Bücher mit dem Tag "anthony"
24 Bücher
- Jojo Moyes
Eine Handvoll Worte
(1.860)Aktuelle Rezension von: Silla_GuEine berührende Liebesgeschichte, die sich über Jahrzehnte erstreckt. Wir begleiten in der Vergangenheit Anthony und Jenny und in der Gegenwart (2003) begleiten wir Ellie, die durch einen Zufall alte Dokumente im Archiv der Zeitung findet, für die sie arbeitet. Es sind berührende Liebesbriefe und Ellie setzt es sich zum Ziel, die Personen dahinter aufzuspüren und herauszufinden, was aus dieser Liebesgeschichte geworden ist. Zudem begleiten wir auch Ellie in ihrem Liebesleben, das tatsächlich ziemlich chaotisch ist. Ellie steckt seit mindestens einem Jahr in einer Affäre mit einem verheirateten Mann, aus der sie sich nur schwer lösen kann.
Mich hat vor allem die Geschichte von Anthony und Jenny sehr berührt. Zwischenzeitlich hat es sich zwar etwas gezogen, es hat sich aber trotzdem gelohnt dranzubleiben, da es vor allem am Ende echt tragisch aber auch super spannend wurde. Ich habe so mitgelitten und mitgefiebert und hab hier und da auch ein paar Tränchen vergossen. Zu Ellie konnte ich leider keine so richtige Verbindung aufbauen, sie hat zum Ende hin noch eine gute Entwicklung durchgemacht, was mich ihr näher gebracht hat aber bis dahin fand ich sie ziemlich anstrengend 😅 Zudem brauchte ich etwas, um in die Zeitsprünge reinzukommen, ein paar Hinweise hier und da hätten bestimmt geholfen. Zudem befindet sich vor jedem Kapitel ein realer Brief, ich habe wirklich lange gebraucht, um zu checken, dass es sich hierbei nicht um Briefe handelt, die zur Geschichte gehören 😂 Das wird im Nachwort sogar erwähnt und erläutert, evtl. wäre das als Vorwort besser gewesen.
Trotz allem hat mir die Geschichte insgesamt sehr gut gefallen, wenn man Fan von Jojo Moyes und ihres Schreibstils ist, macht man hiermit auf jeden Fall nichts falsch 😊
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Verführt
(1.119)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Wintermonaten Januar, Februar und März startet das Jahr für die Erzählerin Mia Saunders. Sie steht vor einer Aufgabe die eigentlich viel zu groß für sie ist, doch sie muss ihren Vater einfach helfen. Ihr einziger Weg soll es sein, ein Escort-Girl zu werden. Und das für die nächsten Monate - oder eben das ganze Jahr! Wenn sie sich monatsweise buchen lässt, dann bekommt sie das Geld zusammen um die Schulden ihres Dads zu begleichen. Eine heikle Angelegenheit, doch ich fand es spannend, wie jeder Monat ganze anders und einzigartig verlief. Ich habe mir nach dem ersten Band gleich alle weiteren Bücher bestellt und werde Mia nun durch ihr Jahr begleiten und mitfiebern.
- Julia Quinn
Bridgerton - Daphne & Simon
(690)Aktuelle Rezension von: LinasLeseeckeOfficialKlappentext:
Als Daphne Bridgerton ihren Namen in der Kolumne von Lady Whistledown liest, kümmert es sie nicht besonders. Aber ihre Mutter drängt sie, endlich einen Ehemann zu finden, bevor ihr Ruf in dieser Ballsaison völlig dahin ist. Daphne schließt einen Pakt mit Simon Basset, dem heiratsunwilligen Duke of Hastings: Indem er ihr den Hof macht, erscheint der umschwärmte Aristokrat vergeben. Sie dagegen rückt gesellschaftlich in den Mittelpunkt und entflieht den Kuppelversuchen ihrer Mutter. Ein prickelndes Spiel beginnt - bis Daphne erkennt, dass nur einem Mann ihr Herz gehört: Simon!
Der Roman Der Duke und ich von Julia Quinn ist für viele Leser - besonders nach dem Erfolg der Serie Bridgerton - der Einstieg in die charmante Welt der Bridgerton-Familie. Auch hier zeigt sich schnell: Buch und Serie ergänzen sich, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Da der Plot durch die Serie bereits bekannt ist, liegt der Reiz des Buches weniger in überraschenden Wendungen, sondern vielmehr im detaillierteren Einblick in die Figuren und ihre Emotionen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man leicht in die Geschichte eintaucht. Besonders gelungen ist die Darstellung von Daphnes Unsicherheit, die im Buch sehr greifbar und nachvollziehbar wirkt.
Ein großer Unterschied zur Serie ist der stärkere Fokus auf die Liebesgeschichte zwischen Daphne und Simon. Ihre Beziehung steht klar im Mittelpunkt und wird intensiver beleuchtet, wodurch ihre Entwicklung als Paar noch mehr Tiefe erhält. Auch die berühmte „Scharade“ zwischen den beiden wirkt im Buch nachvollziehbarer - insbesondere, weil Daphnes Situation und gesellschaftlicher Druck anders gewichtet werden als in der Serienadaption.
Die Charakterentwicklung beider Hauptfiguren ist deutlich spürbar: Sowohl Daphne als auch Simon durchlaufen emotionale Prozesse, die ihre Handlungen verständlicher machen. Gleichzeitig sorgen die familiären Dynamiken der Bridgertons für humorvolle und unterhaltsame Momente, die das Buch auflockern und ihm zusätzlichen Charme verleihen.
Kritisch bleibt jedoch - wie schon in der Serie - Daphnes fragwürdige Herangehensweise, sich ihren Wunsch nach einer eigenen Familie zu erfüllen. Diese Passage kann irritierend wirken und hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck, der auch beim Lesen nicht ganz verschwindet.
Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Jedes Buch der Reihe widmet sich einer eigenen Liebesgeschichte eines Bridgerton-Geschwisters, sodass man diesen Band unabhängig genießen kann.
Fazit:
„Der Duke und ich“ überzeugt als unterhaltsamer, romantischer Auftakt der Bridgerton-Reihe mit starken Figuren, emotionaler Tiefe und viel Charme. Besonders Fans der Serie bekommen hier eine intensivere und fokussiertere Version der Liebesgeschichte von Daphne und Simon - auch wenn nicht alle Handlungen uneingeschränkt überzeugen. - Julia Quinn
Bridgerton - Francesca & Michael
(223)Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutterIch gebe zu, ich war schon ein bisschen enttäuscht, als ich in der Serie rund um Penelope und Colin mitbekommen habe, dass Francesca ebenfalls geheiratet hat. Bekommt sie etwa keine eigene Folge? Oder müssen wir uns ihre Liebesgeschichte mit John noch einmal komplett anschauen? Das Rätsel war dann gelöst, als ich diese Reihe bei mir einziehen ließ. Es gibt also einen Michael und wie er in Francescas Leben kam, wird im 5. Band erzählt.
Die Countess von Killmartin ist ganz glücklich mit ihrem Mann. Doch er verstirbt plötzlich und unerwartet, und sie ist nicht nur Witwe, sondern theoretisch auch nicht mehr in Schottland zu Hause, denn sie hat keinen Erben. Michael Sterling, der Cousin ihres Mannes, ist nun der Earl. Er hat ein großes Geheimnis. Er liebt Francesca schon seit er sie kennt doch war sie bisher für ihn verboten. In seinem Bewusstsein ändert sich das auch nach dem Tod von John nicht. Die beiden sind seelenverwandt und so wundert es Francesca, dass Michael sich auf einmal von ihr abzuwenden scheint. Wird sie seinem Geheimnis auf die Spur kommen?
Das müsst ihr nun selber lesen
Wie immer ist Bridgerton, ein sehr kurzweiliges Vergnügen, dass mich gut ablenkt, das nebenher gelesen werden kann und belanglos, aber sehr unterhaltend ist. Hier habe ich tatsächlich etwas gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden. Michael schien mir provokant und so unentschlossen und später habe ich auch Francesca nicht so richtig verstanden. Manches Mal musste ich mit den Augenrollen, weil doch irgendwie klar war, dass sie zueinander kommen sollen und können, aber beide auf Basis irgendwelcher Konventionen, die keiner so richtig verstanden hat, erst mal davon Abstand nehmen. Zum Ende hin war ich allerdings doch sehr berührt. Und der Epilog hat mich diesmal nicht verärgert, sondern mir fast sogar Tränen der Rührung, in die Augen getrieben.
Interessant ist auf jeden Fall, dass wir es diesmal nicht mit einer Jungfrau zu tun haben, die erst in die Liebe eingeführt werden muss, sondern eine erfahrene Ehefrau. Das verleiht dem Spice zumindest ein bisschen einen anderen Charakter. Der Rest der Familie Bridgerton kam nur sehr selten und meist in Briefen vor. Das ist ein bisschen schade, denn ich mag diese Truppe doch sehr.
In der Verfilmung ist für mich Francesca, neben Kate, die attraktivste der Bridgerton Frauen. Hannah Dodd hat die Rolle sehr graziös und anmutig verkörpert. Auf diese Staffel müssen wir wohl noch ein bisschen warten. Jetzt freue ich mich erst mal auf Januar und Benedict und Sophie.
- Julia Quinn
Bridgerton - Anthony & Kate
(410)Aktuelle Rezension von: LinasLeseeckeOfficialKlappentext:
Anthony Bridgerton heiratet
Der begehrteste Junggeselle der Londoner Gesellschaft und die aussichtsreichste Debütantin der Saison: Lord Anthony Bridgerton und Edwina Sheffield gäben ohne Frage ein schönes Paar ab. Wären da nicht Edwinas überaus besorgte Schwester Kate und der durchaus zweifelhafte Ruf des Lords. Kate ist fest entschlossen, ihre Schwester vor dem Herzensbrecher zu schützen – bis der Viscount sie eines Tages in seine Arme reißt und sie einfach küsst. Entsetzt erkennt Kate, dass sie den Mann, der ihre Schwester hofiert, selbst heimlich begehrt …
Als zweiter Band der beliebten Bridgerton-Reihe knüpft Wie verzaubere ich einen Viscount? von Julia Quinn an den Erfolg des ersten Teils an und rückt die Geschichte von Anthony Bridgerton in den Mittelpunkt. Obwohl die zweite Staffel der Serie für mich persönlich nicht ganz überzeugen konnte, wollte ich dem Buch dennoch eine faire Chance geben.
Der Einstieg gelingt solide, vor allem durch den tieferen Einblick in die Figuren. Besonders positiv fällt auf, dass die Charaktere deutlich mehr Raum bekommen als in der Serienadaption. Ihre Beweggründe, Ängste und vor allem ihre Vergangenheit werden ausführlicher beleuchtet, was viele Entscheidungen nachvollziehbarer macht. Gerade Anthony als Protagonist gewinnt dadurch an Tiefe und wirkt greifbarer.
Trotz dieser Stärken konnte mich die Geschichte emotional leider nicht so stark fesseln wie die Liebesgeschichte von Daphne und Simon im ersten Band. Es fehlt ein wenig an der Intensität und dem besonderen Knistern, das den Auftakt der Reihe so mitreißend gemacht hat. Die Handlung entwickelt sich zwar nachvollziehbar, bleibt für mein Empfinden aber stellenweise etwas zurückhaltend und weniger packend.
Dennoch überzeugt der Schreibstil von Julia Quinn erneut: leicht, humorvoll und angenehm zu lesen. Auch die Dynamik zwischen den Figuren sorgt immer wieder für unterhaltsame Momente, selbst wenn die große Begeisterung ausbleibt.
