Bücher mit dem Tag "arbeitslosigkeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "arbeitslosigkeit" gekennzeichnet haben.

243 Bücher

  1. Cover des Buches Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. (ISBN: 9783734100512)
    Paula Hawkins

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

     (1.182)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Rachel, geschieden, arbeitslos und alkoholabhängig, beobachtet jeden Tag aus dem Zug heraus das gleiche Haus. Das Haus in dem Jason und Jess, das perfekte Pärchen mit dem perfekten Leben wohnen. Jeden Tag sieht sie sie und jeden Tag malt sie sich das Leben der beiden aus, das komplette Gegenteil zu ihrem trostlosen, einsamen Leben. Bis Jess, die eigentlich Megan heißt, eines Tages verschwindet, und das ausgerechnet am Tag nachdem Rachel sie vor ihrem Haus mit einem anderen Mann gesehen hat. Rachel weiß, sie muss etwas unternehmen, doch die Alkoholabhängigkeit, ihre Gedächntnislücken und nicht zuletzt ihr Ex-Mann und seine neue Frau vernebeln ihr das Hirn

    Meine Meinung: Rachel hat mir als Hauptcharakter richtig gut gefallen, sie ist einfach völlig anders ist als man es für gewöhnlich von Hauptcharakteren kennt. Sie hat ihr Leben völlig gegen die Wand gefahren, es geht ihr richtig schlecht und das merkt man auch wirklich, man bekommt es nicht nur erzählt, ohne es tatsächlich in ihren Handlungen und in ihrer Art zu sehen. Sie ist einfach total interessant zu lesen. Auch alle anderen Charaktere waren interessant, ich mochte den häufigen Perspektivwechsel zwischen den drei Frauen sehr gerne. Gestört hat mich lediglich der Aufbau der Story. Es war schon interessant, aber bis sich endlich mal richtige, anhaltende Spannung eingestellt hat, hat es einfach unfassbar lange gedauert. Es war ein gutes, interessantes Buch, aber keines, das ich auf keinen Fall aus der Hand legen wollte. 

  2. Cover des Buches Pinguinwetter (ISBN: 9783404166527)
    Britta Sabbag

    Pinguinwetter

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Lesia

    Pinguine sind großartig. Pinguine auf dem Cover und im Titel sind auch toll. Aber da hört meine Begeisterung für dieses Buch schon fast auf.

    Wir beginnen mit einer typischen Wendesituation: Charlotte verliert ihren Job, als sie eigentlich glaubt, befördert zu werden. Von da an geht es erstmal nur bergab. Es gibt ein paar Männergeschichten, zwei Kinder, zwei Freundinnen, eine Verwechslung und eine etwas exzentrische Familie.

    Die Protagonistin versinkt im Wesentlichen im Selbstmitleid und es passiert nicht viel. Die Handlungsweisen der Charaktere waren für mich größtenteils nicht nachvollziehbar und die Charaktere hatten wenig Tiefe. Die Szenen mit den Kindern konnten waren stellenweise ganz witzig, und die Pinguinanekdoten haben mir gefallen. Der Schluss, der einen schönen Bogen zum Titel zieht, hat mir gefallen. Aber das war es leider auch schon. Besonders lustig fand ich das Buch tatsächlich gar nicht, offenbar habe ich einen anderen Humor. Ich kann das Buch eher nicht weiterempfehlen. Schade.

  3. Cover des Buches Heldentage (ISBN: 9783453269606)
    Sabine Raml

    Heldentage

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Viiivian

    Anhand des Klappentextes dachte ich mir, es sei ein spanneder Roman und malte mir vor, das es irgend wie um die Volljährigkeit, doch was dann kam, war sehr überraschend. Der Klappentext hat für mich sehr neugierig auf mehr gemacht und ich hatte schon gewisse Erwartungen gehabt. 

    Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Sehr bunt und schöne Farben. Ich hätte es sofort in den Warenkorb getan ohne zu wissen worum es geht, was ich ja immer tue. 

    Es geht um Lea, die 15 ist und sich sehnlichst darauf wartet, endlich erwachsen zu werden um endlich aus ein Haus abzuhauen. Sie hat eine beste Freundin Pola und Lea ist verknallt in ihrem Typen. Doch ihre Mutter hat Probleme, die Lea sich kümmert und nicht um ihre Teenager zeit geniesst. 

    Jeder braucht diese eine Freundin, die aus der scheisse raus ziehen lässt und für einen da ist, wenn man nicht glücklich ist. Lea hat totale Probleme mit ihrer Mutter und hatte angst ihre Freundin, die Wahrheit zu sagen. Sie ist überfordert und Mutter ist Alkoholkrank. Die Geschichte ist aus der Sicht von Lea geschrieben, in der Ichperspektive und es ist sehr flüssig. Geschrieben. 

