Bücher mit dem Tag "archiv"
25 Bücher
- Lin Rina
Animant Crumbs Staubchronik
(1.210)Aktuelle Rezension von: Elisabeth_Toth05Das Londoner Setting, die Bibliothek und die Charaktere haben mein Herz erobert!
Animant Crumbs Staubchronik hat für mich alles, was ich mir von einem wunderschönen historischen Roman wünsche. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite geliebt und gebe ihm 5 Sterne.
Was mir besonders gefallen hat, war die Atmosphäre. Das Londoner Setting, der Nebel, die Bibliothek und die Zeit, in der die Geschichte spielt, haben für mich einfach perfekt zusammengepasst. Gerade deshalb finde ich, dass das Buch wunderbar in den Herbst passt.
Ich habe sowohl die Hauptcharaktere als auch die Nebenfiguren unglaublich gerne begleitet. Jeder von ihnen hat die Geschichte für mich noch besonderer gemacht.
Was ich ebenfalls erwähnen muss: Dieses Buch hat mir die Freude am Lesen zurückgegeben. Ich werde es deshalb definitiv irgendwann rereaden.
Auch wenn nicht ständig etwas Spannendes passiert, hat mich das überhaupt nicht gestört. Ich habe es gerade wegen der ruhige Geschichte und der besonderen Atmosphäre geliebt. Für mich muss nicht auf jeder Seite etwas Grosses passieren, wenn die Geschichte einen trotzdem in ihren Bann zieht.
Ehrlich gesagt habe ich an diesem Buch nichts auszusetzen. Nicht nur das Cover ist wunderschön, auch die Geschichte dahinter ist es.
Eine ganz klare Empfehlung für alle, die historische Romane, besondere Settings und atmosphärische Geschichten lieben!
- Bianca Iosivoni
Sturmtochter - Für immer verboten
(560)Aktuelle Rezension von: Stefanie-BDie Idee rund um die verschiedenen Clans und die unterschiedlichen Kräfte ist cool, sorgt für Spannung und hat für einige interessante Momente gesorgt. Und auch die Story an sich entwickelt sich wirklich interessant. Es gibt einige Überraschungen und Wendungen, sodass sich nicht alles von Anfang an vorhersehen lässt.
An manchen Stellen hat sich die Geschichte für mich noch nicht 100% rund und zusammenhängend angefühlt. Dadurch war ich zu Beginn noch nicht vollständig in der Handlung angekommen. Je weiter ich aber gelesen habe, umso mehr hat sich das gelegt, umso mehr konnte ich in die Welt und die Geschichte einzutauchen und umso gefesselter wurde ich. Ich hatte wirklich viel Spaß mit der Geschichte und denke, dass sich viele der eingeführten Elemente im weiteren Verlauf der Reihe auch noch stärker miteinander verbinden werden. Wobei ich schon in diesem Teil die Storyline und die Entwicklungen geliebt habe.
Toll fand ich dabei auch das Setting auf der Isle of Skye, die schottische Landschaft passt wunderbar zur Geschichte und verleiht ihr eine besondere, mystische Atmosphäre.
Stark war zudem, dass das Buch nicht immer nur ala „alles läuft gut“ funktioniert, sondern realistisch und authentisch bleibt - was dafür sorgt, dass man noch mehr mitfiebert.
Die Protagonistin ist total cool, war mir schnell sympathisch und man kann ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Sie und auch alle anderen Charaktere werden toll beschrieben und passen sehr gut in die Geshcichte.
Damit kann ich insgesamt sagen, dass „Für immer verloren“ ein spannender Reihenauftakt mit einer interessanten Fantasy-Idee, einem tollen Setting und einer tollen Protagonistin ist. Ich bin definitiv neugierig, wie sich die Geschichte und besonders die Welt rund um die Clans und Elementarkräfte weiterentwickeln wird.
