Bücher mit dem Tag "anthony horowitz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "anthony horowitz" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Der Fall Moriarty (ISBN: 9783458176121)
    Anthony Horowitz

    Der Fall Moriarty

     (213)
    Aktuelle Rezension von: Darkkeyy

    Der Fall Moriarty ist sehr spannend und hat einen tollen Schreibstil. Zur Story kann ich nur sagen, dass es gelungen ist, den Leser an das Buch zu fesseln und wird - leider - an spannenden Stellen hingehalten. Die Protagonisten sind ausführlich beschrieben und Inspektor Jones ist ein sehr sympathischer Kerl mit leichtem Drang zur Selbstüberschätzung. Das Ende ist meiner Meinung nach sehr gelungen und hat mir am Ende nochmal sehr deutlich gezeigt, wie sehr man sich doch irren kann. 


    Der Anfang fiel mir etwas schwer, da es meiner Meinung nach etwas schleppend beginnt. 


    Buchempfehlung für Fans der Sherlock Holmes Romane. 

  2. Cover des Buches Das Geheimnis des weißen Bandes (ISBN: 9783458359159)
    Anthony Horowitz

    Das Geheimnis des weißen Bandes

     (353)
    Aktuelle Rezension von: CookieBook22
    „Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …“ (Klappentext)

    Der Roman ist ein „Auftragswerk“ der Nachlassverwalter Conan Doyles – hier haben selbige mit Anthony Horowitz eine sehr gute Wahl getroffen! Der Autor schafft es nicht nur die Stimmung des viktorianischen Londons einzufangen, sondern auch den Stil so zu imitieren, dass es sich wirklich um eine original Doyle-Erzählung handeln könnte. In puncto Spannungsaufbau geht er meiner Meinung nach sogar über den der Originalerzählungen des britischen Arztes und Autors hinaus. Als Kenner aller Original-Holmes-Erzählungen kann ich nur betonen, wie eindrucksvoll und außergewöhnlich gut es Horowitz schafft, Holmes und seinem Sidekick Dr. Watson neues Leben einzuhauchen und sie in ein spannendes Abenteuer ziehen lässt.

    Kurzum: Alle Erwartungen erfahrener Holmes-Kenner werden erfüllt – in Teilen, durch den sehr gut konstruierten Plot, sogar noch übertroffen. So müssen Holmes und Watson gleich mehrere Rätsel lösen, die sie teilweise auch persönlich hart treffen. Welche Geheimnisse liegen um eine geheimnisvolle amerikanische Gang und welche grauenhaften Geschehnisse verbirgt das „House of Silk“. Es besteht erhöhte Suchtgefahr, da der Roman so spannend aufgebaut ist. Ich habe ihn wirklich fast in einem Rutsch durchgelesen, daher rate ich, dass alle Leser*innen von vorneherein genug Zeit für die Lektüre einplanen.

    Kleinere Kritikpunkte sind lediglich der Anfang der Erzählung, der so ähnlich allzu oft in zahlreichen Holmes-Pastiches verwendet wurde (ein alter Watson, der kurz vor seinem Tod ein letztes Mal zur Feder greift) sowie eine zu stark konstruierte Flucht Holmes’ aus dem Gefängnis, die nicht zuletzt dadurch gelingt, als dass ein gewisser Akademiker (!) Kontakt zu Watson aufnimmt … Diese Kleinigkeiten sind jedoch so marginal, als dass sie zu einem Punktabzug führen könnten.

  3. Cover des Buches Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes (ISBN: 9783458739661)
    Anthony Horowitz

    Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes

     (48)
    Aktuelle Rezension von: dia78
    Eine sehr spannende Kurzgeschichte mit unserem Lieblingsdetektiv Sherlock Holmes. Wie immer überraschende Wendungen und guter Erzählstrang. Wie immer lesenswert. 
  4. Cover des Buches Die Morde von Pye Hall (ISBN: 9783458364153)
    Anthony Horowitz

    Die Morde von Pye Hall

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Das Buch im Buch. Ein Autor verschwindet und hinterlässt ein unfertiges Manuskript und wir als Leser finden uns in einer doppelten Detektivgeschichte wieder.
    Ich finde die Idee des Buches im Buch wirklich außerordentlich gut und beide Geschichten haben mich sehr gut unterhalten. Ständig gibt es kleine Hinweise auf den oder die Mörder. Mehrmals dachte ich, ich wäre auf der richtigen Spur.
    Das erste Kapitel ebnet ganz hervorragend den Weg für einen direkten Einstieg das Buch, es hat mich direkt neugierig gemacht. Atticus Pünd hat mir sogar so gut gefallen, dass ich gerne mehr von ihm lesen würde! Für mich ein Jahreshighlight.

