Bücher mit dem Tag "apfelbaum"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "apfelbaum" gekennzeichnet haben.

34 Bücher

  1. Cover des Buches Gottes Werk und Teufels Beitrag (ISBN: 9783257218374)
    John Irving

    Gottes Werk und Teufels Beitrag

     (979)
    Aktuelle Rezension von: LottenTotten

    Er schafft es immer wieder mit seinem, wie ich finde, trockenen,  unromantischen Stil über seine kuriosen-skurilen Beschreibungen  einen in die Geschichte zu ziehen.  

    Ich möchte den Inhalt nicht widergeben, denn entweder liest man Irving oder halt nicht 😁

  2. Cover des Buches Der Kinderdieb (ISBN: 9783426506882)
    Brom

    Der Kinderdieb

     (604)
    Aktuelle Rezension von: LadyMay

    In "Der Kinderdieb" begleiten wir zum einen Nick, der Probleme mit seiner Mutter und den Untermietern von ihnen, die brutale Drogendealer sind. Nick begegnet Peter, der ihm hilft und ihn nach Avallon bringt. Dort sieht sich Nick einer magischen, aber auch sehr brutalen Welt gegenüber. 

    Ich fand diese Adaption der Peter Pan Geschichte gelungen, auch wenn sie tatsächlich in eine ganz andere Richtung ging, als ich zuerst vermutete. Die Geschichte ist sehr brutal, was sehr gut zu der Welt Avallon passt. Generell ist die Geschichte sehr mythisch und beinhaltet viel mehr als nur die Geschichte rund um Peter Pan. 

    Alles in allem eine gelungene Adaption, die viele Überraschungen bereit hält. 

  3. Cover des Buches Der Geschmack von Apfelkernen (ISBN: 9783462041491)
    Katharina Hagena

    Der Geschmack von Apfelkernen

     (875)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87

    Ich fand das Buch einfach toll: Es ist wunderschön geschrieben, mit berührenden Sätzen und Worten, detailreichen Schilderungen über Personen, Orte und Gegenstände wie Kleidungsstücke sowie einem sehr gut gewählten Setting in einem Dorf, inklusive alter Häuser, Dorfteich und -laden. Das schafft so eine wunderbar "heimelige" Atmosphäre und ich konnte vor dem inneren Auge beim Lesen richtig "sehen", wie die Protagonistin in einem alten, extravaganten Kleid auf ihrem Fahrrad zum Einkaufen fährt. Das Thema Erinnerungen und Familiengeschichte finde ich ohnehin spannend und es passte für mich wunderbar zusammen mit der Art, wie die Autorin darüber zu schreiben vermag. Das Buch ist für mich einfach "rund" und ein tolles Lese-Erlebnis!

  4. Cover des Buches Ich schreib dir morgen wieder (ISBN: 9783596297207)
    Cecelia Ahern

    Ich schreib dir morgen wieder

     (1.073)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Tamara ist 16 Jahre jung und wohlhabend aufgewachsen. Bis zu dem Tag an dem sie ihren Vater nach einem Selbstmord im Haus auffindet, lief alles prima. Doch finanziell lief es schlecht und alles muss verkauft werden. Nun zieht Tamara mit ihrer Mutter zu ihrem Onkel und dessen Frau Rosalind in ein Torhaus vor einer ehemaligen Schlossresidenz, die einst abbrannte.

    Dort findet sich Tamara nur schlecht zurecht, liegt es schließlich auch fernab von Dublin und jeglicher anderen Zivilisation. Ihre Mutter wirkt depressiv, verlässt ihr Zimmer nicht und Tamara weiß nicht, wie sie ihr helfen soll. Ihr Onkel ist sehr verschwiegen, die Tante äußerst merkwürdig. Tamara lernt eine Nonne kennen, die sie immer ein Jahr älter machen möchte. Im Gartenhaus wohnt die schwerkranke Mutter ihrer Tante. In deren Garten gibt es wundervolle gläserne Windspiele. Eine fahrende Bibliothek und dessen charmanter Fahrer Marcus sorgen für Abwechslung. In dem Auto findet Tamara ein merkwürdiges Buch im Ledereinband. Erst hat es leere Seiten doch dann stehen plötzlich Tagebucheinträge von ihr selbst darin, allerdings mit dem Datum von morgen. Plötzlich hat Tamara die Möglichkeit die Geheimnisse und merkwürdigen Verhaltensweisen ihrer Tante Rosalind aufzudecken und führt damit unglaubliches zu Tage…

     

    Meine Einschätzung:

    Ich habe dieses Buch als 20-jährige gelesen und nochmal 10 Jahre später als Hörbuch gehört. Auch wenn die Protagonistin ein Teenager ist, kann man die Story durchaus als Erwachsene lesen. Es dreht sich nicht ausschließlich um Probleme der Pubertät, obwohl dies natürlich im Verhalten von Tamara eine sehr große Rolle spielt. Aber die Story, die sich hinter allem verbirgt, ist recht interessant. Hinter die Geheimnisse zu kommen, finde ich immer spannend.

    Das Tagebuch nimmt eine magische Rolle ein, die der realistischen Geschichte etwas Zauberhaftes verleiht. Mit genau solchen scheinbar kleinen Besonderheiten hat mich Cecelia Ahern damals in ihren Bann gezogen. Es war eines der ersten 3 Bücher, das ich las, nach „P.S. ich liebe dich“. Bei diesem bekannten Werk und meinem Lieblingsbuch „Für immer vielleicht“ war es die Art und Weise zu schreiben und zu berühren. Bei „Ich schreib dir morgen wieder“ und den anderen Erstlingswerken (u.a. auch „Ich hab dich im Gefühl“, „Zwischen Himmel und Liebe“) waren es diese kleinen übernatürlichen Dinge, die den Geschichten etwas Besonderes verleiht. So auch hier das Tagebuch, das für morgen schreibt und Tamara die Möglichkeit bietet, den kommenden Tag in eine andere Richtung zu bringen.