- Wolfgang Hohlbein
Das Buch
(431)Aktuelle Rezension von: simonfunInsgesamt eine gutes Buch, das alles beinhaltet. Kein Bock zu arbeiten, keine Lust das Erbe anzutreten, die Erkenntnis, das Phantastische, gut erfasste Antagonisten, der Schleichende Abgrund mancher Protagonisten und letztlich der Endkampf gegen das Böse. Ein schönes Gefühl, ein Buch mal eben nicht so einfach zur Seite legen zu können. Angangs hat mich die Seitenzahl etwas abgeschreckt, aber die Seiten war gut gefüllt und wenig langatmig.
Wie auch immer: Hohlbein kann's halt! - Laura Kneidl
Das Flüstern der Magie
(505)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneEin Buch, das schon länger auf meinem SuB lag und das ich jetzt endlich gelesen habe. Und was habe ich da verpasst!
Die Idee, Magie flüstern hören zu können und so nach magischen Gegenständen zu suchen, fand ich klasse. Es wurde zwar nur anfangs beschrieben, wie Magie klingt und dann, wenn es „nötig“ war, aber für mich passte das. Schließlich hört Fallon das Flüstern schon ihr ganzes Leben.
Auch die Dynamik zwischen Fallon und Reed hat mir sehr gut gefallen. Dazu der Humor, der durch die Beiden und ihre Gespräche entsteht hat mir sehr gefallen.
Das Tempo der Handlung war meistens ruhig, tröpfelte manchmal förmlich vor sich hin, doch zwischendrin gab es immer mal wieder spannende bis actionreiche Passagen. Trotzdem blieb die Geschichte immer sehr leicht, war zwischenzeitlich sogar sehr süß.
Gegen Ende wurde es dann doch etwas düsterer und die Auflösung hat mich kalt erwischt. Während des Lesens hätte ich niemals damit gerechnet, wer hinter allem steckt, doch im Nachhinein waren die Hinweise schon früh da.
Auf jeden Fall hat mich das Buch dazu gebracht, mehr von der Autorin lesen zu wollen. Und wie es der Zufall will, hab ich noch ein anderes Buch von ihr auf dem SuB liegen.
- Kate Morton
Die Tochter des Uhrmachers
(194)Aktuelle Rezension von: springtimeKate Morton gehört eigentlich zu den Autorinnen, deren Bücher ich sehr gerne lese. Ich liebe an ihren Geschichten diese bildhaften, atmosphärischen Beschreibungen, die alten Häuser, die Familiengeheimnisse, die melancholische Stimmung und dieses Gefühl, dass die Vergangenheit noch immer nachwirkt. Genau das findet man auch in diesem Buch wieder. Manche Kapitel haben eine richtig schöne, düstere und mysteriöse Atmosphäre, und sprachlich kann Kate Morton einfach sehr gut Stimmungen erzeugen.
Aber leider hat mich dieses Buch trotzdem ziemlich enttäuscht. Für mich war es über weite Strecken einfach viel zu langatmig. Ständig wurden neue Figuren eingeführt, neue Perspektiven geöffnet, neue Lebensgeschichten erzählt. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass ich nun endlich den Überblick habe und mich richtig auf die Handlung einlassen kann, kam wieder eine neue Figur dazu, deren Geschichte dann ausführlich beschrieben wurde. Grundsätzlich mag ich verschachtelte Erzählungen und verschiedene Zeitebenen, aber hier hatte ich irgendwann das Gefühl, dass vieles eher ablenkt als bereichert. Einige Figuren und Nebenhandlungen hätte man meiner Meinung nach problemlos streichen können, ohne dass dem Verständnis wirklich etwas gefehlt hätte.
Besonders schade fand ich das, weil ich das Buch eigentlich nur angefangen und weitergelesen habe, weil ich Kate Mortons andere Bücher so geliebt habe. Hätte ich ihre anderen Romane nicht gekannt, hätte ich wahrscheinlich nach 100 oder spätestens 200 Seiten abgebrochen. Aber weil ich wusste, wie stark ihre Geschichten am Ende oft zusammenlaufen können, habe ich immer gehofft, dass sich die Lektüre noch lohnt und mich das Ende wie immer begeistern würde.
