Bücher mit dem Tag "antike"
341 Bücher
- George R. R. Martin
Das Lied von Eis und Feuer 02
(2.026)Aktuelle Rezension von: 27_Marie_787Am Anfang ein bisschen schwer zu verstehen mit den ganzen Häusern und den ganzen Personen, die macht echt oft verwechsel.(Bzw ich verwechsle sie immernoch.) Es hat mir sehr gut gefallen wie es aufegebaut ist, dass es nicht nur um eine Person geht sondern von Kapitel zu Kapitel es sich ändert. Das Buch ist sehr ausführlich und detailliert geschrieben und weiter zu empfehle.
- Jostein Gaarder
Sofies Welt
(4.494)Aktuelle Rezension von: MyrdynDer Titel verspricht, das Buch handle von der "Welt" eines fünfzehnjährigen Mädchens. Doch über Sofie erfahren wir sehr wenig, über ihre Mutter und ihre Welt fast nichts. Den Autor interessiert seine Figur "Sofie" eigentlich nicht, sie ist nur dazu erfunden worden, einem schrulligen alten Mann namens Alberto als willige Zuhörerin bei seinen Monologen über Philosophie zu dienen und sich den Kopf mit lauter Buchwissen volllabern zu lassen. Alberto seinerseits ist eine Maske des Autors Jostein Gaarder, der unbedingt ein Jugendbuch über Philosophie schreiben wollte, aber sich eine schlüssige Einführung in das Philosophieren (= Philosophie als Aktivität denkender Menschen) für junge Leser nicht zutraute. Philosophieren lernt man jedoch nicht durch einen Spaziergang durch die verwitterten, brüchigen Monumente der europäischen Philosophiegeschichte.
Die Hintergrundstory vom geheimnisvollen Mentor eines hochpubertären und doch braven, leicht manipulierbaren Mädchens, dem er eine neue Welt erschließt, ist schon ohne den verkrampften Sprung ins Metaphysische unglaubwürdig. Wenn Sofie etwa Bücher wie "Die rote Zora und ihre Bande" (von Kurt Held), "Blauvogel - Wahlsohn der Irokesen" (von Anna Jürgen) oder "Yashor - Der Hirt aus Harkin" (von Michael Morgental) gelesen hätte, dann hätte sie über die Einübung in das Philosophieren im praktischen Leben eines jungen Menschen mehr gelernt als durch die aufdringlichen Versuche eines Hobbyphilosophen, der sich fast zwanghaft eine folgsame Rezipientin für seine fast manischen oberflächlichen Expektorationen suchen musste.
- Rick Riordan
Percy Jackson - Diebe im Olymp
(3.264)Aktuelle Rezension von: julia-elysiaenthält Spoiler
Ich habe damals als Kind den Hype um die "Percy Jackson"-Bücher mitbekommen, aber irgendwie hat mich die Geschichte nicht ganz gecatched. Dann habe ich irgendwann den Film gesehen, aber auch nie den zweiten Teil geguckt. Erst die Serie hat mich erst so richtig fesseln können, weswegen ich dann doch endlich mal die Bücher lesen wollte.
Zuallererst muss ich sagen, dass meine Bewertung besser ausfällt, weil ich mir durchaus bewusst bin, dass das Buch schon über 20 Jahre alt ist und ich absolut nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Der Schreibstil war einfach und angenehm, wodurch ich wirklich sehr schnell durch die Geschichte kam. Es gab mehr Dialoge als Beschreibungen, was ich irgendwann etwas ermüdend fand, aber es war trotzdem in Ordnung für mich.
Ich muss sagen, dass der Film, aber vor allem die erste Staffel der Serie wirklich sehr, sehr nah am Buch sind, wodurch ich nicht wirklich geflasht wurde, aber das habe ich auch nicht erwartet (einfach weil ich ja schon wusste, worum es ging; daher ist das eher ein Lob an die filmerische Umsetzung). Ich fand die vielen Bezüge und Erklärungen zur griechischen Mythologie und zur Verschiebung der Lokalisation der griechischen Orte sehr interessant und klug gemacht. Auch die Awareness dafür, dass Percy ADHS hat, fand ich wirklich toll, weil das damals in Büchern und Filmen nicht so üblich war (zumindest wurde das nicht direkt aufgeführt).
Dennoch habe ich ein paar Kritikpunkte: Zuallererst konnte ich überhaupt nicht nachempfinden, dass Percy (und Annabeth) 12 (!!!!) Jahre alt sind. Percys Verhalten wirkte eher so, als wäre er deutlich älter (mindestens 15/16). Insbesondere wenn man bedenkt, dass Luke 19 ist, wirkt diese Konfliktsituation zwischen den beiden doch etwas krass und absurd.
