Bücher mit dem Tag "anne"
37 Bücher
- Dörte Hansen
Altes Land
(757)Aktuelle Rezension von: ratherbehappythandignifiedIn „Altes Land“ von Dörte Hansen geht es um Vera, die in jungen Jahren mit Ihrer Mutter aus Ostpreußen in das Alte Land bei Hamburg flüchtet. Vera wächst dort in einem alten Bauernhaus auf und fühlt sich unglaublich verwurzelt, aber doch nie wie angekommen in diesem Haus. In Dörte Hansen Roman erfahren wir wie Vera aufwächst, aber erhalten auch Einblicke in die Leben ihrer Nachbarn und Familienmitglieder. Das Leben für Vera nimmt noch einmal eine Wendung, als ihre Nichte bei ihr einzieht. Auch diese hat einige Erfahrungen in ihrem Leben machen müssen. Doch schweißt das die Beiden zusammen?
Mir hat „Altes Land“ an sich gut gefallen, nur fand ich es sehr schwer in die Geschichte reinzukommen. Man fühlt sich als Leser:in manchmal etwas allein gestellt, denn es werden von Anfang an sehr viele Personen genannt, die man erst einmal allein versuchen muss einzuordnen. Wir werden richtig in die Handlung reingeworfen und hat man den einen Teil sortiert, ist man schon wieder eine Zeitebene weiter. Doch wenn man hier erst einmal einen roten Faden gefunden hat, macht die Geschichte wirklich Spaß und hat einen Tiefgang, der einen wirklich in seinen Bann zieht. Im Laufe der Seiten werden dann noch weitere Figuren vorgestellt, die das Leben auf dem „Alten Land“ in humorvoller Weise einmal mehr veranschaulichen. Ich fand es insgesamt ein schönes Buch und auch jetzt, Tage nach dem Lesen, kann ich mich noch an Vera und ihre Nichte zurückerinnern und mit ihnen mitfühlen.
- Lucy Maud Montgomery
Anne auf Green Gables
(410)Aktuelle Rezension von: RheaWinterDie Serie um "Anne auf Green Gables" ist einer DER kanadischen Jugendbuchklassiker schlechthin und erzählt vom Leben des Waisenmädchens Anne, das zu den Geschwistern Marilla und Matthew Cuthbert auf die Farm Green Gables kommt. Matthew schließt sie schnell ins Herz, doch bei Marilla ist Anne zunächst nicht besonders erwünscht, da sie aus dem Waisenhaus eigentlich einen Jungen für die Farmarbeit erwartet hat. Auch mit dem smarten Gilbert, dessen Versuche, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, erstmal fehlschlagen, und der schadenfreudigen Josie hat sie es nicht leicht, doch mit Hilfe ihrer Seelenverwandten Diana lebt sich Anne schließlich auf Green Gables und der Dorfgemeinschaft von Avonlea ein.
Das bekannte Buch von Lucy Maud Montgomery wurde 1908 veröffentlicht, weshalb die Autorin authentisch vom Leben der damaligen Zeit berichten kann. Die Figur der mutigen Anne, die dem frechen Gilbert sogar ihre Schiefertafel über den Kopf zieht, war für die damalige Zeit außerdem außergewöhnlich, da sie einen Gegenentwurf zum braven Mädchen, das alles erdulden muss, bietet. Außerdem überzeugt das Buch mit den wundervollen Schauplätzen Kanadas, so zum Beispiel der Insel Prince Edward Island.
- Sally Green
Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant
(303)Aktuelle Rezension von: Kati21Kingdoms of smoke entführt in eine düstere Fantasywelt mit politischen Intrigen, Magie und einer Vielzahl an interessanten Charakteren. Das Buch schafft es verschiedene Handlungsstränge und Perspektiven geschickt miteinander zu verweben, sodass es nie langweilig wird.
Besonders gut haben mir die komplexen Figuren gefallen, da jede*r seine eigenen Motive, Stärken und Schwächen mitbringt, was die Geschichte sehr lebendig macht. Man trifft auf ein dichtes Netz aus Intrigen, Machtspielen und persönlichen Konflikten.
