Bücher mit dem Tag "arnaldur indridason"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "arnaldur indridason" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches Menschensöhne (ISBN: 9783404155309)
    Arnaldur Indriðason

    Menschensöhne

     (251)
    Aktuelle Rezension von: Jordan_Olive

    Leider hat sich dee Anfang ziemlich sehr hergezogen. Ich konnte anfangs gar nichts die Sympathie für Charaktere gewinnen, jedoch durch die Zeit sind sie mir schon mehr lieb als ich gerne hätte. Schade nur, dass man sie nicht näher kennenlernen könnte..

    Spoiler!( vielleicht?)

    Ich hoffe also, dass der Sigmur seine große Liebe vielleicht doch findet. Nennt mich ruhig weich, aber ich denke er verdient es genauso wie Erlednaur. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, es fehlte mir an der Schleifen von ihrer Geschichte, ihrer Persönlichkeiten. Trotzdem sind sie beide tolle Menschen, auch wenn sie nicht perfekt sind! Ich fand sie sehr nachvollziehbar und man versuchte nicht zu sehr in die Schublade des Helden zu herrutschen. Das gefiel mir sehr gut, und der Abspann war sehr überraschend. Allgemein war das Buch wie ein Achterbahn, dass langsam in die Fahrt kommt. Wenn es aber richtig losging, fand ich es trotzdem ein bisschen Mist, dass sie so extrem in Hintergrund waren.. Arbeit war/ist nicht schließlich alles, oder? Trotzdem fand ich, dass das Buch liest sich, wenn man die Chance gibt - wie von sich selbst. Kann kaum erwarten, die nächsten zu auftreiben!

  2. Cover des Buches Eiseskälte (ISBN: 9783404169832)
    Arnaldur Indriðason

    Eiseskälte

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Mary2
    Erlendur reist in die Gegend seiner Kindheit in die Ostfjorde Islands.

    Hier kommen tiefgreifende Veränderungen auf  die Bewohner zu durch den Bau eines Staudamms und eines Aluminiumwerkes.

    Im verfallenden Haus seiner Eltern nimmt sich Erlendur eine  Auszeit und beginnt eine Recherche in einem Jahrzehnte zurückliegenden Vermisstenfall: Während eines plötzlichen Unwetters im Jahr 1942 verschwindet eine junge Frau in den Bergen, sie wird nie gefunden.

    Hartnäckig sucht Erlendur Gespräche mit Zeitzeugen und Verwandten, geht kleinsten Hinweisen nach und setzt nach und nach ein tragisches Puzzle zusammen. Auch Erlebnisse seiner eigenen Kindheit sind in die Handlung verwoben.

    Für mich war es das erste Buch des Autors und somit auch aus der Reihe um Kommissar Erlendur der erste Fall, den ich verfolgt habe, obwohl es bereits zehn Vorgänger gibt.

    Das war tatsächlich keine Schwierigkeit, denn der Fall ist völlig unabhängig von anderen Ereignissen zu betrachten. Tatsächlich ist es ein charakteristisches Merkmal von „Eiseskälte“, dass sich die gesamte Handlung wie in einer Blase isoliert vom Rest des Weltgeschehens abspielt.

    Es gibt nur wenige Handlungsträger, dafür sehr intensive Gespräche und starke Stimmungsbilder. Die Einsamkeit, die Kälte und die raue Natur werden dem Leser sehr eindrucksvoll nahegebracht. Mich hat die düstere Atmosphäre beeindruckt, die mir deutliche Bilder vom Osten Islands in den Kopf gebracht hat.

    Der Handlungsfortschritt ist eher gemächlich, die Spannung bleibt über lange Strecken erhalten, erreicht aber nur ein mäßiges Niveau. Sprachlich hervorragend komponiert, liest sich „Eiseskälte“ mühelos.

    Am Ende sind viele Fragen beantwortet und viele tragische Figuren können ihre Ruhe finden.

    Für mich ist Arnaldur Indridason eine lesenswerte Entdeckung, ganz sicher werde ich noch weitere Bücher aus seiner Feder lesen.

    Ich bewerte mit vier Sternen, vor allem dem mäßigen Spannungsniveau geschuldet.

    Eine Leseempfehlung gebe ich für alle Freunde des nordischen Krimis, die wenig Wert auf Grausamkeit legen.

  3. Cover des Buches Abgründe (ISBN: 9783404168347)
    Arnaldur Indriðason

    Abgründe

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde
    Abgründe, von Arnaldur Indridason

    Cover:
    Austauschbar.

