Bücher mit dem Tag "asiatisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "asiatisch" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Das Mädchen aus Feuer und Sturm (ISBN: 9783846600696)
    Renée Ahdieh

    Das Mädchen aus Feuer und Sturm

     (180)
    Aktuelle Rezension von: HeartofHope

    Dieses Buch war ein absoluter Coverkauf, welchen ich einfach spontan mal beim Stöbern im Internet entdeckt habe. Zwar hat mir auch der Klapptext gefallen, allerdings war es für mich erst einmal nichts besonderes.


    Dieses Cover trifft genau meinen Nerv. Es ist wirklich wunderschön, mit weichen Farben und sanften Strukturen. Auch der Titel konnte meine Neugierde wecken.


    Das Setting spielt in Japan, was jedoch nur durch die fremdländischen Begriffe und Gegebenheiten klar wird, welche zwar manchmal zu kleinen Verwirrungen führen kann, weil man die Begriffe nicht kennt, aber auch nicht wirklich hinderlich für die Geschichte sind, vor allem weil sich am Ende des Buches ein Glossar befindet, wo man diese Begriffe nachschlagen kann, wenn man daran Interesse hat. Ich habe sie dann einfach überlesen, was auch nicht störend für die Geschichte war.


    Mariko hat mich von Beginn an begeistern können. Schnell wird klar, dass sie anders ist, als die Frauen in ihrem Land sein sollten, vor allem aber ist sie unglaublich mutig und sehr stark. Die ganze Geschichte über hat sie einen wirklich starken Willen, lässt sich absolut nicht von ihren Weg abbringen und ist vor allem mehr als bereit, ihr Leben für ihre Mitmenschen zu riskieren. 

    Aus Ökami dagegen wurde ich bis zuletzt absolut nicht schlau. Gerade zu Beginn wirkt er mir einfach zu geheimnisvoll, auch wenn es einzelne Textpassagen aus seiner Sicht gibt, schafft man es einfach nicht, hinter seine Fassade blicken zu können, sodass er einfach der große, geheimnisvolle bleibt.

    Die anderen Charaktere wurden jeweils nur kurz beschrieben, keiner der Nebencharaktere wurde groß ausgearbeitet, dennoch ist dieses absolut nicht hinderlich für die Geschichte. 


    Die Handlung war eine große Überraschung für mich. Bereits von Beginn an hat mich dieses Buch einfach nur fesseln können, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Bereits am Anfang war die Geschichte sehr spannend und so zog es sich auch eigentlich bis zum Ende des Buches. Schön fand ich, dass man immer wieder unterschiedliche Perspektiven erleben kann, sodass die Handlung genug abwechslung bekommt. 

    Stellenweise fand ich die Dialoge viel zu sehr geschwollen, sodass man einfach nicht mehr hinterherkam, sprichwörtlich den roten Faden verlor. Auch die Liebesgeschichte zwischen Mariko und Ökami begann mir etwas zu plötzlich, von einem auf den anderen Moment gibt es da plötzlich eine Anziehung und die beiden kommen sich näher, obwohl vorher immer nur die Rede davon war, dass die beiden sich hassten. Trotzdem entwickelte sich diese anschließend sehr schön. 

    Das Ende hat bei mir so manche Fragen aufgeworfen, welche aber hoffentlich noch im nachfolgenden Band aufgeklärt werden.


    Abgesehen von stellenweise zu geschwollenen Dialogen kommt man wirklich sehr gut durch die Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm zu lesen.


    Mein Fazit:

    Das Buch war eine wirklich große Überraschung für mich. Obwohl ich gar nicht damit gerechnet habe, hat mich die Geschichte wirklich fesseln können, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich so in den Bann des Buches gezogen wurde. Die Hauptprotagonistin Mariko hat mich begeistert, ich fand sie unglaublich mutig und sehr stark, sie kämpft sich unerschütterlich durch alle Gefahren und hat keine Scheu, sich in ein für sie komplett fremde Situation einzufinden. Mit Ökami dagegen hatte ich so meine Probleme, er war mir einfach zu mysteriös, ich wurde einfach nicht schlau aus ihm, was es mir wirklich schwer machte, mir eine Meinung über ihn zu bilden. 

    Stellenweise waren mir die Dialoge einfach zu geschwollen, ich konnte sie teilweise einfach nicht verstehen. 

    Auch das Ende hat bei mir einige Fragen aufgeworfen, doch da bin ich guter Hoffnung, dass sich diese im nachfolgenden Band aufklären werden. 

    Von mir gibt es für dieses Buch auf jedenfall eine absolute Leseempfehlung!