Die Welt ist düster, politisch aufgeladen und mit magischen Elementen angereichert, ohne überladen zu wirken. Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch, auch wenn es an manchen Stellen etwas länger dauert, bis die Handlung richtig Fahrt aufnimmt. Manche Entwicklungen wirken etwas vorhersehbar oder bleiben noch oberflächlich, aber das Buch legt definitiv eine solide Grundlage für die Fortsetzung.
Insgesamt ein packender Auftakt mit viel Potenzial. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt! - Rebecca Yarros
Variation – Für immer oder nie
(212)Aktuelle Rezension von: Tine04Es war mein erstes Buch von Rebecca Yarros, aber definitiv nicht mein letztes. Ich mag ihren Schreibstil und konnte kaum aufhören zu lesen.
Dir Geschichte von Allie und Hudson ist sehr emotional und der Herzschmerz von beiden richtig greifbar. Auch die Geschichte um die Mutter von Juniper ist sehr emotional. Nach dem Klappentext, wäre ich kie auch die Idee gekommen, wie Allie Juniper helfen soll.
- Romy Fölck
Die Rückkehr der Kraniche
(185)Aktuelle Rezension von: Lesens_werte_Als Wilhelmine schwer am Herzen erkrankt, kann Grete ihre Schwester Freya endlich dazu bringen zurückzukehren in die Marsch. Gemeinsam kümmern sie sich eine Weile um die kranke Mutter, jede auf ihre Art, jede bepackt mit ihren eigenen Problemen, Ängsten und Sorgen. Als dann noch Gretes Tochter Anne dazustößt, werden die Konflikte nicht kleiner, aber auch nicht unlösbar.
"Die Rückkehr der Kraniche" ist ein sehr feinschichtiges Buch mit dem Gespür für den Moment, für die unausgesprochenen Worte zwischen den Zeilen und der Atmosphäre der Natur. Romy Fölck hat mit diesem Roman vier sehr verschiedene und trotzdem allesamt eigensinnige Frauen erschaffen, die sich vom Leben nicht unterkriegen lassen. Letztendlich stecken Grete, Freya und Anne jeweils in einer Identitätskrise. Den Rückhalt bietet ihnen die Familie, das Zuhause in der Marsch und auf gewisse Weise auch Wilhelmine. Ich hätte mir bei manchen Passagen weniger Umschweife und mehr Blick auf das Wesentliche gewünscht. So hätte es hin und wieder mehr Lesefluss geben können. Großer Pluspunkt sind aber definitiv die Charaktere und die Beziehungen der Frauen untereinander, gerade in Spannungsmomenten sind diese besonders gut herausgearbeitet. Ein Muss für alle Fans von Geschichten über Mutter-Tochter-Beziehungen. - Stefanie Gregg
Koffer voller Briefe
(6)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe von edition federleicht :
Eine Frau und eine große Liebe. Ein Tod und ein Neuanfang.
Koffer voller Briefe haben sie gefunden, erklären zwei Polizisten dem erstaunten Elias. Alle an ihn gerichtet. Geschrieben jeden Tag seit dreißig Jahren von einer Frau, die ihn liebte. Und die gestorben ist, ohne ihn je wiedergesehen zu haben, nachdem er sie als Achtzehnjähriger nach einer kurzen Beziehung verlassen hatte.
Elias begibt sich auf die Suche nach dem Leben dieser Frau, und damit auch auf die Suche nach sich selbst.
Mein Fazit:
Ich habe schon einige Bücher von Stefanie Gregg gelesen und war immer restlos begeistert. Manchmal schnörkellos, gelegentlich blumig, aber immer so, dass der geneigte Leser bzw. Leserin sich ein Bild von der Szenerie machen konnte.
Zu meinem großen Bedauern habe ich bei den Hauptfiguren keinen echten Bezug gefunden. Ich konnte mich nicht hineinfinden und spüren. Warum schreibt eine Frau 30 Jahre lang jeden Tag einen Brief an einen Mann, den sie seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat? Und die Briefe lesen sich so, als würden sie eine aktive Beziehung führen. Es gibt am Ende einen Hinweis. Und Elias ist mir zu samariterhaft. Wir haben alle unsere dunkle Seite, negative Eigenschaften, die auf andere Menschen ausstrahlen und leider auch verletzen. Das liegt in der Natur des Menschen. Es ist nicht schön, aber der Mensch sollte zu seinen Fehlern stehen. Als ein Mensch, der knapp ein halbes Jahrhundert alt ist, ist er mir zu wankelmütig und will es anderen zu sehr perfekt machen.
