Bücher mit dem Tag "artefakte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "artefakte" gekennzeichnet haben.

194 Bücher

  1. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9783404169757)
    Dan Brown

    Inferno

     (1.458)
    Aktuelle Rezension von: JulieG

    Seit einiger Zeit habe ich nun schon "Inferno" von Dan Brown in meinem Bücherregal stehen. Nachdem mir die ersten Bände bereits richtig gut gefallen haben, war ich nun gespannt, wie mir der vierte Teil gefallen wird. Und was soll ich sagen: Bis jetzt ist es mein Lieblingsband. Was vor allem auch mit der sehr aktuellen Thematik zusammenhängt - und das, obwohl das Buch bereits vor 8 Jahren erschienen ist. 

    Inhalt: 

    Mein Geschenk ist die Zukunft. Mein Geschenk ist die Erlösung. Mein Geschenk ist ... Inferno

    Robert Langdon, Harvard-Professor für Symbologie, erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus in Florenz und kann sich nicht an die letzten zwei Tage erinnern. Doch viel Zeit zur Erholung bleibt ihm nicht, denn nach einem Anschlag muss er mit der jungen Ärztin Sienna Brooks in deren Wohnung flüchten. Dort stellt sich heraus, dass Langdon dabei war, die versteckte Botschaft in einem jahrhundertealten Gemälde zu Dantes "Inferno" zu entschlüsseln. Die Spur führt sie in den Palazzio Vecchio, wo sie sich von Dantes Totenmaske konkretere Hinweise erhoffen, doch diese ist gestohlen worden. Nun beginnt eine Jagd durch halb Europa, bei der Langdon die Maske wiederfinden und einen perfiden Plan vereiteln muss.
    (Quelle: www.luebbe.de

    Meine Meinung: 

    Nachdem mich die ersten Seiten des Buches sehr verwirrt haben und ich bereits die Hoffnung verloren hatte, das mir das Buch gefallen könnte, wurde die Geschichte ab Seite 50 für mich immer spannender und interessanter. Wie immer begleiten wir Robert Langdon durch verschiedene Stätte und lernen etwas über die Geschichte, Kunst und Kultur des jeweiligen Landes. "Inferno" spielt zu großen Teilen in Florenz, aber auch eine weitere italienische Stadt und sogar noch ein anderes Land stehen im Mittelpunkt des Geschehens - an dieser Stelle möchte ich aber nicht spoilern. 

    Besonders die Aktualität des Geschehens ist es, die mich fasziniert und zugleich schockiert hat. Auch die Informationen zu Dantes "Göttliche Komödie" fand ich, als studierte Germanistin, sehr interessant, allerdings hätten diese Stellen nach meinem Geschmack auch noch häufiger im Buch auftreten können. 

    Die Handlung an sich war - objektiv gesehen - schon sehr in die Länge gezogen. Allerdings versteht Dan Brown sein Handwerk so gut, dass man die Länge der Handlung erst bemerkt, wenn man sich rückblickend überlegt, was eigentlich passiert ist. Während des Lesens wird man so in die Verfolgungsjagden und Erkundungen des Buches hineingezogen, dass man gar keine Zeit hat, über die Handlung und ihr Fortschreiten nachzudenken. 

    Jeder, der die anderen Bänder der Robert-Langdon-Reihe mag, wird auch "Inferno" mögen. Und für alle, die noch nix von Dan Brown gelesen haben: Ändert es! Ihr verpasst sonst etwas wirklich Gutes!

  2. Cover des Buches Die Auswahl (ISBN: 9783841421197)
    Ally Condie

    Die Auswahl

     (4.413)
    Aktuelle Rezension von: Milena_CM

    Worum geht’s?

    Kurz nach ihrem 17. Geburtstag bekommt Cassia ihren Lebenspartner zugewiesen. Es ist ihr bester Freund Xander, den sie schon seit Kindheitstagen kennt. Sie ist mit dieser Wahl sehr zufrieden – bis ihr auf einem Microchip, auf dem sie Informationen zu Xander erwartet, ein anderer Junge angezeigt wird, der ihre Gefühlswelt ziemlich durcheinanderbringt. 

    Die Welt, die Ally Condie mit dieser Reihe erschaffen hat, ist sehr spannend, ein interessantes Gedankenspiel. Eigentlich ist dort alles perfekt; es gibt keine Krankheiten, keine Kriminalität, keinerlei Probleme. Doch zugleich ist es der absolute Albtraum; die Bürger haben alle Freiheiten, alle Individualität und allen Genuss aufgegeben, dies scheint von den Meisten kaum infrage gestellt zu werden. Auch Cassia ist überzeugt davon, dass alles zu ihrem Besten geschieht, und dass alle Regeln ihren Sinn haben – jedenfalls zu Beginn. Im Laufe der Zeit bekommt sie ihre Zweifel daran, und muss mit den Konsequenzen umgehen.

     

    Meine Meinung

    Ich hatte schon viel von dieser Reihe gehört, aber es irgendwie noch nie geschafft sie zu lesen. Dementsprechend gefreut habe ich mich dann, dass mir im Second Hand die ersten beiden Teile in die Hand gefallen sind. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, sie führt den Leser locker-flockig durch die Geschichte und verschafft uns einen tiefgründigen Einblick in die Gefühlswelt der Protagonistin. 

    Die Handlung ist originell und zeigt mir als Leserin einige Dinge auf, die ich als selbstverständlich wahrnehme, obwohl ich sie etwas mehr schätzen sollte. 

    Meiner Meinung nach hätte die Geschichte ein wenig spannender sein können. Ich hatte vor dem Lesen die Erwartung, schon ein wenig Rebellion gegen das System erleben zu dürfen, was aber noch nicht ganz so der Fall war. Ich hoffe das es in den folgenden Teilen mehr dazu kommen wird. 

    Die Beziehung zwischen Cassia und Ky ist ziemlich vertrackt, ich habe regelrecht mitgefiebert, und gehofft, dass ihre heimlichen Gespräche geheim bleiben können. Xander habe ich auch sehr ins Herz geschlossen, und hoffe dass auch er in den nächsten Teilen eine Rolle spielen wird, auch wenn es vorrangig um Cassia und Ky gehen wird. 

     

    Fazit

    Insgesamt eine schöne Dystopie, interessante Charaktere und eine schöne Liebesgeschichte. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung und Rebellion gewünscht – aber das kann ja noch kommen. 

  3. Cover des Buches Frostkuss (ISBN: 9783492280310)
    Jennifer Estep

    Frostkuss

     (2.571)
    Aktuelle Rezension von: annikaliest

    > Wieder hatte ich mehr Fragen als Antworten dazu, was ich war, was ich tun konnte und warum ich in der Mythos Academy festsaß - einem Ort, an den ich so offensichtlich nicht gehörte. ~Gwen in Frostkuss <

    Inhalt:

    Gwen, die durch eine Berührung eines Gegenstands/ einer Person alles über ihn erfährt, geht auf die Mythos Academy. Dort ist sie unter den ganzen Nachfahren von Helden der Antike allerdings eine Außenseiterin. Doch als ein Mädchen ermordet wird, beginnt sie wider besseren Wissens zusammen mit dem Spartaner Logan zu ermitteln...