  2. Cover des Buches Was ich euch nicht erzählte (ISBN: 9783423145992)
    Celeste Ng

    Was ich euch nicht erzählte

     (321)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Viele Menschen sind anders, als sie vordergründig erscheinen. Viele Begegnungen verlaufen anders, als man sie sich wünscht. Viele Richtungswechsel beeinflussen oftmals den ganzen Lebensplan. Es sind die kleinen und grossen Geschehnisse des Alltags, die das einzelne Menschenleben zu dem machen, was es ist.


    Hochspannend erzählt diese junge Autorin die Geschichte der Familie Lee. Der Vater ist chinesischer Abstammung und die Mutter Amerikanerin. Die beiden älteren Kinder, dem Vater ähnlich, das jüngste der Mutter sind sowohl vom Äusseren wie auch charakterlich sehr unterschiedlich. Vom ersten Satz an, weiss der Leser vom Tod der älteren Tochter. In der folgenden Erzählung geht es vor allem darum zu erklären, wie es zu diesem tragischen Ereignis kommt, woran die Familie fast auseinanderbricht. Mit tiefer psychologischer Feinheit schreibt Celeste Ng über schwelende Konflikte und Ausgrenzung, aber auch darüber, wie stark Familienmitglieder, insbesondere Eltern und ihre Kinder, miteinander verwurzelt sind, und wie Werte und Haltungen von Generationen weitergegeben und manchmal durchbrochen werden.


    Mir hat das Buch hervorragend gefallen. Die Sprache, die Spannung und die Tiefe der Gedanken machen den Roman zu einem ausserordentlichen Lese-Erlebnis.

  3. Cover des Buches Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger (ISBN: 9783423763196)
    Caroline Brinkmann

    Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Vanessa_fantastische_Buecherwelt

    Das Buch hat mich wie kein anderes in seinen Bann gezogen. Ich hoffe so dringend auf eine Fortsetzung.

  4. Cover des Buches Blue Scales (ISBN: 9783959913133)
    Katharina V. Haderer

    Blue Scales

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Kimmys_buecherwelt

    In Blue Sclase geht es um Christine Song. Ihre Familie ist eine der 6 Herrscher Familien in Poschovar. Was aber keiner außerhalb der Familie weiß, ist, dass ihre Großmutter Pheng, sie nie in die Familie aufgenommen hat, denn sie ist nicht mit ihr blutsverwandt. Ihr Ziehvater ist ein roter Drachenwandler und auch Christie scheint eine Drachenwandlerin zu sein, aber eine blaue. Das versucht sie aber geheim zu halten. Aber als wenn das nicht schon Stress genug für die 18 Jährige wäre, versucht ein Wolfswandlerrudel Rache an ihrer Familie zu nehmen...


    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Teilweise nicht ganz meine Art, aber nachdem ich reingefunden habe, habe ich das Buch so durchgelesen!

    Christie war mir am Anfang nicht wirklich sympathisch. Das hat sich aber langsam geändert. Sie handelt überstürtzt und ist noch ziemlich naiv, aber man merkt, dass sich das ganz langsam ändert. Ich denke, in Band 2 wird sie etwas erwachsener werden. 

    Es ist mal keine Liebesgeschichte involviert, was ich aber nicht schlimm fande. Entgegen meiner Erwratung. Christie braucht keinen Love Interest und diese Geschichte auch nicht. Es geht mehr um das Thema Familie und das hat mich sehr gefallen. Mal was anderes, zu meinen sonstigen Büchern :)

  5. Cover des Buches Das dunkle Wort (ISBN: 9783426521076)
    Sylvia Englert

    Das dunkle Wort

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Kagali
    Wer an Fantasy denkt, denkt oft an epochale Reihen mit etlichen Bänden, an eine imposante Geschichte die sich verwinkelt und verzwickt langsam aufbaut. Gut geschrieben macht das natürlich auch Spaß aber oft denkt man sich auch „Puh, wieder eine zwölf Bändige Reihe anfangen?“ Nun, das Problem hat man mit Das dunkle Wort nicht, denn das ist ein Einzelband, was ich persönlich nach den ganzen Reihen sehr erfrischend finde =)

    Meine Meinung zum Buch:

    Jede Magie hat ihren Preis
    Als Erstes möchte ich euch von der Sache berichten, die für mich eine der ganz großen Stärken dieses Buches ist: Das Magiesystem. Die Magie verläuft in sieben Ströme, einer mächtiger als der andere. Wer das Talent zur Magie besitzt kann, je nach Talent und Erfahrung auf diese Ströme zugreifen. Schwächere Magier schaffen nur die ersten Drei, Stärkere bis zum Sechsten und alle paar Jahrzehnte schafft es ein Ausnahmetalent auch mal zum siebten Strom. Doch die Magie hat ihren Preis. Mit jedem Zauber verringert sich die Lebensdauer des Magiers, bei einem kleinen Zauber sind es nur ein paar Sekunden, doch bei größeren können es ganze Jahre sein. Es entsteht also ein permanenter innerer Druck, denn auf der einen Seite wollen viele Magier ihre Magie nutzen um anderen zu helfen und stellen sich in den Dienst des Landes, auf der anderen Seite, will natürlich jeder leben. Dieser Konflikt ist unterschwellig immer da und ich fand ihn sehr interessant.

