Bücher mit dem Tag "arena verlag"
51 Bücher
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.837)Aktuelle Rezension von: TaeniaChroniken der Unterwelt hat mich von Anfang an mit seiner düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre in den Bann gezogen. Besonders faszinierend finde ich die Vorstellung, dass es eine magische Welt gibt, die direkt unter der Oberfläche unserer eigenen existiert. Cassandra Clare schafft es, diese Welt so detailreich und glaubwürdig zu gestalten, dass man beim Lesen komplett darin eintaucht. Die Mischung aus Action, Romantik und übernatürlichem Drama sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
- Kerstin Gier
Rubinrot
(14.332)Aktuelle Rezension von: traumweltenwanderer... eine chaotische Kombination, mit der sich die 16-jährige Gwendolyn plötzlich auseinandersetzen muss. Denn sie ist die Letzte im Kreis von 12 Zeitreisenden, mit denen sich eine Londoner Geheimloge befasst. Genau diese ultrageheime Geheimloge macht Gwendolyn nun das Leben schwer. Da hilft es auch nicht, dass sie einen Zeitreisebegleiter hat - der sieht nämlich unverschämt gut aus und bringt Gwen fast die ganze Zeit auf die Palme.
Schon seit Jahren ist die Edelsteintrilogie eine meiner liebsten Reihen.
Denn es steht fest:
1. Man lacht, fühlt und fiebert mit.
2. Die Zeit vergeht wie im Flug und
3. Man merkt überhaupt nicht, dass man liest.
Sympathische, liebenswürdige Charaktere mit Macken zum Gernhaben machen es einem leicht, in dieser magischen Welt zu versinken. Dazu kommt ein humorvoller und leichter Schreibstil, der einen durch die Seiten zieht. Es wurde nie langweilig und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende.
Am besten hat man dann sofort den zweiten Teil parat, denn den Cliffhanger kann man so einfach nicht stehen lassen. Spannend, humorvoll und voller Gefühl.
Außerdem: Parallelen zur Verfilmung findet man auf jeden Fall, wenn auch nicht zu 100%.
- Kerstin Gier
Saphirblau
(7.248)Aktuelle Rezension von: DianaEKerstin Gier - Saphirblau
Alles was Gwendolyn in den letzten Jahren verpasst hat, muss sie nun im harten Training nachholen. Tanzen, Ettikette und dann auch noch Zeitsprünge zu exakten Zeiten, damit sie nicht unfreiwillig in der Zeit verloren geht. Das sie für ihren Zeitreisepartner Gideon auch noch Gefühle entwickelt ist da nicht gerade hilfreich. Gideon ist zwar zeitweilig nicht mehr ganz so abweisend wie zuvor, verhält sich ihr gegenüber dennoch sehr geheimnisvoll.
Und auch wenn das Treffen mit dem Grafen von Saint Germain nicht unbedingt nach einer Wiederholung schreit, müssen sich Gwen und Gideon zusammenreißen und ihre Aufgabe erfüllen. Das ausgerechnet ihre Vorfahren Lucy und Paul den Chronographen gestohlen haben und sie nun Blutstropfen der vorherigen Zeitreisen einsammeln müssen, ist auf dem ersten Blick keine schwere Aufgabe.
Jedoch gibt es Widersacher, die genau das verhindern wollen.
Mir hat der zweite Band der Edelstein-Trilogie etwas besser gefallen als der direkte Vorgänger "Rubinrot". Es gab etwas mehr Spannung, aber in Sachen Zuneigung und romantische Liebe zwischen den Protagonisten bleibt der Leser in der Luft hängen. Ich verstehe ja, dass man immer wieder kleine Anreize und Konflikte bieten muss, aber bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass die beiden ein wirklich herzliches Miteinander auf die Reihe bekommen. Ich bin also gespannt auf Band 3.
Auch hier ist der Erzählstil der Autorin leicht und modern, die Story lässt sich trotz ihrer 400 Seiten zügig und flott lesen.
Die Spannung wird durchgängig gehalten, das Tempo ist im allgemeinen sehr wechselhaft.
Die verschiedenen Charaktere werden weiter ausgearbeitet.
Auch hier habe ich Gwendolyn wieder sehr schnell ins Herz schließen können, die es gerade mit all ihren Trainingseinheiten und der neuen Lebenssituation nicht sehr leicht hat. Das sie in der Vergangenheit auf interessante Leute trifft und in der Gegenwart Geister sieht, verschweigt sie weitestgehend. Gut gefiel mir ja Xemerius, das hat der Geschichte noch mal eine kleine mystische Note gegeben.
Gideon bleibt für mich etwas unnahbar, mittlerweile finde ich ihn aber nicht mehr so unsympathisch wie zu Anfang von "Rubinrot". Dennoch fehlt mir eindeutig das Knistern, die Zuneigung und die Herzlichkeit über weite Strecken des Buches. Keine Frage, er ist so erzogen worden, aber das hat etwas meine Lesefreude gehemmt. Dennoch, wenn er dann mal freundlich und herzlich war, mochte ich ihn sehr.
Auch Gwens beste Freundin Leslie hat mir gut gefallen. Sie bringt ein bisschen Pfeffer in die Geschichte und ist oft für einen Schmunzler gut, vor allem aber mag ich, wie sie Zusammenhänge herstellt,
Insgesamt wirken die Charaktere lebendig und gut ausgearbeitet.