    Inhalt:
    Island 2005 – die Wirtschaft boomt.
    Jeder will sich auch ein Stück vom Kuchen abschneiden, und so wird oft nicht hinter die Kulissen des Goldsegens geschaut.
    Als dann eine junge Frau überfallen wird, und an diesen Folgen stirbt, wfird eine Lawine in Gang gesetzt die auch zu einem Unfalltod eines Bankers von vor einem Jahr führt.
    Der Ermittler, Sigurdur Oli, begibt sich auf einen Alleingang mit den kriminellen Machenschaften.

    Meine Meinung:
    Dies ist mein erstes Buch von diesem Autor.
    Und es steht als Untertitel: Kommissar Erlendur ermittelt in seinem 10. Fall.
    Nur ist dieser Erlendur im ganzen Buch abwesend!

    Ich hatte rechte Probleme mit den fremd klingenden Namen, diese machten es mir schwer, mir die Personen zu merken und ihnen „Gestalt“ zu geben.

    Der Ermittler Sigurdur Oli wirkt durch seine überhebliche und voreingenommene Art sehr unsympathisch, das wirkt auf mich teilweise schon unprofessionell. OK, ganz am Schluss kommt er nochmals gut weg, als er die „Selbstjustiz“ seines Kollegen nicht gut heißt. Auch sein privates Umfeld, vor allem die Beziehung zu seiner EX wirkt auf mich nur lästig und nervig.

    Die Handlung ist mir zu verwirrend, teilweise widersprüchlich und zu sehr im Finanzgeschäft, wo ich mich sowieso nicht auskenne. Über viele Seiten zieht es sich unwahrscheinlich zäh und langweilig dahin.
    Bei der Parallelhandlung ist von vorn herein klar auf was es hinausläuft und dadurch ist jede Spannung raus. Kurz dient sie dazu, damit Sigurdur Oli seine Meinung rechtfertigen kann.

    Mich konnte das Buch absolut nicht fesseln.

    Mein Fazit:
    Die Handlung war mir zu verwirrend und das Hauptdelikt zu „Banktechnisch“ (Wirtschaftskriminalität). Bei der Parallelhandlung, war mir im Gegenzug gleich von Anfang an klar um was es ging, diese war grausam, aber sie diente nur als Nebenschauplatz (so fühle es sich für mich an).
    Der Ermittler Sigurdur Oli ist mir auch sowas von unsympathisch, denn er ist überheblich und voreingenommen, deshalb konnte bei mir kein Lesegenuss aufkommen.
    Ich kann nur 2 Sterne vergeben.
  4. Cover des Buches Kälteschlaf (ISBN: 9783404165469)
    Arnaldur Indriðason

    Kälteschlaf

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann
    Vor kurzem habe ich in einem Bücherschrank diesen isländischen Krimi gefunden und mitgenommen. Es ist zwar schon der achte Band einer Reihe um den Ermittler Erlendur aber man kommt auch gut rein, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Die Geschichte um eine Frau, die in ihrem Ferienhaus Selbstmord begeht, war eigentlich ganz spannend und bringt den Kommissar schließlich auch auf die Lösung bei zwei alten Vermisstenfällen, aber so richtig packen konnte mich die Geschichte nicht. Manche Gespräche Erlendurs gerade mit seinen Kindern oder seiner Ex-Frau fand ich teilweise auch recht schräg, aber vielleicht ist die isländische Mentalität auch eine völlig andere. Da ich keine Isländer kenne und auch sonst bisher nicht mit dem Land in Kontakt gekommen bin, kann ich das nicht beurteilen. Mein Fazit daher: 3 von 5 ⭐.
  5. Cover des Buches Duell (ISBN: 9783404172207)
    Arnaldur Indriðason

    Duell

     (47)
    Aktuelle Rezension von: HighlandHeart1982
    Arnaldur Indridason gehört seit vielen Jahren zu meinen Absoluten Lieblingsautoren und so war es klar, dass ich dieses Werk früher oder später lesen werde.

    Die Geschichte spielt vor dem Hintergrund der Schachweltmeisterschaft auf Island und ist als Duell des Jahrhunderts bekannt.

    Mit dem Ermittler Marian Briem tritt hier eine Figur in Erscheinung, die in der Komissar Erlendur Reihe öfters auftritt bzw. erwähnt wird.

    Die Geschichte nimmt einen vom ersten Moment an gefangen, der Schreibstil ist wie gewohnt super, der Spannungsbogen perfekt aufgebaut.

    Neben der Haupthandlung, in der der Mord und die spürbaren Geplänkel des kalten Krieges im Vordergrund sind, gibt es auch eine Nebenhandlung, in der Marian Briem, uneheliches Kind eines Industriellen und einer Hausangestellten, an Tuberkulose erkrankt ist und sich in mehreren Sanatorien fernab der Heimat zur Erholung befindet. Und eben diese Nebenhandlung erklärt die eigenwillige Art des Ermittlers und warum er zeitlebens ein Einzelgänger war.

