiten im Team gehen Hand in Hand und auch für Schmunzelmomente – hauptsächlich verursacht durch den umwerfenden Rupert - ist gesorgt. Also keinerlei Grund für Kritik!

    Und am wundervollsten war natürlich Klaus-Peter Wolf, er kann seine Krimis einfach am besten selbst intonieren. Zielsicher manövriert er den Hörer stimmlich durch Höhen und Tiefen, liest von eindringlich bis ironisch und spielt mit feinstem Wortwitz – ein wahrer Hörgenuss und natürlich empfehlenswert! 

  20. Cover des Buches Mord am Deich (ISBN: 9783596036356)
    Klaus-Peter Wolf

    Mord am Deich

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Igno

    Im Emsland wird eine Frau ermordet, just als Elke Sommer, die Polizeipsychologin der Kripo Aurich, gerade dort zu Besuch ist. Rupert muss sich einer mörderischen Party stellen. Ein seltsamer Selbstmord für Ann Kathrin Klaasen. Ein Crash-Kid bekommt eine neue Familie. Werwölfe und Dämonen treiben ihr Unwesen. Diese und viele weitere spannende und teils mysteriöse Geschichten warten darauf, entdeckt zu werden.

    Mord am Deich erschien 2016 bei FISCHER. Das Buch umfasst 13 Kurzkrimis unterschiedlicher Länge auf 400 Seiten. Chronologisch hat Klaus-Peter Wolf es in die Wartezeit zwischen Ostfriesenschwur und Ostfriesentod angesiedelt.

    Die 13 Kurzkrimis handeln teilweise von bekannten Charakteren aus der Klaasen-Reihe, teilweise stehen sie für sich. Einzelne wurden mittlerweile gesondert veröffentlicht. Das Spektrum reicht von realistischen Krimis bis in den Mystery-Bereich, es ist also für viele Geschmäcker was dabei. Die Erzählperspektive variiert, zahlreiche Geschichten sind aus der Egoperspektive geschrieben. Die liegt Klaus-Peter Wolf außergewöhnlich gut, zumal es in gewisser Hinsicht öfter Täterperspektiven sind. Das kennt man bereits aus der Sommerfeldt-Reihe, das kann er wirklich.

    Mir persönlich haben vor allem die Geschichten aus dem Klaasen-Universum gefallen, was wohl daran liegt, dass mir die Reihe generell wirklich gut gefällt. Hinzu kommt, dass sie in ein größeres Ganzes eingebettet sind, in dem sie einzelne Charaktere, die in den Klaasen-Krimis oft eher eine Nebenrolle spielen, näher beleuchten – in dem Fall Elke Sommer, die Polizeipsychologin, und Kommissar Rupert, der … nun ja … Rupert.

    Mit den Geschichten, die in Richtung Mystery abgleiten, konnte ich eher weniger anfangen. Das Genre ist einfach nicht meins, obwohl sie teils gut geschrieben sind. Möglicherweise bin ich da auch mit der falschen Erwartungshaltung an das Buch gegangen, ich hatte eigentlich Geschichten aus bekannten Universen erwartet. Wenn dann doch relativ viel kommt, was man überhaupt nicht einordnen kann, wirkt das schon etwas. Dementsprechend haben mir die Geschichten, die für sich standen und nichts mit Mystery hatten, auch überwiegend wieder recht gut gefallen.

    Zum Abschluss gibt es als kleines Schmankerl ein Interview, das Holger Bloem mit Klaus-Peter Wolf und Bettina Göschl geführt hat. Darin erzählen sie aus dem Nähkästchen eines Künstlerpaares und wie die gemeinsame Arbeit so funktioniert. Ein sympathischer Einblick.

    Alles in Allem bleibt eine Leseempfehlung auf jeden Fall an Klaasen-Fans für die Klaasen-Geschichten. Der Rest ist Geschmackssache. Allerdings lässt sich bei einer Sammlung ja auch relativ leicht das herausfiltern, was man lesen möchte.

