Bücher mit dem Tag "arno strobel"

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26 Bücher

  1. Cover des Buches Das Skript (ISBN: 9783596191031)
    Arno Strobel

    Das Skript

     (499)
    Aktuelle Rezension von: Quer_durchs_Buecherbeet

    Das Skript" ist definitiv ein Buch, das sich gut lesen lässt und bei dem auch kaum Langeweile aufkommt. Allerdings muss ich folgende Abstriche machen:
    - In den Kapiteln nehmen wir, bis auf eine Ausnahme, entweder die Perspektive von OK Stephan Erdmann oder einer der vermissten jungen Frauen ein. Obwohl dieses spezielle Opfer wirklich schauderhaft grausame körperliche Qualen erleiden und beobachten muss, bleibe ich merkwürdig distanziert. Ich kann mit der Figur nicht mitleiden oder mitfiebern.
    - OK Erdmann und seine Partnerin HK Andrea Matthiessen sind zu Beginn sehr gegensätzliche Typen, raufen sich aber recht schnell zusammen und liefern meiner Meinung nach wenig Spannung und Zündstoff in der Figurenkonstellation. Auch das Mobbing von Matthiessen durch den Leiter der Ermittlungen, Stohrmann, empfinde ich als eher zahnlos und es beunruhigt mich recht wenig.
    - Christian Zender ... Sorry, der Kerl ging mir einfach nur auf die Nerven mit seinen lateinischen Sprüchen und dem kindischen Reingrätschen in die Ermittlungen. Wozu brauchte man diese Figur?
    - Besonders unbefriedigend empfand ich die Auflösung. Obwohl ich mich bemüht habe, mich überraschen zu lassen, war die Enttarnung des oder der Täter(s) keine Überraschung, und was mir komplett fehlte, war der psychologische Unterbau, der diese Taten rechtfertigt hätte. Anders bei "Der Sarg", hier fand ich die Motivation für die Taten wesentlich besser begründet.

    Aber ich will nicht nur meckern. Was mir sehr gut gefallen hat, war der Krimi im Krimi und die Beschreibung des fiktiven Literaturbetriebs drumherum. Da meine ich auch manch Augenzwinkern zu entdecken.

    Ich hätte 3,5 Punkte gegeben. Da halbe nicht möglich sind, gute 3 Punkte.

  2. Cover des Buches Fremd (ISBN: 9783805250849)
    Ursula Poznanski

    Fremd

     (482)
    Aktuelle Rezension von: reading_melon

    Vertrau oder stirb
    Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?
    Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?
    Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen...

    Man schlägt das Buch auf, liest die erste Seite und ist sofort in der Geschichte gefangen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Erik und Joana erzählt, dadurch hat man Einblicke in die Köpfe beider Charaktere und rätselt anfangs auch ganz schön, wer von den beiden jetzt die falsche Erinnerung hat.

    Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und ist Spannend,ich hätte mir vielleicht noch ein bisschen mehr Geheimnisse gewünscht, während des lesens war recht schnell klar, wer für das ganze verantwortlich ist, wodurch bei mir diese Sogwirkung die ein richtug guter Thriller bei mir verursacht doch irgendwie nicht ganz zu stande kam. Die Gründe waren mir bis zum Schluss zur Auflösung zwar unklar, aber trotzdem war dieser Überraschungseffekt nicht gegeben.

    Für mich ein guter Thriller, der mich während des lesens zwar nicht wirklichen überraschen konnte, aber mich dennoch gut Unterhalten hat.

  3. Cover des Buches Der Sarg (ISBN: 9783596191024)
    Arno Strobel

    Der Sarg

     (691)
    Aktuelle Rezension von: inlovewithreading

    „𝖨𝗆 𝖫𝖾𝖻𝖾𝗇 𝖾𝗂𝗇𝖾𝗌 𝗃𝖾𝖽𝖾𝗇 𝖤𝗂𝗇𝗓𝖾𝗅𝗇𝖾𝗇 𝗀𝗂𝖻𝗍 𝖾𝗌 𝖣𝗂𝗇𝗀𝖾, 𝖽𝗂𝖾 𝗐𝗂𝗋 𝗅𝗂𝖾𝖻𝖾𝗋 𝖿𝗎̈𝗋 𝗎𝗇𝗌 𝖻𝖾𝗁𝖺𝗅𝗍𝖾𝗇 𝗆𝗈̈𝖼𝗁𝗍𝖾𝗇. 𝖠𝗎𝗌𝗇𝖺𝗁𝗆𝗌𝗅𝗈𝗌. 𝖶𝖾𝗂𝗅 𝗐𝗂𝗋 𝗎𝗇𝗌 𝗂𝗁𝗋𝖾𝗋𝗌𝖼𝗁𝖺̈𝗆𝖾𝗇 𝗏𝗂𝖾𝗅𝗅𝖾𝗂𝖼𝗁𝗍, 𝗈𝖽𝖾𝗋 𝖺𝗎𝗌 𝗂𝗋𝗀𝖾𝗇𝖽𝗐𝖾𝗅𝖼𝗁𝖾𝗇 𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋𝖾𝗇 𝖦𝗋𝗎̈𝗇𝖽𝖾𝗇. 𝖣𝖺𝗌 𝗂𝗌𝗍 𝗏𝗈𝗅𝗅𝗄𝗈𝗆𝗆𝖾𝗇 𝗇𝗈𝗋𝗆𝖺𝗅. 𝖬𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝗅𝗂𝖼𝗁. 𝖠𝖻𝖾𝗋 𝗐𝖾𝗇𝗇 𝖽𝗂𝖾𝖤𝗋𝗂𝗇𝗇𝖾𝗋𝗎𝗇𝗀 𝖺𝗇 𝖽𝗂𝖾𝗌𝖾 𝖣𝗂𝗇𝗀𝖾 𝗈𝖽𝖾𝗋 𝖽𝖺𝗌 𝖶𝗂𝗌𝗌𝖾𝗇 𝖽𝖺𝗋𝗎𝗆 𝖻𝖾𝗀𝗂𝗇𝗇𝖾𝗇, 𝗎𝗇𝗌 𝖲𝖼𝗁𝗐𝗂𝖾𝗋𝗂𝗀𝗄𝖾𝗂𝗍𝖾𝗇 𝗓𝗎 𝗆𝖺𝖼𝗁𝖾𝗇, 𝗄𝗈̈𝗇𝗇𝖾𝗇 𝗐𝗂𝗋 𝗌𝗂𝖾 𝗇𝗂𝖼𝗁𝗍 𝗅𝖺̈𝗇𝗀𝖾𝗋𝗍𝗈𝗍𝗌𝖼𝗁𝗐𝖾𝗂𝗀𝖾𝗇, 𝗌𝗈𝗇𝖽𝖾𝗋𝗇 𝗆𝗎̈𝗌𝗌𝖾𝗇 𝗌𝗂𝖾 𝖻𝖾𝗂𝗆 𝖭𝖺𝗆𝖾𝗇 𝗇𝖾𝗇𝗇𝖾𝗇, 𝗎𝗆 𝗂𝗁𝗇𝖾𝗇 𝗂𝗁𝗋𝖾𝗇 𝖲𝖼𝗁𝗋𝖾𝖼𝗄𝖾𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝖽𝖺𝗆𝗂𝗍 𝗂𝗁𝗋𝖾 𝖬𝖺𝖼𝗁𝗍 𝗎̈𝖻𝖾𝗋 𝗎𝗇𝗌 𝗓𝗎𝗇𝖾𝗁𝗆𝖾𝗇, 𝗏𝖾𝗋𝗌𝗍𝖾𝗁𝖾𝗇 𝖲𝗂𝖾?” (𝖲.𝟣𝟣𝟣, 𝖣𝗋 𝖫𝖾𝗂𝖾𝗇𝖻𝖾𝗋𝗀)