    Der Autor hat mit Duell ein weiteres Meisterwerk geschaffen, das unbedingt Lust auf mehr macht.
  6. Cover des Buches Todesrosen (ISBN: 9783404163458)
    Arnaldur Indriðason

    Todesrosen

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Der Autor Arnaldur Indridason führt uns mit seinem Krimi
    in die Drogenszene von Island. Was treibt die jungen Leute
    in diese Perspektivlosigkeit. Die Fragen stellt sich Kommissar
    Erlendur Sveindsson, denn seine Tochter befindet sich seit Jahren in
    diesem Sumpf. Seinem Sohn geht es ähnlich, er ist dem Alkohol
    verfallen. Hatte er das Thema immer erfolgreich verdrängen können, so kommt es nun mit geballter Ladung.

    In Reykjavik wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die auf
    einem Grab aufgebahrt liegt. Es ist die Grabstätte des isländischen
    Freiheitskämpfer Jon Sigurosson. Allerdings ist die Tote eine
    Drogenabhängige gewesen, die sich auch mit Prostitution verdingte.
    Niemand vermisst sie, die Polizei tappt im Dunkeln bei der Aufklärung. Mühselige Recherche beginnt um zu erfahren, woher sie stammte. Island zählt ja eher zu eines der friedlicheren Länder, mit einer geringen Bevölkerungsdichte. Dann so etwas. 

    Der Autor schreibt glaubhaft und realitätsnah, auch wenn Erlendur und seine Kollegen Oli und Elinborg gegen Windmühlen kämpfen. Auch gibt es hin und wieder amüsante Abschnitte, die den Krimi nicht ganz so düster erscheinen lassen. Dennoch ist es ein ernstes Thema, was hier beleuchtet wird. Ich bin nicht abgeneigt mir bei Gelegenheit wieder einen Krimi aus dieser Reihe vorzunehmen. Der Autor hat mich gut unterhalten und die Spannung kam nicht zu kurz. 4 Sterne, da ich denke es gibt noch bessere aus dieser Reihe. 
  7. Cover des Buches Kältezone (ISBN: 9783404157280)
    Arnaldur Indriðason

    Kältezone

     (162)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Der sechste Teil des Erlendur-Ermittlerteams.

    Eine Leiche taucht im wahrsten Sinne des Wortes nach der Schneeschmelze auf. Das Skelett scheint schon sehr lange dort eingefroren zu sein, die weiteren Funde am "Tatort" weisen darauf hin, dass es sich um einen Ex-Militär oder um einen Spion handelte. Die Ermittlungen gehten in der Zeit weit bis in den zweiten Weltkrieg zurück und bringen überraschende Dinge ans Licht.

    Sehr gut ermittelt!
  8. Cover des Buches Frostnacht (ISBN: 9783404159802)
    Arnaldur Indriðason

    Frostnacht

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Das Buch liest sich ganz flüssig, nur finde ich es sehr schwierig die Namen auszusprechen von den Personen, die in dem Buch vorkommen. Dadurch liest sich das Buch ziemlich schwer. Zwischendurch wusste ich gar nicht, wer denn da jetzt gemeint ist.

    Die Geschichte an sich fand ich sehr tragisch. Sie könnte tatsächlich so passiert sein.

  9. Cover des Buches Schattenwege (ISBN: 9783404175598)
    Arnaldur Indriðason

    Schattenwege

     (31)
    Aktuelle Rezension von: HighlandHeart1982
    Schattenwege ist ein Einzelband, der nicht genau zu einer der Reihen des Autoren zugeordnet werden kann; allerdings kommen Flóvent und Thorson in dem Buch vor, die später eine eigene Reihe bekommen haben. Besonders Thorson steht im Fokus der Geschichte.
    Inhalt:
    Der pensionierte Polizist Konrad hilft der Kriminalpolizei in Reykjavík bei den Ermittlungen in einem Mordfall und kommt dabei einer Mordermittlung aus den Kriegsjahren auf die Spur, die offensichtlich nie richtig abgeschlossen werden konnte.
    Er macht sich auf die Suche nach noch lebenden Zeitzeugen und versucht, den alten Fall zu lösen und damit auch wichtige Anhaltspunkte im aktuellen Fall zu bekommen.
    Erzählweise:
    Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal in der Gegenwart, in der die Ermittlungen von Konrad im Mittelpunkt stehen, und einmal im Jahr 1945, in dem die beiden Ermittler Flóvent und Thorson versuchen, den Fall einer ermordeten jungen Frau zu lösen.
    Indridason ist ja bekannt dafür, dass er seine Geschichten auf zwei Zeitebenen erzählt, und auch diesmal gelingt es ihm wieder hervorragend. Nach und nach werden Verbindungen offen gelegt, und es zeigen sich ganz neue Erkenntnisse in beiden Fällen.
    Der Schreibstil ist wieder super, die Kapitel wie immer nicht zu lang, der Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende gleichbleibend auf einem hohen Niveau.
    Die Atmosphäre ist gewohnt düster, was auch noch einmal durch das gelungene Buchcover untermalt wird.
    Fazit:
    Wieder einmal ist es Indridason  gelungen, einen außerordentlich spannenden und bewegenden Kriminalroman zu erschaffen.  Von der ersten bis zur letzten Seite ein überaus überzeugendes Buch.
    Eine Leseempfehlung für alle, die gut durchdachte und anspruchsvolle Kriminalromane mit teilweise historischem Hintergrund lieben.
  10. Cover des Buches Frevelopfer (ISBN: 9783404166114)
    Arnaldur Indriðason