Darüber hinaus ging mir alles viel zu schnell. Percys Mutter wurde angegriffen und er ging davon aus, dass sie tot ist, aber er hat sich (bis auf für kurze Zeit) kaum weitere Gedanken gemacht bzw. waren seine Emotionen kaum spürbar. Außerdem hat er sein Schicksal meiner Meinung nach viel zu schnell angenommen, insbesondere da er ja am Anfang ein ziemlich krasser Skeptiker war. Da schien mir die "Ich bin einer der größten Helden der Geschichten"-Story, die er so schnell akzeptiert hat, doch etwas unglaubwürdig.
Ich hatte am Anfang auch etwas damit zu kämpfen, dass Percys Erzählung aus der Ich-Perspektive und seiner Sicht geschrieben worden war, weil er wirklich starke und viele Gedanken hat (was aber sein ADHS unterstreicht, also ist das eigentlich sehr exemplarisch und hilfreich). Nur irgendwie hatte ich durch die Serie einen etwas anderen Eindruck von ihm, wodurch ich anfänglich etwas Schwierigkeiten hatte, diese Rolle anzunehmen.
Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne. Vermutlich werde ich die Reihe noch weiterlesen.
- Jay Kristoff
Nevernight - Die Prüfung
(722)Aktuelle Rezension von: nique_strovenNevernight ist der erste von drei Bänden und erzählt die Geschichte von Mia Corvetes Rachefeldzug gegen die Männer, die ihren Vater ermordeten und ihre Mutter einsperrten.
Mia ist kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt.
Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Dieser ist jedoch ein Mitglied der "Roten Kirche" und bildet Attentäter für diesen Assassinenorden aus.
Um ihre Ausbildung abzuschließen und zu einer "Klinge" zu werden - ihr einziger Weg, um an die Männer und ihre Rache zu gelangen - muss sie sich gefährlichen Prüfungen der "Roten Kirche" stellen.
Sie ist keine Heldin, sondern ein Mädchen, das sich im Spannungsfeld zwischen Moral und Abgrund bewegt. Man kann sich nie sicher sein, wer Freund und wer Feind ist. Am Ende wartet ein großartiger und für mich unvorhersehbarer Plottwist auf.
Die poetische, bildgewaltige Sprache sorgt für ein flüssiges und abwechslungsreiches Leseerlebnis. Es gibt viele explizite Gewaltdarstellungen, viel Blut und undurchsichtige Charaktere.
Ich bin schon sehr gespannt, wie Mias Rachefeldzug weitergeht!
- Rick Riordan
Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
(1.999)Aktuelle Rezension von: Bigsale3Percy kehrt nach einem unangenehmen Vorfall an der Schule ins Camp Half-Blood-Hill zurück.
Dort hat sich jedoch einiges verändert.
Der Baum Thalia ist vergiftet worden und deshalb bricht im Camp das Chaos aus.
Und Grover ist auch noch auf seiner Suche nach Pan von einem grausamen Zyklopen entführt worden, und bittet Percy in seinen Träumen um Hilfe.
Percy und Annabeth machen sich schliesslich auf die Suche nach ihrem Freund, doch dabei müssen sie vielen Gefahren die Stirn bieten.
Ich persönlich fand das Buch äusserst spannend und gut geschrieben. Rick Riordan hat einen sehr angenehmen Schreibstil und bringt immer wieder etwas Humor ein, was mich oft zum Schmunzeln brachte.
Die Charaktere wuchsen mir immer mehr ans Herz, wie zum Beispiel Tyson und Annabeth auch.
Sogar Clarisse wurde mir sympathischer.
Percy war schon im ersten Band toll, ich mochte ihn sofort, weil er so lustig und mutig ist und er würde alles für seine Freunde tun, das zeigt er in diesem Band besonders.
Es ist eine grossartige Story, die Reihe werde ich ganz bestimmt weiterlesen! - Rick Riordan
Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
(1.727)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Ich bin direkt gut in den dritten Band reingekommen. Die Geschichte knüpft gewohnt locker an und Percy ist genauso wie immer – chaotisch, mutig und einfach Percy. Annabeth hat mir allerdings richtig gefehlt, was man über das ganze Buch hinweg merkt. Ihre Dynamik mit Percy gehört für mich einfach dazu.
Zoe und die Jagd fand ich an sich cool, auch wenn mir das Ende ihrer Story nicht so gut gefallen hat. Es war irgendwie stimmig, aber trotzdem ein bisschen blöd – da hätte ich mir etwas anderes gewünscht.
Die Spannung lag für mich so bei 5–6 von 10. Man merkt einfach, dass das Buch sich eher an jüngere Leser richtet. Ich habe es gern gelesen, aber ich bin halt einfach keine Jugendliche mehr. Dadurch hat mich vieles nicht mehr so gecatcht wie früher.