  5. Cover des Buches Das Buch des Feuers (ISBN: 9783453873407)
    James Clemens

    Das Buch des Feuers

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Herbstlaub
    (Rezi von 2006)

    Die Geschichte ist interessant und spannend, die Charaktere in ihren Handlungen zwar nicht immer nachvollziehbar, aber dennoch auf ihre Weise sympatisch. Die Landschaftsbeschreibungen, Hintergrundinformationen zu Land und Leuten und die Geschichte des Landes Alasea sind wunderschön, deteailreich und gut ausgearbeitet. Auch finden sich in der Geschichte viele gute Ideen, immer wieder interessante Handlungsstränge und Verknüpfungen...
    ABER ...
    ... leider reicht das nicht. Immer wenn man gerade meint, man bekommt ENDLICH einen etwas tieferen Einblick in einen Charakter, wechselt die Handlung zu einem anderen. Immer wenn ein Handlungsstrang gerade spannend wird, bricht der Autor ab, nimmt einen anderen Handlungsfaden auf oder schmeißt NOCH einen neuen Charakter auf die Bühne, obwohl es derer wirklich genug gibt...
    Alles das geht einfach zu schnell. Die Charaktere wirken oberflächlich, sind zu schnell zu durchschauen. Der Hauptcharakter wechselt zwischen "ich bin so klein, hilflos und verlassen" und "uh.. was habe ich doch eine Macht in mir, ich weiß dass ich alle retten werde" hin und her. Eine wirkliche Weiterentwicklung ist [zumindest in den ersten beiden Bänden] nicht erkennbar. Jeder Charakter ist auf seine Art und Weise interessant und man möchte endlich mehr über ihn erfahren, die Hintergründe aufdecken. Doch das wird entweder immer weiter aufgeschoben, oder der Charakter stirbt plötzlich auf irgendwie unspektakuläre Art und Weise, wodurch sich sein Background dann auch erledigt hat... Schade!
    Im Gegensatz dazu entwickelt sich die Handlung VIEL zu langsam. Bereits in Band 2 dachte ich, würde die Heldentruppe "Das Buch des Blutes" in Händen halten.. Wenn ich jetzt lese, dass das erst in Band 4 der Fall sein wird.. holla...

    Ich kann dem Buch nicht absprechen, dass es spannend ist.. aber irgendwie steht die Action hier wirklich Zu sehr im Vordergrund. Den Charakteren wird keine Ruhepause gegönnt, eine Katastrophe jagt die nächste. Am Anfang mag das einen guten Eindruck machen und den Leser mitreissen, aber mit der Zeit wird es einfach langweilig, weil NUR darauf wert gelegt wird. Die Handlung streckt und streckt sich ob dieser "Zwischenfälle" ohne das etwas wirklich Wichtiges passiert, oder sie sich weiter entwickelt.
    Genauso verhält es sich mit den Bösewichten.. man weiß nicht "Achtung liebe Helden, an der nächsten Ecke lauert der und der"... nein... Plötzlich ist der nächste Bösewicht wie aus dem Hut gezaubert einfach da, führt seinen Auftrag aus und stirbt oder wird bekehrt, geheilt... das ist auf Dauer einfach zu flach und irgendwann sogar nervig... Das Böse hat kein wirkliches Gesicht und kein Motiv, es ist einfach nur da und böse...

    Aber trotz all dieser negativen Punkte gefällt mir er Auftakt zu James Clemens Saga. Gemessen an anderen Reihen (Tad Williams <3 ) kann sie deren Qualität und Faszination in den ersten beiden Bänden nicht erreichen, aber es macht dennoch Spaß, sie zu lesen.
    Auch wenn ich immer wieder genervt war, wenn für mich interessante Dinge einfach abgebrochen oder ganz ausser acht gelassen wurden, habe ich mich über jede neue schöne Idee oder auch nur über eine weitere wunderschöne Beschreibung des Landes Alasea gefreut. daher: Ich freue mich auf die nächsten drei Bände, hoffe allerdings dass sie nicht schlechter werden ;)
  6. Cover des Buches Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt (ISBN: 9783414823991)
    Sabine Städing

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Flavi87

    Die wunderbare Geschichte um die Apfelhexe Petronella Apfelmus und ihre Freunde ist ein echter Lesespaß für die Kleinen und Großen. Die Geschichte ist spannend und lustig erzählt und sie Illustrationen dazu wunderschön gestaltet.

    Meine 5 jährige Tochter und ich konnten das Weiterlesen am nächsten Tag kaum abwarten und es ist die erste Geschichte, die uns beiden gleichermaßen gut gefällt.

    Wir sind gespannt auf die nächsten Abenteuer von Petronella und ihren Freunden. 

  7. Cover des Buches Misha und das goldene Reh (Fairytale-Project) (ISBN: 9783742778437)
    Lawrence Hill

    Misha und das goldene Reh (Fairytale-Project)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Mit dem Tod des amtierenden Königs bricht für den Bauernjungen Misha eine Welt zusammen. Als er dann auch noch seine letzte Chance verpasst mit seinem Geliebten durchzubrennen, scheint sein Glück auf ewig verloren. Doch plötzlich wird eine Legende seine einzige Hoffnung. "Misha und das goldene Reh" gehört zu unserem Fairytale Project.

    Als der Bauernjunge Misha erfährt, dass der König gestorben ist, ist seine Sorge nicht die drohende Armut, die das Land befallen könnte, sondern, dass er seinen geliebten Prinzen, den er immer heimlich getroffen hat, vielleicht für immer verlieren könnte. Und so kommt es auch, denn der Prinz soll sich eine reiche Prinzessin zur Frau suchen, um das Land aus der Armut zu führen. Doch der Prinz möchte mit seinem Bauernjungen fliehen. Eine Chance bleibt ihnen, wenn Misha nicht auftaucht, dann ist alles für immer verloren. An dem Tag als sie zusammen durchbrennen wollen, findet aber Misha das goldene Reh. Es ist verletzt und möchte sterben. Misha erlöst es und führt dessen letzten Willen aus, jedoch schafft er es aber nicht mehr rechtzeitig zum verabredeten Treffpunkt. Doch das goldene Reh hat einen Zauber gewirkt.


    Das Gay-Romance-Märchen "Misha udn das goldene Reh" ist eine Kurzgeschichte, die man kostenlos im Tolino-Shop erwerben kann. An sich hat mir die Geschichte gut gefallen. die Idee ist frisch und macht Spaß. Was mir aber, wie bei so vielen Kurzgeschichten gefehlt hat sind die Details zu den Charakteren. Wie sehen sie aus, in welcher Umgebung wohnen sie. Außerdem vermisse ich bei Kurzgeschichten immer wieder die Emotionen. Es ist eine verzwickte Liebe. Misha könnte doch verzweifelt sein, er könnte mit seinem Gewissen hadern, wenn er das Reh findet, er könnte traurig sein, wenn der Prinz schließlich ohne ihn aufbricht und so weiter. Das wäre doch viel schöner gewesen.


    Fazit:
    Kann man mal gelesen haben. Für eine Pause ist die Geschichte durchaus ein leckerer Snack. Man sollte nur nicht zu viel Emotionen erwarten.


