Bücher mit dem Tag "aphorismen"
36 Bücher
- Bruce Lee
Know yourself!
(7)Aktuelle Rezension von: pukapukaDie Weisheiten von Bruce Lee sind in diesem Buch thematisch zusammengefasst und bilden durch kurze Zitate anregen sich Gedanken über das eigene Leben zu machen und dementsprechend zu handeln.
Gerade zu Beginn machten die Zitate zwar Sinn für mich, aber wirklich verinnerlichen konnte ich sie nicht sofort.
Dabei ist das Buch für mich sehr gut zu lesen, auch wenn ich finde, dass es kein Ratgeber ist, welcher in einem Rutsch gelesen werden sollte. Schließlich braucht es Zeit, um sich um den jeweiligen Texten auseinander zu setzen.
Genau deshalb ist es für mich eher eine regelmäßige Anregung, um eine nachhaltige Änderung in der Lebensweise zu ermöglichen.
Mir gefällt das Buch, weil jeder von uns, vor allem im stressigen Alltag etwas mehr auf sich selbst achten sollte und vor dem Handeln ein kurzes Nachdenken einen klaren Blick verschaffen kann. Das jedenfalls habe ich mit dem Buch gelernt und werde es mit Sicherheit noch oft zur Hand nehmen.
- Marie von Ebner-Eschenbach
Aphorismen
(9)Aktuelle Rezension von: Emylia_db"Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette", schrieb die Autorin. Also liebe Leser, denkt nach!
Erlebtes, Wesentliches, Wahrheit, Erfahrung und eigene Eigenschaften sind der Schüssel zum Verständnis dieser wenigen, aber auf den Punkt gebrachten Sätze. Sie scheinen simpel, unscheinbar und selbstverständlich.
Jeder sollte für sich das Samenkorn Aphorismus in die Erde legen und gespannt darauf warten, welche Blüten es treibt ...
- Fernando Pessoa
Wenn das Herz denken könnte...
(16)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer"Wenn das Herz denken könnte, stünde es still." -Buch der Unruhe, Fernando Pessoa- Der Ammann Verlag hat aus verschiedenen Werken Fernando Pessoas Sätze, Reflexionen, Verse und Prosastücke ausgewählt und diese als "Lesebissen" in einem leinengebundenen Büchlein verpackt. Pessoa hat unter den Heteronymen Alberto Caeiro, Ricardo Reis, Álvaro de Campos, António Mora und dem Halbheteronym Baron von Teive seine philosophischen Betrachtungen des Lebens verfasst. Der Band "Wenn das Herz denken könnte..." lässt innehalten und inspiriert definitiv zum weiterlesen. Absolut zu empfehlen sein Hauptwerk "Das Buch der Unruhe", hier finden sich die Gedankengänge all seiner Heteronyme wieder. - W. H. Grade
Buch ohne Werte
(1)Aktuelle Rezension von: EdgWagBuch ohne Werte Taschenbuch – 23. November 2015von W. H. Grade (Autor)
Top-Kundenrezensionen
5.0 von 5 SternenDer große Redner stand auf und ging; und hinterließ eine Lücke, die ihn völlig ersetzte. (W.H.Grade)
Von Happyx TOP 500 REZENSENT am 20. November 2016
Ich suche immer nach neuen Aphorismen und Gedanken, kurzen Sentenzen, die mich überraschen. Und oft auch ärgern: warum bist Du nicht auf diesen Gedanken gekommen!? Hier werden zu Beginn des Buches sehr ungewöhnliche, neue, andere Gedanken offen gelegt, die Wahrheiten treffen bzw. unsere Gesellschaft aus der gefühlten, gnadenlosen Mitte eines Individuums aufspießen:
Beispiel:
Comedy: Moderner Barometer des heutigen Evolutionsstatus. (siehe Eiszeit)
Ich war vor kurzem bei einer Veranstaltung mit Bruno Jonas („Nur mal angenommen“). Erfrischend anders, skeptisch und abseits gängigen Comedy-Flachgangs ein Abend, der in mir noch lange nachhallt. Man denkt automatisch an Dieter Hildebrandt, dessen Gedanken-Partner Jonas lange war, dem er sich verpflichtet fühlt. Man erkennt, dass Comedy eine Verirrung ist, eine mediale Keule, die sich nur noch schwer ertragen lässt. Gedankeneiszeit halt. Lautes Gewimmer, einschläfernd beruhigende Inhalte banalster Probleme, flachgelegt im Sekundentakt. Ganz anders Jonas, der seine Empfindungen in diesem neuen Buch bestens darbietet: Totalschaden: Die neuesten Unfälle aus Politik, Gesellschaft und Kultur
Beispiel 2:
Der große Redner stand auf und ging; und hinterließ eine Lücke, die ihn völlig ersetzte.