    Rezension


    Das Buch "Der Sarg" von Arno Strobel war mein drittes Buch von diesem Autor und bisher mochte ich es auch am liebsten!


    Es fing direkt sehr spannend und auch gruselig an, sodass man gut den Einstieg in die Geschichte gefunden hat. 


    Die Grundidee fand ich richtig interessant. Ich wollte schon immer mal einen Thriller über diese "Thematik" lesen. Die Umsetzung ist auch richtig gut gelungen! Gegen Ende war man verwirrt und die letzten 30 Seiten waren der pure Wahnsinn!


    Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen - spannend, flüssig und packend!

    Über die kurzen Kapitel habe ich mich ebenfalls gefreut.


    Das Setting war genau richtig für einen Psychothriller.


    Die Handlung hat mir eigentlich, wie der Rest auch, richtig gut gefallen, ein, zwei klitzekleine Sachen "stören" mich allerdings ein bisschen. Diese werde ich allerdings nicht nennen, da sie sonst möglicherweise spoilern würden.


    Fazit: Wie kann man alles SO verknüpfen und es macht auch noch irgendwie alles Sinn?! Respekt!

  4. Cover des Buches Das Wesen (ISBN: 9783596186327)
    Arno Strobel

    Das Wesen

     (538)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Beilner

    Nach "Der Trakt" ist "Das Wesen" vom Erscheinen her der zweite Psychothiller von Arno Stobel und auch das zweite Buch das ich von ihm nun gelesen habe

    Leider reicht das Buch für mich nicht annähernd an Der Trakt heran ... 

    Die beiden Ermittler sind sehr gewöhnungsbedürftig - Menkhoff ist leider einfach nur unsympathisch und ich wurde überhaupt nicht warm mit ihm obwohl ich Ermittler mit Ecken und Kanten normalerweise sehr gerne mag und Seifert war schon 1994 ein Duckmäuser und ist es 2009 immer noch - hier hätte ich mir nach 15 Jahren Berufserfahrung schon eine Weiterentwicklung erwartet und erhofft

    Das Buch spielt auf 2 Zeitebenen und man erfährt sehr viel über die damalige und auch über die aktuelle Ermittlungsarbeit - für mich schon zu viel - dadurch plätschert es einfach nur so dahin und es kommt leider keine Spannung auf obwohl der Plot grundsätzlich sehr interessant wäre 

    Schade da hätte man durchaus mehr draus machen können

    Kann man lesen - muss man aber nicht



  5. Cover des Buches Das Dorf (ISBN: 9783596198344)
    Arno Strobel

    Das Dorf

     (365)
    Aktuelle Rezension von: Tobie

    Eines Tages erhält Bastian Thanner einen Anruf seiner Ex-Freundin Anna, in dem diese unter Gestammel und Tränen mitteilt, dass sie Hilfe braucht und gefangen gehalten wird. Bastian informiert die Polizei, blitzt aufgrund fehlender Informationen aber ab und macht sich schließlich selbst auf die Suche. Die Spur führt ihn und einen Freund, der ihn begleitet, in ein offensichtlich verlassenes Dorf irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern. Nun ist nicht nur das Dorf seltsam und öde sondern auch die Bewohner legen ein eigenartiges und abweisendes Verhalten an den Tag. Während Bastian sich im Dorf umsieht und versucht Auskünfte über den Verbleib von Anna zu erhalten verschwindet sein Freund zunächst spurlos. Das Auto hat zerstochene Reifen und Bastian bleibt nichts anderes übrig als bei einer Einwohnerin zu übernachten. Und damit beginnt der Wahnsinn. Bastian bildet sich ein Menschen zu sehen und Situationen zu erleben, die sich hinterher immer öfter als vermeintliche Halluzination und Wahnvorstellungen herausstellen. Auch gelingt es ihm nicht, das Dorf zu verlassen. Telefon und Strom gibt es dort auch nicht. Und er findet weder seinen Freund noch Anna. Als ihm ein Buch mit persönlichen Notizen eines Journalisten in die Hände fällt, erfährt er von entsetzlichen Dingen, die Jahre zuvor dort passiert sind und die sich nun zu wiederholen scheinen.

    Also ich finde die ganze Geschichte völlig absurd. Die Situationen und Handlungen sind mehr als unrealistisch geschweige denn auch nur im Ansatz nachvollziehbar. Der Autor hat es hier einfach zu gut gemeint. Alles ist stark übertrieben, die Charaktere sind überzeichnet und der Verlauf der Story wird mit jeder Seite grotesker.

    Der Einstieg gefällt mir allerdings sehr gut. Man taucht sofort ab. Sprache, Ausdruck, Stil – alles recht schlicht, was ich in diesem Fall absolut positiv bewerte.

    Nach einem schnellen Einstieg folgt allerdings ein recht langer Mittelteil, denn es wiederholt sich ständig alles: Bastian sucht etwas - Bastian findet oder sieht etwas - Bastian merkt, dass er sich alles nur eingebildet hat. Das ist ermüdend, weil es dem Leser eben auch keine neuen Erkenntnisse bringt. Anfangs rätselt man noch mit, will dem Geheimnis auf die Spur kommen, aber irgendwann merkt man, dass man ja doch nur von Bastians Hallus liest. Die Frage ist eigentlich nur: Ist es denn wirklich sein Wahn oder entspricht das Erlebte der Wirklichkeit. Aber als Leser hat man hier leider nicht die Chance das herauszufinden. Man beginnt also ein ums andere Mal von vorne mit der Detektivarbeit. 

    Das Ende habe ich regelrecht herbeigesehnt, denn (und deswegen auch 3 Sterne) die Aufklärung für den ganzen Schlamassel wollte ich trotzdem unbedingt erfahren. Dann (und deswegen auch NUR 3 Sterne) die Ernüchterung: Was für ein Quatsch!!! Hanebüchener, an den Haaren herbeigezogener Unsinn.