    Meine Meinung: 

    Gwen ist eine starke Protagonistin, die viel (negative) Veränderung erlebt, aber trotzdem irgendwie gelassen und cool bleibt, was mir sehr gut gefallen hat. Unter anderem deswegen mag ich sie echt gerne.🤗 Auch die Nebenfiguren waren klar dargestellt, also man konnte deren Handlungen und Gedanken gut nachvollziehen, andererseits fragt man sich auch die ganze Zeit, ob Gwen zum Beispiel Logan oder Daphne trauen kann, was die Spannung nochmal erhöht hat. Die Story ist unheimlich fesselnd und hat mich schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen. Jennifer Estep erzählt sehr bildhaft, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Und die Atmosphäre quasi in der Handlung war so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selber zum Beispiel in der Bibliothek zu sein und zwischendurch sind mir deswegen echt Schauer über den Rücken gelaufen. Allerdings habe ich viele Sachen geahnt, die dann auch tatsächlich so passiert sind, aber eben weil sie so spannend und fesselnd erzählt werden, war es nicht schlimm. Was ich ein bisschen schade fand ist, dass die Beziehung zwischen Logan und Gwen etwas zu kurz kam, aber es gibt ja noch mehr Bände.🥳🙈

    Mein Fazit: 

    Ein toller Auftakt zu einer Mystery-Reihe (ja, zwischendurch war es etwas gruselig, deshalb würde ich Mystery und nicht Fantasy sagen)! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!🤗🥳

  4. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.964)
    Aktuelle Rezension von: Kurzgefasst

    Ein spannender Thriller mit guten Ideen.

    Die Identität des mysteriösen Kriminellen wird erst am Schluss aufgedeckt und war (für mich) überraschend.
    Auch die Handlung in eine Familiengeschichte einzubetten, war mal etwas anderes.

    Sprachlich nichts Besonderes, Sprachlich nicht erwähnenswert, teilweise etwas holprig und mit einer Menge abgedroschener Phrasen .

    FAZIT:
    Der Sprache wegen liest wohl kein Mensch Dan Brown, es ist die Handlung, die ein spannendes Lesevergnügen bieten soll. Das gelingt hier auch. Als Urlaubslektüre oder für Zwischendurch absolut in Ordnung, sicherlich aber kein Muss.

  5. Cover des Buches Children of Blood and Bone – Goldener Zorn (ISBN: 9783841440297)
    Tomi Adeyemi

    Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

     (408)
    Aktuelle Rezension von: zeilenrauschen

    Zélie ist tollkühn, stark und entschlossen. Als ihre Welt erneut in Flammen aufgeht, ist sie nicht gewillt, die Ungerechtigkeit länger zu ertragen, die ihr und den Divinés jahrelang zugefügt wurde.
    Ein Tyrann, verbotene Magie, eine Gruppe von Helden und Heldinnen auf der Suche nach magischen Artefakten. Nichts davon ist Neu: hier werden typische Felder der Fantasy bespielt. Doch, was dieses Buch für mich besonders macht, ist nicht die Handlung selbst, sondern die komplexe afrikanische Welt, der lebendige Schreibstil und auch die authentisch gezeichneten Charaktere. Manchmal haben sie mich in den Wahnsinn getrieben, aber gerade ihre Fehler und falschen Entscheidungen haben sie so menschlich gemacht. 

    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: aus Zélies, Amaris und Inans Sicht. Dabei konnte ich mich wunderbar in diese drei Charaktere einfühlen und ihre Wandlungen miterleben. Insbesondere Amari stellt für mich eine inspirierende Protagonistin dar, die ihre eigenen Ängste und Schwächen überwindet. In sehr kurzer Zeit gelingt es ihr, über sich hinauszuwachsen.
    Zélie dagegen hatte so einige Eigenschaften an sich, die sich nicht in jeder Situation auszahlten und die mich manchmal durchaus an den Rand der Verzweiflung getrieben haben. Beispielsweise behält sie zum Ende ein großes Geheimnis für sich und lügt diejenigen an, die ihr Leben für sie aufs Spiel setzen ‑ ganz ohne ein großes schlechtes Gewissen dabei zu empfinden. In solchen Momenten habe ich das Bedürfnis, die Protagonisten zwischendurch aus dem Buch zu ziehen.
    Inans Widersprüchlichkeit macht ihn zum einen sehr interessant, doch seine Handlungen waren mir nicht immer nachvollziehbar. Ich hatte das Gefühl, dass mir noch einige Erklärungen gefehlt haben, um ihn besser verstehen zu können. 

    Auch wenn das Trio eine lange Reise zurücklegt, entstehen dennoch keine Längen. Die Ereignisse werden unermüdlich vorangetrieben, sodass die Spannung nicht verloren geht. Manchmal hätte ich mir gar eine langsamere Geschwindigkeit gewünscht, bei der den Beziehungen mehr Raum bleibt. Während die Freundschaften sich wunderbar entfalten und Misstrauen langsam weicht, nimmt die Liebe einen zugleich schnelleren Weg. Möglicherweise zu schnell, um all den starken Gefühlen der Charaktere zu entsprechen.
    Die Welt selbst bietet alles auf, was ich an Fantasybüchern liebe und konnte mich zugleich zu neuen faszinierenden Orten bringen. Es sind die Details, die nachwirken und die sich zum Beispiel in der Kleidung, der Sprache und der Architektur wiederspiegeln.

    „𝑊𝑖𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝐾𝑖𝑛𝑑𝑒𝑟 𝑣𝑜𝑛 𝐵𝑙𝑢𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐵𝑒𝑖𝑛.
    𝑈𝑛𝑑 𝑔𝑒𝑛𝑎𝑢 𝑤𝑖𝑒 𝑍𝑒́𝑙𝑖𝑒 𝑢𝑛𝑑 𝐴𝑚𝑎𝑟𝑖 𝘩𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝑀𝑎𝑐𝘩𝑡, 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑑𝑎𝑠 𝐵𝑜̈𝑠𝑒 𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑧𝑢 𝑡𝑢𝑛.
    𝑉𝑖𝑒𝑙 𝑧𝑢 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑒 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑤𝑖𝑟 𝑖𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐾𝑛𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑧𝑤𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑤𝑜𝑟𝑑𝑒𝑛.
    𝐸𝑟𝘩𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑠.“ TOMI ADEYEMI
    ———
    Ein wichtiger Hinweis: Die Autorin hat sich von der Kultur der Yoruba inspirieren lassen. Auch real existierende Orte wie Lagos werden im Buch erwähnt. Jedoch handelt es sich immer noch um eine Interpretation dieser Kultur. Wer mehr dazu wissen möchte, sollte sich unbedingt auch Rezensionen von afrikanischen Blogger*innen durchlesen. ;)

