Bücher mit dem Tag "arten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "arten" gekennzeichnet haben.

48 Bücher

  1. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.132)
    Aktuelle Rezension von: Jamen100

    Es beginnt mit Mangel und Verlangen, 

    Es beginnt mit Blut und Angst, 

    Es beginnt mit einem Hexenfund.

    Wer gerne dicke Bücher liest und eine Mischung aus Fantasy - / Liebes- und historischer Roman mag, wird Gefallen an die Bücher von Deborah Harkness finden. Sie vielleicht regelrecht verschlingen.

     

    Die All-Souls-Trilogie umfasst die drei Bücher

    • Die Seelen der Nacht
    • Wo die Nacht beginnt
    • Das Buch der Nacht

     

    Diese drei Bände gibt es auch als ebook unter dem Titel „Die All-Souls-Trilogie“ zu erhalten.

     Seit Juli 2019 gibt es auch ein viertes Buch - Bis an Ende der Ewigkeit – welches sich mit der Geschichte um Phoebe und Marcus, den Vampirsohn von Matthew, befasst.

     Der Roman „Die Seelen der Nacht“ ist erster Roman im Bereich Belletristik von Deborah Harkness , die neben ihrer Schriftstellerkarriere noch eine Professur an der University of Southern California in Los Angeles hat. Das Buch wurde in einer Sky-Produktion 2018 in einer Staffel mit 8 Folgen verfilmt. 2019 strahlte Sky die Reihe in einer deutschen Synchronfassung erstmalig aus und ist dort unter den Titel „A Discovery of Witches“ abrufbar.

    Im Roman „Die Seelen der Nacht“  und in der Verfilmung lernt der Leser die Hexe Diana Bishop und den Vampire Matthew Clairmont kennen und erlebt mit ihnen, wie sich die beiden ineinander verlieben. Eine Liebe, die zu großen Schwierigkeiten und Konflikten mit anderen Hexen und Vampiren führt. Nur die Dämonen, die dritte nichtmenschliche Fraktion scheint sich zurückzuhalten und die beiden eher zu unterstützen.

    Die Einleitung der Verfilmung bringt den Kernpunkt des ersten Romans sehr gut auf den Punkt. Neben der Liebe von Diana und Matthew beschäftigt sich das Buch mit der Frage nach dem Ursprung der einzelnen Spezies und ob dies vor den Aussterben stehen.

    Einst war die Welt voller Wunder. Doch heute gehört sie den Menschen. Wir alle sind so gut wie ausgestorben – Dämonen, Vampire, Hexen. Heute leben wir unter ihnen in ständiger Angst, entdeckt zu werden. 

    Diana ist eine ungewöhnliche Hexe mit dem Blut eines uralten starken Hexengeschlechtes und vielen versteckten Fähigkeiten, die erst nach und nach ans Tageslicht kommen. Da sie glaubt, dass Magie nicht gut sein kann, versucht sie ihr Hexenerbe zu verdrängen und das Leben eines einfachen Menschen zu leben. Während ihrer Studien als Historikerin mit Schwerpunkt Alchemie ruft sie in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford das seit 150 Jahren verschollene magische Manuskript Ashmole 782 aus dem Archiv ab, ohne zu ahnen, welche Folgen dies für ihr weiteres Leben hat.

    Das Manuskript, welches von allen nichtmenschlichen Geschöpfen – Dämonen, Vampire und Hexen begehrt wird, ist nicht nur ein Buch mit einem magischen Bann, sondern es ist ein Palimsest, ein Buch in einem Buch. In der Verfilmung wird das Manuskript mit dem passenden Namen „Buch des Lebens“ betitelt.

    Aber warum ist das Buch bei den Hexen, Vampiren und Dämonen so begeht, dass sie sogar vor Gewalt nicht zurückschrecken und Diana auf Schritt und Tritt verfolgen? Die Hexen glauben in dem Buch die Quelle aller Hexenkräfte und die Lösung zur Vernichtung der Vampire gefunden zu haben. Dämonen glauben, das Manuskript enthält eine Erklärung zum Ursprung der humanoiden Spezies – Mensch, Vampir, Hexen und Dämonen. Auch die Überlegung der Vampire geht in diese Richtung. Nach und nach erfährt der Leser, dass das Manuskript mit der Beziehung zwischen Diana und Matthew auf eine noch unbekannte Art verbunden ist.

    Hexen wie Peter Knox und Gillian Chamberlain bedrängen Diana. Wer sich die Verfilmung ansieht, wird hier eine Abweichung bei der Person von Gillian Chamberlain zur literarischen Figur feststellen. Im Roman wird Gillian als Historikerin dargestellt, die ihre Recherchen ebenfalls in der Bibliothek nachgeht und immer wieder versucht, Diana in den örtlichen Konvent einzuführen. In der ersten Folge der Miniserie tritt Gillian als alte Freundin von Diana auf, die sie an Peter Knox verrät. Sie wirkt unsicher, neidisch auf Diana und ist zerfressen von Vorurteilen.