    Fazit: Interessante Idee, toll geschrieben aber inhaltlich leider Mittelmaß.

  6. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

     (315)
    Aktuelle Rezension von: ankes_herz

    Die Handlung hat mir hier besonders gut gefallen. Scheinbar entspannte freie Tage werden zu einem absoluten Horrortrip und wem kann man noch trauen?

    Anfangs erscheint alles ganz logisch, ich habe schnell geahnt wer der Mörder ist, doch im Laufe der Handlung zweifelt man sehr, fängt an jeden zu verdächtigen.

    Das Ende fand ich zunächst ärgerlich. Wie kann es sein, dass der Mörder davon kommt? Doch dann die Überraschung.

    Ein gelungenes Buch, welches ich einfach nicht aus der Hand legen konnte. Tolle und entspannte erzählweise, die auch das Lesen nach einem anstrengenden Arbeitstag ermöglicht. Wer dieses Buch liest, braucht definitiv keinen Fernseher um runterzukommen. 

  7. Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)
    Arno Strobel

    Das Rachespiel

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Frank erhält eines Tages ein mysteriöser Chip und wird aufgefordert bei einem fragwürdigen Spiel teilzunehmen, zuerst denkt er dies sei ein Witz. Als jedoch ein Name aus der Vergangenheit auftaucht und die Mitschüler seine einst guten Freunde aus Kinderzeiten sind, fängt ein Rachespiel an, in dem es um mehr geht als das eigene Leben. 

    Es war mein erstes Buch von dem Autor, ich bin begeistert und frage mich wieso ich diesen so lange auf dem SUB habe liegen lassen, ich habe das Buch im nu durchgesuchtet. Es war stets spannend und man will unbedingt wissen was in der Vergangenheit passiert ist, dass die vier jetzt dies erleben müssen. 

    Die Schreibweise war sehr fliessend und angenehm. Das Buch spielt im Jetzt und wechselt viel in die Vergangenheit, somit bekommt man mit was passiert ist. Es wird ein klares Bild der vier Charaktere vermittelt und es wurde spannend gestaltet wie die vier nun aufeinander reagieren und sich entwickelt haben. Auch das immer diese Gewisse Hintergedanken da sind, da man ja sein Mitspieler nur aus Kindertagen kennt und dann 30 Jahre nichts mit ihnen zu tun hatte, und nun mit ihnen ein Psychospiel spielen muss um zu überleben. 

    Die erwachsenen Charaktere hätten meiner Meinung noch ein wenig mehr tiefe vertragen, der Fokus wurde mehr auf die Kinder, das Geschehnis und das Spiel selbst gelegt. Für mich war relativ schnell klar wer falsch spielt, trotzdem war es mega spannend und ich war sehr gespannt auf die Auflösung. 

    Für alle, die wie ich selbst selten zu diesem Genre greifen und ein spannender Psychothriller suchen, ich werde bestimmt noch ein Buch von ihm lesen.

  8. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783499270925)
    Ursula Poznanski

    Anonym

     (380)
    Aktuelle Rezension von: Angelonok

    Mein erstes gemeinsames Buch von Arno Strobel und Ursula Poznanski. Ich fand das Buch sehr gut, Darknet ist super beschrieben, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen 

  9. Cover des Buches Invisible (ISBN: 9783499291579)
    Ursula Poznanski

    Invisible

     (180)
    Aktuelle Rezension von: ankes_herz

    Die Handlung ist mal etwas anderes. Die Mörder stehen sofort fest, man bekommt also keine Chance selbst lange zu spekulieren. Nur die Motive sind völlig unklar. Hier darf man rätseln bis zum Schluss.

    Auch hier hat mir wieder der Schreibstil beider Autoren gefallen, der einfach super miteinander harmoniert.

    Alles in allem kommt dieser Teil aber nicht an den ersten ran, dort empfand ich etwas mehr Spannung und auch die Handlung gefiel mir besser.

    Dennoch kann ich auch dieses Buch empfehlen.


  10. Cover des Buches Der Trakt (ISBN: 9783596512454)
    Arno Strobel

    Der Trakt

     (792)
    Aktuelle Rezension von: FrauMliest

    Inhalt (übernommen):
    'Und wer bist du wirklich?'
    Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?


    Meine Meinung:
    Arno Strobel packt mich wieder mit seinem Schreibstil!
    Schnelles Tempo, schnörkelloser und fokussierter Schreibstil, kompakte Kapitel - ein Thriller auf den Punkt gebracht!

    Ich mag es, dass Arno Strobel den Leser gleich und ohne viel Tamtam ins Geschehen wirft, das verleiht gleich von Seite 1 an die nötige Spannung.

    Die Protagonisten wirken authentisch, sie sind greifbar und punktgenau ausgearbeitet. Als Leser erhalte ich alle Informationen, die den Charakter rund wirken lassen, nicht mehr und nicht weniger und das trifft es für mein Empfinden ganz genau.
    Die Vielschichtigkeit der Charakter; das Nebulöse - Wer ist gut und wer ist böse? Diese zentrale Frage begleitet mich durch das ganze Buch hindurch bis zum Schluss und trägt diesen Thriller für mich entscheidend mit.

    Die Thematik konnte mich begeistern und auch der Sci-Fi-Anteil hat mich nicht, wie zuerst vermutet, abgeschreckt, da diese Elemente gut verwoben waren.

  11. Cover des Buches Der Trakt (ISBN: 9783839850442)
    Arno Strobel

    Der Trakt

     (32)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Arno Strobel hat mich hier komplett in die falsche Richtung gelenkt um mich am Ende zu überraschen.


    Inhalt: Sibylle Aurich erwacht aus einem Koma, sie ist vollkommen überrascht, wie lang sie “geschlafen” haben soll. Doch die Klinik, in der sie liegt, kommt ihr von Anfang an seltsam vor. So seltsam, dass sie flieht.

    Zu Hause, bei ihrem Mann wird die Situation noch komischer. Ihr Mann erkennt sie nicht. Der Mann leugnet den gemeinsamen Sohn und auf den Hochzeitsbildern ist eine ganze andere Frau neben ihrem Mann abgebildet.

    Einzig eine ihr eigentlich unbekannte Frau scheint ihr zu glauben und ihr zu helfen. Sibylle glaubt sich so lang sicher, wie ein Mann auftaucht, der davon berichtet, dass es seiner Schwester ähnlich ging. Er macht sie glauben, dass die Frau ihr nicht hilft, sonder nur ihren Peinigern zuarbeitet und so kommt es, dass Sibylle noch einmal in die Falle eines außerordentlich ambitionierten Hirnforschers gerät.


    Fazit: Es geht gleich rein in die Handlung rein. Die Protagonistin wacht auf, aus was auch immer und sofort ist sie da, die unterschwellige Bedrohung, die dann auch das ganze Buch über bleibt.

    Anfangs schien es so einfach. Ich war der Meinung, dass die arme Frau einfach nur verarscht wird. Aber je weiter die Handlung voranschreitet, desto verwirrter wurde auch  ich. Was hat man denn davon, wenn man einer Mutter das Kind raubt und dann ihre ganze Familie und ihre Freunde dahingehend impft, dass es dieses Kind nie gegeben hat. - Eine wirklich geniale Idee, die ohne viel Blut trotzdem einen Horror hervor ruft, den man sich nur schwer selber vorstellen kann.

    Einmal mehr musste ich aber feststellen, dass Tanja Geke eine Stimme hat, die ich mir nicht gerade gern anhöre. Irgendwie klingt der Ton für mich unsympathisch, stellenweise sogar abstoßend. Aber leider hat diese Frau die Strobel-Bücher nun einmal eingelesen. Also komme ich bei meinem Vorhaben nicht um sie rum. Ich versuche das Unangenehme auszublenden und mich auf die Handlung an sich zu konzentrieren.

    Fairerweise sei aber gesagt, dass sie ihren Job richtig gut macht. Sie betont gut und stellt alles rein stimmlich richtig gut dar.


    Der Stoff ist recht einfach gehalten. Es gibt nur kleine Nebenhandlungen, in denen Antagonisten näher erklärt werden. Im Großen und Ganzen konzentriert sich alles auf die Protagonistin und ihr Problem. Wobei hier auch nicht gerade viel Action im Spiel ist. Es ist einfach der Horror der eigenen Ohnmacht. Der Tatsache, dass sich das Opfer gar nicht zu wehren weiß. Es ist ja kein konkreter Feind da. Man kann wirklich sagen, dass sie gegen Windmühlen kämpft. - Eine einfache Handlung, auf die man aber auch erst einmal kommen muss. Mich hat es komplett gefesselt.

    Mehr als einmal hat der Autor mich auf eine falsche Fährte gelockt. Immer wieder habe ich an Leuten gezweifelt, die der Protagonistin doch eigentlich nur helfen wollten. Und zum Ende hin ist alles immer verwirrender geworden. Es wurde Zeit, dass dann endlich mal eine Auflösung kam. 

    Und die kam und hat mich aus allen Wolken geholt. Was da am Ende raus kam, damit habe ich in keiner Weise gerechnet. Für so ein Szenario braucht es schon eine gewaltige Fantasie. Und das dann alles noch so korrekt darzustellen, da gehört schon einiges dazu. - Ich bin mehr als beeindruckt.


    Ich kann nicht nur dieses Buch, ich kann auch Arno Strobel empfehlen. Hier hat er ein Meisterstück abgeliefert, was ich lang nicht mehr erlebt habe. Ich wusste am Ende selber nicht mehr, ob ich der Protagonistin nun glauben soll, oder eben nicht. Das war alles so wirr und unverständlich. Und am Ende hat es sich komplett logisch aufgedröselt. - Der Wahnsinn.

  12. Cover des Buches Im Kopf des Mörders - Toter Schrei (ISBN: 9783596522576)
    Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Toter Schrei

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Kaum hat Bischoff einen nervenaufreibenden Fall gelöst, so steht er schon vor dem nächsten Problem: Seine Schwester, die schon seit einer ganzen Weile von einem Stalker belästigt wird, ist spurlos verschwunden. Zurück bleibt nur ein Brief der Bischoff vor eine schier unmögliche Aufgabe stellt: Entweder er muss einen Mord begehen oder aber seine Schwester muss sterben.


    Der finale Band hat an den Nerven gezehrt. Es war eine Hetzjagd die gefühlt mit jeder Seite schlimmer statt besser geworden ist. Die Verzweiflung von Bischoff war regelrecht mit den Händen greifbar.

    Hin und wieder hab ich mich zwar doch sehr über ihn geärgert - als geschulter Polizist müsste er doch wissen, dass solche Alleingänge eher semi-effektiv sind - aber andererseits konnte ich seine "unprofessionelle" Handlungsweise auch verstehen, schließlich war er persönlich betroffen und das sorgt natürlich dafür, dass die rationale Denkweise verdrängt wird.


    Ich muss aber gestehen, dass ich Kirsten gegenüber keine Sympathie entgegenbringen konnte. Ich will jetzt nicht sagen dass sie an der ganzen Sache schuld ist - das wäre ja die Höhe - aber ich konnte irgendwie für sie kein Verständnis aufbringen, hinsichtlich dessen dass sie sich trotz Stalker so lange vor der Polizei gesträubt hat und auch die ganzen Passagen mit ihr waren doch sehr anstrengend zu lesen. Ihrem Charakter hat es einfach an Tiefe gefehlt .


    Was ich übrigens schade fand, war, dass Bischoffs "Spezialfähigkeit", sich in den Mörder hineinzuversetzen, hier kaum zu Sprache kam. Ich meine, wenn die Trilogie schon "Im Kopf des Mörders" heißt, hätte ich mir mehr Ansätze gewünscht, die Gedanken des Mörders zu erfassen.

    Die Spannung blieb konstant oben, viele Wendungen und Überraschungen haben dafür gesorgt, dass das Buch nie langweilig wurde. 

    Im Fazit also ein gelungener Abschluss!

  13. Cover des Buches Abgründig (ISBN: 9783785578643)
    Arno Strobel

    Abgründig

     (195)
    Aktuelle Rezension von: _books_lara_

    Die Gestaltung

    Das Cover passt ganz gut zur Geschichte, ist aber eigentlich nicht so mein Fall. Ich bin einfach kein Fan von dem Gesamteindruck, und jeder hat ja auch schließlich einen eigenen Geschmack.

    Die Kapitelüberschriften sind unglaublich fett und groß geschrieben, was ein bisschen gestört hat. Ich persönlich mag es lieber, wenn dort ein wenig Einfallsreichtum gezeigt wird, anstatt einfach eine Blockschrift und Großbuchstaben zu verwenden.


    Der Erzählstil

    „Abgründig“ war das erste Buch, das ich von Arno Strobel gelesen habe, und vorerst vermutlich auch das letzte. Als ich die ersten zwei Kapitel gelesen habe, war die Motivation zu lesen schon am Ende. Der Schreibstil wirkte einfach langweilig und viel zu einfach auf mich, es gab nichts Besonderes daran und ich hatte das Gefühl, die Geschichte hätte auch von einem Grundschüler geschrieben worden sein, der perfekte Rechtschreibung Grammatik beherrscht. 

    Aus diesem Grund habe ich einige Tage lang gar nichts in dem Buch gelesen, was meine gesamte Lesemotivation sehr runtergezogen hat. In den letzten beiden Tagen hab ich mich dann aber aufgerafft und mir eingeredet, dass dies nicht das erste Buch sein soll, das ich abbreche, weshalb ich abends viel gelesen habe und auch recht schnell vorangekommen bin. Trotzdem gab es einige sehr schleppende Stellen im Buch, gerade in der Mitte, da sich alles immer wieder um die eigene Achse gedreht hat. Es gab kaum neue Entwicklungen, die irgendwie Spannung hätten hervorrufen können, weshalb ich mich irgendwann nur noch gelangweilt habe. Vieles hat sich wiederholt, auch von den verwendeten Wörtern her, wodurch es auch wenig Abwechslung gab.


    Die Handlung

    Ich habe ja eben schon ein bisschen was zur Handlung geschrieben, aber jetzt möchte ich noch ein bisschen was hinzufügen.

    Zuerst einmal war die ganze Geschichte rund um die 10 Jugendlichen aus dem Bergcamp sehr klischeehaft und mit Vorurteilen behaftet. Dazu aber gleich bei den Charakteren mehr. Die Entwicklungen waren alle sehr vorhersehbar für mich. Vielleicht habe ich schon zu viele Thriller gelesen, aber dieser hat wirklich alle Klischees erfüllt, die es so geben kann. Da fängt es schon mit der Idee an, dass die Gruppe in einer einsamen Hütte auf einem Berg eingeschneit wird und einer von ihnen verschwindet.

    Sobald die Jugendlichen es auf die Hütte geschafft hatten, drehte sich alles nur noch im Kreis. Ein paar haben ein bisschen über sich selbst ausgepackt, und dann gab es immer eine Diskussion, daraufhin eine Versöhnung, dann eine Prügelei und dann wieder eine Diskussion. Ein bisschen mehr Abwechslung hätte dem Buch nicht schaden können, zumal auch Tims Gedankengänge viel zu oft wiederholt wurden und dann auch noch in fast demselben Wortlaut.

    Wie für viele Jugendthriller typisch hatte das Buch keine Gewaltszenen, aber auch so würde ich es nicht als Thriller bezeichnen, sondern vielmehr als Abenteuergeschichte. Ein großer Nachteil war außerdem der Prolog in dem Buch. Dieser hat meiner Meinung nach zwar neugierig gemacht, aber trotzdem auch schon zu viel verraten. Ich hätte mich gerne mehr überraschen lassen.  


    Die Charaktere

    Hier gab es ein bisschen mehr Abwechslung als in der Handlung. Jeder Charakter hatte eigene Dinge, mit denen er zu kämpfen hatte, aber trotzdem war keiner von ihnen wirklich tiefgründig gestaltet. Man erfährt eigentlich nichts über sie, als das, was für die Geschichte wirklich von Belang ist. Besonders über Lena, Jenny, Janik, Julia und Sebastian hat man sehr wenig erfahren. Gut, bei Tim, Ralf, Lucas und Denis gab es ein paar Dinge, die überrascht haben, aber auch nicht sonderlich schwer zu erkennen waren. Es war auf jeden Fall sehr schnell erkennbar, welcher Charakter welcher stereotypen Schublade zuzuordnen ist, bspw. „der Streber“, „der Angeber“, „der Aggressive“, „der Eifersüchtige“, „der Psycho“, etc. 

    Zudem waren einige Handlungen einfach nicht authentisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand aus meiner Altersgruppe an meiner Schule auf die Idee käme, jemanden einfach nur in eine stinkende, mit Mäusekot vollgestopfte Kammer zu sperren, und das auch noch über Nacht, weil er eventuell etwas getan haben könnte. Das ist einfach nur ekelerregend und ab da war mir keiner der Charaktere mehr sympathisch, weil ich dieses Verhalten niemals verzeihen könnte.


    Fazit

    „Abgründig“ hat mich sehr enttäuscht. Zwar kann ich nicht sagen, dass das ganze Buch langweilig war, aber Spannung hat sich auch keine aufgebaut. Aus diesem Grund kann ich das Buch einfach nicht empfehlen.

  14. Cover des Buches Ich diss dich (ISBN: 9783732003709)
    Arno Strobel

    Ich diss dich

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Taya
    Etwas, was wir aus den Medien schon sehr gut kennen. Was eine Tat, was ein Wort, eine Beschuldigung auslösen kann. Nicht übertrieben und so nah vor uns vorhanden. Und doch schliessen wir immer noch oft unsere Augen vor genau solchen Dingen.

    Arno STrobel hat ein wirklich ernstes Thema aufgegriffen und in diesem eShort in kurzer Zeit zum nachdenken angeregt. Was passiert, wenn man in der falschen Gegenwart etwas sagt. Wie stark kann das alles ausarten? Was machen Menschen alles, um jemanden zu bestrafen oder zu rächen.

    Erschreckende Tatsachen, die zum Nachdenken anregen.

    Es ist schwer etwas zu dem Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Lesen und nachdenken.
  15. Cover des Buches Castello Cristo, Die Verschwörung (ISBN: 9783423218184)
    Arno Strobel

    Castello Cristo, Die Verschwörung

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhalt: Rom 2005. Grausam inszenierte Morde beschäftigen die römische Polizei. Die Anordnung der Leichen stellen die Kreuzwegstationen Christi nach. Comissario Varotto und sein Team eilen von einem Tatort zum nächsten. Zur Unterstützung wird ihnen von höchster Stelle Matthias, ein Experte für religiöse Bruderschaften, zur Seite gestellt. Gemeinsam stoßen sie schließlich auf erste Anhaltspunkte..

    Meine Meinung: Die Geschichte entwickelt sich recht rasant, da man eigentlich mitten in der Mordserie einsteigt. Es ist eine Hetzjagd ohne Atempause quer durch Rom. Ausgerechnet Comissario Varotto, der seit einem hartem Schicksalsschlag mit Gott und der Kirche hadert, leitet die Ermittlungen. Er ist kein Protagonist der einem wirklich sympathisch ist. Manchmal tat er mir leid, dann fand ich ihn wieder nervig, aber als Ermittler hat er seine Sache zufriedenstellend erledigt. Matthias, der ihm als Experte zur Seite gestellt wird, scheint mit einer seltsamen Art von Ruhe ausgestattet. Das erklärt sich aber im Laufe der Geschichte in der man von seinem Hintergrund erfährt. Mit Journalistin Alicia ist das Team komplett. Sie war mir sehr sympathisch, auch wenn mir ihre Rolle nicht immer ganz klar war. Insgesamt gab es in kurzer Zeit sehr viel Info und es war nicht immer ganz einfach alle Puzzleteile richtig zu ordnen. Das trug unter anderem dazu bei, dass der Spannungsbogen konstant gehalten werden konnte. Vom Finale war ich leider ein wenig enttäuscht. Für mich hat sich leider nicht alles aufgeklärt bzw. fand ich einige Motive nicht besonders schlüssig - schade. 

    Mein Fazit: Es ist die Fortsetzung von "Magus - Die Bruderschaft", kann aber ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Ein packender Thriller, den ich empfehlen kann. 




  16. Cover des Buches Fremd (ISBN: B017DN8C6K)
    Ursula Poznanski

    Fremd

     (51)
    Aktuelle Rezension von: PettiP
    Erik kommt nach einem harten Arbeitstag gestresst von der Arbeit und irgendwie ist Zuhause alles anders.
    Die Möbel sind umgestellt, einige fehlen sogar und seine Verlobte Joanna erkennt ihn nicht mehr.
    Joanna, Single ist in ihrem Bad und hört plötzlich Geräusche aus Wohnzimmer und Küche. Leise geht sie die Treppe hinunter. Im Wohnzimmer trifft sie dann auf einen fremden Mann. Dieser erklärt ihr, er wäre ihr Verlobter und das wäre auch sein Zuhause.
    Was ist geschehen? Hat Joanna eine plötzliche Amnesie oder ist Erik ein Betrüger und will nur an ihr Geld?
    Dieses Hörbuch ist abwechselnd aus Sicht von Erik, gelesen von Sascha Rotermund, und Joanna, gelesen von Christiane Marx verfasst. So wird dem Hörer vermittelt wie die jeweilige Person die Situation einschätzt. Sehr spannend beschreiben die Autoren die Ängste, Wut und auch Verzweiflung des Paares. Die ganze Geschichte hat mich sofort gefesselt, obwohl ich erst lange Zeit nicht verstehen konnte, wie alle optischen Gegebenheiten darauf hinwiesen das Joanna alleine lebt, aber die Personen rundherum, Eriks Version bestätigten. Als sich die Ereignisse dann überschlugen und ich langsam an die Hintergründe kam, konnte ich mich kaum noch von dem Hörbuch lösen.
    Das Ende des Buchs war mir nicht ganz schlüssig, aber doch abgeschlossen.
    Fazit: Ein sehr spannendes, fesselndes Hörbuch, welches ich gerne weiterempfehle. 
  17. Cover des Buches Im Kopf des Mörders - Kalte Angst (ISBN: 9783596522569)
    Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Kalte Angst

     (160)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    „Im Kopf des Mörders - Kalte Angst“ ist der zweite Band der „Max Bischoff“ Trilogie von Arno Strobel, deren Hauptprotagonist der Oberkommissar Max Bischoff ist.

     

    ! Achtung enthält Spoiler zum ersten Band!

     

    Die Handlung des zweiten Teils beginnt wenige Monate nach dem Ende des ersten Buches. Max hat sich seit dem letzten großen Fall eine Auszeit genommen und ist nun seit ein paar Wochen wieder im Dienst. Jennifers Tod ist nicht spurlos an Max vorbei gegangen und so wird er im Laufe der Geschichte immer wieder von plötzlich auftretenden Erinnerungsfetzen heimgesucht.

    Kalte Angst beginnt mit einer Szene, die für ordentlich Nervenkitzel sorgt, denn sie wird aus der Sicht des ersten Opfers erzählt. Der Leser wird regelrecht in die Geschichte hineingeworfen und mit einer Situation konfrontiert die, dank einer sehr detailreichen Beschreibung, schonungslos unter die Haut geht. An dieser Stelle möchte ich alle Leser warnen, die kein Fan von extremer Gewalt sind, denn das Buch enthält insgesamt 5 solcher Szenen. Sie sind durch kursive Schrift gegenzeichnet und werden im Laufe der Geschichte immer brutaler.

    Die Spannung steigert sich leider nicht ganz so gleichmäßig wie im ersten Band. Sie ähnelt viel mehr einer leichten Berg- und Talfahrt. Lange Zeit tappt die Polizei im Dunkeln und so verliert das Buch im Mittelteil ein bisschen an Spannung. Nachdem Max auf den entscheidenen Hinweis stößt, der die Polizei endlich auf die richtige Spur lenkt, steigt auch die Spannung wieder an und am Ende bekommt der Leser ein großartiges Finale.

    Genauso wie im ersten Band war mir Max auf Anhieb sympathisch. Von seinen Problemen lässt er sich nicht unterkriegen, was zeigt das er seine Stärke nicht verloren hat. Besonders gut hat mir gefallen, dass er sich so intensiv um seine kleine Schwester Kirsten kümmert.

    Den Täter konnte man bis zum Schluss nicht erraten und als das große Geheimnis schließlich gelüftet wird war ich mehr als nur überrascht. Wie schon im Vorgängerband jagen Max und seine Kollegen einen Serienmörder. Dieses Mal hat es die Polizei mit einem Psychopathen zu tun, der schwere psychische Probleme hat. Am Ende schildert der Täter seine Beweggründe und die haben mich ganz schön geschockt.

    Das Buch wird fast ausschließlich aus der Sicht von Max erzählt. Arno Strobels Schreibstil ließ sich gewohnt angenehm lesen und die Kapitel hatten mit einer durchschnittlichen Seitenzahl von 9 Seiten genau die richtige Länge.

     

    Fazit

    Mit „Kalte Angst“ ist Arno Strobel eine fesselnde Fortsetzung gelungen, die ich innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen habe. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung.

  18. Cover des Buches Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe (ISBN: 9783596522552)
    Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

     (243)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Es ist ein so guter Thriller. Pure Spannung auf jeder Seite und ein absoluter Pageturner. Im einen Moment denkt man "Ja, ich weiß endlich wer der Mörder ist. Ehmmm... Entschuldigung, könntet ihr [gemeint die Ermittler] das nicht auch mal raffen?", nur um im nächsten Moment festzustellen, dass man total falsch lag.

    Es gibt auch immer wieder Kapitel, die die Gedanken des Mörders beschreiben. Eigentlich klingen sie wie Liebeserklärungen und sind nur gruselig, weil es eben die Gedanken des Mörders sind. Das fand ich besonders spannend.

    Die Kapitel sind insgesamt recht kurz, was ich sehr gut finde, da es den Lesefluss positiv beeinflusst und man noch schneller durch das Buch fliegt. Bei kurzen Kapiteln denkt man auch eher: "Ach, ein Kapitel geht schon noch." und dann werden es doch immer noch mehr. 

    Den Ermittler Max Bischoff fand ich auch direkt sympathisch und würde gerne noch viel mehr über ihn lesen. 

  19. Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)
    Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

     (713)
    Aktuelle Rezension von: KeksTrommel

    Eine kleine Gruppe begibt sich auf eine Reise. Sie wollen ohne Medien auskommen. Doch ist es am Ende eine gute Idee? 

    Wir sind überall und immer erreichbar. Kontakt zur Außenwelt ist immer gegeben. Dennoch fühlen wir uns durch Corona isoliert. Ist der Zugang zu Medien also nicht genug? Wie kommen wir ganz ohne aus?

    Arno Strobel schreibt von einer unvergesslichen Reise ohne jegliche Erreichbarkeit. Doch dann wird einer der Teilnehmer schwer verletzt gefunden. Einrechnen in einem noch noch nicht geöffneten Hotel, wo es außer ihnen nur zwei Hausmeister gibt. Und der Vorfall soll nicht der einzige bleiben. Das Funkgerät, der Kontakt nach draußen ist defekt. Was würdest du in so einer Situation tun. 

    Ich finde es durchweg realistisch, wie die Charaktere reagieren. Wie sie erst nur leicht verunsichert sind, nehmen Angst und Beschuldigungen rasch zu. Dabei ist eine unglaubliche Spannung durchweg erkennbar. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die mit brutalen Tatsachen zurecht kommen, da es auf drastische Weise aufzeigt, wieso wir Menschen viele Erfindungen umsetzen, um den Alltag leichter und vor allem sicherer zu gestalten. 

  20. Cover des Buches Die App (ISBN: 9783596703555)
    Arno Strobel

    Die App

     (303)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.
    Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?
    Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

    Dies ist nicht das erste Buch, das ich vom Autor Arno Strobel las und da ich die anderen Bücher sehr mochte, war ich gespannt was mich erwarten würde. Ich hatte schon viel Gutes über den Psychothriller gehört und somit waren meine Erwartungen zugegebenermaßen sehr hoch. Dass das nicht immer ratsam ist mir bewusst, aber steuern konnte ich es leider nicht.

    Den Anfang fand ich schon mal sehr gelungen und so wurde ich gepackt und nicht mehr losgelassen. Natürlich mache ich mir während des Lesens auch Gedanken, was sein könnte und ob nicht vielleicht dies und jenes so oder so ist. Manche meiner Überlegungen gingen auf, andere nicht. Den Weg zur Auflösung fand ich gelungen und könnte jetzt nichts kritisieren.

    Der Schreibstil ist gewohnt gut und flüssig zu lesen. Nicht zu schlicht, nicht zu reißerisch, meinen Geschmack trifft er perfekt. 

    Die Charaktere sind gut und authentisch ausgearbeitet. Ich hatte jedenfalls keine Probleme, mich auf sie einzulassen und konnte deswegen gut mit ihnen mitfiebern. 

    Ich mag das Cover und als ich den Klappentext las, wusste ich, dass ich zu dem Buch definitiv greifen werde. Enttäuscht wurde ich nicht und durch den konstant hohen Spannungsbogen hatte ich eine mitreißende Lesezeit.

    Ich kann diesen Psychothriller sehr empfehlen. Tolle Handlung, gelungene Charaktere und Spannung ohne Ende. Es ist also nicht überraschend, dass ich fünf Sterne vergebe.

  21. Cover des Buches Der Sarg (ISBN: 9783839811788)
    Arno Strobel

    Der Sarg

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Briggs

    Die Protagonistin träumt, sie sei in einem Sarg unter der Erde gefangen. Sie erwacht mit schweren Handverletzungen, weil sie sich nicht befreien kann.

    Wie geht das zusammen? Zeitgleich wird erst ein, dann noch ein anderes Opfer ebenso, aber nicht erträumt lebendig begraben gefunden.
    Rätselhafte Familienverhältnisse, verschleierte Verbindungen, Kratzen am Rande von Lügen und Ahnungen, späte Erkenntnisse und eine Lösung, um die der Leser geschickt herumgeleitet wurde bis zum Schluss.

    Ein gute gelesenes Hörbuch, in dem auffällt: In vielen Büchern werden männliche Ermittler mit Nachnamen, weiblich mit Vornamen erzählt. Hier gibt es für beide Nachnamen, das fällt positiv auf. Nur die Hauptpersonen (Opfer und Zeugen) werden mit dem Vornamen erzählt.

  22. Cover des Buches Schlusstakt (ISBN: 9783785578650)
    Arno Strobel

    Schlusstakt

     (157)
    Aktuelle Rezension von: JanaBabsi

    Die 18jährige Vicky hat es geschafft, sie ist in Phase drei – gemeinsam mit 49 anderen TeilnehmerInnen einer Casting-Show fliegt sie auf eine einsame Insel auf die Malediven. Dort sollen in weiteren Castings die 10 besten SängerInnen für die Motto Shows ermittelt werden, aus denen dann zum Schluss „Germany‘s MegaStar“ hervorgehen soll. Der Sieger der Show erhält 1 Million Euro und einen Plattenvertrag. 

    Auf der Insel angekommen erfahren die Teilnehmer, dass ihr Weiterkommen nicht nur unbedingt von der Gesangsleistung abhängig ist, sondern auch von ihrem Verhalten. Alles was sie tun oder nicht tun kann eine Prüfung sein, die darüber entscheidet ob dieser Teilnehmer weiter kommt oder raus fliegt. Jeder der Teilnehmer bekommt ein Armband; zuerst haben alle grüne Armbänder was bedeutet, der Teilnehmer ist noch im Rennen, ein gelbes Armband bedeutet der Teilnehmer ist raus, kann aber einen anderen Teilnehmer zu einem Fight herausfordern und so wieder einsteigen und ein rotes Armband bedeutet, dass der Teilnehmer endgültig raus ist. In dem Fall muss er die Luxushütte verlassen, in der er bis zum Erhalt des roten Armbandes gewohnt hat und muss in eine eher spärliche Hütte einziehen. 

    Kaum auf der Insel angekommen, bleibt keine Zeit sich einzurichten oder frisch zu machen – direkt nach der Begrüßung durch die Jury werden die Gruppen für die Battles eingeteilt und das Hauen und Stechen zwischen den Teilnehmern beginnt, natürlich möchte jeder unter die Top 10 kommen, koste es, was es wolle. 

    Am 3. Tag des Wettbewerbs wird Vickys Mitbewohnerin Carolin tot am Strand aufgefunden – sie wurde erschlagen und ihr toter Körper liegt auf einem Bett aus Palmen. Da außer den Teilnehmern, der Jury und ein paar Crew-Mitgliedern niemand anderer auf der Insel ist, muss der Mörder einer von ihnen sein. 

    Die Netzstation, über die der Handyempfang bislang funktionierte, wurde zerstört. Das Satellitentelefon ist verschwunden und das Notfall-Funkgerät der Insel funktioniert nicht mehr. Die Verantwortlichen der Show bauen darauf, dass man in Deutschland hellhörig wird, wenn bis zum Abend nicht die üblichen 2 Stunden Zusammenfassung der Castings für die Ausstrahlung im TV übermittelt werden.

    Auch wenn eine Teilnehmerin eines unnatürlichen Todes gestorben ist, so gibt es für die Jury-Mitglieder und GMS-Verantwortlichen nur ein Motto: „The Show must go on!“ 

    Bei „Schlusstakt“ handelt es sich um einen Jugend-Thriller des Autors Arno Strobel, empfohlen für Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Das Buch ist in 37 kurze Kapitel eingeteilt und im Vordergrund steht die 18jährige Vicky, erzählt wird die Geschichte jedoch aus Sicht eines unbeteiligten Dritten. 

    Einige Kapitel sind in Kursivschrift und erzählen aus dem Leben eines Kindes, das seine Ängste - wenn Mama und Papa abends nicht zu Hause sind - dadurch in den Griff bekommt, dass es sich 2 Fantasiefiguren vorstellt, die auf es aufpassen und beschützen. Erst zum Schluss hin wird offensichtlich, um wessen Kindheitstrauma es sich handelt. 

    Ich weiß nicht so genau, wo ich das Format „Germany‘s MegaStar“ einsortieren soll. Es ist definitiv eine Casting-Show wie DSDS (Deutschland sucht den Superstar), die Insel ist jedoch komplett mit Kameras ausgestattet, die Teilnehmer werden rund um die Uhr überwacht, was Parallelen zum „Dschungelcamp“ aufweist. Die weiteren Schikanen denen sich die 50 Besten unterwerfen müssen, gehört dann wohl zum ureigenen Konzept von „Germany‘s MegaStar“. 

    Als Leser fragt man sich, warum sich überhaupt irgend jemand auf so ein Konzept einlässt. Die Jugendlichen werden ganz schön unter Druck gesetzt, rund um die Uhr mit Kameras gefilmt und es kann passieren, dass mitten in der Nacht das Kamerateam in die Hütte stürmt um den Einwohnern Fragen zu stellen, oder man soll für den nächsten Auftritt ein bestimmtes Outfit anlegen. Verweigert man die Mitarbeit, fliegt man raus. Die Aussicht auf 1 Million und einen Plattenvertrag kann einen Menschen verändern.

    Wie schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Buch um einen Jugend-Thriller. Der Schreibstil ist entsprechend angepasst und lässt sich leicht und flüssig lesen. Leider verrät der Klappentext meiner Meinung nach schon viel zu viel, denn das Buch hat nur 224 Seiten Umfang, viel mehr als das was dort schon verraten wird, passiert nicht. 

    Vicky ist nicht so ganz das dumme Schaf, das sich die Macher von GMS erwartet hatten, sie hinterfragt und muckt auf und lässt sich nicht alles gefallen. Sie ist auch eine der wenigen die es nicht verstehen kann, dass man nach dem Tod von Caroline einfach zur Tagesordnung übergehen und die nächsten Castings ansetzen kann. Die meisten Mitglieder der Jury möchten unverzüglich weitermachen, schließlich verdienen sie damit ihr Geld. Einzig die Choreographin rät Vicky dazu auszusteigen. 

    Die Charaktere sind sehr blass dargestellt und haben wenig Tiefgang, die meisten sind auch eher unsympathisch, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie ja eigentlich alle Konkurrenten in dieser Show sind. Der Mord an Caroline bzw. der Fund der Leiche wird ziemlich unspektakulär beschrieben, hier muss man Abstriche machen, was die Spannung betrifft. Die Hintergründe zum Ablauf der Casting-Show sind mit Sicherheit nicht alle der Phantasie des Autors entsprungen, vieles empfinde ich aber als „too much“, denn auch wenn Menschen fast alles bereit sind zu tun, da war doch einiges zu viel des Guten. 

    Zum Schluss des Buches fliegt dann komplett auf, wie sehr die KandidatInnen von den GMS-Machern manipuliert wurden und die Tätersuche gestaltete sich dann doch noch ein klein wenig spannend. 

    Für einen Thriller hatte mir die Geschichte zu wenig Spannung, auch wenn es sich um einen Jugend-Thriller handelt. Nichts desto trotz hat mich die Geschichte einen Sonntag-Nachmittag lang unterhalten. 

  23. Cover des Buches Magus. , Die Bruderschaft (ISBN: 9783423217897)
    Arno Strobel

    Magus. , Die Bruderschaft

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Nirena
    Arno Strobel ist Thrillerautor. So ist es wenig überraschend, dass auch auf dem Cover von "Magus - Die Bruderschaft" groß "Thriller" zu lesen ist.

    Das finde ich bedauerlich, denn würde ich als reiner Thriller-Leser an "Magus - Die Bruderschaft" geraten, wäre ich enttäuscht.

    Das Buch ist weder langweilig noch uninteressant - wirklich nicht, aber das Spannungslevel finde ich für einen Thriller deutlich zu gering.

    Der Lesefluss ist wirklich gut, was sowohl dem intelligenten Plot, als auch den teilweise sehr charismatischen Personen zu verdanken ist.
    Die Vision des Autors hat er sehr gut transportiert und das Lesen von "Magus - Die Bruderschaft" ist wirklich ein Vergnügen. Ein Roman, der mich tatsächlich mitgenommen hat. Bedauerlich allein die Schublade, in die das Buch gesteckt wurde.
  24. Cover des Buches Die Paulus-Papiere (ISBN: 9783938719282)
    Edwin Klein

    Die Paulus-Papiere

     (2)
    Aktuelle Rezension von: T1000
    Die Welt der katholischen Kirche ist ein Universum für sich. Und wie jedes Universum birgt es unzählige Geheimnisse, die faszinieren, die uns erschaudern lassen. In seinem Thriller 'Die Paulus-Papiere' lässt der Bestseller-Autor Edwin Klein seine Leser eintauchen in das geheimnisvolle Universum katholische Kirche. Es geht dabei um den jungen Priester Thomas Simmerling. Während seiner Recherche für eine Paulusschrift werden ihm im Vatikan von Pater Bonifaz wichtige Informationen zugespielt. Als Pater Bonifaz wenig später bei einem Unfall ums Leben kommt, ist Simmerling überzeugt, dass sein ehemaliger Studienkollege einem Verbrechen zum Opfer fiel. Hinzu kommt, dass er mittlerweile selbst in größte Gefahr gerät. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass gewisse Kreise im Vatikan sogar vor Mord nicht zurückschrecken. Bei seinen weiteren Ermittlungen stößt der junge Priester auf seine eigene, doch sehr mysteriöse Vergangenheit. Edwin Klein, Jahrgang 1948, war in den 60er und 70er Jahren ein erfolgreicher Sportathlet. Als Hammerwerfer wurde er mehrmals Deutscher Meister und nahm 1972 und 1976 an den olympischen Spielen teil. Seit 1990 ist er als Buchautor tätig. Zu seinen viel beachteten Büchern zählt unter anderem die Biografie 'Wer mit dem Ball tanzt' über Torwartlegende Sepp Meier. Auch die Biografie 'Meine Welt ist eine Scheibe' über den Diskuswerfer Lars Riedel wurde von Edwin Klein verfasst. Mit 'Die Paulus- Papiere' hat Edwin Klein einen atmosphärisch dichten Thriller vorgelegt, der alle Zutaten für einen spannenden Vatikan-Krimi bietet: Verstrickungen von eigentlich ehrenwerten Kirchenmännern zur organisierten Kriminalität, perfide Vertuschungen, sexuelle Verfehlungen und nicht zuletzt die ohnehin geheimnisvolle Welt des Vatikans.

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