Besondere Highlights oder Szenen, die mir krass im Kopf geblieben sind, gab es diesmal nicht.
Die Nebenfiguren wie Thalia, Grover und Bianca fand ich wieder gut und passend, aber niemand stach besonders heraus.
Das Setting hat mir gefallen – Camp Halfblood, die Reise, die Götterorte – das war alles wieder typisch Rick Riordan und definitiv ein Pluspunkt.
Auch der Schreibstil war wie immer: humorvoll, einfach zu lesen und angenehm.
Das Ende fand ich dagegen wirklich gut, denn der Cliffhanger hat mich doch neugierig gemacht und lässt einen weitermachen wollen. Genau das braucht eine Reihe ja auch.
Fazit: Ein solider dritter Band, unterhaltsam und leicht zu lesen, aber nicht mehr ganz mein Geschmack.
- Madeline Miller
Das Lied des Achill
(452)Aktuelle Rezension von: PampolinaIch habe „Das Lied des Achill“ nicht einfach nur gelesen, ich habe es verschlungen.
Es ist eines dieser seltenen Bücher, die deine volle Aufmerksamkeit fordern und dann still und unerbittlich dein Herz erobern.Die Prosa ist so schön, so zart, so still intim, dass du denkst: Ja, das wird irgendwann wehtun, aber ich bin stark. Ich weiß, wie die Geschichte ausgeht. Ich bin vorbereitet.
Ha, ach, du süßes, naives Ding.
Jeder Satz scheint sich seiner eigenen Zerbrechlichkeit bewusst zu sein, als wüsste er, dass die Geschichte, die er erzählt, gerade deshalb so schön ist, weil sie nicht zu retten ist. Madeline Miller nimmt eine in Marmor gemeißelte Geschichte und haucht ihr auf wundersame Weise Leben ein.
Achilles ist strahlend und dem Untergang geweiht, Patroklos ist sanft und leidend und unerträglich menschlich, und ihre Liebe entfaltet sich mit solcher Zartheit, dass man vergisst, dass sie geradewegs auf eine Tragödie zusteuert. Jede Seite wirkt sonnendurchflutet, nach Meeressalz duftend und schwer vom Schicksal, und doch liest man weiter, denn die Liebe ist es wert, selbst wenn man den Preis kennt.Ihre Liebe wächst langsam, ganz natürlich, ohne Aufsehen. Sie zeigt sich im Schweigen, in einer Treue, die sich instinktiv anfühlt, in der Art, wie Patroklos Achilles aus Hingabe umkreist. Patroklos’ Stimme, sanft, aufmerksam und mutig, verleiht der Geschichte Menschlichkeit. Durch ihn hören Götter und Helden auf, ferne Gestalten zu sein, und werden schmerzlich real.
Auch Achilles ist mehr als seine Legende. Er ist strahlend, ja, aber auch jung, stolz, unsicher und tragisch an ein Schicksal gebunden, dem er sich widersetzt und das er zugleich annimmt. Miller erlaubt es, ihn zu verehren, ohne ihn zu idealisieren, ihn mächtig erscheinen zu lassen, ohne ihn unerreichbar wirken zu lassen. Die Spannung zwischen Liebe und Schicksal, zwischen der Wahl des Glücks und der Wahl des Ruhms, durchdringt das Buch wie ein Pulsschlag.Den Mythos zu kennen, schützt hier nicht. Im Gegenteil, es macht die Erfahrung nur noch qualvoller. Man liest weiter, wohl wissend, was kommt, und hofft, absurd, verzweifelt, dass diese Version einen verschont. Dass Liebe vielleicht ausreicht, um das Ende zu ändern. Aber sie reicht nicht.
Die letzten Kapitel haben mich zutiefst berührt. Das ist eines der wenigen Bücher, die mich zum Weinen gebracht haben, die Art von Tränen, bei denen man auf die letzte Seite starrt und leise „Nein“ flüstert, als ob das helfen könnte. Dieses stille Weinen, bei dem man nach dem Lesen wie gelähmt da sitzt, unfähig sich zu bewegen, weil sich etwas Wesentliches in einem verändert hat. Die Trauer gilt nicht nur den Figuren, sondern auch der Erkenntnis, dass wahre Liebe so tiefe Spuren hinterlässt, dass sie zu einer Art Unsterblichkeit wird, jenseits von Leben, Tod und Schicksal. Dieses Buch bricht einem nicht nur das Herz, es überzeugt einen davon, dass es das wert war. - Kai Meyer
Arkadien fällt
(968)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Der letzte Teil der Trilogie
Rosa sieht sich am Ende ihrer Kräfte. Ihr einziger Freund Fundling wird gerade beerdigt und die Richterin der Anti-Mafia-Einheit ist ihr ständig auf den Fersen.