Fazit:
Wie verzaubere ich einen Viscount? punktet mit tieferen Charaktereinblicken und nachvollziehbaren Entwicklungen, kann jedoch emotional nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten. Ein solides Buch für Fans der Reihe, auch wenn der Funke nicht ganz so überspringt. - Julia Quinn
Bridgerton - Penelope & Colin
(303)Aktuelle Rezension von: LinasLeseeckeOfficialKlappentext
Wer ist Lady Whistledown?
London, 1824: Seit langem ist Penelope heimlich in den umschwärmten Colin Bridgerton verliebt – hoffnungslos, da der begehrte Junggeselle sie, ein unscheinbares Mauerblümchen, bis jetzt gar nicht wahrgenommen hat. Doch dann begegnet sie ihm im Haus seiner Schwester. In einem bewegenden Gespräch gesteht Colin ihr, wie sehr er sich nach wahrer Liebe sehnt, und küsst sie zärtlich. Fortan hat er nur noch Augen für sie. Aber Penelope hat ein Geheimnis, dessen Enthüllung ihr unverhofftes Glück gefährden würde: Unter dem Pseudonym Lady Whistledown schreibt sie pikante, manchmal skandalöse Kolumnen über die Mitglieder der Gesellschaft. Jeder will wissen, wer die Lady mit der Giftfeder ist. Was, wenn Colin es herausfindet?
Der vierte Band der Bridgerton-Reihe widmet sich der Geschichte von Penelope Featherington und Colin Bridgerton, die stark auf dem beliebten Friends-to-Lovers-Trope basiert – kombiniert mit dem Motiv „verliebt in den Bruder meiner besten Freundin“. Diese Dynamik bringt zwar eine gewisse Vertrautheit und emotionale Tiefe mit sich, wirkt aber gleichzeitig auch etwas befremdlich, da die beiden Hauptfiguren praktisch miteinander aufgewachsen sind. Gerade dieser Aspekt kann das Leseerlebnis zwiespältig machen und hat für mich bereits in der Serienumsetzung nicht vollständig überzeugt.
Ein weiterer Punkt, der die Spannung des Buches beeinflusst, ist die Tatsache, dass durch die Serie ein zentrales Geheimnis der Handlung bereits vorweggenommen wurde. Dadurch fehlt es stellenweise an Überraschungsmomenten, die die Geschichte ansonsten deutlich fesselnder hätten machen können. Einige Entwicklungen wirken dadurch vorhersehbarer und verlieren an emotionaler Wirkung.
Sprachlich bleibt Julia Quinn ihrem gewohnt leichten und flüssigen Stil treu, der sich angenehm lesen lässt. Dennoch driftet die Geschichte für meinen Geschmack stellenweise zu sehr ins Kitschige ab. Die romantischen Elemente sind zwar präsent und für Fans des Genres sicherlich ansprechend, wirkten auf mich jedoch teilweise überzogen und weniger authentisch.
Fazit:
Band 4 der Bridgerton-Reihe bietet eine solide romantische Geschichte mit bekannten Tropes, kann jedoch nicht ganz mit der Frische und Spannung früherer Teile mithalten. Die Dynamik der Figuren ist Geschmackssache, und durch die Vorwegnahme wichtiger Handlungselemente verliert das Buch spürbar an Reiz. Für Fans der Reihe dennoch lesenswert, wenn auch nicht der stärkste Teil. - Nena Tramountani
Fly & Forget
(457)Aktuelle Rezension von: Melanie2810Das Buch Fly & Forget von der Autorin Nena Tramountani gefiel mir gut.
Die Autorin schreibt sehr bildlich und flüssig. Ich kam sofort in die Story rein und fand die Hauptcharaktere Liv und Noah gut beschrieben aber auch die 3 Nebenrollen Anthony, Mathilda und Briony fand ich sehr gelungen und freue mich auch das es über Mathilda und Briony jeweils ein Buch gibt. :)
Phasenweise war mir Fly & Forget mir etwas zu viel (meiner Meinung nach unnötiges) Drama. Und an manchen Stellen fand ich es auch etwas langatmig. Deswegen auch eigentlich eher 3,5 Sterne.
- Emma Scott
The Light in Us
(543)Aktuelle Rezension von: Pia_blindeBuchwurminVor Absage sagt: ich habe das Buch aus der Sicht einer tatsächlich Blinden gelesen. Denn ich bin fast blind.
Der Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht, nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Charaktere sind von Anfang an wirklich interessant und überzeugen mit einem herzlichen, authentischen und entwickelnden Charakter.Stellenweise war es mir jedoch zu kitschig. Und zu harmonisch. Vielleicht wünsche ich mir aber auch nur so viel Mut wie Noah in diesem Buch. Ich kann es wenig beschreiben.
Besonders schade, finde ich, dass das Klischee mit der Sonnenbrille wieder einmal erfüllt wurde. Keine Ahnung, wo das immer herkommt. viele blinde tragen eine Sonnenbrille. Aber aus anderen Gründen. Ich finde darauf hätte man in diesem Buch eingehen können. Aber im Großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. - Julia Quinn
Bridgerton - Benedict & Sophie
(354)Aktuelle Rezension von: ReadAndTravelBenedict Bridgerton ist verliebt:
Ein rauschender Maskenball im Hause Bridgerton. Doch unter all den Gauklern, Prinzessinnen und Harlekinen hat Benedict Bridgerton nur Augen für die unbekannte Schöne mit den funkelnden Augen. Auch Sophie spürt, dass diese Begegnung Bestimmung ist – und muss doch gehen, bevor die Masken fallen. Was bleibt, ist ein unauslöschliches Sehnen und Benedicts Schwur, nie eine andere zu begehren als sie! Doch die Probe, auf die das Schicksal die Liebenden stellt, ist hart – und der Ausgang ungewiss.