    Frevelopfer

     (111)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82
    Klassischer Kriminalroman. Hier stehen weniger der Mörder und sein Täterprofil im Vordergrund als die gründliche Ermittlungsarbeit der isländischen Kriminalpolizei. Vergewaltigungstaten verjähren nicht und wenn das Rechtssystem keine ausreichenden Strafen verhängt, schlägt irgendwann die Selbstjustiz zu.
  11. Cover des Buches Tage der Schuld (ISBN: 9783404176816)
    Arnaldur Indriðason

    Tage der Schuld

     (26)
    Aktuelle Rezension von: HighlandHeart1982
    Bei Tage der Schuld handelt es sich um einen weiteren Fall des jungen Kommissars Erlendur an der Seite seines/R Menors/in Marian Briem. Auch in diesem Fall bleibt der Leser weiterhin im Unklaren darüber, ob Marian Briem männlich oder weiblich ist.

    In dem Buch geht es um zwei Fälle, an denen Erlendur parallel arbeitet.

    Zum einen ist da der Tod des Isländers Kristvin, der tot in einem Lavafeld gefunden wird. Kristvin hat als Flugzeugingeneur auf der US - Militärbasis in Keflavik gearbeitet und scheint im Kontakt zu Angehörigen des US - Militärs gestanden zu haben. Doch das US - Militär verweigert eine Kooperation mit der isländischen Polizei.

    Auf der anderen Seite beschäftigt Erlendur das Verschwinden der 18 - jährigen Dagbjört, die vor rund 25 Jahren auf dem Weg zur Schule spurlos verschwunden ist. Erlendur, der sich aus privaten Gründen sehr für mysteriöse Vermisstenfälle interessiert, nimmt die Ermittlungen in diesem Fall inoffiziel auf.

    Die Geschichte besticht von Anfang an durch ihre überzeugende, spannende Handlung und man trifft wieder mal auf den ziemlich speziellen und empathischen Ermittler Erlendur in seinen jungen Jahren, der durch die Erlendur - Reihe, die sich mit seinem späteren Leben befasst, sehr bekannt ist.

    Unterstützung erhalten Erlendur und Marian Briem in diesem Fall von Caroline Murphy von der US - Militärpolizei, die ihnen trotz der ablehnenden Haltung ihrer Vorgesetzten, beim ermitteln im Mordfall Kristvin unterstützend zur Seite steht.

    Arnaldur Indridason ist ein hervorragender Erzähler, und es gelingt ihm immer wieder, mich sofort in seinen Geschichten gefangen zu nehmen. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und die Kapitel bestechen mit der richtigen Länge und nehmen den Leser mit. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es dementsprechend schnell durch.

    Was mich auch immer wieder an Indridasons Krimis - und Thrillern fasziniert ist, dass man trotz der ziemlich düsteren Atmosphäre der Geschichten, richtig neugierig auf Island, seine Kultur, Landschaften und Menschen wird.

    Dies war auch dieses Mal wieder der Fall.

    Für alle Fans des Autors ist dieses Buch ein absolutes Muss und bekommt daher von mir auch eine absolute Leseempfehlung.
  12. Cover des Buches Tödliche Intrige (ISBN: 9783404153381)
    Arnaldur Indriðason

    Tödliche Intrige

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Anders als die "Erlendur"-Bücher, die ich bisher von Arnaldur Indriðason gelesen habe, aber trotzdem hat es mir recht gut gefallen. Die Überraschungsmomente haben zwar ein bisschen gefehlt, trotzdem fand ich die Geschichte aber spannend und unterhaltsam.