    Während Diana von den Hexen bedrängt, bedroht und gewalttätig angegriffen wird, erhält die Historikerin Hilfe von den 1500 alten Vampir Matthew Chairmont. Matthew ist Anführer eines alten Ordens, Naturwissenschaftler und Arzt. Er liebt Wein genauso wie die Autorin Deborah Harkness, jagt Hirsche und ist auf der Suche nach der Ursache, warum die magischen Spezies langsam aussterben. Gegenüber Diana ist er sehr sanft und liebevoll, zeigt aber auch immer wieder seine dominante und gefährliche Seite sowie einen großen Beschützerinstinkt. Der Schauspieler Matthew Goode schaffte es, seiner Filmfigur eine vampirische Seite einzuhauchen und die unterschiedlichen Seitens Matthews sehr gut herauszuspielen. Unterstützt wird seine Darstellung durch eine tiefe, ruhige und etwas altmodische Sprechweise, seiner dunklen Erscheinung , die im Kontrast zu seiner blassen Filmhaut steht.

    Neben Matthew hebt sich die blonde, quirlige Diana wie ein kleiner verirrter Sonnenschein ab. Matthew und Diana sind die personifizierten  Gegensätze von dark und light. Eigentlich Gegensätze, die nicht zusammenfinden sollten, jedoch wie heißt es immer: „Gegensätze ziehen sich an.“

    Obwohl Diana von ihren Tanten Sarah und Emily eingetrichtert bekommen hat, dass Hexen sich nicht mit Vampire mischen sollen und ein Pakt den nichtmenschlichen Geschöpfen verbietet, sich zu mischen, verlieben sich die beiden und treten für ihre Liebe trotz alle Widrigkeiten ein. Plötzlich befindet sich Diana in eine neue Welt, in einer Welt, in der sich nichtmenschliche Geschöpfe gegen Geschöpfe stellen und die Liebe zu Matthew den brüchigen Waffenstillstand zwischen Dämonen, Vampire, Menschen und Hexen bedroht. Sie muss lernen mit ihren neuen Hexenfähigkeiten, die sie seit ihrem siebten Lebensjahr verdrängt hat und die durch einen Bann gebändigt wurden, umzugehen.

    In der Verfilmung wird Diana von der Schauspielerin Teresa Palmer gemimt. Genau wie die literarische Figur entwickelt sich filmische Diana zu einer starken und mutigen Persönlichkeit.

    Das Buch ist ein sicherer Kandidat dafür, dass man mit dem Lesen nicht mehr aufhören kann, wenn man mit dem Lesen einmal angefangen hat. Es ist ein Buch, was man regelrecht verschlingen muss. Wer das Buch liest, spürt sofort, dass Deborah Harkness selbst Historikerin ist, die sich sehr gut im Bereich der Alchemie und Medizin sowie in Oxford auskennt. Die Autorin hat ein Talent für einen bildlichen und flüssigen Schreibstil. Jeder Satz zaubert visuelle Bilder und Gefühle beim Leser. Orte wie Sept Tours werden Bekannte, Dianas und Matthew werden Freunde, die man nicht mehr missen möchte.

    Auch die Verfilmung ist sehenswert und unterhaltsam. Jedoch sollte man nach dem Lesen des Buches darauf gefasst sein, dass sie Abweichungen von der literarischen Vorlage hat, aber das ist bei vielen Verfilmungen der Belletristik. Man lernt zum Beispiel Satu Järvinen bereits in der ersten Folge kennen, da ihr in der Verfilmung eine größere Rolle eingeräumt wird.  Auch der Kongregation wird sehr viel Platz eingeräumt, um die Intrigen im Hintergrund deutlich herauszuspielen. Gerade diese Szenen können als Ergänzung zum Roman gesehen werden, wo gerade das Machtspiel in der Kongregation im Roman sehr stiefmütterlich dargestellt wurden.

    Jedoch spart die Verfilmung leider an einige Inhalte, die im Roman eine große Rolle spielten. So wurde das Zusammentreffen und die weiteren Entdeckungen im Haus von Dianas Tanten in der Verfilmung nicht die Möglichkeit gegeben, sich zu entfalten. In den letzten beiden Folgen weicht die Verfilmung deutlicher von der Romanvorlage als in den vorherigen Folgen ab. Im Ablauf der Folgen ist deutliche zu erkennen, dass immer mehr nur kurze Hauptaspekte aus dem Roman und einige Originaldialoge herausgegriffen wurden, die dann mit Szenen um die Kongregation und Intrigen zwischen Vampire, Hexen und Dämonen ausgebaut wurden.

    Die ausführlichen Beschreibungen der alchemischen und biologischen Darstellungen aus dem Roman sind in der Verfilmung kaum berücksichtigt worden. Gerade im Buch lernt der Leser viel über die bildliche Darstellung der einzelnen Schritte der alchemischen Vorstellung vom „Stein der Weisen“. Nein, dies hat nichts mit Harry Potters „Stein der Weisen“ zu tun, sondern mit der alchemischen Vorstellung, dass man unedle Metalle in Gold oder Silber umwandeln kann.