📖✨ Rezension: ✨📖
Ich habe nun den dritten Teil der Bridgerton-Reihe gelesen – diesmal tatsächlich als Buch statt als Hörbuch 📚 und ich muss sagen: Es hat mir richtig gut gefallen! 💕
Der Schreibstil ist wie gewohnt super angenehm, leicht und flüssig zu lesen – man kommt einfach schnell durch die Seiten und möchte immer wissen, wie es weitergeht 😍
Die Charaktere sind total liebevoll gestaltet und die Geschichte einfach süß und romantisch 💖 Besonders Benedict hat mir im Buch viel besser gefallen als in der aktuellen Netflix-Staffel – er wirkt hier viel greifbarer und seine Gefühle kommen deutlich intensiver rüber. Die Liebesgeschichte hat mich dadurch auch mehr berührt 🥹✨
Insgesamt ein wirklich schönes Buch, das mir sogar besser gefallen hat als die Serienumsetzung 🎬➡️📖
⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band! 💕📚
- Anthony Ryan
Das Erwachen des Feuers
(148)Aktuelle Rezension von: ReiShimuraAnthony Ryans „Draconis Memoria“ Reihe stand schon sehr lange auf meiner Leseliste, doch hat mich der Umfang der Werke ein klein wenig abgeschreckt. Nicht das ich etwas gegen seitenstarke Bücher hätte. Ganz im Gegenteil, aber bei sehr begrenzter Lesezeit ist es schwer so eine Reihe anzufangen und dann auch noch in halbwegs akzeptabler Zeit zu beenden.
Der Autor hat mich dem Auftaktband seiner Reihe mehr als nur ein klein wenig überrascht. Denn erwartet hatte ich mir einen mehr oder weniger klassischen Drachen-Fantasy-Roman mit Abenteuerkomponenten. Bekommen habe ich allerdings Steampunk, Seeräuber und Spione. Die Zutaten für einen Abenteuerroman waren auch vorhanden und gewürzt war das ganze mit ein wenig Drachenblut. Denn ja, über den Großteil des Buches hinweg, geht es weniger um Drachen, sondern nur um deren Blut, um das Produkt, dass die Welt am Laufen hält. Im ersten Augenblick war ich fast ein wenig enttäuscht, denn das war nicht das, worauf ich mich gefreut habe, doch dann hat mich diese irrsinnige Mischung in seinen Bann gezogen.
Wobei ich schon anmerken muss, dass mich Anthony Ryan zwischendurch immer mal wieder verloren hat und ich meine Entscheidung das Buch zu lesen mehrmals bereut habe. So interessant seine Mischung an Genres auch ist und so sehr er sich bemüht alles unter einen Hut zu bringen, für mich haben die Zahnräder nicht immer perfekt ineinandergegriffen.
Die Geschichte teilt sich in drei große Handlungsstränge ein und werden jeweils aus einer anderen Perspektive erzählt. Da gibt es Lizanne Lethridge, die Agentin der Abteilung Außergewöhnliche Maßnahmen, Clay Torcreek, ein Krimineller und Blutgesegneter und Leutnant Hilmore, Offizier auf der „Guten Gelegenheit“. Während Lizanne und Clays Geschichten sich von Anfang an verweben und ineinandergreifen, schwebt der Teil um Hilmore wie ein loser Faden im Wind. Durch die doch sehr komplexe Welt und die vielen Details, die der Autor einstreut, habe ich mir beim Perspektiven- bzw Kapitelwechsel manchmal etwas schwergetan.
Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass Anthony Ryan hier ein Meisterwerk erschaffen hat, doch muss ich ihm meine Hochachtung aussprechen, welche komplexe Welt er sich ausgedacht hat. Gerade die Steampunk Komponenten waren für mich in einem Fantasyroman eher Neuland haben sich aber sehr gut in das Gesamtbild eingefügt und meine Neugier geweckt. Auch die Kombination aus Drachen und Piraten fand ich eine spannende Sache. Die ganzen politischen Komponenten waren mir dafür an manchen Stellen ein wenig zu viel und zu prominent. Gerade an diesen Stellen hat sich das Buch für mich ein wenig gezogen. Dennoch muss ich sagen, dass es eine akzeptable Spannungskurve in dem Buch gibt. Diese erreicht natürlich am Ende des Buches ihren Höhepunkt. Wenig überraschend bei Auftaktband einer Trilogie, endet das Buch mit einem Cliffhanger.
Meiner Meinung nach muss man sich für dieses Buch wirklich Zeit nehmen. Wie oft im Fantasy Genre ist dies kein Buch für schnell, schnell zwischendurch. Dafür ist sowohl die Welt als auch die Handlung zu komplex. Auch bin ich mir nicht sicher, ob dies das richtige Buch für einen Neuling in dem Genre ist. Man braucht für dieses Buch definitiv Durchhaltevermögen, denn gegen Ende hin, wenn sich die Lage mehr und mehr zuspitzt und alles so richtig ins Rollen kommt, wird es erst so richtig interessant. Und auch die Drachen werden gegen Ende immer präsenter.
- Julia Quinn
Bridgerton - Eloise & Phillip
(263)Aktuelle Rezension von: LinasLeseeckeOfficialKlappentext:
Die Brieffreundschaft, die sich zwischen Eloise Bridgerton und Sir Phillip Crane entwickelt hat, bedeutet ihm viel. Seit seine Gattin einer schweren Krankheit erlag, sehnt er sich nach Gesellschaft. Überraschend geht eines Nachts sein Wunsch in Erfüllung, als eine Kutsche vorfährt und die Briefschreiberin aussteigt. Eloise ist bereit, auf die Avancen einzugehen, die er ihr in seinen Zeilen gemacht hat. Aber kaum hat er ihr einen ersten Kuss geraubt, erhält Phillip erneut Besuch: Eloises vier Brüder verlangen erbost, dass er ihre Schwester heiratet, jetzt, da er ihren guten Ruf in Gefahr gebracht hat …
Mit In Liebe, Ihre Eloise erreicht die Bridgerton-Reihe für mich einen neuen Höhepunkt - vermutlich ist es bisher sogar mein Lieblingsband. Die Geschichte hebt sich spürbar von den vorherigen Büchern ab und bringt mit ihrer besonderen Ausgangssituation frischen Wind in die Reihe.