  5. Cover des Buches Der Fall Moriarty (ISBN: 9783833733659)
    Anthony Horowitz

    Der Fall Moriarty

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Svenjas_BookChallenges

    Geschichte und Erzählstil:


    Vor mehr als anderthalb Jahren habe ich Anthony Horowitz' Pastige auf Arthur Conan Doyles "Sherlock Holmes"-Geschichten gelesen - und war begeistert. Für mich war es damals tatsächlich so, als würde ich einen neuen "Holmes" in den Händen halten und deswegen war für mich klar, dass ich auch Der Fall Moriarty unbedingt lesen muss, auch wegen des grandiosen Titels. Und von Anfang an baut Horowitz auch hier wieder diese einzigartige Atmosphäre auf und entführt den Leser in das düstere viktorianische London. Mit seinem Erzählstil trifft Horowitz erneut Doyles Ton genau, ohne ihn aber stümperhaft zu imitieren. 


    Typisch Detektivroman sind auch die Figuren - wir haben wieder einen herausragenden Detektiv (diesmal jedoch leider nicht Holmes, sondern dessen "Fan" Athelney Jones vom Scotland Yard) und seinen nicht ganz so cleveren, dafür aber treuen Begleiter Chase, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Diese beiden nehmen nun die Fährte des untergetauchten Verbrecher-Bosses Devereux auf und jagen diesem quer durch London hinterher. Dabei sind es vor allem die Schauplätze gewesen, die mich unglaublich fasziniert haben. Horowitz stellt das viktorianische London äußerst plastisch dar - fast hat man die schmutzigen Gassen vor Augen, das Rauschen der Themse im Ohr und die eindringlichen Gerüche der Straße in der Nase.


    Die Geschichte selbst konnte mich diesmal allerdings nicht wirklich mitreißen. Ich fand zwar die Ausgangssituation spannend, in der Jones und Chase sich in der Schweiz treffen, um den Leichnam von Professor Moriarty zu inspizieren und durch eine Notiz die Fährte zu Devereux aufnehmen, die Handlung entwickelte sich danach jedoch nicht wirklich weiter. Es wurde bei Weitem nicht so rätselhaft, spannend und überraschend wie das in Das Geheimnis des weißen Bandes der Fall war. Auch die falschen Spuren waren relativ vorhersehbar und obwohl Jones teilweise passable Detektivarbeit leistet, ist er allenfalls ein schwacher Abklatsch seines Idols Sherlock Holmes.


    Man wusste einfach von Anfang an: Irgendwas wird am Ende passieren, dass den gesamten Fall komplett umwirft. So kam es dann auch und ich war zugegebenermaßen nicht sonderlich überrascht. Von der Struktur her und in Bezug auf die Rätsel, die Jones und Chase zu lösen haben, ist mir Der Fall Moriarty insgesamt zu banal und lange nicht so knifflig wie die Fälle des Sherlock Holmes. Ich war also alles in allem doch recht enttäuscht, aber vielleicht kehrt Horowitz ja zu Holmes zurück. Das würde mir, glaube ich, besser gefallen.


    Sprecher:


    Den Ermittlern Jones und Chase gibt der Hörbuchsprecher Uve Teschner eine Stimme. Mir hat seine Interpretation sehr gut gefallen, weil ich finde, dass seine Stimme einfach perfekt zu einem Detektiv im viktorianischen London passt. Ich kann gar nicht genau erklären, woran das liegt, aber Teschner hat für mich die Atmosphäre abgerundet.