    3 von 5 sternen
  8. Cover des Buches Der Apfelgarten (ISBN: 9783499331619)
    Adele Crockett Robertson

    Der Apfelgarten

     (26)
    Aktuelle Rezension von: bineira

    "DER APFELGARTEN. Erinnerungen einer Glücklichen" von Adele Crockett Robertson


    1932 mitten in der Weltwirtschaftskrise, stirbt Adeles (Kittys) Vater  und hinterlässt der Familie neben einem Berg von Schulden die  heruntergekommene Apfelplantage in Neuengland, auf der Kitty  aufgewachsen ist. Nach kurzem Nachdenken gibt die Einunddreißigjährige  ihre gut bezahlte Stellung in der Stadt auf, um die Arbeit des Vaters  fortzuführen und die Farm wieder aufzubauen. Von ihrer Mutter und ihren  beiden Brüdern erhält sie dabei keinerlei Unterstützung; diese wollen  das Anwesen schnellstmöglich verkaufen und dulden Kittys Rettungsversuch  nur widerwillig und zeitlich begrenzt. Kitty lässt sich nicht  entmutigen, sie kämpft gegen die Widrigkeiten des Wetters und die  Unsicherheit der Trinkwasserversorgung, sie repariert die völlig  verrotteten Maschinen, macht sich mit der Bienenhaltung vertraut und  schuftet von Sonnenaufgang bis spät in den Abend. Dabei erhält sie auf  der einen Seite unerwartete Hilfe von fremden Menschen, sie wird aber  auch schamlos betrogen und immer wieder von der Bank bedrängt. Selbst  wenn die Ernte gut ausfällt, stellt sich die Frage, wer die Äpfel kaufen  soll, denn es herrscht größte Armut.


    Adele (Kitty) Crockett Robertson war Journalistin. Sie erzählt in  diesem autobiografischen Buch anschaulich von ihrem Versuch, die  väterliche Apfelplantage zu retten und verfällt dabei nicht in  Selbstmitleid. Ihre Zähigkeit und ihr klarer Kopf angesichts der  elementaren Probleme, vor denen sie jeden Tag steht, haben mich sehr  beeindruckt. Sie zieht großen Gewinn aus der Erziehung und dem Vorbild  ihres Vaters, der ihr unbedingte Fairness, Disziplin und Ehrlichkeit,  aber auch Lebensfreude vermittelt hat. Ich habe ihre Geschichte gern gelesen, und das Cover finde ich wunderschön. P.S.: der ausschweifende Einsatz von Insektiziden ist der damaligen Zeit geschuldet und hat mich ab und zu erschauern lassen.

  9. Cover des Buches Der Geschmack von Apfelkernen (ISBN: 9783833727672)
    Katharina Hagena

    Der Geschmack von Apfelkernen

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Waschbaerin
    Um es vorweg zu sagen, ich fand das Hörbuch ziemlich langweilig. Es fängt schon an mit der Erzählstimme, die sich anhört als rauchte die Dame zu viel oder als wäre sie durch eine Erkältung ans Bett gefesselt. Dazu zwischendrin noch die viel zu laute Musik. Das alles tat meinen Ohren sehr weh.

    Nun gut, das ist ja Empfindungssache. Aber ich fand auch die Handlung sehr banal und uninteressant. Kindheitserinnerungen wechseln sich mit einer beginnenden Liebesaffäre ab. Alles sehr vorhersehbar und ohne Spannung.

    Vielleicht bin ich aber für so eine Lektüre einfach zu nüchtern gepolt. Im Alter von 20 Jahren würde ich dieses Hörbuch vielleicht anders empfinden.

    Was ich damit sagen will, jüngeren Hörern könnte diese Geschichte gefallen, wenn sie einen langweiligen Sonntagnachmittag rumbekommen müssen. Ein Zeitvertreib.

    Meins ist es aber nicht. 
  10. Cover des Buches Das Erbe des Zauberers (ISBN: 9783492280600)
    Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

     (362)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Ein Mädchen mit Zauberkräften, dass für die Gleichberechtigung kämpft. Zauberer werden, dass dürfen nämlich nur die Männer, Frauen dürfen ausschließlich Hexen werden. Da ist es längst überfällig, dass das mal jemand ändert.

    Die Grundidee ist wirklich gut, doch letzendlich ist es dann doch ein bischen fad. Man merkt das es ein Frühwerk von Pratchett ist. Ihm fehlt noch der Biss seiner späteren Werke. An sich ist es aber durchaus lesenswert.


  11. Cover des Buches Die Omama im Apfelbaum (ISBN: 9783702640002)
    Mira Lobe

    Die Omama im Apfelbaum

     (20)
    Aktuelle Rezension von: MalaikaSanddoller
    Ich hab dieses Buch als Kind gelesen und ich hab es immer noch gern!
  12. Cover des Buches Lesetiger-Katzengeschichten (ISBN: 9783785565551)
    Katja Reider

    Lesetiger-Katzengeschichten

     (2)
    Aktuelle Rezension von: SchwarzeRose
    Katja Reider erzählt hier 5 verschiedene Geschichten über Katzen und ihre Besitzer. Für Kids ein wahres Lesevergnügen durch die große Schrift.
  13. Cover des Buches Schüttel den Apfelbaum - Ein Mitmachbuch. Für Kinder von 2 bis 4 Jahren (ISBN: 9783809436720)
    Nico Sternbaum

    Schüttel den Apfelbaum - Ein Mitmachbuch. Für Kinder von 2 bis 4 Jahren

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Mermaidkathi

    Unser Fazit:

    Wir lieben das Buch! Es ist supersüß und absolut genial! Mein Neffe liebt es das Buch zusammen mit mir zu machen. Er findet es super, dass er den Apfelbaum schütteln darf, dass er das Kitzelmonster kitzeln darf und so weiter. Wir haben es bereits mehrmals gemacht und er weiß genau, was er bei jeder Seite machen darf und warten schon gespannt darauf, bis ich ihm den kurzen netten Erklärungstext vorgelesen habe. Wir sind auf jeden Fall begeistert von dem Buch und ich weiß von meiner Schwester, dass ihr Kindergarten das Buch auch hat und die Kinder es lieben! Ein geniales Buch, das volle 5 Sterne verdient!

     

    Meine Meinung zum Buch:

    Ich finde das Buch super! Die Kinder werden motiviert selber mitzumachen, was toll ist! Die Idee gefällt mir richtig gut und ich finde die kleinen, kurzen Erklär-Texte super! Sie haben eine angenehme Länge und die Kinder wissen sofort, was sie zu tun haben. Jedoch finde ich es etwas schade, dass die Seiten keine dicken Pappseiten sind, wie es für das Alter besser wäre. Sie sind aus etwas festerem Papier und man muss vorsichtig sein, sodass das Buch nicht kaputt geht. Die ganz kleinen Kinder können es noch nicht alleine machen. Aber ansonsten ist das Buch echt genial und es gibt viele tolle Ideen. In dem Buch gibt es übrigens auch 2 Personen mit Namen. Witzigerweise ist einer davon der Name des Patenonkels vom Kleinen. Ein witziges Detail. Auf jeden Fall gibt es echt coole Sachen zu machen in dem Buch. Eine Pusteblume pusten (Mein Neffe liebt Pusteblumen!). An eine Türe Klopfen, Häschen in den Schlaf schaukeln… absolut genial und ich kann es nur weiterempfehlen!

     

    Meine Meinung zum Cover und den Illustrationen:

    Das Cover sieht sehr schön aus mit dem Apfelbaum und dem leuchtendem Gelb. Die Seiten im Buch sind hautsächlich weiß und nur die wichtigsten Sachen sind zu sehen. Kein unnötiger Hintergrund, was ich für das Buch absolut genial finde. Nichts zu suchen, nur das wichtigste, um die „Mitmachaufgaben“ zu erfüllen. Richtig gut gemacht!