    Ich hatte natürlich andere Erwartungen, die nicht erfüllt wurden sind, was aber nicht schlimm war, denn so lernte man Lea besser kennen und erfährt wie sie tickt und denkt und fühlt. Alles in allem eine sehr traurige Geschichte. 

  4. Cover des Buches Goldstein (ISBN: 9783462043235)
    Volker Kutscher

    Goldstein

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Claudia-Wenzlaw73

    Die Buchreihe ist besser als die TV Serie 

  5. Cover des Buches Gute Geister (ISBN: 9783442714506)
    Kathryn Stockett

    Gute Geister

     (687)
    Aktuelle Rezension von: Schanin

    Anfangs hatte ich mit dem Schreibstil des Buches ein wenig zu kämpfen und stolperte über einige Wörter, aber nach ein paar Seiten gewöhnt man sich dran.

    Die Geschichte ist äußerst berührend und regt zum Nachdenken an. Obwohl man über die Rassentrennung in den Südstaaten Bescheid weiß, schockieren und betrüben einen dennoch einige Details in dem Buch, die die damalige Realität widerspiegeln. Es ist kaum vorstellbar, dass dieser Zustand "nur" 60 Jahre zurückliegt.

    Die drei Hauptcharaktere sind äußerst liebenswert.

  6. Cover des Buches All About a Girl (ISBN: 9783570585429)
    Caitlin Moran

    All About a Girl

     (77)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Mag sein, dass das Buch ehrlich ist, authentisch erzählt und die Figur eine Selbstfindungsreise zu ihrem Ich macht, aber es bleibt monoton, reizlos und so beschränkt auf die Erzählerin, dass alle anderen Figuren bis auf den Vater wie Randfiguren wirken, die nur da sind, damit das Buch nicht so leer wird.

    Man liest größtenteils über den Alltag eines jungen Mädchens, was scheinbar größtenteils aus Masturbation besteht, und am Anfang war das noch lustig wie eine gute Erinnerung, aber im späteren Verlauf wurde es immer zäher und zäher, bis ich es irgendwie auf die 120. Seite geschafft habe und da merkte, ich will nicht mehr. Egal, was kommt, egal, was für Rezensionen ich lese, wie sehr das Buch auch gelobt wird, ich will nach so einem Anfang nicht mehr den Rest wissen. Abgebrochen.

  7. Cover des Buches Die vier Winde (ISBN: 9783352009433)
    Kristin Hannah

    Die vier Winde

     (149)
    Aktuelle Rezension von: RoyalAlbert

    Der Roman beschreibt das Schicksal einer starken Frau in Zeiten der Dust Bowls und der  Wirtschaftskrise in den USA der 1930er Jahre. Besonders faszinierend ist die Entwicklung, die die Hauptfigur trotz aller Schicksalsschläge, die sie in ihrem Leben erfährt, nimmt. Man fragt sich mehr als einmal, woher sie die Kraft zum Weiterleben nimmt. Gleichzeitig greift der Roman die fatale Fehlentwicklung extensiver Landwirtschaft und Klimaveränderung sowie das Schicksal Flüchtender auf, Themen, die bis heute leider nichts an Aktualität eingebüßt haben.

  8. Cover des Buches Schattenstill (ISBN: 9783596188826)
    Tana French

    Schattenstill

     (216)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Der Roman ist der vierte Band Frenchs über die Dubliner Mordkommission und ist im Original 2012 unter dem Titel Broken Harbour erschienen. Die Reihe hat insofern ein besonderes Merkmal, als dass alle Fälle von der Dubliner Kriminalpolizei bearbeitet werden, aber jeweils ein anderer Ermittler der Ich-Erzähler ist, und zwar bisher immer einer, der im Vorgängerband eine nicht unerhebliche Nebenrolle gespielt hat. Es ist die einzige Krimiserie, die ich kenne, die so aufgebaut ist. In diesem Band wird eine junge vierköpfige Familie in einem halbfertigen Neubaugebiet Opfer eines Verbrechens. Die beiden Kinder und der Vater sind tot, die Mutter kommt schwerverletzt in die Klinik. Der Ermittlungsführer Mick „Rocky“ Kennedy hat einen Partner, Richie Curran, der neu bei der Mordkommission ist und von Kennedy eingelernt wird.