  13. Cover des Buches Menschensöhne (ISBN: 9783785745731)
    Arnaldur Indriðason

    Menschensöhne

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Krimine

    Als Pálmi seinen Bruder Daniel in der psychiatrischen Klinik besucht, spürt er sofort, dass etwas nicht stimmt. Eine auffallende Unruhe herrscht in den Gängen und Daniels Zimmer sieht längst nicht so aus, wie er es von früheren Besuchen kennt. Das Bett ist umgekippt, der Kleiderschrank kurz und klein geschlagen und die Sachen seines Bruders liegen im ganzen Raum verstreut. Voller Sorge begibt sich Pálmi  auf die Suche nach Daniel und findet ihn im 5. Stock der Klinik völlig aufgelöst an einem Fenster vor, aus dem er kurz darauf in den sicheren Tod springt.

    Fast zur gleichen Zeit geht ein kleines Holzhaus in Flammen auf, das dem pensionierten Grundschullehrer Halldór Svavarsson gehört. An einen Stuhl gefesselt und mit Benzin übergossen, verbrennt der alte Mann bei lebendigem Leib. Ein brutaler Mord, dessen Motiv lange Zeit im Dunklen liegt. Und erst als sich herausstellt, dass der ehemalige Lehrer einen früheren Schüler kurz zuvor mehrfach besucht hat und dieser Schüler Daniel ist, kommt Bewegung in die Ermittlungen. 

    "Menschensöhne" ist der erste Fall für Kommissar Erlendur Sveinsson, der seinen Dienst bei der Reykjavíker Kripo versieht. Dabei zeichnet sich der isländische Ermittler vor allem durch seine stoischen Ruhe und Beharrlichkeit aus und versteht es, mittels akribisch durchgeführter Polizeiarbeit zum Ziel zu kommen. Doch ehe es so weit ist und sich das grauenerregende Motiv eines brutalen Mordes offenbart, glaubt der Hörer das perfide Spiel längst zu durchschauen. Ein Trugschluss, wie sich bald herausstellen wird. Denn die Kenntnis von nur einem sehr geringen Teil der Verbrechen führt dazu, dass er die Zusammenhänge lange Zeit nicht durchschaut.

    Der isländische Autor Arnaldur Indridason hat es in "Menschensöhne" verstanden, ein sehr brisantes Thema gekonnt in eine Krimihandlung zu verpacken und es seinen Hörern schonungslos nahezubringen. Auch wenn der Handlungsverlauf stellenweise etwas zäh erscheint, die Figuren überzeugen und die Atmosphäre stimmt. Schnell wird der Hörer von der Beziehung zwischen Pálmi und seinem Bruder Daniel und vom Schicksal mehrerer Schüler einer Grundschule gefangen genommen, während die eigentlichen Mordermittlung im Hintergrund verblasst

    Fazit:
    "Menschensöhne" ist ein emotional ansprechender und nachdenklich machender Krimi, der als Auftakt für eine umfassende Reihe mit dem isländischen Kommissar Erlendur Sveinsson gut funktioniert und die Lust auf weitere Fälle mit dem Reykjavíker Ermittler weckt.

  14. Cover des Buches Kältezone (ISBN: 9783785745786)
    Arnaldur Indriðason

    Kältezone

     (19)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Am Anfang hab ich mich ziemlich gequält. Die beiden Handlungsstränge wollten irgendwie nicht zusammen passen und so hatte ich auch etwas Probleme mitzukommen. Das klärt sich zwar später, aber wirklich Spannung kommt dann trotzdem nicht auf und man langweilt sich beim Hören etwas. 

  15. Cover des Buches Gletschergrab (ISBN: 9783404178742)
    Arnaldur Indriðason

    Gletschergrab

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ich fande das Buch sehr spannend, habe es ganz schnell durchgelesen. Natürlich muss man sich auf die Umgebung von Island ein wenig einlassen, aber wenn man schon mal ein Buch von ihm gelesen hat, dann kann man sich gut zurechtfinden. Die Storry finde ich spannend und ziemlich realistisch geschrieben. Ein wirklich gutes Buch.

  16. Cover des Buches Codex Regius (ISBN: 9783404164677)
    Arnaldur Indriðason

    Codex Regius

     (69)
    Aktuelle Rezension von: flokratisson
    1955: der junge Student Valdemar zieht von der heimischen Idylle im Nordosten Islands in das lebendige Kopenhagen um an der dortigen Universität sein Studium in nordische Philologie fortzusetzen. Seine Vorfreude auf das Studium wird gedämpft, als er erstmals seinen Professor trifft. Ein rüder und verbitterter Mann mit einem augenscheinlichen Alkoholproblem. Nachdem es Valdemar jedoch gelingt, dem Professor von seinen Fähigkeiten im Lesen von Handschriften zu überzeugen, gewinnt er sein Vertrauen und erkennt hinter der harten Schale einen verwundeten Kern. Der Professor weiht ihn in ein erschütterndes Geheimnis ein: Unter Druck gab er einst den Codex Regius, das wichtigste Buch Islands, in die Hände der Nazis. Inzwischen, nach Beendigung des zweiten Weltkriegs, ist es verschollen, doch einige Altnazis, denen einst die Flucht gelang, möchten das isländische Heiligtum wieder an sich reißen. Der Professor hat es zu seiner Lebensaufgabe gemacht, ihnen zuvorzukommen und den Fehler wieder auszubügeln. Der anfangs zögerliche Valdemar, der sich einen Studienalltag mit vielen Büchern in einer ruhigen Stube erhofft  hatte, wird von seinem Professor in einen Strudel von unheilvollen Ereignissen hineingezogen, die sie nach Deutschland führt. Stück für Stück kommen sie dem Buch näher, doch damit auch ihren Feinden. Es kommt zum Showdown.