Auch hier kann die Autorin wieder mit ihren Schauplätzen punkten. Detailliert, anschaulich und bildhaft, hatte ich ein wirklich gutes Kopfkino mit all den verschiedenen Ladys und Lords auf den feinen Gesellschaften. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft habe ich mich mit dem Setting wohl geühlt.
Auch der zweite Band der Edelstein-Trilogie hat mir gut gefallen. Da der zweite Band direkt auf die Geschehnisse aus "Rubinrot" aufbaut, sollte der erste Band auf jeden Fall bekannt sein.
Die Geschichte ist kurzweilig, stimmig und unterhaltsam.
Das Cover hat mir ebenfalls gut gefallen, ähnelt dem vom ersten Band und hat somit einen Wiedererkennungswert. Auch hier sind die kleinen Details ein netter Blickfang.
Fazit: gefiel mir besser als der direkte Vorgänger. 4 Sterne.
- S.J. Kincaid
Diabolic / Diabolic (1). Vom Zorn geküsst
(406)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDer Anfang des Buches hat mir sehr gefallen. Man wird relativ ausführlich und ruhig in die Geschichte und den teilweise sehr komplexen Hintergrund der verschiedenen Familien eingeführt. Außerdem erfahren wir, wie Diabolics erschaffen werden und wie die Prägung funktioniert. Dadurch ist die Grunddynamik zwischen Nemesis und ihrer Schutzbefohlenen Sidonia von Anfang an klar und benötigte keinen Weiterren Hintergrund. Auch die Phase der Vorbereitung für Nemesis’ Aufenthalt am imperialen Hof fand ich sehr gut dargestellt.
Ab dann flachte die Geschichte für mich leider sehr ab. Die am Hof erwarteten Intrigen blieben größtenteils aus, die Machtspiele sind eher schmückendes Beiwerk. Die Gefühle, die sie für Tyrus zu entwickeln beginnt, kamen für leider mich überhaupt nicht rüber und damit fiel die ganze Liebes-Thematik für mich weg.
Meiner Meinung nach lag der Fokus tatsächlich noch zu wenig auf der Liebe, die Nemesis entwickelt - denn eine künstlich geschaffene Diabolic sollte nur einen Menschen lieben: ihre zu schützende Person, auf die sie geprägt wurde. Das, was hier passiert ist also in dieser Welt etwas noch nie da gewesenes und könnte generell zum Nachdenken anregen. Das tut es leider überhaupt nicht.
Und dann kam das Ende. Dass es relativ offen gehalten ist, stört mich überhaupt nicht, es irritierte mich eher, dass keine offenen Fragen blieben. Im Nachhinein habe ich mich ein wenig erkundigt und erfahren, dass das Buch eigentlich erst als Einzelband gedacht war, und das merkt man. Das Ende kann genau so stehenbleiben.
Für mich ist diese Trilogie also beendet, wie sie ursprünglich gedacht war.
- Isabel Abedi
Lucian
(1.679)Aktuelle Rezension von: KaciIsabel Abedis Jugendbuch "Lucian" erzählt eine fesselnde Geschichte von Liebe, Geheimnissen und Schicksal. Die Protagonistin Rebecca wird von einem geheimnisvollen Jungen namens Lucian in ihren Träumen heimgesucht, der keine Vergangenheit hat und keinerlei Erinnerungen besitzt. Ihre Verbindung wird jedoch auf eine harte Probe gestellt, als sie plötzlich getrennt werden und sich mit den Folgen dieser Trennung auseinandersetzen müssen.
"Lucian" ist zweifelsohne ein schönes Jugendbuch, das mit seiner ungewöhnlichen Liebesgeschichte und seinem mysteriösen Plot fesselt. Die Verbindung zwischen Rebecca und Lucian wird mit jeder Seite intensiver und man kann nicht anders, als mit den beiden mitzufiebern. Allerdings gibt es auch einige Längen in der Handlung, die die Spannung ein wenig abbauen. An einigen Stellen zieht sich die Geschichte und es dauert, bis die Handlung wieder Fahrt aufnimmt. Nichtsdestotrotz bleibt "Lucian" ein lesenswerter Roman, der mit seinen mysteriösen Elementen und der emotionalen Tiefe der Geschichte punktet. Die Beziehung zwischen Rebecca und Lucian ist faszinierend und die Fragen um ihre gemeinsame Vergangenheit und die Geheimnisse, die sie teilen, halten die Leserinnen und Leser in Atem.
Fazit: "Lucian" von Isabel Abedi ist ein schönes Jugendbuch mit einem tollen Schreibstil, der mit einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte und mysteriösen Elementen fesselt. Trotz einiger Längen in der Handlung bleibt die Geschichte interessant und mitreißend. Fans von romantischen Jugendromanen mit einer Prise Mystik werden mit "Lucian" sicherlich auf ihre Kosten kommen.
- Lewis Carroll
Alice im Wunderland
(1.299)Aktuelle Rezension von: Zams3,5⭐, ein absoluter Fiebertraum, aber auf eine gute Weise
Diese Art von Literatur ist definitiv nicht das, was ich normalerweise gerne lese, aber als Kind hätte ich das ganze mit Sicherheit sehr lustig gefunden. Die Illustrationen fand ich auch unglaublich toll, sollte ich einmal Kinder haben werde ich ihnen die Geschichten von Alice definitiv vorlesen.
