Bücher mit dem Tag "aprikosen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aprikosen" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Aprikosenküsse (ISBN: 9783442483907)
    Claudia Winter

    Aprikosenküsse

     (164)
    Aktuelle Rezension von: BlondAngel

    ~+~Klappentext ~+~


    Das Leben der jungen Foodjournalistin Hanna könnte so wunderbar sein. Hätte sie nur nicht diese Restaurantkritik geschrieben, wegen der eine italienische Gutsherrin einen Herzinfarkt erlitten hat! Als sie dann auch noch versehentlich in den Besitz der Urne gelangt, reist die von Schuldgefühlen geplagte Hanna nach Italien – und wird zum unfreiwilligen Opfer eines Testaments, das es in sich hat. Denn selbst über ihren Tod hinaus verfolgt Giuseppa Camini nur ein Ziel: ihren unleidlichen Enkel Fabrizio endlich in den Hafen der Ehe zu steuern. Eine Aufgabe, die ein ganzes toskanisches Dorf in Atem hält, ein Familiendrama heraufbeschwört und Hannas Gefühlswelt komplett durcheinanderwirbelt!   


    ~+~Mein Urteil~+~


    Italien - La Dolce Vita. Insgesamt 5 mal konnte ich dieses Land bereisen und finde es bezaubernd, das ich auch gerne literarisch mich in dieses Land begebe. "Aprikosenküsse" spielt neben Berlin in Italien.

    Hauptpersonen sind die Foodjournalistin Hanna und Gutsherr Fabrizio. Hanna hat einen üblen Artikel geschrieben, der für Aufregung gesorgt hat und für einen Herzinfakt einer älteren Dame, die zudem Fabrizios Oma ist.

    In Italien wird ihr Erbe verlesen, das natürlich auch an Bedingungen geknüpft ist.

    Hanna muss nach Italien reisen, um die Urne zurückzubringen und für ihren Artikel gerade stehen. Dabei lernt sie Fabrizio und seine Familie kennen. Die Dinge nehmen eine andere Wendung, als Hanna gehofft hat.

    Fast klingt es wie ein "Aufgewerteter" Groschenroman. Zumindest scheint das so auf den ersten Seiten. Auch wenn dieser Roman etwas schnulzig ist, so ist er aber auch köstlich und lässt den Leser schmunzeln. Er lässt sich außerdem sehr schön lesen. Er wechselt zwischen den Perpesktiven von Fabrizio und Hanna, aber man kommt keineswegs durcheinander.

    Eine leichte Kost für Zwischendurch und auch perfekt als Urlaubslektüre.

  2. Cover des Buches Küsse im Aprikosenhain (ISBN: 9783328105695)
    Persephone Haasis

    Küsse im Aprikosenhain

     (62)
    Aktuelle Rezension von: RoRezepte

    “»Es gibt immer Höhen und Tiefen, aber entscheidend ist, was man daraus macht.«”

    Obwohl der Klappentext schon recht viel von der bevorstehenden Handlung vorweg nimmt, ist der Autorin ein runder Szeneneinstieg gelungen. Kleine Spannungsmomente zeigen einen stetigen Fortschritt der Geschichte und Natalies Weg in das Aprikosenparadies. Da der Ertrag der Plantage nicht mehr viel abwirft, steht der Hof kurz vor dem Verkauf. Weil Nathalie die Aprikosenhaine so fasziniert und die kleine Familie so ins Herz geschlossen hat, beschließt sie länger auf dem Hof zu bleiben und Felix zu unterstützen. Ob sie es gemeinsam schaffen können? Und ob auch Nathalie eine Zukunft auf dem Hof haben könnte? Denn während sie lernt mit den Händen zu arbeiten, vermisst sie immer weniger ihren Job als Marketingspezialistin in der Werbebranche. Was möchte sie wirklich in ihrem Leben?

    Nachdem wir die Geschichte zu Beginn nur aus Nathalies Sicht erleben, wird im weiteren Verlauf immer wieder auch Felix seine Seite und Gefühlswelt erzählen können. Die Geschichte, das Setting und den Schreibstil finde ich gelungener als im Debütroman. Doch muss ich dieses Mal wieder Abstriche machen, da es leider öfters langwierige Beschreibungen von Seifenexperimente, deren Herstellung und diverser Geruchs- und Geschmacksproben gibt – das war auf Dauer einfach zu viel. Die Geschichte begann sich zu ziehen, Spannungsmomente wurden erhofft. Das Ende der Geschichte kommt dann recht schnell dafür aber gut realistisch. Ob der Ex-Freund Elias nochmal dafür auftauchen musste? Aufgepeppt wurden die Kapitel durch Rezeptbuchausschnitte von Felix Großmutter Adeline; diese hatten einen besonderen Touch und weckte eine Spur Vergangenheit und Traditionelles.

    Besonders gelungen finde ich die kleine Familie um Hofbesitzer Felix, seiner Schwester Camille und dem Großvater Henni, welcher mit seiner verstorbenen Frau Adeline die beiden Geschwister alleine aufgezogen haben. Die Autorin hat an dieser Stelle ein echtes Händchen bewiesen: der Leser spürt den Familienzusammenhalt und die Liebe zueinander. 