    Um „Codex Regius“ wertschätzen zu können, empfiehlt sich eine gewisse Affinität zu nordischer Literatur und zur Graphologie. Denn bevor die Geschichte Fahrt aufnimmt und  eines „Thrillers“ würdig wird, ist es die Geschichte eines Philologiestudenten, der mit einem vom Leben gezeichneten Professor mittelalterliche Literaturforschung betreibt. Langsam wird der Leser in den Forschungsalltag des Professors eingeführt, doch längere Abschnitte über Forschungsmethoden und Verwandtschaftsverhältnissen von Personen des Mittelalters machen die Lektüre zu einer zähen Angelegenheit.

    Erst als der Professor und Valdemar aktiv zur Tat schreiten wird der Leser in den Sog der Geschichte gezogen. Bei ihren Nachforschungen  im Nachkriegszeitdeutschland wird die Verzweiflung der vom Krieg geplagten Bewohner sehr authentisch dargestellt; Wie Detektive folgen die beiden Protagonisten jeden kleinsten Hinweis und nähern sich dem Buch der Begierde. Als erstmals Mordfälle ans Licht kommen finden Valdemar und der Professor sich in der ambivalenten Doppelrolle der Jäger und der Gejagten wieder – der Spannungsbogen erreicht den Höhepunkt. Das große Finale ist gut inszeniert, doch viele Geschehnisse sind vorhersehbar, nur selten wird der Leser in die Irre geführt. Hier ist man vom Krimiautoren Arnaldur Indridason besseres gewohnt. In einer Sache ist Indridason sich jedoch treu geblieben: Seine Liebe zum Makabren. Dies wird deutlich, wenn plötzlich Gräber geschändet werden. 


    Gelungen ist die Einbettung der fiktiven Geschichte in den realen Kontext, einem Vorhaben, bei denen sich schon viele Autoren die Finger verbrannt haben. Die Verstrickung des isländischen Literaturnobelpreisträgers Halldor Laxness in den Thriller ist charmant und wirkt nicht überzogen. 


    Ein zentrales Thema in dem Buch ist die Besessenheit, die kein anderer mehr verkörpert, als der alte Professor, ein vielschichtiger Charakter, der sein Leben für das Wohlergehen des Codex Regius opfern würde. Die Besessenheit für ein solches Buch lässt sich mit der Rolle der Literatur in Island erklären. Handschriften aus dem Mittelalter ist das größte Kulturgut der Isländer, einem Volk der Autoren, das sich historisch allein durch seine reiche Literatur und Mythologie definiert. Es ist kein Zufall, dass das bekannte Spruch „Lieber barfuß als ohne Buch“ seine Wurzeln auf der Vulkaninsel hat. Auf dem Papier ist Island ist zur Zeit der Handlung bereits seit 11 Jahren unabhängig – doch gefühlt sind sie es erst dann, wenn sich der Codex Regius in heimischen Gefilden befindet, dort, wo sein angestammter Platz ist.

    Bei den Antagonisten handelt es sich um ein paar Altnazis, die das Buch mit derselben Besessenheit jagen, wie die Hauptprotagonisten. Ihre Besessenheit basiert auf der Rassenideologie des deutschen Reichs, in dem der nordische Mensch und seine Kultur zum Ideal erhoben wurde. Alles nordische, von Runen bis hin zu alten Mythen, waren für die Nazis, die sich die Kultur aneigneten und sie unter einem “großdeutschen Schirm“ stellten, von unschätzbarem Wert. Die tiefe Abneigung des Professors gegenüber den Nazis liegt in deren Missbrauch und Pervertierung der nordischen Mythologie begründet. Die Antagonisten sind somit glaubhaft, ihre Beweggründe klar ausgearbeitet. 

    Schön sind die Parallelen zur nordischen Mittelalterliteratur. Die Rolle des Codex Regius erinnert an die des Ringes „Andvaranaut“ im selbigen. Der Ring ist von solcher Pracht, das jeder hinter ihm her ist und über ihn verfügen will. Doch gleichzeitig ist er mit einem Fluch belegt und bringt den Besitzern den Tod. In diesem Werk sind es die Sucher des Codex Regius, die eine Blutspur hinter sich herziehen. 