    Kennedy ist – mit Verlaub – ein ziemlich arroganter Kerl, extrem von sich selbst überzeugt. Wie in den anderen Bänden auch nimmt sich French viel Zeit, ihre Figuren zu beschreiben und zu charakterisieren, sie quasi auszuarbeiten. Die umfangreichen Charakterzeichnungen sind eine der großen Stärken ihrer Krimis, auch in diesem Band. Das geht logischerweise immer auf Kosten des Handlungsfortschritts. In den vorherigen Bänden habe ich jedoch immer das Gefühl gehabt, es handelt sich um ein ausgewogenes Verhältnis.  

    Diesmal fand ich jedoch, dass die Geschichte dadurch zeitweise sehr langatmig wurde, insbesondere wenn die Chats geschildert wurden oder einzelne Befragungen sich ohne Erkenntnisgewinn sehr in die Länge zogen.

    Die Familienverhältnisse des Hauptermittlers Mick Kennedy mit seinen beiden Schwestern empfand ich lange Zeit als sehr aufgesetzt, als unnötigen Sidekick.

    Beeindruckend und gut gelungen finde ich die Schilderungen der psychischen Ausnahmesituationen, in die fast alle Beteiligten geraten. Das ist gut nachvollziehbar für den Leser und das eigentlich Spannende in diesem Roman. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, mit welch geringer Personenzahl Frenchs Romane, die alle über 600 Seiten haben, auskommen. Das Ende fand ich ungewöhnlich, aber gut ausgedacht und vor allem logisch abgewickelt. Zu meinem Bedauern aber wurde das Verschwinden einer Maus und einer Lehmtafel, von dem Pat in einem Forum berichtet (Fischer Tb, 4. Aufl. Mai 2016, S. 494) keiner Auflösung zugeführt. Drei Sterne.

  9. Cover des Buches Wir beide, irgendwann (ISBN: 9783570309384)
    Jay Asher

    Wir beide, irgendwann

     (1.074)
    Aktuelle Rezension von: OLachKatzeO

    Die Geschichte spielt in einer Zeit, wo die Begegnung mit dem Internet und auch die des PCs für viele Menschen erst beginnt. Jeder von uns erinnert sich noch an den ersten PC und die damit einhergehenden Probleme von damals. So auch das Internet. Das gleichzeitige surfen im WWW und telefonieren, war damals undenkbar. Die Geschichte handelt von Emma und Josh. Emma bekommt einen eigenen Computer von ihrem Vater geschenkt und erlebt ihre ersten Berührungspunkte mit dem heutigen facebook. Sichtlich überfordert und irritiert zieht sie ihren Freund Josh zurate. Gemeinsam kommen sie zu der Erkenntnis, dass es sich um ein Blick in die Zukunft handelt. Durch diese Möglichkeit eröffnen sich für Emma und Josh viele Probleme.

    Die Grundidee der Geschichte finde ich sehr interessant und originell. Sie ist mal etwas anderes. Nur leider finde ich die Umsetzung nicht gelungen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Emma und Josh geschrieben, das fand ich noch ganz gut.

    Der Spannungsbogen ist nicht gelungen. Eher plätschert die Geschichte so vor sich in und das Lesen wird dadurch sehr mühsam.

    Die einzelnen Charaktere in dem Buch werden sehr oberflächlich behandelt. An einigen Stellen fehlt es an Tiefe. Einige Dialoge enden sehr plötzlich und der Leser bleibt zurück und fragt „Warum fragt sie nicht mehr? Warum endet das Gespräch so?“

    Der Schreibstil ist eher jugendlich. Das gesamte Buch ist für diese Zielgruppe geeignet. Somit spricht es mich vielleicht deswegen nicht.

  10. Cover des Buches Das Jahr, in dem ich dich traf (ISBN: 9783596521166)
    Cecelia Ahern

    Das Jahr, in dem ich dich traf

     (381)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    "Das Jahr, in dem ich dich traf" ist ein Roman von Cecelia Ahern. Es handelt sich dabei um einen Einzelband.

    Klappentext:

    Jasmine liebt ihre Schwester und ihre Arbeit. Als sie für ein ganzes Jahr freigestellt wird, weiß sie überhaupt nicht mehr, was sie tun soll – und wer sie eigentlich ist.

    Matt braucht seine Familie und den Alkohol. Ohne sie steht er vor dem Abgrund.

    Jasmine und Matt sind Nachbarn, doch sie haben noch nie miteinander gesprochen. Da Jasmine so viel freie Zeit zu Hause hat, beginnt sie, Matt zu beobachten. Sie macht sich ihre Gedanken über ihn und fängt in ihrem Kopf Gespräche mit ihm an. Nur in echt will sie mit diesem Kerl nichts zu tun haben – dafür hat sie ihre eigenen, guten Gründe.

    Doch dann beginnt ein Jahr voll heller Mondnächte, langer Gartentage und berührender Überraschungen – ein Jahr, das alles verändert.