    Neben den beiden Hauptfiguren lernt man Ysabeau, Matthew Vampirmutter und Sarah und Emily, Dianas Tanten, Marcus, Matthews Vampirsohn kennen und lieben. Gerade Ysabeau, deren Mann Phillipe von Hexen verraten und getötet wurde, muss man für den Umgang mit Diana besonders im Roman bewundern. Statt ihren Hass gegen Hexen rauszukehren, beschützt sie Diana und steht hinter Matthew und Dianas Beziehung. Schnell erkennt man, dass Diana Ysabeau ans Herz gewachsen ist, trotz ihrer Vergangenheit und schlechten Erfahrungen mit Hexen.

    Beides – Buch wie auch die Miniserie – sind empfehlenswert. Wer Lust auf eine Fortsetzung der Serie hat, wird sich freuen können, ab den 26.01.2021 strahlt Sky die Verfilmung des zweiten Buches „Wo die Nacht beginnt“ in der 2. Staffel der Serie „A Discovery of Witches“ aus.

  2. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Verfolgt im Mondlicht (ISBN: 9783841421562)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Verfolgt im Mondlicht

     (1.255)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Dank dem Cliffhänger von Band 3 musste ich einfach weiterlesen. Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht.


    Wie auch in den vorherigen Teilen wird aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben. Damit kann ich mich nicht richtig anfreunden. Zwar weiß man immer was Sache ist, aber in die Gefühlswelt von Kylie kann man einfach nicht eindringen. Das finde ich echt schade, da sie ja zwischen Lucas und Derek steht und sie eigentlich ein richtiges Gefühlschaos haben müsste. Dies wird aber nur oberflächlich gezeigt.

    Vieles wird außerdem in die Länge gezogen. Ein paar Stellen hätte man kürzen oder sogar auslassen können. Oder mehr Spannung einbauen können. Wobei einige Punkte auch Vorhersehbar waren. Andererseits könnte das Ende mich wieder begeistern. Es passieren nämlich auch unvorhersehbare Dinge und am Schluss wartet wieder ein gemeiner Cliffhänger auch einen.

    Auch in diesem Band lernt man drei, vier neue Charakter kennen und die alten schließt man nur noch mehr ins Herz. Burnett und Derek sind eindeutig zwei meiner liebsten Personen. Mit Lucas werde ich nicht richtig warm. Dafür wird mir Della immer noch sympathischer.

    Die Autorin schafft es mit ihrem Schreibstil, dass Buch schnell durchzulesen. Selbst wenn es manchmal etwas langweilig war.

    Unbedingt noch zu erwähnen sind die tollen Kapitelgestaltungen. Ich bin echt verliebt. Die Cover wurden ja auch in allen anderen Bänden der Reihe in schwarz-weiß in die Kapitel gedruckt. Es ist einfach etwas besonderes wie die Geschichte von Kylie und ihren Freunden selbst. So macht das Lesen noch mehr Spaß.

    Alles in einem muss ich aber zugeben, dass dies bisher der schlechteste Teil der Shadow Falls Camp Reihe war. Ich habe gehofft, dass mehr Rätsel gelöst werden und man nicht noch langer auf die Antworten warten muss. Das ermüdet einen nach einer gewissen Zeit.


  3. Cover des Buches Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe (ISBN: 9783570403099)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe

     (896)
    Aktuelle Rezension von: Betty-shetty

    Lockwood & Co. ist ein Buch über eine kleine Geisterjägeragentur in London. Der Schreibstil ist einfach nur schön, Jonathan Stroud schafft es, dass es nie langweilig wird. Besonders die Charaktere sind gut geschrieben, alle passen zusammen und die Chemie zwischen ihnen stimmt.

    Wer nach einem spannenden und lustigem Abenteuer sucht, dass auch für Ü20 noch sehr unterhaltsam ist, ist hier definitiv richtig. Ich habe die ganze Reihe schon oft gelesen, man kann also nichts falsch machen.

  4. Cover des Buches Ein Werwolf - Ein Buch (ISBN: 9783442473014)
    Ritch Duncan

    Ein Werwolf - Ein Buch

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Ich dachte, ich wäre von einem verwilderten Hund gebissen worden, aber von wegen! 36 Tage im Jahr, drei Tage im Monat, am Tag vor, am Tag des und am Tag nach dem Vollmond durchlaufe ich eine schockierende Metamorphose. 

    Seitdem das Lycathropin in meinem Körper aktiviert wurde, werde ich an diesen kritischen Tagen unheimlich groß, breit - muskulös, klauenbewehrt, mit unglaublichen Reißzähnen bewaffnet und vor allem wird es haarig. Ich bin dann unglaublich behaart, am ganzen Körper. Und dann wachte ich nach dieser "Bewußtlosigkeit" in jenem Zustand in einem Wald auf, nackt und verwirrt. Ohne Erinnerung an diese Zeit, in der ich Lycanthropin war.