     

    Mein Neffe L und ich lieben dieses Buch! Es ist absolut genial und wir empfehlen es weiter! Viel Spaß mit dem coolen Mitmachbuch wünscht euch eure MermaidKathi

  14. Cover des Buches aufgebockt und abgemurkst (ISBN: 9783942446426)
    Regine Kölpin

    aufgebockt und abgemurkst

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Cappuccino-Mama

    Nein, ich bin keine Camperin! Nicht dass ich dies ablehnen würde, sondern weil es sich ganz einfach nicht ergeben hat, in den letzten Jahren. Gerne jedoch habe ich in meiner Kindheit gezeltet. Und so bin ich per Buch in die Welt des Campens eingetaucht. Ob man nach der Lektüre dieser Anthologie allerdings noch beruhigt campen kann?...


    Das Cover:

    Erst einmal wirkt das Cover recht gewöhnlich: Ein Wohnwagen, der unter einem blutroten Himmel auf einer saftiggrünen Wiese steht, im Hintergrund ein Wald. Doch beim genaueren Betrachten erblickt man ein wichtiges Detail – da sieht dem Leser doch tatsächlich aus dem Fenster ein Skelett entgegen und auf einer Seite des Wohnwagens lehnt eine Sense. Der Tod campt also mit – so wie man es bereits vom Titel und vom Genre her erwartet.

    Das Cover selbst ist matt gestaltet. Der Buchtitel jedoch fällt durch seine erhabene und glänzend gestaltete, ausgefranst wirkende Schrift auf. Auch der Name der Herausgeberin, sowie der Untertitel sind in glänzenden Buchstaben gedruckt. Auffallend ist, dass der gesamte Text auf dem Cover kleingeschrieben ist: aufgebockt und abgemurkst – kurzkrimis für campingfreunde


    Die einzelnen Kurzkrimis + Anmerkungen meinerseits:

    Ralf Kramp: Uschi mein Sonnenscheinchen

    Uschi ist eine wahre Wuchtbrumme, ein richtiges Rasseweib, auch wenn sie so ihre Launen hat. Und so verläuft der Campingurlaub mit ihrem Verehrer nicht gerade zu ihrer Zufriedenheit. Doch offensichtlich beruht diese Verliebtheit des Mannes nicht auf Gegenseitigkeit. Aber oft ist alles ganz anders, als es auf den ersten Blick aussieht. Bei diesem Kurzkrimi konnte ich mir ein Grinsen einfach nicht verkneifen – auch wenn es für die Beteiligten nichts zu lachen gab. Hervorragend erzählt mit einer gehörigen Portion (schwarzen) Humors.

    Jan Schröter: Abenteuerurlaub

    Wenn ein Ehepaar, das nicht mehr ein Herz und eine Seele ist, eine Bootstour mit Übernachtungen im Zelt plant, kann dies wohl nur schiefgehen. Wer anderen eine Grube gräbt...

    Regine Kölpin: Himmel oder Hölle

    Eine Dame, die den Männern auf dem Campingplatz nicht abgeneigt ist, kann schon mal das friedliche Leben der Camper gefährden. Spießer mit Bierbauch und im Feinripp-Unterhemd! Aber dann ist da ja noch der Platzwart...

    Bernd Stelter: Boskoop

    Bäumchen wechsel dich! Bernd Stelter, bekannt aus dem Fernsehen, wie er leibt und lebt – eine kurze, aber knackige Geschichte, die mich zum Schmunzeln brachte. Zwei Campingplätze in unmittelbarer Nähe sind einfach einer zuviel.

    Regina Schlehbeck: Die Krabbe auf der Kribbe

    Eine bedrückende Handlung, die in einem krassen Kontrast zu den bisherigen Kurzkrimis steht. Ein Fluss, eine kleine „Wasserratte“, eine Mutter, die sich einen freien Abend ohne Kind gönnt und ein jugendlicher Babysitter – kann so eine Konstellation überhaupt gutgehen?

    Tatjana Kruse: Natürlich wild

    Ich würde einmal behaupten, dass diese humorvolle Geschichte mein absoluter Favorit in diesem Buch ist. Ich liebe ja den Schreibstil der Autorin, sowie ihren schwarzen Humor, den ich bereits aus anderen Kurzkrimis kenne. Klar – echte Männer sind Wildcamper! Ohne Rücksicht auf Verluste – da wird schon mal ein Bäumchen entfernt – Schwund ist schließlich überall! Doch das sieht der Förster nun mal vollkommen anders und ist „not amused“. Und dann endet alles mit einem gemeinsamen Grillen mit einem Gast.

    Peter Gerdes: Greetsieler Gerechtigkeit

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen (Platz-)Nachbarn nicht gefällt. Doch unbeliebte Zeitgenossen machen sich mit ihrem Verhalten Feinde – und die Strafe folgt auf dem Fuß, oder etwa doch nicht?

    Jennifer B. Wind: Stille Wasser

    Ein Wohnwagen mit einem Schwimmbiotop auf einem romantischen Grundstück – könnte das Leben friedlicher und idyllischer sein? Und so zieht Lydia ihre Bahnen in ihrem geliebten Teich. Aber zweifellos ist es ganz schön schwierig, so ein schönes Grundstück zu finden, um im eigenen Paradies zu leben.

    Cornelia Kuhnert: Nur die Harten kommen in' Garten

    Auch auf dem Campingplatz gibt es eine Rangordnung, und die begehrten Stellplätze in der ersten Reihe sind leider rar. Ruhe da, in den hinteren Rängen! - oder etwa doch nicht?

    Thomas Kastura: Der Mann mit dem schwarzen Kajak

    Schade, dies ist tatsächlich der erste Krimi im Buch, der nicht nach meinem Geschmack war. James Bond lässt grüßen – doch leider mag ich keine Agentenfilme! Wer jedoch James Bond und Konsorten toll findet, der wird diesen Krimi wohl lieben.

    Klaus-Peter Wolf: Mamis Held

    Mami soll nicht traurig sein. Und dafür sorgt Sohnemann auf seine ganz eigene Art und Weise. Doch ob Mami das nun so toll findet, was ihr Sohn da so fabriziert?

    Matthias Houben: Häringsblut und Gottesurteil

    Zwei Männer alleine unterwegs. Harte Schale, weicher Kern? Der eine trägt kleine Kätzchen über die Straße, der andere kann kein Blut sehen – bei dieser Vorstellung musste ich schmunzeln. Wer wünscht sich nicht solche feinfühligen Platznachbarn...

    Christiane Franke: Schillig statt Füssing

    So manch einer erhält durch die Heirat lebenslänglich – mitunter die Höchststrafe. Doch nicht jeder will dies akzeptieren. Eine richtige Schadenfroh-Geschichte, wie ich es gerne nenne.