Man hört heute von politischen Rednern, die inzwischen sogar zum Kopieren und Singen von Weihnachtsliedern auffordern, um Weltprobleme zu lösen bzw. ihr Volk zu beruhigen. Und zwar dann, wenn sie mal nicht vom Blatt ablesen, auf denen die Reden steht, die ihnen von intellektuell geschulten Redenschreiber vor-diktiert wurden, ausgestattet mit allen Talkingpoints bzw. Beruhigungs- und Kompetenzpillen, die das gemeine Volk so schätzt. Alle sollten sich Gedanken über die Leere machen, die bleibt, wenn ihr Sprechen endet.
3
Es stimmt, Idealisten sind das Kanonenfutter des Lebens, sie stiften am meisten Unheil. Der Deutsche unter ihnen zielt dabei besonders weit und agiert umfassend belehrend.
4
Und Gott ist in der Tat etwas, das Menschen nach ihren Unzulänglichkeiten geschaffen haben, auch aus Angst vor dem direkten Genuss. Man verschiebt diesen lieber in das Paradies.
Bedauerlicherweise gab es schon so viele Aphorismen, daß H.W. Grade sein Werk ständig aussieben mußte. Wenn man alle Aphorismen kennt, und ich kenne viele, dann entdeckt man, wer wo ab- und zugeschrieben hat. Kein Gedanke steht im luftleeren Raum, sie haben alle Väter und Mütter und oft eine lange Vor-Geschichte. So auch hier. Und doch: es gibt einzigartig andere, tiefer zielende, die mich getroffen haben.
Außerdem finden wir in dem Buch noch Prosa und Gedichte, auch Zeichnungen, die man aber nur mit großer innerer Stärke auflesen sollte, tauchen sie doch tief ab in Zustände, deren Lust eher im melancholisch-dunklen Bereich liegen, aber nicht ohne Reiz sind. Z.B. die Klassifizierung der Männer, die in öffentlichen Steh-Toiletten auf die eingeklebte Fliege zielen, während sie anderen, neben ihnen stehenden Erleichterern zuschauen oder eben nicht. Frauen können nicht annähernd nachempfinden, wie sich Männer an diesem stillen Örtchen verhalten bis hin zu jenem Abschütteln sogar, das bei vielen, nach W.H.Grade eher einer Tätigkeit gleicht, die lange in der katholischen Kirche verboten war. In der Tat, all dies gibt es, man muss es nur beobachten und erlebt haben.
Insgesamt: überraschend, irritierend, anders. Briefbuch – Advent auf Samtpfoten: 24 Gedichte und Aphorismen
(4)Aktuelle Rezension von: Pilzi90Ich fand dieses Buch richtig toll.
Es macht total viel Spaß jeden Tag die Seiten mit dem kleinen Brieföffner aufzumachen.