    Mein Fazit:


    Nachdem mich Das Geheimnis des weißen Bandes so begeistert hat, war ich doch ziemlich enttäuscht von Horowitz' Der Fall Moriarty. Schauplatz, Erzählstil und Atmosphäre sind zwar wieder einfach großartig, Inspektor Jones und sein Kumpane allerdings ein sehr kläglicher Ersatz für Holmes und Watson. Weder die beiden Ermittler noch die Geschichte und der Kriminalfall konnten mich überzeugen. Ich glaube einfach nicht, dass mir das Buch besonders lange im Gedächtnis bleibt.
  6. Cover des Buches Stormbreaker (ISBN: 9783473543618)
    Anthony Horowitz

    Stormbreaker

     (172)
    Aktuelle Rezension von: lolalametta

    Dieses Buch habe ich schon als Teenager geliebt und auch jetzt, Jahre später, finde ich es immer noch toll :D Klar, ab und zu mangelt es etwas an Logik oder geht ein bisschen schnell, aber alles in allem ist das Buch sehr unterhaltsam, spannend und für mich eine tolle Kindheitserinnerung. Ich freue mich schon, auch die anderen Bände nochmal zu lesen.

  7. Cover des Buches Ein perfider Plan (ISBN: 9783458364924)
    Anthony Horowitz

    Ein perfider Plan

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Ellen_Lang

    Diana Cowper wird ermordet, kurz nachdem sie ihre eigene Beerdigung geplant hat. Reiner Zufall, oder steckt Mord dahinter. Der Privatdetektiv und Berater der Polizei, Daniel Hawthorne, ermittelt in einem außergewöhnlichen Fall. Nach merkwürdigen Ereignissen bei der Beerdigung von Diana, geschieht ein weiterer Mord. Es muss ein Zusammenhang geben. Nur welchen?

    Der Kriminalroman ist aus Sicht des Autors in der Ich-Perspektive erzählt. Anthony Horowitz begleitet Daniel Hawthorne bei den Ermittlungen und muss einiges einstecken. Am Ende hängt sein Leben am seidenen Faden….

    Für mich ist diese Perspektive und Idee sehr gewagt und gewohnheitsbedürftig. Durch die ausschweifenden Erzählungen des Autors, über seine Lebensgeschichte und die Zusammenhänge, wird die eigentliche Handlung hinausgezögert. Das Buch hat sich für mich unnötig in die Länge gezogen und war sehr zäh. Die Hintergründe in Bezug des Mordes an Diana Cowper haben mich auch sehr aufgewühlt. Daniel Hawthorne ist ein eigenartiger Ermittler, im Sinne von undurchschaubar, geheimniskrämerisch und unsympathisch. Diese Eigenschaften erinnern an den berühmten Sherlock Holmes. Auch Hawthorne hat die gleiche Art des Scharfsinns. Es ist nur sehr schade, dass er die Leser und auch Anthony an diesem Scharfsinn nicht teilnehmen lässt.

    Ein Buch, dass für mich allen Reiz verloren hat und ich daher auch nicht weiterempfehlen kann.

  8. Cover des Buches Crocodile Tears (ISBN: 9783473583829)
    Anthony Horowitz

    Crocodile Tears

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Nach dem Strapazen der letzten Monate freut Alex Rider sich auf die ausladende Silvesterparty des Millionärs Desmond McCain in einer schottischen Burg, zusammen mit seiner Freundin Sabina und ihren Eltern. Doch die Party endet anders als erwartet - nämlich auf dem Grund eines Sees. Als Alex dann auch noch von einem Journalisten belästigt wird, muss er sich entgegen seiner Vorsätze wieder zum MI6 begeben, die ihn, getarnt durch einen Schulausflug, direkt in ein Gentechniklabor schicken. Dort erfährt er von einem perfiden Plan, der Millionen Menschen ihr Leben kosten wird. Doch noch bevor Alex sich der Grausamkeit und des Ausmaßes dieses Vorhabens überhaupt vollends bewusst werden kann, befindet er sich erneut in Lebensgefahr....

    Meine Meinung: Crocodile Tears ist definitiv einer meiner Lieblingsbände der Reihe. Es kommt immer wieder zu actionreichen Höhepunkten und auch die Zeit dazwischen ist spannend geschrieben und gestaltet. Ein Minuspunkt ist für mich lediglich das Ende, das sehr viel weniger episch gestaltet ist als ich es von den Alex-Rider-Büchern gewohnt bin. Andererseits kann man das natürlich auch als etwas Gutes ansehen, da die ganze Geschichte so doch etwas realistischer daherkommt. Für mich ist es ein tolles Buch, dass ich gerade damals als 14Jährige gern gelesen habe.