Leider war das für mich hier nicht der Fall. Das Ende hat mich nicht versöhnt, sondern eher wütend und frustriert zurückgelassen. Rückblickend wünschte ich sogar, ich hätte das Buch abgebrochen, statt mich bis zum Schluss durchzukämpfen.
Trotzdem kann ich dem Buch nicht alles absprechen: Die Atmosphäre ist stellenweise wirklich schön, einige Beschreibungen sind wunderbar bildhaft, und mit einigen Figuren habe ich mitgefühlt. Aber für mich war "Die Tochter des Uhrmachers" im Vergleich zu ihren anderen Büchern deutlich schwächer und am Ende leider nicht befriedigend genug.
- Penny Juniper
Bite the Bride (Darkthorn Archives 1)
(206)Aktuelle Rezension von: Arina_LesestundeIch fand das 20er Jahre Setting toll und gut beschrieben. Man konnte bei den Tanzveranstaltungen regelrecht die Musik hören. Auch die kleinen gesellschaftskritischen Töne mochte ich, als zum Beispiel erzählt wurde, dass der Ehemann damals bestimmen konnte, ob die Ehefrau arbeiten durfte oder nicht. Genauso war es auch bei meinen Grosseltern in den 40/50er Jahren.
Ich mochte beide Protagonisten sehr, obwohl Kat auch manchmal anstrengend war. Die Nebenfiguren hätten noch mehr Tiefe vertragen. Aber es wurden schon einige Erzählstränge für die Folgebände geknüpft. Die Auflösung am Ende liess mich ein wenig enttäuscht zurück. Die Rolle des Fluchs löste sich zu leicht in Wohlgefallen auf.
Alles in allem ein spannendes Romantasybuch mit einigen Spiceszenen.
- Tess Tjagvad
In Case We Trust - Gold, Bright & Partners
(146)Aktuelle Rezension von: Chiara_M_Hat mir überraschend gut gefallen 🤭
Das war mein erstes Buch, dass in einer Anwaltskanzlei gespielt hat und ich hab’s so gemocht 😍🫶🏼
Grundsätzlich finde ich das ja total spannend, hatte aber erst Befürchtungen, dass ich das in einem „Nicht-Krimi“ eher langweilig finden würde - war total unbegründet 🙈
Ich mochte es sehr Gracie und Ira in ihrem (Arbeits-)Alltag zu begleiten und wie sich alles so zwischen ihnen entwickelt hat… 🥹🥹🥹🫶🏼✨ das war wirklich toll und ich find die beiden total süß! Eigentlich könnten sie nicht gegensätzlicher sein, aber irgendwie haben sie sich einfach richtig gut ergänzt 🤭
Das letzte Drittel des Buches fand ich auch noch mal richtig spannend und war dann tatsächlich auch überrascht als es vorbei war, weil ich gerade so drin war 😂🙈
Zusammenfassend hat das Buch meine Erwartungen vielleicht sogar übertroffen, aber für ein Highlight hat es nicht ganz gereicht🙈 ich bin aber total gespannt auf die anderen Teile der Reihe 🤭
- Caroline Peckham & Susanne Valenti
Zodiac Academy 5: Verfluchte Schicksale
(35)Aktuelle Rezension von: Sophie0406𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻:
⭐️⭐️⭐️⭐️
-
»Du kannst mir nicht erzählen, dass du das nicht auch spürst, wenn wir zusammen sind. Wie mein Herz pocht, meine Seele brennt, mein ganzer Körper schmerzt … Ich weiß, dass du es auch spürst. «
-
Für mich ging es nach einer kurzen Pause in die 5. Runde der Zodiac Academy. Und diese 5. Runde wurde mit einem Knockout der Leserin beendet. Mal ernsthaft? Wie viele Herzinfarkte, wie viele Verzweiflungen und wie viel Fassungslosigkeit sollen mich diese Reihe noch kosten?