Die Texte fand ich schön ausgewählt, mal kurz und mal länger. Für mich war es jeden Tag ein kurzer Moment der Ruhe, hinsetzen öffnen und den Text lesen. Da die Katzen sowieso immer schauen was ich machen, habe ich ihnen den Text immer direkt vorgelesen :-)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und würde es auch uneingeschränkt anderen Leuten als Geschenk empfehlen.
- Thomas Lehr
Größenwahn passt in die kleinste Hütte
(1)Aktuelle Rezension von: pardenFÜR DIESES BUCH BIN ICH WOHL NICHT INTELLEKTUELL GENUG...
Thomas Lehr ist bekannt geworden durch seine großen, oft umfangreichen Romane und war gerade in letzter Zeit wieder in aller Munde, da wie schon andere seiner Werke zuvor auch sein neuester Roman 'Schlafende Sonne' auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Da dies keine Garantie für lesbare Literatur sein muss und die ersten Rezensionen zu dem Buch gar eher das Gegenteil vermuten ließen, beschloss ich, dem Autor lieber eine Chance mit einem deutlich schmaleren Werk zu geben, nämlich diesem hier.
Kein Roman erwartet den Leser hier, keine Novelle, keine Erzählung. Sinnsprüche und Aphorismen hat Thomas Lehr in diesem Büchlein versammelt, doch auch daraus lässt sich erlesen, wes Geistes Kind der Autor ist - oder ist das anmaßend? Das mag sein, doch habe ich hier zumindest einen Eindruck erhalten. Und der gefällt mir ehrlich gesagt nicht sonderlich.
Wo fange ich an? Am besten mit dem Positiven. Als ich es schon nicht mehr erwartete, gab es Passagen, in denen einige Aphorismen auftauchten, die ich wirklich originell, unterhaltsam und zum Nachdenken anregend fand. Das ist auch der Grund, weshalb ich hier mehr als einen Stern vergeben habe.
Aber ansonsten wirkte vieles - wie soll ich es wertfrei ausdrücken? Ich würde am liebsten schreiben: arrogant, überheblich, demonstrativ intellektuell, überbemüht witzig und deshalb eben gar nicht - aber das mache ich natürlich nicht. So sage ich einfach nur, dass vieles meinen Geschmack einfach nicht getroffen hat. Beispiel gefällig?
"Es wird so weit kommen, dass man an Gott glauben oder verliebt sein muss, ein Sadist sein oder ein Liebhaber bestimmter Klavierkonzerte, um eine Maschine ordnungsgemäß bedienen zu können. Der Ausbeutung von Intelligenz, die bald an ihr Ende gebracht ist, folgt zwangsläufig die technische Expropriation der Gefühle."
Was in meinen Augen jedoch noch schwerer wog, war das Gefühl der Überlegenheit und der Unfehlbarkeit des Autors, das für mich jedenfalls ständig zwischen den Zeilen mitschwang. Für mich erscheint Thomas Lehr dadurch als jemand, der aus seiner großen Intellektualität nicht nur keinen Hehl macht (soll er auch gar nicht), sondern der sich durch seine Art des Schreibens damit über eine Vielzahl von Menschen stellt, so z.B. auch über die meisten seiner Leser, aber vor allem auch über die sog. Kritiker. Die Anzahl der Aphorismen, die Lehr den wohl meist unfähigen und ungerechten Kritikern widmet, weist in meinen Augen jedenfalls auf eine enorme gekränkte Eitelkeit seinerseits hin, was bei mir einen deutlich schalen Nachgeschmack hinterließ.
Thomas Lehr ist sicher belesener und auch sicher intellektuell gebildeter als ich, das sei ihm auch zu gönnen. Doch kann er sich eben auch nicht auf die komplette Unbelesenheit seiner Leserschaft verlassen. Das kann dann eben auch dazu führen, dass der Leser den ein oder anderen Sinnspruch wiedererkennt, auch wenn er in dem Buch leicht verändert erscheint. Auch hierfür ein Beispiel:
"Schöne Frauen gehören immer den Phantasielosen. Denn diesen ist die Macht, sich nichts vorstellen zu können."