    Auch der Rest der Welt ist gut durchdacht und spannend. Die Autorin hält sich nicht großartig mit Beschreibungen und Erläuterungen auf, trotzdem bekommt man als Leser sehr schnell ein gutes Gefühl für die Sitten und Bräuche im Orchideenreich. Auch fand ich sehr schön, mal nicht eine an das europäische Mittelalter angelehnte Welt zu erkunden, sondern eine tropische Welt mit (sehr losen) asiatischen Elementen, die aber trotzdem sehr eigen ist. Sicher, über die restlichen Länder erfährt man nicht so viel, aber das ist für die Handlung auch nicht weiter relevant. Alles in Allem wirken Welt und Hintergrund gut durchdacht, nur eine Karte wäre schön gewesen. Immerhin, es gibt einen Überblick über die Ströme und Positionen im Zirkel im Anhang, auch wenn ich persönlich das jetzt nicht gebraucht habe.

    Von Schuld, Pflicht und Vergebung

    Doch nicht nur der Weltenentwurf konnten mich überzeugen, auch die Charaktere haben sich schnell in mein Herz geschlichen. Es kommt nicht häufig vor, dass mir nahezu alle Charaktere eines Buches gefallen, aber hier war dem so. Terwyn mochte ich sofort, und das obwohl er zunächst etwas grimmig ist. Aber auch die anderen Mitglieder des Zirkels mochte ich sehr.

    Und um die ganze Sache rund zu machen, ist dann auch die Handlung spannend und interessant. Obwohl das Buch ja gar nicht so viele Seiten hat, verfolgt die Autorin mehrere Handlungsstränge: Terwyns gegenwärtiger Kampf gegen die Bedrohung, seinen innerer Konflikt und Umgang mit der Schuld, seine Vergangenheit, die rückblickend erzählt wird, sowie die Erlebnisse der jungen Händlerin Rys (mit dem süßesten Zwergdrachen der Welt an ihrer Seite ♥♥♥) und einer jungen Mutter, die vor der Bedrohung fliehen muss. Auch wenn bei einem Einzelband natürlich nicht alles bis ins kleinste Detail erzählt wird, habe ich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben im und die einzelnen Handlungsstränge laufen am Ende zufriedenstellend zusammen, sodass sich ein schönes, abschließendes Ende ergibt.

    Fazit:

    Das dunkle Wort ist ein toller Fantasy Einteiler, den man jederzeit lesen kann. Es kommt ganz ohne epochale Erzählweise aus, stattdessen konzentriert es sich ganz (aber dafür richtig) auf die eine Geschichte, die erzählt werden soll und überzeugt mit einer fantasievollen Welt, einem gut durchdachten Magiesystem und tollen Charakteren.

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner
  6. Cover des Buches Der Dieb (ISBN: 9783257243765)
    Fuminori Nakamura

    Der Dieb

     (80)
    Aktuelle Rezension von: littlebookgiant

    "Der Dieb" von Fuminori Nakamura erzählt die Geschichte von einem Taschendieb aus Japan, der wegen seines Talents zum Stehlen in die Fänge der japanischen Mafia gerät. 

    Von Seite eins an überzeugt das Buch mit Spannung und düsteren Thriller-Elementen. Zusätzlich erzeugt der Autor ein sympathisches und fesselndes Bild des Protagonisten. Dabei geht es um deutlich mehr, als einfach um das Klauen von Geldbörsen und die bösen Machenschaften in Tokyos Untergrund. 

    Mich hat das Buch komplett überzeugt und mitgerissen. Der Schreibstill war flüssig und leicht zu lesen. Besonders berührt hat es mich, wie "der Dieb" selbst immer wieder über sein Handeln und sein Leben reflektiert. 

  7. Cover des Buches Blinde Weide, schlafende Frau (ISBN: 9783442736881)
    Haruki Murakami

    Blinde Weide, schlafende Frau

     (117)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    In "Blinde Weide, schlafende Frau" wurden 24 Kurzgeschichten aus verschiedenen Murakami-Epochen zusammengefasst. Die 24 Kurzgeschichten ähneln den 24 Stunden eines Tagesverlaufs mit unterschiedlichstem Lichteinfall und stimmungsschwankender Ausprägung, mal ruhig und melancholisch, dann wieder beunruhigend, alptraumartig. Aus manchen, wie z.B. Glühwürmchen wurden Romane, in diesem Fall "Naokos Lächeln".
    Für mich zeigt Murakami auch mit seinen Kurzgeschichten, wie gekonnt er unsere Abgründe zu beleuchten vermag. Wie ein Herrscher über Unterbewusstsein und Vorstellungskraft erzählt er surreale Traumbilder ohne seine Protagonisten zu entblößen. Verletzlichkeit ist bei ihm nie Schwäche, Einsamkeit nie anstössig. Ich mag sein Begehren, seine Sehnsüchte, die Tiefe der Gefühle, Gefühle, die verweilen ohne sich rechtfertigen zu wollen.