    Heinrich Stefan Nölke: first the dogs

    Frostige Stimmung in einer eiskalten Landschaft. Schlittenhunde, ein behinderter junger Mann und eine reiche Sponsorin. Und soviel sei verraten – nicht jeder wird überleben! Doch wer wird im wahrsten Sinne des Wortes kaltgemacht?

    Jürgen und Marita Alberts: Ein Stier und ein Toter

    Eine Klassenfahrt nach Spanien – eine wirklich aufregende Handlung – was bei diesem Genre grundsätzlich ja schon mal nicht schlecht ist (ja, man kann sich über manche der Protagonisten aufregen!). Und wird man aus Schaden klug? Lernt man aus Fehlern?

    Jobst Schlennstedt: Im Sterben gefangen

    Diese Geschichte wirkte auf mich sehr verwirrend, bedrückend und beklemmend und letztendlich machte sie mich richtig traurig. Ein außergewöhnlicher, aber wirklich sehr gut geschriebener Krimi.

    Antjer Böker: Aus dem Ruder gelaufen

    Erst nachdenken, dann handeln! Leider macht das nicht jeder und so läuft hier so manches aus dem Ruder. Protagonisten, die weder Reue, noch Unrechtsbewusstsein kennen – arme Welt!

    Guido M. Breuer: Wenn es Nacht wird in der Eifel

    „Bambi“ und „Klopfer“ – alles andere als lieb und kuschelig. Eine etwas makabre Geschichte, die mir jedoch recht gut gefiel.

    Anna Schneider: Familienbande

    Mit Oma auf Reisen! - Ein Traum, vor allem wenn Oma die Reise sozusagen sponsert – oder doch eher ein Alptraum? Oma hat so ihre kleinen Geheimnisse – unterschätze nie ältere Leute. Aber die Familie muss ja zusammenhalten. Auch hier habe ich mich beim Lesen sehr gut amüsiert.

    Andreas Schmidt: Die letzte Zigarette

    Es wird ja immer vor den Gesundheitsschäden durch den Konsum von Zigaretten gewarnt. Eine Geschichte mit so einigen Überraschungen und unerwarteten Wendungen – und das bis zum Schluss.

    Olaf Büttner: Tatwerkzeug Häring

    ...und wieder einmal eine Oma, die es faustdick hinter den Ohren hat – wie ich schon sagte: Unterschätze nie eine ältere Dame. Doch plötzlich kommt Oma nicht heim...

    Insa Segebade: Die Füße im Wasser

    Kommissar Thomas und seine Frau Lisa machen, jetzt da die Kinder erwachsen sind, endlich wieder einen Campingurlaub. Und prompt treffen sie auch auf luxusverwöhnte Camper. Doch plötzlich verschwindet einer von ihnen.

    Richard Birkefeld: Der Hintern von Michael Douglas

    Verrückt! Unrealistisch! Völlig abgedreht! Und sooo amüsant! - Sharon Stone, Michael Douglas und Daniel Craig – halb Hollywood hat sich in diesem Kurzkrimi versammelt.

    Manfred C. Schmidt: Esens-Hamburg-Wulfen

    Oh nein! Eine Mafiageschichte! - Fast so schlimm wie eine Agentengeschichte! - Dachte ich! Doch dann war ich positiv überrascht über den unerwarteten Verlauf des Krimis mit den nordischen Mafiosis, allesamt mit witzigen Namen. Ein amüsanter und sehr gelungener Abschluss dieser Anthologie. Hier stimmt die Redensart „Ein guter Schluss ziert alles“.


    Meine Meinung / Gesamteindruck:

    Ich lese gerne Kurzkrimis, da man sie zwischendurch, wenn man gerade einige Minuten Zeit hat, zu lesen, genießen kann. Ich persönlich liebe hier vor allem die humorvollen Krimis, gerne mit einer Prise schwarzen Humors gewürzt.

    Ganz besonders geliebt habe ich in dieser Anthologie jedoch den Krimi von Tatjana Kruse, von der ich bereits einen anderen Kurzkrimi gelesen hatte, der mir ebenfalls sehr gut gefiel. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Aber auch Anna Schneiders Kurzkrimi konnte mich durchaus überzeugen.

    Leider gab es, wie es in Anthologien, durch die unterschiedlichen Schreibstile (fast) unvermeidbar, auch Geschichten, die nicht so ganz meinem nicht so Lesegeschmack entsprachen, jedoch waren dies glücklicherweise doch eher die Ausnahmen – die Mehrzahl der Krimis kamen sehr gut bei mir an.

    Sehr gut gefiel mir, dass im Anhang die Autoren in einem kurzen Porträt vorgestellt werden. Perfekt wäre dies gewesen, hätte es zu den einzelnen Biographien noch ein Foto des jeweiligen Autors gegeben.

    Ob man nach dem Lesen dieser Sammlung an Kurzgeschichten noch beruhigt seine Tage und Nächte im Zelt verbringen kann, das kann ich allerdings nicht garantieren – wie immer gilt hier: Lesen auf eigene Gefahr.


    Fazit:

    Eine bunte Mischung von 24 Kurzkrimis, nicht nur für Campingfans. Ob nun im Zelt, im Wohnwagen, oder im Wohnmobil – der Tod lauert überall. Ernste und düstere Geschichten, aber auch humorvolle Handlungen bieten eine tolle Abwechslung. Von der eher kurzen, knackigen Geschichte, bis hin zu den umfangreichen Handlungen ist hier für jeden Geschmack etwas vertreten. Die Zusammenstellung war ein echter Glücksgriff, lediglich eine einzige Geschichte entsprach gar nicht meinem Geschmack – wobei dieser Kurzkrimi sicherlich vielen anderen Lesern gefallen wird. Von mir erhält das Buch eine Leseempfehlung, sowie 5 Sterne.

  15. Cover des Buches Das Apfelblütenfest (ISBN: 9783492310949)
    Carsten Sebastian Henn

    Das Apfelblütenfest

     (35)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Carsten Sebastian Henn, da habe ich ja schon einiges gelesen. Allerdings bisher nur die Julius-Krimis. Und die haben mich gut unterhalten. Der Name stand bei mir schon einmal für eine schöne Lesezeit. Das Cover empfinde ich dann auch noch als sehr ansprechend, also trau ich mich mal und ich habe es nicht bereut.

    Wie auch in seinen anderen Büchern ein sehr gut lesbarer Schreibstil. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mitgenommen. Lilou, etwas anders als andere, aber absolut liebenswert. Ein Mensch nach meinem Geschmack. Lässt sich nicht einengen und ist frei heraus. Und auch Jules und die anderen Darsteller sehr sympathisch. Na ja, natürlich gibt es auch ein paar unsympathische. 

    Die Geschichte an sich nahm ein paar unerwartete Wendungen. Und endet trotz aller Traurigkeit schön. 

    Ich wurde gut unterhalten und verstehe manche Kritiken nicht. Lebensfremd, nicht überzeugend. Es ist eine Geschichte. Leben habe ich vor der Tür genug. Ich möchte unterhalten werde, es ist eine Geschichte! Wenn ich etwas aus dem Leben möchte muss ich ein Sachbuch, eine Doku oder was immer lesen. 