    Ja, Werwolf ist der umgangssprachliche Ausdruck ( ja, der alte Witz: Waswolf, Wiewolf, Wenwolf, Warumwolf, nein, Werwolf! ), aber unsereiner zieht es vor, Lykanthrop genannt zu werden. 

    Ein wohlmeinender Artgenosse meinereiner warf mir anonym dieses Buch in den unbehaarten Briefkasten. Nun, diesen Ratgeber habe ich regelrecht verschlungen, aber nicht zerfetzt! 

    Man lernt dadurch, als Mitglied einer neuen alten Spezies zu überleben. Deswegen heißt der Untertitel ja auch: Alles was ein Werwolf wissen muß. 

    Das Buch hat drei Teile. Begrüßen Sie Ihr brandneues Ich; Leben, Lieben und Lernen ... mit Lykanthropie und Unentdeckt bleiben, unbehelligt bleiben, am Leben bleiben.

    Man lernt die Grundlagen, wie man feststellt, daß man werwölfisch ist, die Stadien der Lykanthropie. Und was Reinblüter sind ( Kinder von Lykanthropen! ). Geborene Werwölfe! Tipps für die erste Transformation. Wann es passiert und die es sich anfühlt. ( Sehr schmerzhaft! Das kann ich aus Erfahrung bestätigen! Und in An American Werewolf wird das dokumentarisch dargestellt - von wegen fiktiv! 😀🐺 ). Dann gibt es noch die Werwolf - Träume und andere Absonderlichkeiten. 

    Dann erhält man wertvolle Tipps für die Einrichtung eines Sicherheitsraums und Rückhaltesysteme ( Anschnallen ). Man will ja nicht wahllos Menschen anfallen und verspeisen. Die Liebe, der Glauben, Gesundheit und Medizin werden ebenso thematisiert. 

    Und der eminenteste Teil ist der dritte: Wie man Entdeckung vermeidet, um nicht getötet zu werden. Und man will ja auch nicht als Versuchsobjekt in geheimen Laboren verschwinden. Dann gibt es immer Ärger mit Vampiren, die ärgerlichen Werwolf - Jäger und die dunkle Seite, welcher der Lykanthrop durchaus verfallen kann.

    Also, ihr angehenden Lykanthropen dort draußen! Und hier bei der Community werden welche sein, denn unter ihnen gibt es ebenso Buchnascher, leset dieses Buch! Wenn ihr am Leben bleiben wollt! Bruhahahaha! 🐺🐺🐺

  5. Cover des Buches Engel der Nacht (ISBN: 9783442472086)
    Becca Fitzpatrick

    Engel der Nacht

     (1.175)
    Aktuelle Rezension von: loveandfantasybooksfan

    Ich muss schon sagen diese Bücher sind einfach ein muß für die Menschen die Engelsgeschichten lieben! Ich konnte gar nicht mehr aufhören diese Reihe zu lesen. Es ist eine tolle Geschichte die man immer und immer wieder lesen kann. Ich kann diese Reihe definitiv Empfehlen da es einfach eine meiner Lieblingsbuchreihen ist. Eine fantastische Liebesgeschichte mit sehr viel Mythologie. Ihr solltet es lesen.

    Was auch immer ihr für ein Buch gerade lest… 

    Viel Spaß!

  6. Cover des Buches Die Abschaffung der Arten (ISBN: 9783518461457)
    Dietmar Dath

    Die Abschaffung der Arten

     (56)
    Aktuelle Rezension von: glasratz

    Nachdem ich ein, zwei Folgen der Hörspielfassung dieses Buches im Bayerischen Rundfunk gehört hatte, habe habe ich mir eine Ausgabe ausgeliehen, da mich das gehörte sehr erstaunt und ein wenig begeistert hat. Ich glaubte, dass man in der Hörspielfassung wohl sehr vieles herausgelassen habe, da die Geschichte viele Sprünge machte und nicht sehr konsequent erschien. 

    Doch im Buch war dies nicht viel besser. Ehrlich gesagt was es sogar viel, viel schlimmer. Die Hörspielfassung macht vieles erträglicher. Außerdem hebt es den häufig interessanten Klang der Sprache, Namen und Worte hervor, der Dath anscheinend wichtig ist, beim Lesen jedoch nicht in den Vordergrund tritt.


    Ich möchte mich hier nicht über die vielen politischen, mathematischen und philosophischen Ergüsse aufregen, denn diese mögen -- wenn man von ihrer Sinnlosigkeit für den Plot einmal absieht -- tatsächlich mache interessieren. Nur so viel sei dazu gesagt: Wenn man in einem Werk so viel auf die Arbeit Anderer anspielen muss, sollten man sich überlegen, ob man wirklich noch etwas eigenes schreibt. 