  8. Cover des Buches Auf den Inseln des letzten Lichts (ISBN: 9783423140959)
    Rolf Lappert

    Auf den Inseln des letzten Lichts

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Karin1970
    Wer schon den Film "The Beach" (nach dem Roman von Alex Garland "Der Strand" ) gesehen und "Herr der Fliegen" gelesen hat, dem wird in diesem Roman einiges bekannt vorkommen. Eine philippinische Insel im Niemandsland. Tobey ist auf der Suche nach seiner verschollenen Schwester Megan. Beide haben sich längst aus den Augen verloren und sind nach dem Tod des Vaters eigene Wege gegangen. Die Mutter hat die Familie schon früh verlassen und so hatten sie nur noch sich selbst und die triste Erinnerung an ein entbehrungsreiches Leben auf einer kleinen Farm. Tobey gelangt an, von Megan geschriebene, Briefe, daraufhin reist er zu den "Inseln des letzten Lichts" im philippinischen Niemandsland. Dort angekommen trifft er auf eine mysteriös verfallene aber wunderschöne Welt mit gestrandeten und halbseidenen Bewohnern. Auf den Leser wirkt diese Szenerie gleich beklemmend und teilweise sehr absurd. Die auf der Insel lebenden Menschen sind angeblich Wissenschaftler die Primaten erforschen. Wird er Megan unter diesen Leuten finden, was hat sie auf dieser Insel gemacht und warum scheint auf dieser Insel alles nur Schein zu sein? Nach dem überaus aufregenden, abenteuerhaften und sehr gut geschriebenen ersten Teil des Buches endet die Geschichte um Tobey mit einem Cliffhänger. Dann sind wir im zweiten Teil Zeugen einer früheren Phase in Tobeys Leben, in der er Mitglied einer Band war. Was genau dieser Ausflug in die Jugend von Tobey bedeuten soll bleibt unbeantwortet. Dann katapultiert uns Rolf Lappert wieder auf die Insel und wir erfahren im dritten Teil ein wenig von Megans Leben auf dieser Insel. Ich gestehe ehrlich, dass ich auf das neue Buch von Rolf Lappert sehr neugierig war. Schon in seinem prämierten Roman "Nach Hause schwimmen" hat er mit unglückseligen Protagonisten eine wunderbare Romanlandschaft gefunden. "Auf den Inseln des letzten Lichts" hat mich dennoch etwas enttäuscht zurück gelassen. Das Buch gliedert sich in drei verschiedene Erzählstränge, die alle abrupt enden und nicht wieder aufgegriffen werden. Es bleibt also dem Leser überlassen, das Puzzle zusammen zusetzen. Leider hat der Autor versäumt alle Teile des Puzzles sichtbar zu lagern und die mühsame Suche erschwert den Lesegenus und lässt den Lesefluss oft stocken. Sprachlich kann man nichts sagen, Rolf Lappert schreibt gewohnt literarisch, schmückt aber hier und da etwas zu viel aus. Die Protagonisten, allesamt gestrandete Personen, sind wenngleich auch sehr absurd, doch sehr glaubhaft. Kein farbloser Roman also, aber allein dies reicht nicht für eine vollkommene Geschichte aus. Ein Buch mit sehr vielen und guten Ansätzen, die mich aber letztendlich nicht überzeugen konnten.
  9. Cover des Buches Der weiße Tiger (ISBN: 9783406715099)
    Aravind Adiga

    Der weiße Tiger

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Balram Halwai wächst in einem Dorf in der "Finsternis" von Indien auf. Geprägt von einer herrischen Großmutter und einem liebevollen  Vater, der an Tuberkulose stirbt, will er sich auf den Weg in ein besseres Leben machen. Erst fängt er als Diener in einem Teehaus an und kommt durch etwas Glück an einen Job als Fahrer für einen sehr reichen Mann. Doch auch dieser ist in einem moralischen und familiengeprägten Gefängnis und kann diesem nicht entkommen. Ich habe noch nie ein Buch von einem indischen Schriftsteller oder das in Indien spielt gelesen, daher war es für mich etwas Neues. Sehr interessant fande ich die Einblicke, die man in dieses gespaltenes Land erhält und mit welchen Problemen sie kämpfen.  Als Europäer ist es teilweise schwierig gewisse Thematiken nachzuvollziehen und umso verwunderlicher, dass sehr viele Firmen nach Indien outsourcen ohne deren Kultur zu verstehen.  Warum Balram seine Geschichte an den chinesischen Ministerpräsidenten schreibt, ist mir nicht so ganz klar gewesen. Bis ich gecheckt habe was "Schnabel" bedeutet... 🤣