Die eine oder andere Situation hat auch mal ein leises Lächeln auf mein Gesicht gezaubert, aber im Großen und Ganzen kann ich dem kurzweiligen Werk nur drei Sterne geben!
- Ellen Sandberg
Die Schweigende
(173)Aktuelle Rezension von: sebastian_leseorbit„Die Schweigende“ von Ellen Sandberg ist genauso mitreißend geschrieben wie die vorherigen Bücher der Autorin, die ich gelesen habe. Bei diesem Buch war ich wieder überrascht, wie schnell man durch die Seiten fliegt, weil die Geschichte so fesselnd ist, dass man wissen möchte, wie sie endet und damit auch, wie sich das Rätsel am Ende auflöst. Diese Geschwindigkeit erreicht die Autorin aus meiner Sicht vor allem durch den Aufbau der Geschichte: Denn die Geschichte spielt abwechselnd im Jahr 2019 in München und in den Jahren 1956 und fortfolgende. So wechseln die verschiedenen Handlungsstränge immer wieder ab und das Ende der einzelnen Kapitel ist so geschickt gewählt, dass man schon automatisch weiterlesen möchte. Im Vergleich zu den anderen Büchern von Ellen Sandberg fand ich bei diesem Band, dass an der einen oder anderen Stelle zu viel Nebenhandlungen aufgemacht wurden. Den Streit zwischen den Geschwistern Anne und Geli hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Da es nur ein kleiner Nebenstrang ist, hat es aber keinen großen Einfluss auf die gesamte Geschichte.
Das Besondere an den Büchern von Ellen Sandberg ist, dass die Handlung meistens auch mit Geschehnissen aus der (deutschen) Geschichte zu tun hat. An dieser Stelle auch eine Trigger-Warnung (und evtl. auch ein kleiner Spoiler), aber bei „Die Schweigende“ geht es auch um die Missstände in katholischen Heimen, die in den 1950er und 1960er Jahren geherrscht haben. Daher wird auch von Misshandlungen an Kindern, die dort betreut wurden, erzählt. Diese Handlungen zu lesen wühlt auf und lässt einen auch schockiert zurück. Evtl. ist dies auch dem einen oder anderen Leser bzw. der einen oder anderen Leserin zu viel. Es gehört aber zu dieser Geschichte dazu und ist von der Autorin auch so eingebaut, dass es zwar aufwühlt, man es aber auch aushalten kann – auch wenn es einen fassungslos zurücklässt.
Alles in allem ist „Die Schweigende“ wieder ein toller Roman mit einem spannenden Rätsel in der Handlung. Beim Lesen fliegt man durch die 544 Seiten, und wenn man das Buch nach dem Lesen zuschlägt, ist es schade, dass die Geschichte schon fertig erzählt ist und man nicht noch mehr Zeit mit Familie Remy verbringen darf.
- Ulrike Sosnitza
Novemberschokolade
(107)Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis„Mein Traum. Es war ein Risiko gewesen von Anfang an, aber ich wollte so gern meine eigenen Pralinen entwickeln, die Menschen mit ihnen verführen.“ (Seite 161)
Lea Winters Chocolaterie steht vor dem Aus. Trotz oder wegen ihres Ideenreichtums steckt sie tief in roten Zahlen. Lea ist mit Miete für Geschäft, Wohnung sowie die Rechnungen im Rückstand. Bald kann sie die Gehälter für ihre Mitarbeiterinnen nicht mehr zahlen, was so knapp vor Weihnachten besonders dramatisch ist.
Als sie im Altpapier einen Flyer entdeckt, in dem die Schwanen-Hotels einen Wettbewerb um eine neue Praline ausloben, schöpft sie neue Hoffnung und will teilnehmen.