  21. Cover des Buches Ostfriesenfete (ISBN: 9783596521951)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfete

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Jeanette_Lube

    Dieses Buch erschien 2018 im Fischer Taschenbuch Verlag und beinhaltet 109 Seiten.
    "Wenn Rupert ermittelt, herrscht Ausnahmezustand in Ostfriesland"
    Es gibt eine Party für Verlierer. Unter den Gästen findet sich ein Ermordeter und schon steckt Rupert mitten im Schlamassel und in einer Ermittlung, Wenn Rupert aber einen Fall übernimmt, läuft eben alles anders als geplant. Da ist es wirklich nur gut, dass Ann Kathrin Klaasen ihn vor dem Schlimmsten bewahrt. Ein witziger, dreister und spannender Krimi: Rupert feiert eine Looser-Party auf Langeoog.
    Der Autor Klaus-Peter Wolf hat mich mit diesem Kurzkrimi überzeugt. Dies ist der erste Krimi, den ich von ihm gelesen habe und ich fand ihn durchaus witzig und spannend. Wer kommt nur auf solch eine Idee, eine Looser-Party zu veranstalten? Tja, das werde ich euch nicht verraten. Lest selbst und ihr werdet es nicht bereuen. So muss ein spannender Krimi sein: fesselnd, spannend und aufregend! Da es sich um einen Kurzkrimi handelt, ist es ein wirklich tolles Lesevergnügen für zwischendurch. Ich musste wirklich immer wieder schmunzeln, denn auch der Humor kommt hier nicht zu kurz! Ich habe mich amüsiert, war aber auch etwas schockiert über das Handeln und die Gründe des Täters oder der Täterin? Tja, findet es heraus!

  22. Cover des Buches Todesspiel im Hafen (ISBN: 9783596522866)
    Klaus-Peter Wolf

    Todesspiel im Hafen

     (44)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Inhalt:

    Manchmal macht Sommerfeldt den Leuten Angst, dann wiederum möchte man mit ihm befreundet sein und ihn zu sich nach Hause einladen. Manche wären sogar bereit, ihn vor der Polizei zu verstecken. Er ist eine sehr widersprüchliche Figur. Das Abenteuer geht weiter.

    Ganz und gar oldschool darf man bei ihm mitraten, wer der Täter ist [...] und ertappt sich zwischendurch dabei, dass man freie Zimmer in Norddeich googelt.


    Meinung:

    Ein tolles Ende für Dr. Sommerfeldt, es passt perfekt.

    Ich mochte die Triologie um Dr. Sommerfeldt total gerne, wobei ich sagen muss, das der erste Band mir immer noch am besten gefällt.


    Dr. Sommerfeldt ist auf der Flucht, da er aus dem Gefängnis geflohen ist. Demzufolge muss er sich verstecken und verkleiden, damit er nicht wieder auffliegt. Und dieses gelingt ihm so manchesmal sehr gut, denn - total unrealistisch eigentlich hier-- bekommt er immr wieder Hilfe. So manche Frau versteckt ihn, verhilft ihm zur Flucht und verliebt sich gleich in ihn. Und sogar die Männer mögen Dr. Sommerfeldt, holen sogar gesundheitlichen rat bei ihm- obwohl er gar kein echter Arzt ist.

    Hier muss ich sagen, der Verbrecher wird sehr als ein sympatischer Mensch dargestellt, der von sehr vielen Personen geliebt und verehrt wird. So ist es im realen Leben ja wohl kaum. So viel Glück wie er hat man einfach nicht. Ja- er bekommt sogar Fanpost ins Gefängnis und die Wärter schießen Selvies mit ihm und wollen Autogramme.

    Und auch hier kann er wieder einmal sich den Frauen gegenüber nicht durchsetzten. Er nimmt soagr eine Frau mit auf seine Flucht und landet mit einer im Bett. Er kann einfach kein Nein sagen den Frauen gegenüber.

    Vor allem Cordula- seine ehemalige Angestellte, bekommt hier sehr viel Aufmerksamkeit- Beate- seine Liebe aus Teil eins- wird fast gar nicht mehr erwähnt. Sie ist praktisch Schnee von gestern. Cordula wandelt sich hier um 180 Grad, was ich ihr zu Anfangs nicht zugetraut hätte.


    Unser Dr. ist auch hier wieder sehr mit sich selber beschäftigt, sehr in Gedanken und immer noch auf seinem Rachefeldzug  gegen seiner Familie.

    Er scheint immer nich sehr unschlüssig und paranoid.


    Und wieder haben mir die tollen Beschreibungen von Land und Leuten sehr gefallen. ich werde wohl demnächst mal zum Hafen fahren und tüchtig den Wind um die Ohren wehen lassen und mir dann einen Tee gönnen plus Kuchen.


    Ein klein wenig Werbung ist in den Büchern enthalten, von Autorenkollegen, den Geschäften in Ostfriesland und einigem mehr. Mich stört das nicht, denn für mich ist das nur inspirierend. Ich komme wieder auf Idee- hey, da könntest du nächste Woche mal wieder hin.


