Bücher mit dem Tag "asexualität"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "asexualität" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Die Ladenhüterin (ISBN: 9783746636061)
    Sayaka Murata

    Die Ladenhüterin

     (236)
    Aktuelle Rezension von: reading_bumble_bee

    >>Normalität setzt sich gewaltsam durch, Fremdkörper werden entfernt<<

    Keiko eine Außenseiterin kommt mit den Anforderungen der Außenwelt an sie nicht klar. Schon seit ihrer Kindheit ist sie anders, scheint keine Gefühle zu haben und kann ihre Mitmenschen nicht deuten. Sie findet einen Job in einem Konbini und erst hier scheint sie ihren Platz gefunden zu haben...

     

    Das Buch ist schnell durchgelesen, die Handlung einfach und schnörkellos. Interessant fand ich die Weltanschauung von Keiko. Die Handlung an sich ist weniger spannend, da es hauptsächlich um einen Supermarkt geht. Das Ende ist ziemlich abrupt. Als Gesellschaftskritik ordne ich es nicht ein, dazu müsste man mehr über die Hauptcharaktere wissen. Insgesamt bekommt man den Eindruck das viel fehlt um diesen Roman abzurunden. Probleme der Japanischen Gesellschaft lassen sich eher erahnen, als das sie hier näher beschrieben werden.

     

    Habe mir "Das Seidenraupenzimmer" von dieser Autorin bestellt. Die Ladenhüterin hat mich nicht so ganz überzeugt.

     

    Das Cover aber ist echt ein Hingucker. Ein richtiges Kunstwerk!

  2. Cover des Buches Elementarteilchen (ISBN: 9783832162788)
    Michel Houellebecq

    Elementarteilchen

     (425)
    Aktuelle Rezension von: Stephan_Belka

    Michel Houellebecq: das "Enfant terrible" der französischen Literatur mit seinem besten Buch. Egal, wie man zu ihm steht: Schreiben kann der Mann!!!

    Ich war etwa 25, als ich dieses Buch las: Es war ein Schlag ins Gesicht! Das Buch hatte mich total umgehauen. Wie brutal in "Elementarteilchen" die Abschaffung der Spezies "Mensch" gefeiert wird. Schrecklich und grandios zugleich.

    Ich teile nicht die Ansichten des Autors, aber dieses Buch ist schlicht und einfach eine Meisterleistung!

  3. Cover des Buches How to Be Gay (ISBN: 9783733500924)
    Juno Dawson

    How to Be Gay

     (30)
    Aktuelle Rezension von: leabeschorner

    Nicht nur für Mitglieder der LGBT-Community spannend, sondern für jede*n sehr informativ.

    Ein Sachbuch für vor allem Jugendliche, die sich in der Findungsphase befinden, aber auch für deren Bekannte, Freunde, Familie. 

    Der Schreibstil ist schon sachlich, aber auch humorvoll - es liest sich super schnell. 

    5/5 ganz klare Empfehlung. Hätte dieses Buch gerne gelesen als ich selbst 12 oder 13 Jahre alt war.

  4. Cover des Buches Perfect Rhythm (ISBN: 9783955339067)
    Jae Jae

    Perfect Rhythm

     (8)
    Aktuelle Rezension von: AmaliaZeichnerin

    Am Ende dieser Rezension gibt es eine Inhaltswarnung. Wer die nicht lesen möchte, bitte einfach ignorieren. 