Mir persönlich gefiel "Alice hinter den Spiegeln" ein Bisschen besser als "Alice im Wunderland", einfach weil es irgendwie etwas zusammenhängender erschien. Beim ersten Teil glaubte ich öfter, ich hätte eine Seite übersprungen, und als es mir dann wirklich einmal passierte, fiel es mir nur durch Zufall auf.
Lewis Carroll hat eine sehr spielerische Weise, mit Worten und Sprache umzugehen, das erforderte von mir zwar einiges an Konzentration, aber es hat die Geschichten definitiv von anderen abgehoben.
Als ich am Ende angekommen war musst ich schon ordentlich überlegen, was jetzt eigentlich die tatsächliche Handlung war, aber ich denke so wichtig ist das in diesem Fall gar nicht.
- Bianca Wege
Today I’ll Talk to Him (1)
(304)Aktuelle Rezension von: Im_Bann_der_ZeilenWas bedeuten drei Sterne für mich? Die Dinge, die mir (nicht) gefallen haben waren ausbalanciert.
Das Buch ließ sich durch den einfachen Schreibstil sehr gut lesen, jedoch setzte mir das Buch ein wenig zu sehr auf „tell". Gut gefallen haben mir aber wieder viele witzige Stellen, die mich zum schmunzeln brachten. Vereinzelnd gab es aber auch einige Szenen, dessen Zweck sich mir nicht gänzlich erschlossen hat.
Layla ist ein eher zurückhaltendes, schüchterndes und ein wenig naives Mädchen, welches unter einem Pseudonym als Streamerin auf Twitch aktiv ist. Dort spielt sie über das Spiel Sims eine Liebesbeziehung zu ihrem High School Schwarm nach, mit dem sie nie gesprochen hat, nach. Als sie ihn zufällig am College wieder trifft, entscheidet sie sich ihm durch eine Challenge näher zu kommen. Diese stellt sie anschließend für ihre Follower auf Sims nach. Es ist gruselig, keine Frage, aber ich konnte das relativ gut ausblenden und die Geschichte einfach genießen. Dennoch kann ich auch gut verstehen, wenn man das nicht kann. In dem Fall empfehle ich euch dann aber zu einem anderen Buch zu greifen, weil das auch der Haupthandlungsstrang ist. Was mir gut gefallen hat war die Entwicklung von Layla und wie sie sich durch ihre Challenges immer weiter öffnet. Auch ihre Freundschaft zu ihrer Mitbewohnerin India gefiel mir sehr gut und ihre Interaktionen haben mich immer wieder zum schmunzeln gebracht.
Wo ich mehr Probleme hatte war Henry. Nicht weil ich ihn nicht mochte, sondern weil es vor allem zu Beginn sehr viele parallelen zu der Figur Kageyama aus Haikyuu gab. Ob das gewollt oder ein seltsamer Zufall ist kann ich natürlich nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit sagen. Aber beide haben nicht gerade die beste Sozialkompetenz und sie schauen immer ein wenig schlecht gelaunt. Beide sind Zuspieler mit der Nummer neun. Beide sind zwar sehr gut in ihrer Position, doch sie passen sich nicht ihren Mitspielern an. Heißt: wenn ihre Mitspieler den Ball nicht bekommen, beschweren sie sich, dass sie hätten schneller sein müssen, statt das die Zuspieler selbst den Ball anders spielen, was wirklich sehr spezifisch ist. Eine oder zwei dieser Dinge hätten mich überhaupt nicht gestört. Vielleicht würde ich sogar die Ähnlichkeit ganz cool finden, siehe meine Rezension zu "And they were roommates". Aber bei der Menge habe ich die Figuren ungewollt miteinander verglichen und da verliert Henry bei mir haushoch (Die Charaktersierung in Haikyuu ist für mich aber auch fast nicht mehr zu überbieten). Glücklicherweise konnte ich Henry im Laufe der Handlung immer mehr von Kageyama trennen, da wir auch immer mehr über ihn erfuhren und ich ihn so als eigenständige Figur betrachten konnte. Da kam aber schon wieder das nächste Problem für mich auf. Seine Hintergrundgeschichte fühlte sich für mich eher in die Handlung hereingequetscht an, statt dass sie ein natürlicher Teil dieser war.
Mehr gefiel mir Henry in seiner Rolle als love interest. Gegenüber Layla hat er einen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt, der mein Herz mehr als einmal zum schmelzen brachte. Auch Layla mochte ich in der Beziehung, trotz ihrer Fehler wirklich sehr. Sie konnte einfach sie selbst sein und sich in seiner Nähe entspannen, zumindest die meiste Zeit. Das hat ihre Liebesgeschichte ausgemacht und ich fand es im großen und ganzen gut umgesetzt.
Die Handlung ist eher ruhig und ziemlich vorhersehbar. In diesem Fall gefiel es mir ganz gut auch einfach mal zu entspannen, lediglich die Auflösung des Konfliktes lief mir zu einfach. Was mir aber gefehlt hat war der Volleyball Anteil. Es wurde zwischenzeitlich immer mal wieder was hereingeworfen und auch dem Team selbst wurde auch Bedeutung zugesprochen. Der Sport selbst war aber besonders nach der zweiten Hälfte einfach nur noch da.