Sie will sich mit ihr und Alessandro an einem geheimen Ort treffen, doch daraus wird ein Massaker. Harpyien fallen über das Trio her und nur schwer können Rosa und Alessandro fliehen.
Die Presse ist hocherfreut über das Massaker und hängt dies, ohne lange zu zögern den jungen Paar an.
Die Welt der Dynastien hat sich fast vollständig geändert. Der Hungrige Mann ist aus der Haft entlassen und erlangt Tag für Tag mehr Macht.
Rosa und Alessandro müssen dem Hungrigen Mann das Handwerk legen, aber wie? Beide stoßen dank dem reichen Oligarchen Thanassos auf die Recherchearbeiten von Mori. Dank dessen Forschungen gelangt das Serum in die Hände der Clans und schafft somit eine weitere Einnahmequelle, die grenzenlos scheint.
Das junge Paar wird getrennt und Rosa muss allein eine Reise in ihre Vergangenheit antreten.
Zahlreiche Entscheidungen müssen getroffen werden und einzig die Liebe zu Alessandro und die Hoffnung auf ein normales Leben halten Rosa in der Spur. Diesem Alptraum muss endlich ein Ende gesetzt werden, doch es gibt noch eine weitere Macht, die es zu besänftigen gilt.
Kai Meyer schafft mal wieder ein fulminantes Ende. Man hofft Seite um Seite, dass die Clans untereinander Frieden schaffen und die mafiösen Strukturen aufgebrochen werden.
Doch wie gewohnt, kommt es ganz anders als man denkt. Die Besinnung zu sich selbst und der Glaube an eine uns allen unbekannte Macht, die über alles auf der Erde wacht, lässt dennoch ein wenig Hoffnung aufkommen.
Alle Wege von Rosa und Alessandro führen die beiden zurück zum Ursprung.
- Andreas Eschbach
Das Jesus-Video
(799)Aktuelle Rezension von: blackburniousDas Jesus-Video ist ein temporeicher, ideenreicher Science-Thriller, der mich von Beginn an abgeholt hat. Die Mischung aus Archäologie, Mystery und moderner Technologie sorgt für eine packende Grundstimmung, die sich durch das ganze Buch zieht. Eschbach versteht es, große Fragen mit unterhaltsamer Spannung zu verbinden: Was wäre, wenn ein Video aus der Zeit Jesu entdeckt würde – aufgenommen mit einer Kamera, die es noch gar nicht geben dürfte?
Die Handlung entwickelt sich stetig weiter, verzweigt sich an vielen Stellen und bleibt dabei durchweg fesselnd. Besonders gefallen hat mir, wie Eschbach wissenschaftliche Neugier, religiöse Fragestellungen und actionreiche Szenen miteinander verwebt. Die Figuren sind gut gezeichnet, auch wenn einige Nebenfiguren etwas blass bleiben.
Gegen Ende zieht das Tempo enorm an, fast schon zu sehr – manches wirkt etwas überladen und hätte für mich gern etwas klarer aufgelöst werden dürfen. Trotzdem: Die Grundidee ist brillant, die Umsetzung spannend und voller Überraschungen.
Fazit: Ein starker, intelligenter Thriller mit einer außergewöhnlichen Prämisse, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig bestens unterhält. Verdiente 4 von 5 Sternen.
- Richard David Precht
Erkenne die Welt
(29)Aktuelle Rezension von: jackdeckDas ist schon ein tolles Buch. In sehr kompakter Weise und einer heutigen, daher leicht lesbaren Sprache wird hier die Geschichte der Philosophie von Thales von Milet bis an den Rand der Aufklärung dargestellt. Das frischt alles auf, was man bisher so gewusst hatte und stellt es auch in einen zeitlichen Rahmen. David Richard Precht schreibt, wie er spricht. Ich mag seine Art, wie er die Dinge betrachtet und für die Leser/Hörer verständlich macht. Ich habe schon einiges von ihm gelesen und nenne ihn tatsächlich meinen Lieblingsautor. Wer etwas über die Geschichte der Philosophie von der Antike bis zur Aufklärung nachvollziehbar erklärt bekommen möchte, dem empfehle ich diese Reihe. - Philip Reeve
Mortal Engines - Krieg der Städte
(291)Aktuelle Rezension von: NatiibooksDieses Buch stand nie auf mein Radar aber da ich unbedingt ein Fantasy Buch Lesen wollt hier bin ich. Wir folgen hier die Geschichte von Tom. Wahrscheinlich haben viele wie ich von diesem Buch gehört weil ein Film dazu herausgekommen ist und da ich erstmals das Buch lesen will hier bin ich. Ich hab es als Hörbuch gehört und muss sagen das war wirklich gut der Sprecher hatte die Charaktere Perfekt zum Leben erweckt. Wir folgen hier mehrere Charaktere also auch mehrere Perspektiven. Die Geschichte spielt in einem Dystopischen/Fantasy Setting in London. Ich mag ja Geschichten wo sich die Welt sehr unterscheidet von unserer und genau das war besonders mit denn Maschinen und die Außenwelt. Ich mochte denn Welten Aufbau es war mir sogar ein bisschen wenig und ich hoffe das in denn nächsten Bänden noch mehr von der Welt gezeigt. Die Charaktere fand ich okay sowohl die 3 Jugendlichen als auch die Erwachsenen. Im ganzen war es ein gutes Buch und ich will definitiv mehr und freue mich auf alles was noch kommt.