  10. Cover des Buches Lunch im Glas (ISBN: 9783833868528)
    Cora Wetzstein

    Lunch im Glas

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    eBook
    87 Seiten
    Gräfe und Unze Verlag (Ganske Verlagsgruppe)
    2019
    ISBN: 978-3-8338-6921-1

    Cover
    Es ist sehr ansprechend und am liebsten würde ich das Gericht sofort essen! XD

    Inhalt
    Ganz schön durchsichtig ist das, was der GU-KüchenRatgeber Lunch im Glas da präsentiert: die neue, zeitgemäße Compliance für die Mittagspause im Job. Transparenz wird großgeschrieben, gefolgt von stressfreiem, gesundem Genuss. Kein Drängeln in der Kantine mehr, kein hastiges Runterschlingen fettiger Teilchen aus dem Snack-Shop, kein schlaffes Herumhängen nach dem Mittagsessen. Stattdessen: bunt geschichtete, Sattmacher-Salate für jede Jahreszeit, klassische Lieblingssuppen, trendig aufgepeppt und süße Glas-Mahlzeiten, die nach Wohlfühlen schmecken und gesund sind. Alles locker vorzubereiten, leicht zu transportieren und so ausgewogen komponiert, dass man wunderbar satt wird und das Mittagstief garantiert ausbleibt. Orientalischer Couscous-Salat mit Rauchmandeln, Brezensalat mit Gelbwurst, Kichererbsen-Feta-Suppe oder Overnight Oats mit Schokolade machen eines glasklar: Daran finden Veggies wie Fleischfans Geschmack, und das Bekenntnis zur Kantinen-Currywurst fällt schwer!

    Autorin
    Cora Wetzstein ist Ökotrophologin und erfolgreiche Kochbuchautorin. Ihr Herz schlägt für abwechslungsreiche, gesunde Gerichte mit hohem Genussfaktor, die sich in jeder Küche einfach und schnell umsetzen lassen. Essen im Glas zum Mitnehmen überzeugt sie in dieser Hinsicht komplett.

    Meinung
    Ich freue mich auf die Rezepte, die mich hier in diesem Büchlein erwarten. 😊 Visuell war das Cover ja schon ein Hingucker. Wird es der Inhalt auch sein? 😉 Mal schauen.
    Wow, also die Fotos sind wirklich alle sehr ansprechend und so farbenfroh! Irgendwann wird es sicherlich mögen sein, direkt vom Bild zu essen. XD So ähnlich wie in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ mit dem Fernseher. 😉 Das wäre so toll! Aber dann würde niemand mehr selbst kochen oder backen. Aber zum Probieren wäre das ein Hit! 😉 Die Fotos sehen auf jeden Fall sehr realistisch aus und keineswegs künstlich. Sie gefallen mir sehr!
    Auch die Anleitungen zu den Rezepten sind leicht zu verstehen und man folgt einfach den nummerierten Schritten und am Ende kommt ein wundervolles und leckeres Ergebnis heraus. 😉 Zu jedem Rezept gibt es Angaben, für wie viele Gläser das Rezept ist, was gebraucht wird, wie lange die Zubereitung dauert und wie viele Kalorien das Gericht hat.
    Bei Suppen im Glas war ich wirklich sehr skeptisch. Aus Angst, dass sie auslaufen. Aber gut, man braucht eben das richtige Gefäß und dabei hilft das Buch auch. 😊
    Insgesamt muss ich sagen, dass alles sehr ansprechend ist und man hiermit auf jeden Fall seinen Spaß haben wird. Die Zubereitung ist einfach und es gibt viele vielfältige Rezepte, sodass es jeden Tag eine neue kulinarische Besonderheit gezaubert werden kann. 😊

    ♥♥♥♥ von ♥♥♥♥♥
  11. Cover des Buches Shogun (ISBN: 0440178002)
    James Clavell

    Shogun

     (156)
    Aktuelle Rezension von: glasratz

    Vermutlich werde ich mir keine Freunde mit dieser Rezension machen, aber ich denke, es sollte einmal gesagt werden.