    Meinung:

    Ich habe wohl einfach kein Glück mit Büchern von Autoren die ich zum ersten Mal lese.

    Das Buch war im Grunde ganz okay – weder schlecht noch gut. Es ist eine ruhige Geschichte, ohne unnötige und aufgebauschte Dramen, und zwischendurch auch sehr lustig. Der Hauptfokus liegt dabei auf dem Thema Freundschaft, was meiner Meinung nach immer ein sehr schönes Thema. Trotzdem ist das Buch aber eben auch spannungslos, denn die Geschichte dümpelt nur vor sich hin, und langatmig. 

    Obwohl die Charaktere eher blass und wenig Tiefgang hatten, hat es dennoch für die Geschichte ausgereicht und im Laufe der Geschichte entwickeln sich beide Hauptcharaktere weiter. Das war schön. Am liebsten mochte ich jedoch Heather – Jasmines ältere Schwester mit Down-Syndrom. Sie brachte frischen Wind in die Sache und war einfach großartig. Die Probleme der Protagonistin waren für mich nicht nachvollziehbar – ich hätte ja beispielsweise überhaupt nichts dagegen ein Jahr ohne Arbeit durchzuhalten, bei fortlaufender Lohnzahlung. Das wäre ein Traum. Aber gut sind wir alle unterschiedlich und nicht alle gleich.

    Der Schreibstil an sich war leicht und man flog nur so durch die Seiten. Gleichzeitig war es jedoch wahnsinnig verwirrend, dass Jasmine von ihrem männlichen Nachbarn immer als "Sie" spricht (bspw. "Dann sehe ich Sie…", "Sie tun das…", etc.). Da kapier ich nicht, warum ständig diese Anredeform benutzt wird. Ist das pure Absicht oder ein Übersetzungsfehler?

    Fazit/Empfehlung:

    Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es für mich einfach zu langweilig war. 

    Dennoch wurden Themen angesprochen, die gut waren und eine schöne Botschaft enthielten. Ebenfalls war es schön zu lesen, wie sich Jasmine und Matt gleichzeitig auffangen.

  11. Cover des Buches Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung (ISBN: 9783423249997)
    Valentina D'Urbano

    Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung

     (101)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82

    Kurzrezension

    Dieser Roman konnte mich nachhaltig beeindrucken, trotz seines distanzierten Erzähltons, der den Leser etwas auf Abstand hält und nur wenigen emotionalen Momenten, die gewählt und bewusst erscheinen. Aber in Anbetracht der Handlungsebene, die einen ungeschönten Einblick in die Welt der italienischen Unterschicht Mitte der 80-Jahre ermöglicht, wirkt der Kontext ausgesprochen realitätsnah. 

    Eine perspektivlose, arme, gewaltgeprägte Kindheit, die ihre Spuren auch an den jungen Erwachsenen hinterlässt, sowie der unbedingte Wunsch Einzelner all dies nachhaltig hinter sich zu lassen. Dazu eine zarte Liebesgeschichte, die ähnlich unvereinbar mit dem Glück scheint, wie das Leben selbst in dieser Tristesse. Zunächst sind es nur lose Erzählelemente, die sich aber schnell zu einer atmosphärischen, dichten Geschichte entwickeln, deren Tragik nach und nach intensiviert wird. Sehr gut hat mir die Tatsache gefallen, dass die Protagonistin all ihre Erlebnisse hinnimmt, sich nicht unnötig darüber beschwert, wie mühselig ihr Dasein ist und dennoch ein starker Charakter bleibt, der an den Herausforderungen wächst.

     Fazit

    Ein empfehlenswerter Roman für alle, die gern diverse Eindrücke bekommen, von einem Leben, wie man es selbst nicht haben möchte, weder im engeren noch im weiteren Sinn. Und wer sich mit dem Abgleiten eines geliebten Menschen in die Drogensucht beschäftigen möchte, ist hier ebenfalls richtig. Ich vergebe 5 Lesesterne und kann das Buch weiterempfehlen und werde es in Erinnerung behalten, als eine traurig-schöne Episode mit Tiefgang.

     

  12. Cover des Buches Gone Girl - Das perfekte Opfer (ISBN: 9783596520725)
    Gillian Flynn

    Gone Girl - Das perfekte Opfer

     (1.677)
    Aktuelle Rezension von: likeastorm

    Der Klassiker: eine Frau verschwindet, der Ehemann ist verdächtig. Doch ganz so klassisch ist diese Geschichte nicht. Ganz und gar nicht.