    Mir hat dieses Buch rundum gut gefallen. Holly und Leontyne (Leo) sind beide auf ihre Weise sympathische, liebenswerte Figuren, bei aller Unterschiedlichkeit. Holly ist asexuell und das führt zu einigen, vor allen inneren Konflikten, ohne dass die Autorin aus dieser sexuellen Orientierung ein riesiges Drama macht. Zugleich macht Jae im Nachwort auch deutlich, dass Asexualität ein weites Spektrum ist.
    Leo ist als Jenna Blake ja ein Popstar, aber wer in diesem Roman viel Glamour erwartet, wird enttäuscht werden, denn bis auf eine kurze Szene am Beginn handelt der Roman nicht von ihrem Leben als Popstar, sondern von ihr als Privatperson, als sie ihre Familie nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder in einer Kleinstadt in Missouri besucht.
    Es gibt ein einzelnes Kapitel mit einer Sexszene, die Autorin weist darauf mit einer Content Note hin, so dass man dieses Kapitel auch überspringen kann, wenn man keine Sexszenen lesen möchte.
    Dies ist das erste Buch, dass ich von Jae gelesen habe. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist schnörkellos, aber schön lebendig und anschaulich.
    Was mir auch sehr gut gefallen hat: Die beiden Hauptfiguren reden nach anfänglichen Problemen über Küssen, Kuscheln, Sex – sie sprechen ausführlich über das, was sie mögen, was sie nicht mögen und über ihre Bedürfnisse. Konsens wird hier also groß geschrieben und es gibt keine Grenzüberschreitungen. Teile des Buches sind traurig, mehr dazu in der Inhaltswarnung (falls jemand diese lesen möchte).

    Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung.





    Inhaltswarnung: schwere Erkrankung bei einer Nebenfigur, Tod eines Angehörigen

  5. Cover des Buches Ace: What Asexuality Reveals About Desire, Society, and the Meaning of Sex (English Edition) (ISBN: B07Y7H1WT9)
  6. Cover des Buches Ausweitung der Kampfzone (ISBN: 9783803141828)
    Michel Houellebecq