    Clavell ist ein meisterhafter Erzähler. Er schafft es ein große und komplexe Geschichte mit einer Vielzahl an Charakteren so zu erzählen, dass sie gut verständlich und niemals verwirrend ist. Er bedient sich dabei eines Schreibstils, von welchem einem jeder Ratgeber für kreatives Schreiben deutlichst abraten und als Fehler bezeichnen würde, den der Autor aber perfektioniert hat. Er wechselt in fast jeder Szene fließend die Perspektive von einer Person auf die andere. Dies wirkt natürlich, kein Bisschen gekünstelt und erleichtert das Verständnis für Hintergründe und Motive der einzelnen Personen deutlich. Hätte er, wie fast jeder andere Autor, pro Szene nur eine Perspektive gewählt, wäre der Roman wahrscheinlich drei Mal so lange geworden.
    Tatsächlich ist die Länge die größte Schwäche des Romans. Er umfasst über 900 Seiten. Das Problem dabei ist meiner Ansicht nach, dass die Geschichte dieses Ausmaß nicht rechtfertigt. Viele Dinge werden mehrfach durchgekaut und immer wieder aufgebracht. Manche Szenen, ja ganze Erzählstränge, scheinen nur zu existieren um dem Leser ein besseres Verständnis für die japanische Kultur an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert zu geben. Dies ist ganz interessant, führt aber nirgendwo hin und artet meiner Meinung nach auch stark aus. Wäre der Roman ein Erstlingswerk gewesen, so hätte ein Lektor Clavell vermutlich eine ganze Reihe von Charakteren mitsamt ihren Geschichten gestrichen.
    Auf der anderen Seite stellt sich mir die Frage, warum machen Personen überhaupt nicht ausgearbeitet werden. Clavell konzentriert sich so stark auf das Umfeld der Hauptpersonen, dass deren Widersacher zu kurz kommen. Ishido, der große Antagonist Toronagas bekommt so wenig Text ab, dass er als Gegenspieler vollkommen unbrauchbar wird. Über ihn, ja eigentlich alle Mitglieder des Regentschaftsrats und deren Umfeld, wird meist nur indirekt gesprochen. Dies nimmt sehr viel Spannung aus der Geschichte.
    Auch historisch sehe ich einige Punkte die mir seltsam erscheinen. Mir kommt es so vor, als würde sich der Autor perfekt in der Geschichte der japanischen Kultur auskennen, hat aber scheinbar ein paar Lücken in jener der Westlichen. Blackthornes anfängliches Unverständnis für die Ausgrenzung der Eta wirkt merkwürdig, wo doch im Europa jener Zeit auch viele Menschen aus der "ehrbaren" Gesellschaft ausgeschlossen wurden - deren Berufsgruppen deckten sich sogar zum großen Teil mit jener der Eta, wie Beispielsweise Schlachter und Gerber.
    Insgesamt ist es ein schönes und interessantes Buch, aber ich denke nicht, dass sich der große Zeitaufwand aufgrund der Länge wirklich lohnt.

  12. Cover des Buches Die Drachenbraut (ISBN: B086SZ3G94)
    Kristina Günak

    Die Drachenbraut

     (28)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Die Ärztin Josefine hat die Kraft mit ihren Händen zu heilen. Die Magie nutzt sie um Menschen zu heilen. Auch wenn es gegen den Willen des Magischen Rates ist. Bei einem erneuten Vorsprechen beim Magischen Rat lernt sie den letzten der Drachen kennen. Valentin Lazar hat gerade andere Probleme, denn die Dunkelalben sind zurück... 

    Eine Süße und fantasiereiche Geschichte mit viel Humor. Ich mag Drachen und deshalb kann nich nicht um das Buch herum. Ich musste es einfach lesen. Josefine nimmt ihren Arztkodex sehr ernst. Auch wenn sie gegen Regel verstößt und dabei bringt es sie in die Nähe von Valentin. Valentin ist ein Alpha-Drache und sehr arrogant. Obwohl ich seinen Hund sehr mag. ;) Die Seiten fliegen nur so dahin und das Buch ist viel zu schnell zu Ende. Die Abwechslung kommt nicht zu kurz, die Leidenschaftliche Szenen, mit Action, Romantik und nicht zu vergessen der Humor. Ab und zu hätte ich aber etwas mehr erwarten, manche Szenen waren einfach zu kurz und dadurch ging etwas Tiefe verloren. 

  13. Cover des Buches Detektiv Conan 03 (ISBN: 9783770483730)
    Gosho Aoyama

    Detektiv Conan 03

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess

    Die Mangas sind mit viel Liebe und Detail gestaltet.
    Ich liebe auch das kleine, witzige Vorwort von Gosho Aoyama.
    Oder die kurzen Minigeschichten am Ende, die den Arbeitstag des Team darstellen.

    Der Zeichenstil ist umwerfend und einer meiner liebsten.
    Man versinkt in den Geschichten und den Zeichnungen, sodass man alles andere einfach vergisst.
    Ich kann die Mangas gar nicht aus der Hand legen.

    In diesem Band erleben wir einen kniffligen Mord auf einem Schiff, der Fall war ungemein spannend und die Charaktere allesamt vielseitig und interessant.