- Irene Vallejo
Papyrus
(166)Aktuelle Rezension von: AlrikBeim Aufschlagen von Papyrus legt sich ein Sog über die Sinne: Werkstätten am Nil erscheinen vor dem inneren Auge, bleiche Rollen rascheln, und Hände falten Worte wie zarte Blätter. Die Lektüre fühlt sich an wie eine Entdeckungsreise durch eine Welt, in der Bücher nicht nur Gegenstände, sondern lebendige Brücken zwischen Zeiten sind. Vallejo schreibt mit einer Wärme, die Wissen tragbar macht; ihre Szenen sind anschaulich, voller kleiner Helden — Buchhändler, Schreiber, eine Nonne, die Schriften bewahrt — und jede von ihnen hinterlässt ein Bild, das nachklingt.
Die Verbindung von erzählerischem Schwung und fundierter Forschung beeindruckt: Fakten werden nicht trocken aufgereiht, sondern in Geschichten eingebettet, so dass das Lesen selbst zur Handlung wird. Manchmal verlangt die Fülle an Exkursen aktive Aufmerksamkeit; der rote Faden löst sich stellenweise auf, und gelegentliche Abschweifungen fordern Geduld. Genau hier liegt aber auch der Reiz: Wer bereit ist, sich treiben zu lassen, wird mit überraschenden Einsichten belohnt.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Bücher mehr sind als Information — sie sind Überlieferung, Rettung und Widerstand gegen das Vergessen. Für alle, die Geschichte fühlen möchten und Lust auf ein leidenschaftlich erzähltes Sachbuch haben, ist Papyrus ein bereichernder Schatz. Wer eine streng lineare Darstellung sucht, könnte sich stellenweise geordnetere Strukturen wünschen. Insgesamt aber hat dieses Buch den Blick auf das geschriebene Wort vertieft und lange nachklingen lassen.
- Rick Riordan
Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel
(296)Aktuelle Rezension von: MandthebooksRezension: (kann Spoiler enthalten)
Es ist gefühlt ewig her - auf jeden Fall einige Jahre -, dass ich "Percy Jackson" gelesen habe. Aber trotzdem kam ich in "Die Abenteuer des Apollo" wieder gut rein. Der Start war für mich kurz ein wenig holprig, doch dann hatte mich die Geschichte doch recht schnell gepackt, auch wenn die Figuren recht jung sind.
Apollon war irgendwie ganz sympathisch mit seinem Sarkasmus und generell seiner Art, die ihn bei anderen auch manchmal durchaus unsympathisch machte.
Mit Meg tat ich mich dafür von Anfang an - besonders dann im letzten Drittel - ein wenig schwer. Irgendwie habe ich den Zugang zu ihr nicht so gefunden, was ein wenig schade war, dafür aber zu anderen Figuren wie Will oder Nico umso mehr.
Die Handlung war mit den ganzen Göttern und historischen Figuren und vor allem mit dem Setting im Camp Halfblood einfach cool und es war auch durchaus spannend. Da merkt man mal wieder, wie faszinierend und vielseitig die Welt eigentlich ist, die Rick Riordan da erschaffen hat.
4,5 Sterne
- Robert Harris
Pompeji
(355)Aktuelle Rezension von: JosseleDie Originalausgabe des Romans erschien 2003 unter demselben Titel. Wie der Titel erahnen lässt, geht es in diesem historischen Roman um den Untergang der römischen Stadt Pompeji im Jahr 79 n.Chr. durch den Ausbruch des Vesuv. Die Handlung erstreckt sich über vier Tage, beginnend zwei Tage vor dem Ausbruch. Der junge Wasserbaumeister Attilius hat erst kürzlich die Verantwortung für die Aqua Augusta, also die ehemalige Wasserleitung um den Vesuv herum, die heute als Serino-Aquädukt bekannt ist, übernommen, als die Wasserzufuhr in einigen Städten versiegt. Attilius Aufgabe ist es, die Funktionsfähigkeit des Aquädukts wieder herzustellen. Doch der reiche ehemalige Sklave Ampliatus sieht in der Person des Wasserbaumeisters ein Problem, das er loswerden will.