    Ausweitung der Kampfzone

     (264)
    Aktuelle Rezension von: MaternaKuhn

    Selten hat mich ein Autor so innerlich zerrissen zurückgelassen. Soll ich jetzt hassen oder lieben, was ich da gelesen habe und ich kann mir schwer vorstellen, das es etwas dazwischen gibt.
    Oder genügt bloßes Kopfschütteln?
    Oder hätte ich diesen aktuell berühmtesten französischen Autor am Ende gar nicht lesen dürfen?
    Houellebecq’s Protagonist ist ein 30-jähriger Informatiker, der alles mitbringt, um keine Identifikationsfigur zu werden. Depressiv, misanthrop, zynisch: „absolute Einsamkeit, das Gefühl einer universellen Leere und die Ahnung, dass die Existenz auf ein schmerzhaftes und endgültiges Desaster zuläuft.“ Ganz schnell entsteht ein Plot, der durch seinen existentialistischen und trostlosen Tenor auf die Lesestimmung drückt. Da beruhigt es nur begrenzt, wenn die Hauptfigur sich selbst als nicht suizidal einstuft („seit einigen Jahren lief es nicht gut, aber das war noch lange kein Grund, das Experiment abzubrechen“).
    Trotz aller scheinbarer Negativität ist der Erzählfluß unterhaltsam, kurzweilig und stellenweise sogar humorvoll. Dann aber gleich wieder provozierend bis schockierend, wenn Houellebecq sich nicht zurückhält bei der schonungslosen Abrechnung mit Personen („man hätte sie für einen Kalbskopf mit Petersilie halten können“), Städten („In Rouen zu sterben, … war mir eine besonders hassenswerte Vorstellung. Zu viel der Ehre für diese idiotischen Einheimischen“), Berufsgruppen („Analytiker betreiben in Wirklichkeit eine skandalöse Zerstörung des menschlichen Lebens“). Er schreckt selbst nicht davor zurück, seine weiblichen Leser vor den Kopf zu stoßen („Vielleicht sind Sie, geneigter Freund und Leser, ja selbst eine Frau. Das kann schon vorkommen, machen Sie sich nichts daraus.“). Provokation als literarisches Stilmittel ist nicht neu, aber hier handelt es sich um ein herausragendes und unvergleichlich schwer einzuschätzendes Exemplar.
    Aber dann ist da andererseits noch diese andere Seite, der Feingeist Houellebecq, der mit Formulierungen punktet, die eines französischen Romanciers würdig wären: „ …eine Hellsichtigkeit, die die Wahrnehmungsmuster der gewöhnlichen Existenz offenkundig überschreitet…..welches das menschliche Auge auf einen unendlichen Weg ohne Grenzen führt, unendlich in seiner geometrischen Reinheit, jenseits aller Leiden, jenseits der Welt.“
    Tiefgreifende Wahrnehmungen und deren Artikulation, wie sie nur einer hypersensitiven Persönlichkeit mit exzellentem sprachlichen und literarischen Können gelingen können und die einen ein ums andere Mal fesseln, in Staunen versetzen und Motivation zum Weiterlesen sind.
    Was ist das für ein Mann, dieser inzwischen weltberühmte Michel Houellebecq? Vielleicht hilft ja wie bei den meisten Autoren ein Blick auf seinen realen Background weiter. Weit gefehlt. Die Verwirrung nimmt zu.
    Auf Reunion geboren und teilweise in Algerien aufgewachsen, wurde er überwiegend von den Großeltern aufgezogen. Mit seiner Mutter verbindet ihn ein tiefes Zerwürfnis, zu dem der bis heute anhaltende Streit um sein korrektes Geburtsdatum gehört.
    Houellebecq schockiert, polarisiert. Man hat sich in Presse und Öffentlichkeit angewöhnt, derartige Ausführungen als gezielte Provokationen und vielleicht sogar Marketing-Gag zu verbuchen, die vielleicht nicht ganz ernst gemeint seien, sogar irgendwie erfrischend und abgründig frivol rüber kämen.
    Houllebecq feiert Trump ob seiner vorbildlichen US-Politik, unterstützt in Frankreich die rechtsorientierte Partei von Marine Le Pen, fordert den Austritt Frankreichs aus Nato und EU und wird dennoch vom linksliberalen Leserkreis zumeist mit erstaunlicher Ehrerbietung gewürdigt.
    Houellebecq hält die Presse- und Medienfreiheit für überbewertet. Liest man jedoch die journalistischen Rezensionen seiner Werke, ist bei ihm eh alles, jede Wortmeldung, jedes Interview eine künstlerische Strategie.
    Frauenfeindlichkeit? Es stört ausgerechnet die Kritikerinnen auf einmal gar nicht mehr, dass ein Geschlechtermodell vergangener Jahrhunderte sein Vorbild ist, man verzeiht ob der Schönheit des literarischen Werkes.
    Wie kann es sein, dass alle versuchen, einen Autor für sich zu vereinnahmen, der sowohl die Europäer, Ökos als auch die Feministen abschießt? Genügen da wirklich eine Reihe schöner feinsinniger Worte, um das alles zu kompensieren und vergessen zu machen?
    Es bleibt Ratlosigkeit.

  7. Cover des Buches Pigtopia (ISBN: 9783453675247)
    Kitty Fitzgerald

    Pigtopia

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Jack Plum ist mit einem deformierten Kopf auf die Welt gekommen und wird deshalb von den übrigen Kindern nicht akzeptiert. Er lebt als Mittdreißiger mit seiner verbitterten Trinker-Mutter zusammen, die ihm alle Schuld an den Sachen gibt, die in ihrem Leben nicht funktionieren, zB auch, daß Jacks Vater sich davon gemacht hat. Im Keller seines Elternhauses betreibt er eine geheime Schweinefarm, die ihm als einziges Freude in seinem Leben bereitet. Aber es ändert sich alles, als er Holly Lock kennenlernt, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihm unvoreingenomem gegenübertritt. Neben der Geschichte um den "verunstalteten" Jack bietet das Buch auch einen Einblick in Konflikte, in denen sich pubertierende Kinder mit ihren Eltern verwickeln (s. Holly und ihre alleinerziehende Mutter). Ein vielschichtiges Buch, das ich auf fast einem Rutsch gelesen habe.
  8. Cover des Buches Goddess of The Hunt (ISBN: 9781728922836)
    Shelby Eileen

    Goddess of The Hunt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rica

    "the day I was born / a hush fell through the trees / and when I opened my eyes / everything was greener and newer / than it had ever been before"


    Eine Gedichtssammlung über bzw. größtenteils aus der Perspektive von Artemis, der griechischen Göttin der Jagd (und des Waldes, der Geburt, des Mondes, der Frauen und Kinder). Die Sammlung nicht gereimter Gedichte folgt einem Gesamtkonzept des Buches.