Davor muss sie aber noch ihren privaten Problemen nachgehen. Interessant ist die Geschichte ihrer Eltern. Die Mutter verschwindet, als Lea ein Kleinkind ist und der Vater, ein weltmeisterlicher Chocolatier, stirbt bei einem Unfall. Jetzt, wo sie ein Bild ihrer Mutter in einer Fachzeitschrift gesehen hat, will sie Antworten auf lange ungefragte Fragen. Pikant ist, dass die Mutter nun für den ärgsten Konkurrenten ihres toten Ehemanns arbeitet.
Welche Geheimnisse verbirgt die Frau? Und wird Lea ihr Geschäft behalten können?
Meine Meinung:
Das Lesen dieses Romans schiebe ich von einem Jahr ins andere. Doch nun passt es gerade: Es ist November und ich habe die ersten Pralinen, die ich zu Weihnachten verschenken werde, angefertigt. Meine können sich zwar nicht mit denen von Lea nicht messen, aber köstlich sind sie dennoch. Die Schilderung des kreativen Prozesses hat bei mir das Interesse am „Schokoladisieren“ wieder geweckt.
Lea wirkt auf mit trotz ihre 31 Jahre ein wenig naiv. Sie kümmert sich zwar um die Herstellung von ausgefallenen Pralinen, aber von Buchhaltung und Businessplan hat sie wenig bis keine Ahnung. Ich kenne eine junge Frau, die ebenfalls Pralinen und Konfekt herstellt, sich aber keine Angestellten leisten kann. Miete und Zutaten verschlingen derzeit noch den größten Teil des Umsatzes. Auch das Finanzamt nascht hier kräftig mit.
Nun gut, es geht ja hier in diesem Roman nicht ausschließlich um Tatsachen, sondern um enttäuschte Hoffnungen, Geheimnisse der Vergangenheit, Freundschaft sowie Vertrauen und natürlich Liebe.
Die Charaktere sind recht gut herausgearbeitet. Obwohl Lea ein wenig unbedarft erscheint, ist sie eine Kämpferin. Sehr interessant ist ihr feiner Geruchssinn, der ihr bei der Herstellung von ihren Pralinen hilft. Gleichzeitig ist ihre feine Nase allerdings auch ein wenig problematisch, da sie mit Gerüchen auch Menschen und Ereignisse assoziiert.
Ihre Mutter Anne ist eine eher unsympathisch wirkende Frau, die ihre Umwelt manipuliert.
Die Geschichte selbst ist leicht und locker zu lesen. Die Leser erhalten Einblick in das Leben einer Chocolatière. Sehr interessant sind die Schilderungen über die Herstellung von handgearbeiteten Pralinen und Schokoladetrüffeln. Es hat sich jedenfalls gelohnt, diesen Roman zu lesen.
Fazit:
Dieses Buch ist genau das richtige für trübe Novembertage. Man muss ja nicht unbedingt Pralinen herstellen, essen und genießen tut es ja auch. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.
- Shari Lapena
The Couple Next Door
(321)Aktuelle Rezension von: cozyreadingdaysIch hatte mir von "The Couple Next Door" mehr erhofft, besonders angesichts des Hypes und der überwiegend positiven Meinungen, die ich im Vorfeld gehört hatte.
Die Handlung dreht sich um Anne und Marco, die an einem Abend bei ihren Nachbarn zu Besuch sind. Die Nachbarin hat im Vorfeld verlangt, dass sie ihre 6 Monate alte Tochter zu Hause lassen. Marco sieht darin auch kein Problem, nur Anne findet es nicht gut, willigt letztendlich aber doch ein. Sie gehen zu ihren Nachbarn, sehen aber alle 30 Minuten abwechselnd nach ihrer Tochter. Als sie nach der Party nach Hause gehen, ist die Tür nicht abgeschlossen und von ihrer Tochter fehlt jede Spur. Sofort rufen sie die Polizei.. doch war das die richtige Entscheidung? Wer weiß, was dabei alles an die Oberfläche kommt..Die Spannung baute sich anfangs schnell auf, und ich begann, mitzurätseln: Warum sollte die Nachbarin darauf bestehen, dass das Kind allein bleibt? Wer steckt hinter der Entführung und aus welchem Grund? Leider konnte ich mir etwa zur Hälfte des Buches bereits vorstellen, wie die Geschichte enden würde, was die Spannung etwas bremste. Zudem wirkten die Charaktere für mich zu oberflächlich, sodass ich kein wirklich klares Bild von ihnen gewinnen konnte.