    Ich möchte mich viel lieber über die plumpe und spannungslose Erzählweise echauffieren. Dath erschafft eine interessante, wenn auch geübten Science-Fiction-Lesern kaum neue Welt, die jedoch nur in wenig nützlichen Details erklärt wird. Ihre Mechanik selbst wird nicht verständlich, so dass man überhaupt keine Vermutungen anstellen kann, die über die nächsten kleinen Schritte im Plot hinausgehen. Man muss sich ständig fragen, ob getötete Charaktere wirklich tot sind, oder ob nicht auf den nächsten Seite eine neue biotische oder abiotische Technik ins Spiel kommt, die diesen das ewige Leben einhaucht. Der Autor verfällt teilweise in Technobabbel, das einer durchschnittlichen Star Trek TNG-Episode mit Wesley Crusher als Protagonisten die Schamesröte ins Gesicht gestiegen wäre. Er tut dies dabei nie, um zu erklären, wie etwas funktioniert, sonder lediglich genau jene Details zu verschleiern.
    Dies passiert so oft, dass Plot, Charakter und Gesetze der Physik vollständig inkonsistent sind und ständig alles und nichts passieren kann. Dies ist bekanntlich der schwerste und grundlegendste Fehler, den man als Science Fiction-Autor begehen kann. Es wäre befriedigender gewesen, wenn Dath einfach gesagt hätte, es wäre eben alles zauberei.
    Als schlimm empfand ich es auch, dass man über große Teile zu Beginn der Geschichte kein Gefühl für die Zeit bekommt. Äonen, Tage und Sekunden vergehen in gleicher Beschreibung, so das etwas, was gerade passiert ist, vielleicht schon Jahrzehnte zurück liegt.
    Hinzu kommt, dass Dath sich all zu sehr abmüht den Leser zu provozieren. Seine erotischen Szenen erinnern mich jedoch an die unheilige Verschmelzung von Robert Anton Wilson mit dem Furry-Fandom, wobei alle Spielweisen, die dort bereits beschrieben, aufgegriffen werden.

    Schlimmer noch, die gesamte Situation des Experimentum crucis und den Aristoi erinnert verdächtig an W. J. Williams Roman "Aristoi". Es ist wohl nicht ähnlich genug um den Vorwurf eines Plagiats zu erheben, doch der Leser bemerkt schnell, das Dath diesen Roman gelesen und seine Ideen daraus geschöpft haben muss. Da es sich bei Williams' Buch um einen gefeierten Klassiker handelt, ist das schon ein sehr starkes Stück finde ich. Man bemerkt, dass sich das Buch überwiegend an Leser richtet, die keine Science Fiction lesen und darum eventuell denken könnten, Daths Ideen seien etwas neues. Im Übrigen traut sich Williams bei weitem mehr als Dath, wenn es darum geht dem Leser das ungenehm Ungewohnte zuzumuten. Nur, bei Williams wird dies nicht aus dem Willen zur Provokation heraus getan, sonder um die Utopie einer idealen, schrankenlosen Gesellschaft zu beschreiben.

    Allein die Tatsache, dass dieses Werk so abgedruckt wurde, gab mir Anlass zum Nachdenken. Es ist eigentlich ziemlich klar: Das Buch wurde nicht verlegt, weil es gut ist - es liest sich wie das unüberarbeitete Erstlingswerk eines Abiturienten - sonder weil Dath bereits etabliert ist. Ein guter Science-Fiction-Roman ist es auf jeden Fall nicht. Auch was postmoderne Satire angeht, so ziehe ich die Illuminatus!-Triologie diesem Wälzer schon allein aufgrund des geringer erscheinenden Umfangs -- ich habe jetzt nicht nachgemessen -- vor.

  7. Cover des Buches Das geheime Handbuch der Drachenkunde (ISBN: 9783760748443)
    Dugald A. Steer

    Das geheime Handbuch der Drachenkunde

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Yuna
    Super Handbuch, extra super für Drachologen.
  8. Cover des Buches Das sechste Sterben (ISBN: 9783518466872)
    Elizabeth Kolbert

    Das sechste Sterben

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurmchaos
    "Das 6. Sterben" von Elisabeth Kolbert ist eine sehr sachliche Darstellung des Artensterbens. Das Buch ist sehr leicht und spannend lesbar, aufgelockert durch viele Bilder, und voller interessanter Aspekte.
    Wann gab es auf diesem Planeten Artensterben, wodurch ausgelöst, und wie verlaufen? 
    Sehr viele Fakten, die in den letzten Jahren hin und wieder zu Titelstorys in Wissenschaftszeitschriften anregten, fand ich in diesem Buch aufgegriffen und näher erläutert. 
    Andere Themen, wie beispielsweise die Übersäuerung der Meere, waren für mich in dieser Form neu. 
    Verständlich, dass diverse, durch den Menschen ausgelöste Katastrophen, der Bevölkerung nicht bekannt gemacht werden, zu sehr fürchtet man eine Panik auszulösen. Denn durch diese Buch wird unumgänglich klar: Wir haben bereits die Vorgänge, die zum Untergang der Menschen führen werden, weit voran getrieben. Unumkehrbar!
    Mir sind sehr viele Zusammenhänge klar geworden, ich fand vieles bestätigt, aber eben auch von mehreren Seiten beleuchtet. Zu jedem Artensterben gibt es verschiedenen Thesen, und es manchmal war es regelrecht lustig zu lesen, wie man sich früher gewisse Erkenntnisse zurechtbastelte.
    Ich kann dieses Buch nur jedem Leser ans Herz legen. Ja, es ist ein Sachbuch -Schreck lass nach- aber spannend und flott lesbar. 
    Und keine Angst! Es geht nicht darum, dass Frau Kolbert alles besser weiß und mit erhobenem Mahnfinger auf uns böse Leser zeigt. Sie schildert nur die Eindrücke ihrer Reisen, trägt geschichtliche Fakten zusammen und berichtet von eifrigen Forschern und deren Ziele und Erkenntnisse. 
    Und ehe man es sich versieht ist man sehr kurzweilig unterhalten, hat großen Bedarf an Diskussion und weiß in vielen Dingen erstaunlich besser Bescheid als andere.
    Viel Spaß!
  9. Cover des Buches Die Tage des Gärtners (ISBN: 9783446238756)
    Jakob Augstein