Dies schrieb Thomas Lehr in dieser Sammlung. Stellt man nun den Marcel Proust zuzuordnenden Aphorismus ( z.B. HIER) gegenüber, so kommen mir irgendwie doch erhebliche Zweifel an der durchgehenden Originalität der Sinnsprüche Lehrs. Quellenangaben gibt es hier jedenfalls keine.
Um die Nerven des Autors und v.a. meine eigenen zu schonen, werde ich jedenfalls künftig darauf verzichten, jedwelches Werk von ihm zu lesen. Ansonsten liefe ich wohl Gefahr, ebenfalls mit einem Spruch Lehrs belegt zu werden:
"Was die Literatur anlangt, so eignet sich das Internet hauptsächlich als Ort der schrankenlosen Pöbelei und der aggressiven Einforderung von Niveaulosigkeit. Weshalb, fragt man sich verdutzt, geben sie denn gar nicht auf zu lesen? Es wäre so viel gesünder für sie."
Nein Danke, künftig ohne mich. Garantiert.
© Parden - Hans Kruppa
Wegweiser zum Leben
(1)Aktuelle Rezension von: RavenDas Hardcoverbuch "Wegweiser zum Leben" von Hans Kruppa ist 54 Seiten lang und vom Herder-Verlag.
In der Reihe sind noch erschienen: Wegweiser zum Glück, Wegweiser zur Liebe, Wegweiser zur Freude.
Das Büchlein ist schön dick, mit farbigen Seiten und Illustrationen.
Die Aphorismen von Hans Kruppa sind tiefgehend und regen zum Nachdenken an. Im Wegweiser zum Leben finden wir Aphorismen die Lust auf das Leben machen, uns Impulse schenken und neue Inspiration. Einziger Kritikpunkt an dem Buch ist das ich finde man hätte die Illustrationen schöner gestalten können. Die sind leider etwas monoton und langweilig. Ansonsten aber empfehlenswert.
Fazit: Die Illustrationen sind ziemlich einfach und nicht besonders kreativ im Buch, aber die Aphorismen sind wirklich sehr tiefgehend und schenken neuen Lebenslust. Empfehlenswert! - Sigrid Kleinsorge
Franzi Berbikopf all-inclusive: 88 Jahre nach Franz Biberkopf
(1)Aktuelle Rezension von: buchwanderer„Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen und gegebenen und überlieferten Umständen.“ (Pos. 533)
Zum Inhalt:
Unfassbar! Sie hat wirklich das erste mal in ihrem Leben etwas gewonnen. Und auch das nur, weil ihre beste Freundin die Triebfeder war bei einem Preisausschreiben mitzumachen. So steht Franzi Berbikopf nach dem ersten Flugabenteuer mit beiden Beinen – wenn auch etwas wackelig vor Aufregung – auf dem Boden Lanzarotes. Herauskatapultiert in eine gänzlich andere Kultur, ein so tiefgreifend anderes Lebensgefühl, versucht sie ihren Lebenskompass an den neuen Erfahrungen auszurichten – oder etwa auch umgekehrt. Die überwältigenden Eindrücke versetzen sie zum einen stets erneut in Staunen, zum anderen rütteln sie an bisher ehernen Säulen ihrer Weltanschauung und Lebensauffassung. Ein Leben zum größten Teil geprägt von Fremdbestimmtheit, mit der rechtfertigenden Patina stets parater Weisheiten in Lied oder Versform, oder jenen „Geflügelten Worten“, die bereits der Büchmann zu sammeln verstand. Unter den zahlreichen Begegnungen während ihres Inselaufenthaltes ist der ihr auf Anhieb sympatische Achmed jene, die am ehesten das Potential birgt, Franzis Lebensgeister zu einer bis dahin nicht gekannten Selbstbestimmtheit aufzubauen.