Alles in einem fand ich das Buch in Ordnung. Klar ich musste meckern, aber letztendlich hatte ich meinen Spaß damit. - Anna Ruhe
Die Duftapotheke - Ein Geheimnis liegt in der Luft
(307)Aktuelle Rezension von: Sofie314Die Duftapotheke startet mit einem häufigen Aufhänger in Kinder-/ und Jugendbüchern. Ein Umzug, wodurch Luzie mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Benno in einer alten Villa landet. Die Villa Evie. Jedoch ist diese nicht einfach nur alt... immerhin muss warmes Wasser erst durch das Anheizen eines Ofens generiert werden. Denn die Villa Evie trägt auch ein Geheimnis mit sich und das wird Luzie nach und nach klar. Die seltsamen Gerüche, die sie im Haus riecht, der merkwürdige Gärtner und Hanne, die Verkäuferin des Hauses, die noch in der ehemaligen Dienstbotenwohnung nebenan wohnt, verhalten sich beide nicht ganz normal.
Als Luzie letztlich hinter das Geheimnis der Gerüche in der Villa Evie kommt, denkt sie nach und nach immer mehr einer Welt und einer Gesellschaft frei, von desen Existenz sie zuvor noch nicht einmal etwas geahnt hatte. Außerdem entdeckt sie, dass sie Trägerin einer besonderen Gabe ist. Auf ihrer Reise zu sich selbst und in die Welt muss Luzie lernen, Verantwortung zu übernehmen, zu erkennen, wen man vertrauen kann und letztlich auch wie weit man oder auch andere für Macht bereit sind zu gehen.
Mir hat besonders der Mix aus verantwortungsbewusster großer Schwester - kleiner Bruder - Dynamik, die Entstehung tiefer Freundschaften und das breite Spektrum an dargestellten Gefühlen gefallen.
Am besten gefallen hat mir dabei Band 4 der Reihe und Band 3 fand ich am spannendsten.
- Katja Brandis
Woodwalkers (1). Carags Verwandlung
(249)Aktuelle Rezension von: Nadine_WinterEin sehr gelungener Einstieg in die waldige Welt der Woodwalkers and Friends! Mein Sohn (elf Jahre alt) hat alle Bücher der Reihe verschlungen und wartet sehnsüchtig auf Nachschub. Wir haben unser Exemplar sogar mit Signatur der sehr netten Autorin, die mein Sohn auf einem Fanevent persönlich treffen konnte.
- Jennifer Alice Jager
Windborn - Erbin von Asche und Sturm
(126)Aktuelle Rezension von: enya_ileanaIch war echt positiv überrascht von dem Roman. Ich hab die Charaktere gemocht und die Idee ist unglaublich kreativ. Alles in allem fand ich das Buch echt gut und spannend, habe es gleich in 2 Tagen gelesen und werd es trotz folgenden Kritikpunkten weiterempfehlen. Die Beziehung zwischen Ashara und Tuan hab ich generell nie ganz verstanden, sondern nur teils. Sie weiß, dass sie ihn ausnutzt, sieht da keinen Nutzen, aber macht es trotzdem? Was ich aber viel schwieriger fand und mir die Erklärung eigentlich vollkommen gefehlt hat war das mit der Maschine. Wie wird aus Wasser Sand? Und auch aus Menschen?! Da hätte ich mir schon eine Erklärung gewünscht oder eine sinnvollere Herleitung. Das Ende bleibt ja ein bisschen offen - bin da nie so der Fan von - aber nur weil ein Stützpunkt klarkommt, heißt das dich nicht alle anderen kommen klar und das Wasser wird trotzdem weniger, klar sehr langsam, aber stetig. Da es meines Wissens keine Fortsetzung gibt find ich das Ende dahingehend schon seeehr offen :)
- Kathrin Lange
Die Fabelmacht-Chroniken / Die Fabelmacht-Chroniken (1). Flammende Zeichen
(186)Aktuelle Rezension von: lesenundteetrinkenFabelmacht... das klingt nach einer praktischen Fähigkeit. Alles was man aufschreibt geschieht. Man kann Ereignisse umschreiben, Dinge ungeschehen machen, die Realität verändern. Aber so einfach ist es natürlich nicht. Wie so oft hat die Sache einen Haken.
Es hat etwas gedauert, bis ich richtig in der Geschichte drin war. Es werden Ereignisse erwähnt, die vor Beginn des Buches stattgefunden haben und ich brauchte etwas, um mir einiges zusammenzureimen. Danach gab es aber kein Halten mehr und ich habe das Buch verschlungen.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Mit ihren wunderbaren Beschreibungen hat die Autorin es geschafft, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre bei Mila und Nicholas in Paris. (Außerdem ist mein Wunsch, diese Stadt zu besuchen, um ein vielfaches gewachsen. 😉)
Die Geschichte ist spannend und rasant und man kommt kaum zu Atem. Es gibt überraschende Wendungen und das Ende war wirklich unerwartet.