    Unheimlich fesselnd!

  14. Cover des Buches Vegetarisch! Das Goldene von GU (ISBN: 9783833822018)
    Alessandra Redies

    Vegetarisch! Das Goldene von GU

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Flatter
    Aufgrund der Vielzahl der abwechslungsreichen Gerichte findet sich für jeden Anlaß das Passende. Aufgebaut in folgende Rubriken und mit umfangreichen Quickfinder am Anfang:

    - Salate und kalte Vorspeisen
    - Warme Vorspeisen und Snacks
    - Suppen und Eintöpfe
    - Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchte
    - Nudeln, Reis und Getreide
    - Tofu und Tempeh
    - Desserts und Süßspeisen.

    Dieses wunderbare und vielseitige Kochbuch bietet eine Menge Ideen leckerer Rezepte. Es ist sehr übersichtlich und sehr schön bebildert, so daß das Nachkochen ein reine Freude ist. Die meisten Zutaten sind leicht zu beschaffen und auch ungeübten Köchen gelingen die Gerichte. Zudem gibt es Tipps z.B. zum Eierkauf und eine kleine Nudel- und Reiskunde ist auch enthalten. Es ist sehr übersichtlich gestaltet und alles ist anschaulich und detailiert erklärt. Was ich ganz klasse finde ist, daß es neben der uns bekannten Kost auch Gerichte aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt enthält. Beispielsweise die Nuss-Muffins mit Steinpilzen, gegrillte Crepe-Saté oder die Kürbisgnoccis haben es mir angetan. Langeweile kommt mit diesen Gerichten nicht auf. Seit ich es habe ist es täglich im Einsatz und unser Fleischkonsum hat sich schon rapide verringert. Viele Gerichte lassen sich wunderbar vorbereiten, was für Berufstätige eine enorme Erleichterung ist.

    Dieses Kochbuch hat mich restlos begeistert und ist ständig im Einsatz.

  15. Cover des Buches Kochen! Das Goldene von GU (ISBN: 9783833815768)
    Alessandra Redies

    Kochen! Das Goldene von GU

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Rosinchen
    Ein wirklich äußerst schön gestaltetes und praktisches Kochbuch! Die Kochschritte werden anschaulich beschrieben und zu jedem Gericht ist ein Bild eingestellt. Das finde es immer sehr praktisch, da man dann von vorne herein schon mal das Ergebnis betrachten kann und es die Auswahl des richtigen Rezepts vereinfacht. Auch die Auswahl der Rezepte hat mich angespochen. Sehr viele und schöne, nicht immer nur alltägliche Rezepte, aus verschiedenen Kategorien, aber doch recht einfach und gut nachzukochen, ohne dass man ein Sternekoch sein muss. Bis ich die Fülle an Rezepten alle durch habe, wird noch einige Zeit vergehen. Ein paar mehr rein vegetarische Gerichte wären noch wünschenswert gewesen, aber da werde ich mir wahrscheinlich noch das vegetarische Pendant zu dem Buch besorgen. Insgesamt hat das Buch absolut meinen Erwartungen entsprochen und mir viele neue Kochanregungen beschert.
  16. Cover des Buches Asian Basics (ISBN: 9783774249103)
    Sebastian Dickhaut

    Asian Basics

     (24)
    Aktuelle Rezension von: nic
    Asian Basics hat mich schon beim ersten Durchblättern begeistert. Es bietet nicht einfach nur Rezepte wie viele andere China-Kochbücher, die so exotisch sind, dass man erstmal einen Asienurlaub antreten muss, um die Zutaten beizuschaffen, sondern erklärt erst mal genau was wofür verwendet wird und wo es zu haben ist. Vom Einkaufsführer über die Grundzutaten, die im Vorratsschrank sein sollten bis zu den Kochtechniken klärt Asian Basics über alles Wissenswerte auf, ehe es an die leckeren Rezepte geht. Hier sind dann Dinge zu finden, die man gerne sofort zubereiten möchte :) Z.Bsp. Huhn mit Cashews, Tandoori-Huhn, Reinsnudeln mit würzigem Schweinefleisch, etc... Ein Buch für jeden Asien-Fan :)
  17. Cover des Buches Die verschwundene Dienerin (ISBN: 9783453434165)
    Tarquin Hall