     

    Fazit:

    Eine leicht zu lesende Lektüre, die auch zum Nachdenken anregen kann. Lesenswert.

  16. Cover des Buches Das Kasematukel im Apfelbaum (ISBN: 9783847607359)
    Daniela Zörner

    Das Kasematukel im Apfelbaum

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ilona-Kids

    Schon länger habe ich nach einer neuen Fantasy-Geschichte für Grundschulkinder gesucht - und zufällig genau das Richtige gefunden:

    Eine wundervolle, fantastische Reise auf der wir Lodi Zuckerapfel, den Apfelgnom, der sich lieber Kasematukel nennt, begleiten durften. Hilfsbereit, wie er nun mal ist, versucht er sofort, seinem Großonkel, Helidor Grünapfel , zu helfen, als dieser bei ihm auftaucht. Da seine eigene Höhle zu klein ist, um gemeinsam dort zu hausen, beschließen sie, auf Wanderschaft zu gehen. Ihr Weg wird begleitet durch viele Abenteuer und schwierige Situationen, die allen Mut und Geschick der beiden Reisenden erfordern, um zu einem gelungenen Ende zu führen.

    Viel Freude bereitete den Kindern das Treffen auf all die wundervollen Tiere, die Lodi und Helidor auf ihrem Weg treffen. Einfach nur absolut liebevoll, einfallsreich und sehr plastisch sind diese Wesen dargestellt und mit wunderschönen Illustrationen versehen. 

    Schon das Cover wurde eifrig besprochen, lädt es doch mit der anlehnenden Leiter sofort zu einem Besuch bei Lodi im Rosenapfelbaum ein. Das zauberhafte Abenteuer zog uns an mehreren Tagen in seinen Bann und einige Passagen wurden immer wieder angesprochen. Die detailreichen und äußerst passenden Illustrationen in schwarz-weiß gefielen den Kindern ausgesprochen gut, da sie einmal etwas ganz anderes als die normalerweise bunten Bilder waren.

    Fazit: Ein absolut faszinierendes Leseabenteuer, das wir sehr gerne weiterempfehlen!

  17. Cover des Buches Der Ruf der Bäume (ISBN: 9783328102533)
    Tracy Chevalier

    Der Ruf der Bäume

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ritja
    Tracy Chevalier nimmt den Leser diesmal mit auf die Reise durch die USA und zu den Bäumen. Es beginnt mit den Äpfelbäumen im Sumpfgebiet und der verzweifelte Kampf gegen den Sumpf, gegen den Tod, der durch die Mücken kommt und für die Äpfel und das Leben. Doch nicht jeder Kampf kann gewonnen werden, so dass sich Robert Goodenough von der Familie löst. Er reist von Station zu Station, macht verschiedene Jobs, fährt ein und dann trifft er auf einen Bäumesammler. Damit beginnt die Geschichte des Robert Goodenough. 

    Durch Tracy Chevalier lernt man viel über die größten Bäume in den USA. Man erfährt, wie man sie unterscheidet, verpackt und pflegt. Wie schon bei den "Zwei bemerkenswerten Frauen" schafft es der besondere Schreibstil von Tracy Chevalier, dass man wie gebannt weiterliest, obwohl man sich vielliecht nicht ganz so sehr für Bäume & Co. interessiert. Aber die Charaktere fordern das Weiterlesen und die Geschichte verliert durch ihre vielen kleinen Wendungen nicht an Spannung. 

    Ein lesenswertes Buch, welches zwar nicht so stark wie "Zwei bemerkenswerte Frauen" ist, aber trotzdem sehr gut unterhält und den Geist der Zeit gut widerspiegelt.
  18. Cover des Buches Das alte Haus (ISBN: 9783451700286)
    Wilhelm Matthießen

    Das alte Haus

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Gwynny
    ÜBER DAS BUCH
    Das Buch „Das alte Haus: Märchen zum Lesen und Vorlesen“ von Wilhelm Matthießen ist erstmals Juni 2014 im Kinderbuch-Bereich KeRLE vom Herder Verlag erschienen. Die Geschichte und der Autor sind aber schon älter – Wilhelm Matthießen wurde bereits 1891 in der Eifel geboren. Neben Erich Kästner ist er der meistgelesene Kinder- und Jugendbuch Autor. (Am Ende gibt es noch eine Info für die Eltern zu seiner Person!)

    MEINE MEINUNG KURZ FÜR EUCH ZUSAMMENGEFASST
    Ein wunderschönes Buch, in welchem mit viel Liebe und dem ureigenen Märchenzauber so manches Geheimnis der Jahreszeitenwechsel gelüftet wird. Fantasievoll erzählt für Groß und Klein!

    DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH (Klappentext)
    Mitten in einem großen Garten steht das alte Haus. Dort lebt Großmutter mit dem alten Hund Bautz, dem uralten Hahn Krahks und der ururalten Katze Murks. Sie kennt so viele Geschichten, dass ihre Enkel Peter und Gretel nichts lieber mögen, als ihr zuzuhören. Und so geht es den kleinen und großen Lesern seit Generationen: Sie kriegen nicht genug von den Märchen um den Kartoffelkönig, dem Uhrenmännlein und all den anderen Wesen, die sich in und um das alte Haus tummeln.

    SO HAT UNS DAS BUCH GEFALLEN
    Mein Sohn (5 Jahre) und ich haben dieses Buch zusammen erlebt. Er bekommt jeden Abend vorgelesen und ist ein großer Fan von Märchen in aller Art 😊 Eine liebe Freundin hat uns gesagt, dass dieses Buch hier etwas ganz Besonderes sein soll. Nun, darum haben wir es jetzt zu Hause und auch schon ausgelesen 😉
    Wir waren ganz verzaubert davon, wie wunderschön hier erklärt wird, wie es eigentlich wirklich abläuft, wenn der Winter Einzug hält. Und was alles erledigt werden muss, damit es auch schneien kann. Es ist doch allerhand zu tun – das kann ich Euch sagen. Auch die Kartoffeln im Keller wollen gewendet werden. Und die Großmutter aus dem alten Haus kann das nicht alleine machen. Darum gebt fein acht, Ihr werdet in diesem Märchenbuch so manch wundersame Begebenheiten erzählt bekommen!
    Jedenfalls ist mein Sohn sehr begeistert von den vielen kleinen Geschichten, die irgendwie doch alle zusammengehören und eine große Geschichte ergeben. Eine schöne Sprache macht auch beim Vorlesen Spaß und die vielen kleinen Gedichte bringen auch ein wenig Schwung in die Sache.

    SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DAS BUCH
    4 von 5 Zahnrädchen
    ©Teja Ciolczyk, 29.10.2018
    _____________________________________________________________



    FÜR DIE ELTERN
    Wer, wie ich, jeden Abend eine Geschichte vorliest, tut sich eventuell etwas schwer damit, dass es keine klaren Abgrenzungen zwischen den Geschichten gibt. Denn innerhalb der großen und ganzen Geschichte werden diese kleinen von den einzelnen Buchgestalten erzählt. Das ist ein kleiner Minuspunkt, denn die Kinder wollen am liebsten immer weiter vorgelesen bekommen 😉

    Beim Einholen der Informationen über den Autor bin ich ein wenig erschrocken. Sorgen müsst Ihr euch allerdings nicht, in diesem Buch ist von seiner Gesinnung nichts zu merken. Doch muss ich gestehen, dass es mich eventuell vom Kauf des Buchs abgehalten hätte, wenn mir das vorher bewusst gewesen wäre. Allerdings wäre es schade gewesen, denn wir hätten dann wundervolle Geschichten verpasst. Schwere Entscheidung. Damit Ihr euch selbst ein Urteil bilden könnt, hier seine Vita, wie vom Verlag zur Verfügung gestellt:
    „Wilhelm Matthießen wurde 1891 in der Eifel geboren. Er studierte Philosophie, promovierte auch in diesem Fach und widmete sich schon früh dem Schreiben. Neben Erich Kästner ist er der meistgelesene Kinder- und Jugendbuchautor der 1930er-Jahre. Wilhelm Matthießen starb 1965 und hinterließ so erfolgreiche Kinderbücher wie »Das rote U« oder »Das alte Haus«. Matthießen war jedoch nicht nur Verfasser von zeitlosen Kindermärchen und Jugendbüchern, sondern auch bekennender Nationalsozialist und veröffentlichte völkische und antisemitische Schriften. Von dieser Gesinnung ist in seinen Kinderbüchern nichts zu spüren. In seiner Person zeigt sich die weltanschauliche Radikalität und Doppelgesichtigkeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland.“

  19. Cover des Buches Fünf Viertelstunden bis zum Meer (ISBN: 9783442714193)
    Ernest van der Kwast

    Fünf Viertelstunden bis zum Meer

     (90)
    Aktuelle Rezension von: Booklove91

    Inhalt:

    Juli 1945, ein heißer Sommertag am Strand von San Cataldo,am östlichen Ufer von Italiens Absatz:

    Fasziniert beobachten die Brüder Ezio und Alberto die Mädchen am Strand, die in hochgeschlossenen Badeanzügen vorbeistolzieren. Bis die 20-jährige Giovanna Berlucchi aus der Brandung auftaucht - in einem Zweiteiler. So etwas haben die Jungen noch nie gesehen.

    Ezio verliebt sich leidenschaftlich in die stolze donna Pugliese, und im Laufe dieses Sommers, in dem der Zweiteiler nicht die einzige Offenbarung bleibt, wird er ihr zwei Heiratsanträge machen. Doch Giovanna liebt das Meer und ihre Freiheit, sie hat die »Lunge eines Delfins« und kann länger tauchen als ihre vier Schwestern zusammen: Auf beide Anträge antwortet sie, indem sie zum

    Meer läuft und in den Wellen verschwindet. Aus Schmach und Kummer flieht Ezio soweit er kann, vom Süden in den Norden Italiens. Dort wird er Apfelpflücker, und in den kalten Südtiroler Wintern melkt er Kühe - doch nie vergisst er Giovanna und den

    gemeinsam verbrachten Sommer. Über sechs Jahrzehnte sehnt er sich nach seiner ersten undeinzigen großen Liebe. Da trifft ein Brief von ihr ein.

    Meine Meinung:

    Ein gigantischer Bestseller-Roman aus den Niederlanden. Ich habe das dünne Buch innerhalb weniger Stunden regelrecht verschlungen (< 100 Seiten).

    Das Buch ist so wunderschön erzählt und sehr rührend beschrieben - im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

    Eine Liebe, die nie vergeht. 60 Jahre sind ins Land gezogen, bis sie sich wieder sehen. Zwei Menschen, geplagt von Erinnerungen und Schicksalsschlägen. Eine Sehnsucht, die nie endet und ein Brief der alles ändert.

    "Ich möchte dich bitten, all die Jahre, die wir nicht miteinander geteilt haben, zu vergessen." (ZITAT)

    "Dann kam die Sehnsucht. Die Sehnsucht, die allmählich wächst, wenn sie nicht gestillt wird, die immer stärker wird, solange Fragen bleiben. Die Sehnsucht, die endlich aus dem tiefen Brunnen der Vergangenheit emporgestiegen war." (ZITAT)

    Ich denke das Buch soll verpasste Chancen darstellen, die man sich nie wirklich ganz verzeiht und dass das Leben zwar weiter geht, aber nicht so wie man es sich gewünscht hätte.

    Man denkt darüber nach, was wäre gewesen wenn..... Wie wäre es z.B. Ezio und Giovanna auf einem gemeinsamen Lebensweg ergangen, wenn ihre Antwort „Ja“ gewesen wäre.....

  20. Cover des Buches Tschüssikowski (ISBN: 9783958763852)
    Manu Wirtz

    Tschüssikowski

     (12)
    Aktuelle Rezension von: milchkaffee
    Die Sammlung von Kurzgeschichten dreht sich um die verschiedensten Abschiede. Nicht alle Geschichten haben mir gleich gut gefallen, doch die meisten waren einfach gelungen. Viele Geschichten haben auch zum Nachdenken angeregt. Das einzige was mich gestört hat, war, das es sehr viele traurige Geschichten waren. Anhand des Covers hätte ich mehr mit lustigen gerechnet. Ich hätte gerne im Vorfeld gewusst, ob es beispielsweise ein Abschied mit Tod oder beispielsweise ein Abschied von schlechten Gewohnheiten ist...
  21. Cover des Buches Mein zauberhafter Garten (ISBN: 9783442468010)
    Sarah Addison Allen

    Mein zauberhafter Garten

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Claire Waverley führt die Tradition ihrer Großmutter fort und kümmert sich mit Hingabe um den magischen Garten und das Haus, dass sie geerbt hat. Obwohl ihnen Claire etwas merkwürdig vorkommt, wissen die Einwohner des kleinen Städtchens den zauberhaften Catering-Service von ihr zu schätzen. Claires Schwester Sydney ist vor zehn Jahren von Zuhause fortgelaufen um ihr Glück in der Fremde zu machen, aber leider ist sie an den falschen Mann geraten und flieht mit ihrer kleinen Tochter in das Haus der Familie.

    Dieser Roman um eine magische Familie ist so zauberhaft und wunderschön erzählt, dass man ihn immer wieder lesen möchte. Die Familie Waverley muss man einfach ins Herz schließen. Claire weiß um die Geheimnisse der Kräuter und Früchte, so dass ihre Speisen immer einen Hauch Magie enthalten. Sie ist eine eher distanzierte Frau, die durch den neuen Nachbarn Tyler völlig aus dem Takt gebracht wird. Ihre Schwester Sydney flieht mit ihrer Tochter Bay vor ihrem gewalttätigen Mann und sucht Schutz bei ihrer großen Schwester, der sie nie wirklich Nahe stand. Besonders ans Herz ist mir auch der Apfelbaum und die alte Tante Evanelle gewachsen, die sich gerne die knackigen Hintern von Joggern ansieht und für jeden das passende Geschenk parat hat.