ABER... die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt und ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt! - Kim Kestner
Sakura
(221)Aktuelle Rezension von: StinsomeSakura wartete lange Zeit in meinem Bücherregal, obwohl ich den Klappentext so spannend fand, dass ich es mir schon kurz nach Erscheinen zugelegt habe. Bei meiner aktuellen Lektürenauswahl war für mich auch ausschlaggebend, dass es ein Einzelband ist, was perfekt ist, wenn man gerade nicht so viel Zeit zum Lesen einer ganzen Reihe hat. Einen ganzen Tag lang wusste mich Kim Kestners Roman gut zu unterhalten, auch wenn ich an manchen Stellen durchaus etwas zu kritisieren habe.
Die erste Hälfte des Buches fand ich wahnsinnig gut, denn Kestner bietet uns ein spannendes Worldbuilding: Juri lebt in einer Welt, die sich in eine unterirdische Höhle und „die Oberfläche“ unterteilt. Die Höhle weist verschiedene Ebenen auf, die an die Distrikte in „Die Tribute von Panem“ erinnern, nur dass sich diese Ebenen aufeinanderstapeln. In ihnen herrschen unterschiedliche Lebensbedingungen, je nachdem, wofür die Ebenen zuständig sind. Juri lebt im „Scheißhaus des Kaisers“ und so, wie das klingt, sind auch die Zustände zu erwarten. Die Menschen hungern, kränkeln und leben nicht lange. Die elenden Zustände werden von Kestner sehr eindrucksvoll und glaubwürdig geschildert, sodass man sich wie hautnah dabei fühlt. Für ein Jugendbuch ist Sakura auch erstaunlich offenherzig in der Sprache und manchmal sogar etwas plump, was von Juris Herkunft in der ersten Ebene herrührt. Das gelegentliche „oder so“ beim Erzählen störte mich aber doch das eine oder andere Mal beim Lesen.
Eines Tages tauchen Menschen von der Oberfläche auf, die manche (vermeintlich vollkommene) Bewohner der Ebenen auserwählen, um eine „Blüte“ zu werden und an die Oberfläche geholt zu werden. Juri ist keine von ihnen, weil sie zu muskulös und groß ist, für ein Mädchen nicht im herkömmlichen Sinne hübsch. Durch eine Verbündete gelangt sie dennoch an eine der begehrten Blütenkarten. Sie muss sich aber als Junge ausgeben, denn nur als solcher könnte sie als vollkommen durchgehen. Von da an muss sie mit rund tausend „anderen“ Jungen ihre Vollkommenheit in drei verschiedenen Prüfungen unter Beweis stellen.
Derartige Geschichten, in denen die Protagonisten um ihr Überleben kämpfen oder verschiedene Prüfungen bewältigen müssen, mag ich besonders gerne, deshalb war ich beim Lesen von Sakura direkt Feuer und Flamme für die Grundidee. Die Prüfungen sind einfallsreich und spannend und animieren definitiv zum Weiterlesen. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, ist Juris Darbietung in diesen Prüfungen, da ich mir für eine toughe Protagonistin etwas anderes gewünscht hätte. Ohne zu viel zu spoilern: Der Verlauf war für mich etwas ernüchternd und hat mir etwas die Freude genommen, mit ihr mitzufiebern. Ich fühlte mich sogar etwas übers Ohr gehauen. Wer das Buch gelesen hat, weiß vielleicht, was ich meine.
Juri ist ohne Frage tough und mutig. Sie ist so angelegt, dass der Leser durchaus mit ihr mitfiebern könnte. Leider stellt sie dies in den Prüfungen nicht ganz so unter Beweis. Auch gibt es in ihrem Charakter manchmal leichte Widersprüche bzw. sogar Unstimmigkeiten: sie behauptet von sich, nicht gerne und wenig zu reden, ist andererseits aber die Erste, die ihrem Unmut Worte verleiht und sich damit Probleme einhandelt. Das fand ich zwar sehr gut, da sich gerade darin ihr großer Mut zeigt, aber ich hätte mir gewünscht, dass ihr Selbstbild dann nicht so konträr dazu angelegt worden wäre.
Kestner entwirft des Weiteren viele spannende, vielfältige und interessante Nebencharaktere, die man mit Juri zusammen ins Herz schließt. Dahingehend ist sie auch für Überraschungen gut. Im Zuge der Tatsache, dass ich mit der Zeit Sympathien für gewisse Charaktere aufgebaut habe, fing ich auch an, mir bestimmte Liebesgeschichten zu wünschen. Juri hatte mit einem bestimmten Charakter eine wahnsinnig gute Chemie, was sich aber leider als falsche Fährte entpuppt hat. Wohin es dann letztendlich für besagten Charakter ging, war für mich positiv überraschend, Juris romantische Storyline fand ich dagegen sehr unzufriedenstellend. Ihre Liebesgeschichte war wenig glaubwürdig, weil zwischen ihnen viel weniger Chemie aufkam als zwischen Juri und dem anderen Charakter. Auf einmal sind Gefühle da, die sich überhaupt nicht anbahnen konnten. Das war ziemlich schade.