    Die verschwundene Dienerin

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Hausmädchen eines angesehenen Anwalts ist spurlos verschwunden. Alles deutet daraufhin, dass das Mädchen ermordet wurde. Ist der Hausherr wohlmöglich selber der Täter oder ist er ein Opfer von üblem Rufmord? Wer wäre besser geeignet als Vish Puri, der Sherlock Holmes Indiens, um Licht in diesen Fall zu bringen? Vish Puri ist ein Detekltiv der alten Schule. Er verlässt sich lieber auf seine Spürnase und Fakten als auf modernste Labortechnik. Er ist ein gemütlicher Mensch mit einem Hang zu indischen Fast-Food, obwohl ihm sein Arzt und seine Frau dringend von dieser Art der Ernährung abrsaten und er nur Dickerchen genannt wird. Seine Angestellten gibt er Spitznamen wie Handbremse, Gesichtscreme oder Spüler und sein Frau nennt er nur respektvoll Allerwerteste. Auf der Suche nach dem verschwundenen Hausmädchen Mary gilt es zu kombinieren, sich zu verkleiden und geschickt zu taktieren. Mich konnte Vish Puri restlos überzeugen und ich werde gerne weiterhin seine Fälle verfolgen und ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Dickerchen, Allerwerteste, Mummy und seinen Angestellten. Ganz nebenbei bekommt man Einblicke in das indische Leben gewährt, das doch etwas anders ist, als es in den Bollywood-Filmen scheint. Ein besonderes Plus ist das Glossar, in dem alle indischen Begriffe erkärt werden. Fazit: Gelungener Auftakt zu den Detektiv-Romanen um Vish Puri mit einer Prise Ironie und dem Flair Indiens.
  18. Cover des Buches Die leckersten Rezepte aus den Ländern Asiens (ISBN: 9783829000277)

    Die leckersten Rezepte aus den Ländern Asiens

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Currys (ISBN: 9783898831451)

    Currys

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Molks
    indische Rezepte, einfach zuzubereiten und ohne extravagante Zutaten
  20. Cover des Buches Chinesische Küche (ISBN: 9781445404264)

    Chinesische Küche

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Asiatisch kochen mit Nudeln. Mini-Kochbücher (ISBN: 9783898934916)
  22. Cover des Buches Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger (ISBN: 9783293406018)
    Nury Vittachi

    Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Fengshui-Meister C.F. Wong hat gute Laune, obwohl er erst gerade in einem Einkaufszentrum einem weissen Tiger begegnet ist, soll Wong schliesslich für mehrere reiche Geschäftsleute Fengshui-Analysen durchführen. Dies bedeutet für den kahlen Mann vor allem eines: Geld! Alles könnte perfekt sein; wäre da nicht seine junge Assistentin Joyce, ein verdorbener Magen, entführte Fische, Morde und noch einiges an Aufregung mehr. Doch wenn die Summe stimmt, lässt sich Wong nicht so leicht unterkriegen und löst auch den kniffligsten Fall. Oft auch mithilfe von Joyce, doch das würde Wong natürlich nie zugeben. Nury Vittachis "Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger" liest sich beinahe wie eine Tatort-Sendung. Man springt von Episode zu Episode, jeder der Kunden hat seine eigene kleine oder grössere Folge und jedesmal ist es an Wong und Joyce, einen Fall zu lösen. Von Fischdiebstahl, über pubiertierende Teenager bis hin zum Mord im Zeitungsmilieu ist alles dabei. Langweilig wird es also nicht. Überhaupt ist in diesem Buch für Langeweile gar keine Zeit. Ereignis folgt auf Ereignis, Wong und Joyce reisen von einem Land in das nächste und ein Schlagabtausch folgt auf den nächsten. Somit handelt es sich hier, ganz Vittachi, um ein kurzweiliges, unterhaltsames Buch, das einen auf eine Reise quer durch die asiatische Welt mitnimmt. Und im Leser eine ungeheuere Lust auf indisches Essen weckt... Wer eine lustige Lektüre mit viel Abwechslung und sympatischen und glaubhaften, wenn auch nicht ganz perfekten, Figuren sucht, wird bei Nury Vittachi fündig. Gekonnt wird hier etwas Bollywood, etwas Fengshui und die neue Technologie der asiatischen Länder mit Sprachwitz und jeder Menge Essen gemixt. Krimifans, Leute, die sich für Fengshui interessieren, und alle, die mal wieder Lust auf eine lockig, leichte Lektüre haben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Hinzu kommt, dass man aus diesem Buch mit völlig neuem Wissen hervorgeht: Wir alle sprechen "Fengshui" total falsch aus... Mehr dazu in Vittachis "Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger".
  23. Cover des Buches Das große Buch der asiatischen Küche (ISBN: 9783898936651)

    Das große Buch der asiatischen Küche

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    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Die sechste Kolonne (ISBN: B0000BRJE0)
    Robert A. Heinlein

    Die sechste Kolonne

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    Aktuelle Rezension von: rallus
    SciFi von 1942 der den kalten Krieg vorwegnimmt. Eine imperialistische Macht überollt Amerika, die Amerikaner entsinnen im Untergund eine List um diese Macht zu brechen. Etwas angestaubter SciFi Roman der trotzdem noch unterhält.

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