  9. Cover des Buches Höllenpforte (ISBN: 9783785558867)
    Anthony Horowitz

    Höllenpforte

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Tratschtantchen
    1. Großartig, spannend und dennoch flüssig geschrieben
    2. Die Story ist fantasievoll aber trotzdem realistisch
    3. Der Protagonist ist nicht fehlerfrei, dass macht ihn jedoch gerade so liebenswürdig und (wie bereits erwänt) realistisch
    Ich bin jetzt noch Jahre später beeindruckt und erinnere mich noch genau, wie ich damals das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Nachdem ich meine Lektüre genossen hatte konnte ich das zweite Buch nicht erwarten und als ich auch dieses verschlungen hatte und nicht enttäuscht worden war, murde mir bewusst, dass ich nie wieder Vergleichbares in den Händen halten würde.

    Das erste Buch, wo ich den zweiten band nicht erwarten konnte...

    ...euer Tratschtantchen
  10. Cover des Buches Skeleton Key (ISBN: 9783473582914)
    Anthony Horowitz

    Skeleton Key

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Tanja-WortWelten
    Nachdem sein letzter Auftrag in einem schweizerischen Eliteinternat ihn fast das Leben gekostet hätte (siehe Rezension zu Gemini-Project), hält es Alex fast schon für zu schön, um wahr zu sein, als ein Mitarbeiter des MI6 ihn um einen Gefallen bittet - er soll als Balljunge getarnt herausfinden, ob es beim Tennis in Wimbledon mit rechten Dingen zugeht. Was natürlich nicht der Fall ist. Alex deckt den Fall unter Einsatz seines Lebens auf und ist dann heilfroh, als ihn ein Mädchen, dass er dort kennen gelernt hat, zu sich in die Ferien einlädt. Kaum vor Ort, passiert es: Beim Surfen wird Alex fast getötet. Bei einem darauf folgenden Gespräch mit dem dem Leiter für geheime Einsätze des MI6, erfährt er dann auch, warum: in Wimbledon hat er Mitglieder der Triaden auffliegen lassen, und eben diese Triaden haben es jetzt auf Alex' Leben abgesehen. Aber natürlich hat das MI6 auch gleich eine Lösung für das Problem. Alex muss das Land verlassen, während sie die Sache regeln. Welch ein Zufall, dass die CIA gerade jetzt einen Jungen in Alex' Alter sucht, um zwei seiner Agenten unauffällig auf eine Insel in der Karibik zu bringen, wo ein wahnsinniger General sein Unwesen treibt. Allerdings wird allzu schnell klar, dass seine neuen Agenten-Eltern reichlich wenig für ihn übrig haben. Nicht einmal, als Alex seinem "Vater" das Leben rettet, betrachten sie ihn mit weniger Unwillen. Und auf Skeleton Key, der Insel, auf der sie ihrer Arbeit nachgehen sollen, ist es letzten Endes dann doch an Alex, die Welt zu retten und den wahnsinnigen General aufzuhalten, der eine Atombombe hochgehen lassen und dann die Weltherrschaft an sich reißen will ... Alex' drittes Abenteuer ist auch sein bisher gefährlichstes. Da habe ich mich hin und wieder dann doch fragen müssen, ob dieses Buch wirklich so geeignet ist für Leser, die erst zwölf Jahre alt sind. Denn spätestens jetzt hat Alex' Arbeit keinen spannenden, spielerischen Aspekt mehr. Er ist inwischen mehr oder weniger Vollblut-Agent und könnte es wohl sogar mit James Bond höchst selbst aufnehmen. Allerdings hat mich die plötzliche Härte der Geschichte doch ein wenig kalt erwischt. Daher ...
  11. Cover des Buches Alex Rider, Band 2: Gemini-Project (ISBN: 9783473585236)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 2: Gemini-Project

     (110)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint

    Zuerst erscheinen die Todesfälle eines Multimillionärs und eines russischen Geheimdienstgenerals zufällig - doch dann stellt die Spurensicherung sowohl in New York wie auch im Schwarzen Meer eine Gemeinsamkeit sicher: Die Söhne der Ermordeten waren beide in einer hermetisch abgesicherten Privatakademie für schwer erziehbare Kinder in den französischen Alpen untergebracht.