Der Haupthandlungsstrang wartet gegen Ende mit großen Überraschungen auf, die ich einerseits sehr faszinierend und gelungen fand, andererseits waren sie jedoch auch sehr verwirrend erzählt, sodass es mir nach wie vor schwerfällt, mir das Worldbuilding richtig vorzustellen. Kestner beschreibt hier manches zu kompliziert und undurchsichtig und sie erklärt meiner Meinung nach zu wenig. Nichtsdestotrotz legt sie aber zuvor sehr geschickt Köder aus, um den Leser neugierig zu machen und zum Miträtseln zu animieren, ohne je zu viel durchsickern zu lassen. Zwischenzeitlich dachte ich, dass ein Einzelband viel zu kurz angelegt ist für die gewaltige Idee, die hinter allem steckt, aber letztendlich ist es Kestner doch irgendwie gelungen, die wichtigsten Dinge abzuhandeln. Gegen Ende geht einiges sehr schnell, nicht alles wird mehr so detailliert geschildert und der Schluss lässt viel Raum zum Weiterspekulieren, aber man wird nicht unzufrieden gestellt zurückgelassen. Richtig zufriedenstellend ist der Ausgang aber auch nicht.
Fazit
Insgesamt ein solides Jugendbuch mit einer sehr faszinierenden, einfallsreichen Grundidee, die zwischen Fantasy und Dystopie balanciert. Der Twist war ziemlich spannend, aber leider auch zu undurchsichtig und verwirrend erzählt, sodass ich mit dem Ausgang leider nicht so zufrieden bin. Zudem hätte ich mir auch eine mitreißendere Liebesgeschichte gewünscht. 3,5 Sterne!
- Charlotte Richter
Die Muschelsammlerin – Deine Bestimmung wartet
(116)Aktuelle Rezension von: YasuuZuerst möchte ich einmal dieses wunderschöne Cover würdigen. Es gefällt mir richtig gut und ich bin total verliebt. *-*
Und jetzt zum Buch: Die Geschichte ist dystopisch mit einem Hauch Fantasy, was mir sehr gut gefällt. Das Setting ist mal was anderes und man findet ziemlich schnell in die Welt hinein. Schon am Anfang habe ich gespürt, dass mehr dahinter steckt und nicht alles so perfekt sein kann, wie es zunächst scheint. Die Liebesgeschichte zwischen Mariel [VORSICHT SPOILER] und Sander fand ich persönlich sehr süß und wohltuend. Auch, dass sie sich füreinander entschieden haben und wie sie sich in Nurnen gegenseitig unterstützen, obwohl es Anfangs Spannungen zwischen ihnen gibt, fand ich sehr rührend. Mir hat das Buch gefallen, es ist mal was komplett Neues und auch, wenn die Charaktere teilweise etwas blass bleiben, habe ich sie lieb gewonnen.
- Jana Hoch
Royal Horses (3). Kronennacht
(55)Aktuelle Rezension von: AdujaDie wunderschöne Pferdebuchreihe um Greta und Edward findet ihren Abschluss in „Kronennacht“. Greta hat sich für Edward entschieden. Nun steht sie mehr und mehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Die verschiedenen Anforderungen lassen sie aber immer öfter daran zweifeln, ob sie wirklich ihre eigenen Träume für die Liebe aufgeben kann.
Wie auch in den ersten zwei Bänden war die Geschichte spannend und romantisch. Durch den tollen Schreibstil und die interessanten Charaktere konnte ich richtig abtauchen. Besonders beeindruckend waren wieder die Szenen mit den Pferden. Hier ist die Liebe der Autorin zu diesen wundervollen Tieren deutlich spürbar.
Für mich hat die Geschichte hier ein schönes Ende erhalten. Damit empfinde ich die ganze Trilogie als sehr empfehlenswert.
- Jana Hoch
Royal Horses (1). Kronenherz
(145)Aktuelle Rezension von: Ezmia130Wie auch schon die letzte Reihe die ich von Jana Hoch gelesen habe (The Ruby Circle) fand ich es sehr emotional. Ich weis nicht wie, aber diese Autorin schafft es irgendwie mich total an ein Buch zu fesseln. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen!
Und ich habe die überraschende Wendung am Ende echt überhaupt nicht kommen sehen. (Ich finde es sehr gut wenn es nicht so vorhersehbar ist!)
Greta ist eine sehr autentische Protagonistin.
Edward hat mich manchmal echt wütend gemacht, aber im großen und ganzen mag ich ihn auch.
Sehr empfehlenswert auch für nicht Pferdefans wie mich.
- Beatrix Gurian
Glimmernächte
(170)Aktuelle Rezension von: Freia2Ich fand das Buch sehr spannend geschrieben. Es gab viele Wendungen auch auch die Charaktere waren sehr sympathisch. Wo wir grad bei Charakteren sind, da gab es etwas was mir nicht so gefallen hat. Viele ( nicht alle! ) Charaktere hatten meiner Meinung nach so komplizierte Namen die so schwer zu merken waren, das ich selbst am Ende der Geschichte noch nicht wusste wer wer war. Das fand ich sehr verwirrend. Aber ansonsten fand ich das Buch lesenswert. Somit empfehle ich es weiter, meiner Meinung nach so ab 12 Jahren.
- Kira Gembri
Ein Teil von uns
(194)Aktuelle Rezension von: Bethany_beMir hat das Buch sehr gefallen, vor allem Nias Entwicklung und die Szenen in Australien. Meine Lieblingsszene ist die des Regenschauers... Durch den Schreibstil konnte ich mir nicht nur die Natur, sondern auch die beiden sehr gut und lebhaft vorstellen.