Zugegeben, ich empfand diesen Teil der Reihe als den schwächsten bisher, da die ersten 50 % nicht viel passierte. Außer dass ich den dauerhaften Drang widerstehen musste, meinen Kopf gegen die nächste Wand zu hämmern, da mich die Beziehung zwischen Tory und Darius so viele Nerven und so viel Kraft gekostet hat. Die Tension zwischen den beiden ist so unfassbar gut, aber sie macht einen auch komplett irre. Lance und Darcy haben die Situation diesmal auch nicht entschärfen können, da diese mich auch komplett im Stich gelassen haben. Ab der Hälfte wurde das Buch spürbar besser, da endlich wieder was passierte. Und gegen Ende hin konnte ich meinen Lesefluss einfach nicht mehr zügeln. Bis tief in die Nacht habe ich meinen kostbaren Schlaf geopfert, um am Ende mit einem völlig bodenlosen Cliffhanger zurückgelassen zu werden. Ich muss nun erstmal Kraft sammeln, um die 6. Runde zu überstehen.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer
(377)Aktuelle Rezension von: AlissilaKonnte mich leider nicht überzeugen. Für meinen Geschmack ging die Handlung sehr schnell voran, wodurch mir etwas die Tiefe bei Figuren und Weltaufbau gefehlt hat. Zudem wurden bereits zu Beginn viele wichtige Charaktere, Begriffe und größere Zusammenhänge eingeführt, was stellenweise etwas überladen auf mich wirkte. Was die "kürze" des Buches erklären könnte, da viel direkt abgehandelt werden sollte?
Ich denke, dass die Reihe auf eine langfristige Entwicklung angelegt ist und viele Leser gerade den großen Handlungsbogen schätzen. Für mich persönlich bedeutet das jedoch auch, dass ich vermutlich mehrere Bände lesen müsste, bevor sich das Gesamtbild vollständig erschließt. Da ich eher abgeschlossene Geschichten oder Reihen bevorzuge, die mich von Anfang an stärker abholen bin ich nach Band eins wohl raus. Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht richtig warm geworden. Er las sich für mich nicht immer so flüssig, wie ich es mir gewünscht hätte, weshalb ich trotz der interessanten Grundidee nicht richtig in der Geschichte Fuß fassen konnte.
- Nicole Gozdek
Die Magie der Namen
(324)Aktuelle Rezension von: JanineBarkoDer Schreibstil hat mir gut gefallen und hat mich in seinen Bann gezogen. Die Hauptfigur fand ich sympathisch und nachfühlbar und seine Entwicklung hat mir wirklich gut gefallen. Die Geschichte war alles in allem spannend und rund. Bis auf das Ende, das mich enttäuscht hat und in der Luft hat hängen lassen. Es war eine runde Geschichte und ich hätte mir sehr ein Happy End gewünscht, nicht eine offene Frage. Aber darüber hinweggesehen war es eine tolle Leseerfahrung! :-)
- Olivie Blake
The Atlas Paradox
(122)Aktuelle Rezension von: EllisbookshelfIch hab das Buch gehört als ich einen riesen Großputz gestartet habe. Dafür war es gut. Am Anfang habe ich versucht es zu lesen und bin da wirklich gar nicht durchgekommen. Dann lag es Monate lang einfach rum und dann kam mein Großputz und ich hatte die Erkenntnis, dass ich es ja auch hören kann und nicht lesen muss. Das Buch hat sich manchmal angefühlt als wollte die Autorin unter allen Umständen anspruchsvoll und akademisch klingen und es wurde aber leider bloß unnötig trocken und verwirrend meiner Meinung nach. An sich finde ich den akademischen Aspekt der Reihe wirklich toll, nur der Schreibstil war leider nicht so meins. Wie so ein fake classic, wenn ihr wisst was ich meine. Callum und Nico sind by far meine Lieblingscharaktere, weil ich sie mit Abstand am interessantesten finde und immer mehr über sie wissen will. Parisa ist auch interessant. An sich sind alle auf ihre Weise interessant, aber die anderen drei nerven mich halt primär. Zum Glück bin ich noch nicht fertig mit putzen und kann direkt den dritten Teil hinterher schieben.