    Um Zugang zu dieser Akademie zu erlangen, bedient sich der britische MI6 abermals unter Anwendung eines gewissen Drucks des Teenagers Alex Rider, dessen Vater bereits in den Diensten Ihrer Majestät stand. Mithilfe des medienscheuen superreichen Sir David Friend und seiner Familie wird Alex zu einem rebellierenden verwöhnten Teenager, der sie zur Verzweiflung und zur Anmeldung an der Privatakademie "Point Blanc" nahe Grenoble treibt...

    Die abgeriegelte und gespenstisch anmutende Akademie befindet sich allein inmitten der verschneiten französischen Alpen und wird von dem unheimlichen Dr. Grief und seiner martialischen Assistentin Mrs Stellenbosch betrieben. Alex trifft auf sechs andere Jungs - alles Söhne bedeutender wohlhabender Geschäftsleute -, die von einer größeren Anzahl von Sicherheitspersonal überwacht werden. Nach und nach beginnen sich die Jungen zu verändern und Alex's Nachforschungen fördern einen raffinierten diabolischen Plan zur Übernahme der Weltherrschaft zutage...

    Der Erfolgsautor Horowitz legt hier den zweiten Band seiner erfolgreichen Jugendbuchreihe vor, mit welchem er 2004 den "Children Book Award" gewann. Während der Erstling eher mühsam war, startet der zweite Band mit einer aus den Bondfilmen bekannten kurzweiligen Pre-Title-Sequenz, ehe der 16jährige abermals vom MI6 auf eine gefährliche Mission entsandt wird. Die Bösewichter sind wahrlich finstere Gestalten und der Plot um die südafrikanischen Betreiber der Akademie ist durchaus solide. Alex Rider bietet mit seiner Art und seinen Aktionen eine herrliche Romanfigur für Teenager und Junggebliebene, die ein Faible für spannende Agenten/Spionage/Thriller-Geschichten haben. Es ist ein kurzweiliger Roman, der ohne die Ablenkung durch weibliche Charaktere auskommt und somit straff die Handlung vorantreibt...

    Sony Pictures Television hat in Zusammenarbeit mit "Amazon Prime" dieses Buch zu einer sehenswerten 8-teiligen Miniserie verarbeitet, die sich erstaunlich nahe an die Buchvorlage hält und Schwachstellen des Buches interessant ausbessert. Allerdings hat die TV-Serie, um den Quoten und "political correctness"-Vorgaben zu entsprechen, Charakteren des Buches andere Hautfarben und Geschlechter zugeteilt... 

    TV-Serie wie dieser Band sind durchaus zu empfehlen!

  12. Cover des Buches Alex Rider, Band 7: Snakehead (ISBN: 9783473585458)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 7: Snakehead

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Nicki777

    Cover: Passt perfekt zu den bisherigen Büchern der Alex Rider-Reihe; wunderschön und brandgefährlich. 

    Story: Alex Rider ist nach seinem letzten Auftrag aus dem Weltall heil auf der Erde gelandet, da erwarten ihn ein neuer Geheimdienst und ein neuer Auftrag. Dieses Mal geht es um Snakehead, eine korrupte Gruppe, die vor nichts zurückschreckt und in Aktivitäten wie dem Drogengeschäft, dem Menschenschmuggel und dem illegalen Organhandel verstrickt sind. Undercover wird Alex nun als afghanischer Flüchtling in die Organisation geschleust um Informationen zu sammeln. Dabei riskiert er wie immer sein Leben...

    Eigene Meinung: Die Story hat mir sehr gut gefallen. Sie war spannend bis zum Schluss, vor allem dank unerwarteter Plot Twists. 

    Mit Abstand war es bisher Alexs bestes und waghalsiges Abenteuer, das er noch dazu in einem ihm völlig unbekannten Land (Thailand) und ohne Sprachkentnisse absolvieren musste. 