Ich empfinde die Geschichte als aufmunternd, starkmachend und generell als motivierend. Dass Aaron etwas erleben will und auch Nia bereit für ein Abenteuer wird, zeigt, wie wichtig es ist, das zu machen, was einen glücklich macht und nicht, was erwartet wird.
Auch die Thematik des Nierenversagens von Aaron wurde ziemlich gut und sensibel behandelt. Dass man ernste Themen mit etwas Witz und Romantik in einem Roman verbindet, sorgt dafür, dass sich die Thematik einprägt. Das hat sie bei mir, sodass das Buch sensibilisiert und aufklärt.
- Kim Kestner
Zeitrausch - Spiel der Zukunft
(173)Aktuelle Rezension von: miahAchtung! Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe. Diese Rezension könnte daher Spoiler enthalten, wenn man den ersten Teil nicht kennt.
Inhalt:
Alison bereitet sich auf ihre erneute Teilnahme bei der Show "Top the Realities" vor, denn sie weiß, sie hat nur zwei Jahre, um alles zu lernen, damit sie in der Wildnis überlebt und Kay das auch beibringen kann. In der Zukunft angekommen, ist aber doch alles ganz anders als gedacht.Meine Meinung:
Nachdem mir der erste Band sehr gut gefallen hat, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Alison nimmt die Vorbereitungen auf ihre erneute Teilnahme bei der Show sehr ernst. In jeder freien Minute trainiert sie. Sie verzichtet auf sehr viel, um sich daran zu gewöhnen, wie es sein wird, wenn sie nicht mehr auf Hilfsmittel zugreifen kann. Sie ist hochmotiviert und lernt fleißig.Da sie genau weiß, wann man sie erneut in die Zukunft holen wird, hat sie einen genauen Plan, welche Fähigkeiten sie sich aneignen muss und möchte. Ihr Ehrgeiz ist beeindruckend. Ihre Eltern lassen sie machen, auch wenn vor allem ihre Mutter ihr Verhalten merkwürdig findet, aber sie reden nicht mit Alison darüber.
Als Alison dann schließlich erneut an der Show teilnimmt, gibt es einige Überraschungen. Manches hat Alison aber auch einfach nicht wirklich bedacht. Ihre Erwartungen an die Begegnung mit Kay erschienen mir recht naiv, obwohl sie doch genau wusste, dass Kay sie linear gesehen noch gar nicht kennt.
Die Show ist dieses Mal ganz anders als in Band 1. Man sieht riesige Unterschiede. Was die verschiedenen Realitäten angeht, musste man sehr aufpassen, dass man nicht durcheinanderkam. Die zeitlichen Zusammenhänge linear zu ordnen, ist schwierig, aber ich denke mit ein wenig Konzentration kann man mit der Autorin mithalten.
Die Beziehung zwischen Kay und Alison geht mir hier allerdings auch wieder zu schnell. Wenn ich das richtig verstanden habe, kannte Kay Alison noch nicht wirklich, als sie in der Hütte zusammen kamen. Zumindest war das mein Eindruck aus den Schilderungen der Ereignisse, die Kay seit der ersten Challenge erlebt hat.
Der Schreibstil ist gewohnt locker und flüssig. Auch komplizierte Inhalte in Bezug auf das Zeitreisen und seine Auswirkungen werden gut und verständlich erklärt, allerdings muss man sich dabei konzentrieren, sonst verliert man schnell den Durchblick.
Es bleiben einige Fragen offen. Mich beschäftigt insbesondere immer noch Kays angeblicher Tod, den Alison bereits in Band 1 zu verhindern versucht, nachdem sie Besuch von ihrem zukünftigen Selbst bekommt. Bisher schloss sich der Kreis immer und alles lief auf eine gemeinsame Zeitlinie hinaus. Das würde aber bedeuten, dass Kay sowieso gar nicht stirbt und Alison falsch interpretiert hat, was sie sieht. Was ist dann aber mit dem Mädchen, das Kay gerettet hat und durch Alisons Eingreifen nicht mehr rettet? Es bleibt auf jeden Fall spannend und interessant. Ich freue mich zumindest auf die Auflösung in Band 3.
- Katja Brandis
Seawalkers - Gefährliche Gestalten
(99)Aktuelle Rezension von: Emmy_TeardropTiago findet bei einem heimlichen Ausflug ins Meer raus, dass er ein Gestaltswandler ist. Da er ein Tigerhai in zweiter Gestalt ist, ist er ein Sewalker, ein Wassertier-Gestaltswandler.
Sein Onkel Johnny, ein Zackenbarsch schickt ihn daraufhin in ein Sewalker-Internat in der Nähe. Dort lernt er den Rochen Finny, das Gürteltier Jasper, Tigerpython Ella und Delfin Shari kennen, als er zu einem mysteriösen Auftrag lossoll.
Mir hat das Buch gut gefallen, aber es fehlte irgendetwas.