- Marina Neumeier
Knightsbridge United
(48)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheIch habe die Geschichte zu Anfang recht fix gelesen, aber irgendwie war dann Pause und ich kam nicht mehr so gut rein ins Buch, hab für die letzten Seiten dann länger gebraucht, was schade war, weil letzten Endes war das Buch super. Ich lache immer noch über den Spitznamen Lord Fuckerton. Aber gut. Ansonsten mochte ich Lady Richmond und ihre Tiere, natürlich alle - bis auf die Pferde - in Miniaturformat. Ich mochte Rosie und dass in dem Buch auch ihre verletzlichen Seiten gezeigt wurden. Der toxische Arbeitsplatz, bei dem sie gar keinen Stellenwert zu haben scheint. Und natürlich Trenton. Gutaussehend, erst ein Arsch, aber mit der Zeit ein wahnsinnig toller Kerl (kennt man ja), der eine herzliche Seite hat, vor allem seiner Familie gegenüber. Und ja man kann ja seine Übellaunigkeit nach der Verletzung beim Fußball auch verstehen - oder war das nur der Versuch, Rosie von sich zu halten? Wer weiß. Allem in allem ein empfehlenswertes Buch. Für alle Fußballfans oder einfach Jungs und Mädels, die auf Sportromance stehen.
- Kai Meyer
Das Haus der Bücher und Schatten
(142)Aktuelle Rezension von: Goldie-hafiWieder ein tolles Buch von Kai Meyer über Bücher, die alte Zeit und das Graphische Viertel. Dieses Mal sind wir 1933 und 1913, die Verknüpfung der beiden Zeitlinien ist wie immer gelungen. Ich liebe diese Bücher sehr, da die Figuren so tiefgründig aufgebaut sind, dass ich sie sehr lebendig vor mir sehen kann. Auch die historische Einordnung ist jedes Mal wieder sehr gut recherchiert und ebenso bildhaft und detailreich beschrieben. Schön ist auch, dass ich nicht sofort weiß, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Das lässt mir Spielraum für eigene Ideen, mit denen ich mal richtig und mal daneben liege, was die Geschichte sehr spannend macht. Der Schreibstil ist flüssig und zieht mich sofort in die Geschichte, die mich nicht mehr loslässt. Es ist der dritte Band über das Graphische Viertel in Leipzig, ich habe die beiden anderen auch geradezu verschlungen. Man kann sie unabhängig von einander lesen und ich kann sie alle drei nur wärmstens empfehlen.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus
(104)Aktuelle Rezension von: ghost88Endlich hab ich es geschafft die Reihe weiter zu lesen. Dieser Sprung in dieVergangenheit stellt natürlich wieder alles auf den Kopf und löst die vorangegangene Geschichte nur wie eine Fussnote von etwas weitaus größeren erscheinen...
Wie bitte soll man die geniale erste Staffel toppen?? Und es Ziel werden ja vier Staffeln sein 😱
Zum Glück habe ich lange gewartet und kann direkt die 2. Staffel durch suchten, den 2. Archivarin Band lesen und schlimm den ersten Band der 3. Staffel beginnen...
Absolute Kauf Empfehlung!
- Peter Stamm
Das Archiv der Gefühle
(53)Aktuelle Rezension von: HenningIsenbergWenn man nicht miteinander spricht, weiß das Gegenüber nicht, was jemand empfindet. Doch kann wissen, was welche Wirkung man beim Gegenüber erzielt? Erst wenn man viel später gemeinsam reflektiert, weiß man es und auch dann nicht genau. So geht es dem Ich-Erzähler und seiner zwischenzeitlich schweizweit bekannten Jugendliebe Fanziska.