Das Ende überraschte zwar mit einem letzten Twist, doch diesen empfand ich als zu konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Für mich hätte dieser Teil der Geschichte auch weggelassen werden können.
Alles in allem war das Buch in Ordnung. Als kurzweilige Unterhaltung zwischendurch eignet es sich definitiv.
Ich werde auf jeden Fall auch noch ein weiteres Buch der Autorin lesen. - Mary Pope Osborne
Das magische Baumhaus 42 - Geister in der Nebelnacht
(12)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderDieses mal geht die Reise mit dem magischen Baumhaus zurück ins alte London. In der viktorianischen Zeit hat der berühmte Charles Dickens gelebt. Scheinbar braucht er die Hilfe von Anne und Philipp. Nachdem schon der Start in der damaligen Zeit sehr gefährlich und gruselig verläuft, machen sich Anne und Philipp ans Werk.
- Shannon Greenland
Weil du mich liebst
(76)Aktuelle Rezension von: DelfinInhalt: Eve und Bluma sind beste Freundinnen. Doch von nun an dürfen sie sich nicht mehr sehen, denn sonst ist Eve in großer Gefahr. Der Abschied fällt den beiden nicht leicht, denn sie wissen nicht, ob sie sich jemals wieder sehen werden in ihrem Leben. Eve muss nämlich ihr altes Leben hinter sich lassen. Von nun an wird sie nämlich als Roadie arbeiten mit dem Grundsatz, verändere dein Aussehen, benutze nur Bargeld und bleib immer in Bewegung. Wird es Eve schaffen dadurch unerkannt zu bleiben?
Meinung: Das Cover des Buches ist ganz hübsch. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, sodass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Besonders die Flucht und somit Eves neues Leben fand ich ziemlich ereignisreich, sodass mir das Lesen von 150 Seiten so vor kam, als wären es viel weniger gewesen. Leider gab es auch eine negative Sache und zwar konnte ich das Verhalten von Eve nicht immer ganz nachvollziehen und es wäre bestimmt einfacher gewesen für sie, wenn sie sich West ein bisschen geöffnet hätte. Klar kann ich auch verstehen, dass sie es nicht getan hat, aber dadurch konnte West einige Sachen eben auch einfach nicht nachvollziehen, obwohl er es ja sehr versucht hat.
Fazit: Eine Story, die ich nicht erwartet habe, denn der Klappentext hat im Voraus nicht darauf hin gedeutet. Von mir gibt es für dieses Buch 4 von 5 Sterne.
- Katharina Jensen
An der Ostsee sagt man nicht Amore
(23)Aktuelle Rezension von: rose7474Diesen Roman fand ich im offentlichen Bücherschrank und hatte keinerlei Erwartungen. Schon oft fand ich dort richtig tolle Bücher. Doch diesmal fand ich einen durchschnittlichen Wohlfühlroman, der auf Rügen spielt.
Der Roman unterhielt mich recht gut und brachte mich öfter zum schmunzeln. Anne war eine etwas nervige und naive Protagonistin. Die Landschaftdbeschreibungen waren nett beschrieben und machten Lust auf einen Urlaub auf Rügen. Jedoch war der Schreibstil teilweise zu aufschweifend und sehr einfach. Oft fingen die Sätze mit Ich an. Die Nebencharaktere blieben mir zu blass. Der Humor war mir manchmal zu übertrieben. Aus dieser Geschichte, die vielen anderen ähnelt hätte man mehr draus machen können.
Daher nur 3 Sterne von mir.
- Patricia Highsmith
Zwei Fremde im Zug
(77)Aktuelle Rezension von: Clarissa03Dieser Krimi war psychologisch durchweg spannend geschrieben.
Guy Haine ein aufstrebender Architekt ist leider zur falschen Zeit am falschen Ort und lernt den verwöhnten Charles Bruni im Zug kennen. Diese Begegnung soll sein Leben auf den Kopf stellen und zerstört ihn.