    Das Buch ist eines der bestgeschriebenen, die ich bisher gelesen habe. Es ist wie Kunst. Leider kannte ich den Twist schon, aufgrund der Bekanntheit der Story, aber dennoch war es sehr lesenswert. Ich hätte gerne ein anderes Ende gehabt, ein klassisches eben. Aber ich denke unter anderem wegen diesem Ende, das einen nach dem Lesen nicht loslassen will, ist das Buch so gut.

  13. Cover des Buches Sunset Park (ISBN: 9783499255168)
    Paul Auster

    Sunset Park

     (79)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Wir lernen Miles als Erwachsenen kennen. Miles Heller, der Chronist der aufgegebenen Dinge, ist Teil eines Entrümpelungstrupps einer Immobiliengesellschaft. Immer, wenn er eine von den Bewohnern verlassene Wohnung betritt, schlägt ihm mit voller Wucht ein Schicksal entgegen. Jedes verlassene Haus war einmal ein Heim und ist nun nur noch Heimstatt einer abschreckenden Szenerie. Widerliche Gerüche, wütende Schmierereien, Schmutz, Leere und Dinge. Dinge, die weder über Schulden noch Traurigkeit hinweghelfen konnten und zurückgelassen wurden. Bücher, Schuhe, Spielzeug, Großes, Alltägliches, Lebloses. Miles weiß nicht, was ihn antreibt dies zu dokumentieren, denn diese unzähligen Fotos sprechen nie von Hoffnungen, immer nur von Tristesse. Und dabei könnte Miles doch etwas von der Schönheit dieser Welt gebrauchen. Selbst hat er sich mittlerweile auf das Notwendigste beschränkt, er raucht und trinkt nicht mehr, besitzt lediglich noch ein Auto und ein Handy, weil sie seinen Lebensunterhalt sichern.

    Als er im Park das Mädchen Pilar kennenlernt, scheint eine kleine Sonne aufzugehen. Nicht nur, weil sie denselben Büchergeschmack zu haben scheinen, da ist noch so viel mehr, auch wenn sie einige Jahre Altersunterschied voneinander trennen. Aber dieser Altersunterschied macht ihre Liebe angreifbar und so ergreift Miles in einer misslichen Lage das Angebot seines alten Bekannten Nathan, der für seine kleine Hausbesetzertruppe noch Zuwachs sucht und verlässt Pilar vorerst. In Sunset Park angekommen, ist es nicht die bescheidene Unterkunft, die Miles beschäftigt, sondern die Nähe zu seiner Familie, die ihn verloren glaubt. Miles, der verlorene Sohn, der in Ungnade gefallene, Miles der Sünder. Die Vergangenheit muss bewältigt werden, Ungesagtes ausgesprochen, auch wenn Wunden aufreißen und nie wieder zu heilen drohen.

    Paul Auster versammelt mit den weiteren Protagonisten Ellen Brice und Alice Bergstrom noch weitere Unikate, die mehr oder weniger auf der Suche sind. Alle, Nathan, aber auch Miles‘ Vater Morris treiben in diesem großen dunklen Ozean Leben und klammern sich an jedes Stück Treibholz, das ihren Weg kreuzt. Diese leise Traurigkeit im Roman hat mich unterstrichen, war Begleiter im Jetzt und Hier und „dann nicht mehr hier…, das Jetzt, das für immer verschwunden ist.“

    Auster!

  14. Cover des Buches Millionär (ISBN: 9783596512393)
    Tommy Jaud

    Millionär

     (983)
    Aktuelle Rezension von: Drea62

    Der Anfang war richtig gut und ich habe mehrere Male richtig herzhaft gelacht. Leider lies das Buch je weiter ich zum Ende kam immer mehr nach und den Spaß vom Anfang verlor es immer mehr. Sehr Schade. Ich bin daher enttäuscht und muss gestehen der erste Band VOLLIDIOT war um einiges besser. Von mir daher nur 3 Sterne.