    Indridason vermischt in „Codex Regius“ geschickt Fiktion und Realität, porträtiert die Identität einer jungen Nation und ihr Selbstverständnis, und gibt die Atmosphäre im Europa der Nachkriegszeit authentisch wieder. Die Geschichte kommt jedoch nur schwer in Fahrt, ist zum Teil sehr vorhersehbar und ein Interesse an den hohen Norden, so scheint es, ist eine Voraussetzung für den Lesegenuss.
  17. Cover des Buches Engelsstimme (ISBN: 9783404185566)
    Arnaldur Indriðason

    Engelsstimme

     (195)
    Aktuelle Rezension von: AeppelwoiAstra

    Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen. Es ist eingeteilt in die Tage der Ermittlung angefangen bei Tag Eins bis zum Tag der Aufklärung und innerhalb dessen wird aber auch nochmal nach Kapiteln durchnummeriert. Kapitel finde ich generell gut, um auch mal eine Pause einzulegen, aber die "Tages-Oberkapitel" haben noch ein wenig Orientierung im Fall gegeben. 

    Die Ermittler kommen dem Täter nur langsam auf die Schliche. Immer wieder gibt es Spuren, die im Nichts enden. Der Autor hat genau das richtige Maß gefunden zwischen zu viel Spuren (kann sehr verwirrend sein) und zu wenig Spuren (kann schnell langweilig werden). Durch das eher langsame Tempo im Fall konnte ich aber auch gut miträtseln. Dadurch habe ich mich auch nach dem Lesen weiter mit dem Buch beschäftigt. 

    Durch die Ermittlungen werden bei Erlendur, dem Chefermittler, Erinnerungen an seine Kindheit ausgelöst und dadurch wird der Ermittler nur interessanter und bekommt eine Tiefe, die ich so nicht von jedem Ermittler kenne und auch nicht erwartet habe. Genauso ist es beim Opfer. Wie schon auf dem Klappentext erwähnt, reichen die Spuren bis in die Vergangenheit zurück, aber es ist keine 08/15-Vergangenheit. Dadurch bekommt das Opfer, aber auch seine Familienmitglieder eine ähnliche Tiefe wie Erlendur Sveinsson, was die Figuren sehr spannend macht. 

  18. Cover des Buches Nordermoor (ISBN: 9783785745755)
    Arnaldur Indriðason

    Nordermoor

     (31)
    Aktuelle Rezension von: brauneye29
    Zum Inhalt:
    Was zunächst aussieht wie ein schlampig ausgeführter Mord, erweist sich als überaus schwieriger Fall für Erlendur von der Kripo Reykjavík. Wer ist der tote alte Mann in der Souterrainwohnung in Nordermoor? Warum hinterlässt der Mörder eine Nachricht bei seinem Opfer, die niemand versteht? 
    Meine Meinung:
    Hätte ich dieses Buch nicht als Hörbuch sondern als Buch, hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Bei Hörbüchern bleib ich eher dabei, wenn der Sprecher gut ist. Hier hat mich tatsächlich eher der Sprecher als das Buch bei der Stange gehalten. 
    Fazit:
    Sprecher gut, Story so lala
  19. Cover des Buches Hab acht auf meine Schritte / Ein guter Jahrgang / Gletschergrab (ISBN: B00209IB3W)
    Mary Higgins Clark

    Hab acht auf meine Schritte / Ein guter Jahrgang / Gletschergrab

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Gesamturteil : Lesenswert Hab Acht auf meine Schritte Eine Story, wie man es von der Autorin kennt: rasant und spannend. Am Ende laufen alle losen Fäden zusammen. Dennoch, mich konnte sie hier nicht hinters Licht führen. Zu sehr lehnte der Inhalt sich an Vorgaben bei/von A. Christie an und ich wußte, wer der 'Bösewicht' war. Ein guter Jahrgang Absolut schön geschrieben. Wer etwas über die Lebensart und Menschen in Südfrankreich erfahren möchte, ist hier gut beraten. Und die 'trockenen' Infos über den Wein / Anbau etc. sind hier geschickt - ohne zu nerven - in die Geschichte eingewoben. Der Schluss war etwas unbefriedigend, weil die Bösen nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Dennoch hat es auf mich soviel Einfluss genommen, dass mein Weinregal wieder aufgefüllt wurde und der Tag manchmal mit einem 'guten Glas' abschliesst. ;o) Gletschergrab Tja, nicht so mein Ding. Besonders der Anfang mit allen militärischen Rängen und Kompetenzen war öde. Dann bekam die Story doch noch Schwung und endete in einem geschriebenen OO7-Action-Thriller. Korruption. Lüge. Verrat. Diktatur. Täuschung. Briefe, die in kursiv gedruckt waren, konnte ich nur sehr schlecht lesen. Dafür ist die Schriftgröße nichts mehr für Leser mit 'nicht so guten' Augen.
  20. Cover des Buches Nordermoor (ISBN: 9783404185542)
    Arnaldur Indriðason

    Nordermoor

     (277)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Aus einer Leiche werden schnell zwei Leichen und was soll Erlendur mit dieser seltsamen Botschaft, die der Mörder hinterlassen hat. Es gilt ein großes Rätsel zu lösen und das Team leidet darunter.