- Thariot
Solarian. Tage der Ewigkeit
(9)Aktuelle Rezension von: ghost88Wie konnte ich nur durchs Leben gehen, so viele Bücher lesen ohne diese Reihe oder nur diesen geniale Autor zu kennen. Ich habe viele Mainstream und auch Indie Fantasy, Sci-Fi Werke gelesen, die meisten werden überall beworben und haben fast schon einen Filmstar Bekanntheits grad... Doch so gut die meisten dieser Werke auch waren, kommt doch keines an die Genesys und Solarion Reihen von Thariot getan. Science-Fiction-Endzeit- Thriller, so spannend und genial komplex haben ich noch nichts vergleichbares entdeckt!!! Absolute lese und kauf Empfehlung - Daniel Silva
Order, The: A Novel
(1)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Gabriel macht mit seiner Frau und den Kindern Urlaub in Venedig. Während er dort halbtags bei seinem alten Freund und Meister mit Restaurationsarbeiten aushilft, wird er zu einem alten Freund gerufen.
Donati, der Assistent des Papstes ist schockiert. Während seiner Abwesenheit starb sein langjähriger Freund, der Papst eines scheinbar natürlichen Todes. Doch Donati wittert eine Verschwörung.
Er bittet Gabriel um Hilfe. Vom Tisch des Papstes fehlt ein Brief an Gabriel und der wachhabende Schweizer Gardist ist ebenfalls verschwunden.
Die Suche führt beide nach Venedig. Noch gerade rechtzeitig können beide den Brief retten, für den jungen Wachmann kommt jedoch jede Hilfe zu spät.
Sämtliche Spuren führen ins vatikanische Archiv und von dort aus nach Österreich. Bevor die Konklave beendet ist, muss der Mord am Papst aufgeklärt werden.
Gabriel schaltet sein Team ein und Donati ahnt, dass die Spur zum Orden von St. Helena dunkle Mächte heraufbeschwört. Eine von langer Hand geplante Rückkehr der alten Macht steht kurz davor, den heiligen Stuhl zu übernehmen.
Daniel Silva erzählt von dunklen Mächten, vom Glauben und von der Wahrheit. Für seine Protagonisten verschwimmt jedoch die Wahrheit mehr und mehr, auch der Glauben an das Gute verwischt mit jedem Tag, den der mystische Orden mehr an Macht gewinnt.
Gabriels Team muss all sein Können auffahren, um dem Spiel historisch wie auch in der digitalen Welt gewappnet zu sein.
- André Minninger
Das Rätsel der Sieben. Sieben Kurzgeschichten: Die drei ???
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Thomas Thiemeyer
Evolution
(21)Aktuelle Rezension von: AglayaNach ihrem Flugzeugabsturz in die Zukunft und der Flucht in die Berge werden Jem und seine Freunde getrennt. Während seine Freunde bei den einheimischen Menschen Zuflucht finden, muss Jem sich alleine durch die gefährliche Wildnis schlagen…
"Der Turm der Gefangenen" ist der zweite Band der 2Evolution"-Trilogie und schliesst inhaltlich direkt an den ersten Teil an. Vorkenntnisse sind daher zum Verständnis notwendig, auch wenn die Geschehnisse von Band 1 als Prolog zusammengefasst werden. Um alles zu verstehen reicht das aber doch nicht aus.
Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus wechselnder Sicht erzählt. Meist liegt der Fokus auf Lucie oder Jem, aber auch andere Figuren stehen immer wieder im Mittelpunkt. Beim ersten Band hatte ich angemerkt, dass man über die Figuren nur wenig erfahre, hier ist das leider nicht anders. Ich konnte sie durchaus in "sympathisch" und "unsympathisch" einordnen, aber wirkliche Eigenschaften, die sie von den anderen unterscheiden, konnte ich niemandem zuordnen. Ihr Handeln passte teilweise gut in das Bild, das ich von ihnen hatte (Marek), bei anderen wie Lucie konnte ich die Entwicklung überhaupt nicht nachvollziehen.