    Auch die Actionscenen (von Minenexplosionen und bedrohlichen Flüssen bis hin zu tödlichen Boxkämpfen) sind wie immer sehr bildhaft dargestellt, fesselnd und voller Abenteuer. Nur manchmal frage ich mich, wie viel Glück Alex eigentlich haben kann! 

    Was mir gut gefällt, ist Alex natürliches, ruhiges und kämpferisches Auftreten, das er trotz seiner Abenteuer in den bisherigen sechs Teilen nicht verloren hat, sowie die Ideen, mit dennen er sich aus schweren und heiklen Situationen herausmanövriert.

    Fazit: Pure Action, sehr unterhaltsam und genau die richtige Portion an Nervenkitzel für alle Agentenfans.

  13. Cover des Buches Alex Rider, Band 6: Ark Angel (ISBN: 9783473585274)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 6: Ark Angel

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Noch während Alex Rider sich im Krankenhaus von seiner Schussverletzung erholt, wird er direkt in das nächste Abenteuer verwickelt. Er bekommt mit, wie sein Zimmernachbar, der 14-Jährige Milliardärssohn Paul Drevin entführt werden soll und gibt sich kurzerhand für ihn aus. Und plötzlich findet er sich wieder in einer Welt von Luxus, Protz - und Lebensgefahr. Und dann ist da auch noch das Weltraumhotelsprojekt Ark Angel, geleitet von Pauls Vater, mit dem auch etwas nicht so ganz zu stimmen scheint...


    Mit 14 Jahren war Alex Rider meine liebste Buchreihe. Jetzt mit 18 lese ich die Bücher noch einmal und kann sagen: Ja, das Buch ist unrealistisch, definitiv. Gerade das Ende erscheint einem sehr weit hergeholt. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, ist das Buch sehr actionreich und lässt sich gut lesen. Es ist für Jugendliche geschrieben, das merkt man definitiv. Aber für den Nostalgie-Faktor kann ich es immer wieder lesen, ohne mich zu langweilen. Dennoch muss ich sagen, die anderen Bücher der Reihe gefallen mir besser. Es dauert bis die Geschichte nach dem ersten Hochpunkt wieder richtig an Fahrt aufnimmt. Und dafür, dass sich die Erzählung dann so lange aufbaut, wird der Höhepunkt für meinen Geschmack zu kurz und zu unspektakulär abgehandelt. 


    Ich finde es also spannend und es macht mir Spaß, das Buch zu lesen, aber ich würde es definitiv nicht als meinen liebsten Alex Rider bezeichnen.

  14. Cover des Buches Scorpia (ISBN: 9783473582778)
    Anthony Horowitz

    Scorpia

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Fukurou
    Ich finde man merkt hier, dass der Autor sich richtig Gedanken gemacht hat und die Serie auch mit Herz und Seele schreibt.
    Es ist nicht einfach x Bände, immer wird ein Fall behandelt, fertig.
    Sondern man wächst richtig mit den Büchern mit, es werden auch in den späteren Büchern erst Informationen geteilt, die man sich so gar nicht hätte erträumen können. Plötzlich kann alles zusammenhängen.


    Und wie auch in den vorigen Büchern bewundere ich, wie unglaublich gut hier alles Recherchiert ist. Alles hat Hand und Fuß.
  15. Cover des Buches Die fünf Tore 1 - Todeskreis (ISBN: 9783732003181)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 1 - Todeskreis

     (194)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Ich bin wirklich nicht der Fantasy Fan. Aber diese Buchreihe von fünf dicken Romanen, um fünf Jugendliche die letzten Endes mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten die Welt retten (müssen), hat es mir angetan. Wundervolle und bildhafte Sprache (Kompliment an die Übersetzer!), toller Plot, Spannung bis zum finalen-genialen Ende!


    Danke sehr, Sir Horrowitz!

  16. Cover des Buches Die fünf Tore 4 - Höllenpforte (ISBN: 9783732003419)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 4 - Höllenpforte

     (17)
    Aktuelle Rezension von: cecilyherondale9
    Ich rezensiere das buch "Höllenpforte" von anthony Horowitz, welches der vierte teil der Reihe "Die fünf tore" ist.