    Die Ermittlungen sind wirklich zäh und dennoch gelingt es Indridason es immer wieder, die Spannung zu steigern und die Story tiefgründig und die Charaktere als exzentrisch darzustellen.
  21. Cover des Buches Todeshauch (ISBN: 9783785745762)
    Arnaldur Indriðason

    Todeshauch

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Reneesemee

    Inhalt:

    In einer Baugrube am Stadtrand von Reykjavík werden menschliche Knochen gefunden. Wer ist der Tote, der hier verscharrt wurde? Wurde er lebendig begraben? Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík werden mit grausamen Details konfrontiert. Stück für Stück rollen sie Ereignisse aus der Vergangenheit auf und bringen Licht in eine menschliche Tragödie, die bis in die Gegenwart hineinreicht.
    Während Erlendur mit Schrecknissen früherer Zeiten beschäftigt ist, kämpft seine Tochter Eva Lind auf der Intensivstation um ihr Leben.

     

     

     Diesmal muss Kommissar Erlendur in der Vergangenheit graben, den ein fast 70 Jahre altes Skelett wird gefunden. Und auch wenn erst noch unklar ist wer der oder die Tote ist. eins scheint aber sicher zu sein es war Mord.

    Recherchen bringen zu Tage das es sich um eine Familientragödie handelt der sie immer dichter auf der Spur sind.

      Doch ein Rätsel bleib, wer ist das Skelett?

     

    Der Mord liegt zwar schon einige Jahre zurück und doch ist die  Geschichte die spannend erzählt. Die Geschichte wird auch in zwei ebenen erzählt und zwar in Vergangenheit und jetzt wodurch man viel über beides erfährt.

  22. Cover des Buches Todeshauch (ISBN: 9783404185559)
    Arnaldur Indriðason

    Todeshauch

     (244)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Ein Knochenfund am Stadtrand von Reykjavik bringt das Team um Erlendur ganz schön ins Schwitzen. Die Knochen scheinen alt, aber liegt dieses Skelett wirklich schon so lange dort oder wurden die Knochen einfach nur dort entsorgt?

    Erlendur ermittelt wie immer zuerst in der Vergangenheit und das Skelett kann identifiziert werden, doch die Suche nach dem Mörder gestaltet sich dennoch als schwierig. Das Team reist in die Vergangenheit....

    Spannend und abenteuerlich.
  23. Cover des Buches Engelsstimme (ISBN: 9783785745779)
    Arnaldur Indriðason

    Engelsstimme

     (22)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    In einem angesehenen Hotel in Reykjavík wird der Portier erstochen aufgefunden, als Weihnachtsmann verkleidet. Ein rätselhafter Mord, den Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík aufklären sollen, ohne die internationalen Gäste zu verschrecken ? Island darf nicht zu spannend und zu abenteuerlich sein. Um den Tod des Mannes schert sich eigentlich niemand, kein Mensch will etwas mit ihm zu tun gehabt haben. Wer aber hat Interesse, einen zurückgezogen lebenden Portier aus dem Weg zu räumen? Erlendur quartiert sich kurzerhand im Hotel ein, um den Beweggründen auf die Spur zu kommen. Wieder einmal reichen die Fäden weit in die Vergangenheit zurück ...
    Inhaltsangabe auf amazon


    Eines meiner ersten Bücher von Arnaldur Indridason, also habe ich diese Reihe nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen. Denn dies ist schon der 5. Teil.
     Mir hat das Buch bis weit über die Hälfte gut gefallen, obwohl es doch auch ziemlich skuril war.
    Aber besonders das Ende war so gar nicht mein Fall, das war mir zu übertrieben.
    Trotzdem werde ich noch weitere Bücher des Autoren lesen.
  24. Cover des Buches Frostnacht (ISBN: 9783785745793)
    Arnaldur Indriðason

    Frostnacht

     (20)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Sie war spannend und auch wirklich traurig. Das Ende hat mich auch sehr überrascht und auch ziemlich entsetzt. 

    Gestört hat mich nur, dass immer alles geduzt wurden. Vielleicht bin ich schon zu alt und mich bringt das durcheinander.

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