- Jutta Mehler
Mord mit Schokoguss
(4)Aktuelle Rezension von: baerinDas rüstige Rentner-Damen-Trio ermittelt wieder! Auf Wunsch von Ali, dem Kreisbrandrat Alois Schraufstetter, treffen sie sich - wie immer - im Café. Dort berichtet er bei Kaffee und Kuchen von seiner Jugendliebe, die obwohl kerngesund plötzlich im Museum tot zusammen gebrochen ist. Angeblich ein natürlicher Tod, was er sehr bezweifelt und um Nachforschungen der für ihre detektivischen Ambitionen bekannten Damen bittet. Als die drei sich in besagtem Museum umsehen, geschieht ein weiterer Mord und ausgerechnet die zart besaitete Wally findet die Leiche.
Diesen Fall der Hobby-Detektivinnen fand ich war der beste der bisher erschienenen Fälle. Es ist alles vorhanden, Spannung ebenso wie Humor und natürlich Lokalkolorit. Das Buch ist leicht und locker geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. - Heike Abidi
Dancing Girls - Ida springt über ihren Schatten
(24)Aktuelle Rezension von: YaBiaLinaDieses Buch lag ziemlich lange auf dem SuB meiner Kinder,daherdachten wir,es wäre an der Zeit,es zu befreien.Rückblickend denke ich,hätten wir es lieber stehen lassen und hätten die Lesezeit einem anderen Buch gewidmet.
Inhalt:
Ballett bedeutet Ida einfach alles – darum kann sie es auch kaum erwarten, mit den anderen Dancing Girls einen neuen Tanz auszuprobieren, bei dem sie tolle Pirouetten drehen kann. Doch Emily, Charlotte und Yasmin wollen zuerst den neuen Probenraum renovieren. Super langweilig!, findet Ida. Und dann überzeugt Yasmin die anderen Mädchen auch noch von einem türkischen Hit, zu dem sie bei der Restaurant-Eröffnung ihrer Eltern auftreten sollen. Wie lahm ist das denn? Ida stellt auf stur und will nicht mehr mitmachen. Ist das das Aus für die Dancing Girls?
Meinung:
Als wir das Buch begonnen haben,waren wir neugierig auf die Dancing Girls und deren Mitglieder Ida,Yasmin,Emily und Charlotte.Jedoch mussten wir ziemlich schnell feststellen,das uns das Buch ganz und gar nicht gefallen tut.Ida hatte eine andauernde schlechte Laune und war dermaßen zickig,dieses Verhalten hat das ganze Buch in den Schatten gestellt.Egal was war,sie hatte an allem etwas auszusetzen,wenn etwas nicht nach ihrer Nase geht,zickt sie rum,sie hat sich dem Team entzogen und ist lieber einer anderen Freizeitbeschäftigung nachgegangen,bis sie wieder im frisch renovierten Tanzsaal tanzen konnte.Auch wenn am Ende alle wieder glücklich und vereint waren,ist Ida in unseren Augen kein echte Freundin und vor allem nich team- oder kritikfähig.
Der Schreibstil war okay - altersentsprechend und leicht zu lesen.Illustrationen befanden sich auch in dem Buch,diese waren in schwarz/weiß,konnten aber das Interesse meiner Tochter wecken.
- J.R.Ward
Into the Heat (Firefighters)
(94)Aktuelle Rezension von: Sonja_FLeider konnte mich diese Novelle nicht vollends überzeugen. Ich habe bereits einige Bücher der Autorin gelesen, aber dieses war leider nicht meins. Der Schreibstil wirkt ruckelig, ständig werden Dinge wiederholt ... vom Ende gar nicht zu sprechen. Der Cliffhanger ist fies, das Preis-Leistungs-Verhältnis lässt zu wünschen übrig. Die Fortsetzung werde ich mir daher nicht kaufen.
- J.K. Wildling
Hinreißend
(15)Aktuelle Rezension von: vicky_1990Das Cover naja, hat mich persönlich nicht angesprochen. Zumindest im ersten Moment. Erst beim zweiten oder dritten Mal dachte ich mir dann ‘sieht ja gar nicht so schlecht aus‘ und gab dem Buch eine Chance.
Der Schreibstil von J.K. Wildling gefällt mir gut. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und Dank genauer Zeitangaben weiß man immer wann genau man sich befindet und vor allem wieviel Zeit seit dem letzten Absatz bzw. der letzten Szene vergangen sind.