- Kim Kestner
Zeitrausch - Spiel der Vergangenheit
(269)Aktuelle Rezension von: LegraDas Thema des Buches Zeitreise, Parallelwelten und Realitäten ist ein ziemlich komplexes und aufregendes Thema, über das es sich zu lesen lohnt. Da ich Zeitreisen sehr interessant finde und ich auch viele positive Meinung im Internet gelesen hatte, musste ich es einfach lesen. Das Cover des Buches ist ein richtiger Blickfang. Die Geschichte beginnt ohne Vorworte. Zuerst lernt man Alison ein bisschen kennen, dann landet sie auch schon in der Zukunft und erfährt so halbwegs was los ist. Während man Alison kennenlernt, wird die Story etwas verwirrend zwischen durch und man blickt auch nicht mehr ganz so gut durch. Ab und zu hat mich die Story an Die Tribute von Panem erinnert. Die Geschichte an sich ist spannend, aber man hätte mehr daraus machen können. Am besten finde ich das Ende, da mir Alisons Entwicklung gut gefällt, auch wenn sie mir im Mittelteil viel zu schnell war. Der Charakter von Kay. Zuerst wusste ich nicht so recht, wo ich ihn einordnen sollte, denn er wirkte mysteriös und geheimnisvoll. Er verbirgt viel, gibt nicht viel von sich preis und bleibt lange Zeit eher ein Rätsel. Aber während der Geschichte fand ich ihn ganz nett. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Zu Beginn können sich die beiden nicht wirklich riechen, dies ändert sich dann aber. Allerdings ging es mir mit den Gefühlen der beiden doch manchmal zu schnell. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Zu Beginn allerdings wirkt alles ein wenig holprig und ich hatte Probleme mich in die Story hinein zu versetzen. Die Zeit in der Vergangenheit ist gut beschrieben, die Fakten hat Kim Kestner gut recherchiert. Es ist alles schlüssig und nachvollziehbar.
- Kira Gembri
Wenn du dich traust
(542)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Die Geschichte an sich war süß und die Lovestory echt schön. Aber: für mich ging einfach alles viel zu schnell. Probleme, die eigentlich groß und schwer hätten sein können, wurden viel zu einfach und teilweise unrealistisch gelöst.
Dadurch konnte ich nicht so richtig mitfühlen – es wirkte alles ein bisschen oberflächlich. Schade, weil die Idee echt gut war, aber so hat mir am Ende was gefehlt.
- Alana Falk
Das Herz der Quelle / Das Herz der Quelle (1). Sternensturm
(214)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciDas Buch bringt alles mit was ein gutes Buch braucht: Eine spannende Geschichte, emotionale Momente, sympathische Hauptcharaktere, die eine Entwicklung durchmachen und einen tollen Schreibstil.
Ich bin begeistert von dem Buch. Die Einführung schien mir erst etwas lang, aber das warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn nur dadurch konnte man im späteren Verlauf des Romans so mit den Charakteren mitfiebern.
Ich habe ein ganz anderes Ende erwartet, wenn ich ehrlich bin. Ich bin von einem Happy End ausgegangen, aber anders als es letztendlich war. Jetzt bin ich auf jeden Fall sehr gespannt auf Teil 2.
Das Buch hat es wirklich geschafft, dass ich das Gefühl hatte, Teil der Geschichte zu sein und mitzufühlen.
Absolute Kaufempfehlung für jeden Fantasy-Fan und jede Romantikerin.
- Anna Ruhe
Die Duftapotheke (4). Das Turnier der tausend Talente
(67)Aktuelle Rezension von: JuliesBookhismusIch finde es so schön, das Dan endlich dabei ist und Luzie an die Hand nimmt und ausbildet.
Über die neuen Charaktere habe ich mich auch gefreut, wobei ich bei einem ein gaaanz
mieses Bauchgefühl hatte von Anfang an. Elodie treffen wir hier auch schon wieder und auch
die nervige Baronin.
Die Geschichte hat mir außerordentlich gut gefallen. Diesmal geht’s hier etwas mehr rund,
Eifersucht spielt eine Rolle und die kleine Lovestory kommt auch weiter voran, wenn auch
eher im Hintergrund.
Es hat mir sehr gut gefallen, die Sprecher waren wieder herausragend und die Action, die hier
zutage tritt, kann sich ebenfalls sehen lassen. Bin gespannt auf den fünften Teil.
- Claudia Pietschmann
Cloud
(60)Aktuelle Rezension von: SelmaEmma hat vor kurzen ihren kleinen Bruder verloren. Jetzt drehen ihre Eltern völlig durch. Zuerst ziehen sie in ein Smarthome und gleich darauf trennen sich ihre Eltern. Sie vertraut sich einem Jungen, Paul, im Internet an. Der zwar gestorben aber von seinem Vater digitalisiert wurde. Dieser übernimmt immer mehr ihr Leben und überwacht sie, um sie zu "schützen". Emma verliert die komplette Kontrolle über das Geschehen.
Zu erstmal war die Idee rund um das Smarthome super kreativ, genauso das jemand digitalisiert wurde. Der Grundgedanke ist zwar super faszinierend aber ebenso mehr als angsterregend. Mit Emma stand ich das Ganze Buch über auf Kriegsfuß. Sie war durchgehend naiv, und begang einen Fehler nach den nächsten, was mich persönlich etwas aufgeregt hat.
Ansonsten aber gutes Buch...