Vom Autor ist bekannt, dass er sich bei seinen historischen Romanen, auch wenn er natürlich Fiktion und Wirklichkeit vermischt, um Faktentreue bemüht. Von daher finde ich, es macht Sinn, sich während der Lektüre im Internet über einige der erwähnten Personen und Dinge, z.B. den Aquädukt oder das Trinkwasserreservoir (Piscina mirabilis) etc. kundig zu machen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Dank der Wikipedia ist das heutzutage ja problemlos möglich und die damaligen historischen Gegebenheiten dürften den wenigsten genau bekannt sein. Die historische Genauigkeit, soweit überhaupt möglich für diese lange zurückliegende Zeit, ist eines der Pluspunkte dieses Romans.
Die technischen Beschreibungen sind oftmals sehr unverständlich geschrieben, so dass es mitunter schwierig ist, sich den Sachverhalt vorzustellen, z.B. als es darum geht, das eigentliche Problem an dem Aquädukt zu schildern. Das ist dem Autor nicht besonders gut gelungen. Ganz im Gegensatz dazu, so finde ich, ist die Beschreibung des Vulkanausbruchs sehr anschaulich. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie das aussah.
Die Figurenzeichnung ist für meinen Geschmack etwas zu holzschnittartig, es gibt praktisch nur ehrlich und gut und auf der anderen Seite böse und korrupt. Das war auch im alten Kampanien sicher nicht so. Es ist eigentlich schade, dass der Autor, der sich große Mühe gegeben hat, die historische Wirklichkeit zu recherchieren, was man auch an der im Nachwort enthaltenen umfangreichen Literaturliste sehen kann, nicht ein bisschen mehr Aufwand betrieben hat, um die fiktiven Protagonisten realitätsnaher und damit glaubwürdiger zu gestalten. Drei Sterne.
- Homer
Die Odyssee
(161)Aktuelle Rezension von: Linda19_7Nach dem Trojanischen Krieg macht sich Odysseus auf den Heimweg nach Ithaka zu seiner Frau Penelope. Doch die Götter sind ihm nicht gnädig gestimmt und machen seine Seereise zu einem Höllentrip der über 20 Jahre andauert.
Nachdem die Ilias eine echte Qual für mich war, hatte ich echt Angst mich der Odyssee zu stellen. Erstaunlicher weiße fand ich die Odyssee deutlich angenehmer zu lesen.
Der Schreibstil ist in altertümlicher Sprache und Versform gehalten. Das macht es einem nicht immer leicht den Sinn aufs erste Mal lesen zu verstehen. Mit etwas Geduld und Übung kommt man da aber mit der Zeit gut rein. Auch, weil wie im Märchenstil oft mit Wiederholungen gearbeitet wird. Was mir auch gut gefallen hat ist die Chronologie in der Erzählt wird. Ein paar Kürzungen gerade zum Ende hin hätten aber sicher auch nicht geschadet.
Die Geschichte an sich fand ich auch echt spannend. Jeder weiß ja so grob worum es geht, genaueres weiß aber kaum jemand, weshalb ich Spaß hatte diese Wissenslückeaufzuarbeiten.
Nochmal lesen werde ich das Buch sicher nicht. Dafür nimmt es mir einfach zu viel Zeit in Anspruch. Trotzdem habe ich es nicht bereut und hatte mit etwas Geduld Spaß an der Sache.
- Ken Follett
Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit
(60)Aktuelle Rezension von: BuchtagebuchMit Stonehenge, Die Kathedrale der Zeit widmet sich Ken Follett einem der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte und macht daraus einen atmosphärischen, eindringlichen historischen Roman, der weit mehr ist als nur eine fiktive Entstehungsgeschichte eines Monuments.
Im Mittelpunkt stehen drei Figuren, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf die Welt blicken: Seft, der talentierte Feuersteinhauer, der seinen Platz im Leben sucht, und die Schwestern Neen und Joia, die beide auf ihre Weise Stärke und Vision verkörpern. Besonders Joia, als Priesterin mit einer fast revolutionären Idee, treibt die Handlung voran: ihre Vision eines monumentalen Steinkreises wird zum Symbol für Hoffnung, Ordnung und Macht – aber auch zum Auslöser für Konflikte.
Follett gelingt es, die Lebenswelt der Menschen in der Jungsteinzeit glaubwürdig und lebendig darzustellen. Man spürt die Abhängigkeit von Natur, Wetter und Jahreszeiten ebenso wie die sozialen Spannungen zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften. Besonders beeindruckend ist dabei, wie er historische und archäologische Erkenntnisse mit erzählerischer Freiheit verbindet, ohne dabei unglaubwürdig zu wirken.
Die Handlung ist durchzogen von zwischenmenschlichen Konflikten, Machtkämpfen und persönlichen Tragödien. Gerade die Eskalation zwischen den verschiedenen Gruppen – Hirten, Bauern und Waldbewohner – wirkt erschreckend aktuell und zeigt, wie schnell Angst, Neid und Misstrauen in Gewalt umschlagen können.