Im Zentrum steht Eloise, die man bisher als unabhängige, eigenwillige und überzeugte Gegnerin der Ehe kennengelernt hat. Umso spannender ist es, sie in dieser Geschichte auf eine völlig neue Weise zu erleben. Aus einer zunächst harmlosen Brieffreundschaft entwickelt sich durch einen spontanen Entschluss eine Liebesgeschichte, die sich deutlich von den bisherigen Bridgerton-Romanzen unterscheidet. Dieser langsame, fast vorsichtige Aufbau der Beziehung wirkt authentisch und emotional greifbar.
Phillip, ein verwitweter Vater von zwei Kindern, bringt zusätzlich eine ganz neue Dynamik in die Handlung. Seine Kinder sorgen anfangs mit ihren Streichen für Chaos und versuchen, Eloise gezielt zu vertreiben. Diese Situationen sind teils humorvoll, tragen aber auch zur Charakterentwicklung bei - sowohl bei den Kindern als auch bei Eloise. Besonders schön ist zu beobachten, wie sich nach und nach eine Bindung zwischen ihnen entwickelt und aus Ablehnung schließlich Vertrauen und Zuneigung entstehen.
Ein besonders hervorzuhebender Aspekt des Buches ist das ernste Thema der Wochenbettdepression, das hier eine zentrale Rolle spielt. Es wird sensibel und respektvoll behandelt und gibt der Geschichte eine tiefere, emotionalere Ebene. Dadurch gewinnt auch Phillips Hintergrundgeschichte an Gewicht und macht sein Verhalten und seine Unsicherheiten nachvollziehbarer.
Eloises Entwicklung ist für mich das Herzstück des Romans. Sie wandelt sich von einer Frau, die sich ein Leben ohne Ehe geschworen hat, zu jemandem, der nicht nur romantische Gefühle zulässt, sondern auch Verantwortung übernimmt. Besonders berührend ist, wie sie beginnt, echte Zuneigung für die Kinder zu empfinden und sich aktiv für sie einsetzt. Dieser Wandel wirkt glaubwürdig und macht ihre Figur noch vielschichtiger.
Fazit:
In Liebe, Ihre Eloise überzeugt durch eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, emotionale Tiefe und eine starke Charakterentwicklung. Die Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit und neuen Themen macht diesen Band zu einem der stärksten der Reihe. Besonders Eloises persönliche Entwicklung und die ungewöhnliche Familienkonstellation bleiben im Gedächtnis. - Marc Levy
All die ungesagten Worte
(134)Aktuelle Rezension von: Katzenpersonal_KleeblattObwohl sie sich schon lange mit ihrem Vater nichts zu sagen hat, hofft Julia, dass er an ihrem großen Tag, ihrem Hochzeitstag, dabei sein werde. Aber es kommt ganz anders, die Hochzeit findet nicht statt, da statt Trauung an diesem Tag die Beerdigung ihres Vaters stattfindet.
Sie kann es nicht glauben, es sieht aus, als wäre es mit Absicht geschehen.
Als sie in ihr Appartement kommt, findet sie dort eine riesige Kiste vor. Der Inhalt ist ein Android, eine 1:1-Kopie ihres Vaters. Einmal in Gang gesetzt, erzählt er ihr, dass er der Prototyp einer neuen Produktionsreihe ist, deren Investor er war.
Der Android hat eine Lebensdauer von 6 Tagen, wenn er nicht vorher deaktiviert wird, so dass der Verstorbene nach seinem Ableben noch einmal die Gelegenheit hat, mit unerledigten Sachen ins Reine zu kommen bzw. mit seinen Angehörigen noch einmal Kontakt aufnehmen kann.
Julia ist stinksauer auf ihren Vater, auch wenn er als "neugeborener" Tote vor ihr steht, und ist nicht bereit zu verzeihen, dass er sie in den letzten Jahren mehr oder weniger vergessen hat.
Ihr Vater bittet sie um die 6 Tage, eine letzte Chance für ihn, Zeit mit Julia zu verbringen. Widerwillig gibt sie ihm die Zeit, nicht ahnend, dass auch sie ihren Vater in der Zeit neu kennenlernen wird. Eine Zeit, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird...
Was für eine schöne Idee, nach dem Ableben noch einmal Kontakt aufnehmen zu können und längst vergangenes ins Reine zu bringen.
Vater und Tochter fahren gemeinsam nach Montreal ins gebuchte Hotel, in dem Julia eigentlich ihre Hochzeitsreise verbringen wollte.
Von dort geht die Reise nach Berlin, um Vergangenes aufzuarbeiten. Vor 20 Jahren hatte sie dort ihre große Liebe Thomas zurücklassen müssen, als ihr Vater sie urplötzlich nach Hause holte. Viele Briefe folgten zwischen Julia und Thomas, bis er in Afghanistan einem Bombenattentat zum Opfer fiel.
Vergessen konnte Julia ihn nie, aber das Leben ging weiter. Nun steht sie wieder in der Stadt, die sie vor 20 Jahren erlebte, als die Mauer zwischen Ost und West fiel.