    Ich will hier gar nicht zu viel verraten, aber wer den Film ‚Zauberhafte Schwestern‘ mag, wird sich in dieses Buch total verlieben. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!
  22. Cover des Buches Frucht der Sünde (ISBN: 9783499249051)
    Phil Rickman

    Frucht der Sünde

     (97)
    Aktuelle Rezension von: haTikva

    Mysteriös.

    Diesen Krimi habe ich erst nach mehrjärhigem drumrum Schleichens endlich gekauft.
    Die Geschichte spielt in einem kleinen Dörfchen in England und es geht um eine Pfarramtsvertreterin, was für mich besonders interessant klang. Ich war mir ziemlich unsicher, ob eine Pfarrerin wirklich „Kriminalfälle“ lösen kann, auch wenn ich die Serie „Pfarrer Braun“ kenne und liebe!
    Nachdem nun eine Userin in meinem Lieblingsforum schon den ersten Band gelesen hatte und es toll fand, ließ ich mich endlich überzeugen und besorgte es mir als Ebook.

    Der Inhaltsangabe brauche ich eigentlich nicht viel hinzufügen.
    Merrily hat es schwer in ihrem neuen Amt. In dem alten Pfarrhaus muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und draußen auf den Feldern ihrer Gegenwart.
    Währenddessen macht ihre Teenagertochter ihre eigenen Erfahrungen mit der neuen Umgebung und erfährt nebenher einiges Interessante über die aktuellen Themen im Dorf.
    Parallel fühlt sich alles irgendwie mysteriös an, nicht nur für Merrily…

    Der Autor hat ein Talent, Szenen teilweise geheimnisvoll, mystisch-gruselig zu schildern, das mir fast eine Gänsehaut wuchs.
    Abwechselnd wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und das ist in diesem Falle toll. Das bedeutet hier auch, es gibt verschiedene Handlungsstränge. Denn Jane, die Tochter, hat z.B. auch ihre Sichtweise der Dinge und die sind teilweise sehr humorvoll beschrieben. Während die Sicht eines Dorfbewohners eher melancholisch ist und vor Selbstmitleid fast trieft.

    Das Buch ist in mehrere Abschnitte unterteilt und dazwischen gibt es Gedichte eines gewissen Thomas Traherne, der auch in der Geschichte eine gewisse Rolle spielt.
    Leider fängt die Seitenzahl bei jedem Kapitel wieder bei 1 an und in der ersten Hälfte des Romans tat sich so gut wie Nichts, außer dass ich sehr viel über die Dorfbewohner und ihre Gepflogenheiten kennenlernte.
    Trotzdem lässt sich der Krimi richtig toll weglesen, ich konnte mich vom Autor richtig gut durch seine Geschichte führen lassen. Das find ich klasse!

    Fazit:

    Auch wenn nicht alles rumdum toll war werde ich an dieser interessanten Serie dran bleiben. Sie hat das gewisse Etwas mit einer interessanten Protagonistin!

  23. Cover des Buches Düsternbrook (ISBN: 9783492316125)
    Axel Milberg

    Düsternbrook

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Jeanette_Lube
    Dieses Buch erschien 2019 im Piper Verlag und beinhaltet 280 Seiten.
    Axel Milberg erzählt hier mit viel Empathie und Humor, wie abenteuerlich es sein kann, in einem scheinbar behüteten Umfeld und einer gutbürgerlichen Familie aufzuwachsen. Der Roman folgt seinem heranwachsenden Helden, der die Welt mithilfe von Märchen, Mädchen, übersinnlichen Mächten und Erich von Däniken verstehen will, bis er in ein neues Leben aufbricht.
    Der Autor Axel Milberg hat einen ausgezeichneten Schreibstil. Da ich ihn auch als Schauspieler kenne und sehr mag, kann ich nun sehr gut nachvollziehen, wie seine Kindheit und Jugend verlaufen ist. Ich hatte das Gefühl, als säße er neben mir und würde mir seine Lebensgeschichte erzählen. Es sind Geschichten, die aus Tatsachen und Fiktionen bestehen. Es waren sehr abenteuerliche, aber auch humorvolle Geschichten dabei, die sicher jeder selbst auch in ähnlicher Weise aus seinem Leben erzählen könnte. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Und nun weiß ich auch, wie er zur Schauspielerei kam. Danke Herr Milberg, dass Sie so freizügig aus dem Nähkästchen geplaudert haben!
  24. Cover des Buches Tod und Teufel (ISBN: 9783841900043)
    Frank Schätzing

    Tod und Teufel

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Igonthas

    Im Köln des Eruopäischen Mittelalters wird der Leser hineingezogen in eine atemberubend plastische Atmosphäre.

    Jakob, den alle den Fuchs nennen und der zur unterten Gesellschaftsschicht gehört wird zeuge eines Mordes und muss sich um am Leben zu bleiben neu erfinden und auf neue Verbündete vertrauen.


    Ich habe Schätzings Debüt  Roman gerade zum zweiten mal gelesen das erste mal vor ca 10 jahren als teenager.
    Ich weiß noch wie ich damals von der ersten Seite an das Gefühl hatte, in die Geschichte hineingezogen zu werden und das Buch in einem durch gelesen habe.
    Damals empfand ich die ewig langen Dispute über historische spitzfindigkeiten als einzigen störfaktor in einem ansonsten super roman.

    Heute mit etwas mehr Distanz und hunderte von Büchern, um die ich in der Zwischenzeit meinen bibliophilen Horizont erweitert habe, hat sich auch meine Meinugn zu diesem Roman etwas verschoben.

    Grundsätzlich ht mich die Geschichte sogr noch mehr gefesselt und mit etwas historischem hintergrundwissen (jedneflals deutlich mehr als mit 15  :)) wirken die ehedem ermüdenden dispute eher wie Stilmittel die dem leser die idiologischen standesunterschiede  näherbringen. 

    Protagonisten und Antagonisten sind hier auf alle Stände verteilt und man bekommt ein gutes Gefühl für die Spannungen innerhalb der Gesellschaft.

    Für meinen geschmach wird das erzähltempo zum ende hin etwas schnell am 14. an dem eigentlich das große Fiale stattfindet  ist alles extrem verkürzt die Fiurenentwicklung auf die über 200 seiten hingearbeitet wird findet in einem satz in einem schuppen statt.

    Ausserdm finde ich schade, wie wenig Grezgänger in diesem Roman auftreten, abgesehen von Kuno, dessen Schicksaal schon vom ertsten kapitel feststeht bewegen sich alle Figuen innerhalb ihrer eigenen Blasen.

    Ansosnten erstklasse Roman und für jeden der gerne historische Romane verschlingt sicher ein Genuss!


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