Fazit:
Beinahe ausgestanzt aus dem alltäglichen Leben wirken die irisierenden Tage Franzis auf Lanzarote. Ein fast euphorischer Ausnahmezustand, dem sich Franzi in Grenzen hinzugeben vermag, wäre da nicht ihre Lebensgeschichte. Eine Geschichte deren Eckpfeiler, deren Leuchttürme ein Aphorismenschatz bildet, überliefert nicht zuletzt von ihrer Mutter. Und wenn ihr dieser Schatz schon über die schwierigsten Zeiten hinweg half, so wird er dies – so Franzis felsenfeste Überzeugung – auch in den guten verlässlich tun, denn „die [Franzi] war automatisch in die Fußstapfen der Mutter getreten, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…“ (Pos. 1132). Sigrid Kleinsorge gelingt es in diesem feinfühligen, jeodch nicht beschönigenden Text erneut, einen Lebensfaden aus dem gesellschaftlichen Gewebe zu heben, ihn dem Leser näher zu bringen, mit viel Empathie und der ihr eigenen respektvollen Art Menschen zu sehen, für die das eingangs angeführte Zitat als Lebensprogramm gilt. Lehnte man(n) sich weit aus dem sprichwörtlichen Fenster, so könnten man(n) soweit gehen den Kernpunkt der Geschichte auf die Frage zu kondensieren, in welchem Ausmaß unsere Geschichte unsere Zukunft, unser Handeln determiniert und wo – sofern vorhanden – unsere Entscheidungsfreiheit Niederschlag findet oder gar endet.
Für das Titelbild firmiert Margret Wolf, die es schafft viel Athmosphärisches des Textes bildnerisch einzufangen. Das klar strukturierte Layout verdankt der Leser der Agentur groessenwahn.com alias Anette Kannenberg und Olaf Heinrichs. - Kollektiv Aviole
Gedichtbände von Aviole / Aviole Teil 2
(1)Aktuelle Rezension von: GiuliaPatrunoIm Gedichtband Aviole Teil 2 teilen 18 Autor:innen ihre Gedanken und Erfahrungen aus dem Jahr 2021. Die ursprüngliche Idee des Kollektivs auf Instagram war, unterschiedlichste Poetinnen und Poeten mit all ihren Realitäten und Wahrnehmungen abzubilden und sichtbar zu machen. Die Gewinne des Buches gehen vollständig an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München.
Die Texte im Buch stammen unter anderem von Jonas Kloker, Sonja Crone, Mattis Paul Ackner, Andreas Freiherr Mattes von Rothenstein, Leonard Kuhnen, Anna Leonie Riegraf, Karolina C. Ros, Leah Kratschmann, Hannah Ramone, Giulia Patruno, Nico Welker, Sofie Morin, Dorothe J. Seitz, Sophie Scheffel und Jutta v. Ochsenstein. - Dietrich (Hrsg.) Simon
Eine ganze Milchstraße von Einfällen. Aphorismen von Lichtenberg bis Raabe. Hrsg. von Dietrich Simon.
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Isaak Öztürk
Ich geh leben, kommst du mit?
(11)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerMeine Meinung zum Cover:
Sehr interessantes Cover ist es. Darauf sieht man den Autor Isaak Öztürk sehr nachdenklich und das widerspiegelt sich im Buch wieder. Es passt sehr gut zum inhaltlichen Thema.
Meine Meinung zum Buch:
Ich habe schon so einige Bücher gelesen, die mich zum Nachdenken bewegten, doch dieses Buch hat es echt übertroffen. Viele Stellen im Buch trafen auf mich direkt zu und ich musste feststellen, dass ich in einigen Sachen mal umdenken sollte.
Es faszinierte mich teilweise auch sehr, wie der Autor vieles erzählte und mir kam es so vor, als würde er mir in meine Seele schauen.