    Die Tage des Gärtners

     (9)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

     

    Eine Hommage an alle Gärtner. Wir kämpfen mit Verlust, mit Liebe und mit der Hoffnung, denn es geht alles um den lieben Garten. Einmal rund um die Jahreszeiten und rund um alle vernichtenden Ergebnisse mit neuen Züchtungen, alten Rassesorten und den liebgewonnenen Feinden, sei es Schnecke oder Laus…

     

    Eine gute Art, die schlimmste Jahreszeit des Gärtners, den Winter, zu überbrücken!

  10. Cover des Buches Was Meditation wirklich kann (ISBN: 9783426292792)
    Ulrich Hoffmann

    Was Meditation wirklich kann

     (3)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey
    Das steht im Klappentext. Welcher "Beitrag" damit gemeint ist, bleibt erst einmal offen. Beim Lesen dieses reichlich nervösen Textes kommt man der Sache dann etwas näher. Sein Autor bemüht sich nach Kräften, die Vorteile des Meditierens zu schildern. Wie bei fast allen kopfgesteuerten Menschen des westlichen Kulturkreises reichen die Jahrhunderte langen Erfahrungen dazu auch bei ihm nicht aus. Es braucht erst den Segen der Wissenschaft, die allerdings auch nichts wirklich Neues dazu sagen kann. Dafür hat sie jedoch erst einmal einen Mönch in eine MRT-Röhre legen müssen, um dann dem gespannten Publikum mitzuteilen, wo es im Gehirn des Meditierenden zu Aktivitäten und Veränderungen gekommen ist.

    Da das nun geklärt ist, können wir endlich furchtlos anfangen, still dazusitzen und unserem Atem zu lauschen. Unser Verstand mag das nicht. Ihm ist schrecklich langweilig, weshalb er uns ständig Stichworte oder Bilder schickt, über die wir nachdenken sollten oder die bei uns irgendwelche Gefühle erzeugen, die gerade überhaupt nichts mit der Gegenwart zu tun haben. Und schon ist das mit dem Atem vergessen. Und überhaupt: Was soll dieses dämliche Herumgesitze in einer blöden Haltung?

    Ulrich Hoffman, selbst ausgebildeter Meditationslehrer, braucht viele Seiten und genauso viele Wiederholungen, um einfache Sachverhalte über das Meditieren darzustellen. Dabei ist die Sache ganz einfach: Unser Verstand neigt zur Hyperaktivität. Und am Ende übernimmt er die Macht über uns. Wir schweifen ständig entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft herum und befinden uns nur äußerst selten genau in der Gegenwart, also dort, wo sich unser Leben tatsächlich abspielt. Meditation ist deshalb keine Entspannungsmethode, sondern der Versuch, unseren Geist zu fesseln, ihn wieder zum Untertanen zu machen und seine Herrschaft über uns zu brechen.

    Ein ruhiger Geist führt in der Konsequenz auch zu einem ruhigen Körper. In einem ruhigen Körper lebt es sich gesünder, weil sein Hormonhaushalt nicht ständig auf Hochtouren laufen muss. Ein entspannter Körper schmerzt auch weniger, weil beispielsweise der Muskeltonus deutlich geringer ist als bei Anspannungen. So weit so gut. Aber weil das alles so einfach und gesund ist, muss doch irgendwo ein Haken sein.

    Und tatsächlich ist dieser Haken ziemlich groß. Hoffmann stellt diesen Haken sehr gut dar und schildert recht anschaulich sein eigenes ehemaliges (übrigens völlig normales) Unvermögen, das Einfache auch umzusetzen.

    Nehmen wir einmal an, wir wären recht ungeduldig und wollten das ändern. Dann brauchen wir dummerweise eben gerade Geduld dafür, also das, was wir mit dieser Methode überhaupt erst erreichen wollen. Man muss folglich über seinen Schatten springen.