Stilistisch bleibt Follett sich treu: klar, flüssig und bildhaft. Die Geschichte lässt sich leicht lesen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Besonders gelungen sind die atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft und der Rituale rund um die Sonnenwenden – man hat das Gefühl, selbst auf der Großen Ebene zu stehen.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt: Einige Entwicklungen verlaufen vorhersehbar, und manche Nebenfiguren bleiben etwas blasser als die Hauptcharaktere. Das schmälert das Leseerlebnis jedoch nur gering.
Fazit:
Ein fesselnder historischer Roman über Visionen, Liebe, Macht und den Preis von Fortschritt. Ken Follett gelingt es, die mögliche Entstehung von Stonehenge mit Leben zu füllen und gleichzeitig eine Geschichte zu erzählen, die auch heute noch berührt und nachhallt. Für Fans historischer Romane und alle, die sich für die Geheimnisse vergangener Kulturen interessieren, eine klare Empfehlung.
⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5 Sterne)
- Homer
Ilias
(106)Aktuelle Rezension von: NeuniDie Ilias von Homer ist der erste Höhepunkt europäischer Dichtung. Die 15.693 Versen in 24 Gesängen sind von archaische Kraft und Schönheit (auch in den beiden guten deutschen Übersetzungen von Voß und Schadewaldt). Der vielschichtige Mythos des trojanischen Krieges spiegelt die Psyche des antiken Menschen und in mancher Hinsicht des Menschen überhaupt.
- Martin Zimmermann
Die seltsamsten Orte der Antike
(9)Aktuelle Rezension von: dunkelbuchMan kann sich der antiken Welt mithilfe dieses Buches sehr gut annähern. Historiker Martin Zimmermann beschreibt Orte, bekannte und unbekannte und vor allem schreibt er sehr genau wie man zu historischer Zeit an diesen Orten dachte und was dort geschah
Kurzweilig geschriebenes Buch über Anekdoten und häufig vergessene Fußnoten der Geschichte.
- Marc Aurel
Selbstbetrachtungen
(39)Aktuelle Rezension von: GothicQueenDa ich in diesem Jahr über Umwege zur Landesausstellung in Trier über Marc Aurel mitgegangen bin, wollte ich mehr über den früheren, römischen Kaiser erfahren und habe mir die "Selbstbetrachtungen" zu Gemüte geführt.
Die "Selbstbetrachtungen" sind persönliche Aufzeichnungen aus den letzten zehn Jahren des Philosophen. Er lebte im zweiten Jahrhundert nach Christus und wurde zum Kaiser in Rom ernannt. Er musste allerdings an die Front und hatte daher nicht mehr viel Zeit für philosophische Texte. In Feldlagern am Rand der Zivilisation schreibt er jedoch bruchstückhaft seine Selbstbetrachtungen auf - was wie eine Art Tagebuch für ihn war und eigentlich nicht veröffentlicht werden sollte. Seine Gedanken zeugen von einem edlen Menschenbild, von dem Streben nach dem Selbstbesinnen. Die Aufzeichnungen sind eine Sammlung von Leitsätzen, bestimmt von menschlichen Werten und der Suche nach der Übereinstimmung mit der Natur. Danach heißt es, dass die Lebensaufgabe des Menschen darin besteht, mit Vernunft das Wesen der Natur und sich selbst als deren Teil zu erkennen.
Ich muss sagen, ich hatte beim Lesen immer wieder das Bedürfnis einzelne Zeilen zu markieren, was allerdings nicht ging, da es sich nicht um meine eigene Ausgabe handelte. Allerdings fand ich die Texte schwer zu verstehen. Ich bin irgendwann dazu übergegangen alles laut vorzulesen, um mich besser konzentrieren zu können.
Auch in der heutigen Zeit kann man aus diesem Buch auf jeden Fall noch Lehren herauslesen. Viele Zitate sind brandaktuell. Ich wurde dennoch nicht so richtig warm mit dem Buch, weil es recht trocken und nüchtern und "gefühllos" für mich erschien. Vielleicht liege ich falsch, aber mein Fall war das jetzt leider nicht so sehr.
- Alberto Angela
Pompeji
(24)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeVon der Geschichte von Pompeji hat sicherlich schon jeder von uns gehört. Eine Stadt aus der Antike, die nach dem Ausbruch des Vesuvs am 23. Oktober 79 n.Chr. unter Vulkan- und Lavamassen begraben wurde. Tausende von Menschen fanden dabei den Tod. Die untergegangene Stadt wurde fast 2000 Jahre später erst wieder entdeckt und die Ausgrabungen laufen noch bis heute. Gipsabdrücke von Menschen im Moment ihres Todes, Straßen und Gassen, die Stadt wird Stück für Stück freigelegt und erzählt uns eindrucksvoll ihre Geschichte. Doch was passierte damals am tragischen Tag genau ? Wie lebten die Menschen damals ? Was mögen sie kurz vor und in ihren letzten Stunden des Lebens gefühlt und erlebt haben ?