  6. Cover des Buches Göttlich verloren (ISBN: 9783841501387)
    Josephine Angelini

    Göttlich verloren

     (2.998)
    Aktuelle Rezension von: jxwx

    Dieses Mal wird viel Zeit in der Unterwelt verbracht, was ich sehr spannend zu Anfang fand, gleichzeitig geht das echte Leben weiter und Helen ist sehr erschöpft, da sie aber mit ihrer Mission nicht voran kommt, gibt es viele Zweifel. Sie trifft Orion, ein sehr spannender Charakter, er ist geheimnisvoll und wird zu einem Problem zwischen Lukas und Helen, was ich sehr interessant fand, zu beobachten. Es gibt aber leider einige Sachen, die nicht ganz erklärt werden und irgendwie unlogisch scheinen, nichtsdestotrotz ein sehr interessante, romantischer Roman  

  7. Cover des Buches Bartimäus - Das Auge des Golem (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Auge des Golem

     (1.182)
    Aktuelle Rezension von: frigg_bookworld

    Band zwei unterscheidet sich im Stil nicht viel von Band eins. Er fällt nicht besonders aus und zwischen den Büchern liegen zwei Jahre. Nathanael hat sich weiterentwickelt und ist zu einem jungen Mann geworden. Er ist ehrgeizig und selbstbewusst.
    Bartimäus hat sich überhaupt nicht verändert. Er ist gewohnt sarkastisch und dadurch sehr unterhaltsam.
    Dennoch finde ich die Charaktere sehr blass und durchsichtig erstellt. Ihre Motive nicht nachvollziehbar. Dem Protagonisten Nathanael kommt man nicht nahe. Er wirkt immer sehr weit weg vom Leser. Ihm fehlt die emotionale Tiefe, genauso wie Bartimäus.
    Er ist ein Dschinn und dass diese Wesen durchaus Frech sind, ist völlig ok. Trotzdem ist es komisch, dass seine Persönlichkeit so kindisch dargestellt wird, trotzig und launisch, wie ein Teenie.
    Leider sind die Randkommentare bzw. Fußnoten von Bartimäus immer noch sehr mühsam zu lesen und reißen einen auch gerne aus dem Lesefluss.
    Band zwei hat zwar seinen Reiz, aber kann sich leider auch nicht von Band 1 hervor heben. Es ist ein durchschnittliches Buch und hat auch seine kurzen Höhen.

  8. Cover des Buches Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel (ISBN: 9783570157107)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel

     (497)
    Aktuelle Rezension von: Moonice

    Idee:              4,5

    Story:            4,0

    Charaktere:  4,5

    Welt:              4,0

    INSGESAMT:     4,25

  9. Cover des Buches Frostfluch (ISBN: 9783492280327)
    Jennifer Estep

    Frostfluch

     (1.664)
    Aktuelle Rezension von: Julia-Maria

    "Frostfluch" ist der zweite Teil der "Mythos Academy" Reihe von Jennifer Estep. Im Roman geht es um die Protagonistin Gwen, die nach dem Tod von Jasmine nicht einfach hat. Die Schnitter könnten sie jederzeit angreifen, weswegen sie sehr viel trainieren muss. Dummerweise ist ihr Trainingspartner Logan, der ihr das Herz gebrochen hat. Dieses Training kommt gelegen - scheinbar hat es jemand auf Gwen abgesehen und das sogar während des Skiausfluges, obwohl dieser als willkommene Abwechslung gedacht war.

    Die Handlung des Romans ist spannend und sehr abwechlungsreich, wenngleich ein paar Ereignisse vorhersehbar erscheinen. Die Charaktere und die Beziehungen zwischen diesen sind noch immer passend, obwohl die Liebesbeziehung zwischen Gwen und Logan etwas mehr Aufmeksamkeit verdient hätte und sich ein wenig schneller hätte entwickeln können. Insgesamt ein sehr guter Roman!

  10. Cover des Buches Frostkiller (ISBN: 9783492280365)
    Jennifer Estep

    Frostkiller

     (964)
    Aktuelle Rezension von: Julia-Maria

    "Frostkiller ist der finale Band der Reihe der Mythos Academy von Jennifer Estep.

    Gwen Frost und ihre Freunde werden in einem großen Kampf gegen Loki herausgefordert. Dabei soll Gwen als Champion eine zentrale Rolle spielen. Für Selbstzweifel bleiben keine Zeit und sie ist entschossen, alles zu geben, um Loki zu besiegen, auch wenn es ihr Leben kostet.
    Der Schreibstil ist wie immer toll, die Charaktere sehr authentisch. Besonders Gwen macht eine nachvollziehbare Entwicklung durch.
    Die Handlung ist nicht zu überladen, sodass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. Es ist nur ein weng schade, dass gegen Ende fast alles an Handlung in die letzten Seiten gequetscht wird. Im Gegensatz zu den anderen Bänden wird Gwen und Logan etwas mehr Zweisamkeit zu teil.
    Insgesamt ist das Buch ein toller Abschluss und nur zu empfehlen.

  11. Cover des Buches Frostherz (ISBN: 9783492280334)
    Jennifer Estep

    Frostherz

     (1.404)
    Aktuelle Rezension von: Julia-Maria

    "Frostherz" ist der dritte Band der "Mythos Academy"- Reihe von Jennifer Estep. 

    Während eines Ausfluges ins Museum werden die Schüler von Schnittern angegriffen. Gwen, Logan, Daphne und Carson überleben den Angriff, im Gegensatz zu anderen Schülern der Academy. Eine verlorene Karte der Schnitter weist auf deren Suche nach dem Helheim- Dolch hin, der als letztes Artefakt benötigt wird, um Loki zu befreien. Gwen macht sich auch auf die Suche nach dem Dolch, der vor Jahren von ihrer Mutter versteckt wurde, jedoch scheinen die Schnitter Gwen immer einen Schritt voraus zu sein. 

    Insgesamt wird die Handlung rasant und blutig, und die Handlung scheint Kämpfen eine höhere Aufmerksamkeit zu geben. Die Beziehung zwischen Gwen und Logan entwickelt sich nur sehr langsam und läuft eher im Hintergrund, was sehr schade ist. Interessant ist, dass Gwen mit einem neuen Aspekt ihrer Gabe zu kämpfen hat, genau wie es ihre beste Freundin tut. An sich ist der Roman sehr unterhaltsam und die Seiten fliegen nur so dahin, allerdings kann der Folgeband nicht so sehr überzeugen wie seine Vorgänger.