Auch im zweiten Band schreitet die Handlung ohne grosse Wendungen geradelinig voran. Wie auch im ersten Band gab es zwar die eine oder andere Erkenntnis, im Grossen und Ganzen blieb die Geschichte allerdings vorhersehbar. Was ich im ersten Band noch verschmerzen konnte, da es sich um die Einführung handelte, stört mich hier nun merklich. Der zweite Band einer Trilogie ist eigentlich dazu da, die Handlung voranzutreiben und auf das grosse Finale vorzubereiten, wovon ich hier aber nicht viel gemerkt habe.
Der zweite Band wird, wie auch der erste, von Mark Bremer gelesen, der mir auch hier gut gefallen hat. Allerdings ist mir aufgefallen, dass der Autor Thomas Thiemeyer alle seine Figuren im selben Stil mit demselben Vokabular sprechen lässt. Das ist ja in Ordnung, wenn alle dieselbe Herkunft haben, aber in "Evolution" haben wir es mit zwei Gruppen zu tun, einerseits mit den Jugendlichen aus dem 20. Jahrhundert, andererseits mit Menschen aus dem 25. Jahrhundert, sie seit 500 Jahren in einer abgeschiedenen Kommune ohne Kontakt nach aussen leben. Da erscheint es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich die Sprache nicht entwickelt haben sollte. Auch sonst gibt es immer wieder kleinere und grösser Logiklöcher, die sich auch schon im ersten Band aufgetan hatten.
Mein Fazit
Etwas zu geradelinig - Victoria Schwab
The Unbound
(13)Aktuelle Rezension von: LillyStolpe(Rezension zu The Dark Vault --> beide Bände zusammen)
Der Einstieg in das Buch lief nicht ganz glatt. Am Anfang war das ganze Konzept der Geschichte noch nicht so verständlich, was für etwas Verwirrung gesorgt hat. Nachdem ich dann den Dreh raushatte, konnte ich mich besser auf das Geschehen einlassen und habe auch endlich verstanden, was passiert. Allgemein war das Buch etwas düster - nicht im Horror-Sinne, sondern eher im leicht melancholischen Sinne, doch das hat perfekt zu der Grundidee und auch zu der Ausführung gepasst. Der zweite Teil war ein wenig besser als der erste, obwohl beide eine ziemlich tolle Story geliefert haben. Gleichwohl fand ich, dass in beiden Fällen die finalen oder zumindest ausschlaggebenden Stellen zu kurz gehalten wurden.
Ich habe mittlerweile schon eine von Victoria Schwabs Büchern gelesen, aber keines war auch nur ansatzweise so wie diese kurze Reihe. Das heißt allerdings nicht, dass ich The Dark Vault besser finde. Jedes ihrer Werke ist auf seine eigene Art unvergleichlich, was eines der Dinge ist, weshalb ich die Autorin so liebe. Hier hat mir die Idee und das Konzept des Archivs am besten gefallen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, deutlich mehr davon zu sehen. Die Reihe wirkte irgendwie zu klein, zu kompakt, als wäre da Potential, das nicht ausgeschöpft wurde, was ich wirklich schade finde. Trotzdem habe ich die Bücher sehr genossen und weitere Charaktere gefunden, die mich begeistern.
- Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
Die Maus Mitza im Archiv
(2)Aktuelle Rezension von: Esther1987Heute stelle ich euch ein Buch vor, auf welches ich im Ehrengastpavillion Slowenien der @buchmesse aufmerksam geworden bin. Eigentlich hab ich dort den dritten Teil gesehen. Ich bin neugierig darauf geworden, durch das Cover und die wunderschönen Illustrationen.
In „Die Maus Mitza im Archiv“ wird altersgerecht und ansprechend erklärt, was ein Archiv ist bzw. was sich in den Magazinen der Archive an historischen Quellen „verbirgt“. Das Kinderbuch ist eine Übersetzung aus dem Slowenischen; mit Illustrationen von Tina Brinovar.
Es hat mir gut gefallen und die Erklärungen waren auch für mich neu, habe mich bisher noch nicht mit dem Thema beschäftigt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und leicht verständlich. Ich kann es empfehlen für Erwachsene und Kinder, die sich mit dem Thema Archiv beschäftigen wollen. Das Archivgespenst Ferdi ist klasse und die Maus Mitza wird immer mutiger und lässt sich gespannt auf die "Reise"durchs Archiv ein.