    Klappentext:
    Dann stürzte sich die Dunkelheit mit der Wucht eines Expresszuges auf sie und in diesem Moment passierte es. Sie spürte, wie sich etwas in ihr löste. Es war, als würde ein Fenster eingeschlagen, und sie wusste, dass sie nie wieder so sein würde wie vorher.

    Inhalt (Achtung, eventuelle spoiler!):
    Matt und die anderen haben die letzde der fünf gefunden. Scarlett. Doch auch die alten wissen von ihr und schicken sie nach Hongkong. Matt und Jamie versuchen sie zu befreien, aber ihnen wird eine Falle gestellt...

    Der Thriller ist sehr spannend und fesselt vom ersten bis zum letzten Wort. Ich freue mich auf den fünften und finalen Band und vergebe 4 1/2 Sterne.
  17. Cover des Buches Eagle Strike (ISBN: 9783473582921)
    Anthony Horowitz

    Eagle Strike

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Dubhe
    Seit dem Tod seines Onkels und seit seiner Rekrutierung vom MI6 erlebt Alex nun endlich wieder einmal so etwas wie Ferien an der französischen Südküste, zusammen mit seiner Freundin Sabina und dessen Eltern. Eines Tages sieht Alex aber den Berufskiller Yassen mit einer Yacht am Hafen anlegen und er folgt diesem zu einem Restaurant, wo Alex ein Telefangespräch mitanhört. Irgendwas hat Yassen vor, nur was? Alex beschließt, dass das nichts mit ihm zu tun hat und dass er Ferien hat. Sabina und Alex kommen gerade von einem Ausflug zurück, als sie das zerstörte Ferienhaus sehen. Niemand ist tot, nur Sabinas Vater schwer verletzt. Und Alex hat nichts dagegen gemacht. Da er nicht zur Familie gehört, muss er nach Britannien zurück, doch vorher schleicht er sich von den Polizisten davon und auf die Yacht, wo leider so ziemlich alles schiefgeht. Auf jeden Fall endet Alex in einem Stierkampf, wo er nur knapp entkommt. Zurück in seiner Heimat beschließt der 14 jährige, auf eigene Faust weiter Informationen zu sammeln. Und schon bald ist Alex die letzte Rettung vor einem schrecklichen Krieg der besonderen Art... . Stil, Sprache und Personen haben sich nicht viel verändert, nur endlich zeigt Alex ein paar Gefühlsregungen. Was für ein Triumph! Doch ansonsten ist dieser Fall den anderen ziemlich ähnlich, nur dass Alex dieses Mal ohne einen Geheimdienst arbeitet...
  18. Cover des Buches Die fünf Tore 2 - Teufelsstern (ISBN: 9783732003150)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 2 - Teufelsstern

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Gelungene Fortsetzung! Band 2

    Ich bin wirklich nicht der Fantasy Fan. Aber diese Buchreihe von fünf dicken Romanen hat es mir angetan. Wundervolle und bildhafte Sprache (Kompliment an die Übersetzer!), toller Plot, Spannung bis zum finalen-genialen Ende!


    Danke sehr, Sir Horrowitz!

  19. Cover des Buches Mord in Highgate (ISBN: 9783458681823)
    Anthony Horowitz

    Mord in Highgate

     (107)
    Aktuelle Rezension von: sabinep

    ich mag ja die bücher von ihn. aber in diesem buch nimmt die eigenwerbung für seine anderen bücher doch überhand an. in jeden kapitel wird mindstens eines der bücher erwähnt. meiner meinung nach leidet darunter auch dieses buch. es ist ja nun nicht spannungsgeladen. da hätte man sehr viel mehr daraus machen können. wenn man sich besser auf dieses buch konzentriert hätte. ich fand es nicht besonders.