    "I`ll make sure that you know / I am mine, and no one else`s / I belong to my own heart / And my heart belongs to the moon"


    Der thematische Schwerkunkt auf Artemis` Selbstgenügsamkeit, statt der üblichen Fixierung auf Liebe und Partnerschaft, hat mir sehr gefallen. Artemis bewahrt in der griechischen Mythologie ihre Jungfräulichkeit, in Shelby Eileens Interpretation ist sie asexuell und geht eben einfach anderen Beschäftigungen nach.


    "Raw one, they call her, raw heart so tender she cannot stand the sensation of someone`s desire on her."


    Insgesamt strahlen die Gedichte bzw. die Göttinen darin, eine gewisse Stärke aus, die beim Lesen angenehm mitschwingt. Nicht alle Gedichte haben mich so ganz gepackt, aber ein paar Zeilen waren immer mal wieder richtig herausragend.

  9. Cover des Buches On Chesil Beach (ISBN: 9783150197547)
    Ian McEwan

    On Chesil Beach

     (49)
    Aktuelle Rezension von: una
    » They were young, educated, and both virgins on this, their wedding night, and they lived in a time when a conversation about sexual difficulties was plainly impossible. But it is never easy. «  Mit diesen Worten beginnt  On Chesil Beach von Ian McEwan und birgt in diesem letzten Satz des Zitates, für mich,  die Kernaussage des Buches über das Leben und Lieben im Allgemeinen und eben auch Speziellem. 
    Speziell ist die folgende intime Geschichte von Florence und Edward und ihrer Hochzeitsnacht; allgemein ist sie clever eingebettet in die beginnenden 60er Jahre, in England, zu Beginn der sexuellen Revolution, die zu einem freierem Umgang mit Sex und Sex vor der Ehe führte. Dies ist jedoch nur der weite Hintergrund, der mit zu dieser speziellen Nacht führt; zwar haben sich die Beiden noch gemäss der alten Konventionen, keine intimen Handlungen vor der Ehe, verhalten, jedoch geschah dies nicht ganz freiwillig, wie man bald erfährt. Florence hat ein Problem und ist dem Sex abgeneigt.  Es wird vage angedeutet, warum dies vielleicht (erschreckenderweise) so ist, aber der Fokus liegt auf der einerseits äusserst intimen Darstellung der Hochzeitsnacht von Florence und Edward, dieser zwei sehr verliebten jungen sympathischen Menschen, mit ihrer vollkommen gegensätzlichen Erwartung und Umsetzung des sexuellen Aktes und der meisterhaft skizzierten Umgebung, Familiengeschichte, Vergangenheit und Umstände der Beiden, also der ‘’grösseren’‘ Welt die sie umgibt. Dieser duale trichterartige Fokus spiegelt sich wunderbar in den 5 Kapiteln der Novelle; so bezieht man im ersten als Leser einen voyouristischen Standpunkt in der Hochzeitssuite, verlässt diese, etwas unwillig, da sehr neugierig der weiteren Entwicklung, im 2. Kapitel in die  familäre Vergangenheit und Vorgeschichte der Beiden, kehrt im 3. in den Mikrokosmos der Hochzeitsnacht zurück und reist im 4. Kapitel durchs das vergangene Jahr vor der Hochzeitsnacht, um im letzten das Ende der Nacht und ein Resümee in der kleinen und grossen Welt danach zu erfahren.
    Eine interessante etwas wehmütige Reise, sehr detailliert und umfassend, doch auch leicht und sich nach dem Lesen verflüchtigend.  Natürlich bedingt die grosse Geschichte die kleine jedoch auch umgekehrt und das Leben, die Liebe....1962 oder 2018, es ist meist ‘never easy’ ....
  10. Cover des Buches Knoten: Gay Romance (ISBN: B07XLV2W18)
    Gabriella Queen

    Knoten: Gay Romance

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Manafi

    Quentin arbeitet als Dom. Jedes Jahr stellt er sich zur Verfügung, sich von einem Studenten zum Thema Sexualität interviewen zu lassen. In diesem Jahr trifft er dabei auf den zunächst eher nervigen Dominik, der scheinbar noch nicht mal versucht, sich in andere Menschen einfühlen zu könne. (Scheinbare) Schwäche verabscheut Dominik. Trotzdem steht bald erneut vor Quentins Tür.