Allgemein finde ich das Buch sehr spannend – vor allem die Thematik dass einem kein Arzt helfen kann und man immer ewig auf den (nächsten) Termin wartet – das ist (leider) sehr Realitätsnah. Die Krankengeschichte zu Anfang erinnert mich etwas an Tagebucheinträge - diese ist spannend aber zugleich auch zermürbend. Im Buch findet man Aussagen: wie ‘Patienten mit untypischen Symptomen sind schwierig‘ oder ‘Dafür bin ich nicht zuständig.‘ Jeder der Ärzte-Odysseen hinter sich hat kennt solche Floskeln leider und fühlt mit Anne total mit!
Einzig das Liebesleben von Anne konnte mich nicht zu 100% überzeugen – es war mir teilweise etwas zu überstürzt bzw. bizarr – aber okay, außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Aktionen! Trotzdem ziehe ich dafür einen Stern ab.
‘Eine berührende Liebesgeschichte mit einer Besonderheit: Der Leser kann sich das Ende aussuchen, denn dieser Roman hat zwei davon!‘ – dieser Satz hat mich zunächst etwas verwirrt aber nachdem ich die entsprechende Stelle im Buch erreicht habe war alles klar. Das finde ich mal eine nette Idee – hatte ich bisher bei einem Buch noch nie gesehen. Zwar fand ich Ende Nummer eins besser allerdings konnte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen auch das andere zu lesen und musste Taschentücher auspacken da es herzzerreißend war. - Michael Mikolajczak
JAGDGRÜNDE
(11)Aktuelle Rezension von: Bluesky_13MEINE MEINUNG
In diesem Werk treffen wir auf den legendären Arkady, den jeder fürchtet und der so bekannt dafür ist, das alle Verbrecher bei ihm gestehen. Doch bei den Kollegen ist er nicht sehr beliebt, da er immer wieder mürrisch und eigenwillig scheint.
In diesem Werk gilt es einen Serienkiller zu fassen und dazu bekommt er Patrick an die Seite. Beide können nicht miteinander und wollen das auch nicht. Arkady arbeitet lieber alleine, da er auch so seine Macken hat und die will er nicht preisgeben. Patrick mag nicht mit ihm arbeiten, weil er Arkady sehr über griffig und herrisch findet.
Zudem lesen wir hier von Iacub, der mit Anne verheiratet ist und mit Helen ein Verhältnis hat.
Der Täter, der hier nur blonde Frauen ermordet und sie übel zurichtet, bleibt dennoch unerkannt.
Als dann Milla, die Freundin von Patrick von diesem Täter angegriffen wird, als sie ihm eine Falle stellen wollen, ändert sich hier alles.
Patrick und Arkady werden fast so was wie Freunde und arbeiten seither eng zusammen um dem Mörder zu fassen.
Helen tötet inzwischen Anne und Iacub wird verdächtigt, um ihn wieder aus dem Gefängnis zu bekommen begeht Helen noch eine Tat.
Der Autor hat hier eine sehr interessante Schreibweise, die sich sehr zügig lesen lässt, denn er hält seine Kapitel relativ kurz. So kommt man schnell von einem Kapitel zum nächsten.
Der Autor hat es hier geschafft eine Spannung aufzubauen, die einen während dem gesamten Werk gefangen hält. Man hat hier viele Verdächtige, aber der eigentliche Mörder bleibt stets im Dunkeln. Das bekommt man so ziemlich am Schluß erst mit, wer für diese Morde verantwortlich ist. Das kuriose an diesem Werk ist, das am Ende die Polizei immer noch nicht weiß, wer der Mörder ist. Das macht dieses Buch dann auch so genial.
Leider befinden sich hier immer wieder Fehler darin, was die Namensgebung betrifft. So wird Patrick hier des öfteren als Iacub tituliert und das ist dann doch sehr verwirrend und man schlägt noch mal ein paar Seiten zurück um sich zu vergewissern, ob man etwas übersehen hat. Das hemmt dann das lesen immer wieder und bremst das ganze etwas aus. Deshalb ziehe ich hier einen Stern ab und vergebe somit nur noch 4 Sterne für dieses Buch.