Eine ans Herz gehende Geschichte von Marc Levy hält man mit diesem Roman in Händen. Julias Vater ist bemüht, in den ihm verbleibenden 6 Tagen gemeinsam mit seiner Tochter vieles wieder gutzumachen, wo er als Vater versagt hat. Julia macht es ihm nicht leicht, zu tief sitzt der Schmerz, der sie immer wieder traf, wenn ihr Vater vor Abwesenheit glänzte.
Durch die Konfrontation mit ihrem Vater wird ihre Vergangenheit wieder lebendig, sie erinnert sich an die Zeit von vor 20 Jahren, als sie jung und glücklich war. Wie wäre ihr Leben verlaufen, wenn ihr Vater damals nicht eingeschritten wäre?
Was wäre wenn, eine Konstellation, die schwer nachzuempfinden ist.
Was bezweckt ihr Vater, nun mit ihr nach Berlin zu reisen?
Der Roman wurde aus der Sicht verschiedener Protagonisten geschrieben, die das Gesamtbild abrunden.
Julia ist eine Frau, die man gern haben muss, mit dem Vater empfand ich nur Mitleid. Mitleid, dass es ihm erst nach seinem Tod gelungen ist, das Wichtige zu sondieren.
Besondere Erwähnung möchte ich Julias schwulem Freund, Stanley, gewähren. Er ist für Julia der Fels in der Brandung, sei es beim Schuhekauf oder bei Ratschlägen. Wer so einen Freund hat, der ist fürs Leben gewappnet.
Ein wunderbarer Roman, den man gelesen haben sollte, wenn man Fan von Marc Levy ist, aber auch, wenn man einfach nur gut unterhalten werden möchte mit einer Geschichte, die mich berührt hat. - Catherine Rider
Kiss me in New York
(223)Aktuelle Rezension von: SchaninIch habe schon einige Jugendromane gelesen, die mir sehr gefallen haben, aber bei diesem Roman bekommt man sehr zu spüren, dass es für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist. Ich konnte mich nicht in die Charaktere hereinversetzen, obwohl diese mir auch nicht unsympatisch waren - aber ein wenig zu naiv. Zum Beispiel dass Charlotte einen Hund kauft, ohne zu sich Gedanken zu machen, was aus diesem wird, wenn sie wieder Heim fliegt. Auch ein wenig hat mir die Beschreibung von dem weihnachtlichen New York gefehlt. Viele Romane schaffen es, dass man gedanklich in den Handlungsort reist - das hat diese Geschichte leider nicht geschafft. An sich lässt sich das Buch aber schnell und flüssig lesen.
- Nena Tramountani
Try & Trust
(304)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoMatilda und Briony sind seit Jahren untrennbar und Matilda beschützt ihre beste Freundin wie eine Löwenmutter ihr Junges. Als sie davon überzeugt ist, dass Brionys neuester Schwarm Anthony nur mit ihr spielt, versucht Matilda ihn von ihr fernzuhalten und so schließen sie einen Deal:
Anthony beendet die Sache mit Briony, wenn Matilda sich nackt von ihm malen lässt.
Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, umso stärker fühlen sie sich zueinander hingezogen.
"Try & Trust" von Nena Tramountani ist der zweite Band der Soho-Love-Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zweiundzwanzig Jahre alten Matilda Wakefield und des gleichaltrigen Anthony Sinclair erzählt wird.
Matilda ist die Mitbewohnerin von Briony, Liv und Noah, während Anthony Noahs bester Freund ist.
Matilda fühlt sich wohl in ihrem Körper, doch hat Angst davor, Gefühle zuzulassen. Sie ist laut und provokant, aber in ihr ist auch viel Unsicherheit.
Ich musste mit Matilda erst warm werden, fand sie Briony gegenüber zu beschützerisch und zum Teil auch übergriffig, auch wenn sie nur die besten Absichten hat. Aber je näher Matilda und Anthony sich kommen, umso stärker konnte man hinter Matildas Mauern blicken und ihre Entwicklung fand ich großartig!
Auch Anthony mochte ich richtig gerne, er ist ein sensibler Künstler, der sehr einfühlsam und auch mal unsicher war, was ich sehr spannend fand!
Die Geschichte konnte mich anfangs noch nicht ganz so stark packen, auch weil ich Matilda nicht sonderlich sympathisch fand, aber ich mochte es dann so gerne, wie Anthony und Matilda sich angenähert haben. Was als Deal begann, entwickelte sich schnell zu mehr. Etwas Tiefem und Echten, doch beide führen keine Beziehungen, haben jeder auf seine Art Angst davor verletzt zu werden, wenn sie Gefühle zulassen.
Ich mochte es, dass besonders Matilda sich mit alten Verletzungen auseinander gesetzt hat und diese ein Stück weit aufgearbeitet hat. Sie wurde mir immer sympathischer, während ich Anthony von Beginn an mochte!
Auch Briony, Liv und besonders Noah mochte ich wieder gerne und ich habe die Zeit in der WG wieder genossen!
Fazit:
"Try & Trust" von Nena Tramountani ist ein guter zweiter Band der Soho-Love-Reihe!
Es hat etwas gedauert, bis die Geschichte mich mitreißen konnte, auch weil ich erst mit Matilda warm werden musste, aber je näher sie und Anthony sich gekommen sind, umso besser hat es mir gefallen. Die beiden waren wirklich vielschichtig und ich mochte ihre Geschichte echt gerne!
Ich vergebe vier Kleeblätter. - Christina Lauren
Beautiful Secret
(101)Aktuelle Rezension von: SabrysbluntbooksRuby ist seit 6 Monaten als Praktikantin in einer neuen Firma tätig und schwärmt seit da für Niall, einer der Vorgesetzten... Dieser weiss aber nichts von ihrer Existenz, da sie nicht direkt miteinander arbeiten und nur an einem Wochentag alle zusammen kommen und bei diesem Meeting ist Ruby nur eine Beobachterin... Eines Tages soll sie ihn aber als Vertretung für ihren direkten Vorgesetzten nach New York begleitet, dabei kommen sie sich näher...