  15. Cover des Buches Früchte des Zorns (ISBN: 9783552051911)
    John Steinbeck

    Früchte des Zorns

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Tom Joad kommt vorzeitig aus dem Gefängnis nach Hause, aber nichts ist mehr wie zuvor. Die Farm ist verlassen, das Land lehr und der Wind bläst ohne unterlass und er trifft auf einen alten Bekannten. Einst war er Prediger, aber jetzt nicht mehr. Im Haus der Joads treffen sie auf einen anderen Bekannten und Arbeiter der Familie. Er berichtet von der Krise im Land und dass die Ländereien vom Staat übernommen worden sind und dass der Familie nur die Flucht geblieben sei. Die Flucht soll sie zu einem Onkel geführt haben. Dessen Haus sucht Tom und der Prediger dann auf und seine Mutter ist überglücklich, dass er wieder da ist. Die Familie will mit den Großeltern, allen Kindern und Freunden nach Kalifornien. Als Orangenpflücker kann man dort gutes Geld machen und in der Sonne das Leben genießen. Der Wagen wird voll beladen, alle klettern darauf und es beginnt eine lange, beschwerliche Fahrt, die alles verändert. Schon auf dem Weg nach Kalifornien treffen die Joads auf weitere Familien und es scheint so, als ob das ganze Land im Umbruch ist. Die erhoffte Arbeit, die erhoffte Ruhe und ein neues, schönes Leben, werden bald zunichte gemacht. Die Flugblätter mit denen die Menschen in Scharen nach Kalifornien gelockt wurden, sind in einer solchen Masse im Umlauf, dass es gar nicht für alle Arbeit geben kann. Schon bald stellt sich Ernüchterung ein, aber die Joads sind nicht bereit aufzugeben. John Steinbecks großer Roman ist ein wichtiges Zeugnis der damaligen Wirtschaftskrise in den USA und ein bezeichnendes Stück über das Sprichwort "man wird ernten was man säht." Die Menschen mussten damals ausbaden, was schief gelaufen ist und für viele Familien bedeutete dies der Zusammenbruch, Umbruch oder dass sie auseinander gerissen wurden. Das Buch lässt sich von der Geschichte her wunderbar in die heutige Zeit transportieren und ist in vielen Ländern jetzt aktuell und man kann es immer wieder auf Teile der Welt anwenden. John Steinbeck ist ein Meister der hervorragenden Charaktere und seine Beschreibungen und Details sind eine Kunst für sich.

  16. Cover des Buches Pandatage (ISBN: 9783462001815)
    James Gould-Bourn

    Pandatage

     (259)
    Aktuelle Rezension von: Schneewehe

    Cover und Titel fielen mir gleich ins Auge. Beim Lesen vom Klappentext dachte ich mir dann direkt, dass dies ein Buch nach meinem Geschmack sein könnte und das hat sich als richtig erwiesen.
    Es ist eine etwas schräge, teilweise skurrile Geschichte mit liebenswerten Charakteren, die ihre Stärken und Schwächen haben.
    Immer wieder werden kleine Situationen und Augenblicke beschrieben, in denen man sich mal hier, mal da wiedererkennen kann.
    Insgesamt ist es mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben. Ich habe es in kurzer Zeit durchgelesen, weil ich stets wissen wollte, wie es weitergeht. Langweilig wird einem beim Lesen jedenfalls nicht.
    Immer wieder musste ich schmunzeln, dann wieder war es etwas traurig.
    Eine bunte Mischung, schön geschrieben, mit einer Portion Alltagskomik. Man merkt, der Autor hat sich und andere beobachtet und die kleinen lustigen Momente in seinem Buch eingefangen.
    Ich würde es weiterempfehlen.

  17. Cover des Buches Abgeschminkt (ISBN: 9783453207165)
    Ilka Bessin

    Abgeschminkt

     (34)
    Aktuelle Rezension von: oliver

    Ich habe das Buch verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Als Fan von Cindy aus Marzahn, war dies einfach ein Muss  dieses  Buch zu lesen. Klare Kaufempfehlung von mir...

  18. Cover des Buches Die gelben Augen der Krokodile (ISBN: 9783442744985)
    Katherine Pancol

    Die gelben Augen der Krokodile

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Ritja

    Wer französische Filme über Familien und ihre alltäglichen Probleme mag, wird wahrscheinlich mit dieser Mini-Buchserie seine Freude haben. Ich lese gern die Bücher von Katherine Pancol und so bin ich auch mit großer Erwartung an diese Geschichte herangegangen. Das Buch ist keine Neuerscheinung, sondern es lag nun seit 2012 auf meinem SUB. Nun endlich habe ich geschafft, die Geschichte zu Starten.

    Katherine Pancol hat einen wunderbaren Schreibstil, der den Lesenden mitnimmt und durch die Seiten gleiten lässt. Sie beschreibt ihre Charaktere so detailliert und realitätsnah (natürlich auch etwas verschroben), dass man mit ihnen leidet, sich freut und mitfiebert oder auch ab und an von ihnen genervt ist. Obwohl die Autorin den Charakteren Zeit für ihre Entwicklung lässt, muss man sich etwas konzentrieren, da immer wieder neue Charaktere hinzukommen bzw. zwischendurch abtauchen, um überraschenderweise viel später wieder aufzutauchen. Was ich besonders mochte, war der Humor. Typisch französisch, etwas überspitzt und mit viel Ironie.