  12. Cover des Buches Frostglut (ISBN: 9783492280341)
    Jennifer Estep

    Frostglut

     (1.198)
    Aktuelle Rezension von: Julia-Maria

    "Frostglut" ist der vierte Band der Mythos Academy Reihe von Jennifer Estep.

    Frostglut beginnt mit dem ersten Date von Gwen und Logan, bis Gwen verhaftet wird und das auch noch von Logans Vater. Sie soll ein Schnitter sein und verhaftet werden. Zusätzlich hat Logans Stiefmutter einen gemeinen Plan, ein Kampf bricht aus und Gwen steht Logan auf der anderen Seite als sein Fein gegenüber. 


    Die Handlung ist vorhersehbar, zu "voll" mit Ereignissen und die Beziehung zwischen Gwen und Logan muss gefühlt nur leiden.... Die vorigen Bände hatten aus meiner sicht mehr Überzeugungskraft.

  13. Cover des Buches Harry Potter und der Halbblutprinz (ISBN: 9783551557469)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Halbblutprinz

     (9.270)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Seit Voldemort, der gefährlichste schwarze Magier aller Zeiten, zurückgekehrt ist, herrschen Aufruhr und Gewalt in der magischen Welt. Als Harry und seine Freunde Ron und Hermine zu ihrem sechsten Schuljahr nach Hogwarts kommen, gelten strengste Sicherheitsmaßnahmen in der Zauberschule. Um Harry gegen das Böse zu wappnen, erforscht Dumbledore mit ihm die Geschichte des Dunklen Lords. Ob auch Harrys Zaubertrankbuch, das früher einem »Halbblutprinzen« gehörte, ihm helfen kann? 


    Cover:

    Ich persönlich liebe die Cover der ersten Ausgaben ja ungemein. Sie sind in ihrer Art so einzigartig und haben doch immer wieder einen Wiedererkennungswert. Zu sehen ist auf diesem Cover wieder typischerweise der Kopf von Harry, was einen absoluten Wiedererkennungswert hat. Außerdem sehen wir im Hintergrund, wie er mit Professor Dumbledore in einem kleinen Boot sitzt und auf etwas zuzusteuern scheint. Das passt sehr gut zur Geschichte und vermittelt auch die düstere Stimmung, die in dem Buch zum tragen kommt. Wirklich klasse gemacht und deshalb mein absoluter Favorit unter den vielen Covern, die es mittlerweile gibt.


    Eigener Eindruck:

    Das nun mittlerweile sechste Jahr bricht für Harry und seine Freunde in der Schule von Hogwarts an. Es gibt viele Änderungen seit der dunkle Lord wieder aufgetaucht ist und die Schüler erkennen mehr und mehr in welcher Gefahr sie und die Schule Hogwarts sich befinden. Trotzdem sollen die Schüler lernen, was vor allem für Harry wieder zur Tortur kommen könnte, gäbe es da nicht ein kleines Büchlein, welches ihn plötzlich im Fach Zaubertränke unterstützt und ihn zu Bestleistungen auflaufen lässt. Einst gehörte dieses Buch dem "Halbblutprinzen" und Harry fühlt sich in einer gewissen Weise mit diesem Buch verbunden. Außerdem wird Harry von Professor Dumbledore gebeten mit ihm zu versuchen den dunklen Lord zu schwächen. Gemeinsam brechen die beiden zu einer gefährlichen Reise auf, die Harrys Leben für immer verändern wird...


    Mehr brauche ich zu diesem Band denke ich kaum schreiben, da viele die Geschichte von Harry kennen. Es ist ein klassischer Weihnachtsfilm geworden und begeistert seit Generationen Leser ob jung oder alt. Dieses Buch ist wieder so ganz anders als seine Vorgänger. Man wächst mit Harry an seinen Aufgaben und es fällt immer mehr auf, dass die Reihe erwachsener wird. Es gibt viele düstere und dramatische Szenen und man fragt sich als Leser, obwohl man alles voller Spannung verfolgt, warum dieses kindliche Buch solche Wendungen annimmt. Besonders das Ende dieses Bandes hat mich sehr aufgewühlt zurück gelassen und ich habe mich gefragt, warum die Autorin solch eine Schlüsselfigur auf so eine Weise aus dem Buch scheiden lässt. Das macht einfach unfassbar wütend und ich habe echt überlegt, ob ich den letzten Band überhaupt noch lesen möchte, nachdem eine meiner Lieblingsfiguren so "abhanden" gekommen ist. Sieht man davon aber ab bekommt man von der Autorin wieder eine Welt voller Wunder und so viel Spannung wie noch nie. Es gibt ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren, aber man muss sich auch von dem einen oder anderen verabschieden. Das ist ein interessantes Wechselbad der Gefühle und macht das Buch noch spannender. Außerdem fand ich es wirklich toll zu raten, wer denn nun der Halbblutprinz in Wirklichkeit ist und ich muss sagen, dass ich da doch einen ganz guten Riecher hatte. Auch der klassische Disput zwischen Harry und Malfoy wird in diesem Buch weiter fort geführt. Und manchmal wusste ich nicht so recht, ob ich Mitleid mit Malfoy haben sollte oder ihn einfach weiterhin so hassen wie in den Büchern davor. Eigentlich recht raffiniert gemacht diese Fehde so lange durch die Bücher mitzunehmen und so für den Leser immer wieder den absoluten Anticharakter zu schaffen.


    Fazit:

    Auch in dem sechsten Band von Harry Potter bekommt der Leser wieder allerhand geboten, auch wenn alles düsterer ist als je zuvor. Fans der Reihe werden das Buch sicher verschlingen. Von mir gibt es einen Punkt Abzug, weil ich mit dem Ableben eines ganz bestimmten Charakters so ganz und gar nicht einverstanden bin.

    Solide 4 von 5 Sterne


    Daten:

    ISBN:9783551557469

    Sprache:Deutsch

    Ausgabe:Fester Einband

    Umfang:640 Seiten

    Verlag:Carlsen

    Erscheinungsdatum:31.08.2018

  14. Cover des Buches Die Töchter von Ilian (ISBN: 9783596299973)
    Jenny-Mai Nuyen

    Die Töchter von Ilian

     (93)
    Aktuelle Rezension von: wortberauscht

    Rezension © KeJasWortrausch

    Mögliche Trigger habe ich in meiner Rezension auf dem Blog genannt!

    Welch eine Geschichte, von Beginn an nahm mich diese Welt ein und ich konnte mich der Sogkraft kaum entziehen! Ich hatte aufgrund des Klappetextes etwas anderes erwartet und auch vermisst, dennoch konnte mich das Buch begeistern.