Ich habe ja genug von diesen Praktikantin/Vorgesetzter Geschichten, ich muss aber sagen hier war es okay, denn er ist nicht ihr direkter Vorgesetzter und er hatte die Finger nicht im Spiel bei ihrer Zukunft. Dazu kam, dass Niall so süss unerfahren war, er ist seit 9 Monaten von seiner Frau getrennt und hat eine Scheidung hinter sich und ausser dieser keine weiteren Erfahrungen gehabt. Das war für mich erfrischend und ich mochte die Geschichte richtig gut, auch ihre Schwärmerei für ihn war nett und amüsant und doch stand sie dann für sich da als es darauf ankam, sehr netter Charakter...
Mit was ich mühe hatte, war dem Hörbuch... Also die erotischen Szenen... dieses Gestöhne der Sprecher war zu viel des guten... einfach schrecklich...
Für alle die gerne eine süsse Liebesgeschichte haben, bei denen der Protagonist unerfahren ist und sich langsam eine intensive Nähe zwischen den beiden aufbaut... Aber lieber lesen als hören...
- Laura Willud
Foul Play
(38)Aktuelle Rezension von: metalynnLori ist pure Romantikerin! Sie liebt es auf Dates zu gehen und sie liebt es ihre Dates zu küssen - nur leider ist keiner der, den sie sucht. Seit dem einem Kuss mit Joshua Reed, Basketballstar des Colleges und Bruder ihrer besten Freundin,vor zwei Jahren, kann sie keinen Kuss mehr so genießen wie den mit Joshua. Und dann müssen die beiden auch noch den Jugendsporttag der Uni zusammen organisieren.
Während Joshua seine gesamte Zeit in Basketball investieren möchte, bringt Lori ihn dazu seinen Fokus zu teilen. Das Problem ist nur, dass Joshua kann den Kuss genauso wenig vergessen wie Lori.
Ich mochte die Story echt gerne und vor allem hat es mir gefallen, dass der Sport so viel thematisiert wird. Außerdem hat mir wirklich sehr gut gefallen, dass Sexismus auf eine feministische Art und Weise aufgegriffen wurde. Leider ist die Geschichte trotzdem sehr mit Klischees behaftet. Einerseits mag ich das, andererseits habe ich das Gefühl, nichts Neues gelesen zu haben. Es war alles super vorhersehbar und es gab auch keinen Mini Plottwist, der das Buch vielleicht etwas von einem anderen abgehoben hätte. Der Schreibstil war toll und für zwischendurch ist es keine schlechte Wahl. Falls man auf der Suche von was anderem ist, ist man hier eher falsch.
- Marc Levy
All die ungesagten Worte
(12)Aktuelle Rezension von: Schumi_HBNachdem Julia ihren Hochzeitstermin aufgrund der Beerdigung ihres Vaters platzen lassen musste, bekommt sie eine unerwartete Chance, mit ihrem Vater die ungeklärten Fragen ihrer Beziehung aufzuarbeiten. Der durch ein technisches Wunderwerk gelingt es, dem Verstorbenen noch einige Tage Leben einzuhauchen. Mit viel Frust und köstlichen Dialogen fetzen sich der kurzzeitig wieder auferstandene Vater und seine Tochter. Dabei werden nicht nur alte verborgene Baustellen verarbeitet, sondern auch vergessen geglaubte Diamanten der Erinnerung wieder aufpoliert. Interessante Geschichte über ein verkorkstes Familienverhältnis, manchmal etwas verschmalzt aber über alle Generationen hinweg zeitlos. - Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 6: Spiel mit dem Feuer
(143)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 6: Spiel mit dem Feuer“ von Nicole Böhm entfacht die Handlung durch gefährliche Machtspiele und unerwartete Wendungen, die die Prophezeiung aus dem Vorgängerband greifbar nah bringen. Die Charaktere riskieren alles in hitzigen Konfrontationen, während alte Bündnisse bröckeln und neue magische Kräfte die Welt der Seelenwächter erweitern, was für packende Action und emotionale Tiefen sorgt. Besonders fesselnd ist, wie sich die Fäden der gesamten Reihe verdichten, ohne die Orientierung zu verlieren, und der Leser gespannt auf die Auflösung wartet. Ein starker, mitreißender Teil, der wieder volle 5/5 Sterne verdient.
- Emily Fox
Forever
(4)Aktuelle Rezension von: NicolerubiEine super Geschichte, die ich nicht aus den Händen legen konnte!
Der Schreibstil ist locker, flüssig.
Lexie und Anthony, ihre Anziehung können sie nicht leugnen, und Lexie möchte mehr , als Anthony zu geben scheint.
"Jetzt kommt die Raubkatze , die ich möchte. " ;-)
Und dann funkt das Schicksal auch noch zwischen die Beiden!
Oh man!
"Ich bin so sprachlos, dass ich gar nichts erwidern kann."
Das trifft es ganz genau, die Geschichte ist fesselnd, hot, prickelnd und spannend!
Danke für diesen Lesegenuß!
Sehr empfehlenswert! ❤
Vielen Dank an die Autorin, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung. - Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 16: Im Wandel
(80)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Die Chroniken der Seelenwächter- Im Wandel von Nicole Böhm•
Ich kann noch gar nicht glauben, was dieser Teil der Geschichte alles mit sich gebracht hat. Es war mehr Aufregung, mehr Nervenkitzel, mehr Gefahr, mehr Hinterhalt und mehr Emotionen als in den letzten Bänden des zweiten Zyklus. Ich habe unfassbar mitgefiebert und konnte kaum aufhören, so spannend war es!🖤
Band 16 hat genau dort angesetzt, wo Band 15 aufgehört hat, und somit war man direkt in dem Geschehen drinnen. Es hat mich sofort schockiert, was Anthony für Pläne verfolgt hat. Jess und Jaydee mussten durch ihn so unfassbar viel leiden, es hat mir den Atem verschlagen. Dieser Mann kennt wirklich keine Grenzen und das spürt man so sehr. Es war alles grausam anzusehen und ich habe wirklich zu 100% mitgefühlt. Was er Jess und Jaydee angetan hat, war schrecklich!