    Bei manchen Handlungssträngen (es laufen mehrere nebeneinander) ahnte man schon recht schnell, wie es ausgehen wird. Bei anderen Handlungssträngen war das Ende offen oder sie entwickelten sich ganz anders als erwartet. Alle beeinflussen sich auf irgendeine Art und Weise, die man erst nach zig Seiten erfährt und somit erlebt man immer wieder Überraschungen beim Lesen. 

    Ich mochte die Geschichte und fühlte mich durchweg gut unterhalten und konnte wunderbar abschalten und meinen eigenen Kinofilm im Kopf dazu starten. Der zweite Teil liegt auch schon auf meinem SUB und ich hoffe, dass ich bald erlesen kann, wie sich Joséphine weiterentwickeln wird.

  19. Cover des Buches Jenseits von Wut (ISBN: 9783894255879)
    Lucie Flebbe

    Jenseits von Wut

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Kommissarin Eddie Beelitz ist keine Heldin. Zumindest nicht auf den ersten Blick und schon gar nicht nach ihrem eigenen Empfinden. Im Gegenteil: Getrieben von Selbstzweifeln und einem durch ihre Beziehungen ruinierten Selbstbewusstsein rutscht sie aus einer Notlage wieder in den Polizeidienst der Mordkommission und bekommt es direkt mit einem passenden Verbrechen zu tun.

    Die schnelle Erzählweise und die Geschichte, die direkt aus dem Leben gegriffen zu sein scheint, haben mir das Lesen sehr leicht gemacht. Ein guter Krimi und gleichzeitig der erste Band einer Trilogie. Ich werde die beiden weiteren Bände auch lesen.

  20. Cover des Buches Fabian (ISBN: 9783038820086)
    Erich Kästner

    Fabian

     (321)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Der junge Fabian, arbeitsloser Student im Berlin Mitte der 1920er Jahre streift ziellos durch die Metropole. Dabei kommt er nicht nur durch das Nachtleben, den Luxus, die Bordelle und die Sonnenseite, sowie auch die Schattenseiten und das Elend. Dabei lernt er die Liebe kennen, die Menschen und deren falsches Gesicht, aber auch das persönliche Scheitern.

     

    Der Autor erzählt die bewegenden Zeiten in Berlin in den 1920er Jahren mit allen Schattenseiten und Glanzpunkten. Die Großstadt und das moderne Leben werden großartig erzählt und ironisiert. Dadurch gelingt ein, aus heutiger Sicht historischer Blick, auf die Zwischenkriegszeit und das Leben vor dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft, der immer noch aktuell und lesenswert ist.

  21. Cover des Buches Mängelexemplar (ISBN: 9783596511891)
    Sarah Kuttner

    Mängelexemplar

     (1.208)
    Aktuelle Rezension von: Hexenlady70

    Leseeindruck zu

    Mängelexemplar von Sarah Kuttner


    Ich habe gerade das Buch welches in der ich Perspektive geschrieben ist beendet. 

    Ich sortiere gerade noch meine Gefühle und Gedanken. 


    Erstmal vorweg, das Buch ist in seinem sehr flapsigen Schreibstil geschrieben. Voll gepackt mit ganz viel Selbstironie und etwas Situationskomik.


    Ich mochte das Buch sehr. Ganz viel von mir spiegelt sich in diesem Buch wieder. Ganz viele Gefühle und Emotionen sind mir nicht unbekannt. Es wird quasi Karo durch die Erkrankung begleitet. Und da ich selber betroffene bin kann ich sagen das das Buch sehr authentisch ist.

    Ich denke dieses Buch spiegelt die Komplexität einer Depression sehr gut wieder. 

    Jemanden der bisher noch keine Erfahrung mit der Thematik hatte, kann mit dem Buch vielleicht im Ansatz verstehen was in einem Menschen mit Depressionen vorgeht. Wer zum Beispiel Angehörige hat die erkrankt sind, dafür finde ich es einen tollen Roman. 


    Ich gebe dem Buch volle 5 von 5 Sternen und würde mir wünschen das noch ganz viele Menschen dieses wie ich finde sehr besondere Buch lesen.


    Klapptext:

    Die Psyche ist so viel komplizierter als eine schöne glatte Fraktur des Schädels.«

    Karo lebt schnell und flexibel. Sie ist das Musterexemplar unserer Zeit: intelligent, selbstironisch und liebenswert. Als sie ihren Job verliert, ein paar falsche Freunde aussortiert und mutig ihre feige Beziehung beendet, verliert sie auf einmal den Boden unter den Füßen. Plötzlich ist die Angst da. Als auch die cleversten Selbsttäuschungen nicht mehr helfen, tritt sie verzweifelt und mit wütendem Humor ihrer Depression entgegen.