    Titel und Klappentext finde ich etwas irreführend, denn ich habe Empowerment und Feminismus als Schwerpunkt erwartet! Ich hatte erwartet das sich ‚die Töchter von Ilian erheben‚ werden und ihr Schicksal neu- oder mitbestimmen. Doch das müssen sie gar nicht wirklich, nicht in jedem Volk und so wurde meine Erwartung nicht gänzlich erfüllt und war doch zu finden. Dahingehend hätte ich mir zum Ende hin, einen etwas anderen Verlauf gewünscht, aber vielleicht ist das Ende erst der Anfang …

    Ein Becher, um die Vergangenheit zu bewahren.
    Eine Flöte, um mit Tieren zu sprechen.
    Ein Spiegel, um sich selbst zu erkennen.
    Eine Sternenscheibe, um die Zukunft zu sehen.
    ( Die Artefakte, Klappentext)

    Vor langer Zeit zog sich das alte Volk, die Waldelfen, in die Tiefen des Flusses zurück, schirmten Ilian durch Lindwürmer ab und waren fortan nicht mehr zu sehen. Ein Artefakt blieb ihnen, der Blick in die Zukunft, welche besagt, das Ilian zurückkehren wird und ein anderes Volk weichen muss. Doch was geschieht, wenn sich gegen die Prophezeiung gestellt wird?  

    Walgreta gehört dem kleinen Volk an und lehrt seit sieben Jahren bei den Wyken, doch am Ende wird sie bei keiner der weisen Frauen bleiben und nach Horums Bauch zurückkehren. Dort wartet eine schicksalshafte Begegnung auf sie, die das Leben aller ändern soll, ganz besonders das ihre. 

    Fayanú fühlt sich verstoßen von seiner Familie, wurde als Kind ausgesandt – verkauft – um die Artefakte zurück nach Ilian zu bringen. Doch genau dieser Suche widerstrebt er sich, bis er auf Walgreta trifft. Sie will die Artefakte finden, um sie wieder in die Hände der weisen Frauen zu geben und Frieden zu schaffen.

    "Ich will lieber hoffen und enttäuscht werden, als mich mit einem Elend abfinden, das womöglich zu ändern wäre!" (Seite 185)

    Ein Buch ist voller Magie, eine Welt, in die ich vollends eintauchte, Worte die ich verschlang und eine Geschichte, der ich noch weitere Seiten gefolgt wäre. Es beinhaltet eine wunderschöne Liebesbeziehung, die in der Ferne auf Probe gestellt wird und es ist der Versuch eines Friedens, dem immer ein Krieg vorausgeht. Und so trennen sich die Wege von Walgreta und Fayanú bereits nach kurzer Zeit. Es wurde Zwietracht zwischen zwei Völkern gesät, welcher der Beginn einer langen Reise ist.

    Die erschaffene Welt wird gelungen neben den eigentlichen Ereignissen skizziert und erklärt. Die Protagonist:innen wuchsen mir von Seite zu Seite mehr ans Herz, gerade weil sie vielschichtig skizziert sind. Und die Gratwanderung zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit ist der Autorin gut gelungen! 

    "Hass ist das Feuer gegen die Kälte der Angst." (Seite 405)

    Die Geschichte bedient sich vieler Thematiken, ohne die Leser:innen damit zu erschlagen. Das eigene Schicksal (mit)bestimmen, Machtkämpfe, Intrigen und Gewalt. Nicht nur Walgreta und Fayanú wollen ihr Schicksal in eigene Hände nehmen. Auch weitere Protagonist:innen haben Einfluss auf die kommenden Ereignisse. Würde ich diese Rollen ebenfalls beschreiben, könntest du dich vielleicht etwas erschlagen fühlen, aber Autorin Jenny-Mai Nuyen schafft es hervorragend die einzelnen Schicksale zu einer Gesamtgeschichte zu verflechten. Ein Buch, in dem dunkle Geheimnisse verborgen liegen und der Ausgang nicht zu erahnen ist.

    Somit solltest du kein Wohlfühlbuch erwarten! Es ist eine einnehmende Geschichte, doch die Hoffnung verliert sich immer wieder im Zweifel und die Gewalt ist ein ständiger Begleiter. Gerade dies machte für mich die Atmosphäre aus und ich bin schlichtweg verliebt.

  15. Cover des Buches Shadowmarch 1: Die Grenze (ISBN: 9783608949568)
    Tad Williams

    Shadowmarch 1: Die Grenze

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Ich habe das Leid von Eis und Feuer erst später gelesen und im Nachhinein ist mir da dann aufgefallen wie viele Sequenzen, Charaktere und Charktereigenschaften sich dabei ähneln ob gewollt oder nicht.

    Ein guter Weltenbau (der auch an Westeros erinner) mit ausgeprägten Charkteren und viel Ungewissheit.

    Eine meiner Leinlingsserien!

  16. Cover des Buches AERA - Die Rückkehr der Götter (ISBN: 9783426518618)
    Markus Heitz

    AERA - Die Rückkehr der Götter

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Zeilenfantasy
    Das Buch habe ich schon vor längerer Zeit gelesen. Ich bin sonst ein riesen Fan von Markus Heitz, aber ich muss beichten, ich habe es nicht geschafft Aera fertig zu lesen. Ich habe mich tierisch auf das Buch gefreut, aber ich fand es ziemlich zäh und langatmig. Und habe es dann aus der Hand gelegt und einfach vergessen.
  17. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (ISBN: 9783551557476)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

     (9.491)
    Aktuelle Rezension von: PhaedrusBold

    Harry Potter durfte mich nun das ganze Jahr begleiten und ich beende auch das Jahr mit dem letzten Band der Reihe. Und es ist für mich ein wirklich gelungener Abschluss.

    Harry Potter konnte mich einfach begeistern und auch hier gilt wieder das altbekannte Klischee, dass die Bücher besser sind als die Filme. Also  es lohnt sich wirklich die Bücher zu lesen!

    Also eine absolute Empfehlung, lest Harry Potter!

  18. Cover des Buches Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe (ISBN: 9783570403099)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe

     (896)
    Aktuelle Rezension von: Betty-shetty

    Lockwood & Co. ist ein Buch über eine kleine Geisterjägeragentur in London. Der Schreibstil ist einfach nur schön, Jonathan Stroud schafft es, dass es nie langweilig wird. Besonders die Charaktere sind gut geschrieben, alle passen zusammen und die Chemie zwischen ihnen stimmt.

    Wer nach einem spannenden und lustigem Abenteuer sucht, dass auch für Ü20 noch sehr unterhaltsam ist, ist hier definitiv richtig. Ich habe die ganze Reihe schon oft gelesen, man kann also nichts falsch machen.