Gleichzeitig habe ich mit Spannung verfolgt, was Kira, Will, Akil, Anna und die anderen ans Licht bringen. Das waren ebenso schockierende und unerwartete Entdeckungen und Informationen. Einiges hat plötzlich so viel mehr Sinn ergeben und Licht ins Dunkle gebracht, vor allem was Anthony und seine Machenschaften angeht. Wenn wurde nicht mit Informationen überhäuft, aber es waren genug, um alle Fragen beantwortet zu bekommen. Außerdem mochte ich es, wie sie zusammengearbeitet haben und Kira irgendwie ein Teil ihrer Gruppe wurde. Sie haben sie so gut aufgenommen und sich mit ihr ausgetauscht.
Zuden hat sich aber noch ein ganz anderer neuer Handlungsstrang aufgemacht, der bei mir viele Fragezeichen hervorgerufen hat und zu dem ich ebenso einige Vermutungen aufstellen musste. Ganz besonders der Charakter Valerian und die namenslose Person, mit der er zusammenarbeitet, haben mein Misstrauen und Interesse geweckt. Die Richtung, in die sich diese Handlung bewegt, ist wirklich sehr mysteriös und gefährlich. Ich war schon schockiert über das, was so ans Licht kam. Die beiden scheinen ihre Finger in allem drinne zu haben. Ich bin gespannt, in welche Richtung sich das entwickelt. Ich habe da so meine Vermutungen.
Fazit: abschließend gebe ich dem 16. Band der Chroniken der Seelenwächter definitiv 5+ von 5 Sternen. Für mich hat dieser Band die anderen wieder in vielen Punkten übertroffen. Nun muss ich nach dem Ende direkt mit Band 17 weitermachen und hoffen, dass meine vielen Fragen bald beantwortet werden.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 17: Entfessle den Jäger
(76)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Die Chroniken der Seelenwächter - Entfessle den Jäger von Nicole Böhm•
Ich bin einfach nur sprachlos! So, so sprachlos, durcheinander und aufgeschmissen, weil ich gar nicht glauben kann, was dieses Buch für Wendungen genommen und Informationen offenbart hat! Kaum zu glauben, dass Nicole Böhm mich auch bei Band 17 noch so vom Hocker reißen kann!🥹
Am krassesten und unerwartetsten fand ich definitiv die kleine Wendung bei Kira. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass sie sich mit dem Feind verbünden würde, mit Coco, dem Mädchen, was er ihr alles genommen hat. Aber genau das ist passiert und ich muss sagen, dass ich es großartig fand. Denn Coco und Kira haben erstaunlicherweise ein richtig gutes Team gebildet und gezeigt, dass es funktioniert. Klar, war da viel Misstrauen und Hass, aber es ist trotzdem krass, wie Kira von Jagd auf Coco zu Teamarbeit mit Coco gewechselt ist. Fand das ziemlich bewundernswert von ihr. Es hat mir wieder einmal gezeigt, wie sehr ich Kira liebe. Sie ist so stark und entschlossen! Und auch Coco konnte man ein wenig näher kennenlernen, was ich schon interessant fand.
Geblutet hat mein Herz jedoch wieder für Jaydee und Jess. Gefühlt waren ihre Qualen und ihr Leiden hier noch größer und das hat mich echt auseinandergenommen. Die beiden haben so sehr gekämpft, gelitten und wurden ständig verletzt. Schon allein das erste Kapitel war grausam und es wurde nicht besser. Anthony ist einfach grausam, dass er solche Dinge mit den beiden anstellt!ich bin noch immer geschockt und wütend und hoffe so sehr, dass Jess und Jaydee da endlich rauskommen! Nichtsdestotrotz hat dieses Leid aber auch interessante Informationen mit ans Licht gebracht. Jess und Jaydee haben beide jemanden getroffen und ich fand es schon richtig spannend, das mitzuerleben. Ich habe so viele Fragen!!
Gleichzeitig fand ich es wirklich wundervoll, wie Will, Akil, Anna, Ben und die anderen dazu entschlossen waren, Jess und Jaydee zu befreien. Sie haben wirklich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt für die beiden und dabei schreckliche Entdeckungen gemacht. Es hat aber auch gezeigt, wie wichtig die beiden ihnen sind. Diese Freundschaft ist so wunderschön! Es hat mich gleichzeitig allerdings auch sehr schockiert, was sie bei ihrer Suche entdeckt haben. Gerade die Ereignisse um Anthony nehmen mehr und mehr Form an und graben Dinge aus der Vergangenheit aus, die teils wirklich gruselig waren. Auch das erneute Auftauchen des Dämons aus Akils Vergangenheit hat mich maximal gruseln lassen und mich gleichzeitig neugierig gemacht. Ich finde es so krass spannend, was Nicole Böhm sich da überlegt hat! All die Verzweigungen, vergangenen Ereignisse und Tode…wirklich düster! Zudem mochte ich auch Dylan und Coraline sehr, die neu auf der Bildfläche erschienen sind. Es war ja mehr Zufall, aber die beiden passen so gut ins Team und haben wirklich eine mysteriöse Ausstrahlung!
Fazit: abschließend gebe ich dem 17. Band der Chroniken der Seelenwächter definitiv 5+ von 5 Sternen. Band 17 ist wirklich schon wieder mein nächster Lieblingsband geworden und hat mich bis jetzt am meisten umgehauen. Es war einfach zu krass und spannend!
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