    Hoffmann erklärt das Mittel für einen solchen Sprung: Sanftes, nicht wertendes Zurückholen zur Meditation, wenn man vom eigenen Verstand abgelenkt wird. Hat man diesen milden Umgang mit sich selbst erlernt, dann wird die Sache einfach. Dann braucht man nur noch ständige Wiederholungen. Der Nutzen stellt sich irgendwann ein. Misst man Meditieren jedoch von vorneherein an einem solchen Nutzen, dann tritt er entweder nie ein oder es dauert viel länger.

    Kurz gesagt: Man muss sich einfach hinsetzen und anfangen. Man braucht auch eigentlich solche Bücher nicht. Aber wenn sie Sicherheit geben, dann ist dies natürlich ein Vorteil. Meditation ist kein Allheilmittel gegen alles Mögliche, sondern dient nur dem oben geschilderten Zweck. Ein gebändigter Geist ist viel konzentrierter, weniger stressanfällig und glücklicher. Das wiederum schadet garantiert nicht und unterstützt in Krisen.

    Leider braucht Hoffmann für diese einfache Erkenntnis viel beschriebenes Papier. Er ist dabei für einen Meditationslehrer auch erstaunlich unkonzentriert, was man allein daran merken kann, dass er viele Sachverhalte immer wieder aufs Neue erwähnt.

    Am Ende des Textes stehen einige einfache Anleitungen für verschiedene Meditationsarten, die sich erheblich unterscheiden. So gleicht die Metta-Meditation eher einer Suggestion als einer Meditation. Wie auch immer: Der wirkliche Nutzen dieses Buches besteht in meinen Augen darin, dass es die verschiedenen Meditationstypen, die der Autor ausgewählt hat, gut beschreibt und vergleicht. Man muss in der Tat herausfinden, was einem guttut und dann dabei bleiben.

    Mitten im Text steht ein Zitat, in dem behauptet wird, dass es eigentlich egal ist, womit man anfängt, denn am Ende läuft alles auf das Gleiche hinaus. Das ist wohl wahr. Man muss allerdings dazu erst einmal anfangen, um genau das auch selbst herauszufinden.
  11. Cover des Buches Schlampenyoga (ISBN: 9783453600416)
    Milena Moser

    Schlampenyoga

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein tolles Buch zum Einstieg in den Yoga-Dschungel. Milena Moser berichtet in "Schlampenyoga oder Wo geht´s hier zur Erleuchtung" über ihren Weg zum Yoga, der teils skurril, teils ernst ist. Sie beschreibt ihren Weg zum Yoga sehr lustig, bindet aber immer wieder interessante Hintergrundinformationen rund um das Thema "Yoga" ein. Für all diejenigen, die sich für Yoga interessieren und eine interessante heitere Lektüre dazu suchen und natürlich für alle Yogis, die sicherlich das eine oder andere Erlebnis ähnlich erlebt haben. Toller Schmöker, der für viele Lacher sorgt, gleichzeitig aber über Yoga informiert und den man immer wieder gern in die Hand nimmt, weil er aufzeigt, warum ein Tag mit Yoga einfach ein besserer Tag ist.
  12. Cover des Buches Wasservögel. Erkennen und Bestimmen (ISBN: 9783576114777)

    Wasservögel. Erkennen und Bestimmen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Papageien der Welt (ISBN: 9783800149919)
    Matthias Reinschmidt

    Papageien der Welt

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Ferne Sterne (ISBN: B002AFO12Q)
    Frank Russell

    Ferne Sterne

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eine der besten humorvollsten Science Fiction Schriftsteller der 60 er Jahre. Köstlich und ungewohnt humorvoll waren seine Betrachtungen. Hier sind 6 seiner besten Geschichten versammelt, am schönsten fand ich immer Allamagoosa. Auch in der Zukunft schleichen sich Fehler ein und die werden u.a. hier lustig und auch spannend beschrieben.Habe ich immer wieder gerne gelesen!
  15. Cover des Buches Michael Muller. Haie (ISBN: 9783836525305)
    Philippe Cousteau

    Michael Muller. Haie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Schnick
    Ich gestehe, dass ich ein großer Fan der Veröffentlichungen des TASCHEN-Verlags bin. Und da ich auch ein großer Fan von Haien bin, war klar, dass ich mir diesen Bildband zulegen würde. Ich habe es nicht bereut.

    Es ist wie fast immer bei TASCHEN: Es wird ein ausgesprochen prächtiger Bildband geboten, der preislich eher günstig ist. Ein tolles Preis-Leistung-Verhältnis ist eine Sache, die andere Sache ist aber, dass dieser Bildband unzählige unglaubliche, wunderschöne, prächtige Bilder verschiedener Haie präsentiert. Mich faszinieren diese Tiere und das gilt ganz offensichtlich auch für Michael Mueller, der mit großem Aufwand und viel Liebe die Schönheit, die Kraft und auch die Seele dieser Tiere eingefangen hat.

    Der Fokus liegt zwar auf den Bildern, die großartig sind, aber am Ende des Buches gibt es noch einige Essays, die sich mit den Haien selbst, deren Gefährdung und auch den Gründen, weshalb wir die Haie schützen und nicht schlachten sollten, beschäftigen. Zwei weitere Essays befassen sich mit Michael Mueller Werdegang und Schaffen und - höchst interessant - mit den technischen Entwicklungen, die nötig waren, um die Haie überhaupt so fotografieren zu können, wie es Michael Mueller letztlich tat.