Der Autor hat einen guten Schreibstil und es gab sehr viele Denkanstöße. Ich kann das Buch weiterempfehlen.
Mein Fazit:
Dieses Buch ist fantastisch. Es regte mich sehr zum Nachdenken an und öffnete mir die Augen, dass nicht alles so ist wie es scheint.
- Georg Lehmacher (Hg.)
Millionen Möglichkeiten - Die Zukunft bleibt bunt
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Tobias Petzoldt
Heiteres aus dem Gemeindeleben ernstgenommen
(11)Aktuelle Rezension von: AlexandraTobiasErlerMit seinem neuen Werk hat Tobias Petzoldt ein äußerst unterhaltsames, gehaltvolles Büchlein geschaffen, welches man problemlos in einem Zuge durchlesen könnte. Dies wäre jedoch sehr schade und auch nicht ratsam, denn es ist mehr als lohnenswert, auf der einen oder anderen Seite etwas länger zu verweilen und die tiefsinnigen Texte auf sich wirken zu lassen.
Wobei ich schon beim einzigen Kritikpunkt wäre: Der Buchtitel wird meinem Empfinden nach dem vielschichtigen Inhalt nicht ganz gerecht. In diesem wunderbarem Buch steckt so viel mehr als "nur" Heiterkeit in verschiedenster Form. Tobias Petzoldt erweist sich einmal mehr als scharfsinniger Beobachter und begnadeter Wortkünstler, der zu unterhalten weiß, zum Nachdenken anregt und mit einer Poesie glänzt, die seinesgleichen sucht.
Unübertroffen in Sachen Wortwitz und Beobachtungsgabe sind seine "Abkündigungen aus der gestalteten Gemeindemitte", vielen bestimmt schon aus dem Musikkabarett "Zwischenfall" bekannt. Dem Leser bleiben häufige Lachsalven nicht erspart, wenn der Autor in unnachahmlicher Weise der oftmals allzu menschlichen Schar der Gläubigen den humoristischen Spiegel vorhält. Ganz stark auch die "Vermeldungen von dieser Welt", in prägnanten Texten verfasst, die Eigenheiten und Verwerfungen unserer heutigen, allzu oft schrill und bizarr anmutenden Zeit aufs Korn nehmen. Für den dritten Teil, die "Botschaften aus Überzeugung" , sollte man sich Zeit nehmen. Zeit um die wundervolle Lyrik zu genießen, sich zu reflektieren, sich wachrütteln zu lassen, die Tiefe dieser scharfsinnigen und wunderschön formulierten Verse zu erfassen und in sich wirken zu lassen.
Fazit: Dieses Buch ist eine absolute Bereicherung auf dem Buchmarkt, zum Schreien komisch und zugleich ungemein tiefsinnig, erheiternd und herausfordernd, kabarettistisch und berührend poetisch. Man ist beim Lesen immer hin- und hergerissen zwischen "So ist es!" und "So sollte es sein ... " Wunderbar vielschichtig geschrieben und mit Wortwitz und sprachlicher Genialität gespickt, wie man das seit langem von Tobias Petzoldt gewohnt ist. Und beim nächsten Buch, auf das der Autor hoffentlich nicht allzu lange warten lässt, passt bestimmt der Titel noch ein bisschen besser zum dann mit Sicherheit genauso wertvollen Inhalt...
- Karl Autor - Titel: Kraus
Aphorismen und Gedichte : Auswahl 1903- 33
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Samuel Butler
Von Schwätzern, Schwärmern und Halunken. Charakterbilder und Aphorismen
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Martina Simonsen
Impulse auf dem Weg zu innerer Freiheit - Aphorismen für Achtsamkeit und Meditation
(28)Aktuelle Rezension von: Melanie1989Ich liebe die Bücher von Martina Simonsen sehr. Ich habe mir schon Die kleine Zen Fibel gekauft und besitze auch das Achtsamkeitsjournal und bin begeistert davon. Auch das kleine Buch „Impulse auf dem Weg zu innerer Freiheit“ ist ein ganz besonderer Schatz. Es ist durch die fernöstlichen Philosophien wie Zen Buddhismus und Daoismus inspiriert und beinhaltet eine Sammlung von 200 zeitlosen sowie modernen Lebensweisheiten,
die mir Impulse und Inspiration in meiner täglichen Achtsamkeits- und Meditationspraxis geben. Durch seine Handlichkeit kann man es auch gut in die Natur mitnehmen, wenn man dort meditieren möchte. Das Buch ist in insgesamt 8 Kapitel unterteilt. Es sind Lebensweisheiten zu den Themen Körper, Geist und Seele, Emotionen, Beruf, persönliche Entwicklung, zwischenmenschliche Beziehungen und zu weiteren wichtigen Lebensbereichen enthalten. Je nachdem, welcher Lebensbereich uns gerade fordert und nach Aufmerksamkeit verlangt, kann man man dort einen Denkanstoß finden, der einen zum Nachdenken und damit auch ein Stück auf seinem Weg voran bringt.
Ich finde das Buch ist ein ganz großartiges Geschenk, denn man wird wirklich immer fündig. Ich bin sehr dankbar, dass ich das Buch habe, da es mich wirklich anregt, mein Leben zu reflektieren und es so auszurichten, dass es mich erfüllt. Wenn ich gerade über eine Situation nachdenke, nehme ich es manchmal zur Hand und schlage es auf einer beliebigen Seite auf. Irgendwie passt das Zitat so oft, sodass ich über die Treffgenauigkeit schon wirklich schmunzeln muss.
Das Buch ist auch wunderschön übersichtlich gestaltet und jedes Zitat erhält den Raum, den es braucht, um zu wirken. Die wunderschönen Zeichnungen im Buch runden das Lesevergnügen ab und passen wunderbar zum Thema Achtsamkeit und Meditation.
Fazit: Ich finde das kleine Buch sehr inspirierend und wertvoll. Ich kann es allen Menschen, die sich auf dem Weg der persönlichen Entwicklung und zu innerem Wachstum befinden, von ganzem Herzen weiterempfehlen.
- Karl Bernhard
Montaigne, zum Zeitvertreib und um die Phantasie zu tummeln
(0)Noch keine Rezension vorhanden Komm kuscheln
(1)Aktuelle Rezension von: AngelsammyDies ist ein schöner Band, der hervorragend auch zum Verschenken geeignet ist, zum Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach so als Mitbringsel.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemandem das Buch nicht gefallen würde.
Das Buch beginnt erst mit einigen Aphorismen, dann beginnt die Bildstrecke. Links ist der Aphorismus, rechts das Photo. Über dem Aphorismus ist auch ein Spruch der Herausgeber, der sich manchmal auf der übernächsten Seite fortsetzt.
Ricarda Huch, Chamisso, Brecht, Eleonora Duse, John Ruskin, Publilus Syrus, u. a. äußern sich. Alle Aussagen beziehen sich auf die Liebe, also ist dieses Büchlein ebenso als Gabe an den oder die Liebste geeignet.
Eisbären, Löwen, Wölfe, Robben, Elefanten, Pinguine, Zebras, Bären, Schwäne, Geparden sowie andere tierische Zeitgenossen tummeln sich voller Zuneigung zueinander auf den ausdrucksstarken, wunderbaren Photos.
Liebe, Zuneigung, Sympathie, schmusen sowie kuscheln ist eben nicht den Menschen vorbehalten.
Von solchen Bänden kann ich echt nicht genug bekommen, um darin auch meditativ zu versinken und zu schwelgen!
Und ja, das Leitmotiv Katze ist mit den Großkatzen hier drin ebenso wieder vertreten! 😁😀😍






