    Dem Wahnwitz unserer Gegenwart gibt Sarah Kuttner eine Stimme. Lustig und tieftraurig, radikal und leidenschaftlich erzählt sie von der Verlorenheit, die manches Leben heute aushalten muss.

  22. Cover des Buches Julischatten (ISBN: 9783401509075)
    Antje Babendererde

    Julischatten

     (200)
    Aktuelle Rezension von: Hannah_S_

    Ich weiß gar nicht mehr, wann ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe. Seitdem waren es jedoch mindestens schon drei weitere Male... "Julischatten" schafft es immer wieder, mich in seinen Bann zu ziehen und mich ins ferne Amerika zu träumen. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich an diesem Buch so fasziniert - vielleicht ist es die Mischung von Szenen aus Tagträumen und brutaler Realität, die einen immer wieder unvorhergesehen trifft. Im einen Moment reitet man auf dem Pferderücken durch die Prärie, im nächsten ist man mit der trostlosen Realität in den Reservaten konfrontiert. 

    Die drei Hauptcharaktere Sim, Lukas und Jimi sind detailreich beschrieben und ihre ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten kann ich mir lebendig vorstellen. Auch die Handlung erwacht vor meinem inneren Auge zum Leben und packt mich jedes Mal aufs Neue. Und auch wenn ich die entscheidenden Wendepunkte nach dreimaligem Lesen schon kenne, schaffen sie es doch jedes Mal, mich zu Tränen zu rühren. Das will etwas heißen, denn das schaffen schon beim ersten Mal lesen nicht viele Bücher. Von mir eine definitive Leseempfehlung!

  23. Cover des Buches Gomorrha (ISBN: 9783446209497)
    Friederike Hausmann

    Gomorrha

     (83)
    Aktuelle Rezension von: lesemaus
    Camorra, auch die italienische Mafia, aus Neapel. Der Journalist, Roberto Saviano, recherchiert und schleust sich bei der Camorra ein, um mehr über sie zu erfahren. So arbeitet er in der Textilfabrik, die Kleidung für Stars herstellt. Denn bald erkennt er sein Kleid im Fernseher, welches eine berühmte Frau trägt. Weiter geht seine Reise in ein Zementwerk, welches Geschäftsbeziehungen in ganz Europa, wie Deutschland, hat.
    Roberto Saviano erzählt seine Geschichte, was ihm wiederfahren ist und beschreibt auch seine Heimatstadt: Neapel. Neapel versinkt immer mehr im Dreck, Unrat und Gewalt. Roberto bringt sich mit seinen Nachforschungen oft in Gefahr, kann sich daraus, für den Leser zum Glück, immer glimmrig retten.
    Die ersten Seiten des Buches haben mich geschockt und ließ ein Bild von Italien auferstehen, was ich noch nie so gesehen habe. Wobei ich schon vorher wusste, dass die Mafia eine riesige Macht in Italien ist.
    Roberto Saviano bracht sich mit der Veröffentlichung des Buches in großer Gefahr, denn er verriet viele Namen von hohen Tieren. Er setzte sich eines Mordes aus und hat es trotz der vielen Versuche bis heute überlebt.
    Eine Zeit später kam der Film zu dem Buch raus. Den Film habe ich mir angeschaut und war an einigen Stellen unschlüssig, da ich es aus dem Buch anders kannte.
    Ich wünsche den Autor, Roberto Saviano, ganz viele glückliche Jahre und weiterhin eine tolle Spürnase für Kriminalität.
  24. Cover des Buches Berlin Alexanderplatz (ISBN: 9783596521494)
    Alfred Döblin

    Berlin Alexanderplatz

     (285)
    Aktuelle Rezension von: SotsiaalneKeskkond

    Mir hat der Schreibstil an und für sich sehr gut gefallen. Ich mag es, wenn dieser etwas umschreibend ist und man ein tolles Bild der Handlung und des Handlungsortes suggeriert bekommt. Allerdings nahm die oben bereits angesprochene Reizüberflutung zu drastische Ausmaße an, sodass ich das Buch nicht mehr genießen konnte. Man erlebt zwar hautnah die Erlebnisse einer Großstadt, aber Spannung kommt in der Geschichte gar nicht auf. Das Potential wird durch die ständige Erwähnung von banalen Nebensächlichkeiten komplett unterdrückt. Insofern war die Geschichte zäh und anstrengend zu lesen. Da stellt sich dann aber für jeden die Frage, ob man für den wohl beispiellosesten deutschen Großstadtroman und Döblins wunderbaren Schreibstil absolute Langeweile in Kauf nehmen will.

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