    Ich empfehle die Geschichte für alle, die ihren Lesesommer in Südfrankreich auf einen anregenden Aprikosenhof verbringen und in ausführlichen Landschafts- und Aprikosenbeschreibungen versinken wollen.

    Die Rezepte aus "Küsse im Aprikosenhain" findet ihr unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/kuesse-im-aprikosenhain-persephone-hassis/.

  3. Cover des Buches Macarons (ISBN: 9783517100890)
    Aurélie Bastian

    Macarons

     (18)
    Aktuelle Rezension von: katrin297
    Macarons kennt heutzutage jeder und wenn man jemanden begeistern will, dann kauft man Macarons, denn selbst backen erscheint einem viel zu kompliziert man braucht spezielles Mehl usw. Aurelie Bastian beweist mit diesem Buch das komplette Gegenteil. Macarons können jedem gelingen und man braucht kein spezielles Mehl! Gemahlene Mandeln, Puderzucker, Eiweiß und Zucker bekommt man in jedem Tante Emma Laden.
    Ich habe schon mehrmals versucht Macarons selbst zu backen, doch nie waren sie so gut wie mit dem Grundrezept von Aurelie Bastian!
    Das Grundrezept ist leicht erklärt Schritt für Schritt und als Hilfe ist jedem Schritt ein Bild beigefügt. Das macht das Ganze wirklich zu einem Kinderspiel.
    Die Vielfältigkeit der Macarons ist unglaublich. Hier findet man alles was das Herz begehrt von den klassischen Schokoladenmacarons bis hinzu extravaganten Mojito -Macarons. Auch herzhafte Macarons werden nciht ausgelassen, denn mit Ziegenkäse sind sie einfach einen Gaumenschmaus.
    Mein persönlicher Favorit sind die Macarons mit Salzbutter- Karamell, wobei ich Salzbutter Karamell einfach mit allem essen könnte.
    Am Ende gibt es noch Tipps von Aurelie bzw die häufig gestellten Fragen,die beim Backen auftauchen, so wie zum Beispiel ob Backpapier oder Silikonmatte besser ist. Die Antwort lautet, Backpapier, denn Macarons müssen "atmen" und backen so  gleichmäßiger durch.
    Keinem ist es besser gelungen als Aurelie Bastian, eine Köigsdisziplin wie die Macarons so kinderleicht zu erklären, so dass es jeder hinkriegt.


  4. Cover des Buches Die Deutschen und ihre Küche (ISBN: 9783499622908)
    Wolfram Siebeck

    Die Deutschen und ihre Küche

     (0)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nette Aufarbeitung der Entwicklung der deutschen Küche, zum Ende hin haben die Fakten allerdings ein wenig gefehlt, dafür wurden die Seitenhiebe mehr :) Alles in allem amüsant zu lesen.
  5. Cover des Buches Im Licht von Apfelbäumen (ISBN: 9783716026847)
    Amanda Coplin

    Im Licht von Apfelbäumen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: JuliaB
    Im Nordwesten der USA lebt William Talmadge auf seiner Obstplantage. Seit einige Zeit nach dem Tod der Mutter seine innig geliebte Schwester auf ungeklärte Weise verschwand, trauert er um seine verlorene Familie und kümmert sich alleine um die vielen Apfel- und Aprikosenbäume. Eines Tages tauchen zwei junge, schwangere Mädchen auf, die von seinem Obst stehlen. Als sie merken, dass er sie zwar gesehen hat, sie aber nicht verjagt, kommen sie wieder. Nach und nach kann er sich ihnen annähern, langsam ihr Vertrauen gewinnen. Doch dann tauchen bewaffnete Männer auf, die es auf die Mädchen abgesehen haben, und das Unglück nimmt seinen Lauf...

    In den ganzen Weihnachtsfeiertagen habe ich nur ein einziges Buch von Anfang bis Ende gelesen. Das liegt einerseits daran, dass Amanda Coplins Debüt-Roman, in dem sie ein grandioses Bild des ländlichen Amerika Ende des 19. Jahrhunderts zeichnet, ziemlich umfangreich ist, andererseits aber auch daran, dass dieses Buch nichts ist, was man in ein paar Stunden verschlingen sollte, da man sonst der speziellen Atmosphäre, die den Roman auszeichnet, nicht gerecht wird. Zu Beginn sind die fehlenden Anführungs- und Schlusszeichen etwas irritierend, man gewöhnt sich aber rasch daran, zudem wird im Roman sowieso nicht sehr viel gesprochen. Zur Wortkargheit der Figuren passt die poetische und doch nüchterne Sprache von Amanda Coplin ausgezeichnet. In verhältnismäßig knappen Sätzen entwirft sie kraftvolle Bilder, erzählt in kurzen Abschnitten mehr als andere Autoren in einem ganzen Kapitel und schafft es doch, die Geschichte sich in ihrem eigenen ruhigen Tempo entwickeln zu lassen. Durch die oft wechselnde Perspektive entstehen sehr emotionale Portraits ohne romantische Verklärung oder gar Kitsch, die Lebensgeschichten von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, oft vergeblich um ihre Freiheit kämpfen und doch durch Verantwortung, Liebe, Trauer und Schuld untrennbar verbunden sind.

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