    Es gibt dann noch ein Verzeichnis der abgelichteten Haie und - sehr schön - noch einmal eine Miniaturübersicht der Bildes des Bandes, zu denen es noch kurze Infos gibt.

    "Haie" ist ein Prachtband, eine Ode an den Hai und wert, immer wieder in die Hand genommen und durchblättert zu werden.
  16. Cover des Buches Das große Buch der Drachologie (ISBN: 9783760732671)
    Ute Löwenberg

    Das große Buch der Drachologie

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Lesebienchen
    Dieses Buch ist für jeden ambitionierten Drachologen ein absolutes Muss. Der bekannte Wissenschaftler Ernest Drake führt mittels sorfältig ausgewähltem und tiefgründig recherchiertem Material in die leider zu oft verkannte Wissenschaft der Drachen ein. Sehr unterhaltsan und anschaulich beschreibt er die Evolution der Drachen vom prähistorischen Draconodon bis zu den heutigen noch lebenden Exemplaren. Er lässt dabei immer wieder hilfreiche Praxistipps für den angehenden Drachologen einfließen, sodass man nach der Recherche des Buches sogleich mit der wissenschaftlichen Feldforschung beginnen kann.
  17. Cover des Buches Vögel beobachten und bestimmen (ISBN: 9783768422710)
    Karel Hudec

    Vögel beobachten und bestimmen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Haie. (ISBN: B002KM9HBE)
    Lee. Server

    Haie.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die Unzertrennlichen (ISBN: 9783894327842)
    Heinz Schwichtenberg

    Die Unzertrennlichen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Kübelpflanzen (ISBN: 9783405157555)
    Peter Lange

    Kübelpflanzen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Ritja
    Ein Gartenbuch über Kübelpflanzen und deren Pflege. Man bekommt viele interessante Tipps und Hinweise für das Anziehen der Pflanze und die Pflege, auch die Überwinterung wird gut erklärt. Bilder vereinfachen die Texte und machen Lust gleich loszulegen.
  21. Cover des Buches Schmetterlinge (ISBN: 9783473326662)
    Angelika Lenz

    Schmetterlinge

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Bären (ISBN: 9783572013326)
    Ian Stirling

    Bären

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Unverfrorene Freunde (ISBN: 9783548061009)
    Klemens Pütz

    Unverfrorene Freunde

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Caillean79

    Ich hatte gerade mal das Vorwort gelesen, da wusste ich schon: dieses Buch und ich – das wird was! Die unterhaltsame Art, in der Klemens Pütz und Dunja Batarilo vom Leben und Wirken eines Pinguinforschers erzählen, lässt einen sofort Sympathie empfinden. Ich habe mich dadurch schnell auf das Buch und seine Geschichten einlassen können.

    Ich habe unheimlich viel über Pinguine in ihren ganz unterschiedlichen Arten und Lebensräumen gelernt, ich habe ihnen quasi beim Brüten zugeschaut, mit ihnen Krill gejagt und die putzigen Küken beim Erwachsenwerden beobachtet. Ich habe aber auch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als ich erfahren habe, welchem Wandel ihr Lebensraum unterworfen ist – und wie katastrophal sich das auswirken könnte.

    Mir hat gefallen, dass Klemens Pütz die Dinge nicht nur von einem Moralapostel-Standpunkt aus betrachtet. Natürlich grämen ihn Plastikinseln im Ozean, Überfischung und der Klimawandel – aber er weiß, dass er als Einzelner hier wenig ausrichten kann. Deshalb versucht er, im Rahmen seiner Möglichkeiten Gutes für die Tiere zu tun bzw. zu erreichen – und freut sich auch über kleine Erfolge. Das hat ihn mir sehr sympathisch gemacht.

    Bei mir selbst hat das Buch einen großen Eindruck hinterlassen. Ich bin mir nun viel bewusster darüber, wie schädlich auch kleine Umweltsünden für das große Gefüge der Tier- und Pflanzenwelt sein können. Ich habe mir – ähnlich wie Klemens Pütz – schon überlegt, mit welchen Kleinigkeiten ich im Alltag dazu beitragen kann, dass die Bedingungen für Pinguine und auch andere gefährdete Tierarten besser werden oder zumindest nicht schlechter.  Und ich denke, wenn ein Buch das bei einem Leser erreicht – ein Nachdenken und vielleicht sogar ein Umdenken – dann hat es seinen Zweck wirklich bestens erfüllt.

    Mein Wissen wurde erweitert und mein Gewissen nachhaltig berührt. Danke, Klemens Pütz, für dieses Buch (auch im Namen deiner Schützlinge, der Pinguine)! Ich hoffe, dass es noch viele, viele Leser finden wird.

  24. Cover des Buches Lexikon der Nadelbäume (ISBN: 9783933203809)
    Peter Schütt

    Lexikon der Nadelbäume

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks