Bücher mit dem Tag "aprikosen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aprikosen" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Aprikosenküsse (ISBN: 9783442483907)
    Claudia Winter

    Aprikosenküsse

     (159)
    Aktuelle Rezension von: wunder_herzen

    Ich bin begeistert!

    Was im ersten Moment nach purer Kitschschmonzette klingt ist ein ganz und gar wundervoller Roman! 

    Ich habe gelacht (bitte wörtlich nehmen, ich habe laut gelacht), geschmunzelt, gebangt und geweint (ja, auch das bitte wörtlich nehmen).

    Claudia Winter hat es geschafft, sämtliche Gefühle in ihrem Roman zu vereinen, ich habe sie alle gefühlt. Ich bin so herrlich eingetaucht in die Landschaft, die Geschehnisse... Herrlich!

    Und immer wenn ich dachte, jetzt wäre absehbar, wie es weitergeht, hat sie mich dann doch wieder überrascht. 

    Ein ganz tolles Buch voller Charaktere, die ich ihr genau so abkaufe und die ich bildlich vor mir sehe.

  2. Cover des Buches Küsse im Aprikosenhain (ISBN: 9783328105695)
    Persephone Haasis

    Küsse im Aprikosenhain

     (52)
    Aktuelle Rezension von: claudis_buecherwelt

    Dieses Buch startet mit einer Postkarte die Nathalies Leben verändern wird. Auf dieser Postkarte beendet ihr Freund die Beziehung, doch das will sie nicht so einfach auf sich sitzen lassen, zumal er mit ihrem Camper unterwegs ist. Sofort macht sie sich auf den Weg in Richtung Frankreich wo Nathalies Ex-Freund sich aktuell aufhält. Doch diese Fahrt verläuft alles andere als geplant.

    Auf ihrem Weg "adoptiert" sie erst den herrenlosen Hund Gustave, verliert dabei aber ihre Geldbörse. In ihrer Not streikt auch noch das Auto und Nathalie "strandet" ungewollt auf einem Aprikosenhof...

    Für mich war es das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. 

    Das Cover hat mich direkt angesprochen und war sehr gespannt darauf, was sich hinter dieser Geschichte verbergen wird. 

    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Sie beschreibt die Landschaft und die Gegend sehr detailliert, sodass man sich direkt ein gutes Bild von der Provence machen kann. 

    In vielen Kapiteln darf man außerdem einen kleinen Einblick in ein Kräuter- und Tagebuch werfen, was sehr interessant war. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar mehr Details gewünscht.

    Was ich allerdings leider kritisieren muss ist, dass es an manchen Stellen ziemlich lang geworden ist. Beispielweise bei der Herstellung der Produkte... Es war zwar sehr interessant hier einige Infos zu bekommen wie so etwas hergestellt wird, aber stellenweise dann doch etwas zu ausführlich für einen Roman. 

    Fazit: Eine liebevolle und leichte Familiengeschichte. Man bekommt schnell ein Sommer- und Urlaubsfeeling, auch wenn aktuell noch Winter ist.

    Von mir erhält das Buch 3,5 von 5 Sternen

  3. Cover des Buches Macarons (ISBN: 9783517100890)
    Aurélie Bastian

    Macarons

     (17)
    Aktuelle Rezension von: katrin297
    Macarons kennt heutzutage jeder und wenn man jemanden begeistern will, dann kauft man Macarons, denn selbst backen erscheint einem viel zu kompliziert man braucht spezielles Mehl usw. Aurelie Bastian beweist mit diesem Buch das komplette Gegenteil. Macarons können jedem gelingen und man braucht kein spezielles Mehl! Gemahlene Mandeln, Puderzucker, Eiweiß und Zucker bekommt man in jedem Tante Emma Laden.
    Ich habe schon mehrmals versucht Macarons selbst zu backen, doch nie waren sie so gut wie mit dem Grundrezept von Aurelie Bastian!
    Das Grundrezept ist leicht erklärt Schritt für Schritt und als Hilfe ist jedem Schritt ein Bild beigefügt. Das macht das Ganze wirklich zu einem Kinderspiel.
    Die Vielfältigkeit der Macarons ist unglaublich. Hier findet man alles was das Herz begehrt von den klassischen Schokoladenmacarons bis hinzu extravaganten Mojito -Macarons. Auch herzhafte Macarons werden nciht ausgelassen, denn mit Ziegenkäse sind sie einfach einen Gaumenschmaus.
    Mein persönlicher Favorit sind die Macarons mit Salzbutter- Karamell, wobei ich Salzbutter Karamell einfach mit allem essen könnte.
    Am Ende gibt es noch Tipps von Aurelie bzw die häufig gestellten Fragen,die beim Backen auftauchen, so wie zum Beispiel ob Backpapier oder Silikonmatte besser ist. Die Antwort lautet, Backpapier, denn Macarons müssen "atmen" und backen so  gleichmäßiger durch.
    Keinem ist es besser gelungen als Aurelie Bastian, eine Köigsdisziplin wie die Macarons so kinderleicht zu erklären, so dass es jeder hinkriegt.


  4. Cover des Buches Die Deutschen und ihre Küche (ISBN: 9783499622908)
    Wolfram Siebeck

    Die Deutschen und ihre Küche

     (0)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nette Aufarbeitung der Entwicklung der deutschen Küche, zum Ende hin haben die Fakten allerdings ein wenig gefehlt, dafür wurden die Seitenhiebe mehr :) Alles in allem amüsant zu lesen.
  5. Cover des Buches Im Licht von Apfelbäumen (ISBN: 9783716026847)
    Amanda Coplin

    Im Licht von Apfelbäumen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: JuliaB
    Im Nordwesten der USA lebt William Talmadge auf seiner Obstplantage. Seit einige Zeit nach dem Tod der Mutter seine innig geliebte Schwester auf ungeklärte Weise verschwand, trauert er um seine verlorene Familie und kümmert sich alleine um die vielen Apfel- und Aprikosenbäume. Eines Tages tauchen zwei junge, schwangere Mädchen auf, die von seinem Obst stehlen. Als sie merken, dass er sie zwar gesehen hat, sie aber nicht verjagt, kommen sie wieder. Nach und nach kann er sich ihnen annähern, langsam ihr Vertrauen gewinnen. Doch dann tauchen bewaffnete Männer auf, die es auf die Mädchen abgesehen haben, und das Unglück nimmt seinen Lauf...

    In den ganzen Weihnachtsfeiertagen habe ich nur ein einziges Buch von Anfang bis Ende gelesen. Das liegt einerseits daran, dass Amanda Coplins Debüt-Roman, in dem sie ein grandioses Bild des ländlichen Amerika Ende des 19. Jahrhunderts zeichnet, ziemlich umfangreich ist, andererseits aber auch daran, dass dieses Buch nichts ist, was man in ein paar Stunden verschlingen sollte, da man sonst der speziellen Atmosphäre, die den Roman auszeichnet, nicht gerecht wird. Zu Beginn sind die fehlenden Anführungs- und Schlusszeichen etwas irritierend, man gewöhnt sich aber rasch daran, zudem wird im Roman sowieso nicht sehr viel gesprochen. Zur Wortkargheit der Figuren passt die poetische und doch nüchterne Sprache von Amanda Coplin ausgezeichnet. In verhältnismäßig knappen Sätzen entwirft sie kraftvolle Bilder, erzählt in kurzen Abschnitten mehr als andere Autoren in einem ganzen Kapitel und schafft es doch, die Geschichte sich in ihrem eigenen ruhigen Tempo entwickeln zu lassen. Durch die oft wechselnde Perspektive entstehen sehr emotionale Portraits ohne romantische Verklärung oder gar Kitsch, die Lebensgeschichten von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, oft vergeblich um ihre Freiheit kämpfen und doch durch Verantwortung, Liebe, Trauer und Schuld untrennbar verbunden sind.

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