  19. Cover des Buches Das Auge Gottes (ISBN: 9783499247484)
    Jill Gregory

    Das Auge Gottes

     (48)
    Aktuelle Rezension von: juergenalbers

    Ich hatte mir das Buch gebraucht in einem Paket mit anderen gekauft und bin daher nicht wirklich ärgerlich. Das wäre ich, wenn ich den vollen Preis bezahlt hätte, denn das Buch ist es schlicht nicht wert. Mir tut das immer besonders weh, wenn ich die Arbeit anderer Autoren schlecht oder mäßig beurteilen muss, denn hinter absolut jedem Buch steckt ein Haufen Arbeit und Herzblut. Hier aber vermisse ich zumindest letzteres stark. Vorweg muss ich aber sagen: Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, sondern nach dem ersten Drittel abgebrochen. Mag sein, dass die Story danach dramatisch besser wird, ich glaube es aber nicht. Wenn mich ein Buch nach einem Drittel nicht überzeugen kann, hat der Autor, bzw. im diesem Fall die beiden Autorinnen etwas falsch gemacht.
    Worum geht es? Ein übermächtiges Artefakt, das Allmacht verleiht, wird zum Zankapfel zwischen verschiedenen Gruppen. Diverse Menschen zwischen Bagdad und New York, die nach Reichtum, Weltherrschaft etc. streben und dazwischen die armen Helden, die überleben und nebenbei die Welt retten müssen. 
    Ok, soweit haben wir das schon ca. 13.652 mal gelesen. Das ist fast ein eigenes Genre. Muss ja aber nicht schlecht sein und so habe ich mich von dem Klappentext auch nicht abschrecken lassen. Aber die Umsetzung... Der Text strotzt nur so vor Zufällen. Am laufenden Band ist immer gerade der richtige bzw. der falsche dabei, steht daneben, kuckt im richtigen Moment. Dabei sind die Zufälle leider noch nicht einmal glaubhaft. Ich habe gelernt, dass man die Geduld des Lesers nicht mit zu vielen Zufällen strapazieren darf. Das - meine geschätzten Kolleginnen - ist Teil unseres Jobs, hier für nachvollziehbare Begründungen zu sorgen. An mehreren Stellen fielen mir relativ schnell einfache Dinge ein, die man ändern könnte, um aus bemühten Zufällen logische Hintergründe zu schaffen. 
    Eine weitere Sache, die mir persönlich mißfällt: Nahezu jede zweite Person, die eingeführt wird im  Buch, ist spätestens fünf Seiten später tot. Bereits auf den ersten 25 Seiten hat man eine Verlustrate wie vor Stalingrad. Erstens nervt es, hier soll aus dem Tod billige Spannung gewonnen werden (was nicht gelingt) und zweitens (viel schlimmer!) bei einigen Toten dachte ich mir: Besser für die Geschichte wäre es, wenn sie - z.B. schwer verletzt, im Koma, etc. - überleben. Daraus hätte viel Spannung gezogen werden können. Aber - das hätte ja Arbeit beim plotten und schreiben bedeutet. 
    Mein Urteil: Man wollte hier schnell ein zweites Buch, nach dem Welterfolg von "Das Buch der Namen", nachschieben. "Das Auge Gottes" liest sich wie der erste Entwurf. Viel Unlogik, viele Zufälle, blasse Charaktere, viel indirekte Rede. Autorenschule, 1. Klasse, 6! setzen.  
    By the way: Auch wenn das erste Buch ein Bestseller war: Das heißt nicht, das es gut war! Die Rezensionen sind da durchaus geteilter Meinung. Wenn man boshaft sein möchte, könnte man vermuten, dass hier ein schnell zusammengeschriebener Roman durch die Verbindungen der Autorinnen gehypt wurde. Jill Gregory war/ist Journalistin bei der New York Times. 
  20. Cover des Buches Frostnacht (ISBN: 9783492280358)
    Jennifer Estep

    Frostnacht

     (1.060)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Achtung! Es handelt sich um den 5. Teil einer Reihe! Diese Rezension könnte daher Spoiler enthalten, wenn man die ersten vier Bände nicht kennt. 

    Inhalt:
    Gwen ist mal wieder das Ziel eines Schnitterangriffs. Doch dieser schlägt fehl. Anstelle von ihr wird eine andere Person lebensbedrohlich verletzt. Heilung verspricht nur eine ganz bestimmte Pflanze, die nur an einem einzigen Ort dieser Welt wächst. Gwen macht sich mit ihren Freunden auf den Weg dothin, wohlwissend, dass die Schnitter dort auf sie warten werden.

    Meine Meinung:
    Ich gebe zu, ich lese die Reihe in einem unglaublichen Tempo. Aktuell steht mir nicht sehr viel Lesezeit zur Verfügung. Dennoch komme ich mit den Büchern dieser Reihe sehr schnell voran. Auch wenn es mich insbesondere in diesem Band manchmal tatsächlich Überwindung gekostet hat, überhaupt weiterzulesen. An jedem Abend habe ich dennoch viele Seiten geschafft.

    Es gibt inzwischen einige Punkte, die mich extrem stören. Es fängt schon damit an, dass Gwen mal wieder das Opfer eines Schnitterangriffs werden soll. Für mich ist es absolut unglaubwürdig, dass sie jedes Mal quasi unbeschadet daraushervorgeht. Mal abgesehen vom letzten Band, als sie von Logan tödlich verletzt wurde, hat es bisher nicht ein einziger Schnitter geschafft, ihr wirklich Schaden zuzufügen. Dabei lernen die Schnitter ihr Leben lang nichts anders als kämpfen. Gwen ist immer noch neu, lernt noch, macht Fehler, aber anscheinend hat sie oft unglaublich viel Glück.

    Das Gleiche gilt auch für ihre Freunde, die meistens fast unverletzt die Kämpfe überstehen, während die Schnitter (zum großen Teil Erwachsene und damit sehr viel erfahrenere Kämpfer als die Schüler von Mythos) alle tot am Boden liegen. Das stört mich.

    Gwen ist mir auch immer noch zu naiv. Sie handelt zu impulsiv. Sie denkt zu wenig nach. Vor allem bei dem Angriff zu Beginn des Buches. Sie beobachtet ganz genau, was vor sich geht. Und stürzt sich am Ende doch einfach blind ins Geschehen. Am liebsten würde sie sich selbst um alles kümmern. Dabei vergisst sie gerne mal, dass sie Freunde hat, die ihr helfen können und ihr auch helfen wollen. Leider teilt sie ihre Gedanken und Pläne auch in den seltensten Fällen ihren Freunden mit. Sie stürzt darauf los und ihre Freunde stehen daneben.

    Ich finde es auch schade, dass sie sich so wenig mit ihrer Gabe beschäftigt. Es ist schließlich nicht das erste Mal, dass sie das Gefühl hat, dass Statuen auf sie reagieren und sogar mit ihr kommunizieren. Nein, auch das behält sie für sich. Ich an ihrer Stelle würde alles versuchen, um meine Gabe, meine Kräfte besser zu verstehen, um sie besser einsetzen zu können. Gwen ärgert sich stattdessen, was Vivian Holler alles kann.

    Allerdings hat mir in diesem Band gefallen, dass wir mehr über Gwens Familie erfahren. Ihr Vater wurde bisher nur am Rande erwähnt. Ich wusste daher nicht, dass da noch mehr Familie vorhanden sein könnte.