- Sigrid Hunold-Reime
Die Pension am Deich
(18)Aktuelle Rezension von: makamaIm Tomkes Pension am Deich treffen drei Frauen aufeinander.....
Das ist zum einen die Wirtin Tomke --- dann Anne, eine Autorin, die unter einem Pseudonym; Liebesromane schreibt udn letztendlich Monika. Letztere ist mit ihrem Mann da.
Alle haben so ihre Probleme.....
Tomke, verwitwet, ist wieder allein - ihr Liebhaber hat sich für seine Frau entschieden. Anne ist allein erziehend und kann den holländischen Vater ihrer pupertierenden Tochter nicht vergessen.
Monika fehlt eine Aufgabe, nachdem ihre erwachsenen Zwillinge sich entschieden haben, fern der Heimat zu studieren. Daran droht ihre Ehe zu zerbrechen.....
Und Tomke kann es mal wieder nicht lassen .... sie muss Schicksal spielen und daswäre diesmal fst in die Hose gegangen.....
Fazit:
Ein netter Roman, bestens zur Entspannung und für die Ferien geeignet. Nicht besonders anspruchsvoll, aber gut zu lesen und diesmal ganz ohne Tote.
Von mir gibt es knappe 4 Sterne - Mary Pope Osborne
Das magische Baumhaus 27 - Im Auftrag des Roten Ritters
(13)Aktuelle Rezension von: buecher_leaPhilipp und Anne erhalten eine Einladung zum Weihnachtsfest in Camelot.
Doch als sie da ankommen ist alles trostlos und es gibt gar kein Weihnachtsfest.
Um Camelot zu retten, müssen Philip und Anne in die Anderswelt reisen und eine Tasse voll Wasser der Erinnerung und Fantasie nach Camelot zurückbringen.
Sie bekommen von dem Roten Ritter ein Gedicht, was ihnen bei der Suche helfen soll. Auserdem müssen sie vier Gegenstände sammeln, die ihnen helfen.
Der erste Gegenstand ist der Rote Umhang des Roten Ritters. Noch wissen sie nicht, was sie mit dem Gegenstand anfangen sollen.
Als sie mit dem Baumhaus in die Anderswelt reisen, holt sie ein weißer Hirsch ab. Er bringt sie bis zum eisernen Eingangstor der Anderswelt.
Dort entdecken sie die Fähigkeit des roten Umhangs. Sobald sie die Kapuze aufziehen, werden sie unsichtbar. Auf diese Weise gelangen sie durch das Tor in die Anderswelt.
In der Anderswelt müssen sie sich einigen Hindernissen in den Weg stellen.
Werden sie es schaffen?
Wenn ihr das wissen wollt, rate ich euch das Buch selber zu lesen.
Es ist sehr gut und spannend geschrieben.
- Mary Pope Osborne
Das magische Baumhaus 26 - Abenteuer in der Südsee
(10)Aktuelle Rezension von: SillivHawai muss traumhaft schön sein. Philipp traut sich nicht viel, Anne zu viel.
Ich denke mittlerweile wissen die Hawaianer schon was Bücher sind.
- Mary Pope Osborne
Das magische Baumhaus 17 - Im Reich des Tigers
(18)Aktuelle Rezension von: SillivSchon gefährlich so eine Reise nach Indien. Tiger, Nashorn, Elefanten und Affen.
Den Tiger aus einer Falle befreien, ja Kinder, nur keine Angst? Macht es alle nach.
Trotzdem war das Buch mal spannend. Ich frage mich nur, wie der Hund im Baumhaus sein Geschäft erledigt und an Futter hat auch niemand gedacht.
- Mary Pope Osborne
Das magische Baumhaus - Auf Expedition mit dem magischen Baumhaus (Bd. 9-12)
(2)Aktuelle Rezension von: SillivRuf der Delphine, Das Rätsel der Geisterstadt, Im Tal der Löwen, Auf den Spuren der Eisbären
Wie gesagt, Anne nervt mit ihrer Abenteuerlust und Philipp nervt mit seinen kurzen Notizen, aber es ist lehrreich und interessant, ganz nett verpackt und schnell gelesen.