  20. Cover des Buches James Bond: Ewig und ein Tag (ISBN: 9783864257599)
    Anthony Horowitz

    James Bond: Ewig und ein Tag

     (10)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint

    Die korsische Unterwelt in Südfrankreich verhält sich auffällig ruhig. Beobachtungen ergaben einen massiven Rückgang an Aktivitäten in der von ihr kontrollierten Drogenszene. Um herauszufinden, ob deren kriminelle Energien nun in andere staatsgefährdende Geschäfte gesteckt werden, entsendet auch der britische Geheimdienst einen Agenten zur Erkundung der Lage... 007 kommt der Ursache dieses Drogenstillstands auf die Spur und endet mit drei Kugeln in der Brust tot im Hafenbecken von Marseille. Aus seiner letzten Nachricht geht hervor, dass er mit einer Frau namens Madame 16 in dieser Angelegenheit zu tun hatte... Diese Frau ist dem britischen Geheimdienst nicht unbekannt und ihr zweifelhafter Hintergrund veranlasst M, einen neuen Agenten nach Südfrankreich zu entsenden... Bill Tanner schlägt einen jungen Agenten vor, der soeben seinen zweiten blutigen Job in Stockholm erfolgreich abgeschlossen hatte und prädestiniert für die kleine 00-Abteilung zu sein scheint: James Bond...

    Und so erzählt uns der Erfolgsautor Anthony Horowitz mit seiner 2. Auftragsarbeit für "Ian Fleming Publications" (nach "Trigger Mortis") die Vorgeschichte zu "Casino Royale". Horowitz nahm einen Romanentwurf von Ian Fleming mit Titel "Russian Roulette" als Grundlage für diese Geschichte um die korsische Unterwelt (mit der Bond später in dem Roman "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" wieder zu tun bekommen wird), die mit einem amerikanischen Multimillionär namens Irwin Wolfe gemeinsame Sache macht. Dreh- und Angelpunkt ist eine Frau namens Joanne Brochet, die unter den Tarnnamen "Madame 16" oder "Sixtine" in Geheimdienstkreisen keine Unbekannte ist und James Bond in vielerlei Hinsicht sehr tief beeindruckt. Sie ist die Verlobte des reichen Geschäftsmannes Wolfe und über sie versucht Bond, nicht nur Wolfe's Verbindung zum Kopf der Korsen - Jean-Paul Scipio, genannt "Le Boudin" ("Der fette Mann") - herauszufinden, sondern auch die Beweggründe Sixtine's, sich mit diesem Geschäftsmann einzulassen. Viele Interessen werden actionreich zu Land und im großen Finale auch zu Wasser an Bord eines Luxuskreuzfahrtschiffes verfolgt.

    Der Schreibstil von Horowitz ist abermals kurzweilig und informativ - manchmal aber etwas durch das von "Ian Fleming Publications" auferlegte Korsett behindert. Dieser Roman erzählt den Einstieg Bond's in die 00-Abteilung und schildert die ersten Begegnungen mit Loelia Ponsonby und Miss Moneypenny. Der Leser erfährt etwas von der Haushälterin Bond's sowie der beginnenden Freundschaft zwischen ihm und Bill Tanner. In diesem Roman wird James Bond zu einer Romanfigur mit Hintergrundgeschichte. Von diesem Aspekt her ist das Buch interessant zu lesen, während der eigentliche Einsatz im französischen und auch amerikanischen Drogenmilieu eher banal und unspektakulär bleibt. Trotz sehr gut ausgearbeiteter Bösewichter und flotter actionreicher Sequenzen bleibt die Spannung hier hinter der des Vorgängers. Sixtine ist eine sehr starke Frauenfigur mit einem sehr gut fundiertem Background. Dieser macht ihre Auftritte als gleichberechtigte Handlungsträgerin glaubhaft und erklärt die zusätzliche Faszination Bond's an ihr.

    Ein für Bond-Komplettisten interessanter Roman - vom Geschehen her trotz des Könnens des Autors, Fleming'sches Bond-Flair zu verbreiten, nicht so ein großer Lesespaß wie Horowitz's erster 007. Man darf auf einen eventuell dritten Roman gespannt sein...


     



  21. Cover des Buches Die fünf Tore 3 - Schattenmacht (ISBN: 9783732003440)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 3 - Schattenmacht

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Sehr gute Fortsetzung. Band 3


    Ich bin wirklich nicht der Fantasy Fan. Aber diese Buchreihe von fünf dicken Romanen, um fünf Jugendliche die letzten Endes mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten die Welt retten (müssen), hat es mir angetan. Wundervolle und bildhafte Sprache (Kompliment an die Übersetzer!), toller Plot, Spannung bis zum finalen-genialen Ende!


    Danke sehr, Sir Horrowitz!

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