Alberto Angelo verbindet in diesem Buch geschickt wissenschaftliche Fakten verbunden mit einem romanartigen Charakter. Dadurch ist das ganze kein trockenes langatmiges Sachbuch, sondern lässt sich sehr spannend und mitreißend lesen. Alberto Angelo nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Pompeji und die Nachbarorte. Anhand von diversen (tatsächlich nachweislich existenten Persönlichkeiten) aus diesen Städten beschreibt er das Leben in Pompeji an Tag vor dem Ausbruch bis hin zum Ausbruch und danach. Er nimmt seine Leser regelrecht an die Hand, schreibt in Form von einem "wir", zieht mit uns durch die Straßen und Häuser. Dadurch erlebt man einen ganz alltäglichen Alltag der in der Tragödie endete. Daneben gibt es die wissenschaftlichen und historischen Fakten. Historische Funde werden in die Geschichte mit eingewebt, wir erfahren was wem gehörte. Die verschiedenen Häuser werden dargestellt, die Bauweise, die Malereien, die Sitten und Bräuche. Sklaven, hohe Persönlichkeiten, Bäcker und andere Bewohner. Die "Graffitis", die noch heute erkennbar sind. Und was vorallem beeindruckend war, der Ausbruch selber. Die verschiedenen Phasen werden eindrucksvoll beschrieben und erklärt. Der Leser hat das Gefühl mittendrin zu sein und sich doch das Ganze von außen, von der sachlichen Perspektive zu betrachten.Mein Fazit: Hier wird Geschichte lebendig. Genau so beeindruckend wie das Cover, ist auch der Bildteil im Buch selbst, bei dem wir nicht nur Fotos aus Pompeji sehen, Menschen und Straßen, sondern auch rekonstruierte Grafiken von z.B. dem Inneren der Gebäude. Für jeden geschichtsinteressierten Menschen absolut spannend mehr zu erfahren und tiefer einzutauchen.
- Gruber Fiebag
Mystica Die großen Rätsel der Menschheit
(29)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEin ausgezeichneter Überblick über die Rätsel der Menschheit. Wer Interesse an solchen Dingen hat, kommt kaum davon weg! - David Mauerhofer
LUKE MAKEN
(29)Aktuelle Rezension von: NikoLausWas für eine ungewöhnliche Zeitreise!
Vom modernen New York ins alte Rom! Luke ist zwar anfangs verwirrt und entsetzt, aber bald macht sich seine Neugier Platz. Wann kann man schon mal in der Zeit zurückreisen und alles hautnah miterleben?
Aber auch in der Gegenwart läuft nicht alles nach Plan. Sein Stiefvater versucht ihn wieder zurückzuholen, was aber gar nicht so einfach ist.
Sehr gelungen finde ich die unterschiedlichen Handlungsstränge aus der Sicht von Vater und Sohn. Während Luke selber erzählt und man live dabei ist, wird die Gegenwart neutral erzählt und man erfährt nebenbei, was zuhause geschieht.
Die Geschichte ist spannend, informativ und hat auch einen Lerneffekt. Nach solch einer Reise sieht man sein modernes Leben mit anderen Augen.
Ein Glossar sorgt für Verständnis der römischen Wörter und Begriffe.
Ein wirklich tolles Buch, dass Spaß macht zu lesen!
- Mary Beard
SPQR - Die tausendjährige Geschichte Roms
(20)Aktuelle Rezension von: itwt69Ein berühmter Teil der Geschichte - die ersten 1000 Jahre des Römischen Reiches sind doch recht zäh zu lesen und zuweilen sehr langatmig. Letztendlich habe ich mir erhofft, einen Großteil der heute verwendeten Wörter auf ihren Ursprung herunterzubrechen, allerdings hat das nur teilweise funktioniert - den vieles stammt natürlich aus dem Griechischen. => 2,5 Sterne
- Robert Harris
Imperium
(251)Aktuelle Rezension von: TorstenPfohWas kann man von einem Roman über einen Politiker, der vor über 2000 Jahren lebte und wirkte schon erwarten? In diesem Fall so einiges! Denn in Imperium geht es nicht nur um einen einzigen Mann, sondern um die Machenschaften einer Elite in den letzten Jahren der römischen Republik, einer Phase des Übergangs, dem Zerfall der alten Ordnung befeuert von der Gier einer antiken Oligarchie.