- Mary Stanton
Rächerin der Engel
(18)Aktuelle Rezension von: Buechergarten》INHALT:
Gemeinsam mit ihren himmlischen Angestellten, vertritt die Anwältin Bree Winston in Savannah die Seelen der Verstorbenen, die zu Unrecht verdammt wurden. In diesem Sinne wird Bree von Bankier Russel O´Rourke kontaktiert, der sich laut offiziellen Ermittlungen nach einem Millionenverlust selbst das Leben nahm. Doch schon bald findet Bree in dessen irdischem Leben erste Spuren, die auf einen Mord hindeuten. Doch wer könnte den Bankier umgebracht haben? Und warum? Je hartnäckiger Bree ermittelt, desto mehr gerät sie in Gefahr – denn der Mörder möchte sein Geheimnis wahren…
》EIGENE MEINUNG:
Vor vielen Jahren habe ich diese wundervolle Geschichte mit Teil 1 und 2 zu lesen begonnen. Nun möchte ich sie zu Ende bringen, was mir leider wegen der fehlenden Übersetzung des 5. Bandes aus dem Englischen etwas erschwert wird. Der Englische Titel der Reihe „The Beaufort & Company Mystery Series“ klingt ganz wunderbar und der 5. Teil trägt den Namen „Angel Condemned“ (siehe http://marystanton.com/books/?c=beaufort).
Das Cover ist wieder schön gestaltet, zeigt Anzeichen für das Übersinnliche im Buch und ist dabei leider nicht mehr wirklich etwas Besonderes. Es passt jedoch gut zu seinen Vorgängern bzw. dem 4. Teil der Reihe. Was mich weiterhin stört, ist dass ich die Frau auf dem Cover überhaupt nicht mit der weißblonden Bree, die ihre Haare immer um den Kopf geflochten trägt, in Verbindung bringen kann. Außerdem finde ich die Originalcover der Reihe auch als sehr ansprechend. Es sind keine Personen darauf, sondern außergewöhnlich gestaltete Szenen.
Bree war mir auch in diesem Teil wieder sehr sympathisch. Zu ihrem Hund Sasha gesellen sich in diesem Teil noch weitere „Beschützer“. Ihre Angestellten habe ich schon absolut ins Herz geschlossen und ihre Schwester wird in diesem Band viel intensiver miteinbezogen und beleuchtet. Bei allen ist eine Weiterentwicklung zu erkennen, neue Charaktere kommen hinzu und die kleine Liebesgeschichte ist weiterhin vorhanden, hält sich aber sehr im Hintergrund.
Auch hier stehen also wieder Brees Fall, die Ermittlungen, ihr Umgang mit diesem neuen Teil ihres Lebens und das himmlische Gericht im Vordergrund. Bei Letzterem gibt es stückchenweise wieder neue Informationen, nach denen ich gerade zu gelechzt habe! Ein himmlisches Archiv, teuflische Anwälte, mächtige Höllenhunde… Weiter wird die Geschichte für mich düsterer, die Auswirkungen auf Bree deutlicher. Der Mordfall ist ausgeklügelt und es macht Spaß ihn, zusammen mit Bree, zu lösen.
Der Schreibstil ist erneut flüssig, spannend und unterhaltsam! Zu Beginn des Buches findet sich eine Aufstellung der handelnden Personen, die einem durchaus weiter hilft. Ich empfehle aber trotzdem die Reihe von Beginn an zu verfolgen.
1. Im Namen der Engel
2. Anwältin der Engel
3. Rächerin der Engel
4. Gerechte Engel
》FAZIT:
Eine gelungene Mischung aus Spannung, Ermittlungsarbeit der Anwältin, tollen Charakteren, Geheimnissen, ein winziges bisschen Liebe, familiären Verwicklungen und Übernatürlichem.