    Das Ende hat mir zum Teil gefallen, denn ein klein wenig bleibt es offen und man kann sich selber überlegen wie es weiter gehen könnte.


    Dr. Sommerfeldt bekommt aber auch noch etwas Aufmerksamkeit- in einem oder mehreren Teilen der Ostfriesenkrimis von K.P. Wolf. Darauf bin ich gespannt, wie er dort abschneidet, aus der Sicht der Polizei...


    Fazit:

    Eine tolle Reihe, aber der erste ist immer noch der beste.





  23. Cover des Buches Ostfriesentod (ISBN: 9783833736735)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesentod

     (8)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:
    Schlimmer hätte es nicht kommen können: Ann Kathrin Klaasens Twingo war geblitzt worden, aber zu einer Zeit und an einem Ort, an dem sie nicht gewesen sein konnte. Definitiv nicht gewesen war. Dann der noch größere Schock: Sie soll eine Frau erschossen haben. Mit ihrer eigenen Dienstwaffe. Die Beweise gegen Ann Kathrin sind erdrückend. Jemand hat sich ihrer Identität bemächtigt. Jemand verübt in ihrem Namen Straftaten. Jemand will sie vernichten.

    Meine Meinung:
    Vor knapp einem Jahr habe ich das Buch gelesen, dem ich 4 Sterne gab, und als ich nun das Hörbuch in die Finger bekam, mußte ich es auch noch hören. Es macht einfach Spaß, dem Autor Klaus-Peter Wolf zuzuhören: er liest so, wie er seine Figuren in den Krimis "leben" läßt, er bringt durch seine Stimme Leben und Stimmung in die Geschichte.

    "Ostfriesentod", der inzwischen 11. Fall für Ann Kathrin Klaasen, ist ein recht langes Hörbuch, das viele Erzählstränge hat; mir fielen am Schluß einige Dinge auf, die ganz zu Beginn erwähnt wurden. Manchmal erscheint es etwas langatmig, aber trotzdem wird es nicht langweilig. Wer Ostfriesland kennt, stellt sich die Orte im Geiste vor, wo Ann Kathrin und Kollegen ermitteln, wohnen und leben. Wer noch nicht dort war, sollte das unbedingt nachholen.

    Ich mag die Person Ann Kathrin Klaasen, ihren treuen Ehemann Frank Weller, genauso, wie mich Rupert nervt, wenn er wieder über seine Kolleginnen lästert, aber er darf einfach nicht fehlen. Allerdings muß ich mich an Polizeichef Martin Büscher erst noch gewöhnen, Ubbo Heide ist ein Urgestein der Auricher Polizei, den man sich ungern wegdenken mag.

    Der spirituelle Touch vom "Ostfriesentod" scheint manchmal ein wenig an den Haaren herbeigeholt, aber es paßt dennoch alles zusammen.

    Viele Kapitel wirken am Schluss „abgehackt“, es fehlen Wörter, Sätze, es klingt manchmal unvollständig. Vielleicht liegt es an der mp3-CD, es knistert und knackt oft, das stört ziemlich beim Hören.
    Abgesehen davon gebe ich für diesen Ostfriesenkrimi 4 Sterne (dafür man muß die Art der Ostfriesen mögen ...)
  24. Cover des Buches Ostfriesenhölle (ISBN: 9783596523023)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenhölle

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Peter_Pilz

    Das ostfriesische Team von Ann-Kathrin Klaasen ermittelt in einem politisch sehr brisanten Fall. Ein YouTube Star wird ermordet, der Verdacht fällt auf den Enkel des Innenministers, gleichzeitig oberster Dienstherr der Polizisten. Der Enkel, selbst ein YouTube Star, wird aus dem Polizeigewahrsam entführt. Es entspinnt sich eine Jagd nach Erkenntnissen und Menschenleben, bei welcher sich erst langsam die Zielsetzung der Täter und Ihrer Hintermänner enthüllt. Die meist sehr gut gezeichneten Ermittler kämpfen dabei auf verschiedenen Ebenen gegen eine international sehr erfolgreiche Waffenschiebergruppe. Flüssig wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der bis zum Schluss fesselt.

    Leider sind viele Erzählstränge nicht konsequent durchdacht und zu Ende geschrieben. Viele Fragen bleiben ungelöst, einige Dinge sind sehr unlogisch eingestreut. Ich habe das Gefühl, hier wurde ein umfangreicher Krimi mit zu wenig Sorgfalt (in wahrscheinlich zu kurzer Zeit) auf den Markt geworfen. 

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