    Quentin ist ein ruhiger, aber selbstbewusster Mann, der fest im Leben steht. Seine Asexualität hat er angenommen und möchte sich für Niemanden mehr verbiegen. Er war mir mit seinem, von seinem Job mal abgesehen, schon fast spießigen Leben sehr sympathisch. 

    An Dominik ranzukommen ist mehr deutlich schwerer gefallen. Sein Selbstbewusstsein ist scheinbar gigantisch und sein Blick auf andere Menschen immer von oben herab.  Zu Beginn des Buches scheint er es nur darauf anzulegen, sich mit blöden Bemerkungen und unüberlegten Handlungen unbeliebt zu machen. Gleichzeitig ist es im egal und er scheut auch sich auch nicht, Leute, denen er doch zumindest verbal irgendwie an Bein gepisst hat erneut aufzusuchen.

    Erst im Laufe der Geschichte, gelingt es, unter seine raue Schale zu blicken.

    Ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden. Desto mehr ich über Quentin und Dominik erfahren habe, desto besser konnte ich ihre Gefühle, ihre Hoffnungen aber auch ihre Sorgen und Ängste nachvollziehen. Sowohl die Idee als auch die Ausführung gefallen mir sehr gut. Gabriella Queen schreibt unterhaltsam und fesselnd. 

    Ich habe „Knoten“ begeistert gelesen und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  11. Cover des Buches Mehr als ein Paar (ISBN: B0838FT5BH)
    Samantha Tamer

    Mehr als ein Paar

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Bonbonella

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Schon am Anfang lernen Ashley und Eric gut kennen. Anfangs könnte man denken, dass es einfach nur ein weiterer Liebesroman wird. Aber wer auch nur ein paar Seiten weiter liest, merkt, dass es doch eine andere, spezielle Geschichte ist.

    Es macht großen Spaß weiterzulesen, da ein Thema thematisiert wird, welches ich noch nie in einem Buch gelesen habe. Das ist toll, wenn dadurch kommt Abwechslung rein und macht das Buch spannend. Man überlegt immer, wie es ausgehen könnte, wie die Protagonisten damit umgehen, wie sie sich verhalten.

    Alles in allem hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und in die Welt von Ashley und Eric zu tauchen.

    Große Empfehlung an alle, die Liebesromane mögen, aber dennoch mal etwas anderes lesen möchten.

  12. Cover des Buches Der Countdown-Killer - Nur du kannst ihn finden (ISBN: 9783596700684)
    Amy Suiter Clarke

    Der Countdown-Killer - Nur du kannst ihn finden

     (156)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Das Design des Buches gefällt mir sehr gut und ich mag es auch, dass es elastisch ist. Die Teile, die als Transkript des Podcasts geschrieben waren gefielen mir auch sehr gut. Auf Seite 148 (…ermittelt im Augenblick niemand von Amts wegen gegen den Countdown-Killer.) und auf Seite 204 (Sash hatte sie und Martín zum Abendessen eingeladen und genau wissen wollen, was es Neues von ihrem Podcast gab.) zwei Fehler gefunden. Ich habe auch eigentlich nie (SPOILER) daran geglaubt, dass es ein Nachahmungstäter war, aber manchmal kamen mir dann doch Zweifel. Auf Seite 355 wurde der Name Dominic Jackman genannt und da man schon wusste, dass der Killer DJ hieß verdächtigte ich ihn, was sich ja aber als Falsch herausstellte. (SPOILER ENDE) Ich hoffe, dass die Autorin weiter Bücher schreiben wird.

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