    Die Suche nach der Pflanze ist zum Teil vorhersehbar. Zum Glück gab es trotzdem ein paar Überraschungen, die ein wenig Spannung in die Handlung brachten, obwohl das Ende wieder ziemlich offensichtlich war.

    Nunja, mit seeeeehr gemischten Gefühlen blicke ich Band 6 entgegen. Es ist das Finale der Reihe. Ich erwarte einen großen Kampf. Jede Menge "Klirr-klirr-klonk" (diese Lautmalerei finde ich im Übrigen auch ziemlich nervig). Das Ende kann ich mir denken, aber vielleicht wird der Weg dorthin ja trotzdem spannend.

  21. Cover des Buches Coldest Frost (ISBN: 9783492703857)
    Jennifer Estep

    Coldest Frost

     (65)
    Aktuelle Rezension von: michelles-book-world

    Das Team Midgard weiß, dass die Schnitter versuchen, mächtige mythologische Artefakte zu stehlen. Covington, der böse Anführer der Schnitter, hat mehrfach versucht, Rory in einen Schnitter zu verwandeln. Dass dies nicht noch einmal passiert, nimmt sich das Team Midgard vor, die Artefakte vor den Schnittern zu schützen. Doch während einer Trainingsmission werden Ian, Zoe und Mateo mit dem gefährlichen Gift der Roten Narzisse infiziert. So gelingt es Covington, Rorys Freunde seinem Willen zu unterwerfen und sie zu gefügigen Gefolgsleuten zu machen. Schafft es Rory ihre Freunde zu retten und Covingtons finstere Pläne zu vereiteln?

    Rory und der Rest des Teams Midgard versuchen alles, um die Artefakte zu sichern. Rory hat ihren eigenen Plan und rettet so ihren Freunden in gewisser Weise das Leben.
    In dieser Geschichte ist Rory viel auf sich alleine gestellt, denn ihre Freunde sind infiziert und keine Hilfe im Kampf gegen Covington.
     Rory ist mir sehr sympathisch, denn ihr Einsatz ist immer selbstlos und sie würde wirklich alles für ihre Freunde geben. Ihr Mut, ihre Stärke und das stetige Weiterkämpfen machen sie zu einer taffen jungen Frau, die immer ihr Ziel, Covington für den Mord an ihren Eltern zu bestrafen, verfolgt.

    Die Cover von Jennifer Esteps Büchern sind für ihre Augenpartien, wenige, aber schöne Deko und den weißen Hintergrund bekannt. Auch hier passt die Augenpartie mit den violetten Pupillen gut zu dem violett angehauchten Eis, welches wiederum toll zum Titel passt.

    Die Handlung setzt unmittelbar an den letzten Band an und nimmt sofort an Fahrt auf. Es gab kaum Verschnaufpausen und jede Menge Kämpfe und auch Emotionen. Diese Mischung ist immer wieder genial, klar gibt es auch ein paar Klischees, aber die Umsetzung ist toll aufeinander abgestimmt. Keine unnötige überlastende Gefühlsduseleien, keine hilfebedürftigen ständig errötenden Mädels, und trotzdem Gefühle, die ans Herz gehen, das muss man können und diese Autorin kann es. Da macht es mir auch überhaupt gar nichts aus, dass der Großteil der Geschichte vorhersehbar ist. Wobei ich gestehen muss, dass dieses Mal auch ein paar Überraschungen dabei waren, die ich echt genial fand. Am Ende war es eigentlich ziemlich offensichtlich, dass dies der letzte Band sein wird und ich werde die Mythos Academy sehr vermissen, bin aber froh, dass ein passender Abschluss geschaffen wurde.

    Die Schreibweise war locker und leicht, bis auf diese Wiederholungen mancher Situationen auch abwechslungsreich und gut zu lesen. Ich bin schnell über die Seiten geflogen und konnte mich dieses Mal überhaupt nicht vom Buch trennen. Es war voller Gefühl, voller Möglichkeiten mit zu fiebern und es hat mich absolut mitgerissen.

    Für mich ein gelungener Abschluss der Buchreihe, die mich zufrieden zurückgelassen hat. Zeit, sich von der Mythos Academy Colorado zu verabschieden. Unbedingte Leseempfehlung für alle Fans von mystischen Geschichten.

  22. Cover des Buches Hard Frost (ISBN: 9783492703840)
    Jennifer Estep

    Hard Frost

     (109)
    Aktuelle Rezension von: michelles-book-world

    Das Abenteuer von Rory geht in die zweite Runde. Und wer meint, dass es das Gleiche wie die Mythos Academy rund um Gwen Frost ist, dem möchte ich hier entschieden wiedersprechen. Denn Rorys Charakter ist anders, kämpferischer und selbstbewusster. Musste sie ja sein, mit Schnittern als Eltern. Aber natürlich ist hier auch ein junger Mann im Spiel: Ian Hunter. Und der macht natürlich auch alles etwas komplizierter. Was ich hier angenehm fand, dass das Hin und Her nicht so kompliziert war wie bei Gwen und Logan. Obwohl Ian sich Ian auch einige Schnitzer liefert! Rory ist jedoch auch Gwens Cousine und die Verwandtschaft lässt sich nicht leugnen. Denn sie würde alles dafür geben Covington und Drake zu stoppen. Auch Ians innerer Kampf um seinen Bruder Drake war sehr gut dargestellt. Auch der "Überfall" auf die Artefakte war sehr gut dargestellt und hatte einen komplett anderen Grund wie erwartet!


    "Hard Frost" ist der zweite Band von Jennifer Esteps Mythos Academy Colorado Reihe, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Rory Forseti erzählt wird.
    Ich liebe die Mythos Academy Reihe um Gwen Frost und auch der Auftakt des Spin-Offs um Rory hat mir richtig gut gefallen! Ich mag die Welt mit den vielen Einflüssen aus der griechischen, aber auch nordischen Mythologie total gerne und so konnte ich es kaum erwarten endlich mit "Hard Frost" zu starten!


    Viele Dinge wurden noch einmal kurz wiederholt, was im ersten Band passiert war, aber wirklich nur kurz, sodass man wieder in der Geschichte drin ist. Und ab da ging es auch schon los. Es war durchgehend spannend und kaum hatte es angefangen, war es auch schon beendet. Ich kann einfach nicht oft genug sagen, wie sehr ich die Kämpfe mit den Schnittern liebe, weil es einfach sehr unvorhersehbar ist und ich immer gespannt darauf bin, was es noch für neue Ideen gibt!


    Jennifer Estep hat hier eine sehr vielschichtige Story gewoben, die komplett in Atem gehalten hat. Auch wenn die Romantik hier nicht allzu sehr zum Zug kommt, so spürt man doch die zwischenmenschlichen Aspekte sehr deutlich. Was für sehr viel Wärme im Herzen sorgte. Ganz besonders geliebt habe ich Ian und die Greife. Da könnte ich jedes Mal dahinschmelzen. Babs hat mich dagegen immer wieder zum lachen gebracht.


    Rorys Entwicklung gefällt mir richtig gut! Von dem verbitterten jungen Mädchen, das wir am Anfang der Geschichte kennengelernt haben, ist nicht mehr viel zu sehen. Der Verlust ihrer Eltern schmerzt sie zwar immer noch, aber man merkt auch, wie gut es ihr tut Mitglied im Team Midgard zu sein. Zoe Wayland, Mateo Solis und Ian Hunter, die anderen Mitglieder des Teams, sind zu wahren Freunden geworden und ich finde es sehr schön zu verfolgen, wie Rory durch diese Freundschaften aufblüht!


    Der Schreibstil ist natürlich wieder wirklich, wirklich gut. Mir gefällt er, weil er sehr einfach und gut lesbar ist, sodass ich nur so durch die Kapitel flog, die von der Länge immer abwechselnd ist. Ehrlich gesagt, habe ich die Längen nicht einmal richtig wahrgenommen, weil ich einfach immer weiter lesen musste. Die Autorin schafft es einfach, den Leser in ihre Welt zu entführen und das allein mit ihren Worten, was ich auch schon bei all ihren Büchern gemerkt habe!


    Das Cover gefällt mir wieder sehr gut mit dem frostigen gestalteten Bild auf dem Buch und mit dem Blick der mich an Rory erinnert. Dazu die Farbe der Schrift die hier sehr gut integriert wurde. Für mich eindeutig erkennbar ein Teil meiner Lieblingsreihe.


    Was mir in diesem Band deutlich auffällt, ist ein weiterer Unterschied zur Reihe um Gwen Frost. Während die Bücher um Rory sehr fixiert auf die Schnitter, Artefakte und Geheimnisse sind, wurde in den Büchern um Gwen auch sehr viel Hintergrundwissen zu den verschiedenen Academy, sowie die Götter und einzelnen Fähigkeiten der Schüler vermittelt. Hier merkt mal nun halt, dass dies Vorwissen einfach vorausgesetzt wird und somit der Fokus einfach wo anders liegt.

  23. Cover des Buches Die goldenen Wölfe (ISBN: 9783038800262)
    Roshani Chokshi

    Die goldenen Wölfe

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Letanna

    Séverin Montagnet-Alarie will sein Haus und seinen Titel zurück. Dafür sucht er gemeinsam mit einer Gruppe anderer Schätzjäger ein wertvolles Artefakt, das ihm dabei helfen soll. 

    Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie. Ich habe das Buch jetzt schon eine ganze Weile im SuB und da jetzt im Februar 2021 der 2. Teil erscheint, habe ich es gelesen.

    Die Autorin hat sich für ihre Geschichte als Handlungsort Paris im Jahre 1889 zur Zeit der Weltausstellung ausgesucht, was ich schon mal sehr interessant fand. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, ist sehr komplex. Die Handlung fängt sehr vielversprechend an, der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und die Geschichte wirkt anfangs sehr interessant. Leider gibt es für meinen Geschmack zu wenig Erklärungen über diese verschiedenen Häuser und auch zu wenig Hintergrundinformation. Da hätte man viel mehr herausholen können. 

    Erzählt wir die Handlung aus der Sicht von verschiedenen Personen. Auch, wenn die Autorin es schafft, eine wirklich interessante Truppe mit sehr diversen Charakteren zusammen zu stellen, schafft sie es nicht richtig, mich zu fesseln. Eigentlich mag ich es ja gerne, wenn es viele Perspektivenwechsel gibt, weil man dann einen tiefen Einblick in die Charaktere bekommt, aber hier fand ich es ehrlich gesagt langweilig. Gerade dieser Plot mit den verschiedenen Charakteren hat mich sehr an Die Krähen von Leigh Bardugo erinnert, auch wenn die Geschichte an sich eine andere war. 

    Ab der Hälfte konnte mich die Geschichte einfach nicht mehr richtig fesseln und begeistern. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte. 

  24. Cover des Buches Feuerjäger - Die Rückkehr der Kriegerin (ISBN: 9783958690417)
    Susanne Pavlovic

    Feuerjäger - Die Rückkehr der Kriegerin

     (52)
    Aktuelle Rezension von: AmaliaZeichnerin
    Krona Karagin war für mich auf den ersten Seiten des Romans nicht unbedingt eine Sympathie-Trägerin, aber dafür eine komplexe Antiheldin mit Ecken und Kanten, der ich gern ins Abenteuer gefolgt bin. Hier geht es nicht um einen großen Weltrettungsplot, aber Krona und ihre Gefährten müssen sich dennoch einer schweren Bedrohung stellen.
    Der Roman ist in zwei verschiedene Handlungsstränge gegliedert, zum einen geht es um Krona und ihre Begleiter, zum anderen um die Sidharti-Prinzessin Lianna und den Zwerg Thork, die gemeinsam Jagd auf einen gefährlichen Troll machen. Erst gegen Ende des Romans begegnen sich die Charaktere aus diesen verschiedenen Handlungsebenen und bis dahin hatte ich das Gefühl, im Grunde zwei Geschichten zu lesen, die aber aus meiner Sicht gleichermaßen interessant sind. Dieser Eindruck wird auch dadurch verstärkt, dass die wenigen Kapitel in diesem Roman jeweils sehr lang sind – an einem einzelnen hatte ich eine bis zwei Stunden zu lesen. Ich finde solche Kapitellängen persönlich nicht so günstig, aber für diesen Roman ergeben sie von der Struktur her Sinn.
    Den Stil der Autorin finde ich angenehm modern (z.B. die Sprache in den Dialogen) und immer wieder gibt es auch einiges an trockenem Humor. Langatmige Beschreibungen finden sich im Roman glücklicherweise nicht und die Geschichte liest sich aus meiner Sicht durchgehend spannend.
    Alle Charaktere wirken sehr lebensecht gezeichnet und unterscheiden sich auch deutlich voneinander, so dass ein lebendiges Bild dieser bunt zusammengewürfelten Abenteurer entsteht, die außerdem im Laufe der Zeit eine interessante Gruppendynamik entwickeln. Einige wichtige Details aus Kronas Familiengeschichte haben mich im letzten Drittel des Buches positiv überrascht, da sie ihr noch mehr Tiefe verleihen.
    Ebenfalls positiv überrascht haben mich die Charakterillustrationen am Ende der Kapitel.Magie spielt an einigen Stellen eine wichtige Rolle, und nicht nur in den gelehrten Ausführungen eines Charakters, der zu gern über Magie-Theorie spricht.
    Das Buch endet ohne einen Cliffhanger, aber dennoch wird deutlich, dass es eine Fortsetzung gibt.

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